Projektbrief. Inhalt: Die Handyüberraschung... 2 Ehrenamtliches Engagement Vom Hippo-Roller in die Gelddusche

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektbrief. Inhalt: Die Handyüberraschung... 2 Ehrenamtliches Engagement... 3. Vom Hippo-Roller in die Gelddusche"

Transkript

1 Projektbrief Vom Hippo-Roller in die Gelddusche Die Erfolgsgeschichte des Weltgartens Es ist das Bildungsprojekt des Eine Welt Netz NRW mit den größten Besucherzahlen: Weit über 2 Millionen Besucher haben seit Sommer 2005 den Weltgarten besucht. Das Erfolgsgeheimnis: Diese interaktive Ausstellung zur Globalisierung steht nicht einfach dort, wo viele Menschen sind. Die Besucher müssen auch die Muße haben, sich etwas Neues anzusehen.so war es bei der Premiere auf der Landesgartenschau in Leverkusen, und so funktionierte es auch in den Jahren 2006 und 2007 im Allwetterzoo Münster. Doch damit entwicklungspolitische Ausstellungen massenhaft Besucher anziehen, müssen sie vor allem spannend gemacht sein. Ein sieben Meter hohes, strahlend weißes Kuppelzelt macht schon von weitem neugierig: Ein Riesen-Iglu? Eine Mondstation? Vor dem Zelt steht eine konkave Wand mit einem Foto aller Kontinente bei Nacht, aus dem Weltraum betrachtet. Einige Regionen sind beleuchtet, andere stockfinster. Darüber steht Weltgarten. Aha. Und nun? Inhalt: Die Handyüberraschung Ehrenamtliches Engagement Das Globarium Lerngarten für Schüler Der Weltgarten regt zum Nachdenken an. Die Bilder und die Eindrücke aus den Stationen bleiben im Gedächtnis. Die einladende Stimmung verführt zum Bleiben. Eltern sitzen vor dem Zelt bei Kaffee aus fairem Handel. Die Kinder schaukeln in Hängematten aus Brasilien. Man spricht über Windräder und Klimawandel, Solarkocher und Spritpreise. Man lernt globale Zusammenhänge kennen.

2 Was gehört zum Weltgarten? Im Kuppelzelt: Café zur Verprobung von Tee und Kaffee aus fairem Handel Produktpräsentation aus dem Weltladen Präsentationsfläche für Eine Welt Gruppen aus der Region Film- und Hörstationen mit Beiträgen zu den Themen des Weltgartens Gelddusche Wissenstürme Auf der Außenfläche: eine»sprechende Kuh«Energiekuben Wissenstürme Hippo-Roller Globarium Sonnenterrasse mit Café übergroße Handys Weltmühlen Die Handy-Überraschung Die mannsgroßen Handys machen jeden Schüler neugierig. Wer die Klappe über der Tastatur anhebt, erfährt dort folgendes: Das Metall Tantal wird zur Herstellung kleiner Kondensatoren benötigt, die man für Handys und PlayStations braucht. Tantalhaltige Erze (Columbit-Tantalit: Coltan) sind selten. Man findet sie fast nur in Australien und im Kongo. Der Coltan-Abbau wurde zu einem lohnenden Geschäft. Die Folge waren Umweltzerstörung und die Fortführung des Krieges im Kongo. Mit den Erlösen des Coltans finanzieren die Kriegsparteien ihre Waffen. Die Schüler sehen, wie wir mit alltäglichen Dingen mit der Einen Welt verbunden sind. Sie sollen kein schlechtes Gewissen wegen ihres Handys bekommen, sondern verstehen, dass jeder etwas mit Globalisierung zu tun hat. In der Filmstation können sie sich einen Film aus dem Kongo ansehen. Eine sehr schöne Überraschung, ihr Pavillon. Interessant war vor allem die Handy-Aufklärung. Sehr informativ! Ich interessiere mich für erneuerbare Energien Solar- und Windkraft und finde diese Ausstellung sehr gut. Tobias (11) Familie Sebastian In jeder Saison präsentieren Eine Welt Gruppen ihre Projekte im Weltgarten. Sie nutzen die Gelegenheit, eine Woche lang täglich die Besucher anzusprechen und gewinnen dabei neue Unterstützer, Spender und Aktive. Sie bieten Kaffee und Getränke an und führen Gespräche Hippo-Roller Low-Tech aus Südafrika Jedes Kind kennt die Bilder aus den Dürrezonen der Welt: Frauen und Kinder tragen mühsam Wasser zu ihren Siedlungen, in Töpfen und Kanistern auf dem Kopf. Die Hippo-Roller werden in Südafrika eingesetzt, um größere Mengen Wasser zu transportieren. Wir haben für den Weltgarten zehn Roller importiert. Schüler ziehen die Roller durch einen Parcours und bekommen ein Gefühl dafür, wie viel Arbeit es anderswo macht, sich mit Trinkwasser zu versorgen. Schilder auf den Tonnen informieren über den Wasserverbrauch bei uns und in Afrika. Das Thema Knappe Ressource Trinkwasser ist für viele nur Theorie, doch die Erinnerung an die Hippo-Roller bleibt haften. Ehrenamtliches Engagement im Weltgarten zu den Themen des Weltgartens. Sie erklären Schülern, dass die Gelddusche nicht nur Spaß macht, sondern auch etwas zu bedeuten hat. Sie regen dazu an, mit den Hippo-Rollern eine Testfahrt zu machen. Rund 30 Gruppen können in jeder Saison diese Chance nutzen. Über 100 Gruppen haben sich in den ersten drei Jahren im Weltgarten präsentiert. Im Kuppelzelt haben sie Platz für ihren Infotisch, für eigene Fotoausstellungen oder zum Verkauf ihrer Produkte. Der Weltgarten könnte ohne ehrenamtliche Helfer nicht funktionieren, denn er ist an sieben Tagen in der Woche von bis Uhr geöffnet. Nur mit den Helfern gelingt es, die Besucher persönlich anzusprechen. Außerdem ist es der ehrenamtlichen Aufsicht zu verdanken, dass die Exponate des Weltgartens jahrelang durchhalten Im Büro meines Mannes ist man auf den gepa-kaffee umgestiegen. Greta Fischer Der Weltgarten bietet eine interessante Alternative zum restlichen Zooprogramm. Wir haben spannende Informationen bekommen! Daniel (14) und Janet (14) 2 3

3 Gemeinsam geht s! Ein großes Projekt wie der Weltgarten kann nur mit der Hilfe vieler Freunde funktionieren. Dies sind die Unterstützer des Weltgartens: Über Mitglieder des Eine Welt Netz NRW Rund 800 ehrenamtliche Helfer aus den Eine Welt Gruppen der Regionen Der faire Kaffee war besser als der im Restaurant! Familie Salinski Die Leitung und Mitarbeiter der Landesgartenschau Leverkusen 2005 Der Direktor des Allwetterzoos in Münster mit seinem freundlichen Team Die NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung und das Land NRW Tolle Idee! Ich bin schon Mitglied im Eine Welt Netz, sonst würde ich es jetzt werden. Katja (19) Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Das Globarium Fakten Fakten Fakten Der Evangelische Entwicklungsdienst und die Evangelische Kirche von Westfalen Der Katholische Fonds Weltkirche und das Bistum Münster Am Globarium angelt man wie in einem Aquarium nach Fakten zur Globalisierung. Die Informationen sind auf den Rückseiten kleiner Schilder, die man hochziehen muss. Sie sind wichtig bei den Programmen für Schulklassen. Nur davor stehen und schauen reicht nicht. Man muss aktiv werden, um etwas zu erfahren. Weltmühlen Perspektivwechsel Im Hintergrund erkennt man zwei verschiedene Erdkarten: Die klassische Mercator-Projektion und der Peters-Projektion, die die tatsächlichen Größenverhältnisse wiedergibt. Darauf montiert sind zehn Zylinder, die man drehen kann und die jeweils einen bildlichen und textlichen Eindruck geben vom Alltag auf unserer Erde: Deutschland, Brasilien, China, Simbabwe, Nicaragua, Pakistan, Kanada, Bulgarien... Diese Schlaglichter von unserem Globus bilden das Eingangstor zum Weltgarten. Das Fair Handelshaus gepa, Wuppertal Die Weltläden in Leverkusen und Münster Tucano Internationale Wohntextilien GmbH, Münster Zendome GmbH, Berlin Transfair e.v. Zahlreiche Urheber von Filmen, Hörfunkbeiträgen und Fotografien, die uns ihre Werke kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung gestellt haben. So trifft man sich wieder. In Leverkusen auf der Gartenschau haben wir den Weltgarten auch schon gesehen! Familie Miswien Der Weltgarten bietet hervorragende Inspirationen für den Klassen-Unterricht! Angelika Bitz 4 5

4 So funktioniert die Gelddusche In der Dusche befinden sich einhundert farbige Scheine. 95 blaue Scheine repräsentieren die 95 Prozent Anteil des Finanzhandels am weltweiten Handel insgesamt. Fünf rote Scheine stellen die fünf Prozent des Welthandels dar, die sich direkt auf reale, geschaffene Waren und Dienstleistungen beziehen. Sehr schön und anschaulich, das gefällt mir... In der Gelddusche kann man auf Knopfdruck die Scheine im Luftstrom um sich wirbeln lassen und versuchen, die fünf Prozent wirkliche Werte zu erwischen. Ich fand die Gelddusche total cool. Ich finde es gut, dass man sich für Kinder einsetzt! Antonia (8) Multimedia für globales Lernen Die Filme sind informativ und man erfährt einige Dinge, die man vorher noch nicht wusste. Tolles Projekt! Marie (14) Viele Besucher reagieren auf die Filme überrascht und sagen: Die sollten Sie unbedingt im Fernsehen zeigen! Noch überraschender ist für sie die Antwort, dass fast alle Filme bereits im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Wir haben Ausschnitte aktueller entwicklungspolitischer Filmproduktionen verwenden dürfen und diese auf kurze Beiträge zu einzelnen Themen komprimiert: Klassiker des fairen Handels (Kakao, Orangen, Kaffee...) ebenso wie Klimawandel, Coltan-Abbau im Kongo oder Kinderarbeit auf indischen Baumwollfarmen, die für BAYER produzieren. Bewegte Bilder auf der Mattscheibe erregen deutlich mehr Aufmerksamkeit als Wandtafeln. Wir streben jedoch noch einen zweiten Effekt an: man soll nicht sofort umschalten, wenn man im Fernsehprogramm zufällig über eine Dokumentation aus der Einen Welt stolpert. Ein Lerngarten für Schulklassen und Schülergruppen Rund einhundert Schulkassen haben in den ersten drei Jahren ein Programm im Weltgarten durchlaufen. Pädagogische Mitarbeiterinnen des Eine Welt Netz NRW führten sie durch die Stationen des Weltgartens. Ganz oben auf der Hitliste bei den Schülern: die Gelddusche, die Handy-Station und das Hippo-Roller-Rennen. Die Zahl der Schulklassen, die für ein außerschulisches Angebot zum globalen Lernen angemeldet werden, scheint zurückzugehen. Auch darauf haben wir mit dem Weltgarten reagiert: Er kann von Schülergruppen bei ihrem Tag im Zoo auch spontan besucht werden. Einzelne Stationen wie die Gelddusche, die Filme und die Handys wecken zuverlässig das Interesse der Schüler. Die Ehrenamtlichen greifen das Interesse auf und erläutern die Zusammenhänge. Diesem Lernprozess liegt zwar kein ausformuliertes pädagogisches Konzept wie bei den Schulprogrammen zugrunde. Aber es funktioniert, denn das Konzept der Ausstellung ist darauf eingestellt.... Man gerät ins Nachdenken über die Welt und ihre Ungerechtigkeit. Aline Potempa 6 7

5 Der Weltgarten: eine Innovation für globales Lernen Der Weltgarten zeigt, wie entwicklungspolitische Ausstellungen in Zukunft ein großes Publikum ansprechen können: Sie müssen an Orten präsentiert werden, die von vielen Menschen mit Muße besucht werden. Sie müssen Aufmerksamkeit erregen und den Besucher aktivieren. Passives Herumstehen vor Ausstellungstafeln sollte die Ausnahme sein. Sie müssen Fragen aufwerfen und den Mut haben, auf allzu einfache Antworten zu verzichten. Sie dürfen die Besucher nicht mit dem ganzen Elend der Welt belasten und sollten auch die Begrenztheit eigener Entwicklungsprojekte ansprechen. IMPRESSUM Projektbrief»Weltgarten«des Eine Welt Netz NRW e.v. V.i.S.d.P.: Udo Schlüter Geschäftsführer Achtermannstr Münster Tel Text: Manfred Belle Fotos: Peter Wattendorff Gestaltung: Lütke Fahle Seifert AGD Gestaltung und Realisierung des Weltgartens: Alle Zitate stammen aus dem Gästebuch. Münster 2008 Sie müssen eine gastfreundliche und offene Atmosphäre anbieten. Sie müssen mit den Interessen ehrenamtlicher Eine Welt Gruppen übereinstimmen und diese für die aktive Mitarbeit gewinnen. Diese Erfahrungen mit dem Weltgarten hat das Eine Welt Netz NRW in seinen großen Bildungsprojekten aufgegriffen: in der Wanderausstellung Unsere Zukunft - Eine Welt im Eine Welt Mobil, das Schulen und Veranstaltungen besucht, in der Wanderausstellung und den Straßenaktionen zu den Millenniums-Entwicklungszielen. Wir wollen mit dem Weltgarten und den weiteren Projekten auch in Zukunft viele Menschen für weltweite Solidarität gewinnen. Bei allen Helfern und Förderern und vor allem bei unseren Spendern und Mitgliedern bedanken wir uns ganz herzlich! Denn ohne ihre Hilfe wäre keines unserer Projekte realisierbar. 8

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 für Klassenstufe: 4. 6. Titel: FAIRNETZEN@FAIRHANDELN Leiterin: Frau Tsogo-Onana Globales Lernen Ausflüge Streng geheim! Botschaften sicher verschlüsseln Eine Welt

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Die Rente wird gestrichen!

Die Rente wird gestrichen! Die Rente wird gestrichen! Die Rente wird gestrichen? Was für uns eine Horror-Meldung wäre, ist für andere Menschen ganz normal. Ein Leben lang hart arbeiten, und am Ende steht man mit leeren Händen da.

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

während und nach den PASCH-Jugendkursen

während und nach den PASCH-Jugendkursen PASCH-Jugendkurse und PASCH-net Die Nutzung der PASCH-Website vor, während und nach den PASCH-Jugendkursen Die verschiedenen Bereiche bei PASCH-net für alle, für Schüler und für Lehrer: www.pasch-net.de

Mehr

Handy-Recycling. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind.

Handy-Recycling. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind. 1 Klein aber oho! In alten Handys steckt viel drin: Kohlenstoffverbindungen, Edelmetalle wie Gold und Silber, Metalle wie Kupfer und das Erz Coltan. Teure Bestandteile, die zu schade für den Hausmüll sind.

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

BNE -Fairer Handel, Faire Welt

BNE -Fairer Handel, Faire Welt BNE -Fairer Handel, Faire Welt Bildungsangebote Themen zu Fairem Handel, Konsum, BNE und Ökologie 1. Das Bildungsangebot Mit der Bildungsinitiative BNE Fairer Handel, Faire Welt unterstützt das Forum Eine

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen Die Evangelische Jugend von Westfalen macht viele spannende und schöne Veranstaltungen. Viele Kinder und Jugendliche machen etwas zusammen.

Mehr

Materialien, Unterrichtsideen und ReferentInnen zum Fairen Handel für Schulen

Materialien, Unterrichtsideen und ReferentInnen zum Fairen Handel für Schulen Materialien, Unterrichtsideen und ReferentInnen zum Fairen Handel für Schulen Wer? Was? Wo? Quellen Konditionen Kontakt TransFair e.v. Informationsmaterialien http://www.fairtradedeutschland.de/top/materialien/

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Menschen haben Bedürfnisse

Menschen haben Bedürfnisse 20 Menschen haben Bedürfnisse 1. Menschen haben das Bedürfnis nach... Findet zehn Möglichkeiten, wie diese Aussage weitergehen könnte. 21 22 Allein auf einer Insel 5 10 15 20 25 Seit einem Tag war Robinson

Mehr

Handy Segen oder Fluch? Aktiv für mehr Gerechtigkeit!

Handy Segen oder Fluch? Aktiv für mehr Gerechtigkeit! Aktiv für mehr Gerechtigkeit! Das Leben eines Handys Rohstoffgewinnung Herstellung Nutzung Entsorgung Was steckt in (d)einem Handy? 8-15 % Silizium 4-9 % Aluminium 4,0% Kobalt 3,0% Eisen 34% Glas und Keramik

Mehr

Die Location. Das bauwerk köln ist eine denkmalgeschützte Halle im Technikhof Köln Kalk, in der früher Landmaschinen produziert wurden.

Die Location. Das bauwerk köln ist eine denkmalgeschützte Halle im Technikhof Köln Kalk, in der früher Landmaschinen produziert wurden. Die Location Das bauwerk köln ist eine denkmalgeschützte Halle im Technikhof Köln Kalk, in der früher Landmaschinen produziert wurden. Im Jahre 2003 wurde die Halle sehr aufwändig, modern und designorientiert

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011 Ergebnisse Nachgefragt! Wir baten alle, die sich am 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule beteiligt haben, um ihre Meinung,

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Mein Jahr in Südafrika! "Masisukume Sakhe"

Mein Jahr in Südafrika! Masisukume Sakhe Newsletter No 1 Juli 2012 Hallo liebe (r) Interessierte, die Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in Südafrika - genauer - in der Provinz KwaZulu Natal - genauer - in Richmond und noch einmal genauer -

Mehr

GLOBALES LERNEN LEA FAIR-ÄNDERT

GLOBALES LERNEN LEA FAIR-ÄNDERT Bericht zur INTERKULTURELLEN PROJEKTWOCHE der LEA Produktionsschule GLOBALES LERNEN LEA FAIR-ÄNDERT Durchführungszeitraum: 11. - 15. April 2011 Konzeptionierung und Durchführung: Maria Mathies & Maria

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst.

in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst. Hey, in diesem Training möchte ich Dich an die Hand nehmen und Dir die ersten Wege zeigen, mit denen Du mit Frauen ins Gespräch kommen kannst. Wie ich bereits sagte - meine Philosophie ist eine andere.

Mehr

Die Handy-Aktion fragen.durchblicken.handeln

Die Handy-Aktion fragen.durchblicken.handeln Die Handy-Aktion fragen.durchblicken.handeln Das Leben eines Handys Rohstoffgewinnung Herstellung Nutzung Entsorgung Was steckt in (d)einem Handy? 8-15 % Silizium 4-9 % Aluminium 4,0% Kobalt 3,0% Eisen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V.,

Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Liebe Mitglieder, Paten und Freunde des Vereins Limulunga e. V., Sommer, Sonne, Urlaub, ein paar Tage ausspannen zu Hause oder anderswo, neue Eindrücke sammeln und dann wieder mit neuer Energie zurück

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Bewerbung. Werlen Joel

Bewerbung. Werlen Joel Bewerbung Werlen Joel 1 Personalien Über mich Vorname: Joel Name: Werlen Geburtstag: 05.07.1998 Heimatort: Ferden Adresse: Haus Akelei 3918 Wiler Familie Werlen Peter Ferden Polizist in Visp Werlen Andrea

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name:

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name: Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Mein Aktionsheft Herausgeber: Ökoprojekt - MobilSpiel e.v. Welserstr. 23, 81373 München Tel. 089/7696025 oekoprojekt@mobilspiel.de www.mobilspiel.de/oekoprojekt Name:

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28138-6 Kapitel 3 Selbstwirksamkeit Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. Seneca Für den dritten Resilienzfaktor

Mehr

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen.

ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. ERFOLGREICH PRÄSENTIEREN, Ideen zum Durchbruch verhelfen. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken. Henry Thomas Buckle (1821-1862), eng. Historiker Unser CheckUp Seminar ist ein Baustein unserer

Mehr

Ich möchte Sie alle recht herzlich zu diesem Event begrüssen.

Ich möchte Sie alle recht herzlich zu diesem Event begrüssen. Verehrte Gäste. Ich möchte Sie alle recht herzlich zu diesem Event begrüssen. Wie jedes Jahr, trifft sich die Telekom- und ICT-Szene zu einem Fondue an der Expovina. Das ist immer wieder ein ganz spezielles

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Ich mache mit! Aktions-Heft in Leichter Sprache

Ich mache mit! Aktions-Heft in Leichter Sprache Ich mache mit! Aktions-Heft in Leichter Sprache Inhalts-Verzeichnis Vor-Wort Seite 4 1. Warum soll ich mit-machen? Seite 6 2. Wie kann ich helfen? Seite 16 3. Wie kann ich Menschen mit Behinderung in den

Mehr

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher.

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher. Klaus Absender Musterstraße 7 Tel.: 030 1254983 Klaus.Absender@t-online.de Werkzeugspezialisten GmbH & Co. KG Postfach 4321 10403 Berlin Bewerbung als Werkzeugmacher Sehr geehrte/r Frau, Herr..., Ihr neuer

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion

Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion Fossile Brennstoffe, Erneuerbare Energien, Wohlstand - ein Problem der Bevölkerungsexplosion Das wichtigste und dringendste Problem der Menschheit ist die Bevölkerungsexplosion. Die heutigen kontroversen

Mehr

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen PR-Erfolge mit kleinem Budget Als Selbständiger und Inhaber eines kleinen Unternehmens brauchen Sie Publicity Berichte in den

Mehr

Forum Betriebliche Konfliktkultur Nürnberg

Forum Betriebliche Konfliktkultur Nürnberg Forum Nürnberg FORUM Konflikte in der Arbeitswelt Wir sprechen nicht gerne darüber und doch sind sie alltäglich: Konflikte am Arbeitsplatz. Wo Menschen miteinander arbeiten, gibt es unterschiedliche Meinungen,

Mehr

Bienvenidos. Bienvenue. Welcome!

Bienvenidos. Bienvenue. Welcome! Gastfamilie werden JETZT BEWERBEN! Bienvenidos. Bienvenue. Welcome! Gastfamilie werden Sind Sie bereit fur ein interkulturelles Abenteuer? '' Kulturaustausch liegt uns am Herzen. Seit 1997 vermitteln wir

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Professionalisierung interaktiver Arbeit: Das Forschungskonzept

Professionalisierung interaktiver Arbeit: Das Forschungskonzept Wolfgang Dunkel, G. Günter Voß, Wolfgang Menz, Margit Weihrich, Kerstin Rieder Professionalisierung interaktiver Arbeit: Das Forschungskonzept PiA Kick Off IBZ München München, 12.3.2009 Ablauf der Präsentation

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen?

Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Hand aufs Herz: Wie online ist Ihr Unternehmen? Testen Sie Ihre Website in wenigen Schritten doch einfach mal selbst! Hallo! Mein Name ist Hans-Peter Heikens. Als Online Marketing Manager und Social Media

Mehr

Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses:

Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses: Optimierte Tipptopp Website Liebe Leserin Lieber Leser Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses: Mit Interesse lese ich Ihre Newsletter. Obwohl seit

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter

Babybauch zu Hause fotografieren Tipps für werdende Mütter Werdende Mütter strahlen vor Glück, wenn der eigene Bauch langsam Form annimmt. Es ist eine besondere Zeit, die man unbedingt festhalten muss. Ein professionelles Fotoshooting ist vielleicht der einfachste

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.04.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.04.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth 1_Arbeitsblatt_missiothek_Kinderarbeit Stationenbetrieb: Kinderarbeit 1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth a < 2.

Mehr

Vorschau auf Veranstaltungen 2013

Vorschau auf Veranstaltungen 2013 Vorschau auf Veranstaltungen 2013 für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ERFA-Anlässe Ort: Kosten: Jung-Unternehmer-Zentrum Flawil, Seminarraum 1. OG Für Jungunternehmer/-innen kostenlos Donnerstag,

Mehr

für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O

für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O für einen optimalen Büroalltag S O F T W A R E @ B Ü R O Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken. Henry Ford Ihre Software nicht das tut,

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Das Internet ist nur ein Hype Bill Gates, Gründer von Microsoft, 1993 Wirklich? Was lernen

Mehr

Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt

Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt Zufriedenheit mit der Fachtagung insgesamt Ich bin mit der Fachtagung insgesamt sehr zufrieden (n=41). 73% 27% 0% 0% trifft voll zu trifft zu trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu Insgesamt 77 Tagungsteilnehmer,

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr