Effektiv Fondssparen Niedrige Kosten puschen Rendite

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1 Von Max Geißler 20/14 Effektiv Fondssparen Niedrige Kosten puschen Rendite Die Rendite eines Fonds hängt nicht nur von seiner Wertsteigerung, sondern auch von anfallenden Gebühren ab. Hohe Ausgabeaufschläge belasten insbesondere die Renditen von Aktienfonds, denn hier berechnen Banken bis zu sechs Prozent Verkaufsgebühr. Die Kosten muss der Fonds erst einmal hereinholen, bevor Anleger ins Plus kommen. Bei kurzer Anlagedauer wirkt der Ausgabeaufschlag besonders Rendite bremsend. Mit Fondsanteilen ohne Verkaufsaufschlag verbessert sich die Gewinnchance. Die Geldanlage startet dann ohne Abzug und kann von Beginn an positive Ergebnisse erzielen. Viele Direktbanken und Internetbroker gewähren teils üppige Rabatte, um Anlegern die Kaufentscheidung zu erleichtern. Bei welcher Bank finden Anleger Preisnachlässe? Welche Kosten fallen für das Depot an? 1. Ausgabeaufschlag beim Einmalkauf Der Ausgabeaufschlag wird für die Vertriebskosten eines Fonds erhoben. Er variiert von Fondsklasse zu Fondsklasse und von Fonds zu Fonds: Aktienfonds kosten zwischen vier und sechs Prozent Verkaufsgebühr, Rentenfonds zwischen zwei und drei Prozent und offene Immobilienfonds meist fünf Prozent. Käufer von Geldmarkt- und Indexfonds zahlen in der Regel keinen Ausgabeaufschlag. Besonders teuer sind Aktienfondsanteile. Wer für Euro Fondsanteile erwerben möchte, der muss mit Kaufkosten bis zu 600 Euro rechnen. Angenommen der Fonds erzielt im ersten Jahr eine Wertsteigerung von sechs Prozent, bleibt nach Abzug der Kosten kein Nettozuwachs übrig. Erst im zweiten Jahr kommt der Anleger ins Plus und erzielt Gewinn. So viel kostet der Ausgabeaufschlag langfristig an Rendite: Ein Fonds ohne Ausgabeaufschlag erzielt bei sechs Prozent jährlicher Wertsteigerung eine Durchschnittsrendite von sechs Prozent. Legen Sie Euro über fünf Jahre an, beträgt das Ergebnis vor Abgeltungssteuer Euro. Kosten die gleichen Fondsanteile fünf Prozent Ausgabeaufschlag, fällt die Durchschnittsrendite auf 4,97 Prozent, das Sparergebnis sinkt auf Euro. 500 Euro Kaufkosten bedeuten am Ende also einen Minderertrag von 637 Euro. Die Devise muss also lauten: Günstig einkaufen. Und hier bestehen tatsächlich gute Möglichkeiten. Denn viele Banken offerieren Fonds mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, teilweise bis zu 100 Prozent. Manchmal wird nur ein einzelner, prominenter Fonds unter dem Namen Fonds des Monats als Lockvogel ins Schaufenster gestellt. Andere Geldhäuser schreiben ganze Fondslisten aus, auf denen sich kostenlose Fonds aus verschiedenen Anlagekategorien wiederfinden. Welche Bank bietet was? 1a. Direktbanken Erwerbskosten lassen sich vor allem beim Kauf übers Internet sparen. Direktbanken bieten Tausende von Fonds mit verbilligtem Ausgabeaufschlag an, teilweise entfällt die

2 Seite 2 Gebühr komplett. Die wichtigsten Direktbanim Überblick: ken und deren Angebote Comdirect: Das Quickborner Geldhaus offeriert seinen Kunden gut Fonds mit mindestens 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Zusätzlich finden Fondskäufer eine Liste mit 20 Fonds zum Nulltarif, den sogenannten Fondsdiamanten. Dabei handelt es sich um ausgewählte Spitzenmit guten bis sehr guten Ratingno- fonds ten. ING-Diba: Die größte deutsche Direktbank gewährt bei etwa Investmentüberwiegend 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Viele Fonds fonds werden sogar ohne Verkaufsgebühr angeboten. Allerdings müssen Anleger aufpassen, denn bei vielen aufschlagfreien Fonds handelt es sich um sogenannte No-Load-Fonds. Statt eines Ausgabesolche Fonds hö- aufschlags berechnen here jährliche Verwaltungsgebühren als klassische, aktiv gemanagte Investmentfonds. Wer längerfristig in No-Load- Fonds investiert, erleidet Kostennachteile. Bei kurzer Anlagedauer schneiden sie hingegen kostenmäßig besser ab. Tipp: Neben den rabattierten Fonds bieeine kleine Auswahl von Topfonds unter dem Namen tet die ING-Diba auch Fonds-Favoriten zum Nulltarif. Cortal-Consors: Die Nürnberger Dirund Fonds überwiegend 50 Prozent Rabatt beim rektbank gewährt auf Verkauf, bei vielen davon entfällt der Ausgabeaufschlag ganz. Allerdings gilt für diese Fonds die gleiche Einschränkung wie bei der ING-Diba: Aufpassen, bei No-Load-Fonds! Tipp: Consors-Kunden können ebenso aus einer Liste Topfonds zum Nulltarif wählen. Bei den sogenannten Fondsstars handelt es sich um zehn ausgesuchte Spitzenfonds. DAB Bank: Die Münchner DAB Bank bietet rund Investmentfonds mit 50 bis 80 Prozent Nachlass beim Ausgabeaufschlag. Zusätzlich finden sich 40 Fonds, die im Rahmen der Star-Partner- Aktion ohne Ausgabeaufschlag zu haben sind. 1b. Filialbanken Kunden von Sparkassen oder privaten Geld- instituten müssen ihrem Geldhaus nicht untreu werden, um Kostenvorteile zu erzielen. Erstens gewähren auch die Bankberater in den Filialen den einen oder anderen Rabatt, zweitens betreiben heute viele Geschäftseigene Onlinebroker, die vergleich- banken bare Rabatte wie die etablierten Direktbanken anbieten. Einige Beispiele: S-Broker: Der Online-Broker der Sparkassen wirbt im Internet mit über rabattierten Fonds, darunter 30 dauerhaft gebührenfreie Fondssterne. Maxblue: Der Onlinebroker der Deut- schen Bank offeriert neben Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag eine Liste mit zehn kostenfreien Topfonds. Postbank: Die Postbank bietet regelmäßig den Fonds des Monats, einen Top- Fonds, auf den kein Ausgabeaufschlag entfällt. Targobank: Rund Investmentfonds mit bis zu 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag beim Onlinekauf. 1c. Fondsvermittler Eine Alternative zum Fondskauf über die Bank sind Fondsvermittler. Internet-Anbieter wie AAV, AVL, Fondsdiscount oder Fonds24.de bieten fast das gesamte Fondsspektrum ohne Aufpreis. Tausende von Fonds sind hier zum Nulltarif erhältlich. Geld verdienen die Vermittler durch die jährliche Rückvergütungen (Bestandsprovisionen) der Fondsgesellschaften. Nachteilig können sich höhere Depotgebüh- ren als bei Direktbanken erweisen. Allerdings verzichten die Zwischenhändler häufig auf Entgelte, wenn das angelegte Fondsvolumen bestimmte Größenordnungen erreicht. In der Regel entfallen die Depotentgelte ab Anlagevolumen von Euro. Manche Vermittler verzichten beim regelmäßigen Sparplan-Kauf auf Gebühren.

3 Seite 3 2. Rabatte bei Fondssparplänen Auch bei Fondssparplänen sind normalerweise Ausgabeaufschläge fällig. Bei Direktfinden Sparer ein banken und Onlinebroker breites Angebot. Positiv: Beim Internetkauf gewähren viele Banken Rabatt auf Fondssparpläne. Wichtig: Sparer sollten sich erkundigen, wie dauerhaft ein Rabatt angelegt ist. So sind zum Beispiel die Fonds auf der Fondsstar- Liste von Cortal Consors nur solange ohne Aufpreis, wie sie dort ausgewiesen sind. Wird ein Fonds ausgetauscht, so verschwindet auch der Verkaufsrabatt für Sparplan- Sparer ein Ärgernis. Tipp: Das Sparplan-Angebot der Banken reicht weit über die gebührenfreien Offerten bei den beworbenen Top-Fonds hinaus. Allerdings können die angebotenen Rabatte von denen der Top-Fonds abweichen. Jeder Fonds verfügt über eigene Rabatte, Anleger sollten sich daher vor Sparplan-Start genau informieren. Standardmäßig bieten fast alle Banken 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei Fondssparplänen. Im Einzelfall reicht der Preisnachlass auch bis 100 Prozent. Positiv: Die Netbank bietet alle Fondssparpläne zum Nulltarif. Die Tabelle unten gibt einen Überblick über das Sparplan-Angebot ausgewählden Betrieb eines Fondssparplan sollte man wissen, wie hoch die Mindestsparrate ter Banken. Für ist und wie häufig man einzahlen muss, damit der Fondskauf als Sparplan zählt. Nur so weiß man, wie flexibel man sparen kann und ob die Bank den in Aussicht gestellten Rabatt gewährt. Nur bei wenigen Banken kann man zum Beispiel nur alle zwölf Geld als Sparplan anlegen. Sparplan-Angebote im Überblick (Auswahl) Geldinstitut Anzahl Sparpläne Höhe Mindestrate in Euro mögliches Sparintervall 1822 direkt ca monatlich, vierteljährlich Comdirect alle ein, zwei oder drei Cortal Consors ca monatlich, vierteljährlich DAB Bank ca alle ein, zwei, drei oder sechs DKB ca alle ein, zwei, drei, sechs oder zwölf Flatex alle ein, drei, sechs oder zwölf Hypovereinsbank k.a. 25 alle ein, drei, sechs oder zwölf ING-Diba ca alle ein, zwei oder drei Maxblue nur monatlich Netbank alle ein, zwei, drei, sechs oder zwölf Postbank ca alle ein, zwei oder drei Santander Bank ca alle ein, zwei, drei, sechs oder zwölf S-Broker ca alle ein, zwei, drei oder sechs Targobank alle ein, zwei, drei oder sechs VW-Bank monatlich, vierteljährlich Quelle: Biallo & Team, eigene Recherchen, Stand: Mai 2014

4 Seite 4 3. Fondskauf über die Börse Sind Fondsanteile nicht ohne Ausgabeaufder Erwerb über die Börse lohnen. Grund: Beim Börsenkauf entfällt der Verkaufsaufschlag. Anleger profitieren von niedrigen Kosten und schneller Abwicklung. Der Kauf über die Börse funktioniert problemlos im Internet bei Onlinebrokern, Direktbanken und Fondsvermittlern. schlag zu haben, kann sich 3a. Geringe Gebühren Beim Fondskauf an der Börse zahlen Anleger eine Courtage an den Börsenmakler, den Spread zwischen An- und Verkaufskurs sowie die Orderprovision der Bank. Je nach Fonds und Bank summieren sich die Kosten auf 0,5 bis 1,5 Prozent. Damit liegen sie deutlich günstiger als der Fondskauf mit Ausgabeaufschlag, bei dem Kosten bis zu sechs Prozent anfallen. Fondsanteile im Wert von Euro würden demnach über die Börse maximal 150 Euro kosten. Beim Kauf über Bank und Fondsgesellschaft köndagegen bis zu 600 Euro anfallen. nen 3b. Schnelle Abwicklung Ein weiterer Vorteil des Börsenhandels liegt in der Schnelligkeit. Der Auftrag kann innerhalb von Minuten ausgeführt werden, beim Kauf über die Fondsgesellschaft kann die Transaktion bis zu zwei Tage dauern. Dank der zeitnahen Ausführung wissen Börsenkäufer den genauen Anteilspreis und können sich den Kurs mittels Limit-Order sichern. Beim Fondskauf über die Investmentgesellschaft ist hingegen kein genauer Anteilskurs bekannt. Der Kurswert wird zunächst anhand des zuletzt ermittelten Fondskurses geschätzt und später exakt abgerechnet. Hier kann es passieren, dass die Fondsanals bei Orderer- teile am Ende mehr kosten, teilung ersichtlich war. 3c. Börsenkauf lohnt sich nicht immer Der Fondskauf über die Börse ist jedoch nicht in jedem Fall günstiger. Es lohnt sich, genau nachzurechnen. Wird ein Fonds zum Beispiel mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag angeboten, so ist es günstiger, ihn über die Fondsgesellschaft zu erwerben, denn es fallen keine Kosten an. Ist dagegen der volle Ausgabeaufschlag zu bezahlen, ist der Börsenkauf preiswerter. Werden die Fondsanteile mit 75 Prozent Rabatt auf den Verkaufspreis angeboten, ist ein spitzer Bleistift gefragt. Ein fünfprozenti- ger Ausgabeaufschlag schmilzt in diesem Fall auf 1,25 Prozent. Kauft der Anleger Fondsanteile im Wert von Euro, so muss er dafür 125 Euro zahlen. Zum Vergleich: Sind bei der Börsenorder 1,5 Prozent Gesamtkosten fällig, muss der Anleger 150 Euro berappen ein Vorteil für den Bankkauf. 3d. Achtung beim Anteilsverkauf: Börsenorder oft teurer Möchte ein Anleger Fondsanteile verkaufen, so lohnt sich zumeist der klassische Verbzw. Fondsgesell- kaufsweg über die Bank schaft. Grund: Während beim Börsenverkauf erneut Order- und Transaktionskosten anfallen, nehmen Fondsgesellschaften ihre Anteile kostenlos zurück. Auch wenn Fondsanteile mittels Börsenorder erworben wurden, funktioniert dieser Weg. Fondsanteile kann man grundsätzlich über die Bank zurückgelerdings gibt es keine Garantie, dass die gebührenfreie Rücknahme in jedem Fall vorteilhafter ist. Denn die Fondsgesellschaft errechnet den Anteilspreis erst nachträglich ben. Allerdings bei fallenden Kursen kann dies ein Nachteil sein, da sich der Kurswert eines Anteils in der Zwischenzeit verkleinert haben kann. Bei fallenden Kursen kann daher - insbesondere bei größeren Beträgen - die Börsenortrotz Transaktionskosten sinnvoll der sein.

5 Seite 5 4. Sparen bei Depotgebühren Neben den Kosten für Kauf- und Verkauf von Fondsanteilen beeinflussen die Depotgebühren den Anlageerfolg. Hohe jährliche Kosten zehren an der Rendite. Wie hoch die Renditeeinbußen sein können, zeigt folgende Rechnung: Beispiel: Der Depotwert beträgt Euro. Berechnet eine Filialbank eine Jahresgebühr von einem Prozent der Einlage, so fallen 100 Euro Kosten an. Anders ausgedrückt: Der Anleger verliert praktisch jedes Jahr ein Prozent seines Guthabens. Um die Gebühr wieder hereinzuholen, benötigen die Fondsanteile im Depot ein Renditeeinem Prozent. Verzichtet die Bank dagegen auf Depotgebühren, liegt die Rendite des Depots quasi automatisch einen extra von gut Prozentpunkt höher als bei unserer kostenpflichtigen Beispielbank. 4a. Gebührenfreie Depots Viele Direktbanken und Onlinebroker verzichten auf Depotgebühren. So berechnen etwa: Cortal-Consors DAB Bank ING-Diba Maxblue generell keine Entgelte für die Aufbewahrung von Wertpapieren. 4b. Gebührenfreie Depots mit Einschränkung Auch andere Direktbanken werben mit gebührenfreien Depots, knüpfen diese aber an Bedingungen. So verzichten Comdirect, S- Broker und 1822 direkt nur dann auf Depotgebühren, wenn regelmäßig Wertpapiere gekauft werden, das bankeigene Girokonto genutzt oder ein bestimmter Vermögensstand nicht unterschritten wird. Beispiele: 1822 direkt: 1,50 Euro pro Monat; entfällt bei Fondssparplan oder Depotguthaben am Quartalsende. Comdirect: 1,95 Euro pro Monat; entfällt in den ersten drei Jahren oder bei einem Fondssparplan, plan, bzw. der Nutzung des Girokontos. Netbank: 11,90 Euro pro Jahr; entfällt ab dem zehnten Trade im Jahr oder bei Nutzung des Girokontos mit Gehaltseingang. S-Broker: 2,50 Euro pro Monat; entfällt bei Fondssparplan oder bei einem Depotwert von Euro. Tipp: Bei Banken mit Einschränkungen sollten Anleger genau wissen, was sie wollen. Wer sowieso ein Girokonto bei dieser Bank nutzen möchte, kann günstige Depot- Konditionen quasi im Vorbeigehen mitnehmen. Ob aber regelmäßig Wertpapiere, zum Beispiel im Rahmen eines Fondssparplans, gekauft werden, dürfte nicht auf Dauer sicher sein. 4c. Banken mit volumenabhängigen Gebühren Filialbanken und Sparkassen berechnen unterschiedlich hohe Gebühren für die Verwahrung von Wertpapieren. Während Direktbanken und Onlinebroker häufig auf Mo- natspauschalen zurückgreifen, fordern Filialbanken meist eine prozentuale Gebühr in Abhängigkeit vom Depotwert. Beispiele: Filialbanken mit moderaten Gebühren: Commerzbank: Deutschlands zweitgrößte Bank erhebt für Depotvermögen beim Klassik Depot bis Euro 0,175 Prozent Depotentgelt, bei höherem Depotvolumen sinken die Kosten auf 0,145 Prozent. Papiere im Wert von Euro kosten demnach 52,50 Euro Jahresgebühr. Die Mindestgebühr liegt bei 4,95 Euro pro Quartal. Tipp: Die Commerzbank verzichtet auf die Depotgebühr, wenn mindestens eine Order im Quartal ausgeführt wird. Die Berliner Sparkasse: erhebt 0,15 Prozent vom Kurswert, bei Euro also 45 Euro. Filialbank mit höheren Gebühren: Deutsche Bank: Die größte deutsche Privatbank kassiert für ihr Privat Depot

6 Seite 6 Dynamik für Einlagen bis Euro ein Prozent vom Kurswert. Papiere im Wert von Euro schlagen also mit 300 Euro im Jahr zu Buche. Der Mindestpreis für dieses Depot liegt bei satten 288 Euro im Jahr. 5. Interne Fondskosten beachten 5a. Verwaltungskosten Weniger Einfluss auf die Anlagekosten haben Sparer bei den jährlich anfallenden Verund Managementgebühren. Diese werden direkt von der Fondsgesellschaft in Rechnung gestellt. Für die Verwaltung aktiv gemanagter Aktienfonds fallen Kosten zwischen 1,5 und 2,5 Prozent an. Diese Gebühr ist zwar in den jährlich ausgewiesenen waltungs- Fondsrenditen enthalten, dennoch sollte man sie im Blick behalten, denn hohe Kosgehen stets zu Lasten der Nettorendite ten des Fonds. Für Fondskäufer empfiehlt sich der Blick auf die Gesamtkostenquote TER (Total Expense Ratio). Sie zeigt die Summe der anfallenden Managementgebühren. Allerdings enthält sie nicht alle Fondskosten. So ist zum Beispiel der Ausgabeaufschlag nicht Bestandteil der TER. Tipp: Wer die Managementgebühren verringern möchte, der kann auf börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs zurückgreifen. Diese passiv gemanagten Fonds kosten nur 0,1 bis 0,8 Prozent pro Jahr. 5b. Erfolgsprämien Eine oft undurchsichtige Gebührenpraxis ist die Erhebung von Erfolgsprämien, die sogenannte Performance Fee. Diese kassieren Fondsgesellschaften, n, wenn der Fonds besser performt als eine zuvor festgelegte Zielmarke. Wird diese überschritten, werden häufig 20 oder 25 Prozent der Outperformance als Gewinn einbehalten. Beispiel: Zielmarke fünf Prozent Kurszuwachs. Erreicht der Fonds sieben Prozent, behält die Gesellschaft von den zwei Prozent Outperformance ein Viertel, also 0,5 Prozent, als Erfolgsprämie ein. Unterm Strich erreicht der Nettozuwachs statt sieben nur 6,5 Prozent. Die Investmentgesellschaften rechtfertigen die Erfolgsgebühr häufig mit dem Argument, dass die Fondsmanager dadurch zu besseren Leistungen angestachelt würden zum Wohle des Anlegers. Die Stiftung Warentest fand dafür allerdings keine Beweise: Einen systematischen Renditevorsprung von Fonds mit Erfolgsgebühr konnten wir nicht feststellen. Tipp: Ob ein Fonds Erfolgsgebühren erhebt, erfährt man im Fondsprospekt. Möchte man die Gebühr vermeiden, gibt es nur einen Weg: Einen Fonds ohne Performance-Fee ordern. Das Thema der Woche ist ein Service der Verbraucher-Redaktion Biallo & Team GmbH, Bahnhofstraße 25, Schondorf. Sie können uns erreichen unter oder per Telefon: 08192/ Weitere Infos unter

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