INTERN RWTH 2020: Meeting Global Challenges. Der Profilbereich. Mobility & Transport Engineering eingenommen. Ausgabe: November 2013

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1 Ausgabe: November 2013 INTERN RWTH 2020: Foto: Renate Schütt Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Freunde und Förderer der RWTH Aachen! Es freut mich, dass ich Sie als neues Vorstandsmitglied von prorwth auf die Lektüre der neuen INTERN-Ausgabe einstimmen darf. Zum einen, weil die RWTH und die IHK Aachen seit mehr als 30 Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Zum anderen, weil ich mich der Hochschule als Absolvent der RWTH Aachen (Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik) auch persönlich eng verbunden fühle. Die Exzellenzuniversität gehört zu den wichtigsten Standortfaktoren unserer Technologie- und Wissenschaftsregion. Auch im Bereich Gründung ist die RWTH auf dem Vormarsch: Im Rahmen des Wettbewerbs EXIST Gründerkultur Die Gründerhochschule wurde sie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet und erhält nun eine umfangreiche Förderung, um gemeinsam mit der IHK Aachen und dem Forschungszentrum Jülich die ausgearbeitete Strategie umzusetzen. Kern des Antrags ist es, ein Transfer- und Gründerzentrum auf dem Campus zu errichten und dort Gründer zu beraten von der Ideenfindung über die Finanzierung bis hin zur Nachgründungsbetreuung. Auch an anderer Stelle rüstet die RWTH nach: Mit einem G8-Projektstab hat sie sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet. Bis zum Jahr 2015 rechnet die Universität mit einer Steigerung der Gesamtstudierendenanzahl von rund zehn Prozent. Damit werden mindestens zusätzliche Studierende, überwiegend in den MINT-Fächern, erwartet. Um kluge Köpfe wie diese in der Region zu halten, brauchen wir gute Programme und Menschen, die sie unterstützen! Gemeinsam mit dem Bildungsfonds der RWTH vergibt prorwth in den nächsten beiden Semestern 630 Stipendien an begabte Studierende. Insbesondere vor dem Hintergrund des bevorstehenden Fachkräftemangels sollten Unternehmen diese Chance nutzen und frühzeitig Kontakt zu talentierten Nachwuchskräften aufnehmen! Meeting Global Challenges Der Profilbereich Mobility & Transport Engineering RWTH 2020: Meeting Global Challenges. The Integrated Interdisciplinary University of Technology lautet der Titel des Zukunftskonzepts, mit dem die RWTH Aachen in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in der zweiten Phase überzeugen konnte. Die Strategie der RWTH orientiert sich an den wichtigsten globalen Herausforderungen, zu denen die Mobilität im Kontext individueller wie auch gesellschaftlicher Bedürfnisse, in Bezug auf Energie- und Umweltfragen sowie weltweiter Urbanisierungstrends zweifelsfrei gehört. Auch der daraus resultierende enorme Wirtschaftsfaktor, der dem Technikexportland Deutschland durch vielfältige Mobilitätslösungen auf Schiene und Straße zuteilwird, sollte sich in Lehre und Forschung einer führenden technischen Universität widerspiegeln. Die schlagkräftige strukturelle Antwort, um derartigen globalen und damit auch langfristig veränderlichen Herausforderungen zu begegnen, liegt in integrierten, interdisziplinären und damit fakultätsübergreifenden Forscherverbünden, die ihre vielfältigen Kompetenzen und Forschungsziele zusammenbringen und konzentrieren. Die Idee der fakultätsübergreifenden Interessensgemeinschaften hat an der RWTH bereits eine jahrzehntelange Tradition, die sich in der Schaffung von sechs so genannten Foren äußerte. Eine strukturelle Maßnahme des RWTH-Zukunftskonzepts, die derartige interdisziplinäre Ansätze stärken soll, liegt in der Überführung der eher informell aufgestellten Foren-Verbünde in acht Profilbereiche, die künftig als zusätzliche strukturelle Merkmale und Organisationseinheiten der RWTH sichtbar werden. Gerade das jüngste und sehr aktive Forum Mobilität und Verkehr hat eine Vorreiterrolle in dieser Überführung und in der Mitgestaltung des korrespondierenden Profilbereichs Mobility & Transport Engineering eingenommen. Zur Lenkung der Profilbereiche wurden so benannte Steering Committees eingerichtet, deren Mitglieder von den Fakultäten entsandt sind. Ihnen kommt die Aufgabe zu, die strukturelle Ausgestaltung aktiv zu begleiten und die themenspezifischen Roadmaps zu erarbeiten und fortzuschreiben. Schließlich obliegt es ihnen, die unabdingbare Verzahnung der Profilbereiche mit den Fakultäten mit Leben zu füllen. Der Profilbereich Mobility & Transport Engineering wird an der RWTH aus (Fahrzeug-) technischem, Damit unsere Region innovativ bleibt, müssen wir auch das Zukunftsthema Mobilität mitgestalten. Die Voraussetzungen könnten besser nicht sein: Neben der FEV GmbH oder dem Ford-Forschungszentrum sind in der Region rund 200 Unternehmen als Dienstleister oder Zulieferer für die Automobilindustrie tätig. Mit car e.v. steht ihnen ein kompetentes Netzwerk zur Verfügung, in dem sie gemeinsam Trends setzen können. So wie in Aldenhoven, wo mit dem ATC eine hochmoderne Fahrdynamik- und Verkehrssimulationsfläche entsteht. Oder wie in Aachen, wo erstmals nach dem Fafnir wieder Autos gebaut werden: Die aus dem Bombardier-Werk entstandene Talbot Services GmbH verlagert ihre Aktivitäten von der Schiene auf die Straße und geht mit dem Elektrofahrzeug Streetscooter in Produktion. Innovationen wie diese sind ohne exzellente Hochschulen und Forschungseinrichtungen ebenso wenig denkbar wie ohne Freunde und Förderer. Deshalb möchte ich allen danken, die sich für die RWTH engagieren. Ich bin überzeugt davon, dass wir auch die künftigen Herausforderungen ob G8, Fachkräftemangel oder E-Mobilität gemeinsam meistern werden! Ihr Michael F. Bayer Schriftführer prorwth Probandin im Fahrsimulator am Institut für Kraftfahrzeuge. Foto: Peter Winandy

2 Die Einrichtung eines entsprechenden Graduiertenkollegs, welches im Kreis dieser Forscher beantragt wurde, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft jüngst bewilligt. Auch auf Basis öffentlicher Verkehrsträger gehören umfassende Initiativen für eine zukunftsweisende intermodale Mobilität in Aachen zu den Themen. Aufbauend auf dem zuvor vorgelegten innovativen Mobilitätskonzept für den Campus und alle Bereiche der RWTH werden umfassend alle Bausteine für eine innovative und nachhaltige Mobilität dargestellt. 1:1-Modell des Konzeptfahrzeugs SpeedE mit Side-Stick-Lenkung. Foto: Peter Winandy infrastrukturellem sowie gesellschaftlichem Blickwinkel betrachtet und durch vielfältige disziplin- und fakultätsübergreifende Aktivitäten in Forschung und Lehre getragen. Der Bereich Individualmobilität verfolgt als primäre Gestaltungsziele Effizienz und Sicherheit, woraus als wesentliche Handlungsfelder Elektromobilität und Fahrerassistenz resultieren. Projekte zur Elektromobilität umfassen den gesamten Bereich von der Elektrifizierung des Antriebs über innovative Fahrzeugkonzepte bis hin zu Infrastruktur, Geschäftsmodellen und Felderprobung. Die Fahrerassistenz vom assistierten Fahren bis hin zum autonomen Fahren wird als Schlüsseltechnologie zur Erhöhung der Sicherheit und Kapazität angesehen; hier werden zukünftige Möglichkeiten der Carto-X-Kommunikation (C2X) sowie des europäischen Satellitensystems Galileo einbezogen. Um diese Themen wissenschaftlich adressieren zu können, wurden in Kooperation mehrerer Professuren große Infrastrukturprojekte initiiert. Zur Erforschung zukünftiger Fahrerassistenzsysteme, Antriebs-, Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte entsteht das Automobiltestzentrum ATC Aldenhoven. Gefördert durch die Raumfahrtagentur werden in diesem Umfeld auch die Galileo-Testgebiete für Kraftfahrzeuge und Schienenfahrzeuge aufgebaut, die europaweit einzigartig sind. Die physikalische Infrastruktur ermöglicht die flexible Darstellung relevanter Verkehrsund Kreuzungssituationen mit bereits verfügbarer Galileo-basierter Ortung. Im derzeit errichteten Center for mobile Propulsion (CMP), welches die vernetzte Erprobung innovativer Antriebskonzepte, vom hocheffizienten Verbrennungsmotor bis hin zum reinen Elektroantrieb ermöglicht, wird von mehreren Professuren unterschiedlicher Fakultäten an zukünftigen Antriebstechnologien und -topologien geforscht. Im Fokus der interdisziplinären Zusammenarbeit steht die Erforschung von Energiespeichern, Energieübertragern und Energiewandlern für mobile Antriebe. Erstmals werden damit für die beteiligten Wissenschaftler echtzeitvernetzte Labore unter einem Dach zur Verfügung gestellt. Hierzu gehört auch die zukunftsfähige Weiterentwicklung des Westbahnhofs als Mobilitätsdrehscheibe für Aachen und die RWTH, deren weitere Ausarbeitung und Umsetzung in den kommenden Jahren anstehen. Mit dem Studiengang Mobilität & Verkehr wurde aus der Mitte des genannten Forums beziehungsweise des neuen Profilbereichs ein interfakultativer ingenieurwissenschaftlicher Studiengang geschaffen. Er fußt auf der Vermittlung von Grundlagen aus den Naturwissenschaften, dem Bauingenieurwesen, dem Maschinenwesen und der Elektrotechnik und ergänzt diese um wirtschaftswissenschaftliche Aspekte. Mit den so erworbenen Qualifikationen werden insbesondere die heute in Wirtschaft und Wissenschaft erforderlichen Querschnittsqualifikationen an den Schnittstellen Fahrzeug/Infrastruktur unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Mobilitätsbedürfnisse abgedeckt. Auch der fachspezifische Dialog über die Grenzen der RWTH hinweg ist der RWTH ein besonderes Anliegen. Zu diesem Zweck hat der Profilbereich Mobility & Transport Engineering mit einer jährlich ausgerichteten Tagung bereits ein eigenes Schaufenster eingerichtet, um die aktuellen Arbeiten dort gebündelt in allen Facetten darzustellen. Autoren: Prof. Dirk Abel Dipl. Wirt.-Ing. André Duffe ecartec Award 2013 in der Kategorie Speichertechnologie, Systemintegration geht an die RWTH Aachen University Auf der 6. internationalen Leitmesse für Elektro- & Hybrid-Mobilität - ecartec - erhielten die Forscher des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) und des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH jetzt in München den Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität. Mit dem Preis in der Kategorie Speichertechnologie, Systemintegration wurden die Forschungsarbeit der Institute und die daraus resultierende Entwicklung eines modularen crashdeformierbaren Batteriesystems ausgezeichnet. Der ecartec Award wird in sieben verschiedenen Kategorien von der Bayerischen Staatsregierung verliehen und ist mit jeweils Euro dotiert, um Entwicklungen in der Elektromobilität zu beschleunigen. RWTH Aachen startet mit Studierenden in das neue Semester Rund Studierende haben sich neu an der RWTH Aachen eingeschrieben und konnten im Oktober in den Studiengang ihrer Wahl einsteigen. Das sind rund mehr Erstsemester als im Vorjahr, und erstmalig stieg damit die Studierendenzahl an der RWTH auf über Studierende. Die RWTH Aachen hat sich frühzeitig auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet, um allen Studierenden die Ausbildung in gewohnt hoher Qualität bieten zu können. Für einen guten Einstieg ihrer neuen Kommilitonen engagierten sich zudem viele RWTH- Studierende mit Aktivitäten rund um die RWTH und Aachen. Univ.-Prof. Dr. Aloys Krieg, Prorektor für Lehre betont: Ziel ist es, einen guten Start zu gewährleisten. Die neuen Studierenden sollen sagen: Das ist meine Uni! Foto: Pressestelle der RWTH Aachen

3 Gut beraten in der GründerRegion Aachen Die GründerRegion Aachen ist ein transparentes Netzwerk von Beratungseinrichtungen, die Existenzgründer optimal unterstützen, sagt Michael F. Bayer, Geschäftsführer der Initiative GründerRegion Aachen, getragen von zahlreichen regionalen Institutionen (Info-Kasten), die im Bereich Gründungsberatung Hand in Hand arbeiten. Gründer profitieren vor allem von der klaren Organisationsstruktur und den inhaltlich aufeinander abgestimmten Beratungsmodulen. Neben dem Thema Existenzgründung sieht sich die GründerRegion Aachen auch der Unterstützung von Unternehmensnachfolgen und der Förderung expandierender Unternehmen verpflichtet. Durch Neugründungen allein schaffen wir es leider nicht, sämtliche durch Werksschließungen und Rationalisierungsmaßnahmen wegfallende Arbeitsplätze zu kompensieren. Daher fördern wir im Rahmen unserer Wettbewerbe,AC² - GRÜNDUNG, WACHSTUM, INNOVATION durch eine professionelle und kostenfreie Einstiegsberatung verstärkt Unternehmen mit Wachstumspotenzial, sagt Bayer. Die Branche spielt dabei keine Rolle. Sowohl technologieorientierte Firmen als auch Handwerker, Handelsunternehmen, Dienstleister und Freiberufler können dazu zählen. Inzwischen besitzt die GründerRegion Aachen ein in seiner Kombination bundesweit einzigartiges Instrumentarium: die fünf STARTERCENTER NRW in der GründerRegion Aachen, erste Anlaufstelle für Existenzgründer aus allen Branchen, bieten Fachinformationen, Beratungsgespräche und formale Unterstützung. die Geschäftsplanwettbewerbe AC² - GRÜNDUNG, WACHSTUM, INNOVATION, bei denen Existenzgründer und wachstumsorientierte Unternehmen von dem Know-how eines 160 Personen umfassenden Beraternetzwerks profitieren. Start der Wettbewerbe ist im November im Rahmen von vier Auftaktveranstaltungen: Bad Münstereifel, Übach-Palenberg, Düren und StädteRegion Aachen. Informationen und Anmeldung unter das GründerFoyer, eine quartalsmäßig stattfindende Abendveranstaltung, bei der junge Unternehmer ihre Praxiserfahrungen weitergeben, Fachvorträge zu unternehmensrelevanten Themen angeboten werden und ein informeller Rahmen zur Vernetzung mit anderen Gründern, Unternehmern und Beratern geboten wird. der VISIONplus Unternehmerinnenpreis, der die Bedeutung von erfolgreichen Unternehmerinnen für die regionale Wirtschaft sichtbar macht und gleichzeitig anderen Frauen Mut machen soll, ihre eigene unternehmerische Idee erfolgreich zu verwirklichen. Der Preis wird alle zwei Jahre an Unternehmerinnen aus der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg verliehen, die mit neuen Produkten oder Dienstleistungen, pfiffigen Ideen und Engagement in den letzten Jahren erfolgreich ein eigenes Unternehmen aufgebaut oder als Nachfolgerin ein Unternehmen übernommen haben. die Gründermesse Aufbruch Das Forum für junge Unternehmen offeriert einmal im Jahr ein umfassendes Beratungsangebot gewerblicher und institutioneller Gründungsberater sowie zahlreiche Fachvorträge zu gründungsrelevanten Themen. die Zeitung GRÜNDER informiert dreimal jährlich über aktuelle Themen für Existenzgründer und junge Unternehmer in der Wirtschaftsregion Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg. Zusätzlichen Nutzen bieten die einheitlichen Informationsmaterialien GründerBuch, GründerKontakte sowie das umfangreiche Internetangebot unter Träger der GründerRegion Aachen sind die Aachener Gesellschaft für Innovation- und Technologietransfer (AGIT), die regionalen Sparkassen, die IHK Aachen, die Handwerkskammer Aachen, die regionalen Volks- und Raiffeisenbanken, die StädteRegion Aachen und die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg, die RWTH Aachen, die FH Aachen sowie das Forschungszentrum Jülich. Partner für Wissenstransfer Foto: RWTH International Academy gesucht? Die RWTH International Academy hat ihr Dienstleistungsangebot im Bereich Öffentliche Projekte und Conference Office erweitert. Die RWTH International Academy hat weitere Dienstleistungsbereiche aufgebaut, um den Instituten, Lehrstühlen und Einrichtungen der RWTH Aachen sowie den Kliniken des Uniklinikums Aachen ihre Bemühungen rund um den Wissenstransfer zu erleichtern: die Bereiche Öffentliche Projekte und Conference Office. Oftmals verlangen öffentliche Projektausschreibungen explizit die Einbindung von Konzepten im Wissenstransfer, um nachhaltig Projektergebnisse umsetzen zu können. Das in geförderten Projekten erarbeitete Forschungswissen wird dann meist in Weiterbildung implementiert und findet Anwendung in Seminaren, Konferenzen oder E-Learning-Sessions. Die Ergebnisse erlangen somit einen ganz praktischen Nutzen. Durch die Einbindung von Transferkonzepten werden Forschungsprojekte erweitert und aufgewertet; die nachhaltige Wirksamkeit wird gesteigert. Als Projektpartner kann die Academy eine Unterstützung bei Fördervorhaben darstellen, wenn es speziell um den Wissenstransfer sowie die Ermittlung von Weiterbildungsbedarfen geht. Die Erfahrung im Seminargeschäft erlaubt es, angepasste und zertifizierte Weiterbildungsformate aus den Forschungsergebnissen herauszuarbeiten bis hin zu Aus- und Weiterbildungsplattformen nach Standards der RWTH sowie der jeweiligen Branche. Die Entwicklung der Curricula, die Aufarbeitung in Modulen und ggf. Akkreditierung, die Auswahl der richtigen Mediendidaktik bis hin zur Durchführung kann über die Academy als Projektpartner abgewickelt werden. Das Conference Office der Academy wiederum unterstützt die Institute und Einrichtungen der RWTH Aachen sowie das Uniklinikum bei der Planung und Durchführung eines Kongresses. Das Conference Office übernimmt als Dienstleister alle notwendigen organisatorischen Leistungen von der Veranstaltungslogistik, über das Finanz-, Teilnehmer- und Referentenmanagement bis hin zur Ausstellungsplanung. Unter Einbindung und Koordination professioneller Dienstleister wie Congrex Deutschland, Aachen Tourist, verschiedener Caterer, Messebauer, Künstler und vielen mehr kann ein komplettes und umfassendes Paket angeboten werden, welches auch ganz nach Wünschen und je nach Bedarf der einzelnen Institute modular gebucht werden kann. Kontakt: Christine Cox, M.A. Leitung Conference Office und Öffentliche Projekte RWTH International Academy Kackertstraße Aachen Telefon: 0241 /

4 Ideelles Begleitprogramm für Stipendiatinnen und Stipendiaten 2012/2013 Ein Besuch einiger Ausstellungen im Suermondt-Ludwig-Museum im Januar 2013 weckte bei den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Neugier auf Aachens Kunst- und Kulturprogramm. Die von Konsul Hans-Josef Thouet gestiftete Mitgliedschaft im Museumsverein Aachen lädt zum Schnuppern ein. Foto: Martin Lux Auf dem Sportsday der RWTH Aachen bildeten Stipendiaten auch in diesem Jahr wieder ein starkes Team beim CageSoccer-Turnier: Bei bestem Wetter kämpften sich die begeisterten Fußballer auf dem sonnigen Königshügel bis ins Halbfinale vor. Foto: Ekaterina Dymova AC 2 Gründung, Wachstum, Innovation : Die Preisverleihung im Krönungssaal Von Rebecca Lauther, Stipendiatin seit 2010 Auch in diesem Jahr durfte ich als prorwth-stipendiatin wieder bei der Verleihung des Preises vom AC²-Gründungs- und Wachstumswettbewerb dabei sein. So trafen wir uns am mit einer Gruppe von 17 prorwth-stipendiatinnen und -Stipendiaten vor dem Aachener Rathaus, um gemeinsam zur Preisverleihung der GründerRegion Aachen zu gehen. Wie auch bei allen anderen Veranstaltungen war es sehr schön, weitere Stipendiatinnen und Stipendiaten kennenzulernen und gemeinschaftlich ein solches Event genießen zu dürfen. Die Preisverleihung begann mit dem Gründungswettbewerb. Hier traten Gründer unterschiedlicher Natur an. Da einige gerade erst mit dem Studium fertig waren oder sogar teilweise noch studierten, konnte insbesondere hier die Verbindung von unserem das mache ich gerade zu einem was möglich wäre gezogen werden und hat uns allen gezeigt, dass man seine kreativen Ideen durchaus auch in jungen Jahren verwirklichen kann. Weiter ging es mit dem Wettbewerb für Wachstum. Auch hier entstammten die Finalisten einem sehr breiten Spektrum von Branchen (z.b. Medizintechnik oder Sporttherapie). Diese Diversität hat den gesamten Wettbewerb für die Zuschauer noch deutlich interessanter gestaltet. Mit den Nominierungen für den AC²-Innovationspreis und der anschließenden Auszeichnung erreichte die Preisverleihung im Aachener Krönungssaal ihren spannenden Höhepunkt. Alle Finalisten haben sich in den einzelnen Wettbewerben mit Videos präsentiert, was der gesamten Veranstaltung eine sehr schöne und aufgelockerte Stimmung gab und dazu ein wenig für Abwechslung sorgte. Sehr unterhaltsam war die Darbietung zum Thema Licht von dem Künstler und Jongleur Christoph Rummel. Im Anschluss an die Preisverleihungen gab es bei einem Empfang Gelegenheit, sich in kleiner Runde über die Nominierten, die Gewinner und die gesamte Veranstaltung zu informieren und auszutauschen. Weiterhin hat sich in diesen Gesprächsrunden die Möglichkeit geboten, andere Stipendiatinnen und Stipendiaten näher kennenzulernen und gemeinsam einen sehr schönen und einzigartigen Abend zu erleben. Vielen Dank an prorwth, den Bildungsfonds und an unsere Förderer, dass ich dabei sein durfte! Ein starkes Team beim Lousberglauf 2013 Von Andreas Hottenrott, Stipendiat seit 2010 Der Lousberglauf gehört immer zu meinen persönlichen Highlights im Rahmenprogramm für die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Bildungsfonds. Alljährlich freue ich mich auf die Herausforderung, den berüchtigten Teufelsberg zusammen mit Kommilitonen zu bezwingen. So nahm ich in diesem Jahr bereits zum dritten Mal als Läufer des Bildungsfonds-Teams am Kultevent Lousberglauf teil. Der größte Unterschied zu früheren Jahren war die Größe unseres Stipendiaten-Teams. Insgesamt 27 weitere Stipendiatinnen und Stipendiaten machten sich zusammen mit mir auf die m lange Strecke. Auf der Strecke muss zwar jeder weitestgehend alleine gegen den Berg kämpfen, doch in der Gemeinschaft macht das Einlaufen und Aufwärmen deutlich mehr Spaß. Zudem ist der Lauf eine tolle Gelegenheit, sich untereinander besser kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Das Wetter zeigte sich dieses Jahr leider nicht von seiner besten Seite. Nach mehreren kräftigen Schauern war die Strecke stellenweise sehr rutschig und erschwerte das Laufen. Nachdem alle Läuferinnen und Läufer unseres Stipendiaten-Teams den Lousberg erfolgreich bezwungen hatten, haben wir uns nach dem Zieleinlauf wieder getroffen, gemeinsam über das Rennen diskutiert und persönliche Erfolge zusammen gefeiert. Ich selbst habe meine Bestleistung zwar knapp überboten, konnte mich jedoch über eine tolle Platzierung in den Top 20 freuen. Foto: GründerRegion Aachen Foto: Martin Lux Sportliches Highlight der RWTH Aachen: Über Studierende und Alumni melden sich jedes Jahr zum traditionellen Lousberglauf an. Spitzenläufer, Breitensportler und Teams wurden von den Zuschauern mit Begeisterung unterstützt. Ein Team der Stipendiatinnen und Stipendiaten startete 2013 bereits zum vierten Mal. Foto: Martin Lux

5 Lebendiges Netzwerken Rückblick und Impressionen aus Sicht der Studierenden Zusätzlich zu ihrer finanziellen Förderung bekommen die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Bildungsfonds in Aachen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Einladungen erfolgen zu Events und Veranstaltungen aus den Bereichen Kunst und Kultur, Sport, Wissenschaft und Wirtschaft über das ganze Jahr. Für alle ist etwas dabei, um Neues kennenzulernen, über den Tellerrand zu schauen oder Kontakte zu knüpfen. Zudem finden regelmäßig Stammtische statt und die Studierenden untereinander verbinden sich über Plattformen bei facebook und Xing. Die Impressionen von den Events und die Erlebnisberichte der Studierenden zeigen, dass die jungen Menschen begeistert von den angebotenen Möglichkeiten sind und Schritt für Schritt ein lebendiges Netzwerk entsteht. Dass das ideelle Begleitprogramm angeboten und ausgebaut werden kann, ermöglichen zusätzliche Spenden der Förderer und prorwth-mitglieder. Da das Spendenvolumen für die nächste Runde ab Oktober 2013 gestiegen ist, sind wir sicher, mit der Idee und den angebotenen Veranstaltungen auf dem richtigen Weg zu sein. Wir würden uns freuen, auch Sie zu überzeugen! Für eine Spende für das ideelle Begleitprogramm kann prorwth eine Spendenbescheinigung ausstellen. Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle von prorwth. Wir danken unseren Mitgliedern und Förderern herzlich für ihr finanzielles und persönliches Engagement im Rahmen des Stipendienprogramms in den Jahren 2009 bis Exkursion zum Tagebau Inden und zum Kraftwerk Weisweiler Von Ekaterina Dymova, Stipendiatin seit 2012 und Alexander Beckmann, Stipendiat seit 2012 Im Rahmen des Mentoringprogramms nutzten 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, an einer Exkursion zum Tagebau Inden und zum Kraftwerk Weisweiler teilzunehmen. Dabei wurde uns Studierenden von RWE-Mitarbeitenden vor Ort anschaulich erklärt, wie die zwei nach ihren Maßstäben kleinen Betriebe funktionieren. Die Größe und die Organisation der Anlagen haben uns sehr beeindruckt. Einblick in den Tagebau Während des ersten Teils des Ausflugs beobachteten wir überwiegend aus einem kleinen geländegängigen Betriebsbus, wie die Kohle gewonnen wird. Es war überraschend zu hören, dass auf manchen Flächen im Tagebau Gras gesät wurde, um die Staubbildung zu vermeiden. Auf dem Rückweg zum Kraftwerk machten wir einen Zwischenstopp an einem rekultivierten Abschnitt der Inde. Es war sehr interessant zu erfahren, mit welchem Aufwand das Land wieder aufgebaut wird. Besuch im Kraftwerk Bei einem gemütlichen Mittagessen in der Kraftwerkskantine nutzten wir die Gelegenheit, uns auch untereinander besser kennenlernen. Danach erwartete uns eine Führung durch das Kraftwerk in Weisweiler. Mit Schutzkleidung ausgestattet, erforschten wir neugierig, wie die gewonnene Kohle verarbeitet wird und wie die Energie unsere Haushalte letztendlich erreicht. Der Tagebau Inden mit dem Kraftwerk Weisweiler wird nur bis etwa 2030 in Betrieb bleiben, da der Tagebau dann erschöpft sein wird. Fazit Wir schätzen diese exklusive Möglichkeit sehr und möchten es den zukünftigen Stipendiatinnen und Stipendiaten nur empfehlen, an der nächsten Exkursion teilzunehmen und viele eindrucksvolle Dinge direkt vor Ort zu erfahren und mit eigenen Augen zu sehen. Die schöne Zeit, die wir dort verbracht haben, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Herzlichen Dank an das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk Aktiengesellschaft, kurz RWE, und unsere Förderer, für diese interessante Exkursion. Außerdem danken wir prorwth und der RWTH Aachen für die gelungene Organisation. Geologische Wanderung durch den Preuswald zum Dreiländereck von Frederic Speicher Bei bestem Wetter erkundete eine kleine Gruppe von Stipendiatinnen und Stipendiaten zusammen mit Herrn Professor Dr. Roland Walter den Aachener Preuswald aus geologischer Perspektive. Ziel der Wanderung war das Dreiländereck, welches einen wunderbaren Ausblick auf das Aachener Umland bietet. Eine mehrdimensionale Wanderung Unsere Wanderung bot eine völlig andere Perspektive, als man sie von üblichen Waldspaziergängen gewohnt ist. Jeder Teilnehmer bekam einen Flyer, der eine Karte mit der Wanderroute, einen Querschnitt des Aachener Umlands sowie weitere Informationen zeigte. Die Idee war, die Natur nicht nur an der Oberfläche zu betrachten, sondern eine Dimension mehr mit einzubeziehen: den Aufbau der Gesteins- und der Erdschichten, auf denen wir wandern würden. Während wir also durch den Preuswald spazierten, erklärte uns Professor Walter, was ihm als Geologe bei solch einer Wanderung durch den Kopf geht. Es ist erstaunlich, was im Wald alles auffällt, wenn man nur die richtigen Fragen stellt. Was eigentlich nur wie Stolpersteine aussieht, entpuppt sich als Bruchkante einer großen Gesteinsplatte am Rande der Sandgrube in der Aachen liegt. Woher kommen die weißen Steine, die am Hang liegen und hier so gar nicht hinpassen? Vom Bruch eben dieser Gesteinsplatte weiter oben. Warum fließt in einem grünen Tal eigentlich kein Bach oder Fluss, wie es sich doch eigentlich für ein Tal gehört? Er fließt vermutlich unterirdisch. Diesen und weiteren Fragen gingen wir auf den Grund. Neben der geologischen Perspektive gab es auch immer wieder interessante historische Anekdoten, wie z.b. zur alten Aachener Stadtgrenze und zu noch älteren Hügelgräbern. Ausblick mit Stärkung am Dreiländereck Am Dreiländereck genossen wir nicht nur den Ausblick von einem der Aussichtstürme. Bei echten holländischen Pannekoeken stärkte sich unsere Wandergruppe auch für den Heimweg. Ich kann jedem nur empfehlen, solch eine Möglichkeit in Zukunft wahrzunehmen. Herzlichen Dank an die Organisatoren und natürlich an Herrn Professor Walter für einen tollen Sonntag. Foto: Gabriela Ansteeg Foto: Privat

6 RWTH-Absolventen aktiv im Netzwerk prorwth lädt alle Absolventinnen und Absolventen der RWTH Aachen ein, die Aktivitäten und das Netzwerk von prorwth kennenzulernen. Für einen Zeitraum von drei Jahren nach ihrem Abschluss können RWTH-Alumni für 20,- Euro Jahresbeitrag zum Kreis der Förderer gehören und die Vorteile nutzen. Informieren Sie sich unter prorwth Tag mit Festveranstaltung und Mitgliederversammlung Full House im Audimax! Mehr als 800 Gäste erschienen im Juni 2013 zur prorwth- Festveranstaltung, um herausragende akademische Leistungen zu würdigen. Rektor Ernst Schmachtenberg hielt den Festvortrag zum Thema Qualifiziert für Wissenschaft und Beruf. Anschließend ehrten Dr. Voswinckel und Professor Schmachtenberg gemeinsam 163 Absolventinnen und Absolventen mit der Springorum-Denkmünze für ihre exzellenten Leistungen im Studium. Mit Freude und Stolz nahmen auch 163 Doktorandinnen und Doktoranden die Borchers-Plakette entgegen, mit der sie für ihre Mit Auszeichnung abgelegte Promotion geehrt wurden. Am gleichen Tag fand die Mitgliederversammlung im Generali-Saal des SuperC statt. Der Vorsitzende, Dr. Gunther Voswinckel, berichtete über die Entwicklung des Fördervereins im Geschäftsjahr Nach der Entlastung des Vorstandes wurde der Haushalt 2014 einstimmig von den Mitgliedern verabschiedet. Nachrichten prorwth mit neuer Internetpräsenz und Social Media Angebot Das neue Erscheinungsbild des Newsletter INTERN spiegelt sich jetzt auch in der völlig neuen Internetpräsenz von prorwth mit einem erweiterten Angebot wider. Xing, Twitter, Facebook und ein neues Erscheinungsbild begrüßen Sie jetzt auf den ersten Blick der Webseite. Das neue Profil verschafft Ihnen leichten Zugang zu Informationen über die RWTH und rund um prorwth. Die Social Media Gruppen finden Sie auf einen Blick am Fuß der Webseite. Hier erhalten Sie den Zugang zu einem Netzwerk von engagierten Mitgliedern unseres Vereins. Außerdem werden Sie jetzt über die aktuellsten Neuigkeiten und Veranstaltungen von prorwth auf unserer neuen Webseite und in den Social Media Gruppen informiert, so dass Sie immer auf dem neuesten Stand der Dinge sind. Das Erscheinungsbild wurde durch LÜNENSCHLOSS Kommunikationsdesign überarbeitet, die TYPO3-Entwicklung der Internetseite erfolgte durch maixit GbR aus Aachen. Dipl.-Ing. Michael F. Bayer neu im Vorstand Der Vorsitzende Dr. Voswinckel gratulierte dem 44-jährigen Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zu seiner Wahl und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit im Vorstand von prorwth. Damit werden der bereits bestehende Kontakt und die gemeinsamen Aktivitäten erweitert und vertieft. Herr Bayer ist Absolvent der RWTH Aachen (Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik). Er leitete von seit dem Jahr 2002 bis März 2013 als Geschäftsführer der IHK Aachen die Abteilung Innovation, Umwelt und Industrie. Bereits seit 1999 ist er Geschäftsführer der GründerRegion Aachen. Sein Amt als Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen hat Herr Michael F. Bayer Anfang April 2013 angetreten. Foto: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Carl-Dieter Wuppermann Dr. Voswinckel dankt Jürgen Drewes Nach 15 Jahren Vorstandsarbeit bei prorwth gab Herr Jürgen Drewes sein Amt als Schriftführer auf der Mitgliederversammlung im Juni an Herrn Michael F. Bayer weiter. Dr. Voswinckel dankte Jürgen Drewes für sein langjähriges und hohes persönliches Engagement im Vorstand und Verwaltungsrat und überreichte ihm im Namen der Freundesgesellschaft ein Faksimile nach einem Holzstich von 1889, auf dem das Hauptgebäude mit dem ehemaligen Chemischen Laboratorium abgebildet ist. Dr. Voswinckel erinnerte in seiner Laudatio an die bedeutende Unterstützung des damaligen IHK-Hauptgeschäftführers bei dem Wechsel der Geschäftsstelle von prorwth nach Aachen und an die intensive Zusammenarbeit bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. Besonders bei der Werbung neuer Firmenmitglieder in der Region Aachen, beim Ausbau des Stipendienprogramms und bei der Durchführung des Mentoringprogramms für die Stipendiatinnen und Stipendiaten hat sich Herr Drewes sehr erfolgreich und nachhaltig für prorwth engagiert prorwth gratuliert den Absolventinnen und Absolventen des Executive MBA Der 2004 von der RWTH Aachen University und der Universität St. Gallen konzipierte Studiengang entlässt in diesem Jahr 12 weitere junge Ingenieurinnen und Ingenieure. Zum erfolgreichen Abschluss gibt es in diesem Jahr erstmalig eine Überraschung: Die RWTH International Academy lädt die frischgebackenen MBA ler ins Netzwerk von prorwth ein. Die Absolventinnen und Absolventen des zweijährigen berufsbegleitenden General Management Programms schlossen mit dem Erhalt ihres Zeugnisses am 23. August mit dem akademischen Grad Master of Business Administration MBA (RWTH) ihre Ausbildung zu angehenden Führungskräften mit technischem Hintergrund ab. Im Mittelpunkt des Aufbaustudienganges liegen die Vermittlung von managementrelevantem, technologischem und betrieblichem Know-how sowie der Transfer dieses Wissens in das berufliche Handeln. Dr. Helmut Dinger, Geschäftsführer der RWTH International Academy, freut sich, dass die 12 Alumni nun erstmalig drei Jahre die Mitgliedschaft bei prorwth aktiv nutzen können. Als Mitglied von prorwth bin ich überzeugt von den Förderaktivitäten für unsere Hochschule und dem Netzwerkgedanken. Gerne bieten wir unseren Masterabsolventinnen und Masterabsolventen an, den Verein prorwth kennenzulernen und seine Möglichkeit zu nutzen. Foto: RWTH International Academy

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