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1 Einsatzanweisung Herrn Max Mustermann Musterstraße 1, Musterhausen Nach Maßgabe des mit Ihnen bestehenden Arbeitsvertrages weisen wir Ihnen folgenden Einsatz zu: Kunde: Name Name2 Straße, PLZ Ort Bitte melden Sie sich am um 08:00 Uhr am Einsatzort: Hamburg bei Frau Muster zur Tätigkeit als Lagerhelfer. Die Tätigkeit erfolgt Wählen Sie ein Element aus. Besondere Anforderungen / Tätigkeitsmerkmale: - Der Einsatz endet voraussichtlich: - Die Entfernung zwischen Ihrer Wohnung und der vorstehend genannten Arbeitsstätte beträgt gefahrene - km. Die Entfernung zwischen Ihrer Unterkunft am Einsatzort und der vorstehend genannten Arbeitsstätte beträgt gefahrene - km. Arbeitssicherheit (1) An dem angegebenen Einsatzort erfolgt eine arbeitsplatzspezifische Unterweisung in Arbeitssicherheit durch Frau Muster. Weiterhin wurden folgende Anforderungen der Arbeitssicherheit mit Ihnen besprochen: Allgemeine Unterweisung in Arbeitssicherheit, Alkoholverbot. (2) Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Ihre Arbeitsschutzausrüstung bestehend aus: Arbeitshose, Arbeitsjacke, Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe, Schutzhelm, Schutzbrille, Gehörschutz, Sonstiges: - vollständig und unbeschädigt ist. Folgende Arbeitsschutzausrüstung wird Ihnen vom Kunden gestellt: -. Wir weisen nochmals darauf hin, dass Sie verpflichtet sind, die vorstehend genannte Arbeitsschutzausrüstung zu benutzen. (3) Sie haben sich vor Aufnahme Ihrer Tätigkeit vor Ort von dem genannten Arbeitnehmer des Kunden in Ihre Tätigkeit und die dabei zu beachtenden Unfallverhütungsvorschriften sowie Arbeitsschutzbestimmungen einweisen zu lassen.

2 Zulagen/ Branchenzuschläge (1) Zusätzlich zu dem vertraglichen Entgelt gemäß 5 Abs. 1 Ihres Arbeitsvertrages erhalten Sie für die Dauer der ununterbrochenen Tätigkeit bei dem vorstehend genannten Kunden - (brutto) je Arbeitsstunde als Einsatzzulage gemäß 2.2 Entgeltrahmentarifvertrag igz/dgb, da Ihnen bei dem Kunden höher qualifizierte Tätigkeiten übertragen werden, die der Entgeltgruppe E Wählen Sie ein Element aus. des genannten Entgeltrahmentarifvertrages entsprechen. - (brutto) Zulage je Arbeitsstunde wegen: -. Branchenzuschläge: gemäß Tarifvertrag über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der - (2) Sobald der vorstehend genannte Einsatz endet oder der genannte Kunde Ihnen eine andere Tätigkeit als vorstehend genannt zuweist, entfällt der Anspruch auf die in Abs. 1 genannten Zulagen und gegebenenfalls auf einen etwaigen Branchenzuschlag. In diesen Fällen haben Sie uns unverzüglich zu unterrichten. Anwendbare Tarifverträge Für diesen Einsatz bei diesem Kunden sind folgende Tarifverträge einschlägig: Die Tarifverträge zwischen Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (igz) und - - Entgeltrahmentarifvertrag igz/ Wählen Sie ein Element aus. - Entgelttarifvertrag igz/ Wählen Sie ein Element aus. - Manteltarifvertrag igz/ Wählen Sie ein Element aus. - Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung igz/ Wählen Sie ein Element aus. - Tarifvertrag über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Wählen Sie ein Element aus. Hamburg, Unterschrift H I T

3 Arbeitsvertrag zwischen der H I T Personaldienstleistungen GmbH, Beim Strohhause 20, Hamburg nachfolgend H I T genannt und Herrn Mustermann, Max Musterstraße Musterhausen Personal Nr.: nachfolgend Mitarbeiter genannt. H I T ist seit dem ununterbrochen im Besitz einer Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung gemäß 1, 2 AÜG, aktuelle Erlaubnis erteilt durch die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern am , und stellt seinen Kunden (nachfolgend Kunde genannt) Personal an wechselnden Einsatzstellen im ganzen Bundesgebiet und im europäischen Ausland zur Verfügung. 1 Bezugnahme auf Tarifvertrag; Auslegung der Tarifverträge (1) Die Rechte und Pflichten der Parteien dieses Arbeitsvertrages bestimmen sich nach den zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz) und den Mitgliedsgewerkschaften der Tarifgemeinschaft des DGB geschlossenen Tarifverträgen, bestehend aus Mantel-, Entgeltrahmen-, Entgelt- und Beschäftigungssicherungstarifvertrag sowie etwaigen ändernden, ergänzenden oder ersetzenden Tarifverträgen in der jeweils gültigen Fassung. Als ergänzend in diesem Sinne gelten auch die mit den einzelnen Gewerkschaften der DGB- Tarifgemeinschaft abgeschlossenen Tarifverträge über Branchenzuschläge für Arbeitnehmer-überlassungen. Die Anwendbarkeit der einschlägigen Tarifverträge gilt auch, wenn der Mitarbeiter nicht Mitglied einer der in Satz 1 genannten Gewerkschaften ist. (2) H I T wird den Mitarbeiter jeweils zu einem Kundeneinsatz im Rahmen der Einsatzanweisung über die einschlägigen Tarifverträge für die Arbeitnehmerüberlassung in dem betreffenden Kundenbetrieb informieren. (3) In Zeiten, in denen der Mitarbeiter nicht im Kundenbetrieb eingesetzt werden kann, gelten die zwischen der igz und ver.di abgeschlossenen Tarifverträge. (4) Die jeweils gültigen Tarifverträge sind zur Einsichtnahme durch den Mitarbeiter in den Geschäftsräumen von H I T ausgelegt

4 2 Inhalt der Tätigkeit (1) Der Mitarbeiter wird als Arbeitnehmer für H I T tätig. Er übernimmt eine Tätigkeit als: Lagerhelfer Diese Tätigkeit umfasst folgende Merkmale: Merkmale Für sie sind folgende Qualifikationen erforderlich: Qualifikation (2) Der Mitarbeiter erklärt sich daher damit einverstanden, an verschiedenen Orten bei Kunden von H I T im gesamten Bundesgebiet und im angrenzenden europäischen Ausland tätig zu werden. Sollte eine Tätigkeit bei einem Kunden von H I T nicht möglich sein, ist der Mitarbeiter verpflichtet, auf Verlangen auch eine Tätigkeit in den Geschäftsräumen von H I T oder in einem eigenen Betrieb von H I T zu erbringen. (3) Art und Umfang der Tätigkeit des Mitarbeiters bei einem Kunden werden jeweils in einer Einsatzanweisung bestimmt; diese ist Bestandteil dieses Arbeitsvertrages und diesem jeweils als Anlage beizufügen. H I T berücksichtigt bei Auswahl der dem Mitarbeiter zugewiesenen Tätigkeit die im Personalfragebogen und den vorgelegten Zeugnissen angegebenen beruflichen Qualifikationen und die hierin angegebenen Kenntnisse und Fähigkeiten des Mitarbeiters. Der Personalfragebogen ist Bestandteil dieses Arbeitsvertrages und diesem als Anlage beizufügen. Der Mitarbeiter darf vorübergehend mit zumutbaren, seinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechenden, auch berufsfremden Aufgaben betraut werden. (4) Hinsichtlich der Durchführung seiner Tätigkeit bei einem Kunden von H I T unterliegt der Mitarbeiter dem Weisungsrecht des jeweiligen Kunden. (5) Der Mitarbeiter erklärt, dass er an keiner ansteckenden Krankheit leidet und keine körperlichen oder gesundheitlichen Mängel verschwiegen hat, die der Verrichtung der geschuldeten Arbeitsleistung entgegenstehen. Der Mitarbeiter verpflichtet sich zur Mitwirkung und Teilnahme an sämtlichen für seine Tätigkeit relevanten Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen. 3 Arbeitszeit; Arbeitszeitkonto (1) Die Beschäftigung des Mitarbeiters erfolgt a) Vollzeit nach Maßgabe von 3.1 Manteltarifvertrag igz/ DGB (MTV igz/ DGB) in seiner jeweils gültigen Fassung. Es gilt die individuelle regelmäßige Arbeitszeit gemäß MTV igz/ DGB. b) Teilzeit mit einem regelmäßigen monatlichen Stundenumfang von Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Arbeitsstunden. c) Im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses gemäß 8 SGB IV. Der Mitarbeiter wird darauf hingewiesen, dass er in der gesetzlichen Rentenversicherung die Stellung eines versicherungspflichtigen Arbeitnehmers erwerben kann, wenn er nach 5 Abs. 2 Satz 2 SGB VI durch eine Erklärung gegenüber H I T auf die Versicherungsfreiheit verzichtet. Auskünfte erteilt der zuständige Rentenversicherungsträger. Als Arbeitszeit gilt nur die tatsächlich geleistete Arbeitszeit, ohne Wegezeiten, Pausen, Warte-, An-, Auskleide-, Frühstücks-, Mittags- und Waschzeiten o.ä. (2) Lage, Beginn, Ende und Dauer der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit, sowie die Lage und Dauer der Pausen richten sich nach den in dem Betrieb des jeweiligen Kunden geltenden betrieblichen Regelungen, im Übrigen nach den Bestimmungen in 3 Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung. (3) Die Beschäftigung des Mitarbeiters kann in Wechselschichten, auch Nachtschichtarbeit erfolgen; der Mitarbeiter erklärt sich hiermit einverstanden. Der Mitarbeiter erklärt sich ausdrücklich bereit, in den Grenzen des Arbeitszeitgesetzes auch an Samstagen und Sonntagen zu arbeiten, sowie Mehrarbeit zu leisten, soweit dies von H I T angeordnet ist. (4) H I T ist berechtigt, etwaige Mehrarbeitsstunden nicht zu vergüten, sondern in Freizeit auszugleichen; dies gilt nicht für etwaige Mehrarbeitszuschläge. Wenn und soweit 3.2 Manteltarifvertrag igz/ DGB die Führung eines Arbeitszeitkontos zwingend vorsieht, erfolgt der Freizeitausgleich nach Maßgabe der diesbezüglichen Bestimmungen dieses Tarifvertrages

5 4 Beginn und Dauer; Befristung (1) Der Arbeitsvertrag a) wird unbefristet geschlossen und beginnt am -. b) wird befristet geschlossen gemäß 14 Abs. 2 TzBfG für die Zeit vom - bis zum -. Auch während der Befristung kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien nach Maßgabe der Bestimmungen in 2.2 des Manteltarifvertrages igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung gekündigt werden. c) wird befristet geschlossen gemäß 14 Abs. 1 TzBfG oder 21 BErzGG für die Zeit vom - bis zum - aus dem Sachgrund: - Mit seiner Unterschrift bestätigt der Mitarbeiter die Richtigkeit des angegebenen Sachgrundes. Auch während der Befristung kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien nach Maßgabe der Bestimmungen des in 1 Abs. 1 genannten Manteltarifvertrages in seiner jeweils gültigen Fassung gekündigt werden. d) wird befristet geschlossen gemäß 14 Abs. 3 TzBfG für die Zeit vom - bis zum -; der Mitarbeiter hat das - Lebensjahr vollendet. Auch während der Befristung kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien nach Maßgabe der Bestimmungen des in 1 Abs. 1 genannten Manteltarifvertrages in seiner jeweils gültigen Fassung gekündigt werden. (2) Die ersten sechs Monate nach Beginn des Arbeitsverhältnisses gelten als Probezeit. 5 Eingruppierung; Vergütung (1) Der Mitarbeiter wird aufgrund der notwendigen Qualifikation für die im Kundeneinsatz ausgeübte Tätigkeit gemäß 2 Abs. 1 entsprechend des jeweils anwendbaren in 1 Abs. 1 genannten Entgeltrahmentarifvertrages igz/ DGB in die Stammentgeltgruppe E Wählen Sie ein Element aus. eingruppiert. Der Mitarbeiter erhält auf Grundlage dieser Eingruppierung ein tarifliches Entgelt, das sich jeweils nach den Bestimmungen des anwendbaren in 1 Abs. 1 genannten Tarifvertrages igz/ DGB bemisst (tarifliches Entgelt); derzeit je Stunde (brutto) 0,00 zuzüglich einer außertariflichen Zulage pro Stunde in Höhe von (brutto) 0,00 Gesamtverdienst 0,00 Soweit aufgrund des Kundeneinsatzes anwendbar, erhält der Mitarbeiter weitere Leistungen auf der Grundlage des jeweils anwendbaren Tarifvertrages über Branchenzuschläge, auf den im Rahmen der jeweiligen Einsatzanweisung hingewiesen wird. Die Summe des tariflichen Entgelts und der außertariflichen Zulage (soweit diese gezahlt wird) sowie gegebenenfalls des Branchenzuschlags bilden das vertragliche Entgelt. Die Zulage wird nur für produktive Stunden gezahlt. Bei der Garantiezahlung in verleihfreien Zeiten, bleiben eine etwaige Zulage und ein etwaiger Branchenzuschlag demgemäß außer Betracht, der Mitarbeiter erhält in diesen Zeiten das tarifliche Entgelt. (2) Die außertarifliche Zulage kann, auch ohne dass es einer entsprechenden vorherigen Erklärung von H I T bedarf, auf den Betrag a) einer Erhöhung des tariflichen Entgelts, b) einer Erhöhung des tariflichen Entgelts infolge einer Umgruppierung des Mitarbeiters in eine höhere Entgeltgruppe als in Abs. 1 genannt, c) einer tariflichen Einmalzahlung, d) eines tariflichen Branchenzuschlags, e) einer tariflichen Einsatzzulage wegen einer zeitweisen Ausführung einer Tätigkeit, die einer höheren Entgeltgruppe entspricht oder f) einer tariflichen einsatzbezogenen Zulage wegen einer längeren ununterbrochenen Überlassungsdauer an denselben Kundenbetrieb angerechnet werden. (3) Die Vertragsparteien vereinbaren, dass die außertarifliche Zulage als freiwillige, stets widerrufliche Leistung von H I T erbracht wird, aus der auch bei wiederholter Zahlung keine Ansprüche für zukünftige Zeiträume hergeleitet werden kann

6 (4) Die Höhe und die Voraussetzungen etwaiger Zuschläge, die in Abhängigkeit von der Dauer oder der Lage der Arbeitszeit geleistet werden, richten sich nach den Bestimmungen in 4 MTV igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung. Ihre Höhe ist auf Grundlage des tariflichen Entgelts ohne Berücksichtigung einer außertariflichen Zulage, soweit diese gezahlt wird, zu berechnen. (5) Die Vergütung einschließlich etwaiger Zulagen und Zuschläge sowie sonstige Zahlungen werden jeweils spätestens zum 20. des Folgemonats zur Zahlung fällig und auf ein vom Mitarbeiter anzugebendes Konto überwiesen. Ab der zweiten Woche der Unternehmenszugehörigkeit kann eine Abschlagszahlung in Höhe von wöchentlich 100,00 Euro gewährt werden. H I T ist berechtigt, die Vergütung für den letzten Abrechnungsmonat nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters im Wege eines Schecks auszubezahlen, sofern der Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Auszahlung seinen Herausgabepflichten gemäß 19 Abs. 3 des Arbeitsvertrages nicht oder nicht vollständig nachgekommen ist. Der Mitarbeiter ist in diesem Fall verpflichtet, diesen Scheck auf seine Gefahr und seine Kosten bei H I T abzuholen. (6) Der Mitarbeiter hat Anspruch auf Jahressonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) und einsatzbezogene Zuschläge, wenn und soweit 8 MTV igz/ DGB in seiner gültigen Fassung dies vorsehen. (7) Der Mitarbeiter verpflichtet sich, ohne Rücksicht auf eine bei ihm noch vorhandene Bereicherung eine an ihn zu viel gezahlte Vergütung oder zu viel gezahlten Aufwendungsersatz zurück zu zahlen. 6 Urlaub (1) Der Urlaubsanspruch des Mitarbeiters bestimmt sich nach Maßgabe von 6 Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung. Der Urlaub muss rechtzeitig, spätestens vier Wochen vor Urlaubsantritt schriftlich beantragt und von H I T genehmigt werden. (2) Die Höhe des Urlaubsentgelts bestimmt sich nach Maßgabe von 6.3 Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung. (3) Der gesetzliche Mindesturlaub, der wegen Langzeitarbeitsunfähigkeit nicht im Urlaubsjahr (entspricht Kalenderjahr) und auch nicht innerhalb von 15 Monaten nach Ablauf des Urlaubsjahrs genommen werden konnte, verfällt. Der tarifliche Mehrurlaub verfällt auch im Falle einer Langzeitarbeitsunfähigkeit, wenn er nicht bis zum des Folgejahres genommen worden ist. 7 Abtretungs- und Verpfändungsverbot (1) Der Mitarbeiter ist nicht berechtigt, seine Vergütungsansprüche abzutreten oder zu verpfänden. Eine drohende Zwangsvollstreckung oder Lohnpfändung ist H I T unverzüglich anzuzeigen. (2) Der Mitarbeiter hat die durch Zwangsvollstreckung in seinen Lohn, Lohnpfändung oder -abtretung H I T entstehenden Kosten zu erstatten. Für die Bearbeitung einer solchen Zwangsvollstreckung, Lohnpfändung oder - abtretung ist H I T berechtigt, einen pauschalierten Kostenbetrag in Höhe von 15,00 Euro zu berechnen, soweit der Mitarbeiter nicht nachweist, dass H I T ein Schaden nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden ist; in diesem Falle hat der Mitarbeiter lediglich den tatsächlich entstandenen Schaden zu ersetzen. 8 Arbeitsverhinderung / Freistellung unter Entgeltfortzahlung (1) Der Mitarbeiter ist verpflichtet, jede Arbeitsverhinderung und ihre voraussichtliche Dauer unverzüglich nach Bekanntwerden, spätestens jedoch am ersten Tag der Arbeitsverhinderung möglichst telefonisch bis 8.00 Uhr H I T mitzuteilen. Weiterhin soll der Mitarbeiter möglichst frühzeitig, spätestens einen Arbeitstag vor Beendigung der Arbeitsverhinderung die Wiederaufnahme der Arbeit mitteilen. (2) Im Falle der Arbeitsunfähigkeit infolge einer Krankheit ist der Mitarbeiter verpflichtet, H I T ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und ihre voraussichtliche Dauer vorzulegen. Die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung hat an dem zweiten Tag der Arbeitsunfähigkeit zu erfolgen. (3) Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als in der H I T zuletzt vorgelegten Bescheinigung angegeben, ist der Mitarbeiter verpflichtet, dies H I T unverzüglich nach Bekanntwerden der Verlängerung, spätestens jedoch bis Uhr des letzten auf der zuletzt eingereichten ärztlichen Bescheinigung angegebenen Arbeitstages der Arbeitsunfähigkeit anzuzeigen. Weiterhin ist der Mitarbeiter in diesem Fall verpflichtet, H I T eine neue ärztliche Bescheinigung über den verlängerten Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit vorzulegen

7 (4) Der Mitarbeiter hat Anspruch auf eine Freistellung von der Arbeit unter Fortzahlung der Vergütung wegen vorübergehender Arbeitsverhinderung gemäß 616 BGB, soweit 5 Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung dies in den dort genannten Fällen vorsieht. Ein darüber hinaus gehender Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit gleich aus welchem Grunde ist ausgeschlossen, sofern sich aus zwingenden gesetzlichen Bestimmungen nichts anderes ergibt. (5) Soweit der Mitarbeiter nach Maßgabe des 45 SGB V im Falle der Erkrankung eines Kindes Anspruch auf Krankengeld gegenüber seiner Krankenversicherung hat, ist der Entgeltfortzahlungsanspruch gegenüber H I T gemäß 616 Abs. 1 BGB ausgeschlossen. 9 Arbeitsnachweis (1) Der Mitarbeiter hat seine Tätigkeit bei dem Kunden in schriftlichen von H I T ausgehändigten Stundennachweisformularen zu notieren und den jeweiligen Stundennachweis zu unterschreiben, sofern der Kunde nicht die Nettoarbeitszeiten auf der Basis eines Zeiterfassungssystems direkt an H I T übermittelt. Der von dem Mitarbeiter geführte Stundennachweis muss von dem jeweiligen Kunden unterschrieben und sollte möglichst mit einem Firmenstempel versehen sein. Nach Unterzeichnung des Stundennachweises durch den Kunden darf dieser vom Mitarbeiter nicht mehr verändert werden. (2) Der Mitarbeiter hat dem Kunden nach Unterzeichnung des Stundennachweises durch diesen eine Durchschrift/Kopie hiervon zu übergeben. Er hat weiter dafür Sorge zu tragen, dass der Stundennachweis über die von ihm in einer jeweiligen Kalenderwoche geleisteten Arbeitsstunden unverzüglich, spätestens bis zum Montag der Folgewoche, bei Monatswechsel bis zum dritten Werktag des Folgemonats im Personalbüro von H I T vorliegt. (3) Die Parteien vereinbaren ausdrücklich, dass H I T für den Fall, dass der Stundennachweis des Mitarbeiters nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig vorliegt, berechtigt ist, eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 Euro zu erheben. 10 Sonstige Pflichten des Mitarbeiters (1) Der Mitarbeiter hat die Interessen von H I T wahrzunehmen und seine Aufgaben beim Kunden gewissenhaft zu erfüllen. (2) Soweit sich während des laufenden Einsatzes bei einem Kunden Änderungen in Art und Umfang der Tätigkeit ergeben, ist H I T unverzüglich hierüber zu informieren. In gleicher Weise ist H I T unverzüglich zu informieren, wenn die dem Mitarbeiter bei einem Kunden angewiesene Tätigkeit ihrem Inhalt oder ihrem Umfang nach von der in der Einsatzanweisung angegebenen Tätigkeit abweicht. (3) H I T ist berechtigt, den Mitarbeiter jederzeit von einem Einsatz abzurufen und für die verbleibende Dauer des Arbeitsvertrages mit einer anderen Aufgabe zu betrauen. Der Mitarbeiter darf vorübergehend mit zumutbaren, seinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechenden, eventuell auch berufsfremden Aufgaben betraut werden. Die Art der Tätigkeit, sowie die dafür erforderliche Qualifikation werden in derartigen Fällen in der neuen Einsatzanweisung festgelegt. (4) Sofern der Mitarbeiter an einem Werktag nicht an einen Kunden von H I T überlassen ist und es sich nicht um einen Tag der Arbeitsverhinderung, einen Urlaubstag oder einen Tag der Freistellung aus sonstigen Gründen handelt, hat der Mitarbeiter dafür Sorge zu tragen, dass er werktäglich (außer samstags) jeweils von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr sowie von Uhr bis Uhr telefonisch für die Übermittlung von Arbeitseinsätzen erreichbar ist. Am Vortag eines Werktags, für den dem Mitarbeiter noch keine Einsatzanweisung vorliegt, hat der Mitarbeiter sich selbst bis spätestens Uhr telefonisch bei H I T zu erkundigen, ob er am nächsten Tag bei einem Kunden eingesetzt werden soll; sofern dieser Vortag auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fällt, hat sich der Mitarbeiter bis spätestens Uhr des vorhergehenden Werktags telefonisch bei H I T zu erkundigen. (5) Ordnet der jeweilige Kunde von H I T, bei dem der Mitarbeiter eingesetzt ist, die Beendigung der Tätigkeit des Mitarbeiters an und beendet dessen Einsatz, ohne dass dies dem Mitarbeiter zuvor von H I T angekündigt worden war, so ist der Mitarbeiter verpflichtet, dies unverzüglich H I T telefonisch mitzuteilen. H I T ist in diesem Falle berechtigt, den Mitarbeiter bei einem anderen Kunden einzusetzen. (6) Änderungen der Wohnadresse und/ oder der Telefonnummer des Mitarbeiters sind von diesem unverzüglich mitzuteilen. Scheitert der Zugang von Briefen an den Mitarbeiter aufgrund fehlender oder fehlerhafter Zugangsvorrichtungen oder nicht mitgeteilter Adressänderungen, gilt das Schreiben im Zeitpunkt des ersten Zustellungsversuches am letzten mitgeteilten Wohnort des Mitarbeiters als zugegangen. (7) Dem Mitarbeiter ist es untersagt, an seinem Arbeitsplatz Alkohol, Drogen oder andere Rauschmittel zu konsumieren oder unter Einfluss dieser Mittel am Arbeitsplatz zu erscheinen

8 (8) Der Mitarbeiter ist nicht verpflichtet, in einem Kundenbetrieb tätig zu sein, sofern dieser durch einen Arbeitskampf unmittelbar betroffen ist; es sei denn der in 1 Abs. 1 genannte Manteltarifvertrag lässt eine solche Tätigkeit ausdrücklich zu. (9) Der Mitarbeiter ist verpflichtet, alle ihm zur Ausübung der ihm zugewiesenen Tätigkeiten ausgehändigte Arbeitsmittel (Werkzeug, Arbeitskleidung, etc.) sorgsam zu behandeln und sie nach Beendigung seiner Tätigkeit an der jeweiligen Ausgabestelle in dem Zustand zurückzugeben, indem er sie erhalten hat. Dies gilt gleichermaßen für die ihm von H I T oder von einem Kunden von H I T zur Verfügung gestellten Gegenstände. Der Mitarbeiter ist für Verlust oder Beschädigung der ihm zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel ersatzpflichtig, er haftet jedoch nicht für den üblichen Verschleiß. Der Verlust etwaiger von einem Kunden zur Verfügung gestellter Gegenstände ist der dort zuständigen Stelle und H I T unverzüglich mitzuteilen. 11 Arbeitspapiere (1) Der Mitarbeiter ist verpflichtet, H I T unverzüglich nach Beginn des Arbeitsverhältnisses folgende Arbeitspapiere zu übergeben oder vorzulegen: Lohnsteuerkarte 2012 (Original) bzw. Bescheinigung des Finanzamtes über die Lohnsteuermerkmale Sozialversicherungsausweis (Original) Mitgliedsbescheinigung Krankenkasse (Kopie) Bescheinigung seines letzten Arbeitgebers über die Anzahl der im Eintrittsjahr gewährten oder abgegoltenen Urlaubstage (Original) Personalausweis / Reisepass (Original) Arbeitserlaubnis (Original) Aufenthaltserlaubnis (Original) Gesundheitszeugnis (Original) Facharbeiterbrief (Original) Führerschein (Original) Klasse: - Sonstige Führerscheine (Original) Bezeichnung: - Bescheinigung Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen/ Ersthelferausbildung (Kopie) Sonstiges: - (2) Wenn bei der ersten Lohnabrechnung die Lohnsteuerkarte nicht vorliegt, erfolgt die Abrechnung nach Lohnsteuerklasse VI. Eine Erstattung etwaiger zu viel abgeführter Steuern durch H I T erfolgt nicht. (3) Sozialversicherungsausweis, Gesundheitszeugnis und Staplerführerschein hat der Mitarbeiter während des Einsatzes bei einem Kunden stets im Original bei sich zu führen. 12 Aufwandsentschädigung; Wegzeiten Der Mitarbeiter hat nur Anspruch auf Zahlung einer Aufwandserstattung (Verpflegungsmehraufwand, Fahrtkosten, doppelte Haushaltführung, Auslösen o.ä.) und/ oder die Vergütung von Wegezeiten, wenn und soweit dies in der jeweiligen Einsatzanweisung oder einer Zusatzvereinbarung bestimmt ist. Soweit dies nicht der Fall ist, sind entsprechende Aufwendungen des Mitarbeiters mit der Vergütung abgegolten. Dies gilt nicht, wenn und soweit die anwendbaren in 1 Abs. 1 bzw. der Einsatzanweisung genannten Tarifverträge igz/ DGB etwas anderes bestimmen

9 13 Geheimhaltungspflicht des Mitarbeiters (1) Der Mitarbeiter hat geschäftliche Vorgänge aus dem Unternehmen von H I T vor dritten Personen, die nicht Mitarbeiter von H I T sind, geheim zu halten. Er hat insbesondere auch über die Höhe seiner Einkünfte Dritten gegenüber Stillschweigen zu bewahren, soweit die Offenlegung nicht aus besonderen Umständen gerechtfertigt ist, wie z.b. gegenüber dem Steuerberater, der Agentur für Arbeit und dem Finanzamt. In gleicher Weise sind geschäftliche Vorgänge aus dem Unternehmen eines Kunden vor dritten Personen, die nicht Mitarbeiter von H I T oder dieses Kunden sind, geheim zu halten. Die Schweigepflicht umfasst nicht solche Kenntnisse, die jedermann zugänglich sind oder deren Weitergabe für H I T oder den Kunden ersichtlich ohne Nachteil sind. (2) Die Geheimhaltungs- und Verschwiegenheitspflichten des Mitarbeiters gemäß Abs. 1 treffen diesen in gleicher Weise auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit H I T. 14 Unfallverhütungsvorschriften (1) Der Mitarbeiter ist verpflichtet, die gesetzlichen sowie von H I T und/ oder dem Kunden vorgegebenen Unfallverhütungsvorschriften unbedingt zu beachten und die ihm ausgehändigte persönliche Arbeitsschutzausrüstung stets zu tragen. Die Rechtsprechung gibt dem Arbeitgeber das Recht, bei einem Unfall, der durch Nichtbenutzung der Schutzbekleidung/ -ausrüstung entsteht, die Lohnfortzahlung zu verweigern. Deshalb verlangt H I T im Interesse des Mitarbeiters, die erforderlichen Schutzausrüstungen zu tragen und die Unfallverhütungsvorschriften zu beachten. (2) Es erfolgt eine Grundunterweisung durch H I T. Der Kunde ist seinerseits verpflichtet, den Mitarbeiter über die in seinem Betrieb geltenden Unfallverhütungsvorschriften und alle tätigkeits- und betriebsspezifischen Unfallgefahren zu unterweisen. Geschieht dies nicht, muss der Mitarbeiter H I T vor Aufnahme der Tätigkeit hierüber benachrichtigen. (3) Im Falle eines Arbeits- oder Wegeunfalls ist der Mitarbeiter verpflichtet, soweit möglich dafür Sorge zu tragen, dass H I T unverzüglich und noch am selben Tage über den Arbeitsunfall unterrichtet wird. (4) Bei Bedarf wird die persönliche Arbeitsschutzausrüstung von H I T kostenlos gestellt. Scheidet der Mitarbeiter innerhalb von 6 Monaten nach Beginn des Arbeitsverhältnisses aus diesem aus, ist die persönliche Arbeitsschutzausrüstung mit Ausnahme von Sicherheitsschuhen zurückzugeben. Erfolgt keine Rückgabe, übernimmt H I T für jeden vollen Monat der Beschäftigung lediglich 1/6 des Anschaffungspreises, die Differenz zwischen dem Anschaffungspreis und dem Kostenanteil von H I T hat der Mitarbeiter zu erstatten. Unter Beachtung der Pfändungsfreigrenzen ist H I T berechtigt, den Betrag dieser Differenz gegen etwaige Zahlungsansprüche des Mitarbeiters aufzurechnen. 15 Datenerfassung/ -verwendung Der Mitarbeiter stimmt der betrieblich notwendigen Erfassung und Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten, ebenso wie der betrieblich notwendigen Weiterleitung dieser Daten an Kunden und potentielle Kunden von H I T zu. H I T verpflichtet sich, diese Daten gemäß dem Datenschutzgesetz vertraulich zu behandeln und auch seine Kunden vertraglich hierzu zu verpflichten. Der Mitarbeiter hat jederzeit das Recht, Auskunft über die über seine Person gespeicherten Daten zu erhalten. 16 Nebentätigkeit Entgeltliche und unentgeltliche Nebentätigkeiten des Mitarbeiters bedürfen vor ihrer Aufnahme der Zustimmung von H I T. Die Zustimmung wird erteilt, wenn berechtigte Belange von H I T nicht durch sie beeinträchtigt werden. Sie kann jederzeit widerrufen werden, sofern sich nachträglich ergibt, dass berechtigte Belange von H I T durch sie beeinträchtigt werden. 17 Eignungsprüfung; Rückzahlung Aus- und Fortbildungskosten (1) Ist der Mitarbeiter verpflichtet, vor Aufnahme seiner Tätigkeit eine Eignungsprüfung abzulegen, übernimmt H I T die hierdurch verursachten Kosten, sofern der Mitarbeiter diese Eignungsprüfung besteht und seine Tätigkeit nach Maßgabe dieses Arbeitsvertrages aufnimmt. In allen anderen Fällen hat der Mitarbeiter diese Kosten zu tragen und H I T zu erstatten

10 (2) Sofern der Mitarbeiter auf Kosten von H I T durch Dritte aus- oder fortgebildet wurde oder H I T Kosten für eine Prüfungsteilnahme übernommen hat, ist der Mitarbeiter zur Rückzahlung der insoweit entstandenen Kosten verpflichtet, sofern das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien innerhalb von zwei Jahren nach Beendigung der Ausoder Fortbildungsmaßnahme endet und die Beendigung durch den Mitarbeiter oder sein Verhalten veranlasst ist. Der Rückzahlungsanspruch mindert sich in diesem Fall für jeden vollen Kalendermonat, in dem das Arbeitsverhältnis über den Termin der Beendigung der Aus- und Fortbildungsmaßnahme hinaus bestanden hat, um 1/24 der H I T entstandenen Kosten. 18 Vertragsstrafen (1) Wenn der Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis vertragswidrig nicht aufnimmt oder wenn der Mitarbeiter das Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung der einschlägigen ordentlichen Kündigungsfrist vertragswidrig vorzeitig löst, ist H I T berechtigt, in jedem Einzelfall eine Vertragsstrafe in Höhe von 300,00 geltend zu machen, höchstens aber eine Vertragsstrafe in Höhe der regelmäßigen Bruttovergütung für den Zeitraum der einschlägigen ordentlichen Kündigungsfrist. (2) In jedem Fall, in welchem der Mitarbeiter unentschuldigt der Arbeit fernbleibt, ist H I T berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe der regelmäßigen Bruttovergütung für den Zeitraum des unentschuldigten Fernbleibens von der Arbeit geltend zu machen. (3) Verstößt der Mitarbeiter gegen die Meldepflichten gemäß 8, 10 Abs. 2, Abs. 4 oder Abs. 5, ist H I T für jeden Fall der Zuwiderhandlung berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe von 200,00 geltend zu machen. (4) Verstößt der Mitarbeiter gegen die Geheimhaltungspflichten gemäß 13, ist H I T für jeden Fall der Zuwiderhandlung berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe von 500,00 geltend zu machen. (5) Wenn der Mitarbeiter vom Kunden auf ein Seminar oder eine Fortbildung entsendet wird, ist der Mitarbeiter dazu verpflichtet, H I T vor Beginn des Seminars oder der Fortbildung über Anfangsdatum und Dauer schriftlich zu informieren. Unterlässt der Mitarbeiter diese Informationspflicht, kann H I T eine Vertragsstrafe bis zu 150,00 verlangen. (6) Unter Beachtung der Pfändungsfreigrenzen ist H I T befugt, eine jeweils verwirkte Vertragsstrafe vom Gehalt einzubehalten. (7) Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt H I T in den Fällen der Abs. 1 bis 5 ausdrücklich vorbehalten. 19 Beendigung der Tätigkeit (1) Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gelten die Fristen in 2.2 Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung sowie ergänzend die gesetzlichen Bestimmungen. Die nach den gesetzlichen Bestimmungen für den Arbeitgeber vorgesehenen, längeren arbeitgeberseitigen Kündigungsfristen gelten auch für eine Kündigung durch den Mitarbeiter. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses vor Arbeitsantritt ist ausgeschlossen. (2) Das Arbeitsverhältnis endet ohne dass es einer Kündigung bedarf mit Ablauf desjenigen Monats, in dem der Mitarbeiter erstmals berechtigt ist, eine Rente wegen Alters in Anspruch zu nehmen, spätestens mit Erreichen des für den Mitarbeiter geltenden Regelrentenalters. Das Arbeitsverhältnis endet weiterhin, wenn der Mitarbeiter berufs- oder erwerbsunfähig wird und ihm dauerhaft eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente zusteht, mit Ablauf des Monats, in dem der Bescheid des Versicherungsträgers dem Mitarbeiter zugestellt wird. (3) Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind sämtliche dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellten Gegenstände sowie sonstiges Eigentum von H I T ebenso wie etwaiges Eigentum eines Kunden vollständig und in ordnungsgemäßem Zustand an H I T auszuhändigen. Die dem Mitarbeiter ausgehändigten Werksausweise und Schlüssel sind bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses unaufgefordert zurückzugeben. Sofern dies nicht erfolgt, ist H I T berechtigt, einen pauschalen Kostenbetrag in Höhe von 50,00 einzubehalten; dies gilt nicht, wenn der Mitarbeiter nachweist, dass H I T ein Schaden nicht oder nicht in dieser Höhe entstanden ist; in diesem Fall hat der Mitarbeiter lediglich den tatsächlich eingetretenen Schaden zu ersetzen. Die Geltendmachung eines die Höhe des pauschalen Kostenbetrages übersteigenden Schadens seitens H I T bleibt ausdrücklich vorbehalten

11 (4) Im Falle einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist H I T berechtigt, den Mitarbeiter unter Fortzahlung der Vergütung und unter Anrechnung etwaiger dem Mitarbeiter noch zustehender Urlaubsansprüche sowie Freizeitausgleichsansprüche wegen bestehender Plusstunden aus dem Arbeitszeitkonto von der Arbeitsleistung freizustellen. Eine Freistellung über die Dauer etwaiger dem Mitarbeiter noch zustehender Urlaubsansprüche sowie Freizeitausgleichsansprüche aus dem Arbeitszeitkonto hinaus kann nur erfolgen, sofern dies aus Gründen des Geheimhaltungsinteresses, wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung des Mitarbeiters oder einem sonstigen wichtigen Grund erfolgt, der das Interesse des Mitarbeiters an der Beschäftigung überwiegt. (5) Der Mitarbeiter wird darüber unterrichtet, dass er sich im Falle einer Kündigung oder eines Aufhebungsvertrages sofort und nicht erst bei Auslaufen des Arbeitsvertrages bei dem örtlich zuständigen Arbeitsamt arbeitslos melden muss. Im Falle der Befristung dieses Arbeitsvertrages ist diese Meldung drei Monate vor Vertragsende durchzuführen. 20 Ausschlussfristen (1) Ansprüche der Vertragsparteien aus dem Arbeitsverhältnis und solche, die mit dem Arbeitsverhältnis in Verbindung stehen, sind ausgeschlossen, wenn sie nicht innerhalb einer Ausschlussfrist von einem Monat nach Fälligkeit gegenüber der anderen Vertragspartei schriftlich geltend gemacht worden sind; dies gilt nicht, wenn der in 1 Abs. 1 genannte Manteltarifvertrag igz/ DGB in seiner jeweils gültigen Fassung eine abweichende Regelung enthält. (2) Lehnt die andere Vertragspartei die Erfüllung des Anspruchs schriftlich ab oder erklärt sie sich nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Geltendmachung des Anspruchs, so verfällt dieser gemäß der Regelung in 10 Manteltarifvertrag igz/ DGB, wenn er nicht innerhalb von einem Monat nach Ablehnung oder Fristablauf gerichtlich geltend gemacht wird. 21 Nachwirkung und Geltungsvorrang des Tarifvertrages; Tarifwechsel (1) Sollten die in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge gekündigt werden oder auf andere Weise ihre Gültigkeit verlieren, ohne dass neue, zwischen diesen Tarifvertragsparteien abgeschlossene Tarifverträge an ihre Stelle treten, bestimmen sich die Rechte und Pflichten der Parteien des Arbeitsvertrages nach den in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträgen in der zuletzt zwischen den Tarifvertragsparteien vereinbarten Fassung. (2) Soweit der Mitarbeiter nicht tarifgebunden ist, vereinbaren die Parteien, dass die Bestimmungen der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge den Bestimmungen dieses Arbeitsvertrages vorgehen. Dies gilt nicht, soweit die in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge eine solche Abweichung durch den Arbeitsvertrag ausdrücklich zulassen oder sich aus den Bestimmungen dieses Arbeitsvertrages eine für den Mitarbeiter günstigere Regelung ergibt. Insoweit gilt 4 Abs. 3 TVG, insbesondere für die Durchführung des Günstigkeitsvergleichs gemäß Satz 2 entsprechend. (3) Sofern H I T die Mitgliedschaft in dem in 1 Abs. 1 genannten Arbeitgeberverband beendet und nicht in einen anderen für Unternehmen der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung zuständigen Arbeitgeberverband wechselt, bestimmen sich die Rechte und Pflichten der Parteien des Arbeitsvertrages ab dem Zeitpunkt des Verbandsaustritts nach den in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträgen in der zuletzt im Zeitpunkt des Verbandaustritts gültigen Fassung (Umwandlung in eine statische Bezugnahme bei Verbandsaustritt). Etwaige nach dem Zeitpunkt des Verbandsaustritts in Kraft getretene Änderungen der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge sowie zeitlich nachfolgend in Kraft getretene Tarifverträge dieser Tarifvertragsparteien sind in diesem Fall für den Inhalt dieses Arbeitsvertrages ohne Bedeutung. Sofern der Mitarbeiter tarifgebunden ist, bleibt die Fortgeltung des Tarifvertrages gemäß 3 Abs. 3, 4 Abs. 5 TVG unberührt. (4) Sofern H I T die Mitgliedschaft in dem in 1 Abs. 1 genannten Arbeitgeberverband beendet und in einen anderen Arbeitgeberverband als in 1 Abs. 1 genannt eintritt oder einen Haustarifvertrag abschließt, treten etwaige von diesem Arbeitgeberverband geschlossenen Tarifverträge bzw. der Haustarifvertrag hinsichtlich sämtlicher Regelungen dieses Arbeitsvertrages an die Stelle der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge (Tarifwechsel bei Verbandseintritt/ Haustarifvertrag). In diesem Fall gelten folgende Regelungen: a) Soweit die in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge im Zeitpunkt des Verbandseintritts oder Inkrafttreten des Haustarifvertrages günstigere Leistungen zu Gunsten des Mitarbeiters vorsehen, hat der Mitarbeiter für den Zeitraum nach dem Verbandseintritt oder Inkrafttreten des Haustarifvertrages Anspruch auf diese günstigeren Leistungen nach Maßgabe der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge in der Fassung, die im Zeitpunkt des Verbandseintritts oder des Inkrafttreten des Haustarifvertrages gültig ist; sofern in den in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträgen bereits eine Erhöhung der Leistungen zugunsten des Mitarbeiters für die Zukunft vorgesehen ist, nimmt der Mitarbeiter an dieser Erhöhung nicht teil

12 b) Im Hinblick auf die Entgeltbedingungen sind für die Durchführung dieses Günstigkeitsvergleichs die Gesamtsummen der Entgeltansprüche einschließlich etwaiger Aufwendungsersatzansprüche pro Kalenderjahr miteinander zu vergleichen, die dem Mitarbeiter nach Maßgabe der jeweiligen Tarifverträge in der im Zeitpunkt des Verbandsbeitritts oder Inkrafttreten des Haustarifvertrages geltenden Fassung zustehen. c) Für die übrigen Ansprüche des Mitarbeiters gilt 4 Abs. 3 Tarifvertragsgesetz entsprechend. (5) Sofern H I T die Mitgliedschaft in dem in 1 Abs. 1 genannten Arbeitgeberverband beendet und nicht in einen anderen Arbeitgeberverband eintritt, ist H I T berechtigt, durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Mitarbeiter die in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge jeweils für die Zukunft durch solche zu ersetzen, die von einem anderen für H I T zuständigen Arbeitgeberverband geschlossen wurden (Tarifwechsel kraft in Bezugnahme). In diesem Fall treten die von diesem anderen Arbeitgeberverband geschlossenen Tarifverträge hinsichtlich sämtlicher Regelungen dieses Arbeitsvertrages an die Stelle der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge. Die Regelungen des Abs. 4 lit. a) bis c) gelten entsprechend; maßgeblich für die Durchführung des Günstigkeitsvergleichs ist der Zeitpunkt des Tarifwechsels. 22 Schlussbestimmungen (1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so bleibt der Vertrag im Übrigen jedoch wirksam. Die unwirksame Bestimmung ist in diesem Fall durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem ursprünglich angestrebten Zweck entspricht. (2) Nebenabreden zu diesem Vertrag mit Ausnahme der jeweiligen Einsatzanweisung, einer etwaigen Zusatzvereinbarung über Aufwandsentschädigungen sowie der Sicherheitsbelehrung bestehen nicht. Diese Nebenabreden werden mit Unterzeichnung durch beide Parteien in ihrer jeweils zuletzt vereinbarten Fassung Bestandteil dieses Vertrages und sind ggf. als Anlagen diesem Arbeitsvertrag beizufügen. (3) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform oder der schriftlichen Bestätigung durch H I T. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses. (4) Mit Eintritt der Wirksamkeit dieses Vertrages gemäß 4 Abs. 1 verlieren etwaige zeitlich vorhergehend geschlossenen Vereinbarungen der Parteien über den Inhalt des Arbeitsverhältnisses ihre Gültigkeit. Sofern bei Abschluss dieses Arbeitsvertrages bereits ein ungekündigtes und nicht durch Aufhebungsvertrag beendigtes Arbeitsverhältnis besteht, werden die in diesem Arbeitsverhältnis zurück gelegten Beschäftigungszeiten, insbesondere aber nicht ausschließlich bei Berechnung der Probezeit und einer eventuellen Kündigungsfrist nach Maßgabe der in 1 Abs. 1 genannten Tarifverträge in ihrer jeweils gültigen Fassung angerechnet. (5) Dieser Arbeitsvertrag wurde zweifach ausgefertigt. Beide Parteien bestätigen mit ihrer Unterschrift, jeweils eine Fassung erhalten zu haben. Der Mitarbeiter bestätigt mit seiner Unterschrift zudem, dass ihm von H I T ein Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit über die wesentlichen Inhalte des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ausgehändigt wurde. Hamburg, Unterschrift H I T

13 H I T Handwerk Industrie Technik Geschäftsstellen München Regensburg Leipzig Hamburg Stade Geschäftsstellenanschrift H I T Personaldienstleistungen GmbH, Beim Strohhause 20, 20097, Hamburg Germany Telefon: 040/ Telefax: 040/ Internet: Belehrung über die Mitführungspflicht von Personaldokumenten bei der Arbeit Sehr geehrter Herr Mustermann, seit dem 01. Januar 2009 sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, bei einem Einsatz in Kundenbetrieben der nachstehenden Branchen Baugewerbe, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, Personenbeförderungsgewerbe, Speditions-, Transport- und damit verbundenes Logistikgewerbe, Schaustellergewerbe, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigungsgewerbe Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen, Fleischwirtschaft, gültige Personaldokumente, also Ihren Personalausweis oder den Reisepass, mitzuführen. Sollten Sie den Ausweis oder Pass bei einer Kontrolle bei der Arbeit nicht vorzeigen können, kann die Behörde gegen Sie ein Bußgeld in Höhe von bis zu 5.000,00 Euro erheben. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie von Ihrem Arbeitgeber über die Mitführungspflicht belehrt wurden und Sie die Belehrung verstanden haben. Hamburg,

14 Herr Max Mustermann Verhaltenskodex zur Gleichbehandlung der HIT Personaldienstleistungen GmbH (nachfolgend HIT genannt) Die folgenden Verhaltensmaßregeln gelten für die HIT, insbesondere ihre Organe wie die Geschäftsführung etc. und alle Beschäftigten der HIT. Die HIT und die Beschäftigten der HIT sind verpflichtet, jedwede Benachteiligung aus Gründen der Rasse, wegen der ethnischen Herkunft, wegen des Geschlechts, wegen der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu unterlassen. Eine Benachteiligung i. S. des Vorgenannten liegt dann vor, wenn sie unmittelbar oder mittelbar dazu führt, dass der Betroffene eine ungünstigere Behandlung erfährt, als eine andere Person in vergleichbarer Situation erfährt, die nicht das Benachteiligungsmerkmal aufweist. Maßstab für die HIT und ihre Beschäftigten ist es, dass sich der Betroffene aufgrund des Verhaltens benachteiligt fühlen kann. Schon ein solches Verhalten hat zu unterbleiben. Allen Beschäftigten, auf die eines der oben genannten Merkmale zutrifft, ist uneingeschränkt mit Respekt und Achtung zu begegnen und sie sind ohne Ansehung des Vorliegens eines der Merkmale zu behandeln. Eine Benachteiligung liegt auch dann vor, wenn jedweder Dritte aufgrund eines der genannten Merkmale oder einem damit in Zusammenhang stehenden Aspekt benachteiligt wird. Jede Form der Herabsetzung oder gar Beleidigung, auch wenn sie nicht direkt an den Betroffenen gerichtet ist, hat zu unterbleiben. Selbstverständlich hat insbesondere die sexuelle Belästigung jedweder Dritter zu unterbleiben. Hierzu ist jedes Verhalten zu zählen, dass auch nur potenziell von den Betroffenen als unerwünscht angesehen wird. Insbesondere hat es zu unterbleiben, dass Bilder, Texte oder sonstige gegenständliche Darstellungen sexuellen Inhalts jedwedem Dritten wenn auch nur visuell zugänglich gemacht werden. Ein Verstoß von Beschäftigten gegen das Benachteiligungsverbot stellt eine Verletzung der Pflichten aus dem Arbeitsvertrag dar. Die HIT und ihre Beschäftigten sind sich einig, dass Verstöße gegen diese Verhaltensmaßregeln zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen für die benachteiligenden Personen führen. Diese Verhaltensmaßregeln werden Gegenstand des Arbeitsvertrages. Hamburg, Unterschrift H I T Hinweis: Der Text des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes sowie des 61 b des Arbeitsgerichtsgesetzes und die zuständige Stelle für die Behandlungen solcher Beschwerden sind am Schwarzen Brett ausgehängt. Die Beschäftigten haben das Recht sich zu beschweren, wenn sie sich im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis vom Arbeitgeber, von Vorgesetzten, anderen Beschäftigten oder Dritten wegen eines in 1 AGG genannten Grundes benachteiligt fühlen.

15 Unterweisung in Arbeitssicherheit Herrn Tätigkeitsbereich: Max Mustermann Lagerhelfer Datum: Allgemeines Jeder Mitarbeiter hat alle Maßnahmen zur Verhinderung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame 1. Hilfe zu unterstützen. Jeder Mitarbeiter hat den zuständigen Vorgesetzten über von ihm festgestellte Gefahren für Sicherheit und Gesundheit unverzüglich zu informieren. Mängel und Defekte an Schutzeinrichtungen und Arbeitsmitteln sowie nicht einwandfrei verpackte, gekennzeichnete und beschaffene Arbeitsstoffe, sind unverzüglich dem Vorgesetzten zu melden. Mitarbeiter dürfen sich durch den Konsum von Alkohol, Drogen oder anderen berauschenden Mitteln, das gilt auch für Medikamente, nicht in einen Zustand versetzen, durch den sie sich selbst oder andere gefährden können. Mitarbeiter dürfen sich an gefährlichen Stellen nur im Rahmen der ihnen übertragenen Aufgaben aufhalten. Arbeitsweg Für alle Mitarbeiter gilt für den Weg zur und von der Arbeitsstelle die Straßenverkehrsordnung, soweit sie sich auf öffentlichen Straßen und Wegen aufhalten. Dies gilt auch für Wege zwischen verschiedenen Arbeitsstellen in der Arbeitszeit. Alle Mitarbeiter haben sich mit der nötigen Vorsicht am öffentlichen Straßenverkehr zu beteiligen, das gilt auch für Fußgänger und insbesondere bei gefährlicher Witterung. Bahnanlagen sind nur an den dafür vorgesehenen Unterführungen oder an beschrankten bzw. gesicherten Übergängen zu überqueren. Fahrzeuge dürfen nur mit der erforderlichen Fahrerlaubnis benutzt werden. Der Gebrauch von Firmenfahrzeugen ist nur mit Genehmigung des Vorgesetzten erlaubt. Chemische Mittel / Farben und Lacke / Reinigungsmittel / Gefahrenstoffe Es dürfen nur die von der Firma und vom jeweiligen Vorgesetzten bereitgestellten Mittel verwendet werden. Chemische Mittel, Farben und Lacke, Reinigungsmittel und Gefahrenstoffe dürfen nur in den dafür vorgesehenen Behältnissen gelagert werden. Es ist strengstens untersagt, diese Mittel in Behältnisse zu füllen, die keine Kennzeichnung oder eine falsche bzw. irreführende Kennzeichnung haben. Besonders streng ist es untersagt, chemische Mittel, Reinigungsmittel, Farben, Lacke und Gefahrenstoffe in Lebensmittelgefäße abzufüllen. Chemische Mittel, Farben und Lacke, Reinigungsmittel und Gefahrenstoffe sind immer trocken und sicher über dem Gefrierpunkt zu lagern. Das Auslaufen ist durch geeignete Maßnahmen stets zu verhindern. Gefahrenstoffe dürfen nur nach gesonderter Einweisung durch den Vorgesetzten verwendet werden. Maschinen und Geräte Vor jedem Gebrauch sind Maschinen und Geräte auf eventuelle Defekte und Beschädigungen zu kontrollieren. Besonders, ist auf defekte Gehäuse und defekte und lose Elektrokabel zu achten. Defekte Maschinen und Geräte sind dem Vorgesetzten zu melden und dürfen nicht verwendet werden. Maschinen und Geräte dürfen nur entsprechend Ihrer Gebrauchsanleitung und nach vorheriger Einweisung durch den Vorgesetzten verwendet werden. Es ist strengstens untersagt, die Sicherheitseinrichtungen an Maschinen und Geräten zu deinstallieren, zu überbrücken und ohne diese Sicherheitseinrichtungen zu arbeiten. In Arbeitspausen, vor Wartungsarbeiten und vor dem Umrüsten der Maschinen Antriebe ausschalten und gegen unbefugtes Wiedereinschalten sichern (z. B. Zündschlüssel abziehen, Netzstecker aus der Steckdose ziehen, Feststellbremse betätigen).

16 Leitern, Gerüste, Arbeitsbühnen und Lagerung Leitern, Gerüste und Arbeitsbühnen, sind vor jedem Gebrauch auf Defekte und Beschädigungen zu kontrollieren. Dabei, ist auf angebrochene oder verbogene Holme und Sprossen und defekte Spreizsicherungen an Leitern besonders zu achten. Bei Leitern stets auf einen sicheren Stand achten. Leitern gegen Umfallen, Umkanten, Abrutschen und Einsinken sichern. Gerüste und Arbeitsbühnen nach Gebrauchsanleitung des Herstellers errichten und auf die zulässige Belastung achten. Fahrbare Gerüste und Arbeitsbühnen müssen mit einem Bremshebel gegen Wegrollen gesichert sein. Arbeitsgeräte, -mittel und stoffe sind stets so zu lagern, dass durch die Lagerung keine Gefahren ausgehen können. Dabei ist besonders auf einen sicheren Stand der gelagerten Teile zu achten. Die maximal zulässigen Belastungsgrenzen von Regalen dürfen nicht überschritten werden. Persönliche Schutzausrüstung Jeder Mitarbeiter, hat die vom Arbeitgeber bereitgestellte Arbeitskleidung und persönliche Schutzausrüstung zu verwenden. Defekte an Arbeitskleidung und persönlicher Schutzausrüstung sind unverzüglich dem Vorgesetzten zu melden. Bei Arbeiten mit Gefahrenstoffen persönliche Schutzausrüstung nach Vorgabe des Herstellers bzw. nach Betriebsanweisung tragen (z. B. Schutzbrille, Mundschutz, Atemschutz, geschlossene Kleidung). Auf Baustellen Arbeitsschutzschuhe und Arbeitsschutzhelme tragen. Bei Arbeiten an scharfkantigen Arbeitsmitteln stets Schutzhandschuhe tragen. Bei Glas- und Fassadenreinigung ab 5,00 m Arbeitshöhe ohne Gerüst Absturzsicherung anlegen. Verhalten bei Unfällen Erste Hilfe Jeder Mitarbeiter hat einem Verletzten 1. Hilfe zu leisten bzw. bei Bedarf umgehend den Notarzt zu informieren. Jeder Mitarbeiter hat eventuelle Gefahrenstellen, durch die der Unfall ausgelöst wurde, zu sichern und weiteren Schaden zu verhindern. Bei Unfällen mit Reinigungsmitteln bzw. mit Gefahrenstoffen, ist dem behandelnden Arzt das EU Sicherheitsdatenblatt des verursachenden Mittels umgehend zu übermitteln. Jeder Arbeitsunfall ist unverzüglich dem Vorgesetzten zu melden. Jeder Arbeitsunfall ist im Verbandbuch zu dokumentieren. "Wer leichtfertig, grob fahrlässig oder vorsätzlich gegen die Unfallverhütungsvorschriften verstößt, verliert seinen Lohnfortzahlungsanspruch." Bei Unfällen infolge Nichttragens von Schutz- oder Arbeitskleidung entfällt daher die Lohnfortzahlung. Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) sind einzuhalten. Nach diesen Vorschriften ist eine Überschreitung der höchstzulässigen täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden untersagt. Ebenso darf nach den Vorschriften der Gewerbeordnung an Sonn-/Feiertagen nicht gearbeitet werden. Der Mitarbeiter wurde darauf hingewiesen, dass die Niederlassung unverzüglich zu informieren ist, wenn der Kunde eine über 10 Stunden pro Tag hinausgehende Arbeitszeit sowie Arbeit an Sonn-/Feiertagen anordnet. Derartige Überstunden dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Niederlassung geleistet werden. Soweit diese Genehmigung nicht vorliegt, erhält der Mitarbeiter für Arbeitsstunden, die über 10 Stunden pro Tag bzw. an Sonn-/Feiertagen geleistet werden, keine Bezahlung. Die Durchführung dieser Unterweisung in Arbeitssicherheit wird hiermit bestätigt. Hamburg, Unterschrift H I T

17 H I T Handwerk Industrie Technik Geschäftsstellen München Regensburg Leipzig Hamburg Stade Geschäftsstellenanschrift H I T Personaldienstleistungen GmbH, Beim Strohhause 20, 20097, Hamburg Germany Telefon: 040/ Telefax: 040/ Internet: Krankenkassenwahl (Erklärung) Name Mustermann Vorname Max Bei welcher Krankenkasse (z.b. AOK, BKK, IKK, Barmer etc.) sind Sie zurzeit versichert? Name Bundesland Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Straße Telefon Klicken Sie hier, um Text einzugeben. PLZ SV-Nummer Ort Sofern Sie zurzeit nicht gesetzlich krankenversichert sind: Bei welcher gesetzlichen Krankenkasse hat zuletzt eine Krankenversicherung bestanden? Name Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Bundesland Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Straße Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Telefon Klicken Sie hier, um Text einzugeben. PLZ Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Ort Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Bei welcher Krankenkasse wollen Sie ab Eintritt der Versicherungspflicht Mitglied werden? Name Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Bundesland Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Straße Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Telefon Klicken Sie hier, um Text einzugeben. PLZ Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Ort Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Eine Mitgliedsbescheinigung wird umgehend nach Beginn der Beschäftigung nachgereicht. Hamburg,

18 H I T Handwerk Industrie Technik Geschäftsstellen München Regensburg Leipzig Hamburg Stade Geschäftsstellenanschrift H I T Personaldienstleistungen GmbH, Beim Strohhause 20, 20097, Hamburg Germany Telefon: 040/ Telefax: 040/ Internet: Empfangsbestätigung der Arbeits- / Schutzkleidung Max Mustermann Hiermit bestätige ich, dass ich nachfolgend aufgeführte Arbeitskleidung erhalten habe: Anzahl Ausrüstungsgegenstand Größe Stückpreis Gesamtpreis 0 Paar Sicherheitsschuhe 0,00 0 Paar Schutzhandschuhe - 0,00 0 Schutzhelm - 0,00 0 Schutzbrille (Schleifen) - 0,00 0 Arbeitsjacke 0,00 0 Arbeitshose 0,00 0 Zusatz 1-0,00 0 Zusatz 2-0,00 Nettosumme 0,00 Mir ist bekannt, dass ich für die erhaltene Schutzausrüstung verantwortlich bin. Die Schutzausrüstung wird mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Sollte ich innerhalb von drei Monaten nach Erhalt aus der H.I.T GmbH ausscheiden, so habe ich die Schutzausrüstung gereinigt zurückzugeben. Im Falle der Nichtrückgabe bin ich damit einverstanden, dass der Anschaffungswert der Ausrüstung von meinem Lohn einbehalten wird. Bei Rückgabe von schmutziger Schutzausrüstung wird eine Reinigungspauschale von 6,15 erhoben. Der vom Kunden zugeteilte Spind ist unverzüglich nach Beendigung des Einsatzes zu räumen, andernfalls wird eine Kostenpauschale für das Räumen des Spindes von 100,00 erhoben, die vom Lohn abgezogen wird. Eigene Schutzkleidung Die folgenden Teile der Ausrüstung habe ich nicht übernommen, da ich ausdrücklich meine eigene und intakte Arbeits- und Schutzkleidung verwenden will: - Die eigene Schutzkleidung des Mitarbeiters wurde durch H I T überprüft. Hamburg, Unterschrift H I T

19 Ich wurde über die Risiken des Nichttragens der Schutzausrüstung von H I T belehrt. Ein Exemplar dieser Erklärung habe ich erhalten. Hamburg, Die durch H I T bereitgestellten Teile der Schutzausrüstung wurden am zurückgegeben. Sie waren gewaschen. nicht gewaschen. Folglich ist eine Reinigungspauschale von 6,15 abzuziehen. nicht abzuziehen.

20 H I T Handwerk Industrie Technik Geschäftsstellen München Regensburg Leipzig Hamburg Stade Geschäftsstellenanschrift H I T Personaldienstleistungen GmbH, Beim Strohhause 20, 20097, Hamburg Germany Telefon: 040/ Telefax: 040/ Internet: Abschlagskosten Vereinbarung zwischen H I T Personaldienstleistungen GmbH, Hamburg (Arbeitgeber) und Herr Max Mustermann (Mitarbeiter) Sollten während der Beschäftigungszeit Abschläge in Form von Postanweisungen, Express- Briefen, etc. erfolgen, so trägt der Mitarbeiter die anfallenden Kosten. Hamburg, Unterschrift H I T

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