Bachelor- und Masterausbildung Bildungsworkshop 14. Juni 2012

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1 Bachelor- und Masterausbildung Bildungsworkshop 14. Juni 2012

2 Modul Cluster bzw. ein Verbund zeitlich begrenzter, in sich geschlossener, methodisch und/oder inhaltlich ausgerichteter Lehr- und Lernblöcke, die konsekutiv sowohl innerhalb eines Faches als auch aus verschiedenen Fächern unterschiedlich kombiniert werden können Zusammenfassung zu abprüfbaren Einheiten Definition von Qualifikationszielen, die durch das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls erreicht werden Beschreibung der Lernziele und Lehrinhalte sowie des zeitlichen Aufwandes und der Prüfungsformen in Modulbeschreibungen 2

3 Leistungspunkte ( ECTS, credit ) Maßeinheit für den in Stunden gemessenen quantitativen studentischen Arbeitsaufwand ( Workload ) abhängig von der vom Dozierenden erwarteten Arbeitszeit, die durchschnittlich begabte Studierende investieren müssen, um eine bestimmte Lehrveranstaltung oder ein Modul zu absolvieren erfolgt nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip, d. h. sie ist unabhängig von der Benotung der jeweiligen Leistung ein Leistungspunkt entspricht einem Sechzigstel des Jahresarbeitsaufwandes (Widerspieglung eines studentischen Arbeitsaufwandes von 25 und 30 Stunden) In der Regel sind 30 Leistungspunkte pro Semester zu erbringen. 3

4 Bachelorausbildung an den Hochschulen: Ziel: Erwerben eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses Abschluss als Bachelor of Arts (B. A.), Bachelor of Engineering (B. Eng.) oder Bachelor of Science (B. Sc.) Inhalt: Vermittlung grundlegender fachlicher und methodischer Kompetenzen Schaffung eines Überblickes über die Zusammenhänge der gewählten Studienrichtung Regelstudienzeit (lt. 19 Absatz 2 des HRG): mindestens drei und höchstens vier Jahre Anschlussmöglichkeiten: Konsekutiver oder ein fachübergreifender Masterstudiengang Voraussetzung: Abitur, Fachhochschulreife 4

5 Masterausbildung an den Hochschulen: Ziel: Erwerben eines weiteren berufsqualifizierenden Abschlusses Abschluss als Bachelor of Arts (B. A.), Bachelor of Engineering (B. Eng.) oder Bachelor of Science (B. Sc.) Inhalt: entweder eine tiefer gehende Spezialisierung innerhalb der gewählten Studienrichtung oder eine interdisziplinäre Weiterqualifikation Möglichkeit der Wahl einer neuen Studienrichtung bei nicht-konsekutiven Studienangeboten Regelstudienzeit (lt. 19 Absatz 2 des HRG): mindestens ein und höchstens zwei Jahre Anschlussmöglichkeiten: Promotion (kein Promotionsrecht an FH s!) Voraussetzung: Bachelorabschluss 5

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