Anlage-Service Januar 2016 in neuer Form

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1 Anlage-Service Januar 2016 in neuer Form Liebe Kundin Lieber Kunde Wir freuen uns Ihnen in der Beilage unseren aufgefrischten Anlage-Service vorzustellen. Was hat geändert? Auf Seite 2 finden Sie die Taktische Strukturierung der Portfolios sowie eine Darstellung der Überund Untergewichtung der Anlageklassen in den Strategien unserer Vermögensverwaltung. Unsere Einschätzung der Finanzmärkte wird dadurch visualisiert und für Sie besser verständlich. Neben dem Marktüberblick widmen wir uns neu auf Seite 3 mit der Wirtschafts- und Finanzmarktanalyse detaillierter den spannendsten und aktuellsten Wirtschaftsthemen. Auf Seite 4 zeigen wir Ihnen unsere monatliche Anlageempfehlung mit allen wichtigen Details. Die Empfehlungslisten haben wir durch eine kompaktere Markttabelle ersetzt. Diese Markttabelle listet Kurse mit Stand bei Redaktionsschluss auf. Anlage-Service elektronisch: Wenn Sie unseren Anlage-Service lieber in elektronischer Form erhalten möchten, können Sie gerne unter den Newsletter «Monatlicher Anlage-Service» abonnieren. Sie erhalten dann in Zukunft den Anlage-Service monatlich zusätzlich als PDF-Datei per zugesandt. Anlage-Service nicht mehr in Papierform: Wenn Sie den Anlage-Service nicht mehr in Papierform erhalten möchten, teilen Sie uns dies doch per an oder per Telefon mit. Ihr Portfoliomanagement-Team der Hypi: Holger Seger, Süleyman Saggüc, Reto Huenerwadel und Martin Schmied (v.l.n.r.). Auf Lob, Kritik und Anregungen zum neuen Anlage-Service per Telefon oder per an freuen wir uns und wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen! Vertrauen verbindet. ww w.hbl.ch

2 Anlage-Service Januar 2016 Vertrauen verbindet. ww w.hbl.ch

3 Das Wichtigste auf einen Blick Kernaussagen Auf dem Wachstumspfad. Trotz divergierender Zahlen bei den Einkaufsmanagerindizes der wichtigsten Volkswirtschaften - negative Überraschungen in den USA und China, respektive positive Überraschungen in Europa und Japan - deutet wenig auf einen starken Konjunktureinbruch der Weltwirtschaft hin. Erste Zinserhöhung in den USA. Trotz einer ersten Zinserhöhung seit beinahe zehn Jahren ist nicht mit stark steigenden USD-Zinsen zu rechnen. Die Fed will der US-Wirtschaft keine unüberbrückbaren Hürden in den Weg legen. Kleine Änderungen in unserer Taktischen Asset Allokation (TAA). Wir bleiben an den Finanzmärkten investiert und halten an unserem Übergewicht in Aktien - USA, Europa und Schweiz - fest. Weniger optimistisch sind wir gegenüber den Märkten in Schwellenländern. Taktische Asset Allocation Aufteilung in % Liquidität Schweiz Obligationen Schweiz Obligationen Europa Euro Obligationen Europa Non-Euro Obligationen Nordamerika Obligationen Pazifik Obligationen Schwellenländer Aktien Schweiz Aktien Europa Euro Aktien Europa Non-Euro Aktien Nordamerika Aktien Pazifik Aktien Schwellenländer den Mittelmeerländern scheint sich zuletzt die Situation auf den Arbeitsmärkten stabilisiert zu haben. In einem Umfeld von stabilem Weltwirtschaftswachstum muss sich die Schweiz weiter mit dem Aufwertungsschock des CHF vom auseinander setzen. Insbesondere Produzenten mit Kostenbasis Schweiz und einer Kundenbasis in Europa werden sich bis auf weiteres den Herausforderungen eines starken CHF stellen müssen. In der Konsequenz ist die Zahl der Erwerbstätigen zum ersten Mal seit der Finanzmarktkrise im Jahresvergleich gesunken. Die Herausforderungen für den Güter produzierenden Sektor lassen sich auch an den verschiedenen Masszahlen der Produktionslücke, wie sie die SNB veröffentlicht, ersehen. Diese haben in der zweiten Jahreshälfte 2015 Niveaus erreicht, wie sie tiefer nur im Höhepunkt der Finanzmarktkrise beobachtet wurden. Über-/Untergewichtung in % Marktüberblick (blau = aktuell / rot = Vormonat) Liquidität Schweiz Obligationen Schweiz Obligationen Europa Euro Obligationen Europa Non-Euro Obligationen Nordamerika Obligationen Pazifik Obligationen Schwellenländer Aktien Schweiz Aktien Europa Euro Aktien Europa Non-Euro Aktien Nordamerika Aktien Pazifik Aktien Schwellenländer Konjunkturausblick Rückläufige Arbeitslosenraten und sinkende Ölpreise stützten den privaten Konsum in den USA Angesichts erhöhter Kreditaktivitäten und vor dem Hintergrund einer historisch tiefen Schuldendienstquote sind die Immobilienpreise in den USA weiter angestiegen. Deutlich weniger euphorisch zeigten sich dagegen die Unternehmen in den USA. So ist beispielsweise der Einkaufsmanager-Index in der verarbeitenden Industrie mit 48.2 auf den tiefsten Stand seit Juni 2009 gesunken. Ähnliche Werte widerspiegeln nicht zuletzt die in Erwartung von Fed-Zinssatzerhöhungen erfolgte Aufwertung des USD. Auch in Europa profitieren die Konsumenten von gesunkenen Energiekosten und günstigeren Finanzierungskonditionen. Wie für Europa üblich konnten die Konsumenten in weiten Teilen von verbesserten Arbeitsmärkten profitieren. Vor allem auch in Zinsen und Währungen Überkapazitäten, ein starker CHF und tiefe Rohstoffpreise dürften die Inflation der Schweiz bis auf weiteres auf tiefen Niveaus verharren lassen. Die SNB rechnet vor diesem Hintergrund erst für das Jahr 2018 mit positiven Inflationsraten von rund 1%. In der Folge ist in der Schweiz nicht mit einer restriktiveren Geldpolitik zu rechnen. Die SNB wird sich hüten, die Zinsen anzuheben und angesichts der aktuellen CHF-Zinskurve sind auch bei den langen CHF-Zinsen keine deutlich höheren Werte zu erwarten. Als Folge der guten Binnenkonjunktur hat dagegen die amerikanische Fed nach 7 Jahren Nullzinsen ihren Leitzins Mitte Dezember 2015 um 0.25% erhöht. Weitere Fed-Zinsschritte werden folgen. Angesichts des starken USD und der tiefen Inflationsrate ist nicht mit einem schnellen Anstieg der USD-Zinsen zu rechnen. Aktienanlagen Nach Jahren einer liquiditätsgetriebenen Hausse an den Finanzmärkten hat sich der Komplexitätsgrad für Anlagen in den letzten Monaten erhöht. Stabile Wachstumsraten in den wichtigsten Volkwirtschaften und Zentralbanken, die nur langsam eine restriktivere Gangart einnehmen, sprechen im Mittel für höhere Aktienkurse. Nach Jahren historisch tiefster Volatilitäten haben diese zuletzt deutlich zugenommen. Verwerfungen bieten gleichermassen Chancen und Risiken. Änderungen Asset Allocation Wir bleiben generell untergewichtet in Obligationen und übergewichtet in Aktien. Wir sind besonders stark investiert in den USA und den Aktien der Schweiz, wo wir den kleineren Unternehmen des SPI besonderes Kurspotential attestieren. Angesichts einer erwarteten konjunkturellen Beschleunigung setzen wir bei Aktien in erster Linie auf Zykliker. 2

4 Wirtschafts- und Finanzmarktanalyse Unter dem Eindruck sinkender PMI`s in USA und China Quelle Daten: Bloomberg, HBL Einkaufsmanager-Indizes (Index) Anfangs 2016 geben die Einkaufsmanager-Indizes der wichtigsten Volkswirtschaften rund um den Globus ein aufschlussreiches Bild der konjunkturellen Situation. Während in den USA und vor allem auch in China die PMI s für den Monat Dezember enttäuscht haben, verharren sie in Europa und in Japan deutlich über der kritischen Marke von USA ISM JP PMI Eurozone PMI China PMI Anhaltende Überbewertung des CHF Realer CHF Wechselkursindex (Index 40 Länder) Realer CHF Wechselkursindex Investieren auf Tiefstzinsen Renditen 10-jähriger Staatsanleihen (in %) J CH Eidgenossen Renditen 10J US Treasury Renditen 10J DE Bund Renditen 10J UK Gilt Renditen 10J JP JGB Renditen In der Zwischenzeit nähert sich der PMI der Eurozone langjährigen Höchstständen, wie sie zuletzt vor der Euro-Krise beobachtet werden konnten. In welchem Ausmass der schwache EUR die Stimmung der Unternehmen unterstützt, bleibt abzuwarten. Mit Sicherheit waren die Bestellungseingänge der Deutschen Industrie traditionell eine volatile Grösse zuletzt besser als erwartet. Demgegenüber scheint die schwierige konjunkturelle Lage in vielen aufstrebenden Volkswirtschaften gerade in Asien und der erstarkte USD die Stimmung der Einkaufsmanager in den USA einzutrüben. Der ISM aus den USA hat in diesem Zusammenhang den Stand seit anfangs 2009 erreicht. Quelle Daten: Bloomberg, HBL Gemessen am realen handelsgewichteten Wechselkursindex hat sich der Aussenwert des CHF von den Höchstwerten nach der Aufhebung des EURCHF-Mindestkurses von 1.20 wieder leicht abgewertet. Dieser Trend hat auch in den letzten Wochen des Jahres 2015 angehalten. Gemessen am handelsgewichteten realen Wechselkurs-Index bleibt der CHF mit über 15% weiter deutlich überbewertet. Dies obwohl USDCHF im Zuge der Diskussionen über eine restriktivere Geldpolitik der US-Zentralbank Fed zu einer deutlichen Aufwertung des Wechselkurses geführt hat. Entsprechend wird der USDCHF anfangs 2016 nahe der Parität gehandelt. Demgegenüber bewegt sich EURCHF weiter in engen Bandbreiten. Angesichts der anhaltend expansiven Geldpolitik der EZB und dem in der Folge erhöhten Angebot an EUR dürfte sich daran vorerst wenig ändern. Neben den Währungen der Schwellenländer (RUB, BRL, CNY) sind es vor allem die traditionellen Rohstoffwährungen (AUD, NOK und CAD), die gegen den CHF an Wert verloren. Quelle Daten: Bloomberg, HBL Unterschiedliches Wirtschaftswachstum in verschiedenen Regionen und entsprechend unterschiedliche Geldpolitiken der Zentralbanken haben bis jetzt nur wenig Effekt auf die Zinsen gehabt. Ob US-Zinserhöhung oder Anleihenkaufprogramm der EZB, die Zinsen bewegen sich seit Wochen seitwärts. Die mit Abstand tiefsten Renditen werden weiterhin in der Schweiz beobachtet. Auch wenn 10-jährige Staatsanleihen nicht mehr die stark negativen Werte von anfangs 4. Quartal 2015 aufweisen, bleiben diese negativ. Wer also der Eidgenossenschaft für 10 Jahre Geld zur Verfügung stellt, realisiert dabei einen - zugegebenermassen kleinen - Verlust. Auch Investitionen in 10-jährige Staatspapiere aus Deutschland und Japan rentieren nur ganz knapp positiv. Etwas mehr Rendite versprechen Anlagen in 10-jährige Obligationen der USA und England. Besonders beachtenswert, dass die jüngste Zinserhöhung durch die US-Fed und die Erwartung über weitere Schritte bis jetzt nur wenig Effekt auf die USD-Zinsen hatten. 3

5 Anlageempfehlung UBS ETF (CH) - SPI Mid (CHF) Performance (Normalisierter Chart 2 Jahre) UBS ETF SPI MID SWISS MARKET INDEX Quelle Daten: Bloomberg, HBL Grunddaten Name: UBS ETF CH-SPI Mid CHF Benchmark: SWITZERLAND Fokus Region: Country Fund-Switzerland Domizil: SWITZERLAND Währung: CHF Valor: ISIN: CH Preis: CHF Fondsvolumen: CHF Mio. 52 Week High: Week Low: TER: 0.32 Performance bis Redaktionsschluss YTD Anlageinstrument (UBS ETF (CH) - SPI Mid (CHF) -2.2% 10.8% 12.2% 29.0% 14.3% NV Benchmark (Swiss Market Index) -% 1.1% 12.9% 23.9% 19.1% -4.6% Kommentar der Hypi Der börsengehandelte Fonds investiert in ein Aktienportfolio auf der Basis des SPI Mid. Dieser enthält die 80 grössten Mid-Cap-Aktien des Schweizer Aktienmarkts, die im SMI nicht enthalten sind. Trotz geringerer Volatilität vermochte der UBS ETF CH-SPI Mid CHF den SMI Index auf Basis Total Return 2015 mit rund 9.7% auszuperformen. Auch 2013 vermochte das UBS ETF CH-SPI Mid CHF den SMI mit rund 5% zu übertreffen. Einzig 2012 erzielte das betrachtete ETF eine Unter-Performance von 4.8%. In den vier Jahren seit Lancierung am konnte dieser Fonds jedes Jahr mindestens eine zweistellige Rendite erzielen. Das Gros der Anlagen tätigt dieser Fonds in Unternehmen der Konsumgüterindustrie - nicht zyklisch (20.1%) und zyklisch (13.6%). Daneben investiert der Fonds vor allem in Finanztitel (19.1%), respektive Industrie- (11.7%) und Technologie-Werte (11.2%). Mit einem TER von 0.25 bietet dieser Fonds attraktive Konditionen. Markttabelle Stand bei Redaktionsschluss/Quelle Daten: Bloomberg, HBL Staatsanleihen Obligationenrenditen Staatsanleihen 10 J Aktuell in % 1 M Veränderung Bp 12 M Veränderung Bp YTD Veränderung Bp Schweiz USA Kanada Australien Deutschland Frankreich Spanien England Norwegen Japan

6 Spreads gegen US-Staatsanleihen Aktuell in % 1 M Veränderung Bp 12 M Veränderung Bp YTD Veränderung Bp Global Developed Sovereign Global Investment Grade Corporate Global High Yield Corporate Emerging Market Composite (USD) Aktien Aktuell Höchst 52 W Tiefst 52 W 1 M Total Return in % YTD YTD in CHF Volatilität 30 T Swiss Market Index 8' ' ' Euro Stoxx 50 Pr 3' ' ' FTSE 100 Index 5'997 7' ' Dow Jones Indus. Avg 16' ' ' S&P 500 Index 1' ' ' NIKKEI ' ' ' MSCI AC Asia Pacific ex Japan MSCI EM (Schwellenländer) ' MSCI World 1' ' ' MSCI World Energy MSCI World Material MSCI World Industrial MSCI World Consumer Discretionary MSCI World Consumer Staples MSCI World Health Care MSCI World Finance MSCI World Information Technology MSCI World Telecom Service MSCI World Utility Sector Wechselkurse Aktuell Höchst 52 W Tiefst 52 W YTD Veränderung in % Veränderung 30 T USDCHF EURCHF GBPCHF AUDCHF NZDCHF NOKCHF SEKCHF CADCHF JPYCHF CNYCHF Rohstoffe und Edelmetalle Aktuell Höchst 52 W Tiefst 52 W YTD Veränderung in % Veränderung 30 T Gold 1' ' ' Silber Platin ' Oel Brent in USD YTD = Year to Date (seit Jahresbeginn), Bp = Basispunkt (1 Bp entspricht 0.01%), T = Tag, W = Woche, M = Monat, J = Jahr, NV = Kurs nicht verfügbar 5

7 Ihr Beratungsteam Kontaktieren Sie uns Für Aufträge oder Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre persönliche Betreuerperson oder an einen unserer Kundenberater: Lenzburg: Sascha Hostettler Bereichsleiter Anlagekunden u. Finanzdienstl. Tel Reto Huenerwadel Leiter Portfoliomanagement Tel Martin Schmied Portfoliomanagement Tel Holger Seger Portfoliomanagement Tel Süleyman Saggüc Portfoliomanagement Tel Michael Ganz Leiter Private Banking Tel Willi Hofmann Anlageberater Private Banking Tel Sven Räber Anlageberater Private Banking Tel Agnese Fanconi Anlageberaterin Private Banking Tel Nils Bürgi Anlageberater Private Banking Tel Simon Wey Anlageberater Private Banking Tel André Zimmerli Anlageberater Private Banking Tel Florian Müller Beratung Tel Martin Wildi Geschäftsstellen-Leiter Lenzburg Tel Beat Hess Kundenberater Tel Dottikon: Florian Willisegger Geschäftsstellen-Leiter Tel Hunzenschwil: Andy Bühler Geschäftsstellen-Leiter Tel Lenzburg-West: Manuel Calvo Kundenberater Tel Meisterschwanden: Marc Fricker Geschäftsstellen-Leiter Tel Cécile Wehrli Kundenberaterin Tel Mellingen: Guido Grob Kundenberater Tel Robert Reinhardt Kundenberater Tel Menziken: Susanne Hofmann Geschäftsstellen-Leiterin Tel Niederlenz: Patrick Braun Geschäftsstellen-Leiter Tel Gaby Wirz Kundenberaterin Tel Oberrohrdorf: Pascal Bouvard Kundenberater Tel Rupperswil: Renato D'Angelo Geschäftsstellen-Leiter Tel Hanspeter Wehrli Kundenberater Tel Seon: Priska Langenegger Kundenberaterin Tel Suhr: Fabrizio Castagna Geschäftsstellen-Leiter Tel Wildegg: Philipp Stalder Geschäftsstellen-Leiter Tel Den direkten Kontakt zur Börse und Devisen erhalten Sie durch unser Händlerteam: Lenzburg: Börse: René Meier Leiter Handel Tel Philipp Strahm Börsenhändler Tel Sascha Züttel Börsenhändler Tel Devisen: Giovanni Greco Devisenhändler Tel Fragen im Vorsorgebereich beantworten Ihnen: Lenzburg: Franz Feller Leiter Allfinanz/Vorsorge Tel Fabian Gürber Kundenberater Tel Hans Härry Kundenberater Tel Alexander Büsser Kundenberater Tel Fragen im Bereich Steuer- und Nachlassberatung beantworten Ihnen: Lenzburg: Rainer Geissmann Leiter Recht/Steuern/Immobilien Tel Patrizio Giampà Kundenberater Tel Heinrich Frey Kundenberater Tel Edgar Sperdin Kundenberater Tel

8 Impressum und Disclaimer Impressum Newsletter: Dieser Anlage-Service kann unter auch als Newsletter abonniert werden. Redaktionsadresse: Hypothekarbank Lenzburg AG Portfoliomanagement Postfach 5600 Lenzburg 1 Telefon: Redaktionsschluss: 8. Januar 2016 Portfoliomanagement: Reto Huenerwadel, Leiter Portfoliomanagement/CIO Martin Schmied, Portfoliomanagement Holger Seger, Portfoliomanagement Süleyman Saggüc, Portfoliomanagement Layout: Stephan Schlatter, Marketing und Kommunikation Druck: Druckerei Nüssli AG, Bahnhofstrasse 37, 5507 Mellingen Disclaimer Die in diesem Anlage-Service verwendeten Informationen, Produkte, Daten, Dienstleistungen und Tools stammen aus Quellen, welche die Hypothekarbank Lenzburg AG als zuverlässig erachtet. Trotz sorgfältiger Bearbeitung kann die Bank für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen keine Haftung übernehmen. Bei den Kursen handelt es sich um Angaben zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses. Diese Publikation hat ausschliesslich informativen Charakter und stellt keine Offerte, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertschriften dar. Sie ersetzt also keineswegs die persönliche Beratung durch unsere Kundenberater und eine damit verbundene sorgfältige Anlageund Risikoanalyse. Die zukünftige Performance von Anlagevermögen lässt sich nicht aus früheren Kursentwicklungen ableiten. Aufgrund von Kursschwankungen kann der Anlagewert erheblich variieren. Wir verweisen ferner auf die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel». Anlagefonds sind einfache, bewährte und vielseitige Anlageinstrumente, die aber auch Risiken (z. B. Kursschwankungen und Währungsrisiken) beinhalten. Die Hypothekarbank Lenzburg AG leistet bei der Anlageentscheidung fachliche Unterstützung. Die Wertangaben der Anlagefonds verstehen sich als Bruttopreise, d. h. vor Abzug von Kommissionen und Spesen bei Ausgabe, Rücknahme oder Verkauf. Die vorliegenden Informationen sind ausschliesslich für Kunden aus der Schweiz vorgesehen. Die Informationen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern. 7

9 Hauptsitz 5600 Lenzburg Bahnhofstrasse 2 Telefon Fax Geschäftsstellen 5605 Dottikon Bahnhofstrasse 20 Telefon Hunzenschwil Hauptstrasse 9 Telefon Lenzburg-West Augustin Keller-Strasse 26 Telefon Meisterschwanden Hauptstrasse 12 Telefon Mellingen Lenzburgerstrasse 15 Telefon Menziken Hauptstrasse 40a Telefon Niederlenz Hauptstrasse 16 Telefon Oberrohrdorf Zentrum 1 Telefon Rupperswil Mitteldorf 2 Telefon Seon Seetalstrasse 47 Telefon Suhr * Postweg 1 Telefon Wildegg Aarauerstrasse 2 Telefon Bancomaten 5712 Beinwil am See Volg, Aarauerstrasse Meisterschwanden Hauptstrasse Möriken Volg, Dorfstrasse Oberwil-Lieli Parkplatz Dreispitz, Berikonerstrasse Othmarsingen vis-à-vis Landgasthof Pflug, Lenzburgerstrasse Schafisheim Gemeindeverwaltung, Winkelgasse Staufen Einkaufszentrum LenzoPark 5603 Staufen Mehrzweckgebäude, Lindenplatz Suhr Spittel Wildegg Rüebliland Shop, Hardring 2 * Geschäftsstelle ohne Bancomat Vertrauen verbindet. ww w.hbl.ch

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