Aastra BusinessCTI

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aastra BusinessCTI 4.0.1.904 4.0.1.904"

Transkript

1 Aastra BusinessCTI

2 1 Willkommen zu Aastra BusinessCTI Was Ihnen Aastra BusinessCTI bietet Installation und Basiskonfiguration Installation Installation am Arbeitsplatz Installation über Software-Verteilung Installation über Gruppenrichtlinie Basiskonfiguration Verbindung zum Server Benutzeranmeldung Benutzereinstellungen: Allgemeine Benutzerinformationen Benutzereinstellungen: Kontaktadresse und Benutzerbild Benutzereinstellungen: Rufnummern Benutzereinstellungen: Dienste Groupware-Anbindung Startoptionen Nutzung bestehender Kontaktdaten Unterstützte Datenquellen Daten aus Lotus Notes Daten aus Tobit David InfoCenter Zusammenarbeit mit Microsoft Outlook/Exchange Arbeiten mit Aastra BusinessCTI Programmstart und Übersicht Aastra BusinessCTI starten und beenden Anmeldekonto Das Hauptfenster Das Taskleistensymbol Das Sprechblaseninfo Kontakte managen Die Kontaktsuche Kontaktdetails Rufnummernformate Berechtigungen Favoriten Der Monitor ActiveContacts Der phone-link Präsenzinformation nutzen Die eigene Präsenz Die Präsenz der Kontakte Präsenzsymbole

3 42 Kommunikation planen Das Journal Der Journalbrowser Der Journaleditor Unbearbeitete Telefonate Anrufplanung Das Erinnerungsfenster Die Nachrichtenhistorie Kommunizieren Das Gesprächsfenster Die Wahlwiederholung Leitungseinstellungen Rufumleitungen Remote Office Nachrichten (Chat, SMS, ) Aastra BusinessCTI anpassen Aussehen und Verhalten Ansicht Verhalten Aktionen Aktionsfilter Aktionsfelder Benutzerdefinierte Aktionen Hotkeys Standort Erweitert Dialoganpassung mit Templates Funktionssteuerung über Windows Registry Telefonie Gesprächsfenster Ankommende Anrufe Abgehende Anrufe Geplante Anrufe Projekte Suche Datenquellen Suchparameter Suchergebnis Integration Kalender Journal

4 83 Zusammenarbeit Nachrichten Hinweisfenster Produktunterstützung

5 5

6 1 Willkommen zu Aastra BusinessCTI Die vorliegende Anwender-Hilfe führt Sie durch Installation, Konfiguration und Bedienung von Aastra BusinessCTI. Einen Überblick über die wesentlichen Funktionen gibt Ihnen die Seite Was Ihnen Aastra BusinessCTI bietet. Aastra BusinessCTI installieren und die wichtigsten Einstellungen vornehmen: Installation und Basiskonfiguration. Über die Einbindung Ihrer Kontakte in Aastra BusinessCTI informiert Nutzung bestehender Kontaktdaten. Alles über die tägliche Arbeit mit dem Programm erfahren Sie unter Arbeiten mit Aastra BusinessCTI. Wie Sie Aastra BusinessCTI optimal konfigurieren, schlagen Sie nach bei Aastra BusinessCTI anpassen. Links zu Software-Update und Support finden Sie auf der Seite Produktunterstützung. Die Hilfe lässt sich jederzeit aus den Aastra BusinessCTI Programmfenstern über Hilfe aufrufen. In der Regel wird die Hilfe zu dem Thema geöffnet, das der gerade von Ihnen genutzten Funktion entspricht. In der Hilfe werden die folgenden Symbole verwendet: Symbol Bedeutung Hinweis Warnung, Vorsicht Änderung gegenüber älteren Versionen Alle genannten Produkte und Produktbezeichnungen sind Marken, eingetragene Warenzeichen oder Eigentum der jeweiligen Hersteller. Microsoft, Microsoft Outlook und Microsoft Exchange sind entweder eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika. 6

7 2 Was Ihnen Aastra BusinessCTI bietet Aastra BusinessCTI verbindet rechnergestützte Telefonie (Computer Telephony Integration, CTI) mit unternehmensweiter und unternehmensübergreifender Online- Zusammenarbeit. Ob Telefongespäche, Gesprächsvermittlung, Konferenzschaltungen, Präsenzinformationen, Messaging, Chat oder SMS - mit Aastra BusinessCTI haben Sie jederzeit den Überblick über das Kommunikationsgeschehen an Ihrem Arbeitsplatz. Mit seinen vielfältig konfigurierbaren Funktionen und seinen für optimalen Arbeitsfluss gestaltbaren Programmfenstern passt sich Aastra BusinessCTI an Ihre Befürfnisse an. Mit den Ihnen gewohnten Anwendungen für und Kontakdatenverwaltung arbeitet Aastra BusinessCTI reibungsglos zusammen und integriert sich damit nahtlos in die Arbeits- und Kommunikationsprozesse im geschäftlichen Umfeld. Lernen Sie hier die wesentlichen Funktionen und Leistungsmerkmale von Aastra BusinessCTI kennen: Kontaktsuche - Informationen zum aktuellen Kontakt finden Aastra BusinessCTI sucht bei einem ankommenden oder abgehenden Gespräch aufgrund der Rufnummer automatisch nach passenden Kontaktinformationen (vor allem den Gesprächspartner) und zeigt diese an. Welche Kontaktdatenquellen dazu in welcher Reihenfolge durchsucht werden, kann in der Konfiguration des Aastra BusinessCTI und (durch den Administrator) im Aastra UCServer eingestellt werden. Werden zur Rufnummer Kontakte aus mehreren Datenquellen gefunden, werden die zuletzt verwendeten Kontaktdaten als aktive angezeigt. Umgekehrt können Sie im Suchfenster von Aastra BusinessCTI über die Eingabe eines Namens oder eines Teiles davon nach den Kontaktdaten der Person suchen und dann aus dem Kontakdetailfenster heraus ein das Gespräch oder andere Aktionen starten ActiveContacts - Kontakte aktiv managen Die ActiveContacts Technologie in Aastra BusinessCTI zeigt Ihnen zusätzlich zu den Kontaktdaten und zum Telefonstatus des Benutzers weitere Informationen, z.b. aus der Kalenderfunktion von Microsoft Outlook. Die Informationen werden in "Echtzeit" laufend aktualisiert. So sind Sie immer im Bilde, wann und über welches Medium Ihre Ansprechpartner erreichbar sind. Aus einem Kontextmenü heraus können Sie die Kommunikation, abhängig von den verfügbaren Informationen, starten und steuern Präsenz - Die Verfügbarkeit Ihrer Kontakte kennen Jeder an das System angeschlossene Benutzer hat einen eigenen Zustand, seine Präsenz. Diese Information wird nach definierten Regeln aus den Stati mehrerer Dienste gebildet: Telefoniestatus (Telefonie-Dienst), Kalenderstatus (Kalender- 7

8 Dienst), An-Abgemeldet (System-Dienst) und dem vom Nutzer selbst manuell eingegebenen Status. Die Präsenz gibt Ihnen so jederzeit über die aktuelle Verfügbarkeit eines Kommunikationspartners Auskunft. Eine Übersicht über die angezeigten Präsenzsymbole und Ihre Bedeutung finden Sie unter Präsenzsymbole Federation - Das Vertrauensnetzwerk Eine Federation ist eine abgesicherte Struktur für die Kommunikation zwischen Mitgliedern unterschiedlicher Organisationen (z.b. zwei Unternehmen, Unternehmen und Kunde) mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zu verbessern. So erlaubt es das Präsenz-Management innerhalb der Federation, aktuelle Informationen über die Erreichbarkeit/Verfügbarkeit von Personen auch über die Organisationsgrenzen hinweg auszutauschen, sodass ein geeignetes Kommunikationsmittel (z.b. Telefon, , Chat usw) gewählt werden kann. Im Rahmen der Federation legt jede Organisation für sich die Art der preisgegebenen Information fest und entscheidet, welche Dienste und Systeme für den Austausch dieser Informationen genutzt werden dürfen Journal - Kommunikation verfolgen und planen Das Journal in Aastra UCServer informiert Sie über alle Ereignisse rund um Ihre Kommunikation, z.b. über stattgefundene Anrufe, eingangene Anrufe in Abwesenheit und nicht erreichte Gesprächspartner. Die Informationen lassen sich nach verschiedenen Kriterien filtern und anordnen. Die Journaleinträge können Sie bearbeiten, kennzeichnen, mit Notizen versehen und mit anderen Benutzern teilen. Telefonate, die Sie später führen wollen, können Sie vorab mit allen Details anlegen und bearbeiten. Auf diese Weise behalten Sie jederzeit den Überblick über Ihre gesamte Kommunikation. Wichtige Informationen gehen Ihnen nicht mehr verloren. 8

9 3 Installation und Basiskonfiguration Die Installation von Aastra BusinessCTI kann auf unterschiedliche Weisen erfolgen. Diese werden unter Installation erläutert. Die Basiskonfiguration von Aastra BusinessCTI erfolgt unmittelbar auf die Installation der Software. Hilfe zu den einzelnen Konfigurationsdialogen finden Sie unter Basiskonfiguration. 9

10 4 Installation Wollen Sie die Software mittels der MSI-Datei auf einem Arbeitsplatzrechner installieren, lesen Sie bitte Installation am Arbeitsplatz. Wenn Sie mehr über die Installation mittels Aastra UCServer und dem dort integrierten Installations- und Updatedienst erfahren wollen, lesen Sie bitte Installation über Software-Verteilung. Administratoren bekommen Informationen über die Installation in einer Domäne unter Installation über Gruppenrichtlinie. 10

11 5 Installation am Arbeitsplatz Zur Installation am Arbeitsplatz wird die.msi-datei doppelt angeklickt. Darauf startet der Windows Installer, der durch den Installationsvorgang führt. Dabei werden dem Benutzer verschiedene Informationen angezeigt und Optionen zur Konfiguration angeboten, die hier erklärt werden: Versionsinformationen Die genaue Versionsnummer wird auf der Startseite angezeigt. Wird Aastra BusinessCTI auf einem 64-Bit Betriebssystem installiert, erscheint auf dieser Seite ein Hinweis, daß bei Bedarf die 64-Bit-Variante der TAPI-Treiber installiert werden muss. Lizenz Die Lizenzvereinbarung muss vom Benutzer gelesen und akzeptiert werden, bevor die Installation fortgesetzt werden kann. Keinen TAPI-Treiber installieren Die aktuelle Version von Aastra BusinessCTI benötigt zur Kommunikation mit dem Aastra UCServer keinen TAPI-Treiber mehr. Alle Funktionen werden jetzt durch direkte Kommunikation zur Verfügung gestellt. Dies vereinfacht die Installation und Wartung der Software vor allem auf Terminalservern erheblich. Den Client TAPI-Treiber installieren Der Client TAPI-Treiber ermöglicht Anwendungen Dritter das Wählen über TAPI. Der Treiber verwendet dabei Aastra BusinessCTI als Verbindung zum Aastra UCServer, um die Wahl durchzuführen. Es wird keine zusätzliche TCP/IP-Verbindung benötigt. Außerdem sind Installation und Wartung auf Terminalservern erheblich einfacher als mit TAPI. Den erweiterten Remote TAPI-Treiber installieren Mit Hilfe dieses Treibers wird es Software von Drittherstellern ermöglicht, alle Funktionen über TAPI und den Aastra UCServer zu verwenden. Dieser Treiber benötigt jedoch eine weitere TSP/IP-Verbindung zu Server. Automatische Software Updates Der Benutzer kann hier entscheiden, ob er sein Aastra BusinessCTI vom Aastra UCServer auf dem aktuellsten Stand halten lassen will. Ist dies der Fall, wird ein lokaler Windows-Dienst eingerichtet, der mit dem Aastra UCServer in Verbidnung steht und bei Bedarf die aktuelle Client-Software herunterlädt und installiert. Dies erfordert jedoch, dass der Software-Update-Service am Aastra UCServer aktiviert sein muss. Verbindung zum Server Hier wird der Server angegeben, mit dem sich Aastra BusinessCTI verbinden soll. Bei der statischen Konfiguration wird der Servername oder dessen IP-Adresse in das Eingabefeld eingegeben. Der Server kann mit Server suchen... im lokalen Netzwerk gesucht und ausgewählt werden. Die dabei angezeigte Liste enthält dabei folgende Informationen zu den gefundenen Servern: 11

12 Rechnername Der Rechnername des Servers Priorität für automatische Servererkennung Die Priorität wird bei einer automatischen Serversuche und konfiguration verwendet. Es gilt dabei, je höher die Zahl, desto höher die Priorität des Servers. Lokalisierungsmethode Broadcast bedeutet, dass der Server auf eine Suchanfrage im lokalen Netzwerk geantwortet hat. DNS Service Record bedeutet, dass der Server im DNS als Service- Provider eingerichtet worden ist. Wird der DNS Service Location Record für die Serverkonfiguration verwendet, sind keine Benutzereingaben erforderlich, da die Software in diesem Fall den Server automatisch sucht und konfiguriert. Wie ein DNS Service Location Record eingerichtet werden kann, wird in der Hilfe zum Server beschrieben. Nach der abschliessenden Eingabe des Zielordners für die Programminstallation wird die Software installiert und die Installation abgeschlossen. Setzen Sie ein Häkchen, um die Basiskonfiguration zu öffnen. 12

13 6 Installation über Software-Verteilung In einem Firmennetzwerk kann Aastra BusinessCTI auch vom Aastra UCServer aus über den integrierten Softwareinstallations- und Update-Service auf den Benutzer- Computer installiert werden. Dazu wird auf dem Benutzer-Computer ein Windows-Systemdienst installiert, der dann mit den Daten des Aastra UCServer den Installationsvorgang ausführt. Nach der Installation, die ohne Benutzerinteraktion ausgeführt wird, überwacht der Dienst die Versionen und aktualisiert die Client-Software wenn notwendig. Von diesen Vorgängen wird der Benutzer durch ein Sprechblaseninfo am Bildschirmrand informiert, die auch den Fortschritt einer Installation oder Updates anzeigt. Ein Eingreifen des Benutzers ist nicht möglich. Das Einrichten des Softwareinstallations- und Update-Service und welche Vorraussetzungen am Server notwendig sind, ist ausführlich in der Hilfe zum Aastra UCServer beschrieben. 13

14 7 Installation über Gruppenrichtlinie Sie können die Arbeitsplätze im Netzwerk mit Hilfe der Gruppenrichtlinie automatisch installieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. Legen Sie fest, welche Komponenten auf den Arbeitsplätzen installiert werden sollen. Verwenden Sie dazu den Windows Installer im Administrations-Modus. Starten Sie msiexec /a cticlient_xx.msi. Sie haben nun die Möglichkeit ein Verzeichnis anzugeben, in dem die vorbereitete Installation abgelegt werden soll. Dies muss ein im Netzwerk freigegebener Order sein. Anschließend wählen Sie aus, welche Software- Komponenten auf den Arbeitsplätzen installiert werden sollen und welcher Computer der CTI Server ist. 2. Starten Sie die Active Directory Benutzer und Computer Management Konsole, in der Sie Ihre Domänen-Benutzer konfigurieren. Gruppieren Sie Ihre Benutzer (oder Computer) so, dass Sie Organisationseinheiten haben. Für jede Organisationseinheit können Sie Gruppenrichtlinien anlegen, über die auch die automatische Installation von Software geregelt wird. Öffnen Sie die Eigenschaften einer Organisationseinheit. Gehen Sie zu Gruppenrichtlinie. Fügen Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt hinzu. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinie mit Bearbeiten. Fügen Sie entweder unter Computerkonfiguration - Softwareeinstellungen - Softwareinstallation oder unter Benutzerkonfiguration - Softwareeinstellungen - Softwareinstallation ein neues Paket hinzu. Wählen Sie nun das zuvor über die administrative Installation vorbereitete Installationspaket aus. Lesen Sie dazu auch die entsprechende Dokumentation über Windows 2000 Server, Active Directory und Gruppenrichtlinien. 14

15 8 Basiskonfiguration Die Basiskonfiguration von Aastra BusinessCTI erfolgt sinnvollerweise unmittelbar auf die Installation der Software. Sie kann auch aus dem Windows-Startmenü über Aastra BusinessCTI Arbeitsplatz-Einstellungen geöffnet werden. Die folgenden Hilfeseiten erläutern die einzelnen Konfigurationsdialoge, die Sie am Bildschirm abarbeiten. Auswahl des Aastra UCServer Anmeldedaten des Benutzers am Aastra UCServer Benutzereinstellungen: Allgemeine Benutzerinformationen Benutzereinstellungen: Kontaktadresse und Benutzerbild Benutzereinstellungen: Telefonnummern Benutzereinstellungen: Dienste Groupware-Anbindung Startoptionen Die konfigurierbaren Optionen sind abhängig von der verwendeten Benutzerverwaltung. Im Falle der Benutzerverwaltung über Active Directory können verschiedene Einstellungen vom Benutzer nicht editieren werden. Grundlegende Benutzereinstellungen können im Aastra UCServer Administrator getroffen werden. Neben der zentralisierten Konfiguration können verschiedene Einstellungen auch am Arbeitsplatz über die Aastra BusinessCTI Arbeitsplatz Einstellungen modifiziert werden. So ist es möglich einen Benutzer am Arbeitsplatz vollständig einzurichten. Verfügt der Benutzer über das Recht sein Benutzerprofil selbst zu konfigurieren kann er über die Arbeitsplatzeinstellungen Eigenschaften seines Benutzerprofils editieren. Je nachdem welche Rechte der Benutzer besitzt, muss er sich sich für die Konfiguration verschiedener Leistungsmerkmale gegenüber dem Server als Administrator authentifizieren. Wenn sich der Benutzer noch nicht authentifiziert hat, für die Änderung einer Einstellung aber Administratorenrechte benötigt werden, erscheint auf der entsprechenden Einstellungsseite eine Schaltfläche zur Anmeldung als Administrator. 15

16 9 Verbindung zum Server Den zuständigen Aastra UCServer kann Aastra BusinessCTI über verschiedene Wege finden: Statische Aastra UCServer Konfiguration Bei statischen Konfiguration wird der Hostname oder die IP-Adresse des Aastra UCServer benötigt. Über die Schaltfläche Server suchen... können alle im Netzwerk verfügbaren Aastra UCServer angezeigt werden. Wählen Sie anschließend den korrekten Aastra UCServer aus. DNS Service Location Record Bei aktivierter Option DNS Service Location Record verwenden werden dem Client alle nötigen Informationen über den Domain Name Service bereitgestellt. Diese Einstellungen für alle Benutzer verwenden Aastra BusinessCTI unterstützt Hostingszenarien auf Terminal Server-Umgebungen im Zusammenspiel mit mehreren unabhängigen Aastra UCServer-Instanzen. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, falls Sie nur einen Aastra UCServer einsetzen oder falls alle Benutzer des Computers (insb. des Terminal Servers) genau einen Aastra UCServer verwenden. Damit verwenden alle Benutzer auf dem Computer die systemweiten Servereinstellungen. Setzen Sie hingegen mehrere Aastra UCServer-Instanzen ein und sollen sich die Benutzer auf einem Computer (inbs. Terminal Server) auf unterschiedliche Aastra UCServer verbinden, dann müssen Sie den Haken im Kontrollkästchen wegnehmen. Die Serververbindungsdaten werden damit für jeden angemeldeten Benutzer explizit angegeben und können wahlweise im Arbeitsplatz-Setup auf der Seite "Serverkonfiguration für diesen Benutzer" oder über im Aastra BusinessCTI im Dialog "Anmeldekonto" konfiguriert werden. Der Kontrollkästchen "Diese Einstellungen für alle Benutzer verwenden" ist nur auf der Seite für die systemweite Serverkonfiguration verfügbar. Eine benutzerspezifische Konfiguration der Serververbindungsdaten wird von Aastra BusinessCTI, den SDK-Komponenten und dem erweiterten Remote TAPI Treiber berücksichtigt. Der Dienst für automatische Updates und der Multiline-TSP hingegegen verwenden immer die systemweite Serverkonfiguration, unabhängig von der benutzerweiten Serverkonfiguration. 16

17 10 Benutzeranmeldung Der Aastra UCServer unterstützt zwei Möglichkeiten der Benutzerauthentifizierung: Entscheiden Sie sich entweder für die Anmeldung mit Ihrem Windows Benutzernamen oder geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein, die im Aastra UCServer für Sie konfiguriert wurden. Wenn die Benutzer im Aastra UCServer verwaltet werden, kann über die Eingabe eines neuen Benutzernamens nach Authentifizierung als Aastra UCServer Administrator ein neues Benutzerprofil angelegt werden. 17

18 11 Benutzereinstellungen: Allgemeine Benutzerinformationen Hier können Sie Benutzerinformationen eingeben oder aktualisieren. Eigenschaft Beschreibung Benutzername (Login) Dies ist der Benutzername, mit dem sich der Benutzer am Aastra UCServer anmeldet. Der Benutzername entspricht dem Windows Login Namen, wenn Active Directory verwendet wird. Identität Identität des Benutzers, um diesen im Federation-Szenario eindeutig adressieren zu können. Die Adresse der Identität entspricht im Idealfall der -Adresse des Benutzers. So ist dieser Benutzer auch von außerhalb des Unternehmens über die Federation erreichbar. Vorname Der Vorname des Benutzers (z.b. Arthur) Nachname Der Nachname des Benutzers (z.b. Dent) Angezeigter Name Dies ist der volle Name des Benutzers (z.b. Arthur Dent). Dieser kann mehrfach vorkommen und wird nur zur Anzeige verwendet. Benutzer ohne Anzeigenamen können nicht aktiviert werden. - Adresse Dies ist die -Adresse des Benutzers. Diese wird u.a. für das Versenden von Anrufen in Abwesenheit und das Zustellen der Anrufmitschnitte verwendet. CTI Kennwort Der Bereich zur Änderung des CTI Kennwortes wird nur angezeigt, wenn die Authentifizierung der Benutzer im Aastra UCServer durchgeführt wird. Bei Verwendung des Active Directory sehen Sie dieses Feld nicht. 18

19 12 Benutzereinstellungen: Kontaktadresse und Benutzerbild Hier können Sie die Kontaktadresse des Benutzers eingeben bzw. aktualisieren und ein Benutzerbild hinzufügen. Die Kontaktadresse zeigt alle kontaktrelevanten Details des Benutzers. Diese sind sowohl für Server-Benutzer als auch für Federation-Kontakte sichtbar (abhängig von der Berechtigung). Bei integrierter Benutzerverwaltung können Sie jedem Benutzer ein Kontaktbild zuordnen welches an verschiedenen Stellen in BusinessCTI angezeigt wird. Im Falle einer Benutzerverwaltung durch Active Directory werden diese Informationen nur zur Kontrolle durch den Benutzer angzeigt. Die Daten können nicht verändert werden. Das Bild aus dem Active Directory wird Hinzufügen bzw. Laden auf eine Größe von 72x96 Pixeln verzerrungsfrei skaliert. 19

20 13 Benutzereinstellungen: Rufnummern Die Rufnummern eines Benutzers werden angezeigt wie in seinen Kontaktdaten angegeben. Dies bezieht sich sowohl auf den Aastra UCServer Benutzer als auch auf Federation-Kontakte. Der Aastra UCServer sucht beim Laden von Benutzerprofilen die Leitungen zu den Rufnummern. Der Benutzer erhält ohne weitere Konfiguration automatisch die ihm gehörenden Leitungen. Rufnummern und Leitungsnummern eines Benutzers müssen bei integrierter Benutzerverwaltung im superkanonischen Format eingegeben werden. Rufnummern aus dem Active Directory werden hier so angezeigt wie diese im Active Directory hinterlegt sind. Beim Laden von Benutzerprofilen im Aastra UCServer werden diese in superkanonische Notation konvertiert. Wenn Sie mehrere Standorte verwenden, müssen die Rufnummern im Active Directory in superkanonischer Notation angeben! Bei den geschäftlichen Rufnummern können Sie über Auswählen... Telefonleitungen aus einer Liste auswählen. Eigenschaft Beschreibung Geschäftlich Die primäre geschäftliche Rufnummer des Benutzers Geschäftlich 2 Eine weitere geschäftiche Rufnummer des Benutzers Privat Die private Rufnummer des Benutzers Mobil Die Mobilrufnummer des Benutzers. Diese Rufnummer wird u.a. zur automatischen Einrichtung von Rufumleitungen und zum Versand von SMS Nachrichten verwendet. Mailbox Die Rufnummer der Mailbox des Benutzers. Die Mailbox ist der persönliche Anrufbeantworter. Diese Rufnummer wird u.a. zur automatischen Einrichtung von Rufumleitungen verwendet. Recording Server Die Rufnummer eines externen Call Recording Servers. Dieses Feld wird nur benötigt, wenn Sie nicht den integrierten Call Recording Server sondern einen externen Server verwenden. Ist dieses Feld gefüllt, so wird die angegebene Rufnummer für die Anrufaufzeichnung verwendet. Ist keine Nummer eingetragen, so wird die zentral konfigurierte Nummer verwendet. Über zusätzliche Leitungen... können weitere Leitungen des Benutzers und Computers konfiguriert werden. Diese werden nicht in den Kontaktdetails aufgeführt und sind für andere Benutzer nicht sichtbar. In diesem Dialog können Sie folgende Angaben machen: Eigenschaft Beschreibung 1. Telefon Rufnummer der ersten Leitung 2. Telefon Rufnummer der zweiten Leitung 20

21 Telefone die neben diesem Computer stehen: Eigenschaft Beschreibung 1. Telefon Rufnummer des ersten Telefons welches neben diesem Computer steht 2. Telefon Rufnummer des zweiten Telefons welches neben diesem Computer steht 21

22 14 Benutzereinstellungen: Dienste Hier können Sie einstellen bzw. ansehen, welche Dienste und Funktionen des Aastra UCServer der Benutzer verwenden darf. Feld Wert Benutzerprofil selbst konfigurieren Ist diese Option eingeschaltet, darf der Benutzer die für den Server relevanten Einstellungen selbst ändern. Kurznachrichten versenden Ist diese Option eingeschaltet, darf der Benutzer Textmitteilungen an andere Benutzer versenden. Kurznachrichten versenden über SMS Ist diese Option eingeschaltet, darf der Benutzer Textmitteilungen als SMS versenden. Anrufe aufzeichnen Ist diese Option eingeschaltet, darf der Benutzer die Funktion Anrufe aufzeichnen nutzen. Telefonbücher verwenden Ist diese Option eingeschaltet, so darf der Benutzer Telefonbücher als Kontaktdatenquelle verwenden. Anrufe in Abwesenheit als zustellen Ist diese Option eingeschaltet, so kann sich der Benutzer s für entgangene Anrufe zustellen lassen. Der Benutzer entscheidet in den Einstellungen von Aastra BusinessCTI, ob er dieses Leistungsmerkmal nutzen möchte. Anrufe in Abwesenheit als SMS zustellen Ist diese Option eingeschaltet, so kann sich der Benutzer SMS für entgangene Anrufe zustellen lassen. Der Benutzer entscheidet in den Einstellungen von Aastra BusinessCTI ob er dieses Leistungsmerkmal nutzen möchte. 22

23 15 Groupware-Anbindung Hier können Sie festlegen, welche Produktintegration ermöglicht wird. Aastra BusinessCTI mit Outlook verwenden Ist dieser Haken gesetzt, wird der Client sich mit einem eingerichteten Outlook/Exchange verbinden. Aastra BusinessCTI Plugin in Microsoft Outlook verwenden Wenn Outlook verwendet werden soll, kann zusätzlich dieser Haken gesetzt werden um das Aastra BusinessCTI Outlook Plugin zu aktivieren. Siehe Zusammenarbeit mit Microsoft Outlook/Exchange. Dadurch wird in Outlook eine zusätzliche Toolbar angezeigt, über die kontextsensitiv auf Funktionen von Aastra BusinessCTI zugegriffen werden kann. Aastra BusinessCTI mit Lotus Notes verwenden Ermöglicht dem Client Funktionen und Datenbanken eines installierten und eingerichteten Lotus Notes Clients zu verwenden. Pfad zur Datei notes.ini Abhängig von der Lotus Notes-Installation kann es notwendig sein, den Pfad zur Datei notes.ini manuell zu setzen. Setzen Sie hierfür den Haken vor der Eingabezeile und geben Sie den vollständigen Pfad zur Datei an. Aastra BusinessCTI mit Tobit David verwenden Ist auf dem Computer ein Tobit David Client installiert und eingerichtet, wird durch Setzen dieser Option eine Integration ermöglicht. Fachapplikationen In diesem Abschnitt wird, je nach Konfiguration, die Anbindung an spezielle Anwendungsprogramme angeboten. In der 32-Bit-Version von Aastra BusinessCTI kann nur die 32-Bit-Version von Outlook angebunden werden. Wollen Sie Aastra BusinessCTI mit der 64-Bit-Version von Outlook verwenden, müssen Sie Aastra BusinessCTI in der 64-Bit-Version installieren. Die Integration von Lotus Notes oder Tobit David ist nur in der 32-Bit-Version von Aastra BusinessCTI möglich. 23

24 16 Startoptionen Hier können Sie festlegen, wann Aastra BusinessCTI gestartet wird. Aastra BusinessCTI bei Windows-Anmeldung starten Wird diese Option gewählt, so startet Aastra BusinessCTI sofort, wenn sich der Benutzer am Computer anmeldet. Diese Option kann auch in den Einstellungen des Programmes geändert werden. Aastra BusinessCTI jetzt starten Mit diesem Haken lässt sich Aastra BusinessCTI direkt nach Fertigstellung der Installation für die erste Benutzung starten. 24

25 17 Nutzung bestehender Kontaktdaten Sie können Daten Ihrer Kontakte aus anderen Programmen übernehmen bzw. in ihnen nach Kontakten suchen. Außerdem können Sie Funktionen von Aastra BusinessCTI aus Microsoft Outlook und Microsoft Exchange heraus nutzen. Informationen über unterstützte Kontaktdatenquellen finden Sie auf den folgenden Seiten. Unterstütze Datenquellen Daten aus Lotus Notes Daten aus Tobit David InfoCenter Zusammenarbeit mit Microsoft Outlook/Exchange 25

26 18 Unterstützte Datenquellen Ein zentraler Bestandteil von Aastra BusinessCTI ist die Integration von Kontaktdatenquellen. Basierend auf Kontaktdaten bietet Ihnen Aastra BusinessCTI einen umfangreichen Funktionskatalog, der Sie bei Ihrer Arbeit optimal unterstützt. In Aastra BusinessCTI können Sie zahlreiche Kontaktdatenquellen anbinden: Aastra BusinessCTI Benutzer Diese vom Aastra UCServer zur Verfügung gestellte Datenquelle bietet Ihnen Zugriff auf die Kontaktdaten aller Benutzer, die mit Ihnen Aastra BusinessCTI verwenden und an dem gleichen Aastra UCServer verwaltet werden. Hierbei handelt es sich in der Regel um Ihre Arbeitskollegen, die ebenfalls Aastra BusinessCTI im Einsatz haben. Leitungen Diese Datenquelle wird ebenfalls von Ihrem Administrator am Aastra UCServer verwaltet und gibt Ihnen Zugriff auf alle verfügbaren Telefonleitungen an Ihrer Telefonanlage. Aastra BusinessCTI Favoriten Die Datenquelle Favoriten bietet Ihnen schnellen Zugriff auf alle Kontakte, die Sie in Ihren Favoriten oder im Aastra BusinessCTI Monitor abgelegt haben. Outlook In Aastra BusinessCTI können Sie selbstverständlich sämtliche Kontaktdaten aus Ihrem Outlook nutzen. Dabei steht Ihnen frei, ob Sie nur einzelne Kontaktordner oder alle Kontaktordner eines Outlook-Postfachs verwenden wollen. Selbstverständlich können Sie hier auch öffentliche Postfächer anbinden, sofern diese Ihr Exchange-System anbietet und Sie darauf Zugriff haben. Lotus Notes In Aastra BusinessCTI können Sie sämtliche Adressbücher aus Lotus Notes nutzen. Es können das lokale Adressbuch sowie Adressbücher auf einem Lotus Domino Server direkt angebunden und dort gespeicherte Kontakte verwendet werden. Tobit David InfoCenter Im Zusammenspiel mit Aastra MetaDirectory können in Aastra BusinessCTI Kontakte aus dem Tobit David InfoCenter verwendet werden. Die Integration erlaubt das Öffnen vorhandener Kontakte sowie das Anlegen neuer Kontakte im InfoCenter. LDAP-Datenquellen Mit der Möglichkeit, LDAP-Datenquellen anzubinden, stellt Ihnen Aastra BusinessCTI eine mächtige Schnittstelle zur Verfügung, auf unterschiedlichste Kontakt-Datenbestände zuzugreifen, sofern diese selbst eine LDAP- Schnittstelle anbieten. Aastra MetaDirectory Als Spezialfall einer LDAP-Datenquelle kann in Aastra BusinessCTI das Aastra MetaDirectory angebunden werden. Über diesen Weg können Sie in Aastra BusinessCTI Datenquellen wie Lotus Notes, Tobit David Infocenter oder gewöhnliche ODBC-Datenquellen anbinden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Ihrer Aastra MetaDirectory-Hilfe. Telefonbücher Aastra BusinessCTI erlaubt Ihnen die Integration von Telefonbüchern. Zur Zeit 26

Aastra BusinessCTI 4.1.4.17243 4.1.4.17243

Aastra BusinessCTI 4.1.4.17243 4.1.4.17243 Aastra BusinessCTI 4.1.4.17243 4.1.4.17243 1 Willkommen zu Aastra BusinessCTI... 6 2 Was Ihnen Aastra BusinessCTI bietet... 7 3 Installation und Basiskonfiguration... 9 4 Installation... 10 5 Installation

Mehr

estos ProCall 5.1.30.33611

estos ProCall 5.1.30.33611 estos ProCall 5.1.30.33611 1 Willkommen zu estos ProCall... 6 2 Was Ihnen estos ProCall bietet... 7 2.1 Kontaktsuche - Informationen zum aktuellen Kontakt finden... 7 2.2 ActiveContacts - Kontakte aktiv

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration der PhoneSuite CTI Professional

Anleitung zur Installation und Konfiguration der PhoneSuite CTI Professional Anleitung zur Installation und Konfiguration der PhoneSuite CTI Professional Inhaltsverzeichnis A. INSTALLATION CLIENT (STAND-ALONE)... 3 1. Installation Client... 3 2. Erstkonfiguration Client... 6 3.

Mehr

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone

Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone Der CTI-Client Pro von Placetel CTI, snom TAPI-Funktion, Softphone (Stand: Juni 2012) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Inhaltsübersicht 1 Installation... 3 2 TAPI-Gerät im CTI-Client einrichten...

Mehr

estos Phone Tools for Lync 4.0.4.32841 4.0.4.32841

estos Phone Tools for Lync 4.0.4.32841 4.0.4.32841 estos Phone Tools for Lync 4.0.4.32841 4.0.4.32841 1 Willkommen zu estos Phone Tools for Lync... 4 2 Installation... 5 3 Allgemeine Einstellungen... 6 4 HotKey Einstellungen... 7 5 Hotkey Wahl... 8 6 Tapi

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 1 estos UCServer Multiline TAPI Driver... 4 1.1 Verbindung zum Server... 4 1.2 Anmeldung... 4 1.3 Leitungskonfiguration... 5 1.4 Abschluss... 5 1.5 Verbindung...

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Integration mit Microsoft Outlook

OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Integration mit Microsoft Outlook OmniTouch 8400 Instant Communications Suite Kurzanleitung R6.1 Die Alcatel-Lucent OmniTouch 8400 Instant Communications Suite bietet ein umfassendes Dienstangebot, wenn eine Verbindung mit Microsoft Outlook

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Installation TAPI + Konfiguration Outlook

Installation TAPI + Konfiguration Outlook Installation TAPI + Konfiguration Outlook von Lukas Ziaja lz@metasec.de Stand: 15. September 2007 Inhaltsverzeichnis Historie und Änderungsverlauf...3 Copyright und gesetzliche Anmerkungen...3 Installation

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1

Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1 Computer-Telefon-Integration (CTI) Installation XPhone 3.1 Inhalt: 1 Funktionen von XPhone...2 2 Installation von XPhone (als Admin)...3 2.1 Softwareverzeichnis für XPhone...3 2.2 Installation...3 2.3

Mehr

Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Dokumentation von ActiNOTIFY ActiNOTIFY COMIREL Erklärung Marken und eingetragene Marken werden ohne gesonderte Kennzeichnung verwendet. Diese Namen sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Datum 30.08.2010

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird Seite 1 von 13 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Mozilla Thunderbird Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 2 2.1 Herunterladen der Installationsdatei...

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Stand: Oktober 2009 ...Inhalt Inhalt Inhalt...1-2 1.) Vorabinformation...1-3 2.) Automatische Benachrichtigung...2-3 3.) Starten des David.fx Client

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

HSC-Telemonitor. 2010 HSC-GmbH Dürrweitzschen

HSC-Telemonitor. 2010 HSC-GmbH Dürrweitzschen HSC-Telemonitor I HSC-Telemonitor Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung 2 Teil II Anwendungsbeschreibung 4 1 Hauptfenster... 4 2 Wahlhilfe... 8 3 Anrufinformation... 9 4 Kurzwahltasten... 9 Eingabe... 10

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für einzelne Mailboxen... 7 MS Exchange Server 2010... 9 POP3-Service

Mehr

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit IMAP einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Lokalen E-Mail-Client mit IMAP einrichten. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Lokalen E-Mail-Client mit IMAP einrichten v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 IMAP Was ist das?... 3 Einrichtungsinformationen...

Mehr

Einführung in OWA. Inhalt

Einführung in OWA. Inhalt Inhalt Online Kommunikation über OWA...2 Anmelden...2 Integration von OWA im Schulportal...2 OWA-Arbeitsoberfläche...2 Neue E-Mail senden...3 E-Mail-Adressen/Verteilerlisten suchen (Zusammenfassung und

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

estos ProCallOne 5.1.30.33611

estos ProCallOne 5.1.30.33611 estos ProCallOne 5.1.30.33611 1 Willkommen zu estos ProCallOne... 5 2 Einleitung... 6 3 Übersicht... 7 3.1 Grundlegende Konzepte... 7 3.1.1 Leitungszustand... 7 3.1.2 Multifunktionstasten... 7 3.1.3 Kontaktsuche...

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Ansicht Outlook Heute und allgemeine Einstellungen anpassen

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Ansicht Outlook Heute und allgemeine Einstellungen anpassen Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 3: Kommunikation Ansicht Outlook Heute und allgemeine Einstellungen anpassen Dateiname: ecdl_p3_04_01_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional

Mehr

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin #96 Version 1 Konfiguration von Outlook 2010 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Programm Outlook 2010 verwenden. Die folgende Anleitung demonstriert

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Handbuch. SMS-Chat. Version 3.5.1

Handbuch. SMS-Chat. Version 3.5.1 Handbuch SMS-Chat Version 3.5.1 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen verwendet

Mehr

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom

Version 8.0 Brainloop Secure Dataroom Version 8.0 kommt in Kürze! Was ändert sich? Lesen Sie Folge 1 unserer Serie Es wird Zeit für Neuerungen: die alt bekannte Datenraum Oberfläche wird in wenigen Monaten ausgetauscht. Die Version 8.0 geht

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Einrichtung eines email-postfaches

Einrichtung eines email-postfaches Um eingerichtete E-Mail-Adressen mit Ihrem persönlichen E-Mail-Programm herunterzuladen und lokal verwalten zu können, ist es notwendig, neue E-Mail-Adressen in die Liste der verwalteten Adressen der Programme

Mehr

Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager?

Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager? Tutorial: Wie nutze ich den Mobile BusinessManager? Im vorliegenden Tutorial erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe des Mobile BusinessManagers über ein mobiles Endgerät, z. B. ein PDA, jederzeit auf die wichtigsten

Mehr

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Der Umstieg Microsoft Outlook 2013 hat ein anderes Erscheinungsbild als Lotus Notes 8.5, aber Sie werden schnell feststellen, dass Sie mit Outlook alles

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

servonic IXI-Call für Microsoft Outlook CTI Computer Telefonie Integration

servonic IXI-Call für Microsoft Outlook CTI Computer Telefonie Integration servonic IXI-Call für Microsoft Outlook Computer-gestütztes Call Management erweitert Microsoft Outlook und macht Ihren PC zu einem professionellen CTI Arbeitsplatz volle Integration in MS Outlook Einfaches

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

sidoku POP3 / SMTP Connector

sidoku POP3 / SMTP Connector sidoku POP3 / SMTP Connector Stand 22.12.2010 erstellt von: EXEC Software Team GmbH Südstraße 24 56235 Ransbach-Baumbach www.exec.de sidoku POP3 / SMTP Connector Inhalt Inhalt 1 Leistungsmerkmale... 1

Mehr

Outlook Express einrichten

Outlook Express einrichten Outlook Express einrichten Haben Sie alle Informationen? Für die Installation eines E-Mail Kontos im Outlook Express benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen von den Stadtwerken Kitzbühel

Mehr

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Mit Microsoft Exchange können Sie u.a. Ihre Termine im Ihrem Kalender einpflegen, Besprechungsanfragen verschicken, Aufgaben verwalten und Ressourcen

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Benutzeranleitung. A1 Communicator

Benutzeranleitung. A1 Communicator Benutzeranleitung A1 Communicator Inhaltsverzeichnis 1. A1 Communicator V3.5 Merkmale.3 2. A1 Communicator installieren...4 3. A1 Communicator starten...5 4. Funktionsübersicht...6 5. Kontakte verwalten...6

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm) 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Einrichtung Email-Account

Einrichtung Email-Account Einrichtung Email-Account Stand: 25. März 2004 Software Company www.business.co.at, office@business.co.at Software Company - 25.03.2004 1 Inhaltsverzeichnis EINRICHTUNG OUTLOOK EXPRESS...3 WEBMAIL & VACATION...8

Mehr

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER MS Outlook 00 Kompakt Ansichten der E-Mail-Fenster 3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER 3. Tabellarische Ansicht In einer tabellarischen Ansicht werden in einer Kopfzeile die Namen der Spalten eingeblendet,

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

pflegen in SAP Business SAP Business One

pflegen in SAP Business SAP Business One Produktinformation IPAS-AddOn AddOn CTI Anbindung (Telefonintegration) Artikel Intelligentes und Lieferantenstammdaten und zeitsparendes Telefonieren einfach pflegen in SAP Business SAP Business One One

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Error! Style not defined. U N I V E R S I T Ä T KOBLENZ LANDAU Campus Koblenz Gemeinsames Hochschulrechenzentrum Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Stand:

Mehr

Konfiguration von email Konten

Konfiguration von email Konten Konfiguration von email Konten Dieses Dokument beschreibt alle grundlegenden Informationen und Konfigurationen die Sie zur Nutzung unseres email Dienstes benötigen. Des Weiteren erklärt es kurz die verschiedenen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätzliche Überlegung...1 2 Hinweis zur Installation...1 3 Konfiguration von AutoDocument...2 3.1 Erfassung der Listeneinträge...2 3.2 Hinterlegung von Notizen...3 3.3 Definition

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Installationsanleitung sv.net/classic

Installationsanleitung sv.net/classic Sehr geehrte/r sv.net-anwender/innen, in diesem Dokument wird am Beispiel des Betriebssystems Windows 7 beschrieben, wie die Setup-Datei von auf Ihren PC heruntergeladen (Download) und anschließend das

Mehr

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008 Call - ID Call-ID ist ein Programm zur direkten Anzeige von eingehenden Anrufen durch automatisches öffnen der entsprechenden Tobit-Adresskarte oder Wahlweise separatem Pop-Up. Zudem erstellt Call-ID eine

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Mehr unterstützte Webbrowser Ansicht Unterhaltung Ein anderes Postfach öffnen (für den Sie Berechtigung haben) Kalender freigeben

Mehr