Kreative Köpfe bringen Wirtschaft voran. Doktoratsstudium. Wichtige Kreativwirtschaft verzeichnet dynamisches Wachstum. Seite 4/5

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1 Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg 67. Jahrgang P.b.b., Wirtschaftskammer Salzburg, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg 02Z031617W Preis 1,70 Kreative Köpfe bringen Wirtschaft voran Wichtige Kreativwirtschaft verzeichnet dynamisches Wachstum. Seite 4/5 Foto: Fotolia UMGEHEN MIT LIMITS Welche Veränderungen sind nötig? Besuchen Sie uns auf Face book: WirtschaftskammerSalzburg AKTIV GESTALTEN Podiumsdiskussion Eintritt frei! Di., Uhr Kavalierhaus Klessheim Info & Anmeldung: unternehmensberater_aktuell Setzen Sie auf Information aus erster Hand wöchentlich in der Redaktion und Verwaltung: Tel. 0662/ , Inserate: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Tel. 0662/ BA & MBA Doktoratsstudium berufsbegleitend! ANZ_aktiv-gestalten 2_Titelkasten_ indd :25:54 Inserat_47x45.indd :57:26 Uhr

2 2 Magazin Inhalt Thema 4/5 Wachstum gegen den Trend. Auch in Salzburg ist die Kreativwirtschaft dynamisch unterwegs. Salzburg 6 9 spreis. Gekürt wurden die Top-Betriebe Österreich 10/11 Toleranzgrenze. Ein Erlass zum Lohndumping-Gesetz bringt Erleichterung bei der Bürokratie. 10 Branchen Handel 12 Industrie 14 Information und Consulting 14 Gewerbe und Handwerk 15 Tourismus und Freizeitwirtschaft 16 Service Kündigung. Will man einen Miet- oder Pachtvertrag kündigen, muss man prüfen, ob eine Kündigung rechtlich überhaupt möglich ist. 22 International 27 Extra Salzburgs Agenturen für Marketing, Kommunikation und Design präsentieren sich als Partner der regionalen Wirtschaft. 28 Bildung WIFI-Kurse 37/38 Unternehmen Erfolgreich mit Walzen. Ein Umsatzwachstum von 5% und einen neuen Vorstand brachte das Jahr 2014 für das Eisenwerk Sulzau-Werfen. 39 Serviceinfos Insolvenzen 43 Impressum 43 Foto: Fotolia Mein Standpunkt Wieder Aufwärtstrend einleiten WKS-Präsident KommR Konrad Steindl Österreichs Wettbewerbsfähigkeit steht unter Beobachtung. Investoren, Banken, Forscher, große Organisationen wie die OECD oder die EU-Kommission beobachten und messen sehr genau, wie es um die einzelnen Wirtschaftsstandorte steht. Man mag zu den Rankings stehen, wie man will, auf längere Sicht gesehen, liefern sie eindeutig einen Trend. Österreichs Position lässt sich dabei leider nur so zusammenfassen: Unsere Werte sind zwar noch ganz gut, aber oft nur mehr Durchschnitt. Andere Wirtschaftsstandorte werden besser, wir fallen zurück, und das seit längerem. Die Ausbeute nur einer Woche: Wieder einen Platz verloren im Innovation Union Scoreboard, dem Innovations- Ranking der EU. Damit ist Österreich noch weiter weg von der angestrebten Zugehörigkeit zur Gruppe der Innovation Leader. Bedenklich die Abstufung im aktuellen Tourismus-Ranking des World Economic Forum von Platz 3 auf Platz 12 und das, bevor noch der Tourismus in die Mangel der Steuerreform genommen wird. Absturz in der Wachstumsprognose der EU-Kommission auf den fünftletzten Platz bei Wachstum und nur mehr auf den prognostizierten Zahl der Woche Bei Innovation nur mehr im Mittelfeld 11 Foto: Neumayr fünften Platz in puncto Arbeitsmarkt, wo Österreich lange Zeit an der Spitze war. Wird unser Land wirklich zum ökonomischen Problemfall, wie Die Presse vergangene Woche schrieb? Was braucht es aber eigentlich noch, dass diese Alarmsignale auch in Wien gehört werden? Einen direkten Vergleich mit Griechenland? Wann kommt es endlich zum Wechsel in der Einstellung unserer Spitzenpolitiker, dass es wohl besser wäre, nicht ständig den Unternehmenssektor zu vergraulen, sondern Investitionen und Innovationen anzustoßen! Mit jedem Monat des Verzettelns durch kontraproduktive Vorschläge wie einer sechsten Urlaubswoche, des Schönredens und des Blockierens notwendiger Impulse schwimmen uns die Felle noch weiter davon. Einmal mehr ist klar: Es braucht eine gemeinsame Anstengung, den Abwärtstrend zu stoppen. Wir kommen um Reformen nicht mehr herum. Je länger wir damit zuwarten, desto schmerzhafter werden sie. Mit Platz 11 im neuesten Innovation Union Scoreboard der EU-Kommission hat Österreich im EU-28-Vergleich zum vierten Mal in Folge einen Platz eingebüßt. Ein weiteres Warnsignal, nicht in den Innovationsbemühungen nachzulassen, sagte dazu WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz. Österreich habe sich entgegen der Zielsetzung der Bundesregierung von der Gruppe der Innovation Leader wieder weiter entfernt und liegt gerade noch vor dem EU-Durchschnitt.

3 3 Zitat der Woche Die Kreativwirtschaft wird immer mehr zum Innovationstreiber in etablierten Industrien. Foto: Neumayr Staatssekretär Dr. Harald Mahrer Salzburg: Nach wie vor hoher Fachkräftebedarf der Betriebe Laut Konjunkturbeobachtung der KMU Forschung Austria sind derzeit 26% der zum Gewerbe und Handwerk zählenden Unternehmen trotz allgemein gedämpfter Nachfrage sehr gut ausgelastet und leiden unter Fachkräftemangel. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften dürfte aktuell bei mindestens liegen, schätzt Walter Bornett, Direktor der KMU Forschung Austria und Aufsichtsrat von Austrian Cooperative Research. Und das, obwohl der mit etwa Beschäftigten größte Arbeitgeber Österreichs auch der mit Abstand wichtigste Ausbildungssektor ist: Mit 31. Dezember 2014 wurden in Gewerbe- und Handwerksbetrieben Lehrlinge ausgebildet. Gewerbe und Handwerk stellen damit 56% aller Ausbildungsbetriebe und 43% aller Sprechtag Mietund Pachtrecht Die Experten des Bereichs Allgemeines Unternehmensrecht der Wirtschaftskammer bieten am 20. Mai einen Spezialsprechtag zum Thema Miet- und Pachtrecht für Geschäfts- und Betriebsräume an. An diesem Tag stehen drei Juristen für eine Rechtsberatung zu diesem Themenschwerpunkt zur Verfügung. Anmeldung zur Terminvereinbarung sind bis 15. Mai unter Tel. 0662/8888, Dw. 322 oder 324 möglich. Vorhandene Verträge sollten vorab zur Prüfung per oder gesendet werden. Die Vergabe der Termine erfolgt nach dem Einlangen der Anmeldung. Handwerks- und Gewerbebetriebe mit Fachkräftebedarf Anteil in den Bundesländern, in % V S T K OÖ NÖ W St B Quelle: KMU Forschung Austria 30% aller Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Salzburg suchen derzeit Fachkräfte. Nur in Vorarlberg ist die Nachfrage noch höher. Lehrplätze. Das derzeitige Lehrlingsangebot reicht aber offensichtlich nicht aus, den Fachkräftebedarf zu decken. Zu den Branchen mit überdurchschnittlich hohem Fachkräftebedarf zählen z. B. Dachdecker, Spengler, Elektrotechniker, Gärtner, Steinmetze, Tischler, Installateure, Friseure, Bodenleger, Hafner, Bäcker und Fleischer. Nach Bundesländern haben Vorarlberg, Salzburg, Tirol und Kärnten den höchsten Fachkräftebedarf. Verantwortung von Unternehmen abseits von Charity Die ökosoziale Marktwirtschaft als Zukunftsperspektive ist Thema einer Veranstaltung am 27. Mai (19.30 Uhr) in der Stiegl- Brauwelt. Das Ressourcen Forum Austria und der Salzburger Verein View (Verein Initiative ethisch wirtschaften) haben den Schöpfer des Begriffs ökosoziale Marktwirtschaft, Vizekanzler a. D. Dr. Josef Riegler, eingeladen, über dieses Konzept zu referieren. Über die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen abseits klassischer Charity wird Mag. Tatjana Oppitz, Generaldirektorin von IBM Österreich, sprechen. Eingeleitet werden die Vorträge durch Statements von IV-Präsident KommR Mag. Rudolf Zrost, 19 Mag. Tatjana Oppitz (IBM Österreich) spricht über neue Formen der Unternehmensverantwortung. Präsident des Ressourcen Forums Austria, und Doris Kiefel, Initiatorin und Obfrau von View. Foto: IBM/Pepo Schuster Pro Kopf wird in Salzburg eine Wirtschaftsleistung von erzeugt. Damit liegt Salzburg an zweiter Stelle hinter Wien. Salzburg-Daten in neuem Handbuch Foto: Neumayr In Salzburg wurde im Jahr 2013 eine nominelle Wirtschaftsleistung in Höhe von 24 Mrd. erwirtschaftet, das sind 7,4% der Wirtschaftsleistung Österreichs. Im Zeitvergleich zeigt sich nach einem Rückgang von 2008 auf 2009 ein stetiger Anstieg des Bruttoregionalproduktes. Dividiert durch die Zahl der Einwohner ergibt sich für Salzburg für 2013 eine Wirtschaftsleistung von rund Im Bundesländervergleich wird damit nach Wien mit die zweithöchste Wirtschaftsleistung pro Kopf erwirtschaftet. Diese und andere Daten zu Salzburg finden sich auf rund 200 Seiten im erstmals erscheinenden Statistischen Handbuch Salzburg. Es präsentiert Daten zu Topografie, Klima, Bevölkerung, Bildung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Energie, Umwelt, Kultur bis zum Steueraufkommen in grafischer und tabellarischer Form und in Zeitreihen. Das Statistische Handbuch Salzburg ist unter statistik_daten_handbuch.pdf online abzurufen und für alle Interessierten zugänglich.

4 4 Thema Wirtschaft lebt von den Inputs der Kreativen Weiterhin dynamisch unterwegs ist die heimische Kreativwirtschaft, insbesondere in Salzburg. Das belegt eindrucksvoll der neue Kreativwirtschafts bericht der creativ wirtschaft austria, einer branchenüber greifenden Plattform in der WKÖ. Ohne frische Ideen keine neuen Geschäftsmodelle, ohne kreative Gestaltung kein Marketing, ohne Umsetzung in alten und neuen Medien keine Information und Unterhaltung, ohne Design kein verkaufbares Produkt, ohne Architektur kein gestaltetes Arbeiten und Wohnen das alles und mehr leistet die Kreativwirtschaft. Nicht zuletzt durch einflussreiche Bücher wie Richard Floridas The rise of the creative class werden die einst getrennt wahrgenommenen Branchen heute als dynamisches Netzwerk der creative industries gesehen, die sich gegenseitg befruchten und als Unternehmenscluster geschätzt und gehegt werden. Denn die kreativen Köpfe sind nicht nur als Zulieferer in einer arbeitsteiligen Wertschöpfung unverzichtbar. Wachstum gegen den Konjunkturtrend Wo die kreative Klasse werkt, prosperiert in der Regel eine innovativere Gesamtwirtschaft und sie sind natürlich auch selbst mit ihren Konsumausgaben und ihrer Kulturwirkung wichtige Faktoren einer modernen Urbanität und Regionalität. Ihre Leistungen tragen dazu bei, Produkte und Dienstleistungen attraktiver zu gestalten, deren Vermarktung zu fördern, Geschäfts- und Produktionsprozesse neu zu denken und die Digitalisierung der Wirtschaft voranzutreiben. Die Kreativwirtschaft wird daher immer mehr zum Innovationstreiber in etablierten Industrien, erklärte Staatssekretär Harald Mahrer bei der Präsentation des sechsten Österreichischen Kreativwirtschaftsberichts. Fakt sei, dass das Match in der Innovationsszene nicht USA gegen Europa, sondern USA gegen China laute. Europa müsse daher weitreichende Maßnahmen ergreifen, um Innovationen Raum und Platz bieten. Dann spielen wir wieder vorne mit, betonte Mahrer. Umso erfreulicher, dass sich die Kreativwirtschaft in Österreich nicht von der allgemeinen Flaute hat anstecken lassen, sondern ihre Dynamik bewahrt hat: ffso ist die Zahl der Kreativwirtschaftsunternehmen von 2008 bis 2012 um 8% gestiegen, während die Zahl der Unternehmen in der Gesamtwirtschaft nur um 4% zulegte Unternehmen sind in diesem Sektor tätig, jedes zehnte Unternehmen zählt mittlerweile zur Kreativwirtschaft. ffdie Zahl der Beschäftigten ist zwischen 2008 und 2012 um 10% auf Menschen gewachsen, während die Gesamtbeschäftigung nur um 2,3% zulegte. ffum rund 10% auf 20,3 Mrd. Kreativwirtschaftsunternehmen in den Bundesländern Anteil der Kreativwirtschaftsunternehmen an der Gesamtzahl der U nternehmen der Gesamtwirtschaft in Prozent nach Bundesländern, 2012 Österreich Wien NÖ Salzburg Steiermark Vorarlberg OÖ Tirol Burgenland Kärnten 9,2 8,4 8,2 8,1 7,5 7,5 7,2 6,7 10,4 17,7 Quelle: KMU Forschung Austria, Statistik Austria Starker Kreativstandort Salzburg: mehr als 8% aller Unternehmen gehören zu den creative industries. ist der Umsatz aller Kreativbranchen gewachsen die Umsätze aller anderen Unternehmen stiegen hingegen um 5,5%. ffdie Hauptkunden der Kreativen sind die Unternehmen, auf die zwei Drittel des gesamten Umsatzes entfallen. Die Kunden aus anderen Unternehmen kommen aus faktisch allen Branchen, über 70% von ihnen greifen regelmäßig auf Leistungen aus der Kreativwirtschaft zurück. ffrund 20% der Kreativleistungsnachfrage wird direkt oder indirekt durch die öffentliche Hand ausgelöst. Das entspricht rund 3,4 Mrd., die direkt durch den Staat selbst oder durch Folgeaufträge von öffentlichen Auftragnehmern ausgelöst werden. Bundesländer-Kreative bauten ihre Position stark aus Bemerkenswert ist die regionale Verteilung der Kreativwirtschaft: Hier haben die Bundesländer in den vergangenen Jahren stark nachgezogen. ff59% der Kreativunternehmen haben ihren Sitz in den Bundesländern, die Firmen in Wien lukrieren aber 58% der Umsätze. ffsalzburgs Kreativunternehmen nehmen einen Umsatzanteil von 6% ein, Oberösterreich und die Steiermark kommen auf 10% Anteil, Niederösterreich auf 15%. ffsalzburg ist allerdings gemessen am Anteil an der Gesamtwirtschaft der dritt-

5 5 Entwicklung der Unternehmen Entwicklung der Kreativwirtschaftsunternehmen nach Bundesländern, 2008 bis 2012, Veränderung in Prozent Veränderung 2008/2010 in Prozent Veränderung 2010/2012 in Prozent wichtigste Kreativstandort nach Wien (18%) und Niederösterreich (9,2%). In Salzburg sind 8,4% aller Firmen der Kreativwirtschaft zuzurechnen. ffdas sind derzeit rund Firmen mit fast Beschäftigten (Unselbstständige: 6.400), die Umsätze von etwas mehr als 1 Mrd. auslösen. ffzwischen 2008 und 2012 war in allen Bundesländern mit Ausnahme von Wien ein Anstieg der Kreativwirtschaftsunternehmen festzustellen. Im Burgenland (+14%), in Salzburg (+11%) und in Tirol (+10%) fiel der Anstieg am höchsten aus. Zwischen 2010 und 2012 wuchsen die Firmen dieses Sektors in Salzburg am stärksten. ffinsgesamt verzeichnen übrigens die Kreativunternehmen in den westlichen Bundesländern eine höhere Umsatzrentabiltät als jene im Osten. ffund sie sind auch optimistischer, was die Gesamtentwicklung der nächsten Zeit betrifft. Für die Zukunft sind die Kreativfirmen in der Steiermark am zuversichtlichsten, gefolgt von den Betrieben in Salzburg. Foto: WKS/Neumayr Staatssekretär Harald Mahrer: Um wieder vorne mitspielen zu können, braucht Europa weit reichende Maßnahmen, damit Innovationen Raum und Platz haben. Österreich Burgenland Salzburg Tirol Kärnten OÖ Steiermark Wien NÖ Vorarlberg Die Zahl der Kreativunternehmen wuchs zwischen 2008 und 2012 in ganz Österreich um 8,1%, in Salzburg um fast 11%. Um noch mehr Unternehmen auf den Geschmack von Kreativ- und Innovationsleistungen zu bringen, startet die creativ wirtschaft austria eine neue Initiative unter dem Titel Kreativwirtschaft für Unternehmen, um aufzuzeigen, was die Kreativwirtschaft für Unternehmen leisten kann. Die neue Initiative stellt den Mehrwert kreativer Leistungen für gewerbliche Unternehmen dar und zeigt auf, wo Kreativleistungen in der Wertschöpfungskette Mehrwert schaffen. Fachgruppenobmann Michael Mrazek (Werbung und Marktkommunikation): In Salzburg ist jedes elfte Unternehmen der Kreativwirtschaft zuzurechen. 8,1 10,9 10,2 9,5 8,4 7,9 7,7 6,4 5,6 14,3 Quelle: KMU Forschung Austria, Statistik Austria Foto: eva trifft. Gerin Trautenberger, Vorsitzender der creativ wirtschaft austria: In vielen heimischen Unternehmen steckt mehr Potenzial, als sie alleine umsetzen können. Die Kreativwirtschaft hilft Betrieben innovativer und erfolgreicher zu sein und die Potenziale des eigenen Unternehmens voll auszuschöpfen und weiter auszubauen. Mehr Informationen zu diesem Programm und zum Kreativwirtschaftsbericht gibt es im Internet unter Foto: WKO/Wurnig Gerin Trautenberger, Vorsitzender der creativ wirtschaft austria: Die Kreativwirtschaft hilft Betrieben innovativer und erfolgreicher zu sein. Fakten 14,4 Millionen Kreative in der EU ffin der gesamten Kreativwirtschaft der EU (inklusive Zulieferer) sind rund 14,4 Millionen Menschen beschäftigt. Das sind 6,5% aller Arbeitskräfte in der EU. ffrund 8,5 Millionen davon zählen zu den Core Creative Industries, also den eigentlichen Unternehmen mit kreativer Produktion (3,8% der Beschäftigten). Zum Vergleich: In Österreich arbeiten an die Menschen in der Kreativwirtschaft (4,3%). ffgemeinsam erzielen alle im Kreativsektor tätigen Unternehmen in der EU eine Wertschöpfung von etwa 862 Mrd., das sind 6,9% bzw 4,5% (Core Creative Industries) des BIP der EU. ffin Österreich schaffen die Unternehmen des Kreativ-Sektors eine Wertschöpfung von 7,9 Mrd. (rund. 4% des BIP). ffpiraterie und Krise setzten dem Sektor in der EU zu: Sowohl Beschäftigung als auch Wertschöpfung sind zwischen 2008 und 2011 leicht gesunken. Foto: Fotolia

6 6 Salzburg Die Top-Betriebe 2015 Foto: WKS/Neumayr Vertreter der Träger des Wirtschaftspreises mit den heurigen Siegern. Vorne (v. l.): Tina und Hermann Neudegger (Hotel Nesslerhof), Angelika und Fritz Schwab (Tischlerei Schwab), Mag. Julia Ganglbauer und Mag. Hannes Roither (PALFINGER), Patrick Müller und Thomas Blümke (BILTON International). Hinten (v. l.): Mag. Christoph Paulweber (Vorstandsdirektor Salzburger Sparkasse), Hubert und Christine Berger (Berger Feinste Confiserie), WKS- Präsident KommR Konrad Steindl, Gerta Amerhauser (Bremsen Eder), LH Dr. Wilfried Haslauer und SN-Geschäftsführer Mag. (FH) Maximilian Dasch. Rund 350 Gäste kamen zur Verleihung des spreises, die heuer erstmals im WIFI Salzburg stattfand. Die Spannung im bis auf den letzten Platz belegten großen Saal des WIFI Salzburg war spürbar. Als Erste konnten Tina und Hermann Neudegger vom Hotel Nesslerhof in Großarl jubeln. Die beiden haben sich mit dem Neubau des Hotels einen Lebenstraum erfülllt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern ziehen wir an einem Strang. Das macht den Erfolg aus, sagte Hermann Neudegger. Bereits zum zweiten Mal konnte Patrick Müller von BILTON International die begehrte Trophäe mit nach Saalfelden nehmen erhielt er den Preis für die beste Unternehmensgründung, diesmal für die beste Innovation. Er verriet bei der Preisverleihung, dass man schon 350 Kilometer der flexiblen LED-Module produziert hat, für die der Betrieb ausgezeichnet wurde. Angelika und Fritz Schwab aus Schleedorf, Sieger in der Kategorie Verantwortungsvolles Unternehmertum. Abheben vor Freude: Tina und Hermann Neudegger vom Hotel Nesslerhof in Großarl, Sieger in der Kategorie Unter nehmens gründung. Patrick Müller und Thomas Blümke von BILTON International, Sieger in der Kategorie Innovation. Fotos (3): WKS/Kirchner

7 7 Foto: WKS/Neumayr LH Dr. Wilfried Haslauer hielt die Laudatio für die Lebenswerk- Preisträgerin Gerta Amerhauser von Bremsen Eder. Gleich doppelte Freude gab es in der Kategorie Verantwortungsvolles Unternehmertum. Denn sowohl die PALFINGER AG mit ihrem Nachhaltigkeitsmanagement als auch die Schleedorfer Tischlerei Schwab für ihren schonenden Umgang mit ihren Ressourcen erhielten eine Trophäe. Manche Leute haben uns belächelt, umso schöner ist es, wenn man mit so einer Auszeichnung die Bestätigung bekommt, dass man doch nicht so falsch liegt, betonte Firmenchef Fritz Schwab. So haben die Jurys entschieden: f f Unternehmensgründung : 1. Hotel Nesslerhof, Großarl 2. has.to.be, Radstadt 3. AniMedical, Hallein f f Unternehmen des Jahres : 1. Berger Feinste Confiserie, Lofer 2. EMCO-TEST Prüfmaschinen, Kuchl 3. Relax Natürlich Wohnen, Obertrum Nachhaltigkeit sei kein Wettbewerbsnachteil. Auch nicht für ein weltweit agierendes Unternehmen wie die PALFINGER AG, sondern stärke die Resilienz des Betriebs, erklärte Nachhaltigkeitsmanagerin Mag. Julia Ganglbauer bei der Preisverleihung. Zum Unternehmen des Jahres kürte die Jury die Berger Feinste Confiserie GmbH aus Lofer. Vor 20 Jahren startete Hubert Berger in der Garage seiner Eltern mit der Herstellung von Schokolade. Heute verfügt man über zwei Produktionsstandorte und fünf Geschäfte. Geplant sind Filialen in St. Johann in Tirol, Wien und München. Großes Ziel wäre ein Geschäft in Barcelona. Weil dorthin das erste Mal Kakao von Südamerika nach Europa gebracht wurde, erläuterte Berger. Für ihr unternehmerisches Lebenswerk wurde Gerta Amerhauser ausgezeichnet. Sie hat im Alter von 17 Jahren die Werkstatt von ihrem verstorbenen Vater übernommen und den Betrieb schrittweise zur heutigen Lkw- Spezialwerkstätte Bremsen Eder ausgebaut. Es sei anfangs nicht leicht gewesen, sich in dieser männerdominierten Branche durchzusetzen, aber sie habe sich ihren Respekt verschafft, erzählte sie. Der Preis ehrt mich sehr. Ich habe immer viel gearbeitet, hatte aber auch immer die Unterstützung von meinen Mitarbeitern, von denen die meisten schon lange im Unternehmen tätig sind. Weitere Infos f f Innovation : 1. BILTON International, Saalfelden 2. Orderman, Stadt Salzburg 3. UNTHA shredding technology, Kuchl Video im Internet f f Verantwortungsvolles Unternehmertum : 1. PALFINGER, Stadt Salzburg 1. Tischlerei Friedrich Schwab, Schleedorf 3. Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH, Hallein Wir haben dich gebaut. Wir geben auf dich acht. Treue zur Markenwerkstatt zahlt sich immer aus. Ganz besonders für Besitzer eines Volkswagen Modells, das älter als 4 Jahre ist. Denn jetzt profitieren Sie mit den VOLKSWAGEN TREUEPAKETEN von günstigen Preisen bei Reparaturen und Service, die das ganze Jahr lang gelten! Treuepakete Für Volkswagen Modelle älter als 4 Jahre. Treuepaket Bremsscheiben und -klötze vorne inkl. Einbau z.b. für Caddy Bj statt ab 310, 51 jetzt ab 240, 49 Unverbindlich empfohlener Richtpreis in Euro exkl. MwSt. Gültig das ganze Jahr Statt-Preise sind die bisher unverb. empf. Richtpreise für Volkswagen Original Teile. Nicht mit anderen Rabatten oder Sonderaktionen kombinierbar. Mehr Angebote in unserem Volkswagen Service-Betrieb oder unter Kraftsoffverbrauch: 4,6 6,8 l/100 km. CO2-Emission: g/km. Erdgas: 5,7 5,8 kg bzw. 8,7 8,8 m 3 /100 km. CO2-Emission: g/km. Symbolfoto. VWN_Treuepakete-Anz. Wirtschaft_Bremsen-200x128.indd :27

8 8 Salzburg Der Kommentar Mit Leidenschaft Kurt Oberholzer, Chefredakteur Qualifikation ist alles In Salzburgs Gewerbe und Handwerk (und auch anderen Branchen) sucht nach wie vor ein erheblicher Teil der Betriebe nach Fachkräften gleichzeitig steigt in Salzburg die Arbeitslosigkeit? Das ist nur auf den ersten Blick paradox. Es kommen dabei nur unterschiedliche Entwicklungen in einem Punkt zusammen. Derzeit drängen mehr Menschen (Frauen, Ältere, Zugewanderte) auf den Arbeitsmarkt, was das Angebot an Jobs, nicht nur konjunkturell bedingt, übersteigt. Erschwerend legen sich aber über diese Situation mindestens zwei Schichten an Negativeffekten, die leider hausgemacht sind. Die eine betrifft die akut werdende Wirtschafts- und Standortfrage: Österreichs Betriebe sind noch wettbewerbsfähig, mit Betonung auf noch. Im Wettbewerb der Standorte haben aber Unternehmen etwa in Osteuropa nicht den Superrucksack an arbeitsverteuernden Belastungen und bürokratischen Unsinnigkeiten zu tragen. Das hat zwei Effekte: Nicht wenigen Arbeitgebern wird auf diese Weise, zusätzlich zur Konjunkturflaute, die Lust am Arbeitsplätzeschaffen vergällt, was sich in sinkenden Investitionen ausdrückt. Und nicht zuletzt wandert Arbeit tendenziell dorthin ab, wo sie billiger ist. Weshalb das Jobangebot größer sein könnte, wenn die Belastungskurve für die Betriebe nicht so steil wäre. In diesem Zusammenhang helfen Retrovorschläge wie eine sechste Urlaubswoche, eine Arbeitszeitverkürzung oder ein Strafsystem gegen Kündigung Älterer gar nicht im Gegenteil. Wer glaubt, die Wirtschaft zu mehr Arbeitsplätzen zu animieren, indem Arbeit verteuert wird, ist in der Kommandowirtschaft steckengeblieben. Deren Zeit ist aber schon lange abgelaufen. Denn heute zählt nur eines: Qualifikation, und die Bereitschaft, die einmal erworbenen Fähigkeiten aktuell zu halten. Hier spielt die Schwierigkeit Nummer zwei als Ergebnis nachhaltiger bildungspolitischer Fehlsteuerung herein: Zu wenige streben leider eine Fachkräfteausbildung an, wiewohl die Kombination Lehre und darauf aufbauende Bildungswege eigentlich eine Art Jobgarantie darstellt. Darum bleiben zahlreiche Lehrstellen unbesetzt, wodurch zu wenig Fachkräfte nachrücken. Währenddessen streben zu viele eine Allgemeinbildung an, obwohl die Wirtschaftswelt immer spezifischeres Wissen benötigt. Somit kommen Angebot und Nachfrage der Firmen nicht wirklich zusammen. Die einzige Lösung, die wirklich zieht, ist dreifach: Beschäftigung in jeder Hinsicht erleichtern, nachgefragte Qualifikation auf allen Linien fördern und die Weiterbildung forcieren. In den kommenden Ausgaben der werden die Sieger sowie die Zweit- und Drittplatzierten beim spreis 2015 vorgestellt. Den Auftakt macht das Unternehmen des Jahres. In der Firmenzentrale am Schokoladenweg 1 in Lofer werden feinste Schokoladenkreationen hergestellt. Bill Gates und Steve Jobs haben es getan und auch Hubert und Christine Berger haben es getan. Nämlich mit ihrem Unternehmen in der Garage begonnen. Bei den Bergers war es die Garage von Huberts Eltern, in der vor 20 Jahren begonnen wurde, Schokoladekreationen herzustellen. Und so wie bei den Software-Experten sollte auch bei den Bergers der Erfolg nicht ausbleiben. SW-Serie, Teil 1 spreis 2015 die Gewinner Aus der Garagengründung ist mittlerweile ein stattliches Unternehmen geworden: mit zwei Produktionsstandorten in Lofer, fünf Filialen und fast hundert Mitarbeitern. Die vorwiegend weibliche Belegschaft versucht man im Klimabündnisbetrieb mit speziellen innerbetrieblichen Maßnahmen zu unterstützen, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Wir haben viele Mütter bei uns im Betrieb, für die es gerade in der Ferienzeit im Sommer schwierig ist, für eine entsprechende Kinderbetreuung zu sorgen. Nachdem die Schokoladeproduktion im Sommer immer etwas zurückgefahren wird, haben wir Jahresarbeitszeitmodelle eingeführt, erklärt Christine Berger. Für die Bemühungen in Richtung Familienfreundlichkeit wurde der Betrieb bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Leidenschaft für die Schokolade war für Hubert Berger naheliegend. Ich habe die Ausbildung zum Konditormeister gemacht und bin schon als Lehrling sozusagen auf die Schokoladenseite gefallen. Ich habe Schatullen gemacht, Hasen gegossen und Pralinen getunkt, erzählt Berger. Das reichhaltige Sortiment mit mehr als 40 Pralinensorten, mehr als 50 verschiedenen Schokoladetafeln und sechs saisonalen Sorten pro Jahr sorgt nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, Italien, Russland und Japan für Gaumenfreuden. Die Exportquote liegt bei gut 30%. Nur beste Zutaten kommen zum Einsatz Rohstoff für die süßen Kreationen ist erstklassige Rohschokolade aus Belgien und der Schweiz, die nach geheimer Rezeptur verfeinert wird. Verarbeitet wird nur Vollmilchschokolade, weiße Schokolade und Edelbitterschokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil. Dazu kommen handverlesene Zutaten, großteils aus der Region: Heumilchobers, Mandeln und Nüsse, hausgemachte Marmeladen, Kräuter, Heu und Edelbrände. In der Kreativwerkstatt in der Firmenzentrale bezeichnenderweise am Schokoladenweg 1 in Lofer wird ständig an neuen Kreationen, Rezepten und

9 Salzburg 9 für Schokolade zum Sieg Geschmacksrichtungen getüftelt. Als nächstes plant man eine Filiale in St. Johann in Tirol zu eröffnen, Geschäfte in Wien und München sollen folgen. Wir möchten die Marke Berger auf dem europäischen Markt etablieren und dafür Filialen in allen europäischen Metropolen eröffnen, erklärt Christine Berger. Ein Standort läge ihnen dabei besonders am Herzen, nämlich- Hubert und Christine Berger (4. und 5. v. l.) feierten mit ihrem Team die Auszeichnung zum Unternehmen des Jahres Foto: WKS/Neumayr Barcelona. Dorthin wurde die erste Schokolade von Südamerika nach Europa transportiert. Detail am Rande: Obwohl Hubert und Christine Berger ihr berufliches Leben lang Schokolade produziert haben, haben beide keine Probleme mit der Figur. Dafür hat Hubert Berger auch sofort eine Erklärung parat: Mit Qualitätsschokolade nimmt man nicht zu! Nur hochwertige Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil wird bei Berger für die Produktion verwendet. Fotos (2): Berger Feinste Confiserie Mein 3D Print Shop Businessplan? crossselling Was zählt, sind die Menschen. M a r k e t i n g u n d W e r b u n g? Förderung? Sie wissen, was. Wir wissen, wie. Die wichtigsten Informationen für Ihre Unternehmensgründung und unsere Veranstaltungen gibt es auf oder persönlich in einem unserer GründerCenter. Besuchen Sie uns auf: SPK Gruender Mann 200x128 SalzbWirtschaft indd :21

10 10 Österreich Entlohnung: Entschärfung für Betriebe Das Sozialministerium hat den Erlass zum Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping herausgegeben, der wichtige Klärungen und Entschärfungen für Betriebe bringt. das Gesetz weiters vor, dass die heimischen Lohn- und Rechtsstandards auch für kurzfristige Arbeitseinsätze in Österreich gelten. Allerdings soll das nicht internationale Aktivitäten wie konzerninterne Schulungen, Projektmeetings und Verhandlungen zu sehr erschweren. Deshalb stellt der Erlass klar, dass nur Aktivitäten erfasst sind, die sich auf den inländischen Arbeitsmarkt auswirken. Zudem werden Meldepflichten vereinfacht. Beruht eine Unterentlohnung nur auf leichter Fahrlässigkeit oder beträgt sie maximal 10% des Monatsentgelts, kann eine Anzeige bzw. Strafe entfallen, wenn der Fehlbetrag dem Mitarbeiter nachgezahlt wird. Das Gesetz enthält einige Elemente des Prinzips Beraten statt strafen, das wir einfordern. Entscheidend ist nun, dass auch der Vollzug diesem Grundsatz folgt, betont WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Strafbar macht sich seit 1. Jänner 2015, wer das kollektivvertragliche Entgelt inklusive Zulagen, Zuschlägen etc. nicht leistet. Der aktuelle Erlass soll mehr Fairness bringen und Meldepflichten vereinfachen. Fotos: WKÖ Als Ausgleich für diese Verschärfung wurde die Nachsicht von Anzeigen und Strafen bereits im Gesetz stark ausgeweitet. Um Wettbewerbsgleichheit zwischen in- und ausländischen Unternehmen zu erreichen, sieht Verwaltung muss vor allem Dienst leister und Begleiter unserer Betriebe sein Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bad ausschütten und unternehmerisches Handeln erschweren. Angesichts der Unzahl an Vorschriften, Vorgaben und Strafdrohungen für die Wirtschaft muss die Verwaltung vor allem Dienstleister und Begleiter unserer Betriebe sein. Wir werden daher den Vollzug des Gesetzes gegen Lohndumping sicher genau verfolgen, kündigt Leitl an. Kommentar Beraten statt strafen Von WKÖ-Präsident Christoph Leitl Die Wirtschaftskammer konnte wieder einmal wichtige Aspekte erfolgreich einbringen: Viele Betriebe haben darüber geklagt, dass sie durch Lohn- und Sozialdumping, insbesondere in Bereichen von Subauftragsverhältnissen etwa gegenüber aus ländischen Firmen nicht mehr konkurrenzfähig sind. Nun wird in solchen wettbewerbsverzerrenden Fällen stärker kontrolliert und auch bestraft. Zugleich soll aber dort, wo es keinen systematischen Betrug gibt, sondern nur im Rahmen der laufenden Abrechnungen Fehler passiert sind, keine Strafsanktion folgen! In solchen Fällen wird von den Kontrollstellen ein entsprechender Hinweis erfolgen: Beraten statt strafen! Es wird auch eine 10-prozentige Toleranzschwelle eingezogen, damit kleinere Irrtümer oder Versäumnisse nicht erfasst werden. Die Wirtschaftskammer hat damit wichtige Ziele erreicht: Sicherung von fairen Wettbewerbsbedingungen, Strafen für diejenigen, die diese systematisch unterminieren, und Beratung für diejenigen, die sich keiner schweren Vergehen schuldig gemacht haben. Überbordende Bürokratie zu bekämpfen geschieht am besten in der Form, dass man die Rechtsanwendung mit Augenmaß und Hausverstand bewerkstelligt. Dass das nunmehr erstmalig im Rahmen der Umsetzung eines Gesetzes erfolgt, stimmt mich zuversichtlich. Wenn sich das in der Praxis bewährt, könnte es auch Vorbild für andere Bestimmungen sein, die bei den Betrieben in der Vergangenheit viel Unmut erzeugt haben. Damit können wir motivieren statt frustrieren! Herzlichst, Ihr

11 11 Kostenloses Webinar des WIFI Das Unternehmensserviceportal erleben ffdas Unternehmensserviceportal an einem E-Government-Beispiel kennenlernen im Rahmen eines Webinars werden Vorteile und Potenziale aufgezeigt: 18. Juni, 14 bis Uhr ffanmelden unter: Mageres Wachstum steigender Handlungsbedarf Österreich entkoppelt sich immer stärker von der Entwicklung in der Eurozone und in der EU und kann vom Anziehen des Wachstums in Europa nicht profitieren. Österreich hat 2014 seinen über ein Jahrzehnt währenden Wachstumsvorsprung innerhalb der EU verspielt. Jetzt fallen wir immer weiter zurück. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen, kommentiert Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl die aktuelle Prognose der EU-Kommission. Demnach wird die Europäische Union heuer ein BIP-Wachstum von 1,8% (statt wie bisher prognostiziert 1,7%) erreichen, die Eurozone von 1,5% (statt 1,3%). Ausschlagend für das Anziehen der Konjunktur sind insbesondere der anhaltend niedrige Ölpreis, die expansive Geldpolitik sowie der günstige Außenwert des Euro, der Exportchancen auf Drittmärkten verbessert. Österreich verharrt hingegen bei den schon im vergangenen Winter prognostizierten ohnehin mageren 0,8%. Damit liegt das hiesige Wirtschaftswachstum zum vierten Mal in Folge unter 1% und rangiert innerhalb der EU im hinteren Drittel. Bei der Arbeitslosenrate fällt Österreich, das vor einem Jahr noch Top-Performer unter den 28 EU-Ländern war, auf Platz fünf zurück. Wachstumsimpulse dringend notwendig Leistung der Betriebe fördern Es sind dringend Anreize in Richtung Wachstum, Investitionen und Beschäftigung gefragt. Und es ist alles zu vermeiden, was die Unternehmen in dieser schwierigen Situation zusätzlich behindert. Die österreichischen Unternehmen sind die Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Ihre Leistungen müssen endlich wieder unterstützt und gefördert werden, fordert Leitl. Die Unternehmen brauchen Rahmenbedingungen, um wettbewerbsfähig zu sein. Der Weg dorthin führe über längst fällige Maßnahmen, insbesondere Bürokratieabbau auf allen Ebenen, eine weitere Lohnnebenkostensenkung, gezielte Investitionsanreize, aber auch notwendige Reformen in den Bereichen Pensionen, Verwaltung und Gesundheit und Bildung. Zudem seien gezielte Anreize notwendig, um die anhaltende Investitionsschwäche zu überwinden: Die Vorschläge der Wirtschaft ob eine höhere Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter, eine vorzeitige Abschreibung oder eine Investitionszuwachsprämie liegen am Tisch. Die Regierung muss sich endlich der Umsetzung widmen, sagt Leitl. Entbehrlich, ja kontraproduktiv sind zudem Forderungen nach noch höheren Belastungen für die Betriebe, ob durch die Ausweitung von Urlaubsansprüchen oder neue bürokratische Hürden. Noch weniger Wachstum und eine noch höhere Arbeitslosigkeit wären die Folge, betont der WKÖ-Präsident.

12 12 Branchen Erfolgreiche Messe-Kooperation Die österreichische Möbelmesse möbel austria fand vergangene Woche wieder gemeinsam mit den küchenwohntrends im Messezentrum Salzburg statt. 196 Aussteller aus den Bereichen Küche, Essen, Wohnen und Schlafen präsentierten über Besuchern (+13% gegenüber 2014) die Trends und neuesten Produkte. Dabei galt bei vielen Ausstellern die Devise Küchen zum Wohnen sowie Wohnräume zum Kochen und Leben. Der Trend geht daher in Richtung fließende Übergange zwischen ehemals klar getrennten Räumen hin zu Lebens-Räumen. Österreichs Möbel international gefragt Die Messe diente auch heuer als Plattform für das Zusammenfinden von Herstellern und Fachhändlern. Salzburg als Austragungsort bot dabei den Vorteil, dass es von der Lage und der Verkehrsanbindung für viele österreichische Fachbetriebe sowie Möbelhäuser auch aus den angrenzenden Ländern gut erreichbar ist. Somit waren auch viele deutsche Experten vertreten. Aber nicht nur aufgrund der geografischen Nähe. Auch möbelwirtschaftlich besteht zwischen Österreich und Deutschland Foto: Fischbacher eine enge Beziehung. Deutschland war 2014 mit 3,3 Mill. der wichtigste Absatzmarkt nach Österreich im Einzugsgebiet der küchenwohntrends und möbel austria. Gefolgt von der Schweiz und Polen. Insgesamt wurden in Österreich im vergangenen Jahr Möbel im Wert von 1,85 Mrd. hergestellt. Der Export belief sich auf 790,2 Mill. und importiert wurden Möbel im Wert von 1,67 Mrd.. Hochwertige Produkte und Flexibilität, aber auch konsequentes Innovations-Management rund um Design und Funktion sind wichtige Merkmale der österreichischen Möbelhersteller. Die größte Stärke der österreichischen Produzenten ist aber das Eingehen auf individuelle Kundenwünsche, sagte Dr. Georg Emprechtinger, der Vorsitzende der Österreichischen Möbelindustrie und geschäftsführender Gesellschafter von Team 7. Mit Qualität und Service punkten Auch der Bundesgremialobmann des Elektro- und Einrichtungsfachhandels, KommR Ing. Josef Halter, hob die positive Entwicklung seiner Branche hervor: Der Einzelhandel mit Möbeln ist in Österreich eine sehr stabile Branche mussten wir nur ein kleines Minus hinnehmen. Aber bereits im ersten Quartal 2015 verzeichnete man nominell ein Plus von real 1,9%. Im Vergleich zum allgemeinen Handel liegen wir damit etwas besser. Halter lobte auch die kleinen und Mit über Besuchern waren die Messen möbel austria und küchenwohntrends sehr gut besucht. mittleren Einrichtungsfachhändler: Sie haben sich in der Vergangenheit sehr gut gehalten. Ihre Stärken sind auf jeden Fall der Service und die Dienstleistungen, wodurch sie ihren Kunden eine Rundum-Betreuung bieten können. Dennoch rät ihnen Halter, sich zu Kooperationen zusammenzuschließen. Das hat den Vorteil, bessere Einkaufskonditionen zu bekommen, weil damit Stückzahlen einer Großfläche erreicht werden. Zugute kommt den heimischen Möbelherstellern und Fachhändlern auch eine Rückbesinnung auf Qualität: Dafür sind Kunden dann auch bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen, berichtete Halter. Der Onlinehandel sei außerdem auf einem überschaubaren Niveau, nehme aber zu. Wissenswertes zu Personenschäden Was ist zu tun, wenn es bei Unfällen zu Personenschäden kommt? Dieser Frage näherte man sich kürzlich bei einem Seminartag des Landesgremiums der Versicherungsagenten zum Thema Ersatzansprüche nach Personenschäden mit Dr. Walter Kath, Prokurist und Leiter der Stabstelle Recht Leistung/ Underwriting der Zürich Versicherungs AG. Dabei erhielten die Teilnehmer Einblicke in das komplexe Haftpflichtrecht und Informationen über die Abwicklung von Personenschäden. Anhand vieler rechtlicher Beispiele wurde der Bereich des Ersatzes für Körperschäden sehr praxisbezogen behandelt, wobei sowohl materielle als auch verfahrensrechtliche Aspekte beleuchtet wurden. Foto: WKS Beteiligt an einem informativen Seminartag (v. l.): Gremialgeschäftsführerin Mag. Isabella Eisl, Dr. Walter Kath und Gremialobmann KommR Engelbert Löcker.

13 Handel 13 Aktuelle Themen im Mittelpunkt Foto: WKS Beteiligt am ersten Trafikantenstammtisch 2015 (v. l.): Bundesgremialobmann Josef Prirschl, Oliver Strobl von Tobaccoland, Gremialobmann Karl Schlager, Gremialgeschäftsführerin Julia Peham-Zver, Nikolaus Gutjahr von Imperial Tobacco und Gremialobmann-Stv. Hannes Auer. Das Landesgremium der Tabaktrafikanten lud kürzlich zum Imperial Tobacco- & Tobaccoland- Stammtisch in den Laschenskyhof nach Wals-Siezenheim ein, zu dem auch der designierte neue Bundesgremialobmann Josef Prirschl kam. Er diskutierte mit seinen Branchenkollegen über aktuelle Themen. Einig waren sich die Trafikanten darin, bei der Zahlungszielverlängerung eine möglichst rasche Lösung zu erzielen. Gefordert wurden auch der weitere Ausbau der Trafikakademie sowie ein möglichst faires und einheitliches System bei der Umsatzablöse von Trafiken. Neuigkeiten gab es zum Thema E-Zigarette, wonach es ab 1. Oktober 2015 ein Monopol für Liquids geben wird. Intensiv tauschten sich die Trafikanten zu elektrischen Zigaretten aus. Dabei kristallisierten sich Fragen zu deren Gewährleistung, Garantie und Austausch heraus. Interessante Einblicke in den Zigaretten- und Zigarettentabakmarkt gab Nikolaus Gutjahr von Imperial Tobacco. Demnach ist der Zigarettenkonsum in Europa um 1 bis 2% rückläufig. Einen Anstieg gab es beim Feinschnittabsatz, weil es eine legale Möglichkeit ist, billiger zu rauchen. Der Trend gehe laut Gutjahr vermehrt hin zum Leichtrauchen. Die EU-Tabakproduktrichtlinie TPD II soll im Herbst 2015 umgesetzt werden. Sie zielt darauf ab, Tabakerzeugnisse und deren Konsum weniger attraktiv zu machen durch Umgestaltungen von und Warnhinweise auf den Verpackungen. Ab Frühling 2016 werden dann die ersten TPD-II-konformen Produkte auf den Markt kommen. Infos zur Berufsunfähigkeit Am Mittwoch, 20. Mai, lädt das Landesgremium der Versicherungsagenten von 13 bis Uhr zum Basis-Workshop Berufsunfähigkeit in das WIFI Salzburg ein. In zwei Vorträgen geben Experten ihr Wissen weiter. Im ersten Vortrag informiert Mag. Peter Rosenbichler, der Leiter der Nürnberger Akademie Österreich, die Teilnehmer zur gesetzlichen Vorsorge. Dabei geht er auf Leistungen der Sozialversicherung, aktuelle Änderungen sowie Lücken und Verkaufschancen ein, die sich daraus ergeben. Den zweiten Teil des Workshops gestaltet Rosenbichler zusammen mit Thomas Kreil, dem Leiter der Nürnberger Direktion Salzburg. Gemeinsam stellen sie Lösungen der Privatversicherung dar. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Anmeldungen per an oder Tel. 0662/8888, Dw. 253.

14 14 Information & Consulting / Industrie Ehrung für Constantinus-Sieger Die Fachgruppe UBIT lud vergangene Woche die Constantinus-Teilnehmer 2015 zum Business-Frühstück ins Kavalierhaus Klessheim. Dabei wurden auch die Constantinus-Landes- und Kategoriesieger des Vorjahres ausgezeichnet und die Salzburger Teilnehmer am diesjährigen Constantinus Award vorgestellt. Der große österreichische Beratungs- und IT-Preis wird heuer zum 13. Mal in acht Kategorien verliehen. Ein Publikumspreis wird via Facebook-Voting vergeben. Die besten Beratungs- und IT-Projekte werden am 25. Juni beim Constantinus Day in Wolfurt in Vorarlberg gekürt. Die Landes- und Kategoriesieger 2014 wurden beim Business- Frühstück ausgezeichnet: Landessieger wurde der E-Solutions- Spezialist has.to.be gmbh aus Radstadt mit dem Projekt ENGINEER Verwaltungssystem für moderne Ladeinfrastrukturen. Die Salzburger Constantinus- Teilnehmer trafen sich auf Einladung der Fachgruppe UBIT zum gemeinsamen Frühstück im Kavalierhaus Klessheim. Kategoriesieger wurden: progresso jindra & keck OG aus Salzburg (Kategorie Kommunikation und Netzwerke), Speaker GmbH aus Oberndorf (Kategorie Management Consulting) und hotelkit GmbH aus Salzburg (Kategorie Standardsoftware und Cloud Services). Der Landes- und die Kategoriesieger des Constantinus 2014 zeigten mit ihren Projekten die hohe Qualität der Salzburger Foto: FG/Kolarik Beratungs- und IT-Leistungen. Die richtige Beratung durch geschulte Spezialisten ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Die Qualität der Beratungsleistungen wird mit dem Constantinus Award jährlich öffentlichkeits- und zielgruppenwirksam ausgezeichnet, sagte UBIT-Fachgruppenobmann Dr. Wolfgang Reiger. Zum Constantinus Award 2015 wurden österreichweit 116 Projekte eingereicht. Salzburg ist dabei mit 20 eingereichten Projekten von 16 Unternehmen das ist die höchste Bundesland-Beteiligung nach Wien stark vertreten. Am Bewerb nehmen folgende Salzburger Unternehmen teil: emundo, Lettmann Interim, Prof. Uwe Gutwirth, pinzweb.at, Salzburger Banken Software (SBS), Walch und Partner OG, IS Neumann, has.to.be, Connetation, Die Impulsgeber, Sparc, Siller Consulting, Input Projektentwicklung, IMS, friedl. und martinschober.com. Sie stellten ihre Projekte beim gemeinsamen Frühstück vor. PODIUMSDISKUSSION mit Experten aus Wirtschaft, Forschung und Gesundheitswesen Eintritt frei! Jetzt anmelden! Infos und Anmeldung: unternehmensberater_aktuell AKTIV GESTALTEN UMGEHEN MIT LIMITS Welche Veränderungen sind nötig? DI, Uhr Kavalierhaus Klessheim Bild: Fotolia Leichte Aufwärtstendenzen in der Industriekonjunktur In der Salzburger Industrie ist ein leichtes Frühlingserwachen zu erkennen. Die Stimmung ist erstmals seit Anfang 2014 wieder positiver. So fasst IV-Salzburg-Präsident und Industrie-Spartenobmann KommR Mag. Rudolf Zrost die IV-Konjunkturumfrage zum 1. Quartal 2015 zusammen. Erstmals seit Anfang 2014 hat sich die Geschäftslage in den Salzburger Industrieunternehmen wieder merklich verbessert. 38% der befragten Unternehmen bezeichnen die Geschäftslage als gut, 58% immerhin als durchschnittlich. Im vergangenen Jahr wurde die Geschäftslage in keinem Quartal von mehr als 21% als gut gewertet. Auch der Auftragsbestand wird derzeit von 33% als gut bezeichnet, nach nur 17% im Vorquartal. Positiv sind auch die Rückmeldungen der Industrieunternehmen bei der aktuellen Ertragssituation. Die Produktionstätigkeit in drei Monaten bezeichnen 39% der Befragten als steigend, eine abnehmende Produktion melden nur noch 13%. Im Vorquartal berichtete fast ein Viertel von abnehmender Produktionstätigkeit und nur 7% von einer Zunahme. Erfreulich ist, dass nun 20% der Industrieunternehmen wieder steigende Beschäftigtenzahlen erwarten. Im 4. Quartal 2014 rechnete noch rund ein Viertel mit Rückgängen bei den Beschäftigten. Unverändert ist der Druck auf die Verkaufspreise in der Industrie. 31% erwarten fallende Preise in drei Monaten, das sind gleich viele wie Zrost fordert von Land und Bund das Vertrauen in den Standort zu stärken: Österreich und damit auch Salzburg laufen aber Gefahr, sich vom aktuellen europäischen Konjunkturaufschwung abzukoppeln, wenn nicht die Standortbedingungen rasch und deutlich verbessert werden. ANZ_aktiv-gestalten 2_ indd :48:18

15 Gewerbe & Handwerk 15 Berufsnachwuchs zeigte auf Die Landesberufsschule 2 war kürzlich Austragungsort des Landeslehrlingswettbewerbs der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure. Die glücklichen Landessiegerinnen der Kategorien Fußpflege, Kosmetik und Massage. Foto: Kaindl-Hönig In der Kategorie Kosmetik siegte Lisa-Katharina Reiff vom Lehrbetrieb Reiff vor Anna Christina Hofmann vom Lehrbetrieb prime cosmetic GmbH und Corina Ionela Radu vom Lehrbetrieb Fellner-Lichtenwagner. In der Fußpflege konnte Marina Weber aus Oberösterreich den Wettbewerb für sich entscheiden. Sie trat als außerordentlicher Lehrling an. Platz 2 ging an Michaela Wieder vom Lehrbetrieb Hettegger Hotel Edelweiss GmbH. Der 3. Platz ging an Marlene Karner vom Lehrbetrieb Gradenegger. In der Massage ging der Sieg an Nina Putnik vom Lehrbetrieb Padourek. Ihr am nächsten kamen Katharina Strübler (außerordentlicher Lehrling) und Magdalena Hettegger vom Lehrbetrieb Tauernhof Hettegger GmbH. Innungsmeister Rudolf Hannes Enzinger zeigte sich von den Leistungen des Nachwuchses beeindruckt und bedankte sich bei den Lehrbetrieben und der Berufsschule für die Unterstützung. Termin FGT Lebensmittelgewerbe Am 10. Juni 2015 findet beim Fleischerverband in Wals-Siezenheim, Dr.-Hans- Lechner-Straße 1, die Fachgruppentagung der Lebensmittelgewerbe statt. Programm: ff18 Uhr: Empfang ff18.15 Uhr: Betriebsführung durch Fleischerverband-GF Mag. Wolfgang Hartl ff19 Uhr: Fachgruppentagung Tagesordnung: ffbegrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit ffgrußworte und Tätigkeitsberichte ffdelegierung, Beschlussfassung Budgetvoranschlag und Rechnungsabschluss an den Ausschuss ffgemeinsamer Landeslehrlingswettbewerb fflebensmittelkennzeichnung ffehrungen ffallfälliges und Diskussion Impulse für Salzburgs Wirtschaft. Das Land Salzburg ist ein Top-Wirtschaftsstandort im nationalen und internationalen Vergleich hält Salzburg seit Jahrzehnten Spitzenpositionen: Das Ergebnis der Arbeit engagierter und aktiver Unternehmerpersönlichkeiten wie Matthias Ferner ( s Gwandl vom Ferner, Tamsweg). Sie behaupten sich mit ihrem Trachten- & Ledermodengeschäft in Tamsweg am regionalen Markt. Beratung und Betreuung in Finanzangelegenheiten kommen von der Volksbank Tamsweg. Im Bild (v.r.): Matthias Ferner und Bernhard Rainer, Kundenbetreuer in der Volksbank Tamsweg. Volksbank Salzburg. Ihre Regionalbank. Verlässlich. Bodenständig. Sicher.

16 16 Tourismus 1. Geburtstag Foto: DomQuartier/Kirchberger Am 16. Mai lädt das DomQuartier Salzburg von 10 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt zu einer Tour de Baroque ein. Im Rittersaal der Residenz werden Arien aus Werken des jungen W. A. Mozart angestimmt, die hier einst unter seiner Leitung aufgeführt wurden. Im Konferenzzimmer nebenan stehen Duos für Viola und Violine von W. A. Mozart und Michael Haydn auf dem Programm. Im Thronsaal hört man, was als unterhaltsame musikalische Begleitung zu den fürstlichen Diners serviert wurde. Übernachtungsstatistik Übernachtungen im Bundesland Salzburg im März gereiht nach Gemeindeergebnissen Gesamtnächtigungen nach Gemeindeergebnissen März 2015 Differenz zu März 2014 absolut in % Saalbach-Hinterglemm ,9 Obertauern ,3 Flachau ,3 Salzburg-Stadt ,1 Wagrain-Kleinarl ,9 Zell/See Bad Gastein ,6 Bad Hofgastein ,4 Kaprun ,7 Altenmarkt-Zauchensee ,1 Großarl ,3 Wald/Königsleiten Maria Alm ,5 Leogang ,8 St. Johann/Pg ,8 Neukirchen ,3 Radstadt ,7 Krimml ,3 St. Michael/Lg ,6 Filzmoos ,7 Bramberg ,4 Rauris ,2 Mauterndorf ,5 Mühlbach/Hochkönig ,5 Viehhofen ,9 Werfenweng ,3 Mittersill ,1 Wals-Siezenheim ,6 Lofer Bruck/Großgl.Str ,3 Dienten ,5 Piesendorf ,2 Maishofen ,2 Dorfgastein ,7 Uttendorf ,1 Saalfelden Eben/Pg ,5 Gesamtnächtigungen nach Gemeindeergebnissen März 2015 Differenz zu März 2014 absolut in % Fusch/Großgl.Str ,4 Mariapfarr ,1 Abtenau ,7 Annaberg-Lungötz ,3 St. Magarethen/Lg ,9 Bad Vigaun ,4 Forstau ,8 Anif ,7 St. Martin/Tenneng ,2 St. Martin/Lofer ,1 Eugendorf ,6 Rußbach Niedernsill ,8 St. Veit/Pg ,8 Goldegg ,7 Hollersbach ,5 Großgmain ,2 Unken ,8 Hallein ,3 Hüttau ,6 St. Gilgen ,9 Strobl ,9 Bergheim Grödig ,7 Hüttschlag ,9 Hof ,8 Pfarrwerfen ,7 Lend Fuschl am See ,1 Stuhlfelden ,3 Puch ,9 Weißpriach ,6 Bischofshofen ,5 Tamsweg ,8 Taxenbach ,4 Hallwang ,3 Golling ,8 Gesamtnächtigungen nach Gemeindeergebnissen März 2015 Differenz zu März 2014 absolut in % Göriach ,1 Anthering ,9 Elixhausen ,3 St. Andrä/Lg ,8 Ramingstein ,1 Mattsee ,1 Schwarzach ,2 Faistenau ,9 Zederhaus ,7 Unternberg ,1 Werfen ,8 St. Koloman ,2 Hintersee ,6 Weißbach/Lofer ,5 Kuchl ,8 Thomatal ,3 Elsbethen ,5 Thalgau Seeham ,8 Lessach ,9 Seekirchen ,1 Koppl ,8 Straßwalchen ,7 Oberndorf ,9 Henndorf ,2 Krispl ,3 Obertrum ,2 Lamprechtshausen ,5 Berndorf ,7 Ebenau ,1 Adnet Muhr ,9 Scheffau Köstendorf ,5 Oberalm St. Georgen ,3 Neumarkt Quelle: Statistik des Landes Salzburg

17 Innovationen für den Gast Auf der Oberforsthofalm in St. Johann wurde kürzlich der 12. Zipfer Tourismuspreis vergeben. Der Sieg ging an das Projekt G-Link Wagrain, gefolgt vom Venediger weg im Obersulzbachtal/Neukirchen und dem Projekt KRÄUTERleben im Salzburger Seenland. Tourismus 17 Mit dem Jurypreis wurde No Handicap Lungauer Langlauftage, Sport- und Trainingswoche für Menschen mit Beeinträchtigung ausgezeichnet. Seit vielen Jahren ist die touristische Entwicklung in Salzburg überaus erfreulich. Der Zipfer Tourismuspreis würdigt alle, die unser Bundesland durch ihre innovativen Ideen und laufenden Bemühungen noch attraktiver für die Gäste machen und dem Urlaub somit einen Mehrwert verleihen, sagte Tourismusreferent Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer über die Qualität der eingereichten Projekte. Auch Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus GmbH (SLTG), ist vom Engagement der Tourismusregionen und über die hohe Anerkennung des Preises bei den Salzburgern beeindruckt: Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, welche Vielzahl an tollen Innovationen die Unternehmen in Salzburg einreichen. Der Zipfer Tourismuspreis motiviert die Salzburger Touristiker seit vielen Jahren, sich weiterzuentwickeln und neue Ideen und Projekte erfolgreich umzusetzen. Die Siegerprojekte Seit 2013 verbindet die Pendelbahn G-Link die zwei Skiberge Grießenkareck und Grafenberg und schließt somit die letzte seilbahntechnische Lücke von Flachau, Wagrain und St. Johann/ Alpendorf. Vor der Errichtung von G-Link waren die Gebiete ausschließlich mit Skibussen verbunden. Auf dem neuen Venedigerweg können Familien die landschaftliche Schönheit der Wildkogel- Arena im Obersulzbachtal erleben. Es gibt viele Attraktionen wie eine Hängebrücke mit 60 Metern Spannweite, Kinderalmen zum Rasten und Spielen und einen einzigartigen Blick auf den Großen Geiger. Die Initiative KRÄUTERleben hat sich zum Ziel gesetzt, altes Wissen über Kräuter zu sammeln und weiterzugeben. Unter dem Motto Gegen alles ist ein Kraut Bei der Kür des Siegers (v. l.): Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, DI Günther Seeleitner (Zipfer), Mag. Günter Hinterholzer (Gastronomie- Verkaufsdirektor Salzburg), Christoph Baumann (Vorstand Bergbahnen Wagrain AG), Rupert Fritzl (Betriebsleiter-Stv. Bergbahnen Wagrain AG), Katharina Emberger (Marketingleitung Bergbahnen Wagrain AG), Johann Sieberer (Betriebsleiter Bergbahnen Wagrain AG), Franz Viehhauser (Liftangesteller Bergbahnen Wagrain AG), Josef Viehhauser (Prokurist Bergbahnen Wagrain AG), Philipp Flasch (Marketing Bergbahnen Wagrain AG), Roland Wiesbacher (Obmann Wagrain-Kleinarl Tourismus), SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger MBA und Stefan Paßrugger (GF Wagrain-Kleinarl Tourismus). Foto: SLTG gewachsen informieren ausgebildete Kräuterpädagogen und TEH- Praktiker (Traditionelle Europäische Heilkunde) über Baldrian & Co. In ausgesuchten Unterkünften erhalten Urlauber Rezepttipps und in den Gasthäusern werden verstärkt Kräuterspeisen aus der Region angeboten. Die No Handicap Lungauer Langlauftage sind die größte Langlaufveranstaltung für geistig behinderte Menschen in Europa. Sie werden alljährlich im Raum Tamsweg durchgeführt und sind zu einem wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil im Behindertensport geworden. Richtungsweisender KV-Abschluss Die Sozialpartner im Hotel- und Gastgewerbe haben sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund Beschäftigten geeinigt. Demnach gilt rückwirkend mit 1. Mai 2015 ein kollektivvertraglicher Mindestlohn von 1.400, im Bundes-Durchschnitt steigen die Löhne in allen Positionen um 2,35%. Die Lehrlingsentschädigungen erhöhen sich um durchschnittlich 3,48%. Die Entschädigungen im Detail: Im 1. Lehrjahr gibt es 625, im 2. Lehrjahr 695, im 3. Lehrjahr 830 und im 4. Lehrjahr 910. Gemeinsam führen die Sozialpartner mit 1. Mai 2015 ein neues fünfstufiges Festlohnsystem in Wien, Niederösterreich und in der Steiermark ein. In allen übrigen Bundesländern erfolgt die Umstellung auf dieses neue System schrittweise. Das Festlohnsystem garantiert den Beschäftigten ein höheres Grundgehalt und sie sind nicht mehr abhängig vom Umsatz, der mit dem Verkauf von Speisen und Getränken erzielt wird. Für die Beschäftigten bedeutet das, dass sie am Anfang des Monats wissen, was sie am Monatsende bekommen, und sie können so besser planen. Auch rahmenrechtlich bringt der neue KV Änderungen: So wird der Durchrechnungszeitraum für Vollzeitbeschäftigte in Jahresbetrieben von 13 auf 26 Wochen ausgedehnt. Damit können Betriebe besser auf ein planbares Gästeaufkommen reagieren. Die Verhandler haben sich zudem darauf geeinigt, dass die nächtliche Ruhezeit für Beschäftigte im Service- und Küchenbereich in Saisonbetrieben unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden kann. In diesem Zusammenhang sind jedoch eine Änderung im Arbeitszeitgesetz sowie die Schaffung von kollektivvertraglichen Regelungen Voraussetzungen. Giftzähne weg Der Einsatz der Interessenvertretung hat sich gelohnt. Der EU- Pauschalreiserichtlinie konnten die Giftzähne gezogen werden. Mit folgenden Forderungen hat sich der Fachverband Hotellerie durchgesetzt: Anhebung des Schwellenwertes auf 25% des Gesamtpreises für touristische Dienstleistungen; nachträglich vor Ort gebuchte Leistungen führen zu keiner Pauschalreise; Anspruch auf Schadenersatz aufgrund entgangener Urlaubsfreude entsteht nur bei erheblicher Einschränkung. Zudem fällt auch ein Hotel, das neben der Unterbringung nur zwei geringfügige Dienstleistungen anbietet, nicht mehr unter die Definition.

18 18 Service Praxistipps für Unternehmen Fruchtgenuss Back to the 50s In der Shopping Arena hat sich Markus Fürtbauer mit der Fruchtsaftbar Fruit Diner selbstständig gemacht. Der gelernte Bäcker, Bürokaufmann und Grafiker absolvierte den Lehrgang Diplommanager für Werbung und Marktkommunikation und beendete 2013 sein Masterstudium. Um den Traum von der Selbstständigkeit zu verwirklichen, gab er seinen Job als Abteilungsleiter im Handelsmarketing auf und leitet seit kurzem die Fruchtsaftbar Fruit Diner in der unterirdischen Durchgangspassage der Shopping Arena in der Alpenstraße. Mit meinem Zum Unternehmen Fruit Diner Markus Fürtbauer Alpenstraße Salzburg Tel. 0660/ Fruchtige Geschäfte : Mit Unterstützung von Dr. Hans-Joachim Pichler vom WKS-Gründerservice (rechts) wagte Markus Fürtbauer mit seinem Fruit Diner den Schritt in die Selbstständigkeit. Foto: WKS/Neumayr Shop-Konzept treffe ich den Puls der Zeit, denn das Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen steigt und damit auch die Nachfrage nach vitaminreichen Shakes, Smoothies und Fruchtsalaten. Wir haben im Fruit Diner 26 Sitzplätze im amerikanischen 50s-Bel-Air-Stil und eine Chevy- Sitzbank. Ein stimmungsvolles Antidumpingverfahren wird eingeleitet Ambiente, um die Shakes zu genießen, erzählt der Firmengründer. Neben dem bestehenden Produktangebot werden regelmäßig neue Smoothies und Shakes angeboten, die themenspezifisch oder je nach Jahreszeit neu kreiert werden. Das Fruit Diner beliefert auch Unternehmen mit frischen Säften und Smoothies. Damit sorgen wir für die optimale Versorgung der Mitarbeiter mit Vitaminen und Mineralstoffen. Fürtbauer plant, das Fruit Diner in Zukunft zu einem Franchisemodell auszubauen, die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Kontakt Unterstützung und Beratung auf dem Weg in die Selbstständigkeit gibt es im Gründerservice der WKS. Mag. Peter Kober Tel. 0662/8888, Dw Der Europäischen Kommission liegt eine Klage von EUROFER vor. Die EUROFER ist der Wirtschaftsverband der europäischen Eisen- und Stahlindustrie. Sechs Hersteller aus der EU fordern ein Antidumpingverfahren gegen Einfuhren von kaltgewalzten Flacherzeugnissen aus Eisen oder nicht legiertem Stahl mit Ursprung in China und Russland. Das Produkt wird in unterschiedlichen Einsatzgebieten in der Fertigung und im Bauwesen (Rohre, Profile, Metallrahmen), für elektrische Ausrüstung (Öfen, Waschmaschinen), als Ausstattung und Zubehör für Klimaanlagen, Metallverpackungen, Metallmöbel, Schiffsbau, Gascontainer, Druckbehälter, Hochspannungsleitungen und Autos verwendet. Laut Kläger sollen die Importe aus China und Russland stark gestiegen sein. In beiden Ländern gäbe es beträchtliche Preisunterschreitungen, die Dumpingspannen werden für China mit 20% und für Russland mit 8% angegeben. Da China keinen Marktwirtschaftsstatus besitzt, wurde Kanada für die Berechnung der Dumpingspanne herangezogen. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Kommission demnächst ein Antidumpingverfahren gegen Einfuhren von kaltgewalzten Flacherzeugnissen aus Eisen oder nicht legiertem Stahl mit Ursprung in China oder Russland einleiten wird. Betroffene der österreichischen Wirtschaft (Erzeuger, Verwender, Importeure) werden ersucht, ihre Stellungnahme bis Ende Mai an Dr. Gerta Mlejnek zu senden. Weitere Infos Dr. Christian Möller Leiter Bereich Handelspolitik und Außenhandel Tel. 0662/8888, Dw

19 19 Design zur Produktverbesserung Die kommende Design- Journey am 29. Mai führt zur Best Water Technology-Gruppe (BWT) nach Mondsee. Brauchen Geräte zur Wasseraufbereitung Design? Ein eindeutiges Ja kommt von Europas führendem Wassertechnologieunternehmen, der BWT-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Mondsee hat. Termin Design-Journey 2015: Erfolgsfaktoren Architektur und Design Freitag, 29. Mai, 9 bis 14 Uhr BWT Austria GmbH, Walter-Simmer-Straße 4 Mondsee Das BWT-Produktdesign ermöglicht Wiedererkennbarkeit und einfache Handhabung. Foto: BWT Das 1990 gegründete Unternehmen und seine rund Mitarbeiter entwickeln und stellen modernste Wasseraufbereitungs- systeme für Trinkwasser, Pharmaund Prozesswasser, Klimaanlagenwasser, Schwimmbadwasser her. Bei der Entwicklung der Produkte arbeitet man mit dem Designer Stefan Degn von Formquadrat zusammen. Gerald Nußbaumer, Leiter der Verkaufsförderung bei BWT, erklärt den hohen Stellenwert von Design: Uns geht es darum, über die Form sofort zu erkennen, dass es sich um ein Produkt von BWT handelt. Dazu kommt, dass die Funktion und die Handhabung unserer Produkte sehr wichtige Aspekte sind. Diese werden natürlich auch über das Produktdesign ständig weiterentwickelt und verbessert. So kommen unsere Endkunden mit nur wenigen Handgriffen mit unseren Produkten zurecht. BWT, die ITG Salzburg und der Möbel- und Holzbaucluster aus Oberösterreich laden gemeinsam zur Design-Journey, inklusive Firmenrundgang, in die BWT- Zentrale ein. Am Programm steht neben dem Designfaktor auch ein Beitrag zur Architektur, die die Firmenidentität wesentlich mitbestimmen kann. Kontakt ITG Innovationsservice für Salzburg Tel. 0662/ , Dw. 19, itg-salzburg.at Internet: veranstaltungen Die Teilnahme ist kostenlos. Anzeige Unternehmertum & Innovationsmanagement vereinen Die SMBS bietet den neuen Executive-MBA Unternehmertum & Innovationsmanagement mit hohem Praxisbezug an. Das neue berufsbegleitende MBA-Programm der SMBS verbindet die bewährte hohe inhaltliche und praxisorientierte Qualität der SMBS-Programme mit Themen, die in typischen regionalen Unternehmen unablässig sind, um den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Neben den klassischen Inhalten wie Strategie, Management-Methoden, HR, sozialen Kompetenzen und natürlich Finanzen & Controlling wird der Schwerpunkt auf Risiko- und Innovationsmanagement gelegt. Die zu erstellende Risikoanalyse eines ausgewählten Fallbeispiels wird in Kooperation mit der Quality Austria durchgeführt ein entsprechendes QA-Zertifikat ist dadurch ein nicht unbedeutender Nebennutzen dieses Programms. Neben Lehrveranstaltungen zum klassischen Innovationsmanagement werden Regeln und Prinzipien des Prozess- und Change- Managements vermittelt und auf prozessorientierte Veränderungen angewendet. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die involvierten Mitarbeiter gelegt, denn ohne das Commitment der Belegschaft ist jede Innovation die auch immer Veränderung ist zum Scheitern verurteilt. Von Praktikern referiert in kürzester Zeit studiert, vom Universitätsabschluss profitiert: Der Executive-MBA mit dem Schwerpunkt Unternehmertum & Innovationsmanagement wird zu Top-Konditionen angeboten und das bei bewährter SMBS- Qualität und der von den Alumni hochgelobten praxisorientierten Didaktik. Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Start der Universitätsprogramms ist am 12. Oktober Zugangsvoraussetzung sind fünf Jahre Berufspraxis (drei Jahre Führungsposition) oder ein abgeschlossenes Studium. Von Praktikern referiert - in kürzester Zeit studiert vom Universitätsabschluss profitiert! Executive MBA 25. Juni: Unternehmertum & Innovationsmanagement Tag der offenen Tür Berufsbegleitendes Top-Programm (90 ECTS) der Universität Salzburg 43 Präsenztage / ersten 3 Semester geblockt / im 4. Semester Masterthesis Kosten: ,-- exkl. Gebühren (4 Teilbeträge) Start: 12. Oktober 2015 in Salzburg In Kooperation mit SanConsult / Quality Austria Wien, PRO4S-HSG/CH und Universität Marburg/Frankfurt Ihr MBA zu Topkonditionen in deutscher Sprache! INFORMATION UND ANMELDUNG: SMBS - University of Salzburg Business School Schloss Urstein A-5412 Puch bei Salzburg 25. Juni: Tag der offenen Tür

20 20 Service Umweltinfos für Unternehmer Dr. Gerhard Pausch (RVSS) und Ing. Georg Wallner (umwelt service salzburg, v. l.) beim Unternehmerfrühstück in Seekirchen. Der Regionalverband Salzburger Seenland (RVSS) und das umwelt service salzburg informierten vergangene Woche Unternehmer der Region bei einem gemeinsamen Frühstück in der Konditorei Moser in Seekirchen über aktuelle Umweltförderungen. Ziel der kostenlosen Veranstaltung war, den knapp 30 Teilnehmern die Möglichkeiten aufzuzeigen, durch ökologische Maßnahmen ihre Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher zu machen. Ein wichtiger Bestandteil dabei sind die Fördermöglichkeiten, die sich für die jeweiligen Maßnahmen bieten. Die Berater des umwelt service salzburg Dr. Alexandra Uhl, Mag. Andreas Radauer sowie DI Dietmar Pevetz stellten sich dazu den individuellen Fragen und diskutierten mit den Teilnehmern. Auf zwei Förderaktionen wurde dabei besonders hingewiesen: Seit März 2015 läuft, durch das Land Salzburg initiiert, die Förderaktion Betriebliche Photovoltaik-Anlagen. Ziel ist es, Unternehmen zu motivieren, den eigenen Strombedarf zunehmend aus erneuerbarer Energie zu decken. Mit dem Energiecheck für Dienstleistungsgebäude senken Salzburger Unternehmen ihre Energiekosten und steigern durch zukunftsweisende Investitionen den Wert ihrer Immobilie. Seit 2. März gibt es wieder die Sanierungsoffensive des Bundes. Weitere Informationen zu den Förderungen im umwelt service salzburg, Ing. Georg Wallner, Tel. 0662/8888, Dw Zum 4. Firmen Triathlon jetzt anmelden Foto: RVSS Erfolgreicher Klimaschutz Durch Energieeffizienz und thermische Sanierungen sollen Gebäude frei von Emissionen werden. Das Förderprogramm Mustersanierung des Klimaund Energiefonds in Kooperation mit dem Umweltministerium setzt dabei an den zentralen Hebeln an: Durch die Sanierung, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz werden die Emissionen der sanierten Häuser auf ein Minimum reduziert. Die Bundesinnung Bau und der Klima- und Energiefonds stellen bei ihrer gemeinsamen Veranstaltung Mustersanierungen der Weg zum erfolgreichen Klimaschutz am 18. Mai, ab 13 Uhr in der WKO (Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien), Best- Practice-Beispiele vor und informieren über Förderprogramme für Sanierungen. Anmeldung unter fonds.gv.at/veranstaltungen Die Teilnahme ist kostenlos. Am 29. Mai geht rund um die Salzachseen in Salzburg-Liefering der 4. Salzburger Firmen Tri athlon über die Bühne. Startplätze für Firmensportler sind noch frei. Seit 1. März ist das Anmeldeportal für den von Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Salzburg gemeinsam veranstalteten Sportevent geöffnet. Die Veranstalter freuen sich, dass sich bereits über 500 Teilnehmer angemeldet haben. Inzwischen sind mehr als 170 Teams registriert. Dieser gute Anmeldestand spricht für die Begeisterung der Firmen für die positiven Effekte von Betriebssport und untermauert den weiterhin wachsenden Trend im Triathlonsport, betonen WKS-Vizepräsident KommR Mag. Peter Genser und Organisator Mag. Josef Gruber von G-Sport. Beim Firmen Triathlon bilden drei Personen ein Team und teilen sich 250 Meter schwimmen, 8 Kilometer Rad fahren und 4 Kilometer laufen untereinander auf. Auf diese Weise bewältigt eine Person nur eine Disziplin und das Team kann die jeweiligen Stärken der Teammitglieder in den unterschiedlichen Disziplinen einsetzen. Aufgrund der Fairness ist die Verwendung von Neoprenanzügen und Rennrädern verboten. Teamgeist und Freude an der Bewegung WKS-Vizepräsident Genser und AK-Präsident Siegfried Pichler sind sich einig: Alle Mitarbeiter eines Unternehmens sollen sich angesprochen fühlen, mitzumachen. Die Distanzen sind für alle machbar, somit ist es auch sehr einfach, ein Team zusammenzustellen. Teamgeist und die Freude an der Bewegung stehen im Vordergrund. Teamgeist, Spaß und Freude an der Bewegung stehen beim gemeinsam von WK und AK veranstalteten Firmen Triathlon im Mittelpunkt. Foto: G-Sport Der Fokus auf das gemeinsame sportliche Erlebnis zeigt sich darin, dass nicht nur die Siegerteams geehrt werden, sondern auch die Teams, die der Mittelzeit am nächsten sind. Die Anmeldung zum 4. Salzburger Firmen Triathlon ist über die Website lon.at möglich. Die Startgebühr pro Team beträgt 75. Inkludiert sind ein Startpaket, die gesamte Wettkampforganisation und ein Essensgutschein für die Siegerehrung. Die Abholung der Startunterlagen ist bereits am Donnerstag und Freitag am Eventgelände möglich. Der Bewerb wird am 29. Mai um Uhr bei den Salzachseen in der Stadt Salzburg ausgetragen. Parkmöglichkeiten gibt es am Messegelände. Die Teilnehmer können vom Messegelände ein kostenloses Shuttleservice zum Eventgelände an den Salzachseen in Anspruch nehmen. Die Siegerehrung findet im Anschluss der Veranstaltung im Dultstadl (Halle 7) der Salzburger Dult statt.

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