Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: Jahre)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: 15-19 Jahre)"

Transkript

1 Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: Jahre) Klassenstufe: Lehrplanbezug: Dauer: Schlagwörter: Kl Klasse Biologie. Technische Pflanzen, Bedeutung von Pflanzen für den Menschen Physik. Thermodynamische Prozesse. Wärmeverlust und Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. Mechanische Materialeigenschaften und Wärmeleitfähigkeit. Bedeutung von Physik-Kenntnissen beim Erwerb von Ingenieurfähigkeiten im Zusammenhang mit Wärmeproduktion und - bereitstellung. Chemie. Synthese neuer Substanzen und Materialien Naturwissenschaften. Notwendigkeit der Produktion und des Einsatzes neuer Materialien zur Verbesserung der Lebensqualität. Haushalt und Technik (5.-9. Klasse) Wissen und Verstehen der menschlichen Lebensbedingungen, Wohnumfeld, techn. Hauswartung, Möglichkeiten zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft 1 h um Schüler auf die Projektarbeit vorzubereiten 1 Woche Projektarbeit in Gruppen 1 h zur Präsentation der Projektergebnisse Wohnung, Umwelt, Nachhaltigkeit, Naturmaterialien, synthetische Materialien, Energie, Ökonomie. Inhalt mit theoretischem Hintergrund: Der Mensch lebt in einer spezifischen Umwelt und interagiert ständig mit dieser. So ist eine Wohnung nicht nur ein Platz, um seine Energien zu regenerieren sondern hat Auswirkung auf Gesundheit, Stimmung und das Umfeld. Ein umweltfreundliches und energieeffizientes Haus stellt einen bedeutenden Faktor für eine nachhaltige Entwicklung dar. Ein Projekt, in dem die Schüler ihr zukünftiges Haus planen und die Gebäude des Heimatortes studieren, ist hierbei eine der effektivsten Methoden, um die ökonomischen, ökologischen und ästhetischen Aspekte eines Wohnhausen kennen zu lernen. Die Schüler sollten sich erst dann mit dem Thema beschäftigen, wenn sie im Physik- und Chemieunterricht moderne Materialien, wie Poly-Materialien und Verbundstoffe und Technologien wie Solarbatterien, Kollektoren und Wärmepumpen kennen gelernt haben.

2 Lernziele: Die Schüler sollen physikalische, chemische, ästhetische und umweltfreundliche Kriterien von Hausbaumaterialien untersuchen, die Verfügbarkeit von Materialien, die Kosten und umweltfreundliche Energieerzeugungstechnik für Häuser bewerten können, Fähigkeit zu Kooperation, Präsentation und Bewertung entwickeln. Lernumfeld: Städtisches und ländliches Umfeld (verschiedenartige Gebäude), Wald, Firmen, die verschiedene Materialien produzieren, Energieversorgerunternehmen Material: Tafel Tonaufnahme des Liedes There s no place like home Abspielgerät PPP über Geschichte des Wohnens DIN A3 Papier und Farben Information zur Projektorganisation und Arbeitsblätter mit Auswertungskriterien Computer Projektor Vor der Veranstaltung zu erledigen: Sich über zu besichtigende Objekte in der näheren Umgebung informieren Besichtigungen von Gebäuden durch die Schüler absprechen Ablaufplan: Zeit Modul (I) 15 Einführung: Bedeutung des Wohnens für den Menschen 15 Problemstellung: Was ist ein Ökohaus? 20 Brainstorming: planen der weiteren Aktivitäten 10 Diskussion zum Inhalt und zur Gestaltung des Projekts Modul (II) 1 Woche Projektwoche: Gruppenarbeit Modul (III) 5 Einführung Ergebnispräsentation 10 Zusammenfassung Modul 1 Zeit/ Inhalt Station 15 /Einführung Der Lehrer beginnt das Gespräch indem er die Schüler einlädt, die wichtigsten Dinge aufzuzählen, ohne die ihr Leben nicht denkbar wäre und schreibt diese an die Tafel. Material Tafel, Lied There s no place like

3 Nachdem Paare gebildet worden sind, sollen diese die Liste nach Prioritätsstufen sortieren und ihre Wahl kurz erklären. In der Diskussion stellt sich heraus, dass die Ansichten der Schüler zu den Prioritäten verschieden sind. Vermutlich nennen einige Schüler Wohnung/heimisch fühlen. Was verbinden wir mit diesen Begriffen? Im Gespräch sollen sie die Bedeutung von Wohnen bewerten und ihr Wissen darüber vertiefen. Die Schüler werden an eine Redewendung erinnert: Jeder Mensch soll in seinem Leben drei Dinge tun: ein Kind groß ziehen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Um eine emotionale Stimmung zu erzeugen spielt der Lehrer There s no place like home Eine kurze Übersicht zur Geschichte des Wohnens wird gegeben. home Abspielgerät PPP: Geschichte des Wohnens 15 /Problemste llung 20 / Brainstorming Die Schüler werden in Vierergruppen eingeteilt und diskutieren, was sie wissen müssen, um ihr Haus auszusuchen. Diese Kriterien werden als Thesen dargestellt. Der Lehrer fungiert als Berater und lenkt auf folgende Fragen: In was für einem Haus würden die Schüler gern wohnen? Gibt es im Heimatort Häuser, die diesen Vorstellungen entsprechen? Wenn nicht, woran liegt es? Wie beeinflussen diese Abweichungen von der Idealvorstellung die Menschen und ihre Umgebung? Wie können sie beseitigt werden. Die Schüler erklären ihre Ansicht zur gegenseitigen Beeinflussung von Haus, Mensch und Umwelt und stellen den Zusammenhang dar zwischen umweltfreundlichem, komfortablem und energieeffizientem Haus und nachhaltiger Entwicklung. Die Vorstellungen werden an die Tafel geschrieben. Mit dieser Grundlage sollen die Schüler das Wort Ökohaus definieren. Vermutlich gibt es im Heimatort Häuser, die den Vorstellungen einiger Schüler entsprechen. Um sicher zu sein, sollen die Häuser des Ortes untersucht werden und die Schüler sollen in Gruppenarbeit Verbesserungen der vorhandenen Häuser vorschlagen (Materialien, Technologien), damit sie dem Standard eines Ökohauses entsprechen. Gleichzeitig konstruieren andere Gruppen ein Ökohaus (Skizze, Material, Kostenkalkulation, Energieeffizienz erzeugen, etc.). Dem Alter der Schüler entsprechend stellt der Lehrer Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Brainstorming um weitere Aktivitäten zu planen: Gruppen, die bestehende Gebäude erforschen wollen, planen, welche Objekte besichtigt werden sollen, worauf sollen sie untersucht werden und wie soll das gemacht Tafel DIN A3 Papier und Farben

4 werden. Falls die Häuser einer Renovierung bedürfen, starten sie ein Renovierungsprojekt (Liste der benötigten Materialien und Technolohien, Beschaffungsmöglichkeiten und Kostenanalyse) Gruppen, die gern ein Ökohaus konzipieren wollen, machen Vorschläge, was dafür gemacht werden muss, Material, Kosten, erste Skizze machen. Die Verantwortlichkeiten werden innerhalb der Gruppe festgelegt und ein Arbeitsplan geschrieben. Der Lehrer gibt Hinweise falls erforderlich. Information zu den Besichtigung sobjekten 10 / Diskussion zum Inhalt und zur Gestaltung des Projekts Abhängig von der Wahl der Schüler informiert der Lehrer sie über verschiedene Besichtigungsmöglichkeiten verschiedener Gebäude und Baufirmen: Historische Gebäude Paäste, Schlösser, Gebäude ausdem 18. Jh. und älter. Ziel: Baumaterialien und Merkmale von historischen Häusern kennen lernen, umweltfreundlich oder nicht. Wie lang war die Moderne Gebäude in ihrer Zeit. Ziel: Baumaterialien und Merkmale moderner Gebäude kennen lernen, umweltfreundlich oder nicht. Wie lang war die Bauholz-Unternehmen. Ziel: Konstruktion und Materialeigenschaften von Holzhäusern kennen lernen, umweltfreundlich oder nicht. Wie lang war die Baumaterialienhandel. Welche Materialien sind im Heimatort zum Bau von umweltfreundlichen Häusern vorhanden? Fertigt eine Liste dieser Materialien an und nennt die Läden in der Nachbarschaft, in denen sie gekauft werden können. Jede Gruppe geht den Arbeitsplan noch mal durch und gibt dem Lehrer eine Kopie. Am Ende des Projektes wird jede Gruppe bewertet. Lehrer und Schüler einigen sich auf eine Präsentationsform zum Projektende und legen die Zeitabstände für Zwischenberichte und Zeiten für Nachfragen fest. Information zur Projektorgani sation und Arbeitsblätter mit Auswertungs kriterien 2. Modul Projektwoche Zeit /Station 1 Woche/Gruppe narbeit Inhalt Die Schüler arbeiten unabhängig voneinander an den Projektaufgaben und berichten über den aktuellen Stand. Bei Fragen werden sie vom Lehrer unterstützt. Material

5 3. Modul Präsentation der Projektergebnisse Zeit Inhalt Material 5 /Einführung Einführung in die Präsentation, Das Ziel des Projektes wird Arbeitsblätter noch mal genannt. mit Blätter mit den Bewertungskriterien werden verteilt und die Bewertungsk Schüler sollen sich Aufzeichnungen zu den von den anderen riterien Gruppen vorgestellten Projekten machen / Projektpräsent ationen 10 / Zusammenfas sung Jede Gruppe präsentiert ihr Projekt. Die Zuhörer können Fragen stellen. Jede Gruppe soll die Präsentation der anderen Gruppen bewerten und entscheiden, ob sie deren Projekt in die Tat umsetzen würden, wenn sie ein Ökohaus bauen wollten. Die Schüler fassen zusammen welche Schwierigkeiten es bei der Durchführung des Projektes gab, was ihnen geholfen hat oder was sie behinderte. Der Lehre fasst die Projektergebnisse zusammen und ermutigt die Schüler, Verbesserungsvorschläge für das Elternhaus zu machen. Computer, Projektor

3x60 Minuten oder 3 Unterrichtsstunden + Projektbesichtigung

3x60 Minuten oder 3 Unterrichtsstunden + Projektbesichtigung Grundlagen der Stromerzeugung 1 Grundlagen der Stromerzeugung - Inhalt des pädagogischen Programms: erneuerbare und nicht-erneuerbare Energiequellen, Stromproduktion, Sparen von Energie (Alter: zwischen

Mehr

[architektur] implantat

[architektur] implantat Architektur macht Schule Wie nehmen wir Räume wahr? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Wirkung und der Beschaffenheit eines Raumes? In dieser Übung werden Raumqualitäten im Schulumfeld aufgespürt,

Mehr

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal

eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann, Sek. Liestal Einfache Batterie selber herstellen eine Projektarbeit für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse René Broch und Martin Hermann durchgeführt als Projekt der Klasse 4p im April und Mai 2013 Projektleitung:

Mehr

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen

Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen Herzlich Willkommen zur INFO 4 Veranstaltung der Grimmelshausenschule Renchen So real ist Schule Die Realschule Weiterentwicklung der Realschule Ab dem Schuljahr 2016/2017 werden die Realschulen neben

Mehr

Lehrplan Chemie Grobziele

Lehrplan Chemie Grobziele Kantonsschule Rychenberg Winterthur Lehrplan Chemie Grobziele 1. und 2. Klasse Die Naturwissenschaft Chemie, Betrachtung der Materie, naturwissenschaftliche Arbeitsweise und Modell-Begriff, Grundteilchen-Modell,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: CARE-Paket Grundlagen der Chemie Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Vorwort 5 1. Einführung 6 2. Hinweise

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives

Reporter-Buch. Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile. Name: Klasse: Datum: Fach: Looking for Likely Alternatives LOLA Looking for Likely Alternatives Reporter-Buch Eine didaktische Methode zur Untersuchung nachhaltiger Lebensstile Name: Klasse: Datum: Fach: Anmerkungen: Sie dürfen: Das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen,

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Methodenkonzept für die JG 5 bis 10

Methodenkonzept für die JG 5 bis 10 Gymnasium im Schloss Schlossplatz 13 38304 Wolfenbüttel 05331 9230-0 www.gis-wf.de Methodenkonzept für die JG 5 bis 10 Überarbeitung und Verabschiedung Gesamtkonferenz am 06.03.2014 Methodenkonzept für

Mehr

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Medienführerschein kompakt Material zur Umsetzung einer Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 3 und 4. Die inhaltliche und

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

(1) Im Studiengang Industrial Materials Engineering umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester.

(1) Im Studiengang Industrial Materials Engineering umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (1) Im Studiengang Industrial Materials umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im

Mehr

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe

Grundlagen Wissen und Arbeiten 6. Was ist Chemie? (Kl. 7 9) Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe 1 von 22 Was ist Chemie? Willkommen in der faszinierenden Welt der Stoffe Ein Beitrag von Tonia Puschmann, Berlin Mit llustrationen von Doris Köhl, Leimen Voller Neugier betreten die Schüler den neuen

Mehr

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen.

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen. : Meinungsbildung durch Blogs, GY, 8 Stdd. Stunde 1 Einstieg Hinführung zum Thema 5 min Erarbeitungsphase 25 min Videoimpuls Heranführung an das Thema Neue Medien / Internet Die eigentlich erwartete Verlässlichkeit

Mehr

SCHULLAUFBAHNBERATUNG

SCHULLAUFBAHNBERATUNG SEKUNDARSCHULE MUTTENZ SCHULLAUFBAHNBERATUNG NIVEAU E für zukünftige Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Niveau E 2014 / 2015 2 Schullaufbahnberatung Niveau E Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENSETZUNG DES

Mehr

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden

Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Material zu: Griechische Sagen (GY) Unterrichtsmodul Unterrichtsskizze zu U-Modul Griechische Sagen (GY), Kl. 5/6, 7 Stunden Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1 Einführung

Mehr

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN Lehrplan KSW Zusatzfach technisches und textiles Gestalten 1 ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN 1. Allgemeine Bildungsziele Im Technischen/Angewandten Gestalten werden die Jugendlichen im handwerklichen,

Mehr

Materialwissenschaft. Bachelor of Science

Materialwissenschaft. Bachelor of Science Materialwissenschaft Bachelor of Science Im Studiengang Materialwissenschaft werden alle notwendigen theoretischen und angewandten natur wissenschaftlichen Grundkenntnisse für die Herstellung und den Einsatz

Mehr

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen Das Eichhörnchen 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Sie können das Eichhörnchen nicht einfach in das Klassenzimmer holen, seinen Lebensraum genau richtig nachzustellen ist schwierig.

Mehr

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse

Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Ergebnisse der Befragung der Schüler 6. Klasse Gesamtrücklauf bei den befragten Schüler: 96 1 Ich kann mir gut selber Ziele setzen, um mich zu verbessern. 22 68 4 6 Ich habe im Unterricht gelernt: 2 gut

Mehr

Projekt Unsere Schule DENKT UM

Projekt Unsere Schule DENKT UM Face with leaf texture kwasny221 - Fotolia Umdenken - Von der Natur lernen Seite 1 von 6 Projekt Unsere Schule DENKT UM Abkürzungen LK: Lehrkraft PL: Plenum L: Lernende PA: Partnerarbeit UE: Unterrichtseinheit

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Wahlpflichtfach Naturwissenschaft und Ökologie IGS Gerhard Ertl

Wahlpflichtfach Naturwissenschaft und Ökologie IGS Gerhard Ertl Wahlpflichtfach Naturwissenschaft und Ökologie IGS Gerhard Ertl Hast du Interesse an der Natur? Bist du technisch und handwerklich interessiert? Hast du Interesse, auf den Spuren von Entdeckern und Erfindern

Mehr

MINT-Schülerinnen-Camp 25. 28. September 2003 in Berlin. Entwurf und Bau einer stabilen Brücke aus Papier - Technisches Experiment

MINT-Schülerinnen-Camp 25. 28. September 2003 in Berlin. Entwurf und Bau einer stabilen Brücke aus Papier - Technisches Experiment Sabrina Evers TU Braunschweig Sabrina.Evers@tu-bs.de MINT-Schülerinnen-Camp 25. 28. September 2003 in Berlin Entwurf und Bau einer stabilen Brücke aus Papier - Technisches Experiment 1. Teil 1 Erforschung

Mehr

Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München

Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München Zentralität ist Trumpf. Abwägungsprozesse beim Finden von Wohnraum Beispiel München Prof. Dr. Alain Thierstein Lehrstuhl für Raumentwicklung TU München, Fakultät für Architektur Schweizer Städteverband

Mehr

Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung. Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen

Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung. Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen Workshops 2015 Seite 3 Workshop 1: Grundlagen - Zeichnen und die Kunst kreativer Raumgestaltung Seite 4 Workshop 2: Kunstgriffe Raumkonzepten Ausdruck verleihen Seite 5 Workshop 3: Perspektive Dreidimensionale

Mehr

Schuleigener Lehrplan Chemie, Klasse 5 und 6

Schuleigener Lehrplan Chemie, Klasse 5 und 6 Schuleigener Lehrplan Chemie, Klasse 5 und 6 Sachkenntnis S - Physikalische und chemische Phänomene auf der Modellebene von Teilchen deuten S1 - Chemische Reaktionen als Veränderung auf der Stoff- und

Mehr

Schalenmodell des Atoms

Schalenmodell des Atoms Lernaufgabe zum Thema Schalenmodell des Atoms für das Unterrichtsfach Chemie. Schultyp: Mittelschule Adressat: 1. Semester Chemieunterricht Bearbeitungsdauer gesamt: 45 min. Hinführung zur Lernaufgabe:

Mehr

Schulung von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Voraussetzung für Projektarbeit in der E-Phase

Schulung von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Voraussetzung für Projektarbeit in der E-Phase Schulung von Fähigkeiten und Fertigkeiten Voraussetzung für Projektarbeit in der E-Phase Rahmenbedingungen für die Projektarbeit Projektbefähigte Klassen kooperationsbereite KollegInnen Bereitschaft zu

Mehr

Ver-Fair-Selbsthandeln

Ver-Fair-Selbsthandeln Methodenblatt Ver-Fair-Selbsthandeln Welche Ziele? Wie? Vorbereitung Jugendliche sollen durch die Übung selbst erleben, welche Effekte durch Handel entstehen können, wie Ressourcen unterschiedlich verteilt

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Kay Bömer. Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen

Kay Bömer. Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen Kay Bömer Prozess- und Wertanalyse im Einkauf - Identifizierung von Verbesserungspotentialen Gliederung - Value Management & Co. Kostenoptimierung als ganzheitlicher Ansatz - Prozessanalyse und Prozessintegration

Mehr

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Name:... Erreichte Punktzahl:.../14 Note:... Seite 1 von 10 Name:... Punkte 1. Die 1 Tätigkeitsbereiche sind: Verarbeiten von Materialien - Zusammenbauen, Montieren - Gestalten

Mehr

Merkblätter zur Ausbildungskontrolle

Merkblätter zur Ausbildungskontrolle Merkblätter zur Ausbildungskontrolle Zeichner EFZ Fachrichtung Innenarchitektur Wichtige Informationen zur Ausbildungskontrolle: - das Führen der Ausbildungskontrolle ist Bestandteil der obligatorischen

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Assoziationen zu Geld Brainstorming, Erstellung Mindmap im Lehrer-Schüler- Gespräch Tafel oder Projektor, Arbeitsblatt Assoziationen zu Geld (Unterrichtsmaterial

Mehr

Robotik Kommentar für Lehrpersonen. Robotik im Unterricht

Robotik Kommentar für Lehrpersonen. Robotik im Unterricht 1/6 Robotik Kommentar für Lehrpersonen Robotik im Unterricht Mit Hilfe von programmierbaren Robotern können SuS auf spielerische Art und Weise erste Erfahrungen im Programmieren sammeln. Zudem lernen SuS

Mehr

Berufspädagogisches Konzept

Berufspädagogisches Konzept Berufspädagogisches Konzept Schule SPŠCH Pardubice (CZ) Bereich Berufliche Fachrichtungen Berufliche Bildung 1. Analytische Chemie 2. Pharmazeutische Substanzen 3. Chemisch-pharmazeutische Produktion 4.

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

6 Grundlagen der Informatik KA 1 9 Höhere Mathematik für Ingenieure 1 KA 1 9 Technische Informatik KA 1 6

6 Grundlagen der Informatik KA 1 9 Höhere Mathematik für Ingenieure 1 KA 1 9 Technische Informatik KA 1 6 der TU Bergakademie Freiberg Nr. vom 2. September 2 Anlage: Prüfungsplan Bachelor Angewandte Informatik des s Pflichtmodule Digitale Systeme MP/ ( bei 5 und mehr Teilnehmern) Grundlagen der Diskreten Mathematik

Mehr

Freundschaft und Liebe

Freundschaft und Liebe UE LK Freundschaft und Liebe_v2.doc 13.02.2005 Freundschaft und Liebe Unterrichtsideen Themenschwerpunkte 1. Traumvorstellungen von Freundschaft mit der Wirklichkeit verglichen 2. Gute Beziehungen aufbauen

Mehr

Schulwettbewerb Erster Weltkrieg

Schulwettbewerb Erster Weltkrieg Schulwettbewerb Erster Weltkrieg Der Erste Weltkrieg Ausschreibung eine Schulwettbewerbs Ausschreibung eines Schulwettbewerbs zum Ersten Weltkrieg Schulstufen: 6 bis 12 (ab 2. Klasse HS/NMS/AHS bis 8.

Mehr

1. Projektdefinition... 4 1.1. Beschreibung... 4 1.2. Ergebnisse... 4 1.3. eingeschlossen... 4 1.4. ausgeschlossen... 4

1. Projektdefinition... 4 1.1. Beschreibung... 4 1.2. Ergebnisse... 4 1.3. eingeschlossen... 4 1.4. ausgeschlossen... 4 Projektmanagement 1. Projektdefinition... 4 1.1. Beschreibung... 4 1.2. Ergebnisse... 4 1.3. eingeschlossen... 4 1.4. ausgeschlossen... 4 2. Sachzwänge... 4 2.1. Budget... 4 2.1.1. Mitarbeiter... 4 2.1.2.

Mehr

Unterrichtsangebote. der Ökologie-Schule Halle-Franzigmark

Unterrichtsangebote. der Ökologie-Schule Halle-Franzigmark Physik Klasse 5 Thema + Inhalte nach Rahmenrichtlinien Thema: Temperaturen in unserer Umwelt Frau Lindner, Frau Schulze Mo, Die, Mi, Do ganzjährig Die Temperatur RRL S.11 - Schüler testen ihr Temperaturempfinden

Mehr

Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben:

Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben: Zusammenstellung der Lösungen zu den einzelnen Aufgaben: Physik Kurt Krösus will sich einen goldenen Würfel (Dichte: 19,3 g ) mit der cc³ Kantenlänge 2,0 m für sein Luxus-Wohnzimmer anfertigen lassen.

Mehr

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar

STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar STAATLICHE REGELSCHULE Carl August Musäus - ST Schöndorf Weimar Berichtsheft Name:. Schuljahr:.. Inhaltsverzeichnis 1. Thema der Arbeit (Präzisierung) 2. Allgemeine Hinweise 2.1. Ziel 2.2. Zeitlicher Ablauf

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr

MODUL 2. Realität und Fiktion im Fernsehen. Module

MODUL 2. Realität und Fiktion im Fernsehen. Module 2 MODUL 2 Realität und Fiktion im Fernsehen 26 Module Einführung Gerade das Fernsehen hat den Ruf, besonders realistische Darstellungen anzubieten. Die lange Tradition der Berichter stattung und Live-Übertragungen

Mehr

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener $ Spektrum Info Additive Farbmischung Durch Addition von verschiedenfarbigem kann man das Spektrum erweitern. Z. B. wird aus rotem, grünem und blauem bei Monitoren jeder Farbeindruck gemischt: rotes! grünes

Mehr

"Gemische und Trennverfahren" (Chemie Sek. I, Kl. 7-9)

Gemische und Trennverfahren (Chemie Sek. I, Kl. 7-9) Inhalt und Einsatz im Unterricht "Gemische und Trennverfahren" (Chemie Sek. I, Kl. 7-9) Diese DVD behandelt das Unterrichtsthema "Gemische und Trennverfahren" für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 7-9).

Mehr

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Inhaltsverzeichnis Lernen lernen...1 Die Farben der Fächer...2 Die Federmappe...2 Das Hausaufgabenheft...3

Mehr

Knoten Maschen Netzwerke

Knoten Maschen Netzwerke Knoten Maschen Netzwerke Didaktische Materialien zum interorganisationaler Beziehungen 5. Wirtschaftspädagogik-Kongress Wien, 1. April 2011 Gerhard Geissler Didaktische Materialien zum Selbstverknüpfen

Mehr

Kompetenznachweis Modul 8 Projektmanagement

Kompetenznachweis Modul 8 Projektmanagement Kompetenznachweis Modul 8 Projektmanagement Fachfrau / Fachmann für Management in gewerkschaftlichen Organisationen Handlungskompetenz Modul 8 Die AbsolventInnen planen Projekte eigenständig und beteiligungsorientiert,

Mehr

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4)

5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5 Planung und Vorbereitung GA (NP-EG K 3, 4) 5.1 Gruppenbildung (NP-EG Kapitel 3) Auftrag Sie führen Klassen mit 15 bis 27 Schülerinnen und Schülern. In koedukativen Klassen kann das Verhältnis der Anzahl

Mehr

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus 51. Plenarversammlung des FTMV in Dresden, 4. Juli 2002 Vorbemerkungen:

Mehr

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE EINFÜHRUNG KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: In diesem einführenden Modul wird fachübergreifend gearbeitet. Ziel ist es, eine Perspektivenbildung der SuS zu den Begriffen Sinne und Sensorik zu ermöglichen.

Mehr

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015

Einführungsphase der Oberstufe. Information für SchülerInnen und Eltern. 9. Februar 2015 Einführungsphase der Oberstufe Information für SchülerInnen und Eltern 9. Februar 2015 Themen: Nachträgliche Versetzung Erwerb des Latinums Erwerb der mittleren Reife Übergänge Stundentafel der Klasse

Mehr

Tischgruppen. Erstellt durch: www.impuls-ifs.de. Im Rahmen der Werkstatt 2 von: www.ganztaegig-lernen.de

Tischgruppen. Erstellt durch: www.impuls-ifs.de. Im Rahmen der Werkstatt 2 von: www.ganztaegig-lernen.de Tischgruppen Erstellt durch: www.impuls-ifs.de Im Rahmen der Werkstatt 2 von: www.ganztaegig-lernen.de www.impuls-ifs.de / Quelle: IMPULS-IfS, IGS Göttingen / Tischgruppen / 6.05 1 von 7 Tischgruppen mehr

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Unterrichten mit sketchometry. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Unterrichten mit sketchometry Tradi2oneller Einsatz dynamischer Mathema2k im Unterricht Präsenta=on im Klassenzimmer (LehrkräBe) Computer am Projektor Exemplarisches Arbeiten Konstruieren am Computer (Lernende)

Mehr

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN Wolfgang Wyskovsky BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN 1. BRAINSTORMING Was ist Brainstorming? Brainstorming ist eine Methode um in kurzer Zeit eine große Anzahl von Ideen zu einer gegebenen Problemstellung

Mehr

Ausbildung bei der H&R Ölwerke Schindler GmbH

Ausbildung bei der H&R Ölwerke Schindler GmbH Bei uns läuft Deine Ausbildung wie geschmiert Wir sind ein Unternehmen der Spezialchemie in der Entwicklung und Herstellung chemisch-pharmazeutischer Spezialprodukte auf Rohölbasis. An den Standorten Hamburg

Mehr

Cell Computing Model Projektantrag

Cell Computing Model Projektantrag Projektantrag Autor Benjamin Hadorn I01-2 E-Mail bhadorn@swissinfo.org Ablage/Website http://bhadorn.kdl.ch Betreuer P.Schwab, G.Schwab Datum 03.03.05 Version 0.1.0.1 Benjamin Hadorn I01-2 Page 1 of 12

Mehr

Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1

Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1 Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1 Dieser Lernpfad bietet einen Einstieg in die Grundlagen der Vektorrechnung. Durch interaktive Applets, Übungen und Aufgaben mit Lösungen sollen

Mehr

Leitfragen zur Entwicklung eines Leistungsnachweises

Leitfragen zur Entwicklung eines Leistungsnachweises Leitfragen zur Entwicklung eines Leistungsnachweises Aufgabenstellung und Unterrichtsablauf 1. Zielsetzung Lehrziel/e (Instruktion): Welche Kompetenz(en) soll(en) mit dem Leistungsnachweis erfasst und

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Videosequenzen im Chemie-Unterricht

Videosequenzen im Chemie-Unterricht Videosequenzen im Chemie-Unterricht Kurzbeschreibung des Projekts Durchführung von chemischen Experimenten Filmen und Upload Reflexion durch Schülerbericht und Fragebogen Vorbereitungs- phase Durchführungs-

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Texten anders umgehen lernen: Fragenkarusell, Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Mit Texten anders umgehen

Mehr

Anregungen für den Schulstart

Anregungen für den Schulstart Anregungen für den Schulstart Entwickelt in der Grundschule Milse von Frau R. Schmitka und Frau H. Menzel Layout und Überarbeitung IE Team der Bückardtschule Grobmotorik - Gleichgewicht Kinder, die ihren

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien

Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien Übungsaufgaben zur Vorlesung Chemie der Materialien Aufgabe 1: a) Was ist die Referenz für die Mohs Härteskala? b) Ordnen Sie die folgenden Festkörper nach ihrer Härte auf der Skala: Korund, Graphit, CaF

Mehr

3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe

3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe 3.1.1 Unterrichtsentwurf zum Filmeinsatz von Spielzone für die Mittelstufe Von Roland Kohm Kompetenzerwerb Die Intention dieses Films ist primär eine Weiterentwicklung der medialen und sozialen Kompetenz.

Mehr

FEG Schulinternes Curriculum Physik 8. Klasse. Fachübergreifende Aspekte

FEG Schulinternes Curriculum Physik 8. Klasse. Fachübergreifende Aspekte FEG Schulinternes Curriculum Physik 8. Klasse Die Zeitplanung geht von 15 Wochen pro Schulhalbjahr bei zweistündigem Unterricht aus. Dabei sind Ausfälle durch schulische Veranstaltungen und anderes bereits

Mehr

+ Raumgestaltung. Innenarchitektur. Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt. Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten

+ Raumgestaltung. Innenarchitektur. Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt. Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt Innenarchitektur + Raumgestaltung Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage BAUVERLAG GMBH WIESBADEN

Mehr

Mach's grün! macht Schule

Mach's grün! macht Schule Mach's grün! macht Schule Lehrmaterial für den Grundschulunterricht Thema: Papierorientierter Umweltschutz Überblick Unterrichtsfach Sachkunde Module 1. Rätsel 2. Papierschöpfen Kompetenzziele Umweltbewusstsein

Mehr

Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Was ist Volkswirtschaftslehre? Bedürfnisse, Güter und Produktionsfaktoren Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit dem Problem der Knappheit. Knappheit und Tausch spielen in der

Mehr

Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung im Fach Geschichte

Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung im Fach Geschichte Vorbereitung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung im Fach Geschichte Roland Wolf Die Darstellung beruht auf den Ergebnissen einer Fortbildungstagung in der Akademie Calw: Die neue mündliche Abiturprüfung

Mehr

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger

Presseinformation. Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Presseinformation Schule trifft Wissenschaft Statements der Preisträger Heidelberger Life-Science Lab Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg / Bunsen-Gymnasium und Marie-Baum-Schule Heidelberg; Goethe-Gymnasium

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Unterschrift eines/r Erziehungsberechtigten

Unterschrift eines/r Erziehungsberechtigten Wahlpflichtkurs 6 : Kopie KL SchülerIn,nbuch Du musst in jedem Band einen Erst-, Zweit- und angeben. Diese Wünsche trägst du anschließend in die nliste ein, die dein/e nlehrer/in bereithält. WPK 6 Band

Mehr

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren Unterrichtsvorhaben: bestimmen unser Leben Methoden: Stuhlkreis Rollenspiel Sozialform: Gruppenarbeit

Mehr

Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013

Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013 Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013 Wir, Die CO2 Vernichter haben uns die Grundschule Rohrsen angeschaut und überlegt, was wir hier schon für den Klimaschutz machen und was

Mehr

Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN

Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen Daniela Kamutzki Marion Heiser MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN Umsetzung von Problem-Based-Learning

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

Unterrichtsmaterialien:

Unterrichtsmaterialien: Unterrichtsmaterialien: Energieumwandlungen in der Halfpipe Fach: Physik Jahrgangstufe: 5./6. Inhaltsverzeichnis 2 Inhalt Seite 1. Lernziele und curriculare Bezüge 3 2. Die Lernsituation 4 3. Der Unterrichtsverlauf

Mehr

Chemie im Fluss. mit Free your River! Tilman Langner Umweltbüro Nord e.v., Stralsund. Übersicht. Free your River! Projektsteckbrief.

Chemie im Fluss. mit Free your River! Tilman Langner Umweltbüro Nord e.v., Stralsund. Übersicht. Free your River! Projektsteckbrief. Chemie im Fluss mit Free your River! Tilman Langner Umweltbüro Nord e.v., Stralsund www.umweltschulen.de, tilman.langner@umweltschulen.de Übersicht Nachfolgend wird das Lernangebot Free your River! vorgestellt,

Mehr

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel)

Auswertung der Feedbackergebnisse im Unterricht (Beispiel) Ein sauber strukturiertes Rückmeldegespräch mit den Schülern ist für den Erfolg und die weitere Beziehung zwischen Lehrer und Schüler äußerst wichtig und unbedingt erforderlich. Wenn dies nicht geschieht,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

Siegtal- Gymnasium Eitorf

Siegtal- Gymnasium Eitorf Chemie Das Fach Chemie wird am Siegtal-Gymnasium dem Lehrplan entsprechend in den Klassen 7, 9 und 10 unterrichtet. Die Inhalte und Methoden sind einerseits verzahnt mit den weiteren Naturwissenschaften

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Erstellen einer Projektdokumentation

Erstellen einer Projektdokumentation Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein Erstellen einer Projektdokumentation für die IHK-Abschlussprüfung Anwendungsentwicklung Stefan Goebel http://sgoebel.de 1. März 2016

Mehr

Besonderer Teil der Studien- und Prüfungsordnung: Bachelorstudiengang MB-B

Besonderer Teil der Studien- und Prüfungsordnung: Bachelorstudiengang MB-B Besonderer Teil der Studien- und Prüfungsordnung: Bachelorstudiengang MB-B 8 Bachelorstudiengang Maschinenbau (MB-B) () Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr

Wie funktioniert s? Informationen rund ums Projekt

Wie funktioniert s? Informationen rund ums Projekt Wie funktioniert s? Informationen rund ums Projekt Schaubild 6: Projektphasen 1 Von der Projektinitiative zum Projektthema 5 Reflexion, Evaluation, Bewertung 2 Projektplanung 4 Präsentation/ Aktion 3 Projektdurchführung

Mehr

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Aufgabe 1: Was und wie wollen wir lernen? 1 Warum befassen wir uns mit dem Thema»Bearbeiten von Kundenaufträgen«? Lehrer/Lehrerin präsentiert neues

Mehr

Stundentafel E-Phase. Übersicht E-Phase

Stundentafel E-Phase. Übersicht E-Phase Stundentafel E-Phase Übersicht E-Phase Hier sehen Sie die Einteilung der Stunden in der Einführungsphase 1. und 2. Halbjahr (E 1 und E 2), 11. Jahrgangstufe: Einführungsphase E1 E2 Leistungsfächer Grundfächer

Mehr

Präsentation Projektarbeit, Ziele

Präsentation Projektarbeit, Ziele Präsentation Projektarbeit, Ziele Den SchülerInnen werden wichtige Tipps für die Projektorganisation an die Hand gegeben. Die Darstellung erfolgt mit Hilfe eines großen Plakates, dass sukzessive durch

Mehr

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern.

Setzt euch auch bitte sorgfältig mit den Fragen auseinander, die ein (kurzes) Statement erfordern. Fragebogen an Realschulabsolventen in E- Klassen 1 Euere ehemaligen Lehrer der Realschule und euere neuen Lehrer an der Fritz-Erler-Schule starten mit diesem Fragebogen den Versuch, unseren Schülern den

Mehr

Projektbeschreibung. 1. Club der jungen Mathematiker/innen Expedition ins Reich der Mathematik (5. & 6. Schulstufe)

Projektbeschreibung. 1. Club der jungen Mathematiker/innen Expedition ins Reich der Mathematik (5. & 6. Schulstufe) Projektbeschreibung 1. Club der jungen Mathematiker/innen Expedition ins Reich der Mathematik (5. & 6. Schulstufe) An fünf spannenden Tagen, die über das Jahr 2015 verteilt sind, erlebst du jeweils eine

Mehr

1. Pflichtstation: Bedeutung der Begriffe Arbeit, Energie, Leistung

1. Pflichtstation: Bedeutung der Begriffe Arbeit, Energie, Leistung 1. Pflichtstation: Bedeutung der Begriffe Arbeit, Energie, Leistung Findet in den ausliegenden Schulbüchern und physikalischen Fachbüchern verschiedene Definitionen der Begriffe Arbeit, Energie und Leistung.

Mehr

Windows 7 Umsteiger Windows-Explorer

Windows 7 Umsteiger Windows-Explorer 1. In dieser Lektion lernen Sie die neuen Bibliotheken von Windows 7 kennen und erfahren, wie Sie sich mit dem durch die Laufwerke und Ordner Ihres Rechners bewegen. Lernziele dieser Lektion: Bereiche

Mehr