Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards"

Transkript

1 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Ausgabe 7. April 2009 V1.00 Seiten 5 Inhalt Einleitung 1 In- / Out-of-Band-Management 2 Alert Standard Format 2 Desktop and mobile Architecture for System Hardware 3 Intel Advanced Management Technology 3 Intelligent Platform Management Interface 3 Zusammenfassung 4 Einleitung Wird ein Desktop- oder Industrie-Mainboard in einem PC oder einer Steuerung an ein lokales Netz (Local Area Network/LAN) angeschlossen, ist häufig ein Fernzugriff auf den Rechner nötig. Hierfür wurden verschiedene Verfahren entwickelt, deren Ziel es ist, Geräte verschiedener Hersteller unter der Verwendung von einheitlich funktionierender Software zu betreiben. Nur durch anerkannte System- Management-Standards ist eine reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Komponenten möglich. Festgelegt werden diese Standards in der Regel in Special Interest Groups (SIG): exklusiven Arbeitsgruppen mit Regeln, an die sich die beteiligten Firmen per Unterschrift halten müssen. Als Gegenleistung für den - auch finanziellen - Aufwand erwerben die beteiligten Unternehmen das Recht, die Ergebnisse der Normierung ohne Lizenzkostenzahlung verwenden zu dürfen.

2 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 2 / 5 In- / Out-of-Band-Management Bei den Management-Funktionen wird zwischen geladenem und nicht geladenem Betriebssystem unterschieden. Ist das Betriebssystem geladen, spricht man auch von In-Band-Management : Das System ist funktionsfähig und dank bereitgestellter Schnittstellen kann über LAN aus der Ferne (Remote) darauf zugegriffen werden. Per Desktop Management Interface (DMI) können beispielsweise Informationen über den Hersteller des Mainboards, die Seriennummer, den Prozessortyp, den Speicherausbau sowie über installierte Festplatten und Software gelesen werden. In einem heterogenen Netzwerk von Rechnern sind diese Angaben wichtig für die Verwaltung und die Planung eines möglichen Software- Updates. Wenn das Betriebssystem nicht geladen und daher nicht betriebsbereit ist, spricht man von Out-of- Band-Management. Dies ist dann der Fall, wenn das System ausgeschaltet wurde, sich im Standby- Zustand befindet oder Fehler beim Starten oder während des Betriebs auftrat. Allerdings muss auch in diesem Zustand auf das System zugegriffen werden können, um den Fehler zu analysieren, zu beheben oder ein Software-Update durchzuführen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Elektronik für die Remote-Verbindung mit Spannung versorgt wird und funktionsfähig ist. Möglich wird dies durch die ACPI-Funktion (Advanced Configuration and Power Interface) und die Standby-Spannungsversorgung für die Elektronik. Dank dieser Funktionen kann ein System auch aus der Ferne per Wake-on-LAN eingeschaltet und verwaltet werden. Durch die Remote-Verwaltung von PCs ersparen sich Administratoren den Gang zu Rechnern, die eventuell gar nicht zugänglich sind, z.b. außerhalb der regulären Arbeitszeit oder weil der Benutzer ein Passwort verwendet. Bei Servern können sich die Systeme zudem in geschützten Bereichen befinden, in denen besondere klimatische Bedingungen herrschen und die vor unbefugtem Zugang gesichert sind. Soll nun beispielsweise während der Nachtschicht ein Software-Update durchgeführt werden und der laufende Betrieb nicht gestört werden, kann der Administrator durch einen Befehl von der Management-Konsole seines PCs aus eine Serie von Systemen einschalten. Dies startet das Betriebssystem auf den eingeschalteten Systemen, und die neue Software wird eingespielt. Nach Beendigung des Vorgangs schaltet der Administrator die Systeme von seinem Arbeitsplatz aus wieder ab. Der Fernzugriff ist nur geschützt durch Passwort möglich. Der Client-PC oder der Server müssen für den Fernzugriff konfiguriert werden. Dabei werden auch die Zugriffsrechte vergeben. In einem anderen Anwendungsfall erhält der Administrator die Meldung, dass das System nicht bootet. Nach einem manuellen Reset des PC kann er die Hochlaufmeldungen des Systems kontrollieren und so eventuell die Ursache für das Nicht-Booten ermitteln. Erhält der Administrator die Nachricht, dass ein System unerlaubt geöffnet wurde, kann wenn es sich um ein sicherheitsrelevantes System handelt - eine Überprüfung erfolgen und der Diebstahl von Hardware oder Daten erkannt werden Alert Standard Format Das Alert Standards Format (ASF) ist eine Spezifikation zur betriebssystemunabhängigen Fernwartung und Alarmierung bei fehlerhaften Geräten und Schnittstellen, die von der Normungsorganisation Distributed Management Task Force (DTMF) entwickelt wurde. Die ASF-Spezifikation war der erste Standard für Remote Management und behandelt den Fall, dass das Betriebssystem nicht verfügbar ist. Eine erste Version wurde 2001 freigegeben. Sie definiert u.a. Alarmmeldungen für Ereignisse wie das Ausbleiben eines Taktes, das vom System erkannt wird (System Heartbeat), Firmware-, Prozessor- und Boot-Fehler oder das Öffnen des Gehäuses und übertrug diese über LAN an eine Management-Konsole. In der Version 2.0 vom November 2002 wurden zusätzlich Sicherheits-Funktionen, das Ein-/Ausschalten des Systems sowie die Reset- Funktion definiert. Realisiert wird die ASF-Funktion als Firmware mit speziellen Embedded Controllern, die sich im LAN-Controller befinden. Die Leistungsaufnahme der LAN-Controller im Standby ist sehr gering, zum Einsatz kommt ASF primär bei Desktop-Rechnern, aber auch Servern mit geringen Anforderungen an die Funktion.

3 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 3 / 5 Desktop and mobile Architecture for System Hardware Die Desktop and mobile Architecture for System Hardware (DASH) stellt eine Weiterentwicklung des ASF-Standards dar und ist eine Management-Spezifikation für Desktops und Notebooks. Sie wurde in einer Arbeitsgruppe des DTMF (Desktop and Mobile Working Group, DMWG) über lange Zeit diskutiert, ohne dass es zu einer Einigung kam. Erst nachdem Intel mit iamt (Intel Advanced Management Technology) eine firmenspezifische Lösung angeboten hat, wurde die Standardisierungsarbeit mit der Spezifikation DASH V1.0 abgeschlossen. Mit DASH wurden u.a. neue Anforderungen wie ein Web-basierendes Interface realisiert (WS-Man). In der im Dezember 2007 freigegebenen Version DASH V1.1 wurden neue Funktionen spezifiziert. Dazu zählen: - Serial over LAN/Text Console Redirection: Die Hochlaufmeldungen eines Systems können an eine Remote Management Console übertragen werden. - KVM Redirection: Keyboard, Video und Maus werden über das LAN umgeleitet - Media Redirection: Umleitung von Laufwerken (Festplatten, Floppy-Disk) - USB Redirection: Umleitung von USB Geräten Mittlerweile sind auch LAN-Controller verfügbar, in denen die kompletten Management-Funktionen in einem Baustein einschließlich der notwendigen Firmware für den Embedded Controller zusammengefasst sind. Zahlreiche Unternehmen und Software-Hersteller, darunter auch Microsoft, unterstützen den DASH-Standard. Selbst Intel, die eine eigene Lösung (iamt) entwickelt haben, unterstützen DASH. Intel Advanced Management Technology Mit dem Desktop-Chipset i945 begann Intel ab 2005, Management-Funktionen für Desktop-Chipsets zu implementieren. Die Funktionen in Hard- und Software wurden immer mehr verfeinert, und ab dem Chipset Q35 wurde in dem Graphic and Memory Controller Hub (GMCH) ein Microcontroller integriert. Er ist für die autonomen Management-Funktionen zuständig, benötigt dazu jedoch Hardware-Resourcen (RAM, FlashEPROM, I/O etc.) die er sich mit dem Rest des Systems teilen muss. Dies führt zu einer komplexen Lösung und macht die Anforderung an die geringe Leistungsaufnahme des Systems im Standby schwer oder nicht erfüllbar. iamt unterstützt sowohl Management- Funktionen, die in etwa der DASH V1.1-Spezifikation entsprechen als auch ASF V2.0. Nachteilig wirkt sich hingegen aus, dass iamt ein Firmen-Standard ist und nur mit der Hardware von Intel funktioniert. Intelligent Platform Management Interface Das Intelligent Platform Management Interface (IPMI) ist eine Sammlung standardisierter Schnittstellen in Hardware und Firmware, die zur Verwaltung und Wartung des Computers genutzt wird. Maßgeblich entwickelt wurde der IPMI-Standard von Dell, Hewlett Packard, Intel und NEC. Die erste Version (IPMI 1.0) wurde 1998 vorgestellt, drei Jahre später folgte die Version 1.5 und 2004 die derzeit aktuelle Version 2.0. Der Hauptanwendungsbereich für IPMI sind Server. IPMI kann sowohl über eine serielle Verbindung als auch über ein lokales Netzwerk mit einem entfernten Rechner kommunizieren. Fehlermeldungen können per SNMP (Simple Network Management Protokoll) gesendet werden. Die Schnittstellen arbeiten unabhängig von einem Betriebssystem und ermöglichen so eine Administration auch ohne installiertes oder laufendes System und sogar bei ausgeschaltetem Computer (sofern noch Standby-Spannung vorhanden ist). Im laufenden Betrieb bietet IPMI mehr Möglichkeiten zur Wartung als eine herkömmliche Verwaltungssoftware. So können beispielsweise die Schalter für Power und Reset aktiviert oder deaktiviert werden oder der Computer ein- und ausgeschaltet werden. Mittels Serial over LAN (SoL) ist auch ein Zugriff auf das BIOS möglich. Der integrierte Watchdog ist besonders für Server sehr sinnvoll. Die Verbindung erfolgt über den so genannten Intelligent Platform Management Bus (IPMB), eine Variante des I²C-Busses.

4 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 4 / 5 Herzstück des IPMI ist der so genannte Baseboard Management Controller (BMC): ein spezialisierter Microcontroller, der auf dem Mainboard vieler Server vorhanden ist und an den Controller für spezielle Zwecke - etwa die Überwachung einer speziellen Hardware - angeschlossen werden können. Im Platform Management Interface (IPMI) verwaltet der BMC die Schnittstelle zwischen der Software zum Systemmanagement beziehungsweise zur Hardware. Daten über Systemparameter wie Temperatur, Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter oder Betriebssystemstatus erhält der BMC über die entsprechenden Sensoren. Der Microcontroller gibt diese Sensorwerte aus und kann Alarmmeldungen über das Netzwerk an den Systemadministrator versenden, falls Parameter ein festgelegtes Intervall verlassen und damit eine Störung des Systems vermuten lassen. Durch die Remote-Änderung von BIOS-Einstellungen wie das Deaktivieren von CPUs und Speicher kann die Konfiguration des Systems so verändert werden, dass es eventuell gelingt, den Server wieder funktionsfähig zu machen - wenn auch mit verringerter Leistung. Ein alarmierter Servicetechniker hat dank des BMC bereits detaillierte Informationen über den Ausfall des Servers, kann die für eine Reparatur notwendigen Komponenten mitnehmen und dadurch die Ausfallzeit des Servers verringern. Der BMC kommuniziert mit dem BMC Management Utility (BMU) auf einem Remote Client über IPMI- Protokolle. Der BMU ist oft ein Kommandozeilen-Programm und erfordert gewöhnlich ein Passwort für den Zugang zum BMC. Die Verbindung zum BMC über ein Netzwerk kann dabei auch verschlüsselt vorgenommen werden. Bei neuen Servern wird die Funktion des BMC in einem hochintegrierten autonomen Baseboard Management Controller (BMC) mit integriertem LAN-Anschluss zusammengefasst (irmc, integrated Remote Management Controller). In der Vergangenheit konnte dies nur durch eine zusätzliche Einsteckkarte erreicht werden. Die Kommunikation mit dem System erfolgt über die IPMI-Schnittstelle. Der irmc-standard basiert als Erweiterung auf der IPMI-Schnittstelle und wurde von Fujitsu Siemens Computers, heute Fujitsu Technology Solutions, entwickelt. Er ermöglicht die umfassende Kontrolle und Statusanzeige von Servern unabhängig vom Systemstatus - insbesondere also auch die Kontrolle von Servern, die sich im Zustand out-of-band befinden. Als autonomes Subsystem auf dem Mainboard eines Servers verfügt der irmc über ein eigenes Betriebssystem, einen autarken Web-Server sowie eine separate Benutzerverwaltung und ein eigenständiges Alarm-Management. Auch im Stand-by-Betrieb des Servers wird der irmc mit Strom versorgt. Er kommt aktuell auf allen größeren PRIMERGY-Servern von Fujitsu Technology Solutions zum Einsatz. Zusammenfassung Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich das System durchsetzt, welches die breiteste Unterstützung der Hersteller von LAN-Controllern und Software erfährt. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Frage, ob die Funktionen standardisiert sind und nicht nur von einem Hersteller unterstützt werden. Da Systemlandschaften heutzutage heterogen sind, müssen PCs mit Desktop- und Industriemainboards verschiedener Hersteller in einem Netzwerk verwaltbar sein. Nur wenn dies der Fall ist, können die Vorteile einer Fernwartung und Alarmierung effizient genutzt werden.

5 White Paper Ausgabe: 7. April 2009 Systemmanagement für Desktop- und Industrie-Mainboards Seite 5 / 5 Zusätzliche Informationen und Downloads Allgemeine Informationen: Dokumente, Roadmaps, Software&Tools, Downloads und mehr: ftp://ftp.ts.fujitsu.com/pub/mainboard-oem-sales Kontakt: Fujitsu Technolgy Solutions GmbH: Peter Hoser / Director OEM Sales, Clients Group, Systemboard OEM Telefon: Fax: Mail: Alle Rechte vorbehalten, insbesondere gewerbliche Schutzrechte. Änderung von technischen Daten sowie Lieferbarkeit vorbehalten. Haftung oder Garantie für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der angegebenen Daten und Abbildungen ausgeschlossen. Wiedergegebene Bezeichnungen können Marken und/oder Urheberrechte sein, deren Benutzung durch Dritte für eigene Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Weitere Einzelheiten unter ts.fujitsu.com/terms_of_use.html Copyright Fujitsu Technology Solutions GmbH 2009 Herausgegeben durch: Fujitsu Technology Solutions GmbH Clients Group, Systemboard OEM Bürgermeister-Ulrich-Str Augsburg Firmenstempel

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie

Netzwerkverbindungen-Handbuch Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie b Evo Desktop Familie Evo Workstation Familie Dokument-Teilenummer: 177922-044 Mai 2002 Dieses Handbuch enthält Definitionen und Anleitungen zur Verwendung der NIC-Funktionen (Network Interface Controller

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

Schrank- und Raumüberwachungssysteme

Schrank- und Raumüberwachungssysteme Schrank- und Raumüberwachungssysteme von Matthias Ribbe White Paper 05 Copyright 2006 All rights reserved. Rittal GmbH & Co. KG Auf dem Stützelberg D-35745 Herborn Phone +49(0)2772 / 505-0 Fax +49(0)2772/505-2319

Mehr

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7:

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Wenn Sie mit Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so werden Sie schon oft festgestellt haben, dass das Hochfahren des Betriebssystems einige

Mehr

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker Laufwerk-Verschlüsselung mit Microsoft BitLocker 1 Allgemeine Informationen... 3 1.1 Informationen zu diesem Dokument... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.1.1. Version und Änderungen... Fehler! Textmarke

Mehr

Intelligent Platform Managment Interface

Intelligent Platform Managment Interface Intelligent Platform Managment Interface Systemmonitoring unter Linux (SoSe 2010) Timme Katz Betreuer: Timo Minartz Fachbereich Informatik Universität Hamburg 29. Juni 2010 1 / 27 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine RDP Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Industrial Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP l server http://de.yourpdfguides.com/dref/876244

Ihr Benutzerhandbuch HP l server http://de.yourpdfguides.com/dref/876244 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung (Informationen,

Mehr

Peppercon eric express. Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand. Unser Thema heute:

Peppercon eric express. Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand. Unser Thema heute: Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand Unser Thema heute: Peppercon - Remote Management PCI Karte - Ihr Referent: Michael Hänel (technical purchase and seller) Ihr technischer

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht

Drucken im Netzwerk So wird s gemacht NETZWERK-DRUCK ARTICLE Drucken im Netzwerk So wird s gemacht Created: June 2, 2005 Last updated: June 2, 2005 Rev:.0 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 3 INFRASTRUKTUR DES NETZWERKDRUCKENS 3. Peer-to-Peer-Druck

Mehr

Software Update von Efka-Steuerungen. - mit Interface IF232 - oder USB-Stick. Kurzanleitung

Software Update von Efka-Steuerungen. - mit Interface IF232 - oder USB-Stick. Kurzanleitung Software Update von Efka-Steuerungen - mit Interface IF232 - oder USB-Stick Kurzanleitung Nr. 401444 deutsch FRANKL & KIRCHNER GMBH & CO KG SCHEFFELSTRASSE 73. D-68723 SCHWETZINGEN TEL.: +49-6202-2020.

Mehr

White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt

White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt White Paper Energieverbrauch ESPRIMO P920 0-Watt Mit dem Ziel, die Führungsrolle bei der Implementierung der europäischen Umweltschutzvorschriften auszubauen, stellt Fujitsu Technology Solutions alle wichtigen

Mehr

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen MediConnect 2 Version: 2.6.0 Author: Responsible: Original language: Thomas Oldenkott Fleischhacker GmbH & Co. KG Development Department German Last Update

Mehr

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör

Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Datenblatt Fujitsu Komponenten des Port-Replikators Zubehör Schnelle, einfache Verbindung zu Ihren Peripheriegeräten Flexibilität, Erweiterbarkeit, Desktop-Ersatz, Investitionsschutz das sind nur einige

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem

Installationsanleitung Motorola Kabelmodem 1. Anschliessen des Kabelmodems Installieren Sie Ihr Kabelmodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Kabelmodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

epowerswitch 1G Produktdatenblatt

epowerswitch 1G Produktdatenblatt Produktdatenblatt Der ist die kleinste eigenständige Power Distribution Unit von Neol. 1 Stromeingang mit 10A und 1 Netzschalter bieten zusammen mit den umfangreichen Konfigurations- und Kontrolloptionen

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger-

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger- Fachreferat EFI -BIOS Nachfolger- Kurzerläuterung Übersicht EFI - Geschichte Aufbau und Vorteile Grafische Veranschaulichung Was passiert beim direkten einschalten eines Computers? Wie kommt die Intelligenz

Mehr

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools

Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools Seite 1 von 7 Toshiba Tools Im folgenden Text erhalten Sie eine Übersicht über die Funktion der folgenden Toshiba - Tools 1. Toshiba Common Modules 2. Toshiba Controls 3. Toshiba Hotkey for Display Devices

Mehr

BIPAC-7500G / 7500GL

BIPAC-7500G / 7500GL BIPAC-7500G / 7500GL 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router mit 3DES-Akzelerator Kurz-Bedienungsanleitung Billion BIPAC-7500G/ 7500GL 802.11g ADSL VPN Firewall-Router mit 3DES Akzelerator Detaillierte Anweisungen

Mehr

Dokumentation CMM Modular Server

Dokumentation CMM Modular Server Dokumentation CMM Modular Server 1. Login-Seite Login-IP: 192.168.150.150 User: admin Passwort: admin 2. Startseite (Dashboard) Übersicht über den allgemeinen System-Status Übersicht Umgebungs-, CPU, und

Mehr

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology Computer: PC Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Ab Morgen nur eingebete Systeme Aber es gibt auch PCs Na gut... dann Heute. dann haben wir es hinter uns Und nicht wenige! PCs in N Jahren Industrie

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS Wichtige Hinweise: Das Firmware-Update geschieht auf eigene Gefahr! NetCologne übernimmt keine Verantwortung für mögliche Schäden an Ihrem WLAN-Router, die in Zusammenhang mit dem Firmware-Update oder

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

Installationsanleitung Motorola Cablemodem

Installationsanleitung Motorola Cablemodem 1. Anschliessen des Cablemodems Installieren Sie Ihr Cablemodem an einem vor Sonneneinstrahlung geschütztem, sauberen und gut belüftetem Ort. Verbinden Sie Ihr Cablemodem gemäss dem folgenden Bild mit

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 7.2)

Installation LehrerConsole (für Version 7.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung DKS-Didakt 2012 Installation

Mehr

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Intel System-Management-Software Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Rechtliche Hinweise Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf INTEL Produkte und dienen dem

Mehr

Installieren von GFI EventsManager

Installieren von GFI EventsManager Installieren von GFI EventsManager Einführung Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden? GFI EventsManager kann ungeachtet des Standorts auf allen Computern im Netzwerk installiert werden,

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen www.seh.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles gesicherte Software nutzen

Mehr

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client.

Service & Support. Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client. Deckblatt Wie projektieren Sie eine VNC Verbindung mit einem Industrial Thin Client SIMATIC ITC? Thin Client FAQ August 2012 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt

Mehr

Systems Management Tools und Dokumentation Version 8.1 Installationsanleitung

Systems Management Tools und Dokumentation Version 8.1 Installationsanleitung Systems Management Tools und Dokumentation Version 8.1 Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans USB IRTrans RS232 IRTrans IR Busmodul IRTrans Translator / XL IRTrans

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung

EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 1 EasyCom C24 ISDN-VOIP Gateway Installations- und technische Anleitung Seite 2 1. Copyright Copyright 2004 Easycom GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf weder reproduziert, weitergegeben,

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Thema: Systemsoftware

Thema: Systemsoftware Teil II 25.02.05 10 Uhr Thema: Systemsoftware»Inhalt» Servermanagement auf BladeEbene» Features der ManagementSoftware» Eskalationsmanagement» Einrichten des Betriebssystems» Steuerung und Überwachung»

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

DC-FW800 PCI. IEEE 1394b FireWire800 PCI Card

DC-FW800 PCI. IEEE 1394b FireWire800 PCI Card DC-FW800 PCI IEEE 1394b FireWire800 PCI Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW800 PCI sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

Informationen zur LANCOM GS-2326P

Informationen zur LANCOM GS-2326P Informationen zur LANCOM GS-2326P Copyright (c) 2002-2014 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der LANCOM Systems GmbH entwickelte,

Mehr

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version

InterCafe 2004. Handbuch für Linux Client CD-Version Handbuch für Handbuch für Linux Client Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht.

Mehr

Drei Möglichkeiten zum Betrieb von DPV über das Internet. Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm

Drei Möglichkeiten zum Betrieb von DPV über das Internet. Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm Drei Möglichkeiten zum Betrieb von über das Internet Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm Variante 1: Daten auf einem freigegeben für das Internet Zentraler Daten zentral auf gehalten Intranet

Mehr

lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog 2011

lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog <warhog@gmx.de> 2011 lome6 (Lights-Out-Management-Ether6) by warhog 2011 Inhaltsverzeichnis 1 GPL...2 2 Einleitung...3 3 Funktionen...3 4 Erster Prototyp...4 5 Hardware...4 6 Software...5 6.1 Ethersex...5 6.2

Mehr

White Paper 0-Watt PC Frequently asked questions

White Paper 0-Watt PC Frequently asked questions White Paper 0-Watt PC Frequently asked questions GREEN IT ist für Fujitsu nicht nur eine Modeerscheinung. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen damit. Dazu zählen neben der Verwendung von

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Anleitung AdminConsole (für Version 6.1)

Anleitung AdminConsole (für Version 6.1) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung Anleitung AdminConsole

Mehr

Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden?

Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden? Installation Einführung Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden? GFI EventsManager kann ungeachtet ihres Standorts auf allen Computern im Netzwerk installiert werden, die die Systemvoraussetzungen

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition Unterstützte Betriebssysteme Getestete Desktop Varianten: Windows XP (32 Bit) Windows Vista (32 Bit / 64Bit) Windows 7 (32 Bit / 64 Bit) Windows 8 (32 Bit / 64 Bit) Hinweis: Microsoft empfiehlt für den

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

HARDWARE UND NETZWERK VORBEREITEN

HARDWARE UND NETZWERK VORBEREITEN HARDWARE UND NETZWERK VORBEREITEN Damit von verschiedenen Computern auf die gleichen Daten zugegriffen werden kann, muss ein Netzwerk (LAN = local area network) erstellt werden. Für unsere Anwendung kommen

Mehr

ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG

ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG Seite 1 von 6 1 HINWEISE ZUR HANDHABUNG - Entfernen Sie nicht die Batterie, solange das Gerät noch eingeschaltet ist. Selbst bei schwacher Batterie muss sich

Mehr

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 FileMaker Pro 14 Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 2007-2015 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7. Anwendungshinweise

Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7. Anwendungshinweise Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7 Anwendungshinweise de 2 Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Lesen Sie dieses Dokument aufmerksam durch und machen Sie sich mit der Bedienung des Produkts

Mehr

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten Update / Inbetriebnahme domovea Server 1 Vor der Inbetriebnahme Es muss sicher gestellt sein, dass Microsoft.Net Framework 4.0 installiert ist (bei Windows 7 bereits integriert). Achten Sie auf die richtige

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

BIPAC 7402G. 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router. Kurz-Bedienungsanleitung

BIPAC 7402G. 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router. Kurz-Bedienungsanleitung BIPAC 7402G 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router Kurz-Bedienungsanleitung Billion BIPAC 7402G 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router Detaillierte Anweisungen für die Konfiguration und Verwendung des 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router

Mehr

Grundlagen PIX-Firewall

Grundlagen PIX-Firewall Lars Krahl Stand: 2006 Grundlagen PIXFirewall Grundkonfiguration, Sicherung, Reset, Logging Einleitung Dieses Dokument befasst sich mit den Grundlagen der Bedienung der Cisco PIXFirewall. Die Aufgaben

Mehr

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1. Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Network Address Translation 1.1

Mehr

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen.

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen. 2 USBundLinuxhotplug In diesem Kapitel lernen Sie das USB-Schichtenmodell kennen. die Kernelmodule für USB-Treiber kennen. wie Sie USB-Geräte unter Linux verwenden. dashotplug-system von Linux kennen.

Mehr

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS PC-Wächter Die Software-Ausführung DRIVE 4.2 für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Fon: 030/65762236 Fax: 030/65762238 Email:

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

SCANORA 4.3. PC-Voraussetzungen INHALT:

SCANORA 4.3. PC-Voraussetzungen INHALT: SCANORA 4.3 PC-Voraussetzungen INHALT: 1. Wollen sie einen Neuen PC vorbereiten? 1.1. Röntgen PC einrichten für: 1.1.1. SCANORA 3D...... 2 1.1.2. CRANEX D..... 3 1.1.3. CRANEX Novus. 3 1.1.4. DIGORA Optime....

Mehr

1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s:

1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s: 1 HYUNDAI-VIDEO-SONNENBRILLE Sunnyboy X4s: 1. Überblick: 1: Kamera-Linse 2: ON/OFF Ein/Abschalttaste 3: Funktionstaste 4: Indikator - Lampe 5: MicroSD( TF-Karte) Schlitz 6: 2.5 USB Anschluss 7: Akku (eingebaut)

Mehr

Erste Inbetriebnahme des GIGABYTE Notebooks

Erste Inbetriebnahme des GIGABYTE Notebooks Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres GIGABYTE Notebooks. Diese Anleitungen hilft Ihnen bei der Inbetriebnahme Ihres Notebooks. Alle Spezifikationen unterliegen der Herstellerkonfiguration zum Zeitpunkt

Mehr

L2TP over IPSEC. Built-in VPN für Windows 10 / 8 / 7 und MacOS X

L2TP over IPSEC. Built-in VPN für Windows 10 / 8 / 7 und MacOS X FORSCHUNGSZENTRUM JÜLICH GmbH Jülich Supercomputing Centre 52425 Jülich, (02461) 61-6402 Beratung und Betrieb, (02461) 61-6400 Technische Kurzinformation FZJ-JSC-TKI-0387 W.Anrath,S.Werner,E.Grünter 26.08.2015

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX)

Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX) Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX) Sommerakademie 2008 Internet 2008 - Alles möglich, nichts privat? Die Situation Multifunktionsgeräte (Drucker,

Mehr