goes Europa Der Weg zu einem europäischen Kinder- und Jugend- Computerführerschein

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1 goes Europa Der Weg zu einem europäischen Kinder- und Jugend- Computerführerschein

2 Wie alles begann.. wir schreiben das Jahr 2001 Berlin Neukölln.. -Sichtung von vorhandenen Konzepten -Inhalte und Curricula der Einrichtungen in Berlin-Neukölln waren unterschiedlich - Eine Vereinheitlichung für Berlin wird angestrebt es gibt Frust weil nur 5 wollen Einrichtungen entwickeln in mehreren pädagogischen Sitzungen das vierstufige Modell was bis heute Bestand hat.. -Der wird Modellprojekt im Rahmen vom Jugendnetz Berlin (2002) 2

3 Internationale Funkausstellung

4 Online Test im Internet für f r ALLE 4

5 Beim Erwerb des Computerführerscheines könnt Ihr Folgendes lernen: Als erstes wird der Computer erklärt und die grundlegenden Funktionen kennen gelernt. Dies betrifft Hard- und Software. Es folgt der einfache Umgang mit dem Explorer: Anlegen eines eigenen Ordners, Gezieltes speichern der nachfolgenden Dateien (z.b. selbst erstellte Dateien und Downloads) in diesem Ordner, Starten einer CD über den Ordner Arbeitsplatz Speichern, Schreiben, Drucken einer Textdatei sowie die Benutzung eines Grafikprogramms werden erlernt. Einführung ins Internet: Was ist das Internet? Kurze und einfache Erklärung der verschiedenen Dienste und der Struktur "Netzwerk von Netzwerken".. Begriffsbildung Modem, Router, Provider, Browser, Link, Hypertext.. Suchen, Finden, Strukturieren, Sammeln; Benutzung einer Suchmaschine (einfache Erklärung) Durchführung einer Internetrallye. Internetseite in eigenem Verzeichnis speichern und einige Bilder und Grafiken von Internetseiten speichern. Wissensvermittlung, wie man einen -Account einrichtet und benutzt. Chatiquette / Netiquette, Datenschutz Selbstschutz - Verhalten im Chat - Umgang mit persönlichen Daten, - Wann welche Daten; Adressen Telefonnummern an wen herausgeben? Treffen mit Chatpartnern? Download von Dateien und Begriffsbildung Mp3, Freeware, Shareware, Hinweis auf die Problematik mit 0190er Nummern. Über Copyright, Urheberrecht und Lizenzbedingungen wird gesprochen. Minihomepage herstellen bestehend aus Text, Überschrift, externem Link sowie testen der Seite. Virenschutz: Was sind Viren?, Wie kann man sich davor schützen?, Wo finde ich Hilfe?, Suchen nach Viren und Bedienen eines Antivirenprogramms). Regeldiskussion: Es gelten die jeweiligen Regeln der Einrichtung! (Gebühren, Eintragslisten, Mädchenrechner, Datenschutz, Schmuddelkram usw.) Am Ende des Kurses steht eine Prüfung. Wird diese bestanden, erhaltet Ihr (gegen einen Euro Schutzgebühr) ein Kärtchen was in ganz Berlin Gültigkeit hat. Dieser Kurs dauert etwa 8 Stunden. Prüfungstermine ohne Kurs können nach Absprache vereinbart werden. Wer sich vorab ausprobieren will, kann unter einen kleinen Test machen. Der ist zukünftig Voraussetzung zur Nutzung aller Internetcafés im Bezirk. Viel Spaß dabei, Euer meredo-team 5

6 Das sind Jungen aus einer Oberschule..und sie haben Ahnung, geht ja um Computer....was denkt Ihr? 6

7 Das sind Mädchen aus einer Oberschule..und Sie arbeiten mit Köpfchen Gender Mainstreaming? Ist es die Sprache oder sind es die Fakten? 7

8 Viele Wege führen f zum Ziel Kurs geschlossen (feste Gruppe) mit anschließender Prüfung Kurs mit Begleitung durch TeilnehmerInnenbogen (eher offener Kurs oder in der Projektarbeit) Lernen im offenen Internetcafé mit Begleitung durch TeilnehmerInnenbogen Lernen im Kindernettcafé, Prüfung je nach Vorgabe der Kooperationsgruppe (Kita, Hort..) Prüfung ohne Kurs, Lernort woanders.. 8

9 Orientierung für f r Eltern und Pädagoginnen? P Klar mit dem 2004 Wir wollen auch.....das Wissen mit den Kindern teilen! 9

10 Der Computerführschein für Familien ist ein Angebot für Familien mit Kindern im Alter von 7 bis 14 Jahren. Im Vordergrund steht dabei nicht die Vermittlung von technischem Expertenwissen, sondern der Kompetenzerwerb von Eltern und Kindern für eine familienfreundliche und sichere PC-Nutzung zu Hause. Wichtigstes Ziel des Kurses ist deshalb die Klärung und Vermittlung von Medienkompetenz. Wir geben Tipps und Anregungen für die altersgerechte und sinnvolle Nutzung des Mediums Computer unter Berücksichtigung des Jugendschutzes sowie der unterschiedlichen Bedürfnislagen der verschiedenen Generationen. Es handelt sich hierbei nicht um ein neues Modul, sondern während des Kurses wird der für die Eltern und der Junioroder bei den Kindern vergeben. 10

11 Wo sind die Stolpersteine? Einzelkämpfer können nicht gewinnen ist nicht abgedeckt durch die Leitung Ich weiß gar nicht was abgeht.. Kollegin xx ist nicht mehr vorhanden.. Wir würden gerne, können aber nicht Das ist mir zu kompliziert Wir haben zu wenig Personal Hilfe, da ruft einer an und fragt was wegen kompaß, ähh Fazit: Macht es zu eurer BERUFUNG! Macht es als Team! Und wenn es nicht dauerhaft in euer Profil der Einrichtung passt, lasst es lieber sein, denn sonst leidet die Qualität! 11

12 Neue TeilnehmerInnenbögen 2007/2008 gibt es auch für den 12

13 Vernetzung / Finanzierung Plenum = Oberste Instanz zur Weiterentwicklung Berater = Multiplikatoren/Helfer für die Anbieter Anbieter = Einrichtungen, die den an Kinder und Jugendliche vergeben Partner sind grundsätzlich alle, die sich irgendwie in den Prozess rund um den einbringen oder beteiligen. Dabei gibt es mehrere Arten von Partnern, die unterschieden werden können: Akzeptanzstellen = Einrichtungen, die den anerkennen und bei sich als Zugangsvoraussetzung akzeptieren Entwickler = an der Entwicklung Beteiligte Personen oder Einrichtungen Sponsoren = Finanzierende Partner Finanzierung über Förderung vom Jugendnetz, der MABB und Schutzgebühr 13

14 Anbieter/innen (Online) Es gibt 113 Anbieter/innen in Deutschland, mit Schwerpunkten in Berlin und München Plus 07 familiy Stand: Davon sind: Kinder-/Jugendclubs 50 Kinderclubs 10 Schulen 13 Bibliotheken 7 Kitas (Kita Bundesallee) 3 Sonstige (Verband, Berufshilfe, Kultur- und, Nachbarschaftstreffs) 30 Folie 14

15 33 Es gibt 33 Anbieter/innen in Bayern, Anbieter/innen in Bayern davon kommen 27 aus München Plus 13 Aktzeptanzstellen Davon sind: Kinder-/Jugendclubs 14 Kinderclubs 2 Schulen 4 Bibliotheken 6 Stand: Sonstige (Verband, Berufshilfe, Kultur- und, Nachbarschaftstreffs) 7 Folie 15

16 16

17 Der Weg bis 2015 ist weit.. -Hauptstruktur verfestigen -Finanzierung absichern (Deutschland) -Zellen mit Beratern und Anbietern füllen -Delegiertenprinzip wird eingeführt -Internationalität erfordert mehr Kommunikation -Internationalität benötigt andere Finanzierung -Zentrale und dezentrale Projektverwaltung -Kontrollmechanismen zur Qualitätssicherung müssen effektiv und trotzdem einfach sein.. kein 0815-Prinzip wie in einer Firma möglich.. -Plattform(en) erfordern schnelle Reaktionszeiten und das mehrsprachig parallel.. 17

18 Zukunftsvisionen Anbieter oder Berater werden beim PädagogInnen als Anleiter- und MitgestalterInnen Denn auf die Kinder und Jugendlichen kommt es an Medienkompetenz als vierte Kompetenz gleichberechtigt, neben Lesen, Schreiben und Rechnen das ist die ZUKUNFT! 18

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