Neue Dreambox im Test

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1 170 Testgeräte im Überblick 3,99 Österreich 4,60 / Schweiz sfr 8,20 Benelux 4,70 / Griechenland 6,20 Italien, Spa nien, Portugal (cont) 5, TOP ODER FLOP? Neue Dreambox im Test DM7020 HD: Enigma2 esata- und LAN- Anschlüsse OLED WLAN-Stick e SEITE 32 Alle Schwächen und Stärken der Linux-Box im großen Check GRAUZONE PAY-TV: e SEITE 82 Unicam & DiabloCAM Neue Satelliten- Frequenzen! Alle wichtigen Satelliten: Neue TV- und Radiosender über Astra, Eutelsat & Co. e ab Seite 44 GRATIS im Heft! Zugangsdaten für kostenlosen Abruf aller Satelliten-Frequenzen im PDF- & Excel-Format Hintergrund: Wie sich mit simplen Mitteln technische Restriktionen bei Sky und HD+ aushebeln lassen Senderärger: So reagieren die Pay- TV-Anbieter auf die neuen CA-Module Blu-ray-Player mit Sat-Tuner Triax-Receiver e S. 29 TEST Samsung BD-D 8909 S: Weshalb der HDD-Rekorder beim Pay-TV zickt Neue Triax-Settop-Box mit HbbTV und Internet-Zugang Sky, Unitymedia und KDG im Mailcheck e S. 78 So reagieren Sender, Kabelnetzer, Hersteller und Pay-Sender auf Mails Die besten und schlech - testen Testkandidaten im Überblick Sat-TV-Stuhl: Das taugt die Innovation e ab S 87 Unauffällige Installation und Sat-Empfang für Alle Alle Vor- und Nachteile im Vergleich mit dem klassischen Satelliten-Spiegel

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3 Internes Rubriken Aus der Redaktion CAM für Satellitenplattform HD Austria ohne CI+ werden Programme des ORF ausgeknipst HD+ ist Pay-TV Kartenprobleme mit HD Austria Bislang war man in der Unternehmenszentrale von SES Astra in Unterföhring ganz erpicht darauf, die umstrittene Plattform HD+ nicht als Pay-TV zu bezeichnen. Das hat sich ganz offenbar geändert, denn in einer PDF- Werbebroschüre preist der Anbieter seine Dienstleistung inzwischen ganz unver- hohlen als Bezahlfernsehen an. Dort steht wörtlich zu lesen: For example, HD+ in Germany is a High Defi nition (HDTV) platform that offers smaller private broadcasters the possibility of encrypting their HD signal and transitioning audiences from a free-to-air Standard Defi nition (SD) to a low cost pay-hdtv model. We use a prepay card to reduce the worries about commitment. HD+ ist also Low-Cost-Pay-TV. Das wissen aufgeklärte Zuschauer freilich schon länger. Die Kundschaft muss für werbeunterbrochene, mit technischen Restriktionen bei der Aufzeichnung und beim Time-Shifting behaftete verschlüsselte Programme 50 Euro jährlich auf den Tisch blättern. Zum anderen erläutert der Satz mit entwaffnender Ehrlichkeit, dass man die Zuschauer liebend gerne von der kostenfreien SD-Variante zum HD-Pendant locken würde eine entsprechende Entwicklung ist absehbar, irgendwann werden die regulär aufgelösten Programme abgeschaltet, dann gäbe es für Zuschauer nur noch das kostenpflichtige HD+. Entsprechende Pläne weisen die betroffenen Sender natürlich weit von sich, um das Kartellamt nicht zu reizen. Die Wettbewerbsbehörde ermittelt noch immer gegen die an der Plattform beteiligten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die SES-Astra-Einstufung als Pay-TV in der Broschüre besonders hilfreich war. Auch für die lizenzgebenden Landesmedienanstalten könnte der Eiertanz der Kanäle noch interessant werden. Das gilt ganz nebenbei auch für den österreichischen Plattformanbieter AustriaSat. Wer dessen Bouquet HD Austria bucht auch hier werden verschlüsselte Privatsender gegen Gebühr angeboten muss mit unliebsamen Konsequenzen rechnen, wenn er kein verbraucherunfreundliches CI+ -CAM nutzt. HD Austria wird von AustriaSat betrieben. Wer seine Standard- Smartcard des Österreichischen Rundfunks (ORF) online für das Bezahlbouquet aktiviert und diese nicht in einem CI+ -Einschub betreibt, kann die verschlüsselten öffentlich-rechtlichen Programme ORF1, ORF2, außerdem die privaten Kanäle Puls4 und ATV nicht mehr empfangen diese werden blockiert. sat+kabel 1+2/2012 3

4 sat+kabel Ausgabe 1+2/2012 Inhalt 32 Dreambox-Nachwuchs ist da Schwarz, schick, aber auch leistungsstark? Die brandneue Dreambox DM7020 HD darf gleich unter Beweis stellen, was sie alles drauf hat. 78 Die -wahrheit Hersteller, Kabelnetzer und Co. im absoluten Härtestet so ernst nehmen die Unternehmen die -anfragen ihrer Kunden. Aktuelles Magazin Test 08 Aktuelles aus der Medienbranche: DFB-Pokal bleibt bis zum Jahr 2016 bei Sky und in der ARD Karola Wille steht künftig an der Spitze des MDR Sportsender Sky Sport News ist auf Sendung gegangen VG Media siegt endgültig im Streit um Programmführer HD+ -Plattform gewinnt nur Abonnenten im vergangenen Halbjahr dazu Telekom muss Werbung für VDSL-Flatrate stoppen Pay-Anbieter Sky will neue Kunden mit der XBox ködern ORF3 und Sport Plus haben Sendebetrieb aufgenommen Aus für Musikservice Musik Choice Extra bei Sky Kabel Deutschland will Netz nicht für Mitbewerber öffnen Gratis-Video-Plattform Hulu wird doch nicht verkauft 11 Trends & Business: Alle Zahlen aus der Welt des digitalen Fernsehens Mehr Video-Abrufe im Netz Deutsche plaudern vor TV Klassisches Fernsehen boomt Pay-TV kennt keine Krise 14 So funktioniert ein Receiver: Werfen Sie mit uns einen Blick in einen digitalen Receiver mit Festplatte für TV-Aufnahmen 16 SAT+KABEL hilft: Aufstand wegen der Volksbox von Inverto weil die Software Macken hat, motzen die Kunden 18 Pay-TV-Erdbeben: Das europäische Bezahlfernsehen ist für alle Zuschauer in greifbare Nähe gerückt Revolution im Free-TV: Der Kabelnetzer Unitymedia verzichtet möglicherweise bald auf die Verschlüsselung seiner digitalen Free-TV-Kanäle Glosse: Das digitale Radio hat den Durchbruch geschafft und bringt Action in unsere Wohnzimmer 24 Alle neuen Boxen & Co.: Hama-LNBs im Metallgehäuse Linux-HD-Box von Octagon Sat-Tuner für Notebooks XBox wird zur TV-Zentrale 29 Samsungs Wundertüte: Rekorder, Blu-ray-Player und Internet-Maschine der Samsung BD-D 8909 S hat viele Talente 32 Dreambox-Neuling: Die Dreambox DM7020 HD ist da kann sie die Erfolgsgeschichte der Marke fortsetzen? 68 TV-Kiste mit Vierfach-Tuner: Frische Firmware für den Receiver Lenuss L4 wie schlägt sich die Box im harten TV-Alltag? 70 Triax probiert s mit HbbTV Mit dem S-HD 990 Hybrid verbindet Triax das konventionelle Fernsehen mit dem Internet 74 Balkonstuhl für Sat-Empfang: Pfiffiges Sitzmobiliar für TV-Pausen und zum Digital-TV-Empfang 4 sat+kabel 1+2/2012

5 87 Der Umrüst-Ratgeber So schaffen Sie den Umstieg auf s digitale Satelliten-Fernsehen wir erklären Ihnen, worauf es bei der Analogabschaltung ankommt. 29 Samsungs Super-Kiste Mehr als nur ein HD-Rekorder der Samsung BD-D 8909 S verfügt über praktische Online-, Netzwerk- und App-Features. 74 Stuhl für Sat-Profis Von außen kaum zu erkennen: Was wie ein gewöhnlicher Balkonstuhl aussieht, pflückt Ihnen digitales Fernsehen vom Himmel. Praxis Einsteiger Rubriken 76 Alle Receiver-Updates: Neue Features und Bugfixes für Ihre Settop-Box 78 Der große -test: Hersteller und Kabelnetzer stehen wieder auf dem Prüfstand 82 Die CAM-Aufklärung HD+ und Co. setzen sich gegen alternative CAMs zur Wehr wir beleuchten die Problematik 35 Digitales Fernsehen für alle: Basiswissen auf acht Seiten Spendieren Sie Ihrer Dreambox eine neue Firmware Die besten Tipps und Tricks für perfekten Satelliten-Empfang So macht Ihnen hochauflösendes Fernsehen mehr Spaß 44 Satelliten-Frequenzen: Alle Sender über Hotbird, Astra & Co. im Überblick 60 Kaufberatung: Rund 170 Tests der SAT+KABEL im Überblick alle Noten 03 Intern: Neues aus der Redaktion 04 Inhalt: Die brandneue Ausgabe 92 Impressum 98 Geflimmer: Die lustigsten Ausrutscher aus der Medien branche und dem Internet 98 Vorschau: Das lesen Sie in der nächsten Ausgabe 3+4/2012 (ab 1. Februar 2012 am Kiosk) Hellblau hinterlegte Felder kennzeichnen Titel-Themen 87 Jetzt wird umgerüstet: Das analoge Satellitenfernsehen wird bald abgeschaltet wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Umrüstung achten müssen 94 Leser fragen die FAQs: Experten der SAT+KABEL helfen bei Empfangsproblemen 96 Spieglein, Spieglein : Schüssel-Installationen zum Abgewöhnen Heft im Heft Zum Herausnehmen einfach kräftig ziehen 44 Sat-Frequenzen Alle neuen Programme über Astra, Eutelsat & Co. auf einen Blick noch mehr gibt s online! sat+kabel 1+2/2012 5

6 Nachbestellungen sind nur schriftlich möglich. Einsenden an: Cybermedia GmbH, Wallbergstr. 10, Mering Ich möchte die angekreuzten Hefte von sat+kabel nachbestellen. Pro Ausgabe lege ich 5 Euro in bar oder in Briefmarken bei. Name Straße PLZ -Adresse Datum Wohnort Unterschrift Vorname Hausnummer NACHBESTELLUNG PRO AUSGABE 5 EURO INKL. VERSAND Nicht aufgeführte Hefte sind leider vergriffen 4/03 8/03 2/04 3/04 8/04 10/04 12/04 1/05 10/06 12/06 2/07 4/07 6/07 2/08 4/08 8/08 10/08 12/08 6/09 10/09 4/10 12/10 2/11 4/11 6/11 8/11 10/11 12/11

7 JETZT ABONNIEREN UND VORTEILE SICHERN 6 Ausgaben für nur 21 Euro Sie verpassen garantiert kein Heft Pünktliche Lieferung frei Haus 10% günstiger als am Kiosk Telefonische Bestellung: 089/85853 Im Internet unter: ABO-COUPON SIE SPAREN 10% SPAREN 10% Telefonischeefo Bestellung: 089/ SIE Einsenden an: In-Time Aboservice, Postfach 1363, Deisenhofen Hiermit abonniere ich sat+kabel für zunächst 6 Ausgaben (1 Jahr) zum Vorzugspreis von 21 Euro (Inland). Der Preis für das Abo mit Versand ins Ausland liegt bei 29 Euro. Mein Abo kann ich jederzeit kündigen und erhalte zuviel gezahltes Geld zurück. Name Vorname Widerrufgarantie: Diese Vereinbarung kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen widerrufen werden. Zur Wahrung der Frist, die mit Absendung dieser Bestellung beginnt, genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs an In-Time Aboservice, Postfach 1363, Deisenhofen. Straße Hausnummer 2. Unterschrift Kenntnisnahme der Widerrufsgarantie PLZ Wohnort -Adresse Datum 1. Unterschrift Gewünschte Zahlungsweise bitte ankreuzen: bequem per Bankeinzug (nebenan ausfüllen) gegen Rechnung Kreditinstitut Bankleitzahl Kontonummer

8 Aktuelles Medien News MDR steht unter neuer Führung Der krisengeschüttelte MDR hat nach vielen Querelen eine neue Intendantin: Die stellvertretende Chefin und Justiziarin Karola Wille (52) führt seit 1. November den fünftgrößten ARD-Sender. Der Rundfunkrat wählte sie im ersten Wahlgang mit großer Mehrheit. Von den 39 anwesenden Mitgliedern stimmten 32 für Wille, sieben waren gegen sie. Erforderlich waren 26 Stimmen. Willes Amtszeit dauert sechs Jahre. Sie ist damit nach Dagmar Reim (rbb) und Monika Piel (WDR) die dritte Chefin einer ARD-Anstalt. Gründungsintendant Udo Reiter (67) schied Ende Oktober aus. Vorher war die Wahl des Chefredakteurs der Leipziger Volkszeitung, Bernd Hilder, gescheitert. Die gebürtige Chemnitzerin Wille hatte angekündigt, sie wolle den MDR zukunftsfähig machen und die junge Generation stärker einbeziehen. Dabei setzt sie auf Transparenz und rasche Aufklärung der Affären. Das ist bitter nötig, beim Sender war es die letzten Monate wie im Tollhaus zugegangen. DFB-Pokal bis 2016 bei Sky und ARD Der Pay-Sender Sky und die gebührenfinanzierte ARD haben vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) die Ausstrahlungsrechte am Fußball DFB-Pokal für die Spielzeiten 2012/13 bis einschließlich 2015/16 im Free-TV erworben. Die Einigung umfasst neben der Übertragung von insgesamt acht Live- Spielen im Ersten auch Zusammenfassungen von den Spielen in den jeweiligen Runden. Das ZDF ist nicht mit von der Partie. Wie bisher beinhaltet der Vertrag zudem die Live- Übertragung des Pokal-Finales der Frauen. Wieviel die ARD für die Rechte zahlt, ist offen. Das wollte der gebührenfinanzierte Sender nicht bekannt geben, es sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es nur. Sky zeigt im Gegensatz zur ARD alle Partien live. Der Vertrag beinhaltet die Ausstrahlung über die Übertragungswege Kabel, Satellit, IPTV, Internet und Mobil. Mit Sky Go sehen Abonnenten die Spiele auch auf dem ipad, auf dem iphone, im Web und ab Winter auf der Spielekonsole Xbox360. Auch hier blieb unklar, wieviel Geld für die Rechte fließen. Für die Rechte im frei empfangbaren Fernsehen gab es nach der Absage des ZDF, dem nach dem Erwerb der Champions-League- Rechte das Geld für den DFB-Pokal fehlte, nur ein akzeptables Angebot von der ARD. Die ProSiebenSat.1 Media AG hatte nur geringes Interesse gezeigt, RTL gab gar kein Angebot ab. Digital-TV: 52 Prozent umgestellt Nachdem sich der Satellitenbetreiber SES Astra und die deutschen Landesmedienanstalten bei der Quote des digitalen Fernsehens in Deutschland nicht ganz einig waren, hat die AGF/GfK-Fernsehforschung neue, aktuelle Zahlen in den Ring geworfen. Demnach hat der Anteil deutscher Haushalte, in denen digitale TV-Signale empfangen werden, bis Ende September erneut zugelegt. Mit 18,98 Millionen kletterte der Wert gegenüber dem Vormonat um Haushalte im August waren es noch , im Juli nur , im Juni allerdings sogar gewesen. Die Zahlen gehen aus einer aktuellen Analyse der AGF/GfK Fernsehforschung hervor, die monatlich durchgeführt wird. Der Prozentsatz der Familien, in denen mindestens ein Digital-Receiver für Kabel, Satellit oder DVB-T im Einsatz ist, beläuft sich jetzt auf 52,9 Prozent. Zuletzt waren es Ende August noch 42,3 Prozent, zum Stichtag am 1. Januar ,4 Prozent. Bundesweit gehen die Forscher von 35,86 Millionen Fernsehhaushalten aus. +++ NEWS-SPLITTER +++ Wer einen Sky+ -Digital-Receiver mit Festplatte nutzt, konnte den kostenfreien Zusatzdienst Sky Anytime bislang nur nutzen, wenn er sein Pay-TV-Programm per Satellit empfing. Jetzt klappt das auch für Kabelkunden. Seit Mitte November stellt Sky seinen Video-on- Demand-Service über die terrestrischen Netzbetreiber bereit. Über Nacht werden neue Inhalte über den DVB-Empfänger direkt auf die Festplatte der Box geladen, so dass für Abonnenten neue Programminhalte auch ohne Fernbedienungsfummelei bereitstehen. Eingebettet ist Sky Anytime in einen neuen, verbesserten Elektronischen Programmführer. Für Unitymedia-Kunden funktioniert der Service noch nicht. Das Wetter für die öffentlichrechtliche ARD wird ab dem Jahr 2012 von der Tochter Bavaria Film produziert. Dazu wird die Tochterfirma Cumulus Media gegründet, die die Formate dann fürs Erste Programm und die Dritten Programme zuliefert. Mit von der Partie sind die Wettermoderatoren Claudia Kleinert, Sven Plöger, Karsten Schwanke und Donald Bäcker. Als Datenzulieferer dient auch weiter die schweizerische Firma Meteomedia des früheren TV- Stars Jörg Kachelmann. ProSiebenSat.1 strahlt seine hochauflösenden Sender im Kabelnetz von Unitymedia aus. Der Empfang der Kanäle ProSieben- HD, Sat.1-HD und Kabel1-HD ist nur einem lizenzierten HD-Receiver oder CI+ Modul möglich. Damit werden Restriktionen bei der Aufzeichnung und beim Timeshifting durchgesetzt. Die Gratis-Einspeisung endet am 31. Januar. Zu den Kosten im Anschluss ist noch nichts bekannt. 8 sat+kabel 1+2/2012

9 Sky will mit XBox neue Kunden ködern Mobilangebot Sky Go für die Spielekonsole Pay-Sender hat neue Plattformen im Visier Sky Deutschland geht mit dem IT-Riesen Microsoft gemeinsam auf Kundenfang. Künftig soll das Mobilangebot Sky Go des tief in den roten Zahlen steckenden Bezahlsenders auch auf der Spielekonsole Xbox 360 des US-Konzerns nutzbar sein. Die Konsolenhersteller arbeiten seit langem daran, ihre Geräte zu einer Unterhaltungszentrale auszubauen und dafür Medienanbieter ins Boot zu holen. Im Gegenzug können sich Sender über eine größere Reichweite freuen. Auch Sky versucht, eigene Angebote auf möglichst vielen Geräten nutzbar zu machen und die Verbreitung über den Fernseher hinaus zu sichern. Sky Go läuft bisher etwa auf dem ipad von Apple, Angebote für Smartphones mit dem Android-Betriebssytem von Google sind in Planung. Wir wollen Sky auf so vielen verschiedenen Plattformen anbieten können wie möglich. Deswegen sind wir ständig in Gesprächen mit anderen potenziellen Geschäftspartnern, sagte Sky Deutschland-Chef Brian Sullivan. Über die finanziellen Details des Deals mit Microsoft wollte Sullivan nichts sagen. Microsoft profitiert, weil das Xbox-Live-Angebot attraktiver wird. Sky profitiert, weil unsere Kunden mehr Nutzungsmöglichkeiten bekommen. So haben beide Unternehmen etwas davon. Zugleich stockt Sky das Angebot von Sky Go auf und wird dort auch Spielfilme auf Abruf zeigen unter anderem Inception, Social Network, The Expendables, Iron Man 2 und Sex and the City 2. Insgesamt stehen aber nur rund 100 Filme bereit. Für das Angebot brauchen Kunden neben einem entsprechendem Sky-Abo auch eine Gold- Mitgliedschaft beim Online-Dienst Xbox Live, die knapp 60 Euro im Jahr kostet. Der Schritt auf Plattformen abseits des TV sei ein logischer Schritt, sagte Sullivan. Unser Ziel ist es, Sky-Inhalte auf allen verfügbaren Geräten anbieten zu können. Wann auch ein reines Sky Go -Abonnement ohne Fernseh-Abo angeboten wird, ist noch unklar. Vertreter des Pay-Konzerns hatten schon angedeutet, dass dies mittelfristig realisiert werden könnte. Seit Ende Oktober können zudem Sky HD - und Zweitkarten-Kunden Sky Go ohne Zusatzkosten nutzen. Damit lassen sich die gebuchten Pakete im Internet, via PC/Mac, auf dem ipad und auf dem iphone/ipod Touch abrufen. Gut 2,8 Millionen Abonnenten hat Sky derzeit. HD+ mit nur Abonnenten Immer weniger zahlen nach Gratis-Phase Nur neue Kunden im letzten halben Jahr Rund 1,5 Millionen Haushalte benutzen inzwischen eine Smartcard für die umstrittene HD+ -Plattform von SES Astra, ein Großteil davon kostenlos. Außerdem entscheiden sich inzwischen deutlich weniger für eine kostenpflichtige Verlängerung der Gratis-Phase als noch vor wenigen Monaten. Nach Angaben des Konzerns lag die Conversion-Rate im dritten Geschäftsquartal bei deutlich über 50 Prozent, der Wert ging zurück. Knapp die Hälfte der Kunden, die HD+ technisch beziehen könnten, macht von dieser Möglichkeit nach 12 Monaten also keinen Gebrauch mehr. Etwa Kunden zahlen für das Bouquet, eine Verlängerung um ein Jahr kostet 50 Euro. Im Frühsommer hatte SES Astra auf Kunden verwiesen, im letzten halben Jahr kamen also nur harte Abos dazu. Ein vergleichsweise schwaches Ergebnis: So hatte beispielsweise der Pay-Sender Sky in den vergangenen drei Monaten knapp Zahler von seinem Programm überzeugt. HD+ bietet derzeit zwölf werbeunterbrochene, verschlüsselte HD-Programme über Astra 19,2 Ost an, die mit technischen Restriktionen beispielsweise Etwa 1,5 Millionen Smartcards für die umstrittene HD+ - Plattform befinden sich derzeit in deutschen Haushalten das Time-Shifting oder die Archivierung von hochauflösenden Spielfilmen oder TV-Serien auf externe Datenträger verhindern. SES Astra und auch deren Tochter HDplus haben der SAT+KABEL in der Vergangenheit tendenziöse Berichterstattung im Zusammenhang mit HD+ vorgeworfen. Die Beteiligten beteuern gebetsmühlenartig, dass der Zuschauer ohne HD+ eben keine hochauflösenden Spielfilme oder Serien sehen könne, weil die Kosten für Lizenzen und auch der Neuaufbau der HD-Infrastruktur schlicht zu teuer seien. Wir meinen: Es gibt seit Erfindung des Fernsehens eine technische Evolution, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Vom Schwarzweiß-Bild ging es Richtung Farbfernsehen, danach wurde das 4:3-Bild in das kinofreundlichere 16:9-Format gewandelt, nach dem Monoton kam Stereo, danach Mehrkanal. All dies gehört zu den regulären Investitionsrisiken, die ein kommerzieller TV-Sender tragen muss, wenn er sein Publikum erreichen will. Dass dies mit dem logischen Schritt vom SD- zum HD-Fernsehen anders sein soll, ist nicht einzusehen. Denn nach ein paar Jahren haben sich die Kosten für die Umstellung amortisiert, die lizenzierten und eigenproduzierten Inhalte sind identisch. Siehe auch: php/component/content/article/16-fernsehen/83965 sat+kabel 1+2/2012 9

10 Aktuelles Medien HDTV-Chaos bei Kabel Deutschland Beim Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) ist es im Zusammenhang mit der Einführung der neuen HD-Strategie vorübergehend drunter und drüber gegangen. Zahlreiche Kunden beschwerten sich bei der Redaktion der SAT+KABEL und klagten über widersprüchliche Angaben bei der Hotline, unterschiedliche Preise, nach Beschwerden gekündigte Aufträge und äußerst schleppende Freischaltungen. KDG-Sprecher Marco Gassen versuchte indes zu beschwichtigen: Das Interesse der Kunden an den neuen HDTV-Produkten ist sehr groß. Darüber freuen wir uns sehr. Aufgrund dieser hohen Nachfrage kann es zu längeren Wartezeiten an unseren Servicehotlines und bei der Freischaltung der neuen HD-Produkte kommen, sagte er gegenüber der SAT+KABEL. Kabel Deutschland hatte im Oktober sechs neue hochauflösende private TV-Sender eingespeist. Gleichzeitig wurde die gesamte Angebots-Struktur auf HD umgestellt. Das bezieht sich sowohl auf buchbare TV-Produkte wie auf den Kabelanschluss, Pay-TV-Pakete oder Bündelangebote sowie auf die Receiver. Im Zuge dessen erhielten auch viele Fernseh-Produkte einen neuen Namen verpasst, der Anschluss wurde um einen Euro teurer (19 Euro). Sky Sport News ist auf Sendung Mit Sky Sport News und Sky Sport News HD hat der Pay- TV-Anbieter in Deutschland und Österreich einen neuen Sportkanal aufgeschaltet. Seit der Ankündigung des neuen Senders im Frühjahr hat Sky nach eigenen Angaben insgesamt 200 neue Mitarbeiter eingestellt auch insgesamt 22 Reporter. Die Studiobeleuchtung mit LED-Lampen sowie acht ferngesteuerte Kamerasysteme machen das Nachrichtenstudio zum modernsten Europas, wie der Anbieter trommelte. Sky Sport News Das Moderatoren-Team des neuen Senders Sky Sport News soll mit Neuigkeiten aus der Welt des Sports das bereits bestehende Sportprogramm von Sky im Welt - Paket ergänzen. Hauptbestandteil des Rund-um-die-Uhr-Programms ist ein rollierender 30-minütiger Infoblock mit tagesaktueller Sport- Berichterstattung. Die Moderation erfolgt live aus dem Studio oder vor Ort. Neben den aktuellen Berichten und Interviews wird auch ein teilweise durchlaufender Informationsticker eingeblendet, der im unteren Bildrand dargestellt wird. Kritik: Zu viele ARD/ZDF-Digitalkanäle Der Chef der sächsischen Staatskanzlei und Leiter der Arbeitsgruppe Beitragsstabilität der Länder, Johannes Beermann (CDU), hat sich für weniger digitale Fernsehkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender ausgesprochen und will auch die Sportübertragungen von ARD und ZDF stärker reglementiert sehen. Zweifel habe ich, ob die den Anstalten im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zugestandenen sechs Digitalkanäle, die immerhin fast 90 Millionen Euro jährlich kosten, heute noch Sinn machen, sagte Beermann dem in Berlin erscheinenden Branchenfachblatt Promedia. Es habe bereits ein erstes Gespräch mit Vertretern von ARD, ZDF und Deutschlandradio über deren digitale Programmangebote gegeben. In weiteren Treffen und mit solide recherchierten Fakten kann dann entschieden werden, ob wir den Ministerpräsidenten in unserem Abschlussbericht eine Neudefinition des öffentlich-rechtlichen Programmauftrags vorschlagen, sagte Beermann. Fans der Bundesliga dürfte Beermann mit dem Vorschlag verprellen, im Fußball eine Beschränkung auf die Übertragung bestimmter Spielklassen einzuführen. Dann könnten ARD und ZDF zwar die Spiele der Nationalmannschaft übertragen, nicht aber die Spiele der Bundesliga oder der Champions-League. Hauptsache ist doch, dass Spitzenfußball im Free-TV zu sehen ist, nicht ob im öffentlich-rechtlichen oder im privaten TV, sagte der CDU-Politiker. VG Media siegt im EPG-Zoff Die Verwertungsgesellschaft VG Media hat sich im Streit mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) wegen der Nutzung von Programmbegleitmaterial in elektronischen Programmführern (EPG) vor Gericht endgültig durchgesetzt. Mit Beschluss vom 18. Oktober habe der Bundesgerichtshof die Beschwerde des VDZ gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf von Anfang November des vergangenen Jahres zurückgewiesen, teilte VG Media mit. Das Urteil ist damit rechtskräftig geworden. Danach müssen Verlage und Betreiber von Programmführern an die VG Media Entgelte abführen. Der VDZ wollte für einige seiner Mitgliedsunternehmen gerichtlich feststellen lassen, dass diese einen kostenfreien Anspruch auf die Nutzung des von den privaten Sendern erstellten Programmbegleitmaterials haben. Dazu zählen Programmtexte, Bilder sowie die von den Sendern erstellten Trailer. +++ NEWS-SPLITTER +++ Der neue Chef der Bayerischen Landesmedienanstalt, Siegfried Schneider, hat die öffentlich-rechtlichen Anbieter ARD und ZDF zu einem Werbeverzicht aufgefordert. Der Medienhüter hat dabei aber zunächst den Hörfunk im Sinn. Das ist ein Thema, das aus meiner Sicht bisher zu wenig in den Blick genommen wurde, es ging immer vorrangig um TV-Werbung, sagte er. Dualer Wettbewerb muss sein, aber eben auch Wettbewerb: Der eine ist gebührenfinanziert, der andere durch Werbung, das sind die Grundvoraussetzungen. Zugleich betonte der oberste Vertreter der Privatmedien in Bayern: Ich möchte den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht in Gegnerschaft sehen. Die Deutsche Telekom kann mit ihrem TV-Angebot Entertain via Satellit noch keinen großen Erfolg feiern: Lediglich Anschlüsse kamen nach dem Startschuss am 1. September innerhalb eines Monats zusammen. Entertain via Satellit setzt keine breitbandige Internet-Verbindung per ADSL+ oder VDSL voraus, statt dessen kommen die Fernsehsignale über den Satellitenspiegel ins Haus lediglich Video-on-Demand-Filme werden online abgerufen. Kooperiert wird auch mit dem Anbieter SES Astra und dessen verbraucherunfreundlicher HD+ -Plattform. Weil die Ausstrahlungsrechte fehlen, darf die Telekom unter anderem den hauseigenen Bundesliga-Sender Liga total! nicht für Satellitenkunden anbieten. Für das IPTV-Bouquet Entertain lief es etwas besser: neue Kunden begrüßte der Rosa Riese zwischen Juli und Ende September, monatlich. 10 sat+kabel 1+2/2012

11 Marktdaten Magazin Trends & Business WEB-TV IN DEUTSCHLAND: VERTEILUNG UND TYPOLOGIE Web-TV-Sender (Online Only) Submarken klassischer Print- & Radio-Medien Submarken klassi scher TV-Medien Corporate Video/ Videoshopping Nicht-kommerzielle Web-TV-Sender Mediatheken/ Videocenter Video-Sharing- Plattformen Kommunikations- Portale 9 % 5 % 4 % 3 % 0 % 15 % 33 % 29 % Quelle: Goldmedia, BLM Web-TV-Monitor 2011, N= Angebote AKTIVITÄTEN WÄHREND DES FERNSEH-KONSUMS Unterhaltung mit anderen Mahlzeiten vor dem TV Im Internet surfen Telefongespräche führen Nutzen von sozialen Netzwerken Lesen/Lernen Internet-Chats Spiele 30 % 28 % 25 % 64 % 49 % 42 % 69 % 67 % Quelle: Ericsson Täglich 166 Millionen Video-Abrufe In Deutschland gibt es derzeit exakt Web-TV-Angebote, von denen täglich 166 Millionen bzw. monatlich fast fünf Milliarden Videos abgerufen werden. Nach der Goldmedia-Studie BLM Web- TV-Monitor 2011 haben die Videoabrufe gegenüber dem Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Noch dominieren dabei die drei- bis fünfminütigen Kurzclips bei YouTube & Co., die zwar nur drei Prozent des Angebotes ausmachen, aber fast 90 Prozent der Nutzung generieren. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich inzwischen auch längere Formate. Mediatheken wie die von ARD und ZDF oder Angebote à la Maxdome erreichen inzwischen über 240 Millionen Abrufe pro Monat, eine Steigerung um immerhin 30 Prozent im Vergleich zu Prozent quatschen beim Fernsehen Essen beim Fernsehen nach einer Konsumenten-Studie von Ericsson steht das bei fast 70 Prozent der repräsentativ befragten Zuschauer ganz oben in der Beliebtheitsskala. Überflügelt wird die ungesunde Angewohnheit nur noch vom Quatschen. Fernsehen ist also kein Medium, um zu vereinsamen, sondern lädt zum Reden erst ein. Offenbar dient der hübsche neue Flat-TV vornehmlich als Ablenkung, denn auch das Internet-Surfen mit dem Notebook gehört für viele zu den Lieblingstätigkeiten, während eine Sendung läuft. Am beliebtesten ist trotz Video-On-Demand & Co. auch weiter das lineare Fernsehen, gefolgt von Aufzeichnungen auf dem Video- Rekorder, YouTube-Clips und DVD/Blu-ray-Gucken. ANTEIL PAY-TV-HAUSHALTE NACH EMPFANGSWEG WELTWEIT* ANTEIL DER FILMBEITRÄGE, DIE LINEAR KONSUMIERT WERDEN IP-TV Kabel Satellit Terrestrisch 96, ,7 18,0 25,6 35,0 534,9 95 % 79 % Die meisten sehen weiter lineares TV Lineares Fernsehen, also die herkömmlichen Sender, die auf Knopfdruck zu bekommen sind, wird auch in Zukunft für den großen Teil der Zuschauer bestimmend sein. Nach einer Studie der Marktforschungsfirma Booz & Company werden derzeit 95 Prozent aller Filmbeiträge auf dem Bildschirm im Wohnzimmer angesehen. Im Jahr 2020, so das Ergebnis von Expertengesprächen, wird die Quote immer noch 79 Prozent betragen. Das klassische Fernsehen werde aber auch künftig bei großen Ereignissen dominieren. 60 Prozent aller TV-Angebote sind mittlerweile auch über Mediatheken und YouTube zu beziehen. Quelle: Booz & Company 438,2 457,9 479,1 493,1 218,2 98,8 111,4 132,0 157,5 3,6 3,7 4,1 4,5 5, * in Millionen Haushalte Pay-TV von Krise unbeeindruckt Pay-TV-Anbieter wie Sky dürfen hoffen: Im vergangenen Jahr gab es 690,2 Millionen Abonnenten-Haushalte und damit 7,6 Prozent mehr als im Jahr davor, so eine Idate-Studie. 490 Millionen davon bezogen ihre Bezahlprogramme übers Kabel. Dieser Empfangsweg allerdings verliert an Bedeutung. Zwar hat das Kabel noch immer 71,5 Prozent Marktanteil, im Jahr 2007 waren es aber knapp 80 Prozent. Profitiert davon hat der Satellit, dessen Quote von 17,8 auf 22,3 Prozent oder 154,1 Millionen Haushalte kletterte. Quelle: Idate sat+kabel 1+2/

12 Aktuelles Medien Zwei neue ORF-Kanäle aufgeschaltet Der Österreichische Rundfunk (ORF) hat Ende Oktober seinen Informations- und Kulturkanal ORF3 sowie den Sportsender ORF Sport Plus via Astra-Satellit aufgeschaltet. Der Start von zwei neuen 24-Stunden-Spartenkanälen ist ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung und eines der wichtigsten Programmprojekte, sagte Generaldirektor Alexander Wrabetz. Dem Senderstart waren zähe Verhandlungen vorausgegangen, der ORF musste so manche Kröte schlucken zur Freude der kommerziellen Konkurrenz. So darf der ORF nicht versuchen, die gewohnte Programmierungsreihenfolge der Fernbedienungen für den neuen Sender über TV-Spots oder Print-Anzeigen zu beeinflussen, Cross-Promotion über ORF1 und ORF2 ist untersagt, zudem soll es Einschränkungen bei der Vermarktung von Werbung sowie beim Einsatz von Spielfilmen und Serien geben. Das Programm von ORF3 basiert auf vier Programmsäulen: Kultur/Religion/Volkskultur und Regionalität, österreichische Zeitgeschichte und Zeitgeschehen, Information und europäische Integration sowie Kunst und Kultur. ORF Sport Plus überträgt unterschiedlichste Sportarten, darunter Tennis, Handball, Volleyball, Tischtennis und Radsport. Sky stellt Radio-Kanäle ein Der Münchner Pay-TV-Anbieter Sky hat seinen Musikservice Musik Choice Extra eingestellt. Seit ein paar Wochen werden die Programme nicht mehr ausgestrahlt. Durch die große Auswahl an frei empfangbaren digitalen Musiksendern ist die Nutzung von Music Choice Extra in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Da wir mit dem Service nur zum Teil exklusive Inhalte anbieten können, haben wir uns entschieden, diesen Service nicht weiter aufrecht zu erhalten, teilte Musik Choice Extra gehört bei Sky der Vergangenheit an Sky zur Begründung mit. Wieviele Abonnenten das Radio-Paket über Satellit genutzt hatten, ist unbekannt. Aktuell liegt der Fokus bei Sky nach eigenen Angaben auf dem Ausbau des HD-Angebots und der Erweiterung von Services wie Sky Anytime oder Sky Go. Insgesamt beziehen 2,857 Millionen deutsche Haushalte eines der Bezahlpakete. Der Nettozuwachs zwischen Juli und Ende September betrug Neukunden im Vergleichsquartal des Vorjahres konnten nur Abos generiert werden. KDG will Quasi-Monopolist bleiben Der Netzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) denkt auch weiter nicht daran, sein Netz in 13 Bundesländern für andere Anbieter zu öffnen, ein Machtwort der Bundesnetzagentur fürchtet das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht. Für eine Zugangsregulierung gibt es überhaupt keine Handhabe, sagte KDG-Chef Adrian von Hammerstein der Tageszeitung Die Welt. Die Kabelgesellschaften seien mit ihren zwölf Prozent Anteil im Breitbandmarkt weit von einer marktbeherrschenden Stellung entfernt, behauptete von Hammerstein. Betrachtet man die Kombination aus Fernsehen, Internet und Telefonie (Triple-Play), kann von einem echten Wettbewerb trotzdem nicht gesprochen werden: So haben im Vergleich zum liberalisierten Stromnetz beispielsweise Drittanbieter derzeit keine Chance, die Kabel-Infrastruktur zu nutzen und Kunden ganz eigene und möglicherweise preiswertere Pakete anzubieten. Vor allem im TV-Bereich ist Kabel Deutschland der Konkurrenz wie Telekom oder Vodafone um Meilen voraus, hier rivalisiert lediglich der Satellit mit nennenswerten Marktanteilen. Und so ist es auch kein Wunder, dass von Hammerstein bei einer Übernahme von Kabel- BW durch die Unitymedia-Mutter Liberty Global kein Problem hätte. Schließlich sind die Kabelnetzbetreiber in Deutschland räumlich sauber getrennt und agieren damit als Quasi-Monopolisten. Lineares TV bleibt ganz vorne Neue Techniken hin, neue Techniken her: Der große Teil der Zuschauer wird auch in Zukunft vor dem ganz normalen Fernsehgerät lineares TV sehen, also die herkömmlichen Sender, die auf Knopfdruck zu bekommen sind. Das geht aus einer Studie der Marktforschungsfirma Booz & Company (Düsseldorf) hervor. Demnach werden derzeit 95 Prozent aller Filmbeiträge, die Menschen den lieben langen Tag konsumieren, auf dem großen Bildschirm im heimischen Wohnzimmer angeschaut. Im Jahr 2020, so fanden die Forscher auf der Grundlage von Expertengesprächen heraus, beträgt die Quote immer noch 79 Prozent. Die Nutzung weiterer Bewegtbildangebote wie Internet-TV, Videoportale (zum Beispiel YouTube) und Mediatheken nehme zwar ständig zu, ebenso wie die Überschneidungen mit dem herkömmlichen linearen TV. Dieses werde aber auch künftig bei großen Ereignissen wie dem Sport, großen Filmen und den Shows dominieren, während der Konserven-Konsum verstärkt über neue Verbreitungswege laufe. +++ NEWS-SPLITTER +++ Nach Ansicht der Strategieberatung Solon zahlt bald jeder fünfte deutsche TV-Zuschauer für sein Fernsehprogramm. Wir erwarten, dass 2013 circa 20 Prozent aller deutschen Haushalte irgendeine Form von kostenpflichtigem TV- Angebot nutzen werden, sagte Solon-Geschäftsführer Henning Röper. Im letzten Jahr seien lediglich 12 Prozent der Haushalte bereit gewesen, über die Rundfunkgebühren hinaus zu zahlen. Männer und Frauen in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft müssen für ihr Autoradio keine zusätzlichen Rundfunkgebühren zahlen, wenn es als Zweitgerät genutzt wird. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Magdeburg entschieden (Az.: 3 L 236/11). In dem konkreten Fall zahlte der Partner einer Frau für die Rundfunkgeräte in der gemeinsamen Wohnung Radio- und Fernsehgebühren. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) wollte von der Klägerin zusätzlich Geld, weil sie in ihrem Auto ein Radio benutzt. Das steht dem MDR laut OVG aber nicht zu. Eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wurde zugelassen, weil andere Oberverwaltungsgerichte in dieser Frage anders geurteilt hätten. Der Bayerische Rundfunk (BR) erfindet sich neu und legt langfristig die Redaktionen von Hörfunk, Fernsehen und Online zusammen. Das Vorhaben soll in den nächsten 10 bis 15 Jahren umgesetzt werden. Im Sinne haben die Verantwortlichen dabei ein Aktualitätenzentrum für alle drei Bereiche. Bislang sind die Redaktionen von Fernsehen und Hörfunk in München noch nach Standorten getrennt. 12 sat+kabel 1+2/2012

13 Telekom: Werbeverbot für VDSL-Flatrate Hinweis auf Drosselung ab bestimmtem Datenvolumen war versteckt Kein Einzelfall E in Gericht hat der Deutschen Telekom irreführende Werbung für ihr InternetFlatrate-Angebot Call & Surf Comfort VDSL untersagt. Das Landgericht Bonn entschied nach einer Klage von Verbraucherschützern. Das Unternehmen habe mit hohen Übertragungsraten geworben, ohne deutlich über die Drosselung der Geschwindigkeit ab einem bestimmten übertragenen Datenvolumen hinzuweisen. Diese Information bekomme der Verbraucher erst über ein sorgfältig verstecktes Dokument. Bei Zuwiderhandlung drohe dem Unternehmen die Zahlung von bis zu Euro, hieß es in dem Urteil. Die Telekom hat nach Angaben des Gerichts Berufung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt. Die Aussage Sie surfen rund um die Uhr zum Festpreis ohne Zeit- und Volumenbeschränkung sei auch mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung richtig. Der Verbraucherzentrale Bun- desverband hatte gegen die Werbung geklagt. Die Telekom hatte mit Luxus-HighspeedSurfen geworben ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung. Die Geschwindigkeit sei kaufentscheidend, hieß es in dem Urteil. Über den wesentlichen Aspekt der Drosselung müsse der Verbraucher in geeigneter Form aufgeklärt werden. Tatsächlich hatte der Hinweis versteckt in einem Dokument zur Leistungsbeschreibung gestanden. Selbst ein aufmerksamer Verbraucher habe diese Regelung an der Stelle nicht vermuten können, hieß es auf Seiten der Konsumentenschützer. Mitten in einem eng bedruckten dreiseitigen Text gab es demnach die Information, dass ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 Gigabyte in einem Monat die Übertragungsgeschwindigkeit des Internetzugangs für den Rest des Monats reduziert werde. Der aktuelle Richterspruch trifft nicht nur auf die Telekom, sondern auch auf andere Netzbetreiber zu. Diese werben meist vollmundig mit vermeintlichen Flatrates, die in Wahrheit gar keine sind, weil sich diverse Fallstricke in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder im kleingedruckten Vertragstext befinden. Erst kürzlich war Kabel Deutschland in Medienberichten vorgehalten worden, Anschlüsse zu drosseln, deren Nutzer über P2P-Netzwerke Daten saugen.! pho en d ße e Ta ro Extra g " # $ #!% # sten Anzeige 1/2 quer ier sphoresz

14 Magazin Know-how [3] Wie funktioniert ein Receiver? Wer seine TV-Programme aufzeichnen will, kommt um einen digitalen Receiver mit Festplatte nicht herum egal, ob als externe Settop-Box oder als Empfangsbaustein im Flachbildfernseher. Wie das Innenleben eines solchen Geräts aussieht, sehen Sie hier. V Display und Display-Steuerung Über ein Flachbandkabel wird das Display des Digital-Receivers angesteuert. Moderne Geräte nutzen ein VFD diese Vacuum Fluorescent Displays funktionieren nur im Vakuum. Das Panel selbst befindet sich innerhalb zweier verklebter Glasscheiben. Über einen Heizdraht werden thermisch Elektronen emittiert, eine Leuchtstoffschicht aus Phosphor beginnt beim Auftreffen der Elektronen zu leuchten. So ähnlich funktionieren auch Plasma- Fernseher und klassische Braun sche Bildröhren. V CA-Einschub Manche Settop-Boxen bringen einen Conditional Access Einschub mit, der bereits für ein bestimmtes Verschlüsselungssystem wie Conax ausgelegt ist. Damit muss kein CA-Modul mehr erworben werden, die Smartcard des Pay- TV-Anbieters lässt sich direkt nutzen. V Festplatten-Anschluss Viele Digital-Receiver bringen von Haus aus eine Festplatte mit, andere können nachgerüstet werden. Inzwischen hat sich der S-ATA-Standard durchgesetzt, in diesem Fall handelt es sich um den älteren und wesentlich langsameren ATA-Standard. Bevor eine Festplatte in einem Digital-Receiver genutzt werden kann, muss sie formatiert werden. Dies kann extern am PC oder direkt an der digitalen Settop-Box vorgenommen werden. Die Hersteller nutzen teils sehr unterschiedliche Verfahren, um die TV-Programme aufzuzeichnen. Im Fall der Satelliten-Plattform HD+ werden alle Aufzeichnungen verbraucherunfreundlich verschlüsselt, damit sie nicht per USB-Schnittstelle an einen PC weitergereicht werden und dort nachbearbeitet werden können. V Netzteil Alle modernen Digital-Receiver nutzen ein integriertes Netzteil stromsparend sind sogenannte Schaltnetzteile, die einen höheren Wirkungsgrad und größere Toleranzen bei der Eingangsspannung mit sich bringen. Die Netzteile produzieren in der Regel viel Abwärme, das kann bei engen Aufbauten zu erheblichen Problemen führen. 14 sat+kabel 1+2/2012

15 V CICAM-Einschub Das Common Interface (CI) nimmt Conditional Access Module (CAM) auf. Sinn der Übung: Beim Wechsel eines Pay-TV-Anbieters können Kunden nur das CAM preiswert austauschen, der digitale Receiver kann weiterbenutzt werden. Das CI basiert auf der Hardware klassischer PCMCIA-Einschübe, wie sie von Notebooks bekannt sind, der Standard wurde auf EU-Ebene ersonnen, inzwischen aber weitgehend verwässert. Neue Schnittstellen wie CI+ gängeln die Verbraucher mit allerlei Restriktionen. So können beispielsweise CAMs mit Settop-Boxen verheiratet ( Pairing ) werden, was dem universellen Ansatz von CI widerspricht und beim Anbieterwechsel auch einen Neukauf einer Settop-Box nach sich zieht. V Tuner Ein kleines Empfangsmodul sorgt für en Satelliten- Empfang. Sinnvoll ist bei HD-Rekordern der Einsatz eines Twin-Tuners, damit kann ein Programm gesehen und gleichzeitig ein anderes aufgezeichnet werden. Als Receiver bezeichnet man übrigens die Kombination aus den Komponenten Verstärker und Tuner, dem eigentlichen Rundfunkempfangsteil (Wikipedia), im Branchenjargon steht der Begriff auch alternativ für Settop-Box. Tunerbaueinheit von Philips für DVB, analoges Fernsehen und FM-Radio Foto: Wikipedia.de, User Harddisk V Mikrochips Kein Hersteller von Settop-Boxen entwickelt eigene Chipsätze für die Bildberechnung, die Dekompression der ankommenden digitalen Signale, die Ansteuerung der Festplatten für Aufnahmen oder der Darstellung von hochauflösenden Bildschirm-Menüs. Die Anbieter greifen statt dessen auf fertige Baukastenlösungen einzelner Spezialunternehmen wie Micronas, Intel oder NXP. Diese liefern hochintegrierte Mikrochips, die alle Aufgaben meistern und sich preiswert nutzen lassen. Für die Standards NTSC, PAL, SECAM, DVB-T, DVB-T2, DVB-C, DVB-C2, DVB-S, DVB-S2, ATSC, ISDB-T und DTMB sind derlei ICs verfügbar, die zu Stückpreisen von wenigen Cent bis einigen Euros abgegeben werden je nach Aufgabengebiet und Komplexität. V Backplane An dieser Stelle sitzen in der Regel alle Anschlüsse der Settop-Box. In diesem Fall SCART, Audio, Ethernet, USB, RS232 und ZF-Eingänge fürs Satellitensignal. Wer HD-Programme sehen will, kann dies nur über RGB (VGA), YUV, DVI oder HDMI. Der HDMI- Standard hat sich inzwischen trotz des verbraucherfeindlichen Kopierschutzes HDCP durchgesetzt. Eine digitale Weiterleitung der Signale an einen Blu-rayoder DVD-Rekorder ist mit dieser Schnittstelle zwar technisch möglich, das aber verhindern Lizenzinhaber wie Hollywood-Studios und TV-Sender. sat+kabel 1+2/

16 Magazin SAT+KABEL hilft Volks-Aufstand Die Volksbox von Inverto erregt die Gemüter. Der Grund: Sie kann nicht alles, was der Hersteller verspricht. Wieder einmal ist die Software der Übeltäter. Der Fall Trotz aller sehr nüchternen technischen Angaben in den Datenblättern und auch in den Testtabellen der SAT+KABEL sollen die Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik eines wecken: Emotionen und Freude. Das gelingt auch in den meisten Fällen. Allerdings sind die Gefühlsausbrüche oft dann am größten und impulsivsten, wenn Fernseher, Settop-Boxen oder Musikanlagen nicht einwandfrei funktionieren und ihre Besitzer zur Weißglut treiben. Häufig ist daran die Software Schuld, wie auch in unserem aktuellen Fall. Tasteneingaben, so E. Dann bot der Hersteller eine neue Firmware an. Diese trug die Versionsnummer V1_18_1_123. Und damit ging der Ärger los. Unser Leser spielte die neue Software gleich auf. Verständlicherweise mit der festen Absicht, dass damit Optimierungen und zusätzliche Annehmlichkeiten verbunden sein würden. Aber weit gefehlt. Nach diesem Software-Update ist es auf diesem Gerät nicht mehr möglich, den versteckten Browser zu nutzen. Das geht nur auf dem Nachfolgemodell Web Edition. Dies halte ich für eine große Sauerei, so der verärgerte Kunde. Hersteller ganz einfach etwas versprochen und später nicht eingehalten. Das sahen übrigens auch andere Nutzer so. Unter dem YouTube-Clip bemängelt Ados58 etwa das Fehlen des Internet-Browsers. Das erworbene Produkt weise damit nicht alle Features auf wie versprochen. Auch in Internet-Foren hatte es in der Vergangenheit Kritik gehagelt. So funktioniere der Browser nur sehr eingeschränkt, YouTube etwa verweigere die Arbeit. Ein Grund für die Redaktion der SAT+KABEL, der Sache auf den Grund zu gehen und das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg mit der Problematik zu konfrontieren. Schick, aber lange Zeit bei Besitzern nicht sonderlich beliebt die Volksbox von Inverto Vorfreude auf freies Surfen. Anfang des Jahres hatte sich unser Leser Uwe E. einen neuen Receiver aus dem Hause Inverto zugelegt, die sogenannte Volksbox IDL 6650N. Einer der Hauptgründe für den Kauf dieses Gerätes war der freie Browser an Bord zum Surfen im Internet. Inverto selbst hebt dieses Feature in einem Videoclip auf der Online-Plattform YouTube hervor: Ein besonderes Highlight der Volksbox ist der integrierte Web-Browser. Sie können frei im Internet surfen, Ihre s lesen und mit Ihren Freunden kommunizieren, heißt es darin. Zunächst funktionierte das Surfen im Netz mit der Box einwandfrei, wenn auch nur über bestimmte Er glaubt, dass Inverto damit den Absatz des neuen Geräts vorantreiben wolle. Besitzer der Altgeräte guckten derweil in die Röhre. Auf eine entsprechende Nachfrage beim Support erhielt E. folgende Antwort: Der Browser ist auf jedem Gerät der Volksbox- Serie verfügbar, bei der Volksbox 6650N startet der Browser automatisch wenn das Internetportal oder HbbTV geöffnet wird. Der freie Webzugang ist jedoch nur auf der Volksbox Web Edition verfügbar. Diese Antwort konnte den Internet-Freund natürlich nicht besänftigen. Für ihn hatte der Reingefallen? Wir helfen! Sie liegen mit einem Händler oder Hersteller im Clinch und fühlen sich ungerecht behandelt? Schildern Sie uns Ihren Fall wir vermitteln zwischen den Parteien und versuchen, eine gütliche Einigung herbeizuführen. Die interessantesten Konflikte dokumentieren wir regelmäßig hier im Heft. Mailen Sie unter dem Betreff SAT+KABEL hilft an satundkabel.de wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und fordern ggf. weitere Unterlagen an. Bitte sehen Sie aus organisatorischen und technischen Gründen von Anfragen per Brief, Fax oder Telefon unbedingt ab. 16 sat+kabel 1+2/2012

17 Die Reaktion Ein Inverto-Mitarbeiter teilte unserer Redaktion mit, dass der freie Browser bisher noch unter intensiver Entwicklung gestanden habe. Mit dem nächsten Update werde er für alle Kunden der Volksbox und der Volksbox Web Edition frei gegeben. Der freie Browser sei bisher lediglich als Testversion verfügbar gewesen. Auch vor Version V1_18_1_123 sei der Browser lediglich als verstecktes Gadget eingebaut gewesen und ohne offizielle Freigabe angeboten worden. Die Lösung Das ist doch mal eine e Nachricht: Mit der neuen Software-Version V1_027_001_165 von Anfang Oktober ist der freie Webzugang tatsächlich verfügbar. Unser verzweifelter Leser E. ist glücklich und attestiert der neuen Firmware, dass die Volksbox damit stabil läuft. Der besondere Clou: Das Update hebt die Volksbox IDL 6650N auf ein Niveau mit der Web Edition, die bei Amazon für 260 Euro angeboten wird, während das ältere Modell ab 149 Euro zu haben ist. Endlich passt alles. Generell scheint die neue Firmware der Volksbox richtig getan zu haben. Leser E. etwa lobt, dass auch andere Probleme wie der Netzwerkzugriff auf Festplatten behoben wurden. Und Amazon-Kunde blubb schreibt im Internet: Seit dem Update auf die Version V1_027_001_165 läuft die Box richtig. Ich war auch lange einer, der sich ab und zu mal über die Box geärgert hat und jetzt bin ich froh, dass sich das lange Warten nun doch gelohnt hat. Die neue Firmware hat so wie alle Bugs und Fehler behoben. Seit zwei Wochen habe ich keinen einzigen Aufhänger mehr erlebt, das ist doch schon mal. Auch hat die Box jetzt endlich einen Browser bekommen (auf den alle gewartet haben). Nicht zuletzt wegen der erstaunlich schnellen Umschaltzeiten könne man den Receiver jetzt endlich mit ruhigem Gewissen jedem weiterempfehlen. Das Fazit Der Inverto-Fall ist wieder einmal ein Paradebeispiel dafür, dass die Käufer neuer Settop-Boxen in der Anfangszeit gerne mal als Testkandidaten eingesetzt werden. Da kommen Geräte aufgrund des harten Konkurrenzkampfs völlig übereilt in den Handel, obwohl die Software noch lange nicht ausgereift ist, instabil läuft und angekündigte Funktionen noch nicht verfügbar sind. Gegenüber den Käufern ist das alles andere als fair. Ich nehme mal an, dass Inverto dem Druck der Besitzer einer Volksbox IDL 6650N nachgegeben hat. Diese wurden in entsprechenden Foren aufgerufen, den Support wegen dieses Problems anzuschreiben und sich zu beschweren, schreibt Leser E. per E-Mal an die Redaktion der SAT+KABEL. Für einige Kunden hat sich ihre Geduld damit ausgezahlt. Ein Blick ins Internet zeigt aber auch, dass sich viele die Warterei nicht angetan haben und die anfangs instabile Inverto-Box nach einem ersten Test schnell zurückgeschickt haben. Dass dies nicht im Sinne des Unternehmens sein kann, dürfte auch Inverto wissen. Jochen Wieloch In einem YouTube-Clip bewirbt Inverto den freien Internet-Browser seiner Volksbox NUR DAS BESTE FÜR IHR HEIMKINO AKTUELLES, TESTS UND DISKUSSIONEN DATENBANK audiovision testet ständig neue HD-TVs, Blu-ray-Player, HD- Receiver und Lautsprecher TOP-NEWS Besonders wichtige News aus der Unterhaltungselektronik, Sat-TV und Breitband MARKTGESCHEHEN Insider-News und Unternehmensmeldungen Anzeige 1/3 quer NEUE SENDER Wir berichten, wenn neue Fernsehsender an den Start gehen sat+kabel 1+2/

18 Magazin Bezahlfernsehen Das Pay-TV-Erdbeben Das europäische Bezahlfernsehen ist greifbar nahe gerückt: Künftig dürfen sich Pay-TV-Anbieter nicht mehr abschotten. PAY-TV-ANBIETER haben sich in Europa aus wirtschaftlichen Gründen weitgehend voneinander abgeschottet. Grund dafür sind die Vermarktungs wünsche von Lizenz anbietern wie Hollywood-Studios oder Sportverbänden, die ihre Rechte in einzelnen Regionen zu unterschiedlichen Konditionen verkaufen. Die Höhe der verlangten Entgelte hängt unter anderem von der Kaufkraft im jeweiligen Land ab. Fußballrechte sind im Bezahlfernsehen sehr begehrt Fußball-Fans in einer britischen Kneipe Pub-Besitzer jubeln über niedrige Pay-TV-Preise Wer in Deutschland lebt, hatte bislang nur über dubiose Umwege die Chance, beispielsweise britisches Bezahlfernsehen von BSkyB zu sehen. Das wird sich ändern, denn im Streit um exklusive Fußball- Vermarktungsrechte innerhalb Europas hat sich eine Pub-Besitzerin vor dem Europäischen Gerichtshof durchgesetzt. Der EuGH entschied in Luxemburg, dass zum Empfang von PAY-TV- ÜBERTRAGUNGEN die Nutzung ausländischer Smartcards nicht untersagt werden darf. Laut Gericht verstoßen Exklusivitätsrechte gegen den Grundsatz des freien Dienstleistungsverkehrs sowie gegen das Wettbewerbsrecht der EU, da sie den europäischen Binnenmarkt in nationale Märkte trennen (Rechtssachen C-403/08 und C-429/08). Eine Berufung ist nicht möglich, der juristische Krach dauerte mehrere Jahre. In der Mitteilung des Gerichts hieß es wörtlich: Zwar schließt es das Wettbewerbsrecht der Union grundsätzlich nicht aus, dass ein Rechtsinhaber einem einzigen Lizenznehmer das ausschließliche Recht überträgt, einen Schutzgegenstand in einem bestimmten Zeitraum von einem einzigen Sendemitgliedstaat oder von mehreren Sendemitgliedstaaten aus über Satellit auszustrahlen. Doch dürfen die Lizenzverträge den Rundfunkanstalten nicht jede grenzüberschreitende Erbringung von Diensten im Zusammenhang mit den betreffenden Sportereignissen untersagen, weil ein solcher Vertrag es erlauben würde, jeder Rundfunkanstalt eine absolute gebietsabhängige Exklusivität einzuräumen, er damit jeglichen Wettbewerb zwischen verschiedenen Rundfunkanstalten im Bereich dieser Dienste ausschalten und so die nationalen Märkte nach den nationalen Grenzen abschotten würde. Spielfilme, Musik und Bücher. Das Urteil geht weit über den aktuellen Streitfall hinaus, erstreckt sich auch auf andere Bereiche wie Spielfilme: In Zukunft können ausländische 18 sat+kabel 1+2/2012

19 Pay-TV-Anbieter gefahrlos abonniert und konsumiert werden. Bis dato findet dies in einer rechtlichen Grauzone statt, weil Konzerne wie BSkyB unter anderem einen Wohnsitz im entsprechenden Land voraussetzen. Ausgelöst hatte den Streit die britische Premier League, die sich mit einer Pub-Besitzerin anlegte, die mit einer griechischen Smartcard in England Fußballspiele gezeigt hatte (Rechtssache C-403/08). Die Football Association Premier League (FAPL), die sich um die Vermarktung der Premier-League-Spiele kümmert, hatte gegen die Verwendung der Karten geklagt. Unternehmen würden Smartcards aus dem Ausland in das Vereinigte Königreich importieren und sie Gaststätten zu günstigeren Preisen anbieten als die heimischen Lizenznehmer, ärgerte sich der Verband. Auch für den deutschen Pay- TV-Anbieter Sky ist der RICHTER- SPRUCH ein Schock. So könnten Kneipenbesitzer hierzulande gefahrlos auf preiswertere Fußball- Abonnements ausweichen, sofern ausländische Anbieter Rechte für die Bundesliga oder UEFA-Spiele einkaufen und per Satellit übertragen. Auch für Privatpersonen funktioniert diese Rechnung: Beim Gekicke auf dem grünen Rasen ist der Kommentar weitgehend obsolet, auch für Analysen in der Halbzeitpause dürften sich nur wenige Zuschauer wirklich interessieren, wenn sich eine Menge Geld beim Abo sparen lässt. Sky Deutschland erwartet aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes trotzdem keine Konsequenzen für das eigene Geschäft. Zunächst müsse der Richterspruch in Großbritannien in Recht umgesetzt werden, sagte ein Sprecher. Dann seien die Rechteverkäufer am Zuge, sich Gedanken über die künftige Vermarktung etwa von Sportrechten zu machen. Erst an dritter Stelle sei dann Sky Deutschland an der Reihe. Vielleicht biete der Spruch sogar Chancen, die eigenen Produkte künftig in anderen Ländern anzubieten, hieß es sehr optimistisch. Das ist kaum zu erwarten, Deutschland ist ein Hochlohnland, entsprechend teuer ist das Pay-TV. Der tief in den roten Zahlen steckende Sender hatte zuletzt bei seinen Abo-Zahlen kräftig zugelegt und hat rund 2,76 Millionen Kunden. Welche Vorteile das Urteil den TV-Zuschauern bringt, ist noch unklar. Zwar stehen jetzt theoretisch Anbieter in verschiedenen Ländern im Wettbewerb miteinander, sagte die Medienexpertin der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG, Vera- Carina Elter. Ob das Auswirkungen auf die Preise haben wird, sei aber noch offen. Ich glaube, dass die Auswirkung nicht so erheblich sein wird, sagte Elter. Nur bei großen und wichtigen Sportrechten gebe es angesichts der regional stark unterschiedlichen Medienmärkte überhaupt eine europaweite Nachfrage. Ein Zuschauer, der nichts anderes als Fußball sehen will, kann nun in Europa nach dem günstigsten Anbieter suchen, sagte Elter. Das Urteil besage aber, dass Fernsehzuschauern der Zugang zu europäischen Pay-TV- Alternativen im Heimatland nicht verwehrt werden dürfe. Und das gilt nicht nur für den Fußball. Pit Klein Für Sky hat das EU-Urteil mittelund langfristige Auswirkungen Rechtsexperten hatten bereits im Vorfeld der EUGH-ENTSCHEIDUNG von einem Bosman-Urteil im Medienbereich gesprochen. Der Fußballer Jean-Marc Bosmann hatte mit einer Klage das europäische Transfersystem von Profispielern auf den Kopf gestellt. Jetzt ist etwas Ähnliches im Pay-TV- Bereich passiert. Fragen und Antworten: Das müssen Sie wissen Das Pay-TV-Urteil des Europäischen Gerichtshofes erschüttert den Medienmarkt in Europa. Doch viele Folgen sind noch unklar. Dass der Spruch am Ende den Verbrauchern zuekommt, ist aber eher unwahrscheinlich. Darf sich der deutsche Fan auf geringere Kosten im Fußball im Pay-TV freuen? Fußballfans können sich künftig den günstigsten Anbieter für ihr Bezahlfernsehen aussuchen und so Geld sparen. Der Zuschauer kann nach dem EuGH-Urteil legal Decoder von ausländischen TV-Anbietern nutzen. Die sind aber entweder wie etwa Sky Österreich ähnlich teuer wie in Deutschland oder zeigen nicht alle Spiele und haben keinen deutschen Kommentar. Beim Fußball verschmerzbar. Die Gebühren bei Sky Deutschland werden zunächst eher nicht sinken. Was bedeutet das Urteil für Pay-TV-Sender? Zunächst scheint der Richterspruch ein Schlag für das Bezahlfernsehen zu sein. Auf jeden Fall wird es wohl zu einem schärferen Wettbewerb zwischen den Anbietern in Europa führen. Wie scharf der am Ende sein wird, ist aber offen, ebenso wie der Nutzen für die Kundschaft. Vor allem könnte das EuGH-Urteil die Position der größeren Sender gegenüber den Rechteverkäufern stärken. Wie wird das Urteil die anstehende TV- Rechtevergabe auf dem deutschen Markt beeinflussen? Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will ihre Rechte noch in diesem Jahr neu ausschreiben. Die Beteiligten werden die Spielregeln anpassen. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass die geplanten Pakete nicht mehr deutschlandweit, sondern europaweit angeboten werden. Der Käufer hätte dann die Möglichkeit, mit den erworbenen Lizenzen auch in anderen Ländern Kunden zu werben. Das könnte für Sky beispielsweise auf Mallorca interessant sein. In kleinen Märkten wie Luxemburg oder den baltischen Staaten dürfte sich das aber kaum lohnen. Hat das Urteil Einfluss auf andere Sportarten oder die Vermarktung von Pay-TV- Rechten für Filme und Unterhaltung? Das EU-Recht gilt grundsätzlich auch für andere Vereine und Verbände. Daher wirkt sich das Urteil auch auf andere Sportarten und sogar für Filmrechte aus, in den laufenden Verträgen sind die territorialen Einschränkungen unwirksam. sat+kabel 1+2/

20 Magazin Verschlüsselung Free-TV bald unverschlüsselt? Der Kabelnetzer Unitymedia spielt mit dem Gedanken, die Grundverschlüsselung von digitalen Free-TV-Sendern in seinem Verbreitungsgebiet abzuschalten. Das dürften Digital-TV- Kunden des hessischen und nordrhein-westfälischen Kabelnetzbetreibers Unitymedia gerne Unitymedia setzt bei der Ausstrahlung seiner Programme auf eine Grundverschlüsselung hören: Möglicherweise gehört die verbraucherunfreundliche Grundverschlüsselung im Kabelnetz bald der Vergangenheit an. Denn: Der US- Kabelkonzern Liberty Global von Medienmogul John Malone stemmt sich gegen ein Scheitern der Übernahme des Netzbetreibers Kabel-BW. Wir haben jetzt umfangreiche Zugeständnisse gemacht, sagte Unitymedia-Chef Lutz Schüler der Welt am Sonntag. Unitymedia versorgt Kunden in Nordrhein- Westfalen und Hessen, gehört ebenfalls zu Liberty Global und soll mit Kabel-BW verschmelzen, wenn das Kartellamt die Fusion wider Erwarten genehmigt. Wir sind bereit, künftig digitale Free- TV-Kanäle unverschlüsselt zu übertragen, sagte Schüler der Zeitung. Auf diese Weise hätten auch kleine Kabel-TV- Gesellschaften und Telekommunikations- Anbieter die Möglichkeit, auf diese Signale zuzugreifen. Die Deutsche Telekom könnte etwa ihr Internet-TV- Angebot Entertain mit einem Kabelempfänger ausstatten. Wir würden also den Wettbewerbern den Weg ebnen und den Konkurrenzkampf befeuern, so Schüler. Der Manager betonte, dass man sich gegenüber dem Kartellamt verpflichtet habe, mögliche Einnahmerückgänge wegen des Wegfalls der Verschlüsselung nicht mit höheren Einspeisegebühren auszugleichen. Bis Mitte Dezember wollten sich die Wettbewerbshüter endgültig über das Vorhaben entscheiden. Bislang hatten diese erhebliche Bedenken gegen die Übernahmepläne geäußert. Das Bundeskartellamt ging davon aus, dass der Zukauf den Preiswettbewerb stark einschränken und damit am Ende zulasten der Verbraucher gehen könnte, wie die Behörde mitteilte. Die Sache mit dem Konkurrenzkampf Das Problem: Liberty ist in Deutschland bereits über die Tochtergesellschaft Unitymedia mit Kabelnetzen in Nordrhein-Westfalen und Hessen vertreten. Unitymedia hat aus Sicht des Kartellamtes bundesweit nur noch indirekte Konkurrenz von Kabel Deutschland (KDG) und Kabel- BW. Dabei geht es um den Massenmarkt, auf dem das TV-Signal über Breitbandnetz gleich im Paket insbesondere für Wohnungsbaugesellschaften angeboten wird. Die Bonner Behörde argumentiert, dass sich die drei regionalen Gesellschaften schon heute in ihren Verbreitungsgebieten keinen Wettbewerb lieferten den Kuchen also schon untereinander aufgeteilt hätten. Wörtlich heißt es: Auf diesem Markt geht es um die Belieferung von Liegenschaften mit einer Vielzahl von Wohneinheiten, insbesondere von Wohnungsbaugesellschaften, 20 sat+kabel 1+2/2012

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