IFRS 3 BUSINESS COMBINATIONS Herausforderungen in der praktischen Umsetzung

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1 THOMAS VETTIGER CHRISTIAN HIRZEL Trotz den umfangreichen IFRS zur Handhabung der Kaufpreisallokation sind die Unternehmen bei deren Umsetzung mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Die Kaufpreisallokation sollte als ein integrierter Bestandteil eines Akquisitionsprozesses verstanden und schon möglichst früh aktiv geplant werden. Bei der Bewertung der Bilanzpositionen müssen sowohl die IFRS-Bestimmungen erfüllt als auch eine finanztechnisch korrekte Anwendung sichergestellt werden. Herausforderungen in der praktischen Umsetzung 1. EINLEITUNG Im Jahr 2004 wurde die buchhalterische Behandlung von Unternehmenszusammenschlüssen (Business Combinations) nach IFRS grundlegend modifiziert. Kernstück der Änderungen waren die Standards IFRS 3 «Business Combinations» sowie die gleichzeitig revidierten IAS 36 «Impairment of Assets» und IAS 38 «Intangible Assets». Im Januar 2008 publizierte das International Accounting Standards Board (IASB) den revidierten Standard IFRS 3 (Rev. 2008). Dieser konnte bei entsprechendem Vermerk bereits für das Geschäftsjahr 2008 angewandt werden. Für alle Geschäftsjahre, welche im oder nach dem Juli 2009 beginnen, ist die Umsetzung von IFRS 3 (Rev. 2008) zwingend vorgeschrieben. Nachfolgend werden ausgewählte Herausforderungen in der praktischen Umsetzung von IFRS 3 (Abschnitte 4 bis 6) thematisiert. Vorgängig werden in Abschnitt 2 die wesentlichen Änderungen im überarbeiteten Standard IFRS 3 (Rev. 2008) sowie in Abschnitt 3 der gesamte Prozess einer Kaufpreisallokation (Purchase Price Allocation, PPA) im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses im Überblick dargestellt. 2. INHALT DER WESENTLICHEN ÄNDERUNGEN IN IFRS 3 (REV. 2008) Im überarbeiteten Standard IFRS 3 (Rev. 2008) gilt als wichtigste Neuerung die Einführung des transaktionsbasierten Wahlrechts, allfällige Minderheitsanteile zum vollen Fair Value (Full Accounting) oder wie bisher zum proportionalen Anteil der Nettoaktiven (Partial Methode) zu bewerten. Beim Full Accounting werden auch bei einem anteiligen Kauf eines Unternehmens aktivseitig 100% des verbucht. Auf der Passivseite muss die Differenz zwischen dem erfassten und dem tatsächlich dem Käufer zustehenden Anteil des zur Position «Minderheitenanteile» addiert werden. Die so im Eigenkapital ausgewiesenen Minderheiten werden nicht mehr wie bisher zu Buchwerten, sondern zu Marktwerten ausgewiesen. Als weitere wesentliche Änderung ist die Behandlung von Akquisitionskosten zu sehen. Die bei einer Transaktion anfallenden Kosten (z. B. Honorare für Rechtsberatung) dürfen nicht mehr aktiviert, sondern müssen erfolgswirksam verbucht werden. Zusätzlich wurde die Verbuchung von Eventualzahlungen neu geregelt. Sogenannte Earn-out-Zahlungen müssen unabhängig von ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit mit dem Fair Value beim Erwerbszeitpunkt erfasst werden. Änderungen des Fair Value der Eventualzahlungen nach dem Zeitpunkt des Erwerbs werden i. d. R. erfolgswirksam verbucht (vgl. Ziff. 5). Schliesslich enthält IFRS 3 (Rev. 2008) auch neue Regelungen bezüglich der buchhalterischen Behandlung einer Beteiligung bei Änderung der Kontrollverhältnisse. Erhöht sich die Beteiligung an einer Tochtergesellschaft von z. B. 25% auf 80%, so muss der bisherige Buchwert neu zum Fair Value bewertet werden. Allfällige Unterschiede zwischen dem bisherigen Buchwert und dem anteiligen Fair Value sind erfolgswirksam zu verbuchen [1]. Namentlich das Konzept des Full Accounting wurde schon in der Überarbeitungsphase von IFRS 3 (Rev. 2008) kontrovers diskutiert. Nicht zuletzt aufgrund der grossen Bedenken der verschiedenen Interessengruppen beschloss das IASB, ein Wahlrecht beim Accounting einzuführen. Als Hauptargument gegen das Konzept des THOMAS VETTIGER, DR. OEC. PUBL., GESCHÄFTSFÜHRENDER PARTNER, IFBC AG, MITGLIED DES VERWALTUNGSRATES UND DES AUDIT COMMITTEE DER CLIENTIS AG, LEHR- BEAUFTRAGTER DER UNI- VERSITÄT ZÜRICH, ZÜRICH CHRISTIAN HIRZEL, LIC. OEC. PUBL., PARTNER IFBC AG, LEHR- BEAUFTRAGTER DER UNIVERSITÄT ZÜRICH, ZÜRICH 835

2 Abbildung 1: PURCHASE-PRICE-ALLOCATION-PROZESS Durchführung PPA Festlegung PPA-Strategie Analyse der Transaktion Neubewertung Aktiven/ Passiven Identifikation neuer immaterieller Bewertung immaterieller Ermittlung Disclosure Full Accounting wurden in den Comment Letters insbesondere eine unnötige Aufblähung der Bilanzen sowie Bewertungsschwierigkeiten bei der Bestimmung der Minderheitsanteile genannt [2]. Aus heutiger Sicht kann noch nicht abschliessend beurteilt werden, ob und in welchem Ausmass in Zukunft das Konzept des Full Accounting angewandt wird. Aufgrund des transaktionsbasierten Wahlrechts wird jedoch mit Sicherheit die Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen verschiedener Unternehmen tangiert werden. 3. PROZESS DER PURCHASE PRICE ALLOCATION Unter PPA ist derjenige Prozess zu verstehen, in welchem der Kaufpreis eines Unternehmens (Purchase Price) in seiner Gesamtheit auf die einzeln erworbenen und (Eventual-)Schulden verteilt wird. Entsprechend ist für die jeweiligen Positionen der Fair Value einzeln zu bestimmen. Die Bilanz des erworbenen Unternehmens zu Buchwerten wird damit in eine Neubewertungsbilanz transformiert. Dieser Transformationsprozess kann, wie in Abbildung 1 gezeigt, in vier verschiedene Phasen gegliedert werden. In einer ersten Phase muss eine PPA-Strategie definiert werden. Hier stehen namentlich bilanzpolitische Fragen bezüglich und immaterieller im Vordergrund. Die genaue Analyse der Transaktion aus IFRS-Sicht folgt als nächste Phase und bildet die Grundlage für die weiteren Arbeitsschritte. Die Durchführung der eigentlichen PPA ist die dritte Phase des Transformationsprozesses. Diese lässt sich weiter in die folgenden Arbeitsschritte unterteilen: Neubewertung der bestehenden Aktiven und Verbindlichkeiten; Identifikation neuer immaterieller ; Bewertung der immateriellen ; Ermittlung des. Abschliessend gilt es im Rahmen der finanziellen Berichterstattung die Disclosure-Bestimmungen von IFRS regelkonform umzusetzen. Die praktische Durchführung einer PPA ist mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Neben der Identifikation neuer immaterieller n als zentraler Problemstellung sind dies basierend auf unseren Erfahrungen insbesondere die folgenden Aspekte wichtig: Umsetzung einer PPA-Strategie als Teil eines ganzheitlichen Akquisitionsprozesses; Berücksichtigung spezieller Vertragsklauseln; Anwendung eines adäquaten Kapitalkostensatzes im Rahmen der Bewertung immaterieller. Nachstehend wird näher auf diese Aspekte eingegangen. 4. PPA-STRATEGIE ALS TEIL EINES GANZHEITLICHEN AKQUISITIONSPROZESSES In einem Akquisitionsprozess gilt es, auf Käuferseite möglichst frühzeitig die Rahmenbedingungen für die Integration des Zielunternehmens im eigenen Konzerngebilde festzulegen. Trotz der umfassenden IFRS-Bestimmungen zur Abbildung 2: ERGEBNISWIRKUNG EINER PURCHASE PRICE ALLOCATION Immaterielle Immaterielle Zu alloziierender Überschuss Höherer regulärer Abschreibungsbedarf Gewinnreduktion Geringeres Impairmentrisiko Geringere Gewinnschwankungen Geringerer regulärer Abschreibungsbedarf Höheres Impairmentrisiko Mögliche Gewinnschwankungen im Falle notwendiger Impairments 836 DER SCHWEIZER TREUHÄNDER

3 RECHNUNGSWESEN Abbildung 3: VARIANTEN DER VERBUCHUNG EINER CALL-PUT-KOMBINATION Annahme: Anwendung Partial Methode Variante 1 Variante 2 Wert der Put-Option wird zu den bisherigen Akquisitionskosten addiert Erfassung der Put-Option im Fremdkapital analog eines bedingten Kaufpreisbestandteils Ausweis zu 100% Kein Ausweis der Minderheiten Akquisitionskosten beziehen sich auf den effektiv erworbenen Anteil Erfassung der Put-Option im Fremdkapital als Finanzverbindlichkeit Ausweis in der Höhe des übernommenen Mehrheitsanteils Ausweis der Minderheiten PPA gibt es in der praktischen Umsetzung der Kaufpreisallokation gewisse Handlungsspielräume. Die Höhe der neu identifizierten immateriellen resp. des hat einen unmittelbaren Einfluss auf den zukünftigen Gewinnausweis eines Unternehmens. Unter Berücksichtigung der IFRS-Standards sind die Auswirkungen auf interne und auf externe Finanzkennzahlen frühzeitig abzuschätzen, um eine Zielvorstellung der für das Unternehmen optimalen Kaufpreisallokation zu gewinnen. Abbildung 2 zeigt die Ergebniswirkung einer PPA schematisch auf. Gemäss einer im Februar 2009 publizierten Studie von Ernst & Young, in welcher über 700 Transaktionen analysiert wurden, werden im Durchschnitt immer noch knapp 50% des gesamten Unternehmenswerts in einer Transaktion als erfasst [3]. Zwischen den einzelnen Industrien konnten aber erhebliche Unterschiede festgestellt werden. Entsprechend dieser Erhebung schwankt der durchschnittliche -Anteil am gesamten akquirierten Unter nehmenswert zwischen 30% (Oil and Gas) und 65% (Consumer Products), was insbesondere auf industriespezifische Besonderheiten zurückzuführen ist. Schliesslich gilt es im Rahmen einer PPA-Strategie zu planen, auf welche Einheiten (sogenannte Cash Generating Units, CGU) der alloziert werden soll. Ein allfälliges Impairment-Risiko muss schon in einer frühen Phase des Akquisitionsprozesses beurteilt und die Allokation des geplant werden. Trotz den umfangreichen Bestimmungen in IAS 36 hinsichtlich der Definition einer CGU sind in der Praxis unterschiedliche Umsetzungen beobachtbar. Generell orientiert sich die Festlegung einer CGU an den internen Reportingstrukturen. Gemäss IAS ist der auf jene CGU zu allozieren, welche von den Synergien der Akquisition profitieren, allerdings darf eine CGU nicht grösser sein als ein Geschäftssegment gemäss IFRS BERÜCKSICHTIGUNG SPEZIELLER VERTRAGSKLAUSELN Oft wird bei Unternehmenskäufen ein Teil des Kaufpreises in Abhängigkeit der künftigen Entwicklung des Zielunternehmens definiert (Earn-out). In diesen Fällen wird im Kaufvertrag ein sogenannter bedingter Kaufpreisbestandteil festgelegt, welcher die Bedingungen der ausstehenden Kaufpreiszahlung regelt. Wie bereits in Ziff. 2 erwähnt, muss neu nach IFRS 3 (Rev. 2008) das kaufende Unternehmen diese Verpflichtung unabhängig von der Eintrittswahrscheinlichkeit zum Fair Value erfassen. Im Gegensatz zum vorherigen Standard aus dem Jahr 2004 muss zu jedem Bilanzstichtag eine Wertänderung dieser Verbindlichkeit i. d. R. erfolgswirksam verbucht werden [4]. Der Bewertung der bedingten Kaufpreisbestandteile und einer vertieften Analyse möglicher Wertschwankungen kommt somit unter IFRS 3 (Rev. 2008) zusätzliche Bedeutung zu. Abbildung 4: ASSET-SPEZIFISCHE KAPITALKOSTEN Fair Value in CHF Mio. Asset-spezifische Kapitalkosten in % Basis für Kapitalkostenschätzung Nettoumlaufvermögen 100 3,0 Kurzfristige Fremdkapitalkosten, Leasinggebühren Anlagevermögen 500 5,0 Langfristige Fremdkapitalkosten, Leasinggebühren Neu identifizierte Marke ,0 Risikoeinschätzung basierend auf Marktdaten (falls vorhanden), subjektive Zuschläge Neu identifizierte Kundenbeziehung (inkl. Mitarbeiterstamm) 50 13,0 Risikoeinschätzung basierend auf Marktdaten (falls vorhanden), subjektive Zuschläge ,2 Resultierender Kapitalkostensatz, damit wertgewichtete Kapitalkostensätze der einzelnen Aktiven dem Gesamtkapitalkostensatz entsprechen Total ,0 Gesamtkapitalkostensatz (WACC) 837

4 Als weitere spezielle Vertragsklausel im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen kann die Handhabung von verbleibenden Minderheitsanteilen nach der Transaktion wesentlich sein. Häufig werden bei Unternehmenskäufen, bei welchen nicht 100% des Aktienkapitals übernommen werden, spezielle Bestimmungen hinsichtlich eines allfälligen Kaufs resp. Verkaufs der Minderheitsanteile im Kaufvertrag festgehalten. Ein Beispiel für solche Vertragsklauseln bildet eine in der Praxis oft gewählte Regelung, bei welcher sowohl den Minderheitsaktionären Verkaufsrechte für ihre Anteile (Put-Option) als auch der kaufenden Partei Kaufrechte auf die ausstehenden Anteile (Call-Option) eingeräumt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer sogenannten Call-Put-Kombination. Die Behandlung von Optionen bezüglich Minderheiten im Zusammenhang mit Akquisitionen ist in den gegenwärtigen IFRS-Bestimmungen nicht explizit geregelt [5]. In der Handhabung solcher Konstellationen werden verschiedene Ansätze praktiziert, die sich unmittelbar auf den auszuweisenden resp. die entsprechenden Minderheitsanteile auswirken. Im oben beschriebenen Beispiel einer Call-Put-Kombination muss der Käufer in jedem Fall die Verbindlichkeit gegenüber den verbleibenden Minderheitsaktionären (vereinbarte Put-Option) gemäss IAS 32 als Verbindlichkeit ausweisen [6]. Bezüglich der erfassung gibt es grundsätzlich zwei Varianten, die in Abbildung 3 charakterisiert sind (Annahme: Anwendung Partial Methode). Für die Umsetzung der Variante 1 spricht die Tatsache, dass aufgrund der Call-Put-Kombination schon aus heutiger Sicht davon ausgegangen werden kann, dass das Zielunternehmen zu 100% vom Käufer übernommen wird. Somit wird mit dieser Variante der wirtschaftliche Hintergrund der Transaktion schon zum Erwerbszeitpunkt vollständig erfasst. Variante 2 zeigt im Gegensatz dazu die rechtlichen und formalen Eigentumsverhältnisse zum Akquisitionszeitpunkt. Der Hauptunterschied der gezeigten Varianten liegt grundsätzlich nur im Ausweis des und der Minderheiten. Folgebewertungen der erfassten Verbindlichkeit (Put-Option) werden unter IFRS 3 (Rev. 2008) i. d. R. gleich behandelt, indem eine allfällige Wertkorrektur erfolgswirksam zu verbuchen ist. Auch bezüglich der jährlich durchzuführenden Impairment-Tests unterscheiden sich die beiden Varianten grundsätzlich nicht. 6. BESTIMMUNG DER KAPITALKOSTEN ZUR BEWERTUNG IMMATERIELLER VERMÖGENSWERTE Grundsätzlich verlangt IFRS 3 die Erfassung der neu identifizierten immateriellen zu Marktpreisen. Da diese Preisindikationen für ein bestimmtes Asset in der Praxis oftmals nicht vorhanden sind, werden zur Ermittlung der Fair Values ertragsorientierte oder kostenbasierte Methoden angewandt. Bei allen ertragsorientierten Methoden gilt es einen Kapitalkostensatz festzulegen, welcher als Diskontierungssatz für künftig angenommene Cashflows dient. In der Bestimmung des Kapitalkostensatzes müssen in erster Linie die geltenden IFRS-Bestimmungen berücksichtigt werden. Dabei wird der Aktualitätsbezug des Kapitalkostensatzes in den Vordergrund gerückt, indem das jeweils aktuelle Zinsniveau als Grundlage vorgeschrieben wird. In der Praxis wird bei der Bewertung immaterieller im Rahmen der Kaufpreisallokation oftmals eine differenzierte Kapitalkostenanwendung umgesetzt, bei welcher den zu bewertenden n unterschiedliche Risiken und dementsprechend unterschiedliche Kapitalkosten zugeordnet werden. Die wertgewichtete Summe der einzelnen Kapitalkostensätze muss dabei den Gesamtkapitalkostensatz (Weighted Average Cost of Capital, WACC) des entsprechenden Unternehmens ergeben. Das sogenannte Weighted Average Return on Assets-Konzept (WARA-Konzept) soll an einem Beispiel mit einem Gesamtkapitalkostensatz von 10% in Abbildung 4 veranschaulicht werden. Die differenzierte Kapitalkostenanwendung kann aus finanztheoretischer Sicht nach Ansicht der Autoren durchaus hinterfragt werden. In diesem Ansatz wird davon ausgegangen, dass sich jeder einzelnen Asset-Kategorie ein spezifischer Kapitalkostensatz zuordnen lässt. Die Schätzung dieser Kapitalkosten kann aber nicht vollständig aufgrund von Marktdaten hergeleitet werden, sondern ist oftmals durch subjektiv festgelegte Zu- und Abschläge auf den WACC geprägt. Des weiteren geht dieses Konzept davon aus, dass das Risiko einzelner Aktiven unterschiedlich ist. So wird argumentiert, dass beispielsweise das Nettoumlaufvermögen weniger risikoreich als das Anlagevermögen ist. Diese Beurteilung trifft wohl unter Annahme eines Liquidationsszenarios zu. Im Liquidationsfall ist das Risiko, den Wert für das Anlagevermögen zu lösen, je nach Aktiven grösser als beim Umlaufvermögen. In einer Unternehmensbewertung wie auch aus Sicht von IFRS wird aber vom Going-Concern- Prinzip ausgegangen, d. h. von einer Fortführung des Unternehmens. Unter dieser Prämisse wird eine differenzierte Beurteilung der verschiedenen Asset-Kategorien ungleich schwieriger und auch bewertungstheoretisch problematisch. Die verschiedenen Aktiven bilden einen Verbund von n resp. ein investiertes Kapital, welches für ein Unternehmen die Basis begründet, zukünftige Cashflows zu erzielen. Die Werthaltigkeit des investierten Kapitals hängt vom Wert der künftigen Cashflows ab, welche aufgrund des Risikoprofils des Gesamtunternehmens zu beurteilen und zu bewerten sind. Schliesslich muss auch konstatiert werden, dass aufgrund der Subjek tivität der Zu- und Abschläge auf den WACC dem WARA-Ansatz eine gewisse Scheingenauigkeit nicht abzusprechen ist. Vor diesem Hintergrund ist aus finanztechnischer Sicht durchaus die Anwendung eines einheitlichen Gesamtkapitalkostensatzes bei der Bewertung immaterieller zu erwägen. 7. FAZIT Trotz der umfangreichen Bestimmungen in IFRS 3 (Rev. 2008) zur Handhabung der Kaufpreisallokation sind die Unternehmen bei deren Umsetzung mit diversen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere sollte die PPA als Teil eines ganzheitlichen Akquisitionsprozesses schon möglichst früh geplant und entsprechend den möglichen Handlungsspielräumen gesteuert werden. Spezielle Klauseln in einem Kaufvertrag bedürfen einer genauen Analyse, wie diese nach den 838 DER SCHWEIZER TREUHÄNDER

5 RECHNUNGSWESEN geltenden IFRS-Bestimmungen abzubilden sind und wie sich diese auf die zukünftigen Finanzzahlen eines Unternehmens auswirken können. Schliesslich ist bei der Bewertung neu identifizierter immaterieller darauf zu achten, dass neben der Berücksichtigung der IFRS-Vorschriften auch eine finanztechnisch korrekte Bewertungsmethodik angewandt wird. Anmerkungen: 1) Die Aufzählung der Änderungen in IFRS 3 (Rev. 2008) ist nicht abschliessend. Es wurden lediglich ausgewählte, besonders wesentliche Änderungen kommentiert. 2) Vgl. Fiechter P./Meyer C.: Full Accounting Umstrittene Behandlung des s, in: Der Schweizer Treuhänder, 04/2008, S. 215/216. 3) Vgl. «Acquisition accounting What s next for you?, A global survey of purchase price allocation practices», Ernst & Young, Februar ) Falls der bedingte Kaufpreisbestandteil in Eigenkapitalinstrumenten entrichtet wird, muss unter Umständen keine periodische Neubewertung vorgenommen werden. Entscheidend ist, ob die Instrumente gemäss IAS 32 als Fremd- oder Eigenkapital zu klassifizieren sind. 5) Vgl. dazu: Information for observers, IFRIC meeting May 2006, «Are puts or forwards received by minority interests in a business combination contingent consideration?» (agenda paper 10[v]) und IFRIC meeting July 2006, «Classification of puts and forwards held by minority interests» (agenda paper 10[ii]). 6) Vgl. IAS Zwar bezieht sich der Wortlaut von IAS auf eigene Aktien. Die Anschaffung von Aktien einer Tochtergesellschaft muss aber als sehr ähnlich beurteilt werden. Auch das IFRIC verweist in dieser Situation auf IAS (vgl. Information for observers, IFRIC meeting July 2006, «Classification of puts and forwards held by minority interests» (agenda paper 10[ii]). RÉSUMÉ IFRS 3 Regroupements d entreprises Le mode de comptabilisation des regroupements d entreprises selon les International Financial Reporting Standards (IFRS) a été totalement refondu. En janvier 2008 l International Accounting Standards Board (IASB) a publié une version révisée de la norme IFRS 3 Regroupements d entreprises dont l application est obligatoire pour tous les exercices ouverts à compter du 1 er juillet Parmi les principales nouveautés, il faut citer la possibilité d opter pour les intérêts minoritaires soit sur une évaluation en juste valeur (full goodwill accounting) soit pour la comptabilisation de la part proportionnelle de la participation dans l actif net. Malgré les dispositions très détaillées de l IFRS 3 (rév. 2008) concernant la décomposition du prix d acquisition, sa mise en pratique réserve tout de même quelques tracas. Avec la méthode du purchase price allocation (PPA), ou allocation du prix d achat, ce dernier est réparti dans sa totalité entre les différents actifs et passifs (conditionnels) acquis. Par conséquent, l entreprise doit déterminer la juste valeur de chaque position individuellement. La PPA devrait être considérée comme une étape faisant partie intégrante du processus d acquisition et, à ce titre, il faudrait anticiper une marge discrétionnaire de façon proactive. Etant donné que le montant des nouveaux actifs incorporels ou de la survaleur (goodwill) influence directement les bénéfices futurs, il convient d estimer le plus tôt possible quels peuvent être les effets de la PPA sur les résultats de l entreprise. Cela doit permettre de formuler un objectif d allocation optimale du prix d achat pour l entreprise. Un éventuel risque de dépréciation doit aussi être pris en compte dès la phase initiale du processus d acquisition. Forte de toutes ces informations, l entreprise pourra viser une allocation optimale de la survaleur entre les unités génératrices de trésorerie. Certaines clauses contractuelles nécessitent une analyse plus approfondie lors de la PPA. Souvent, lors des rachats d entreprises une partie du prix de la transaction est définie en fonction des résultats de la nouvelle entité (earn-out), ce qui donne lieu à un montant conditionnel pour une partie du prix d achat. Selon l IFRS 3 (rév. 2008), cet engagement doit désormais être comptabilisé en juste valeur, indépendamment de sa probabilité de réalisation. Puis à chaque bouclement, toute fluctuation de valeur devra normalement être comptabilisée en résultat. La comptabilisation des intérêts minoritaires subsistant à la fin de la transaction peut aussi être importante. Il arrive souvent que les parties stipulent des règles particulières pour les droits d achat et de vente (options call et put) de ces parts. Vu la marge de manœuvre laissée par l IFRS 3 (rév. 2008), plusieurs approche sont possibles, chacune avec des effets directs sur le montant de la survaleur et des intérêts minoritaires comptabilisés. Pour déterminer le coût du capital lors de l évaluation des actifs incorporels, il faut s appuyer sur les dispositions en vigueur du référentiel IFRS. Dans la pratique, les entreprises appliquent souvent une méthode de coût du capital différenciée, où des taux spécifiques sont attribués aux actifs en fonction de différents facteurs de risques. Selon les auteurs, cette approche appelée WARA (Weighted Average Return on Assets) peut être remise en question car les estimations conduisent fréquemment à des écarts de valorisation subjectifs du coût moyen pondéré du capital (CMPC ou WACC). De plus, cette évaluation différenciée des diverses catégories d actifs est difficilement compatible avec le principe de continuité de l exploitation. De fait, la valeur intrinsèque du capital investi dépend de la valeur des flux de trésorerie à venir, lesquels doivent être évalués sur la base du profil de risque de l entreprise prise dans sa globalité. Pour garantir une évaluation des actifs incorporels correcte d un point de vue financier, il semblerait donc logique d appliquer un taux de coût du capital unique. TV/CH/PB 839

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