Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003

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1 Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 1

2 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 2

3 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 3

4 1 Einleitung Was ist mobiles Arbeiten? Unter Mobile Computing ist grundsätzlich eine Technologie zu verstehen, die mit Hilfe mobiler Endgeräte den Zugriff auf eine Informations- und Kommunikationsinfrastruktur gewährleistet *? Daten Endgerät * Prof. Dr. Bernd Skiera S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 4

5 1 Einleitung Warum mobiles Arbeiten? 50 bis 60 Prozent der Mitarbeiter arbeiten beim Kunden vor Ort Projekte dauern in der Regel 3 bis 9 Monate Mitarbeiter benötigen einen gemeinsamen Datenbestand Mitarbeiter müssen untereinander kommunizieren S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 5

6 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 6

7 2 Anforderungen Differenzierung der Anwender Manager / Vertrieb Häufig wechselnder Arbeitsort Kurze Verweildauer Kurze Reaktionszeit Entwickler / Berater Meistens stationär beim Kunden Längere Projektdauer Längerer Planungshorizont Geringe Ansprüche an die Bandbreite Ad-hoc-Verbindungen Preis sekundär Hohe Bandbreite gewünscht Konstante Verbindung Günstiger Preis gewünscht S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 7

8 2 Anforderungen Anwendungen für mobiles Arbeiten Kommunikation Datentransfer Datenbanken Intranet Anwendungen Gruppenorientierte Entwicklung (nicht einheitlich) CRM S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 8

9 2 Anforderungen Qualitätsanforderungen Verfügbarkeit technisch qualitativ Bedienbarkeit Sicherheit Wirtschaftlichkeit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 9

10 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 10

11 3 Technologien Endgeräte Mobiltelefone Personal Digital Assistants Smartphone Notebook S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 11

12 3 Technologien Datentransportdienste Modem / ISDN GSM / HSCSD GPRS / UMTS WLAN ADSL Direktverbindung Verfügbarkeit Festnetz flächendeckend flächendeckend punktuell eingeschränkt eingeschränkt Kosten nach Zeit nach Zeit nach Volumen nach Volumen/Zeit nach Volumen/Zeit nach Volumen S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 12

13 3 Technologien Geschwindigkeitsvergleich zwischen den Datendiensten kbit/s 11 Min kbit/s kbit/s kbit/s kbit/s Downloadzeit für 1 MB Daten 2 Min kbit/s 11 sek kbit/s kbit/s 0 kbit/s 768 kbit/s 10 kbit/s 56 kbit/s 58 kbit/s 64 kbit/s 64 kbit/s 3 sek. 1 sek. GSM Modem HSCSD GPRS ISDN ADSL UMTS WLAN S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 13

14 3 Technologien Anwendungsprotokolle Web Applikationen z.b. HTTP (www), SMTP/IMAP/POP3 ( ), etc. Server dient als Intermediär zwischen Firmennetz und Client Absicherung auf Applikations- oder Protokollebene möglich (z.b. Authentifizierung oder SSL) Server Server Server Webserver Laptop S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 14

15 3 Technologien Anwendungsprotokolle Virtual Private Network Via IP Security Protocol (IPSec) oder Point to Point Tunneling Protocol (PPTP) wird ein Tunnel durch ein anderes Netz aufgebaut Komplette Datenverschlüsselung Einwahl Verschlüsselung nicht üblich Sicherheit entspricht der eines Telefongesprächs Alle Dienste können parallel angeboten S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 15

16 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 16

17 4 Zusammenfassung Gefüge aus Technik und Anforderungen Bedienbarkeit Verfügbarkeit Endgeräte Anwendungen Anwendungsprotokolle Datentransportdienste Wirtschaftlichkeit Sicherheit stellt Anforderungen ermöglicht hat Einfluß auf S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 17

18 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 18

19 5 Lösungsmodelle Kombinationsmöglichkeiten Anwendungen Kommunikation Filetransfer Datenbanken Gruppenorientierte Entwicklung Netmeeting Intranet-Applikationen CRM Web- Applikation Anwendungsprotokolle VPN Einwahl S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 19

20 5 Lösungsmodelle Kombinationsmöglichkeiten Datentransportdienste Modem / ISDN GSM / HSCSD GPRS / UMTS WLAN ADSL Direktverbindung Web- Applikation Anwendungsprotokolle VPN Einwahl S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 20

21 5 Lösungsmodelle Kombinationsmöglichkeiten Endgeräte Modem ISDN GSM HSCSD Datentransportdienste GPRS UMTS WLAN ADSL Direktverb. Mobiltelefon PDA Smartphone Notebook = Nur in Kombination mit einem Mobiltelefon möglich S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 21

22 5 Lösungsmodelle Kombinationsmöglichkeiten Endgeräte Mobiltelefon PDA Smartphone Notebook Web- Applikation Anwendungsprotokolle VPN Einwahl = Mit Einschränkungen S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 22

23 5 Lösungsmodelle Ist-Zustand der sd&m AG Jeder Mitarbeiter hat ein Notebook und ein Mobiltelefon Als Datentransportdienst wird momentan nur die Einwahl per Modem oder ISDN angeboten In einem Pilotprojekt wird VPN über IPSec getestet Diverse Extranet-Anwendungen sind über das Internet nutzbar Mit den verfügbaren Endgeräten stehen alle Möglichkeiten offen S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 23

24 5 Lösungsmodelle Übersicht Bedienbarkeit Verfügbarkeit Endgeräte Anwendungen Anwendungsprotokolle Datentransportdienste Wirtschaftlichkeit Sicherheit stellt Anforderungen ermöglicht hat Einfluß auf S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 24

25 Inhalt Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Technologien 4. Zusammenfassung 5. Lösungsmodelle 6. Fazit S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 25

26 6 Fazit Ranking der Datentransportdienste Rang Verfügbarkeit Wirtschaftlichkeit 1 GSM 2 GPRS ADSL ISDN HSCSD Modem ISDN ADSL Direktverbindung WLAN Modem WLAN HSCSD GPRS GSM Direktverbindung S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 26

27 6 Fazit Differenzierung der Anwender Manager / Vertrieb Verfügbarkeit stellt ein K.O.- Kriterium dar Wirtschaftlichkeit sollte in die Wahl des Datentransportdienstes mit einfließen, ist aber sekundär Entwickler / Berater Langfristige Planbarkeit macht flexibler bei der Wahl der Dienste Dienst kann nach Reihenfolge der Wirtschaftlichkeit gewählt werden Kosten Ergebnis = tech. Verfügbarkeit* *1-qualitative Verfügbarkeit Mitarbeiter Ergebnis = Verfügbarkeit*Kosten ( ) S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 27

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