Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards"

Transkript

1 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Ausgabe 7. April 2009 V1.00 Seiten 5 Inhalt Einleitung 1 In- / Out-of-Band-Management 2 Alert Standard Format 2 Desktop and mobile Architecture for System Hardware 3 Intel Advanced Management Technology 3 Intelligent Platform Management Interface 3 Zusammenfassung 4 Einleitung Wird ein Desktop- oder Industrie-Mainboard in einem PC oder einer Steuerung an ein lokales Netz (Local Area Network/LAN) angeschlossen, ist häufig ein Fernzugriff auf den Rechner nötig. Hierfür wurden verschiedene Verfahren entwickelt, deren Ziel es ist, Geräte verschiedener Hersteller unter der Verwendung von einheitlich funktionierender Software zu betreiben. Nur durch anerkannte System- Management-Standards ist eine reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Komponenten möglich. Festgelegt werden diese Standards in der Regel in Special Interest Groups (SIG): exklusiven Arbeitsgruppen mit Regeln, an die sich die beteiligten Firmen per Unterschrift halten müssen. Als Gegenleistung für den - auch finanziellen - Aufwand erwerben die beteiligten Unternehmen das Recht, die Ergebnisse der Normierung ohne Lizenzkostenzahlung verwenden zu dürfen.

2 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 2 / 5 In- / Out-of-Band-Management Bei den Management-Funktionen wird zwischen geladenem und nicht geladenem Betriebssystem unterschieden. Ist das Betriebssystem geladen, spricht man auch von In-Band-Management : Das System ist funktionsfähig und dank bereitgestellter Schnittstellen kann über LAN aus der Ferne (Remote) darauf zugegriffen werden. Per Desktop Management Interface (DMI) können beispielsweise Informationen über den Hersteller des Mainboards, die Seriennummer, den Prozessortyp, den Speicherausbau sowie über installierte Festplatten und Software gelesen werden. In einem heterogenen Netzwerk von Rechnern sind diese Angaben wichtig für die Verwaltung und die Planung eines möglichen Software- Updates. Wenn das Betriebssystem nicht geladen und daher nicht betriebsbereit ist, spricht man von Out-of- Band-Management. Dies ist dann der Fall, wenn das System ausgeschaltet wurde, sich im Standby- Zustand befindet oder Fehler beim Starten oder während des Betriebs auftrat. Allerdings muss auch in diesem Zustand auf das System zugegriffen werden können, um den Fehler zu analysieren, zu beheben oder ein Software-Update durchzuführen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Elektronik für die Remote-Verbindung mit Spannung versorgt wird und funktionsfähig ist. Möglich wird dies durch die ACPI-Funktion (Advanced Configuration and Power Interface) und die Standby-Spannungsversorgung für die Elektronik. Dank dieser Funktionen kann ein System auch aus der Ferne per Wake-on-LAN eingeschaltet und verwaltet werden. Durch die Remote-Verwaltung von PCs ersparen sich Administratoren den Gang zu Rechnern, die eventuell gar nicht zugänglich sind, z.b. außerhalb der regulären Arbeitszeit oder weil der Benutzer ein Passwort verwendet. Bei Servern können sich die Systeme zudem in geschützten Bereichen befinden, in denen besondere klimatische Bedingungen herrschen und die vor unbefugtem Zugang gesichert sind. Soll nun beispielsweise während der Nachtschicht ein Software-Update durchgeführt werden und der laufende Betrieb nicht gestört werden, kann der Administrator durch einen Befehl von der Management-Konsole seines PCs aus eine Serie von Systemen einschalten. Dies startet das Betriebssystem auf den eingeschalteten Systemen, und die neue Software wird eingespielt. Nach Beendigung des Vorgangs schaltet der Administrator die Systeme von seinem Arbeitsplatz aus wieder ab. Der Fernzugriff ist nur geschützt durch Passwort möglich. Der Client-PC oder der Server müssen für den Fernzugriff konfiguriert werden. Dabei werden auch die Zugriffsrechte vergeben. In einem anderen Anwendungsfall erhält der Administrator die Meldung, dass das System nicht bootet. Nach einem manuellen Reset des PC kann er die Hochlaufmeldungen des Systems kontrollieren und so eventuell die Ursache für das Nicht-Booten ermitteln. Erhält der Administrator die Nachricht, dass ein System unerlaubt geöffnet wurde, kann wenn es sich um ein sicherheitsrelevantes System handelt - eine Überprüfung erfolgen und der Diebstahl von Hardware oder Daten erkannt werden Alert Standard Format Das Alert Standards Format (ASF) ist eine Spezifikation zur betriebssystemunabhängigen Fernwartung und Alarmierung bei fehlerhaften Geräten und Schnittstellen, die von der Normungsorganisation Distributed Management Task Force (DTMF) entwickelt wurde. Die ASF-Spezifikation war der erste Standard für Remote Management und behandelt den Fall, dass das Betriebssystem nicht verfügbar ist. Eine erste Version wurde 2001 freigegeben. Sie definiert u.a. Alarmmeldungen für Ereignisse wie das Ausbleiben eines Taktes, das vom System erkannt wird (System Heartbeat), Firmware-, Prozessor- und Boot-Fehler oder das Öffnen des Gehäuses und übertrug diese über LAN an eine Management-Konsole. In der Version 2.0 vom November 2002 wurden zusätzlich Sicherheits-Funktionen, das Ein-/Ausschalten des Systems sowie die Reset- Funktion definiert. Realisiert wird die ASF-Funktion als Firmware mit speziellen Embedded Controllern, die sich im LAN-Controller befinden. Die Leistungsaufnahme der LAN-Controller im Standby ist sehr gering, zum Einsatz kommt ASF primär bei Desktop-Rechnern, aber auch Servern mit geringen Anforderungen an die Funktion.

3 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 3 / 5 Desktop and mobile Architecture for System Hardware Die Desktop and mobile Architecture for System Hardware (DASH) stellt eine Weiterentwicklung des ASF-Standards dar und ist eine Management-Spezifikation für Desktops und Notebooks. Sie wurde in einer Arbeitsgruppe des DTMF (Desktop and Mobile Working Group, DMWG) über lange Zeit diskutiert, ohne dass es zu einer Einigung kam. Erst nachdem Intel mit iamt (Intel Advanced Management Technology) eine firmenspezifische Lösung angeboten hat, wurde die Standardisierungsarbeit mit der Spezifikation DASH V1.0 abgeschlossen. Mit DASH wurden u.a. neue Anforderungen wie ein Web-basierendes Interface realisiert (WS-Man). In der im Dezember 2007 freigegebenen Version DASH V1.1 wurden neue Funktionen spezifiziert. Dazu zählen: - Serial over LAN/Text Console Redirection: Die Hochlaufmeldungen eines Systems können an eine Remote Management Console übertragen werden. - KVM Redirection: Keyboard, Video und Maus werden über das LAN umgeleitet - Media Redirection: Umleitung von Laufwerken (Festplatten, Floppy-Disk) - USB Redirection: Umleitung von USB Geräten Mittlerweile sind auch LAN-Controller verfügbar, in denen die kompletten Management-Funktionen in einem Baustein einschließlich der notwendigen Firmware für den Embedded Controller zusammengefasst sind. Zahlreiche Unternehmen und Software-Hersteller, darunter auch Microsoft, unterstützen den DASH-Standard. Selbst Intel, die eine eigene Lösung (iamt) entwickelt haben, unterstützen DASH. Intel Advanced Management Technology Mit dem Desktop-Chipset i945 begann Intel ab 2005, Management-Funktionen für Desktop-Chipsets zu implementieren. Die Funktionen in Hard- und Software wurden immer mehr verfeinert, und ab dem Chipset Q35 wurde in dem Graphic and Memory Controller Hub (GMCH) ein Microcontroller integriert. Er ist für die autonomen Management-Funktionen zuständig, benötigt dazu jedoch Hardware-Resourcen (RAM, FlashEPROM, I/O etc.) die er sich mit dem Rest des Systems teilen muss. Dies führt zu einer komplexen Lösung und macht die Anforderung an die geringe Leistungsaufnahme des Systems im Standby schwer oder nicht erfüllbar. iamt unterstützt sowohl Management- Funktionen, die in etwa der DASH V1.1-Spezifikation entsprechen als auch ASF V2.0. Nachteilig wirkt sich hingegen aus, dass iamt ein Firmen-Standard ist und nur mit der Hardware von Intel funktioniert. Intelligent Platform Management Interface Das Intelligent Platform Management Interface (IPMI) ist eine Sammlung standardisierter Schnittstellen in Hardware und Firmware, die zur Verwaltung und Wartung des Computers genutzt wird. Maßgeblich entwickelt wurde der IPMI-Standard von Dell, Hewlett Packard, Intel und NEC. Die erste Version (IPMI 1.0) wurde 1998 vorgestellt, drei Jahre später folgte die Version 1.5 und 2004 die derzeit aktuelle Version 2.0. Der Hauptanwendungsbereich für IPMI sind Server. IPMI kann sowohl über eine serielle Verbindung als auch über ein lokales Netzwerk mit einem entfernten Rechner kommunizieren. Fehlermeldungen können per SNMP (Simple Network Management Protokoll) gesendet werden. Die Schnittstellen arbeiten unabhängig von einem Betriebssystem und ermöglichen so eine Administration auch ohne installiertes oder laufendes System und sogar bei ausgeschaltetem Computer (sofern noch Standby-Spannung vorhanden ist). Im laufenden Betrieb bietet IPMI mehr Möglichkeiten zur Wartung als eine herkömmliche Verwaltungssoftware. So können beispielsweise die Schalter für Power und Reset aktiviert oder deaktiviert werden oder der Computer ein- und ausgeschaltet werden. Mittels Serial over LAN (SoL) ist auch ein Zugriff auf das BIOS möglich. Der integrierte Watchdog ist besonders für Server sehr sinnvoll. Die Verbindung erfolgt über den so genannten Intelligent Platform Management Bus (IPMB), eine Variante des I²C-Busses.

4 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 4 / 5 Herzstück des IPMI ist der so genannte Baseboard Management Controller (BMC): ein spezialisierter Microcontroller, der auf dem Mainboard vieler Server vorhanden ist und an den Controller für spezielle Zwecke - etwa die Überwachung einer speziellen Hardware - angeschlossen werden können. Im Platform Management Interface (IPMI) verwaltet der BMC die Schnittstelle zwischen der Software zum Systemmanagement beziehungsweise zur Hardware. Daten über Systemparameter wie Temperatur, Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter oder Betriebssystemstatus erhält der BMC über die entsprechenden Sensoren. Der Microcontroller gibt diese Sensorwerte aus und kann Alarmmeldungen über das Netzwerk an den Systemadministrator versenden, falls Parameter ein festgelegtes Intervall verlassen und damit eine Störung des Systems vermuten lassen. Durch die Remote-Änderung von BIOS-Einstellungen wie das Deaktivieren von CPUs und Speicher kann die Konfiguration des Systems so verändert werden, dass es eventuell gelingt, den Server wieder funktionsfähig zu machen - wenn auch mit verringerter Leistung. Ein alarmierter Servicetechniker hat dank des BMC bereits detaillierte Informationen über den Ausfall des Servers, kann die für eine Reparatur notwendigen Komponenten mitnehmen und dadurch die Ausfallzeit des Servers verringern. Der BMC kommuniziert mit dem BMC Management Utility (BMU) auf einem Remote Client über IPMI- Protokolle. Der BMU ist oft ein Kommandozeilen-Programm und erfordert gewöhnlich ein Passwort für den Zugang zum BMC. Die Verbindung zum BMC über ein Netzwerk kann dabei auch verschlüsselt vorgenommen werden. Bei neuen Servern wird die Funktion des BMC in einem hochintegrierten autonomen Baseboard Management Controller (BMC) mit integriertem LAN-Anschluss zusammengefasst (irmc, integrated Remote Management Controller). In der Vergangenheit konnte dies nur durch eine zusätzliche Einsteckkarte erreicht werden. Die Kommunikation mit dem System erfolgt über die IPMI-Schnittstelle. Der irmc-standard basiert als Erweiterung auf der IPMI-Schnittstelle und wurde von Fujitsu Siemens Computers, heute Fujitsu Technology Solutions, entwickelt. Er ermöglicht die umfassende Kontrolle und Statusanzeige von Servern unabhängig vom Systemstatus - insbesondere also auch die Kontrolle von Servern, die sich im Zustand out-of-band befinden. Als autonomes Subsystem auf dem Mainboard eines Servers verfügt der irmc über ein eigenes Betriebssystem, einen autarken Web-Server sowie eine separate Benutzerverwaltung und ein eigenständiges Alarm-Management. Auch im Stand-by-Betrieb des Servers wird der irmc mit Strom versorgt. Er kommt aktuell auf allen größeren PRIMERGY-Servern von Fujitsu Technology Solutions zum Einsatz. Zusammenfassung Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich das System durchsetzt, welches die breiteste Unterstützung der Hersteller von LAN-Controllern und Software erfährt. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Frage, ob die Funktionen standardisiert sind und nicht nur von einem Hersteller unterstützt werden. Da Systemlandschaften heutzutage heterogen sind, müssen PCs mit Desktop- und Industriemainboards verschiedener Hersteller in einem Netzwerk verwaltbar sein. Nur wenn dies der Fall ist, können die Vorteile einer Fernwartung und Alarmierung effizient genutzt werden.

5 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 5 / 5 Zusätzliche Informationen und Downloads Allgemeine Informationen: Dokumente, Roadmaps, Software&Tools, Downloads und mehr: ftp://ftp.ts.fujitsu.com/pub/mainboard-oem-sales Kontakt: Fujitsu Technolgy Solutions GmbH: Peter Hoser / Director OEM Sales, Clients Group, Systemboard OEM Telefon: Fax: Mail: Alle Rechte vorbehalten, insbesondere gewerbliche Schutzrechte. Änderung von technischen Daten sowie Lieferbarkeit vorbehalten. Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der angegebenen Daten und Abbildungen ausgeschlossen. Wiedergegebene Bezeichnungen können Marken und/oder Urheberrechte sein, deren Benutzung durch Dritte für eigene Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Weitere Einzelheiten unter ts.fujitsu.com/terms_of_use.html Copyright Fujitsu Technology Solutions GmbH 2009 Herausgegeben durch: Fujitsu Technology Solutions GmbH Clients Group, Systemboard OEM Bürgermeister-Ulrich-Str Augsburg Firmenstempel

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie b Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie Dokument-Teilenummer: 177922-044 Mai 2002 Dieses Handbuch enthält Definitionen und Anleitungen zur Verwendung der NIC-Funktionen (Network Interface Controller

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

Schrank- und Raumüberwachungssysteme

Schrank- und Raumüberwachungssysteme Schrank- und Raumüberwachungssysteme von Matthias Ribbe White Paper 05 Copyright 2006 All rights reserved. Rittal GmbH & Co. KG Auf dem Stützelberg D-35745 Herborn Phone +49(0)2772 / 505-0 Fax +49(0)2772/505-2319

Mehr

Managed on-premise Cloud for SAP Solutions

Managed on-premise Cloud for SAP Solutions Managed on-premise Cloud for SAP Solutions Level Parameter : Die Cloud in Ihrem eigenen Rechenzentrum Die Vorzüge der Cloud im eigenen Rechenzentrum nutzen? Höchste Servicequalität sicherstellen? Chancen

Mehr

Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr.

Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr. 1 Herzlich willkommen! Der Webcast startet 10:00 Uhr. Willkommen beim Dell Support Webcast idrac & Lifecycle Controller 2 Dell Support Webcast Seite Aufzeichnung des Webcasts Upload der Präsentation Kalender

Mehr

Intel One Boot Flash Update Utility Benutzerhandbuch

Intel One Boot Flash Update Utility Benutzerhandbuch Intel One Boot Flash Update Utility Benutzerhandbuch Rechtliche Hinweise Der vorliegende Benutzerleitfaden für das Intel One Boot Flash Update Utility sowie die darin beschriebene Software wird unter Lizenz

Mehr

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen MediConnect 2 Version: 2.6.0 Author: Responsible: Original language: Thomas Oldenkott Fleischhacker GmbH & Co. KG Development Department German Last Update

Mehr

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7:

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Wenn Sie mit Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so werden Sie schon oft festgestellt haben, dass das Hochfahren des Betriebssystems einige

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine WEB Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine WEB Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine WEB Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Glückwunsch, Sie haben sich für ein innovatives Produkt von Fujitsu entschieden. Aktuelle Informationen zu unseren Produkten, Tipps, Updates usw. finden Sie

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

UPS WorldShip Installation auf einen Einzelarbeitsplatz oder einen Administratoren Arbeitsplatz

UPS WorldShip Installation auf einen Einzelarbeitsplatz oder einen Administratoren Arbeitsplatz VOR DER INSTALLATION BITTE BEACHTEN: Anmerkung: UPS WorldShip kann nicht auf einem Server installiert werden. Deaktivieren Sie vorübergehend die Antiviren-Software auf Ihrem PC. Für die Installation eines

Mehr

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Schnelle, einfache Verbindung zu Ihren Peripheriegeräten Flexibilität, Erweiterbarkeit, Desktop-Ersatz, Investitionsschutz das sind nur einige

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration Arbeitsblatt und Demonstration A. Rost 1. Steuerung eines VI über LAN Eine Möglichkeit zur Steuerung virtueller Instrumente

Mehr

FAQ Häufig gestellte Fragen

FAQ Häufig gestellte Fragen FAQ Häufig gestellte Fragen FAQ zu HitmanPro.Kickstart Seite 1 Inhaltsverzeichnis Einführung in HitmanPro.Kickstart... 3 F-00: Wozu wird HitmanPro.Kickstart benötigt?... 4 F-01: Kann HitmanPro.Kickstart

Mehr

Intel Utilities Installationsanweisungen

Intel Utilities Installationsanweisungen Intel Utilities Installationsanweisungen Diese Anweisungen beschreiben die Installation der Intel Utilities von der Intel Software für die Systemverwaltung CD Nr. 1 (für die englische Version mit zwei

Mehr

Peppercon eric express. Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand. Unser Thema heute:

Peppercon eric express. Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand. Unser Thema heute: Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand Unser Thema heute: Peppercon - Remote Management PCI Karte - Ihr Referent: Michael Hänel (technical purchase and seller) Ihr technischer

Mehr

Installieren von GFI EventsManager

Installieren von GFI EventsManager Installieren von GFI EventsManager Einführung Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden? GFI EventsManager kann ungeachtet des Standorts auf allen Computern im Netzwerk installiert werden,

Mehr

USB/RS232-Gateway ECO2USB Treiberinstallation unter Windows 7 (64 bit)

USB/RS232-Gateway ECO2USB Treiberinstallation unter Windows 7 (64 bit) USB/RS232-Gateway ECO2USB Treiberinstallation unter Windows 7 (64 bit) bisherige Ausgaben: Ausgabe Bemerkung Dez. 2012 Erstausgabe Impressum Alle Rechte bei: Jenaer Antriebstechnik GmbH Buchaer Straße

Mehr

Datenblatt Fujitsu STYLISTIC Q702 Tablet PC

Datenblatt Fujitsu STYLISTIC Q702 Tablet PC Datenblatt Fujitsu STYLISTIC Q702 Tablet PC Tastatur oder Touchscreen - das Hybrid-Talent für Ihr Geschäft Der Fujitsu STYLISTIC Q702 ist die perfekte Wahl für mobile Geschäftsleute, die Hochleistung mit

Mehr

IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet

IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet Seite 1 / 5 HOB privacy-cube Wir können ihnen das Gerät nach ihren Wünschen vorkonfigurieren. Angaben des Herstellers

Mehr

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht NETZWERK-DRUCK ARTICLE Drucken im Netzwerk So wird s gemacht Created: June 2, 2005 Last updated: June 2, 2005 Rev:.0 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 3 INFRASTRUKTUR DES NETZWERKDRUCKENS 3. Peer-to-Peer-Druck

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...

Mehr

gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können.

gibt es verschiedene Betriebssysteme die je nach Gerät und Nutzer installiert werden können. Herzlich Willkommen! Ohne ein Betriebssystem ist ein Computer für den normalen Anwender nutzlos. Erst das Betriebssystem macht es möglich mit den Computer zu arbeiten und auch andere Anwendungsprogramme

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0 ICS-Addin Benutzerhandbuch Version: 1.0 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Was ist ICS?... 3 2. ICS-Addin im Dashboard... 3 3. ICS einrichten... 4 4. ICS deaktivieren... 5 5. Adapter-Details am Server speichern...

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Schnelle, einfache Verbindung zu Ihren Peripheriegeräten Flexibilität, Erweiterbarkeit, Desktop-Ersatz, Investitionsschutz das sind nur einige

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation 1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation Dieses Dokument soll dabei helfen ein MAXDATA SAS Disk Array mit Dual Controllern redundant an zwei Storage Controller Module (SCM) im MAXDATA Modular

Mehr

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker Laufwerk-Verschlüsselung mit Microsoft BitLocker 1 Allgemeine Informationen... 3 1.1 Informationen zu diesem Dokument... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.1.1. Version und Änderungen... Fehler! Textmarke

Mehr

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktion der SelectLine Applikation mit dem SQL Server

Mehr

MINI-USB-DMX-INTERFACE. Bedienungsanleitung

MINI-USB-DMX-INTERFACE. Bedienungsanleitung MINI-USB-DMX-INTERFACE Bedienungsanleitung MINI-USB-DMX-INTERFACE 2 Beschreibung Das Mini-USB-DMX-Interface ist ein Adapterkabel das sehr einfach die Steuerung von DMX-fähigen Geräten über den PC ermöglicht.

Mehr

Grundlagen PIX-Firewall

Grundlagen PIX-Firewall Lars Krahl Stand: 2006 Grundlagen PIXFirewall Grundkonfiguration, Sicherung, Reset, Logging Einleitung Dieses Dokument befasst sich mit den Grundlagen der Bedienung der Cisco PIXFirewall. Die Aufgaben

Mehr

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version Handbuch für Handbuch für Linux Client Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht.

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

Software Update von Efka-Steuerungen. - mit Interface IF232 - oder USB-Stick. Kurzanleitung

Software Update von Efka-Steuerungen. - mit Interface IF232 - oder USB-Stick. Kurzanleitung Software Update von Efka-Steuerungen - mit Interface IF232 - oder USB-Stick Kurzanleitung Nr. 401444 deutsch FRANKL & KIRCHNER GMBH & CO KG SCHEFFELSTRASSE 73. D-68723 SCHWETZINGEN TEL.: +49-6202-2020.

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

HP Smartcard CCID USB-Tastatur. Benutzerhandbuch

HP Smartcard CCID USB-Tastatur. Benutzerhandbuch HP Smartcard CCID USB-Tastatur Benutzerhandbuch Copyright 2013 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die hier enthaltenen Informationen können ohne Ankündigung geändert werden. Microsoft, Windows und

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT Mai 2005 / EMO v.2005.1 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 6.2)

Installation LehrerConsole (für Version 6.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Pilot Drivers Package. Handbuch

Pilot Drivers Package. Handbuch Pilot Drivers Package Handbuch 2 Pilot Drivers Package Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Pilot_Drivers_Package.01.20140903.0 Pilot Drivers Package Pilot_Drivers_Package.01.20140903.0

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP l server http://de.yourpdfguides.com/dref/876244

Ihr Benutzerhandbuch HP l server http://de.yourpdfguides.com/dref/876244 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung (Informationen,

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG

Compuprint SP40plus. Das SP40plus Remote Setup Programm. Restore MFG. Send Setup. Send Setup. Restore MFG Das SP40plus Remote Setup Programm Das SP40plus Remote Setup Programm ist ein kleines schweizer Messer, das Ihnen den Umgang mit dem Produkt erleichtert, sei es, dass Sie als Techniker mehrere Geräte aktualisieren

Mehr

Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012

Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012 Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012 für den Einsatz für die winvs software Copyright 2014 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten Gewähr Urheberrechte Haftung Die in diesem Handbuch

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 7.2)

Installation LehrerConsole (für Version 7.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger-

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger- Fachreferat EFI -BIOS Nachfolger- Kurzerläuterung Übersicht EFI - Geschichte Aufbau und Vorteile Grafische Veranschaulichung Was passiert beim direkten einschalten eines Computers? Wie kommt die Intelligenz

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch IceCube Pleiades Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINLEITUNG - 1 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - DER ICECUBE PLEIADES - 1 - ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN

Mehr

Dokumentation CMM Modular Server

Dokumentation CMM Modular Server Dokumentation CMM Modular Server 1. Login-Seite Login-IP: 192.168.150.150 User: admin Passwort: admin 2. Startseite (Dashboard) Übersicht über den allgemeinen System-Status Übersicht Umgebungs-, CPU, und

Mehr

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem 1. Anschliessen des Kabelmodems Installieren Sie Ihr Kabelmodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Kabelmodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1. Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Network Address Translation 1.1

Mehr

QuickHMI Player. User Guide

QuickHMI Player. User Guide QuickHMI Player User Guide Inhalt Vorwort... 2 Copyright... 2 Bevor Sie starten... 2 Packungsinhalt... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 Betriebssysteme... 3 Startseite...

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Anwendungshinweis. Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen. A500840, Deutsch Version 1.0.0

Anwendungshinweis. Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen. A500840, Deutsch Version 1.0.0 Portweiterleitung mit Linux basierenden Steuerungen, Deutsch Version 1.0.0 ii Wichtige Erläuterungen Impressum Copyright 2011 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com

USB232CONV Installation. Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Installation Version 1.2.0 Copyright 2004 2005 IFTOOLS GbR www.iftools.com USB232CONV Treiber Installierung Inhalt 1 USB232CONV Einleitung...1 2 Virtueller COM Port...3 2.1 Windows XP Installation

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

Parallels Mac Management 3.5

Parallels Mac Management 3.5 Parallels Mac Management 3.5 Deployment-Handbuch 25. Februar 2015 Copyright 1999 2015 Parallels IP Holdings GmbH und Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen hierin erwähnten Marken und

Mehr

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release White Paper Domänenübergreifende Lizenzprüfung 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Über dieses Handbuch Wichtige Funktionen werden durch die folgenden Symbole hervorgehoben Wichtig: Besonders wichtige Informationen,

Mehr

epowerswitch 4 Produktdatenblatt

epowerswitch 4 Produktdatenblatt Produktdatenblatt Der ist eine Steckdosenleiste für professionelle Ansprüche. Die 4 länderspezifischen Steckdosen lassen sich über den integrierten Webserver komfortabel schalten und verwalten. Zahlreiche

Mehr

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher

DC-1394 PCI. IEEE 1394 FireWire TM PCI Card. Windows 2000 / XP / Vista / Server 2003 SP1 oder höher DC-1394 PCI IEEE 1394 FireWire TM PCI Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Controllers sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

MultiCash 3.23. Grundsätzliche Hinweise. April 2012. Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG Von-Hünefeld-Str. 55 D-50829 Köln

MultiCash 3.23. Grundsätzliche Hinweise. April 2012. Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG Von-Hünefeld-Str. 55 D-50829 Köln Grundsätzliche Hinweise April 2012 Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG Von-Hünefeld-Str. 55 D-50829 Köln Tel.: +49 (0)221-59 56 99-0 Fax: +49 (0)221-59 56 99-7 info@omikron.de www.omikron.de Inhaltsverzeichnis:

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

5. Testen ob TLS 1.0 auf Ihrem System im Internet-Explorer fehlerfrei funktioniert

5. Testen ob TLS 1.0 auf Ihrem System im Internet-Explorer fehlerfrei funktioniert PW0029/ Stand: 11/2014 Windows-Systemeinstellungen für die ELSTER-Aktualisierung und Bewerber-Online PW0029_SSL_TLS_poodle_Sicherheitsluecke.pdf Ein Fehler im Protokoll-Design von SSLv3 kann dazu genutzt

Mehr

Setup Utility Benutzerhandbuch

Setup Utility Benutzerhandbuch Setup Utility Benutzerhandbuch Copyright 2007, 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA. Hewlett-Packard ( HP ) haftet ausgenommen

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT 1. Allgemeines über FPS10SOFT: Auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder ähnlichem ist die Programmier-Software FPS9SOFT (DOS-Anwendung)

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

epowerswitch 1G Produktdatenblatt

epowerswitch 1G Produktdatenblatt Produktdatenblatt Der ist die kleinste eigenständige Power Distribution Unit von Neol. 1 Stromeingang mit 10A und 1 Netzschalter bieten zusammen mit den umfangreichen Konfigurations- und Kontrolloptionen

Mehr

Dell PowerEdge VRTX-Speicher-Subsystem Kompatibilitätsmatrix

Dell PowerEdge VRTX-Speicher-Subsystem Kompatibilitätsmatrix Dell PowerEdge VRTX-Speicher-Subsystem Kompatibilitätsmatrix Dieses Dokument enthält die Treiber- und -Mindestanforderungen für die Komponenten des Dell PowerEdge VRTX-Speicher-Subsystems. Es wird empfohlen,

Mehr

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools Seite 1 von 7 Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools 1. Toshiba Common Modules 2. Toshiba Controls 3. Toshiba Hotkey for Display Devices

Mehr