DSAG-Technologietage09

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1 7. DSAG-Technologietage 18. und 19. Februar 2009 Kongresszentrum Darmstadtium, Darmstadt DSAG-Technologietage09

2 DSAG-Technologietage09 Impressionen der DSAG-Technologietage 2008 in Dresden Seite

3 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN Sehr geehrte DSAG-Mitglieder, sehr geehrte DSAG-Interessenten, viele IT-Abteilungen müssen sich momentan im Spagat üben. Einerseits werden sie von der Unternehmensleitung angehalten, die IT-Kosten zu senken. Diese nicht ganz neue Forderung verstärkt sich gerade durch die aktuelle Wirtschaftslage. Andererseits verlangt das Management, dass sämtliche Geschäftsprozesse möglichst durchgängig von der IT unterstützt werden und so auch der wirtschaftliche Erfolg gesichert wird. Diesen Spagat kann die IT nur dann meistern, wenn sie neben den Prozessen auch die dazu notwendige Technologie kennt und im Griff hat. Vor diesem Hintergrund haben wir die DSAG-Technologietage ausgerichtet. Nicht die betriebswirtschaftlichen Themen, sondern neue Technologien aus der SAP-Welt stehen im Mittelpunkt. Insbesondere die Plattform SAP NetWeaver, die das Fundament für alle prozessübergreifenden Anwendungen bildet. Gefragt ist heutzutage eine leistungsfähige IT-Architektur. Denn nur diese versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Abläufe flexibel an die Bedürfnisse anzupassen. Was in der Theorie einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis deutlich schwieriger. Die Möglichkeiten der neuen Technologien rund um SAP NetWeaver sind aufgrund ihrer Vielschichtigkeit für viele Unternehmen nur schwer zu greifen. Wer heute wettbewerbsfähig bleiben will, muss neben managementbezogenen Aspekten auch die technische Weiterentwicklung der IT-Systeme im Auge behalten. Trotz oder gerade wegen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollten Unternehmen hier den Anschluss nicht verpassen. Deshalb stellen wir am Nachmittag des ersten Veranstaltungstages die Schwerpunkte Datenmanagement, Business Intelligence & Corporate Performance Management (BI & CPM), Testen und Qualitätssicherung, Virtualisierung sowie das ganzheitliche Monitoring der SAP-Systeme näher vor. Auf diese Weise können Unternehmen eine Vorstellung davon gewinnen, wie die Technologie-Plattform viele Anwendungen und Verfahren auf unterschiedlichen Ebenen verzahnt. Eine zentrale Herausforderung ist es daher, eine Brücke zwischen den strategischen Zielen des Managements, beispielsweise der Steigerung der Rentabilität oder einer höheren Produktqualität, und den praktikablen Lösungen aus der SAP-Welt zu schlagen. Lassen Sie sich am 18. und 19. Februar 2009 im modernen Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium von den aktuellen SAP-Lösungen inspirieren. Wir freuen uns, wenn Sie den Weg nach Darmstadt finden und gemeinsam mit uns neue SAP-Technologien entdecken und diskutieren. Herzliche Grüße! Dr. Marco Lenck Mitglied des DSAG-Vorstands, Fachressort Basis & Technologie Dr. Stefan Klose Sprecher des DSAG-Arbeitskreises Basis & Technologie Seite 3

4 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN Tag Februar 2009 PLENUM 09:30 09:45 Begrüßung der Teilnehmer Sprecher: Dr. Marco Lenck Mitglied des DSAG-Vorstands, Ressort Basis & Technologie, Rhein Chemie Rheinau GmbH Dr. Stefan Klose Sprecher des DSAG-Arbeitskreises Basis & Technologie, Web Federation GmbH SAP Support Engagements: Ganzheitlicher Ansatz für Sprecher: Dr. Uwe Hommel die Unterstützung von Anwendungsumgebungen Executive Vice President Active Global Support, SAP AG Dem Wandel begegnen die Zukunft gestalten. Sprecher: Andreas Flik Energie braucht Impulse: IT-Wertbeitrag bei Energieversorgern Fachbereichskoordinator und zentraler Informationsmanager im Bereich Konzern IT-Strategie, EnBW AG Andreas Giraud Senior Manager im Bereich Konzern IT-Strategie, EnBW AG SAP NetWeaver Technologieplattform Ausblick 2009 Sprecher: Dr. Sven Leukert Vice President SAP NetWeaver Solution Management, SAP AG 12:30 13:30 MITTAGESSEN THEMENBLÖCKE 13:30 15:00 A BI & CPM B C D E Monitoring für SAP-Systeme heute und künftig Best Practices für den Wandel Testen & QS Virtualisierung Data Management 15:00 15:30 PAUSE 15:30 17:00 A BI & CPM B C D E Monitoring für SAP-Systeme heute und künftig Best Practices für den Wandel Testen & QS Virtualisierung Data Management 17:00 ENDE DES VERANSTALTUNGSTAGES, ZEIT FÜR GESPRÄCHE 18:00 BUSSHUTTLE ZUR ABENDVERANSTALTUNG AB 18:30 ABENDVERANSTALTUNG Seite 4

5 19. Februar Tag SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN 09:00 10:30 F Application Integration G Datenarchivierung, ILM, Dokumentenbasierte Prozesse & Records Management H DB2 NT & Unix I Enterprise Reporting, Query & Analysis J Geschäftsprozessmanagement K Infrastruktur & Betrieb L Linux & MaxDB M Master Data Management N Mobile Business Community O Oracle P Portale Q SAP auf System i R SAP mit DB2 auf System z S SAP NetWeaver Development ABAP und Java T Security U Solution Manager & Support Infrastruktur SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN 11:00 12:30 siehe oben :30 14:00 MITTAGESSEN SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN :00 15:30 siehe oben :30 16: AUSTAUSCH BEI KAFFEE UND KUCHEN : ENDE DER VERANSTALTUNG Seite 5

6 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN Tag Februar 2009 THEMENBLÖCKE BI & CPM A B C Monitoring für SAP-Systeme heute und künftig Best Practices für den Wandel Testen & QS 13:30 14:15 Bericht aus der Themengruppe SAP Net- Weaver BI und Business Objects Bericht zum Stand der Themengruppenarbeit Oberstleutnant Jörg Steinhorst, Bundesministerium der Verteidigung Detlef Wassmuth, SAP 14:15 15:00 Integrationsszenarien für SAP NetWeaver Business Intelligence und Business Objects Data Services Rainer Uhle, SAP 13:30 15:00 Status Quo im System Monitoring und Ausblick auf die neue E2E Monitoring und Alerting Infrastruktur Jochen Steinmetz, SAP Dieter Krieger, SAP 13:30 15:00 SAP Test Management Strategie, Implementierung, Kundenerfahrungen und Roadmap Marcus Wefers, SAP 15:00 15:30 PAUSE 15:30 16:15 Business Objects Frontend-Tools und ihre Integration in SAP NetWeaver BI Uwe Scheerer, SAP Guido Baer, SAP 15:30 17:00 Kundenerfahrungsberichte und Empfehlungen zum Übergang in die neue E2E Monitoring und Alerting Infrastruktur Dirk Osburg, Finanz Informatik GmbH & Co. KG 15:30 16:15 Werkzeuggestützter Regressionstest für SAP NetWeaver PI Upgrade Frank Holzkamp, SAP 16:15 17:00 Das erweiterte EPM-Portfolio inkl. Roadmap Thomas Schultze, SAP Diskussion und weiteres Vorgehen 16:15 17:00 Automatic Regression Testing Kundenerfahrungsbericht Kraft Europe Klaus Kompa, Kraft Foods Europe Astrid Kopmann, Kraft Foods Europe Seite 6

7 Virtualisierung 13:30 14:15 Betrieb von SAP-Systemen auf Virtualisierungstechnologien Gunther Schmalzhaf, SAP D Data Management 13:30 15: E Das Niederländische Militär hat eine Methode entwickelt, um Daten nach verschiedenen Gesichtspunkten zu definieren, zu bereinigen und von Legacy nach SAP zu migrieren Franz Dostaly, Niederländisches Ministerium der Verteidigung :15 15:00 Anwendungsfälle, Integrationsszenarien und Neuigkeiten um Adaptive Computing Virtualisierung Gunther Schmalzhaf, SAP 15:00 15:30 PAUSE 15:30 16:15 Vmware Virtualisierung: Das SAP-Rechenzentrum der nächsten Generation Matthias Czwikla, VMware Global, Inc. 15:30 16:15 Data Volume Management for IT Planning Thomas Pfeifer, SAP Dominik Held, SAP 16:15 17:00 Bericht aus der Themengruppe Vmware N.N. 16:15 17:00 Data Volume Management Cockpit Dominik Held, SAP Seite 7

8 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN Tag Februar 2009 SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN Application Integration F G H Datenarchivierung, ILM, Dokumentenbasierte Prozesse & Records Management DB2 NT & Unix Status Update SAP NetWeaver PI Dr. Udo Paltzer, SAP B2B Gateways: Überblick, Anforderungen und Best Practices Egon Hann, HANN & KROPP Consulting GbR Release Strategie und Upgrade SAP Business Connector - anschließend Erfahrungsaustausch/Diskussion Dr. Udo Paltzer, SAP Organisatorisches/Q&A Survey internationale Zusammenarbeit Rüdiger Bellof, Evonik Services GmbH Hermann Steinrötter, Deutsche BP AG Holger Himmelmann, cbs Corporate Business Solutions - Unternehmensberatung GmbH 09:00 09:15 Begrüßung und Vorstellung der Agenda Jutta Gimpel, Miele & Cie KG Karin Meyer, btconsult GmbH Pier-Francesco Cantatore, Siemens AG Jürgen Möckel, EDS Germany Stephan Heeger, Evonik Services GmbH 09:15 09:45 Ergebnisse der Zusammenarbeit mit dem AK Globalization / Vorstellung der Best Practices Pier-Francesco Cantatore, Siemens AG SAP Records und Case Management (RCM) - Neue Einsatzszenarien und Produktfunktionen Harald Mayer, SAP Erfolgreiche Optimierung von SAP BI 7.0 durch Nearline-Storage-Archivierung Gabriele von Häfen, rku.it GmbH Anh-Tuan Pham, ComSol AG Migration vom SAP Portal zum SAP Records Management: Einsatz des Records Management als Integrationsplatform in einem mittelständischen Unternehmen. Uwe Köller, ERCO GmbH Begrüßung/Vorstellung Tagesordnung/ Neuwahlen Neues von DB2 Ausblick auf neue Versionen Roland Heim, INTER Krankenversicherungen ag Arndt Steffen, SAP Frank-Martin Haas, SAP Erweiterung Monitoring (DBACOCKPIT) Steffen Siegmund, SAP Andreas Zimmermann, SAP Grundlagen der Reorganisation: Praxisvortrag über den Einsatz bei Nestlé Jens Seifert, IBM Deutschland GmbH Stefan Krämer, Nestlé Deutschland AG Near Line Storage im BI - Umfeld Brigitte Bläser, IBM Deutschland GmbH Karl Fleckenstein, IBM Deutschland GmbH Rainer Staib, IBM Deutschland GmbH 12:30 14:00 MITTAGESSEN Automatisierte EDI-Geschäftspartneranbindung mit der PI Integration Directory API Jakob Wößner, Mieschke Hofmann und Partner - Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh SAP NetWeaver Process Integration (SAP NW PI) - Adapter Update Holger Kunitz, SAP Management von Datenwachstum eines globalen R/3 in der Praxis Jochen Kespohl, adidas AG Integrierte SAP-Systemstilllegungen das Ende der Informationsinseln Jörg Rogalla, C:1 Solutions GmbH Johannes Wiltsche, C:1 Solutions GmbH Automation von Reorgs und Runstats in der gkv informatik Dirk Heyming, gkv informatik Dirk Borchardt, gkv informatik Erfahrungsbericht INDEX-Komprimierung mit DB2 V9.7 Guersad Kuezuek, IBM Deutschland GmbH Roland Heim, INTER Krankenversicherungen ag Abschlussdiskussion und Themensammlung für das nächste Treffen 15:30 16:00 KAFFEE UND STÄRKUNG FÜR DIE REISE Seite 8

9 Enterprise Reporting, Query & Analysis Management Cockpit zur Kundenprojektsteuerung und Managementberichtswesen I Uwe Herpolsheimer, ATLAS Elektronik GmbH Dr. Armin Elbert, REALTECH system consulting GmbH J Geschäftsprozessmanagement SAP BPM Governance, Methodology, Technology, and Education Präsentation in Englisch Ann Rosenberg, SAP Infrastruktur & Betrieb K Organisatorisches: Neues aus der DSAG Jutta Caldewey, Hewlett Packard GmbH Sabine Sperzel, Evonik Services GmbH Strategische Steuerung und innovatives Reporting mit SAP BI 7.0 in einem komplexen technologischen Umfeld Oberstleutnant Jörg Steinhorst, Bundesministerium der Verteidigung Dr. Norbert Gebauer, CubeServ GmbH Konsequenzen der Integration von SAP BI und Business Objects Strategischer Umgang mit technologischem Wandel Andreas Wilmsmeier, coretelligence GmbH & Co. KG Business Process Management mit SAP NetWeaver Composition Environment Status und Ausblick Stephan Schluchter, SAP Die BPM Roadmap und Rollout-Erfahrungen des SAP Project Office Präsentation in Englisch Ann Rosenberg, SAP Run SAP Implementierungsmethode für End-to-End Solution Operations Christoph Nakaten, SAP Sizing von SAP-Systemen Sebastian Schmitt, SAP Enhancement Package Installer Erfahrungen aus Pilotphase/Ramp-up Roland Hamm, SAP Roadmap CTS+ und DI Karin Sudrow, SAP Hans-Jürgen Hennrich, SAP 12:30 14:00 MITTAGESSEN Business Process Management bei der BASF Michael Goldschmidt, ODV-Consult GmbH Open Forum: Feedback, Fragen, Anregungen der Teilnehmer Moderation: Klaus Gawelczyk, Kraft Foods Deutschland GmbH 14:00 15:30 Automatisierte Systemkonfiguration: Config Wizard und Solution Manager Basic Configuration Kathrin Winkmann, SAP 15:30 16:00 KAFFEE UND STÄRKUNG FÜR DIE REISE Seite 9

10 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN 19. Februar 2009 SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN Tag 02 L M N Linux & MaxDB Master Data Management Mobile Business Community 09:00 10:30 Aktuelles zu SAP MaxDB Features und Tipps Jörg Hoffmeister, SAP Beginn der Sitzung ist 09:45 Uhr Mobil mit SAP: Welche Möglichkeiten zur Unterstützung mobiler Szenarien gibt es. Wie sind die praktischen Erfahrungen bisher? Michael Wessendorf, Sprecher AK Mobile Business, Wessendorf Software + Consulting GmbH Funktionsreferenz für Stammdatenmanagement-Software: Ergebnisvorstellung, Praxisnutzen und nächste Schritte Dr. Boris Otto, University of St. Gallen SAP NetWeaver Mobile - Entwicklungsstrategie und aktueller Stand Dr. Gerhard Henig, SAP Erfahrungen mit der Virtualisierung mit Xen bei Sigenia Aubi Markus Döhr, SIEGENIA AUBI KG Weltweites Stammdatenmanagement mit SAP - ein Bericht aus der Praxis Karlheinz Sturm, Voith Turbo GmbH & Co. KG Die SAP-Applikationen zur Unterstützung mobiler Geschäftsprozesse Andreas Kraft, SAP SLES 11 Verfügbarkeit und neue Features N.N., Novell GmbH Kundenvortrag MDM in der Praxis N.N. Yes you can! Ein praxisorientierter Überblick über die Möglichkeiten, die in der Softwareentwicklung schon heute mit der MI 2.5 existieren mit vielen Tipps und Tricks Thilo Heup, TÜV Rheinland Group Christian Engelking, TÜV Rheinland Group 12:30 14:00 MITTAGESSEN Arbeitsgruppensitzung Edgar Hiersekorn, AddOn Systemhaus GmbH What s new with SAP NetWeaver MDM? Thomas Ruhl, SAP Master Data Governance For Financials (MDGF) Katrin Eberle, SAP CRM als integraler Bestandteil täglicher Mobilität auch nicht komplexer als telefonieren? Praxisbeispiele zum Einsatz von Smartphones mit SAP CRM sowie weitere Lösungen für Enterprise Mobility mit Laptops Christoph Resch, movento GmbH SAP unterwegs: Mobile Mitarbeiter optimal in Geschäftsprozesse einbinden Gerhard Fleck, T-Mobile Deutschland GmbH 15:30 16:00 KAFFEE UND STÄRKUNG FÜR DIE REISE Seite 10

11 Oracle O Portale P SAP auf System i Q 09:00 09:15 Begrüßung Markus Schütz, AddOn Systemhaus GmbH 09:15 10:15 Oracle SAP Development Update Dr. Christian Graf, SAP 10:15 10:30 Zeit für Fragen/Diskussionen 09:00 10:30 Integration von Microsoft SharePoint Lösungen im Bereich Collaboration und Dokumentenmanagement mit SAP NetWeaver Thomas Reimer, Microsoft Deutschland GmbH Jürgen Grebe, Microsoft Deutschland GmbH 09:00 09:10 Begrüßung Klaus Zielinski, EDEKA Handelsgesellschaft Hessenring mbh 09:10 10:30 SAP mit IBM DB2 for i - Neues aus dem Plattform-Team Christian Hölters, SAP Administration großer Datenbanken im SAP-Umfeld (1): Oracle-Komprimierungsstrategien Christoph Kersten, ORACLE Deutschland GmbH Administration großer Datenbanken im SAP-Umfeld (2): Oracle-Partitionierungsstrategien Dr. Stephan Buehne, ORACLE Deutschland GmbH 11:00 12:30 Enterprise Business Collaboration: Integration der IBM Lotus Collaboration Suite mit dem SAP NetWeaver Portal Hagen Bauer, IBM Deutschland GmbH Power 6 für IBM i Walter Lang, IBM Deutschland GmbH Sizing von komplexen SAP-Landschaften Manfred Engelbart, IBM Deutschland GmbH 12:30 14:00 MITTAGESSEN Erfahrungsbericht eines Kunden N.N. SAP NetWeaver Portal: Update zur Roadmap und Integrationsszenarien mit Drittanbietern Jörg Wolf, SAP Status DVS Connector und PLM Integration ins Portal / Planung der nächsten Schritte Christian Broel, B. Braun Melsungen AG 14:00 14:30 Einsatz von Cross-site Mirroring (XSM) bei der VEKA AG Implementierung im 2. Anlauf Christian Otte, Veka AG 14:30 15:15 SAP NetWeaver Java auf IBM i mit der IBM Java Virtual Machine IT4J 1.4 N.N. 15:15 15:30 Diskussion und Information Klaus Zielinski, EDEKA Handelsgesellschaft Hessenring mbh 15:30 16:00 KAFFEE UND STÄRKUNG FÜR DIE REISE Seite 11

12 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN 19. Februar 2009 SITZUNGEN ARBEITSKREISE /ARBEITSGRUPPEN Tag 02 R S T SAP mit DB2 auf System z SAP NetWeaver Development ABAP und Java Security Begrüßung Eberhard Werneyer, AG-Sprecher Burghard Lietmeyer, Stellv. AG-Sprecher, Postbank Systems AG Bernd Klawa, Stellv. AG-Sprecher, Stadtwerke Bielefeld GmbH Einsatz von DB2 V9 Features und Realisierung von Wünschen der DSAG-Mitglieder für SAP on System z Dr. Burkhard Diekmann, SAP, IBM Plattform-Team Kurzer Erfahrungsbericht aus dem Hause Filiadata Michael Glanzmann, dm-drogerie markt GmbH + Co. KG Erfahrungsbericht aus dem Hause Beiersdorf zum Einsatz von DB2 V9 für SAP BI Michael Stollberg, Beiersdorf AG DB2 V9 und DB2 Client News für DSAG- Mitglieder aus IBM-Sicht Johannes Schützner, IBM Deutschland GmbH Fokus-Themen des System z Plattform Teams Bernhard Heininger, SAP NEWS: SAP on System z Jochen Ziegler, IBM Deutschland GmbH 12:30 14:00 MITTAGESSEN DB2 Next on System z for SAP Namik Hrle, IBM Deutschland GmbH Serverkonsolidierung mit System z Dr. Jan-Rainer Lahmann, IBM Deutschland GmbH Kurzer Erfahrungsbericht zum Einsatz von z/linux und z/vm Aribert Starnell, Endress und Hauser, InfoServe GmbH + Co. KG Zusammenfassung und Priorisierung offener Punkte Alle Teilnehmer Erweiterung von Web-Dynpro-ABAP- Anwendungen mit Adobe Flash Islands Andreas Herrmannspahn, SAP ABAP Standardarchitekturen: Modularisierung und Komposition von großen ABAP-Anwendungen Tobias Trapp, AOK Systems GmbH 11:00 12:30 Modellgetriebene Entwicklung in SOAbasierten Landschaften erläutert an einem durchgängigen Beispiel Volker Stiehl, SAP SAP NetWeaver CE 7.1 Im Einsatz für Unternehmensanwendungen Michael Häfliger, resource informatik ag Domenic Benz, resource informatik ag SAP Interactive Forms by Adobe: Neuerungen bei Massendruck und interaktiven Szenarien Nikhil Dhairyawan, SAP Martin Plummer, SAP Öffnung der SAP Enterprise Portal Landschaft für Identity Federation durch die Verwendung von SAML als Austausch- Protokoll für Identity Assertions Thomas Neumeier, Bayerische Hypo- u. Vereinsbank AG - HVB Information Services GmbH Compliance durch IAM Wann ist Automatisierung sinnvoll? Stephan Vogtland, KPMG AG Integration von SAP-Systemen in das zentrale Identity Management von Siemens Healthcare Thomas Mansyreff, Siemens Healthcare 2-Faktor Authentifizierung an SAP mit Smart Cards und OpenSC/OpenSSL Dr. Peter Koch, Nordrheinische Ärzteversorgung SAP-Berechtigungsmanagement Eine Alibi-Übung? Von der Vision einer ganzheitlichen Betrachtungsweise der Zugriffskontrolle auf Daten aus SAP-Systemen Martin W. Pislcajt, Ciba AG Identity und Access Management mit SAP NetWeaver IdM: Erfahrungen bei der BLANCO GmbH + Co KG Steffen Baumann, IBSolution GmbH 15:30 16:00 KAFFEE UND STÄRKUNG FÜR DIE REISE Seite 12

13 U Solution Manager & Support Infrastruktur 09:00 09:30 Begrüßung und Einleitung Feedback zur Veranstaltung SAP Monitoring von Tag 1 Johannes Hurst, SNP Schneider-Neureither & Partner AG Esther Hardt, SAP 09:30 10:30 Life Cycle Management mit SAP Solution Manager im Enterprise Support Dr. Matthias Melich, SAP Business Process Monitoring im SAP Solution Manager Volker von Gloeden, SAP Aktueller Stand und Erfahrungsbericht Themengruppe Diagnostics im SAP Solution Manager Ralf Punga, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 12:30 14:00 MITTAGESSEN Aktueller Stand und Erfahrungsbericht Themengruppe Projektmethodik im SAP Solution Manager Ralf Ackermann, Daimler AG Hans Tscherwitschke, XEPTUM Consulting AG Erfahrungsbericht Integration SAP Solution Manager Service Desk mit BMC Remedy Service Desk N.N., Deutsche Telekom 15:30 16:00 KAFFEE Seite 13

14 WILLKOMMEN I AGENDA I THEMENBLÖCKE TAG 1 I SITZUNGEN AK/AG TAG 2 I INFORMATIONEN Eintrittspreise und Registrierung Für den Besuch beider Veranstaltungstage erheben wir eine Teilnahmegebühr von: Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, nur an einem der beiden Veranstaltungstage teilzunehmen. Hierfür beläuft sich die Teilnahmegebühr auf: 340,- für DSAG-Mitglieder 450,- für Interessenten/Nichtmitglieder 250,- /Tag für Mitglieder 340,- /Tag für Interessenten/Nichtmitglieder Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (19 %) Die Teilnahmegebühr beinhaltet den Besuch der Vorträge, die Tagungsunterlagen, die Verpflegung sowie den Besuch der Abendveranstaltung. Die Kosten für Reise, Übernachtung und andere Aufwendungen sind in der Teilnahmegebühr nicht enthalten. Sie erhalten nach der Veranstaltung von unserem Registrierungsbüro SCHERER WERBUNG GmbH eine Rechnung über die Teilnahmegebühr. Die Anmeldung erfolgt unter folgendem Link Stornierung Eine kostenlose Stornierung Ihrer Anmeldung ist nur schriftlich bis zum 10. Februar 2009 möglich. Erfolgt die Stornierung danach, wird die volle Teilnahmegebühr erhoben. Gerne können Sie jederzeit einen Verteter schriftlich bei SCHERER WERBUNG GmbH anmelden. Die DSAG-Technologietage ist eine Veranstaltung der DSAG Dienstleistungs GmbH. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie die AGBs an. Diese finden Sie unter: Hotelauswahl Reservieren Sie schon heute Ihr Hotelzimmer! Hierfür haben wir in folgenden Hotels unter dem Stichwort DSAG ein Zimmerkontingent optiert. Alle Preise verstehen sich inkl. Frühstück und MwSt. (19 %) Best Western Parkhaus-Hotel - 1,5 km bis zum Darmstadtium - Grafenstr Darmstadt T: F: Achat Hotel - 6 km bis zum Darmstadtium - Flughafenstr. 2 D Griesheim T: F: Welcome Hotel - 0,3 km bis zum Darmstadtium - Karolinenplatz 4 D Darmstadt T: F: EZ: 125,- EZ: 85,- EZ: 161,- Maritim Konferenzhotel - 4 km bis zum Darmstadtium Rheinstr. 105 D Darmstadt T: F: Maritim Rhein-Main - 3,5 km bis zum Darmstadtium - Am Kavalleriesand 6 D Darmstadt T: F: Ramada Hotel Darmstadt - 2,5 km bis Darmstadtium - Eschollbrücker Strasse 16 D Darmstadt T: F: EZ: 137,- bis 157,- DZ: 180,- bis 200,- EZ: 141,- bis 162,- DZ: 184,- bis 205,- EZ: 149,- Express by Holiday Inn Frankfurt Airport - 16 km bis zum Darmstadtium Langener Strasse 200 D Mörfelden-Walldorf T: F: Hotel NH Frankfurt Mörfelden - 18,5 km bis zum Darmstadtium Hessenring 9 D Mörfelden T: F: Etap Hotel Darmstadt-City -2,5 km bis zum Darmstadtium - Kasinostraße 4-6 D Darmstadt T: F: Seite Nacht EZ: 189,- 2. Nacht EZ: 99,- EZ: 132,50 EZ: 49,- Nur per Fax buchbar!

15 Anfahrt darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG Schlossgraben Darmstadt Telefon: Telefax: Anreise mit dem Flugzeug Der internationale Flughafen Frankfurt liegt gerade etwas mehr als 20 Taxi-Minuten entfernt. Vom regionalen Flughafen in Egelsbach erreicht man das darmstadtium wissenschaft kongresse in noch kürzerer Zeit. Zusätzlich gibt es schnelle Bus- Shuttle und Bahnverbindungen vom und zum Frankfurter Flughafen. Der Zubringer Airliner befördert halbstündlich Fluggäste vom Flughafen Frankfurt (Terminal 1 und Terminal 2) nach Darmstadt Hauptbahnhof Ostseite mit Anschluss an Busse und Bahnen. Anreise mit der Bahn Am Darmstädter Hauptbahnhof halten unter anderem ICE-Züge. Von hier fahren öffentliche Verkehrsmittel das Kongresszentrum in knapp fünf Minuten an. Am Haupteingang auf der Ostseite, am zentralen Omnibusbahnof (ZOB), haben Sie Bus- und Straßenbahnanschluss. Die Straßenbahnlinie Nr. 2 und 3 sowie die Buslinien F und H bringen Sie direkt zum darmstadtium. Haltestelle Schloss. Der Darmstädter Ostbahnhof, wichtige Bahn-Drehscheibe zwischen Frankfurt und der Odenwald-Region, liegt nur etwa 800 Meter entfernt. Anreise mit dem PKW Das Wichtigste fürs Navigationsgerät: Schlossgraben 1, Darmstadt Parkhaus-Einfahrt via Alexanderstraße Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat mehrere direkte Anschlüsse an die Autobahnen A5 und A67. Das Kongresszentrum liegt in der Innenstadt, unmittelbar am Residenz-Schloss. Von der Ausfahrt Darmstadt/Stadtmitte fahren Sie immer geradeaus auf der Rheinstraße. Dieser folgen Sie durch den Tunnel und bleiben auf dem Cityring. An der nächsten Ampel biegen Sie links ab in die Kirchstraße und folgen dem Straßenverlauf ca. 600 m geradeaus/richtung Schloss, dann auf der rechten Seite stehen Sie direkt vor dem Haupteingang des darmstadtium wissenschaft kongresse am Schlossgraben 1. Das darmstadtium verfügt über 430 Parkplätze die sich direkt unter dem darmstadtium befinden. Zu diesen gelangen Sie über die Zufahrt auf der Alexanderstraße oder über die Einfahrt Schlossgarage/ Karolinenplatz. Von dort ist der weitere Weg zur Tiefgarage darmstadtium ausgewiesen. Parkhaus Karolinenplatz / Schloss Karolinenplatz / Schloss multi-storey car park Tiefgarage für Besucher Underground car park for visitors Justus-Liebig Parkhaus Justus-Liebig multi-storey car park Die DSAG-Technologietage 2009 werden unterstützt von: Seite 15

16 Für evtl. Änderungen der Agenda und Druckfehler übernimmt die DSAG keine Gewähr SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, xapps, xapp, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP Business ByDesign und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern weltweit. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. DSAG Dienstleistungs GmbH Altrottstraße 34 a Walldorf Deutschland Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Internet:

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