Tipps zum mündlichen Referat

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1 Diverses Stffel Jürgen Tipps zum mündlichen Wher sll ich wissen, was ich denke, bevr ich gehört habe, was ich sage. Grundsätzliches zur Vrtragsweise 1. Halten Sie den Vrtrag frei, d. h. nicht ablesen. Das sllte sich im Wesentlichen an Stichpunkten rientieren und kein Vrlesen einer schriftlichen Ausarbeitung sein. Gute Hilfe bieten Ntizen (Stichwrte, Themen) auf Kärtchen. Schreiben Sie zu den Stichpunkten nicht nur die Substantive, sndern auch die Verben auf - das gibt schönere Sätze. 2. Das freie Vrtragen hat zur Knsequenz, dass Sie Ihren Vrtrag vrher unbedingt geübt haben. Als Absicherung und zum Üben kann dennch ein schriftlich frmulierter Redetext dienen. 3. Es ist sinnvll, s genannte "Sprechdenkpausen" einzulegen. Auch innerhalb eines längeren Satzes können kurze Pausen entstehen, die ntwendig sind, um die eigene Frmulierung frtführen zu können; dem Publikum verbleibt Zeit, um flgen zu können. 4. Ein wichtiger Unterschied zwischen Schreiben und Reden: ein Zuhörer/eine Zuhörerin kann nicht zurückblättern, er/sie muss dem Gedankengang des Redners immer sfrt flgen können. 5. Überlegen Sie sich gut, was Sie eigentlich sagen wllen. Strukturieren Sie Ihren Vrtrag, zuerst in grbe Blöcke, anschließend detaillierter. Beginnen Sie mit einer Gesamtübersicht. Auf die Übersicht kann zwischendurch immer wieder verwiesen werden. 6. Anschaulichkeit und die Verwendung vn Vergleichen wirkt psitiv/belebend Vermeiden Sie Fachjargn wie z. B. Abkürzungen für Prdukte, Prjekte, Werkzeuge, etc. - snst versteht Sie keiner Ihrer Zuhörer. Augenkntakt. gute Aussprache (Artikulatin und Lautstärke). einfach sprechen (kurze Sätze, wenig Fremdwörter, anschaulich und knkret sprechen) wenig Füllwörter der Flskeln verwenden ("bzw.", "das heißt", "natürlich", "selbstverständlich") kurz sprechen, auf das Wesentliche beschränken; zulässig sind zusammenfassende Wiederhlungen hörerfreundlich sind lebensnahe Beispiele und die direkte Anrede Fremdwörter: nur s viel wie nötig gebrauchen, verständlich erläutern Vraussetzung für kurze, einfache Sätze ist ein gutes Fachwissen bzw. eine gute Sachkenntnis Interaktinsphasen einbauen (Fragen ans Publikum, etc.) Transparenz schaffen: Die Zuhörer/innen müssen über Thema, Ziele, inhaltliche Struktur, Vrgehen und übergerdnete Zusammenhänge infrmiert werden. Seite 1 vn 6

2 Diverses Stffel Jürgen Verwenden Sie Visualisierungs-Hilfsmittel: Flien, Tafel, Mdelle, Präsentatinen, etc. An der Wandtafel grss und deutlich schreiben und Farben benutzen. Details zum Overheadprjektr: Nicht im Lichtstrahl stehen, einen Zeiger (Stift, etc.) nicht in der Hand halten sndern auf den Prjektr legen (Zittern), Flien nicht zu schnell wechseln (ab 25 Flien pr Sekunde wird's ein Trickfilm), dem Zuschauer genug Zeit lassen, sich auf der Flie zu rientieren. 8. Vergessen Sie dabei nicht, dass das Ganze Ihnen und Ihren Zuhörern Spaß machen sll. Das erreichen Sie nur, wenn der Inhalt ankmmt und verstanden wird. 9. Geben Sie vr dem Vrtrag eine schriftliche Zusammenfassung (Thesenpapier, siehe unten) an die Zuhörer aus. Bei kmplizierten Themen kann auch ein "Backgrunder" bereitgestellt werden, der die Details behandelt. Geben Sie den Backgrunder erst nach dem Vrtrag aus, snst fangen die Zuhörer an, zu blättern. Technisches: Vrbereitung Rechtzeitig mit den Vrbereitungen beginnen. Welche technischen Hilfsmittel will ich einsetzen? Stehen sie zur Verfügung und kann ich sie bedienen? Kann ich die technischen Hilfsmittel vr dem Vrtrag ausprbieren? Medien: Tafel, Flien, Schaubilder Beamer HTML- der Pwerpint-Präsentatinen Wenn man selber wählen kann, sll man einen guten Raum wählen: Wandtafel, Overheadprjektr, Diaprjektr, Cmputer und Beamer, gute Lichtverhältnisse, Mikrfnanlage, etc. Overheadprjektren sind nicht Ersatz der Wandtafel; Grundregel: Drt einsetzen, w die Prduktinszeit einer Darstellung viel länger ist als die Lerndauer. Hingegen kann es sinnvll sein, wichtige Thereme auch auf Flie bereit zu halten, um sie bei Fragen der später im Vrtrag wieder rasch einsetzen zu können. Inhaltliches: Vrbildung der Zuhörer, Denkweise und Bekanntheitsgrad vn Fachbegriffen berücksichtigen. Vrtragszeit planen Thema in einen Rahmen stellen. Inhalte strukturieren. Aufbau des Vrtrags: Einführung (ca. 10%) - Interesse erzeugen, Gebiet und Ziel des Vrtrags vrstellen Hauptteil (ca. 80%) - Ins Gebiet einführen, Resultate, zentrale Inhalte, Beispiele. Schluss (10%) - Zusammenfassung und Ausblick Wenn die Zuhörer Sie nicht kennen, sprechen Sie ein paar Wrte zu etwas, was nicht direkt zum Vrtrag gehört. Man kann sich s auf Ihre Persn einstellen. Ansnsten am Anfang keine Zeit verlieren. Seite 2 vn 6

3 Diverses Stffel Jürgen Teile kennzeichnen, die man aus Zeitgründen weglassen kann. Je nach Wichtigkeit des Vrtrages kann man sgar eine "Shrt"-Versin mitsamt Flien bereithalten, damit man den Schluss abkürzen kann, falls man wegen einer Frage in der ersten Hälfte sehr viel Zeit verlren hat. Kurz vr dem Vrtrag Flien und Dias in der richtigen Reihenflge rdnen und Prjektren scharfstellen. Namensschild aufstellen, wenn man vr unbekanntem Publikum spricht. Das : Infrmatinsrede mit mehr der weniger ausführlicher Stellungnahme, ntwendig ist eine klar erkennbare Gestalt. 1. Struktur und Aufbau a. Thema und Zielsetzung (Fragestellung) Auswahl des Themas begründen Zielrientiertheit Mut zur Lücke Gliederung ankündigen b. Einleitung Einführung in das Thema Wecken vn Interesse/Aufmerksamkeit Ziel: den Zuhörer/die Zuhörerin "abhlen", sich in die Rlle desselben/derselben hineinversetzen, ihn/sie überraschen, neugierig machen c. Hauptteil strukturierter Aufbau wichtige Aussagen des Redners Eingehen auf die eingangs gestellte(n) Frage(n) d. Zusammenfassung Schlussflgerungen Rückkehr zu den eingangs gestellten Fragen 2. Gliederungsstützen für den Zuhörer/die Zuhörerin zu Beginn des s sllte ein Überblick über die wichtigsten Schritte gegeben werden während des s sllte jeder Punkt neu angekündigt werden Zwischenzusammenfassungen sind nach jeweils mehreren Unterpunkten sinnvll "First tell them, what yu are ging t tell them, then tell them, and finally tell them what yu've tld them! 3. Dauer ist abhängig vn den Vrgaben des Veranstalters und vn der Themenwahl als Obergrenze können allgemein 45 Minuten angenmmen werden, in der Regel sind es maximal Minuten 4. Der Einsatz vn Medien Schaubilder, Tabellen, Diagramme, Karten, Bildbeispiele etc. fördern das Grundverständnis als Alternative zum herkömmlichen kann auch eine ausschließliche Verwendung vn Medien bei gleichzeitiger Erläuterung des dargestellten Zusammenhanges vrgenmmen werden Tipps für die Tageslicht-Prjektin Seite 3 vn 6

4 Diverses Stffel Jürgen Schriftgröße: mindestens 7 bis 8 mm Schrifthöhe (14-18 Punkt)! Die nrmale Drucker- der Bildschirmausgabe ist zu wenig. Rundherum genügende Rand lassen. Pr Flie der Bildschirminhalt nur ein Thema behandeln (7-10 Zeilen)! Farbe rein: Schwarzweiße Darstellung ermüdet auf die Dauer. Zwischendurch farbige Grafiken einsetzen! Umgekehrt nicht nur schreiend bunte Bilder verwenden - die Wirkung stumpft ab. Farben (Blau und Schwarz für Text, Rt und Grün für Hervrhebungen; kein Orange und Gelb), Prjektin lange genug stehen lassen, bis alle Punkte behandelt sind! Prjektr aus: Wenn kein Bild gezeigt wird, Prjektr ausschalten! Das nachflgende Einschalten zieht die Aufmerksamkeit neu auf die beleuchtete Fläche. Freien Blick auf die Leinwand sichern, nicht "im Bild" stehen bleiben! Nicht zur Wand sprechen, sndern zum Publikum - deshalb Hinweise auf der Flie der dem Display anzeigen, nicht an der Wand! Die Aussprache nach dem 1. Verständnisfragen sllten direkt gestellt werden dürfen, damit die Zuhörer einem besser flgen können. Allerdings ist es zulässig, die Zuhörer zu vertrösten, sfern die gefragten Aspekte später erläutert werden. 2. Gut zuhören - richtig antwrten! Auf geschlssene Fragen sllte eine Minimal-Antwrt erflgen ("ja" - "nein" etc.) Auf ffene Fragen (z. B. "wer?", "was?", "warum?") ist eine Antwrt im gefragten Umfang ntwendig. Sllte der Fragesteller etwas Wichtiges übersehen haben, s ist eine Antwrt mit zusätzlichen Infrmatinen angebracht. Wenn eine Frage falsch, unverständlich der prvkativ gestellt wurde bzw. wenn falsch knstruierte Alternativen aufgezeigt werden, s ist ein ausführlicher Kmmentar erfrderlich. 3. Weitere Grundregeln andere nicht persönlich angreifen sachlich bleiben Argumente anderer zur Kenntnis nehmen den Standpunkt anderer nicht verniedlichen, überspitzen, lächerlich machen Das Thesenpapier zum Das Thesenpapier ist ein traditinelles Medium, das den Zuhörern das Gefühl vermittelt, die wichtigsten Inhalte in der Hand zu haben und mit nach Hause nehmen zu können; es sllte zwei Teile enthalten: 1. wichtige Infrmatinen zum Thema eine Zusammenfassung aller grundlegenden Ereignisse und Daten in knapper, stichwrtartiger Frm (z. B. Tabellen der graphische Darstellungen) den Hinweis auf einige zentrale Quellen bzw. auf grundlegende Literatur (mit exakten bibligraphischen Angaben!) 2. Beurteilung in Thesenfrm Seite 4 vn 6

5 Diverses Stffel Jürgen durch die Frmulierung vn Aussagen wird erreicht, dass der Referent/die Referentin selbst Stellung bezieht und die zugrunde liegende Literatur nicht kritikls übernimmt zusammen mit der Herleitung und Begründung derselben sind Thesen gut geeignet, die Diskussin im Plenum anzuregen bzw. in Gang zu bringen Thesen dürfen durchaus prvkativen/zugespitzten Charakter besitzen; es können auch zu einem Prblem zwei unterschiedliche/kntrverse Thesen vrgestellt werden das Thesenpapier sll nicht alles enthalten, was der Verfasser über das behandelte Thema weiß; auf Fragen aus dem Kreis der übrigen Teilnehmer muss die Vermittlung weiterer Infrmatinen möglich sein 3. Snstiges Die s-gliederung auf dem Thesenpapier abdrucken. Unnötige, unverständliche Abkürzungen sllten vermieden werden - der Sie ergänzen das Thesenpapier um eine Abkürzungsverzeichnis. Der Kpf des Thesenpapiers bzw. die Titelseite enthält den Namen des Referenten/der Referentin, das Thema des s, den Titel der Veranstaltung, Ort und Datum. Das Austeilen des Thesenpapiers sllte eine Wche vr dem jeweiligen erflgen; Arbeitspapiere, die als Infrmatinsgrundlage für die Plenumsdiskussin über ein Spezialthema dienen, können auch nch während der Sitzung herumgereicht werden. Bei schwierigen Themen Backgrunder nach dem austeilen. 4. Zum Schluss Wenn man einem Vrtrag beiwhnen muss, der schlecht gehalten wird, kann man diese Zeit nutzen, indem man sich überlegt, was man alles besser machen kann. Daneben empfiehlt es sich immer, für slche Fälle einen Vrrat vn Lesestff, einfachen aber langwierigen und unerledigten Berechnungen, administrative Dinge, etc. bereit zu halten, die man während des Vrtrags bearbeiten kann. Seite 5 vn 6

6 Diverses Stffel Jürgen Einige technische Hinweise für Vrträge Was Sie tun sllten Innehalten, die Gruppe anschauen und warten, bis sie bereit ist Was Sie nicht tun sllten Anfangen, wenn nur ein paar Leute aus der Gruppe zuhören Machen Sie Ihre ersten Bemerkungen auf eine freundliche, persönliche Art Sprechen Sie nicht zu schnell, laut genug und deutlich Setzen Sie nicht zuviel Fachwissen vraus, gestalten Sie die Inhalte klar und übersichtlich. Schauen Sie die Hörer an und bebachten Sie ihre Reaktin Verwenden Sie Gesten um Aussagen zu verstärken Wenn Sie wllen, bewegen Sie sich im Seminarraum Wenn Sie visuelle Hilfsmittel benützen, versichern Sie sich, dass diese gesehen werden Übergänge und Verbindungen zwischen den einzelnen Abschnitten herstellen Halten Sie Ihre Erklärungen (Hauptaussagen) und Beispiele kurz und interessant Schaubilder erklären und lange genug zeigen Machen Sie eine Pause, bevr Sie einen wesentlichen Punkt behandeln und sehen Sie die Hörer an Versuchen Sie, die Art des Vrtrages zu variieren Zu viel zu schnell sagen; nuscheln Zu viel Wissen vraussetzen, nebenher gesagtes nicht vrher ankündigen Fest auf den Bden der an die Decke starren Zu viel Körperaktivität Keine Märsche im Seminarraum Den Hörern den Rücken zudrehen, auch wenn er Ihre attraktivste Seite sein sllte Verwirrende Nebensächlichkeiten, die für die Erklärung irrelevant sind Ausufernde Vrabklärungen, ausgefallene Fachterminlgie, zu lange Sätze Bilder der Flien zu schnell wechseln Die Stimme senken und Ihre Füße betrachten wenn Sie etwas Wichtiges zu sagen haben Vermeiden Sie Eintönigkeit (nicht immer nur langsam der nur schnell sprechen) Seite 6 vn 6

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