Erstellung einer Forschungslandschaft. und Skizzierung der Forschung in der Schweiz und Deutschland

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1 Erstellung einer Forschungslandschaft und Skizzierung der Forschung in der Schweiz und Deutschland

2 Begabungsforschung in Österreich Erstellung einer Forschungslandschaft und Skizzierung der Forschung in der Schweiz und Deutschland Projekt im Auftrag des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung Finanzierung durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Unter der Leitung von Prof. Dr. Franzis Preckel (Universität Trier) und in Mitarbeit von Dipl.-Psych. Jennie Gräf, Cand.-Psych. Maria Lanig und Dipl.-Psych. Sonja Valerius Endbericht - September 2008

3 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen Projektbeschreibung Vorgehen Aufbau der Forschungsberichte für die Länder Länderbericht Österreich Überblick: Karte, Tabelle und Intro Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (bmwf) & Bundesministerium iiifür Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung Standort Baden Standort Eisenstadt Standort Graz Standort Klagenfurt Standort Krems Standort Linz Standort Salzburg Standort Wien Länderbericht Schweiz Überblick: Karte, Tabelle und Intro Standort Aarau Standort Basel Standort Bern Standort Fribourg Standort Luzern Standort Kanton St. Gallen Rorschach Standort Zürich Länderbericht Deutschland Überblick: Karte, Tabelle und Intro Standort Berlin Standort Chemnitz Standort Erfurt Standort Halle Standort Hamburg Standort Hannover Standort Hildesheim Standort Karlsruhe Standort Köln Standort Leipzig Standort Magdeburg Standort Marburg Standort München Standort Münster

4 15 Standort Oldenburg Standort Osnabrück Standort Regensburg Standort Rostock Standort Saarbrücken Standort Trier Standort Tübingen Standort Ulm Standort Würzburg Anhang A1a Maske zur Erfassung von Forschungsprojekten A1b Maske zur Erfassung von Literatur A1c Maske für die Standortbeschreibung innerhalb der Länderberichte

5 1 Vorbemerkungen Das Projekt Begabungsforschung in Österreich Erstellung einer Forschungslandschaft wurde im Auftrag des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (özbf) und mit Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (bmwf) durchgeführt. Die Projektdauer erstreckte sich vom bis zum Ziel des Projekts war die Erfassung und ausführliche Dokumentation der Forschungsaktivitäten zum Thema intellektueller (Hoch-) Begabung bei Kindern und Jugendlichen in Österreich mit einem Schwerpunkt auf dem Zeitraum von 1990 bis heute. Im Rahmen des Projekts wurden des Weiteren Forschungsaktivitäten im gleichen Themenbereich für die Schweiz und Deutschland skizziert. Der Fokus auf das Thema intellektueller (Hoch-) Begabung bei Kindern und Jugendlichen bringt mit sich, dass Forschungsarbeiten zu den Bereichen sportlicher, musischer oder beruflicher etc. (Hoch-) Begabung oder intellektueller Hochbegabung bei Erwachsenen unberücksichtigt bleiben. Die Informationssammlung zu Forschungsaktivitäten erfolgte über Internet- und Literaturdatenbankrecherche und für Österreich auch über Anfragen per und Telefon. Die Dokumentation wurde nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt und erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aufgrund des relativ knapp bemessenen Projektzeitraums war es uns bei unserer Recherche beispielsweise nicht möglich, alle Angaben im Internet abschließend zu überprüfen. Weiterhin waren persönliche Nachfragen per und Telefon nicht bei allen in Österreich zum Thema (Hoch-) Begabung Forschenden möglich. Wir bedanken uns sehr herzlichen bei allen von uns kontaktierten Personen. Unsere Erfahrungen mit den Kontaktpersonen waren sehr positiv. Viele Forscherinnen und Forscher zeigten sich in den Gesprächen äußerst hilfsbereit und interessiert an dem Endbericht dieses Projektes. Unser ausdrücklicher Dank geht zudem auch an das Team des özbf, und hier insbesondere an Frau Mag. Dr. Waltraud Rosner und Frau MMag. Dr. Claudia Resch, die uns bei spezifischen Fragen zu Österreich sehr unterstützt haben. 4

6 Wir hoffen, dass dieser Bericht einen Beitrag dazu macht, den Überblick über die Forschung und möglicherweise auch die Vernetzung zwischen den Forschenden zum Thema (Hoch-) Begabung zu verbessern. Franzis Preckel, Jennie Gräf, Maria Lanig & Sonja Valerius Trier, im September

7 2 Projektbeschreibung Nachfolgend geben wir eine kurze Beschreibung unseres Vorgehens bei der Rechere. Da die Forschungslandschaft zum Thema (Hoch-) Begabung für die Schweiz und Deutschland lediglich skizziert wurde, ergeben sich für diese beiden Länder Unterschiede zu dem Vorgehen bei der Recherche und Dokumentation der Informationen für Österreich. Der Aufbau der jeweiligen Länderberichte wird im Anschluss erklärt. 2.1 Vorgehen Das Vorgehen im Projekt gliederte sich in zwei Teile einen deskriptiven Teil und einen integrativen Teil. Diese werden in ihrem Aufbau bzw. in ihrer Zielsetzung nachfolgend beschrieben: Deskriptiver Teil Recherche für Österreich Im deskriptiven Teil wurden über Literaturdatenbankrecherche, Internetrecherche (Websites/Homepages der Forschenden) sowie gegebenenfalls mittels telefonischer Anfragen und -Anfragen Informationen zu Arbeitsschwerpunkten, Forschungsprojekten (laufend und abgeschlossen) und Publikationen gesammelt und dokumentiert. Zeitraum der Recherche war Anfang Juni bis Mitte August Berücksichtigt wurden Forschungsaktivitäten an (Privat-) Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Fachhochschulen, Akademien und anderen Einrichtungen in den Fächern Psychologie, Pädagogik sowie den (Fach-) Didaktiken. Die Dokumentation erfolgte dabei für jeden Standort (z. B. Wien) und jedes Fach (z. B. Psychologie) getrennt. Aufgrund größerer inhaltlicher Überschneidungen werden die Rechercheergebnisse für die Fächer Pädagogik und Fachdidaktiken in diesem Endbericht gemeinsam dokumentiert. Die bei der Recherche verwendeten Suchkriterien ( Schlagworte ) für die Auswahl von Forschungsarbeiten und -projekten waren: Begabung, Hochbegabung, Talent, Intelligenz (eingegrenzt auf den Bereich hoher Begabung), Hochleistung, Hochleistungsdisposition, Hochleistungspotenzial sowie gifted, talented, exceptional. Projekte oder Publikationen wur- 6

8 den nur dann berücksichtigt, wenn sie einen thematischen Bezug zu diesen Suchkriterien aufwiesen. Die Rechercheergebnisse zu Forschungsprojekten wurden untergliedert nach laufenden und abgeschlossenen Projekten. Die Dokumentation der Projekte erfolgte einheitlich nach folgender Maske (s. a. Anhang A1a): Titel Leitung Mitarbeiter/innen Laufzeit Finanzierende Stelle / Gefördert durch / Forschungsförderung Projektbeschreibung Stichprobe Methode Ergebnisse Zugeordnete Publikationen Rechercheergebnisse zu Publikationen einer/eines Forschenden wurden jeweils folgendermaßen gruppiert: Zeitschriftenartikel Monografien Herausgeberbände Buchbeiträge Weitere Publikationen (z. B. Testverfahren, Tagungsbände, Projektberichte, unveröffentlichte Literatur) Ausgewählte Publikationen (bevorzugt empirische Originalarbeiten oder Qualifikationsarbeiten) wurden ausführlicher nach folgender Maske beschrieben (s. a. Anhang A1b): 7

9 Titel Art der Veröffentlichung Abstract Bei emp. Originalarbeiten (inkl. Qualifikationsarbeiten): Fragestellung / Ziel Bei Überblicksartikel / Enzyklopädiebeitrag, Monografie, Herausgeberband, Tagungsband, Projektbericht: Thema / Ziel Bei emp. Originalarbeiten (inkl. Qualifikationsarbeiten): Stichprobe Bei emp. Originalarbeiten (inkl. Qualifikationsarbeiten): Methode Ergebnisse Bei Überblicksartikel / Enzyklopädiebeitrag, Monografie, Herausgeberband, Tagungsband, Projektbericht: Kernaussagen Besonderheiten Bei emp. Originalarbeiten (inkl. Qualifikationsarbeiten): Bewertung Literaturangabe (nach APA Standards) Empirische Originalarbeit (Einzelstudie, Metaanalyse), Überblicksartikel / Enzyklopädiebeitrag, Monografie, Herausgeberband, Qualifikationsarbeit wie Dissertation / Diplomarbeit, Tagungsband, Projektbericht Datenerhebung und -auswertung Beispiel: Einzelstudie oder Studie aus Forschungsprojekt etc. Wenn entsprechende Rechercheergebnisse vorlagen, wurden zu einem Standort abschließend weitere dort erstellte Diplomarbeiten und/oder Dissertationen zum Thema (Hoch-) Begabung dokumentiert. 8

10 Recherche für die Schweiz und Deutschland Das Vorgehen bei der Recherche für die Schweiz und Deutschland entsprach dem für Österreich mit folgenden Abweichungen: (1) Die Recherche erfolgte fast ausschließlich über Datenbanken und das Internet. Nur in Einzelfällen fanden telefonische Nachfragen oder Nachfragen per statt. (2) Forschungsprojekte und Publikationen wurden lediglich dokumentiert, jedoch nicht ausführlicher nach den oben vorgestellten Masken beschrieben. Falls Abstracts oder Zusammenfassungen zu Publikationen oder Forschungsprojekten über Datenbanken zugänglich waren, wurden diese in den Bericht mit aufgenommen. Integrativer Teil Im integrativen Teil erfolgte eine inhaltliche Gruppierung der Rechercheergebnisse. Diese wurden Oberbegriffen zugeordnet, um Forschungsfelder intellektueller (Hoch-) Begabung ausmachen und entsprechende Aussagen über Forschungsschwerpunkte ableiten zu können. Für Österreich wurde zudem der Versuch unternommen, Forschungsdefizite und mögliche Perspektiven der Forschung aufzuzeigen. Folgende Oberbegriffe wurden verwendet (in alphabetischer Reihenfolge): (1) Begabungsidentifikation / Begabungsdiagnostik (inklusive Entwicklung von Testverfahren) (2) Begabungskonzeption (3) Beratungskonzepte zu Hochbegabung (4) Differentialpsychologische Forschung (inklusive geschlechtsspezifische Begabung) (5) Entwicklungsverläufe von (Hoch-)Begabung (6) Entwicklung von Konzepten und Modellen der Begabtenförderung (7) Evaluation von Begabtenförderprogrammen (a) Akzelerationsmodelle (b) Enrichmentmodelle (c) Integrationsmodelle (d) Separations-/Kombinationsmodelle (Mischformen Enrichment/Akzeleration; Spezialklassen) (8) Interventionsforschung (9) Klinische Forschung bei Hochbegabung (10) Leistung und Begabung (Hochleistung / Minderleistung) (11) Lehrer/innenbildung zur Begabtenförderung (12) Lernforschung und Neuropsychologische Forschung 9

11 Pro Land wurde sowohl eine Überblickskarte als auch eine Überblickstabelle erstellt, in welchen die Forschungsaktivitäten entsprechend der Oberbegriffe aufgeführt werden. Die Anzahl und Intensität der Forschungsaktivitäten an einem Standort wird auf der Karte jeweils über drei verschiedene Größen des Standortsymbols abgebildet. Die Tabelle enthält spezifische Informationen zu Forschungsthema, Laufzeit, Standort, Forschenden und Fach. Kriterien für die Aufnahme von Forschungsaktivitäten in Karte oder Tabelle waren eine eindeutige Zuordenbarkeit bzw. ein klar ersichtliches Forschungsthema als auch Forschung, die sich entweder an größeren Forschungsprojekten oder an mehreren Publikationen zum Thema festmachen lässt (d. h. keine Berücksichtigung von Einzelpublikationen oder kleineren, einmaligen Projekten). Doch sei an dieser Stelle nochmals der Hinweis angebracht, dass unsere Recherche keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Insbesondere für die Schweiz und Deutschland werden die Forschungsaktivitäten lediglich skizziert. Zusätzlich zu Karte und Tabelle wurde ein standort- und fachübergreifendes Länderintro verfasst. Dieser zusammenfassende Überblick benennt die jeweils zentralen Forschungsaktivitäten, -befunde und Standorte der Forschung sowie nationale Kooperationsprojekte und Kooperationsprojekte zwischen den drei hier berücksichtigten Ländern. Für Österreich enthält der Überblick zusätzlich eine Einschätzung der Stärken und Defizite der Forschung (z. B. Welche Themen finden bei den Forschungsaktivitäten keine Berücksichtigung? Inwiefern finden zwar einzelne Aktivitäten statt, welche aber nicht bei einem Forschenden oder einer Forschergruppe zusammenlaufen, so dass man nicht von einem Forschungsschwerpunkt sprechen kann?) und zeigt mögliche Perspektiven auf. 2.2 Aufbau der Forschungsberichte für die Länder Für jedes Land gibt es einen eigenen Bericht. Zu Anfang eines jeden Berichts werden die Informationsquellen genannt und die Forschungsstandorte zum Thema (Hoch-) Begabung aufgelistet. Es folgt die Übersichtskarte sowie die tabellarische Übersicht über die Forschungsaktivitäten (sortiert nach den oben genannten Oberbegriffen). Anschließend gibt das Länderintro einen zusammenfassenden Überblick über die Forschungslandschaft des jeweiligen Landes. In Folge werden pro Standort die Rechercheergebnisse dokumentiert (s. Abschnitt 2.1 Deskriptiver Teil). Die Forschungsstandorte werden im Länderbericht in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Pro Standort werden zunächst die Forschungseinrichtungen und zugehörigen Forscher/innen benannt und es wird ein fachübergreifender Überblick über die 10

12 Forschungsschwerpunkte gegeben. Diese Kurzzusammenfassung ist grafisch als eingerahmter Infokasten abgesetzt. Die Forschungsaktivitäten werden anschließend jeweils nach den Fächern Psychologie sowie Fachdidaktiken und Pädagogik sortiert. Die Grobgliederung der Länderberichte gestaltet sich also wie folgt: Land XYZ Liste der Informationsquellen und Forschungsstandorte Überblickskarte und -tabelle zu Forschungsaktivitäten im Land LÄNDERINTRO: Standort- und fachübergreifende Darstellung der Forschung im Land Forschungsstandort A Überblick: Forschungseinrichtungen und zugehörige Forscher/innen INTRO: Kurze, fachübergreifende Darstellung der Forschung am jeweiligen Standort 1. Deskriptive Ergebnisse Psychologie 2. Deskriptive Ergebnisse Pädagogik und Fachdidaktiken Forschungsstandort B Überblick: Forschungseinrichtungen und zugehörige Forscher/innen INTRO: Kurze, fachübergreifende Darstellung der Forschung am jeweiligen Standort 1. Deskriptive Ergebnisse Psychologie 2. Deskriptive Ergebnisse Pädagogik und Fachdidaktiken (...) Innerhalb der Psychologie bzw. der Pädagogik und den Fachdidaktiken an einem Standort werden die Forschungsaktivitäten zum Thema (Hoch-) Begabung nach Einrichtungen beschrieben (Reihenfolge: Universitäten, Pädagogische Hochschulen, weitere Forschungseinrichtungen). Die Forschenden an einer Einrichtung werden jeweils in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Die Dokumentation der Forschungsaktivitäten orientiert sich dabei pro Person an den Gliederungspunkten (A) Forschungsschwerpunkte, (B) Forschungsprojekte (abgeschlossen, laufend) und (C) Publikationen. Unter (A) wird eine kurze, stichwortartige Zusammenfassung des Forschungsschwerpunkts gegeben. Die Beschreibung der Projekte 11

13 unter (B) und zum Teil auch der Publikationen unter (C) erfolgte für Österreich anhand der oben vorgestellten Masken; für die Schweiz und Deutschland wurden hier lediglich Auflistungen vorgenommen. Ein detaillierter Überblick über die Form der Standortbeschreibung innerhalb eines Länderberichts ist dem Anhang A1c zu entnehmen. 12

14 3 Länderbericht Österreich Begabungsforschung in Österreich: Erstellung einer Forschungslandschaft Die Recherche im Suchraum Österreich konzentrierte sich auf Internet- und Datenbankrecherche, Sichtung der Literatur aus dem Bestand der Universitätsbibliothek Trier und der per Fernleihe bestellten Literatur sowie Korrespondenz per Telefon oder mit Forschenden aus Österreich. Suchkriterien / Schlagworte : Begabung, Hochbegabung, Talent, Intelligenz (eingegrenzt auf Bereich hoher Begabung), Hochleistung, Hochleistungsdisposition, Hochleistungspotenzial, gifted, talented, exceptional Quellen: Homepages der österreichischen Universitäten / Pädagogischen Hochschulen / Privaten Hochschulen / Institute sowie Homepages österreichischer Forscher/innen zum Thema Homepage des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur sowie die online verfügbaren Forschungsberichte der Jahre Internetdatenbank Österreichische Bildungsforschung (opac.bibvb.ac.at/2bflb) Österreichische Dissertationsdatenbank (http://media.obvsg.at/dissdb) Datenbanken ERIC, PsychInfo und PsyndexPlus Schlagworte s. o.; Ergebnisse limitiert auf Österreich und den Publikationszeitraum Telefonische Auskunft: Prof. Dr. Kurt Allabauer (PH Niederösterreich, Baden) Prof. Dr. Bernhard Hackl (Universität Graz) Mag. Peter Holub (PH Kärnten) Mag. Wolfgang Huber (KPH Wien/Krems) Prof. Dr. Johann Pehofer (PH Burgenland, Eisenstadt) Ass.-Prof. Mag. Dr. Kornelia Tischler (Universität Klagenfurt) Elfriede Wegricht (ehemalige Leiterin destibi Institutes) -Korrespondenz mit: Prof. Dr. Hermann Astleitner (Universität Salzburg) Prof. Dr. Tina Hascher (Universität Salzburg) Prof. Dr. Franz Hofmann (Universität Salzburg) Mag. Peter Holub (PH Kärnten) Mag. Wolfgang Huber (KPH Wien/Krems) DDr. habil Karl Klement (PH Burgenland, Eisenstadt) Hannelore Knauder (KPH Graz) Prof. Dr. Richard Olechowksi (Universität Wien) Mag. Erich Perschon (PH Niederösterreich, Baden) Dr. Helene Rucker (PH Steiermark, Graz) Ass.-Prof. Mag. Dr. Kornelia Tischler (Universität Klagenfurt) Mag. Sieglinde Weyringer (Universität Salzburg) 13

15 Forschung zum Thema intellektueller (Hoch-) Begabung findet in Österreich an folgenden Standorten und Institutionen statt: Überregionale Einrichtungen 1 Wien Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (bmwf) & Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk) 2 Salzburg Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung (özbf) Regionale Einrichtungen 3 Baden Pädagogische Hochschule Niederösterreich (Baden) 4 Eisenstadt Private Pädagogische Hochschule Stiftung Burgenland 5 Graz Karl-Franzens Universität Graz Pädagogische Hochschule Steiermark (Graz) Private Pädagogische Hochschule der Stiftung der Diözese Graz-Seckau / Kirchlich Pädagogische Hochschule Graz 6 Klagenfurt Alpen-Adria Universität Klagenfurt Pädagogische Hochschule Kärnten / Victor Frankl Hochschule 7 Krems Donauuniversität Krems Universität für Weiterbildung 8 Linz Pädagogische Hochschule Oberösterreich (Linz) / Pädagogische Akademie des Bundes in Oberösterreich Forschungsinstitution: Oberösterreichische Schulpsychologie: Bildungsberatung; Beratungsstelle Mühlviertel; Landesschulrat für Oberösterreich 9 Salzburg Universität Salzburg Pädagogische Hochschule Salzburg / Pädagogisches Institut des Bundes in Salzburg 10 Wien Universität Wien Pädagogische Hochschule der Erzdiözese Wien Private Pädagogische Hochschule Hochschulstiftung Erzdiözese Wien / Kirchliche Pädagogische Hochschule in Wien (KPH mit den Campi Wien / Krems) 14

16 Überblick: Karte, Tabelle und Intro LEGENDE 1. Begabungsidentifikation / Begabungsdiagnostik (inkl. Entwicklung von Testverfahren) 2. Begabungskonzeption 3. Beratungskonzepte zu Hochbegabung 4. Differentialpsychologische Forschung (inklusive geschlechtsspezifische Begabung) 5. Entwicklungsverläufe von (Hoch-)Begabung 6. Entwicklung von Konzepten und Modellen der Begabtenförderung 7. Evaluation von Begabtenförderprogrammen a. Akzelerationsmodelle b. Enrichmentmodelle c. Integrationsmodelle d. Separations-/Kombinationsmodelle (Mischformen Enrichment/Akzeleration; Spezialklassen) 8. Interventionsforschung 9. Klinische Forschung bei Hochbegabung 10. Leistung und Begabung (Hochleistung / Minderleistung) 11. Lehrer/innenbildung zur Begabtenförderung 12. Lernforschung und Neuropsychologische Forschung * MA-Programm mit Masterthesen zu diversen Themen Hinweis: Die Größe des Standortsymbols dient jeweils als Abbildung der Anzahl und Intensität der Forschungsaktivitäten. 15

17 Tabelle 3.1: Überblick über Forschungsthemen und Forschende in Österreich Hinweis: Die Projekte sind aufsteigend chronologisch geordnet, die Themen alphabetisch sortiert. Thema (Laufzeit) Standort; Forschende; Fach (1) Begabungsidentifikation / Begabungsdiagnostik (inklusive Entwicklung von Testverfahren) - Teilprojekt GUGIE (s. u. Punkt 11): Entwicklung PH Baden; Prof. 1 Mag. Dr. Kurt Allabauer; Erziehungswissenschaften von Verfahren zur Identifikation und Förderung von Begabung ( ) (Koordination) Eisenstadt, PH Burgenland; Prof. Dr. Johann Pehofer; - Grundlagenforschung zum diagnostischen Prozess, statistische und testtheoretische Grundlagen der psychologischen Diagnostik, - Entwicklung psychologisch-diagnostischer Verfahren (AID, 1991/ AID2, 2000), - Systemisch orientiertes Erhebungsinventar zum Sachverhalt eines symptombeladenen Kindes o- der Jugendlichen (2001, 2003) - Früherkennung von Hochbegabung / Begabungsidentifikation im Kleinstkindalter (zwei Publikationen 2000, 2005) - Checklisten zur Diagnostik hochbegabter Kinder und Jugendlicher ( ) - Wiener Diagnosemodell zum Hochleistungspotenzial, Optimierung der Begabungsdiagnostik ( ) - Nominationsbögen und Checklisten zur Begabungserkennung im schulischen Kontext ( ) - Entwicklung psychologisch-diagnostischer Verfahren zur (Hoch-) Begabung (Hamburg- Wechsler-Intelligenz-Test für Erwachsene III, Multiples Begabungsscreening Top-Talente- Check (TTC), Mehrdimensionaler Begabungstest Fremdurteile zur Begabungserfassung) (seit 2005) - Screeningverfahren und Checklisten zur Begabtenauswahl (seit 2006) - Methode der Kooperativen Fördergespräche: Vernetzung Diagnostik & Förderung (seit 2008) (2) Begabungskonzeption - Begabungsbegriff, Begriffsklärung (abgeschlossene Forschung aus den 90-er Jahren) - Grundlagenforschung zur multidimensionalen Begabungskonzeption (Facetten von Begabung, Talent, kognitiven Fähigkeiten) v. a. aus neurowissenschaftlicher Perspektive (aktuelle Forschung) (3) Beratungskonzepte zu Hochbegabung Pädagogik Universität Wien; Univ.-Prof. Dr. Klaus Kubinger, Mag. Stefana Holocher-Ertl & Mag. Christine Hohensinn; Psychologie Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Brigitte Rollett; Psychologie Universität Rostock; Prof. Dr. Christoph Perleth; Pädagogische Psychologie und Heilpädagogik Universität Trier; Prof. Dr. Franzis Preckel; Psychologie Salzburg; Mag. Claudia Leithner; özbf Universität Wien; Univ.-Prof. Dr. Klaus Kubinger Mag. Stefana Holocher-Ertl, Mag. Christine Hohensinn, Silvia Schubhart & Georg Wilflinger; Psychologie Graz, PH Steiermark; Mag. Andrea Holzinger; Pädagogik Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Aljoscha Neubauer & Dr. Beate Staudt; Psychologie TTC: St. Pölten, NÖ Landesakademie; Mag. Dr. Erich Brunmayr; Sozialforscher Leipzig; Prof. Dr. Gerhard Lehwald; Psychologie Salzburg; özbf Salzburg; özbf Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Friedrich Oswald; Pädagogik Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Aljoscha Neubauer; Psychologie 1 Österreichische Titelbezeichnungen weisen zu deutschen bzw. Schweizer Titeln Unterschiede auf. In Österreich tätige Universitätsprofessoren tragen den Titel Univ.-Prof und werden entsprechend im folgenden Abschnitt so bezeichnet. Der Titel Prof. ist ebenso ein Berufs- bzw. Amtstitel für Lehrer/innen an höheren Schulen bzw. für die meisten Lehrenden an Pädagogischen Hochschulen. Die hier genannten Titel wurden so verwendet, wie auf der Homepage der betreffenden Person bzw. der Institution vermerkt. Der Bericht erhebt diesbezüglich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 16

18 (4) Differentialpsychologische Forschung (inklusive geschlechtsspezifische Begabung) - Geschlechtsspezifische Aspekte von Underachievement (zwei Publikationen 2000, 2004) Universität Wien; Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Schober; Psychologie - Lebensqualität, Persönlichkeitsmerkmale und soziale Integration besonders begabter Grundschulkinder ( ) (5) Entwicklungsverläufe von (Hoch-)Begabung - Begabung im Entwicklungsprozess von der frühen Kindheit ins frühe Erwachsenenalter (Schulleistung, kognitive und soziale Kompetenz; Einfluss von Risikofaktoren auf den Entwicklungsverlauf; 1994) (6) Entwicklung von Konzepten und Modellen der Begabtenförderung - Das Dynamische Förderkonzept an Wiener Volksschulen ( ) - Integrative Begabungsförderung und Fördermöglichkeiten in altersheterogenen Klassen (Konzept der Mehrstufenklassen) (zwei Publikationen 1996, 2002) - Schulische Förderung besonders begabter Kinder im Vergleich USA und Österreich (1999 bis heute) - Begabungsförderung im Kleinstkindalter (zwei Publikationen 2000, 2005) - Sprachenportfolio: Alternative Formen der Leistungsbeurteilung und deren motivationale und leistungsgenerierende Wirkung im Englischunterricht ( ) - Entwicklung eines Unterrichtskonzepts VaKE- GS, für hochbegabte Schüler/innen ( ) - Förderung mathematisch leistungsstarker Kinder im Klassenverband ( ) KPH Graz; Univ.-Doz. Mag. Dr. Hannes Brandau; Sozialpädagogik Mitarbeit: Mag. Dr. Bärbel Hausberger, Prof. Dr. Wolfgang Häusler, Mag. Dr. Hannelore Knauder Universität Wien; Univ.-Prof. DDr. Christiane Spiel; Psychologie Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Friedrich Oswald & Dr. Christina Schenz; Pädagogik Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Friedrich Oswald; Pädagogik Universität Klagenfurt; Ass.-Prof. Mag. Dr. Kornelia Tischler; Pädagogik Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Brigitte Rollett; Psychologie PH OÖ Linz; Prof. Mag. Dr. Ulrike Reinhart & Sonja Gaul; Pädagogik Universität Salzburg; Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc Patry & Mag. Sieglinde Weyringer; Pädagogik KPH Wien; Prof. Mag. Maria Fast, Dr. Karin Gstatter & Brigitte Wiser; Pädagogik (Volksschuldidaktik) - Konzept der unverbindlichen Übung ( ) PH OÖ Linz; Prof. Dr. Christian Heitzinger & Prof. Dr. Josef Schütz; Pädagogik - Inklusiver Unterricht (drei Publikationen 2006, PH Steiermark Graz; Mag. Andrea Holzinger; Pädagogik 2007) - Begabungsförderung im handwerklichtechnischen KPH Wien; Mag. Erwin Breiteneder; Pädagogik Bereich ( ) - Methode der Kooperativen Fördergespräche: Salzburg; özbf Vernetzung Diagnostik & Förderung (seit 2008) (7) Evaluation von Begabtenförderprogrammen (a) Akzelerationsmodelle - Akzelerationsprogramme (Überspringen von Schulstufen, ) Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Friedrich Oswald; Pädagogik Universität Salzburg; Mag. Sieglinde Weyringer; Pädagogik Salzburg; özbf (b) Enrichmentmodelle - Evaluation der Plus-Kurse ( ) Universität Salzburg; Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc Patry & Mag. Sieglinde Weyringer; Pädagogik - Evaluation Talente Camp. Sommerakademie für begabte und besonders interessierte Schüler/innen (seit 2000) Universität Klagenfurt; Ass.-Prof. Mag. Dr. Kornelia Tischler & Riccardo Krampl; Pädagogik - Evaluation der Salzburger Sommerakademie und Universität Salzburg; Univ.-Prof. Dr. Jean-Luc Patry der Plus-Kurse (2001) & Mag. Nicole Furlan; Pädagogik - Evaluierung der Sommerakademien der Bundes- Universität Salzburg; Mag. Nicole Furlan; Pädagogik 17

19 länder ( ) Salzburg; özbf (c) Integrationsmodelle - Auswirkungen der heterogenen Klassenführung ( ) PH NÖ Baden; Prof. Mag. Dr. Kurt Allabauer, Ingrid Pöltl & Prof. Mag. Dr. Monika Prenner; Pädagogik - Integrative Begabungsförderung in Mehrstufenklassen an Grundschulen ( ) PH OÖ Linz; Prof. Mag. Dr. Karin Busch & Prof. Mag. Dr. Ulrike Reinhart; Pädagogik - Evaluation von Maßnahmen zur Binnendifferenzierung PH Wien; Dr. Dir. Alfred Kowarsch; Psychologie und Zusammenhänge zu Schü- Wien; Univ. Lek. Mag. Dr. Dietmar Mühlbachler; ler/innenleistungen in den naturwissenschaftlichen Psychotherapeut Fächern, dem Selbstkonzept der Begabung und der Befindlichkeit der Schüler/innen ( ) (d) Separations-/Kombinationsmodelle (Mischformen Enrichment/Akzeleration; Spezialklassen) - Selbstkonzeptveränderungen durch Fähigkeitsgruppierung: Big-fish-little-pond Effekt (seit 2005/2006) Universität Trier; Prof. Dr. Franzis Preckel; Psychologie Universität Konstanz & PH Thurgau; Prof. Dr. Thomas Götz; Erziehungswissenschaft und empirische Bildungsforschung Salzburg; özbf (8) Interventionsforschung (9) Klinische Forschung bei Hochbegabung (10) Leistung und Begabung (Hochleistung / Minderleistung) (s. u. Punkt 12: Neuropsychologische Forschung und Punkt 4: Differentialpsychologische Forschung) (11) Lehrer/innenbildung zur Begabtenförderung - Lehrer/innenprofessionalisierung und Kompetenzentwicklung (Publikationen zwischen 1995 und 2005) - GUGIE Growing Up Gifted In Europe Qualifikation des Lehrpersonals ( ) - Kompetenzprofil für begabende Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II (2003 bis heute) - Lehrerinnen- und Lehrerausbildung im Bereich der Volksschuldidaktik Mathematik (Projekt ) - Entwicklung eines europäischen Weiterbildungsprogramms für begabungsfördernde Lehrkräfte (COMENIUS-Projekt evocation ( ) - Kooperationsprojekt IPEGE (u. a. Ausarbeitung von Standards der Lehrer/innenbildung im Bereich Hochbegabung) (seit 2007) - Welche Lehrkräfte wünschen sich Hochbegabte? (2008) (12) Lernforschung und Neuropsychologische Forschung - ELCAD (E-Learning und Computer Aided Design) ( ) - Untersuchungen zu neurophysiologischen Korrelaten von Under- und Overachievement (zwei Publikationen 2005, 2006) - Erforschung mathematischer und räumlicher Begabung aus neurowissenschaftlicher Perspekti- Universität Wien; Univ.-Prof. em. Dr. Friedrich Oswald; Pädagogik PH Burgenland Eisenstadt; DDr. habil Karl Klement; Pädagogik PH Baden; Prof. Mag. Dr. Kurt Allabauer; Erziehungswissenschaften (Koordination) Universität Klagenfurt; Ass.-Prof. Dr. Kornelia Tischler; Pädagogik KPH Wien/Krems; Prof. Mag. Maria Fast; Pädagogik Universität Salzburg; Univ.-Prof. Dr. Tina Hascher; Pädagogik Partner: Salzburg; özbf Salzburg; özbf in Kooperation mit Forschenden aus Österreich, Schweiz und Deutschland Salzburg; Mag. Linda Huber & Mag. Dr. Wolfgang Hübl; özbf Universität Rostock; Prof. Dr. Christoph Perleth & Volker Runow; Pädagogische Psychologie und Heilpädagogik Universität Salzburg; Mag. Dr. Günter Maresch; Pädagogik Universität Rostock; Prof. Dr. Christoph Perleth & Volker Runow; Pädagogische Psychologie und Heilpädagogik Salzburg; özbf Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Aljoscha Neubauer & Dr. Beate Staudt; Psychologie Universität Graz; Univ.-Prof. Dr. Aljoscha Neubauer & Dr. Beate Staudt; Psychologie 18

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