Geschäftsbericht Zusammen geht mehr

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1 Geschäftsbericht 2003 Zusammen geht mehr

2 Zahlen im Überblick DZ BANK AG 2003/2002 in Mio Ertragslage Betriebsergebnis vor Risikovorsorge Risikovorsorge Betriebsergebnis Jahresüberschuss Cost-Income-Ratio 1 (in Prozent) 64,0 85,4 Vermögenslage Aktiva Forderungen an Kreditinstitute darunter: an angeschlossene Kreditinstitute Forderungen an Kunden Wertpapiere Sonstige Aktiva Passiva Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten darunter: gegenüber angeschlossenen Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Verbriefte Verbindlichkeiten Sonstige Passiva Bilanzielles Eigenkapital Bilanzsumme Geschäftsvolumen Bankaufsichtsrechtliche Kennziffern nach KWG Gesamtkennziffer (in Prozent) 17,0 14,5 Kernkapitalquote (in Prozent) 12,2 10,5 Bilanzunwirksame Termingeschäfte Nominalvolumen : unter Berücksichtigung vergleichbarer operativer Erträge 2 Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Wiederbeschaffungskosten zuzüglich Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 3 Eigenkapital gemäß Bilanz abzüglich Bilanzgewinn einschließlich Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Anzahl) Fonds für allgemeine Bankrisiken 4 Bilanzsumme einschließlich Eventualverbindlichkeiten und anderen Verpflichtungen

3 DZ BANK Konzern 2003/2002 in Mio Ertragslage Betriebsergebnis vor Risikovorsorge Risikovorsorge Betriebsergebnis Jahresüberschuss Vermögenslage Aktiva Forderungen an Kreditinstitute darunter: an angeschlossene Kreditinstitute Forderungen an Kunden Wertpapiere Kapitalanlagen aus dem Versicherungsgeschäft Sonstige versicherungsspezifische Aktiva Sonstige Aktiva Passiva Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten darunter: gegenüber angeschlossenen Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Verbriefte Verbindlichkeiten Versicherungstechnische Rückstellungen Sonstige versicherungsspezifische Passiva Sonstige Passiva Bilanzielles Eigenkapital Bilanzsumme Geschäftsvolumen Bankaufsichtsrechtliche Kennziffern nach BIZ Eigenmittelquote (in Prozent) 11,7 10,5 Kernkapitalquote (in Prozent) 7,0 5,8 Bilanzunwirksame Termingeschäfte Nominalvolumen Wiederbeschaffungskosten Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere zuzüglich Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2 Eigenkapital gemäß Bilanz abzüglich Konzerngewinn und anderen Gesellschaftern zustehender Gewinn einschließlich Fonds für Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Anzahl) allgemeine Bankrisiken 3 Bilanzsumme einschließlich Eventualverbindlichkeiten, anderen Verpflichtungen und für Anteilinhaber verwalteten Sondervermögen

4 DZ BANK Zusammen geht mehr! Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist als Zentral- und Geschäftsbank sowie Holding der DZ BANK Gruppe positioniert. Unser Ziel als subsidiärer Komplementär der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist es, bedarfsgerechte Produkte, vorbildliche Services und effiziente Prozesse anzubieten und uns so in den nächsten Jahren zu einer führenden Allfinanz-Gruppe mit europäischer Ausrichtung zu entwickeln. Als Zentralbank sind wir der subsidiäre Partner von rund Volksbanken und Raiffeisenbanken. Für sie realisieren wir Produkte und Dienstleistungen in allen relevanten Kundensegmenten, den Liquiditätsausgleich und ein verlässliches Refinanzierungsmanagement. Als Geschäftsbank mit internationaler Ausrichtung betreuen wir große mittelständische Kunden im Corporate Finance umfassend mit Finanzprodukten zur Unternehmens- und Investitionsfinanzierung. Im Investment Banking konzentrieren wir uns auf die Felder Fixed Income und Privatkunden fokussiertes Wertpapiergeschäft. An der Schnittstelle zwischen Kapitalmärkten und depotführenden Instituten nutzen wir die hohe Platzierungskraft im FinanzVerbund. Im Auslandsgeschäft operieren wir als internationale Drehscheibe für die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Als Holding koordinieren wir die Leistungen verschiedener Spezialisten im genossenschaftlichen FinanzVerbund, mit dem Ziel, operative Synergien und Marktpotenziale zum Nutzen der Volksbanken und Raiffeisenbanken zu steigern. Zur DZ BANK Gruppe gehören u.a. die Bausparkasse Schwäbisch Hall, R+V Versicherung, Union Investment, DG HYP und VR LEASING.

5 Inhalt Zahlen im Überblick 2 Brief an die Aktionäre 8 Zusammen geht mehr: unsere Strategie im Verbund mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken Geschäftstätigkeit der DZ BANK Gruppe 14 Zentral- und Geschäftsbank 26 Retail Banking 32 Immobilien 38 Versicherung 40 Mitarbeiter 46 Lagebericht des DZ BANK Konzerns 48 Geschäftsentwicklung 58 Risikobericht 81 Ausblick 82 Bericht des Aufsichtsrates 84 Konzernabschluss, Bestätigungsvermerk 154 Beiräte 168 Wesentliche Beteiligungen Termine 2004/2005 Beteiligungsübersicht nach strategischer Ausrichtung

6 Brief an die Aktionäre Sehr geehrte Damen und Herren, im dritten Jahr nach der Fusion zur DZ BANK können wir feststellen, dass der Zusammenschluss ein Erfolg geworden ist. Wir werden die Fusionsarbeiten wie vorgesehen im Laufe des Jahres 2004 abschließen. Die wesentlichen Ziele, die Eigentümer und Vorstand im Jahr 2001 festgelegt hatten, wurden überwiegend bereits im Jahr 2003 erreicht. Die Strategie der DZ BANK als Zentralbank, Geschäftsbank, Holding ist definiert und wird umgesetzt. Die Risikosituation haben wir unter Kontrolle gebracht und die Erträge in den strategischen Geschäftsfeldern ausgebaut. Eine schlankere Organisation hat uns effizienter gemacht, sowohl innerhalb der Bank als auch in der Zusammenarbeit mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken. Und schließlich werden wir die Migration und Harmonisierung der Prozesse und IT-Systeme bis Herbst unter Dach und Fach gebracht haben. Der Vorstand (v. l. n. r.): Heinz Hilgert Dr. Thomas Duhnkrack Dr. Ulrich Brixner (Vorsitzender) Wolfgang Kirsch Dietrich Voigtländer Albrecht Merz Mit dem Erreichen dieser Wegmarken haben wir eine solide Basis geschaffen, aber wir sind noch nicht am Ende des Weges angekommen, den wir für diese Bank als Normalzustand skizziert haben. Durch optimierte und neue Produkte zum Beispiel im Privatkunden fokussierten Kapitalmarktgeschäft und bei Firmenkundenfinanzierungen wollen wir die Erträge steigern; bei den Risikokosten und beim Verwaltungsaufwand streben wir eine weitere Reduzierung an. Auf diese Weise wollen wir mittelfristig die Eigenkapitalrendite von 12 Prozent erreichen und einen auskömmlichen Überschuss für eine allmählich wieder steigende Ausschüttung erzielen.

7 Mitwirkung der Primärstufe Im Verbund wie auch in der Öffentlichkeit wurden immer wieder Fragen der Zusammenarbeit zwischen Verbundunternehmen und DZ BANK thematisiert, auch im Hinblick auf das Verhältnis zu den genossenschaftlichen Banken vor Ort. Die Vorstandsvorsitzenden der DZ BANK AG, der VR-Immobilien-Gruppe, der R+V Gruppe und der Sprecher des Vorstandes der Union Investment Gruppe haben daher in einem gemeinsamen Schreiben zu diesen Fragen Stellung genommen. Mit der Fusion DG BANK/GZ-Bank hat sich der Kreis der früheren Tochtergesellschaften der DG BANK (DG HYP, Bausparkasse Schwäbisch Hall, VR LEASING) erweitert. Die DZ BANK ist heute zusätzlich Mehrheitsgesellschafter der Union und der R+V Versicherung. Einer eventuell befürchteten Machtkonzentration wurde durch ein Verbundpolitisches Grundsatzpapier vom 30. März 2001, das von allen damaligen Vorstandsmitgliedern der DZ BANK unterzeichnet wurde, begegnet. Seine Kernaussagen betreffen Marktbearbeitung, Mitwirkung im Aufsichtsrat, Nachweis von Förderleistungen und Konfliktregelungen. Diesen Aspekten wurde in den letzten Jahren umfassend Rechnung getragen. So sind insbesondere Mitwirkungsrechte der Vertreter von Volksbanken und Raiffeisenbanken auf allen Ebenen und in allen Gremien der Verbundunternehmen verankert. Bei den Verbundunternehmen verfügt die DZ BANK in der Regel nur über zwei Aufsichtsratsmandate, alle anderen Mandate der Eigentümerseite stehen den Volksbanken und Raiffeisenbanken beziehungsweise ihren Vertretern in Übereinstimmung mit dem Projekt Bündelung der Kräfte zu. Gemäß Satzung der DZ BANK ist ein Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) geborenes Mitglied des Aufsichtsrates. Sechs weitere Positionen werden von Vertretern der Volksbanken und Raiffeisenbanken wahrgenommen, ein Aufsichtsrat vertritt einen Verband und zwei Mitglieder vertreten weitere genossenschaftliche Unternehmen. Etwa 160 Vertreter von Volksbanken und Raiffeisenbanken wirken allein im Beirat der DZ BANK an der Meinungsbildung mit. Ähnlich verhält es sich bei den genannten Verbundunternehmen: Neben dem Aufsichtsrat fungieren dort Beiräte mit 24 bis 113 Personen. Insgesamt wirken fast 400 Vertreter von Volksbanken und Raiffeisenbanken an der Willensbildung im Verbund als Beiratsmitglieder mit. Die Geschäftsordnungen der Beiräte sind beziehungsweise werden derzeit der Mustergeschäftsordnung des BVR angepasst. Konzern ist die DZ BANK Gruppe im Zusammenhang mit Fragen der Rechnungslegung, Konsolidierung und sonstiger von HGB, Aktiengesetz sowie Kreditwesengesetz vorgegebenen Regelungen. Eine planvolle Koordination aller Unternehmen der DZ BANK Gruppe ist im Hinblick auf einheitliche Risikosteuerung und Kapitalallokation erforderlich, wird von den Ratingagenturen vorteilhaft bewertet und von den Prüfungsgesellschaften und Aufsichtsbehörden gefordert. Eine Beeinflussung der operativen Tätigkeit der Verbundunternehmen erfolgt nicht. In Bezug auf Volksbanken und Raiffeisenbanken sind Konzernaspekte irrelevant. 3

8 Synergien zwischen den Verbundunternehmen Synergien zwischen den Verbundunternehmen der DZ BANK Gruppe in Bezug auf Kosten und Erlöse werden in einem gemeinsamen Koordinationskreis erarbeitet. Ihm gehören die Vorstandsspitzen der drei großen Sparten-Holdings und Vorstandsmitglieder der DZ BANK als Koordinatoren von Geschäftsfeldern unbeschadet ihrer Verantwortung für die eigenen Häuser an. Die Koordination in Grundsatzfragen der Unternehmenssteuerung, des Risikomanagements, der IT- und Operationsstrategie und der Produkt- und Vertriebsorientierung erfolgt in Arbeitskreisen gemeinsam mit der DZ BANK. Der Koordinationskreis wird durch jeweils fünf Beiratsmitglieder pro Geschäftsfeld unterstützt, die als besonders kompetente und interessierte Vertreter von Volksbanken und Raiffeisenbanken gelten. Die aktien- und aufsichtsrechtliche Verantwortung der Organe der DZ BANK und der Verbundunternehmen wird durch den Koordinationskreis nicht tangiert. Diese gemeinsam erarbeitete Struktur erlaubt ein Höchstmaß an Abstimmung bei voller Subsidiarität zum Nutzen der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die DZ BANK Gruppe will als genossenschaftlicher Konzern eigener Prägung die Autonomie und Eigenverantwortlichkeit der Volksbanken und Raiffeisenbanken respektieren und schützen sowie den eigenen und dynamischen Marktauftritt der Verbundunternehmen fördern. Den Verbundunternehmen liegt daran, den Markterfolg der genossenschaftlichen Banken bestmöglich zu unterstützen. Geschäftliche Potenziale weiter entwickelt Im Geschäftsjahr 2003 hat die DZ BANK im Rahmen der formulierten Strategie die geschäftlichen Potenziale der Genossenschaftsbanken durch sektor- beziehungsweise grenzüberschreitende Schritte weiter entwickelt. Dazu gehört der Erwerb des Ratenkreditspezialisten norisbank, die Ausgründung der Zahlungsverkehrsaktivitäten in das Transaktionsinstitut für Zahlungsverkehrsdienstleistungen, der Zusammenschluss der Wertpapierservice-Institute bws bank und WPS Bank zur dwpbank sowie die Aufnahme gemeinsamer Aktivitäten mit unserem französischen Partner Natexis Banques Populaires. Erfreulich verbessertes Geschäftsergebnis Während die enttäuschende konjunkturelle Entwicklung 2003 einige inländische Kreditinstitute erneut vor erhebliche wirtschaftliche Probleme stellte, konnte die DZ BANK Gruppe in wichtigen Marktsegmenten eine erfreuliche Marktanteilsverbesserung und gute Ergebnisentwicklungen verzeichnen. Dies kam nicht zuletzt durch die weiter intensivierte Zusammenarbeit der Volksbanken und Raiffeisenbanken und Verbundunternehmen. Die gesellschaftliche Reformdebatte und diverse Pläne für veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen vor allem für Lebensversicherungen und Baufinanzierungen haben zusätzliche Erträge bei der R+V Versicherung und bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall ermöglicht. Dennoch ist das wirtschaftliche Ergebnis der Gruppe und der DZ BANK AG im Geschäftsjahr 2003 in Teilen unverändert durch das schwierige binnenwirtschaftliche Umfeld geprägt. 4

9 In der DZ BANK Gruppe konnten wesentliche Ergebnispositionen verbessert werden. Der Zinsüberschuss wies einen leichten Zuwachs auf. Der Provisionsüberschuss war rückläufig, was neben den Veränderungen im Konsolidierungskreis auch eine Auswirkung des hervorragenden Neugeschäfts der Immobilienfinanzierer war. Der Anstieg des Nettoergebnisses aus Finanzgeschäften zeigt die gute Performance vor allem der Handelsbereiche der DZ BANK. Die Verwaltungsaufwendungen haben wir ein weiteres Mal gesenkt, wobei Personal- und Sachaufwand in etwa gleichem Maß rückläufig waren. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge ist nach unserer Auffassung der beste Ausweis der operativen Verbesserungen in der DZ BANK Gruppe. Nach dem schwierigen Vorjahr haben wir hier 967 Mio. erreicht. Mindestens so bedeutend wie dieses Ergebnis ist das besser fundierte finanzwirtschaftliche Standing der Gruppe. Die BIZ-Kernkapitalquote konnte auf 7,0 Prozent angehoben werden. Aus einer Verbesserung der Eigenkapitalquote erwarten wir auch eine günstigere Ratingperspektive. In der DZ BANK AG haben wir im Jahr 2003 die maßgeblichen geschäftspolitischen Ziele realisieren können und ebenfalls das Ergebnis sichtbar verbessert. Während unsere Kapitalschutzprodukte für Retail Banking- Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken hervorragenden Absatz fanden, konnten wir dank eines aktiven Kredit- und Portfoliomanagements die Risikokosten deutlich senken und darüber hinaus die Verwaltungsaufwendungen nochmals reduzieren. Aus dem Jahresüberschuss will die DZ BANK AG die Zahlung einer Dividende in Höhe von 55 Mio. vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttung von 0,05 je Aktie. 25 Mio. sollen den offenen Gewinnrücklagen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis der Bank zugeführt werden. Aufgrund der etwas günstigeren konjunkturellen Perspektiven, der zu erwartenden Belebung des Emissionsgeschäfts an den Aktien- und Anleihenmärkten, der anhaltend starken Nachfrage nach den Kapitalmarktprodukten der Bank und den Produkten der Verbundunternehmen sowie einer fortgesetzt straffen Kostenpolitik erwarten wir sowohl in der Gruppe wie in der AG ein weiter verbessertes Ergebnis im Geschäftsjahr Mit freundlichen Grüßen Dr. Ulrich Brixner 5

10 Subsidiarität (lat.) R Aufgabenteilung. Das Grundprinzip, nach dem jeder in einer Organisation sich auf seine originäre Aufgabe konzentriert. Zentralbank, Geschäftsbank, Holding diese Reihenfolge beschreibt unsere strategische Aufstellung im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Wir unterstützen in all diesen Funktionen die einzelnen Volksbanken und Raiffeisenbanken auf ihrem erfolgreichen Weg.

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12 Zusammen geht mehr: unsere Strategie im Verbund mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken Aufstellung entlang der drei Entwicklungsachsen Zentralbank Geschäftsbank Holding Die DZ BANK wird sich in den kommenden Jahren zusammen mit den Verbundunternehmen zu einem optimierten Allfinanzanbieter entwickeln. Die zunehmend besser geordnete Gruppenstruktur von Zentralbank und Spezialanbietern sowie die zum Teil heute schon führenden Positionen der Verbundunternehmen in ihren Märkten bilden eine gute Ausgangslage für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie innerhalb des genossenschaftlichen FinanzVerbunds. Im inländischen Bankensektor zeichnen sich neue Konturen ab. Während sich manche Institute von bestimmten Funktionen und Geschäftsfeldern verabschieden, bauen andere ihr Profil gerade an diesen Stellen umso energischer aus. Schwerpunkte in marktrelevanten und entwicklungsstarken Feldern zu setzen und darin mit Innovationen und Vertriebskraft den Vorsprung vor anderen Anbietern auszubauen diese Perspektive wird ein Leitmotiv für die strategische Ausrichtung der nächsten Jahre sein. Diese Richtungsentscheidungen betreffen auch die DZ BANK und die uns zugehörigen Verbundunternehmen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen haben wir uns darauf orientiert, dass wir die DZ BANK Gruppe in den nächsten Jahren in Richtung eines optimierten Allfinanzanbieters profilieren wollen. Diese Orientierung schlägt sich nieder in unserem Markenanspruch: Zusammen geht mehr. Bank und Verbundunternehmen zusammen leisten mehr als jeder für sich alleine; die Ausgangslage und Strategie der DZ BANK Zentralbank Derzeitige Positionierung Zukünftige Positionierung Industrielles Transaction Banking Produktspezifisches Retail Banking Traditionelle Clearingstelle Strategieholding Optimierte Allfinanzgruppe Finanzholding Selektives komplementäres Corporate und Investment Banking Komplettanbieter Investment Banking Komplettanbieter Corporate und Investment Banking Holding Geschäftsbank 8

13 DZ BANK Gruppe und die Volksbanken und Raiffeisenbanken zusammen leisten mehr als zentrale und dezentrale Institute jeweils für sich. An der rechtlichen und operativen Eigenständigkeit bei der Bearbeitung der jeweiligen Märkte wird sich dennoch nichts ändern. Zusammen geht mehr beinhaltet eine Verbindung von selbstständigen Partnern. Lediglich im handelsrechtlichen Sinn wird wie hier im Geschäftsbericht stellenweise vom DZ BANK Konzern in synonymer Bedeutung wie DZ BANK Gruppe zu sprechen sein. Ein weiterer wesentlicher Baustein unserer Strategie ist die Holdingfunktion für die zugehörigen Verbundunternehmen. Unsere Strategie beschreiben wir als eine Bewegung entlang der drei Entwicklungsachsen Zentralbank, Geschäftsbank, Holding. Mit diesen Leistungsprofilen unterstützen wir die Volksbanken und Raiffeisenbanken dabei, in den nächsten Jahren den Marktanteil des genossenschaftlichen Sektors im inländischen Bankenmarkt zielgerichtet zu steigern. Die Überprüfung und Festlegung der Strategie war für die DZ BANK im vorigen Jahr ein Kernthema und ein wichtiger Schritt nach der Realisierung der Fusion der beiden Vorgängerinstitute im September Heute ist unsere Strategie in anschaulicher Weise formuliert (siehe Grafik). Sie beruht auf der Erkenntnis, dass eine auf die Zusammenarbeit mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken abgestimmte Entwicklung von effizienten Produkten und Prozessen für die Partner im Verbund und für unsere Aktionäre gleichermaßen wichtige Ziele sind. Die auf der linken Seite abgebildete Strategie-Grafik mit den drei Entwicklungsachsen wird im Folgenden kurz erläutert. Den Erfolg der DZ BANK wollen wir vornehmlich an der Leistungserfüllung für unsere Aktionäre, die Volksbanken und Raiffeisenbanken, gemessen wissen. Sie sind unsere primären Kunden in unserer Funktion als Zentralbank. Diese Funktionen haben einen vorrangigen Stellenwert vor den sonstigen Leistungen der Geschäftsbank. Daher gilt für die Strategie der DZ BANK der einfache Satz: Zentralbank geht vor Geschäftsbank. In diesem Sinn werden wir die Zentralbankfunktionen ausbauen, während wir unsere Geschäftsbankfunktionen auf komplementäre Leistungen zu den Zentralbankaufgaben konzentrieren werden. 9

14 Zentralbank Die Zentralbankfunktionen der DZ BANK umfassen vornehmlich drei Handlungsfelder: Der Liquiditätsausgleich für die Primärbanken ist die klassische Aufgabe einer Zentralbank und begründet ihre Schnittstellenfunktion zum Kapitalmarkt. Aus dem Liquiditätsgeschäft entsteht komparativer Nutzen für alle Beteiligten, indem mit zunehmendem Volumen der anzulegenden beziehungsweise aufzunehmenden Mittel die an den Märkten erzielbaren Margenvorteile steigen. Als Produktspezialist für das Retail Banking agiert die DZ BANK als Zulieferer von Produkten und Leistungen für die Primärbanken, die diese bei ihren Mitgliedern und Kunden vertreiben. Die DZ BANK konzentriert sich dabei auf Zulieferungen von Privatkunden fokussierten Anlageprodukten wie Zertifikate, auf Firmenkundenprodukte in Verbindung mit Primärbanken und auf Spezialprodukte wie etwa Ratenkredite über das neue Verbundunternehmen norisbank AG, Nürnberg, (norisbank). Mit der Bündelung von Dienstleistungen im industriellen Transaction Banking will die DZ BANK die effizienteste und kostengünstigste Abwicklungsleistung für die Primärbanken sicherstellen. Dies beruht auf der Erkenntnis, dass die Effizienz der Abwicklungsprozesse im Bankgeschäft zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden ist. Indem die DZ BANK die Abwicklungsprozesse innerhalb des genossenschaftlichen FinanzVerbunds zusammenfasst und optimiert, bildet sie neue technische und unternehmerische Plattformen. Durch darauf aufbauende branchenweite und sektorübergreifende Kooperationen verfolgt sie das Ziel, die Stückkosten der Transaktionen für die beteiligten Institute permanent weiter zu senken. Mit diesen Funktionen ist die DZ BANK als Zentralbank subsidiär auf die Anforderungen der Primärbanken ausgerichtet. Alle anderen Funktionen der Bank sind diesem Ziel zugeordnet beziehungsweise ergeben sich daraus. Subsidiarität ist für uns das oberste Gebot in den Geschäftsbeziehungen zu den Primärbanken. Innerhalb der DZ BANK haben wir deshalb den einfachen Grundsatz formuliert: Die Geschäftsbank folgt der Zentralbank. Geschäftsbank Die Geschäftsbankfunktionen ergeben sich weitgehend aus den Aufgaben der Zentralbank; das Investment Banking und das Corporate Finance-Geschäft verstehen wir zunächst als komplementäre Leistungen zum Zentralbankgeschäft. Mit dem Investment Banking erschließt der genossenschaftliche FinanzVerbund den Weg zu den Kapitalmärkten für seine Refinanzierung; mit dem Corporate Finance-Geschäft positioniert er sich mit Beratungsleistungen und mit Aktivgeschäft in unternehmerischen Wachstumsmärkten. Das Investment Banking wird gezielt ausgebaut, das Corporate Finance wird auf ausgewählte Unternehmensfelder mit ausreichender Bonität und Rentabilität konzentriert. Holding Durch die Fusion der Vorgängerinstitute zur DZ BANK AG sind die großen Verbundunternehmen zu mehrheitlichen Tochtergesellschaften der Zentralbank geworden. Nicht zuletzt aus dem Interesse unserer Aktionäre, vornehmlich der Volksbanken und Raiffeisenbanken, begründet sich unsere Verantwortung, die von uns konsolidierten Verbundunternehmen in ihren subsidiären Funktionen weiter zu entwickeln. Diese Aufgabenstellung nimmt die DZ BANK AG in der Rolle als Koordinator der Verbundunternehmen wahr. Synergien aus der Arbeit der Verbundunternehmen sollen künftig im Zusammenhang der Funktionen der DZ BANK Gruppe realisiert werden. Auf diese Weise wird sich die DZ BANK Gruppe von ihrer heutigen Rolle als Finanzholding zu einer Strategieholding entwickeln und sich mittelfristig am Modell einer optimierten Allfinanzgruppe orientieren. 10

15 Im Wettbewerbsumfeld weit vorne Im Wettbewerbsumfeld der kommenden Jahre muss unsere genossenschaftliche Gruppe ihre Positionen im Markt entsprechend der strategischen Zielsetzung der nachhaltigen Steigerung des Marktanteils weiter ausbauen. Die DZ BANK Gruppe begleitet die Volksbanken und Raiffeisenbanken dabei und entwickelt sich gleichzeitig zu einer optimierten Allfinanzgruppe. Während alle Partner das gemeinsame Ziel verfolgen, muss sich doch jeder Einzelne auch selbstständig am Markt bewähren und muss sich gegen seine jeweiligen Wettbewerber beim Kunden durchsetzen. Die Zentralbank und die zugehörigen Verbundunternehmen der DZ BANK Gruppe müssen unseren primären Kunden, den Volksbanken und Raiffeisenbanken, daher erstklassige und passgenaue Produkte und Leistungen anbieten. Zum Nachweis der Stellung der Verbundunternehmen unserer Gruppe im jeweiligen Wettbewerbsumfeld messen wir uns laufend mit Anbietern außerhalb des Verbunds. Das Schaubild auf dieser Seite zeigt die aktuellen Positionen der Verbundunternehmen. Wir sind uns bewusst, dass es in dieser Betrachtung nicht in jedem Fall und nicht in jeder Hinsicht um absolute Größen wie Kundenzahlen und Bilanzsumme gehen kann. Aufgrund der Partnerschaft von Produktlieferanten und Vertriebspartnern im genossenschaftlichen FinanzVerbund bilden wir hier den gemeinsamen Erfolg der Verbundunternehmen und der Volksbanken und Raiffeisenbanken ab. Marktpositionen der Tochtergesellschaften Segmente Zentral- und Geschäftsbank Retail Banking Immobilien Versicherung Marktposition Wertpapier- Zahlungs- Leasing 3* Factoring 3* Asset Konsumenten- Bausparen 3 Hypotheken- Lebens- in Deutschland abwicklung 1* verkehr 2 Management 4 finanzierung 5* banken 6** versicherung 7* 1 dwpbank Transaktionsinstitut Union Asset Management Holding Schwäbisch Hall R+V Leben 2 VR DISKONTBANK norisbank 3 VR LEASING 4 DG HYP 5 Stand ; * ; ** Depots, 2 Anzahl Transaktionen, 3 Neugeschäft, 4 Neugeschäft Publikumsfonds, 5 Volumina vergebener Kredite, 6 Bilanzsumme, 7 Bruttobeiträge 11

16 Synergie (griech.) R Zusammenwirken. Die gezielte Zusammenarbeit bei der Realisierung von Aufgaben stärkt den Einzelnen und die Gruppe. Das Prinzip der Subsidiarität fördert Synergien, denn jeder profitiert vom Engagement des anderen. Gemeinsam realisieren wir so Höchstleistungen, überwinden Hindernisse und entwickeln den FinanzVerbund Schritt für Schritt zu einem führenden Allfinanzdienstleister am deutschen Markt.

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18 Zentral- und Geschäftsbank: Zertifikate-Boom in durchwachsenem Umfeld Strukturierte Anleihen im Trend Wiederbelebung bei Aktientransaktionen Start der Back-Office-Dienstleister Das Segment Zentralbank und Geschäftsbank beinhaltet im Wesentlichen die DZ BANK AG und die für die Zentralbankbeziehungsweise Geschäftsbanktätigkeit relevanten Tochtergesellschaften. Die DZ BANK ist an elf Standorten im Inland und mit fünf Auslandsfilialen tätig. Leistungen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken werden überwiegend in den Bereichen Sales & Brokerage, Fixed Income, Corporate Finance, VR-Mittelstand, Treasury, Verbund sowie Informatik/Organisation erbracht. Darüber hinaus sind in diesem Segment die Geschäftsergebnisse der Tochtergesellschaften Transaktionsinstitut für Zahlungsverkehrsdienstleistungen, DVB BANK, VR LEASING, DZ BANK Ireland sowie von Beteiligungsgesellschaften enthalten. Für die Zentral- und Geschäftsbank ragte im Geschäftsjahr 2003 der Boom des Privatkunden fokussierten Zertifikate- Geschäfts in einem ansonsten dürren Kapitalmarktumfeld heraus. Bei den Kapitalschutzzertifikaten der DZ BANK wurde die genossenschaftliche Bankengruppe einer der Absatz- Spitzenreiter. Die hohe Platzierungskraft der Zentralbank konnte unterdessen zur markanten Verbesserung der Marktposition im Anleiheemissionsgeschäft genutzt werden. In einem langsam aufhellenden Umfeld für Aktientransaktionen haben wir unsere Position behaupten und die Voraussetzung für strategisch orientiertes Neugeschäft schaffen können. Mit den zwei neuen Gesellschaften im Zahlungsverkehr und im Wertpapierservice haben wir in kürzester Zeit und erfreulicherweise auch über die Sektorgrenzen hinweg Kooperationspartner für weitere Wachstumsschritte gefunden, so dass sich aufgrund der angestrebten Skaleneffekte für die angeschlossenen Kreditgenossenschaften mittelfristig weiter sinkende Kosten absehen lassen. Das Geldhandels-Informations- und Ordersystem (GIOS) wird inzwischen von vier Fünfteln aller angeschlossenen Kreditinstitute genutzt, so dass auch hier die Ressourcenvorteile durch das gebündelte Zentralbankangebot auf breiter Front zum Tragen kommen. Privatkunden fokussiertes Wertpapiergeschäft Der Trend zu strukturierten Kapitalanlageprodukten bei Privatanlegern hat sich im Geschäftsjahr 2003 fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen erneut intelligente Produktlösungen mit Kapitalgarantie und Zusatzchance. Die Kunden erwarteten ausgehend von einer hundertprozentigen Geld-Zurück-Garantie eine attraktive Mindestverzinsung über dem Spareckzins, gekoppelt mit der Chance auf deutlich höhere Renditen. Kapitalanlagetrends erfolgreich in Produkte umgesetzt: Als Produkt- und Dienstleistungslieferant für Volksbanken und Raiffeisenbanken konnte die DZ BANK die Wünsche der Kapitalanleger dabei adäquat befriedigen. Für die retailorientierten Aktivitäten inklusive der Produktentwicklung sowie für die institutionellen Sekundärmarktaktivitäten für Aktienprodukte zeichnet in der DZ BANK der Bereich Sales & Brokerage verantwortlich. Hierzu gehören auch der Retailhandel und der Eigenhandel für Volksbanken und Raiffeisenbanken (klassisches Kommissionsgeschäft), der Vertrieb von Aktien und Aktienderivaten für das Depot A der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Entwicklung und Implementierung der Vertriebsplattformen und prozessintegrierenden Funktionen im Retail-Wertpapierprozess. MultiZins, VarioZins und MaxiRend TRACKER: Neben der erfolgreichen Neuauflage der Zertifikate-Marken MultiZins und VarioZins erzielten auch die MaxiRend-Produkte bei ihrer Premiere ansehnliche Vertriebserfolge. Mit dem 10% MaxiRend TRACKER Zertifikat konnte zudem eine Produktneuheit am deutschen Markt emittiert werden. Bereits bei gleich bleibenden oder leicht steigenden Aktienmärkten erzielen Anleger mit dem Produkt einen überdurchschnittlich hohen Ertrag von bis zu 40 Prozent bei einer Laufzeit von maximal vier Jahren. Zusätzlich enthält das Zertifikat einen Sicherheitspuffer, sollte der Index am Ende der Laufzeit unter dem Startwert liegen. COBOLD und EMMA: Starke Nachfrage fanden auch unsere COBOLD (Corporate Bond Linked Debt)- und EMMA (Emerging Market Mixed)-Anleihen auf ausgewählte Unternehmen und Länder. Diese synthetische Anleihevariante bietet bei Kursen 14

19 um pari deutliche Renditevorteile gegenüber einem Direktinvestment. Durch kurze Laufzeiten stellen die Produkte zudem eine Anlagealternative zu den aggressiv gepreisten Tagesgeldkonten der Direktbanken dar. DZ Value Select trifft Anlegerbedarf nach Dividenden: Der Partizipationschein DZ Value Select investiert mit quartalsweiser Überprüfung in diejenigen zwölf DAX-30-Titel, die unter anderem die höchste Dividenrendite aufweisen. Damit kann dem Wunsch der Anleger nach einer verstärkten Substanzorientierung Rechnung getragen werden. Seit Auflegung konnte der DZ Value Select eine bessere Performance als der DAX 30 erwirtschaften. und Leitfaden für die Kundenberatung zu strukturierten Finanzprodukten erstellt werden. Die Auflage von Exemplaren unterstreicht die Akzeptanz. Marktanteil im Wertpapiergeschäft mehr als 17 Prozent: Unser Ziel war es, zur intensiven Marktausschöpfung und einer signifikant höheren Marktdurchdringung der Volksbanken und Raiffeisenbanken beizutragen und so nachhaltige Provisionserlöse für die Volksbanken und Raiffeisenbanken zu sichern; diese Ziele haben wir gemeinsam erfolgreich umgesetzt. Der genossenschaftliche FinanzVerbund steigerte im zweiten Jahr hintereinander seinen Marktanteil im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden auf nunmehr über 17 Prozent. Netto-Absatz verfünffacht: Bei den Anlagezertifikaten verzeichneten die Generalemissionen sehr gute Absätze; Gleiches gilt auch für so genannte Private Label-Emissionen, also Zertifikate unserer Bank im Markenauftritt einzelner oder mehrerer Genossenschaftsbanken gemeinsam. Insgesamt verfünffachte sich der Netto-Absatz in Anlagezertifikaten und anderen strukturierten Anlageprodukten im Vergleich zum Vorjahr auf 3,2 Mrd. davon 1 Mrd. Private Label. Die DZ BANK behauptete sich im Berichtsjahr damit im deutschen Markt erneut als einer der drei Top-Emittenten von strukturierten Anlageprodukten. Erfreuliche Publikumsresonanz: Bei der Verleihung der Zertifikate Awards durch die Fachzeitschrift Zertifikate Journal und die Welt am Sonntag am Jahresende 2003 errang die DZ BANK gleich zwei Mal den ersten Platz: Von den Lesern wurde unser Haus mit dem Titel Emissionshaus des Jahres ausgezeichnet. Außerdem erhielt die DZ BANK die von den 7 Juroren vergebene Auszeichnung als bester Emittent von Kapitalschutz-Produkten. Beratung intensiviert: Der beratungsgetriebene Vertriebsansatz wurde intensiviert und im Hinblick auf den Kundenberater der Volksbanken und Raiffeisenbanken vor Ort optimiert. So konnte mit der Kapitalmarkt-Produktmatrix und der dazugehörigen Broschüre ein viel beachteter Orientierungsrahmen Die Produkte und Dienstleistungen der gesamten DZ BANK Gruppe Union-Fonds, Zinsofferten, Anlagezertifikate trugen wesentlich dazu bei, den Anteil der Volksbanken und Raiffeisenbanken an der Geldvermögensbildung der privaten Haushalte stetig zu steigern. Verhaltenes Kommissionsgeschäft: Das klassische Kommissionsgeschäft hat weiterhin eine wichtige Bedeutung für Vertriebserfolg und Kundenbindung. Die Entwicklung am Aktienmarkt zeichnete sich zunächst durch zum Teil dramatische Kursrückgänge und anschließend durch einen kräftigen Aufwärtstrend aus. Trotz in der Gesamtjahresbetrachtung eher noch verhaltener Orderzahlen konnten großvolumige Kapitalerhöhungen der Allianz und Münchner Rückversicherung im Markt gut platziert werden. Freundlicher entwickelte sich der Rentenmarkt. Er war im Jahr 2003 durch niedrige Renditen, Unsicherheiten bei der Besteuerung von Kursgewinnen und ein anhaltendes Sicherheitsbedürfnis der Anleger geprägt. Im Brokerage mit institutionellen Kunden verzeichnete die DZ BANK im Aktiengeschäft dagegen erfreuliche Steigerungen von über 50 Prozent im Inland sowie um fast 30 Prozent im Ausland. 15

20 Im Berichtsjahr haben wir die Prozessoptimierung im Brokerage weiter vorangetrieben. Durch die erweiterte Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner Natexis konnte eine optimierte Orderweiterleitung ausgewählter ausländischer Orders realisiert werden. Die von den Zentralbanken initiierte und gemeinsam mit dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.v. (DGRV) erarbeitete Musterorganisationsanweisung Börsengehandelte Termingeschäfte bietet den Genossenschaftsbanken mehr interne Prozesssicherheit und rechtliche Absicherung, nicht zuletzt gegenüber den genossenschaftlichen Prüfungsverbänden. Zusammenarbeit in der Gruppe intensiviert: DZ BANK und Union Investment Institutional GmbH, Frankfurt am Main, (Union Investment) haben ihre Produktentwicklungs- und Marktbearbeitungsaktivitäten eng koordiniert. Im Zuge der Marktbearbeitung ergänzen sich insbesondere Anlagezertifikate und Fonds hinsichtlich Bedarfslagen, Themen, Volumina und Time-to-Market; das Ergebnis sind eindrucksvolle Fresh Money-Quoten für die Volksbanken und Raiffeisenbanken von bis zu 60 Prozent, beispielsweise bei Private Label-Zertifikate- Emissionen. In Zusammenarbeit zwischen DZ BANK, Union Investment, DZ BANK International S.A., Luxembourg-Strassen, (DZ BANK International) sowie der WGZ-Bank wurde das Fonds-Brokerage der DZ BANK auf die attrax S.A. in Luxemburg übertragen und damit in den neu entwickelten Guided Architecture-Ansatz des Verbunds für Drittfonds auf einer Plattform integriert, die eine gezielte selektive Ergänzung der Verbundfonds ermöglicht und den Port of Entry für Drittfondsgesellschaften darstellt. Berater nutzen GENO Broker: GENO Broker die zentrale wertpapierfachliche Anwendung am Beraterarbeitsplatz ist bundesweit eingeführt. Die Anwendung unterstützt sämtliche Prozesse des Wertpapiergeschäfts vom Ordering bis zur umfassenden Depotanalyse und Beratung; durch die Möglichkeiten von Bestandsauswertungen können Vertriebskampagnen vor Ort optimal vorbereitet werden. Gesteigerte Nutzungsquoten der Kundenberater belegen die hohe Funktionalität des Instruments in der Praxis. Die Quote der Kunden-Abrechnungen im Online-Brokerage stieg 2003 um 28 Prozent. Fast jeder fünfte Kunde der Volksbanken und Raiffeisenbanken erteilt inzwischen seine Order im kleinteiligen und tradingorientierten Börsengeschäft per Internet. Dies unterstreicht die Bedeutung des vom FinanzVerbund schon früh präferierten Multikanal-Ansatzes ohne Gründung einer Direktbank. Kapitalmarktgeschäft Bei klassischen Anleiheprodukten und bei innovativen Anleihestrukturen konnte die DZ BANK ihre Marktposition weiter ausbauen. Daher war das Jahr für unseren Bereich Fixed Income geprägt von einer überaus positiven Ertragsentwicklung in nahezu allen Kunden- und Produktgruppen. Der Umsatz bei Staatsanleihen, Pfandbriefen, Jumbos, Bankanleihen und Unternehmensanleihen steigerte sich im Berichtsjahr erfreulich. Strukturierte Anleihen im Trend: Der Absatz von strukturierten Anleihen verzeichnete mit einem Gesamtvolumen von über 12 Mrd. einen überdurchschnittlichen Erfolg. Das Hauptaugenmerk der Kunden lag dabei auf der besten Emittentenqualität mit AAA -Bonität. Neben den einfach und mehrfach kündbaren Anleihen entwickelte und vermarktete unser Institut auch Produktinnovationen erfolgreich; hervorzuheben sind hier Multi Callable Reverse Zero-Anleihen und Dynamic Spread- Anleihen. Speziell für die Volksbanken und Raiffeisenbanken maßgeschneiderte Produkte trafen auf hohe Nachfrage. Für unser Credit-Linked-Note-Programm COBOLD (Corporate Bond Linked Debt) erwies sich 2003 als das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr; die DZ BANK platzierte insgesamt 26 Emissionen mit einem Volumen von mehr als 1,25 Mrd.. ABS-Handel mit innovativen Impulsen: Im Geschäft mit Asset Backed Securities (ABS) haben wir im Berichtsjahr mehrere Transaktionen mit hohem Innovationsgrad strukturiert, darunter eine Credit Linked Note mit der Verbriefung von Forderungen mit unterjährigen Laufzeiten und eine synthetische Multiseller-Transaktion mit Forderungen der Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG, Hamburg, (DG HYP), Bauspar- 16

Investor Relations Information

Investor Relations Information 4. März 2009 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Investor Relations Telefon: +49 69 7447-92080 Fax: +49 69 7447-2826 www.dzbank.de

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