ÖPWZ. Programm Herbst 2015 für Versicherungsmakler Finanzdienstleister. Sammeln Sie Credits Vom FV Versicherungsmakler anerkannt!

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1 ÖPWZ Österreichisches Produktivitätsund Wirtschaftlichkeits-Zentrum Sammeln Sie Vom FV Versicherungsmakler anerkannt! Programm Herbst 2015 für Versicherungsmakler Finanzdienstleister Neu im ÖPWZ: Die Top-Weiterbildung für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungs-Branche ZVR:

2 Seit Jänner 2013 können Versicherungsmakler ein Weiterbildungszertifikat beim Fachverband der Versicherungsmakler beantragen, wenn einschlägige Seminare in einem bestimmten zeitlichen Rahmen und Umfang besucht werden. Regelmäßige Aktualisierung und Erweiterung von Fachwissen ist ein MUSS. Nur so ist es möglich, den hohen Anforderungen an den Beruf des unabhängigen Versicherungsmaklers auch zu entsprechen. Unser Weiterbildungsprogramm soll Anreize für VersicherungsmaklerInnen zur freiwilligen kontinuierlichen Weiterbildung schaffen, einerseits den Zugang zur Fortbildung in Form eines umfassenden Weiterbildungskalenders erleichtern und gleichzeitig regelmäßige Erweiterung und Aktualisierung des Fachwissens honorieren. Ich hoffe, dass viele Kollegen die Notwendigkeit dieser Qualitätsoffensive des Fachverbandes erkennen und auch die Vorteile daraus nutzen. Akad. Vkfm. Gunther Riedlsperger, Obmann Fachverband Versicherungsmakler Das Weiterbildungsprogramm beinhaltet einen Weiterbildungskalender, der die facheinschlägigen Seminare/ Kurse auflistet, die in Österreich für VM angeboten werden. Es sieht weiters ein Zertifikat für VM als Nachweis für kontinuierliche, facheinschlägige Fortbildung vor. Dieses Weiterbildungszertifikat ist zeitlich limitiert (Gültigkeitsdauer = 24 Monate), basiert auf einem einfachen Punktesystem, und kann von jedem Mitglied des FV Versicherungsmakler mit aufrechter Gewerbeberechtigung erworben werden. Anspruch auf ein Weiterbildungszertifikat hat man ab 480 Punkten, was umgerechnet 6 Seminartagen entspricht. Heruntergerechnet heißt das, dass man pro Seminar-/Schulungsstunde 10 Punkte bekommt bzw. ein Schulungstag mit maximal 8 Stunden festgesetzt wird. können von allen Mitarbeitern eines Mitglieds erworben werden. Mindestens 160 (= entspricht 2 Seminartagen) in Form von Weiterbildungsveranstaltungen müssen aber vom gewerberechtlichen Geschäftsführer des Mitglieds selbst absolviert werden. Anrechenbar sind ausschließlich facheinschlägige Seminare und Schulungen, d.h. ausschließlich Weiterbildungsveranstaltungen mit Bezug auf VersVG, versicherungsmaklerrelevante Rechtsthemen (Haftungsrecht, Maklerrecht, Schadenersatz, Vertragsrecht etc.), Fach-/Spartenkunde (Sparten der Versicherungszweige gemäß Anlage A zum VAG, inkl. Mitarbeitervorsorge, Pensionskassen etc.). Produkt- bzw. Tarifschulungen werden nicht angerechnet! Weitere Informationen finden Sie auf der WKO-Homepage des Fachverbandes unter dem Menüpunkt Weiterbildung Anmeldung per an oder online unter

3 Weiterbildungspflicht für die Gewerbliche Vermögensberatung und Wertpapiervermittler Seit September 2012 gilt für Wertpapiervermittler und Berufsangehörige der Gewerblichen Vermögensberatung, die diese Tätigkeit ausüben, die Pflicht zur Weiterbildung im Ausmaß von 40 Stunden innerhalb von drei Jahren. Inhalte der Fortbildung sind das Gewerberecht des Wertpapiervermittlers und die Geldwäscheund Terrorismusbestimmungen der Gewerbeordnung, das Recht der Wertpapierdienstleistungen nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2007, umfassendes Wertpapierwissen und Kenntnisse über neue Rechts- und Marktentwicklungen. Lehrveranstaltungen können nur angerechnet werden, wenn diese von unabhängigen Ausbildungsinstituten angeboten werden. Dies bedeutet unter anderem, dass die Einrichtung weder selbst Produktanbieter von Finanzinstrumenten oder Rechtsträger im Sinne des 15 WAG 2007, noch mit diesen organisatorisch verbunden oder von diesen abhängig ist. Das Weiterbildungsinstitut muss sowohl bei der Abhaltung der Lehrveranstaltungen, als auch bei der Erstellung der Zeugnisse unabhängig sein. Zur Unterstützung aller Lernenden erstellt der Fachverband Finanzdienstleister jährlich das Skriptum Gewerbliche Vermögensberatung und Wertpapiervermittler. Die neue Version 2014 mit Zugang zur neuen digitalen Lern- und Wissensplattform (DLW) kann ab sofort im Webshop der WKÖ auf bezogen werden. Nähere Informationen zur Weiterbildung einschließlich einer Liste von Ausbildungsinstituten finden Sie auf der Homepage des Fachverbands Finanzdienstleister unter dem Menüpunkt Aus- und Weiterbildung. ÖPWZ Das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) ist seit vielen Jahren führender Partner von Wirtschaft und Verwaltung bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Führungskräften. Gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft und Forschung setzt das ÖPWZ Ausbildungsstandards, die sich an internationalen Anforderungen und nationalen Bedürfnissen orientieren. Mit der Erfahrung aus 65 Jahren und mehr als einer halben Million Absolventen ist das ÖPWZ Wissensmotor der Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Österreich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Partnerschaften mit renommierten nationalen und internationalen Bildungs- und Wirtschaftsinstitutionen festigen die Position des ÖPWZ als gemeinnütziges, unabhängiges Institut. Selbstverständlich sind im Sinne der Gleichberechtigung immer beide Geschlechter angesprochen. Information Mag. Armand Kaáli-Nagy, , - 3 -

4 Unser Angebot» Ethik als Erfolgsfaktor in der Finanzbranche Seite 5 Mag. Reinhard Friesenbichler» Stress-Test für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister Seite 5 Mag. Christian Rottensteiner» Bilanz- und Steuerfachwissen für bav-berater Seite 6 Mag. Karl Scholik» Grundlagen der Speditions- und Verkehrshaftungsversicherung Seite 6 Mag. Erich Uplasnik» Compliance für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister Seite 7 Dr. Klaus Linke, LL.M.» Kursdaten 2.0 der Datencheck für Vermögensberater und Versicherungsmakler Seite 7 Dipl.-Ing. Bernhard Dörflinger» Managerhaftung und D&O Versicherung Seite 8 Norbert Jagerhofer» Die Lebensversicherung auf dem Prüfstand Seite 8 KR Rudolf Mittendorfer» Anlageformen im Stress-Test Seite 9 Mag. Herbert Autengruber» Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeits-Versicherung Seite 9 Christian Brandstätter» Demographische Vielfalt und Plusmärkte als Chance für den Vertrieb Seite 10 Petra Gregorits» Grundlagen der Portfolio-Optimierung Seite 10 Dr. Miro Mitev» Situatives Verkaufen von Finanz- und Versicherungsprodukten Seite 11 Helmut S. Durinkowitz» Risikomanagement und -bewertung im Privatkundensegment Seite 11 Ing. Tibor Nehr» Bauversicherungen Seite 12 Norbert Jagerhofer Vom FV Versicherungsmakler anerkannte 80

5 Ethik als Erfolgsfaktor in der Finanzbranche So bringen Sie neue Qualitätsstandards in Ihre Kundenberatung Soziale, ökologische und ethische Faktoren werden im Investmentprozess immer öfter als Qualitätskriterien für Anlageentscheidungen herangezogen. Private aber auch institutionelle Kunden integrieren bereits positive und negative Nachhaltigkeitskriterien in ihre Anlagestrategien. Für den Berater bedeutet das: Nicht nur fachliche Kompetenz sondern auch ethisches Handeln sind in Zukunft die langfristigen Erfolgsfaktoren. Dieses Seminar bietet einen Überblick über die Methoden und den Markt nachhaltiger Anlagen, beleuchtet das vermeintliche Gegensatzpaar Ethik und Ökonomie und hilft, die ethischen Herausforderungen der Finanzbranche zu identifizieren und Lösungsansätze für die eigene tägliche Arbeit zu liefern. IHR ÖPWZ Wissens- Vorsprung n Einleitung und Überblick n Konzepte und Kriterien n Performanceeffekte n Marktentwicklung, Labels und Standards n Praxiseinblick n Ethik und Ökonomie: Gegensatz oder Konsistenz? n Ethik in der Finanzbranche Qualitätscheck für Ihre Beratung 8. September 2015, Wien, VF Februar 2016, Wien, VF Dieses Seminar richtet sich an Versicherungsmakler, Vermögensberater und Vorsorge-Experten und Finanzdienstleister, die ihre Kundenberatungsqualität verbessern wollen und die ihre Kunden auch über alternative Anlagemöglichkeiten und deren Einsatz in der Praxis informieren möchten.. Mag. Reinhard Friesenbichler studierte Betriebswirtschaft an der Universität Graz, Abschlussarbeit zum Thema Ethisches Investment. Seit 1997 selbständig mit der rfu Unternehmensberatung, 2002 Mitgründer und seither Verwaltungsratsmitglied der BlueValue AG, Zürich. Stress-Test für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister Die Anforderungen an Unternehmer im Versicherungs-/Finanzdienstleistungsvertrieb sind in den letzten Jahren permanent gestiegen (IMD2/MIFID2). Gleichzeitig fehlt es oft an konkreten Vergleichsmöglichkeiten für eigene Entscheidungen, um sich im Wettbewerb erfolgreich weiterzuentwickeln, zukunftsorientierte Investitionen zu setzen und den Kopf frei zu haben für den aktiven Vertrieb. In diesem Seminar bieten sich Ihnen folgende Möglichkeiten: Im Vorfeld Sie füllen einen elektronischen Fragebogen zum aktuellen Status Ihres Unternehmens aus (Stress-Test). Dafür werden betriebswirtschaftliche Daten anhand der letzten verfügbaren Bilanz bzw. Einnahmen-Ausgabenrechnung mit anderen erfolgsrelevanten Daten vernetzt und ein unternehmensspezifisches Leistungsprofil erstellt (anonymisiert). Im Seminar n Nachhaltige Erfolgsfaktoren für Selbständige im Versicherungs-/FDL-Vertrieb anhand aktueller Branchenbenchmarks & Studien n Rückmeldung zum eigenen Leistungsprofil (Stärken/Schwächen, Chancen/Risiken) inkl. Optimierungspotenziale n Fallarbeit Im Anschluss (optional) n Individuelle Anschlussberatung nach Bedarf, um eigene Optimierungspotenziale besser nutzen zu können 15. September 2015, Wien, VF Selbstständige im Finanzdienstleistungsvertrieb (Versicherungsmakler, Versicherungsagenten, Vermögensberater) aber auch interessierte Führungskräfte aus dem Versicherungs-/Finanzdienstleistungsvertrieb, die mit Steuerungsaufgaben betraut sind. Mag. Christian Rottensteiner ist zertifizierter Unternehmensberater (CMC) und Wirtschaftstrainer, geschäftsführender Gesellschafter von R&W Consulting, Spezialist für den Versicherungsvertrieb, Berater von selbstständigen Vertriebspartnern, diplomierter Insurance Manager der Universität St. Gallen, Herausgeber von Studien, Kooperationspartner der Fachhochschule Wiener Neustadt. Forum-Vorteilspreis Für alle MitarbeiterInnen aus Unternehmen, die Mitglied in einem ÖPWZ-Forum sind

6 Bilanz- und Steuerfachwissen für bav-berater Rechnungswesen, Bilanzlesen, Steuern und Förderungen Eine umfassende bav-beratung ist ohne grundlegende Fachkenntnisse aus den Bereichen Bilanz- und Steuerrecht nur sehr schwer möglich. In diesem Spezialseminar werden die notwendigen Grundkenntnisse in kompakter Form und anhand praktischer Beispiele vermittelt. Grundlagen Bilanzierung n Einnahmen/Ausgaben-Rechner trotzdem bav? n Bilanzgrundsätze und Gewinnermittlungsarten n Gewinnverwendung mit Exkurs Rücklagen n Rechnungslegungspflicht Grundlagen Steuerrecht n Aufwand und Aktivierung n Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Liquidität n Personalaufwand/lohnabhängige Abgaben über und unter HBGL n EStG - 7 Einkunftsarten n DN - Werkvertrag n EU und Personengesellschaften n Besteuerung, Sozialversicherung Steuerliche Auswirkungen einer bav n Steuerarten und Liquidität n steuerliche Auswirkungen BAV für DN und DG n 3 (1) 15 EStG n Besteuerung Abfertigung alt, VK n KMU - Förderungsmaßnahmen Transportversicherung: Grundlagen der Speditions- und Verkehrshaftungsversicherung 18. September 2015, Wien, VF Seminar von 9:00 bis 12:30 Uhr 335, / 295,, exkl. MWSt. Dieses Seminar richtet sich an Versicherungsmakler, Vermögensberater, Finanzdienstleister und Steuerberater, die in die bav-beratung einsteigen wollen oder die bereits erste Erfahrungen in der bav- Beratung haben und ihre Kenntnisse nun vertiefen möchten. Mag. Karl Scholik ist Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Wien und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Einsatzmöglichkeiten und steuerlichen Auswirkungen betrieblicher Altersvorsorgemodelle auf Dienstnehmer und Dienstgeber. 80 Ihr Einstieg in die Beratung von Speditionen und Frachtführern Das Transportrecht ist ein komplexes juristisches Feld. Daraus leitet sich auch die komplizierte Haftung der Spedition und des Frachtführers ab. Das Verständnis der Haftung ist die Basis für die Beratung sowie die Vermittlung der richtigen Versicherungslösung. Mit einem pragmatischen Lösungsansatz wird die Haftung des Spediteurs und Frachtführers in einem 3-Stufen-Verfahren analysiert. Gefolgt von einer Risikoanalyse werden verschiedene Versicherungslösungen diskutiert. Sie sind in der Lage die spezifischen Haftungsrisiken ihrer Kunden zu bewerten und im Dialog mit einem Versicherungsunternehmen die passende Versicherungslösung zu vermitteln. n Haftung des Spediteurs n AÖSp n SVS/RVS n Fixkostenspedition, Sammelladungsverkehr, Selbsteintritt n Haftung im Rahmen der CMR n Exkurs I: Haftung des Luftfrachtführers der Eisenbahn und sonstiger Verkehrsträger n Exkurs II: Zollrecht und Haftung n Speditionsversicherung n Verkehrshaftungsversicherung n Waren-Transportversicherung als Ergänzung zur limitierten Haftung 21. September 2015, Wien, VF Dieses Semiar richtet sich an Versicherungsmakler, die Speditionen und Frachtführer in Zukunft bei der Absicherung von Speditions- und Verkehrshaftungsrisiken beraten wollen, sowie an Geschäftsführer von Speditionen und Frachtunternehmen zur Bewertung der eigenen Haftungsrisiken. Für Versicherungsmakler mit Beratungsschwerpunkt in der Waren-Transporversicherung leistet dieses Seminar eine Verbesserung der Einschätzung für die Notwendigkeit einer Waren-Transportversicherung sowie der Bewertung der Regresschancen. Mag. Erich Uplasnik ist bei einem führenden Industrieversicherer als Abteilungsleiter für Transportversicherung beschäftigt Anmeldung per an oder online unter

7 Compliance für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister MiFID, IMD und AIFMG im Fokus Das Arbeitsumfeld von Versicherungsmaklern und Finanzdienstleistern wird rechtlich immer stärker reguliert und strenger kontrolliert. Eine genaue Kenntnis der aktuell geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen ist daher eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Compliance in der täglichen Praxis n Definition und Abgrenzung zu anderen Funktionen n Rechtliche Grundlagen n Implementierung eines Compliance-Managements n Interne Untersuchungen sowie Kontrollmöglichkeiten des Compliance-Verantwortlichen n Anforderungen/Aufgabenbereich/rechtliche Verantwortung n Persönliche Haftung des Compliance-Verantwortlichen Was bringen MiFID II und IMD 2 n Anwendungsbereiche und Umsetzungsziele n Neue Transparenzvorschriften Der neue Rechtsrahmen des AIFMG n Anwendungsbereich n Regulatorische Anforderungen n Vertriebsvorschriften Anhand von praktischen Beispielen wird die Wichtigkeit der Compliance- Funktion sowie der Prozess der Implementierung dieser Funktion veranschaulicht. 23. September 2015, Wien, VF Compliance-Verantwortliche von Wertpapierfirmen, Versicherungsmakler, Vermögensberater, Wertpapiervermittler und Finanzdienstleister. Dr. Klaus Linke, LL.M. ist seit vielen Jahren im Bereich des Kapitalmarktrechts tätig. Er war mehrere Jahre als Rechtsanwalt in einer renommierten österreichischen Rechtsanwaltssozietät im Bereich M&A, Kapitalmarktrecht und Compliance tätig, bevor er im Frühjahr 2012 den Bereich Compliance und die Leitung der Rechtsabteilung der Superfund Asset Management GmbH übernahm. Kursdaten 2.0 Der Datencheck für Vermögensberater und Versicherungsmakler So finden Sie die besten Informationen für Ihr Kundengespräch Korrekte Kursdaten sind die Basis für eine nachhaltige Beratungsqualität. Die Veröffentlichung von Kursdaten auf der Homepage des Beraters wird von dessen Kunden immer öfter als Teil des Service-Angebots erwartet. In diesem Seminar erfahren Sie, welche Kursquellen zur Verfügung stehen, welche rechtlichen Voraussetzungen zu beachten sind und welche Informationen letztlich auch vertrauenswürdig sind. Basis-Informationen n Anbieter je Assetklasse n Kriterien / Evaluierung von Webseiten n Wertpapier-Suche im Internet Gratis-Quellen für Kursinfos n Seiten der Börsenbetreiber n Online-Broker n Banken und Emittenten n Unternehmenswebsites n Versicherungen n Medien n (Mobile) Apps Kostenpflichtige Lösungen n Terminals n Portfoliomanagement-Software Alternative Quellen n Blogs n Social Media Daten n Quellen und deren Qualität n Rechtliche Erfordernisse n Import/Export in eigene Systeme Vorbereitung Kundentermine und Vertriebsunterlagen n Factsheets n Musterdepots n Watchlists n Screening 2. Oktober 2015, Wien, VF Seminar von 9:00 bis 12:30 Uhr 335, / 295,, exkl. MWSt. n Versicherungsmakler, die ihre Kunden bei der Portfoliozusammensetzung im Rahmen einer fondsgebundenen Lebensversicherung beraten möchten n Vermögensberater sowie Wertpapiervermittler, welche die Portfolios ihrer Kunden auch langfristig servicieren wollen n Finanzdienstleister Dipl. Ing. Bernhard Dörflinger hat sich auf das Design und die Implementierung von Softwarelösungen im Industriebereich konzentriert und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Qualität und den Einsatzmöglichkeiten von Kursdaten und externen Informationsquellen. Als Projektmanager und Vertriebsleiter der TeleTrader Software GmbH berät institutionelle Großkunden. Information Mag. Armand Kaáli-Nagy, , - 7 -

8 Managerhaftung und D&O Versicherung 80 Die Managerhaftung wird in den letzten Jahren immer mehr zum Thema. Neben den strafrechtlichen Aspekten kommt die zivilrechtliche Haftung für schuldhaft verursachte Schäden immer mehr in Mode. Was vor zwei Jahrzehnten noch Managern von börsennotierten Unternehmen vorbehalten war, hat nunmehr die Führungskräfte von mittelständischen Unternehmen erreicht. Erfahren Sie ungeschminkt alle Details zu folgenden Themen: n Zivilrechtliche Haftung von Organen n Innenhaftung, Außenhaftung n Strafrechtliche Aspekte der Managerhaftung n Die D&O Versicherung n Versicherung für fremde Rechnung n Beweislast n Vermögensschadenbegriff n ODL/Fremdmandatedeckung n Firmenpolizzen oder persönliche D&O n Rechtlich korrekter Abschluss von Firmenpolizzen n Internationales Programm für internationale Konzerne n Claims made versus Verstoßtheorie n Anspruchserhebung und Rückwärtsdeckung n Deckungsausschlüsse: wissentliche Pflichtverletzung und/oder Vorsatz n Verstoß gegen Binnenrecht n Zusatzdeckungen n Abwehr oder Zahlung durch den D&O Versicherer n Schäden und Schadenabwicklung in der D&O n Strafrechtsschutzbaustein in der D&O Versicherung n Spezialstrafrechtsschutzversicherung n Deckungsklagerechtsschutzversicherung 6. Oktober 2015, Wien, VF April 2016, Wien, VF Versicherungsberater, Finanzdienstleister und Makler, die Unternehmen, Vorstände und Geschäftsführer zu ihren Kunden zählen und diese auch umfassend beraten und korrekt absichern wollen. Die hier gewonnenen Kenntnisse schärfen den Blick und die Produkt-/Anbieterauswahl und senken schließlich das Risiko aus der eigenen Beraterhaftung. Norbert Jagerhofer ist seit 2004 Prokurist bei RVM Raiffeisen-Versicherungsmakler GmbH und seit 2001 selbständiger Versicherungsmakler/Berater in Versicherungsangelegenheiten. Er ist Allgemein gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für Versicherungswesen. Die Lebensversicherung auf dem Prüfstand 80 Ein kritischer Blick hinter die Kulissen Die Diskussion über die Finanzierung des Pensionssystems sowie die immer wieder kehrende Zusicherung der Politik, dass nach der jeweils letzten Reform die Pensionen auf Jahrzehnte gesichert seien, sind zu einem ständigen Ritual geworden. Tatsächlich bestehen jedoch in der Bevölkerung erhebliche Lücken im Wissen über Hintergründe, Wirkungsweise und die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge von Umlagesystem und Kapitaldeckungssystem. Nur wenn Sie beide Systeme kennen, können Sie als Berater zu belastbaren Zahlen kommen und als glaubhafter Experte ein individuelles Vorsorgepaket schnüren. Sie erfahren mehr über die rechtlichen Hintergründe, die wirtschaftlichen sowie finanziellen Auswirkungen und bekommen Werkzeuge in die Hand, um dieses Wissen in der Beratung und im Verkauf von Vorsorgeprodukten erfolgreich einzusetzen! n Pensionsvorsorge von Gilden, über die Klosterrente bis zum Umlageverfahren des 20. Jahrhunderts n Lebensversicherung von den Legionärsversicherungen der Römer bis zur prämiengeförderten Zukunftsvorsorge n Sicherheitsgedanke vom codex Hammurabi zum modernen Riskmanagement für die persönliche Sicherheit n Was ist Geld Hintergründe, Chancen und Gefahren n Inflation, Deflation, Währungsreformen Einfluss und Auswirkung auf die verschiedenen Vorsorgelösungen n Gegensätze und Verknüpfungen von Umlagesystem und Kapitaldeckungsverfahren n Deckungsstock das unbekannte Wesen 20. Oktober 2015, Wien, VF Dieser Workshop richtet sich an Berater, die Grundkenntnisse mitbringen und sowohl Interesse an vertiefendem Fachwissen, als auch volkswirtschaftlichen wie sozialpolitischen Zusammenhängen haben. Rudolf Mittendorfer ist seit 1978 als Versicherungsmakler, Vermögensberater und Unternehmensberater in der Branche tätig. Von leitete er das Gremium der Wiener Versicherungsmakler und rief mit dem Hammurabipreis den ersten wissenschaftlichen Preis zum Thema Vorsorge und Versicherung ins Leben. Mittendorfer ist Autor, Vortragender, Prüfer sowie ein gefragter Experte für die private Vorsorge Forum-Vorteilspreis Für alle MitarbeiterInnen aus Unternehmen, die Mitglied in einem ÖPWZ-Forum sind.

9 Anlageformen im Stress-Test Für jedes Kapitalmarkt-Szenario gibt es eine passende Anlageform 28. Oktober 2015, Wien, VF April 2016, Wien, VF Kurz-, mittel- und langfristige Konjunkturzyklen sowie wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen wirken sich auf die verschiedenen Finanzinstrumente unterschiedlich aus. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie stressresistent bzw. stressanfällig die einzelnen Anlageklassen bzw. -formen sind. Zusätzlich erfahren Sie, wie man diese besonderen Eigenschaften in der Portfoliozusammensetzung gewinnbringend nützen kann! Wie verhalten sich die verschiedenen Anlageformen in Stress-Szenarien? n Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ihre Auswirkung auf die internationalen Finanzmärkte IHR ÖPWZ Wissens- Vorsprung n Normale Konjunkturentwicklung oder Krise? n Welche versteckten Gefahren lauern auf die verschiedenen Investmentinstrumente? n Unterschiedliche Ausprägungsformen einer Kapitalmarkt-Krise n Risiko-Simulation Verhalten der einzelnen Investments unter suboptimalen Rahmenbedingungen n Risikoklassifikation und Portfolio-Optimierung n Risikozuordnung in der Kundenberatung Komplexe Zusammenhänge einfach dargestellt n Versicherungsmakler n Vermögensberater n Wertpapiervermittler n Kundenberater in Banken und Versicherungen n Finanzdienstleister Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeits-Versicherung Mag. Herbert Autengruber ist seit vielen Jahren als Investor an den internationalen Kapitalmärkten tätig. Der langjährige Manager des Heureka Outperformance Fonds begann seine Karriere im Bereich M&A. Heute gibt er seine umfangreiche Kapitalmarkterfahrung im Rahmen von Seminaren an professionelle Marktteilnehmer weiter. Er ist Autor des Buches Aktienfonds für jedes Anlageziel, erfolgreich die richtigen Anlageprodukte wählen. 80 Rahmenbedingungen, Vorsorge-Alternativen und Praxiseinsatz Der Verlust der Arbeitskraft zählt in Österreich nach wie vor zu den am meisten unterschätzten Risiken. Häufig ist zu wenig Aufklärung und fehlendes Wissen der Grund für das Desinteresse und die Abwehrhaltung der Kunden. Dieses Seminar bietet Ihnen alle wichtigen Basisinformationen, die Sie im Gespräch mit dem Kunden benötigen und zeigt Ihnen gleichzeitig, wie Sie Ihren Kunden das Thema Berufsunfähigkeitsschutz umfassend und effizient näher bringen können. Musterberechnungen und Bedingungsvergleiche helfen in der Praxis, rasch die passende Lösung zu finden und dem Kunden im Leistungsfall effiziente Unterstützung anbieten zu können. n Rechtliche Rahmenbedingungen n Qualitätskriterien und Produkt-Vergleich n Zielgruppenanalyse und Praxiseinsatz n Effiziente Beratungsansätze n Vom Antrag zur Polizze n Praxisbeispiele und Beispielrechnungen Beraten Sie effizient! 5. November 2015, Wien, VF Mai 2016, Wien, VF Dieses Seminar richtet sich an Versicherungsmakler, Vorsorgeberater und Finanzdienstleister, die ihre Kunden umfassend über das Risiko Arbeitskraftverlust aufklären und über Lösungsmöglichkeiten beraten wollen. Christian Brandstätter beschäftigt sich seit 1993 mit dem Thema Berufsunfähigkeit. Als Vertriebsdirektor und Geschäftsführer des Versicherungsverbundes Die Continentale setzte er sich auch persönlich sehr für die Etablierung der Berufsunfähigkeitsversicherung in Österreich ein. In seiner 30-jährigen Branchenzugehörigkeit lernte Brandstätter sowohl die Versichererseite als auch die Vermittlerseite kennen. Information Mag. Armand Kaáli-Nagy, , - 9 -

10 Demographische Vielfalt und Plusmärkte als Chance für den Vertrieb Wie im Zeitalter von Internet, Migration und neuen Lebenswelten aus Trends Umsätze werden, bestehende Kunden gehalten und neue gewonnen werden. Internet, Social Media, demographische Vielfalt und steigende Lebenserwartung verändern das herkömmliche Informations-, Kauf- und Vorsorgeverhalten von Anlegern grundlegend. Dieses Seminar zeigt Ihnen, welche Rolle Kundenfeedback, das persönliche Gespräch und Kundenzufriedenheit für den Vertrieb spielen und wie Sie mit einfachen Methoden Markt- und Kundenpotenziale online und offline selbst gestalten und als wesentlichen Bestandteil in Vertriebskanäle integrieren. n Neue Lebenswelten und Zielgruppenauswahl: Migration, Jugend, Alter, Frauen, Existenzgründung, Lebensphasendifferenzierung n Markt- und Kundenpotenziale anhand von Medien- und Internetbeobachtung: Schlagzeilen, Studien- und Umfrageergebnisse als Hinweise für Trends nutzen n Einfache Befragungs- und Erhebungsmethoden zur Zielgruppenfestlegung, Potenzialbewertung und Kundenzufriedenheit n Datenbank, Kundendaten und Kundenfeedback im Vertrieb effektiv nutzen n Verkaufsgespräche und Kundenkontakte optimieren: Empfehlungsmarketing, Neuproduktpotenziale, Angebotsgestaltung verbessern, Auftragsquote erhöhen n Netzwerkveranstaltungen als Vertriebskanal nutzen 13. November 2015, Wien, VF Seminar von 9:00 bis 12:30 Uhr 335, / 295,, exkl. MWSt. n Versicherungsmakler n Vermögensberater n Finanzdienstleister n Wertpapiervermittler n Marketingleiter Ihre Referentin Petra Gregorits ist Marktforscherin, Unternehmensberaterin und Coach. Sie ist seit 1995 selbstständig und hat ihr Unternehmen in der Marktforschung gegründet. Aus der Frage vieler Kunden Und was machen wir mit den Ergebnissen? hat sich ein weiterer Beratungsschwerpunkt im Marketing entwickelt. Die Motive des Handelns von KonsumentInnen und die spannenden Veränderungen, die unsere Zeit auf dem Markt mit sich bringt, begeistern Petra Gregorits. Grundlagen der Portfolio-Optimierung Professionelle Vermögensplanung kosteneffizient erstellen Die moderne Portfoliotheorie in der praktischen Anwendung n Was ist ein Portfolio? n Wie definiert man Ertrag und Risiko? n Langfristige Korrelationsstruktur verschiedener Assetklassen Porfolio-Optimierung und -Auswahl n Welche Anlageinstrumente passen zum Risikoprofil des Kunden? n Wie baut man ertragsstarke Anlagen mit höherem Risiko in ein Portfolio ein? n Gilt die Formel Risiko + Risiko = doppeltes Risiko? n Ab wann kann man von einer breiten Streuung im Portfolio sprechen? n In welche Richtung kann ein Portfolio optimiert werden? n Risikoadjustierte Performance Messung anhand Sharpe und Sortino Ratios Portfolio-Optimierung in der Praxis n Bestehende Immobilien in der Portfolio-Bewertung n Wertpapierdepot, physisches Gold und fondsgebundene Lebensversicherung Kundenportfolios auf dem Prüfstand n Portfolio-Optimierung mit fondsgebundenen Lebensversicherungen Praxisinput: Das neue AIFMG n Was ist anders, warum wurde dieses Gesetz geschaffen, was ist zu beachten n Wie funktionieren Immobilientransaktionen unter dem AIFMG 18. November 2015, Wien, VF Mai 2016, Wien, VF Dieses Seminar richtet sich an Versicherungsmakler, Agenten, Vermögens- und Wertpapierberater und Finanzdienstleister die ihre Kunden in deren Veranlagung langfristig erfolgreich betreuen wollen und bei denen nicht der Produktverkauf, sondern die umfassende Beratung des Kunden im Vordergrund steht. Ihre Referenten Dr. Miro Mitev hat langjährige Erfahrung als Portfoliomanager großer Konzerne sowie im Wertpapier- und Investmentfondsbereich. Seit mehr als 15 Jahren designt er Absolute-Return-Indizes. Dr. Heinrich Wohlfart ist seit 2012 bei der von der Finanzmarktaufsicht (FMA) beaufsichtigten fairam AG in Liechtenstein als Verwaltungsratspräsident und CEO u.a. für das Portfolio Management verantwortlich Anmeldung per an oder online unter

11 Situatives Verkaufen von Finanz- und Versicherungsprodukten Mehr Erfolg im Beratungsgespräch! Als Berater sind Sie erfolgreich, wenn Sie den Kunden sowohl fachlich höchst kompetent beraten, eine stabile Beziehungsebene aufbauen und dadurch die angebotenen Finanzdienstleistungen in Aufträge verwandeln können. In diesem Seminar wird mit Ihnen das notwendige Know How erarbeitet, um selbständig und sicher Beratungen durchzuführen, Chancen zu erkennen, Gesprächspartner zu begeistern und Vertragsabschlüsse sicherer zu erreichen. Sichern Sie sich Ihren Verkaufserfolg! n Das Spektrum verkäuferischer Kommunikation n Analyse des eigenen Gesprächs- und Verkaufsstils n Gesprächsvarianten nach dem Konzept Situatives Verkaufen n Situationsbezogene Gesprächseröffnung n Leistungspräsentation und -argumentation n Systematik der Argumentation n Einwandbehandlung, Einwandbeantwortung Einwand Vorwand n Das Commitment Verpflichtung und Ergebnissicherung n Der sichere Abschluss n Zusatzthema: Telefonmarketing, telefonische Terminvereinbarung In Rollenspielen werden die verschiedenen Situationen geübt. Neue erlernte Theorien werden somit immer sofort umgesetzt. Der besondere Trainingserfolg basiert im intensiven Üben von alltäglichen Verkaufssituationen Nov. 2015, Wien, VF Juni 2016, Wien, VF Tag von 9:00 bis 12:30 Uhr 825, / 745,, exkl. MWSt. Finanzberater, Versicherungsmakler, Banken Firmenbetreuer im Außendienst, Kundenberater im Retail Banking (am Schalter) Helmut S. Durinkowitz ist seit 40 Jahren im Verkauf und in Führungspositionen (Vertrieb und Marketing) in Österreich, Schweiz, Deutschland und in den USA sowie in Russland tätig. Studium der Betriebswirtschaft in Frankfurt, sieben Jahre im Verkauf und zwölf Jahre als Vertriebs- und Marketingleiter tätig. Der Schwerpunkt seiner Verkaufs-Seminare liegt im Kommunikations- und Verkaufsverhalten. Im Vordergrund steht die positive Kommunikation mit dem Kunden. Er ist Autor des Buches Crash-Kurs für Verkaufsleiter. Risikomanagement und -bewertung 80 im Privatkundensegment Von der Einzellösung zur Gesamtlösung Die Erwartungen und Ansprüche der Kunden an ihren Versicherungsmakler oder Vermögensberater haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Standen früher Produkte im Vordergrund geht es heute um gesamtheitliche Absicherungs- und Vorsorgelösungen. Professionelle Grundlagen und Werkzeuge aus dem Bereich des strategischen Risikomanagements helfen Ihnen, die individuellen Bedürfnisse Ihrer Kunden bestmöglich zu erfüllen. Das Ergebnis sind zufriedene Kunden mit klarer Übersicht über ihr Risikoumfeld und bewusst getroffenen Entscheidungen für die richtigen Absicherungen. n Grundlagen und Strategien des professionellen Risikomanagements n Das Erkennen und Bewerten möglicher Risiken n Versichern ist nicht alles Gesamtlösungen sind gefragt! n Anwendung in der strategischen Beratung von Privatkunden n Praktische Beispiele und Beratungsunterstützung 26. November 2015, Wien, VF April 2016, Wien, VF Dieses Seminar richtet sich an Vermittler im Versicherungsbereich und Finanzdienstleister, die vom anlassbezogenen Produktverkäufer zum strategischen Berater ganzheitlicher Absicherungskonzepte aufsteigen wollen. Ing. Tibor Nehr hat 1994 in der Versicherungsbranche begonnen, ist Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten und Vortragender zu Themen des Risikomanagements u.a. in der Ausbildung von Versicherungsmaklern sowie im Unternehmergründerprogramm. Vom FV Versicherungsmakler anerkannte

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