Erfolg verpflichtet. db X-trackers ETFs Qualität made by Deutsche Bank. Einfach den Index kaufen

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1 Jubiläum 2012 Werbemitteilung Die ETF-Sonderausgabe der Deutschen Bank Einfach den Index kaufen Erfolg verpflichtet db X-trackers ETFs Qualität made by Deutsche Bank

2 Kurz & knapp EDITORIAL INHALT 8 Titelthema 4 Kurz & knapp 26 Produkte & Märkte Fünf Jahre am Markt. db X-trackers ETFs eine Erfolgsstory ohnegleichen. Aber auch die Zukunft dürfte positiv überraschen. ETF-Experten persönlich treffen: Los geht s in Dresden. US-Wahljahre sind Anlegerjahre. Oft konnte die Regel überzeugen. Inhalt Kurz & knapp Fotos: db-x, dpa, Mauritius, Fotolia Happy Birthday Seit fünf Jahren gibt es nun Exchange Traded Funds (ETFs) aus dem Hause Deutsche Bank. Und der Erfolg hat einen Namen: db X-trackers (siehe Interview mit Thorsten Michalik, Leiter von db X-trackers, auf Seite 15). Zusammen konnte das ETF-Team ein unaufhaltsames Wachstum hinlegen: Am 17. Januar 2007 startete man mit acht Produkten in Deutschland, fünf Jahre später sind zwischenzeitlich rund 33 Milliarden Euro Anlegergelder in Europa eingesammelt und über 200 ETFs am Markt plaziert worden (siehe Titelthema ab Seite 8). Damit verfügt db X- trackers über Europas größtes ETF-Angebot. Daneben sind mittlerweile ETFs von db X-trackers an neun Börsen weltweit und in sieben Handelswährungen verfügbar. Auch wenn der ETF-Markt nun etabliert ist und die wachstumsreichen Anfangsjahre vorüber sein dürften, verleiht die Historie Kraft, eine weitere erfolgreiche Zukunft in Angriff zu nehmen. Und auch die nahe Zukunft soll laut Chef-Anlagestratege für Privatund Geschäftkunden der Deutschen Bank Dr. Ulrich Stephan global gesehen mit 3,5 Prozent Wirtschaftswachstum gar nicht mal so übel aussehen (siehe Seite 17). Jedenfalls sind seiner Meinung nach Anleger mit ETFs von db X-trackers gut gerüstet, um damit breit gestreut auch in anspruchsvollen Märkten ihre Anlageziele erreichen zu können. Viel Freude beim Lesen. Ihr Chefredakteur Ralph Wintermantel 4 Buntes Markttreiben Unterwegs im Lande Wirtschaftswunder Sparen nach Plan Stars fürs Depot Wachsende Vielfalt Produkte & Märkte 6 Die größten db X-trackers Dicke Dinger 8 Titelthema Erfolg verpflichtet 17 Experteninterview: Depotcheck db X-trackers weltweit Rund um den Globus 20 ETF-Anlagen rund um die Welt 22 Deutschland: Günstige Gelegenheit 24 Russland: Rohstoffreich und Konvergenz 26 USA: Eine gute Wahl 28 Asien: Der Fels in der Brandung Wissen & mehr 30 Der Portfolio-ETF: Stein um Stein 33 Bestellcoupon 35 Die Steuerecke 36 Preise und Awards Dies & das 38 Pressestimmen Impressum X-press 3

3 Kurz & knapp BUNTES MARKTTREIBEN Unterwegs im Lande Wer sich über Exchange Traded Funds (ETFs) mit Experten persönlich austauschen möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Eine gute Gelegenheit sind Börsentage oder Anlegermessen. In den kommenden Wochen und Monaten gibt es einige interessante Veranstaltungen für Privatanleger (siehe Tabelle). Auf allen wird auf dem Stand der Deutschen Bank ein Produktexperte von db X-trackers für Produktfragen zur Verfügung stehen. Im Börsenjahr 2012 macht Dresden mit einem Börsentag den Anfang, gefolgt von Börsentagen in Erfurt und München. Für die Besucher ist es wie immer eine hervorragende Gelegenheit, sich über Markttrends und Anlagemöglichkeiten zu informieren. Der Eintritt ist wie gewohnt kostenfrei. Ende April steht die Schwabenmetropole Datum Quelle: db X-trackers Veranstaltung Börsentag Börsentag Börsentag Messe Invest Ort Dresden Erfurt München Stuttgart Uhrzeit 09:30 bis 19:00 Uhr 10:00 bis 17:00 Uhr 09:30 bis 18:00 Uhr 10:00 bis 18:00 Uhr (So. bis 16:00 Uhr) Infos im Web im Fokus der Anleger. Auf der größten Messe für Privatinvestoren kommt die gesamte Finanzbranche zusammen: von Emittenten über Onlinebroker und Finanzdienstleister bis zum Privatanleger. Auch auf der Invest wird ein Experte von db X-trackers den Stand der Deutschen Bank unterstützen. Alle Besucher sind herzlich willkommen. Wirtschaftswunder Das wirtschaftliche Gewicht in der Welt verschiebt sich immer mehr zugunsten der Emerging Markets. Neue Wirtschaftswunder entstehen. Und vieles spricht dafür, dass sich der Trend fortsetzen wird. Trotz kurzfristiger Risiken könnte es sich deshalb auszahlen, Schwellenländer im Portfolio stärker zu gewichten. Einen ersten Gesamtüberblick können Anleger mit der Broschüre Emerging Markets in Dynamik investieren gewinnen. Diese beschreibt alle ETFs, mit denen Anleger in einzelne Schwellenländer oder ganze Regionen mit db X-trackers investieren können. Dazu gibt es zu jedem Land beziehungsweise Emerging Markets: Spannende Infos auf jeder Region eine detaillierte Analyse mit volkswirtschaftlichen Kennzahlen. Die einzelnen ETFs werden einen Blick. ausführlich vorgestellt: Neben Produktkennzahlen werden je ETF die Top-Zehn-Aktien, die Sektorenverteilung und die Ländergewichtung des Index genannt. Die Broschüre gibt es kostenfrei: Entweder über den Bestellcoupon auf Seite 33 bestellen oder unter im Downloadcenter als PDF-Version herunterladen. 4 X-press Mehr Infos unter: Sparen nach Plan Privatanleger aufgepasst: Beim Deutsche-Bank-Onlinebroker maxblue (www.maxblue.de) kann nun jeder Anleger ab einer monatlichen Sparplanrate von 50 Euro und völlig ohne Transaktionskosten langfristig mit Exchange Traded Funds (ETFs) ein Vermögen aufbauen. 50 Euro monatlich ergeben nach zehn Jahren bereits ein Vermögen von Euro. Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen Rendite von jährlich vier Prozent über diesen Zeitraum zusätzlich, ergibt sich sogar eine Summe von rund Euro. Der Vorteil eines Sparplans ist es, dass bei hohen Preisen weniger und automatisch bei niedrigen Preisen mehr Anteile erworben werden. Dieser sogenannte Cost-Average-Effekt kann die üblichen Wertschwankungen bei Wertpapieren ausgleichen und so möglicherweise den Einstiegskurs senken. Neben maxblue bieten Anlegern den günstigen Einstieg in die Deutsche-Bank-ETF-Sparpläne die DAB Bank, comdirect, Augsburger Aktien Bank, Sbroker und Cortal Consors. Weitere Informationen gibt es in der Studie Wertpapiersparpläne, die unter www. etf.db.com im Downloadcenter verfügbar ist. Dort im Internet unter Tools finden Interessierte außerdem einen Sparplanrechner. An der Stelle gibt es auch eine Übersicht aller als Sparplan angebotener db X-tracker ETFs der Deutschen Bank.

4 Weitere Infos zum Derivatemarkt auf: Stars fürs Depot Folge den Sternen zum passenden ETF: Viele Produkte von Deutsche Bank db X-trackers durchlaufen eine Klassifizierung bei der Ratingagentur Morningstar (www.morningstar.de). Das Ergebnis finden Anleger immer direkt beim einzelnen Investment im Internet unter Ratings bieten vor allem Privatanlegern eine Prämierte ETFs sinnvolle Orientierung im immer größer werdenden ETF-Markt. Sie schränken das Universum Basiswert WKN Stars TER in % Performance Kurs wieder ein wenig ein und machen es letztendlich damit übersichtlicher. Folgende Produkte sind unter anderem von db X-trackers mit vier oder fünf iboxx Global Inflation-Linked TR Index Stoxx Global Select Dividend 100 Index MSCI Emerging Markets TRN Index MSCI USA TRN Index MSCI Europe TRN Index DBX0AL DBX1DG DBX1EM DBX1MU DBX1ME 0,25 0,50 0,65 0,30 0,30 11,47 2,29-19,96 1,42-10,47 191,51 20,54 20,35 23,67 31,59 Sternen prämiert: Briefkurse in Euro vom ; Performance ein Jahr in Prozent; Quelle: REUTERS, db X-trackers Wachsende Vielfalt Die Anzahl der angebotenen ETFs weltweit wächst beständig. Waren es 2003 nur 251 Produkte, so wurden 2010 bereits Stück angeboten dürften es laut vorläufigen Angaben rund ETFs sein. Privatanleger können sich darüber freuen, erstens fallen durch den harten Wettbewerb die Preise, und zweitens können sie so auf einfache Art immer mehr globale Indizes günstig abbilden. Anzahl an ETFs weltweit ETFs Fotos: Fotolia, Shutterstock Stand: Dezember 2011; Quelle: Deutsche Bank, Bloomberg Finance LP, REUTERS X-press 5

5 Produkte & Märkte DIE GRÖSSTEN DB X-TRACKERS Dicke Dinger Über 200 ETFs gibt es mittlerweile in der Produktpalette von db X-trackers. Einige von ihnen gehören zu den Favoriten am Markt. Die größten fünf der Exchange Traded Funds der Deutschen Bank gibt es hier auf einen Blick. Wer hat das größte Fondsvolumen seit Bestehen einsammeln können? Für Anleger dürfte es wohl keine Überraschung sein, dass es sich an der Spitze der Dicken Dinger um ein DAX ETF handelt. Mit einem stolzen Fondsvolumen von über 6,02 Milliarden Euro ist jener mit großem Abstand der Liebling aller Investoren und einer der größten ETFs in Europa. Auf Platz zwei schaffte es mit einem Volumen von 2,75 Milliarden Euro der MSCI Emerging Markets ETF. Dicht gefolgt von Platz drei: nämlich dem EONIA ETF, der stolze 2,24 Milliarden Euro Fondsvolumen beinhaltet. Bei den Plätzen vier und fünf lieferten sich der MSCI Word ETF und der EuroStoxx 50 ETF ein Kopf-an-Kopf-Rennen in dem Ranking der Dicken. Behaupten konnte sich zum Ende 2011 der MSCI World ETF, mit einem Fondsvolumen von 1,73 Milliarden Euro. Auf Platz fünf diesmal der EuroStoxx 50 ETF mit einem Volumen von 1,65 Milliarden Euro. Addiert man die Dicksten der Dicken, ergibt sich daraus eine stolze Summe von über 14,39 Milliarden Euro. Infos zu den größten Fünf und das komplette Angebot aller ETFs gibt es unter Gabi Langer Produkte mit Kapitalschutz Schutz und Chance auf mehr DAX ETF WKN: Nettoinventarwert (NAV): Fondsvermögen: Briefkurs: MSCI EMERGING MARKETS TRN INDEX ETF WKN: DBX1EM NAV: 34,60 Dollar Fondsvermögen: 2,76 Mrd. Euro Briefkurs: 27,37 Euro EONIA TOTAL RETURN INDEX ETF WKN: DBX0AN NAV: 139,63 Euro Fondsvermögen: 2,24 Mrd. Euro Briefkurs: 139,63 Euro DBX1DA 60,36 Euro 6,02 Mrd. Euro 60,94 Euro Der DAX ETF hat das Anlageziel, die Wertentwicklung des DAX Index möglichst genau abzubilden. Beim DAX Index handelt es sich um einen deutschen Leitindex, der die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen, die an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sind, abbildet. Der MSCI EMERGING MARKETS TOTAL RETURN NET INDEX (der Index ) ist ein um Streubesitz adjustierter marktkapitalisierungsgewichteter Index, der die Wertentwicklung der gobalen Emerging Markets widerspiegelt. Im Januar 2012 enthielt der Index unter anderem folgende neun Länderindizes: China, Brasilien, Südkorea, Taiwan, Südafrika, Russland, Indien, Mexiko, Malaysia. Der EONIA TR Index hat das Anlageziel, die Wertentwicklung des DEUTSCHE BANK EONIA TR Index möglichst genau abzubilden. Beim EONIA TR Index handelt es sich um einen von der Europäischen Zentralbank festgestellten effektiven Tagesgeldsatz, der als gewichteter Durchschnitt aller unbesicherten Tagesgeldausleihungen im Interbankenmarkt berechnet wird. 6 X-press

6 Foto: Fotolia 4 5 MSCI WORLD TRN INDEX ETF WKN: DBX1MW NAV: 29,34 Dollar Fondsvermögen: 1,73 Mrd. Euro Briefkurs: 22,95 Euro EUROSTOXX 50 ETF WKN: NAV: Fondsvermögen: Briefkurs: DBX1ET 24,05 Euro 1,65 Mrd. Euro 23,98 Euro Der MSCI WORLD TRN INDEX ETF hat das Anlageziel, die Wertentwicklung des MSCI WORLD TRN Index möglichst genau abzubilden. Beim MSCI WORLD TRN Index handelt es sich um einen globalen Leitindex, der die Wertentwicklung börsennotierter Unternehmen aus den weltweiten Aktienmärkten der Industrieländer abbildet. Der EUROSTOXX 50 ETF hat das Anlageziel, die Wertentwicklung des EuroStoxx 50 Index möglichst genau abzubilden. Beim EuroStoxx 50 Index handelt es sich um einen europäischen Leitindex, der die Wertentwicklung von 50 branchenführenden Unternehmen der Eurozone abbildet. X-press 7

7 Produkte & Märkte TITELTHEMA Erfolg verpflichtet Rund 33 Milliarden Euro Anlegergelder in fünf Jahren eingesammelt die Zahlen sprechen für sich. Die ETFs von db X-trackers bilden nur einen Index ab und treffen damit den Nerv einer neuen Anlegergeneration. Kunden und Fondsmanager quer durch alle Bereiche der Deutschen Bank sind bereits Fans der Index-Tracker geworden. Eine Bestandsaufnahme. Es klingt, als wäre es eine andere Zeitrechnung, aber es ist erst wenige Jahre her, da galten börsen notierte Indexfonds oder Exchange Traded Funds, so der gebräuchliche englische Ausdruck als so etwas wie Herrschaftswissen, als Geheimtipp für Großinvestoren. Nur wenige, die sich in dem Metier auskannten, profitierten von dem Vorteil, ein breit gestreutes Portfolio von Aktien mit nur einem Klick extrem günstig ordern zu können. Denn mit einem ETF landen zum Beispiel die 500 Aktien des S&P 500 Index oder die 50 Aktien des EuroStoxx 50 Index sehr effizient im Depot, und zwar im Mantel eines UCITS-regulierten Publikumsfonds. Das ist das höchste Siegel der europäischen Fondsregulierung, als besonders geschütztes Sondervermögen. Zeitsprung ins Jahr 2012: Der ETF-Markt ist in kurzer Zeit europaweit auf 210 Milliarden Euro angewachsen. Mehr als Produkte aus den Segmenten Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Rohstoffe und alternative Anlagen stehen zur Verfügung. Der Clou dabei: Jeder Privatanleger kann genauso wie einstmals der privilegierte Großanleger passiv investieren. Entweder direkt über die Börse oder über Onlinebroker wie maxblue sind ETFs jederzeit handelbar. Die Demokratisierung des ETFs ist in Siebenmeilenstiefeln vorangeschritten. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat db X-trackers, die ETF-Plattform der Deutschen Bank. Vor ziemlich genau fünf Jahren ist Thorsten Michalik, Leiter Exchange Traded Funds bei der Deutschen Bank, 8 X-press

8 Fotos: Fotolia, L&T mit seinem Team mit einem ganz klaren Ziel angetreten: Wir wollen ETFs besser machen: genauere Abbildung des unterliegenden Index, geringere Handelskosten, mehr Auswahl für die Anleger (siehe auch Interview Seite 14). Der Plan ist bislang aufgegangen. db X-trackers hat beispielsweise Geldmarkt- ETFs auf Basis des EONIA-Zinssatzes im Markt eingeführt, oder auch Short-ETFs, mit denen Anleger von der inversen Entwicklung zum Beispiel des DAX profitieren können. Im Bereich der Schwellenländer bietet db X-trackers eine große Auswahl an ETFs auf Länder-Regionen- und Branchenindizes, die im Markt einzigartig ist (siehe Beschreibung Fondspalette Seite 18). Auf der Rohstoffseite hat die Deutsche Bank mit ihrer Plattform db-x ETC für Aufsehen gesorgt. Der Gold- ETC mit automatischer Absicherung des Währungsrisikos war eines der erfolgreichsten Rohstoffprodukte seit seiner Auflage. Bis Anfang 2012 ist das Volumen der db X-trackers ETFs und der Schwesterplattform ETC für börsengehandelte Rohstoffprodukte auf 32,6 Milliarden Euro angewachsen. Dieses Wachstum war zum einen möglich, weil Privatanleger nun viel stärker ETFs nutzen. Beispielsweise bietet maxblue kostenlose Sparpläne für eine große Auswahl an db X-tracker ETFs ohne Transaktionskosten an. Seitdem ist der Indexfonds-Anteil bei den Sparplänen in die Höhe gesprungen ; sagt Eric Wiegand aus dem Produktmanagement. Andere Onlinebroker haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Auf der anderen Seite sind ETFs aber in ihrem Stammland, dem institutionellen Asset Management und der Vermögensver- Lesen Sie weiter auf Seite 10 X-press 9

9 Produkte & Märkte TITELTHEMA ETFs Einfach zu verstehen db X-trackers sind Exchange Traded Funds (ETFs) eine Index- Tracking-Lösung der Deutsche Bank AG. ETFs vereinen die Vorteile von Aktien und Fonds in nur einem Produkt. db X-trackers ETFs können wie Aktien an der Börse fortlaufend gehandelt werden und ermöglichen eine genaue, transparente und flexible Partizipation an Indizes ohne hohen Kostenaufwand, es fallen keine Ausgabe- oder Rücknahmeaufschläge an. ETFs verfolgen eine passive Anlagestrategie, indem sie die Wertentwicklung eines Basisindex wie beispielsweise den DAX abbilden. ETF-Anteile verbriefen genau wie normale Investmentfonds Anteile an einem Sondervermögen, welches getrennt vom Vermögen der emittierenden Investmentgesellschaft geführt wird. waltung weiterhin sehr beliebt. Einen wichtigen Grund, weshalb ETFs immer stärker in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, nennt Björn Jesch, Chief Investment Officer PWM bei der Deutschen Bank: Unsere Kunden bezahlen uns für unsere dynamische Asset Allocation, mit der wir die Märkte, Währungen, Branchen und Sektoren zum möglichst günstigen Zeitpunkt richtig gewichten. Da ist es sinnvoll, diesen mit günstigen Instrumenten umzusetzen. Dazu gehören ganz klar ETFs (siehe auch Interview S. 11). Nahezu eine Milliarde Euro sind in der Vermögensverwaltung in ETFs für Kunden angelegt. Ganz besonders hebt Jesch die Transparenz der ETFs hervor. Sie ist auch für einen institutionellen Portfoliomanager ein wichtiges Kriterium bei der Aufteilung des Vermögens in einzelne Anlageklassen. Aktives Management mit passiven Produkten, lautet das Motto, das mittlerweile in der Finanzbranche zu einem geflügelten Wort geworden ist. Immerhin lässt sich nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu rund 90 Prozent die Rendite eines Depots durch die Verteilung des Vermögens auf Anlageklassen erklären. Diese Aufteilung lässt sich liquide, kostengünstig und effizient auch über ETFs bewerkstelligen. Im Publikumsfondsbereich hat sich die DWS ebenfalls mit einer Reihe von Produkten dieser Devise verschrieben. Ein wichtiger Teil der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank sind vermögensverwaltende Fonds. Sie stellen das Know-how der Geldanlage im Fondsmantel für Kunden von Deutsche Bank Private Wealth Management zur Verfügung. Matthias Grimm, der dieses Segment verantwortet, setzt ebenfalls gerne ETFs ein. Er profitiert vor allem von der großen Bandbreite von Indizes, die von ETFs abgebildet werden. Ein gutes Beispiel sind nach Aussage von Grimm Produkte, deren Indizes nur die Entwicklung von Anleihen mit einer bestimmten Restlaufzeit abbilden. Hintergrund: Je nach Zinsmeinung kann es sinnvoll sein, nur Anleihen mit kurzer oder langer Restlaufzeit zu halten. Über ETFs lässt sich dieses Durationsmanagement bequem umsetzen. Mit ETFs kann man Laufzeitenbänder effektiv steuern. Mit Einzelwerten wäre eine solche Strategie um einiges aufwendiger, stellt Grimm klar. Viele Anleger profitieren sogar mittlerweile vom Siegeszug der ETFs, ohne es gleich zu sehen. Ein Beispiel sind Versicherungen, die verstärkt ETFs zur Erwirtschaftung ihrer Renditen einsetzen, ein anderes Beispiel sind Pensionsfonds. Auch der Pensionsfonds der Deutschen Bank hat mittlerweile rund zehn Prozent seines Vermögens von 6,4 Milliarden Euro in ETFs investiert (siehe Interview Seite 12). Reiner Rauleder, Vorsitzender des Anlageausschusses des DB Pensionsfonds, nutzt ETFs sozusagen auf zwei unterschiedliche Arten. Zum einen werden ETFs genutzt, um schnell aus taktischen Gründen in einer Region oder einer Branche zu investieren. Zweitens nutzt er einen speziell konstruierten ETF, um die künftigen Auszahlungen für die Betriebsrenten zu erwirtschaften. Speziell zugeschnittene Konzepte lassen sich mit Indexfonds so genau und günstig wie mit keinem anderen Instrument umsetzen. Das hat DB Advisors sich zunutze gemacht und ein Konzept entwickelt, mit dem Stiftungen bei der Vermögensverwaltung entlastet werden sollen. Viele Stiftungen sind zu klein, um einen eigenen Anlageausschuss zu unterhalten, der Investments aussucht, sagt Dr. Dennis Hänsel von DB Advisors. Er und seine Teamkollegin Heike Vogeler haben zwei gemischte ETF-Portfolios mit unterschiedlichen Ertrags- und Risikoprofilen zusammengestellt, die regelbasiert einmal im Quartal umgeschichtet werden. Ziel ist es, einen 10 X-press

10 Verwaltetes Vermögen in ETFs weltweit Mrd. USD Enormer Anstieg. Der weltweite ETF-Umsatz ist von rund 200 Milliarden Dollar auf über 1,2 Billionen Dollar gestiegen. Stand: 12/2011; Quelle: Deutsche Bank höheren Ertrag als Staatsanleihen zu erwirtschaften und dabei gleichzeitig eine bestimmte Schwankungsbreite (Volatilität) einzuhalten. Die in den Portfolios enthaltenen Anlageklassen wie Anleihen und Aktien werden mittels ETFs investiert. Um konsequent die Vorteile dieses Anlageinstrumentes zu nutzen, ist das Portfolio selbst auch als ETF an der Börse gelistet und kann jederzeit ohne Ausgabeaufschlag ge- und verkauft werden. Der Stiftungs-ETF Stabilität ist der konservativere der beiden ETFs. Er investiert im Mittel etwa 15 Prozent in ertragsorientierte Anlagen wie Aktien- oder Rohstoff-ETFs und enthält kein Währungsrisiko, da er lediglich im Euroraum inves- Lesen Sie weiter auf Seite 12 Fotos: Laslo Dani, Fotolia, L&T, Shutterstock Der Vermögensverwalter X-press: Wundern sich Ihre Kunden nicht, wenn sie normale ETFs in den Depots ihrer individuellen Vermögensverwaltung der Deutschen Bank sehen? Björn Jesch: Ganz im Gegenteil, wir werden sogar von vielen Kunden explizit danach gefragt. Börsennotierte Indexfonds werden zu Recht als effiziente Mittel angesehen, sich an einem Markt zu beteiligen. Außerdem sind sie extrem transparent. X-press: Spielt der Kostenaspekt auch eine Rolle? Die Verwaltungsgebühren bei ETFs sind ja sehr gering. Jesch: Ja, unsere Kunden bezahlen uns für unsere dynamische Asset Allokation. Die Strukturierung der Kundenportfolios umfasst beispielsweise Auswahl von Zielinvestments, Strategien und Entscheidung über Investitionszeitpunkte. Da ist es ganz klar sinnvoll, diese Asset Allokation mit günstigen Instrumenten umzusetzen. Dazu gehören auf jeden Fall auch ETFs. X-press: Wählen Sie unter allen ETF-Anbietern aus? Jesch: Wir sind als Vermögensverwaltung unabhängig und haben einen detaillierten Auswahlprozess erarbeitet, der alle ETF-Anbieter umfasst. Konkret haben wir Ende 2011 rund 940 Millionen Euro Kundengelder in ETFs investiert. Rund 60 Prozent davon entfallen auf db X-trackers ETFs, das spricht ganz klar für die Qualität dieser Produkte. Besonders gut gefallen uns die breite Palette, die nahezu alle Segmente abdeckt, die Genauigkeit, mit der jeweils der unterliegende Index abgebildet wird, und der reibungslose Handel. X-press: Hat der Anteil an ETFs in der Vermögensverwaltung zugenommen? 8 Björn Jesch ist Chief Investment Officer Vermögende Privatkunden bei der Deutschen Bank. Dort werden rund 14 Milliarden Euro verwaltet. Jesch: Ganz klar, ja. Vor zwei Jahren war der Anteil noch wesentlich geringer, und ich erwarte, dass sich der Trend noch weiter fortsetzt. X-press: Aber die Vermögensverwaltung wird nicht irgendwann nur auf ETFs setzen? Jesch: Darum geht es auch gar nicht. ETFs stehen im Wettbewerb mit einer Reihe von Anlageprodukten. Das können Zertifikate, aktiv gemanagte Fonds, Futures oder Einzeltitel sein. Ich bin überzeugt, dass ETFs dabei langfristig einen wichtigen Platz einnehmen. Im Mittelpunkt steht immer, das für die jeweilige Investitionsentscheidung geeignete Instrument zu wählen. X-press 11

11 Produkte & Märkte TITELTHEMA Der Schatzmeister 8 Rainer Rauleder leitet den Anlageausschuss des Pensionsfonds der Deutschen Bank und ist Global Head of Capital Management & Treasurer Europe. Fast zehn Prozent des Pensionsfonds-Vermögens sind in ETFs investiert. X-press: Was wäre ein weiterer Grund? X-press: Herr Rauleder, Pensionsfonds gelten ja als besonders anspruchsvolle Investoren, die große Summen managen. Warum sollte ein Pensionsfonds einen vergleichsweise einfachen börsennotierten Indexfonds auswählen? Rainer Rauleder: Da gibt es verschiedene Gründe. Auch ein Pensionsfonds muss darauf achten, sein Management effizient zu gestalten. Wenn ein Pensionsfondsmanager ein Portfolio von, sagen wir, Europa-Aktien kaufen möchte, kann er das über einen ETF viel einfacher tun. Er hat nur eine Kennnummer, nur eine Depotposition, und ist trotzdem breit gestreut in einer Anlageklasse investiert. Rauleder: Auch Pensionsfonds versuchen, zeitweise Chancen in einer bestimmten Region oder Branche wahrzunehmen, als Teil der taktischen Asset Allokation. Da wäre es sehr aufwendig, erst spezialisierte Fondsmanager auszuwählen und zu überwachen. Über einen ETF, der einen Länder- oder Branchenindex abbildet, geht das viel einfacher. Das ist vor allem für kleinere Pensionsfonds und Versorgungswerke ideal, um eine Core-Satellite-Strategie umzusetzen. Daher sehe ich eine gute Zukunft für ETFs gerade in der betrieblichen Altersvorsorge. X-press: Nutzen Sie denn diese Möglichkeiten auch? Rauleder: Ja, wir nutzen im Deutsche Bank Pensionsfonds und in Mandaten für Kunden auch sozusagen ETFs von der Stange. Viele davon kommen von db X-trackers, weil wir von der Qualität der Produkte überzeugt sind. Gerade im Rohstoffbereich sind die Lösungen ideal. Daneben besitzen Indexfonds noch einen weiteren großen Vorteil, wenn es darum geht, die künftigen Auszahlungen an unsere Pensionäre zu steuern. X-press: Worum geht es da genau? Rauleder: Sehr vereinfacht ausgedrückt, wissen wir ja relativ genau, wann wir wie viel Betriebsrenten auszahlen müssen. Dann haben wir analysiert, welcher Anleihenindex möglichst genau die Rendite erbringt, um die künftigen Auszahlungen zu leisten. Auf diesen Index haben die Kollegen von Deutsche Bank Global Markets, die auch hinter den db X-trackers ETFs stehen, einen Indexfonds aufgelegt. In diesen ETF investieren wir einen Teil der Pensionsgelder und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. tiert. Der Stiftungs-ETF Wachstum dagegen richtet sich an Stiftungen, die etwas mehr Rendite erwarten, und kann bis zu 30 Prozent in Aktien-ETFs investieren. Er kann begrenzt außerhalb der Eurozone anlegen und neben Rohstoff-ETFs auch alternative Anlagestrategien integrieren. Das Interesse ist groß: Kunden schauen viel stärker auf die Risiken einer Kapitalanlage als früher. Dabei spielen Transparenz und ein konsequentes Risikomanagement eine große Rolle. Diese Ziele lassen sich sehr gut über ETFs erreichen, ergänzt Heike Vogeler. Dabei ist das Beispiel Stiftungs-ETF durchaus kein Einzelfall im Asset Management für institutionelle Investoren. Der Einsatz von ETFs ist deutlich gestiegen. Vor zwei Jahren war es noch eine Randerscheinung, heute ist es Standard, sagt Alexan der Preininger von Deutsche Asset Management. Er leitet einen Bereich, der als Overlay-Management bezeichnet wird. Dabei geht es zum einen darum, ein bestehendes Portfolio effizienter zu gestalten, etwa durch den Einsatz von Absicherungsinstrumenten. Short-ETFs eignen sich ideal, um bestehende Aktienpositionen gegen Kursverluste abzusichern, sagt Preininger. Ein anderer, häufig genutzter Fall ist der Einsatz von ETFs, um kurzfristige Renditemöglichkeiten in bestimmten Ländern, Regionen oder Branchen zu nutzen. Teilweise werden von Preinigers Team auch komplette Portfolios betreut, in enger Abstimmung mit den Vorgaben des Kunden. Insgesamt werden im Overlay Management rund 23 Milliarden Euro betreut. Der Einsatz von ETFs ist auch hier wieder ein Fall von aktivem Management mit passiven Produkten. Ein großer Trend, der derzeit immer stärker wird, ist aber ohne 12 X-press

12 Fotos: Laslo Dani, Fotolia, L&T, Shutterstock Zweifel der Einsatz von ETFs bei Publikumsfonds für jedermann. Christian Hille ist Leiter des Bereichs Multi Asset der DWS, der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank. Er profitiert von der großen Bandbreite der einsetzbaren Segmente (siehe Kasten nebenan): Es gibt wenige Segmente, sei es bei Aktien, Renten oder Rohstoffen, deren reines Markt-Exposure nicht kosteneffizient und transparent mit Indexfonds abgedeckt werden kann, sagt Hille. Für den DWS-Experten sind ETFs natürliche Bausteine fürs Asset Management. Ähnlich sieht das die Schwesterabteilung in der DWS, die mittlerweile rund 17 Milliarden Euro mithilfe von festen Regeln beispielsweise in Altersvorsorge-Fonds investiert. Hier kommt es aber nicht nur auf die Bandbreite der Produkte, sondern vor allem auf die hohe Liquidität von ETFs an der Börse an: In den beliebten FlexPension-Altersvorsorgefonds werden laufend Beiträge eingezahlt, die sofort investiert werden müssen. Mit Einzeltiteln wäre das nur sehr schwer umzusetzen, mit ETFs ist das kein Problem sagt Andreas Engesser, Portfoliomanager bei der DWS. Neben den FlexPension-Fonds nutzt er ETFs vor allem in vermögensverwaltenden Fonds in der Privat-Mandat -Palette. Fonds mit dem Anlageziel Europa, USA und Wachstumsländer sind bereits aktiv, neue Produkte mit Fokus auf Deutschland und weltweit wurden gerade aufgelegt. In allen Fonds geht Engesser nach dem sogenannten Best-of-two-Konzept vor. Innerhalb der jeweiligen Region wird im Laufe eines Kalenderjahres immer stärker in Aktien oder Renten investiert, je nachdem, welche Anlageklasse den stärkeren Aufwärtstrend zeigt. Auch dieses Momentum-Konzept lässt sich ideal mit ETFs umsetzen, sagt Engesser. Dass die DWS als aktive Fondsgesellschaft auch regelbasierte Fonds anbietet, darin sieht Engesser keinen Widerspruch. Es ist doch schön für Anleger, dass beide Konzepte in einer Fondsgesellschaft zur Verfügung stehen. ETFs werden bereits in einer beeindruckenden Bandbreite von der Vermögensverwaltung über Dachfonds bis hin zu individuellen Konzepten eingesetzt. Bis zum fünften Geburtstag hat db X-trackers damit bereits eine weite Wegstrecke zurückgelegt. Doch ETF-Leiter Michalik ist überzeugt, dass das Potenzial der Anlageform ETF noch längst nicht ausgeschöpft ist: ETFs werden mittelfristig die absoluten Standardinstrumente für die Kapitalanlage sein. Das gilt für den kurzfristigen Handel, aber auch für strategische Investitionen. Von dem Aufwärtstrend wird auch db X-trackers profitieren, ist Michalik sicher. Zumal er noch 100 Ideen für neue Produkte hat. Die nächsten fünf Jahre können kommen. Ralph Wintermantel Der Fonds-Spezialist ETFs sind ein natürlicher Baustein für unser Multi Asset Management, stellt Christian Hille, Leiter des Bereichs Multi Asset bei der Fondsgesellschaft DWS vor. Auf den ersten Blick verwundert die Aussage etwas, schließlich ist die DWS ja ein Anbieter aktiv verwalteter Fonds. Aber Hille sieht darin überhaupt keinen Gegensatz: Wir sind ein sehr aktiver Manager, und ETFs sind gute Produkte, um unsere Anlageziele zu erreichen, so der DWS-Mann. Seine aus 23 Portfoliospezialisten bestehende Abteilung verwaltet rund zehn Milliarden Euro in Produkten, die nicht an eine traditionelle Benchmark gekoppelt sind. Das können Publikumsfonds der DWS sein, oder auch vermögensverwaltende Fonds, die innerhalb der Deutschen Bank von Beratern eingesetzt werden. Anders als traditionelle Mischfonds werden diese Fonds wirklich Multi- Asset gemanagt. Neben Aktien und Renten können beispielsweise auch Rohstoffe, Discount-Zertifikate und Wandelanleihen eingesetzt werden. Im Vordergrund steht das Chance-Risiko-Profil des Fonds, danach bestimmt sich die Zusammensetzung des Portfolios nicht umgedreht, betont Hille. Wenn nur die reine Marktentwicklung in einem Segment abgebildet werden soll, kommen immer öfter ETFs zum Zug. Es gibt wenige Segmente, sei es bei Aktien, Renten oder Rohstoffen, deren reines Markt-Exposure nicht kosteneffizient und transparent mit Indexfonds abgedeckt werden kann, ergänzt der Fondsmanager. Dass der Anteil der ETFs an den Produkten von DWS Multi Asset noch weiter steigt, dafür könnte der geplante DWS Dymond-Fonds sorgen, der im ersten Quartal 2012 auf den Markt kommen soll. Bei diesem gemeinsam von DWS und db X-trackers konzipierten Fonds ist im ersten Schritt die Meinung der Spezialisten der DWS zu bestimmten Anlageklassen wichtig. Die Umsetzung erfolgt dann vom Einzelfall abhängig mit ETFs oder aktiv verwalteten DWS-Fonds. Dies wird kombiniert mit einem klaren Risikomanagement. Stehen die volkswirtschaftlichen und Stimmungsindikatoren auf Rot, werden Risiko-Aktiva, das sind vor allem Aktien, Rohstoffe und High-Yield-Anleihen, reduziert. Anleger wollen keine hohen Schwankungen in ihren Fonds, das haben die vergangenen Jahre ganz deutlich gezeigt, stellt Hille klar. X-press 13

13 Produkte & Märkte TITELTHEMA Größe entscheidet Die ETF-Branche ist in den vergangenen Jahren gewachsen wie kaum eine andere. Nun trübt sich das Bild ein: Thorsten Michalik, Chef von db X-trackers, der ETF-Einheit der Deutschen Bank, sieht nun eine Zeit der Konsolidierung kommen, bei der nur die Großen gewinnen können. Thorsten Michalik ist Leiter des ETF- Bereichs db X-trackers. Er ist seit über zehn Jahren im Dienste der Deutschen Bank tätig. X-press: Herr Michalik, nach fünf Jahren fulminantem Wachstum ist db X-trackers der zweitgrößte ETF-Anbieter Europas und die Nummer vier weltweit. Lassen Sie es jetzt etwas ruhiger angehen? Thorsten Michalik: Keine Angst, wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Wenn Sie sich den gesamten Markt für UCITS-Fonds in Europa ansehen, da macht die ETF-Branche auch nach dem starken Wachstum noch nicht einmal fünf Prozent aus. Nein, da gibt es noch viel zu tun und massig Platz für Wachstum. Wir werden uns treu bleiben. Mit dem Anspruch, ETFs noch besser zu machen, ist ja db X-trackers überhaupt erst entstanden. X-press: Ihr Optimismus überrascht ehrlich gesagt, wenn man das Jahr 2011 ansieht. Die Zuflüsse waren längst nicht so hoch wie in den Jahren davor. Ist der Schwung bei den ETFs raus? Michalik: Das zurückliegende Jahr war vor allem aus einem Grund außergewöhnlich. In zurückliegenden Krisen haben die Favoriten gewechselt, die Anleger haben zum Beispiel von Aktien in Anleihen umgeschichtet. Dieses Mal gab es einen starken Trend raus aus allen liquiden Produkten: Gekauft wurden Wohnimmobilien, physisches Gold, sogar Agrarland und Kunst waren wieder gefragt. In diesen Segmenten können wir natürlich keine ETFs anbieten, davon konnte kein Anbieter profitieren. Eine weitere Besonderheit war sicherlich, dass Anfang 2011 sich Regulierungsbehörden kritisch zu ETFs geäußert haben. Auch wenn nie ein konkreter Vorwurf formuliert wurde und db X-trackers schon immer deutlich mehr als die gesetzlichen Mindestbestimmungen in Sachen Sicherheit und Transparenz bietet in einem Umfeld mit ohnehin verunsicherten Anlegern hat diese Diskussion nicht geholfen. X-press: Wenn Sie zwei Jahre in die Zukunft blicken: Wo sehen Sie die ETF-Branche insgesamt und db X-trackers im Speziellen? Michalik: Bezogen auf die ETF-Branche sehe ich zwei Strömungen: Zum einen bin ich weiterhin überzeugt, dass ETFs mittelfristig die absoluten Standardinstrumente für die Kapitalanlage sein werden. Das gilt für den kurzfristigen Handel, wenn ich in einem begrenzten Zeitraum von der Bewegung in einem Markt profitieren will. Das gilt aber auch für strategische Investitionen, wenn Anleger kostengünstig in einer Anlageklasse positioniert sein wollen. Denken Sie nur an das Megathema Aufstieg der Schwellenländer. Die zweite Strömung, und das ist eine neue Entwicklung, wird eine deutliche Konsolidierung sein. Die Vorgaben der Regulierungsbehörden für ETFs werden immer strenger, da können viele Anbieter nicht mehr mithalten. Damit komme ich zu dem zweiten Teil Ihrer Frage: Ich bin überzeugt, dass db X-trackers als Gewinner aus dieser Phase herausgehen wird, gemeinsam mit nur ganz wenigen anderen großen Anbietern. X-press: Was genau war denn der Gedanke bei der Gründung von db X-trackers? ETFs waren ja durchaus schon verbreitet? Michalik: Wir waren ganz einfach davon überzeugt, dass es noch einiges zu verbessern gibt. Für viele Segmente gab es damals noch keine ETFs, selbst für so grundlegende Anlageklassen wie den Geldmarkt. Auch Short-ETFs und ETFs auf Währungsstrategien wurden erst durch uns eingeführt. Auch eine bessere Qualität, wie ETFs ihren Index abbilden, war für uns ein ganz zentraler Teil des Konzepts. Schließlich die Liquidität: Dieser Aspekt ist ja Zertifikate-Anlegern bestens bekannt. Auch das beste Produkt nützt nichts, wenn der Handel nicht reibungslos funktioniert. Da haben wir mit den Möglichkeiten der Deutschen Bank neue Maßstäbe gesetzt. X-press: Waren Sie eigentlich schon immer ein ETF-Fan? 14 X-press

14 Das beste Produkt nützt nichts, wenn der Handel nicht reibungslos funktioniert. Michalik: Ich habe mein ganzes Berufsleben damit zugebracht, Indizes für Anleger zugänglich zu machen. Von 2000 bis 2003 war ich bei der Deutschen Bank im Verkauf und Marketing von strukturierten Produkten beschäftigt. Bis Mitte 2006 habe ich dann das Zertifikate- und Optionsscheingeschäft der Deutschen Bank in Asien geleitet. Von da ist es dann nur ein kleiner Schritt, das Indexgeschäft im Fondsmantel umzusetzen. X-press: Gab es einen Aspekt in der Entwicklung von db X-trackers, den Sie so nicht erwartet hatten? Fotos: Laslo Dani, Fotolia, L&T, Shutterstock Michalik: Ich hatte nicht gedacht, dass Anleger doch nicht so stark auf die Kosten schauen. Wir hatten bereits 2009 einen ETF auf den EuroStoxx 50 mit einer Kostenquote von null Prozent aufgelegt. Dort zahlen wir die Verwaltungsgebühren aus der eigenen Tasche, weil die Zusatzerträge hoch genug sind, und übertreffen trotzdem den Index. Theoretisch hätten wir damit das Geld aus allen Konkurrenzprodukten ziehen müssen. X-press: In die andere Richtung gefragt: Was hat gut geklappt? Michalik: Eine der besten Entscheidungen war, sehr früh die Themen Transparenz und Sicherheit in den Vordergrund zu rücken. Wir haben schon 2009 einen Sicherheitenkorb eingerichtet, damit Kontrahenten-Risiken, die in einem ETF mit synthetischer Indexabbildung unvermeidlich sind, so weit wie möglich reduziert sind. Seit 2010 veröffentlichen wir alle Details der ETFs im Internet, bis runter zur WKN jedes Wertpapiers im ETF beziehungsweise im Sicherheitenkorb. Damit waren wir der Vorreiter der Branche, was unsere Kunden begrüßten. X-press: Die Palette umfasst mehr als 200 ETFs. Haben Sie Ihren Lieblings-ETF? Michalik: Ich bin ein großer Fan des db X-trackers MSCI Emerging Markets ETF. Mit einem Produkt bekommt man Zugang zu über 750 Aktien aus über 20 aufstrebenden Ländern. Der ETF zeichnet sich durch eine extrem niedrige Abweichung zum Vergleichsindex aus und gehört in jedes ausgewogene Investmentportfolio als Basisinvestment. Wer es noch granularer möchte, für den bieten wir sogar alle zehn Sektoren als einzelne ETFs an. X-press: Gibt es eigentlich noch Lücken in der ETF-Palette von db X-trackers? Kreativschmiede: Thorsten Michalik, Chef von db X-trackers, verspricht im Gespräch mit Ralph Wintermantel (links), auch zukünftig spannende Produkte auf den Markt zu bringen. Michalik: Ich könnte Ihnen sofort 100 Ideen für neue Produkte geben. Eine Variante wären ETFs auf Indizes, bei denen bestimmte Branchen ausgeklammert werden. Denkbar sind auch Indizes, in denen die Mitglieder gleich gewichtet sind. Für den S&P 500 haben wir so etwas schon in London. Im Januar kommt er nach Deutschland. Wir sehen auch eine riesige Nachfrage nach unseren ETFs, die vier Prozent im Jahr ausschütten, wenn nötig mit Kapitalverzehr. Das ist für Leute interessant, die aus ihrem Geld eine Rente beziehen wollen. In der Richtung könnte ich mir noch mehr vorstellen. X-press: Wo steht db X-trackers nach fünf Jahren. Etappenziel erreicht oder schon mehr? Michalik: Ich würde sagen, wir haben eine stabile Basis gelegt und sind bereit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Was in Europa kaum bekannt ist, db X-trackers ist eine globale Marke geworden. In Hongkong und Singapur stellen wir jeweils die größte ETF-Palette aller Anbieter. Eine zweite Komponente: Unsere Schwestermarke db-x ETC, die die börsennotierten Rohstoffprodukte anbietet, hat dieses Jahr mehr als 50 Prozent der Zuflüsse in diesem Segment zu verzeichnen. Ein so starkes, breit ausgebautes Fundament hat kein Wettbewerber zu bieten Das Interview führte Ralph Wintermantel. X-press 15

15 Produkte & Märkte EXPERTENKOLUMNE In Zeiten von Verunsicherung sind sichere Häfen gesucht. Depotcheck 2012 Anleger sollten jedes Jahr ihr Portfolio kontrollieren. Nur dann ist sichergestellt, keine bösen Überraschungen zu erleben. Für 2012 empfiehlt die Deutsche Bank eine breite Risikostreuung. Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Geschäftskunden, zeigt, worauf zu achten ist. Foto: Jürgen Wenzel 2011 war ein schwieriges Jahr für Vermögensanleger: Die Naturund Atomkatastrophe in Japan, die politischen Umwälzungen im Nahen Osten und die Schuldenkrise in Europa und den USA haben zu Kursverlusten an vielen Anlagemärkten geführt. Die Unsicherheit wird sich 2012 zunächst fortsetzen. Im Jahresverlauf sollte sich die Situation an den Märkten aber beruhigen und die Konjunktur leicht erholen. Dann ergeben sich neue Chancen für Anleger, auch an den Aktienmärkten. Unter den aktuellen Bedingungen hat der DAX das Potenzial für Punkte zum Jahresende Für 2012 erwartet die Deutsche Bank ein globales Wirtschaftswachstum von bis zu 3,5 Prozent. Wie in den Jahren zuvor wird das Wachstum vor allem aus den Schwellenländern kommen. Im Euroraum drosselt die Konsolidierung der staatlichen Haushalte die Konjunktur. Hier sollte die Wirtschaftsleistung mit minus 0,5 Prozent sogar leicht zurückgehen. Deutschland wird vor allem dank seiner Exportstärke etwas besser abschneiden. Mehr als eine schwarze Null dürfte 2012 aber nicht drin sein. Als positiver Effekt der wirtschaftlichen Abkühlung wird die Inflation in Deutschland voraussichtlich auf unter zwei Prozent sinken. Die globalen Aktienmärkte werden sich im neuen Jahr allmählich erholen und wieder Kursgewinne verzeichnen. Meine Favoriten für 2012 sind amerikanische und chinesische Aktien. US-Unternehmen erzielen hohe Gewinnmargen und werden von einem moderaten, aber positiven Wirtschaftswachstum in den USA profitieren. In China hat die Regierung nach dem Rückgang der Inflation mehr Handlungsspielraum für wachstumsfördernde Maßnahmen. Nach dem Kurseinbruch 2011 sind viele chinesische Unternehmen attraktiv bewertet. Die Kurschancen für europäische Aktien erscheinen insgesamt begrenzt. Global ausgerichtete Unternehmen sollten bevorzugt werden, da sie überdurchschnittlich gut abschneiden dürften. Am Rentenmarkt wird die Entwicklung vor allem von der Lösung der europäischen Schuldenkrise abhängen. Ich erwarte, dass sich der Markt für europäische Staatsanleihen in den kom- Dr. Ulrich Stephan ist Chef-Anlagestratege für Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank. Der pro movierte Doktor der Wirt schafts- und Sozialwis sen schaften ist seit rund 15 Jahren im Priva te Banking und Ver mögensmana ge ment tätig. menden Monaten allmählich normalisiert. Die extremen Renditedifferenzen innerhalb des Euroraums sollten dann zurückgehen. Bundesanleihen sind wegen ihrer niedrigen Verzinsung zurzeit eher unattraktiv. Dagegen bieten viele Schwellenländer hohe Zinsen trotz nie driger Staatsverschuldung. Anleihen dieser Länder können eine sinnvolle Ergänzung des Depots sein. Auch Unter nehmensanleihen bleiben attraktiv: Die Bilanzen der Unternehmen sind gesund, damit stellen ihre Anleihen eine interessante Alternative zu Staatsanleihen dar. Auch Rohstoffe und Immobilien gehören 2012 in ein ausgewogenes Portfolio. Die Weltwirtschaft wird trotz Schuldenkrise weiter wachsen, das spricht für steigende Rohstoffpreise. Die Krisenwährung Gold kann dabei von der anhaltenden Verunsicherung der Anleger profitieren und von den Goldkäufen der Notenbanken. Bei Immobilien sollte auf Objekte bester Qualität geachtet werden, vor allem aus dem Bürosektor. In Zeiten der Verunsicherung suchen viele Anleger nach sicheren Häfen für ihr Vermögen. Einzelne Investments, zum Beispiel in Gold, sind jedoch keine Lösung. Anleger, die ihre Risiken reduzieren wollen, erreichen dies nur durch eine breite und professionelle Streuung über verschiedene Anlageklassen. Zum Jahresanfang sollte beim Depotcheck mit einem Berater überprüft werden, ob die Zusammensetzung der Vermögensanlage noch dem individuellen Risikoprofil entspricht und die persönlichen Wünsche und Ziele berücksichtigt. Dabei können auch ETFs als Anlageinstrument eingesetzt werden. In ihrer wachsenden Vielfalt sind sie sowohl für professionelle Vermögensverwalter als auch für private geeignet, die einen langfristigen und individuellen Ansatz verfolgen. Der dynamische und aktiv betriebene, breit gestreute Einsatz der ETFs kann auch in anspruchsvollen Märkten zur Erreichung von Anlagezielen beitragen. Dr. Ulrich Stephan X-press 9 X-press 17

16 Produkte & Märkte db X-trackers weltweit Rund um den Globus In neun Ländern sind börsennotierte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETFs) von db X-trackers mit bis zu acht Anlagesegmenten vertreten. Von A wie Aktien bis R wie Rohstoffe bilden sie die Entwicklung aller wichtigen Bereiche des Kapitalmarktes ab. Eine Weltreise durch die db X-trackers-Palette. Hongkong: In Hongkong bietet db X-trackers 30 Aktien und Geldmarkt-ETFs an und zählt auch hier zu den größten ETF-Häusern. Deutschland: Nach dem Markteintritt im Januar 2007 bietet db X-trackers in Deutschland heute mit 169 ETFs die breiteste Produktpalette. Großbritannien: Das erste Listing erfolgte 2007, heute sind es in Großbritannien 133 ETFs mit acht Anlageklassen. Singapur: Mit einer Palette von 47 ETFs aus vier Anlageklassen ist db X-trackers der führende Anbieter in Singapur. Frankreich: In Frankreich können Anleger unter 37 ETFs auswählen. Spanien: Die Mercado Continuo Espana in Madrid notiert 27 db X-trackers ETFs. Schweden: An der Stockholmer Börse in Schweden hat db X-trackers 32 ETFs gelistet. Schweiz: Auch in der Schweiz ist db X-trackers mit 86 ETFs einer der größten ETF-Anbieter vor Ort. Italien: In Italien stehen Investoren in sieben Anlageklassen 130 ETFs zur Verfügung. 18 X-press

17 Fotos: Fotolia Im Aktiensegment steht Anlegern und institutionellen Kunden ein besonders breites Angebot zur Verfügung. Unter den 145 Aktien-ETFs von db X-trackers sind Produkte auf alle wichtigen Standardindizes wie DAX, EuroStoxx 50, S&P 500 und MSCI World. Der db X-trackers DAX ETF ist sogar einer der größten Aktienfonds Europas. Einzigartig ist die breite Palette an Schwellenländern-ETFs. Neben dem MSCI Emerging Markets Index ETF stehen ETFs auf die Regionen Asien, Osteuropa/Afrika/Mittlerer Osten und Lateinamerika zur Verfügung. Auf Länderebene werden ETFs auf alle acht MSCI-Länderindizes in Asien sowie auf Brasilien, Mexiko, Chile und Russland angeboten. Schließlich ist es auch möglich, in die zehn Sektoren-Indizes des MSCI Emerging Markets-Index einzeln mit einem ETF zu investieren. Mit alternativen Anlageklassen bietet db X-trackers die Möglichkeit zu Investments, die nur wenig korreliert mit traditionellen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen sind. Dazu zählt vor allem der db X-trackers db Hedge Fund Index ETF. Dabei handelt es sich um den ersten ETF der Branche, dessen Index die Entwicklung von tatsächlichen Hedgefonds nachvollzieht. Mit 38 ETFs auf Anleihen-Indizes bildet db X-trackers alle wichtigen Bereiche des Rentensegments ab: Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Schwellenländer-Bonds, Pfandbriefe und inflationsgesicherte Anleihen. Vorteilhaft können ETFs sein, die Indizes mit bestimmten Laufzeitenbändern abbilden. Denn je nach Zinsmeinung kann es für einen Investor sinnvoll sein, sich auf Anleihen mit einer kurzen oder langen Restlaufzeit zu fokussieren. Mit den vier Devisen-ETFs von db X-trackers ist es erstmals auch für Privatanleger möglich, verschiedene Währungsstrategien täglich liquide und transparent zu nutzen. Dabei werden streng systematisch Long- oder Short-Positionen in Terminkontrakten nachgebildet, um Währungstrends zu nutzen. Der 2008 aufgelegte db X-trackers EONIA-ETF war der erste Geldmarkt-ETF der Branche, der den von der Europäischen Zentralbank festgestellten effektiven Zentralbanksatz abbildet. So können Anleger immer vom jeweils aktuellen Geldmarktsatz profitieren. Heute bietet db X-trackers auch ETFs auf die wichtigsten Geldmarktsätze in den Währungen US-Dollar, Pfund Sterling und Singapur Dollar ab. Die 14 Kredit-ETFs von db X-trackers basieren auf Indizes, die die Bonität von Unternehmen verfolgen, die Anleihen emittieren. Mit diesen ETFs können Anleger, vereinfacht ausgedrückt, auf eine sich verbessernde oder verschlechternde Bonität von Anleiheemittenten setzen. Der erfolgreichste Mischfonds in der Palette von db X-trackers ist der Portfolio Total Return Index ETF. Er bildet regelbasiert verschiedene Aktien- und Anleihen- ETFs ab. Das System wurde von Andreas Beck vom Münchner Institut für Vermögensaufbau (IVA) entwickelt; in den vergangenen drei Jahren bis Ende 2011 hat der Portfolio ETF fast 40 Prozent Plus erwirtschaftet. Last, but not least gehören Rohstoffe zu einem gestreuten Depot. Der DBLCI OY Balanced ETF von db X-trackers beispielsweise bildet die Preise eines breiten Korbs von Rohstoffen nach, von Edel- und Industriemetallen bis zu Energie- und Agrarrohstoffen. Mit mehr als 800 Millionen Euro Fondsvolumen zählt er zu den größten Rohstoffprodukten der Branche. Gabi Langer X-press 19

18 Produkte & Märkte DeutschlanD seite 22 OsteurOPa seite 24 amerika seite 26 asien seite 28 ETF-Anlagen rund um die Welt Nordamerika land etf auf Wkn kanada Msci canada trn index DBX0ET Mexiko Msci Mexiko trn index DBX0ES usa s&p 500 DBX0F2 Südamerika land etf auf Wkn Brasilien Msci Brazil trn index DBX1MR chile Msci chile trn index DBX0HW Europa land etf auf Wkn Deutschland DaX DBX1DA Frankreich cac 40 DBX1AR Großbritannien Ftse 100 DBX1F1 italien Ftse MiB index DBX1MB russland rdx DBX1RC schweiz smi DBX1SM amerika seite 26 Anleger aufgepasst: 2012 finden in den USA Präsidentenwahlen statt. Deutschland seite 22 Mit ETFs können Anleger sowohl in den Aktien- als auch in den Rentenmarkt investieren. 20 X-press

19 db X-trackers weltweit Die Tabellenübersicht zeigt, wie weit das Produktangebot von db X-trackers reicht. Bei den einzelnen Flaggen wird der jeweilige Index, auf welchen es ein db X-trackers ETF gibt, angezeigt. Die Wertpapierkennnummer (WKN) des jeweiligen ETFs befindet sich direkt dahinter in der dritten Spalte. Mehr infos unter: Asien land etf auf Wkn china csi 300 DBX0C5 indien Msci india trn index DBX0G0 indonesien Msci indonesia trn index DBX0EU Japan Msci Japan trn index DBX1MJ südkorea Msci korea trn index etf DBX1K2 Malaysia Msci Malaysia trn indey etf DBX0GW singapur Msci singapore investable DBX0KG Market trn index taiwan Msci taiwan trn index DBX1MT thailand Msci thailand trn index DBX0GY Vietnam Msci Vietnam trn index DBX1AG Australien land etf auf Wkn australien s&p/asx 200 DBX1A2 Osteuropa seite 24 Russland, aber auch andere Länder Osteuropas sollten Anleger im Blick behalten. asien seite 28 Auf Asien ist Verlass, selbst in Krisenzeiten wachsen einige Länder der Region weiter. X-press 21

20 Produkte & Märkte DEUTSCHLAND Europa Deutschland Die gute Konjunktur hat die Beschäftigung in Deutschland auf ein Rekordhoch steigen lassen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren im vergangenen Jahr rund 41,04 Millionen Personen erwerbstätig. Das waren so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Die Erwerbslosenquote sank auf 5,7 Prozent. Günstige Gelegenheit Deutschland ist nach Meinung vieler Experten wirtschaftlich robust genug, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Für mutige Anleger könnten sich deshalb gerade jetzt attraktive Zeiten bieten, mittels ETFs in verschiedene Anlageklassen zu investieren. Wussten Sie, dass die Mehrzahl der Analysten deutschen Aktien ein gutes Jahr voraussagt? Im Durchschnitt trauen die Experten dem DAX im Jahr 2012 ein Kursziel von Punkten und damit eine Performance von rund zehn Prozent zu. Von 30 befragten Analysten glauben nur vier Experten an fallende Kurse, die Mehrzahl an steigende Notierungen. Die Bandbreite reicht zwischen und Zählern. Die gute Nachricht vorweg: Die deutsche Wirtschaft wird auch im Jahr 2012 wachsen. Die Steigerungsraten werden im laufenden Jahr zwar aller Voraussicht nicht mehr ganz so hoch ausfallen wie Doch die befürchtete Rezession wird es nach Meinung vieler Volkswirte in diesem Jahr hierzulande wohl nicht geben. Nachdem die deutsche Volkswirtschaft im Jahr 2011 geschätzt um rund drei Prozent zulegen konnte, trauen Wirtschaftsexperten dem hiesigen Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr immerhin nun doch ein Zuwachs von einem halben Prozent zu. Auch viele Unternehmer sehen trotz Eurokrise, wackligen Finanzmärkten und einer schwächelnden Weltkonjunktur der wirtschaftlichen Zukunft in Deutschland durchaus optimistisch entgegen. Laut Umfrage des Münchner Ifo- Instituts unter knapp 600 Unternehmern rechnen drei Viertel der Befragten im Jahr 2012 zwar mit einem langsameren Wirtschaftswachstum. Doch nur zwölf Prozent fürchten eine Rezession. Viele Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren wirtschaftlich und operativ fit gemacht für die Zukunft. Kernkompetenzen wurden gestärkt, Produkte und Dienstleistungen verbessert. Obendrein haben sich viele Firmen inzwischen in stark wachsenden Märkten in Schwellenländern wie China und Brasilien etabliert. Und viele Unter- nehmen haben ihre hohen Gewinne dazu genutzt, um ihre Finanzen aufzubessern. Anleger werden im laufenden Jahr ebenfalls wieder belohnt. Laut Berechnung des Finanzdienstes Bloomberg haben die 30 deutschen Topkonzerne im vergangenen Jahr zusammen 74 Milliarden Gewinn erwirtschaftet. Geschätzt rund 27 Milliarden Euro davon werden 2012 als Dividenden an Aktionäre fließen. Das wäre knapp eine Milliarde Euro mehr, als im Vorjahr für 2010 ausgeschüttet wurde. Auch die zu erwartenden Dividendenrenditen sind hoch und machen viele deutsche Aktien für Anleger attraktiv. Im DAX liegt die durchschnittliche Dividendenrendite mittlerweile bei über vier Prozent. Zum Vergleich: Bei zehnjährigen Bundesanleihen ist die Verzinsung lediglich halb so hoch. Die Bewertung vieler DAX-Papiere ist sollten die aktuellen Gewinnschätzungen am Ende eintreffen nach Meinung von Analysten wie Oliver Caspari vom Bankhaus Lampe günstig. Auf Basis seiner Gewinnschätzungen (Ende 2011) betrage das durchschnittliche Kurs- Gewinn-Verhältnis (KGV) der deutschen Topkonzerne für das laufende Jahr gerade einmal neun. Selbst wenn die Schätzungen um weitere 20 Prozent sinken würden, entspräche das KGV noch immer dem historischen Durchschnitt von 12,7 Punkten. ETFs auf den deutschen Markt Basiswert Klasse WKN TER in % Performance Kurs DAX ETF Aktien DBX1DA 0,15-13,26 61,20 IBOXX Euro Germany 1-3 TR ETF Renten DBX0C9 0,15 2,51 153,92 IBOXX Euro Germany Covered 1-3 TR Renten DBX0GK 0,15 163,21 IBOXX Euro Germany Covered TR ETF Renten DBX0AX 0,15 3,40 174,14 IBOXX Euro Germany TR ETF Renten DBX0C7 0,15 8,87 185,62 IBOXX Euro Germany TR 4 % ETF Renten DBX0KA 0,15 191,71 Briefkurse vom in Euro; Performance ein Jahr in Prozent; Quelle: REUTERS Für deutsche Aktien spricht momen tan auch die attraktive Relation von Buchwert also dem in der Bilanz ausgewiesenen Eigenkapital abzüglich Schulden zu Börsenkapitalisierung, das sogenannte Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Je niedriger das KBV ist, desto günstiger ist per 22 X-press

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