Das Magazin für die Unternehmen in der Region Hellweg-Sauerland. Lichtwochen-Sprecher H.-W. Hustadt:

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1 wirtschaft Das Magazin für die Unternehmen in der Region Hellweg-Sauerland 3/2011 Highlight der Leuchtenindustrie Lichtwoche Sauerland free_photo - Fotolia.com Berichte Analysen Meinungen servicetipps Lichtwochen-Sprecher H.-W. Hustadt: Wir sehen uns als ergänzende Plattform - nicht als Messe." Die Wirtschaft hat gewählt.

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3 editorial Vertrauensvotum für die IHK 89 Unternehmerinnen und Unternehmer haben für einen von 60 Sitzen in der Vollversammlung kandidiert und über 60 Prozent mehr als vor fünf Jahren ihre Stimme abgegeben. Sie alle haben die IHK-Wahl 2011 zu einem großen Erfolg gemacht. Noch nie in der Vergangenheit haben so viele Mitglieder ihr aktives und passives Wahlrecht ausgeübt. Ich werte das auch als Ergebnis einer gelungenen Regionalisierung: Erstmals wurde in allen Wahlgruppen, außer bei den Finanzdienstleistungen, durchgängig in den vier Wahlkreisen Hellweg West und Ost sowie Sauerland West und Ost gewählt. Mehr als nur eine Randnotiz wert, ist auch die Tatsache, dass diesmal 10 Frauen für das Parlament der Wirtschaft kandidiert haben fünfmal so viel wie bisher. Im Namen aller Kandidatinnen und Kandidaten danke ich für die Rekordwahlbeteiligung und das überzeugende Vertrauensvotum für uns als Personen wie auch für die IHK insgesamt. Sie geben uns kräftigen Rückenwind für die Arbeit der neuen Vollversammlung. Am 11. März kommt sie zur konstituierenden Sitzung zusammen. Eine ihrer ersten Entscheidungen wird die Neuwahl des Präsidiums, einschließlich des Präsidenten, für die nächsten zweieinhalb Jahre sein. Vorab treffen sich die erstmals in der Vollversammlung gewählten Unternehmer am 9. März zum Kennenlernen. Rekord-Wahlbeteiligung: Rückenwind für die neue Vollversammlung! Ralf Kersting IHK-Präsident Die Unternehmerinnen und Unternehmer, die der IHK als gewählte Vertreter aller Mitglieder in den kommenden fünf Jahren die Richtung weisen werden, finden Sie auf Seite 43 in diesem Heft oder auch im Internet unter 1

4 inhalt Die Sauerländer Lichtwoche vom 16. bis 22. März wirft ihre Schatten voraus. Wir berichten über dieses Highlight der Leuchten-Branche und bringen ein Interview mit Lichtwochen-Sprecher Hans-Walter Hustadt. 4 Auslandsinvestitionen sind dank guter Konjunktur wieder ein Thema in den Unternehmen Nordrhein-Westfalens. Dabei sind China und die EU besonders bevorzugte Ziele. 17 Der Wirtschaft für Südwestfalen e. V. ist gegründet. Dieser Verein bündelt die Interessen der Wirtschaft im zukünftigen Regionalmarketing. 25 Titelthema 4 Ein Licht geht auf: Lichtwoche Sauerland 7 Im Gespräch mit Hans-Walter Hustadt Unternehmen & Region 8 Industrie legt um 13 Prozent zu 9 TEP fördert Teilzeitberufsausbildung 10 avitea mit Top Job -Gütesiegel ausgezeichnet 11 Superbike mit Leichtbau von ZOLLERN 11 Fachkongress Green Tech 12 CENTROTEC gründet deutsch-russisches Energiesparzentrum Südwestfälischer Energietag 14 Namen und Nachrichten 15 Gute Konjunktur stützt Auslandsinvestitionen 16 Fachinformationsreise nach China Politik & Praxis 18 Vorsicht vor Datenklau 19 Girls - und Boys Day Mit virtuellem Büro nach Neuseeland 20 Kein Vorsteuerabzug ohne Steuernummer 20 Soziale Absicherung alle Änderungen 21 Onlinemarketing-Maßnahmen richtig nutzen 22 Aus Berlin und Brüssel News & Service 23 Mit geförderten Unternehmensberatungen zum Erfolg 25 Mit vereinten Kräften für Südwestfalen 26 Attraktiver Markt Norwegen 26 Intensivseminar Interviews fürs Fernsehen 27 Arbeitsjubilare 29 IHK-Börsen 43 Bekanntmachung Rubriken 1 Editorial 45 Panorama 48 Im nächsten Heft/Impressum Besuchen Sie uns auch im Internet: 2

5 Arbeitsplätze für Profis! Vom Einzelarbeitsplatz bis zum Großraumbüro - wir haben für Sie die passende Lösung. Unser Service für Sie! Vor-Ort-Beratung Aufmaß Computerplanung Lieferung Montage u.v.m. Einrichtungs Partner Ring Prozessionsweg 8 Industriegebiet Werl- Büderich Tel.: 02922/ wissen.schafft.werte Partner für Unternehmen mit Ideen Anzeige Ob Windkraftwerke, Werkzeuge oder Metallverarbeitung: Unternehmen sind immer wieder auf der Suche nach neuen Produkten, Technologien und Verfahren, um effizienter zu arbeiten und im Wettbewerb langfristig bestehen zu können. Vielen von ihnen fehlen jedoch Fachpersonal, Grundlagenwissen oder Infrastruktur, um diese Ideen aus eigener Kraft in konkurrenzfähige Produkte mit Marktreife umsetzen zu können. Daher stehen den Unternehmen die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zur Seite. Jedes Jahr entwickeln sie gemeinsam wichtige Innovationen, um Problemen und Herausforderungen in Umwelt, Energie und Medizin, Wirtschaft und Gesellschaft zu begegnen. Prof. Dr.-Ing. E. Schwab Fachbereich Maschinenwesen Fachhochschule Südwestfalen Ulrich Tölle Geschäftsführer MIXACO, Neuenrade Passgenaue Partnerschaft Ergebnis dieser Kooperation: der weltweit einzige werkzeuglose Kühlmischer, der in der PVC-Aufbereitung jährlich bis zu Energiekosten einsparen hilft. Auch für Ihr Unternehmen finden wir den passenden wissenschaftlichen Innovationspartner so profitieren Sie von der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Um in der Fülle der Hochschulen und Forschungseinrichtungen den richtigen Ansprechpartner zu finden, gibt es die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Sie vermittelt als zentrale Anlaufstelle Kontakte zwischen Unternehmen und Wissenschaftlern und informiert über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationen. In Dialog-Veranstaltungen, die regelmäßig in ganz Nordrhein-Westfalen stattfinden, berichten Firmen und Forscher über ihre Zusammenarbeit in verschiedenen Industrie- und Wirtschaftsbranchen ebenso wie im sozialen oder im kommunalen Bereich. Partner-Börsen auf Veranstaltungen von Verbänden sowie auf Messen und Ausstellungen ermöglichen erste unverbindliche Kontakte und Gespräche über die Umsetzung moderner Geschäftsideen. Gefördert vom: Und durch den: Weitere Informationen über die Arbeit der Innovations-Allianz NRW und über Kooperationen von Unternehmen und Hochschulen gibt es im Internet unter oder unter Telefon (0700) (6 Cent pro Minute). 3

6 Titelthema EIN LICHT GEHT AUF Die heimische Leuchtenbranche lädt zum fünften Male seine Kunden ins Sauerland ein. Die Sauerländer Lichtwoche hat sich längst etabliert im Messekalender. Für 2011 gibt es so viele Teilnehmer wie nie zuvor. Auch die Erwartungen sind riesig. 4

7 So eine Lichtwoche bedeutet vor allem harte Arbeit. Auch wenn Atze Schröder und Kaya Yanar auftreten. Deshalb wird es zum Beispiel bei den lustigen Abendveranstaltungen nur noch Stehtische geben - damit Hersteller und Einkäufer besser umeinander kreisen können. Es geht schließlich darum, den Aufwind zu nutzen, der in der Branche gespürt wird. Und der bläst so kräftig, dass einige Teilnehmer wünschen, man solle die Lichtwoche jährlich im Sauerland abhalten und dafür auf die Teilnahme an der Messe Light and Building in Frankfurt verzichten. Schließlich war die rückläufige Entwicklung des Leuchtengeschäftes in den Kernmärkten bis 2009 sehr stark, bis zu 25 % europaweit. Die Frage, wie sich die Leuchtenbranche Sauerland am besten auf die Zukunft vorbereitet, wird schon vor dem Start kontrovers diskutiert. Der Wandel in der Branche ist brutal, beispielsweise galt Karstadt bis in die 1980er Jahre als der größte Lichtverkäufer in Deutschland. Und ist heute beinahe bedeutungslos. Andererseits hätte es kaum ein Experte für möglich gehalten, dass die Deutschen ihre geliebten Fachgeschäfte links liegen lassen würden, um mit dem Auto auf die grüne Wiese zu fahren. Die Folge daraus: In der Leuchtenindustrie wird in der Anfangs- und Mittelpreislage kaum mehr produziert, sagt Hans- Walter Hustadt, Geschäftsführer der Briloner Leuchten. Wir haben eine Importquote von ca. 90 %. Das ist bei unseren Hauptwettbewerbern sicher ähnlich. Zuletzt blieben nur noch Verwaltung, Vertrieb, Logistik und Design-Entwicklung im Sauerland. In den letzten zwanzig Jahren hat das zu erheblichem Personalabbau geführt. Bei Wofi waren früher fast 600 Mitarbeiter beschäftigt, heute sind es nur noch rund 180. Allerdings erzielte Wofi (80 Millionen Euro Umsatz) fast zehn Prozent Umsatz-Plus im Jahr 2008 und Anfang 2009 noch einmal ein Plus von vier Prozent während z. B. Böhmer-Leuchten in 2008 ein leichtes Umsatz- Minus einfuhr. Böhmer produziert in Arnsberg. Unbeeindruckt von diesen Zahlen favorisieren auch die Sunderner Simon und Schelle weiterhin das Sauerland. Von hier aus arbeiten sie mit eigenen Entwicklern, aber auch solchen der Marken Joop, Rolf Benz und Ritzenhoff zusammen. Ein Produktionsstandort vor Ort hat sehr viele Vorteile, sagt Geschäftsführerin Anna-Katharina Simon, zum Beispiel die Erreichbarkeit dank der sehr guten Infrastruktur. Das ermöglicht neue Kollektionen innerhalb kürzester Zeit. So etwas ist natürlich aus Fernost nicht denkbar, weil alleine das Schiff acht Wochen unterwegs ist. Zudem darf man die Kommunikationsprobleme nicht unterschätzen, nicht unbedingt in der Sprache, aber in der Mentalität. Deshalb bietet das Unternehmen eine komplette Fertigung in Deutschland an, vom Design bis zur Metallverarbeitung. SiSche verfügt sogar noch über eine eigene Galvanik. Jens Ahrens, Geschäftsführer von Wofi, hat eine andere Philosophie: Wenn sie zu hochpreisig sind, sagt er, gehen die Stückzahlen in den Keller. Und das wird kritisch. Den Preisunterschied zwischen Made in Germany und einem in Asien gefertigten Teil versteht oft kein Verbraucher mehr, da er den Galvanisierung bei der Firma SiSche Unterschied in der Qualität nicht mehr erkennt und dann wird es schwierig zu argumentieren. Man kann pauschal schon lange nicht mehr sagen: China-Schrott. Wir alle haben unser Know-how nach China exportiert und dort weiß man sehr gut, in welcher Qualität für den europäischen Markt zu fertigen ist. Anna-Katharina Simon verweist auf eine neue Entwicklung im Zusammenhang mit LED-Leuchten. Noch sind die Einsatzgebiete von Licht emittierenden Dioden überschaubar und ist der LED-Anteil an der Lichtindustrie mit geschätzten zwei Prozent gering. Trotzdem prognostiziert das Marktforschungsinstitut isuppli bis 2013 einen Anstieg der weltweiten Umsätze von derzeit rund 7 auf 17,4 Mrd. Dollar. Rudy Provoost, Chef der Lichtsparte von Philips, erwartet sogar, dass bereits in zehn Jahren 70 Prozent aller Lichtquellen auf Leuchtdioden basieren. Dabei kostet eine LED auf dem Weltmarkt für jeden gleich viel, ob für einen Chinesen oder Deutschen. Der Anteil des Materials bei den Kosten ist durch die moderne Technologie höher geworden und der Anteil der Arbeit geringer, argumentiert Frau Simon. Dadurch ist man wieder konkurrenzfähiger. Es sind die hochwertigen LEDs, womit sich deutsche Unternehmen abgrenzen wollen und müssen. Beispielsweise in der berührungslosen Art, die Leuchte zu schalten. Ohne am Schalter Veränderungen vornehmen zu müssen. Zudem sind beim Produktionsprozess einer Leuchte mit LED neue Faktoren wichtig. Wenn man beispielsweise davon spricht, eine LED habe eine Lebensdauer von über Stunden, dann stimmt das nur, wenn sie über ein Thermo-Management verfügt. An der Außenseite erzeugt eine LED Wärme und die muss abgeführt werden. Ansonsten sinkt die Lebensdauer ziemlich schnell. Ein ganz neues Medium mit verlockenden Chancen für die deutsche Leuchtenbranche! Die neuen Leuchtmittel ermöglichen unseren Designern, die Formgebung der Leuchte sehr flexibel zu gestalten, ergänzt Johannes Richter, Geschäftsführer von SiSche, LEDs sind sehr klein und kompakt. Sie eignen sich perfekt für unsere Designerleuchten, weil man sie aufgrund ihrer Bauform vielseitig und kreativ einsetzen kann. 5

8 Titelthema LED ist das Licht der Zukunft. Vor allem lassen sich die Leuchten auch noch reparieren, wenn sie nach einigen Jahren mal kaputt gehen sollten. Man muss sie nicht wegschmeißen, während sie als Fernostware nicht zurückgeschickt werden könnten. Wir sind keine Opfer der Globalisierung, sagt auch Hans- Walter Hustadt. Die Grundfertigung am Produktionsstandort Sauerland ist deutlich zurückgegangen. Allerdings sind wir trotzdem stark bei Neuheitenprozessen, in der Logistik und im Marketing, und dafür wird uns der Handel auch in Zukunft brauchen. Wir müssen einfach pfiffiger sein, wir müssen bei der Entwicklung besser sein, wir müssen beim Marketing und bei der Logistik besser sein. Wenn wir es positiv gestalten, braucht man sich um die Leuchtenindustrie keine Sorgen zu machen. Ist es denn nun besser sich auf einer internationalen Messe in Frankfurt zu tummeln oder braucht es eine neue Regional- Messe im Sauerland? Für Hans-Walter Hustadt, in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Briloner Leuchten, eine einfache Frage. Für jedes Unternehmen, das sich international aufstellen will, wird auf Dauer an der Frankfurter Messe kein Weg vorbei führen, antwortet er kategorisch. In Frankfurt haben sie die Chance von den großen Unternehmen auch mal einen Vorstand, mal einen Einkaufsleiter oder Geschäftsführer zu sprechen, die den Weg ins Sauerland eher selten finden, weil es eben nur eine regionale Veranstaltung ist. Der Vorteil der Lichtwoche Sauerland liegt dagegen darin, dass die Kunden bewusst hierher fahren. Und dass umgekehrt die einzelnen Hersteller mehr auf den Kunden eingehen können. Es ist nicht diese Hektik wie in Frankfurt, heißt es übereinstimmend. Allerdings ist dann zu befürchten, dass die Kunden immer weniger Zeit einplanen werden, sollte die Lichtwoche von Jahr zu Jahr wachsen. Die Befürchtungen sind pragmatisch, beschreibt Hans-Walter Hustadt diese Stimmung. Wir haben hier relativ lange Fahrwege. Es ist unheimlich schwer in der heutigen Zeit, die Kunden für einen zusätzlichen Tag ins Sauerland zu holen. Die Kunden haben ein bestimmtes Zeitbudget. Das heißt, je mehr Aussteller da sind, desto begrenzter wird das Zeitbudget des Kunden für jeden einzelnen. Wir haben Teilnehmer zwischen Werl, Sundern und Brilon, das ist ein großes Areal. Das alles abzufahren, das ist schon eine Aufgabe. Davor haben einige Angst, dass die Zeit, die in den Musterzimmern verbracht wird, verkürzt wird. Diese Befürchtung möchte Jens Ahrens, Geschäftsführer Wofi, nicht gelten lassen. Er ist einer der entschiedensten Befürworter einer jährlichen Lichtwoche Sauerland. Auch wenn es immer wieder heißt: Nach Frankfurt kommen die internationalen Besucher. Zählt doch mal bitte, appelliert Jens Ahrens, was ihr aus Zufallskundenkontakten wirklich nachhaltig zu Kundenkontakten umwandeln konntet. Ich behaupte, dieser Anteil ist minimal. Wir kennen doch unsere Kunden alle, auch unsere Zielkunden im Ausland. Wir bedienen nicht den kleinen Fachhändler in Bilbao oder in Bari, wir bedienen die Großvertriebsformen. Wir kennen die großen Baumarktketten in Frankreich, Italien oder Spanien. Das heißt auch die zehn, zwölf wichtigen Zentraleinkäufer. Die kommen nicht zufällig zu uns an den Stand. Entweder schreibe ich diese Person heute schon an und kenne den, und fahre dahin, dann bin ich auch heute schon in der Lage solche Entscheider zur Lichtwoche zu kriegen. Denn dort fokussiere man schließlich primär auf die Entscheider des Handels und auf die Einkäufer der Möbelhäuser und Ketten wie REWE, OBI oder Bauhaus. Man suggeriere mit der Teilnahme an einer internationalen Messe vermeintliche Weltoffenheit, während die Durchführung einer Lichtwoche Sauerland etwas provinzielles an sich habe. Wenn ich unter dem Strich sehe, was das kostet, stöhnt Ahrens. Da ist selbst die Mailänder Messe pro Quadratmeter günstiger. Eingerechnet die Infrastruktur, Hotel und Aufbau. Interessanterweise bedeutet all sein Werben für eine exklusive Sauerländer Woche nicht automatisch, dass er bei einem Mitglieder-Entscheid contra Frankfurt (im Anschluss an die Lichtwoche) ein Jubelfest organisiert. Dann nämlich, wenn so ein Mehrheitsbeschluss nicht auch von den Großen der Branche mitgetragen wird. Denn: Für mich sind die Key-Wettbewerber entscheidend, argumentiert Jens Ahrens. Wenn ein Drittel davon nach Frankfurt fährt und selbst wenn gleichzeitig die Mehrheit der Lichtwoche für den jährlichen Rhythmus votiert, dann würde ich trotzdem auch nach Frankfurt fahren müssen. Und dann bräuchte ich auch die Lichtwoche nicht in demselben Jahr. Denn wir haben das alles mal gemacht, um neben dem Jahresrhythmus, nach dem Wegfall der Lightstyle, auch Geld zu sparen und nicht, um noch mehr auszugeben. Aus heutiger Sicht werden wir aber sicherlich langfristig die Lichtwoche, zumindest im Zwei-Jahres-Rhythmus etablieren, davon bin ich fest überzeugt. Für 2011 hat bekanntlich schon der Weltkonzern Philips zugesagt. Das Unternehmen hat vor zwei Jahren Massive gekauft, den europäischen Marktführer für Wohnraumleuchten, und präsentiert vor allem dessen Produkte. Auch hierdurch entstehen Abstrahleffekte für andere Firmen, weil sie sehen: Philips, Trilux, auch Eglo aus Österreich, sind jetzt bei der Lichtwoche vertreten. Das sind genau die Effekte, die Jens Ahrens zu seinem leidenschaftlichen Aufruf für eine jährliche Sauerländer Lichtwoche bewegen. Einmal ist keinmal appelliert er. Daher sollten wir es wenigstens im nächsten Jahr noch einmal mit der Lichtwoche statt der Light & Building ausprobieren. Wir haben uns mit einigen Wettbewerbern letztes Jahr gegen die Light and Building und für die Lichtwoche entschieden - und dadurch keinen einzigen Euro weniger Umsatz gemacht. Eher noch gewonnen, weil die horrenden Frankfurter Messekosten nicht bezahlt werden mussten. Und letztendlich sprechen nur die Zahlen. Es kommt also eine spannende Lichtwoche auf uns zu. Mit weitreichenden Folgen für die gesamte Region. ge Die Lichtwoche Sauerland findet vom 16. bis 22. März 2011 statt. Informationen unter 6

9 Im Gespräch mit Hans-Walter Hustadt Der Lichtwochen-Sprecher sieht die Sauerländer Veranstaltung eher als Ergänzung denn als Konkurrenz zur Frankfurter Light and Building. Die Fragen stellte Guido Eckert. wirtschaft: Erstmals nimmt Trilux an dieser Lichtwoche teil. Passt das noch zum Konzept? HUSTADT: Die ersten Teilnehmer der Lichtwoche waren Wohnraumleuchtenhersteller, von den Anfangspreislagen bis in die gehobene Preislage. Trilux ist ein richtiger Objekter und diesen Firmenkreis hatten wir vorher nicht. Mit Trilux hoffen wir zusätzlich, eine neue professionelle Besucherschicht anzuziehen, zum Beispiel Architekten. Wo es um wirklich geplantes Licht geht, wie z. B. in Krankenhäusern, Schulen, und öffentlichen Gebäuden. Parallel dazu kommt Philips Consumerlight zum ersten Mal. Auch ein Big Point in der Branche. So viele Teilnehmer wie nie zuvor im Sauerland. Zittert jetzt die Messe Frankfurt? HUSTADT: Nein. Die Light and Building hat über 500 Aussteller. Wir sind 38. In Frankfurt kommen Besucher, davon sind 43 % international. Im Sauerland haben wir 2000 Besucher. Das ist die Größenordnung. Wir brauchen in den Jahren, wo keine Messe in Frankfurt ist, eine Plattform zum Präsentieren der Neuheiten, weil wir sehr modische Produkte herstellen. Die Teilnehmer der Lichtwoche präsentieren ihre Produkte nicht wie eine Messe, sondern in ihren angestammten Musterräumen. Das ist keine Konkurrenz zur Frankfurter Messe. Wir würden nie auf die Light and Building verzichten! Die Lichtwoche ist eine ergänzende Veranstaltung. Aber es gibt rege Diskussionen zwischen den einzelnen Mitgliedern der Lichtwoche, diesen Schritt zu gehen. HUSTADT: Wir sollten nicht in die Illusion verfallen, dass wir hier eine Frankfurter Messe ersetzen können. Wenn wir nur alleine die Infrastruktur incl. Flughafen sehen, Frankfurt ist ein internationales Drehkreuz. Da kann ich mal eben hin, da habe ich auch die Hotelkapazitäten, da kann ich neben den Leuchten auch noch Gebäudetechnik anschauen. Wir werden nie Frankfurt verdrängen, im Gegenteil: Wir müssen aufpassen, dass wir diese Leit -Messe erhalten wie auch z. B. eine Ambiente! Es gibt auf dieser Welt nur noch wenige solcher Messen. Und wenn es eine solche Messe in Deutschland gibt, dann sollte man alles tun, sie nicht zu schwächen. Denn sonst sehen wir uns in Mailand, Paris oder in Asien wieder. Und das sollten wir auf jeden Fall vermeiden. Sie betonen, dass die Lichtwoche Sauerland keine Messe sei. Warum? HUSTADT: Wir sehen uns tatsächlich als ergänzende Plattform, nicht als Messe. Es ist eine Plattform zumindest für die Zwischenjahre, um unseren Kunden Neuheiten zu präsentieren, mit der gemeinsamen Klammer der Veranstaltungen, mit der gemeinsamen Klammer der Werbung, und wir haben es gemeinsam dadurch geschafft, mehr Menschen von der Kundenseite ins Sauerland zu bekommen, als dies eine einzelne Unternehmung geschafft hätte. Je größer die Auswahl und je interessanter die Lichtwoche ist, umso mehr haben wir als ortsansässige Unternehmen die Chance, zusätzliche Kunden zu erreichen. Und wie geht es weiter mit der Lichtwoche? Immer schneller, höher, weiter? HUSTADT: Nach der Messe wird über die weitere Ausrichtung entschieden werden. Machen wir wieder den Zwei-Jahres-Rhythmus oder veranstalten wir jährlich. Auch wenn einige Teilnehmer signalisiert haben: In dem Jahr, in dem die Light and Building in Frankfurt ist, da nehmen wir nicht an der Lichtwoche teil. Die Stimmung, es jährlich zu machen, war vor zwei Jahren sehr positiv. Das ist jetzt ein bisschen gekippt. Diese Lichtwoche 2011 gibt also die Richtung vor? HUSTADT: Es ist die entscheidende Lichtwoche. Sehr spannend. Zum ersten Mal gibt es eine Öffnung im größeren Stil auch für Nicht Sauerländer -Unternehmen. Was bringt das? Darüber werden wir anschließend offen diskutieren. Einige sagen, es ist besser die Lichtwoche regional zu belassen, und andere wollen sie weiter öffnen. Was die Mehrheit beschließt, wird gemacht. Und wenn die Gruppe sagt, es soll ein jährlicher Rhythmus sein - dann wird es einen solchen geben. 7

10 Unternehmen & Region Industrie legt um 13 Prozent zu Industrieumsatz* in der Region Hellweg-Sauerland (in Tsd. ; Quartalsergebnisse) I/08 II/08 III/08 IV/08 I/09 II/09 III/09 IV/09 I/10 II/10 III/10 IV/10 * von Unternehmen mit 50 Beschäftigten und mehr Quelle: IT.NRW und eigene Berechnungen Das verarbeitende Gewerbe am Hellweg und im Sauerland hat sich 2010 als Konjunkturmotor eindrucksvoll zurückgemeldet. Um 13 Prozent auf 12,5 Mrd. Euro stieg im Jahr eins nach der Krise der Gesamtumsatz. Damit wurde das NRW- Ergebnis (+ 12,4 %) knapp übertroffen. Beim Exportgeschäft betrug das Plus sogar 15,4 Prozent, der Inlandsumsatz legte immerhin um 11,7 Prozent zu. Die einzige Branche, die mit minus ein Prozent ihren 2009-Wert knapp unterschritt war die Herstellung von Glas und Keramik sowie Verarbeitung von Steine und Erden. Auf der anderen Seite der Skala verzeichneten die Chemie- (+ 43 %) und die Papierindustrie (+17,4 %) das stärkste prozentuale Plus, die Metall- (+ 271 Mio. ) sowie die Elektroindustrie (+ 330 Mio. ) die größten absoluten Wachstumsbeiträge. Gemeinsam mit dem Maschinenbau erwirtschaften diese beiden letztgenannten Branchen über die Hälfte des gesamten Industrieumsatzes in der Region. Apropos Region. Im Kreisvergleich schneidet der Kreis Soest mit einem Erlösplus von 14 Prozent knapp besser ab als der Hochsauerlandkreis (+ 12 %). Der umsatzstärkste Monat war im vergangenen Jahr der November (1,17 Mrd. ), gefolgt vom September (1,16 Mrd. ). Im Quartalsvergleich hat die Industrie das Vorkrisenniveau im letzten Quartal 2010 übertroffen. sev mehr: riestatistik Paderborn Rechtsanwälte Fachanwälte Vermögensverwaltung Detmold Meschede Paderborn Rechtsanwälte Fachanwälte Vermögensverwaltung Detmold Meschede Paderborn Telefon Telefon / 919 / Telefax Telefax / 919 / Telefon Telefon / 919 / Telefax Telefax / 919 / ww info eschede, Lanfertsweg Meschede, Lanfertsweg Meschede, Lanfe Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Insolvenzverwaltung Steuerberatung unter einem Dach Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Insolvenzverwaltung Steuerberatung unter einem Dach Rechtsberatu 8

11 TEP fördert Teilzeitberufsausbildung V. l.: Peter Steffens (IHK-Bildungsinstitut), Sandra Schirmer (moveo), Walter Scholz und Ursula Rode-Schäffer (beide Regionalagentur). Im Rahmen des ESF-kofinanzierten Landesprogramms Brücken bauen in den Beruf fördert das Arbeitsministerium das Programm Teilzeitberufsausbildung Einstieg begleiten Perspektiven öffnen (TEP). Es richtet sich an Personen, die wegen Elternschaft und Kinderbetreuung oder der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger eine betriebliche Ausbildung abbrechen oder gar nicht erst beginnen konnten. In den Maßnahmen des Programms sollen Menschen ohne (abgeschlossene) Ausbildung, die für die Pflege Angehöriger verantwortlich sind, oder Mütter und Väter, die mindestens mit einem Kind im gemeinsamen Haushalt leben und keine oder keine abgeschlossene berufliche Ausbildung haben, geworben werden Sie müssen aufgrund guter Vorbildung geeignet sein, nach einer kurzen Vorbereitungszeit eine Ausbildung in Teilzeit zu starten. Bei Bedarf werden sie auf den Übergang in eine Teilzeit-Ausbildungsstelle über einen Zeitraum von max. 4 Monaten (z. B. mit Potenzialanalyse, Bewerbungstraining, Nutzung der Jobmappe NRW, Selbstlernmöglichkeiten, Coaching, betrieblichen Praktika) vorbereitet. Außerdem erhalten sie Unterstützung bei der selbständigen Suche nach einem Ausbildungsplatz in Teilzeit und werden als Auszubildende über max. 8 Monate in der betrieblichen Teilzeitausbildung begleitet. Die Ansprechpersonen beim Maßnahmeträger geben u. a. Hilfestellung für die Auszubildenden, die Ausbildungsbetriebe, Berufsschulen und zuständigen Stellen wie Kammern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei unterstützt, Familie und Anforderungen der betrieblichen Teilzeitausbildung miteinander zu vereinbaren Für die Region Hellweg-Hochsauerland werden ab dem 1. April 2011 zwei Projekte mit jeweils 10 Plätzen aus Landes- und ESF-Mitteln gefördert: Für den Kreis Soest hat das IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland für die Maßnahme TEP - Teilzeitberufsausbildung Einstieg begleiten Perspektiven entwickeln den Zuschlag bekommen. Maßnahmestandort ist Soest und bei Bedarf auch Lippstadt. Im Hochsauerlandkreis wird das Projekt step Teilzeitberufsausbildung Einstieg begleiten Perspektiven entwickeln von der moveo ggmbh, Arnsberg, durchgeführt. Die Maßnahme wird in Arnsberg-Neheim und in Olsberg angeboten. Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland Soest: Ursula Rode-Schäffer Tel Meschede: Walter Scholz Tel

12 Unternehmen & Region avitea mit Top Job -Gütesiegel ausgezeichnet Die avitea GmbH work and more gehört zum zweiten Mal zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs Top Job ergeben. Das Lippstädter Unternehmen überzeugte bei der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem maßgeschneiderten und dementsprechend erfolgreichen Personalmanagement. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement überreichte den Lippstädtern bei einem Festakt im Landschaftspark Duisburg-Nord das begehrte Top Job - Gütesiegel. Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von avitea in den Bereichen Führung und Vision, Familienorientierung und Demografie, Motivation und Dynamik, Mitarbeiterentwicklung und -perspektive, Kultur und Kommunikation sowie Internes Unternehmertum. Der HR-Dienstleister, der 2010 gut 60 Mio. Euro umsetzte, entwickelt mit und für seine Kunden innovative Konzepte rund um das Thema Beschäftigung. Dies umfasst neben Lösungen zur strategischen und langfristigen Arbeitnehmerüberlassung auch das so genannte HR-Kompetenzzentrum, das bei den Lippstädtern für die Themen Recruiting, Personaladministration und Personalentwicklung steht. Bei der Top Job -Analyse überzeugte avitea mit seinen Mitarbeitern vor allem mit der professionellen Herangehensweise an das Personalmanagement, das schon vor der Einstellung beginnt. Bei der Preisverleihung (v. l.): Christoph Busch und Wolfgang Clement. Für die Ehrung musste das Tochterunternehmen der Hella KGaA Hueck & Co. ein strenges zweistufiges Verfahren des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen überstehen. Bei diesem bewerten die Experten um Institutsdirektorin Prof. Dr. Heike Bruch die Managementinstrumente der teilnehmenden Unternehmen im Personalbereich und führen eine detaillierte Online-Mitarbeiterbefragung durch. Die Ergebnisse unse- Entspannter ankommen. Mit kurzen Wegen. Der Dortmund Airport steht für entspanntes Reisen zu 49 Zielen in ganz Europa. Hier sind Sie in wenigen Schritten am Auto und nach wenigen hundert Metern auf der Autobahn. Wann landen Sie in Dortmund? Jetzt online buchen: Agadir Alicante Almeria Antalya Arrecife/Lanzarote Barcelona Belgrad Bilbao Breslau Budapest Bukarest-Baneasa Cluj-Napoca Danzig Djerba Fuerteventura Funchal/Madeira Hurghada Ibiza Istanbul-Atatürk Istanbul-Sabiha Jerez de la Frontera Kattowitz Kiew-Borispol Krakau La Palma/Gran Canaria Lemberg Lodz London-Luton Luxor Madrid Mahon/Menorca Malaga Marsa Alam Monastir Murcia München Nürnberg Oviedo-Asturias Palma de Mallorca Posen Rom-Fiumicino Sevilla Sharm el Sheikh Sofia Temeswar Teneriffa-Süd Thessaloniki Valencia Warschau 10

13 rer Untersuchungen zeigen wiederholt, dass sich ein strategisch ausgerichtetes Personalmanagement eindeutig im Unternehmensergebnis niederschlägt, kommentiert Prof. Dr. Bruch ihre Analyse. Geschäftsführer Christoph Busch freut sich deshalb umso mehr über den Erfolg: An Top Job beteiligen sich ausschließlich Unternehmen, bei denen Personalarbeit einen hohen Stellenwert genießt. In einem solch starken Umfeld zu einem der 72 besten Arbeitgeber im Mittelstand gekürt zu werden, motiviert unsere Mitarbeiter und macht uns für hoch qualifizierte Arbeitnehmer zukünftig noch attraktiver. Superbike mit Leichtbau von ZOLLERN Seit 1984 Immobilienkompetenz im Sauerland! Unsere Erfahrung und unser Know-how garantieren Ihnen Zuverlässigkeit und Sicherheit beim Kauf und Verkauf Ihrer Immobilie! Immobilienangebot Preisgünstiges, solides, multifunktionales Bürogebäude im Raum Meschede In der Saison 2011 der Superbike-Weltmeisterschaft setzt BMW erstmals Hinterradschwingen ein, die nach intensiver Entwicklungsarbeit aus hochfestem Aluminiumfeinguss der Firma ZOL- LERN hergestellt wurden. Sie ersetzen die gefräste Vorjahreskonstruktion und bringen eine Gewichtsersparnis von bis zu 20 Prozent. Die dementsprechende Reduzierung der ungedämpften Masse am Motorrad führt zu einer Verbesserung der Fahreigenschaften. Die Neuentwicklung wurde in Zusammenarbeit von BMW Motorrad Motorsport, der alpha Racing GmbH & Co. KG und EDAG realisiert und in Soest fertigungstechnisch umgesetzt. Pete Goddard, Ex Superbike-Rennfahrer und jetzt Entwicklungsingenieur bei alpha Racing: ZOLLERN hat sich als exzellenter Partner erwiesen. Kompetenz und Zuverlässigkeit suchen Ihresgleichen und die Ergebnisse des eingesetzten Fertigungsverfahren sind absolut beeindruckend. Pete Goddard, Entwicklungsingenieur bei alpha Racing (links), und Georg Borgschulte, Vertriebsleiter ZOLLERN Feinguss Soest (rechts), mit der neuen hightech-hinterradschwinge für die Rennsaison Nutzfläche ca m² Grundstück ca m² Kaufpreisangebote erbeten! Fachkongress Green Tech Die Industrie erholt sich von der Wirtschaftskrise. Doch mit der Nachfrage nach wichtigen industriellen Rohstoffen steigt auch deren Preis. Ressourcen schonende Umwelttechnologien werden in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen und die Nachfrage nach innovativen und effizienten Produktionsverfahren und Materialien wird steigen. Diese neuen Märkte gilt es zu erschließen. Mit einem Fachkongress zum Thema Green Tech am 6. Mai möchten die drei südwestfälischen IHKs im Rahmen ihres Projektes Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation die Unternehmen über die sich ändernden Rahmenbedingungen informieren. NRW-Umweltminister Johannes Remmel wird die Veranstaltung eröffnen. Anschließend wird darüber diskutiert, welche Chancen sich aus der aktuellen Entwicklung ergeben. Stefan vom Schemm Tel mehr: 11

14 Unternehmen & Region CENTROTEC gründet deutsch-russisches Energiesparzentrum KORREKTURABZUG SAUERLANDKURIER/SIEGERLANDKURIER KurierVerlag L ennestadt GmbH Technologietransfer und die Herstellung von Energiesparsystemen in Russland fördern, die insbesondere in privaten und kommerziellen Objekten zum Einsatz kommen sollen. Schon in der Vergangenheit war Wolf mit hocheffizienten Heiz-, Klima- und Lüftungssystemen erfolgreich im russischen Markt, wie eine Vielzahl realisierter Projekte beweist, darunter der Die Wolf GmbH (Mainburg), Tochtergesellschaft der CENTROTEC Sustainable Sotschi, der Flughafen Sheremenjov oder Kreml in Moskau, das Olympische Dorf in AG, hat jetzt in Russland zusammen mit auch die Privatvilla von Ministerpräsident Wladimir Putin in St. Petersburg. der Regierung des Gouvernements Jaroslawl ein gemeinsames Energiesparzentrum mit angeschlossener Auftragsnummer Ingenieurschu- Spalten lawl Höhe fördern KW wir Satz nachhaltig z. H. den Aufbau Mit unserem St. Engagement A. Krick in Jarosle gegründet. technischer Kompetenz in der Region Mit der Kooperation will Wolf den und unterstützen Russland bei der Erreichung der Ziele zur Steigerung von Energieeffizienz und Klimaschutz. Gleichzeitig schaffen wir zukunftsweisende Arbeitsplätze - sowohl in Russland als auch in Deutschland, so Alfred Gaffal, Wolf-Geschäftsführer und Mitglied des Vorstandes der CENTROTEC Sustainable AG. Auch Bernhard Steppe, für den Vertrieb zuständiges Mitglied der Geschäftsführung bei Wolf, ist von der herausragenden Bedeutung dieses Projektes überzeugt: CMYK Diese enge Partnerschaft ist schon jetzt ein Erfolgsmodell. Die hervorragende Kooperation von Wolf mit den russischen Partner eröffnet uns ein enormes Zukunftspotenzial im gesamten russischen Markt. R K R by Rainer Sturm - pixelio.de Ford Nutzfahrzeuge Transit FT 260 Kasten 2,2 l TDCI, 63 kw / 85 PS, Trennwand, Schiebetür, 3er Sitzbank, Zentralverriegelung, Fensterheber elektr , ,- Transit FT 350 Pritsche 2,4 l TDCI, 85 kw / 115 PS, Doppelkabine Pritsche 3,30 m, Tachograph, 3 er Sitzbank, AHK, ESP , ,- Transit Connect kurz 1,8 l TDCI, 55 kw / 75 PS, Audiosystem 6000, ESP, Schiebetür, Trenngitter, Doppelflügelhecktür, ZV, Bordcomputer , ,- Ranger XL Extrakabine 2,5 l TDCI, 105 kw / 143 PS, Klimaanlage, elektr. Fensterheber, AHK, Radio / MP3, Laderaumwanne, Anhängelast 3 tonnen , ,- Der nächste Anzeigenschluss ist am 11. März 2011 PROMO4YOU GMBH Andrea Koerdt Tel.: / Stapler- u. Baumaschinen-Service Ihr Ansprechpartner: Gerd Bürger, Tel / *Preise zzgl. 19% MwSt. Feel the difference Ständig 300 gepflegte Gebrauchtwagen Vertrieb Wartung Instandsetzung Richter & Friedewald Fördertechnik GmbH Raiffeisenstraße 28 D Arnsberg Fon Fax

15 5. Südwestfälischer Energietag Fotolia.com Am 10. März 2011 findet in Meschede Anmeldung der 5. Südwestfälische AnfahrtEnergietag statt. bis zum 3. März Dazu 2011 im Internet lädt die Fachhochschule Die Teilnahme Südwestfalen ist kostenlos. gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW, Kontakt den Südwestfälischen Fachhochschule Südwestfalen Prof. Dr. Christoph Kail Lindenstraße 53, Industrie Meschede und Handelskammern Telefon Telefax aus Arnsberg, Hagen und Siegen sowie Info-Stände dem Begleitend zur Verein Veranstaltung präsentieren Deutscher sich im Ingenieure VDI Foyer der Fachhochschule Südwestfalen folgende Institutionen und Firmen: (Siegener ECOTEC, Meschede Bezirksverein) ein. Effizienz-Agentur NRW, Werl EMKON GmbH, Meschede & Hessisch Lichtenau Im EnergieAgentur.NRW, Mittelpunkt Düsseldorf der Veranstaltung, ENOTherm GmbH Institut für Energieoptimiertes Veranstaltungsort Bauen, Meschede & Bochum Fachhochschule Südwestfalen FH Südwestfalen - Hagen, Iserlohn, Meschede, Soest, die von NRW-Umweltminister Standort Meschede, Raum 8.1 Johannes Handwerkskammer Remmel Südwestfalen eröffnet wird, stehen die Lüdenscheid Lindenstraße 53, Meschede GET Ingenieurgesellschaft für Energietechnik mbh, Arnsberg Sponsoren Industrie- und Handelskammern, Im Team für Südwestfalen effiziente Kieback & Peter GmbH & Co. und KG, Münster kostengünstige Strom- kombiplan GmbH & Co. KG, Arnsberg Mark-E AG, Hagen OMNICAL Kessel- und Apparatebau GmbH, und Dietzhölztal Wärmeerzeugung, die moderne Smitka Betriebsgesellschaft mbh, Dortmund Energiebeschaffung, Platz für weitere Info-Stände ist vorhanden. Energiemanagementsysteme sowie die energetische Nutzung von Biomasse im industriellen und kommunalen Bereich. Die Inhalte der Tagung richten sich an Fachund Führungskräfte aus Unternehmen, Kommunen, Land- und Forstwirtschaft sowie an interessierte Privatpersonen. Begleitend zu den Vorträgen präsentieren sich verschiedene Firmen und Institutionen aus dem Energiebereich im Foyer der FH Südwestfalen. Auch die südwestfälischen Industrie- und Handelskammern präsentieren ihre Beratungs- und Informationsangebote für Unternehmen rund um das Thema Energieeffizienz. 5. Südwestfälischer Energietag Effiziente Erzeugung und Nutzung von Ziel des Strom und Wärme im industriellen und kommunalen Bereich Energietages ist es, ein Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch zu 9.15 Uhr Meschede bieten und darüber hinaus Projekte auf dem Gebiet der zukunftsfähigen Energietechnologien zu initiieren. Die für die Investitionsentscheidungen notwendigen Informationen über den Stand der Technik, die Wirtschaftlichkeit, Entwicklungsperspektiven und Wege der Projektrealisierung werden von Experten aus Industrie, Politik und Fachinstitutionen vermittelt. mehr: Präzisions- und Langdrehteile von ø 3 bis 60 mm in Stahl, Edelstahl, MS, Alu Serienteile präzise, termintreu und wirtschaftlich QW / CAQ mit optischen Messmaschinen auf über 40 modernen CNC-Drehautomaten AZ_185x30.indd 1 Tel.: / Welliner Str Herscheid :42:32 Uhr 13

16 Unternehmen & Region Namen und Nachrichten Seit wenigen Wochen leitet der US- Amerikaner Ronald F. Steiert das Dorint Hotel & Sportresort Arnsberg Sauerland. Der 49-Jährige Kaufmann im Hotel- und Gaststättengewerbe war zuvor Interimsmanager-Berater im Unique Hotel Dortmund. Im Dorint Hotel & Sportresort Arnsberg Sauerland will der vertriebserfahrene Hotelmanager neue Schwerpunkte vor allem im Verkaufsbereich setzen. Ziel seien eine stärkere Vernetzung des Hotels mit den regionalen Unternehmen sowie der Ausbau der Vertriebsaktivitäten. Zur Unterstützung hat der Hoteldirektor den Hotelconsult Carsten Balduf als neuen Verkaufsleiter eingestellt. Dieser soll sich vor allem auf den Tagungsbereich konzentrieren. Nach fast 60 Jahren im Berufsleben und mehr als 50 Jahren als Unternehmer hat sich Heinz Rosier aus der Firmenleitung der Automobilhandelsgruppe Rosier zurückgezogen und in den Ruhestand verabschiedet. In engem Einvernehmen mit der Familie hat der 75-Jährige seine Anteile als Gesellschafter an seinen Sohn Heinrich Rosier (47) übertragen, der das Unternehmen bereits seit Jahren als Geschäftsführer der einzelnen Holding-Gesellschaften leitet. Er kennt das Unternehmen seit Jahrzehnten und bürgt jetzt in der dritten Generation für seine Kontinuität. Neben Heinrich Rosier sind weiterhin Werner und Hendrik Rosier Gesellschafter der Rosier Holding. Laser-, Schneid- und Kanttechnik Wir fertigen für Sie in Lohnarbeit Laserteile in höchster Präzision aus Stahl, Edelstahl und Alu MEILLER GmbH & Co. KG MEILLER Schmallenberg Tel / / Fax / Besuchen Sie unseren Werksverkauf in Hagen (Westf.) Montagesysteme Profile Module Wechselrichter Zubehör Ihr regionaler Anbieter für PV- Befestigungstechnik Internet: Mail: Haarmann GmbH Oeger Strasse Hagen Tel: / Fax: /

17 Gute Konjunktur stützt Auslandsinvestitionen Europäische Union und China als bevorzugte Zielregionen Die gute Konjunktur zum Jahresbeginn 2011 beflügelt auch das Auslandsengagement von NRW-Unternehmen: Nach einer Umfrage der 16 IHKs mit rund Antworten wird deutlich, dass ein Drittel der auslandsaktiven Unternehmen ihre Investitionen dort 2011 erhöhen wollen; nur jedes zehnte plant, weniger im Ausland zu investieren. Gegenüber der letzten Umfrage vor einem Jahr bedeutet dieses Ergebnis eine Verschiebung der Positiv-/ Negativ- Urteile um jeweils 10 Punkte. Die Prof. Dr. Bodo Risch wieder stärkere Ausrichtung auf das Ausland wird ermöglicht, weil sich die Mittelausstattung in Folge des Aufschwungs verbessert hat und die weiteren Aussichten günstig eingeschätzt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die starke internationale Ausrichtung des NRW-Mittelstandes: er ist häufig in Marktnischen präsent, dies aus betriebswirtschaftlichen Gründen dann aber möglichst weltweit, um Größenvorteile realisieren zu können. Unter den insgesamt befragten Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen ist der Anteil der Unternehmen, die sich im Ausland engagieren, mit 32 Prozent nahezu konstant geblieben aber dieser Anteil, der im Ausland unterwegs ist, stockt die Mittel deutlich auf. Bemerkenswert ist, dass dabei die Industrieunternehmen nach wie vor eine Vorreiterrolle einnehmen: Deutlich mehr Unternehmen als im Durchschnitt sind im Ausland aktiv (42 Prozent), und darunter wollen auch noch mehr im Ausland ihre Investitionen aufstocken (41 Prozent). Bei den Zielen wird erneut deutlich, dass die Auslandsinvestitionen von NRW-Unternehmen ganz überwiegend marktorientiert erfolgen. Das heißt, sie dienen dem Auf- oder Ausbau von Vertriebsnetzen, einem noch besseren Kundendienst oder generell der Markterschließung. Nach der aktuellen Umfrage verfolgt ein Drittel der Unternehmen das Ziel, neue Märkte zu erschließen. Knapp die Hälfte will den Service verstärken. Nur 17 Prozent der Unternehmen planen Auslandsinvestitionen in 2011, um Kosten zu sparen. In dem Maße, wie das Kostenmotiv zurückgeht (- 4 Prozentpunkte), in dem Maße rückt das Ziel der Markterschließung nach vorne (+ 5 Punkte). Auffällig ist dabei, dass das Kostenmotiv auch bei den Industrieunternehmen rückläufig ist. Bei diesen werden sonst am ehesten Auslandsinvestitionen vermutet, um insbesondere Personalkosten einzusparen. Es ist ein positives Zeichen für die wieder gewonnene Wettbewerbsstärke der NRW-Unternehmen, wenn mehr als vier von fünf Unternehmen im Ausland investieren, um Märkte und Kunden vor Ort besser bedienen zu können. Der Vorteil bei den Lohnstückkosten (z. B. gegenüber peripheren Eurozonen-Länder 20 Punkte und mehr) verschafft nicht nur eine gute Ausgangsposition im internationalen Wettbewerb, sondern offenbar auch die Mittel, um auf den Auslandsmärkten dieser Welt mit Investitionen er- Von der Umsetzung Ihrer Idee bis zum fertigen Printprodukt Digital- & Offsetdruck Konzeption Design Direktmarketing Medienzentrum Hellweg-Sauerland GmbH Max-Eyth-Str Warstein-Belecke Tel.: Fax:

18 Politik & Praxis folgreich sein zu können. Denn die IHK-Befragung zeigt auch: Es sind vor allem die Unternehmen mit guter Geschäftslage (35 Prozent), die verstärkt im Ausland investieren, während die defensiven Investoren mit unbefriedigendem Ergebnis deutlich unter dem Schnitt liegen (23 Fachinformationsreise nach China Im Rahmen ihrer Außenwirtschaftsförderung veranstaltet die IHK vom 7. bis 16. Oktober 2011 eine Fachinformationsreise nach China. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmer, die eigentlich schon da sein müssten, sich aber bisher noch nicht zum Gang ins Reich der Mitte entschließen konnten. Neben Experten vor Ort (AHK, Banken, Unternehmensberater, Konsulat) besuchen wir mehrere chinesische Niederlassungen heimischer Unternehmen. Während der Reise stehen Unternehmer, die erfolgreich Fuß gefasst haben, zum individuellen Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Prozent). Und es sind besonders die Firmen, die ihre Beschäftigung in 2011 erhöhen wollen, die auch vermehrt im Ausland investieren (38 Prozent). Verringerte Beschäftigungsplanungen und Auslandsinvestitionen treffen nur bei einem Viertel der Unternehmen zusammen. mehr: bei einem Info-Abend am 12. April 2011, 18:00 Uhr, in der IHK Arnsberg und im Netz unter: Martine Lisin Tel Bei den Zielregionen steht klar die EU-15, also der Kernbereich der westund südeuropäischen Länder, im Mittelpunkt. Mehr als die Hälfte der Unternehmen plant hier Investitionen in An zweiter Stelle folgt ein stärkeres Engagement in China (33 Prozent), das sich damit gegenüber der letzten Umfrage wieder leicht nach vorn geschoben hat. Offenbar teilen die Unternehmen die Einschätzung der Experten des Internationalen Währungsfonds, die China im Zeitraum 2011 bis 2015 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 9,5 Prozent zutrauen. China bleibt damit nach internationaler Einschätzung der Top- Wachstumsmarkt der Welt. An dritter Stelle der bevorzugten Investitionsziele folgen dann Russland, Ukraine, Südosteuropa einschließlich Türkei mit einem Viertel der Nennungen. Mit den gestiegenen Rohstoffeinnahmen ist Russland erneut zu einem attraktiven Zielmarkt geworden. Aber auch die Türkei steht hoch in der Gunst der Unternehmen, weil dieses Land ein bedeutender Brückenmarkt für den Nahen Osten ist. Auf den weiteren Plätzen folgen dann die EU-Beitrittsländer 2004 (vor allem Mittelosteuropa), Nordamerika (21 Prozent) sowie Südamerika und sonstige Länder (16 Prozent). Betrachtet man die Gruppe der Indus- Gebäude und Solar aus einer Hand Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. GOLDBECK West GmbH, Bielefeld, Ummelner Straße 4 6, Tel / Hamm, Frielinghauser Straße 9, Tel / wirtschaft /2011

19 folgt von Russland und der Türkei (26 Prozent). Prof. Dr. Bodo Risch Münster i Zusammengefasst Die wichtigsten Ergebnisse dieser landesweit größten Befragung von NRW-Unternehmen zu ihren Auslandsinvestitionen: Die gute Konjunktur lässt die Auslandsinvestitionen ansteigen, auch wenn der Anteil auslandsaktiver Unternehmen nahezu konstant geblieben ist. Vier von fünf Unternehmen investieren im Ausland aus marktbezogenen Gründen. Kostenmotive spielen eine vergleichsweise geringe Rolle, auch unter Industrieunternehmen. Hauptzielregionen bleiben die Länder der EU-15, ein Beleg für Marktorientierung, da die Kostensituation dort ähnlich der in Deutschland ist. An zweiter Stelle folgt China, von überragender Bedeutung in der Globalisierungsstrategie der Unternehmen. Fotolia.com trieunternehmen allein, dann sieht das Ranking der Zielregionen etwas anders aus: Zwar stehen auch hier die EU- 15-Länder an der Spitze (47 Prozent), aber anscheinend sind hier bereits so viele Unternehmen aus vergangenen Investments präsent, dass sie sich jetzt auf China konzentrieren. Denn 42 Prozent der Industrieunternehmen wollen dort Geld für Bauten und Anlagen ausgeben. Der Anteil ist binnen Jahresfrist um fast 10 Punkte gestiegen und ein deutliches Zeichen dafür, wo Industrieunternehmen in Zukunft ihre Wachstumsmärkte sehen. Für diesen Wirtschaftszweig ist auch Nordamerika wichtiger als im Durchschnitt aller Unternehmen (27 Prozent), dicht ge- Druckluft-Technik Festo - Pneumatik Druckluft-Werkzeuge Steuerungstechnik Kompressoren + Zubehör Gördes-Pneumatik GmbH & Co. KG Meschede-Enste, Auf m Brinke 23, Tel / 6473, Fax

20 Politik & Praxis Vorsicht vor Datenklau Im Fokus der Spionage: Der deutsche Mittelstand Im Zeitalter voranschreitender Globalisierung steht das Know-how deutscher Unternehmen im besonderen Interesse von Wettbewerbern und fremden Nachrichtendiensten. Made in Germany ist begehrt und steht für technologischen Fortschritt, höchste Qualität und erfolgreichen internationalen Wettbewerb. Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung richten sich verstärkt gegen technologieorientierte und innovative mittelständische Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Industrie bilden. Allerdings sind sich diese Unternehmen vielfach der Risiken ungewollten Knowhow-Verlustes wenig bewusst und verfügen nur selten über ein Informationsschutzkonzept. Fremde Nachrichtendienste und Wettbewerber interessieren sich für neue und zukunftsträchtige Technologien, aber auch für Unternehmens- und Marktstrategien. Die Informationsbeschaffung fremder Nachrichtendienste, insbesondere der VR China sowie der Russischen Föderation, erfolgt mit Mitteln und Methoden der offenen sowie der geheimen Nachrichtenbeschaffung. Nach wie vor werden menschliche Quellen genutzt, um Zugang zu geschütztem Know-how zu erhalten. Zunehmende Bedeutung erhält jedoch auch die weltweite Datenvernetzung für neuartige Angriffs- und Ausspähungstechniken. Zielpersonen im Visier Grundlage für Angriffe auf das Know-how der Firmen sind häufig personenbezogene Daten über geeignete Zielpersonen, um sie zum Beispiel nachrichtendienstlich anzubahnen oder ihnen individuell gestaltete s mit Schadsoftware zu übermitteln. In einer offenen Gesellschaft ist es leicht, zum Beispiel über soziale Netzwerke oder so genanntes Social Engineering (soziale Manipulation) geeignete Informationen über interessante Zielpersonen zu erhalten. Besondere Risiken sind verbunden mit Geschäftsreisen in Länder wie die Russische Föderation oder die VR China. Auf eigenem Territorium haben deren Nachrichtendienste nahezu unbeschränkte Möglichkeiten der Kontrolle und Überwachung von Zielpersonen und Zielobjekten. Daher ist es u. a. ratsam, nur für den Reiseanlass unbedingt notwendige Firmenunterlagen mitzuführen. Diese sollten möglichst nicht unbeaufsichtigt bleiben; ein Hotelzimmer ist hierbei kein sicherer Aufbewahrungsort. Weitere sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen sind die Einschränkung der mobilen Kommunikation und des elektronischen Datenverkehrs während des Aufenthaltes auf das Notwendigste sowie die technische Überprüfung aller elektronischen Geräte und Speichermedien auf mögliche Schadsoftware nach Rückkehr. Unter Berücksichtigung der möglichen Bedrohungsszenarien und Risiken steht der Faktor Mensch im Zentrum für mehr oder weniger Informationsschutz. Nur der informierte und sensibilisiert handelnde Mitarbeiter ( Human Firewall ) kann Sicherheitsrisiken frühzeitig erkennen, begrenzen und dadurch einen wesentlichen Beitrag zum Informationsschutz im Unternehmen leisten. Kronjuwelen im Unternehmen sichern Grundlage für einen wirksamen und umfassenden Informations- und Know-how- Schutz in den Unternehmen ist insbesondere die Ermittlung der elementaren Unternehmenswerte ( Kronjuwelen ), die Voraussetzung für den Erfolg und Bestand eines Unternehmens sind. Darauf basierend gilt es unter Einbindung der Unternehmensmitarbeiter ein Informationsschutzkonzept zu erstellen, das nicht jedwedes Risiko ausschließen kann, jedoch einen möglichst zielgerichteten Schutz des existenzsichernden Knowhows ermöglicht. Die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und der Schutz der Unternehmen vor Wirtschaftsspionage ist auch eine gesamtstaatliche Aufgabe. Dies hat im Jahr 2008 zur Konstituierung des Ressortkreises Wirtschaftsschutz geführt. Dieser Zusammenschluss von Sicherheitsbehörden und der für den Wirtschaftsschutz mitverantwortlichen Ministerien dient vor allem dem intensivierten Austausch relevanter Erkenntnisse sowie der gemeinsamen Erarbeitung von Konzepten zum Wirtschaftsschutz. Über die Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.v. (ASW) innerhalb des Ressortkreises wird zudem eine zukunftsweisende Public-Private-Partnership mit der deutschen Wirtschaft angestrebt. Prävention durch Information Im Rahmen der darin eingebundenen vorbeugenden Spionageabwehr der Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder steht als Leitmotiv die Prävention durch Information. 18

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