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1 J ah r e s be r i c h t

2 Jahresbericht Inhaltsverzeichnis Vorwort Landrätin Maria Rita Zinnecker 4 Menschen für Menschen Bericht der Behindertenbeauftragten 5 Ehrungen 6 Personal 8 Kliniken Allgemeines 15 Klinik Buchloe 16 Klinik Füssen 17 Klinikum Kaufbeuren 20 Klinik Obergünzburt 24 Veranstaltungen 25 Wirtschaft & Energie Wirtschaftsförderung 27 Klimaschutz 31 Regionalentwicklung Regionalmanagement 34 Tourismus 37 ÖPNV 40 Finanzen & Liegenschaften Grünes Zentrum 41 Hochbau 42 Kreishaushalt 43 Schulen und Medienzentren 47 Senioren und Pflegeheime 48 Landratsamt Ostallgäu Schwabenstraße Marktoberdorf Tel oal.bayern.de

3 Gleichstellungsstelle 49 Soziales & Familie EhrenAmt 50 Inklusion 52 jobcenter Ostallgäu 53 Jugendamt 53 Kreisjugendring 57 Senioren 59 Staatliches Schulamt 61 Bildung Bildungsregion 62 Bildungsberatung 63 Abfallwirtschaft 64 Sicher & Gesund Lebensmittelüberwachung 67 Veterinäramt 66 Gesundheitsamt 70 Öffentliche Sicherheit und Ordnung 72 Kommunales Wahlen Staatliche Rechnungsprüfung 77 Personenstand & Ausländerwesen 79 Verkehr & Straßen Tiefbau 81 Verkehrswesen 84 Bauen & Umwelt Bauverwaltung 85 Naturschutz 87 Wasserrecht 90 Allgäuer Moorallianz 92 Landschaftspflegeverband 96 Landratsamt Ostallgäu Schwabenstraße Marktoberdorf Tel oal.bayern.de

4 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich hoffe, dass 2014 für Sie alle ein gutes Jahr war. Für unser Ostallgäu war es das in jedem Fall. Wir sind auf vielen Ebenen wieder ein gutes Stück vorangekommen. So ist der Landkreis seit März nach langen und intensiven Vorbereitungen vom Kultusministerium zur Bildungsregion in Bayern ernannt worden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu optimalen Lernbedingungen für alle Menschen im Landkreis. Vorangekommen sind wir auch mit der Nachnutzung des Krankenhauses Obergünzburg: Mit dem Bezirk Schwaben hat es ein starker und verlässlicher Partner übernommen, der dort nun eine psychosomatische Akutklinik einrichten wird. Landrätin Maria Rita Zinnecker Für mich ist es äußerst wichtig, dass wir den Flüchtlingen, die zu uns ins Ostallgäu kommen, ein würdiges Lebensumfeld bieten können in dieser für sie so schwierigen Situation. Für uns alle ist das eine große Aufgabe, die wir im Sinne der Humanität aber sicherlich gemeinsam bewältigen werden. Unsere Ehrenamtlichen im Landkreis haben auch 2014 wieder Großartiges geleistet. Dafür haben wir 500 von ihnen stellvertretend mit der Verleihung der Ehrenamtskarte gedankt. Außerdem erfahren Sie in diesem Jahresbericht etwas über die Fortschritte im Naturschutz und was es Neues bei der Kommunalen Abfallwirtschaft gibt zum Beispiel über die Erfolge bei der Eindämmung des Kreuzkrautes oder wie die Wirtschaftsförderung des Landkreises die Ostallgäuer Unternehmen unterstützt. Erfolge zeitigt auch der Klimaschutz im Landkreis: Ergebnis der Bemühungen von Kommunen und Landkreis ist der erste Platz in der deutschlandweiten Solarbundesliga. In Jahresbericht können Sie sich detailliert über alles informieren, was 2014 bei uns im Amt gelaufen ist. Service und Transparenz für unsere Bürgerinnen und Bürger genießen im Landratsamt höchste Priorität. Ich wünsche Ihnen allen viel Freude beim Lesen und Schmökern in unserem Jahresbericht Ihre Maria Rita Zinnecker, Landrätin des Ostallgäus 4

5 Bericht der Behindertenbeauftragten Allgäu-Tirol-Barrierefrei: weitere Objekte zertifiziert 2014 konnten im Ostallgäu über 100 Objekte mit dem Signet Allgäu-Tirol-Barrierefrei ausgezeichnet werden. Viele der Objekte stammen aus dem Tourismusbereich (Hotels, Wanderwege, Sehenswürdigkeiten usw.), es waren aber auch einige öffentliche Gebäude dabei. Weitere Informationen zu Allgäu-Tirol-Barrierefrei erhalten Sie hier. Bayern Barrierefrei 2023: Marktoberdorf ist Modellkommune in Bayern Übergabe der Urkunde Allgäu-Tirol-Barrierefrei im Rathaus Marktoberdorf In Bayern wurden 16 Modellkommunen für die exemplarische Umsetzung der Barrierefreiheit ausgewählt darunter auch die Stadt Marktoberdorf. Bis Ende 2014 ist ein Planungsbüro beauftragt, gemeinsam mit der Stadt Marktoberdorf und der Behindertenbeauftragten unter dem Motto Marktoberdorf für Alle Strategien für eine barrierefreie Kommune zu erarbeiten. Diese Strategie soll dann auch für andere Kommunen Möglichkeiten der Umsetzung der Barrierefreiheit aufzeigen. Sitzung der VKIB in Bayreuth Marktoberdorf für Alle : Öffentlichkeitsarbeit auf dem Wochenmarkt Der Landesvorstand der VKIB (Vereinigung der kommunalen Interessensvertreter von Menschen mit Behinderung in Bayern e.v.) traf sich zur Sitzung in Bayreuth. Unter anderem wurde die Innenstadt im Beisein der Presse im Hinblick auf die Barrierefreiheit bewertet. Zahlen zu den Tätigkeiten im Jahr Beratungen: Beratungen von Einzelpersonen u. a. zum Thema Bauen Beratungen von Architekten/Ingenieuren - 62 Beratungen von Kommunen 85 Stellungnahmen zu Bauvorhaben 26 Ortsbegehungen im Ostallgäu Testfahrt mit dem Rollstuhl durch Bayreuth (Bildquelle: Michael Weiser) 5

6 Ehrungen Kommunalpolitiker sowie Frauen und Männer im Ehrenamt ausgezeichnet Am 20. November ehrte Landrätin Maria Rita Zinnecker im großen Sitzungssaal im Landratsamt in Marktoberdorf 36 Kommunalpolitiker mit der Kommunalen Ehrenurkunde und zwei mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze. Außerdem wurden ehrenamtliche BRK-Angehörige der Wasserwacht und Bereitschaften im Landkreis Ostallgäu sowie Mitglieder des Technischen Hilfswerkes mit Auszeichnungen des Freistaates Bayern geehrt. Landrätin Maria Rita Zinnecker sagte zu den Geehrten: Sie alle haben sich mit Ihren Leistungen in die Herzen ihrer Mitmenschen eingebrannt und auch tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Zahlreiche Ostallgäuer Ehrenamtliche sind vom Freistaat Bayern für herausragende Verdienste ausgezeichnet worden. Die Ehrungen nahm Landrätin Maria Rita Zinnecker vor. Bundesverdienstmedaille für Wilfried Moser, Germaringen Wilfried Moser engagiert sich seit seiner Jugend in verschiedenen Ehrenämtern und trägt so seit Jahrzehnten bei, das Gemeinwesen in seiner Heimatgemeinde Ketterschwang zu stärken und zu fördern. So war er in den 80er-Jahren erster Vorsitzender der Katholischen Landjugend. Später engagierte er sich als Pfarrgemeinderat und Kommandant bzw. Schriftführer der Feuerwehr. Von 1996 bis 2009 war Wilfried Moser Mitglied des Gemeinderates. Außergewöhnlich groß war das Engagement, das Herr Moser bei der schweren Erkrankung seiner Frau im Jahr 2009 zeigte. Nachdem sie nach einer schweren Operation zur Reha musste, fuhr ein halbes Jahr täglich von seiner Arbeitsstätte in Bad Wörishofen nach Burgau in das Therapiezentrum und übte unerlässlich mit ihr das Laufen, so dass sie Landrätin Maria Rita Zinnecker und Wilfried Moser am 17. September 2009 in Burgau entlassen wurde sich wieder selbständig fortbewegen konnte. 6

7 Bezirksmedaille für Ursula Lax Den Einsatz von Ursula Lax für den Bezirk Schwaben würdigte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert mit der Verleihung der Bezirksmedaille. Lax engagiert sich seit 20 Jahren im Bezirkstag - vor allem für Menschen mit Behinderung und für Pflegebedürftige ebenso wie für das Allgäu und dessen Kultur. Die Füssenerin ist Mitglied im Kultur- und Europaausschuss, im Sozial- und Psychiatrieausschuss sowie im Werkausschuss für den Eigenbetrieb Irsee. Seit 2003 hat Ursula Lax außerdem die Funktion als weitere stellvertretende Bezirkstagspräsidentin inne. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und Ursula Lax. Kommunale Verdienstmedaille in Bronze für Richard Ficker, Stöttwang Richard Ficker war von von 1978 bis 2014 Mitglied des Gemeinderates Stöttwang. Von 1990 bis November 1999 war er zweiter Bürgermeister wurde er dann zum ersten Bürgermeister gewählt und behielt dieses Amt bis Landrätin Maria Rita Zinnecker und Richard Ficker Kommunale Verdienstmedaille in Bronze für Rudolf Königsberger, Stöttwang 1984 wurde Rudolf Königsberger zum ersten Mal in den Stöttwanger Gemeinderat gewählt. Von 1996 bis 2002 war er dritter Bürgermeister und wirkte von 2002 bis 2014 unter Richard Ficker als zweiter Bürgermeister. Landrätin Maria Rita Zinnecker und Rudolf Königsberger 7

8 Personal Amtantritt Landrätin Maria Rita Zinnecker Maria Rita Zinnecker hat am 2. Mai ihr Amt als Schwabens erste Landrätin angetreten. Als eine ihrer ersten Amtshandlungen hat sie eine Personalversammlung einberufen und sich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes vorgestellt: Ich will diesen schönen Landkreis noch ein gutes Stück voranbringen, kündigte sie an. Die Mitarbeiter sind die Seele des Hauses und ich werde mit ihnen im Team arbeiten". Auch Auswärtstermine standen bereits in der ersten Woche an. Zinnecker bringt unter anderem politische Erfahrung als Kreisrätin und Führungskompetenz aus ihren Tätigkeiten in verschiedenen Ämtern mit - zuletzt war sie Leiterin des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kaufbeuren tätig. Als priorisierte Themen nannte sie zu ihrem Amtsantritt den Gesundheitsstandort Ostallgäu, die Inklusion, eine positiv Gestaltung des demographischen Wandels sowie die Infrastruktur und Mobilität. Landrätin Maria Rita Zinnecker an ihrem ersten Arbeitstag im Landratsamt Ostallgäu. Bei den Stichwahlen vom 30. März setzte sich Zinnecker (CSU) mit 53,84 Prozent gegen Johann Fleschhut (FWO) durch. Konstituierende Sitzung des Kreistags Am fand sich der bei den Kommunalwahlen im März neu gewählte Kreistag erstmals zusammen. Das Gremium beschäftigte sich mit Organisation und Regelungen für die Wahlperiode Auf dem Programm standen die Vereidigung der Landrätin, die Regelung zur Stellvertretung der Landrätin, die Geschäftsordnung für den Kreistag, die Entschädigungssatzung sowie die Besetzung von Ausschüssen und anderer Gremien. Zum Stellvertreter der Landrätin wurde Lars Leveringhaus, (CSU), Bürgermeister aus Obergünzburg, gewählt. Er setzte sich gegen den Kandidaten der Freien Wähler, Manfred Rinderle aus Seeg, durch. Zur ersten weiteren Stellvertreterin bestimmte das Gremium Angelika Schorer (CSU), Landtagsabgeordnete aus Jengen. Ihr in der Abstimmung unterlegen war der SPD- Kandidat und ebenfalls Landtagsabgeordneter Dr. Paul Wengert aus Füssen. Landrätin Maria Rita Zinnecker (2. v. r.) und ihre Stellvertreter/in (v. l.): Dr. Hermann Seiderer, Angelika Schorer und Lars Leveringhaus. Mehrere Kandidaten gab es auch für das Amt des zweiten weiteren Stellvertreters. Hier vereinte Dr. Hermann Seiderer, Bayernpartei, aus Marktoberdorf letzten Endes die Mehrheit der Stimmen gegenüber dem Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, dem bisherigen zweiten weiteren Stellvertreter Hubert Endhardt aus Rieden a.f. Die Mitglieder des neuen Kreistages, die Besetzung der Ausschüsse und der weiteren Gremien finden Sie hier. 8

9 Alles an (s)einem Platz: Ein- und Umzüge im Landratsamt abgeschlossen Der Nordtrakt des Landratsamtes in Marktoberdorf wurde 2014 als letzter Bauabschnitt im Haus fertig saniert: Am 24. März begannen die ersten Mitarbeiter mit den Umzügen. Mit Staatlichem Schulamt, Abfallwirtschaft, Gesundheitsamt, Jobcenter Ostallgäu und Veterinäramt zogen auch alle bisherigen Außenstellen in Marktoberdorf erstmals in ein gemeinsames Landratsamt. Der heutige Nordtrakt des Landratsamtes wurde in den ältesten Teilen in den 1920er Jahren errichtet. Das Gebäude war jedoch alles andere zeitgemäß und auch energetisch weit von heutigen Standards entfernt. Das hat sich nun mit der umfangreichen Sanierung geändert. Der vierstöckige Nordtrakt des Landratsamtes wurde mit neuen Fenstern, neuen Decken, einer neuen Heizungsanlage sowie einer Außendämmung versehen. Jede Menge Akten und sonstiges Arbeitsmaterial war aufgrund der Umzüge zu bewegen. Ausstellungen/Veranstaltungen im Haus Auch im Jahr 2014 war das Landratsamt nicht nur Behörde, sondern auch Forum für Kunst und Kultur, für Ausstellungen und Veranstaltungen. Januar: Klima schützen kann jeder Gleich zu Beginn des Jahres spielte der Klimaschutz eine Rolle. Kurzweilig und interessant informierte die Ausstellung mit verschiedenen Elementen darüber, wie jeder von uns selbst klimaschützen kann. Juni: Sonderkonzert von Musica Sacra International 2014 mit Stehempfang Bereits zum 12. Mal fand das Festival Musica Sacra International in Marktoberdorf statt. Einen Tag vor der offiziellen Auftaktveranstaltung gaben zwei der Ensembles ein Exklusivkonzert im Innenhof des Landratsamtes: Die Besucher konnten an dem Abend den Fayha Chor aus dem Libanon sowie ein indisches Quartett mit Tänzerin genießen. Das Festival Musica Sacra wird seitens des Landkreises und der Stadt Marktoberdorf finanziell gefördert. Beim diesjährigen Festival trafen sich elf Ensembles aus sieben Nationen. 9

10 Juli: Schreinerinnung Marktoberdorf zeigt Gesellenstücke in der Ausstellung Die Gute Form Eine Woche lang waren wieder 16 Gesellenstücke von Schreinerlehrlingen aus dem Ostallgäu und Kaufbeuren im Landratsamt ausgestellt. Alle Stücke wurden zu Beginn der Ausstellung von einer Jury bewertet. Drei der Arbeiten wurden dann im Rahmen des Wettbewerbs Die Gute Form unter Anwesenheit der Schreinerlehrlinge, Eltern, geladen Gäste und Medienvertreter ausgezeichnet. Oktober: Altes Streuobst neu entdecken Mit dieser Wanderausstellung, einem Folgeprojekt des LEADER-Projektes Erhaltung und Nutzung alter Kernobstsorten im bayerischen Allgäu und am Bodensee, wurde in anschaulicher Weise auf die Wertigkeit alter Apfel- und Birnensorten eingegangen und auf die Anbaumöglichkeiten hingewiesen. Die Kreisfachberaterinnen für Gartenkultur und Landespflege im Landratsamt Ostallgäu haben mit dieser Ausstellung anschauliche Informationen über die Obstbaugeschichte des Allgäus vom Apfel- oder Birnenkern bis zur fertigen Sorte, über Verwertungsmöglichkeiten und die Gentechnik ins Ostallgäu geholt. Höhepunkt der Ausstellung war die Möglichkeit der Sortenbestimmung durch den bekannten Pomologen Anton Klaus aus Oberneufach. November: Lebensträume eine Fotoausstellung von Patienten und Mitarbeitern des St. Georghofs Der St. Georgshof ist eine Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen in Rettenbach, Frankau. Jeder dieser Menschen dort hat einen Lebenstraum: vom Beruf als LKW-Fahrer, Landwirt oder Konditor bis dahin, als Braut einmal im Mittelpunkt zu stehen. Diese Lebensträume hat der Fotograf Armin Zacherl professionell in Szene gesetzt und festgehalten. Entstanden sind Bilder, die einen Teil der Persönlichkeit der Patienten wiederspiegeln. Indem der St. Georgshof diese Bilder auch der Öffentlichkeit zugänglich macht, möchte er auf die Sorgen und Wünsche der psychisch kranken Menschen hinweisen. Die Auszubildenden am Landratsamt Ostallgäu Der Azubis die Nervosität steigt! Angekommen im Landratsamt wir sind bereit! In den Sachgebieten wurden wir freundlich aufgenommen und haben schon so richtig am Berufsleben teilgenommen. Nach und nach fanden wir uns im Hause zurecht und mussten feststellen: hier ist es gar nicht so schlecht. Egal ob faxen, kopieren oder telefonieren, immer dran denken: bloß nicht blamieren! Zu Arbeiten gab es hier genug, zugemüllt bis an die Decke, auch einige Ergänzungslieferungen blieben auf der Strecke. Inzwischen schon im zweiten Lehrjahr (v. l.): Alexandra Hummel, Maresa Lang, Jan-Michael Häberle, Johannes Schmid, Anita Kraus und Kathrin Kinker. Im Haus sind sie schon längst bekannt, 10

11 Drei dicke Bücher VSV werden die genannt. Mit denen müssen wir uns jetzt 3 Jahre lang quälen, ach du Schreck! Die vielen Lehrbriefe dürfen ja auch nicht fehlen. Die Berufsschule stand ab November auf dem Plan, also mussten wir täglich mit dem Zug nach Kempten fahrn. VSV und Lehrbriefe schleppten wir dort hin und anfangs machten die Paragrafen überhaupt keinen Sinn. Für die Lehrer hatten wir stehts (k)ein offenes Ohr, Zum Teil brachten wir auch gute Beiträge hervor. Aufpassen hieß es, die Berufsschule hat ja auch einen Sinn und eigentlich ist sie auch gar nicht so schlimm. Als Verwaltungsfachangestellte heißt es aber nicht nur lernen, das steht doch schon geschrieben in den Sternen! Advent, Advent es ist soweit, wir hatten endlich Urlaubszeit. Das zweite Lehrjahr bereitete eine Weihnachtsfeier vor, wir sangen vor dem Tannenbaum im Chor. Auch an Fasching wurde gefeiert, getanzt und gelacht, bis das Landratsamt zusammenkracht. Mit schweren Koffern ausgerüstet waren wir schon wieder fort, in Lauingen, es war extrem lustig dort. Es war recht anspruchsvoll, es trüge uns nicht der Schein. Aber das Essen war gut, da hauten wir rein. Drei Wochen haben wir gepaukt wie wild, wir hatten einen großen Willen. Die ersten Klausuren standen an, da war nichts mit chillen. Im April ging schon wieder alles von vorne los: Berufsschule und Verwaltungsschule, da waren wir stellenweise ziemlich hoffnungslos. Neu gestärkt und frisch motiviert gingen wir es an, Gesetzestexte waren nun dran. 11

12 Mal wieder hieß es: lernen, lernen, lernen, erst nach einigen Klausuren durften wir uns von dort wieder entfernen. Nach und nach fiel es uns immer leichter, wir sahen in den Gesetzen nicht mehr ganz so viele Geister. Das zweite Lehrjahr steht uns nun bevor, die Zwischenprüfung müssen wir meistern, wie auch die Azubis zuvor. Inzwischen sind wir so gute Freunde, da trifft man sich nicht nur im Landratsamtgebäude. Wir wünschen auch unseren Nachfolgern Spaß und viel Glück, werdet so cool wie wir, dann sind hier alle entzückt. Was hilft am besten gegen ihr Verzagen? Genau! Ganz einfach uns, die Azubis fragen! Alle 45 Gemeinden im Landkreis Ostallgäu können ab sofort das Geo-Informationssystem der Firma RIWA zentral über eine Landkreislizenz nutzen Der Landkreis Ostallgäu ist unter den ersten Landkreisen in Bayern, die ihren Gemeinden die Nutzung eines gemeinsamen Geo-Informationssystems ermöglichen, um die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Landratsamt noch schneller und effektiver zu machen. Die Kommunen können das System ohne eigene Kosten nutzen, diese übernimmt der Landkreis. Großer Vorteil des Systems ist, dass es eine Basis für den interkommunalen Austausch von Daten bietet, erklärte RIWA-Geschäftsführer Kraus. Das betrifft beispielsweise Flächennutzungspläne, Kanal- und Wasserleitungsdaten, Bauanträge oder Daten aus den Bereichen Naturschutz und Denkmalpflege. Landrat Johann Fleschhut mit RIWA-Geschäftsführer Günter Kraus bei der Vertragsunterzeichnung. 12

13 Führungswerkstatt macht fit für neue Führungsaufgaben Zwei Jahre lang haben sie immer wieder mehrtägige Seminare besucht, haben Mehrarbeit in Kauf genommen und sich mit Themen wie Kommunikation, Rhetorik, Führungsmodellen, und Veränderungsmanagement befasst. Ihre Führungswerkstatt umfasste aber auch Projektarbeit, Coaching-Gespräche und Diskussionsabende mit gestandenen Führungskräften: Unsere Nachwuchsführungskräfte haben sich das Ziel gesetzt, einmal Verantwortung in unserem Haus zu tragen und haben zielstrebig auf ihr Ziel hingearbeitet. Zum Abschluss der Führungswerkstatt erhielten sie nun in einer kleinen Feier aus den Händen von Landrätin Maria Rita Zinnecker ein Zertifikat für das abgeschlossene Schulungsprogramm. Landrätin Zinnecker betonte die Wichtigkeit guter Führung im Landratsamt. Führungskräfte seien Bindeglied zwischen ihren Mitarbeitern und der Amtsleitung und sie prägen maßgeblich die Außenwirkung eines Sachgebiets oder Fachbereichs auf die Bürger. Landrätin Zinnecker im Kreis der Nachwuchsführungskräfte des Landratsamtes, welche sich für Führungsaufgaben in der Behörde fortgebildet haben. Von links: Rainer Kunzmann, Erich Weckend von der Akademie für Verwaltungs-Management, Gerhard Negele, Jürgen Heinritz, Tobias Ott, Jörg Mayer, Landrätin Zinnecker, Annette Schopf, Birgit Osterried, Hubert Guggemos, Michael Filser, Sandra Hartmann, Personalchef Hermann Wißmiller und Michael Hailand. Auf dem Bild fehlt Stefan Miller. Neue Internetseite, neuer Service: Landkreis Ostallgäu ist digitaler Pionier Schnell, transparent, flexibel: Die frisch gestaltete Internetseite des Ostallgäus unter bietet den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises jede Menge neuen Service: Jeder Nutzer kann sich seine Startseite ab sofort individuell zusammenstellen, um jederzeit schnell an die für ihn wichtigen Informationen zu gelangen. Die neue Seite umfasst auch zahlreiche Online-Dienste rund um Zulassung, Um- oder Abmeldung von Fahrzeugen. Die Abfalltonne kann man ebenso online anmelden wie die Sperrmüllabholung auch den Abfuhrkalender kann sich jeder Nutzer nun digital und für seine Gemeinde erstellen und auch in seine digitalen Kalender importieren. Zahlreiche Formulare können damit ab jetzt bequem von zu Hause ausgefüllt werden. Wer einen neuen Personalausweis hat, kann digital unterschreiben und spart sich dadurch Wege und Zeit. Als erster Landkreis in Deutschland bietet das Ostallgäu ab sofort einen komplett digitalen Bauantrag an. Weiteres Highlight der neuen Internetseite des Landkreises ist die interaktive und hochauflösende Karte, die mehr als Einzelinfos zu den verschiedensten Themen bietet. Dort gibt es unter anderem Informationen zu Bus- und AST-Linien, zu Kitas und Schulen sowie zu Bebauungsplänen im Landkreis, dazu Freizeittipps und Wander- und Radrouten kombiniert mit Routenplaner und Öffnungszeiten. Mit der Neugestaltung der Interseite hat der Landkreis auch sein Service-Angebot im Internet verbessert. 13

14 Wege aus der Sucht zur Erhaltung des Arbeitsplatzes Die Suchterkrankung eines oder einer Beschäftigten des Landratsamtes ist nicht nur für ihn selbst eine persönliche Katastrophe, sondern auch für seine Kollegen und Vorgesetzten eine schwierige Herausforderung. Im Landratsamt wurde daher eine detaillierte Handreichung erarbeitet, wie mit suchterkrankten Mitarbeitern umgegangen wird. Ziel ist es, dass der oder die Betroffene ihre Sucht so weit in den Griff bekommt, dass sein/ihr Arbeitsplatz erhalten werden kann. Vereinbarung von Familie und Beruf: Kindertag im Landratsamt am Buß- und Bettag Der Buß- und Bettag stellt Eltern schulpflichtiger Kinder vor eine Herausforderung: Der Tag ist schulfrei, aber nicht arbeitsfrei, so dass eine Kinderbetreuung zu organisieren ist. Das Landratsamt griff den Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters auf und veranstaltete an diesem Tag erstmals einen Kindertag. Auf dem Programm stand neben einem Rundgang in der Behörde eine Führung und Aktivitäten im Stadtmuseum von Marktoberdorf, sowie Sport und Spiel in einer Turnhalle. 15 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren waren dabei und hatten viel Spaß. Sportlich ging's her beim Kindertag im Landratsamt. 14

15 Allgemeines Die Kliniklandschaft im Ostallgäu hat sich verändert: Das Haus Obergünzburg ist in die wohl bestmögliche Nachnutzung überführt in Form einer psychosomatischen Klinik unter der Trägerschaft der Bezirkskliniken Schwaben. Und das Krankenhaus Marktoberdorf wurde erneut europaweit ausgeschrieben. Trotzdem sind insgesamt mehr Patienten behandelt worden. Das liegt nicht zuletzt am guten Miteinander der Mitarbeiter aller Häuser. Doch auch von Managementseite konnten viele der Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden: Das Klinikum Kaufbeuren jetzt nach endlosem Baulärm nun endlich fertig gestellt und eingeweiht. Alles in allem sind wichtige Schritte getan worden, um nachhaltig auch die wirtschaftliche Situation des Klinikverbunds in dauerhaft bessere Bahnen zu lenken. Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren bilden Notärzte aus Weil es in den vergangenen Jahren im Ostallgäu immer wieder zu Besetzungsengpässen gekommen ist, haben sich die Chefärzte der anästhesieund Intensivmedizin der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren dazu entschlossen, einen Kurs zur Ausbildung von Notärzten anzubieten. Die Weiterbildung zum Notarzt umfasst 80 Unterrichtsstunden in Notfallmedizin sowie 50 dokumentierte Einsätze unter Anleitung eines verantwortlichen Notarztes. Der Kurs wurde vom Landkreis und der Stadt mitfinanziert. MIR 2014: Drei Tage Messe-Medizin satt! Rund um die Gesundheit drehte sich alles auch in diesem Jahr wieder am Stand der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren auf der MIR 2014 in Marktoberdorf. Wie immer nahmen die Besucher gerne die Gelegenheit wahr, sich beim Chefarzt oder Oberarzt direkt zu Fragen rund um Gesundheit und Krankheit zu informieren: von Hüftprothese bis Kreuzbandriss, von Sodbrennen bis Darmkrebs, von Vorhofflimmern bis Schulterschmerz. Gerne ließen sich die Besucher die leckeren Kostproben aus der Klinikküche am Stand der Kliniken Ostallgäu- Kaufbeuren schmecken. 15

16 Klinik Buchloe Bereitschaftspraxis Geniall in der Klinik St. Josef Mit der Bereitschaftspraxis Geniall gibt es seit Anfang des Jahres 2014 an der Klinik St. Josef ein ergänzendes Angebot zum Ärztlichen Notdienst. Die Bereitschaftspraxis ist für Patienten gedacht, bei denen kein Verdacht auf eine schwerwiegende Erkrankung besteht. Der Bereitschaftsarzt verfügt über alle wesentlichen diagnostischen Möglichkeiten zur unverzüglichen Abklärung von Erkrankungen: Blutabnahme, Ultraschall, Röntgen, EKG usw. Dr. Rudi Wörmann, Chefarzt und Ärztlicher Direktor verschiebt Ruhestand auf später Eigentlich hätte der 31. Mai 2014 sein allerletzter Arbeitstag werden sollen, doch für den Ruhestand war er einfach noch zu unruhig. Deshalb kam ihm die Bitte von Vorstand Dr. Philipp Ostwald, die Aufbauphase als Autorität in der Klinik St. Josef stabilisierend zu unterstützen, gerade recht. St. Josef befindet sich im Aufwind, stellte Wörmann fest und freut sich, dass er diesen Weg noch weiter mitgehen und mitgestalten kann Das harmonische Miteinander, das Hand-in-Hand- Arbeiten, die kurzen Wege, die unkomplizierte Verständigung sind all die Dinge, die der Chefarzt und Ärztliche Direktor des Hauses St. Josef, Dr. Rudi Wörmann, ganz besonders schätzt. Noch mehr Patientenkomfort bei Koloskopie Dank einer großzügigen Spende des Buchloer Krankenhaus-Fördervereins verfügt die Endoskopie der Klinik St. Josef seit Juli 2014 über ein Zusatzgerät, das endoskopische Untersuchungen nun mit deutlich weniger Schmerzen zulässt. Obwohl sich immer mehr Menschen vom hohen Nutzen einer Koloskopie in der Früherkennung von Darmkrebs überzeugen lassen, gehört das endoskopische Untersuchungsverfahren zu einer nach wie vor sehr angstbesetzten Untersuchung bei Patienten. Zum einen wird die nötige Säuberung des Darms im Vorfeld von vielen als extrem unangenehm empfunden. Zum anderen erlebten bisher viele Patienten die verbleibende Untersuchungsluft im Darm mitunter als äußerst schmerzhaft. Das neue CO2-Insufflationsgerät, das der Förderverein dem zertifizierten Kooperationspartner des Darmzentrums Kaufbeuren, Chefarzt Dr. Peter Meyer, gespendet hat, sorgt für erhebliche Schmerzreduktion beim Patienten. 16

17 Klinik Füssen Schlaganfall: Schnell handeln rettet Leben Weil schnelles Handeln Leben retten und vor Behinderung schützen kann, hat sich die Klinik Füssen als Kooperationsklinik dem so genannten NEVAS-Projekt (neurovaskulären Netzwerk für Südwestbayern) zur Versorgung von Schlaganfallpatienten angeschlossen. Ziel des Netzwerkes ist es, eine Infrastruktur zur telemedizinischen Versorgung von Schlaganfall-Patienten zu schaffen. Konkret heißt das: Kommt ein Patient mit Schlaganfall in die Kooperationsklinik Füssen, wird umgehend eine Verbindung in das Schlaganfallzentrum in Günzburg hergestellt, wo Schlaganfallspezialisten via Internet die vor Ort behandelnden Ärzte unterstützen. Beim NEVAS-Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Neurovaskulären Zentrumskliniken München Großhadern, Ingolstadt und Günzburg. Die Projektleitung ist an der Neurologischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität am Campus Großhadern angesiedelt. Ambulanz und allgäuweiter Qualitätszirkel für Darmerkrankungen gegründet Dr. Wiebke von der Emde, Oberärztin an der Klinik Füssen, hat an der Klinik Füssen eine Ambulanz für CED-Patienten (chronisch entzündlichen Darmerkrankungen) eingerichtet. Immer mehr junge Menschen leiden an chronischen Darmerkrankungen (CED) wie Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn. Weil diese Patienten Ärzte immer wieder vor neue Herausforderungen stellen, ist ein Austausch mit Kollegen dringend erforderlich. Aus diesem Grund haben von der Emde und Dr. Andreas Feil, niedergelassener Internist mit Praxis an der Klinik Füssen, außerdem einen allgäuweiten CED-Qualitätszirkel eingerichtet, der sich viermal im Jahr trifft, um sich zu CED-Problemfällen auszutauschen. Regelmäßig besprechen Gastroenterologin Dr. Wiebke von der Emde und der Internist Dr. Andreas Feil mit gastroenterologisch ausgerichteter Praxis an der Klinik Füssen ihre Problempatienten. Daraus erwuchs die Idee, einen CED-Qualitätszirkel für Ärzte zu gründen. 17

18 Geprüfte Qualität in der Klinik Füssen Wer sich in Füssen ein neues Hüft- oder Kniegelenk einsetzen lässt, darf sich ab sofort auf geprüfte Qualität verlassen. Denn seit kurzem ist Dr. Kai Scriba, Chefarzt der orthopädischen Chirurgie und Unfallchirurgie in der Klinik Füssen Mitglied im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). Mithilfe des EPRD können die Patienten nun noch umfassender beraten werden, da die Operateure beispielsweise umfassende Daten zu Qualität und Haltbarkeit der eingesetzten Implantate erhalten sowie schnelle Informationen zur Qualität und Sinnhaftigkeit neuer Operationstechniken. Mit Oberarzt Dr. Bert Griesshammer, einem erfahrenen Gastroenterologen konnte die Gastroenterologie in der Klinik Füssen maßgeblich gestärkt werden. Bestnoten für Geriatrische Reha in Füssen Eine vorbildliche Behandlung älterer Menschen wurde jetzt der Geriatrischen Rehabilitation in Füssen erneut bestätigt. Nach monatelangen Vorbereitungen unter der Leitung von Dr. Claus Uecker unterzog sich die Abteilung erfolgreich einer zweiten externen Überprüfung nach DIN ISO 9001:2008 und den Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Zwei Tage lang hat der strenge Prüfer der WIESO CERT die Geriatrische Reha in Füssen auf Herz und Nieren überprüft. Nach vielen Befragungen und Begehungen ist er zu dem Schluss gekommen: In der Geriatrischen Reha in Füssen sind alte multimorbide Menschen bestens aufgehoben. Alte Menschen zu motivieren, zu fordern und fördern, ihnen reelle Hoffnung auf ein Leben in Selbstständigkeit zu geben, sind neben erstklassiger Therapie die wichtigsten Anliegen des gesamten Teams der Geriatrischen Reha in Füssen. Prävention statt Operation Wohlstandserkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes mellitus nehmen deutlich zu. Auch jüngere Patienten sind immer häufiger übergewichtig mit den damit einhergehenden Erkrankungen wie Hypertonie und Diabetes mellitus mit seinen oft schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Kardiologe und Internist PD Dr. Andreas König ist es setzt sich daher verstärkt in Sachen Prävention vor allem durch die richtige Ernährung ein und hat sich von der Deutschen Diabetes Gesellschaft die Zusatzbezeichnung Diabetologe erworben. Als Diabetologe und Hypertensiologe ist es dem Leiter des Herzkatheterlabors der Klinik Füssen, PD Dr. Andreas König, ein besonderes Anliegen, sich in Sachen Prävention zu engagieren. 18

19 Mit angeborenem Herzfehler ganz normal leben Im vergangenen Jahr haben sich Dr. Jörg Franke, Primarius der Kinderabteilung am BKH Reutte und Kardiologie-Chefarzt Dr. Martin Hinterseer unter dem Dach des Herzzentrums Füssen-Außerfern zusammengetan, um Patienten mit angeborenen Herzfehlern in einer regelmäßigen gemeinsamen EMAH-Sprechstunde grenzüberschreitend betreuen zu können. Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen beim Menschen. Muss operiert werden, benötigen die Patienten auf dem Web vom Kinder- und Jugendalter ins Erwachsenenleben eine kompetente ärztliche Beratung und Betreuung, die in den meisten Fällen über eine herkömmliche ärztliche Beratung weit hinausgeht. Denn nicht nur späte Komplikationen müssen erkannt, weitere Eingriffe geplant und mögliche Komplikationen vermieden werden. Es geht insbesondere auch um Fragen der Lebensqualität, die sich für junge Herzpatienten auftun und die verständlicherweise einen Anspruch an eine möglichst normale Lebensführung haben. Dr. Jörg Franke, Primarius der Kinderabteilung am BKH Reutte und Kardiologie-Chefarzt Dr. Martin Hinterseer in der Klinik Füssen sind für junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler vertrauensvolle medizinische Ansprechpartner und Begleiter. 19

20 Klinikum Kaufbeuren Klinikum Kaufbeuren eingeweiht Nach mehr als zwanzigjähriger Planungs- und Bauzeit wurde am 25. Juli das Klinikum Kaufbeuren feierlich eingeweiht. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen zeigten sich nicht nur beeindruckt vom modern gestalteten Eingangsbereich, dem einladenden Café und der neuen Klinikkapelle. Insbesondere überzeugte das Klinikum Kaufbeuren mit erstklassig ausgestatteten medizinischen Abteilungen und hochmoderner Medizintechnik, mit deren Hilfe tagtäglich komplexe und hochwertige Medizin in nahezu allen medizinischen Fachbereichen von hochmotivierten Mitarbeitern geleistet wird. Welch wichtige Rolle dem Klinikum Kaufbeuren im Landkreis als Schwerpunktversorger zukommt, betonte auch Verwaltungsratsvorsitzende Maria Rita Zinnecker, die das Klinikum Kaufbeuren als Herzstück des Verbundes bezeichnete. Für die Sanierung sind 87 Millionen an staatlichen Geldern in das insgesamt rund 110 Millionen investiert worden, 5 Millionen an Subventionen für energetische Sanierung kamen noch hinzu. Oberbürgermeister Bosse blickte in seiner Ansprache auf eine schwierige Zeit zurück und dankte ausdrücklich seinem langjährigen politischen Weggefährten dem ehemaligen Landrat Johann Fleschhut, den schmerzhaften Weg mitgegangen zu sein. Großer Tag der offenen Tür im Klinikum Kaufbeuren Über 3000 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich beim Tag der offenen Tür Bereiche im Krankenhaus anzusehen, die normalerweise nicht zugänglich sind. Bei einem informativen Vortragsprogramm durch die Ober- und Chefärzte sowie vielen Präsentationen und Demonstrationen konnten sich die Besucher ein gutes Bild vom medizinischen Angebot am Klinikum Kaufbeuren machen. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Landrätin Maria Rita Zinnecker und Oberbürgermeister Stefan Bosse durchschnitten das symbolische Band zur offiziellen Einweihung des Klinikums Kaufbeuren nach mehr als zwanzigjähriger Planungs- und Bauzeit. Rund 3000 Besucher informierten sich beim Tag der offenen Tür im Klinikum Kaufbeuren. 20

21 Traumnoten fürs Traumazentrum: bessere Überlebenschancen für Schwerstverletzte Wer im Einzugsbereich des Klinikums Kaufbeuren lebensgefährlich verunglückt, hat im deutschlandweiten Vergleich überdurchschnittlich hohe Chancen, seine schweren Verletzungen zu überleben: Der Jahresbericht 2013 des Traumaregisters, der Daten zu schwerstverletzten Patienten aus fast 600 Kliniken miteinander vergleicht, bestätigte dem Traumazentrum Kaufbeuren erstklassige Arbeit. Während im Durchschnitt rund 10 Prozent der Patienten mit vergleichbaren Verletzungen versterben, liegt die Letalität im Klinikum Kaufbeuren bei 6,1 Prozent. Das Traumaregister bestätigt dem Team des zertifzierten Traumazentrums Kaufbeuren erstklassige Arbeit im deutschlandweiten Vergleich. Neues Leben mit neuem Gelenk im zertifizierten Endoprothetikzentrum Kaufbeuren Um die Qualität einer endoprothetischen Versorgung, also der Versorgung mit einem künstlichen Gelenk, sicherzustellen, zu erhalten und stetig zu verbessern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Das Zertifikat gemäß EndoCert der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), das das Klinikum Kaufbeuren im Herbst 2014 erhalten hat, garantiert überprüfte Behandlungsqualität nach strengsten Maßstäben und Kriterien. Optimale Versorgung bei Herzinfarkt im deutschlandweiten Vergleich Im zertifizierten Endoprothetikzentrum Kaufbeuren gewährleisten erfahrene Spezialisten Tag für Tag individuellste Betreuung und Behandlung vor, während und nach der Implantation eines Kunstgelenkes. Rund 600 Menschen erleiden jährlich im Ostallgäu einen Herzinfarkt. Wenn diese Patienten lebend das Krankenhaus erreichen, haben sie eine gute Chance, zu überleben. Ist nämlich der Notarztkontakt erst einmal hergestellt, dann dauert es im Herzinfarktnetzwerk Ostallgäu-Kaufbeuren gerade einmal 85 Minuten, bis zur Wiedereröffnung des verstopften Gefäßes mittels Herzkatheter im Klinikum Kaufbeuren. Sogar in städtischen Bereichen liegt diese Zeit oft bei über 90 Minuten. Hervorragende Bewertungen erhielt die Arbeit des Herzteams im Herzzentrum Ostallgäu-Kaufbeuren. Das Bild zeigt von links: Oberarzt Dr. Ralph Hampe, Oberarzt Stefan Haller, ltd. Oberarzt Dr. Markus Riedl, Chefarzt PD Dr. Marcus Koller und Oberarzt Christian Jax. 21

22 Dr. Annette Zeller erhält Zertifikat Krampfadern sind bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem. Leider wird die Erkrankung häufig bagatellisiert, so die Chirurgin Dr. Annette Zeller, die sich seit geraumer Zeit ganz auf das Spezialgebiet der Phlebologie konzentriert hat die Oberärztin nach intensiver dreijähriger Fortbildung und erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung das Zertifikat Phlebologie von der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie erhalten. Brustzentrum Allgäu rezertifiziert Vorbildliche Behandlung von Frauen mit Brustkrebserkrankung wurde dem Brustkrebszentrum Allgäu unter Leitung von Chefärztin Dr. Marianne Mayer bei der jüngsten Rezertifizierung bestätigt. Als herausragendes Merkmal, bewerteten die Zertifizierer vor allem die Tatsache, dass im Brustzentrum Allgäu die Anzahl brusterhaltender Operationen weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt liegt. Positiv aufgefallen sind unter anderem die sorgfältige Tumordokumentation und Betrachtung von Auffälligkeiten bei den Qualitätsparametern, die große Expertise und Aufarbeitung der eigenen Daten, die Qualität der Strahlentherapie mit neuester Technik sowie die unterstützenden Projekte wie Yoga, Nordic Walking und Tumor on Tour. Eine überdurchschnittlich hohe Rate von brusterhaltenden Operationen erreichen die Operateurinnen des Brustzentrums Kaufbeuren. Facharztprüfung zum Gefäßchirurgen erfolgreich abgelegt Mir war ziemlich schnell klar, dass Gefäßchirurgie genau das ist, was ich machen will, erzählt Dr. Markus Bayrhof, der 2007 als Assistenzarzt zu Prof. Dr. Dr. Heinrich Stiegler in die Gefäßchirurgie kam. Obwohl dies ursprünglich nur für eine gewisse Zeit geplant war, ist Bayrhof geblieben. Schnell stellte er für sich fest, dass die Gefäßchirurgie ein spannendes Fachgebiet ist, in dem man während der OP oftmals kurzfristig umdenken und neue Lösungen finden muss. Nun hat Bayrhof, der aus Geisenried bei Marktoberdorf stammt, mittlerweile mit seiner Familie aber in Kaufbeuren lebt, seine Facharztprüfung zum Gefäßchirurgen abgelegt. Als Funktionsoberarzt verstärkt er im Gefäßzentrum Kaufbeuren das Team um Ärztliche Leiterin Dr. Ute Dammer. Geduld ist sicher etwas, so der Gefäßchirurg Dr. Markus Bayrhof, was bei all der Filigranarbeit in diesem Fachgebiet als unbedingte Voraussetzung zu sehen ist. 22

23 Dr. Rauchenzauner neuer Chefarzt für unsere Kinderklinik Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Rauchenzauner als neuen Chefarzt für unsere Kinderklinik gewinnen konnten, so Klinikenvorstand Dr. Philipp Ostwald. Er überzeugt neben seiner fachlichen Qualifikation insbesondere durch eine hohe Sozialkompetenz und eine sehr positive Ausstrahlung hebt Ostwald hervor. Rauchenzauner studierte an der Uni in Innsbruck Medizin, legte seinen Facharzt in Allgemeinmedizin ab und bildete sich dann an der Uniklinik in Innsbruck weiter zum Facharzt für Pädiatrie Habilitation in Neuropädiatrie, dann Tätigkeit im Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche in Vogtareuth. Danach wechselte Rauchenzauner an die Uniklinik Freiburg mit dem Schwerpunkt Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen. Wieder zurück in Vogtareuth, holte ihn schließlich das akademische Lehrkrankenhaus Zams als stellvertretenden Chefarzt in die Kinderabteilung, seine letzte Station vor Kaufbeuren. Gemeinsam mit seinem Ärzteteam will der neue Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Makrus Rauchenzauner die Spezialgebiete der Neuropädiatrie, Endokrinologie und Diabetologie an der Kinderklinik Kaufbeuren etablieren. Brennpunkt Notfallzentrum Im Notfallzentrum (NFZ) Kaufbeuren muss das Personal mit einem in den vergangenen Jahren kontinuierlich stark angestiegenen Patientenaufkommen zurechtkommen: Waren es in 2010 noch Patienten, suchten 2013 bereits Patienten das NFZ Kaufbeuren auf. Um diesem Problem gerecht zu werden, wurde 2014 das so genannte Manchester-Triagesystem, ein EDV-gestütztes Programm, eingeführt. Das heißt, jeder Patient, der ins Notfallzentrum kommt, wird zunächst durch eine medizinische Fachpflegekraft nach in einem Diagramm festgelegten Fragenkatalog in die entsprechenden Behandlungsdringlichkeitsstufen Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau von duldet keinen Aufschub bis nicht dringend eingeordnet. Auf diese Weise kann qualifiziert und objektiv eine Behandlungsreihenfolge festgelegt werden. Kleinstes EKG-Gerät der Welt Um bei Herzrhythmusstörungen eine schwerwiegende Erkrankung auszuschließen, ist es wichtig, die Ursache der Symptome abzuklären. Hierfür wurde jetzt der ersten Patientin im Klinikum Kaufbeuren das kleinste EKG-Gerät der Welt eingesetzt. Für die Implantation dieses Gerätes kommen insbesondere Patienten infrage, die über Symptome von Herzrhythmusstörungen klagen, die sich im herkömmlichen Langzeit-EKG nicht einfangen lassen, Patienten mit unklaren Bewusstseinsstörungen und Ohnmachtsanfällen sowie Patienten mit unklarem Schlaganfall. Nur etwa streichholzgroß ist der Ereignisrekorder, der schwer diagnostizierbare Herzrhythmusstörungen aufzeichnet und im vergangenen Jahr erstmals von Kardiologie-Chefarzt PD Dr. Marcus Koller in Kaufbeuren implantiert wurde. 23

24 Klinik Obergünzburg Bezirkskliniken Schwaben übernehmen die ehemalige Kreisklinik Obergünzburg Die Bezirkskliniken Schwaben haben die ehemalige Kreisklinik Obergünzburg gekauft und wollen dort eine psychosomatische Akutklinik mit 50 Betten verwirklichen. Obergünzburg wird nach Günzburg, Kaufbeuren, Augsburg, Kempten, Memmingen, Donauwörth und Lindau der achte Klinikstandort unter dem Dach der Bezirkskliniken Schwaben. In den Umbau, der Anfang 2015 beginnen soll, wird der Bezirk sieben Millionen Euro investieren. Ab Anfang 2016 sollen dort dann Patienten beispielsweise mit affektiven Störungen (leichte bis mittelgradige Depressionen) behandelt werden. In Obergünzburg sollen 50 bis 60 neue Arbeitsplätze entstehen, verteilt auf 40 bis 45 Vollzeitstellen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Verwaltungsratsvorsitzende der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren, Landrätin Maria Rita Zinnecker, lobte die Übernahme als optimale Nachnutzung mit starkem Träger. Das Haus sei 2008 umfangreich saniert worden und befinde sich in einem Top-Zustand. Deshalb wollten wir hier unbedingt die 61-jährige Tradition dieses Hauses, wo schon immer Menschen geholfen wurde, fortführen, sagte sie. Pressekonferenz in der ehemaligen Kreisklinik Obergünzburg: (von links) Vorstandsvorsitzender Thomas Düll, Verwaltungsratsvorsitzender und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (beide Bezirkskliniken Schwaben), Verwaltungsratsvorsitzende und Landrätin Rita Maria Zinnecker, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender und Oberbürgermeister Stefan Bosse (Kaufbeuren) sowie Vorstand Dr. Philipp Ostwald (alle Kliniken Ostallgäu- Kempten). 24

25 Veranstaltungen Erster Ostallgäuer Gesundheitsstrukturdialog Wie auch nach den Klinikschließungen von Marktoberdorf und Obergünzburg künftig die flächendeckende medizinische Versorgung in der Region sichergestellt werden kann, damit beschäftigte sich der erste Ostallgäuer Gesundheitsstrukturdialog. Als zentrales Ergebnis wurde die Bildung gut funktionierender Netzwerke und Kooperationen zwischen Kliniken und Ärzten wie auch Ärzten untereinander festgehalten. Zum Dialog eingeladen hatte Klinikenvorstand Dr. Philipp Ostwald gemeinsam mit Dr. Marlene Lessel, Vorsitzende des Ärztlichen Kreisverbands. Unter der Moderation von Dr. Lessel diskutierten rund 30 Gäste in aller Offenheit, Ängste, Befürchtungen aber auch tatsächlich bestehende Probleme im Hinblick auf die medizinische Versorgung im Ostallgäu. Für einen ergebnisorientierten Austausch setzten sich Ostallgäuer Gesundheitsexperten an den runden Tisch. Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren auf der MIR Von Bluthochdruck bis Schlaganfall, von Hüftprothese bis Kreuzbandriss von Schilddrüse bis Darmkrebs, von Vorhofflimmern bis Lungenkrebs die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren waren wieder mit einem umfangreiches Aktions- und Vortragsprogramm einer der meist besuchten Stände auf der MIR 2013 in der Karthalle in Kaufbeuren. Den Schwerpunkt des dreitägigen Programms bildete die moderne Medizin an den Kliniken Ostallgäu- Kaufbeuren mit all ihren Möglichkeiten. Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es bei Narbenbrüchen. Warum sollte man Krebserkrankungen in zertifizierten Zentren behandeln. Wie entstehen Krampfadern und wie kann man sie behandeln. Weshalb braucht ein Pensionär/-in einen guten Unfallchirurgen Wie wird ein künstliches Kniegelenk implantiert? Welche Therapie ist die richtige beim offenen Bein? Muss es immer gleich eine neue Hüfte sein? Ist Vorhofflimmern eine harmlose Alterserscheinung oder gar eine Zeitbombe. Willkommen in der Knochenwerkstatt großer Andrang herrschte zur Live-OP einer Knieprothese am Modell. Diese und viele weitere Fragen beantworteten die Chef- und Oberärzte der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren auf der MIR. Besonderes Highlight des dreitägigen Programms war die kostenlose Babybauch-Fotografie vom Profi. Aber auch die gesunden Kostproben aus der Klinikküche ließen sich die Besucher gerne schmecken und konnten sich im Anschluss daran direkt einem blutzucker- und Blutdrucktest unterziehen. 25

26 Wundforum 2013 Zum 10. Mal trafen sich zahlreiche Referenten und Teilnehmer zum Wundforum im Modeon in Marktoberdorf, dem mittlerweile bundesweit drittgrößten Kongress zum Thema moderne Wundbehandlung. Bei der Eröffnung würdigte Landrat Johann Fleschhut das Engagement von Dr. Michaela Knestele, Chefärztin und Leiterin des Wundzentrums, die das Wundforum ins Leben rief und jährlich unter großem Einsatz organisiert. Was dabei als absolute Besonderheit weit und breit gelten dürfte: Der Kongress ist für die Teilnehmer kostenlos. Finanziert wird das Ganze durch eine Industrieausstellung aus dem medizinischen Fachbereich, die immerhin 36 Aussteller umfasst, die ihre Spezialprodukte im Foyer des Modeons vorstellen. Eine Industrieausstellung im Foyer des Modeons ermöglicht es, das Wundforum für die Teilnehmer kostenlos anzubieten. Lymphologen tagen in Marktoberdorf Erstmals fand der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie (DGL) und der Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen (GDL) im Marktoberdorfer Modeon statt. Drei Tage lang gab es Vorträge und Workshops satt für Patienten und Behandler. Es fanden insgesamt 12 Workshops und 2 Refresherkurse für die Lymphtherapeuten statt. Für die erfolgreiche Umsetzung des Kongresses waren viele Helfer aus dem Wundzentrumsteam vor Ort, die als Mikromädchen, Einlasskontrolle, am Orgastand oder am Computer mitgearbeitet hatten. Im Foyer fand wie auch beim Wundforum an allen Tagen eine Industrieausstellung statt. Großer Kardiologenkongress in Irsee Erstmals fand der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie (DGL) und der Gesellschaft Deutschsprachiger Lymphologen (GDL) im Marktoberdorfer Modeon unter Kongresspräsidentschaft von Dr. Michaela Knestele statt. Mehr als 100 Ärzte aus dem gesamten Allgäu waren der Einladung zum großen Kardiologen-Update ins Schwäbische Bildungszentrum nach Irsee gefolgt, das Dr. Marcus Koller im Juli 2013 veranstaltete. Hochkarätige Referenten aus Kardiologie und Herzchirurgie, darunter der Kardiologenpapst Prof. Dr. Georg Ertl (Universität Würzburg), bis vor kurzem noch Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie sowie Prof. Wolfgang von Scheidt aus Augsburg und Prof. Christian Hagl aus München, behandelten aktuelle Aspekte der kardiologischen Schwerpunktthemen Herzinsuffizienz, Bluthochdruck sowie koronare Herzerkrankung und Herzrhythmusstörungen. 26

27 Wirtschaftsförderung Botschafter-Netzwerk feiert zehnjähriges Bestehen Begonnen hat alles im Jahre 2004 als in der Filmburg Marktoberdorf der Startschuss für das exklusive Netzwerk der Wirtschaftsbotschafter fiel. Seitdem werben die Botschafter nach dem Motto "Der beste Werbeträger für die Region sind wir selbst" für den Wirtschaftsstandort. Die Mitgliederzahl liegt mittlerweile bei über 270 namhaften Personen aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. Seit Bestehen wurden jedes Jahr seitens des Landkreises ein bis zwei Netzwerktreffen organisiert, um so den Austausch untereinander zu fördern. Botschafter-Workshop Im Februar folgten rund 50 Personen der Einladung des Landratsamtes ins Autohaus Singer in Marktoberdorf, um konkrete Ideen für die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises Ostallgäu zusammenzutragen. Besonders für die Bereiche Bestandspflege, Fachkräftesicherung, Standortmarketing und das Botschafternetzwerk selbst wurden vielen Ideen für Maßnahmen und Projekte zusammengetragen. Zum Beispiel sollen die vielen Weltmarktführer im Landkreis mit ihren einzigartigen Produkten stärker präsentiert werden, um so die Bandbreite und Tiefe des starken Wirtschaftsstandortes Ostallgäu herauszustellen. Außerdem wird das Landratsamt mit einer Unternehmensbefragung regelmäßig Bedarfe der Ostallgäuer Unternehmerschaft abfragen, mit dem Ziel, die Standortbedingungen für Unternehmen zu verbessern. Rund 50 Botschafter arbeitenden engagiert beim Workshop am im Autohaus Singer mit. Botschafter bei Andreas Gabalier Der gemeinsame Besuch der Fernsehaufzeichnung der so genannten Volks-Rock n Roll- Show von Andreas Gabalier war mit Sicherheit eines der Highlights in der zehnjährigen Geschichte des Botschafter-Netzwerkes. Mehr als 150 Personen haben im Festspielhaus Füssen die Show in einer eigens eingerichteten Botschafter-Lounge erlebt. Unsere Botschafter sind herausragende Persönlichkeiten, die die Bedeutung des Ostallgäus als entwicklungsstarker Wirtschaftsraum im Rahmen ihrer Geschäftsbeziehungen nach außen tragen und so aktive Standortwerbung betreiben, lobt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Wir als Landkreis möchten uns so für das große Engagement der Botschafter bedanken. Der Besuch der Gabalier Show am im Füssener Festspielhaus war für viele Landkreis-Botschafter ein Höhepunkt des Jahres. 27

28 Botschafter-Gipfel leitet Neuausrichtung ein Nach zehn Jahren Botschafter-Netzwerk war es an der Zeit für eine Weiterentwicklung. Mit dem Botschafter-Gipfel Anfang November im Explorer Hotel Neuschwanstein in Nesselwang wurde die Neuausrichtung des Netzwerkes eingeleitet. Gemeinsam mit 90 Teilnehmern wurde vereinbart, zurückzukehren und die Ziele Für die Region werben, Kontakte knüpfen und pflegen sowie Mitgestalten aktiv zu leben. Landrätin Maria Rita Zinnecker sieht einen deutlichen qualitativen Schub für das Netzwerk und letztendlich auch für die Wirtschaftsregion Kaufbeuren-Ostallgäu. Die Botschafter wollen mehr in die Pflicht genommen werden, freut sich Landrätin Maria Rita Zinnecker. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam den Standort weiter festigen und noch attraktiver für unternehmerische Investitionen machen. Landrätin Maria Rita Zinnecker erarbeitet mit den Botschaftern die neue Strategie für das Netzwerk. Neues Wirtschaftsportal Im Zuge der kompletten Überarbeitung des Internetauftrittes des Landkreises wurden auch die Wirtschaftsseiten neu konzipiert. Ziel ist es, das Wirtschaftsportal als Serviceportal für Unternehmen, Existenzgründer und Investoren zu etablieren. Das Portal hält dabei kompakte Informationen zum Wirtschaftsraum Ostallgäu und zu zahlreichen Serviceleistungen der Wirtschaftsförderung bereit und bietet einen hilfreichen und detaillierten Überblick über freie Gewerbeflächen, Förderprogramme, Kontaktadressen und Beratungsangebote in und rund um die Region (www.wirtschaft-ostallgaeu.de). Informationsveranstaltung Breitband: Den Ausbau im Ostallgäu vorantreiben Informationen aus erster Hand erhielten die über 50 anwesenden Vertreter der Ostallgäuer Gemeinden rund um das laufende bayerische Förderprogramm zum Breitbandausbau. Vertreter der Regierung von Schwaben, vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Marktoberdorf sowie vom Bayerischen Breitbandzentrum erläuterten an Hand von Beispielen die jeweiligen Verfahrensschritte des Förderprogramms und lieferten den Gemeindevertretern so einen hilfreichen Fahrplan. Ein Erfahrungsbericht der Stadt Buchloe rundete die Veranstaltung ab. Im Ostallgäu stehen jeder Gemeinde bis zum Jahr 2018 eine durchschnittliche Förderquote in Höhe von 73 Prozent und ein durchschnittlicher Förderhöchstbetrag in Höhe von bis zu zur Verfügung. Mehr als 50 kommunale Vertreter informieren sich am im Landratsamt über das Breitband- Förderprogramm. Focus-Money Landkreisranking 2013: Ostallgäu deutschlandweit auf hervorragendem Platz 15 Das Ostallgäu verteidigt seine Spitzenposition aus dem Jahre 2010 und gehört deutschlandweit weiterhin zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen. Dies belegt der Anfang des Jahres erschienene FOCUS-MONEY-Landkreis-Test. Von insgesamt 388 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten belegt der Landkreis einen hervorragenden Platz 15. Dies bedeutet sogar eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Jahr 2010, bei dem das Ostallgäu auf Platz 18 geführt wurde. Focus Money 28

29 Die Platzierungen zeigen die hohe Dynamik und Innovationskraft unserer Unternehmen und zeigen, dass auch der Landkreis seine Hausaufgaben bestens gemacht hat. Bereits im Zukunftsatlas 2013 kam das Ostallgäu der Firma Prognos unter die ersten 20 % aller 402 deutschen Landkreise und Städte. Unternehmensbesuche: Wirtschaftsförderung sucht engen Kontakt zur Wirtschaft Die Wirtschaftsförderung des Landkreises versteht sich als Helfer und Kümmerer unternehmerischer Anliegen. Ein wesentlicher Bestandteil sind hierbei regelmäßige Betriebsbesuche, da diese einen sehr intensiven Kontakt und Austausch mit den Unternehmen ermöglichen. Im Jahr 2014 wurden unter anderem die Firmen Mitschke GmbH Co. Kunststoffwerk KG (Eggenthal) ept GmbH und MK Zerspantechnik e.k. (beide Halblech-Buching) sowie Güscho Feinkost GmbH & Co. KG (Unterthingau) besucht. Landrätin Maria Rita Zinnecker und Wirtschaftsreferent Peter Däubler beim Unternehmensbesuch bei ept in Buching. Besuch Invest In Bavaria Vertreter der Agentur Invest in Bavaria machten sich im Oktober 2014 in Landkreis und Stadt ein genaues Bild von den Standortqualitäten sowie den verfügbaren Gewerbeflächen der Region. Der Landkreis Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren fordern seit langem von der Ansiedlungsagentur des Freistaates Bayern mehr Unterstützung bei Firmenansiedlungen. Dr. Wolfgang Hübschle, Geschäftsführer von Invest in Bavaria, folgte der gemeinsamen Einladung von Landrätin Zinnecker und Oberbürgermeister Bosse zu Standortbesichtigungen des Gewerbeparks Allgäuer Land bei Füssen, des Fliegerhorstgeländes Kaufbeuren und des Industriegebiets der Stadt Buchloe. Dr. Wolfgang Hübschle von Invest in Bavaria zu Besuch im Ostallgäu Es kann nicht sein, dass unsere Region mit den deutlich spürbaren Folgen der Standortschließung allein gelassen wird, machte Bosse deutlich und sieht den Freistaat Bayern in der Pflicht hier mehr Unterstützung zu leisten. Invest in Bavaria kann hinsichtlich der gewerblichen Entwicklung die Wirtschaftsregion tatkräftig unterstützen, stellte Landrätin Zinnecker klar. 29

30 Werbung für das Allgäu: Begehbarer Würfel vor dem Landratsamt Von der Kemptener Festwoche direkt vor das Landratsamt Ostallgäu: Im September 2014 stand vor dem Haupteingang des Landratsamtes in Marktoberdorf ein begehbarer, leuchtend blauer Allgäu-Würfel. Dieser von der Allgäu GmbH konzipierte und zur Verfügung gestellte sogenannte Markenkontaktpunkt macht über interaktive Elemente die Marke Allgäu und ihre Markenwerte erlebbar. Über interaktive Elemente wird im Innenraum der viereinhalb mal viereinhalb Meter großen Holzkonstruktion die Markenwelt der Qualitätsmarke Allgäu erlebbar. Sieben Filme zeigen die Tradition und Bodenständigkeit sowie die vielfältige Innovations- und Wirtschaftskraft der Region. An einer großen Multifunktionswand können die Besucher die Vorzüge ihres Allgäus gemeinsam mit einem Foto ins World Wide Web schicken und werden so aktiver Teil der Standortmarke. Markenmanager Christian Gabler erläutert Landrätin Zinnecker das Konzept des Marken-Würfels. 30

31 Klimaschutz Solarbundesliga Der Landkreis Ostallgäu steht nicht nur im Allgäu, sondern auch bundesweit an der Spitze der Solarnutzung. Aus diesem Grund erhielten wir nicht nur den Titel des Allgäuer Solarmeisters 2014, sondern auch den des Deutschen Meisters in der Solarbundesliga 2014 verliehen. Das bedeutet, dass im Landkreis Ostallgäu die deutschlandweit meiste Photovoltaik- und Solarthermiefläche je Einwohner installiert sind. Ein positiver Nebeneffekt der sauberen Stromerzeugung ist die hohe Wertschöpfung, die hierdurch in der Region generiert wird. MiFaZ: Mitfahrzentrale Ostallgäu Klimaschutzbeauftragter Johannes Fischer (l.) nimmt die Auszeichnung von Andreas Witt (r.), dem Veranstalter der Solarbundesliga, entgegen. Quelle: Solarbundesliga / Lars Schulz Die Mitfahrzentrale MiFaZ ist ein Onlineportal, auf dem Pendler ihre Fahrtstrecken einstellen und so leichter Fahrgemeinschaften bilden können. Speziell für das Ostallgäu wurden knapp 100 potenzielle Pendlertreffpunkte in einem eigens eingerichteten und für den Nutzer kostenlosen Portal eingetragen. Mit Fahrgemeinschaften lässt sich nicht nur ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch der Geldbeutel merklich entlasten. Als Flächenlandkreis ist das Ostallgäu bestrebt, den Bürgern Alternativen zur Nutzung des eigenen PKWs zu bieten. Die Mitfahrzentrale entlastet Pendler und Umwelt. 31

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