UEK 127 Dokumentation. Erstellt von James Schüpbach

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2 Inhaltsverzeichnis 1Tag IT-Betriebsdokumentation...5 Anforderungen...5 Zweck...5 Inhalt Server...7 Vorteil Client-Server gegenüber Peer to Peer...7 Funktionen eines Servers Active Directory...8 Was ist Active Directory...8 Domänen Subdomänen...8 Serverbetriebssysteme...9 Windowsserver FREE BSD...9 Debian Linux Serverkomponenten...10 Firewall...10 Proxy...10 Spamfilter Zoll Rack...10 Brandschutzsysteme...10 Zugangskontrolle...10 Ablage für Backups Spezielle Hardware bei Serverbetriebssystemen Tag Berechtigungen...12 Dateifreigabe NTFS...12 Mehrere Gruppen...12 Vorgehensweise beim Zuweisen von Benutzerrichtlinien...12 Login Scripts...13 Gruppenrichtlinien Tag DHCP Private IP Klasse NAT Socket ADS Active Directory Service DNS - Domain Name System Tag Wichtige Konsolenbefehle rund ums Netzwerk...17 Verwaltungs- und Diagnosetool für Windows: Batch Skripte...17 Systemvariablen...17 Nützliche Befehle und Informationen Tag Windows Server Versionen /74

3 5.2RAID USV...20 USV-Online...20 USV-Offline Private Netzwerke...20 Unbrauchbare IP Adressen...20 Beispiele Backup...21 Backup-Methoden...21 Shadow Copys Schattenkopien Betriebsdokumentation Windows Server aufsetzen...22 Installationsstart...22 Festplattenportionierung...23 Tastaturlayout und Sprache auswählen...24 Regions- und Sprachoptionen...25 Benutzerinformationen festlegen...26 Server zu einer Domäne hinzufügen...28 Installationsabschluss Server Konfiguration...30 Domäne erstellen...31 DHCP einrichten...32 Adressbereich festlegen...33 Ausschlüsse hinzufügen...34 Gateway hinzufügen...35 DNS Server eintragen...36 Organisationseinheiten anlegen...37 Neue Benutzer in der Domäne anlegen...38 Gruppe hinzufügen...40 Mitglieder einer Gruppe zuweisen...41 Dateiserver anlegen...43 Public Netzlaufwerk freigeben...44 Loginscripts erstellen...45 Benutzereinstellungen...47 Zugriffslizenzen hinzufügen...48 Warnmeldung bei hoher CPU Auslastung...50 Drucker in der Domäne freigeben...53 Netzwerkeinstellungen...54 Automatische Softwareverteilung...55 Automatische Updates...56 Default User...57 Ordnerüberwachung IP Cop Die virtuelle Firewall...60 Installation und Konfiguration...60 Konfiguration IP Cop Daten Betriebsdokumentation Berechtigungskonzept Benutzer und Gruppen /74

4 7.3Statische IP Adressen Passwörter und Computernamen...69 Server...69 IPCOP...69 Clients Quellen Text Bild Glossar Wichtige Befehle für Windows Server und Clients Runlevel unter Linux Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis /74

5 1 Tag IT-Betriebsdokumentation Anforderungen Grundlegend gelten folgende Anforderungen: Aktualität: Zur Zeit der Entstehung der Dokumentation müssen alle Informationen aktuell sein. Vollständigkeit: Alles, was zur Wartung des Systems von Nöten ist, muss aufgeführt sein. Richtigkeit: Alle Informationen sind korrekt und spezifisch angegeben werden. Muss stets aktuell gehalten werden. Zweck Die Dokumentation dient der Systemadministration zur Sicherstellung des operativen Betriebs Sie ist technisch-orientiert und beschreibt, welche IT-Sachmittel verfügbar sind und wie diese eingesetzt werden. Eine Dokumentation beschreibt im Detail, wie einzelne Aufgaben zu erledigen sind. Die Dokumentation Informiert alle Nutzer des Unternehmens über die angebotene Infrastruktur und deren Dienste. Inhalt Organisation der IT-Abteilung Wer ist für was zuständig? Zuständigkeiten und Ansprechpartner Störungsfälle Weiterleitung zur nächsthöheren Instanz möglich Angebotene Dienstleistungen Angabe aller Dienstleistungen und deren Kosten. Normalbetrieb Notbetrieb Support 5/74

6 Konfiguration Migration Beratung Arbeitsabläufe Wichtige Arbeitsabläufe können festgehalten werden und somit für zukünftige Ausführungen optimiert werden. Stellvertretungen Tests Ablaufdiagramme Systemdokumentation Dokumentation der kompletten Hard- und Softwarekonfiguration, der Wartungsverträge und der Lizenzen. Mainboard, CPU, etc. Passwörter, Keys Lizenzen Wartungsverträge Sicherstellung der Sicherheit und des Datenschutzes Enthält Informationen über die genaue Sicherheit der Daten. Passworteigenschaften Datensicherungsprozedur Anti-Malware-Software Firewall Remote-Zugriffe / Fernwartung Konzepte, Richtlinien und Merkblätter Hier werden alle weiteren Dokumente gesammelt, die sich im Laufe der Konfiguration ansammeln. Protokollierung der Supportaktivität Dieser Punkt dient dazu, bekannte Probleme in Zukunft schneller zu beheben. Systemlogbuch Datum der Arbeiten Angabe der ausführenden Personen Detaillierte Beschreibung der Arbeit 6/74

7 1.2 Server Vorteil Client-Server gegenüber Peer to Peer Sicher Einfache Wartung Zentral Ausfallsicher Immer Verfügbar Funktionen eines Servers Print Server DNS Dienst Benutzerverwaltung Datenbanken Terminaltdienste FTP Server Webhosting Backup Proxy Media Server Firewall Applikation Server DHCP Dienst Fax Dienst Exchange Server Tabelle 1: Funktionen eines Servers 7/74

8 1.3 Active Directory Was ist Active Directory Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server. Dazu verwaltet es verschiedene Objekte in einem Netzwerk: Benutzer Gruppen Computer Dienste Server Dateifreigaben Drucker und Scanner Zugriffsbeschränkungen für Benutzer. Domänen Subdomänen Die Aufteilung in mehrere Domänen kann unter anderem in folgenden Fällen sinnvoll sein: Unterschiedliche Kennwortanforderungen Grosse Anzahl an Objekten Unterschiedliche Internetdomänennamen (mehrere Strukturen) Dezentralisierte Netzwerkverwaltung 8/74

9 Serverbetriebssysteme Windows Server 2003 Windows Server 2008 Free BSD (Unix-Basis) Mac OS X Leopard Server Linux hier: Debian Windowsserver 2003 HTTP-Server Active Directory SMTP-Server Dateiserver DHCP-Server Applikation-Server DNS-Server Web-Server POP3-Server Druck-Server Tabelle 2: Unterstützung Windowsserver FREE BSD Stabil Bei Provider eingesetzt Webserver Freie Lizenz Virtual Unterstützung Debian Linux L inux A pache M ysql P hp / Python Vor allem für Webserver geeignet LTSP Linux Terminal Server Projekt Viele Thin Cients, die per Terminal auf einen Server zugreifen und auf einer eingeschränkten, grafischen Oberfläche arbeiten können. 9/74

10 1.4 Serverkomponenten Firewall Schutz gegen Angriffe von aussen. Proxy Vermittlung von Netzwerkadressen Spamfilter Abbildung 1: Firewall z.b bei einem Mailserver 19 Zoll Rack Normsystem Brandschutzsysteme (z.b Argonflutung) Feuerlöschung ohne Gefährdung der Hardware Abbildung 2: 19 Zoll Rack Zugangskontrolle Schutz vor physischen Zugriffen 10/74

11 Ablage für Backups An einem anderen Ort Entmagnetisiert Schutz vor Brand, Wasser und unbefugtem Zugriff Abbildung 3: Ablage für Backups 1.5 Spezielle Hardware bei Serverbetriebssystemen Mehrere Netzteile Backup System RAID Controller Lüftungsanlage USV-Batterie Geschlossenes Gehäuse Mehrere CPUs SAS Festplatte Mehr RAM-Steckplätze Netzwerkkarte für Glasfaser 11/74

12 2 Tag Berechtigungen Um einen Zugriff auf ein Verzeichnis auf einem Server zu erhalten, ist es notwendig, dass man die Zugriffsberechtigung vom Server und zusätzlich die Zugriffsberechtigung vom Dateisystem erhält. Dateifreigabe NTFS Das NTFS Dateisystem hat drei Attribute, die gesetzt werden können, um die Freigabe von Dateien zu regeln. Vollzugriff Lesen ändern Mehrere Gruppen Befindet sich ein User mehr als einer Gruppe, erhält er die Rechte von beiden Gruppen. Und profitiert von allen Zugriffsrechten der Gruppen. Vorgehensweise beim Zuweisen von Benutzerrichtlinien AGDLP Prinzip User -> Globale Gruppe Globale Gruppe -> Domain Lokale Gruppe Domain Lokale Gruppe -> Berechtigungen setzen ADLP Prinzip User -> Domain Lokale Gruppe Domain Lokale Gruppe -> Berechtigungen setzen 12/74

13 Login Scripts Das Verzeichnis c:\windows\sysvol\sysvol\domain_name\script, wird als Netzlaufwerk unter dem Namen NETLOGON freigegeben. In diesem Laufwerk werden Standardmässig die Login Scripts abgelegt, die dann einer Gruppenrichtlinie oder einem Benutzer zugewiesen werden. Automatisches Einbinden von Netzlaufwerken. Um ein Netzlaufwerk einzubinden, wird im oben genannten Verzeichnis eine *.bat Datei erstellt. Und für jedes Netzlaufwerk, das eingebunden werden soll ein Eintrag eingefügt: net use Laufwerk_buchstabe: \\Netzwerkressource /persistent:no Gruppenrichtlinien 3 Tag DHCP Dynamic Host Configuration Protokoll Dieser Dienst vergibt die Netzwerkkonfiguration IP-Adresse Netzmaske Gateway DNS Server WINS-Server IP Adressvergabe Automatisch Durch festlegen eines Adressbereichs Statisch Für jeden PC-Namen wird eine IP Adresse reserviert Manuell Jeder MAC Adresse wird eine IP Adresse hinterlegt Vorteil: Bei einem neu eingebundenen Client muss keine Netzwerkkonfiguration vorgenommen werden. Nachteil: Stellt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar, denn auf den Clients kann nicht festgelegt welcher DHCP ihnen die Netzwerkadressen vermittelt. Bei mehreren DHCP-Server verteilen die einzelnen Servern die Adressen in unterschiedlichen Adressbereichen. 13/74

14 3.2 Private IP Klasse Um lokale Netze abzugrenzen, werden Private IP Klassen definiert. Durch die Verwendung von Privaten IP Klassen wird verhindert, das ein Server, der sich zufälligerweise in der Selben LAN Klasse A / 8 Bit Netzwerk Adressbereich: Um mehrere Sunetze erstellen zu können, muss die Subnetzmaske angepasst werden. LAN Klasse B / 12Bit Netzwerk Adressbereich: LAN Klasse C / 16Bit Netzwerk Adressbereich: Wichtig Ein Paket wird nur zum Router/Gateway gesendet, wenn sich die Ziel IP Adresse nicht im Bereich des eigenen Netzes befindet. Diese Richtlinien gelten nicht für Ipv6. 14/74

15 3.3 NAT Network Address Translation Im Router wird eine IP Adresstabelle geführt. Zum Verbinden von Netzwerken. SNAT Wenn ein Paket nach aussen gesendet wird, wird nicht die Adresse des Routers hinterlegt, sondern die Adresse des Absenders. DNAT Wenn Anfragen an eine IP Adresse gesendet wird, wird auf der Routinetabelle geschaut, über welchen Port die Anfrage erfolgte und dann auf die entsprechende IP Adresse im Lokalen Netzwerk umgeleitet 3.4 Socket Besteht aus IP Adresse und Port. (Port bestimmt wo das Paket genau landen soll.) Schnittstelle zwischen Betriebssystem und Programm das auf das Internet zugreift. 3.5 ADS Active Directory Service Verwaltung einer Virtuellen Struktur. Seit Windowsserver 08 LDAP Domain Service Certifcate Service Federation Service 15/74

16 3.6 DNS - Domain Name System Wichtiger Verzeichnisdienst im Internet. Wandelt Domainname in Ip-Adresse um. www2.images.google -> Root Top-Level-Domain.ch 2nd Level Domain google 3rd Level Domain www2 Socket wird erst erstellt, wenn die IP Adresse aufgelöst wurde. Mögliche Konfiguration bei Windowsserver 2003 Weiterleitung von DNS Anfragen, die der Server nicht kennt. Amsonsten werden die 13 Root Server abgefragt. Sie sind in den Stammdaten der Mögliche Fehler: In der Foward Lookupzone: ein. eingetragen -> Server meint er sei ein Root Server und sendet die Abfragen nicht an die Root-Server weiter. Lizenzierung einrichten ->Verwaltung -> Lizenzierung Der Dienst muss zuerst über Verwaltung ->Dienste ->Lizenzierungsprotokollierung aktiviert werden. Danach das Produkt auswählen, Reiter Erwerbsdatum auswählen, und bei Neu die entsprechenden Lizenzen hinzufügen. Berechtigungen ändern. Den entsprechende Ordner anzuwählen ->Eigenschaften -> Freigabe -> Berechtigung. Benutzerkonto kopieren In die Active Directory Verwaltung wechseln, der zu kopierende Benutzer auswählen, im Kontextmenü kopieren.. wählen. 16/74

17 4 Tag Wichtige Konsolenbefehle rund ums Netzwerk. Befehl Auswirkung Net use o: passwort \user: Verbindet ein Netzlaufwerk, das Benutzer und benutzer \\server\freigabe Passworteingabe erfordert. Funktioniert erst ab Windows XP Professional Net use... /persistent no Das Netzlaufwerk wird nach der Abmeldung wieder freigegeben. Net use */del /yes Alle Netzlaufwerke trennen. Ping Antwort eines Zielrechners prüfen. Tracert Zeigt auf welche Stationen bis zum Zielrechner durchquert werden. Shutdown Fahr den Rechner runter oder startet ihn neu (-r) Ipconfig -flustdns Nur die DNS Einträge werden gelöscht. Net start /stop Netzwerkdienste starten / stoppen Net share Listet Freigegebene Ordner auf. Net view Zeigt den Ort des Logon Skripts an. Netsh Zum Hinterlegen von Standardnetzwerkeinstellungen. Tabelle 3: Konsolenbefehle Netzwerk Verwaltungs- und Diagnosetool für Windows: Sysinternals: Ressourcekittools: Ein Sammlung von diversen Administrationstools für Windowsserver. 4.2 Batch Skripte Viele Standardabwicklungen lassen sich bequem per Batch Skript automatisieren. Systemvariablen Mit dem Befehl set lassen sich in der Konsole alle gesetzten Systemvariablen anzeigen 17/74

18 Nützliche Befehle und Informationen Ausgabe in Datei: rem Datei wird überschrieben echo %username% > dateiname.dat rem Datei wird nicht überschrieben, sondern fortgesetzt. echo %date% >> dateiname.dat Ifmember Abfrage Eignet sich um nur ein Loginskript für alle Benutzer erstellen zu müssen. ifmember chef.g chef.bat Die Datei Ifmember.exe muss sich dabei im System 32 Verzeichnis befinden. Errorlevel Jede Funktion gibt nach Ausführung einen Errorlevel zurück, bei Erfolg ist der Wert 0 if errorlevel 0 echo super Werte aus Datei auslesen md < datei.dat Bei mehreren Informationen, die ausgelesen werden sollen, ist die Syntax, dass der Zeilenumbruch die einzelnen Elemente trennt. 18/74

19 5 Tag Windows Server Versionen SBS -> Small Business Server eignet sich vor allem für KMU's, da für ca Franken bis zu 75 Clients eingebunden werden dürfen und zusätzlich ist Exchange und SQL Server schon enthalten. Als Ausgleich sind einige Einschränkungen vorhanden, wie zum Beispiel, dass der Small Business Server die oberste Instanz darstellt und somit nicht in ein bereits bestehendes grösseres Netz eingebunden werden können. 5.2 RAID Ausgeschrieben heisst RAID: redundant array of independent disks redundante Anordnung unabhängiger Festplatten Beschreibung Sicherheit Kosten Geschwindigkeit RAID 0 Festplatten werden als 1 Festplatte verwaltet RAID 1 Gespiegelt /- RAID 5 Leistung + Parität Langsamstes + RAID System RAID 10 Kombination aus 1 und Abbildung 4: RAID 10 19/74

20 5.3 USV Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV-Online Stromspeisung geht immer über die Batterie. Der Stromumbruch dauert 0.0MS. Die Batterie wird dadurch mehr belastet. USV-Offline Das USV setzt erst ein, wenn der Strom unterbrochen wird. Der Stromunterbruch beträgt ca. 10 MS. Dieses Verfahren wird bei allen billigen USV eingesetzt. 5.4 Private Netzwerke Unbrauchbare IP Adressen Erste Adresse vom Netz: Netzwerkidentifikation Lezte Adresse vom Netz: Broadcast Beispiele Adresse: / 26 Maske: Das Netz besteht aus 4 Subnetzen Nicht gültig, da dies die erste Adresse des 2. Subnetzes ist. Adresse: /25 Maske: Das Netz besteht aus 2 Subnetzen Nicht gültig, da dies die erste Adresse des Subnetzes ist und dies ist die Netzwerkidentifikation. Adresse: /17 Maske: Diese IP Adresse ist für einen öffentlichen Rechner brauchbar, ist für einen privaten Rechner jedoch ungeeignet. Adresse: /27 Maske: Das Netz besteht aus 8 Subnetzen Diese IP Adresse ist nicht brauchbar, da es sich um die letzte Adresse des 6. Subnetzes handelt. 20/74

21 5.5 Backup Backup-Methoden Methoden Daten Archiv-Flag Gesamt Alle Löscht Differenzial Alle mit aktiven Archiv-Flag - Inkrementell Alle mit aktiven Archiv-Flag Löscht Kopieren Alle - Shadow Copys Schattenkopien In regelmässigen Abständen können Abbilder vom System erstellt werden. Wenn der Server dies Aktiviert hat, dann können die Clients im Netzwerk bei ihren Netzlaufwerken unter Eigenschaften -> Vorherige Versionen die Abbilder ansehen. Die Daten werden beim Ablegen komprimiert und falls eine Datei bei einem späteren Abbild nicht verändert wurde, wird lediglich auf die Datei im Alten Abbild verlinkt. Abbildung 5: Schattenkopien bei einem Clients 21/74

22 6 Betriebsdokumentation 6.1 Windows Server aufsetzen Hardwarespezifikationen Windowsserver Prozessor 1 Core Standard Virtual CPU Arbeitsspeicher 512 MB Festplatte 15.0 GB SCSI Netzwerk Ethernet 100Mb Optisches Laufwerk Standard CD-Rom Tabelle 4: Windows Server: Hardware Spezifikation Installationsstart Nach dem Einbinden der ISO-Datei, sollte folgender Bildschirm erscheinen: Abbildung 6: Windows Server Setup Mit Eingabetaste bestätigen 22/74

23 Festplattenportionierung Abbildung 7: Windows Server: Festplattenportionierung Da es sich hier nur um einen Server für Testzwecke handelt, habe ich lediglich eine Partition erstellt. (In der Praxis empfiehlt sich natürlich mit mehreren Partition zu arbeiten.) 23/74

24 Tastaturlayout und Sprache auswählen Abbildung 8: Windows Server: Tastaturlayout auswählen Das Tastaturlayout auf Deutsch (Schweiz) einstellen. 24/74

25 Regions- und Sprachoptionen Abbildung 9: Windows Server: Regions-und Sprachoptionen Die Sprache ebenfalls auf Deutsch(Schweiz) einstellen und den Standort auf Schweiz festlegen. 25/74

26 Benutzerinformationen festlegen Abbildung 10: Windows Server: Benutzerinformationen festlegen Den Benutzernamen und die Organisation wie folgt Name: schuepbach10 Organisation: Bict festlegen. 26/74

27 Abbildung 11: Windows Server: Kennwort und Computername Den Computernamen und das Administratorpasswort eingeben. Computername: DHCPSERVER Administratorkennwort: init_ /74

28 Server zu einer Domäne hinzufügen Abbildung 12: Windows Server: Domäne hinzufügen Computer zu folgender Domäne hinzufügen wählen SCHUEPBACH.LOCAL eingeben, danach erscheint, eine Fehlermeldung, dass die Domäne noch nicht existiert. Auswählen, dass dieser Server später zu einer Domäne hinzugefügt wird. 28/74

29 Installationsabschluss Abbildung 13: Windows Server: Installationsabschluss Nach der Installation sollte das System etwa wie im Bild oben aussehen. Den Punkt Funktionen hinzufügen oder entfernen auswählen. 29/74

30 6.2 Server Konfiguration Abbildung 14: Windows Server:Konfigurations-Assistent Standardkonfiguration für ersten Server auswählen. 30/74

31 Domäne erstellen Abbildung 15: Windows Server: Domäne erstellen Als Domänenname: SCHUEPBACH.LOCAL eingeben. 31/74

32 DHCP einrichten Abbildung 16: Windows Server: DHCP einrichten Unter dem Punkt DHCP Diesen DHCP-Server verwalten auswählen. Kontextmenü auf den den Domänenname -> neuer Bereich... auswählen. Dem Bereich Namen und eine Beschreibung geben. Name: Clients-Thun Weiter drücken. 32/74

33 Adressbereich festlegen Abbildung 17: Windows Server: Adressbereich festlegen Folgende Angabe müssen noch ergänzt werden: Start IP-Adresse: End-IP Adresse: Länge: 24 Subnetzmaske: /74

34 Ausschlüsse hinzufügen Abbildung 18: Windows Server: Ausschlüsse hinzufügen Da ein Client eine fixe IP Adresse erhält, muss diese IP Adressen beim Vergeben ausgeschlossen werden, da sonst ein IP Adressen Konflikt entstehen könnte. Ausgeschlossen IP Adresse: /74

35 Gateway hinzufügen Abbildung 19: Windows Server: Gateway hinzufügen Unter DHCP-Server, Serveroptionen bei 003 Router einen Hacken setzen und die IP-Adresse hinzufügen. 35/74

36 DNS Server eintragen Abbildung 20: Windows Server: DNS Server hinzufügen Ebenfalls bei 006 DNS Servers einen Hacken setzen und als IP-Adresse: eingetragen. 36/74

37 Organisationseinheiten anlegen In der Serververwaltung noch den Bereich Benutzer und Computer in Active Directory verwalten auswählen.organisationseinheiten gemäss dem unten stehenden Bild anlegen. Abbildung 21: Windows Server: Benutzer hinzufügen 37/74

38 Neue Benutzer in der Domäne anlegen Abbildung 22: Windows Server: Benutzer anlegen Den Vornamen, Nachnamen und Benutzernamen eingeben und mit Weiter fortfahren. Überprüfen Sie bitte, das die richtige Domäne ausgewählt wurde 38/74

39 Abbildung 23: Windows Server: Benutzerpasswort Bei Benutzer muss bei nächster Anmeldung Passwort ändern ein Hacken setzen. Das Passwort für jeden neuen Benutzer auf init_12345 festlegen. 39/74

40 Gruppe hinzufügen Abbildung 24: Windows Server: Gruppen hinzufügen In den entsprechenden Ordnungseinheiten jeweils eine Gruppe anlegen. Gruppenbereich Global und Gruppentyp Sicherheit festlegen. 40/74

41 Mitglieder einer Gruppe zuweisen Abbildung 25: Windows Server Mitglieder hinzufügen Im Kontextmenü der erstellten Gruppe Eigenschaften auswählen, im Reiter Mitglieder Hinzufügen wählen. 41/74

42 Abbildung 26: Windows Server: Mitglieder auswählen Die entsprechenden Benutzer eingeben. Mit dem Kopf Benutzer prüfen wird überprüft, ob dieser Benutzer überhaupt existiert. Es können mehrere Benutzer, durch ein Semikolon getrennt, eingegeben werden. Nachdem alle Benutzer für die Gruppe ausgewählt wurden, mit OK bestätigen. 42/74

43 Dateiserver anlegen Abbildung 27: Windows Server: Dateiserver anlegen. In der Serververwaltung Neue Funktionen hinzufügen oder entfernen Den Dateiserver auswählen, auf weiter drücken. Bei die Standardeinstellungen übernehmen: 5MB Speicherplatz pro Benutzer. 43/74

44 Public Netzlaufwerk freigeben Abbildung 28: Windows Server: Public Netzlaufwerk freigeben Als Verzeichnis C:\public wählen. 44/74

45 Loginscripts erstellen Abbildung 29: Windows Server: Loginscript erstellen In den Explorer wechseln und in der Adressleiste \\dhpcserver\netlogon eingeben. In diesem Ordner für jede Gruppe einen gruppname.bat Datei erstellen. Der Gruppe alle Ihre zustehenden Netzlaufwerke angeben. Syntax: net use laufwerkbuchstabe: \\dhcpserver\gruppenname /persisent:no 45/74

46 Abbildung 30: Windows Client: Funktionstest erfolgreich 46/74

47 Benutzereinstellungen Abbildung 31:Windows Server: Benutzereinstellungen Auf die jeweiligen Benutzer doppelklicken, als Profilpfad: \\dhcpserver\profile\%username% Anmeldeskript: name_der_zugeörigen_gruppe Basisordner: Verbinden von O: mit \\dhcpserver\%username% angeben und mit Ok bestätigen. 47/74

48 Zugriffslizenzen hinzufügen Zuerst muss über Start -> Verwaltung Dienste -> Lizenzierung der Dienst aktiviert werden. Abbildung 32: Windows Server: Zugriffslizenzen hinzufügen Über Verwaltung -> Lizenzierung können die Zugriffslizenzen hinzugefügt werden. Als Domäne schuepbach.local auswählen. 48/74

49 Abbildung 33: Windows Server: Lizenzen hinzufügen 2 Beim Reiter Produkte Windows Server doppelklicken. Auf Neu und die 10 Lizenzen eintragen. Mit OK bestätigen. 49/74

50 Warnmeldung bei hoher CPU Auslastung Damit die Warnung später überhaupt gesendet wird, muss zuerst der Nachrichtendienst aktiviert werden. (Start -> Verwaltung -> Dienste -> Nachrichtendienst) Um zum Performance Monitoring zu gelangen, wählt man Start -> Verwaltung -> Leistung Bei Warnungen im Kontextmenü Neue Warnungsmeldung auswählen. Abbildung 34: Windows Server: Warnungsmeldung 50/74

51 Abbildung 35: Windows Server: CPU Auslastung Den Leistungsindikator hinzufügen, als Limit 90 festlegen. 51/74

52 Abbildung 36: Windows Server: Warnmeldung ausgeben Netzwerkmeldung senden an aktivieren. Den Zielrechner angeben (Hier: Der Server selbst (DHCPSERVER) Mit OK bestätigen. 52/74

53 Drucker in der Domäne freigeben Abbildung 37: Windows Server: Drucker installieren Auf dem Server einen Drucker installieren (Hier: HP Color LaserJet), diesen Drucker im Netzwerk freigeben. Danach für diese Gruppen / User / Standorte, die den Drucker verwenden dürfen eine Gruppenrichtlinie erstellen. (Das beim Anmelden ein Script geladen wird.) printer.bat: rem Druckertreiber installieren rundll32 printui.dll,printuientry /in /n \\DHCPSERVER\HPColorL rem Als Standarddrucker festlegen rundll32 printui.dll,printuientry /y /n HP Color Laser Jet start \\DCHPSERVER\HPColorL 53/74

54 Netzwerkeinstellungen Abbildung 38: Windows Server: Netzwerkeinstellungen IP-Adresse Subnetzmaske Standardgateway DNS-Server: /74

55 Automatische Softwareverteilung Abbildung 39: Windows Server: Automatische Softwareverteilung Um eine Softwareverteilung für die Computer in der Domäne zu erstellen. Erstellt man zuerst eine neue Gruppenrichtlinie und wählt dann unter Computer-Konfiguration -> Softwareeinstellungen -> Softwareinstallation. Die entsprechende Software auswählen. Es muss der Netzwerkpfad angegeben werden Hier: \\DHCPSERVEr\Software\ActiveSync.msi Als Bereitstellungsart wurde Zuweisen gewählt. Zusätzlich muss sowohl unter Benutzer-Konfiguration, wie auch unter ComputerKonfiguration auf dem Pfad Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows-Installer -> Immer mit erhöhten Rechten installieren muss auf aktiviert gesetzt werden. 55/74

56 Automatische Updates Abbildung 40: Windows Server: Automatische Updates Automatische Updates lassen sich ebenfalls über die Gruppenrichtlinien einstellen. Die Einstellung befindet sich unter Computer-Konfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Updates. Das Update wurde auf 2 Uhr nachts eingestellt, der Intervall ist Täglich. 56/74

57 Default User Um beim Hinzufügen eines neuen Benutzers ihm ein Standardprofil zuweisen zu können muss im Verzeichnis, in dem der Netlogon Netzwerkordner freigegeben wurde. Hier: C:\windos\sysvol\schuepbach.local\scirpts Ein Profil hinein zu kopieren 57/74

58 Ordnerüberwachung Abbildung 41: Windows Server: Ordner Überwachung Der freigegebene Ordner auswählen und unter Eigenschaften->Sicherheit -> Erweitert -> Überwachung -> Hinzufügen eine Gruppe oder ein User auswählen. Die Attribute, die Überwacht werden sollen auswählen. Mit OK bestätigen. 58/74

59 Abbildung 42: Windows Server: Überwachungsrichtlinien Zusätzlich muss die Überwachungsprotokollisierung noch aktiviert werden. Dazu erstellt man einen neue Gruppenrichtlinie Unter ->Computer-Konfiguration -> Windows-Einstellungen-> Sicherheitseinstellungen ->Überwachungseinstellungen -> Verzeichnisdienstüberwachung Die Richtlinieneinstellungen definieren. In der Ereignisanzeige unter dem Punkt Sicherheit werden die Überwachungsprotokolle aufgelistet. 59/74

60 6.3 IP Cop Die virtuelle Firewall Zuerst wird eine neuer Virtueller Computer erstellt, als Betriebssystem wird Linux -> Other Linux 32bit ausgewählt, 10GB Festplattenspeicher sollten ausreichen. Wichtig ist, dass dem virtuellen Computer noch eine zusätzliche Netzwerkkarte hinzugefügt wird. Die eine wird auf VMnet0 und die andere auf Vmnet2. Installation und Konfiguration Abbildung 43: IP Cop Installation Nach dem Starten der Virtuellen Maschine die Ausgabe auf dem Bildschirm etwa dem oberen Bild entsprechen. Enter drücken, um fortzufahren und danach das entsprechende Installationsmedium wählen (Hier: CD-ROM / USB auswählen) 60/74

61 Abbildung 44: IP Cop: Installation Sprachwahl Als Sprache Deutsch auswählen. Abbildung 45: IP Cop: Installation Wiederherstellung überspringen Wiederherstellung überspringen auswählen. 61/74

62 Abbildung 46: IP Cop: Installation automatische Erkennung Automatische Erkennung auswählen. 62/74

63 Abbildung 47: IP Cop: Installation Netzwerkkarten erkannt Erfolg: Die Netzwerkkarten wurden erkannt. Abbildung 48: IP Cop: Green Schnittstelle IP-Adresse: Subnetzmaske: /74

64 Konfiguration IP Cop Abbildung 49: IP Cop: Konfiguration Tastaturlayout de_ch_latin1 als Tastaturlayout wählen. Abbildung 50: IP Cop: Konfiguration Zeitzone Als Zeitzone: Europe/Zurch wählen. 64/74

65 Abbildung 51: IP Cop: Konfiguration Hostname wählen Hostname der Firewall: ipcopx. Als Domainnamen: schuepbach.local wählen. Abbildung 52: IP Cop: Konfiguration ISDN Deaktivieren 65/74

66 Abbildung 53: IP Cop: DHCP Konfigurieren DHCP-Konfiguration auswählen und mit OK bestätigen. Das DHCP nicht aktivieren. Als Primärer DNS Als Sekundärer DNS Abbildung 54: Passwort eingaben Jetzt kommen einige Passwortabfragen. Verwenden Sie jeweils das Passwort: init_ (Da es sich nur um eine Testplattform handelt, habe ich aus Bequemlichkeit fast überall dasselbe Passwort verwendet Für die Praxis ist dies untauglich!) 66/74

67 Abbildung 55: IP Cop: Konfiguration erfolgreich. Nach dem erfolgreichen installieren und Konfigurieren erscheint dieses Bildschirmbild. Bestätigen Sie mit OK. 67/74

68 7 Daten Betriebsdokumentation 7.1 Berechtigungskonzept Legende: W: Schreib- und Leserechte L: Leserechte -: Keine Rechte Chef Buchhaltung Marketing Sekretariat Vertrieb Lager Buchhaltung W W Marketing W - W R - - Vertrieb W W - Lager W - - R R W Sekretariat W - - W - - Tabelle 5: Berechtigungskonzept 7.2 Benutzer und Gruppen Chef Donattello G. Sekretariat Buchhaltung Marketing Vertrieb Lager X Meier S. X Studer M. X Bayard T. X Nyfenegger K. X Steiner H. X Jiman R. X Schumacher F. X Giger D. X Knorri L. X Tabelle 6: Benutzer und Gruppen 68/74

69 7.3 Statische IP Adressen IP Adresse DNS Sekundär DNS DHCP-Server IP Cop Gateway Tabelle 7: Statische IP Adressen 7.4 Passwörter und Computernamen Server Computername DHCP-Server Benutzer schuepbach10 Passwort init_12345 Administrator Administrator Passwort init_12345 Tabelle 8: Zugangsdaten Server IPCOP Computername ipcopx Benutzer Root root Passwort init_12345 Benutzer User user Passwort init_12345 Benutzer Backup backup Passwort init_12345 Tabelle 9: Zugangsdaten IPCop Clients Um Admistrativen Zugriff auf die einzelnen Computer zu erhalten lauten die Daten immer: User: Administrator Passwort: init_ Der Computername ist Client gefolgt von der Nummer. Die beiden erstellen Computer nennen sich demnach Client1 und Client2 Ich möchte nochmals darauf hinweisen, das die gewählten Passwörter in der Praxis, mangels Sicherheit, absolut ungeeiget sind. Um den Testablauf zu vereinfachen wurden beinahne nur identische Passwörter gewählt. 69/74

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