Vorgaben für die Verwendung des EDItEUR-Formats zum Import elektronischer Rechnungen in SISIS-SunRise (OCLC GMBH, JANUAR 2014)

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1 Vorgaben für die Verwendung des EDItEUR-Formats zum Import elektronischer Rechnungen in SISIS-SunRise (OCLC GMBH, JANUAR 2014)

2 Seite 2 von 14 Inhalt 1. Überblick Grundlage Spezielle Anforderungen und Verwendung in SISIS-SunRise Unterstützte Zeichenkodierungen Reihenfolge der Segmente und Segmentgruppen Lieferantenidentifikation über SISIS-SunRise-Lieferantennummer Bibliotheksidentifikation über ISIL Unterstützte Rechnungsarten Testübertragungen Message-Reference / -Identifier / -Code / -Function Rechnungsidentifikation Währungsangaben Preisangaben Steuerangaben Angaben zu Rabatten und zusätzlichen Kosten Identifikation der Bestellung, Segment RFF, LIN und PIA Angaben zur Exemplaranzahl Rechnungsgrund und Abo-Jahr Übertragung von Bemerkungen Zusätzliche Identifikatoren und Exemplarangaben Angabe der Kundennummer Angabe der Bankverbindung Quellenangabe:... 13

3 Seite 3 von Überblick Ab Version V4.1pl2 stellt SISIS-SunRise eine Importschnittstelle für von Lieferanten elektronisch an Bibliotheken übermittelte Rechnungen zur Verfügung. Im Folgenden wird die spezielle Verwendung des benutzten EDIFACT-/EDItEUR-Formats beschrieben. 2. Grundlage Als Grundlage dient das von EDItEUR eingeschränkte EDIFACT-Nachrichtenformat entsprechend der Leitlinien EDI Implementation Guidelines for Library Book Supply. Die Beschreibungen befinden sich an folgender Stelle: und für [4] unter Für den Rechnungsimport sind vor allem folgende Dokumente daraus relevant: Overview [1] Structure of an EDIFACT transmission [2] Using the invoice for billing and for debit and credit notes [3] Using the Invoice for subscription billing and renewals [4] Soweit in den folgenden Kapiteln nicht darüber hinausgehende Regeln festgelegt sind, muss das Format der für den Import gesendeten Rechnungsdaten die in obigen Dokumenten enthaltenen Spezifikationen erfüllen. Natürlich können nur solche Informationen nach SISIS-SunRise importiert werden, für die es dort eine Entsprechung gibt.

4 Seite 4 von Spezielle Anforderungen und Verwendung in SISIS- SunRise 3.1 Unterstützte Zeichenkodierungen Die Importdatei muss in der Zeichencodierung ISO oder UTF-8 vorliegen. Dies wird signalisiert durch den Eintrag im Feld S001 (syntax identifier) im Segment UNB. Der Wert UNOC:3 bedeutet ISO Kodierung, UNOW:4 dagegen UTF-8- Kodierung. 3.2 Reihenfolge der Segmente und Segmentgruppen Die Segmente und Segmentgruppen müssen in der Reihenfolge vorliegen wie in [2] und in [3] in Kapitel L.8.6 INVOIC MESSAGE STRUCTURE aufgeführt. D.h. folgende Konventionen sind einzuhalten: die Segmentgruppe darf nicht durch andere Segmente oder Segmentgruppen zertrennt werden Wiederholung eines Segments (bzw. Segmentgruppe) nur unmittelbar nach dem gleichen Segment (bzw. der gleichen Segmentgruppe) Abgesehen von Wiederholung von Segmenten und Segmentgruppen werden die Segmente (bzw. Segmentgruppen) in aufsteigender Sortierung ihrer Segmentnummer (bzw. Segmentgruppennummer) erwartet bzw. in der Reihenfolge nach [2]. Sogenannte sub-lines (Hierarchien von LIN-Segmentgruppen) werden nicht unterstützt. 3.3 Lieferantenidentifikation über SISIS-SunRise-Lieferantennummer Für die Identifikation des Lieferanten ist die Lieferantennummer aus dem SISIS- SunRise-System zu verwenden (Bsp: oder 1-123). Verwendung in Segment UNB (interchange header) als Eintrag im Feld 0004 (sender identification) und im Segment 9 (NAD in header section mit party qualifier SU) als Eintrag im Feld 3039 (party identification code). Diese Nummer wird dem Lieferanten von der Bibliothek mitgeteilt. Deshalb Eintrag 92 (assigned by buyer) bei Segment UNB im Feld S002/0007 (partner identification code qualifier) und bei Segment NAD im Feld 3055 (code list responsible agency). Adressangaben des Lieferanten im Segment 9 (NAD in header section mit party qualifier SU), d.h. Felder C058 und C059, werden nicht ausgewertet.

5 Seite 5 von Bibliotheksidentifikation über ISIL Für die Identifikation der Bibliothek ist die ISIL der Bibliothek zu verwenden (International Standard Identifier for Libraries and Related Organizations). Verwendung in Segment UNB (interchange header) als Eintrag im Feld 0010 (recipient identification. Die ISIL wird dem Lieferanten von der Bibliothek mitgeteilt. Deshalb Eintrag 92 (assigned by buyer) bei Segment UNB im Feld S003/0007 (partner identification code qualifier). 3.5 Unterstützte Rechnungsarten Zurzeit werden nur Einzel- und Sammelrechnungen behandelt, der Import von Gutschriften und Nachbelastungen ist noch nicht möglich. Diese Einschränkung ist realisiert durch Überprüfung des Feldes 0026 ( application reference ) im Segment UNB. Es muss leer sein oder den Inhalt INVOIC aufweisen. Desweiteren auf Inhalt 380 und 38A bei Segment 2 (BGM) im Feld 1001 document/message code. 3.6 Testübertragungen SISIS-SunRise bietet eigene Möglichkeiten für den Testimport. Um eine bessere Übersichtlichkeit für die Anwender durch strikte Trennung von Test- und Echt- Daten zu erreichen, wird deshalb die im Segment UNB zur Verfügung stehende Möglichkeit zur Markierung einer Testübertragung nicht genutzt. D.h. Übertragung des Werts 1 im Feld 0035 (test indicator) des Segments UNB führt zum Abbruch des Imports. 3.7 Message-Reference / -Identifier / -Code / -Function Der in Segment 1 (UNH) im Feld 0062 (message Reference no) gesendete Wert wird in SISIS-SunRise nicht inhaltlich ausgewertet. Im Segment 1 (UNH) wird der Anfang des Inhalts von Feld S009 (message identifier) auf Identität mit INVOIC:D:96A:UN überprüft. In Segment 2 (BGM) muss im Feld 1001 (message code) der Wert 380 oder 38A enthalten sein. Als Nachrichtenfunktion kommt je nach Vereinbarung zwischen Bibliothek und Lieferant Rechnungskopie oder Rechnungsoriginal in Frage; die Funktion wird über den Eintrag im Segment 2 (BGM) im Feld 1225 (message function, coded) festgelegt. 43 bedeutet Rechnungskopie, 9 dagegen Rechnungsoriginal (d.h. Verwendung für Steuerzwecke).

6 Seite 6 von Rechnungsidentifikation Die Rechnung wird zweigstellengruppenspezifisch durch die Lieferantennummer (s. o. Kapitel Lieferantenidentifikation ), das Rechnungsdatum und die Rechnungsnummer identifiziert. Die Übertragung des Rechnungsdatums findet in Segment 3 (DTM in header section)) im Feld 2380 (date/time/period) im Format CCYYMMDD, d.h. mit Wert 102 im Feld 2379 (date/time/period format code), statt, markiert durch Wert 137 (message date) im Feld 2005 (date/time/period qualifier), die der Rechnungsnummer im Segment 2 (BGM) im Feld 1004 (document/message number). Ein in der Zukunft liegendes Rechnungsdatum wird nicht akzeptiert. 3.9 Währungsangaben Es wird keine Annahme bezüglich der Rechnungswährung getroffen, daher ist ihre explizite Angabe notwendig. Dazu wird in einem Segment 16 (CUX) im Feld 6345 (currency code) das Kürzel (dreistellig nach ISO-4217, z.b. USD) der Rechnungswährung übertragen, markiert durch Wert 2 (reference currency) im Feld 6347 (currency details qualifier) und Wert 4 (invoicing currency) im Feld 6343 (currency qualifier). (Bsp.: CUX+2:USD:4 ) Der Klarheit halber soll hier von einer durch den Lieferanten vorgegebenen Umrechnung in die Bezahlwährung bzw. Standardwährung der Bibliothek (mittels eines zweiten Vorkommens des Feldes C504 mit Angabe des Werts 11 (payment currency) im Feld 6343 (currency qualifier) und des Wert 3 (target currency) im Feld 6347 (currency details qualifier)) abgesehen werden. Stattdessen kann der Lieferant die Rechnung in diesem Fall gleich direkt in der Standardwährung der Bibliothek stellen. Zur Angabe der Preise in Originalwährung, Originalpreis-Währungen und deren Wechselkurs in die Rechnungswährung wird ein zweistufiges Verfahren angewendet: In den Segmenten 16 (CUX) werden dazu je zwei Felder C504 übertragen, die jeweils im Feld 6345 (currency code) das Kürzel der Originalpreis-Währung bzw. der Rechnungswährung enthalten. Die Originalpreis-Währung wird durch den Wert 10 (pricing currency) im Feld 6343 (currency qualifier) und den Wert 2 (reference currency) im Feld 6347 (currency details qualifier) markiert, die Rechnungswährung dagegen durch den Wert 4 (invoicing currency) im Feld 6343 (currency qualifier) und den Wert 3 (target currency) im Feld 6347 (currency details qualifier). Die Angabe des Wechselkurses erfolgt im Feld 5402 (rate of exchange). In den Rechnungsposten wird dann ein von der Rechnungswährung abweichender Originalpreis mittels des Segments 42 (LIN-MOA) durch die Verwendung des Werts 146 (unit price) im Feld 5025 (monetary amount qualifier) sowie des Werts 10

7 Seite 7 von 14 (pricing currency) im Feld 6343 (currency qualifier) und Angabe des Kürzels der Originalwährung im Feld 6345 (currency, coded) angegeben Preisangaben Eine Rechnung darf entweder nur Nettopreisangaben oder nur Bruttopreisangaben enthalten. Das Ausweisen differierender Mehrwertsteuersätze innerhalb einer Sammelrechnung mit Bruttopreisangabe ist in SISIS-SunRise nicht direkt möglich. In einem solchen Fall wird bei den Posten auf Basis ihres Bruttopreises und jeweiligen Mehrwertsteuersatzes der Mehrwertsteuerbetrag und Nettopreis berechnet, was mit Rundungsdifferenzen einhergeht. Für die Gesamtrechnung wird aus den aufsummierten Mehrwertsteuerbeträgen der Posten ein gemittelter Mehrwertsteuersatz gebildet. Durch dieses Vorgehen entstehen summierte Rundungsdifferenzen. Deshalb ist für Sammelrechnungen mit differierenden Mehrwertsteuersätzen die Verwendung der Nettopreisangabe günstiger. Zu den Exemplarpreisen: Der Einzelexemplarpreis des Rechnungspostens wird im Segment 47 (LIN-PRI) im Feld 5118 (price) übertragen. Die Unterscheidung zwischen Netto- /Bruttopreisangabe wird über den Eintrag im Segment 47 (LIN-PRI) im Feld 5125 (price qualifier) getroffen. AAB bedeutet Nettopreisangabe, AAE Bruttopreisangabe, beides ohne Subtraktion von Rabatten und ohne Addition zusätzlicher Kosten (Porto, Spesen, Sonstiges). Die so übermittelte Brutto/Netto-Festlegung gilt dann auch für Rabatte und zusätzliche Kosten. D.h. Steuerangaben für Rabatte und zus. Kosten (ALC-TAX, ALC- TAX-MOA, LIN-ALC-TAX, LIN-ALC-TAX-MOA) werden nicht ausgewertet. Angaben in Segment 42 (LIN-MOA) haben nur in folgenden Fällen Relevanz: Aus einer Zeile mit dem Eintrag 146 im Feld 5025 (monetary amount qualifier) im Segment 42 (LIN-MOA), die sich auf die Rechnungswährung bezieht, wird der Originalpreis entnommen. Der Eintrag 128 im Feld 5025 dient bei Sammelrechnungen zur Übertragung des Bruttopreis Soll des Postens. Bei Nettoangabe des Exemplarpreises wird der Bruttopreis Soll jedoch nur verwendet, wenn der postenbezogene Steuerbetrag ebenfalls angegeben ist. Andere Einträge (z.b. 52, 113, 203) in diesem Feld führen zum Ignorieren des Segments. Zu den Summenangaben: Aus der summary section werden folgende Preisangaben aus Feld 5004 (monetary amount) aus Segment 72 (UNS-MOA) für die Vorbelegung der Rechnungskopfdaten im SISIS-SunRise Erwerbungsclient verwendet: wenn Feld 5025 (monetary amount qualifier) den Wert 129 hat: Nettobetrag Ist (inklusive Rabatt und zusätzlicher Kosten, ohne MwSt.) wenn Feld 5025 (monetary amount qualifier) den Wert 176 hat: ausgewiesene MwSt./Ust. (als Betrag, nur bei Nettopreisangabe)

8 Seite 8 von 14 wenn Feld 5025 (monetary amount qualifier) den Wert 9 hat: Bruttobetrag Soll (zu zahlender Betrag) Die Summe aus Nettobetrag Ist und ausgewiesene MwSt. bildet im SISIS-SunRise Erwerbungsclient den Wert im Feld Bruttobetrag Ist Steuerangaben Steuerangaben werden in den TAX-Segmentgruppen (bestehend aus Segmenten TAX und MOA) übertragen; für eine Auswertung beim Import ist in den TAX-Segmenten der Eintrag 7 im Feld 5283 (duty/tax/fee function code) und der Eintrag VAT im Feld 5153 (duty/tax/fee type code) Voraussetzung. Die Steuerangabe kann nur entweder für die Rechnung insgesamt (in Segmentgruppe SG06) oder für die einzelnen Rechnungsposten (in Segmentgruppe SG33) erfolgen. Empfohlen wird die Steuerangabe bei den Rechnungsposten. Bei der Ermittlung der Steuerangaben gilt folgende Priorität: Bei Bruttopreisangabe wird der Mehrwertsteuersatz aus den TAX-Segmenten verwendet (gerundet auf 1 Nachkommastelle), dagegen werden die Mehrwertsteuerbeträge aus den zugehörigen MOA-Segmenten ignoriert. Bei Nettopreisangaben gilt folgendes: Gibt es innerhalb der Wiederholung der jeweiligen TAX-MOA Segmentgruppe (z.b. SG33) Steuerangaben, die das entsprechende MOA-Segment (z.b. 58) mit Wert 124 (amount of tax payable) im Feld 5025 (monetary amount qualifier) enthalten oder mit Wert 150 (VAT), so wird aus dem Feld 5004 (monetary amount) dieser MOA- Segmente die ausgewiesene Steuer summiert. Nur bei Rechnungsposten (detail section): Andernfalls wird das analoge für monetary amount qualifier 125 (taxable amount) unter Verwendung des im TAX- Segment angegebenen Steuersatzes durchgeführt. Nur bei Rechnungsposten (detail section): Gibt es auch diese Angabe nicht, wird das analoge für monetary amount qualifier 56 (unit price amount taxable) unter Verwendung des im TAX-Segment angegebenen Steuersatzes und der im Segment 37 (LIN-QTY) im Feld 6060 (quantity) angegebenen Exemplaranzahl durchgeführt. Gibt es auch diese Angabe nicht, ist der ausgewiesene Mehrwertsteuerbetrag Die Verwendung unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze innerhalb einer Rechnung ohne die Verwendung der Angabe des ausgewiesenen Steuerbetrags wie oben beschrieben (d.h. ohne Nettopreisangabe) ist nicht möglich (siehe Abschnitt Preisangaben ). Die sich auf die Segmentgruppe ALC (allowances and charges) beziehende Steuerangabe wird nicht ausgewertet (siehe Abschnitt Preisangaben ). Die Summe der ausgewiesenen Steuer (Betrag) muss im Feld 5004 (monetary amount) des Segments 72 (UNS-MOA) mit Wert 176 (invoice total tax amount) im Feld 5025 (monetary amount qualifier) übertragen werden. Bei Bruttorechnungen ist der verwendete einheitliche Steuersatz im Feld 5278 (duty/tax/fee rate) des Segments 75 (UNS-TAX) anzugeben.

9 Seite 9 von Angaben zu Rabatten und zusätzlichen Kosten Rabatte und zusätzliche Kosten (Porto, Spesen, Sonstiges) werden in den ALC- Segmenten 26 (header section), 61 (detail section), 77 (summary section) übertragen. Es werden nur Angaben mit den Werten LD und DI im Feld 7161 (special service code) als allowances, d.h. Wert A im Feld 5463 (allowance or charge qualifier), und PAB, DL, HD, ABK im Feld 7161 als charges, d.h. Wert C im Feld 5463 (allowance or charge qualifier), unterstützt. Wie auch bei den Steuerangaben (TAX-Segmentgruppen) können Angaben zu Rabatten und zusätzlichen Kosten nur entweder für die Rechnung insgesamt (Segmentgruppe 15) oder auf Ebene der Rechnungsposten (Segmentgruppe 38) erfolgen. Empfohlen wird die Angabe von Rabatten und zusätzlichen Kosten auf Ebene der Rechnungsposten. Die Sequenzierung mittels Feld 1227 (calculation sequence code) der ALC- Segmente findet keine Berücksichtigung, stattdessen gilt bei der Berechnung stets die Reihenfolge Summe der Postenpreise Rabatt + Porto + Spesen + Sonstiges = Gesamtbetrag. Wie im Abschnitt Preisangaben beschrieben, muss die Rechnung komplett mit Brutto-Angaben oder komplett mit Netto-Angaben vorliegen. Die Unterscheidung wird durch den Eintrag AAE/AAB im Segment 47 (LIN-PRI) im Feld 5125 (price qualifier) getroffen und gilt dann auch für die Rabatte und zusätzliche Kosten. Zuordnung: EDItEUR special service code (Feld 5025) Feld in SISIS-SunRise LD (library discount) Rabatt DI (discount) PAB (posting charge) Porto DL (delivery charge) HD (handling charge) Spesen ABK (miscellaneous charge) Sonstiges Die Rabattangaben (LD, DI) werden in prozentualer Form erwartet, die Angaben zu den zusätzlichen Kosten (PAB, DL, HD, ABK) als Geldbeträge. Die Übermittlung der Rabatt-Prozentsätze findet innerhalb der Segmentgruppen 15 (ALC in header section) im Segment 28 (ALC-PCD) statt und innerhalb der Segmentgruppen 38 (LIN-ALC in detail section) im Segment 64 (LIN-ALC-PCD). Dabei ist in Segment 28 im Feld 5249 (percentage basis, coded) der Wert 4 (per unit price) zu verwenden (bei Segment 64 nicht vorhanden). Die Zusammenführung der beiden Rabatte LD und DI findet nach folgender Formel statt: Rabattprozentsatz = 100% (100% LD)*(100% DI). Um dabei zu vernünftigen Ergebnissen zu kommen müssen die Prozentsätze von LD und DI zwischen 0% und 100% liegen. Die Übermittlung der zusätzlichen Kosten findet innerhalb der Segmentgruppen 15 (ALC in header section) im Segment 29 (ALC-MOA) statt und innerhalb der

10 Seite 10 von 14 Segmentgruppen 38 (LIN-ALC in detail section) im Segment 65 (LIN-ALC-MOA). Dabei Überprüfung auf Wert 8 im Feld 5025 (monetary amount qualifier) Identifikation der Bestellung, Segment RFF, LIN und PIA Der Bezug zur Bestellung wird über die von SISIS-SunRise vergebene Bestellnummer hergestellt. Sie muss im Segment 48 (LIN-RFF) im Feld 1154 (reference number) übertragen werden. Zulässige Werte für Feld 1153 (reference qualifier) sind LCO, LI und ON. Für eine Folgeversion ist im Falle einer Ersatzlieferung ein Rückgriff auf die ISBN (bzw. ISSN) des ursprünglich bestellten Titels geplant, enthalten im Segment 34 (LIN-PIA) im Feld 7140 (item number), markiert durch Wert 4 (substituted for) im Feld 4347 (product ID function code). Erfolgt die Rechnungsstellung nicht aufgrund einer Bestellung sondern einer unverlangten Lieferung, wird der Bezug zum Titel über die ISBN (bzw. ISSN) hergestellt, die im Segment 33 (LIN) im Feld 7140 (item number) anzugeben ist. Das Segment 48 (RFF) darf dann nicht angegeben werden (auch nicht fragmentarisch, d. h. ohne Bestellnummer) Angaben zur Exemplaranzahl Die Exemplaranzahl wird pro Rechnungsposten im Segment 37 (LIN-QTY), Feld 6060 (quantity) aufgeführt, markiert durch Wert 47 (invoiced quantity) im Feld 6063 (quantity qualifier) Rechnungsgrund und Abo-Jahr Bei Rechnungen über Zeitschriften und elektronische Medien wird der Rechnungsgrund in festen Datumsformaten aus dem Segment 39 (LIN-DTM), Feld C507 (date/time/period) gebildet. Das Abo-Jahr wird mit dem Jahr des Startdatums des Abo-Zeitraums versorgt. Die Verwendung des Segments 39 ist in [4] beschrieben. Alternativ oder zusätzlich kann der Rechnungsgrund auch in freier Textform übertragen werden. Dazu dient das Segment 41 (LIN-FTX). Die Klassifizierung als Rechnungsgrund in freier Form wird durch Eintrag FF (free form explanation) im Feld 4441 (free text, coded) und 3S im Feld 1131 (code list qualifier) erreicht. Zur Übertragung des Textes werden die Felder 4440 (free text) verwendet und direkt miteinander konkateniert. (siehe [4]) Bei Übermittlung des Rechnungsgrundes in beiden Segmenten hat in der default- Einstellung des Imports das Segment 41 (LIN-FTX) die höhere Priorität, der Wert im Segment 39 (LIN-DTM) dient dann nur zur Ermittlung des Abo-Jahrs.

11 Seite 11 von Übertragung von Bemerkungen Entgegen [3] wird das Segment 41 (LIN-FTX) zusätzlich zur Übertragung von formlosen Bemerkungen zur Bestellung zweckentfremdet, indem die ursprüngliche Verwendung (nur für Gutschriften) auch auf Rechnungen ausgedehnt wird. Die Klassifizierung als Bestellbemerkung wird durch Eintrag X im Feld 4441 (free text, coded) und 3S im Feld 1131 (code list qualifier) erreicht. Zur Übertragung des Bemerkungstextes werden die Felder 4440 (free text) verwendet und direkt miteinander konkateniert Zusätzliche Identifikatoren und Exemplarangaben Die Felder 7402 (identity number) im Segment 39A (LIN-GIR) können zur Übertragung exemplarspezifischer Informationen verwendet werden. Zuordnung: EDItEUR identity number qualifier (Feld 7405) LAC (barcode number) LSM (shelf mark) LFN (fund allocation) Feld in SISIS-SunRise Mediennummer Signatur Haushaltstitel Kurzbezeichner Das Feld 7402 weist zur Übertragung der Haushaltstitelinformationen folgendes Format auf: ww[txx[tyy[tzz]]][,pp] wobei T für ein zwischen Bibliothek und Lieferant vereinbartes Trennzeichen zwischen den Haushaltstitel-Kurzbezeichnern steht, ww bzw. xx bzw. yy bzw. zz für Haushaltstitel-Kurzbezeichner und pp für eine Prozentangabe. Die eckige Klammerung in dieser Formatangabe markiert eine Angabe als optional. Bsp.: GIR+003+MN :LAC+sg-00012:LSM+bi/mo/sk,40:LFN+bi/mo/ks,60:LFN 3.18 Angabe der Kundennummer Die Kundennummer der Bibliothek beim Lieferanten wird im Segment 9 (NAD in header section mit Wert BY im Feld 3035 (party qualifier)) als Eintrag im Feld 3039 (party identification code) übertragen. Da die Kundennummer von der Bibliothek vorgegeben oder der Bibliothek vom Lieferanten zugeteilt werden kann, kann das Feld 3055 (code list responsible agency) dementsprechend den Eintrag 92 (assigned by buyer) oder alternativ den Eintrag 91 (assigned by supplier) enthalten.

12 Seite 12 von Angabe der Bankverbindung Für eine zukünftige Version der SISIS-SunRise - Importschnittstelle ist geplant, die Bankverbindungsdaten mittels des eigentlich von EDItEUR ausgeklammerten Segments 10 (NAD-FII in header section) mit Eintrag RB (receiving financial institution) im Feld 3035 (party function code qualifier) zu übertragen. Die Unterscheidung zwischen nationalem Zahlungsweg mittels Kontonummer / BLZ bzw. internationalem Zahlungsweg mittels IBAN / BIC wird durch den Eintrag im Feld 3055 (code list responsible agency code) festgelegt. Der Wert 5 (ISO) bedeutet dabei Verwendung von IBAN / BIC, andere Werte die Verwendung von Kontonummer / BLZ. Zuordnung: EDIFACT-Feld Feld in SISIS-SunRise 3194 account holder identifier Kontonummer bzw. IBAN 3192 account holder name Kontoinhaber (Zahlungsempfänger) 3433 institution name code BLZ bzw. BIC 3432 institution name Name des Geldinstituts 3207 country identifier Sitz des Geldinstituts

13 Seite 13 von 14 Quellenangabe: [1]:http://www.editeur.org/files/EDIfact%20eancom%20pdfs/EDIfact%20library%20 supply/l1%20overview.pdf [2]:http://www.editeur.org/files/EDIfact%20eancom%20pdfs/EDIfact%20library%20 supply/l2edifacttransmission%20(library%20supply).pdf [3]: ply/ L8invoic%20(library%20supply).pdf [4]:http://www.editeur.org/files/EDIfact%20eancom%20pdfs/EDIfact%20Serials/S6 %20INVOIC%20v1.3%20(serials).pdf

14 Seite 14 von 14 Haftungsausschluss 1. Inhalt Die OCLC GmbH übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die OCLC GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der OCLC GmbH kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. 2. Urheber- und Kennzeichenrecht Die OCLC GmbH ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken und Texte zu beachten, von ihr selbst erstellte Grafiken und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb dieser Publikation genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluß zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, von der OCLC GmbH selbst erstellte Objekte bleibt allein bei der OCLC GmbH. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung der OCLC GmbH nicht gestattet. 3. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt. OCLC GmbH 2013 Grünwalder Weg 28g, D Oberhaching, Stand: Tel / , Fax /

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