SOCIAL MEDIA & SPORT. Magazin. INTERNATIONAL Aktuelle Fanzahl-Rankings der wichtigsten Ligen im Handball, Basketball und Eishockey

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1 Ein Magazin von RESULT SPORTS Ausgabe 26 MÄRZ 2013 SOCIAL MEDIA & SPORT Magazin mit freundlicher Unterstützung durch DAS FACHMAGAZIN FÜR ALLE ANWENDER DER NEUEN CLUB-MEDIEN FALLSTUDIEN & INTERVIEWS brose baskets, Kölner Haie, VfL Gummersbach, Klitschko Brüder INTERNATIONAL Aktuelle Fanzahl-Rankings der wichtigsten Ligen im Handball, Basketball und Eishockey ROBERT BURKHARDT MAZ ab! Welche Hürden ein erfolgreicher Video-Paid-Content Bereich bei Vereinen nehmen muss.

2 EDITOR S LETTER Inhaltsverzeichnis UNSERE BEOBACHTUNGEN FACEBOOK Aktuelle Fanzahl-Rankings der beliebtesten deutschen Sportarten TWITTER aktuelle Liga-Fanzahlen der beliebtesten deutschen Sportarten Google+ aktuelle Followerzahlen der beliebtesten deutschen Sportarten Hai-Live Wir trafen Phillipp Walter und Florian Chroscz von den Kölner Haien zum exklusiven Doppel-Interview Paid-Content Robert Burkhardt geht diesmal der Frage nach, welche Hürden ein erfolgreicher Video-Paid-Content Bereich bei Vereinen nehmen muss Zwei Brüder in den sozialen netzwerken Interview mit Julian Ojala, zuständig für New Media und PR bei der Klitschko Management Group Danke, Freaks! Expertengespräch mit Urike Ringer vom Beko BBL Meister brose baskets über den Erfolg der Bamberger in den Sozialen Netzwerken zurück nach hause Wie der VfL Gummersbach mit neuer Arena auch die Arbeit in den Sozialen Netzwerken befeuern will Handball International TOP 25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Handball- Clubs Basketball International TOP25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Basketball- Clubs Eishockey International TOP25 Aktuelles Fanzahl-Rankings der wichtigsten europäischen Eishockey- Clubs 30 Facebook Aktuelles Fanzahl-Ranking der 1., 2. und 3. Fußball Liga 32 Zu GUTER LETZT 18 22

3 EDITORIAL Mario Leo, Herausgeber Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Die März-Ausgabe ist aufbereitet und präsentiert sich in einem etwas frischeren Format. Speziell bei den Fallbeispielen und den Expertengesprächen haben wir ein optisch ansprechenderes Layout gewählt. Das wird sich auch in den kommenden Monaten so fortsetzen, denn wir arbeiten hin zum Digitale Sport Medien Magazin. Und damit sagen wir herzlich willkommen, liebe Leserinnen und Leser, zur 26. Ausgabe der Plattform in den Neuen Medien, dem Social Media und Sport Magazin. Dieses Mal wollen wir in unseren Beobachtungen einen kurzen Ein- und Ausblick in die Entwicklungen unseres Magazins und ihrem digitalen Business wagen. Sie werden sicher fragen: warum gibt es einen neuen Magazinnamen? Das ist sehr einfach die Sozialen Netzwerke haben sich in den vergangenen beiden Jahren fest in der Gesellschaft verankert. Immer neue Plattformen und Anwendungen werden der Zielgruppe der digitalen Nutzer angeboten und der Bedarf bzw. der Wunsch nach individuellen Angeboten scheint unbegrenzt. Darüber hinaus etablieren sich die Smartphones und Tablets mit dem mobilen Internet und führen zu einer Digitalisierung der Gesellschaft. Somit rückt entsprechend auch die Website in den Fokus, das Herzstück der Kommunikation, der Informationsbereitstellung und der kommerziellen Angebote. Um die Entwicklung für Sie zu begleiten, um weitere Mehrwerte, Geschäftsmodelle, Fallbeispiele, etc. aufzuführen, haben wir uns entschlossen, dies nachhaltig zu tun und entsprechend die Umbenennung durchzuführen. Gerade mit den Begriffen Umsatz und Erlöse können wir die Sportorganisationen nachhaltig bei der Entwicklung der digitalen Kanäle unterstützen. Derzeit sprechen viele Marketing und Vertriebsverantwortliche noch von drei digitalen Angeboten: für das Web gibt es den Begriff ecommerce, für das mobile Endgerät gibt es Mobile Commerce und in den Sozialen Netzwerke, bietet der Platzhirsch Facebook etwa Facebook-Commerce an. Allerdings sollten diese drei Bereiche nicht einzeln betrachtet werden, wir plädieren für eine gesamtheitliche Betrachtung als Digital Commerce. Auch hier werden Sie nach dem warum? fragen. Schon heute markiert der mobile Nutzer sich mit seinem Smartphone in ihrer Arena und nutzt damit mobile & social in einer Funktion. Hieraus werden sich zukünftig einige Anwendungen zum Digital Commerce ergeben. Seien es Gewinnspiele, besondere Angebote für den Besucher, der LIVE beim Event ist oder für alle Besucher, um den Gewinn der Meisterschaft oder den Aufstieg gemeinsam zu feiern. Somit setzen wir ein deutlichen Signal für die Zukunft unserer Digital Media Plattform, die sich in den vergangenen zwei Jahren mit dem Magazin und der Social Media und Sport Fachtagung fest etabliert hat. Und hier schließt sich auch der Kreis zu unseren Beobachtungen, denn diese zeigen, dass eine Vielzahl von Vereinen, Ligen und Verbänden sich damit beschäftigen, wie sie die Sozialen Netzwerke strukturell und inhaltlich bestmöglich für die Zukunft aufbauen. Eine eigene Abteilung, eine eigene Stabsstelle oder einfach nur einen Mitarbeiter, der alle Abteilungen unterstützt und die digitale Strategie umsetzt. Deren Arbeitsbereich umfasst sowohl die allgemeinen Regeln der digitalen Kanäle, die häufig in den Social Media Guidelines abgedeckt werden, aber auch Merchandising und Ticket-Themen, die in den digitalen Kanälen perfekt platziert sind, um die Neuigkeiten mit einer großen Reichweite zu verbreiten. Blicken wir abschließend in diese Ausgabe. Mit dem amtierenden Deutschen Meister der Beko BBL, den brose baskets aus Bamberg, den Kölner Haien und dem VfL Gummersbach bieten wir drei sehr interessante Expertengespräche. Dazu widmen wir uns zum ersten Mal dem Boxsport und freuen uns besonders, dass wir Julian Ojala von der Klitschko Management Group überzeugen konnten, den Auftritt und die Ziele der beiden Klitschko-Brüder in den digitalen Medien mit uns zu teilen. Dazu gibt es die aktuellen Zahlen und Fakten zum Social Media Sport Business. Wir wünschen viel Spaß mit der Lektüre Ihr Mario Leo und das RESULT Sports Team SOCIAL SOCIAL MEDIA MEDIA & SPORT & SPORT Magazin 3

4 RANKINGS Facebook Fanzahl-Rankings BEKO Basketball Bundesliga (BBL) Liga: alle Seiten der Beko Basketball Bundesliga können sich im abgelaufenen Monat um neue Fans steigern. Dies entspricht einem Wachstum von 3,76%. Damit liegt das Wachstum in etwa auf dem Niveau des Vormonats ( neue Fans und 3,62%). 4 Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: Die Liga-Seite der Beko BBL rangiert mit dem höchsten Wachstum in diesem Monat ( Fans) mit großem Abstand vor der fanstärksten Club-Seite, dem FC Bayern München, der das zweitstärkste Wachstum ( Fans) in diesem Monat aufweist. Lediglich die Eisbären Bremerhaven auf Rang 9 der Tabelle weisen noch ein vierstelliges Wachstum mit neuen Fans auf. Dies entspricht auch dem prozentual höchsten Wachstum diesen Monat mit 16,46%. Das zweit- und dritthöchste prozentuale Wachstum finden wir ABB. BEKO BBL Bundesliga Fanzahlen auf Facebook bei den Keller-Kindern: 171 neue Fans reichen den Artland Dragons am Schluss der Tabelle für das zweithöchste Wachstum (7,72%), der drittletzte Phoenix Hagen wächst mit 247 neuen Fans um 6,41% am drittstärksten. Besonderheiten: In unserem Beko Basketball Bundesliga Ranking ergeben sich diesen Monat zwei Positionsveränderungen: die Eisbären Bremerhaven können durch ihr starkes Wachstum (+16,46%) die TBB Trier von Rang 9 verdrängen. Weiter unten in der Tabelle reichen den WALTER Tigers Tübingen 197 neue Fans, um die Neckar RIESEN Ludwigsburg zu überholen. *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. März 2013 erhoben.

5 RANKINGS Deutsche Eishockey Liga (DEL) Liga: Für die Mannschaften der Deutschen Eishockey Liga geht es diesen Monat um Fans nach oben. Damit liegt das Wachstum mit 3,45% leicht über dem Wachstum des Vormonats (3,39%). Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: Die von uns angekündigte Wachablösung hat sich nun vollzogen: die Kölner Haie sind dank des stärksten Wachstums diesen Monat ( Fans) nun Spitzenreiter vor der Ligaseite der DEL, die das drittstärkste Wachstum aufweist ( Fans). Besonders stark kann sich auch die Seite der Düsseldorfer EG steigern (+2.096). Düsseldorf zeigt mit 12,91% sogar das prozentual stärkste Wachstum der Liga Besonderheiten: Das hohe Wachstum der Düsseldorfer ABB. DEL Fanzahlen auf Facebook EG dürfte auf eine Wette der Kölner Haie zurückzuführen sein, die einen Tanz ihres Maskottchens im DEG Trikot in Düsseldorf darauf verwettet haben, wenn sie nicht bis zum Ende der Playoffs mehr Facebook Fans für ihr Maskottchen gewinnen als der offizielle DEG Facebook Kanal. Der Wettsttreit hat auch das Wachstum der DEG beflügelt. DKB Handball Bundesliga (HBL) Liga: Die Mannschaften der DKB Handball Bundesliga wachsen im abgelaufenen Monat um Fans. Das Wachstum liegt mit 5,18% deutlich über dem Vormonat (3,45%). Top-Wachstum Teams und Liga-Seite: Die Seite der DKB Handball Bundesliga - mittlerweile auf Rang 2 in unserem Ranking geklettert - ist erneut die stärkste Kraft der Liga ( Fans). Dahinter auf dem 4. Rang steigern sich die Rhein-Neckar Löwen ähnlich stark ( Fans). Vierstellig können sich außerdem nur Meister THW Kiel auf Rang 1 unseres Rankings ( Fans) und der HSV Hamburg ( Fans) auf Rang 3 steigern. Das prozentual stärkste Wachstum verbucht die HSG Wetzlar mit 9,55% und 478 neuen Fans auf Rang 9. ABB. HBL Fanzahlen auf Facebook Besonderheiten: Immerhin 11 von 19 Seiten der DKB Handball Bundesliga steigern sich stärker als 5%, lediglich zwei Seiten (davon eine mit vierstelligem Wachstum) steigern sich unter 3 Prozent. Ein hervorragender Liga-Wert. 5

6 RANKINGS Twitter Die Top25 der deutschen Clubs auf Twitter (ohne Fußball) Plätze 1-10 Wie bereits in den Vormonaten, führen die Clubs der Beko BBL unser Sportarten übergreifendes Twitter-Ranking (ohne Fußball) an. 415 neue Follower für den Tabellenführer FC Bayern München (7.704 Follwer) bilden gleichsam den Spitzenwert im Wachstum diesen Monat. Weiterhin auf Rang 2 rangiert die Beko Basketball Bundesliga Ligen-Seite mit Followern und 326 neuen Followern. Drittplatzierter ist weiterhin ALBA Berlin, die sich aber mit 167 neuen Followern weniger stark steigern können. Erst auf Rang vier folgt mit den Eisbären Berlin der stärkste DEL Club - mit Followern verpassen sie das Stockerl aber nur knapp. Der stärkste DKB Handball Bundesliga Club folgt sogleich auf Rang ABB. TOP 25 Clubs auf Twitter 5: der THW Kiel mit Followern. Die Phalanx der Meister komplettieren die beiden folgenden Clubs: auf den Plätzen folgen die Adler Mannheim (DEL) und die brose baskets (Beko BBL) aus Bamberg. Die Top 10 komplettieren der HSV Hamburg, die Telekom Baskets Bonn und die Rhein-Neckar-Löwen. Plätze Auf den Plätzen ab Rang 11 bis 25 finden sich insgesamt neun Vereine der medienaffinen Beko Basketball Bundesliga, vier Vereine der Deutschen Eishockey Liga und jeweils ein Verein der DKB Handball Bundesliga sowie der Pro A 2. Basketball Bundesliga. Das stärkste Wachstum im zweiten Teil unserer Tabelle kann ratiopharm Ulm mit 173 neuen Followern aufweisen. Kein weiterer Club gewinnt im dreistelligen Bereich Fans dazu. 6 *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. März 2013 erhoben.

7 RANKINGS Google+ Aktuelles TOP 30 Fanzahl-Ranking deutscher Clubs Neuer Spitzenreiter unseres Google+ Rankings ist der FC Bayern München mit Followern. Im abgelaufenen Monat konnte sich der Rekordmeister um neue Follower bzw. 54,37% steigern. Ein Spitzenwert. Auch auf dem zweiten Platz finden wir einen neuen Club mit dem SV Werder Bremen: Follower und 6 % Wachstum reichen, den HSV ( Follower) hinter sich zu lassen. Meister Borussia Dortmund macht ebenfalls einen Sprung nach vorne ( Follower, +10,32%) und lässt den 1. FC Köln hinter sich - das reicht für Rang vier in unserem Ranking! Herausheben wollen wir auch die Borussia aus Mönchengladbach: neue Follower und 9,13% Wachstum sind im Mittelfeld ein Spitzenwert und absolut in unserem Ranking immerhin der sechstärkste Wert. Darüber hinaus findet sich mit der Beko Basketball Bundesliga auf Rang 25 eine echte Erfolgsgeschichte: die medienaffine Beko Basketball Bundesliga zeigt mit einem Wachstum von Followern und einem Wachstum von 266,23%, dass auch außerhalb des Fußballs ABB. Die 30 deutschen Vereine mit den meisten Google+ Followern tolle Wachstumsraten möglich sind. Unter den Top 30 markieren die Basketballer somit die viertstärkste Steigerung - toll! Prozentual erreicht die Beko BBL Seite aber nicht den Top-Wert. Mit 4.552,17% und neuen Followern schafft der VfR Aalen einen Google+Blitzstart - aus dem Stand kommt der Fußball Zweitligist in die Top30 - gut gemacht. Insgesamt erkennen wir unter den Top 30 auf Google+ eine deutliche Professionalisierung. Lediglich zwei Vereine unter den Top 30 steigern sich nicht vierstellig: der 1. FC Nürnberg, der erst vor kurzem seine Social Media Arbeit auf G+ wieder aufgenommen hat sowie die Eisbären aus Berlin, der einzige Club außerhalb des Fußballs. 7 *Die aufgeführten Zahlen wurden zum 01. März 2013 erhoben.

8 INTERVIEW I KÖLNER HAIE Hai-Live Pressesprecher Philipp Walter und Marketingmanager Florian Chroscz sprechen mit uns über den Erfolg der vorhandenen Social Media Strategie der Kölner Haie und die Rolle des nun weltweit bekannten Maskottchens Sharky. Seit einigen Jahren beschäftigen sich die Kölner Haie professionell mit ihrem Social Media Auftritt. Inwiefern sind sie mit der bisherigen Arbeit zufrieden? Philipp Walter: Wir sind sehr zufrieden. Die Seite hat eine sehr gute Entwicklung genommen.wir haben momentan über Fans auf unserem Account. Somit sind wir im deutschen Eishockey die Nummer eins. Hinter dem Fußball gibt es nur noch die Basketballer des FC Bayern München, die vor uns stehen. Wir sind im allgemeinen sehr zufrieden, da wir oft gutes Feedback erhalten und wir sowohl in Printmedien als auch auf anderen digitalen Seiten gute Rückmeldungen erhalten. In welchen Bereichen eurer Kommunikation merkt ihr die größte Veränderung seitdem die sozialen Netzwerke ein Teil eurer Arbeit sind? Philipp Walter: Die größte Veränderung ist in keinem Bereich zu erkennen, sondern Facebook ist die größte Veränderung an sich. Die Kommunikation in den internen Bereichen hat sich kaum verändert. Neu in der Kommunikation ist der Faktor Facebook. Die direkte Ansprache und ein dadurch resultierendes direktes Feedback der Fans, ist der neue Weg der sich uns eröffnet hat. Zusätzlich gibt es auch exklusive Veröffentlichungen auf Facebook, beliebt sind da vor allem Vertragsverlängerungen der Spieler. 8

9 Florian Chroscz: Durch Facebook können wir direkt die Stimmung der Fans aufnehmen. So ist es uns möglich, durch ausgewählte Beiträge auf Meinungen und Feedbacks einzugehen. Wie wichtig ist für euch, die sozialen Netzwerke immer aktuell und modern zu halten? Florian Chroscz: Die Seite aktuell zu halten ist uns besonders wichtig. Durch neue Beiträge haben wir die Möglichkeit auf Fans einzugehen und eine offene Kommunikation zu ermöglichen. Das war vor Facebook nicht möglich. Unser Anspruch ist es, auf unserer Facebook Seite abwechslungsreich und emotional zu sein und dennoch seriös und dem Gegner immer mit Respekt zu begegnen. Besonders bei Auswärtsspielen nutzen wir dieses Tool, da wir so am schnellsten an Stimmen und Meinungen von unseren Fans heran kommen. Die Seite der Kölner Haie auf Facebook ist mit über Fans im deutschen Eishockey die Nummer 1. In welcher Art und Weise werden die neuen Medien genutzt, um solch ein Ergebnis vorweisen zu können? ist Facebook klar die erste Priorität. Nicht zu vergessen ist aber unser YouTube Kanal. In diesem Kanal sind fast ausschließlich Videos von unserem Maskottchen Sharky. Durch die Verlinkung von Sharky-Videos auf unserer Facebook Seite kamen neue Fans hinzu. Sowohl auf dem Eis als auch auf den sozialen Netzwerken spielt man oben mit. Wie sieht die Social Media Strategie der Kölner Haie aus? Gibt es Meilensteine welche erreicht werden sollen? Florian Chroscz: Der Sport ist sehr schnelllebig. Die Möglichkeit, einen vierwöchigen Redaktionsplan aufzustellen ist somit wenig sinnvoll. Wir müssen uns immer die momentan vorhandene Stimmung anschauen und darauf spezifisch mit ausgewählten Statusnachrichten reagieren. Eine Planung ist nur sehr schwer umzusetzen. Dennoch kann man durchaus ein Konzept im Hintergrund haben. Philipp Walter: Es ist spannend zu sehen, welche Themen unsere Fans interessieren. Es sind meistens leichte und bunte Themen, welche mit Videos oder Bildern unterstützt werden. Es gibt Themen, welche über die neuen Medien hervorragend genutzt werden können. Beispielsweise würde das Thema Sharky in Printmedien wie in einer Zeitschrift nicht den selben Effekt erzielen können, wie auf Facebook. Florian Chroscz: Wir haben auf Facebook die Möglichkeit sehr emotional zu arbeiten. Wir bekommen die meisten Rückmeldungen bei emotionalen Statusnachrichten, egal ob Text, Bild oder Video. Welche Kanäle werden von den Haien genutzt? Welche Plattform hat eurer Meinung nach das größte Potential? Florian Chroscz: Das größte Potential hat ganz klar Facebook. Wir haben kürzlich mit Google+ begonnen. Wir möchten sehr gerne damit arbeiten, sehen aber momentan noch nicht das ganz große Potenzial. Sobald die Entwicklung sich ändert, sind wir aber vorbereitet und können schnell reagieren. Auch aufgrund der Zahlen 9

10 INTERVIEW I KÖLNER HAIE 10 Philipp Walter: Es gibt aber auch Anwendungen, die von uns durchaus länger geplant werden. Dennoch ist das Meiste ein Tagesbeziehungsweise Wochengeschäft. Es ist wichtiger, sich Mühe zu geben und Zeit zu investieren. Und genau hierbei sehe ich die Stärke unserer Seite. Wir vergleichen natürlich viel mit anderen Seiten und behaupten das unser Ergebnis zu recht so erfolgreich ist. Die ersten Facebook-Apps wurden ebenfalls vom KEC auf Facebook durchgeführt. Immer wurde auch ein Partner gefunden, der die Anwendung präsentiert hat. Unter anderem Unitymedia und die Sparkasse Köln/ Bonn. Inwiefern stützen solche Kooperationen die Partnerschaften und welchen Einfluss nehmen sie im direkten Gespräch mit dem Partner? Philipp Walter: Ich glaube das wir durch unsere Vorreiter-Stellung ein gutes Beispiel sind. Die Form der Kommunikation über Facebook ist für jeden Partner attraktiv. Wenn sie sehen, dass der Partner des Sports gut dasteht, ist das sehr attraktiv. Jedoch ist es noch nicht so, dass die gesamte Partnerschaft über Facebook läuft. Dennoch ist dies Sharky ist Stadtgespräch. Dadurch werden automatisch neue Zielgruppen generiert. Wir waren mit Sharky an Orten, wo man normalerweise als Eishockeyverein nicht hinkommt. Die Leute erkennen Sharky auf den Straßen. ein weiterer Faktor seine Partner zu binden. Die Attraktivität solcher Kooperationsmöglichkeiten hat im Sponsoringmarkt einen immer höheren Stellenwert. Florian Chroscz: Das erkennt man daran, dass wir immer mehr Anfragen bekommen. Viele wollen ein Teil unserer Seite sein. Wir können über unsere Seite ein Image weitergeben, welches ohne uns für den Partner nur sehr schwer möglich ist. Philipp Walter: Wir sind quantitativ und qualitativ gut und davon wollen auch unsere Partner profitieren. Letztendlich haben wir beide was davon. Euer Maskottchen Sharky schreibt momentan eine Schlagzeile nach der anderen. Wie könnt ihr euch das erklären? Philipp Walter: Sharky ist überraschend. Das macht ihn aus. Er ist seit 1998 unser Maskottchen. Er ist früher immer süß und knuffig durch das Arenafoyer gelaufen und hat Kinder in den Arm genommen und sie begrüßt und war schon immer beliebt. Er hatte ein positives Image. Dann ist die Idee entstanden ihn beim Powerbreak tanzen zu lassen. Man hat das so nicht erwartet. Er war der knuffige Sharky und das er dann eine so spektakuläre und wahnsinnige Performance hingelegt hat, war ausschlaggebend dafür, warum er so einen Eindruck hinterlassen hat. Die Leute sind begeistert. Dies haben wir versucht mit einzubeziehen. Es wurden Ideen konzipiert und entwickelt. Darauf

11 haben alle Dinge aufgebaut. Es kamen Videos, Bilder, Facebookseite. Alles basiert auf dieser Entwicklung. Das wird auch ein Teil unserer Strategie bleiben. Florian Chroscz: Uns war klar, dass wir irgendwas mit Sharky machen müssen. Das ein tanzendes Maskottchen gut ankommt, ist uns bewusst. Seine Tänze wurden immer besser und professioneller. Es liegt auch daran, dass er auf dem Eis ist. Viele Maskottchen tanzen, aber das man einen Salto auf dem Eis macht, ist eine einzigartige Leistung als Maskottchen. Wie wichtig ist es für die Haie, ein Maskottchen zu haben, welches weltweites ansehen bekommt? Philipp Walter: Die Fans der Kölner Haie müssen nicht durch ein Maskottchen in die Halle gelockt werden. Die kommen wegen dem Sport. Dennoch glaube ich, dass diese Fans auch Sharky super finden. Ich glaube aber auch, dass Sharky das Gesamterlebnis besser macht. Familien mit Kindern sehen einen Anreiz zum Eishockey zu gehen, weil mehr geboten wird als in einer anderen Eishalle. Somit spricht man auch eine Zielgruppe an, welche möglicherweise nicht nur am Eishockey interessiert ist. Sharky war der Grund, dass beispielsweise die BRAVO eine Umfrage Wer ist das coolste Maskottchen? gestartet hat. Die Wahl hat Sharky gewonnen... Florian Chroscz: Sharky ist Stadtgespräch. Dadurch werden automatisch neue Zielgruppen generiert. Wir waren mit Sharky an Orten, wo man normalerweise als Eishockeyverein nicht hinkommt. Die Leute erkennen Sharky auf den Straßen. Auch Sharky ist Teil eines sozialen Netzwerks. Es gab eine Sharky-Wette mit der DEG, die für fast Fans gesorgt hat. Wie wichtig ist dies für den Verein? Florian Chroscz: Wir waren erstaunt in welcher Geschwindigkeit die Zahlen in die Höhe geschossen sind. Auf unserem Haie-Facebookaccount sind die Zahlen auch gestiegen. Im Laufe der Aktion haben wir zudem Fans auf dem Haie-Account gewonnen. Für beide Accounts hatte es einen positiven Mehrwert. Philipp Walter: Für uns war es gar nicht so entscheidend wie die DEG reagiert hat. Wir haben in keinerlei Form in den Ablauf der DEG eingegriffen. Im Gegenteil: Wir haben sogar den Account der DEG unterstützt. Florian Chroscz: Wir haben am Ende den Account der DEG verlinkt. In diesem Zeitraum hat die DEG um die Fans dazu gewonnen. Bei einer Fanzahl von etwa Fans, ist eine Neugenerierung von Fans in einer Woche sehr gut. Somit war das auch für die DEG eine gute Aktion. Eine mediale Berichterstattung hätte es so ohne die Bekanntheit von Sharky nicht gegeben. Wichtig ist hier den genauen Aufbau der Aktion hervorzuheben. Wir haben erst konstant die Videos des tanzenden Sharkys online gestellt, dann eine ofizielle Scharky Facebook Seite erstellt um danach die Wette mit Sharky einzubauen. Der nächste Schritt hätte ohne den vorherigen Schritt niemals funktionieren können. Herr Walter, Herr Chroscz, vielen Dank für Ihre Zeit und die Beantwortung unserer Fragen. Das Interview führte Simon Sabiers 11

12 ROBERT BURKHARDT I DER SOCIAL MEDIA MANAGER MAZ ab! Robert Burkhardt geht in seiner Serie diesmal der Frage nach, welche Hürden Video- Paid-Content in Vereinen nehmen muss, um zu einer Erfolgsgeschichte zu werden. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Trainingslager auf Gran Canaria im Winter Das erste Mal war ein Internetmuckel mit auf großer Fahrt. Tagebuch schreiben, Bilder machen, Videos drehen. Perfekte Bedingungen, 20 Grad, während die Daheimgebliebenen bei Minusgraden bibberten. Toll, sollte man auf dem ersten Blick denken. Die Sache hatte nur einen Haken: Von der Sonne habe ich relativ wenig gesehen. Denn das Übertragen der Videos dauerte Stunden. Nur die Älteren unter uns erinnern sich noch an das schöne Geräusch des 56k Modems. Tüüüt tüüt tüüt und los ging die wilde Fahrt. Doof nur, dass der FTP Server auch gerne mal die Verbindung abbrach. Mein damals so schöner neuer Laptop war mehr als einmal kurz davor, an der Wand zu zerschellen. Aber immerhin, als dann doch alles fertig war, konnte man schöne exklusive Videos auf seiner Internetseite bestaunen. Und die Resonanz der Fans war, trotz der eher mäßigen Qualität, durchaus positiv. digitsle Professionalisierung erfordert Finanzierbarkeit Die Übertragungsmöglichkeiten wurden besser, aber es kamen neue Probleme. Mit der Vergabe der Bundesligarechte hatten die Vereine nun die Möglichkeit, Spielbilder auf ihren Plattformen zu zeigen. Super Idee, allerdings kam dann der Haken. Nur in einem Bezahlbereich. Damit ging das Rotieren weiter. Denn dahinter steckten blanke Zahlen. Ausgaben für ein Portal, für Technik, für die Aufbereitung der Spiele fürs Internet, Mitarbeiter, die dieses Portal mit Inhalt füllen. Auf der einen Seite fast nicht zu stemmen, auf der anderen wollte man ja auch nicht die Weiterentwicklung des Onlinebereiches verschlafen. Das Akzeptanzproblem Nach und nach entschieden sich die meisten Bundesligisten, das Projekt Paid Content mit den verschiedensten Partnern umzusetzen. Telekom, Sportfive und andere boten Lösungen an, die mal besser, mal schlechter funktionierten. Das Problem, das alle hatten, die Userzahlen waren äußerst unbefriedigend. Das ist allerdings kein fußballspezifisches Problem. Die Akzeptanz von Paid Content ist in Deutschland generell sehr gering. Der Kunde ist einfach daran gewöhnt, hochwertige Inhalte auch kostenlos zu bekommen. Mit den geringen Userzahlen war natürlich auch die Vermarktung einer solchen Plattform mehr als schwierig. Hohe Initialkosten Für fast alle war und ist dieser Bereich ein Zusatzgeschäft. Obwohl es eine sehr interessante Möglichkeit ist, Botschaften zu verbreiten, Exklusivität herzustellen und damit richtige Fanbindung zu realisieren. Aber der Aufwand Hintergrundberichte, Aktualität und Exklusivität zu gewährleisten hat eben auch seinen Preis. Hardware, Software, Personal sind die größten Kostenstellen. Aber ohne Zusatzangebot funktioniert es nicht. Mit Re-live Übertragungen und Zusammenfassungen der Spiele holt man nun einmal nicht den viel zitierten Hund hinterm Ofen hervor. Trotz der Widrigkeiten wurden die Angebote der einzelnen Klubs immer besser und umfangreicher. Was die Kolleginnen und Kollegen bei Bayern München, Borussia Dortmund, HSV und Werder Bremen, um nur einige zu nennen, so produzieren ist schon toll. Und hat manchen Fernsehsender dazu bewogen, keine eigenen Teams mehr zum Trainingsplatz zu schicken, sondern Rohmaterial oder gar ganze Beiträge einzukaufen. Ein guter Weg, um sein TV-Projekt zu refinanzieren. Aber natürlich ist auch das eine Frage der Qualität. Nicht jeder Verein hat die Möglichkeit, fernsehtaugliches Material zu produzieren, das dann auch bei den anspruchsvolleren Stationen sendetauglich ist. Mehrwert gewinnt! Die Umsetzung eines guten Paid Content Konzept ist eine komplexe Herausforderung, für die ganz bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Dabei helfen können sogenannte Analyse- Tools, die aufzeigen, wer die Inhalte 12

13 Unser Gastautor Robert Burkhardt hat über elf Jahre im Medienbereich beim Bundesligisten Hertha BSC gearbeitet. Als Leiter Neue Medien hat er inbesondere die Bereiche Social Media, Website und alle weiteren Online- Aktivitäten der Hauptstädter verantwortet. Man darf ihn getrost als Neue Medien Pionier im deutschsprachigen Bereich bezeichnen nutzt, wie man sie nutzt, was vom Angebotenen tatsächlich genutzt wird und wer welche Inhalte nutzt. Die produzierten Inhalte müssen auch verwertbar sein, also für den Nutzer einen Mehrwert bieten. Wie müssen Inhalte beschaffen sein, dass der Fan/Nutzer dafür bezahlt? Dabei spielen die erwähnten Aspekte Exklusivität und Aktualität und Qualität eine besondere Rolle. kostenlose Appetithappen und freizugängliche Angebote Wichtig ist, nicht alle Bewegtinhalte kostenpflichtig zu machen. Appetithappen und freizugängliche Beiträge sind sehr wichtig, um den Fan zum einen auf das Angebot aufmerksam zu machen und natürlich auch Lust auf mehr zu erzeugen. Kein Nutzer zahlt für Inhalte, von denen er nicht weiß, ob sie den Preis überhaupt wert sind. Die freien Inhalte auf so vielen Kanälen wie möglich anbieten. Viralität auf Facebook, Youtube, Twitter, Homepage schaffen. Wenn der Fan erst einmal vom Angebot überzeugt ist, wird auch eher mal die VISA Karte gezückt. Identifikation besonders wichtig Bewährt haben sich auch Inhalte, die nicht nur das bloße 1:0 und das Drumherum zeigen, sondern Beiträge, in denen sich der Fan wiederfindet. Jubel rund ums Spiel, Emotionen, Choreografien, Jubel in der Kabine um nur einige Punkte zu nennen. Der Fan soll und muss sich wohlfühlen und mit den Inhalten identifizieren können. Ich persönlich habe den Bezahlbereich immer für unglücklich empfunden und des Öfteren angeregt, die Videos wieder frei zugänglich zu machen. Hoher Aufwand und geringe Nutzerzahlen als entscheidende Argumente Das Argument der Spielbilder hat mich am Ende nicht vollends überzeugt, da vor allem Highlights mittlerweile auf den verschiedensten Portalen abrufbar sind. Das bereitgestellte Videomaterial sollte allen Fans zugänglich gemacht werden, denn mit einer so geringen Usergruppe, die die meisten Vereine mit ihren Paid Content Bereichen bedienen, ist der Aufwand den man betreibt nicht gerechtfertigt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich das Verhalten der User was bezahlten Inhalt angeht verändern wird. Im Gegenteil. Aufgrund der unzähligen Möglichkeiten, Szenen, Highlights, ja ganze Spiele kostenlos zu konsumieren, hat Paid Content für mich auf die meisten Vereine bezogen keine rosige Zukunft. 4. SOCIAL MEDIA & SPORT Fachtagung 16. April, Frankfurt 13 Save the date: 16. April 2013 l Frankfurt l weitere Informationen in Kürze unter

14 INTERVIEW I KLITSCHKO Zwei Brüder in den sozialen Netzwerken Expertengespräch mit Julian Ojala, zuständig für New Media und PR bei der Klitschko Management Group,über die Aktivitäten der beiden Box-Weltmeister Vitali und Wladimir Klitschko in den sozialen Netzwerken Fans auf Facebook, Follower auf Google+ und Follower auf Twitter. Das sind beeindruckende Fan-Zahlen für Sportler in den Sozialen Netzwerken. Welche Rolle erfüllen die Sozialen Medien für Vitali und Wladimir? Der direkte Austausch und die Nähe zu ihren Fans sind Vitali und Wladimir sehr wichtig. Soziale Medien nehmen daher eine sehr große Rolle in ihrer Fankommunikation ein. Hier können ihr Image und ausgewählte Themen besonders wirkungsvoll platziert werden. Wenn wir den Fokus auf Facebook legen: wurden zu Beginn der Aktivitäten Zielstellungen definiert und wurden diese erreicht? Ende 2009 haben wir mit der Positionierung der Brüder in den Sozialen Medien begonnen. Damals gab es noch keine konkreten Zielsetzungen. Es war eine Zeit des Ausprobierens und unser Vorgehen wurde nach und nach immer professioneller. Die Seite wird bis heute inhouse betreut ohne die Unterstützung einer externen Agentur. Später haben wir uns intern Ziele gesetzt, die wir durch den permanenten Anstieg der Fanzahlen schnell erreicht haben. Bisher sind wir mit unserem Einsatz bei Facebook und dem Ertrag überaus zufrieden. Ihr habt in der Vorbereitung auf den Kampf gegen den Polen Mariusz Wach auf das noch junge Netzwerk Google+ gesetzt und die Vorbereitung und den Kampf auf Google+ begleitet (z.b. mit Videokonferenzen, sog. Hangouts on Air). Warum habt ihr euch so stark auf das noch vergleichsweise unbekannte Netzwerk gestützt? Wir sahen in Google+ von Anfang an ein großes Potenzial, weitere Zielgruppen zu erreichen. Uns war wichtig, das offizielle Klitschko-Profil mit einem Highlight zu starten. Die Pressekonferenz für den WM- Kampf Klitschko gegen Wach passte perfekt in den Zeitplan. Unsere Idee stieß bei Google Deutschland auf großes Interesse, und in einer gemeinsamen Kooperation streamten wir die Pressekonferenz aus dem Google Headquarter in Hamburg via Hangout on Air. In vier Monaten habt ihr über Follower auf Google+ gesammelt ein Spitzenwert in Deutschland. Welche Erfahrung habt ihr dabei auf Google+ gesammelt? Wir sind selber positiv überrascht, dass wir das erfolgreichste Google+ Profil in Deutschland betreiben und das in so kurzer Zeit. Mit solchen Reichweiten hatten wir nicht gerechnet. Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass das Feedback der Fans in der Quantität im Vergleich zu anderen Netzwerken geringer ist, jedoch deutlich substanzieller erscheint. Welche Rückschlüsse auf die Zielgruppen daraus zu ziehen sind, werden

15 wir weiter beobachten. Vor allem vor dem Hintergrund unserer Vermarktungsstrategien ist das ein interessanter Aspekt. Welche Inhalte erhalten den größten Zuspruch der Online-Community? Die größten Reichweiten erzielen wir mit Behind the Scenes - Material aus dem Privatleben der Klitschkos. Auch in den Wochen um einen Boxkampf herum erreicht der Content eine außerordentlich hohe virale Reichweite. Daneben wird auch unser YouTube-Kanal, für den ein eigener VJ Videos von der Kampfvorbereitung produziert, immer beliebter. Nicht jede Woche findet ein Kampf statt. Wie ist hier eure Vorgehensweise? Stellt ihr zu jedem Kampf einen Social oder Digital Media Plan auf? Für jeden Kampf gibt es einen Social-Media-Plan, der flexibel und contentabhängig umgesetzt wird. Die Sozialen Medien sind enorm wichtig für die Promotion eines Weltmeisterschaftskampfs. Ab Bekanntgabe des nächsten Kampfs wollen die Fans über den Stand der Trainingsvorbereitungen Bescheid wissen. Ebenso spielen Abb. außergewöhnliche Interaktionswerte zum Sieg wirtschaftliche Aspekte wie Ticketing und für den Kampf produziertes Merchandise eine Rolle. Haben Vitali und Wladimir persönliche Präferenzen bei den Netzwerken, in denen ihr aktiv seid? Posten sie auch selbst? Das Posten auf allen Kanälen übernehmen wir für die Brüder, die uns regelmäßig mit Content versorgen. Wir wollen den Fans nichts vormachen, deshalb posten wir bewusst in der 3. Person. Warum habt ihr euch entschieden, für Vitali und Wladimir jeweils über ein Profil auf Facebook, Twitter und Google+ zu kommunizieren? Die Marke Klitschko besteht aus Vitali UND Wladimir. So wird sie auch von den Fans wahrgenommen. Von daher stand es nie zur Debatte, getrennte Seiten für die Brüder anzulegen. Neben den sportlichen Profilen, die wir betreuen, gibt es noch zwei eigene Profile - eines für den Politiker Vitali Klitschko und eines für die Klitschko-Brüder-Stiftung in der Ukraine. 15

16 INTERVIEW I KLITSCHKO 16 Wir sind selber positiv überrascht, dass wir das erfolgreichste Google+ Profil in Deutschland betreiben und das in so kurzer Zeit. Habt ihr bereits Erfahrungen zur Vermarktbarkeit, zum Beispiel der Integration eurer Sponsoren in den digitalen Medienkanälen gesammelt? Wir integrieren bestehende Partner und deren gemeinsame Projekte mit den Klitschkos in unseren Contentplan. In Verhandlungen mit potenziellen neuen Partnern spüren wir zusehends, dass die starke Präsenz der Klitschkos in den Sozialen Medien für das Sponsoring immer attraktiver wird. Allerdings finden wir, dass Facebook & Co. nicht zu Verkaufskanälen verkommen dürfen. Sponsored posts müssen sensibel dosiert sein. Gibt es Aktionen, die besonders gut funktioniert haben? Was würdet ihr im Zweifel nicht mehr wiederholen? Es war Wladimirs persönlicher Wunsch, bei seinem WM-Kampf im letzten Juli den Facebook-Fans die Möglichkeiten zu geben, ihn im Ring zu unterstützen. Über eine App konnten die User mitmachen und die Namen aller wurden auf seinen Kampfmantel und die Kampfhose gedruckt. Der Anreiz, seinen eigenen Namen vor über 12 Millionen TV-Zuschauern bei RTL zu sehen, hat uns außerordentlich hohe Teilnehmerzahlen beschert. Diese Aktion hatte eine immens hohe Viralität und wurde auch von den klassischen Medien in die Berichterstattung über den Kampf aufgenommen. Auf der anderen Seite würden wir die eine oder andere Merchandise-Aktion zukünftig anders angehen. Ihr postet teilweise in deutscher, teilweise in englischer Sprache. Wo sind die Fans von Vitali und Wladimir? Die Brüder haben eine große internationale Fangemeinschaft. Daher war für uns von Anfang an klar, Englisch muss die Hauptsprache sein. Je nach Content entscheiden wir individuell, zusätzlich auf Deutsch zu posten. Wie geht ihr das Thema Mobil an? Gibt es auch hier besondere Angebote für die unterschiedlichen Smartphones oder sogar für tablets? Bisher haben wir keine speziellen Mobile-Angebote. Jedoch sind wir in internen Überlegungen wie wir das Thema zukünftig abdecken. Auch Kooperationen mit bestehenden und potenziellen neuen Partnern sind hier möglich.

17 Advertorial Neuer Bachelorstudiengang Sportbusiness Management Hohe Flexibilität und Praxisbezug Erstmals startet 2013 an der neu gegründeten IST-Hochschule für Management in Düsseldorf der Bachelor-Fernstudiengang Sportbusiness Management. Das Fernstudium zeichnet sich durch ein hohes Maß an Flexibilität sowie einen ausgeprägten Praxisbezug aus und bietet die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Die Studenten qualifizieren sich mit diesem anerkannten akademischen Abschluss für leitende Positionen im professionellen Sportbusiness. Während des Studiums eignen sich die Studenten fundierte wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse an und erwerben für Managementpositionen wichtige Sozial-, Methoden- und Führungskompetenzen. Darüber hinaus erhalten sie vom ersten Semester an branchenspezifisches Fachwissen, unter anderem zu den Themen Sportmarketing, Sportbusinessökonomie, International Sportbusiness und Sportvermarktung. Durch verschiedene Wahlmodule haben die Studenten zusätzlich die Möglichkeit, ihr Studium nach ihren persönlichen Interessen auszurichten. Hier werden Themen wie Fußballmanagement, Sporteventmanagement oder Medienkompetenz & New Media Management im Sportbusiness angeboten. Der Studiengang richtet sich sowohl an Schulabgänger als auch an Personen, die bereits über Berufserfahrung verfügen und den nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Auch für Leistungssportler bietet dieser sportspezifische Bachelor aufgrund seiner Flexibilität eine ideale Möglichkeit, sich parallel zum Sport auf die Zeit nach der Karriere vorzubereiten. Spielraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten Die Studieninhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit renommierten Dozenten und erfahrenen Fachleuten aus der Praxis entwickelt. Vermittelt werden diese über verschiedene Methoden: Neben flexibel zu bearbeitenden Studienheften und ergänzenden Präsenzphasen gibt es multimediale Vermittlungsformen wie z.b. virtuelle Klassenzimmer und Online-Vorlesungen. Die örtliche und zeitliche Flexibilität dieses Studiengangs lässt so einen großen Spielraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Auch die Dauer des Studiums ist wählbar: Es gibt neben der klassischen 6-semestrigen Studiendauer auch eine 8-semestrige Variante, bei der parallel zum Studium noch mehr Zeit zum Sammeln von Praxiserfahrungen bleibt, zum Beispiel durch eine Tätigkeit bei einem branchenspezifischem Arbeitgeber. Staatlich anerkannte Hochschule Die IST-Hochschule für Management ist offiziell als staatlich anerkannte Hochschule zugelassen, der Bachelor-Studiengang Sportbusiness Management von der Internationalen Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich (FIBAA) akkreditiert. Die IST-Hochschule für Management profitiert von der Zusammenarbeit mit dem IST-Studieninstitut, das seit fast 25 Jahren unter dem Motto Bildung, die bewegt berufsbegleitende Qualifizierungsmöglichkeiten für die Sportbranche anbietet. Die Bekanntheit des IST- Studieninstituts, sein Marktzugang und ein großes Netzwerk aus Experten, Dozenten und Führungskräften aus der Praxis sind auch für die Studenten der IST-Hochschule für Management ein großer Vorteil. Details und weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter der Telefonnummer 0211/ vom Fachbereich Sport & Management. 17

18 INTERVIEW I BROSE BASKETS Danke, Freaks! brose baskets: Ulrike Ringer, Verantwortliche für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des dreimaligen Double-Gewinners Bamberg, sprach mit uns über den Erfolg in den Sozialen Netzwerken und die Erwartungshaltung der Fans nach der Erfolgsserie. Frau Ringer, wie ist das Social Media Management bei den baskets organisiert? Prinzipiell liegt die Verantwortlichkeit für das Social Media Management bei uns in der Abteilung für Presseund Öffentlichkeitsarbeit und hier innerhalb hauptsächlich bei mir. Mit den weiteren Abteilungen (z. B. Marketing, Ticketing, Merchandising) erfolgt dabei eine regelmäßige Abstimmung, um alle Social Media relevanten Themen, die sich ergeben, so weit wie möglich aufzugreifen und zu verarbeiten. Admin-Rechte für unsere Facebook-Seite haben neben mir außerdem unser TV- Manager und unser Fotograf, um selbstständig Video- und Foto- Beiträge zu aktuellen Themen unter dem Namen brose baskets zu veröffentlichen. 18 Welche Ziele verfolgen die brose baskets in den Sozialen Netzwerken? Hauptsächlich nutzen wir die Sozialen Netzwerke als Kommunikationskanal, dies soll allerdings keine Einbahnstraße sein. Wir wollen nicht nur aktuelle, interessante Informationen zur Verfügung stellen, sondern kommunizieren gerne mit unseren Fans zu allen Themen, die die brose baskets betreffen. Seien es Fragen zu Ticketingthemen, Spielverlegungen, Fanartikeln, etc. Konstruktive Kritik ist natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Natürlich ergibt sich aus der Natur der Sache auch, dass wir über unsere Social Media Kanäle auch Promotion betreiben. Dazu gehören Hinweise auf Ticketvorverkaufsstarts, neue Merchandising-Artikel oder Sponsorenaktionen. In den meisten Vereinen dienen die Social Media vor allem als Kanal/Kanäle der Unternehmenskommunikation und damit Kommunikationszielen. Wurden Social Media Maßnahmen bereits aus anderen strategischen Unternehmenszielen abgeleitet (zum Beispiel Marketing, Vertrieb oder Personalentwicklung)? Natürlich betreiben wir über unsere Social Media Kanäle auch Marketing. Ein Beispiel: Vor einem Playoff-

19 Wir bewerben unsere Social Media Accounts natürlich aber auch crossmedial zum Bespiel durch Hinweise in unseren Printmedien, LED- Bandenwerbung bei unseren Heimspielen oder Gefällt-mir-Buttons auf unserer Homepage. Finalheimspiel genügt meist ein einziger Facebook-Post mit einem Hinweis auf den Verkaufsstart von Restkarten, um diese innerhalb kürzester Zeit komplett ab zu verkaufen. Ansonsten flankieren wir unsere klassischen Marketingaktivitäten (Printanzeigen, Radiospots, Newsletter) natürlich grundsätzlich durch Hinweise über soziale Netzwerke. Haben die brose baskets bereits Social Media Guidelines für Angestellte (vor allem Spieler) und Mitarbeiter implementiert? Aktuell gibt es keine vereinseigenen Social Media Guidelines wobei wir natürlich schon ein wachsames Auge darauf werfen, wie sich unsere Spieler in den sozialen Netzwerken präsentieren. Bisher gab es allerdings nur in ganz wenigen Ausnahmefällen Grund, regulierend einzugreifen, um den Verein zu schützen. Wie sind ihre Erfahrungen mit dem Wachstum der Fanzahlen innerhalb der Sozialen Netzwerke und dem sportlichen Erfolg? Reagieren alle brose baskets Kanäle gleich oder ähnlich auf sportlichen Erfolg? Sportlicher Erfolg führt unserer Erfahrung nach natürlich zu einem deutlichen Wachstum bei den Fanzahlen. Ein Bespiel, das für sich spricht: Je nachdem wie viele Posts wir an einem Tag via Facebook veröffentlichen und natürlich auch abhängig davon, wie positiv oder auch negativ unsere bereits bestehenden Fans mit diesen interagieren, also liken, kommentieren oder teilen, erhält unsere Seite etwa zwischen 30 und 50 neue Gefällt mir Klicks im Durchschnitt pro Tag. Am 10. Juni 2012 dagegen sind in der Seitenstatistik 677 neue Likes zu sehen an diesem Tag haben wir zum dritten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Ganz klar ist an solchen Tagen die Interaktion unserer Fans durch Likes, Kommentare und 19

20 INTERVIEW I BROSE BASKETS 20 Wir haben es uns zum Beispiel zur Gewohnheit gemacht, natürlich parallel zu einer Pressemitteilung, Spielerneuverpflichtungen oder auch Vertragsverlängerungen zuerst über Facebook und Twitter zu kommunizieren. geteilte Posts deutlich höher, in der Folge steigt natürlich auch die Awareness der Seite bei Nicht-Fans deutlich und diese klicken dann sicher häufiger auf den Gefällt mir -Button, also wenn eine normale Statusmeldung in ihrer Timeline erscheint. Ganz allgemein lassen sich Sprünge im Fanwachstum an Spieltagen ablesen. Allerdings hängt das Fanwachstum hier aber nicht zwangsläufig von Erfolgen ab, Peaks sind auch nach bitteren Last- Minute-Niederlagen in der Euroleague zu erkennen, denn auch dann ist die Interaktion der Fans mit der Seite besonders intensiv, was automatisch eine Erhöhung der Reichweite und neue Fans nach sich zieht. In den vergangenen drei Spielzeiten waren die sportlichen Ergebnisse fast ausschließlich positiv. Macht dies das Wachstum in den Sozialen Netzwerken einfacher und/ oder verändert sich dadurch die Erwartungshaltung der Fans? Eine für mich schwer zu beantwortende Frage wir haben unsere Social Media Aktivitäten im April 2009 begonnen also fast parallel mit dem Beginn unserer sportlichen Erfolgsgeschichte, die im Threepeat im Juni 2012 mündete. Seit dem ist es uns gelungen, unser Fanzahlen kontinuierlich auszubauen und zwar ohne zum Beispiel in Werbeanzeigen auf Facebook zu investieren. Wir bewerben unsere Social Media Accounts natürlich aber auch crossmedial zum Bespiel durch Hinweise in unseren Printmedien, LED- Bandenwerbung bei unseren Heimspielen oder Gefällt-mir-Buttons auf unserer Homepage. Wie zuvor bereits beschreiben, führen aber auch sportliche Misserfolge zu gesteigertem Fanwachstum, ich würde also weniger den sportlichen Erfolg, als das Interesse der Fans, an allem was mit dem Verein zu tun hat, für das Wachstum verantwortlich machen.

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