Das Schuldatentransferformat

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Schuldatentransferformat"

Transkript

1 Das Schuldatentransferformat Für MAGELLAN 6 und DAVINCI 6 / Stand: 25/04/2014

2 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 2 DESIGN STÜBER SYSTEMS STÜBER SYSTEMS GmbH Köpenicker Straße 325 D Berlin Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Alle in diesem Dokument gemachten Aussagen repräsentieren den aktuellen Stand der Entwicklung - Irrtümer vorbehalten - und können im Rahmen der Fortentwicklung der Software revidiert werden. Dieses Dokument darf zur ausschließlichen Nutzung durch den Lizenznehmer der in diesem Dokument beschriebenen Software vervielfältigt und ausgedruckt werden. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis von STÜBER SYSTEMS darf kein Teil dieser Unterlagen für irgendwelche anderen Zwecke vervielfältigt oder übertragen werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dies geschieht. DAVINCI, MAGELLAN, CONFIRE sind eingetragene Warenzeichen von STÜBER SYSTEMS STÜBER SYSTEMS GmbH, Berlin

3 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 3 Inhalt Über dieses Handbuch Version Gültig für folgende Programmversionen Zeilenaufbau der Schuldatentransferdatei Unterrichtsart und Fachstatus... 6 DAVINCI Zeilentypen Zeilentyp A Zeilentyp B Zeilentyp B Zeilentyp F Zeilentyp F Zeilentyp F Zeilentyp F Zeilentyp K Zeilentyp K Zeilentyp K Zeilentyp L Zeilentyp L Zeilentyp L Zeilentyp L Zeilentyp L Zeilentyp L Zeilentyp P Zeilentyp R Zeilentyp R Zeilentyp R Zeilentyp S Zeilentyp T Zeilentyp U Zeilentyp UA Zeilentyp U Zeilentyp U Zeilentyp U Zeilentyp U

4 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp U Zeilentyp U Zeilentyp V Zeilentyp W Zeilentyp Z MAGELLAN Datawarehouse Zeilentypen Zeilentyp D Zeilentyp D Zeilentyp D Zeilentyp D Zeilentyp D Zeilentyp D DAVINCI Anonymisierung Zeilentyp XT Zeilentyp XS... 29

5 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 5 1. Über dieses Handbuch Dieses Dokument enthält die Beschreibung des Schuldatentransferformats. Dieses Format dient zum Datenaustausch zwischen Schulverwaltungs- und Stundenplanprogrammen, die dieses Format unterstützen. Die Informationen in dieser Datei benötigen Sie, wenn Sie z.b. selbst Daten aus DAVINCI in Fremdprogramme, z.b. Datenbanken, einlesen möchten. Ferner dient dieses Format als Standard für Softwareentwickler, die ihre Schulverwaltungsdaten in andere Programme, die das Schuldatentransferformat unterstützen, exportieren bzw. von dort importieren möchten Version Dieses Dokument beschreibt das Schuldatentransferformat in der Version Gültig für folgende Programmversionen DAVINCI 6 MAGELLAN Zeilenaufbau der Schuldatentransferdatei Eine Schuldatentransferdatei ist eine zeilenorientierte ANSI-Textdatei. Schuldatentransferdateien sollten die Endung.TXT haben. Die Datenfelder einer Zeile bzw. eines Datensatzes haben eine variable Länge und werden durch Semikolons getrennt. Das erste Feld enthält den Zeilentyp der angibt, wie die restlichen Datenfelder der Zeile interpretiert werden sollen. Ist das erste Datenfeld leer, so handelt es sich um eine Kommentarzeile. Die Felder entsprechen dem sog. System Data Format (SDF), d.h. bei einem Semikolon, Komma, Sonderzeichen oder einem Leerzeichen im String wird der String in Hochkommata gesetzt, z.b. das Klassenkürzel HB 00 wird...; HB 00 ;... und nicht...;hb 00;... geschrieben. Nicht unterstützte Felder werden leer übertragen (zwei Semikolons ohne Zwischenraum). Leere Felder hinter dem letzten nichtleeren Feld können wahlweise auch entfallen. Das Schuldatentransferformat ist als allgemeines programmunabhängiges Austauschformat für Schuldaten entwickelt worden. Es müssen nicht alle Zeilentypen in einer Schuldatentransferdatei vorkommen. Programme die dieses Format einlesen, sollten angemessen auf fehlende Informationen reagieren.

6 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 6 Zeilentyp <leer> K L R F V U T A S P D Z Datentypen Kommentarzeile Klassendaten Lehrerdaten Raumdaten Fachdaten Versionsangaben Veranstaltungen Stundentafeln Abteilungen Lehrer-Soll-Schlüssel Schüler MAGELLAN Datawarehouse Zeitraumdaten Wegen evtl. Referenzen zwischen den Datensätzen, z.b. nimmt der Datensatz K1 durch die Klassenraumangabe Bezug auf Raumdaten des Typs R1, sollte unbedingt folgende Reihenfolge der Datensatztypen in der Schuldatentransferdatei eingehalten werden: W, S, A, R, F, L, T, K, C, U, P. Ein U1- Datensatz muss z.b. unmittelbar von seinen entsprechenden U2, U3, U4, U5, U6-Datensätzen gefolgt werden. Die V-Datensätze werden ausschließlich für das Vertretungsarchiv (.dar-datei) und die D-Datensätze werden ausschließlich für das MAGELLAN-Datawarehouse exportiert. Analoges gilt für andere Datentypen. Andernfalls können die Daten beim Importieren von einer Schuldatentransferdatei in eine Plandatei vom Konvertierungsprogramm möglicherweise nicht vollständig rekonstruiert werden. Akürzungen C N R D Zeichenfolge Ganze Zahl (integer) Kommazahl: Trennzeichen Komma Datum JJJJMMTT <leer> leeres Feld ;; 1.4. Unterrichtsart und Fachstatus Die Datensätze U1, T1, P1 und in den D-Datensätzen enthalten die Felder Unterrichtsart bzw. Fachstatus. Lassen Sie diese Felder leer oder achten Sie darauf, dass diese Felder die korrekten in DAVINCI verwendeten Schlüssel (NICHT die Kürzel) enthalten. In DAVINCI kann man unter Extras Schlüsselverzeichnisse Fachstatus und Unterrichtsarten definieren und zwar je Eintrag Kürzel und Schlüssel. Beide Schlüsselverzeichnisse werden NICHT als Stammda-

7 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 7 ten im Schuldatentransferformat übertragen. Die Standardvorgaben in DAVINCI sollten vom Benutzer nicht geändert werden, da andernfalls Fachwahlüberprüfungen und amtliche Statistiken nicht mehr korrekt funktionieren. Die am häufigsten verwendeten Vorgabeschlüssel sind: Fachstatus Schlüssel Standard AufgestGK 1PF 2PF 3PF 4PF Befreit Freiw Wahlb Bedeutung Standardeinstellung Aufgestockter Grundkurs 1. Prüfungsfach 2. Prüfungsfach 3. Prüfungsfach 4. Prüfungsfach Vom Unterrcht befreit Freiwilliger Unterricht Wahlbereich Unterrichtsart Schlüssel Kurs GK LK Bedeutung Standardeinstellung Grundkurs Leistungskurs

8 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 8 2. DAVINCI Zeilentypen 2.1. Zeilentyp A1 1. C Zeilentyp A1 Abteilungsdaten (Teamdaten) 3. C Abteilungskürzel 4. C Bemerkung 2.2. Zeilentyp B1 1. C Zeilentyp B1 Aufsichtsbereiche 3. C Kürzel 4. C Bezeichnung 5. N Anzahl der Räume 6. C Raumkürzel 1 7. C Raumkürzel Zeilentyp B2 1. C Zeilentyp B2 Aufsichtsbereiche 3. C Kürzel 4. N Anzahl der Aufsichtstermine 5a N Tag (Montag Sonntag) 5b N Stunde (Startposition in Einheiten) 5c N WochenNr (0..56, relativ zum Anfangsdatum U0.Feld2) 5d N WochenNr (0..56, relativ zum Anfangsdatum U0.Feld2)

9 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 9 5e C Lehrerkürzel 6a N Tag (Montag Sonntag) 6b N Stunde (Startposition in Einheiten) 6c N WochenNr (0..56, relativ zum Anfangsdatum U0.Feld2) 6d N WochenNr (0..56, relativ zum Anfangsdatum U0.Feld2) 6e C Lehrerkürzel 2.4. Zeilentyp F1 1. C Zeilentyp F1 Fachdaten 3. C Fachkürzel 4. C Bezeichnung 5. C Statistikschlüssel 6. N Kategorie (<leer> = keine Angabe, 0 = Fremdsprache usw. 7. N Aufgabenbereich (<leer> = keine Angabe, 0 = Sprachlich, lit.-künstlerisch,..5 = Sport) 2.5. Zeilentyp F2 1. C Zeilentyp F2 Fach-Sperrungen (nur bis DAVINCI 5, abn Version 6 siehe F9) 2. C Fachkürzel 3. N Anzahl der Termine 4a N Ta g (1=Montag...7=Sonntag) 4b. N Absolute Position (1, 2, 3,...) 4c. N Dauer in Einheiten (1, 2, 3,...) 4d N Absolute Wochennummer (0, 1, 2, 3...) 5a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) 2.6. Zeilentyp F3 1. C Zeilentyp F3 Fachdaten

10 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Fachkürzel 4. N Anzahl der Räume 5. C Fachraum 1 6. C Fachraum Zeilentyp F9 1. C Zeilentyp F9 Fach Zeitpräferenzen 3. C Fachkürzel 4. N Anzahl der Zeitpräferenzen 5a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 5b N Periodisch (0=false, 1=true) 5c C Name 5d C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5e C End-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5f C Tages Start-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5g C Tages End-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5h C Wochen Start-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5j C Wochen End-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5k C Wochen Start-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5l R Wert 5m C Zeitpräferenzkategorie.Kürzel 5n C Team.Kürzel 5o N Ganztägig (0=false, 1=true) 5p N SystemCreated (0=false, 1=true) 6a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 6b N Periodisch (0=false, 1=true)

11 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp K1 Nr Typ Beschreibung 1. C Zeilentyp K1 Klassendaten 3. C Klassenkürzel 4. C Bezeichnung 5. C Abteilungskennzeichen 6. C Klassenlehrer.Kürzel 1 7. C Klassenlehrer.Kürzel 2 8. C Klassenraum.Kürzel 9. N Wochentaganzahl 10. N Schüleranzahl 11. C Stundentafel 12. C Integrierte Klasse.Kürzel 13. N Stufe (1, 2,..., 13) 14. N Kursmodus (0=Standard, 1=Kurse, 2=Leistungs- und Grundkurse) 15. C Perioden.Kürzel 16. C Schulnummer 17. C Merkmale 18. C Assoziierte Klasse.Kürzel 19. C Gebäude.Kürzel 20. C Bildungsgang.Kürzel 21. C Schulform.Kürzel 22. C Schulstelle.Kürzel 23. C Klassenmerkmal.Kürzel 2.9. Zeilentyp K2 1. C Zeilentyp K2 Klassen Sperrungen (nur bis DAVINCI 5, abn Version 6 siehe F9) 2. C Klassenkürzel 3. N Anzahl der Termine 4a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) 4b N Absolute Position (1, 2, 3,...)

12 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite 12 4c N Dauer in Einheiten (1, 2, 3,...) 4d N Absolute Wochennummer (0, 1, 2, 3...) 5a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) Zeilentyp K9 1. C Zeilentyp K9 Klassen Zeitpräferenzen 3. C Klassenkürzel 4. N Anzahl der Zeitpräferenzen 5a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 5b N Periodisch (0=false, 1=true) 5c C Name 5d C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5e C End-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5f C Tages Start-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5g C Tages End-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5h C Wochen Start-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5j C Wochen End-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5k R Wert 5l C Zeitpräferenzkategorie.Kürzel 5m C Team.Kürzel 5n N Ganztägig (0=false, 1=true) 5o N SystemCreated (0=false, 1=true) 6a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 6b N Periodisch (0=false, 1=true) Zeilentyp L1 1. C Zeilentyp L1 Lehrerdaten 2. N Lehrer-ID

13 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Lehrerkürzel 4. C Nachname 5. C Vorname 6. C Bemerkung 7. N Max. Springstunden 8. N Wochentage 9. C Raum 10. C Schulnummer 11. C Titel 12. C Lehrerart.Kurzel 13. N Geschlecht (0=unbestimmt, 1=männlich, 2=weiblich) 14. C Handy 15. C Zeilentyp L2 1. C Zeilentyp L2 Lehrer Sperrungen 2. C Lehrerkürzel 3. N Anzahl der Termine 4a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) 4b N Absolute Position (1, 2, 3,...) 4c N Dauer in Einheiten (1, 2, 3,...) 4d N Absolute Wochennummer (0, 1, 2, 3...) 4e N Zeitschiene (A, B, C, ) 5a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) Zeilentyp L3 1. C Zeilentyp L3 Lehrer Fächer 2. N Lehrer-ID 3. C Lehrerkürzel 4. N Anzahl der Fächer

14 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Fachkürzel 1 6. C Fachkürzel Zeilentyp L4 1. C Zeilentyp L4 Lehrer Abteilungsdaten 2. N Lehrer-ID 3. C Lehrerkürzel 4. N Anzahl der Abteilungen 5. C Abteilung 1 6. C Abteilung Zeilentyp L5 1. C Zeilentyp L5 Lehrerdaten 3. C Lehrerkürzel 4. N Anzahl der Schlüssel 5. C Soll-Schlüssel Kürzel 6. C Soll-Schlüssel Bezeichnung 7. C Soll-Schlüssel Schlüsseltyp/Operator 8. R Soll-Schlüssel Stundenanzahl 9. C Soll-Schlüssel Bemerkung 10. C Soll-Schlüssel Kürzel 11. C Soll-Schlüssel Bezeichnung 12. C Soll-Schlüssel Schlüsseltyp/Operator 13. R Soll-Schlüssel Stundenanzahl 14. C Soll-Schlüssel Bemerkung

15 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp L9 1. C Zeilentyp L9 Lehrer Zeitpräferenzen (nur bis DAVINCI 5, abn Version 6 siehe F9) 3. C Lehrerkürzel 4. N Anzahl der Zeitpräferenzen 5a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 5b N Periodisch (0=false, 1=true) 5c C Name 5d C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5e C End-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5f C Tages Start-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5g C Tages End-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5h C Wochen Start-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5j C Wochen End-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5k R Wert 5l C Zeitpräferenzkategorie.Kürzel 5m C Team.Kürzel 5n N Ganztägig (0=false, 1=true) 5o N SystemCreated (0=false, 1=true) 6a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 6b N Periodisch (0=false, 1=true) Zeilentyp P1 1. C Zeilentyp P1 Schülerdaten 2. N Schüler-ID 3. C Jahrgangs Kürzel (Klassen Kürzel) 4. C Nachname 5. C Vorname 6. N Geschlecht (0=unbestimmt, 1=männlich, 2=weiblich) 7. C Geburtsdatum im Format JJJJMMTT 8. C

16 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Schluessel (der Fachkombination) 10. C Matrikelnummer 11. C Schulnummer 12. C Tutor (Lehrer Kürzel) 13. C Custom-ID einer externen Anwendung 14. N Zeitraum-ID des 1. Halbjahres 15. N Zeitraum-ID des 2. Halbjahres 16. N Zeitraum-ID des 3. Halbjahres 17. N Zeitraum-ID des 4. Halbjahres 18. N Zeitraum-ID des 5. Halbjahres 19. N Zeitraum-ID des 6. Halbjahres 20. N Anzahl der Fachwahlen/Kurse 21. C Fachkürzel 22. N Kursnummer -1 = der Schüler ist einem Fach in der Fachwahl zugeordnet <Leerzeile> = der Schüler ist einem Fach aber keinem Kurs zugeordnet 0 = der Schüler ist in diesem Fach einem Kurs zugeordnet 1 und höher = der Schüler ist in diesem Fach einem Kurs zugeordnet 23. C Unterrichtsart Kürzel (Kurs=Kurs, GK=Grundkurs, LK=Leistungskurs) 24. C Fachstatus Kürzel 25. C Kursmerkmale der Schülerfachwahl (jahrgangsübergreifend) 26. C Kursmerkmale des Kurses (im aktuellen Jahrgang) 27. C Fachschwerpunkt 28. N Pflichtstunden 29. N Stunden tatsächlich (nicht in MAGELLAN verfügbar) 30. C Halbjahre 6 Zeichen im Format , wobei 0=false und 1=true 31. C Soll-Stunden gemäß Stundentafel des Jahrgangs (nicht in MAGELLAN verfügbar) 32. C Fachkürzel 33. N Kursnummer -1 = der Schüler ist einem Fach in der Fachwahl zugeordnet <Leerzeile> = der Schüler ist einem Fach aber keinem Kurs zugeordnet 0 = der Schüler ist in diesem Fach einem Kurs zugeordnet 1 und höher = der Schüler ist in diesem Fach einem Kurs zugeordnet 34. C Unterrichtsart Kürzel (Kurs=Kurs, GK=Grundkurs, LK=Leistungskurs) 35. C Fachstatus Kürzel

17 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Kursmerkmale der Schülerfachwahl (jahrgangsübergreifend) 37. C Kursmerkmale des Kurses (im aktuellen Jahrgang) 38. C Fachschwerpunkt 39. N Pflichtstunden 40. N Stunden tatsächlich (nicht in MAGELLAN verfügbar) 41. C Halbjahre 6 Zeichen im Format , wobei 0=false und 1=true 42. C Soll-Stunden gemäß Stundentafel des Jahrgangs (nicht in MAGELLAN verfügbar) : : Zeilentyp R1 1. C Zeilentyp R1 Raumdaten 3. C Raumkürzel 4. C Langname / Informationsfeld 5. C Abteilung 6. N Raumkapazität 7. C Gebäude 8. N <In aktueller Version nicht benutzt> 9. N Raumart.Kürzel 10. C Lehrer.Kürzel (Betreuer) Zeilentyp R2 1. C Zeilentyp R2 Raum Sperrungen (nur bis DAVINCI 5, abn Version 6 siehe F9) 2. C Raumkürzel 3. N Anzahl der Termine 4a N Tag (1=Montag...7=Sonntag) 4b N Absolute Position (1, 2, 3,...) 4c N Dauer in Einheiten (1, 2, 3,...) 4d N Absolute Wochennummer (0, 1, 2, 3...) 5a N Tag (1=Montag...7=Sonntag)

18 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp R9 1. C Zeilentyp R9 Raum Zeitpräferenzen 3. C Raumkürzel 4. N Anzahl der Zeitpräferenzen 5a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 5b N Periodisch (0=false, 1=true) 5c C Name 5d C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5e C End-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5f C Tages Start-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5g C Tages End-Zeitpunkt (im Format hhmm ) 5h C Wochen Start-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5j C Wochen End-Zeitpunkt (0=keinen Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag ) 5k R Wert 5l C Zeitpräferenzkategorie.Kürzel 5m C Team.Kürzel 5n N Ganztägig (0=false, 1=true) 5o N SystemCreated (0=false, 1=true) 6a C Typ (Sperrung oder Kernzeit) 6b N Periodisch (0=false, 1=true) Zeilentyp S1 1. C Zeilentyp S1 Lehrer-Soll-Schlüssel 2. C Kürzel 3. C Langname 4. C Schlüsseltyp Zeilentyp T1 1. C Zeilentyp T1 Stundentafeldaten

19 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Stundentafel Kürzel 4. C Stundentafel Bezeichnung 5. C Profil.Kürzel 6. C Bildungsgang.Kürzel 7. N Jahrgangsstufe 8. N Anzahl der Einträge/Fächer 9a C Fachkürzel 9b C Unterrichtsart.Kürzel 9c R Soll 9d R Soll-Min 9e R Soll-Max 9f R Differenz 9g R Wertfaktor 9h R Bemerkung 9i R Unterrichtsform.Kürzel 9j R Unterrichtskategorie.Kürzel 9k R Lehrbereich.Kürzel 10a C Fachkürzel 10b C Unterrichtsart.Kürzel 10c R Soll 10d R Soll-Min 10e R Soll-Max 10f R Differenz 10g R Wertfaktor 10h R Bemerkung 10i R Unterrichtsform.Kürzel 10j R Unterrichtskategorie.Kürzel 10k R Lehrbereich.Kürzel Zeilentyp U0

20 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Zeilentyp U0 - Zeitrahmen 2. D Anfangsdatum des Plans im Format JJJJMMTT 3. D Enddatum des Plans im Format JJJJMMTT 4. D Anfangsdatum des Gültigkeitszeitraums im Format JJJJMMTT 5. D Enddatum des Gültigkeitszeitraums im Format JJJJMMTT 6. C Wochenbezogener Unterricht (W=Ja, sonst=nein) 7. C Ferienwochen (X=markiert, - = nicht markiert), wenn Feldnr.3=W 8. N Positionen je Tag 9. N Einheiten je Position 10. N Von Tag (1=Montag...7=Sonntag) 11. N Bis Tag (1=Montag...7=Sonntag) 12. N Minuten je Einheit 13a C Uhrzeit der 1. Position, z.b. 8:00 13b C Uhrzeit der 2. Position : C Uhrzeit der <Feld 5>. Position (Anzahl siehe Positionen je Tag ) Zeilentyp UA 1. C Zeilentyp UA Zeitrahmen Bereichsaufsichtspläne 2. N Positionen je Tag 3. N Einheiten je Position 4. N Minuten je Einheit 5a C Uhrzeit der 1. Position, z.b. 8:00 5b C Uhrzeit der 2. Position C Uhrzeit der <Feld 5>. Position Zeilentyp U1 1. C Zeilentyp U1 Veranstaltungsdaten 2. N Laufende Block-/Veranstaltungsnummer

21 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C 4. C Lehrerkürzel Klassen-/Jahrgangskürzel (bei mehr als einer Klasse für Kurs wird zusätzlich U6 erzeugt) 5. C Unterrichtsart-Kürzel 6. C Fachstatus-Kürzel 7. C Fach-/Kursbezeichnung für die Anzeige 8. C Raumkürzel des Vorgaberaums oder Variablenbezeichner 9. R Dauer (Stundenanzahl) 10. C Bemerkung 11 R Klassenfaktorzähler 12 R Klassenfaktornenner 13 R Lehrerfaktorzähler 14 R Lehrerfaktornenner 15. N Schüleranzahl 16. N Tagesposition 17. N Eckstunde (Optionsnr ) 18. C Wochenschemakürzel 19. N Schema 20. C Zeitschiene (X, Y, A, B...) 21. C Wochenfaktor automatisch berechnen (N=Nein, sonst=ja); 22. C Klassenfaktor ist Lehrerfaktor (N=Nein, sonst=ja); 23. C VeranstaltungsNr. 24. C Blockbezeichner 25. C Fach-Schlüssel 26. R Lehrer-Ist 27. R Klassen-Ist 28. D VonDatum 29. D BisDatum 30. C Fachkürzel 31. C Schulnummer 32. C Merkmale (Kursplan) 33. C Differenzierung 34. C Intern 35. C Unterrichtsform.Kuerzel

22 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Schulform.Kuerzel 37. C Kategorie.Kuerzel 38. C Merkmal.Kuerzel 39. N Kursnummer 40. N Kurs-Index (eindeutiger Index des Kurse im Plan, nur für DAVINCI Export) Zeilentyp U2 1. C Zeilentyp U2 Veranstaltungsdaten (nur bis DAVINCI 5, für DAVINCI 6 siehe U8) 2. N Laufende Block-/Veranstaltungsnummer 3. N Anzahl der gesetzten Termine 4a N Tag (Montag Sonntag) 4b N Stunde (Startposition in Einheiten) 4c R Dauer 4d C Raumkürzel 4e C Lehrerkürzel 4f C Stunde fix f oder variabel v 5a N Tag (Montag Sonntag) 5b N Stunde (Startposition in Einheiten) 5c R Dauer 5d C Raumkürzel 5e C Lehrerkürzel 5f C Stunde fix f oder variabel v Zeilentyp U4 1. C Zeilentyp U4 Veranstaltungsdaten 2. N Laufende Block-/Veranstaltungsnummer 3. N Anzahl der Vorgaberäume in der Raumliste 4. C Raumkürzel 1 5. C Raumkürzel 2

23 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp U5 1. C Zeilentyp U5 Veranstaltungsdaten 2. N Laufende Block-/Veranstaltungsnummer 3. C Wochen (X=markiert, - = nicht markiert) Zeilentyp U6 1. C Zeilentyp U6 Veranstaltungsdaten (wird nur bei mehr als einer Klasse erzeugt) 2. N Laufende Blocknummer 3. N Anzahl der Klassen 4. C Klassenkürzel 1 5. C Klassenkürzel Zeilentyp U8 1. C Zeilentyp U8 Termindaten 2. C Block-ID der Veranstaltung (Blockbezeichnung) 3. N Anzahl der Termine 4. C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 5. C Ende-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 6. N Wochentag (0=keine Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag, ) 7. N Schiene (0='A', 1='B', 2='C', 3='D', 4='E', 5='X', 6='Y') 8. R Solldauer in Minuten 9. C Block-ID des Termins (Blockbezeichnung des Termins) 10. C Lehrerkürzel (wenn der Termin mehrere Lehrer hat, wird hier nur der erste ausgegeben) 11. C Raumkürzel (wenn der Termin mehrere Räume hat, wird hier nur der erste ausgegeben) 12. C Stunde fix f oder variabel v 13. C Bemerkung 14. C Start-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 15. C Ende-Zeitpunkt (im Format yyyymmddhhmm ) 16. N Wochentag (0=keine Angabe, 1=Montag, 2=Dienstag, )

24 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite N Schiene (0='A', 1='B', 2='C', 3='D', 4='E', 5='X', 6='Y') 18. R Solldauer in Minuten 19. C Block-ID des Termins (Blockbezeichnung des Termins) 20. C Lehrerkürzel (wenn der Termin mehrere Lehrer hat, wird hier nur der erste ausgegeben) 21. C Raumkürzel (wenn der Termin mehrere Räume hat, wird hier nur der erste ausgegeben) 22. C Stunde fix f oder variabel v 23. C Bemerkung : Zeilentyp V1 1. C Zeilentyp V1 Versionsangaben 2. C Version des Datenformats dieser Datei 3. C Name des erzeugenden Applikation, z.b. DAVINCI6 oder MAGELLAN6 4. C Version der erzeugenden Applikation Zeilentyp W1 1. C Zeilentyp W1 Periodenschema 3. C Kürzel 4. C Bezeichnung 5. N Faktor Zähler 6. N Faktor Nenner 7. N Faktor2 Zähler 8. N Faktor2 Nenner 9. C Wochen (X=markiert, - = nicht markiert) Zeilentyp Z1 1. C Zeilentyp Z1 Zeitraumdaten 3. C Kürzel

25 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Bezeichnung 5. D VonDatum im Format JJJJMMTT 6. D BisDatum im Format JJJJMMTT 7 N Aktueller Zeitraum (0=nein, 1=ja), nur ein Zeitraum kann aktuell sein

26 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite MAGELLAN Datawarehouse Zeilentypen 3.1. Zeilentyp D1 1. C Zeilentyp D1 Lehrerdaten - MAGELLAN Datawarehouse 2. N Lehrer-ID 3. C Lehrer- Kürzel 4. C Lehrer-Nachname 5. C Lehrer-Vorname 3.2. Zeilentyp D2 1. C Zeilentyp D2 Klassendaten - MAGELLAN Datawarehouse 2. R Klassen-ID 3. C Klassen- Kürzel 4. R Klassen-Ist 5. C Klassen-Merkmal 3.3. Zeilentyp D3 1. C Zeilentyp D3 Termine - MAGELLAN Datawarehouse 2. D ZeitpunktDatum 3. T ZeitpunktUhrzeit 4. R DauerSchulStd 5. N DauerMinuten 6. C Klassen-ID 7. C Lehrer- ID 8. C Fach-Kürzel 9. C Fach-Schlüssel 10. C Fach-Unterrichtsart

27 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite C Fach-Status 12. N KursNr 13. C VeranstaltungsNr 3.4. Zeilentyp D4 1. C Zeilentyp D4 Veranstaltungen - MAGELLAN Datawarehouse 2. C Klassen-ID 3. C Lehrer- ID 4. C Fach-Kürzel 5. C Fach-Schlüssel 6. C Fach-Unterrichtsart-Schlüssel 7. C Fach-Status-Schlüssel 8. I KursNr 9. R Soll 10. R Soll2 11. R KlassenIst 12. R LehrerIst 13. I D4-Block-ID, falls vorhanden, sonst leer 14. C Block-ID, falls vorhanden, sonst leer 15. C Bemerkung aus der Stundentafel 16. C Bemerkung 17. C Beifach, falls es sich um Beifach handelt, leer sonst 3.5. Zeilentyp D5 1. C Zeilentyp D5 Lehrer-Soll-Berechnung - MAGELLAN Datawarehouse 2. N Lehrer-ID 3. N Position 4. C Soll-Schlüssel-Kürzel 5. C Soll-Schlüssel-Typ 6. N Dauer 7. C Bemerkung

28 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite Zeilentyp D6 1. C Zeilentyp D6 Veranstaltungen - MAGELLAN Datawarehouse 2. C Klassen-ID 3. C Lehrer- ID 4. C Fach-Kürzel 5. C Fach-Schlüssel 6. C Unterrichtsart-Schlüssel 7. C Fachstatus-Schlüssel 8. I KursNr 9. R Soll der Klasse, der Stundentafel 10. R Soll2 Solländerung, bzw- Differenz der Stundentafel 11. R KlassenIst 12. R LehrerIst 13. I D6-ID 14. I D6-Block-Nr., falls vorhanden, sonst leer 15. C Block-ID, falls vorhanden, sonst leer 16. C Soll-Bemerkung aus der Stundentafel 17. C Bemerkung aus der Veranstaltungsliste 18. C Bemerkung: Beifach 19. C Unterrichtsform 20. I Schüleranzahl 21. C Kategorie 22. I Klassenverband (1=ja, 0=nein)

29 DAS SCHULDATENTRANSFERFORMAT 25/04/2014 Seite DAVINCI Anonymisierung 4.1. Zeilentyp XT 1. C Zeilentyp XT Lehrernamen Anonymisierung 2. C Kürzel 3. C Vorname 4. C Nachname 5. C Mittelname 6. C Titel 7. C Geschlecht ( w =weiblich, m =männlich) 4.2. Zeilentyp XS 1. C Zeilentyp XS Schülernamen Anonymisierung 2. C Vorname 3. C Nachname 4. C Mittelname 5. C Geschlecht ( w =weiblich, m =männlich)

davinci 6 ANALYTICS Benutzerhandbuch / Stand: 20/03/2013 www.stueber.de

davinci 6 ANALYTICS Benutzerhandbuch / Stand: 20/03/2013 www.stueber.de davinci 6 ANALYTICS Benutzerhandbuch / Stand: 20/03/2013 www.stueber.de davinci ANALYTICS 20/03/2013 Seite 2 DESIGN STÜBER SYSTEMS www.stueber.de STÜBER SYSTEMS GmbH Köpenicker Straße 325 D-12555 Berlin

Mehr

Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP)

Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP) Kurzanleitung Unterrichtsplaner und Schulinformations- und Planungssystem (SIP) Stand: 24.09.2013 Kannenberg Software GmbH Nonnenbergstraße 23 99974 Mühlhausen Telefon: 03601/426121 Fax: 03601/426122 www.indiware.de

Mehr

Lohnlaufdatenimport Schnittstellen

Lohnlaufdatenimport Schnittstellen Lohnlaufdatenimport Schnittstellen 1 Lohnlaufdatenimport Schnittstellen Inhalt Einleitung 2 Schnittstellen 3 Standardschnittstelle... 3 Calitime... 6 Format für Lohnarten-Nummer... 6 Excel-Tabelle... 7

Mehr

Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!)

Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!) A. Hubner Seite 1 von 5 Datentransfer von gp-untis 2007 nach WinLD-Bayern (Update-Version vom 03.10.06 oder neuer erforderlich!) 1. Installation Sie haben die Installation der WinLD von der CD nach der

Mehr

Forderungen als Datei hochladen

Forderungen als Datei hochladen mediafinanz AG Weiße Breite 5 49084 Osnabrück Forderungen als Datei hochladen Beschreibung der mediafinanz CSV-Schnittstelle Version 4.9 vom 21.10.2014 Vorbereitung: Exportdatei in Ihrem System erzeugen

Mehr

Central-Office / RAP

Central-Office / RAP Update-Information zur Version 6.02 R54 Central-Office / RAP Hier finden Sie Informationen zu den Erweiterungen/Änderungen bei der Central-Office Programmversion 6.02 R54. Die Version des bei Ihnen installierten

Mehr

Import- und Exportformate

Import- und Exportformate 1. SelectLine Warenwirtschaft Import von Belegposition (Funktionsmenü in den Belegmasken) Die Datei kann als Textdatei (*.txt, *.csv, etc) aus einem beliebigen Verzeichnis ausgewählt werden. In der Datei

Mehr

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word 6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word Handelt es sich um eine große Anzahl von Kontakten, die an einem Mailing teilnehmen soll, kann es vorteilhaft sein, den Serienbrief über Microsoft Excel und

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

ADDISON Aktenlösung. Importschnittstelle Datev Buchungsstapel. Organisatorische und fachliche Erläuterungen

ADDISON Aktenlösung. Importschnittstelle Datev Buchungsstapel. Organisatorische und fachliche Erläuterungen ADDISON Aktenlösung Importschnittstelle Datev Buchungsstapel Organisatorische und fachliche Erläuterungen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Installation und Vorarbeiten... 3 1.1 Installation

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert

Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert Übergang in die Qualifikationsphase der Dreieichschule Langen (DSL) Edeltraut Hederer-Kunert Organisation der Oberstufe OAVO (Oberstufen- und Abiturverordnung) gültig seit 20.7.2009 Regelfall: 3 Jahre

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

CRM. Frequently Asked Questions

CRM. Frequently Asked Questions CRM Frequently Asked Questions Kann ich Personenkontakte so importieren, dass sie als Mitarbeiter automatisch den zugehörigen Gesellschaftskontakten zugeordnet werden?...3 Wieso werden beim Import einer

Mehr

4. Tabelleneingabe Open Office / Excel

4. Tabelleneingabe Open Office / Excel 4. Tabelleneingabe Open Office / Excel Da das Speichern mit Open Office leichter ist als über die Microsoft Produkte, empfehle ich, mit dem kostenlosen Open Office zu arbeiten. Dazu in Open Office Calc

Mehr

Klicken Sie auf Weiter und es erscheint folgender Dialog

Klicken Sie auf Weiter und es erscheint folgender Dialog Datenimport Hier wird der Import von Excel-Daten in das Programm Videka TS beschrieben. Der Import mit den Programmen Aring s AdressMogul und Aring s promptbill läuft genauso ab, wie hier beschrieben.

Mehr

Export des MS Outlook-Adressbuches und Import in das Adressverzeichnis der TOSHIBA e-bridge-modelle

Export des MS Outlook-Adressbuches und Import in das Adressverzeichnis der TOSHIBA e-bridge-modelle Export des MS Outlook-Adressbuches und Import in das Adressverzeichnis der TOSHIBA e-bridge-modelle Schritt 1: Export der Adressen aus Outlook Die folgende Anleitung beschreibt den Export von Adressdaten

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

3. Planungs- und Steuerungsbögen

3. Planungs- und Steuerungsbögen 3. Planungs- und Steuerungsbögen Planungs- und Steuerungsbogen PSB (Word-Dokument) Hinweise zum Gebrauch der Word-Datei Planungs- und Steuerungsbogen PSB als Tabelle für eine einzelne Klassenliste (Excel-Dokument)

Mehr

Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren.

Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren. Elektronische Daten aus Navision (Infoma) exportieren Es gibt zwei Wege die elektronischen Daten aus Navision zu exportieren. 1. GDPdU 1.1 Manuelle Einrichtung der GDPdU-Definitionsgruppe und Ausführung

Mehr

Die Excel Schnittstelle - Pro Pack

Die Excel Schnittstelle - Pro Pack Die Excel Schnittstelle - Pro Pack Die Excel Pro Pack ist eine Erweiterung der normalen Excel Schnittstelle, die in der Vollversion von POSWare Bestandteil der normalen Lizenz und somit für alle Lizenznehmer

Mehr

Shopsystem Shopweezle Schnittstellenbeschreibung Artikelimport

Shopsystem Shopweezle Schnittstellenbeschreibung Artikelimport Shopsystem Shopweezle Schnittstellenbeschreibung Artikelimport Version 1.4.26 Stand: 4. Februar 2004 Allgemeines 2 1 Allgemeines - CSV (Comma Separated Values) - jeden Wert in Hochkommata einschließen

Mehr

Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote

Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote a.) Programmstart: Das Programm benötigt keine vorhergehende Installation. Es lässt sich sofort durch Starten der Anwendung Berechnung

Mehr

Leitfaden zur Schulung

Leitfaden zur Schulung AWO Ortsverein Sehnde Reiner Luck Straße des Großen Freien 5 awo-sehnde.de PC Verwaltung für Vereine Leitfaden zur Schulung Inhalt Sortieren nach Geburtsdaten... 2 Sortieren nach Ort, Nachname, Vorname...

Mehr

Universität Zürich SAP-CM

Universität Zürich SAP-CM Universität Zürich SAP-CM SAP Campus Management Report ZCM_EDSM Veranstaltungsliste Version 1.0, Mai 2006 Versionsverwaltung Vers.Nr Änd. Beschreibung Wer / Kürzel. Datum 1.0 26.05.2006 Erstellung Dokument

Mehr

Experte. I-CH-118 Strukturiert implementieren

Experte. I-CH-118 Strukturiert implementieren Autor des Dokuments Valmir Selmani Erstellt / Aktualisiert am 16.06.2011 / 28.06.2011 Teilnehmer des Projekts: Valmir Selmani, Moritz Kündig, Tobias Künzi Seitenanzahl 13 MTV (Moritz Tobias Valmir) 2011

Mehr

Einführung Datenbank

Einführung Datenbank Einführung Datenbank Einführung Datenbank Seite 2 Einführung in die Arbeit mit einer Datenbank Grundbegriffe: Datenbank - Datenbankmanagementsystem Eine Datenbank ist eine systematische strukturierte Sammlung

Mehr

DELISprint Schnittstellenbeschrieb Installation 5.6

DELISprint Schnittstellenbeschrieb Installation 5.6 DELISprint Schnittstellenbeschrieb Installation 5.6 Version 1.1 _ 2011-09-09 IT Services, DPD (Schweiz) AG, Buchs ZH Inhaltsverzeichnis 1 Standardprozess und Umgebung für die Versandabwicklung... 4 1.1

Mehr

Inhalt: Version 1.7.5

Inhalt: Version 1.7.5 Inhalt: Objekte ohne Methoden Objekte mit einfachen Methoden Objekte und Methoden mit Parametern Objekte und Methoden mit Rückgabewert Objekte mit einem Array als Attribut Beziehungen zwischen Objekten

Mehr

Information zur Oberstufe (Klassen 12/13)

Information zur Oberstufe (Klassen 12/13) Information zur Oberstufe (Klassen 1/1) 1.) Allgemeines 1.1) Kurse statt Klassen 1.) ein Kurs = halbes Schuljahr (1/1 + 1/ + 1/1 + 1/) 1.) Tutor statt Klassenlehrer 1.) Klausuren statt Klassenarbeiten

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Raid-Log-Import: Manual

Raid-Log-Import: Manual Raid-Log-Import: Manual Autor: Hoofy Ein Plugin für: Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Einstellungen Was bedeutet welche Option? 2.1. Allgemeine Optionen 2.2. Mitglieder Einstellungen 2.3. Parse-Einstellungen

Mehr

Import- und Export-Schnittstellen. FRILO Software GmbH www.frilo.de info@frilo.eu Stand: 20.08.2015

Import- und Export-Schnittstellen. FRILO Software GmbH www.frilo.de info@frilo.eu Stand: 20.08.2015 FRILO Software GmbH www.frilo.de info@frilo.eu Stand: 20.08.2015 Import- und Export-Schnittstellen Unter dem Menüpunkt DATEI finden Sie die Untermenüpunkte IMPORT und Export. Hier sind die je nach Programm

Mehr

Die Oberstufe (Kurssystem)

Die Oberstufe (Kurssystem) Die Oberstufe (Kurssystem) 1. Erläuterung des Punktesystems 2. Welche Fächer muss/kann man belegen? 3. Wie viele Wochenstunden werden in den jeweiligen Fächern erteilt? 4. Welche Kombinationen sind grundsätzlich

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie importiere und exportiere ich Daten zwischen myfactory und Outlook? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory Daten aus Outlook importieren Daten aus myfactory nach Outlook

Mehr

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im

Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher. (J2 und U10/U11) im Technische Richtlinie zu den Verträgen nach 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2 und U10/U11) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin mit der Techniker Krankenkasse

Mehr

SingleSignOn Schnittstelle

SingleSignOn Schnittstelle SingleSignOn Schnittstelle Integration vom Seminar-Shop mit der Partnerseite unter Verwendung der Seminar-Shop Formulare 1 Grundidee: Eine Website übernimmt den Seminar-Shop Content und wünscht, dass ein

Mehr

Nachdem die Rechnung im BANKETTprofi geschrieben ist, muss der Umsatz in der Finanzbuchhaltung noch einmal erfasst werden.

Nachdem die Rechnung im BANKETTprofi geschrieben ist, muss der Umsatz in der Finanzbuchhaltung noch einmal erfasst werden. Fibu-Schnittstelle Für ein Unternehmen ist, neben der Rechnungserstellung, auch die Weitergabe der Daten zur Buchhaltung von großer Wichtigkeit. Der BANKETTprofi bietet seinen Kunden mit der Fibu-Schnittstelle

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50

BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50 CSV Format BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50 Dieses Dokument beschreibt das CSV Format für das Datenimport-Tool BeamNT. Detailinformationen zum Tool BeamNT entnehmen Sie bitte dem Dokument

Mehr

Installationsanweisung für

Installationsanweisung für Installationsanweisung für 1. Installation! Vorabinformationen Daten und Programm sind in der gleichen Datei vereint. Die Datei darf in keinem schreibgeschützten Verzeichnis liegen. Alle Dateien und Ordner

Mehr

Leistungsverbuchung Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut

Leistungsverbuchung Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut Noteneingabe von Prüfungsleistungen über das Service-/SB-Portal an der Hochschule Landshut Benutzerkennung und Zertifikat vom RZ Anmeldung am Service-Portal Übergang zum SB-Portal (HIS-Software) Einstieg

Mehr

Benutzer Verwalten. 1. Benutzer Browser

Benutzer Verwalten. 1. Benutzer Browser Benutzer Verwalten 1. Benutzer Browser Die Benutzer können vom Verwaltung Panel Benutzer Option Gruppe Benutzer, verwaltet werden. Diese Option öffnet ein Browser, der die Benutzer der CRM Applikation,

Mehr

xcall Technische Dokumentation

xcall Technische Dokumentation xcall Technische Dokumentation zu Version 4.x Autor: Martin Roth Erstelldatum: 14.08.2008 Version: 1.4 Seite 2 / 7 Zweck...3 Schnittstellenarchitektur...3 Outbound-Schnittstellen...3 Outlook...3 TwixTel...3

Mehr

17 00 01 Übungen zu Computeranwendung und Programmierung WS 13/14

17 00 01 Übungen zu Computeranwendung und Programmierung WS 13/14 17 00 01 Übungen zu Computeranwendung und Programmierung WS 13/14 Übungseinheit 2. - 6. Dezember 2013 Aufgabe 1 Es gibt zwei Roboter in einem durch Mauern abgeschlossenen Labyrinth unbekannter Größe. Der

Mehr

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC

ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC ebanking Business: Umwandeln der Lastschriftvorlagen in SEPA-Vorlagen mit automatischer Konvertierung von Kontonummer/BLZ in IBAN und BIC Lastschriftvorlagen, die Sie in ebanking Business gespeichert haben,

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Über das Menü Zusätze Importe Import aus Fink Stunderfassung Lohnartenumschlüsselung gelangen Sie zu folgendem Eingabebildschirm:

Über das Menü Zusätze Importe Import aus Fink Stunderfassung Lohnartenumschlüsselung gelangen Sie zu folgendem Eingabebildschirm: 1. Lohnartenumschlüsselung: Über das Menü Zusätze Importe Import aus Fink Stunderfassung Lohnartenumschlüsselung gelangen Sie zu folgendem Eingabebildschirm: Definieren Sie im Feld Dateiname den Speicherort

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Dokumentation AntUniimex

Dokumentation AntUniimex Dokumentation AntUniimex Kompatibel mit Shopware 4.0.0 bis 4.3 Plugin-Version: 1.1.14 Stand: 14.06.2014 Inhaltsangabe 1 Inhaltsangabe 2 Einleitung 3 Akzeptierte Dateiformate 3.1 CSV-Format 3.2 Längenspezifisches

Mehr

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0

Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Datenübernahme easyjob 3.0 zu easyjob 4.0 Einführung...3 Systemanforderung easyjob 4.0...3 Vorgehensweise zur Umstellung zu easyjob 4.0...4 Installation easyjob 4.0 auf dem Server und Arbeitsstationen...4

Mehr

Handbuch. Sach-OP & Ausgleich. akquinet dynamic solutions GmbH. G/L Open Items & Application. Hafenhaus, Deck 10 Bollhörnkai 1, 24103 Kiel

Handbuch. Sach-OP & Ausgleich. akquinet dynamic solutions GmbH. G/L Open Items & Application. Hafenhaus, Deck 10 Bollhörnkai 1, 24103 Kiel Handbuch Sach-OP & Ausgleich G/L Open Items & Application akquinet dynamic solutions GmbH Hafenhaus, Deck 10 Bollhörnkai 1, 24103 Kiel Version 15.09.2015 HINWEIS Dieses Dokument dient nur zu Informationszwecken.

Mehr

Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011

Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011 Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011 Frontend: Das gesamte Bildungsangebot wird auf der neuen SVGW Website unter der Rubrik Aus- und Weiterbildung aufgeführt. Diese sind wie folgt in Unterrubriken

Mehr

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4 Arbeiten mit s Eine effiziente Programmierung mit PHP ohne seine s ist kaum vorstellbar. Diese Datenstruktur muss man verstanden haben, sonst brauchen wir mit weitergehenden Programmiertechniken wie der

Mehr

Relationale Datenbanken in der Praxis

Relationale Datenbanken in der Praxis Seite 1 Relationale Datenbanken in der Praxis Inhaltsverzeichnis 1 Datenbank-Design...2 1.1 Entwurf...2 1.2 Beschreibung der Realität...2 1.3 Enitiy-Relationship-Modell (ERM)...3 1.4 Schlüssel...4 1.5

Mehr

Access Verbrecherdatenbank Teil 2

Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Access Verbrecherdatenbank Teil 2 Allgemeines Im ersten Teil dieser Übung hast du mit Microsoft Access eine Verbrecherdatenbank inklusive Formular erstellt. In zweiten Teil lernst du nun, wie man einen

Mehr

Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication

Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication FACHSPRACHE International Journal of Specialized Communication Bibliography of Recent Publications on Specialized Communication Benutzungsanleitung erstellt von Claudia Kropf und Sabine Ritzinger Version

Mehr

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI

MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE MEC EDI MEC Hogast EDI SCHNITTSTELLE EDI Schnittstelle MEC EDI Datenaustausch mit dem Hogast System Überschrift 1 Kurzbeschreibung Die MEC WINLine HOGAST Schnittstelle bietet einen schnellen und einfachen Weg

Mehr

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de Outlook-Abgleich Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 SQL-Loader Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 Beschreibung Definition transferiert Daten aus einer oder mehreren externen Dateien in eine oder mehrere Tabellen einer Oracle-Datenbank.

Mehr

Call-Back Office für Endkunden

Call-Back Office für Endkunden Call-Back Office für Endkunden Erfolgreiches E-Business durch persönlichen Kundenservice Call-Back Office Version 5.3 Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...2 2 Anmelden...3 3 Buttons erstellen...4

Mehr

Gruppe A PRÜFUNG AUS SEMISTRUKTURIERTE DATEN 184.705 2. 12. 2013 Kennnr. Matrikelnr. Familienname Vorname

Gruppe A PRÜFUNG AUS SEMISTRUKTURIERTE DATEN 184.705 2. 12. 2013 Kennnr. Matrikelnr. Familienname Vorname Gruppe A PRÜFUNG AUS SEMISTRUKTURIERTE DATEN 184.705 2. 12. 2013 Kennnr. Matrikelnr. Familienname Vorname Arbeitszeit: 100 Minuten. Aufgaben sind auf den Angabeblättern zu lösen; Zusatzblätter werden nicht

Mehr

Lehrermodul. Unterordner "daten"... 6

Lehrermodul. Unterordner daten... 6 LANiS Lehrermodul Anmeldung über das LANiS-Startmodul... 2 Starten des Lehrermoduls vom Desktop aus... 3 Passwort ändern... 4 Ordnerstruktur und Speichern... 5 Explorer starten... 5 Ordnerstruktur... 5

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

lansco event Benutzerhandbuch << Modul Redaktionssystem >> Hersteller: L & S Software GmbH Krummer Weg 9 95126 Schwarzenbach / Saale

lansco event Benutzerhandbuch << Modul Redaktionssystem >> Hersteller: L & S Software GmbH Krummer Weg 9 95126 Schwarzenbach / Saale lansco event > Benutzerhandbuch Hersteller: L & S Software GmbH Krummer Weg 9 95126 Schwarzenbach / Saale Telefon: 09284 / 94 99 12-0 Telefax: 09284 / 94 99 12-3 E-Mail: info@lansco.de

Mehr

Seriendruck / Etikettendruck

Seriendruck / Etikettendruck Seriendruck / Etikettendruck Öffnen von ADT-Dateien mit MS Excel Seriendruck Office 2000 / Office 2003 (XP) Seriendruck Office 2007/ Office 2010 für AGENTURA 5/6/7/8/9 AGENTURA Versionen 5, 6, 7, 8, 9

Mehr

Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren

Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren Sehr geehrter Online-Händler, damit Sie schnell mit Ihrem Onlineshop erfolgreich, möchten

Mehr

Elektronisches Klassenbuch. Kurzanleitung Elektronisches Klassenbuch

Elektronisches Klassenbuch. Kurzanleitung Elektronisches Klassenbuch Kurzanleitung Elektronisches Klassenbuch 1 Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Zugang... 3 1.2 Anmelden... 3 1.3 Sicherheit... 3 2 Benutzung... 4 2.1 Anmelden... 4 3 Klassenbuch im Unterricht... 5 3.1 Stundenplan...

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

Datenexport. InfoPainter Benutzerhandbuch, Copyright by Katherl Software GmbH

Datenexport. InfoPainter Benutzerhandbuch, Copyright by Katherl Software GmbH Datenexport Schnittstellen sind heute kein Problem mehr. Das wird zwar oft gesagt, aber selten gehalten. Wir wissen warum und bieten umfassende und skalierbare Lösungen. Datenexport in Datenbank, ASCII,

Mehr

htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht

htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht htp VoIP-Webportal Stand: 20.08.2013 (Version 2.0) Funktionsübersicht 1 Inhaltsverzeichnis 1. Startseite... 4 2. Telefonbuch... 5 "Click-to-Dial"... 5 Kontakt bearbeiten... 5 Kontakt löschen... 5 Kontakt

Mehr

Codex Newsletter. Allgemeines. Häufig gestellte Fragen. Codex Newsletter. Abzüge/Zuschläge im Projekt. April 08 Seite 1. Inhalt: Allgemeines:

Codex Newsletter. Allgemeines. Häufig gestellte Fragen. Codex Newsletter. Abzüge/Zuschläge im Projekt. April 08 Seite 1. Inhalt: Allgemeines: Newsletter April 08 Seite 1 Allgemeines Newsletter Mit diesem Newsletter informieren wir Sie immer mal wieder per Mail über Neuerungen in unseren Programmen. Zusätzlich erhalten Sie nützliche Tipps und

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

ESRlight Benutzeranleitung

ESRlight Benutzeranleitung Willkommen Version: 1.2 Datum: 19. Februar 2010 Sprache: Deutsch Copyright 2010 AG AG Industriestrasse 25 8604 Volketswil www. Supportnummer 0900 53 26 89, erste 2 Minuten kostenlos, dann CHF 2.50/Minute

Mehr

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA.

Vorwort. Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. - Dieses Dokument enthält eine Liste häufig gestellter Fragen und Probleme aus dem Support für das Verfahren KiStA. Vorwort Die Antworten sollen neue Verfahrensnutzer dabei unterstützen, die ELMA5-Schnittstelle

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Installationshilfe für Windows Terminalserver

Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Installationshilfe für Windows Terminalserver y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Installationshilfe für Windows Terminalserver Ein IQ medialab Whitepaper Veröffentlicht: Mai 2008 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.com

Mehr

Die Online-Bestandserhebung im LSB Niedersachsen

Die Online-Bestandserhebung im LSB Niedersachsen Die Online-Bestandserhebung im LSB Niedersachsen Ab der Version 5 bietet pro-winner in der Mitgliederverwaltung unter Extras die DOSB- Schnittstelle (DOSB-Bestandsmeldung) an, mit der die im Programm generierte

Mehr

Reimo Fachhändlerbereich Import Datei

Reimo Fachhändlerbereich Import Datei Allgemein Der Reimo Fachhändlerbereich im Internet bietet die Funktionalität, eine Datei mit Bestelldaten zu importieren. Dies erspart Ihnen die Arbeit, eine Bestellung, die Sie bereits in Ihrer EDV erfasst

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Informatik Datenbanken SQL-Einführung

Informatik Datenbanken SQL-Einführung Informatik Datenbanken SQL-Einführung Gierhardt Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 1 2 Auswahl-Abfragen mit SELECT 2 2.1 Selektion...................................... 2 2.2 Projektion.....................................

Mehr

Das Benutzermanagement (Support 1. Stufe / Call Center)

Das Benutzermanagement (Support 1. Stufe / Call Center) Das Benutzermanagement (Support 1. Stufe / Call Center) Das Benutzermanagement dient im Support als Informationsquelle und als Applikation aus der, der PIN-Code für die Accounts der Studierenden der Fortbildung

Mehr

LANiS-FTP-System. Support Center Frankfurt LANiS-Tools Dynamische Benutzerverwaltung. LANiS-Verzeichnisstruktur

LANiS-FTP-System. Support Center Frankfurt LANiS-Tools Dynamische Benutzerverwaltung. LANiS-Verzeichnisstruktur LANiS-FTP-System Admin-Rechner Lehrer-Rechner mit WebDrive Windows-Rechner mit FTP-Server PFTP-PRO LANiS-Verzeichnisstruktur Schüler-Rechner mit WebDrive 1 LANiS-Hierarchie LANiS-Admin Adminmodul verwaltet

Mehr

10 Lesen und Schreiben von Dateien

10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 10 Lesen und Schreiben von Dateien 135 10.1 Mit load und save Binäre Dateien Mit save können Variableninhalte binär im Matlab-Format abgespeichert werden. Syntax: save

Mehr

NEUES BENUTZERHANDBUCH

NEUES BENUTZERHANDBUCH NEUES BENUTZERHANDBUCH In diesem Handbuch leiten wir Sie durch die Grundlagen der Software. Bitte richten Sie Ihr Zeiterfassungsgerät ein und installieren/aktivieren Sie Ihre Software. Wenn Sie die Software

Mehr

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller Seriendruck mit Outlook 2003 Hinweis: Einen Kontakteordner (z.b. mit internen E-Mail Adressen) für einen Testlauf einrichten. So kann man bevor z.b. Serien E-Mails versendet werden überprüfen, ob die Formatierung

Mehr

Feldbezeichner für PDF-Formulare. BdB at work. Standard Premium Mobile. Dokumentversion: 1.0.1. LOGO Datensysteme GmbH. Softwareversion: 8.2013.

Feldbezeichner für PDF-Formulare. BdB at work. Standard Premium Mobile. Dokumentversion: 1.0.1. LOGO Datensysteme GmbH. Softwareversion: 8.2013. für PDF-Formulare BdB at work 2013 Standard Premium Mobile LOGO Datensysteme GmbH Dokumentversion: 1.0.1 Dokumentdatum: 12.05.2014 Softwareversion: 8.2013.0034 für PDF-Formulare Damit die Formulare im

Mehr

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe

ARCWAY Cockpit 3.4. Standardbericht und Formatvorlagen. ReadMe ARCWAY Cockpit 3.4 Standardbericht und Formatvorlagen ReadMe Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Format- und Berichtsvorlagen in ARCWAY Cockpit... 4 3. ARCWAY Cockpit 3.4 Standard-Berichtsvorlage...

Mehr

Serienmails. Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH

Serienmails. Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH Serienmails Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig geschützt

Mehr

Einrichtung des Shop-Templates. Release 1.0.0

Einrichtung des Shop-Templates. Release 1.0.0 Einrichtung des Shop-Templates Release 1.0.0 2012 myfactory International GmbH Seite 1 von 13 Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

Diese Programm ist für Hausverwaltungen, Kleingärtner Vereine gedacht und besteht eigentlich aus drei Programmen:

Diese Programm ist für Hausverwaltungen, Kleingärtner Vereine gedacht und besteht eigentlich aus drei Programmen: Diese Programm ist für Hausverwaltungen, Kleingärtner Vereine gedacht und besteht eigentlich aus drei Programmen: 1. Ein PC Programm 2. Ein Datenabgleich Programm 3. Ein Handy Programm 1.) Das PC-Programm

Mehr

E-Mails zuordnen. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

E-Mails zuordnen. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH E-Mails zuordnen Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

Anleitung für den Datenimport

Anleitung für den Datenimport webcrm ist ein erprobtes und bewährtes Online CRM-System, das von vielen Tausend Anwendern weltweit erfolgreich eingesetzt wird. Unsere Kunden bestätigen uns, dass webcrm ihnen dabei hilft, ihre Geschäftsprozesse

Mehr

Erste Schritte. Erste Schritte beschreibt die wichtigsten Arbeiten bezüglich Adresserfassung, Preisliste, Rechnungen, Etiketten, u.s.w.

Erste Schritte. Erste Schritte beschreibt die wichtigsten Arbeiten bezüglich Adresserfassung, Preisliste, Rechnungen, Etiketten, u.s.w. Erste Schritte Erste Schritte beschreibt die wichtigsten Arbeiten bezüglich Adresserfassung, Preisliste, Rechnungen, Etiketten, u.s.w. Inhaltsverzeichnis Inhalt Erste Schritte...1 Inhaltsverzeichnis...2

Mehr

SQL-DDL und SQL-Anfragen. CREATE TABLE Kategorie (Bezeichnung VARCHAR(15) NOT NULL PRIMARY KEY, Klassifikationskriterium VARCHAR(100) NOT NULL )

SQL-DDL und SQL-Anfragen. CREATE TABLE Kategorie (Bezeichnung VARCHAR(15) NOT NULL PRIMARY KEY, Klassifikationskriterium VARCHAR(100) NOT NULL ) Technische Universität München WS 2003/04, Fakultät für Informatik Datenbanksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösungsblatt 6 Dipl.-Inform. Michael Bauer Dr. Gabi Höfling 1.12.2003 SQL-DDL und SQL-Anfragen

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr