kultur20 invest11 kongress

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1 kultur20 invest11 kongress Der Branchentreff für Kulturanbieter und Kulturinvestoren im deutschsprachigen Raum 27./ 28. Oktober 2011 IN DEN VERLAGSRÄUMEN DES TAGESSPIEGEL AM ASKANISCHEN PLATZ IN BERLIN Veranstalter: causales Partner: Förderer: kultur20 marken11 award kultur20 marken12 jahrbuch kultur20 marken11 gala 1

2 P R E M I U M P A R T N E R : DER TAGESSPIEGEL gehört zu den meistzitierten Zeitungen Deutschlands. Wer wissen will, was in und Deutschland passiert, liest den Tages spiegel. Gründliche Recherchen, liberale Bericht erstattung und kritische Kommentare sind die Tu genden, die seine Leser und Fachkollegen zu schätzen wissen. Er liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Politik, Wirtschaft und Kultur direkt aus der Haupt - stadt. Besonders im Bereich Kultur ist DER TAGESSPIEGEL zuverlässiger Medienpartner und redaktioneller Berichterstatter. Bereits zum zweiten Mal stellt DER TAGESSPIEGEL in diesem Jahr seine Räumlich keiten für den KulturInvest-Kongress zur Verfügung. Premiumpartner: 2 WELTKUNST, Deutschlands älteste und renommierteste Zeitschrift für Kunst und Antiquitäten entstand 1930 als Relaunch der Zeitung Die Kunstauk - tion, unter der Leitung des Künstlers und Autors Walter Bondy. Inzwischen präsentiert WELTKUNST in 14 Ausgaben pro Jahr mit großzügig aufgemachten Bildstrecken und fundiert recherchierten Texten die ganze Welt der Kunst und informiert ihre Leser über das spannende Geschehen am nationalen und internationalen Kunstmarkt. Ausgabe für Ausgabe widmet sich die WELTKUNST einem Schwerpunkt - thema mit ausführlichen Hintergrundberichten, ergänzt um Interviews, Marktberichte oder Porträts der entscheidenden Akteure. Sie informiert in ihren News, Ausstellungs-, Messe- und Auktionsberichten über Neuigkeiten und Interessantes aus der Kunst - welt zeigt was gesammelt, gehandelt und in Museen präsentiert wird: von der Antike über die Alten Meister bis zur zeitgenössischen Avantgarde, vom klassischen Kunstgewerbe wie Porzellan, Möbel, Silber, Uhren oder Schmuck bis zu modernem Design. Diese Vielfalt des Heftes schätzen nicht nur private Kunstliebhaber und -Sammler oder qualitätsund designorientierte Kunstinteressierte, sondern auch Profis wie Kunsthändler, Galeristen, Auktio - natoren und Museumskuratoren. Wer das Schöne liebt, der liest die WELTKUNST. Verhülsdonk ist eine der führenden mittelgroßen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs gesell - schaften mit Niederlassungen und Tochtergesell - schaften in 10 deutschen Städten. Das Unterneh men stützt sich auf eine 75-jährige erfolgreiche Praxiserfahrung und auf aktuelles fachliches und technologisches Know-how. Verhülsdonk bietet Leistungen aus einer Hand. Dabei stehen die Unternehmen der Mandanten, der jeweilige Markt mit seinen Perspektiven und die rechtlichen und vor allem steuerlichen Rahmen bedingungen immer im Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Die interdisziplinäre Beratung aus den Bereichen Wirtschafts prüfung, Gesellschaftsrecht, Steuer - recht und Betriebswirtschaft verhelfen den globalen und langfristigen Unternehmens strate - gien der Mandanten so zu nachhaltigem Erfolg. Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügen über ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik (DHL) und Kommunikation (Deutsche Post). Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen vom Dialogmarketing bis zur industriellen Versorgungs - kette. Dabei bilden die über Mitarbeiter in mehr als 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nach - haltigkeit ausgerichtet ist. Mit seinen Programmen in den Bereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildung übernimmt der Konzern gesellschaftliche Verantwortung. Im Kulturbereich wirkt die Deutsche Post DHL unter anderem als Bausponsor für das geplante Festspielhaus Beethoven. Neben Rock und Pop unterstützt die Deutsche Post DHL auch als Hauptsponsor des Internationalen Beet - hovenfestes in Bonn, denn Ludwig van Beethoven, der berühmteste Sohn der Stadt Bonn, steht wie der Konzern Deutsche Post DHL für internationale Bekanntheit, Modernität und Dynamik in seiner Zeit.

3 G R U S S W O R T E Kulturmanagement, Kulturmarketing & Kultursponsoring Kulturinvestment als Identitätsinvestment Die Anforderungen an Kulturbetriebe wandeln sich permanent. Die Entwicklungen der letzten Jahre lassen sich wie folgt beschreiben: Verwaltungsaufgaben entwickeln sich zu Managementprozessen, die klassische Öffentlichkeitsarbeit ist Element von Marketingstrategien geworden und aus Kultureinrichtungen und Kulturprojekten werden Marken Kulturmarken. Mit diesen Prozessen wandeln sich auch die Herausforderungen für Führungskräfte in Kulturbetrieben. Diese sollten Trends erkennen, Konzepte erarbeiten, Potentiale mobilisieren und Prozesse steuern können. Eine wesentliche Erkenntnis dafür ist: Jedes Kulturinvestment sollte als Identitätsinvestment verstanden werden. Kulturförderung ist keine Subvention vielmehr investieren wir mit und durch die Kunst und Kultur in die Zukunft unserer Gesellschaft. Vielfalt und Identität spiegeln sich in der Kultur eines Landes. Kultur ist eine bedeutende Ressource unserer Zukunft. Kultur ist für viele Unternehmen interessant, und auch die Kulturszene hat sich der Wirtschaft stärker geöffnet. Kultur zu fördern, das zeichnet aus. Eine lebendige Kultur braucht Engagement und Einsatz. Unternehmerisches Engagement im Bereich der Kulturförderung ist Teil einer gesellschaftlichen Verantwortung und zusätzlich zur auskömmlich finanzierten institutionellen Kulturförderung des Staates für die kulturelle Infrastruktur von immens wichtiger Bedeutung. Dieses gewinnbringende Zusammenwirken zwischen staatlicher Förderung und privaten Investitionen gewinnt an Attraktivität. Und es wird auf beiden Seiten immer professioneller. Das schönste Instrument der Public Relations ist meines Erachtens das Sponsoring, weil es die Phantasie beflügelt, das Verhältnis zweier Partner, die sich füreinander entschieden haben, auszugestalten. Mein Dank gilt den Veranstaltern des KulturInvest-Kongresses 2011! Auch in diesem Jahr ermöglichen Sie wieder den wich - tigen Austausch über das Zusammenwirken von Kultur und Wirtschaft in der Kulturförderung und -finanzierung. Ihr Kongress bietet eine viel beachtete Plattform zur Stärkung des Kultursponsorings, damit die Zielgruppen von Kultur und Kommerz im gemeinsamen Interesse produktiv zueinander finden. Ich wünsche allen Kongressteilnehmern anregende Diskussionen und spannende Einblicke und allen Wettbewerbsteilnehmern um die Kulturmarken 2011 viel Erfolg! Prof. Monika Grütters Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Oliver Scheytt Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft Keynotespeaker beim Kulturinvestment-Kongress

4 V E R A N S T A L T U N G S P A R T N E R Die Gothaer steht für Beratung auf höchstem Niveau und umfassende, aber einfache Lösungen für die Risiken des Lebens oder des Unternehmens. Indem die Gothaer Versicherungs- und Vorsorgefragen angenehm und einfach macht, liefert sie spürbaren Mehrwert für den Kunden. Seit 2003 wird fritz-kola mit wachsendem Erfolg und viel viel Liebe und Koffein produziert. Eine Kola mit k!, die anders ist und das nötige Koffein für das Groß - stadtleben liefert. fritz-kola engagiert sich zudem auch im kulturellen Bereich und präsentiert unter anderem Musik-Festivals, Theaterveran staltungen und junge Bands. Mit dem Projekt fritz-töne können sich Musikbands ohne jegli ches Casting, aber mit Musik auf der Internetseite präsentieren und werden durch fritz-kola zum Beispiel bei Konzerten unterstützt. Lebendige, weltoffen und international so präsentiert sich das ARCOTEL John F direkt neben dem Auswärtigen Amt, zwischen Museumsinsel und Gendar - menmarkt. Individuell entworfene Möbelstücke, raffinierte Designelemente und hochwertige Materialien finden sich in den Zimmern, der TOWN BAR und dem Restaurant FOREIGN AFFAIRS wieder. Das Restaurante FOREIGN AFFAIRS bietet frische saisonale Küche in lebendiger Atmosphäre. Die ARCOTEL Unternehmens - gruppe ist eines der größten privaten österreichischen Familienunternehmen im Tourismusbereich in sieben europäischen Städten. Mit dem ARCOTEL John F ist die ARCOTEL Unternehmensgruppe bereits mit zwei Hotels in der deutschen Hauptstadt vertreten. Seit über 25 Jahren ist die APA Firmengruppe einer der großen Spezialisten für die Produktion großformatiger und innovativer Werbemittel in ganz Europa. Die Ausstattung und werbliche Umsetzung von Sport- und Kulturevents bilden das Kerngeschäft von APA. Hierbei fungieren wir als Generalausstatter von Großveranstaltungen wie der Leichtathletik-WM in Deutschland oder der Handball-WM in Schweden. Ein hochwertiges, einheitliches Erscheinungsbild und somit ein hoher Wiedererkennungswert für Veranstalter und Sponsoren stehen bei APA immer im Vordergrund! DIE DRAUSSENWERBER vermarkten wöchentlich über Werbeflächen in. Die Litfasssäulen, U-Bahnvitrinen und Wartehallen gelten mittlerweile als Kulturzeitung der Stadt. Auch wenn Sie dauerhaft auf Ihr Unternehmen hinweisen möchten, bieten DIE DRAUSSENWERBER mit Mastenschildern an Laternen und Hinweiswerbeflächen in U-Bahnhöfen die besten Möglich - keiten. DIE DRAUSSENWERBER ist ein auf spezialisiertes Tochter- Unternehmen der Wall AG. PiCK ME s Kulturregal ist die neue Marke der primeline.berlin GmbH. Mit diesem variablen Displaysystem bieten wir unseren Kunden aus den Bereichen Kultur, Sport, Medien und Industrie ein hochqualitatives Medium und verteilen ihre Botschaften an Standorten der Hauptstadt. Eine engagierte Kundenberatung, transparente Qualitätssicherung und die gemeinsame Entwicklung von Ideen begleiten Sie auf dieser täglichen Mission. 4 Die Deutsche Bahn AG wurde 1994 gegründet. Im Personenverkehr befördert der DB-Konzern europaweit in seinen Zügen und Bussen über 10 Millionen Per - sonen pro Tag. Im Rahmen von Kooperationen mit Museen, Ausstellungshäuser, Theater, Opern und Festivals bietet der Personenverkehr interessierten Kunden zahlreiche Angebote rund um den Reiseanlass Kultur. Apollinaris ist eine der renommiertesten Marken Deutschlands. Bereits im Jahre 1852 wurde die Quelle des natürlichen Mineralwassers vom Winzer Georg Kreuzberg im Ahrtal in Bad Neuenahr entdeckt. Heute wird Apollinaris für seinen mehrfach ausgezeichneten Geschmack, die erfrischend feinperlige Kohlensäure und seine reichhaltige Mineralisierung geschätzt. Es ist in den Varianten CLASSIC, MEDIUM im Handel erhältlich und mit Apollinaris Selection Marktführer in der Gastronomie. ViO ist das stille Mineralwasser aus dem Hause Apollinaris.

5 Die globalen ökonomischen und sozialen Entwick lungen stellen große Herausforderungen an Kul tur politiker, Kulturanbieter und deren Koope rations partner dar. Die Etablierung betriebswirtschaftlicher Manage ment- und Marketing prozesse bei öffentlichen und privatwirtschaftlichen Kulturan bie tern, die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirt schafts unternehmen sowie kulturpolitisches Umdenken erzeugen positive Synergien. Namhafte Referenten reflektieren auch in diesem Jahr Entwicklungs - pers pektiven für das Zusammen - wirken von Kultur, Wirt schaft, Öffentlicher Hand und Medien. Über 50 Referenten werden sich insbesondere mit der Zukunft des Kulturbetriebes und seiner Wirt - schaft lichkeit, der Vermarktung von Kulturformaten, aber auch interessanten Beteili gungs- und Investment-Beispielen zwischen Wirt schaftunter nehmen und Kultur - anbietern auseinan dersetzen. Der KulturInvest-Kongress wird von der ESB Europäische Sponso ring-börse und der Agentur Causales präsentiert. kulturinvest kongress 2011 Der Branchentreff für Kulturanbieter und Kulturinvestoren im deutschsprachigen Raum Ihr Kongressteam causales Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbh Causales ist die Agentur für Kultur marketing und Kultursponsoring im deutschspra chigen Raum. Als erfahrene Agentur berät sie Ihr Wirt schafts - unternehmen in der strategischen Planung von Sponsoringprozessen und findet die attraktivsten Kulturprojekte für Ihr gesellschaftliches Engage - ment. Ihr Kulturprojekt berät Causales in Markenbildungs prozessen und findet für Sie die geeigneten Sponsoren aus der Wirtschaft. Die Agentur Causales bietet Ihnen entsprechende Leistungspakete und hat Pro dukte zur Marktstimu - lierung entwickelt, die Sie für Ihre Sponsoring - aktivitäten nutzen sollten. Die ESB Europäische Sponsoring-Börse vernetzt das Sponsoring- und Event-Business. Das ESB-Partnernetzwerk bringt Sponsoren, Agenturen, Berater und Dienstleister im Sponsoring- und Event- Markt zusammen. Die Kongresse der ESB sowie die ESB-Unter - nehmerforen sind ideale Plattformen, um Kon takte zu knüpfen, Know-how zu vertiefen und die Kompetenzen im Bereich Sponsoring zu erweitern. Als unabhängiger Dienst leister bewertet die ESB Sponsoring-Engagements mit dem Sponsor-Meter und bündelt mit Semi na ren, Lehrgängen, Studien und weiteren Informa tions dienst leistungen das Know-how im Sponsoring und Event-Marketing. 5

6 Ü B E R S I C H T Tag 1 Donnerstag 27. Oktober h Ankunft, Anmeldung und Begrüßungskaffee im Foyer des Tagesspiegel-Verlagsgebäudes h Eröffnung im Raum A h Kaffeepause im Foyer Foren am Vormittag Unternehmen Kultur Mehr Nutzen durch Medienpartnerschaften Transmediales Kulturmarketing Kultur- Marketing Trends: App & Co. Raum A Seite 10 Raum B Seite 10 Raum C Seite 11 Raum D Seite h Mittagspause im Foyer h Foren am Nachmittag Kaffeepause im Foyer Beteiligungsmodelle mit der Wirtschaft Kulturkom mu nikat ion in Wirtschaftsunternehmen Recht und Steuern Invest in Rock & Pop Raum A Seite 12 Raum B Seite 12 Raum C Seite 13 Raum D Seite h h Einlass zur Kulturmarken-Gala im TIPI am Kanzleramt mit Sektempfang Preisverleihung des Kulturmarken-Awards Vergabe der Preise in den Kategorien Kulturmarke, Trendmarke, Kulturmanager, Stadtmarke, Kulturinvestor und Förderverein des Jahres (siehe auch Seite 14/15) 6

7 Tag 2 Freitag 28.Oktober h Kaffeepause im Foyer Foren am Vormittag Kultursponsoring 2.0 Kulturwerbung Starke Kulturmarken CSR statt Kultursponsoring? Raum A Seite 16 Raum B Seite 16 Raum C Seite 17 Raum D Seite h h Kaffeepause im Foyer Mittagspause im Foyer Foren am Nachmittag Online-& Social Media Marketing Compliance/ Hospitality EU-Kulturförderung Neue Möglichkeiten Raum A Seite 18 Raum B Seite 18 Raum C Seite 19 Sonderforum: Dirigieren und Führen im Meistersaal am Potsdamer Platz Seite 20 Änderungen des Programms vorbehalten 7

8 Jürgen Bachmann Kulturreferent AUDI AG Ingolstadt Dr. Marc Bieling Geschäftsführer Die Draussenwerber GmbH Sabine Bornemann Leiterin Cultural Contact Point Germany, Bonn Oliver Bresch Marketingleitung der Intro GmbH & Co. KG Köln Christine Brockmann Leiterin Kulturförderung und Medien Itzehoer Versicherung Itzehoe Stephan-Andreas Casdorff Chefredakteur Der Tagesspiegel Ralf Dannhäuser Geschäftsführer on-connect Eventkommunikation Filderstadt Michael Drautz Geschäftsführer Festspielhaus Baden-Baden Stefanie Dujardin-Sommer Vertriebsmarketing Verlag Der Tagesspiegel GmbH Guido Froese Geschäftsführer Nordkolleg Rendsburg Dr. Thomas Girst Leiter Kulturengagement BMW Group München Birgit Härle Leitung Corporate Giving & Events HypoVereinsbank/ UniCredit München Prof. Manfred Harnischfeger Direktor des Beethoven-Hauses Bonn Hochschule für Musik und Theater Hamburg Prof. Dr. Andrea Hausmann Professorin für Kulturmanagement Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Tina Heine Geschäftsführerin der ELBJAZZ GmbH Hamburg Stefan Horn Künstlerische Leitung Urban Dialogues Milena Ivkovic Direktorin Marketing und Kommunikation der Philharmoniker Hamburg Dr. Sebastian Janka Rechtsanwalt NOERR LLP München Steve Johnson-Wozowiecki Geschäftsführer Strategie und Entwicklung tbo interactive Michaela Joska Sponsoring/Fundraising Theater in der Josefstadt & Kammerspiele Dr. Harald Jossé Geschäftsführer BrandControl GmbH Frankfurt am Main Thomas Kahl Geschäftsführender Gesellschafter akzio! GmbH München Oliver Kaiser Geschäftsführer LEDAVI GmbH München Daniel Klitzsch IT - FOR YOU, Mülsen Reimar Kosack wwsc Märkte und Medien Weimar,, San Franciso Brigitte Kössner-Skoff Geschäftsführerin Initiativen Wirtschaft für Kunst Wien Hemuth Lammer Gründer der Facebook-Fanpage MuseumsQuartier Wien Prof. Dr. Alfons Madeja SLC management Nürnberg Prof. Dr. Birgit Mandel Leitung Studienbereich Kulturmanagement und Kulturvermittlung, Universität Hildesheim Bernd Maywald Verlagsleiter Zitty Verlag 8 RA Dr. Christoph Mecking Geschäftsführer Institut für Stiftungsberatung Tobias Möller Leitung Marketing und Kommunikation der Phil Media GmbH Bettina Münzberg Leiterin Kommunikation, Marketing, Sponsoring Ruhrtriennale / Kultur Ruhr GmbH, Gelsenkirchen Dr. Stephan Muschick Geschäftsführer RWE Stiftung ggmbh Essen Volker Nickel Sprecher Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft und Deutscher Werberat Konrad Pochhammer Gesellschafter- Geschäftsführer Verhülsdonk & Partner GmbH

9 Lorenz Pöllmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Europa-Universität Viadrina Prof. Dr. Gereon Röckrath Geschäftsführer der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH Hamburg Jörg Pommeranz Carat Sponsorship GmbH Düsseldorf Pamela Rohde Onlinekommunikation Staatliche Kunstsammlung Dresden Jürgen Preiß Herausgeber TheaterManagement aktuell Köln Kai Röger Chefredakteur Zitty Verlag Mandy Risch-Kerst Rechtsanwältin und Fach - anwältin für Gewerblichen Rechtsschutz, Eventlawyers Jochen Sautter Direktor Marketing/ Vertriebssteuerung, SÜDWESTBANK AG Stuttgart Patricia Rösner Distribution Manager und Leitung Kinovertrieb Phil Media GmbH Frank Schellenberg Bereichsleitung Kultur& Regionen actori GmbH München / Köln R E F E R E N T E N Veronica Scheubel CSR Consultant Organisation Development Prof. Dr. Oliver Scheytt Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft Bonn Wolfgang Schreiner Marketingleiter Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien Prof. Gernot Schulz Gesellschafter Dirigieren & Führen Dirk Schütz Geschäftsführer KM Kulturmanagement Network GmbH Weimar Daniel Sibbers Leitung Marketing Yorck Kinogruppe Klaus Siegers Vorstandsvorsitzender Weberbank Actiengesellschaft Gabriele Spiller Schweizer Repräsentantin des Sinus-Instituts Heidelberg Dorothee Starke Direktorin Theater Hameln Frank Tentler Transmedia Projekte Oberhausen Thorsten Terlohr Leiter Sponsoring / Eventmarketing / Social Media Warsteiner Brauerei Warstein Dr. Christiane Theobald Stellv. Intendantin und Betriebsdirektorin Staatsballett Prof. Dr. Martin Tröndle Chair for Arts Management & Art Research Zeppelin University Friedrichshafen Andreas Ullmann Head of Market Intelligence und Senior Consultant Sport + Markt Köln Tanja Jeannette Vogt Pressesprecherin Vodafone D2 GmbH Düsseldorf Monika Wagner Sponsoring & Development BREGENZER FESTSPIELE GmbH Bregenz Uwe Wagner Verwaltungsleitung Controlling Rheingau Musik Festival Konzert GmbH Oestrich-Winkel Bernd Lorenz Walter Berater für strategische Kommunikation, Antje Weitzel uqbar Christof Zollfrank Geschäftsführer ZFK Communications GmbH 9

10 KulturInvest 2011 Donnerstag, / Foren am Vormittag Raum A Raum B h Eröffnung KulturInvest-Kongress 2011 _Begrüßung der Kongressteilnehmer durch Joachim Liebler, Geschäftsführer Verlag Der Tagesspiegel GmbH _Keynote von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.v. _Kurze Einfühung in das Format Dirigieren und Führen durch Prof. Manfred Harnischfeger und Prof. Gernot Schulz PR für Kunst und Kultur Mehr Nutzen durch Medienpartnerschaften? h / mit Kaffeepause moderation: björn döring Gesellschaftliche Diskurse über Kunst und Kultur initiieren. Neue Herausforderungen und Strategien der Kultur-PR. Der Vortrag beschäftigt sich mit den besonderen Heraus - forderungen professioneller PR für kulturelle Institutionen, Veranstaltungen und Projekte. Strategien vom Guerilla - marketing über Virales und partizipatives Marketing bis zum Audience Development werden auf ihre Wirksamkeit für die Kommunikation über und mit Kunst und Kultur untersucht. Prof. Dr. Birgit Mandel, Leitung Studienbereich Kulturmanagement und Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim Der Tagesspiegel als kulturförderndes Medienunternehmen Er hat eine eigene Kultur, er zeigt Zeitungskultur und ist, im besten Fall, ein Kulturgut Der Tagesspiegel. Er fördert die Kultur, indem er sich ihrer annimmt, sie in ihrer ganzen Vielfalt thematisiert. Geschätzt von Lesern und Kultur schaffenden, gehört der Tagesspiegel zu den wichtigsten Medien der Hauptstadt, weit über die Stadtgrenzen s hinaus. Mit Partnerschaften wird die Kultur gestärkt. Dazu gibt es vertragliche Kooperationen. Wie beide Vertragspartner miteinander und voneinander profitieren zeigen Beispiele aus der Praxis. Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur Der Tagesspiegel, Joachim Liebler, Geschäftsführer Verlag Der Tagesspiegel GmbH, Stefanie Dujardin-Sommer, Vertriebsmarketing Verlag Der Tagesspiegel GmbH, Erfolgreiche Kooperationsmodelle mit s größtem Stadtmagazin-Verlag und die zitty seit über 30 Jahren begleitet das Stadtmagazin den Kulturbetrieb in all seinen Facetten, kritisiert und polemisiert und ist für er, Neuberliner und besucher gleichermaßen der Schlüssel zur Stadt. Mit einem Portfolio von zwei periodisch erscheinenden Magazinen neben der zitty die [030] erreicht der Zitty Verlag ein altersübergreifendes Spektrum verschiedenster Interessengruppen und kann auf unterschiedliche Kooperationsmöglichkeiten bauen. Bernd Maywald, Verlagsleitung Zitty Verlag,, Kai Röger, Chefredakteur Zitty Verlag, Transmediales Kulturmarketing Strategien und Technologien für den Marketing-Erfolg h / mit Kaffeepause moderation: dirk schütz Strategisches Transmedia Storytelling Das Asisi-360 Grad-Projekt im Pergamon Museum Ende September eröffnen im Pergamonmuseum Ausstellung und Panorama PERGAMON- Panorama einer antiken Metropole. Entwickler und Produzent ist das er Unternehmen asisi. Neben dem innovativen Ausstellungskonzept wurden, ausgehend von einer individuellen und dynamischen Transmedia Storytelling -Strategie, alle Möglichkeiten der Zielgruppen-ausgerichteten digitalen Interaktion integriert und einem kontinuierlichen Monitoring unterworfen. Frank Tentler berichtet über Planung, Umsetzung und die Zukunft des Projekts. Frank Tentler, Frank Tentler Transmedia Projekte, Oberhausen Visualisieren, Charakterisieren & Beleben mit Augmented Reality die Besucher- und Kundenkommunikation verbessern Was wäre wenn...? Daniel Klitzsch von AUGMEDIA klärt auf und informiert über die große Bandbreite von Augmented Reality Anwendungen im Kulturbereich. Technische Voraussetzungen, der Kostenfaktor, Einsatzmöglichkeiten sowie der aus der erweiterten Kundenansprache resultierende Mehrwert werden dabei beleuchtet. Visualisieren, charakterisieren und beleben die Zeiten des grauen, monotonen Informationsflusses sind zu Ende. Daniel Klitzsch, AUGMEDIA / IT - FOR YOU, Mülsen Ihre App ist fertig! Gute Nachrichten für alle, die TYPO3-Websites haben. Aus TYPO3-Websites lassen sich unkompliziert native Apps und mobile Websites generieren, die auf allen gängigen Plattformen laufen. iphone, ipad oder Smartphone werden direkt über das TYPO3-Redaktionssystem mit Inhalten beliefert. Mit T3APP hat wwsc eine Schnittstelle entwickelt, mit der sich das aufwendige App-Building erübrigt. Kultur ein - richtungen können so einfach und kostengünstig eigene Apps für Besucher anbieten. Kurz: your app ist ready already! Reimar Kosack, wwsc Märkte und Medien Weimar,, San Franciso Der Tagesspiegel gehört zu den meist zitierten Zeitungen Deutschlands. Wer wissen will, was in und Deutschland passiert, liest den Tagesspiegel. Gründliche Recherchen, liberale Berichterstattung und kritische Kommentare sind die Tugenden, die seine Leser und Fachkollegen zu schätzen wissen. Er liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Poli - tik, Wirtschaft und Kultur direkt aus der Hauptstadt. Besonders im Bereich Kultur ist Der Tagesspiegel zuverlässiger Medienpartner und redaktioneller Berichterstatter. Kulturmanagement Network hat sich seit seiner Gründung 1996 zu einem der führenden Informationsnetzwerke und Dienstleister für Fach- und Führungskräfte im Kulturbetrieb entwickelt. Es erreicht dabei monatlich allein über sein deutschsprachiges Internetportal und Monatsmagazin etwa Leser. Seine Ziele sieht es u. a. in der Vernetzung von Kulturunternehmern und Kulturmanagern sowie in der Beförderung des Dialoges zwischen Akteuren aus Kultur, Politik und Wirtschaft.

11 Raum C Unternehmen Kultur h / mit Kaffeepause moderation: lorenz pöllmann Audience Development: Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und das Publikum von morgen Mit dem Audience Development zieht ein Konzept an der Schnittstelle von Kulturmarketing und Kulturvermittlung in deutsche Kulturbetriebe ein, das in den USA und in UK bereits seit längerem große Erfolge verzeichnet. Ziel des Vortrags ist es, Kulturschaffende für die strategische Bedeutung von Audience Development im Hinblick auf die Zukunftssicherung von Kulturbetrieben zu sensibilisieren, die wichtigsten Anwendungsbereiche und Instrumente dieses Konzepts darzustellen sowie des weiteren unumstößliche Voraussetzungen für den Umsetzungserfolg aufzuzeigen. Prof. Dr. Andrea Hausmann, Professorin für Kulturmanagement, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Spitzenleistung auf und hinter der Bühne Das Festspielhauses Baden-Baden lies als erste Bühne in Deutschland sein Qualitätsmanagement nach dem internationalen Standard ISO 9001 zertifizieren. Die Vorteile hieraus werden an vielen Stellen deutlich und sorgen für eine spürbare Erhöhung der Besucher-, Künstler- und Mitarbeiterzufriedenheit. Michael Drautz, Geschäftsführer Festspielhaus Baden-Baden Kultur rechnet sich Monetäre Effizienz der Kronberg Academy Das Vorurteil, dass kulturelle Institutionen die Gemeinden nur Geld kosten, hält einer sachlichen Überprüfung auf Basis der Vollkostenrechnung nicht stand. Am Beispiel der Kronberg Academy hat BrandControl, das Institut für Markencontrolling, nachgewiesen, dass die kulturelle Institution der Gemeinde per Saldo sogar Erträge bringt. Dr. Harald Jossé, Geschäftsführer BrandControl GmbH Audience Development nach Psychografie? Zielgruppensegmentierung mit den Sinus-Milieus Die Sinus-Milieus gruppieren Menschen, die sich in ihrer Grundorientierung und Lebensweise ähneln. Damit gehen auch kulturelle Präferenzen einher. Diese Zielgruppen suchen bestimmte Orte bevorzugt auf, haben eine vergleichbare Alltagsästhetik und einen ähnlichen Musikgeschmack. Gabriele Spiller, Schweizer Repräsentantin Sinus Institut 80 Jahre Tradition und zugleich Magazin für das 21. Jahrhundert: Die WELTKUNST bietet eine einzigartige Mischung aus Sammlerporträts, Reiseberichten und Hintergrund geschichten aus Kunstwelt, Anti quitäten und Luxusindustrie. Wer das Schöne liebt, der liest die WELTKUNST. P R O G R A M M / T A G 1 Raum D Kultur-Marketing Trends: App & Co h / mit Kaffeepause moderation: michael joska Inszenatorisches Management im Museum Kann die Wahrnehmung des Betrachters von Kunstwerken gemessen werden? Hat die Anordnung der Kunstwerke in Museen einen Einfluss auf die Wahrnehmung der Besucher? Wenn das so ist, wie kann man diese Faktoren messen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Keine unbedeutenden Fragen für Museen und Vernissagen. Ein Einblick in die unterschiedlichen Wirkungsformen der Kunst auf den Betrachter, ermöglichen neue Handlungsweisen für zukünftige Kunstausstellungen und Künstler. Prof. Dr. Martin Tröndle, Chair for Arts Management & Art Research Zeppelin University, Friedrichshafen Kultur 2.0 Emotionale Erlebnisplattformen Der Relaunch hat begonnen! Die Evolution in der Kultur und ihre attraktiven Zielgruppen schaffen dem Sport einen ernstzunehmenden Wettbewerber. Mit welchen innovativen Konzepten kann die Kultur die Wirtschaft für sich gewinnen? Wie können Unternehmen stärker profitieren? Prof. Dr. Alfons Madeja, Professor für Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement, SLC Management, Nürnberg Museumsapp für das Handy Kulturförderung durch das Smartphone?! Die Mobilmachung des Webs schreitet voran, auch mittelgroße Museen wie das Museum moderner Kunst in Wien (MUMOK) nützen die Chancen der Kommunikation mit aussichtsreichen Besuchergruppen sowohl über die sozialen Netzwerke wie auch mit Apps. Zu beachten gilt dabei, dass eine App einen uniquen Nutzen für die User bieten sollte. Das MUMOK beschreitet seit 2010 erfolgreich einen Weg zwischen Information und Unterhaltung. Wolfgang Schreiner, Marketingleiter Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien Kulturkonsum 2020: und was nun?! Digitalisierung, Individualisierung, Globalisierung und Alter - Nur einige Trends, die die Rahmenbedingungen für Kulturmarketing verändern. Kultureinrichtungen werden neue Wege gehen müssen, um im Umfeld zunehmenden Wettbewerbs und sich verändernder Zielgruppen bestehen zu können. Wie wird sich Kulturkonsum in Zukunft verändern? Was bedeutet das für Angebotsgestaltung und Kommunikation von Kulturinstitutionen? Frank Schellenberg, Bereichsleitung Kultur& Regionen actori GmbH, München/ Köln Städte, Regionen und Länder, ebenso wie Hochschulen, Museen und Bühnen stehen unter Wettbewerbsdruck. Das monatlich erscheinende Fach - magazin PUBLIC MARKETING berichtet über die Kommunikations-Aktivitäten des öffentlichen Sektors: so in Stadt - Land - Regionen u.a. Markenführung von Städten, Destinationsmarketing, Wirtschaftsförderung und Bürger - kommunikation. Wissenschaft + Bildung behandelt u.a. Profilierung von Wissenschaftsstandorten und Zielgruppenansprache von Studie - renden, Schülern sowie Unternehmen. Die Rubrik Kultur + Events widmet sich der Vermarktung von Museen, Bühnen und Festivals sowie sportlichen Großevents, der Besuchergewinnung und Sponsoring-Konzepten. 11

12 Kulturinvest KulturInvest Donnerstag, / Foren am Nachmittag Raum A Beteiligungsmodelle mit der Wirtschaft h / mit Kaffeepause moderation: dr. stephan muschick Die Elbphilharmonie: Hamburgs neues klingendes Wahr zeichen eine außergewöhnliche Plattform für Koopera tionen von Wirtschaft und Kultur Mit der Elbphilharmonie erhält Hamburg ein kulturelles und architektonisches Leucht turm projekt. Der prestigeträchtige Bau, die besondere Magie des Ortes und die Exzellenz des künstlerischen Programms werden Unternehmen vielfältige Anknüpfungspunkte für ein kulturelles und gesellschaftliches Engagement bieten. Prof. Dr. Gereon Röckrath, Geschäftsführer Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH, Hamburg Mit Energie fördern. Das Kulturengagement der RWE Stiftung _ Abgrenzung vom Kultursponsoring _ Fördergrundsätze: Themen und Genres _ Das Visit -Artist in Residence-Programm Dr. Stephan Muschick, Geschäftsführer RWE Stiftung ggmbh Ballett und Bank ein harmonischer Pas de deux Begeisterung, Verbundenheit, Verlässlichkeit wesentliche Komponenten für die Etablierung einer Win-win-Situation zwischen Sponsor und Kulturbetrieb. Dr. Christiane Theobald, Stellv. Intendantin und Betriebsdirektorin Staatsballett, Klaus Siegers, Vorstandsvorsitzender Weberbank Sinnhaftes statt Sponsoring Eventkultur, Einflussnahme, Eitelkeiten erst wenn Partner aus Kultur und Wirtschaft ihre Rollen kennen, kann langfristig Bedeutsames entstehen. Dr. Thomas Girst, Leiter Kulturengagement BMW Group Woher beziehen wir künftig unsere Ener gie? Und wie gehen wir damit um? Mit diesen Fragen hängen zahlreiche Heraus forderungen des 21. Jahrhunderts zusammen, beispielsweise der Schutz von Um welt und Klima. Antworten findet die Gesellschaft nur, wenn sie Impulse erhält fachliche genauso wie kreative. RWE möchte solche Impulse auch jenseits seines Kerngeschäfts setzen. Der Konzern unterhält daher eine gemeinnützige Stif - tung, die sein bürgerschaftliches Enga ge - ment bündelt und mit dem Thema Energie verknüpft. Der geografische Fokus der Stiftungsarbeit liegt auf Nordrhein- Westfalen, besonders auf dem Ruhrgebiet, denn dieser Region ist RWE historisch verbunden. Mittel der RWE Stiftung fließen aber auch in überregionale und europä ische Projekte. Raum B 12 Kulturkommunikation in Wirtschaftsunternehmen Eigene Formate vs. Kulturförderung? h / mit Kaffeepause Ingolstadt (DK) Ein wahres Welttheater der Liebe Sensationelles Konzerterlebnis In der redaktionellen Berichterstattung von Kulturprojekten, die unter anderem durch klassisches Kultursponsoring finanziert werden, findet der Sponsor kaum Erwähnung. Durch die Realisierung von eigenen Formaten, ob in Form von eigenen Ensembles oder Kulturveranstaltungen des Unternehmens, öffnen sich über die Merkmale Eigenes Engage - ment, Authentizität und Glaubwürdigkeit neue Formen der Kulturkommunikation in Wirtschaftsunternehmen. Jürgen Bachmann, Kulturreferent AUDI AG Jazz Rally Düsseldorf Kultursponsoring mit Standortvorteil Musikalisches Kultursponsoring gekoppelt an eine strukturierte PR-Begleitung zur Förderung der Markenbekanntheit. Tanja Jeannette Vogt, Pressesprecherin Vodafone D2 GmbH BLOOOM Award by WARSTEINER. Ein disziplinübergreifender Wettbewerb, der alle Facetten der Kreativwirtschaft fördert Warsteiner und die art.fair gehen neue Wege mit dem Ziel, junge Kunst aus der Kreativwirtschaft zu etablieren, jungen Künstlern eine Plattform zu geben und sie damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen: BLOOOM the creative industries art show. Der BLOOOM Award ist für die Warsteiner Brauerei ein Leuchtturmprojekt. Es steht für die Verbindung ganz verschiedener kreativer Richtungen wie Kunst, Architektur, Design, Musik, Mode, Multimedia oder auch Urban Art und Lichtkunst. Es steht für Konvergenz, es steht für Kreativität, es steht für neue Strömungen, es steht für Innovation, aber vor allem steht es für den Mut, neue Richtungen einzuschlagen. Damit führt Warsteiner eine lange Tradition fort, in der sich die Brauerei sowie die Familie Cramer für die Förderung von Kunst und Design im Besonderen einsetzen. Thorsten Terlohr, Leiter Sponsoring / Eventmarketing / Social Media Warsteiner Brauerei Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügen über ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik (DHL) und Komunikation (Deutsche Post). Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standard - produkte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen von Dialog - marketing bis zur industriellen Versor - gungskette. Neben Rock und Pop unterstützt die Deutsche Post DHL auch als Hauptsponsor das Internationale Beethovenfest, denn Ludwig van Beet - hoven, der berühmteste Sohn der Stadt Bonn, steht wie der Konzern Deutsche Post DHL für internationale Bekanntheit, Modernität und Dynamik in seiner Zeit.

13 Raum D Raum C Recht und Steuern h / mit Kaffeepause moderation: risch-kerst Neuerungen im Gemeinnützigkeitsrecht und Anregungen zur richtigen Rechtsformwahl _ Haftungsbegrenzung von Vereinsvorständen _ Freiwilligendienst _ aktueller Überblick zum Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht _ gemeinnützige Organisationen im Fokus der umsatzsteuerrechtlichen Rechtssprechung _ GmbH, Verein, Stiftung Unterschiede und Besonderheiten Konrad Pochhammer, Gesellschafter-Geschäftsführer Verhülsdonk & Partner GmbH Aktuelle Entwicklungen im Foto- und Bildrecht Die Vortragende wird die tägliche Praxis im Umgang mit dem Foto- und Bildrecht unter Berücksichtigung neuester Rechtsprechung und Gesetzgebung bewerten. Werbung braucht Bilder. Ein effizienter Imagetransfer zwischen Event und Künstler lässt visuelle Anreize in der redaktionellen Berichterstattung, in Programmheften, Flyern und selbst bei der Herstellung von Merchandisingartikeln nicht mehr wegdenken. Kleinste Fehler im Umgang mit Foto- und Bildrechten können kostspielig werden, da neben einer Urheberrechtsverletzung auch Eigentums- und Persönlichkeits - verletzungen im Raum stehen. Jedem Bildverwerter ist daher höchste Sorgfalt in diesem sensiblen Bereich anzuraten. Mandy Risch-Kerst, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz der Kanzleikooperation Eventlawyers, Rechtliche Rahmenbedingungen des Kultursponsorings & Hospitality in Österreich Für Kulturanbieter wird es zunehmend wichtiger über die gesetzlichen Rahmenbedingungen der privaten Kultur - förderungen und über das Inkrafttreten des Antikorruptionsgesetzes in Österreich informiert zu sein. Ziel ist es, die relevanten und komplexen Bestimmungen wie Sponsorerlass oder Hospitality transparent zu machen. Brigitte Kössner-Skoff, Geschäftsführerin Initiativen Wirtschaft für Kunst Invest in Rock & Pop h / mit Kaffeepause moderation: hans-willy brockes Live Musik Sponsoring Zahlen, Fakten, Konsequenzen Grundsätzlich sympathischer als normale Werbung, sagt die Mehrheit der Livemusik-Besucher über das Sponso - ringengagement der Unternehmen. Doch um erfolgreiches Live Musik Sponsoring zu betreiben müssen viele Fragen beantwortet werden. Was ist die richtige Zielgruppe? Welche Rollen spielen die Medien? Dazu ist es wichtig zu wissen, wie der Sponsoringmarkt im Livemusik-Bereich in Deutschland aussieht und wie es um deren Potenzial und Entwicklung in der Zukunft bestellt ist. Andreas Ullmann, Head of Market Intelligence und Senior Consultant Sport + Markt, Köln Invest in Rock&Pop Aus Sicht der Vermarkter und Anbieter gibt es sicherlich keine emotionalere und authentischere Einbindungs möglich - keit für eine Marke als ein Sponsorship des Kunden in Ihr Event. Doch auf welche Kriterien schauen die Agenturen, die neben der klassischen Kommunikation auch den Bereich der Sonderwerbeformen und das Sponsoring für ihre Kunden bedienen und bewerten. Wie passt ein Engagement in die Kommunikation des Kunden, welche ZG erreiche ich wie und vor allem: Wie hoch ist der GRP, der TKP? Bei vielen Unternehmen sind dies Kennwerte mit denen sie ihre Engagements intern rechtfertigen. Sponsoring ist dabei häufig nur ein zusätzlicher Kommunikationsweg. Bevor es hier zu einem Engagement kommt werden Wettbewerbsanalysen sowie diverse Studien zur Hilfe genommen, um das richtige Invest zu finden. Doch nicht jede Veranstaltung ist in den klassischen Studien abgebildet. Zusätzlich gilt es dem Kunden die Vernetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ein kurzer Einblick in Bewertung und Auswahlverfahren im Bereich Rock&Pop. Jörg Pommeranz, Carat Sponsorship GmbH, Düsseldorf Musikevents als Kultursponsoringtool Die Musikindustrie befindet sich in einem fortwährenden Umbruch. Das Tonträgergeschäft ist seit geraumer Zeit rückläufig. Die Plattenfirmen suchen nach New-Business-Lösungen und erproben 360-Grad-Modelle. Ein Konzerterlebnis kann man nicht downloaden heißt es hingegen. Die Live-Branche, so vermelden es die Medien, erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Das Sponsoring von Musik-Events gehört insofern fast schon zum normalen Instrumentarium einer gut ausstaffierten Werbekampagne. Mit Musik geht alles besser Musik emotionalisiert und über Musik-Events wollen Marken attraktive Zielgruppen ansprechen. Was sind die Do s und Don ts? Wie findet man Akzeptanz in den Szenen? Macht es Sinn, eigene Event-Konzepte zu lancieren? Welche Musiksponsoring-Strategie funktioniert am besten? Wie sind die Unterschiede zum Hochkultur -Sponsoring? Musiksponsoring-Experten diskutieren, geben Antworten und stellen sich Ihren Fragen. DISKUSSION mit Hans-Willy Brockes, Geschäftsführer ESB Europäische Sponsoringbörse Oliver Bresch, Marketingleitung Intro GmbH & Co. KG, Köln, Andreas Ullmann, Head of Market Intelligence und Senior Consultant Sport + Markt, Köln, Jörg Pommeranz, Carat Sponsorship GmbH, Düsseldorf, Christof Zollfrank, Geschäftsführer ZFK Communications GmbH,, Thomas Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter akzio! GmbH, München Verhülsdonk ist eine der führenden mittelgroßen Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaften mit Niederlassungen und Tochter gesell - schaften in 10 deutschen Städten. Das Unternehmen stützt sich auf eine 75-jährige erfolgreiche Praxiserfahrung und auf aktuelles fachliches und technologisches Know-how. Verhülsdonk bietet Leistungen aus einer Hand. Dabei stehen die Unter nehmen der Mandanten, der jeweilige Markt mit seinen Perspektiven und die rechtlichen und vor allem steuerlichen Rahmenbe dingungen immer im Mittel punkt ihrer Überlegungen. Die interdisziplinäre Beratung aus den Bereichen Wirt schafts prüfung, Gesell - schaftsrecht, Steuerrecht und Betriebs - wirtschaft verhelfen den globalen und langfristigen Unternehmensstrate - gien der Mandan ten so zu nachhaltigem Erfolg. INTRO steht für genreübergreifende Musikkompetenz. Seit 20 Jahren ist INTRO fester Bestandteil der Jugend - kultur und anerkannter Ratgeber für Neues im Bereich der Populärkultur. Als monatliches Heft und als ipad-app. Einmal im Jahr erscheint der FESTIVAL- GUIDE, der seit 1997 das Zurechfinden in der boomenden Open Air-Saison erleichtert. Online zählt Intro.de zu den stärksten redaktionellen Musik - seiten hierzulande und ist zudem Grimme-prämiert. Intro ist auch als Veranstalter aktiv, betreut in eigens dafür geschaffenen Units das Melt!- Festival sowie das -Festival und hat mit Meltbooking eine eigene Künstlerbooking-Agentur. P R O G R A M M / T A G 1 13

14 Kulturmarken-Gala am 27.Oktober 2011 im TIPI am Kanzleramt Causales rollt zum 5. Mal den roten Teppich für die Helden der Kulturszene aus Veranstalter: causales Abendregie: Mike Martin Robacki Technische Leitung: Tomski Binsert Moderation: Andrea Thilo Die Kulturmarken-Gala feiert 2011 nicht nur die Preisträger der Kulturmarken-Awards in sechs Kategorien, sondern auch ihr fünfjähriges Jubiläum. Der größte Branchentreff für Kulturmarketing und -sponsoring im deutschsprachigen Raum findet auch dieses Jahr wieder im zauberhaften TIPI am Kanzleramt statt. Nutzen Sie die Gelegenheit und netzwerken Sie mit 500 Entscheidern aus namhaften Kultureinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen sowie aus Politik und Medien. An der entscheidenden Schnitt stelle von Wirtschaft und Kultur ein glamouröser Event: einmalig in Deutschland! Henry C. Brinker, Lehrbeauftragter Kulturkommunikation Leuphana Universität Lüneburg Mindestens zehn Dienstreisen gespart und alle Movers and Shakers getroffen, gute Gespräche geführt und dabei noch riesigen Spaß gehabt, bei der Kulturmarken Gala! Dr. Gabriele Landwehr, Leitung Bereich Wirtschaft und Stiftungen Goethe-Institut e.v. 14

15 Bewerben Sie sich noch bis zum für den Kulturmarken- Award 2011 Bestellen Sie jetzt Ihre Galakarte mit Sitzplatz für die Preisverleihung der Kulturmarken-Awards 2011! Was Sie erwartet: _ Sektempfang und Flying Buffet _ 3-Gänge-Menü am Tisch und im Flying Service _ Kostenfreie Getränke _ Kulturelles Rahmenprogramm _ After-Award-Party _ Networking mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien _ Ihr persönliches Jahrbuch Kulturmarken 2012 Förderer: Veranstaltungspartner: VELVET BERLIN Die Bestellung erfolgt online auf: kulturmarken-gala oder telefonisch über die Hotline: +49 (0) Selbstverständlich können Sie das Teilnahmeformular auf der Rückseite ausfüllen und an +49 (0) faxen Eine Gala-Karte kostet 59, zzgl. 19% MwSt. 15

16 Kulturinvest KulturInvest Freitag, / Foren am Vormittag Raum A Kultursponsoring h / mit Kaffeepause moderation: hans-willy brockes Innovative Vermittlung kultureller Werte Nur auf dem Wege der aktiven Auseinandersetzung mit kulturellen Ausdrucksformen und Phänomenen kann es gelingen, Generation für Generation an den Umgang mit Kunst und Kultur heranzuführen. Es ist für alle Verantwort - lichen eine große Herausforderung, adäquate Formen der Kulturvermittlung in unserer stark medial geprägten Welt zu finden. Das reicht von der iphone- und GPS-gestützten Führung zu den Bodendenkmälern des Mainlimes bis hin zu multimedialen Audioguides, die Jugendliche für Jugendliche produzieren. Ziel aller Projekte im Bereich der innovativen Museumspädagogik ist es, neue und moderne Formen der Kulturvermittlung zu finden, die auch die nachwachsende Generation ansprechen. Dr. Ingo Krüger, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Bayerische Sparkassenstiftung, München Sponsoring 2020: Trends und Perspektiven Die 10 Mega-Trends im Sponsoring: Zwischen Evolution und Revolution Oliver Kaiser, Geschäftsführer LEDAVI GmbH und FASPO Fachverband für Sponsoring und Sonderwerbeformen e.v, Fördern / Sponsern. Über die Entwicklung partnerschaftlicher Kulturförderung Wird der Begriff Kultursponsoring eigentlich noch den realen Gegebenheiten gerecht? Oder hat die gelebte Praxis diesen nicht schon viel mehr diversifiziert, wie die vielen in diesem Zusammenhang verwendeten Fachbegriffe uns glaubhaft machen wollen? Uwe Wagner stellt anhand seiner Publikation Unternehmerisches Kulturengagement am Beispiel der Musikförderung der Škoda Auto Deutschland GmbH eine mögliche Konstellation zwischen Kultur und Wirtschaft vor, die zwar viel Einsatz erfordert, deren Ertrag sich aber letztlich für beide Seiten sehr positiv gestalten kann: die partnerschaftliche Kulturförderung. Uwe Wagner, Verwaltungsleitung Controlling Rheingau Musik Festival Konzert GmbH, Oestrich-Winkel Kino veredelt Netz: Wie die Vöslauer-Onlinekampagne in den er Yorck-Kinos erlebbar wird Die Yorck Kinogruppe ist mit 12 Filmtheatern größter Kinobetreiber in der deutschen Hauptstadt nutzt der österreichische Mineralwasser-Marktführer Vöslauer das etablierte cineastische Umfeld und die jährlich 1 Millionen Besucher als multimedial vernetzte Plattform für seine Kampagne Vöslauer Der Film. Daniel Sibbers, Leitung Marketing, Yorck Kinogruppe, Die ESB Europäische Sponsoring- Börse vernetzt das Sponsoring- und Event-Business. Das ESB-Partner netzwerk bringt Sponsoren, Agen turen, Berater und Dienstleister im Sponsoring- und Event-Markt zusammen. Die Kongresse der ESB sowie die ESB-Unternehmerforen sind ideale Plattformen um Kontakte zu knüpfen, Know-how zu vertiefen und die Kompetenzen im Bereich Sponsoring zu erweitern. Als unabhängiger Dienst leister bewertet die ESB Sponsoring-Engagements mit dem Sponsor-Meter und bündelt mit Seminaren, Lehrgängen, Studien und weiteren Informations dienst - leistungen das Know-how im Sponsoring und Event-Marketing. Raum B 16 Kulturwerbung h / mit Kaffeepause moderation: dr. marc bieling Deutscher Werbemarkt Ade? Analyse der ökonomischen, medienpolitischen und kulturellen Aspekte Der deutsche Werbemarkt erfindet sich neu. Anzahl und Qualität der Werbekanäle ändern sich, der kulturelle Wandel spiegelt sich in der Werbekreativität, gestört wird die Metamorphose durch planwirtschaftlich anmutende Eingriffe der Politik. Volker Nickel, Sprecher des ZAW, Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft Die Macht der klassischen Medien Klassische Medien sind im Web 2.0 Zeitalter unverzichtbarer den je. Richtig eingesetzt entfalten sie große Wirkung für Besuchergewinnung und -bindung sowie im Fundraising. Sie bilden die Grundlage für effektive Social Media Aktivitäten und entfalten zusätzliche Einnahmepotenziale. In diesem Vortrag lernen Sie von Best Practice Beispielen wie Sie mit klassischen Medien Ihre Kommunikation optimieren können. Jürgen Preiß, Herausgeber TheaterManagement aktuell Keine Kultur ohne Plakate Seit über 150 Jahren gibt es Litfaßsäulen. Dem neuen Online-Trend setzen Plakate traditionell eine hohe Leistungs - fähigkeit zu fairen Kosten entgegen. Vielleicht das letzte Massenmedium für Kulturanbieter. Dr. Marc Bieling, Geschäftsführer DIE DRAUSSENWERBER Große Idee und kleines Budget (Wie) funktioniert Guerilla Marketing im Kulturbetrieb? Unkonventionelles Marketing in viraler Verbreitung - Guerilla-Marketing-Maßnahmen sind bei der Gunst um die Aufmerksamkeit des Kunden auf dem Vormarsch. Doch welche Guerilla-Instrumente eignen sich für den Kulturbetrieb und welche nicht? Wie verändern sich Image und Marke? Und wo sind die Fallen? Einstieg ins Guerilla-Marketing mit Beispielen aus Wirtschaft und Kultur. Guido Froese, Akademieleiter und Geschäftsführer Nordkolleg Rendsburg DIE DRAUSSENWERBER vermarkten wöchentlich über Werbeflächen in. Die Litfasssäulen, U-Bahnvitrinen und Wartehallen gelten mittlerweile als Kulturzeitung der Stadt. Auch wenn Sie dauerhaft auf Ihr Unternehmen hinweisen möchten, bieten DIE DRAUSSENWERBER mit Mastenschildern an Laternen und Hinweiswerbeflächen in U-Bahnhöfen die besten Möglichkeiten. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen das beste Außen - werbekonzept für Ihren Standort und Ihre Situation zu erarbeiten. Denn: Nur Ber - liner können Sie in richtig platzieren. Und das ist auch gut so! DIE DRAUS- SENWERBER ist ein auf spezialisiertes Tochter-Unternehmen der Wall AG.

17 Raum D Raum C Starke Kulturmarken h / mit Kaffeepause moderation: risch-kerst Kulturmarke vs. Kulturorganisation Kulturinstitutionen wollen immer öfter als Marke auftreten. Welchen Einfluss hat das auf die Kulturorganisation? Wie groß ist die Bereitschaft zum notwendigen Wandel? Ein Blick auf Barrieren und Chancen. Milena Ivkovic, Direktorin Marketing und Kommunikation, Philharmoniker Hamburg Kultur der Zukunft In der Kultur gewinnt der Begriff der Marke in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Alleinstellungsmerk - male, klare Profile und eine möglichst selbsterklärende Kommunikation sollen potenzielle Partner gewinnen und das Zielpublikum erreichen. Wie viel künstlerischen Raum lassen diese Marken Ihren Akteuren? Fallbeispiel ELBJAZZ Festival. Tina Heine, Geschäftsführung und Programmleitung ELBJAZZ GmbH Das kann man in Hameln nicht machen! Imageveränderung des Theaters Hameln vor dem Hintergrund starrer Strukturen und sinkender Abonnentenzahlen Mit dem Intendantenwechsel im Jahr 2008 wurde das Theater Hameln behutsam aber konsequent einem Imagewandel unterzogen. Nach drei Jahren hat sich die Publikumsstruktur verjüngt und der Abwärtstrend bei den Zuschauerzahlen wurde gestoppt. Das Theater wird in der Stadt positiv wahrgenommen und als attraktiver Partner der Wirtschaft akzeptiert. Dorothee Starke, Direktorin Theater Hameln CI-Entwicklung und Markenführung der Ruhrtriennale Die Ruhrtriennale etabliert mit einem anspruchsvollen künstlerischen Programm in ehemaligen Industriehallen das Ruhrgebiet als einzigartigen Kulturstandort in Europa. Für die Ruhrtriennale wurde ein neues Erschei - nungsbild entwickelt, das seither das Festival und die Marke Ruhrtriennale repräsentiert und in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend verankert. Bettina Münzberg, Leiterin Kommunikation, Marketing, Sponsoring Ruhrtriennale / Kultur Ruhr GmbH CSR statt Kultursponsoring? h / mit Kaffeepause moderation: veronika scheubel Verantwortung als unternehmerische Herausforderung Unternehmen sind zunehmend gehalten, ihre gesellschaftliche Verantwortung zu reflektieren und wahrzunehmen. Um hier erfolgreich zu sein, bedarf es analytischer und strategischer Überlegungen, klarer Entscheidungen zu den Handlungsfeldern und eines kompetenten CSR-Managements. Die damit verbundenen Faktoren, Strukturen und Prozesse sollen kurz vorgestellt und das Berufsbild eines CSR-Managers entwickelt werden. RA Dr. Christoph Mecking, Geschäftsführer Institut für Stiftungsberatung, Verantwortliche Unternehmensführung überzeugend kommunizieren Das Spannungsfeld zwischen dem Gewinnstreben und der Moral ist die zentrale Herausforderung der modernen Unter nehmens- und Markenkommunikation, wenn es darum geht, gesellschaftliche Verantwortung zu kommunizieren. Die Erfolgsrezepte der Kommunikation aus der Vergangenheit werden mangels Glaubwürdigkeit als Greenwashing verurteilt. Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung glaubwürdig zu übernehmen? Wie kann die Übernahme von Verantwortung auf die Reputation eines Unternehmens einzahlen? Und welche Rolle spielen dabei die Bezugsgruppen? Bernd Lorenz Walter, Berater für strategische Kommunikation, Can t buy me love Popkultur ist Volkskultur und Herzenssache die Community hat feine Antennen dafür, wer es ernst mit ihr meint. Will man als Unternehmen mit Nachwuchsförderung von jungen Talenten aus Rock und Pop bei der Zielgruppe ankommen, ist Geld nicht alles: Tipps, wie ein solches Engagement gelingen kann und drei Dinge, die man besser lassen sollte. Christine Brockmann, Leiterin Kulturförderung und Medien Itzehoer Versicherung, Itzehoe Das kulturelle Engagement der UniCredit / HypoVereinsbank Die UniCredit bekennt sich zu ihren regionalen Wurzeln und übernimmt überall dort Verantwortung, wo sie tätig ist. Ziel ist es, Werte zu leben und nachhaltige Werte für Kunden zu schaffen. Dies spiegelt sich auch in den zahlreichen kulturellen Veranstaltungen wieder. Besonders in der Stadt München wird viel unternommen, um regionale Verbundenheit zu demonstrieren. "Ein ganz besonderes Kulturhighlight für München" nannte Oberbürgermeister Christian Ude die UniCredit Festspiel-Nacht, die bereits seit 10 Jahren von der Bank organisiert und durchgeführt wird. Was ist aber notwendig um solch ein CSR Projekt glaubwürdig zu inszenieren? Welchen Mehrwert sieht die HypoVereinsbank und unter welchen Gesichtspunkten wird das Kultur-Engagement ständig optimiert? Birgit Härle, Head of Corporate Giving & Events der UniCredit Bank AG, München causales agentur für marketing & kommunikation Causales ist die Agentur für Kultur - marketing und Kultursponsoring im deutschsprachigen Raum. Als erfahrene Agentur berät sie Ihr Wirtschafts - unternehmen in der strategischen Planung von Sponsoringprozessen und findet die attraktivsten Kulturprojekte für Ihr gesellschaftliches Engagement. Ihr Kulturprojekt berät Causales in Markenbildungsprozessen und findet für Sie die geeigneten Sponsoren aus der Wirtschaft. Die Agentur Causales bietet Ihnen entsprechende Leistung - spakete und hat Produkte zur Markt - stimulierung entwickelt, die Sie für Ihre Sponsoringaktivitäten nutzen sollten. Seit Anfang der 1990er Jahre werden immer mehr Stiftungen errichtet. Damit wachsen die Anforderungen an die Professionalität und der Wunsch der Verantwortlichen und der Öffentlichkeit nach nützlichen Informa - tionen. Seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Januar 1998 nimmt sich das Fachmagazin Stiftung&Sponsoring zweimonatlich dieser Herausforderung an und hat sich inzwischen einen Ruf als das führende Grantmaking-Magazin und Forum im deutschsprachigen Raum erarbeitet P R O G R A M M / T A G 2 17

18 KulturInvest 2011 Freitag, / Foren am Nachmittag Raum A Online- und Social Media Marketing h / mit Kaffeepause moderation: michaela Joska XING optimal und effizient für das Kulturmarketing nutzen Die richtigen Kontakte zu haben ist der erste Schritt, um in der Vermarktung von Kulturformaten, bei der Beschaffung von Investments oder Kooperationen erfolgreich zu sein! Viel Potenzial bleibt beim effizienten Aufbau von Kontakten im Social Media Bereich mit Xing bei den Usern ungenutzt. Wie findet man die richtigen Kontakte? Wie lässt man sich von potenziellen Interessenten finden? Der Vortrag gibt konkrete Impulse und Umsetzungstipps wie man XING optimal für sich und sein Business nutzen kann. Ralf Dannhäuser, Geschäftsführer on-connect Eventkommunikation, Filderstadt Social Media Best Practice: er Philharmoniker Staatliche Kunstsammlungen Dresden TBO interactive Agentur für digitale Strategien Kultur und Innovationen sind ein essentieller Motor für die Entwicklung einer Stadt und auch für unser Selbstver ständ - nis als Kulturnation. Das Internet und insbesondere Social Media werden gerade der wichtigste Kommunikationskanal, um künstlerische Werke und Kulturmarken zu interaktivieren und Umsätze zu generieren. Doch ein strategischer Auf bau von Sozialen Medien innerhalb der Kulturinstitutionen und deren Nutzung birgt seine Herausforderungen und Hindernisse. Was sind die Perspektiven, die Social Media Kulturinstitutionen bietet? Welche Bedeutung werden die sozialen Medien für die Öffentlichkeitsarbeit und die Vermittlung von künstlerischen Werken in Zukunft haben? Steve Johnson-Wozowiecki, Geschäftsführer Strategie und Entwicklung, TBO interactive, Tobias Möller, Leitung Marketing und Kommunikation der Phil Media GmbH, Pamela Rohde, Onlinekommunikation Staatliche Kunstsammlung Dresden, Dresden Patricia Rosner, Distribution Manager und Leitung Kinovertrieb Phil Media GmbH, Steve Johnson-Wozowiecki, Geschäftsführer Strategie und Entwicklung, tbo interactive, MuseumsQuartier im Facebook-Desaster: Eine Fallstudie mit Schattenseiten Das Ringen um den Kunden ist ein ewiger Kampf. Individuell anspruchsgerechte Angebote, persönliche Kunden - gespräche, Einladungen, etc Jahrelange geduldige Arbeit bedeutet das zielgerichtete Customer Relation Manage - ment. Immer erfolgreicher wird dabei das Online- und Social Media Marketing genutzt. Am Beispiel des Falls des Museumsquarties Wien, wird gezeigt wozu eine Online-Community auf Facebook fähig ist, und warum man dabei die Nerven nicht verlieren darf. Welche PR Möglichkeiten sind auf Facebook noch möglich? Hemuth Lammer, Gründer der Facebook-Fanpage MuseumsQuartier, Wien Die dpa-tochter news aktuell weiß nicht nur wie Medien ticken, sondern bietet zudem ein einmaliges Nachrich - tennetzwerk für Presseinformationen in Deutschland und weltweit. news aktuell verbreitet im Auftrag seiner Kunden Pressemitteilungen in Text, Bild und Ton an Medien und im Web. Sie übernimmt zusätzlich die Veröffentlichung von Pflichtmeldungen an den Finanzmarkt. Weiterbildung und Trainings für PR-Fachleute bieten die media workshops. Passende Werkzeuge zur Recherche von Kontaktdaten von Medien und Redakteuren oder für das Webmonitoring runden das Angebot ab. Raum B Compliance & Hospitality h / mit Kaffeepause moderation: christian pelz Die Bregenzer Festspiele ein besonderer Ort für besondere Dinge! Der Blick hinter die Kulissen zeigt: Hospitality bei den Bregenzer Festspielen ist mehr als Sektempfang und Parkticket. Mit der weltgrößten Seebühne kann sich der Hospitality Bereich der Bregenzer Festspiele gegen Konkurrenz aus Fussballstadien und anderen Festivals behaupten. Wie schaffen die Bregenzer Festspiele einzigartige Erlebnisse für Gäste, Sponsoren und Unternehmen? Welche Faktoren sind für eine erfolgreiche Vermarktung entscheidend? Mag. Monika Wagner, Sponsoring & Development, BREGENZER FESTSPIELE GmbH, Bregenz Compliance im Kulturbereich Gewährleistung von Rechtskonformität bei Hospitality Lösungsansätze für Unternehmen Hospitality wird von vielen Unternehmen gezielt genutzt, um herausragende kulturelle Veranstaltungen für ihre Kunden zu ermöglichen. Doch wie sehen die rechtlichen Probleme bei Hospitality-Maßnahmen aus? Die Rechtslage rund um das Thema Compliance hat zu einer erheblichen Verunsicherung geführt. Auch wenn es eine abschliessende Klärung der Frage derzeit noch nicht gibt, wird erörtet, welche strukturellen Möglichkeiten für Unternehmen bestehen, sich rechtskonform zu verhalten. Dr. Sebastian Janka, Rechtsanwalt NOERR LLP, München Best Case Veranstaltungs-Management so führen Kundeneinladungen zum Geschäftserfolg Die SÜDWESTBANK nutzt zahlreiche Veranstaltungs- und Hospitality-Plattformen im Kunst- und Kultursektor. Hochklassige Events auf der VIP-Tribüne machen Spaß - doch wie verknüpft man Vergnügen und Business sinnvoll? Wo liegen die Herausforderungen im professionellen Event-Management eines Unternehmens? Wie lassen sich moderne CRM-Systeme einbinden und wie kann eine Erfolgsmessung aussehen? Herr Jochen Sautter, Direktor Marketing/Vertriebssteuerung, SÜDWESTBANK AG, Stuttgart Noerr ist eine führende europäische Wirtschaftskanzlei mit über 450 Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Unterneh - mensberatern. Zum Kerngeschäft unseres Fachbereichs Media IP & IT zählt die Beratung der Medien- und Entertainmentbranche insbesondere im Urheberrecht, im Presse- und Persönlichkeitsrecht, im Rundfunk-, Film- und Fernsehrecht sowie im Sport- und Glücksspielrecht. Fach - bereichsübergreifend profitieren unsere Mandanten vom fokussierten Full-Service-Ansatz unserer Kanzlei und Beratungsleistungen in allen wirtschaftsrechtlichen Themen - gebieten. 18

19 RaumC P R O G R A M M / T A G 2 EU-Kulturförderung Neue Möglichkeiten h / mit Kaffeepause moderation: sabine bornemann Europa fördert Kultur aber wie? Struktur und Förderkriterien des EU-Förderprogramms KULTUR ( ) zu kennen, ist wichtig fast noch wichtiger ist es jedoch, den kulturpolitischen Kontext zu kennen, um aussichtsreiche Anträge stellen zu können. Die Referentin führt auf Grundlage ihrer langjährigen Praxiserfahrung im Cultural Contact Point Germany (CCP), der nationalen Kontaktstelle für Kulturförderung der Europäischen Gemeinschaft, in die Thematik ein. Nach welchen Kriterien sollte ein Kooperationsprojekt geplant werden, was steigert die Aussicht auf Bewilligung? Wer kann sich bewerben und unter welchen Voraussetzungen? Wo findet man die erforderlichen Kooperationspartner, wer hilft bei der Antragstellung? Was sind die rechtlichen Grundlagen und in welchem kulturpolitischen Kontext steht dieses Förderprogramm der Europäischen Union? Sabine Bornemann, Leiterin des Cultural Contact Point, Kulturpolitische Gesellschaft, Bonn Signs of the City Metropolis speaking Die Großstadt ist ein Meer der Zeichen: ob Schilder, Plakate, Graffiti oder Werbung, wir sind umgeben von einem aufregenden bildhaften Labyrinth. Mit Digitalkameras und GPS-Receivern haben Jugendliche und junge Erwachsene diesen semiotischen Raum erkundet, der zu immer neuen Verknüpfungen und Assoziationen einlädt. Begleitet und angeregt von professionellen Künstlern, werden sie zu Autoren des urbanen Lebens der Gegenwart. Entstanden sind nicht nur faszinierende und oft überraschende Blicke auf die europäischen Metropolen Barcelona,, London und Sofia, sondern die vier Städte werden mittels innovativer Möglichkeiten der Datenverarbeitung derart visuell miteinander verwoben, dass ein nie gesehenes neues Bild der europäischen Stadt entsteht. Stefan Horn, Künstlerische Leitung Urban Dialogues, Transient Spaces the Tourist Syndrome Das interdisziplinäre Projekt Transient Spaces The Tourist Syndrome hat sich über zwei Jahre hinweg aktuellen Fragen von Mobilität gestellt. Tourismus, Migration und neue Formen flexiblen Lebens und permanenten Unterwegsseins sind Themen, die Kulturproduzenten im Rahmen des Projektes untersucht haben. Antje Weitzel, Artistic Director und Kuratorin, uqbar Gesellschaft für Repräsentationsforschung e.v., Der Cultural Contact Point Germany (CCP), seit 1998 die offizielle nationale Kontakt- und Beratungsstelle für die Kulturförderung der Europäischen Union in Deutschland, bietet allgemeine Information und individuelle Beratung für Kulturorganisationen, Behörden und Kulturschaffende, insbesondere im Rahmen des Programms KULTUR ( ), sowie Exper tise zum Thema EU-Kulturförderung auf nationaler und EU-Ebene. Prospero Sechs große Theaterorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern haben sich zur Durchführung des Projektes PROSPERO zusammengeschlossen, um Kunst und Kultur überall in Europa zu fördern. Ziel des fünfjährigen Projektes ist, ihre unterschiedlichen künstlerischen Neigungen und Produktionsressourcen zu verknüpfen. Aus ihrem gemeinsamen Erbe und ihren jeweiligen Besonderheiten soll ein gemeinsames Theater entstehen und so ein hochfliegender Traum verwirklicht werden: ein Kulturabkommen ( ), das die Entwicklung europäischen Kulturschaffens, die Umsetzung theoretischer Ansätze und die Ausbildung junger Schauspieler zum Ziel hat. Tobias Veit, Künstlerischer Produktionsleiter an der Schaubühne am Lehniner Platz, 19

20 KulturInvest 2011 Freitag, / Sonderforum Meistersaal am Potsdamer Platz Dirigieren & Führen h / mit Kaffeepause mit Prof. Manfred Harnischfeger und Prof. Gernot Schulz Seien Sie dabei und erleben Sie exklusiv das Sonderforum Dirigieren und Führen! Unter Mitwirkung eines komplett besetzten Symphonieorchesters findet dieses einmalige Format im Meistersaal in der Köthener Straße 38 am Potsdamer Platz statt. (Nur ca. 5 Gehminuten vom Verlagsgebäude des Tagesspiegels entfernt). Das Orchester und sein Dirigent sind in vielerlei Hinsicht der Modellfall eines erfolgreich geführten Unternehmens: Präzision im Zusammenspiel, aufeinander hören, Leidenschaft für ein gemeinsames Ziel, Balance zwischen Indivi du - alität und Geschlossenheit. Kein Team reagiert auf Führung so ehrlich und zeitnah wie ein Orchester. Darauf basiert die Idee von Dirigieren & Führen. Die Grenzen zwischen Orchester und Teilnehmern werden bewusst aufgelöst. Erleben Sie hautnah und interaktiv, wie 40, 50 Individualisten es schaffen, durch eine besondere Art der Führung zu einer höchst erfolgreichen Einheit zur werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 20, Euro. Die Anmeldung kann ab sofort oder noch vor Ort am 27. und 28. Oktober beim KulturInvest-Kongress erfolgen. Die Anmeldung setzt keine Teilnahme am KulturInvest-Kongress voraus. 20

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