AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur

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1 Jahresrechnung 2014 AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur L

2 Die Jahresrechnung der AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur wird in deutscher und französischer Sprache publiziert. Sollte die französische Übersetzung vom deutschen Originaltext abweichen, ist die deutsche Fassung verbindlich.

3 KPMG AG Audit Badenerstrasse 172 Postfach 1872 Telefon CH-8004 Zürich CH-8026 Zürich Telefax Internet Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur in Winterthur Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang, für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Verantwortung des Stiftungsrates Der Stiftungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften, der Stiftungsurkunde und den Reglementen verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung einer internen Kontrolle mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Stiftungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich. Verantwortung des Experten für berufliche Vorsorge Für die Prüfung bestimmt der Stiftungsrat neben der Revisionsstelle einen Experten für berufliche Vorsorge. Dieser prüft periodisch, ob die Vorsorgeeinrichtung Sicherheit dafür bietet, dass sie ihre Verpflichtungen erfüllen kann und ob die reglementarischen versicherungstechnischen Bestimmungen über die Leistungen und die Finanzierung den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Für die für versicherungstechnische Risiken notwendigen Rückstellungen ist der aktuelle Bericht des Experten für berufliche Vorsorge nach Artikel 52e Absatz 1 BVG in Verbindung mit Artikel 48 BVV 2 massgebend. Verantwortung der Revisionsstelle Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer die interne Kontrolle, soweit diese für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrolle abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz, der Stiftungsurkunde und den Reglementen. KPMG AG/SA, a Swiss corporation, is a subsidiary of KPMG Holding AG/SA, which is a member of the KPMG network of independent firms affiliated with KPMG International Cooperative ( KPMG International ), a Swiss legal entity. Mitglied von EXPERTsuisse

4 AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur in Winterthur Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher und anderer Vorschriften Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung (Art. 52b BVG) und die Unabhängigkeit (Art. 34 BVV 2) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbaren Sachverhalte vorliegen. Ferner haben wir die weiteren in Art. 52c Abs. 1 BVG und Art. 35 BVV 2 vorgeschriebenen Prüfungen vorgenommen. Der Stiftungsrat ist für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben und die Umsetzung der statutarischen und reglementarischen Bestimmungen zur Organisation, zur Geschäftsführung und zur Vermögensanlage verantwortlich. Wir haben geprüft, ob die Organisation und die Geschäftsführung den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen entsprechen und ob eine der Grösse und Komplexität angemessene interne Kontrolle existiert; die Vermögensanlage den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen entspricht; die Alterskonten den gesetzlichen Vorschriften entsprechen; die Vorkehren zur Sicherstellung der Loyalität in der Vermögensverwaltung getroffen wurden und die Einhaltung der Loyalitätspflichten sowie die Offenlegung der Interessenverbindungen durch das oberste Organ hinreichend kontrolliert wird; die freien Mittel oder die Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen verwendet wurden; die vom Gesetz verlangten Angaben und Meldungen an die Aufsichtsbehörde gemacht wurden; in den offen gelegten Rechtsgeschäften mit Nahestehenden die Interessen der Vorsorgeeinrichtung gewahrt sind. Wir bestätigen, dass die diesbezüglichen anwendbaren gesetzlichen, statutarischen und reglementarischen Vorschriften eingehalten sind. Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. KPMG AG Kurt Gysin Zugelassener Revisionsexperte Erich Meier Zugelassener Revisionsexperte Zürich, 26. Juni 2015

5 Jahresrechnung Bilanz in Index Anhang Aktiven Vermögensanlagen Vorsorgewerke Flüssige Mittel Forderungen Guthaben bei AXA Leben AG Wertschriften Forderungen gegenüber angeschlossenen Arbeitgebern Vermögensanlagen Stiftung Guthaben bei AXA Leben AG Aktive Rechnungsabgrenzung Aktiven aus Versicherungsverträgen Total Aktiven 272'124' '497' ' ' ' '958' '496' '058' '417' '888' '449' '357' '352' '357' '352' ' ' '798'336' '472'964' '073'551' '733'874' Passiven Verbindlichkeiten Freizügigkeitsleistungen und Renten Verpflichtungen gegenüber AXA Leben AG Vorausbezahlte Beiträge der angeschlossenen Arbeitgeber Andere Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Arbeitgeber-Beitragsreserven Beitragsreserven ohne Verwendungsverzicht Nicht-technische Rückstellungen Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapital aktive Versicherte Technische Rückstellungen Vorsorgewerke Technische Rückstellungen Stiftung Passiven aus Versicherungsverträgen Vorsorgekapital aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentner Wertschwankungsreserve Vorsorgewerke Freie Mittel Vorsorgewerke Freie Mittel zu Beginn der Periode Veränderung freie Mittel aus Übernahmen und Übertragungen Aufwandüberschuss Vorsorgewerke (Netto) Freie Mittel Stiftung Stand zu Beginn der Periode Ertragsüberschuss Stiftung Total Passiven 208'438' '097' '661' '348' '886' '479' '881' '253' ' ' ' ' '228' '790' '228' '790' '565' '527' '744' '443' '821' '084' '798'336' '472'964' '652'259' '411'579' '146'076' '061'384' '028' ' '583' '341' '341' '529' '079' '654' '837' '843' '357' '352' ' '073'551' '352' '287' ' '733'874' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 3

6 Betriebsrechnung in Index Anhang 2014 Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen Beiträge Arbeitnehmer Beiträge Arbeitgeber davon Entnahme aus Arbeitgeber-Beitragsreserven zur Beitragsfinanzierung Einmaleinlagen und Einkaufsummen Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserven Zuschüsse Sicherheitsfonds Eintrittsleistungen Freizügigkeitseinlagen Einlagen bei Übernahme von Versichertenbeständen Einzahlungen WEF-Vorbezüge/Scheidung Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Reglementarische Leistungen Altersrenten Hinterlassenenrenten Invalidenrenten Kapitalleistungen bei Pensionierung Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität Austrittsleistungen Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Übertragung von zusätzlichen Mitteln bei kollektivem Austritt Übertragung Arbeitgeber-Beitragsreserven bei Abgängen von Vorsorgewerken Vorbezüge WEF/Scheidung 640'362' '724' '322' '149' '310' '336' '649' '357' '811' '260' '952' '627' '200' '971' '912' '579' '649' '326' '508' '184' '754' '068' '077'275' '681' '394' '320' '629' '778' '559' '042'728' '396' '857' '639' '239' '312' '347' '433' '890' '236' '488' '429' '529' '011' ' '756' '831' Abfluss für Leistungen und Vorbezüge -792'115' '287' Bildung Vorsorgekapitalien, technische Rückstellungen und Beitragsreserven -331'781' '436' Bildung Vorsorgekapital aktive Versicherte (Netto) -168'161' '160' Bildung Vorsorgekapital Rentner (Netto) -84'691' '426' Veränderung freie Mittel aus Übernahmen und Übertragungen -5'079' '654' Auflösung/Bildung technische Rückstellungen Vorsorgewerke 1'263' ' Verzinsung Vorsorgekapital aktive Versicherte -73'820' '912' Bildung Arbeitgeber-Beitragsreserven -1'291' '229' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 4

7 in Index Anhang 2014 Ertrag aus Versicherungsleistungen Versicherungsleistungen Überschussanteile aus Versicherungen Versicherungsaufwand Sparprämien Risikoprämien Kostenprämien Einmaleinlagen an Versicherungen Beiträge an Sicherheitsfonds Veränderung Aktiven aus Versicherungsverträgen Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage Zinsen auf flüssigen Mitteln Zinsertrag aus Guthaben bei AXA Leben AG Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber AXA Leben AG Zinsen auf Forderungen gegenüber Arbeitgebern Verzinsung der vorausbezahlten Beiträge Arbeitgeber Zinsertrag auf erhaltenen Versicherungsleistungen Verzinsung Freizügigkeits-/Versicherungsleistungen Wertschriftenerfolg Verwaltungsaufwand der Vermögensanlage Verzinsung Arbeitgeber-Beitragsreserven Sonstiger Ertrag Ertrag aus erbrachten Dienstleistungen Übrige Erträge Sonstiger Aufwand Verwaltungsaufwand Allgemeiner Verwaltungsaufwand Kosten für die Revisionsstelle Kosten für den Experten für berufliche Vorsorge Kosten für die Aufsichtsbehörden Aufwandüberschuss vor Bildung/Auflösung Wertschwankungsreserve Bildung/Auflösung Wertschwankungsreserve Vorsorgewerke Aufwandüberschuss Aufwandüberschuss Vorsorgewerke (Netto) Ertragsüberschuss Stiftung 822'846' '358' '655' '484' '191' '874' '105'818' '081'007' '722' '842' '399' '395' '787' '136' '790' '792' '118' '839' '372' '586' '221' '058' ' ' ' ' '407' '524' '389' '491' ' ' '003' ' '003' ' ' ' ' ' ' ' ' '035' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' '528' '820' ' ' '833' '777' '837' '843' ' ' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 5

8 Anhang 1 Grundlagen und Organisation 1.1 Rechtsform und Zweck Am 12. Juli 1984 errichtete die Winterthur Lebensversicherungs-Gesellschaft in Winterthur unter dem Namen BVG-Stiftung der Winterthur Leben eine Stiftung im Sinne von Art. 80ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Der Name der Stifterin lautet heute AXA Leben AG. Der Name der Stiftung lautet heute AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur (UID: CHE HR). Die Stiftung hat ihren Sitz in Winterthur. Sie ist vorwiegend in der Westschweiz tätig. Die Stiftung bezweckt die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. Sie schützt die Arbeitnehmer und Arbeitgeber der ihr angeschlossenen Unternehmen nach Massgabe ihrer Reglemente gegen die wirtschaftlichen Folgen des Erwerbsausfalles infolge von Alter, Tod und Invalidität. Sie erbringt Leistungen nach den Vorschriften über die obligatorische berufliche Vorsorge und bietet auch Vorsorgepläne an, welche die Minimalvorschriften des Gesetzes übersteigen. 1.2 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Stiftung ist im Register für die berufliche Vorsorge des Kantons Zürich unter der Ordnungsnummer ZH.1435 eingetragen und entrichtet dem Sicherheitsfonds Beiträge. 1.3 Angabe der Urkunde und Reglemente Ausgabe Neue Ausgabe per Stiftungsurkunde Organisationsreglement Vorsorgereglement/Vorsorgepläne Regulativ Wohneigentumsförderung Anlagereglement (Kollektives Stiftungsvermögen) Anlagereglement (Individuelle Anlageprofile) Anlagereglement (Classic Invest) Wahlreglement des Stiftungsrates Reglement Überschussbeteiligung Geschäftsreglement des Stiftungsrates Reglement Teil- und Gesamtliquidation von Vorsorgewerken Reglement Teilliquidation Sammelstiftung Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Reserven Kostenreglement AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 6

9 1.4 Oberstes Organ, Zeichnungsberechtigung und Geschäftsführung Stiftungsrat Mitglieder Dominique Beuchat Präsident AG Patrick Fournier AG Nicole Mamie AG Jacques Giauque AN Astrid Jacquot AN Christophe Wyssbrod AN Die Stiftungsräte zeichnen kollektiv zu zweien. Funktion Amtsdauer AG-/AN-Vertretung Personalvorsorge-Kommissionen (PVK) Paritätische, aus gleich vielen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zusammengesetzte Führungsorgane der für die angeschlossenen Arbeitgeber separat geführten Vorsorgewerke. Geschäftsführung Geschäftsführung, Verwaltung, Buchführung AXA Leben AG, Winterthur 1.5 Experte, Revisionsstelle, Aufsichtsbehörde Experte für berufliche Vorsorge Revisionsstelle Aufsichtsbehörde Libera AG, Zürich, Dr. Ruben Lombardi KPMG AG, Zürich BVG- und Stiftungsaufsicht des Kantons Zürich (BVS) 1.6 Angeschlossene Arbeitgeber 2014 Veränderung (Anzahl Anschlussverträge) in % Anzahl Anschlussverträge am '791 7'503 3,84 Zugänge Abgänge Total Anschlussverträge am '876 7'791 1,09 davon mit autonomer Anlage eines Teils der Altersguthaben in Verantwortung der PVK 3 2 davon mit autonomer Anlage von freien Mitteln in Verantwortung der PVK 1 2 Das in Verantwortung von Personalvorsorge-Kommissionen autonom angelegte Vorsorgevermögen setzt sich wie folgt zusammen: Vorsorgekapital aktive Versicherte 7'744' '443' Wertschwankungsreserve 1) 850' ' Freie Mittel 1'682' '562' Total autonom angelegtes Vorsorgevermögen 10'277' ) Die Differenz von 178' (Vorjahr 291'032.77) zur Bilanzposition von 1'028' (Vorjahr 723'788.81) ist auf Konti der betreffenden Vorsorgewerke bei der AXA Leben AG angelegt. 8'438' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 7

10 2 Aktive Mitglieder und Rentner 2.1 Aktive Versicherte 2014 Veränderung in % Anzahl aktiv versicherte Personen am '186 54'298 1,64 Zugänge Abgänge 13'880-13'665 14'670-13'782 Total aktiv versicherte Personen am davon in Vorsorgelösungen mit autonomer Anlage eines Teils der Altersguthaben in 55'401 55'186 0,39 Verantwortung der PVK davon in Vorsorgelösungen mit autonomer Anlage von freien Mitteln in Verantwortung der PVK Rentenbezüger Zugänge Anzahl am Abgänge Altersrenten 3' Pensionierten-Kinderrenten Invalidenrenten 1' Invaliden-Kinderrenten Ehegattenrenten 1' Waisenrenten Zeitrenten Total Renten 7'123 Anzahl am ' ' ' '995 AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 8

11 3 3.1 Art der Umsetzung des Zwecks Erläuterung der Vorsorgepläne Das vom Stiftungsrat erlassene Vorsorgereglement bildet den Rahmen für die individuellen Vorsorgepläne der angeschlossenen Vorsorgewerke. Jedes angeschlossene Vorsorgewerk hat einen Vorsorgeplan erlassen. Darin sind die Art und Höhe der Vorsorgeleistungen sowie die Höhe und Zusammensetzung der Beiträge festgehalten. 3.2 Finanzierung, Finanzierungsmethode Die Finanzierung der Personalvorsorge der angeschlossenen Arbeitgeber richtet sich nach den individuellen Vorsorgeplänen der Vorsorgewerke. 3.3 Überschussanteile aus Versicherungen Die AXA Leben AG ermittelt die Überschussbeteiligungen jährlich unter Berücksichtigung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen des Bundes. Details zur Zuweisung der Überschussanteile sind unter Punkt 5.7 ersichtlich Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die Bilanz, Betriebsrechnung und der Anhang zur Jahresrechnung entsprechen den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung gemäss Swiss GAAP FER Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Die Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze entsprechen den gesetzlichen Vorschriften und werden wie folgt umgesetzt: - Währungsumrechnung: Kurse per Bilanzstichtag - Flüssige Mittel, Forderungen, Verbindlichkeiten und Abgrenzungen: Nominalwert abzüglich notwendiger Wertberichtigungen - Wertschriften: Kurswert; fest verzinsliche mit Marchzinsen - Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen: Rückkauffähiges Spar-Deckungskapital aktive Versicherte und Deckungskapital Rentner auf Grundlage der Versicherungstarife der AXA Leben AG, bei gekündigten Anschlussverträgen Rückkaufswert der AXA Leben AG - Vorsorgekapital aktive Versicherte und technische Rückstellungen: Nach den reglementarischen Bestimmungen und Berechnungen des Experten für berufliche Vorsorge - Zielgrösse der Wertschwankungsreserve: Prozentuale Ansätze pro Anlagekategorie (Pauschalmethode) 4.3 Änderung von Grundsätzen bei Bewertung, Buchführung und Rechnungslegung Zur Erhöhung der Transparenz sind - die Zinsen auf Freizügigkeits- und Versicherungsleistungen brutto dargestellt und - Rückvergütungen aus der Vermögensverwaltung mit den Vermögensverwaltungskosten verrechnet. Bisher waren die Rückvergütungen im übrigen Vermögensertrag enthalten. Die entsprechenden Vorjahreszahlen in der Betriebsrechnung wurden wertmässig nicht verändert, aber nach der neuen Gliederung dargestellt. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 9

12 5 Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 5.1 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen Für die versicherungstechnischen Risiken Alter, Tod und Invalidität hat die Stiftung mit der AXA Leben AG einen Kollektiv-Versicherungsvertrag abgeschlossen. Die Anlage des Vermögens erfolgt bei der AXA Leben AG, über eine Bank, Anlagegesellschaft oder Anlagestiftung. 5.2 Erläuterung von Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen Die Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen entsprechen dem Spar-Deckungskapital (Vorsorgekapital aktive Versicherte) sowie dem Deckungskapital Rentner (Vorsorgekapital Rentner) aus dem Kollektiv-Versicherungsvertrag. Entwicklungen vgl. Punkt 5.3 bzw Entwicklung der Aktiven und Passiven aus Versicherungsverträgen Stand am Veränderung Stand am '472'964' '372' '798'336' '152'378' '586' '472'964' Entwicklung und Verzinsung des Vorsorgekapitals aktive Versicherte Beim Vorsorgekapital aktive Versicherte handelt es sich um die reglementarischen Altersguthaben der versicherten Personen Zusammensetzung Vorsorgekapital aktive Versicherte Durch Personalvorsorge-Kommissionen autonom angelegtes Vorsorgekapital (Bilanzposition Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen) Bei der AXA Leben AG versicherungsmässig rückgedecktes Vorsorgekapital (Bilanzposition Passiven aus Versicherungsverträgen) Total Vorsorgekapital aktive Versicherte '744' '443' '652'259' '411'579' '660'004' '418'023' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 10

13 5.3.2 Entwicklung der Altersguthaben 2014 Stand der Altersguthaben am '418'023' '147'950' Altersgutschriften 435'009' '991' Freizügigkeitseinlagen 417'649' '326' Einzahlungen WEF-Vorbezüge/Scheidung 10'754' '068' Weitere Einlagen 130'347' '769' Freizügigkeitsleistungen bei Austritt -571'236' '488' Vorbezüge WEF/Scheidung -32'756' '831' Auflösung infolge Pensionierung, Tod und Invalidität; sonstige -221'607' '675' Verzinsung der Altersguthaben 73'820' '912' Stand der Altersguthaben am '660'004' '418'023' Veränderung der autonom angelegten Altersguthaben (in obiger Aufstellung enthalten) Stand am Zugänge Abgänge Stand am '443' '155' ' '744' '530' ' '248' '443' Verzinsung der Altersguthaben Verzinsung der Altersguthaben nach BVG 1) Verzinsung der überobligatorischen Altersguthaben 2) 1,75 % 1,70 % 1,75 % 2,20 % 1) Gesamtverzinsung ohne Überschussanteil (Vorjahr inkl. Überschussanteil von 0,20 %), vgl. auch Punkt 5.7 2) Gesamtverzinsung inkl. Überschussanteil von 0,75 % (Vorjahr 0,95 %), vgl. auch Punkt Summe der Altersguthaben nach BVG Altersguthaben nach BVG (Schattenrechnung) BVG-Mindestzinssatz, vom Bundesrat festgelegt '300'089' ,75 % '239'888' ,50 % AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 11

14 5.5 Entwicklung des Deckungskapitals Rentner (Vorsorgekapital Rentner) Die Stiftung hat die Alters-, Invaliden- und Hinterlassenenrenten vollständig bei der AXA Leben AG rückgedeckt und benötigt für diese keine eigenen Rückstellungen. In der Bilanz der Stiftung ist das Deckungskapital Rentner der AXA Leben AG in den Positionen Aktiven aus Versicherungsverträgen und Passiven aus Versicherungsverträgen enthalten. Vgl. auch Punkt 5.2. Bildung Auflösung Altersrenten 778'084' '691' '644' '251' Pensionierten-Kinderrenten 1'898' ' ' '792' Invalidenrenten 203'485' '652' '691' '524' Invaliden-Kinderrenten 8'107' '302' '962' '157' Ehegattenrenten 147'763' '814' '225' '276' Waisenrenten 6'541' '964' '961' '384' Zeitrenten 196' ' ' Stand am '146'076' '061'384' Anzahl Renten (Details siehe Punkt 2.2) 7'123 6' Zusammensetzung, Entwicklung und Erläuterung der technischen Rückstellungen Technische Rückstellungen Vorsorgewerke Bildung Auflösung Rückstellungen für nicht rückgedeckte 1'821' ' '084' Vorsorgeleistungen -1'721' Stand am '821' '084' Die technischen Rückstellungen für Vorsorgewerke umfassen die Rückstellungen zur Finanzierung von in Einzelfällen versicherungsmässig nicht rückgedeckten Leistungskomponenten Technische Rückstellungen Stiftung Auf Stufe der Stiftung sind keine technischen Rückstellungen nötig. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 12

15 5.7 Überschussanteile aus Versicherungen Die AXA Leben AG ermittelt die Überschussbeteiligungen jährlich unter Berücksichtigung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen des Bundes. Die versicherungsmässig rückgedeckten Altersguthaben wurden im Obligatorium mit 1,75 % und im Überobligatorium mit 1,00 % verzinst. Darüber hinaus richtete die AXA Leben AG im Überobligatorium für das Jahr 2014 einen Überschussanteil aus dem Sparprozess in der Höhe von 0,75 % aus. Damit ergibt sich eine Gesamtverzinsung von 1,75 %. Die Überschussanteile wurden gemäss Überschussreglement zugewiesen. Die Vorsorgewerke wurden individuell über die Überschusszuweisung informiert. Die Gutschrift der Überschussanteile aus dem Sparprozess erfolgte grundsätzlich in Form einer laufenden Zusatzverzinsung der Altersguthaben im Total der von der Versicherung erhaltenen Überschussanteile davon zur Erhöhung der Altersguthaben der versicherten Personen verwendet davon gemäss anderslautenden Beschlüssen der zuständigen Personalvorsorge-Kommissionen verwendet '191' '227' ' '874' '284' ' Da die Rentenprozesse keine Überschussanteile generiert haben, konnte keine Anpassung der Renten an die Preisentwicklung gemäss Art. 36 Abs. 2 BVG vorgenommen werden. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 13

16 5.8 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens Das letzte versicherungstechnische Gutachten der Libera AG wurde am per erstellt. Darin wird festgehalten: - Bei Bilanzierung nach Art. 44 BVV 2 hat die AXA BVG-Stiftung Westschweiz per 31. Dezember 2011 einen Deckungsgrad von über 100 %. - Die Stiftung hat die Risiken Alter, Tod und Invalidität durch einen Rahmenvertrag für Kollektivversicherungen mit der AXA Leben AG weitgehend kongruent rückversichert, sodass sie keine versicherungstechnischen Risiken trägt. - Die versicherungstechnischen Grundlagen der Stiftung entsprechen dem gültigen und von der FINMA genehmigten Kollektiv-Lebensversicherungstarif der AXA Leben AG. - Die technischen Rückstellungen stehen im Einklang mit dem Reglement zur Bildung von Rückstellungen und Reserven. Bei den Vorsorgewerken mit nicht rückgedeckten Leistungen wurden die zur Finanzierung dieser Leistungen benötigten Rückstellungen gebildet. Auf Stufe Stiftung sind keine technischen Rückstellungen nötig. - Die geprüften reglementarischen versicherungstechnischen Bestimmungen über die Leistungen und Finanzierung entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. - Vier der insgesamt 7'270 Vorsorgewerke legen einen Teil der Altersguthaben ihrer Versicherten in eigener Verantwortung an. Hiervon weisen zwei Vorsorgewerke per 31. Dezember 2011 eine Unterdeckung auf. Abgesehen von diesen zwei Vorsorgewerken bieten sämtliche Vorsorgewerke ausreichend Sicherheit, dass sie ihre versicherungstechnischen Verpflichtungen erfüllen können. Der Stiftungsrat hat per ein neues versicherungstechnisches Gutachten in Auftrag gegeben. 5.9 Technische Grundlagen und andere versicherungstechnisch relevante Annahmen Die Stiftung hat für die versicherungstechnischen Risiken Alter, Tod und Invalidität mit der AXA Leben AG einen Kollektiv-Versicherungsvertrag abgeschlossen. Die versicherungstechnischen Grundlagen basieren auf dem jeweils gültigen und von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigten Kollektiv-Lebensversicherungstarif der AXA Leben AG. Damit sind die versicherungstechnischen Grundlagen der Stiftung identisch mit denjenigen der AXA Leben AG Änderung von technischen Grundlagen und Annahmen Der für die Stiftung massgebende Kollektiv-Lebensversicherungstarif der AXA Leben AG wurde auf den angepasst. Der von der FINMA genehmigte Tarif blieb insgesamt auf konstantem Niveau, wobei die Höhe der Risikoprämien massgeblich durch die Risikoerfahrung der jeweiligen Wirtschaftsbranche und durch den individuellen Risikoverlauf der Vorsorgewerke beeinflusst wurde Deckungsgrad nach Art. 44 BVV 2 Die Stiftung weist keine Unterdeckung nach Art. 44 BVV 2 auf. Alle 7'876 Vorsorgewerke weisen einen Deckungsgrad von 100 % oder höher auf. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 14

17 6 6.1 Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage Organisation der Anlagetätigkeit, Anlagereglement Die Organisation der Anlagetätigkeit sowie die für die Vermögensverwaltung gültigen Grundsätze und Richtlinien sind in Anlagereglementen festgehalten. Für die Anlage des Vermögens, soweit es nicht im Rahmen eines Kollektiv-Versicherungsvertrages bei der AXA Leben AG versicherungsmässig rückgedeckt oder von Vorsorgewerken in eigener Verantwortung angelegt ist, gilt das Anlagereglement "Kollektives Stiftungsvermögen". Für die Anlage der Vorsorgevermögen von Vorsorgewerken mit individuellen Anlageprofilen gilt das Anlagereglement "Individuelle Anlageprofile". Für die Anlage von freien Mitteln oder Arbeitgeber-Beitragsreserven, welche durch Vorsorgewerke ohne individuelle Anlageprofile in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko vorgenommen wird, gilt das Anlagereglement "Classic Invest". Im 2014 bestanden im Rahmen der Stiftung und der ihr angeschlossenen Vorsorgewerke keine Vermögensverwaltungsverträge. Die Bestimmungen nach Art. 48f Abs. 2-5 BVV 2 sind eingehalten. 6.2 Inanspruchnahme Erweiterungen (Art. 50 Abs. 4 BVV 2) mit schlüssiger Darlegung der Einhaltung der Sicherheit und Risikoverteilung (Art. 50 Abs. 1-3 BVV 2) In den Anlagereglementen ist die Erweiterung der Anlagemöglichkeiten nicht vorgesehen. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 15

18 6.3 Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve Zum Auffangen von Kursschwankungen auf den Vermögensanlagen wird für jedes Vorsorgewerk, welches einen Teil des Altersguthabens in Verantwortung der Personalvorsorge-Kommission autonom anlegt, eine Wertschwankungsreserve gebildet. Die Wertschwankungsreserve ist eine Absicherung gegenüber Kursverlusten auf dem Anlagevermögen und dient der Sicherstellung des finanziellen Gleichgewichts. Die Höhe der angestrebten Wertschwankungsreserve (Zielgrösse) wird in Abhängigkeit von der Anlagestrategie festgelegt und berechnet sich anhand von prozentualen Ansätzen pro Anlagekategorie (Pauschalmethode). Die prozentualen Ansätze wurden, ausgehend von der Volatilität der jeweiligen Anlagekategorie, vom Stiftungsrat so festgelegt, dass die resultierende Wertschwankungsreserve das finanzielle Gleichgewicht über einen Zeitraum von einem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von 98 % sicherstellen soll. Anlagekategorie Schwankungsreserve in % vom Kurswert Forderungen Bund/Kantone/Banken/Versicherungen 5 Forderungen übrige Schuldner in der Schweiz 5 Forderungen Ausland in 5 Forderungen in Fremdwährungen 12 Aktien Schweiz 19 Aktien Ausland 20 Immobilienfonds Schweiz 8 Immobilienfonds Ausland 15 Für Anteile an Anlagen in gemischten Anlagefonds werden die prozentualen Ansätze zur Ermittlung der Wertschwankungsreserve auf Grund der Anlagestruktur des betreffenden Anlagefonds festgesetzt. Eine allfällige Differenz zwischen der gebildeten Wertschwankungsreserve und der Zielgrösse wird den betroffenen Vorsorgewerken individuell dargelegt. Für die Vermögensanlagen bei der AXA Leben AG sowie für Anlagen von ausschliesslich freien Vorsorgevermögen oder Arbeitgeber-Beitragsreserven, die in Verantwortung von Vorsorgewerken getätigt werden, wird keine Wertschwankungsreserve gebildet. Wertschwankungsreserve Vorsorgewerke Gebildete Wertschwankungsreserve gemäss Bilanz Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Nicht gebildete Wertschwankungsreserve (Reservedefizit) '028' '028' ' ' Gebildete Wertschwankungsreserve 2014 Anschlüsse Zielgrösse gebildet in Prozenten der Zielgrösse Anzahl 100 % 3 1'028' '028' Unter 100 % - 75 % Unter 75 % - 50 % Unter 50 % - 25 % Unter 25 % Keine Wertschwankungsreserve gebildet Total 3 1'028' '028' AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 16

19 6.4 Darstellung der Vermögensanlage nach Anlagekategorien Total Total Anlagekategorie Forderungen Flüssige Mittel DI 218'913 20'604 Forderungen DI '700 Kontoguthaben bei AXA Leben AG DI 221'315' '849'185 Forderungen gegenüber angeschlossenen Arbeitgebern DI 42'888'564 52'449'898 Obligationen KO 3'035'243 4'686'394 Obligationen Fremdwährung DI 1'362'229 0 KO 1'265' '848 Geldmarktanlagen KO 57'368 82'076 Immobilien Immobilien Schweiz KO 942' '296 Immobilien Ausland KO 471'805 3'058 Aktien und Beteiligungen Aktien Schweiz DI 0 60'931 KO 1'491'339 1'339'006 Aktien Ausland KO 1'365'655 1'086'181 Alternative Anlagen Hedge Fonds KO 66'600 0 Total Vermögensanlagen 274'481' '850'177 Aktive Rechnungsabgrenzung 733'528 60'306 Aktiven aus Versicherungsverträgen Total Aktiven 5'798'336'648 6'073'551'604 5'472'964'485 5'733'874'968 DI KO Direkt-Anlagen Kollektiv-Anlagen (z.b. Anlagefonds, Anlagestiftungen etc.) Bestätigung über die Einhaltung der Limiten Die Limiten gemäss Art. 54, Art. 54a, Art. 54b, Art. 55 und Art. 57 BVV 2 sind eingehalten. Asset Allocation der AXA Leben AG für Aktiven aus Versicherungsverträgen Das bei der AXA Leben AG im Rahmen des Kollektiv-Versicherungsvertrages rückgedeckte Vorsorgekapital (Aktiven aus Versicherungsverträgen) ist durch die AXA Leben AG unter Beachtung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen angelegt. In % der Kapitalanlagen der AXA Leben AG Flüssige Mittel und Festgelder 3,1 Schuldtitel 57,0 Hypotheken und Darlehen 15,7 Beteiligungstitel (Aktien und Fondsanteile) Private Equity und Hedge Funds 3,5 5,8 Grundbesitz und Einrichtungen 16,2 Übrige Kapitalanlagen (Derivate, Termingeschäfte und Repo) -1,3 1) ,5 57,6 16,2 3,4 3,9 17,3 0,1 1) Passivderivate AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 17

20 6.5 Laufende (offene) derivative Finanzinstrumente Keine 6.6 Offene Kapitalzusagen Keine 6.7 Marktwert und Vertragspartner der Wertpapiere unter Securities Lending Die Stiftung hat keine direkten Wertschriftenleihen und Pensionsgeschäfte vorgenommen. Sie hat Investitionen in kollektive Anlagegefässe getätigt, in deren Rahmen Wertschriftenleihe und Pensionsgeschäfte unter Beachtung des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen und dessen Ausführungsbestimmungen zulässig sind. 6.8 Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage Im Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage sind die Erfolge aus der Vermögensanlage der Stiftung wie auch der einzelnen Vorsorgewerke zusammengefasst. Die Vorsorgewerke wurden individuell über das Ergebnis ihrer Vermögensanlage informiert. Performance des Gesamtvermögens 1) '672'490' '799'982' ' '624' Performance des Gesamtvermögens in % 1,6 4'404'669' Summe der relevanten Aktiven am Summe der relevanten Aktiven am '927'474' '672'490' Durchschnittlicher Bestand Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage Zinsen und Überschussanteile aus Versicherungen (Sparprozess) 1) Ohne Vorsorgekapital Rentner (Deckungskapital Rentner der AXA Leben AG) 4'538'579' ' '303' ,7 Performance der Vermögensanlagen 2) 2014 Summe der Vermögensanlagen am '850' '355' Summe der Vermögensanlagen am '481' '850' Durchschnittlicher Bestand 267'665' '602' Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 915' ' Performance der Vermögensanlagen in % 0,3 0,2 2) Ohne Aktiven aus Versicherungsverträgen und damit verbundene Zinsen und Überschussanteile AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 18

21 Erläuterung zu den Vermögensverwaltungskosten Vermögensverwaltungskosten 2014 Direkte Vermögensverwaltungskosten der Vorsorgewerke Summe Kostenkennzahlen für Kollektivanlagen (TER) 3' ' ' Rückvergütungen aus der Vermögensverwaltung Total Vermögensverwaltungskosten -1' ' ' ' Total der Vermögensanlagen Total der transparenten Anlagen '481' '481' '850' '850'177 Total der Vermögensverwaltungskosten in Prozent der transparenten Anlagen 0,02 % 0,01 % Kostentransparenzquote 100,00 % 100,00 % Als Bezugsgrösse für die Berechnung der Kennzahlen gelten die Vermögensanlagen der Vorsorgewerke und der Stiftung ohne Aktive Rechnungsabgrenzung und Aktiven aus Versicherungsverträgen. Intransparente Kollektivanlagen ISIN Produktename Anbieter W AAA Alternative Fund SICAV-SIF - Low Volume Banque Pictet (Luxembourg) SA, Luxembourg CH Ant. Reichmuth Matterhorn - -Klasse SIX SIS AG Total intransparente Kollektivanlagen Bestand Anteile Marktwert in Vermögensverwaltungskosten für Aktiven aus Versicherungsverträgen Bei der Rückdeckung des Vorsorgekapitals aktive Versicherte und Rentner handelt es sich um einen Versicherungsvertrag mit der AXA Leben AG und nicht um eine Kollektivanlage der Stiftung; vgl. Weisungen OAK BV (W 02/). Die Vermögensverwaltungskosten der AXA Leben AG sind nicht als Vermögensverwaltungskosten der Stiftung auszuweisen. Ihre Höhe kann der Betriebsrechnung Berufliche Vorsorge der AXA Leben AG entnommen werden Rückvergütungen / Retrozessionen Im Rahmen der Stiftung und der ihr angeschlossenen Vorsorgewerke bestehen keine Vermögensverwaltungsverträge. Im Jahr 2014 hat die Stiftung von der AWi Anlagestiftung Winterthur Rückvergütungen in der Höhe von 1' erhalten. Diese wurden den betroffenen Vorsorgewerken gutgeschrieben. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 19

22 6.10 Erläuterung der Anlagen bei den Arbeitgebern und der Arbeitgeber-Beitragsreserven Forderungen gegenüber angeschlossenen Arbeitgebern Forderungen gegenüber angeschlossenen Arbeitgebern (offene Beiträge) Total Forderungen gegenüber Arbeitgebern '888' '888' '449' '449' Per haben sich diese Forderungen durch Zahlungen der betreffenden Arbeitgeber auf 16'986' reduziert. Die Stiftung hat einen Verzugszins von 4 % erhoben. Die Stiftung hat keine Anlagen im Sinne von Art. 57 BVV 2 bei angeschlossenen Arbeitgebern getätigt Arbeitgeber-Beitragsreserven Stand der Arbeitgeber-Beitragsreserven am Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserven (inkl. Übernahmen von Vorsorgewerken) Entnahme zur Beitragsfinanzierung Übertragung bei Abgängen von Vorsorgewerken Verzinsung Stand der Arbeitgeber-Beitragsreserven am '790' '952' '649' '011' ' '228' '415' '627' '357' ' ' '790' Die bei der AXA Leben AG angelegten Arbeitgeber-Beitragsreserven wurden mit 0,50 % verzinst. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 20

23 Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung Erläuterung Aktiv-Konti Forderungen Bei dieser Position handelt es sich um Guthaben der Vorsorgewerke gegenüber der Eidg. Steuerverwaltung (Rückforderung Verrechnungssteuern) Guthaben bei AXA Leben AG (Vorsorgewerke) Diese umfassen die Guthaben der Vorsorgewerke auf den bei der AXA Leben AG geführten Konti Wertschriften Es handelt sich um Wertschriften von Vorsorgewerken, welche ihr Vorsorgevermögen teilweise in eigener Verantwortung anlegen Guthaben bei AXA Leben AG (Stiftung) Diese umfassen das Guthaben der Stiftung auf dem bei der AXA Leben AG geführten Konto Aktive Rechnungsabgrenzung Es handelt sich um Abgrenzungen von fälligen, aber noch nicht erhaltenen Einlagen in die technischen Rückstellungen sowie von verdienten, aber noch nicht erhaltenen Rückvergütungen aus der Vermögensverwaltung Erläuterung Passiv-Konti Verpflichtungen gegenüber AXA Leben AG Diese umfassen die der AXA Leben AG noch geschuldeten Prämien Passive Rechnungsabgrenzung Es handelt sich um noch nicht abgerechnete Sicherheitsfondsbeiträge. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 21

24 7.3 Erläuterung Betriebsrechnungs-Konti Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Dieser Posten beinhaltet neben Freizügigkeitsleistungen auch an andere Vorsorgeeinrichtungen übertragene Rückstellungen für Leistungsfälle Einlagen bei Übernahme / Übertragung bei kollektivem Austritt Einlagen bei Übernahme von Versichertenbeständen 2014 Freie Mittel 8'508' Total 8'508' '184' '184' Übertragung von zusätzlichen Mitteln bei kollektivem Austritt 2014 Freie Mittel 3'429' '529' Total 3'429' '529' Vorbezüge WEF / Scheidung Vorbezüge Wohneigentum Anzahl Totalbetrag in '155' '473' Verpfändungen für Wohneigentum 2014 Anzahl Auszahlungen infolge Ehescheidung Anzahl Totalbetrag in '600' '358' Versicherungsleistungen Diese beinhalten die von der AXA Leben AG erhaltenen Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsleistungen (Renten und Kapitalien), Prämienbefreiungen sowie Rückerstattungen bei Austritten von versicherten Personen, Ehescheidungen, WEF-Vorbezügen und Vertragsauflösungen. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 22

25 7.3.5 Kostenprämien / Verwaltungsaufwand Die Kostenprämien beinhalten Verwaltungskosten, welche die Stiftung der AXA Leben AG zur Abgeltung des Verwaltungsaufwandes entrichtet. Sie setzen sich wie folgt zusammen: 2014 Kosten für allgemeinen Verwaltungsaufwand 19'863' '358' Kosten für Marketing und Werbung 1) 3'511' '510' Entschädigungen für Makler 5'412' '267' Total Kostenprämien 28'787' '136' ) Neben den direkten Marketing- und Werbekosten sind in dieser Position vor allem die Kosten für Akquisition und Betreuung der Kunden enthalten (einmalige und wiederkehrende Entschädigungen der Aussendienstmitarbeiter). Der in der Betriebsrechnung ausgewiesene Verwaltungsaufwand beinhaltet die Verwaltungskostenbeiträge für besondere Aufwendungen und Dienstleistungen, welche die AXA Leben AG der Stiftung zusätzlich zur Kostenprämie in Rechnung gestellt hat sowie die direkten Kosten der Stiftung. Die direkten Kosten der Stiftung wurden, soweit nicht durch Kostenbeiträge für besondere Aufwendungen von versicherten Personen oder Arbeitgebern finanziert, durch die AXA Leben AG getragen und von der Kostenprämie in Abzug gebracht. Der Verwaltungsaufwand setzt sich wie folgt zusammen: 2014 Kosten für Abwicklung Wohneigentumsförderung 136' ' Kosten für Inkasso 202' Kosten für Gesamt- und Teilliquidation von Vorsorgewerken 187' Kosten für verspätete Meldungen von Leistungsfällen Kosten für besondere Dienstleistungen Kosten für die Ausbildung und Entschädigungen des Stiftungsrates Kosten für die Revisionsstelle Kosten für den Experten für berufliche Vorsorge Kosten für die direkte Aufsicht Kosten für die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge Total Verwaltungsaufwand 1' ' ' ' ' ' Kosten für sonstige Aufwendungen ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' Zinsertrag aus Guthaben bei AXA Leben AG Es handelt sich um Zinserträge auf Konti der Vorsorgewerke und der Stiftung, die bei der AXA Leben AG geführt werden Zinsaufwand aus Verpflichtungen gegenüber AXA Leben AG Dieser Posten beinhaltet primär Zinsen auf geschuldeten Prämien Ertrag aus erbrachten Dienstleistungen Zur Abgeltung von besonderen Aufwendungen (z.b. für Inkassomassnahmen/Betreibungen, Abwicklungen Wohneigentumsförderung, Vertragsauflösungen) werden zusätzliche Kostenbeiträge gemäss Kostenreglement erhoben. AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 23

26 7.3.9 Übrige Erträge Diese beinhalten vor allem Gutschriften der Stifterin (Übernahme der Debitorenverluste) Sonstiger Aufwand Es handelt sich hauptsächlich um Debitorenverluste sowie um die Prämie für die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung; diese wurden von der Stifterin übernommen Aufwandüberschuss Vorsorgewerke (Netto) Die finanzielle Situation der Vorsorgewerke kann nicht vom Aufwandüberschuss abgeleitet werden. Der Aufwandüberschuss resultiert hauptsächlich aus der Auflösung von freien Mitteln von Vorsorgewerken zwecks Verteilung zugunsten ihrer versicherten Personen. Die Verzinsung der reglementarischen Altersguthaben erfolgte im 2014 im vollen Umfang Ertragsüberschuss Stiftung 2014 Zinsertrag auf Stiftungsmittel 11' ' Ausgleich Verbundlösungen -9' ' Ausgleich Beiträge Sicherheitsfonds 1' ' Erhaltener einmaliger Sicherheitsfondsbeitrag ' Total Ertragsüberschuss Stiftung 4' ' Auflagen der Aufsichtsbehörde 8.1 Auflagen der Aufsichtsbehörde Keine AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 24

27 9 9.1 Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage Unterdeckung / Erläuterung der getroffenen Massnahmen (Art. 44 BVV 2) Keine 9.2 Verwendungsverzicht des Arbeitgebers auf Arbeitgeber-Beitragsreserven Keine 9.3 Teil- und Gesamtliquidationen Die Voraussetzungen für eine Teilliquidation der Stiftung und die Durchführung eines Teilliquidationsverfahrens richten sich nach dem Reglement "Teilliquidation Sammelstiftung". Im Jahr 2014 wurde auf Stufe der Stiftung kein Teilliquidationsverfahren durchgeführt. Im Rahmen des Geschäftsverlaufs werden Teil- und Gesamtliquidationen auf Stufe Vorsorgewerke durchgeführt. Die Verfahren richten sich nach dem Reglement "Teil- und Gesamtliquidation von Vorsorgewerken". 9.4 Laufende Rechtsverfahren Laufende Rechtsverfahren werden in Zusammenarbeit mit der AXA Leben AG durchgeführt. 10 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Keine besonderen Ereignisse AXA BVG-Stiftung Westschweiz, Winterthur 25

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