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1 idea 2 business Das Journal für Innovation im Nordwesten // 04/11 Qualifizierung: Treibstoff für die wirtschaftliche Entwicklung Bremen erhält EU-Mittel für die Förderung der, um den Strukturwandel zu beschleunigen. Seite 3 Digitale Medien: Karrierechance für Frauen Das Projekt FIT in MINT Frauen. Innovation.Technik startet in die zweite Runde. Seite 6 Maßgeschneiderte IT- mit Exzellenz-Anspruch Mehr als 60 Betriebe und Organisa tionen haben bereits die Exzel lenzinitiative IT- für ihre Mit arbeiter genutzt. Seite 7 Umwelt-Innovationen in allen Branchen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Windenergie bieten zahlreiche Chancen für Bremer Unternehmen. Seite 10 Titelthema: Wissensintensive Erfolg beginnt im Kopf Im Land Bremen können Arbeitskräfte und Unternehmen zahlreiche en nutzen, um wertvolle Qualifikationen zu entwickeln. Die Welt produziert im Jahr 2011 alle 48 Stunden die gleiche Menge an Informationen wie vom Beginn der Menschheit bis zum Jahr Diese Erkenntnis gewann das Unternehmen Google im Rahmen seiner Bemühungen, das globale Nachschlagewerk für alles verfügbare Wissen zu werden. Der größte Teil des Zuwachses dürfte inhaltlich zwar eher trivialer Natur sein, aber neben dem Trend zum selbstgemachten YouTube-Video sind noch zwei andere Faktoren für die rasante Entwicklung verantwortlich: Erstens sorgen die elektronischen Medien dafür, dass immer mehr relevantes Know-how frei zugänglich gemacht wird, und zweitens führt die allgemeine technologische Entwicklung in fast allen Branchen zu einem massiv anwachsenden Informationsbedarf. Besonders Letzteres sorgt nicht erst seit Google für erhebliche Umwälzungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt. War eine Berufsausbildung früher noch eine Entscheidung fürs Leben, so ist sie inzwischen nur noch ein erster Schritt. Die Anforderungen in einem Job wechseln so schnell wie die Technologien, die eingesetzt werden, und wie die Produkte, die der Markt erfordert. Gerade die wissensintensiven Berufe kennzeichnen sich durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung, die eine permanente Aufnahme neuer Informationen voraussetzt. Stillstand wird für Unternehmen und Fachkräfte immer schneller zum Rückschritt. w w w. i 2 b. d e Das Land Bremen verfügt über sprogramme, die eine breite Palette an Qualifikationen für unterschiedliche Personengruppen ermöglichen. Das Titelthema dieses i2b express stellt Ihnen einige beispielhafte private und öffentliche Angebote vor. Wer wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss neue Ideen entwickeln und sie auch umsetzen können. Akademikerinnen, die nach einer Kinderpause in den Beruf zurückkehren wollen, werden bei cbm auf Tätigkeiten im IT-Bereich vorbereitet // Foto: cbm

2 2 i2b 3 Open Innovation in der Raumfahrt Der letzte i2b meet-up des Jahres 2011 dreht sich am 6. Dezember um die Raumfahrt und ihre Schnittstellen zu anderen Branchen: Aufbruch aus Strukturen Unternehmerische Herausforderungen begegnen Open Innovation lautet der Titel der Veranstaltung. Diskutiert werden die Chancen und Herausforderungen von Open Innovation in der Raumfahrt. Inwiefern kann externes Wissen die Produktions- und Unternehmensprozesse von Unternehmen dieser Branche i2b-kita-advents- kalenderaktion 2011 gestartet Gemeinsam mit der Bürgerschaftsabgeordneten Ingelore Rosenkötter und der Bevollmächtigten Bremens in Berlin, Prof. Eva Quante-Brandt, wiederholt i2b die erfolgreiche Adventskalenderaktion für ausgewählte Bremer Kindertagesstätten in diesem Jahr. Hinter 24 Kalendertürchen verstecken sich jeweils 250 Euro als Bargeldspende sowie ein Geschenk für die Kinder der Einrichtung in Höhe von rund 50 Euro. Von dem Geld können die KiTas beispielsweise besondere Materialien anschaffen oder Tagesausflüge organisieren. Das Öffnen jedes Kalendertürchens findet im Foyer des Rathauses mit Vertretern der Spenderfirmen und den Kindern der ausgewählten KiTas statt. i2b bedankt sich bei folgenden Spendern, die bis zum Redaktionsschluss fest zugesagt hatten: Prof. Lambert Grosskopf, Christiane Niebuhr- Redder (WebMen Internet GmbH), Volker Redder (i2dm GmbH), Klaus Renk (Ecentis AG), Rainer Tinscher (F & E Technologiebroker Bremen TBB), Ingelore Rosenkötter, AOK Bremen/Bremerhaven, Die Sparkasse Bremen AG, Christian Suwelack (Hirsch-Apotheke), Jens Wünderlich, Neusta GmbH, Deutsche Telekom AG, Frank Müller-Wagner (Petri & Tiemann GmbH), HEC GmbH, Udo Corleis (Radius Media), Jochen Holdorff. beschleunigen oder verbessern? Und welche Möglichkeiten bietet das Einbeziehen des Knowhows anderer Branchen? Organisationen greifen immer öfter auf externes Wissen zurück, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Das Konzept ermöglicht den Unternehmen, das gesamte kreative Spektrum der Kunden, Zulieferer und externen Partner zu nutzen und somit die Qualität und Geschwindigkeit des Innovationsprozesses zu erhöhen. Wie das Gruppen bei i2b.de: Communities in der Community Das i2b-portal bietet Mitgliedern jetzt die Möglichkeit, Gruppen zu gründen und sich bequem über gemeinsame Interessen auszutauschen. Dies können beispielsweise Arbeitsgruppen in Firmen oder Verbänden sein, aber auch formlose Gemeinschaften von i2b-mitgliedern, die über bestimmte Themen diskutieren möchten. Jeder registrierte Nutzer des Portals kann selbst Gruppen vorschlagen und als Moderator eingesetzt werden. Es gibt geschlossene Grup- in der Praxis aussehen kann, berichten u.a. Prof. Manfred Fuchs, Aufsichtsratsvorsitzender der OHB-System AG, und Prof. Martin G. Möhrle vom Lehrstuhl für Innovation und Kompetenztransfer an der Universität Bremen beim i2b meet-up. Nähere Informationen // pen, deren Mitglieder vom Moderator freigeschaltet werden müssen, und offene Gruppen, denen jeder Interessent mit einem Klick beitreten kann. Anschließend besteht die Möglichkeit, Nachrichten zu verfassen und mit anderen Mitgliedern zu diskutieren. Um die Gruppenfunktionalität zu nutzen, melden Sie sich unter als Mitglied an und wählen Sie im Bereich my i2b den Menüpunkt Gruppen. Qualifizierung: Neue Arbeitsplätze entstehen mittlerweile häufig in Berufen, die neue Technologien einsetzen oder weiterentwickeln. In einigen Bereichen wie Windenergie und Informationstechnologie vollzieht sich der Wandel so schnell, dass qualifizierte Arbeitskräfte bereits knapp sind. Das Land Bremen unterstützt daher den Aufbau neuer sangebote, die dem gegenwärtigen und künftig erwarteten Mangel entgegenwirken. Meist sind diese Programme so gestaltet, dass sie gleichzeitig ein anderes gesellschaftliches Problem anpacken, beispielsweise Langzeitarbeitslosigkeit oder die Integration von Berufsrückkehrerinnen. Die Förderung neuer Maßnahmen richtet sich auf Bereiche, die in Bremen das meiste Potenzial haben: Maritime Wirtschaft, Windenergie und Luftfahrt gehören dazu, aber auch branchenübergreifende Qualifikationen in Feldern wie Materialwissenschaften und Informationstechnologie. Wir nutzen dabei das Know-how der Bildungsträger, die den Zugang zu den Betrieben haben, berichtet Ruth Kayser, die beim Arbeitsressort für Strategien zur Verzahnung der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsstrukturpolitik zuständig ist. Viel Geld stehe zwar nicht zur Verfügung, aber das Ressort helfe bei der konzeptionellen Entwicklung neuer Angebote und bei Akquisitionsstrategien sowie bei Vernetzung und Transfer. Im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen ist auch die Gründung eines Betrieblichen Bündnis zur Deckung des Fachkräftebedarfs vorgesehen, vergleichbar mit dem Bündnis für Arbeit und Ausbildung. Bis 2013 und teilweise noch darüber hinaus werden Maßnahmen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Die umfangreicheren Programme im Bereich Qualifizierung sind dabei die Fachkräfteinitiative und das Chancengleichheitsprogramm für Frauen, die ressortübergreifend be- Treibstoff für die wirtschaftliche Entwicklung Bremen erhält EU-Mittel für die Förderung der Weiter bildung, um den Strukturwandel zu beschleunigen Weibliche Fachkräfte sind im wachsenden Umwelt- und Energiebereich begehrt. // Foto: istock / LL28 treut werden und sich jeweils aus einer Reihe einzelner Projekte verschiedener Bildungsträger zusammensetzen. Ruth Kayser wünscht sich unterdessen ein stärkeres Bewusstsein für das Thema in den Unternehmen. Viele von ihnen hätten detaillierte Investitionspläne und Marktanalysen. Nur wenn es um die fachliche Qualifikation der Mitarbeiter gehe, werde oft nicht so strategisch vorgegangen. Neben den einzelnen Betrieben könnten auch die Branchen insgesamt mehr tun. Im Rahmen des Betrieblichen Bündnisses soll als positives Beispiel die Windenergie aufgegriffen werden, weil hier in relativer kurzer Zeit viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Weitere Informationen über Qualifizierungsprogramme gibt es bei der Bremer und Bremerhavener Arbeit GmbH // Initiativen gegen den Fachkräftemangel Der Bremer Senat erwartet in Branchen wie Windenergie, IT und Pflege in den kommenden Jahren einen verstärkten Fachkräftemangel. Welche Strategien dagegen entwickelt und umgesetzt werden, erläutert der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, im Interview mit i2b. Sie finden das Interview auf dem i2b-portal unter Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. // Foto: Senat Die wichtigsten Initiativen in Kürze Betriebliches Bündnis für Fachkräfte Um den wachsenden Fachkräftebedarf zu decken, wollen Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Wirtschafts- und Bildungsressort, Kammern und Verbände sowie Unternehmen und Arbeitnehmervertreter enger kooperieren. Das Bündnis soll den konkreten regionalen Bedarf einschätzen und damit Grundlagen für die Planung der Arbeitsmarktförderprogramme schaffen. Die Gründung des Bündnisses wird laut Arbeitsressort zurzeit vorbereitet. Fachkräfteinitiative des Landes Bremen Die Fachkräfteinitiative fördert zwischen 2011 und 2014 rund 20 Qualifizierungsprojekte mit insgesamt 9 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds. Die Vorhaben sind entweder branchenbezogen auf Bereiche wie Luftfahrt und Gesundheitsberufe ausgerichtet, oder sie richten sich an bestimmte Zielgruppen wie Migranten oder ältere Beschäftigte. Chancengleichheitsprogramm Das Landesprogramm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen auf dem Arbeitsmarkt wird ebenfalls aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert und trägt den offiziellen Titel Einstieg, Umstieg, Aufstieg für Frauen. Es soll den Zugang von Frauen zu männerdominierten gewerblich-technischen Berufen erleichtern und insbesondere Qualifikationen im MINT-Bereich (Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften, Technik) vermitteln.

3 Arbeitskräfte für die Windenergie Robotik-Know-how für den Mittelstand Das bfw bildet schon seit 2003 Fachkräfte für die Wind-Branche aus und sucht weiterhin geeignete Teilnehmer In vielen Bereichen hat sich Robotik bereits als wertvolles Instrument mit hoher Präzision und Zuverlässigkeit durchgesetzt. Noch immer lassen jedoch zu viele Betriebe im Land Bremen dieses Potenzial ungenutzt. Seit das erste Projekt Service Technik Wind im Jahr 2003 gestartet wurde, hat das bfw (Berufsfortbildungswerk des DGB) bereits knapp tausend Arbeitskräfte für Tätigkeiten in der Windenergie qualifiziert. Die Integrationsquote von zuvor beschäftigungslosen Teilnehmern in den Arbeitsmarkt ist nach Angaben der Einrichtung sehr hoch. Bei einzelnen Maßnahmen erreiche sie sogar 100 Prozent, berichtet Regina Simoleit, die das bfw in Bremen und Bremerhaven leitet. Die Teilnehmer kommen von ihren Praktika Fachkräfte in der Windenergie haben zurzeit sehr gute Aussichten. in Unternehmen oft schon mit einem Arbeitsvertrag zurück. Seit einigen Jahren erlebt die Logistikbranche in Bremen und Bremerhaven einen steigenden Fachkräftemangel bei stetig größer werdenden Aufgabenbereichen in der Wirtschaft. Umfragen des Bundesinstituts für Berufsbildung haben ergeben, dass IT-Kompetenz bei den Unternehmen der Branche neben sozialer Kompetenz ganz oben auf der Wunschliste steht. Der Grund dafür liegt in dem starken Trend zum freien Datenverkehr entlang der gesamten Prozesskette vom Hersteller eines Produkts über die beteiligten Transport-Dienstleister und Händler bis hin zum Endkunden. Damit die Informationen schnell und fehlerfrei fließen können, müssen die Schnittstellen zwischen den vielen einzelnen IT-Systemen funktionieren und bedient werden. Im Rahmen der durch den Europäischen Sozialfonds geförderten Projekte wurden in Bremen und Bremerhaven bereits 983 Arbeitslose für den Einsatz in der Windenergie ausgebildet. Zu den angebotenen Qualifizierungsmaßnahmen zählen beispielsweise die Fertigung von Rotorblättern sowie der Aufbau und die Wartung von Windenergieanlagen. Zielgruppenspezifische en richten sich an Quer einsteiger und Migranten. Speziell für technisch interessierte Frauen wird darüber hinaus eine Ausbildung zur Material- und Werkstoffprüferin angeboten. Fachkräfte, die bereits in der Branche tätig sind, können sich unter anderem im Bereich SPS-Steuerung (speicherprogrammierbare Steuerung), dem Korrosionsschutz oder der Reparatur von Rotorblättern qualifizieren. Seit rund zwei Jahren erhält das bfw immer mehr Anfragen direkt von den Unternehmen. IT-Kompetenz in der Logistik Viele Tätigkeiten in der Windenergie erfordern aktuelles Wissen über neue Materialien // Fotos: bfw Wenn jemand sagt, er braucht sofort 70 Service- Monteure, dann können wir das natürlich nicht leisten, erklärt Regina Simoleit. Häufig werde aber einfach um Bewerbungen von Teilnehmern gebeten. Mittlerweile wird es für das bfw laut Simoleit schon schwierig, geeignete Kandidaten für eine Ausbildung im Windenergiebereich zu finden. In Zukunft soll daher verstärkt auf Quereinsteiger gesetzt werden. Um die en für Fachkräfte noch interessanter zu machen, werde auch die Zusammenarbeit mit Hochschulen intensiviert. In Zukunft könnten dann einzelne Module möglicherweise für ein Ingenieurstudium angerechnet werden, allerdings ist es bis dahin noch ein weiter Weg. Die Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen entwickelt daher ein modulares Qualifizierungssystem zum IT-Logistiker bzw. zur IT-Logistikerin. Es besteht aus drei Niveaustufen und lässt sich flexibel zusammenstellen. Durch eine fachliche Beratung soll gewährleistet werden, dass die Teilnehmer an dieser Qualifizierung jeweils nur die Module absolvieren, deren Kenntnisse sie benötigen oder auffrischen müssen. Die Leistungen, die zu einem Zertifikat oder Teilzertifikat führen, werden zusammen mit Partnern aus dem Logistikbereich entwickelt. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremerhaven soll die Durchlässigkeit für IT-Logistiker zum Studiengang Transportwesen und Logistik entwickelt werden. In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) steht der Einsatz von Robotik erst am Anfang. Es fehlt häufig am notwendigen Know-how: Benötigt werden Kenntnisse über technologische Potenziale und Anwendungsbedingungen dieser Technologien. Deshalb hat das Wirtschaftsund Arbeitsressort das neue Landesprogramm Robotik-Qualifizierungsinitiative aufgelegt. Mehrere wissenschaftliche Einrichtungen haben sich bereits zusammen getan, um innovationsbereite KMU durch Bildungsangebote zu unterstützen. Die Forschung zur Robotik im Land Bremen zählt bereits zur deutschen Spitze und bringt sogar weltweit beachtete Ergebnisse hervor. Diese Kompetenz soll nun für den Know-how-Transfer und die berufliche genutzt werden. Mit diesem Ziel hat sich in Bremen ein Netzwerk gegründet, an dem sich folgende Einrichtungen beteiligen: DFKI Robotics Innovation Center Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) Bremer Centrum für Mechatronik Institut für Automatisierungstechnik der Universität Institut für Information und Automation (IIA) der Hochschule die Robotics Group und der Bereich Automatisierungstechnik der Jacobs University Institut für Wissenstransfer der Universität (IfW). Die Federführung hat die Universität Bremen übernommen. IfW-Direktor Hans-Jürgen Zaremba ist Koordinator des Netzwerks, das weiteren Partnern aus Forschung und beruflicher Bildung offensteht. Besonders willkommen sind Unternehmen, die an branchenspezifischem Robotikeinsatz interessiert sind und Lösungen für die Qualifikation ihrer Mitarbeiter suchen vom Ingenieur bis zum Servicetechniker. Industrierobotik: Fertigungsabläufe kommen auf den Prüfstand Das Netzwerk plant bereits erste Projekte, beispielsweise in der Industrierobotik. In diesem Bereich sind die Anwendungsfelder schon jetzt sehr vielfältig, allerdings müssen in den KMU erhebliche Hemmschwellen abgebaut werden. Bedienung und Wartung von Robotik- Anlagen erfordern spezielles Training. // Foto: istock / thelinke Robotik gilt als teuer und kompliziert was einerseits stimmt, andererseits aber nach Meinung der Bremer Experten durch die Aneignung des relevanten Know-hows zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen führen kann. Wenn es einfach wäre, würde es schließlich jeder machen. Zu den Herausforderungen der Industrierobotik gehört es, die Maschinen an die jeweils spezifischen Produktionsanforderungen anzupassen. Es kommt also darauf an, sich aus vorhandener Technik ein passendes System zu erarbeiten. Dabei stehen immer die gesamten Fertigungsabläufe eines Unternehmens zur Diskussion es geht um sinnvolle Prozessinnovationen. Mitarbeiter unterschiedlicher Funktionsbereiche und Hierarchiestufen müssen daher schon in die Planung mit einbezogen werden. Später sind sie gefragt, um das volle Leistungspoten zial der Robotik auszuschöpfen und sich um Service, Wartung und Instandhaltung zu kümmern. Dafür benötigen sie fachliche Kenntnisse und organisatorische Kompetenzen. Entsprechende Angebote will die sinitiative Robotik aufbauen. Service-Robotik: Helfer für gefährliche Aufgaben Auch in der sogenannten Service-Robotik wird in den kommenden Jahren zunehmend mit anwendungsreifen Lösungen gerechnet. Dazu zählen die Robotic Co-Workers, also Service-Roboter, die mit Menschen interagieren. Sie können beispielsweise Werkstücke fixieren, Maschinen positionieren, Werkzeuge wechseln oder einen Arbeitsschritt selbst ausführen. Eine weitere Möglichkeit für Unternehmen sind mobile Roboter, die mehr oder weniger autonom operieren. Sie können Aufgaben an Orten übernehmen, die wie die Tiefsee oder der Weltraum für den Menschen schwer zugänglich sind. Ihr Einsatz ist auch bei gefährlichen Tätigkeiten wie Bombenentschärfungen, Chemieunfällen oder Waldbränden gefragt. Zukünftige Einsatzfelder für die mobile Service-Robotik sind darüber hinaus die Inspektion von Offshore- Bauwerken (Bohrinseln, Windenergieanlagen) und Installationen am Meeresboden (Glasfaserkabel, Hochspannungskabel, Erdgasleitung). Partner-Netzwerk in Bremerhaven Auch in Bremerhaven steht eine Initiative in den Startlöchern, die eng mit den Bremer Akteuren kooperieren will. Geplant ist der Aufbau eines gemeinsamen Robotik-Labors für die Aus- und. Netzwerkpartner sind dort unter anderem die Hochschule Bremerhaven, die Berufliche Schule für Technik (BST) und die Berufliche Bildung Bremerhaven (BBB). Weitere Akteure können hinzukommen. In der Industrierobotik besteht eine wichtige Aufgabe darin, die richtigen Komponenten zusammenzustellen. // Foto: istock / 3alexd

4 6 7 Digitale Medien: Karrierechance für Frauen Sie gaben den Startschuss für die zweite Runde von Fit in MINT : Rainer Malaka (TZI), Annemarie Struß-von Poellnitz (Weser-Kurier), Brigitte Melinkat (ZGF), Wiebke Hamm (Abraxas Medien) und Christine Eden (Agentur für Arbeit). // Fotos: Medizinkontext / Riehl-Halen Wiebke Hamm, Geschäftsführerin von Abraxas Medien, sieht für Frauen gute Chancen auf dem IT-Arbeitsmarkt Laut Heidi Schelhowe ist der Mythos, Frauen und Technik passten nicht zusammen, immer noch weit verbreitet. Das Projekt FIT in MINT Frauen.Innovation.Technik startet in die zweite Runde. Am 30. Januar 2012 startet der zweite Durchgang des Projekts Fit in MINT, das die Qualifizierung von Frauen in den Bereichen Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technik zum Ziel hat. In der ersten Runde werden zurzeit 24 Berufsrückkehrerinnen in einem einjährigen Vollzeitprogramm an Berufe rund um Umwelt, Energie, Nachhaltigkeit herangeführt. Die neue Gruppe wird für den Einsatz in den Digitalen Medien ausgebildet. Der offizielle Startschuss für die zweite Runde fiel am 8. November im Rahmen einer i2b-sonderveranstaltung beim Institut für Wissenstransfer (IfW) an der Universität Bremen. Prof. Heidi Schelhowe, Konrektorin der Universität, betonte in ihrem Impulsreferat, dass es immer noch den Mythos gebe, Frauen und Technik passten nicht zusammen: Das ist wie ein Aufkleber, den man aber wieder abreißen kann. Im Rahmen von Fit in MINT müssten daher die Fähigkeiten der Teilnehmerinnen gewürdigt und individuelle Beratung angeboten werden. Der MINT-Bereich verspreche nicht nur beruflichen Erfolg, sondern biete auch Chancen zur persönlichen Entwicklung. Prof. Rainer Malaka, Hochschullehrer im Studiengang Digitale Medien der Universität Bremen und Sprecher des Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI), hat Elternzeit und Teilzeit müssen alltäglich sein Interview mit Stephan Klein, Geschäftsführer der bremen online services GmbH & Co. KG (bos KG), zum Potenzial von Frauen in IT-Unternehmen. Welche Rolle können Frauen bei der Deckung des Fachkräftebedarfs in der IT-Branche in Zukunft spielen? Frauen werden in Zukunft eine wichtige Rolle spielen in der IT-Branche wie überall sonst, und sie tun dies ja bereits heute. Natürlich nehmen sie die gleichen fachlichen Tätigkeiten und Aufgaben wahr. Aber gerade in männlich orientierten Umgebungen wie der IT-Branche gilt auch: Mehr Frauen, die in die Unternehmen drängen, werden auch zu heterogeneren Teams führen, und heterogene Teams sind wichtig. Was muss unternommen werden, um mehr Frauen für diese Jobs zu gewinnen vom Staat, von Bildungseinrichtungen und Unternehmen? Der Staat muss mehr in Bildung investieren, MINT-Fächer fördern, die Rahmenbedingungen für Beruf und Familie verbessern und erweitern. In den Unternehmen brauchen wir mehr Betreuung, mehr Verständnis für Elternzeit. Elternzeit oder Teilzeit müssen vereinbar, ja alltäglich sein auch für Führungskräfte. Dazu müssen sich Unternehmen ganz klar bekennen. Die bos KG beschäftigt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie bietet IT-Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Datenübermittlung, elektronische Signaturen und Kryptografie in E-Government, E-Justice und E-Business an. festgestellt, dass Frauen bei der Selbsteinschätzung ihrer Informatik-Fähigkeiten deutlich kritischer sind als Männer. In den Prüfungsleistungen sind sie dann aber genau gleich, berichtete er. Dennoch hafte den Teilnehmerinnen rein weiblicher Studiengängen das Image an, da kommen welche, die das gar nicht wirklich können, bemängelte Brigitte Melinkat von der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). Trotz aller Vorurteile warten die Arbeitgeber in der IT- und Medienbranche auf mehr qualifizierte Frauen. Dies liege einerseits schlicht am Mangel geeigneter Bewerber, erläuterte Wiebke Hamm, Geschäftsführerin der Agentur Abraxas Medien. Gleichzeitig gelte aber für alle Tätigkeitsfelder, dass gemischte Teams die beste Arbeit hervorbringen. Rainer Malaka stellte fest, dass die Bewerberinnen für das Programm Fit in MINT ein Interesse an Technik haben sollten. Berit Godbersen vom IfW warnte, dass es sich bei der Qualifizierungsmaßnahme nicht um ein Weichspülstudium handele, sondern um einen steinigen Weg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann bei der Agentur für Arbeit prüfen lassen, ob die Teilnahme gefördert wird. Wieviele Frauen arbeiten bei der bos KG in IT-Jobs? Etwa 10 Prozent, in manchen Teams liegt der Anteil aber deutlich höher. Was wird getan, um sich für diese Zielgruppe attraktiv zu machen? Wir engagieren uns aktiv bei der Hochschule Bremen, nehmen an der Praxisbörse der Uni Bremen teil und sind Mitglied im Förderverein Bremen IT+Medien, um dort Informatik-Absolventinnen zu gewinnen. Wir haben die Anforderungen des audit berufundfamilie umgesetzt und uns zertifizieren lassen. Maßgeschneiderte IT- mit Exzellenz-Anspruch Mehr als 60 Betriebe und Organisationen haben bereits die Exzellenzinitiative IT- für ihre Mitarbeiter genutzt. In kaum einer anderen Branche ist der permanente Druck zur so hoch wie in der IT-Branche. Vier Partnerinstitutionen aus Bremen haben daher vor drei Jahren gemeinsam die Exzellenzinitiative IT- gegründet: das Technologiezentrum Informatik (TZI) der Universität, das Institut für Wissenstransfer, der Verband bremen digitalmedia und das Innovationsnetzwerk i2b. Die Unternehmen, aber auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen selbst müssen in ihre Zukunft investieren und das haben Sie auch getan. Über 60 Betriebe und Organisationen haben die sangebote bisher genutzt; mehr als 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben sich systematisch fortgebildet. Kostenexplosionen und Qualitätsmängel vermeiden IT-Fachkräfte werden in fast allen Branchen gesucht. // Foto: istock / nullplus Angeboten werden sprogramme auf Universitätsniveau. Modular aufgebaut, wird schwerpunktmäßig der Bereich Anwendungsentwicklung und Software-Engineering abgedeckt. Dabei geht es nicht nur um fortgeschrittene Programmiertechniken für komplexe IT-Lösungen. Denn allzu häufig laufen die Kosten für Softwareentwicklung aus dem Ruder, das gelieferte Produkt entspricht nicht vollständig den Wünschen und Anforderungen des Kunden oder bei Inbetriebnahme stellen sich größere Fehler heraus. All das ist nichts Neues, aber dem ist nach Meinung der Exzellenzinitiative nur durch Kompetenzen im Software-Engineering zu begegnen. Auch bei der IT-Administration kommt man heutzutage nach Angaben der Beteiligten mit Kenntnissen moderner Betriebssysteme und Vernetzungstechnik nicht viel weiter. Management der IT-Infrastruktur eines Unternehmens ist eine komplexe Herausforderung geworden mit heterogener Software, Anbindung von Datenbanken, innerbetrieblicher Integration über das Web und externer Einbindung von Kunden und Lieferanten. Hinzu kommen Fragen des Datenschutzes und der IT-Security. Auch für das IT-Management besteht die Möglichkeit modularer. IT-Experten für verschiedene Branchen In allen Fällen wird auf die speziellen Bedürfnisse von Berufstätigen eingegangen, indem ein großer Teil des Materials in Form von E-Learning vermittelt wird, sodass die Teilnehmer ihre Zeit individuell einteilen können. Und Unternehmen haben die Option, aus dem Fundus von E-Learning-Modulen das passende sprogramm für ihren Bedarf zusammenzustellen. Und Akzente zu setzen, was in den Präsenzveranstaltung intensiver besprochen werden sollte. Bei arbeitsuchenden Absolventen der en zum IT-Spezialisten liegt die Vermittlungsquote zwischen 70 und 80 Prozent üblich Flexibilität in der Fortbildung Die Exzellenzinitiative IT- wird besonders von kleinen und mittleren Unternehmen ausgiebig genutzt. Bereits sieben Teilnehmer hat beispielsweise der Software-Anbieter ephilos AG zu PHP- und Typo3-Schulungen entsandt. Die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Kursinhalte sichert uns als kleineres Unternehmen die notwendige Flexibilität in der Fortbildung, um auch große Kunden betreuen zu können, erklärt ephilos-prokurist Lars Leising. Notwendige Flexibilität dahingehend, dass wir auf den technologischen Wandel und die Marktanforderungen an unser Produkt zielgerichtet reagieren können. ephilos hat im Rahmen des i2b-netzwerks weitere Unternehmen für die Beteiligung an den en gewonnen. Damit wurde das Zustandekommen der Kurse durch die notwendige Teilnehmeranzahl gesichert. Im Jahr 2012 wird ephilos laut Leising weitere PHP-Fortbildungen in Anspruch nehmen. Infos // sind weitaus geringere Quoten. Mit über 150 erfolgreichen Absolventen hat die Exzellenzinitiative dazu beigetragen, den Fachkräftemangel zu verringern. Die Qualifikationen werden nicht nur in der regionalen IT-Branche selbst benötigt, sondern auch in vielen anderen Unternehmen und Einrichtungen, die selbst eine IT-Abteilung betreiben. Berufsbegleitende Umwelt Energie Nachhaltigkeit Frauen, die sich berufsbegleitend im zukunftsträchtigen Bereich Umwelt Energie Nachhaltigkeit weiterbilden möchten, erhalten ab März 2012 im Rahmen des Programms Fit in MINT die Gelegenheit dazu. Die 16-monatige, interdisziplinäre verknüpft naturwissenschaftliche, technologische, ökologische, wirtschaftliche und umweltrechtliche Kompetenzen unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeit miteinander. Getragen wird die von einem Kompetenznetzwerk aus Universität und Hochschule Bremen, an dem sich fünf verschiedene Institute und Fachbereiche beteiligen. Angesprochen sind berufstätige Frauen, die bereits in der Umwelt- und Energiebranche tätig sind und durch eine gezielte ihre Karrierechancen verbessern möchten, aber auch Frauen, die einen Wechsel in diese Branche planen, weil sie ihre naturwissenschaftlichen und techni- schen Qualifikationen in ihrer augenblicklichen Beschäftigung nicht sinnvoll nutzen können. Die beinhaltet eine Mischung aus Präsenz- und Online-Anteilen und schließt mit dem Zertifikat Umwelt Energie Nachhaltigkeit (Universität Bremen) ab.

5 8 9 Wissen direkt von der Quelle Das Institut für Wissenstransfer (IfW) dient als Schnittstelle zwischen Hochschulen und Unternehmen: Wissenschaftler geben ihr Know-how direkt an die Teilnehmer der Qualifizierungsprogramme weiter. Direktor Hans-Jürgen Zaremba erläutert im Interview die Vorteile dieser Angebote für Unternehmen und Fachkräfte. In Bremen wird schon lange nach Wegen gesucht, mehr wirtschaftlichen Nutzen aus der erstklassigen, aber kostspieligen wissenschaftlichen Infrastruktur zu ziehen. Wie trägt das IfW dazu bei? Wir arbeiten genau an der Schnittstelle zwischen Forschung und Lehre und regionalen Innovationsschwerpunkten. Wir wollen Wissenschaftler dafür gewinnen, ihre Erkenntnisse für Leute, die im Beruf stehen, aufzubereiten. Und wir wollen Unternehmen davon überzeugen, dass Innovationen nur mit strategischer Personalentwicklung, also systematischer, erfolgreich angegangen werden können. muss das Kunststück vollbringen, den Knowhow-Transfer aus der Wissenschaft und die verlangte Praxisnähe seitens der Wirtschaft zur Deckung zu bringen. Welche Branchen und Themenfelder stehen bei ihnen im Fokus? Die Informatik und Informationstechnik ist unser klassisches Feld: als zentrale Querschnittstechnologie gibt es hier vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, schnelle Innovationszyklen und hohe regionale Bedarfe. Hervorragende Wachstumsaussichten hat auch der Bereich Umwelt, Energie, Klima. Weitere Schwerpunkte sind Logistik und Robotik. Wie stellen Sie sicher, dass sich die Ausbildung am Bedarf der Wirtschaft orientiert? Das kann man nicht am grünen Tisch planen. Wie gesagt, wir suchen das intensive Gespräch mit beiden Seiten: der Wissenschaft und der Wirtschaft. Und wir arbeiten strikt projektbezogen. In unseren sprogrammen knüpfen wir Netzwerke, das heißt wir suchen die Beteiligung der Wirtschaft schon in der Planungsphase. Haben die wissenschaftlichen Einrichtungen überhaupt ein Interesse an? Bedingt und das ist verständlich. Neben der Lehre betreiben sie Forschung, da wird von ihnen Exzellenz erwartet. Und nicht alles, was in Forschungsprojekten an Technologien entwickelt wird, ist schon transferfähig. Aber es scheitert bei den Wissenschaftlern oft gar nicht am Interesse, sich auf solche Fragen einzulassen. Die eigentliche Crux liegt woanders. Zwar wird viel von der wachsenden Bedeutung von geredet, aber weder die Bildungspolitik Hans-Jürgen Zaremba setzt sich mit dem IfW für einen stärkeren Austausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft ein. // Foto: Medizinkontext / Riehl-Halen noch die Universität stellt dafür Ressourcen zur Verfügung. Unsere sprogramme leben sehr vom individuellen Engagement einzelner Hochschullehrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter. Haben Fachkräfte überhaupt Zeit für? Fast jeder schiebt doch heute ständig einen Berg unerledigter Aufgaben vor sich her. Deswegen hat E-Learning in unseren sangeboten einen sehr hohen Stellenwert. Dabei ist E-Learning im Verhältnis zum direkten Kontakt und Austausch von Dozenten und Teilnehmern immer nur die zweitbeste Lernform. Aber umfangreiche modulare sprogramme, wie wir sie anbieten, können Berufstätige einfach nicht in Präsenzveranstaltungen absolvieren. E-Learning verschafft Flexibilität, das heißt einen individuellen Lernrhythmus und eine Einpassung in die individuelle Berufs- und Lebensplanung. Im E-Learning kann man Präsenzveranstaltungen vorbereiten oder auch nacharbeiten. Und sogar kollaborativ mit anderen Teilnehmern Projekte bearbeiten, das geht auf unserer eigenen Plattform eduworx. In den Präsenzveranstaltungen konzentrieren wir uns dann zum Beispiel auf Fallstudien und Übungen im PC- Labor. Die vernünftige Mischung garantiert den Lernerfolg. Das IfW bietet ja auch zwölfmonatige en für arbeitsuchende Fachkräfte an. Kann man innerhalb eines Jahres Menschen in wissensintensiven Bereichen für den Arbeitsmarkt fit machen? Das geht sogar sehr gut. Unsere nachweisbaren Erfolge zeigen es. Arbeitsuchende Fachkräfte sind ja auch keine Studienanfänger, sondern bringen fachliche Kompetenzen und Berufserfahrungen bereits mit. Und in einem Jahr Vollzeitweiterbildung lässt sich schon einiges lernen. Man darf auch nicht mit dem regulären Bachelorstudium vergleichen. Wir achten darauf, nicht nur grundständige Kompetenzen aus den ersten Semestern zu vermitteln, sondern auch am Arbeitsmarkt nachgefragte aktuelle Konzepte und Technologien. In dieser Hinsicht kann ein Absolvent bei uns manchmal sogar etwas mehr als einer mit dem Bachelor. Im Übrigen: Allenthalben redet die Wirtschaft vom Fachkräftemangel. Sie wird in absehbarer Zukunft ihren Wunschkandidaten auf dem Arbeitsmarkt einfach nicht finden. Wir liefern nicht den perfekt Qualifizierten, der alles kann. Unternehmen müssen auch selber in die Humanressourcen investieren. Dafür bieten wir immerhin eine solide Grundlage. Betreuung endet nicht mit der Bei cbm erhalten Berufsrückkehrerinnen nach der Qualifizierung weiter Unterstützung, wenn sie sich selbstständig machen wollen. Wer für Arbeitgeber interessant ist, ist auch für Auftraggeber attraktiv unter dieser Devise gründen Absolventinnen einer neunmonatigen Qualifizierungsmaßnahme für Berufsrückkehrerinnen bei der cbm GmbH ihr eigenes Unternehmen. Das Besondere dabei: Sie werden von cbm mit der Bereitstellung von Arbeitsplätzen, IT-Infrastruktur und Rat unterstützt. Darüber hinaus bleiben sie als Gruppe zusammen und müssen sich nicht als Einzelkämpfer durchschlagen. Die Web-Kommunikation und Office-Support, die zurzeit in die zweite Runde geht, prädestiniert die Teilnehmerinnen für Querschnittsberufe in IT und Öffentlichkeitsarbeit. Inhaltlich geht es dabei um Zertifizierungen wie den Microsoft Office Specialist, den Windows Business Worker und den Adobe Certified Associate sowie um den Umgang mit Programmen wie Typo3 und Wordpress. CSS und XHTML stehen ebenfalls auf dem Lehrplan und werden in individuellen Web-Projekten umgesetzt. ANZEIGE Darüber hinaus werden die Soft Skills verfeinert beispielsweise zielgerichtetes Arbeiten, Projektleitung und Social-Media-Kompetenz. Schon während der Ausbildung der ersten Gruppe, die Ende Oktober abgeschlossen war, kamen Anfragen für Web-Projekte, beispielsweise die Gestaltung von Internetseiten für eine Apartment-Vermietung in Italien und eine Sprachschule in Irland. Im Moment handelt es sich bei den Arbeitsplätzen in den Räumen von cbm noch um eine Übergangslösung. Geschäftsführerin Carola Sass möchte daraus einen dauerhaften Co-working space entwickeln, der auch anderen Freiberuflern zur Verfügung steht. Zurzeit sucht sie dafür noch Partner und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Berufsrückkehrerinnen nutzen das Angebot bereits sehr gerne: Wir müssen zum Arbeiten von zu Hause raus, erklärt Swantje Letzsch, Diplom-Politologin und Mutter. Die Familien gewöhnten sich sonst schnell wieder daran, dass sie ständig verfügbar seien. Sprachtraining. Landeskunde. Vokabelhilfen. Sprachen erlesen. cbm-geschäftsführerin Carola Sass und Vertriebsleiterin Katharina Rosenbaum möchten einen Co-working space für Berufsrückkehrerinnen etablieren. Nicht im Bild: die Informatikerin Susanna Christinck, die für die fachliche Betreuung der Existenzgründer zuständig ist. // Foto: cbm Neben dieser Qualifizierungsmaßnahme bietet cbm auch en im IT-Bereich an, die auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind. Ein weiterer Schwerpunkt sind berufsbezogene Englisch-en, beispielsweise im Bereich Windenergie. Originalartikel aus der internationalen Presse mit Vokabular aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ideal zur Vorund Nachbereitung auf den Auslandsaufenthalt für Beruf, Schule, und Freizeit Bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar w w w. s p r a c h z e i t u n g e n. d e ANZEIGE World and Press Read On Revue de la Presse Revista de la Prensa Leggere l Italia Presse und Sprache Carl Ed. Schünemann kg Zweite Schlachtpforte Bremen Telefon +49(0)

6 10 Umweltwirtschaft Umwelt-Innovationen in allen Branchen Gleich drei Bremer i2b-veranstaltungen beschäftigten sich im Herbst mit Umwelt und Nachhaltigkeit. Dabei zeigte sich: Wirtschaftliches Potenzial bieten diese Themen für fast alle Unternehmen, die sich darauf einlassen. Nachhaltig wirtschaften Klimaschutz Windenergie Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Thema, in dem jedes Unternehmen seine individuelle Chance suchen muss, wie der i2b meet-up zum Thema Zwischen Leidenschaft und ökonomischer Notwendigkeit nachhaltig wirtschaften nachhaltig erfolgreich sein im September zeigte. Umweltsenator Joachim Lohse erinnerte die Teilnehmer zunächst daran, dass die Wirtschaft dem Menschen dienen solle, nicht umgekehrt. Unternehmen müssten neben den ökologischen Aspekten auch die langfristige soziale und wirtschaftliche Überlebensfähigkeit im Auge behalten. Unterstützung erhalten Bremer Betriebe unter anderem durch den Klimafonds und durch die CSR-Förderung ( Corporate Social Responsibility ). Dass kleine Unternehmen in diesem Bereich oft schneller handlungsfähig sind als große, stellte Angelika Pohlenz, Generalsekretärin der Internationalen Handelskammer in Deutschland, fest. Große können wunderbar analysieren und Pläne machen, während Mittelständler es einfach tun, betonte sie. Viel Potenzial für Nachhaltigkeit sieht sie bei Forschung und Entwicklung sowie in Marketing und Vertrieb. Pohlenz forderte die Unternehmer auf, sich mit jungen Mitarbeitern im Betrieb zusammenzusetzen und zu schauen, was getan werden kann, um sich in Bereichen wie Umwelt und Gesundheit auf die Zukunft auszurichten. Infos // i2b-podium (v.l.): Prof. Georg Müller-Christ (Uni Bremen), Umweltsenator Joachim Lohse, Angelika Polenz (Internationale Handelskammer), Rainer Knoll (Backstube) und Karl-Heinz Kenkel (BSAG). Kleine und mittlere Unternehmen machen mit mehr als 99 Prozent den Löwenanteil der Firmen in Deutschland aus und sind zentrale Akteure für Innovationen und Wettbewerb. Ein erheblicher Anteil des Energieverbrauchs und somit eine große Menge klimarelevanter Emissionen geht auf ihr Konto. Martin Blumberg, Geschäftsführer der brands & values GmbH, sah es beim i2b meetup zum Thema Klimaschutz nüchtern: Betriebe befassten sich in der Regel erst dann mit dieser Aufgabe, wenn entweder der Gesetzgeber oder die Kunden es einfordern. Auch der Kostendruck sei ein Faktor. Zusätzlich gebe es aber einige Unternehmer, die Klimaschutz aus Überzeugung betreiben. Zu diesen gehört Christian Abrams, Werksleiter der Onno Behrends GmbH & Co. KG in Norden. Er hat durch kontinuierliche Verbesserungen bereits 67 Prozent des Gas- und 30 Prozent des Stromverbrauchs in seinem Betrieb eingespart. Damit habe der Betrieb seine Kosten um Euro pro Jahr reduziert, berichtete er. Da müssten wir sonst manches Paket Tee für verkaufen. Michael Pelzl von der Energiekonsens GmbH wies unterdessen darauf hin, dass es auch im Bereich Klimaschutz viele Anregungen und Fördermöglichkeiten für Unternehmen gibt. Infos // Moderator Christian Berg (l.) diskutiert mit Energieberaterin Susanne Korhammer (TARA-Ingenieurbüro), Christian Abrams (Onno Behrends), Martin Blumberg (brands & values) und Michael Pelzl (Energiekonsens). In der Windenergie zeigt sich der Vorteil des bremischen Status als eigenes Bundesland: Die neue Umwelt-Staatsrätin Gabriele Friderich, frisch aus München in die Hansestadt gewechselt, berichtete bei i2b über den mangelnden Rückhalt für die bayerische Hauptstadt im Bereich der Erneuerbaren Energien durch die Landesregierung. Bremen hat dagegen bereits 2003 ein Regionales Entwicklungskonzept für die Windenergie verabschiedet. Nicht zuletzt deshalb verfügt das Land mit der Windenergieagentur Bremerhaven Bremen (wab) über ein bedeutendes überregionales Netzwerk in diesem Feld die Stadtwerke Bochum sind kürzlich als 350. Mitglied beigetreten. wab-geschäftsführer Ronny Meyer berichtete vom laufenden zweiten Versuch, 40 Millionen Euro Fördermittel des Bundes im Rahmen des Spitzenclusterwettbewerbs zu erwerben. Es gehe jetzt darum, Innovationspotenzial in Wertschöpfung umzusetzen, denn nirgendwo sei die Dichte an unterschiedlichen Herstellern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen im Bereich Windenergie so groß wie im Nordwesten. Einer der größten Flaschenhälse sei der Mangel an qualifiziertem Personal. Das IT-Unternehmen BTC AG verzeichnet unterdessen im Offshore-Bereich bereits wahrnehmbare Umsätze im sechs- bis siebenstelligen Bereich, wie Vorstandsmitglied Jörg Ritter berichtete. Mehr als 100 Entwickler kämen bei BTC schon mit den Erneuerbaren Energien in Berührung. Die Managementprozesse funktionieren heute nicht mehr ohne IT, betonte er. Infos // Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergieagentur, verwies auf ein weltweites Marktpotenzial von 160 Milliarden Euro. // Fotos: KONTRAST Medienproduktion Innovative Produktideen aus dem Nordwesten Octopus-Gripper : Ein Krake als Vorbild für den Greifarm Greifsysteme werden insbesondere dann benötigt, wenn Pakete automatisiert und nicht manuell entladen werden. Heutige Systeme sind oft an bestimmte Paketgrößen angepasst und können nur schwer Pakete aufnehmen, die nicht sauber gestapelt liegen. Die Wissenschaftler des Bremer Instituts für Produktion und Logistik (BIBA) haben nun ein neues Greifsystem entwickelt, das diese Einschränkungen teilweise überwindet es kann auch ungeordnete Paketstapel bearbeiten. Dabei handelt es sich um die Optimierung von bereits verfügbaren Paketgreifern, wie sie bereits in einem Paketroboter zum Einsatz kommen, der vom BIBA in Kooperation mit DHL entwickelt und mit Hilfe der InnoWi patentiert wurde. Die Erfinder haben sich bei der Entwicklung des Systems die Natur als Vorbild genommen. Kraken sind als Meister im Greifen unterschiedlichster Formen bekannt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass ihre Arme extrem beweglich und mit sehr vielen Saugnäpfen ausgestattet sind, die Besserer Hotel-Service durch mobile IT-Lösungen Die Firma bend-it entwickelt Anwendungen für Smartphones und Tablet-PCs, um Hotelgästen den Zugriff auf Dienstleis tungen zu erleichtern. Hotels sind Knotenpunkte, an denen sich viele Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen und Wünschen die Klinke in die Hand geben. Bis jetzt war es sehr aufwändig oder sogar unmöglich für die Hotellerie, den eigenen Service auf diese Vielfalt an Bedürfnissen auszurichten. Die fortschreitende Informationstechnologie ermöglicht es jedoch, die Kommunikation mit den Kunden deutlich effizienter zu gestalten. Gleichzeitig können sich die Hotels mit anderen Dienstleistern bequem vernetzen, um den Gästen mehr Angebote zu machen. Genau hier setzt das Bremer Unternehmen bend-it mit seinen Anwendungen für Smartphones, Tablet-PCs und herkömmliche Internetplattformen an. Mit dem Park Hotel Bremen und dem Kameha Grand Hotel in Bonn wurden bereits mobile Anwendungen entwickelt, die das Leben der Gäste angenehmer machen. In Zukunft können aber auch weniger hochpreisige Einrichtungen vergleichbare elektronische Dienste anbieten. einzeln gesteuert werden können. Somit sind sie in der Lage, Objekte zu umschlingen und mit ihren Saugnäpfen festzuhalten. Das neue Greifsystem besteht aus einem Arm mit vielen einzelnen Gliedern, die jeweils mit Saugnäpfen bestückt sind und mit Unterdruck versorgt werden. So können sich die Saugnäpfe an der Oberfläche der Pakete festsaugen und das Paket halten. Die einzelnen Glieder richten sich Für das Lifestyle-Hotel Kameha Grand das Hotel des Jahres 2011 hat bend-it in Kooperation mit der Telekom das System Pad Cooking entwickelt. Die Gäste der Brasserie Next Level haben nun die Auswahl zwischen einer herkömmlichen Speisekarte und einem ipad. Die elektronische Variante bietet ihnen nicht nur Unterstützung bei der Zusammenstellung ihrer Menüs und appetitanregende Abbildungen der Gerichte, sondern auch eine Video-Verbindung in die Küche: Beim Blick in Töpfe und Pfannen können Gäste über einen Live-Stream die Zubereitung ihrer Speisen verfolgen. Patente // Informationstechnologie Die InnoWi GmbH ist die regional ansässige und weltweit agierende Dienstleistungsagentur für wissenschaftliche Erfinder der Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Unternehmen im Land Bremen sowie dem nordwestlichen Niedersachsen. Als Berater übernimmt die InnoWi GmbH allein oder im Verbund ihrer Partnernetzwerke alle patentrechtlichen und vermarktungsrelevanten Aufgaben von der Idee bis zur Markeinführung. Weitere Informationen zu der hier beschriebenen Innovation oder konkrete Beratung erhalten Sie unter und Telefon 0421 / Saugnäpfe packen die Pakete aus verschiedenen Richtungen und transportieren sie aufs Laufband. // Quelle: InnoWi dabei an der Form des Pakets aus und umschlingen das Objekt wie ein Krakenarm. Ähnlich wie in der Natur führt eine Vielzahl von Armen zu einem sichereren Griff des Paketes. Das neue bionische Greifsystem wurde zum Patent angemeldet. Die InnoWi geht damit nun in die aktive Vermarktung und sucht potente Partner und Lizenznehmer. Das Park Hotel Bremen Hotel des Jahres 2009 geht einen anderen Weg: In Kooperation mit bend-it wird ein iconcierge für mobile Endgeräte entwickelt. Um das Potenzial der Idee zu testen, hat das Haus zuvor eine Bachelor-Arbeit in Auftrag gegeben, in der die Kunden zu ihren Wünschen und Erwartungen befragt wurden. Der iconcierge könnte nun eingesetzt werden, um Service-Leistungen wie Friseur, Golfplatz oder Wellness zu buchen. Aber auch Freizeitangebote im Umfeld des Hotels könnten angeboten werden beispielsweise ein Besuch der Kunsthalle oder des Mercedes-Benz-Geländewagen- Parcours. Im Hotel- und Gaststättenbereich sieht bend- IT-Geschäftsführer Volker Schilling noch zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Smartphone- und Tablet-PC-Applikationen wie Pad Cooking und den iconcierge. Auch Kooperationen zwischen Hotels und Tourismusverbänden oder städtischen Marketinggesellschaften seien denkbar. Der Blick in die Küche mit der elektronischen Speisekarte. // Foto: bend-it 11

7 12 Veranstaltungen // Impressum V E R L A G S H A U S S E I T Dezember 2011 i2b meet up Aufbruch aus Strukturen zum Thema Luft- und Raumfahrt Diskutiert werden die Chancen und Herausforderungen von Open Innovation in der Raumfahrt. Inwiefern kann externes Wissen die Produktionsund Unternehmensprozesse von Unternehmen dieser Branche beschleunigen oder verbessern? Welche Möglichkeiten bietet das Einbeziehen des Know-hows anderer Branchen? // 7. Dezember 2011 Workshop des Innovationsclusters MultiMaT Mit dem Ziel Wissen vernetzen Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog werden in dem Workshop beim Fraunhofer IFAM aktuelle Forschungsergebnisse, Lösungsansätze für unterschiedlichste Anwendungen und wirtschaftliche Chancen aus dem Innovationscluster MultiMaT (Multifunktionelle Materialien und Technologien) präsentiert. // bit.ly/multimat 8. Dezember 2011 Unternehmerische Perspektiven am Bosporus Im Fokus der Veranstaltung stehen die deutschtürkischen Wirtschaftsbeziehungen, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und türkischen Unternehmen und die Perspektiven für bremische Unternehmer in der Türkei. // bit.ly/bremen-bosporus 9. Dezember 2011 Telefonsprechstunde zum Förderprogramm BRUT Die Bremer Aufbau-Bank beantwortet von 10 bis 14 Uhr Fragen zum Bremer Förderprogramm für Unternehmensgründungen (BRUT). Es richtet sich an Ideenträger und Existenzgründer/-innen mit Hochschulabschluss sowie an Handwerker in der Vorbereitungsphase ihrer Gründung. // 20. Dezember 2011 Orientierungsseminar Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Die B.E.GIN-Gründungsleitstelle und die Agentur für Arbeit bieten ab 14 Uhr im Berufsinformationszentrum (BIZ) Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit an. // 27. bis 29. Januar 2012 Global Game Jam Kreativität, Kompetenz und Teamgeist sind gefragt, wenn beim Global Game Jam gemeinsam neue Spiele konzipiert, gestaltet und programmiert werden. Weltweit sind tausende Mitspieler an mehr als 150 Orten mit dabei. Schüler, Studenten, IT-Profis oder private Tüftler sind eingeladen, von Null an ein PC-Spiel aus der Taufe zu heben. // i 2 b express Das Journal für Innovation im Nordwesten Herausgeber Carl Ed. Schünemann KG i2b idea2business GmbH, Kölling Medien-Service Verlag Carl Ed. Schünemann KG, Schünemann-Haus Bremen // Anzeigenleitung Karin Wachendorf, Telefon Redaktion Kölling Medien-Service, Telefon // Autoren in dieser Ausgabe Axel Kölling (ak) Sabine Nollmann (sno) Redaktionsbeirat Dr. Martin Heinlein, Dr. Stefan Offenhäuser, Dr. Barbara Schieferstein, Kai Stührenberg, sowie Vertreter der Herausgeber Grafik und Layout Carl Ed. Schünemann KG Druck Druckhaus Humburg Internet BBN Bremen Busines Net GmbH //

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