Fit für Optionssche. Fit für Optionsscheine. Kleiner Einsatz große Gewinnmö. Zusammen geht mehr. Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken

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1 Im FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken Fit für Optionssche Fit für Optionsscheine Kleiner Einsatz große Gewinnmöglichkeiten Kleiner Einsatz große Gewinnmö Zusammen geht mehr.

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Optionen und Optionsscheine Die Bewertung Chancen und Risiken Steuerliche Behandlung Glossar

3 Vorwort Wer zum ersten Mal bei einem Pferderennen dabei ist, wird wohl kaum auf die Idee kommen, größere Summen zu verwetten oder sein ganzes Geld auf ein einziges Pferd zu setzen. Das Risiko ist einfach viel zu hoch. Ähnlich ist es mit Optionsscheinen. Optionsscheine sind hoch entwickelte Anlageinstrumente. In der Hand des Könners bieten sie außergewöhnliche Chancen. Gewinne von mehreren Hundert Prozent sind bei richtiger Markteinschätzung und mit dem bisschen Glück, das auch ein Profi braucht, durchaus möglich. Auf der anderen Seite kann das eingesetzte Kapital aber auch schnell vollständig verloren sein, wenn sich der Markt nicht in die erwartete Richtung entwickelt. Ehe Sie also an den Kauf von Optionsscheinen denken, sollten Sie unbedingt bereits Erfahrungen mit Wertpapieren haben am besten mit einem Aktiendepot. Beginnen Sie am besten mit einfacheren Papieren wie Aktien- oder Indexoptionsscheinen. Verfolgen Sie laufend die Kurse, treffen Sie Kauf- und Verkaufsentscheidungen und beurteilen Sie das Ergebnis. Bedenken Sie, dass man nicht immer Erfolg hat auch Profis nicht. Auf ein erfolgreiches Engagement können schnell Verlustgeschäfte folgen. Eine richtige Anlagestrategie zeichnet sich dadurch aus, dass die Summe der Gewinne größer ist als die der Verluste. Und noch ein Tipp: Seien Sie neugierig. Fragen Sie Ihren Kundenberater. Er hilft Ihnen gerne weiter. Erst einmal üben Eine bewährte Methode, um erste Erfahrungen zu sammeln: Machen Sie ein Trockentraining. Wählen Sie viel versprechende Optionsscheine aus und verwalten Sie einige Monate lang ein fiktives Depot. 2

4 Optionen und Optionsscheine Die Grundbegriffe Die Wertpapieranlage für Sicherheitsstrategien und spekulativ eingestellte Anleger Optionsscheine sind die Rennpferde unter den Wertpapieren. Sie ermöglichen in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne, können aber auch schnelle Verluste bescheren. Optionsscheine haben eine begrenzte Laufzeit. Daher ist der Handel mit Optionsscheinen immer ein Wettlauf gegen die Zeit. Zur Klärung vorweg: Grundsätzlich gelten die im Folgenden erklärten Begriffe für Optionsscheine ebenso für die an der EUREX gehandelten Optionen. Die wesentlichen Unterschiede liegen in den Handelsmodalitäten und angebotenen Produkttypen. Optionsscheine oder Warrants sind Wertpapiere. In der klassischen Form sichern sie dem Inhaber das Recht, nicht aber die Verpflichtung eine bestimmte Menge eines definierten Gutes (Basiswert oder Underlying) innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erwerben (Call-Optionsschein) oder zu verkaufen (Put-Optionsschein) zum Beispiel bestimmte Aktien, andere Wertpapiere (Anleihen) oder einen Betrag in einer fremden Währung. Den Preis, der für dieses Recht bezahlt wird, nennt man Prämie. Inhaber von Optionsscheinen verpflichten sich nicht zum Kauf oder Verkauf einer Sache sie erwerben ein Recht, d.h. die Möglichkeit dazu. Der Basiswert Der Gegenstand auf den sich der Optionsschein bezieht der Basiswert oder Underlying ist genau bezeichnet: Es kann sich um eine Aktie, einen Index, eine Währung (zum Beispiel US-Dollar), ein Edelmetall, einen Rohstoff oder andere Werte handeln. Grundsätzlich kann auf alles, was man kaufen oder verkaufen kann, eine Option abgeschlossen werden. Optionen zählen wegen ihrer Abhängigkeit von einem bestimmten Basiswert zu den derivativen, also abgeleiteten Finanzinstrumenten. Ihr eigener Wert wird maßgeblich vom Basiswert und seiner Kursveränderung bestimmt. Der Preis, zu dem der mögliche Kauf oder Verkauf abgeschlossen wird, ist genau festgelegt. Er heißt Basispreis. 3

5 Terminsache Ebenso ist der Termin festgelegt, bis zu dem das vereinbarte Recht zum Kauf oder Verkauf ausgeübt werden kann. Dabei wird unterschieden zwischen dem amerikanischen Typ, bei dem das Optionsrecht jederzeit während der Laufzeit ausgeübt werden kann, und dem europäischen Typ, bei dem die Ausübung nur am Schlusstag möglich ist. Die Optionsscheine können aber unabhängig von ihrem Typ über die ganze Laufzeit hinweg gekauft oder verkauft werden. Die Auszahlungsmodalitäten Bei der Ausübung des Optionsrechts wird zwischen der tatsächlichen Lieferung des Basiswertes ( Physical Delivery ) und der Auszahlung des positiven Differenzbetrages (die Differenz zwischen vereinbartem Preis und aktuellem Marktwert des Basiswertes) zugunsten des Ausübenden unterschieden ( Cash- Delivery oder Cash-Settlement ). Ist der Differenzbetrag für den Ausübenden negativ, verfällt der Optionsschein wertlos. Da die Abwicklung beim Cash-Settlement wesentlich einfacher ist, wird diese Variante heute im Allgemeinen bevorzugt auch bei den Scheinen der DZ BANK. In der Regel werden die Optionsscheine nicht ausgeübt. Meist ist es sinnvoller, sie vor Ende der Laufzeit (Verfall) zu verkaufen entweder um Gewinne zu realisieren oder um Verluste zu begrenzen. Denn bei Ausübung kann der Scheininhaber nur den so genannten inneren Wert realisieren. Das Bezugsverhältnis Wichtig für die Beurteilung von Optionsscheinen ist das Bezugsverhältnis. Bei Aktien gibt es an, wie viele Optionsscheine erforderlich sind, um eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen. Bei Zinsen und Währungen drückt das Bezugsverhältnis dagegen aus, auf welchen Nominalbetrag des Basiswertes sich ein Optionsschein bezieht. Ein Bezugsverhältnis von 1 : 100 besagt also, dass entweder 100 Aktienoptionsscheine für den Kauf einer Aktie notwendig sind oder dass sich 1 US- Dollar-Optionsschein auf 100 US-Dollar bezieht. Auch andere Bezugsverhältnisse sind möglich. Da die Bezeichnungen der Bezugsverhältnisse nicht standardisiert sind und sich in den Medien oft unterscheiden, erkundigt man sich im Zweifel am besten bei den Anlageberatern der Genossenschaftsbanken. 4

6 Kauf- und Verkaufsoption Der Optionsscheinhandel gerät in Bewegung, wenn mit einer Preisveränderung des Basiswertes zu rechnen ist. Wer zum Beispiel erwartet, dass der Börsenkurs einer Aktie steigt, kann sich in der klassischen Form mit einer Kaufoption ( Call ) das Recht sichern, diese Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Wie bereits erwähnt, wird heute die Cash-Delivery- Variante bevorzugt. Ein durch Ausübung erzielter Gewinn liegt dann vor, wenn hierdurch ein innerer Wert realisiert wird (siehe Seite 8) und dieser über dem Kaufpreis des Optionsscheines liegt. Außerdem ist es in der Regel nicht empfehlenswert, einen Gewinn während der Laufzeit durch Ausübung zu erzielen, sondern durch einen Verkauf der Scheine. Umgekehrt kann jemand, der in einem Marktsegment, zum Beispiel dem DAX, mit sinkenden Aktienkursen rechnet, durch den Kauf von entsprechenden DAX-Put-Optionsscheinen, also Verkaufsoptionen, auf diese Marktmeinung setzen. Beispiel Call-Optionsscheingeschäft Ein Interessent, der bei einem Kurs von 75 Euro für die Siemens-Aktie von einer vermuteten Kurssteigerung profitieren, aber den Kapitaleinsatz für den Kauf von Aktien vermeiden will, kauft Call-Optionsscheine zu einem Preis von 1 Euro auf diese Aktie mit einem Basispreis von 80 Euro. Fall 1: Der Kurs steigt innerhalb kurzer Zeit tatsächlich auf 90 Euro. Die Call-Optionsscheine können mit gutem Gewinn verkauft werden. Es empfiehlt sich, ein Kursziel der Aktie zu definieren, um nicht durch zu langes Warten die Optionsscheingewinne wieder aufs Spiel zu setzen. Fall 2: Der Kurs fällt auf 70 Euro. Mit einer schnellen Erholung ist nicht zu rechnen. In diesem Fall ist es am besten die Optionsscheine zu verkaufen, um den Verlust zu begrenzen und einen weiteren Zeitwertverlust zu vermeiden. (Im Extremfall können die Scheine sonst wertlos verfallen.) Fall 3: Der Kurs verändert sich kaum oder gar nicht. Trotzdem fällt der Kurs des Optionsscheins, da sein Zeitwert (siehe Seite 9) geringer wird. Die Optionsscheine sollten verkauft werden, wenn keine kräftige Aufwärtsbewegung mehr erwartet wird. Durch den Verkauf des Optionsscheins während der Laufzeit kann der Investor sowohl den inneren Wert als auch den Zeitwert vereinnahmen. Wird hingegen das Optionsrecht während der Laufzeit ausgeübt, muss der Anleger auf den Zeitwert verzichten. Auszahlungsprofil eines Call Gewinn / Verlust Break-Even (81) } Preis der Option Kurs des Basiswertes Quelle: DZ BANK, eigene Berechnungen, fiktives Beispiel 5

7 Beispiel Put-Optionsscheingeschäft Bei einem Kurs der Siemens Aktie von 75 Euro erwirbt ein Interessent in Erwartung einer fallenden Notierung entsprechende Put-Optionsscheine. Der Basispreis beträgt 70 Euro, der Optionsscheinpreis 1 Euro. Auch bei Put-Optionsscheinen verzichtet der Anleger bei vorzeitiger Ausübung auf den Zeitwert. Optionsscheine gezielt einsetzen Optionsscheine lassen sich auf zwei unterschiedliche Arten nutzen: um auf hohe Renditen zu spekulieren oder um sein Wertpapierdepot abzusichern. Fall 1: Der Kurs der Siemens Aktie fällt tatsächlich in kurzer Zeit auf 65 Euro. Der Anleger kann seine Optionsscheine mit Gewinn verkaufen. Fall 2: Der Kurs der Siemens Aktie steigt und liegt nun bei 80 Euro. Trotz des relativ geringen Kurszuwachses kann der Put-Optionsschein (je nach Zeitwertverlust) einen großen Teil seines Wertes verloren haben. Wenn nicht wieder mit einem Kursverlust der Siemens Aktie zu rechnen ist, hilft nur ein schneller Verkauf, um den Verlust zu begrenzen. Fall 3: Der Aktienkurs ändert sich kaum. Auch einige Zeit später pendelt er weiterhin um 75 Euro. Der Kurs des Optionsscheins sinkt trotzdem wegen des Zeitverlustes. Um beim Anhalten dieser Situation einen Totalverlust zu vermeiden, sollten die Scheine rechtzeitig vor Laufzeitende verkauft werden. Auszahlungsprofil eines Put Gewinn / Verlust max. Gewinn Break-Even (69) } Preis der Option Spekulieren mit Optionsscheinen Beim Erwerb eines Optionsscheines muss der Anleger wesentlich weniger Kapital einsetzen als bei einem Engagement in dem jeweiligen Basiswert. Mit der Hebelwirkung, die daraus resultiert, lassen sich überproportionale Renditen realisieren. Entwickeln sich die Kurse allerdings nicht so, wie es der Anleger erwartet, kann dies auch den Totalverlust des eingesetzten Kapitals nach sich ziehen. Absichern mit Optionsscheinen Die Hebelwirkung der Optionsscheine ist für den Anleger aber nicht nur aus spekulativen Gründen interessant: Durch den Kauf von Put-Optionsscheinen kann er sein Wertpapierdepot auch wirksam gegen fallende Kurse absichern. Das eingesetzte Kapital für den Kauf der notwendigen Optionsscheine ist dann sozusagen die Versicherungsprämie des Depots. Mit einer solchen Defensivstrategie lassen sich Kursgewinne festschreiben sowie Transaktionskosten und mögliche Steuernachteile vermeiden. Der Gewinnspielraum bei zukünftigen Kurssteigerungen bleibt dabei voll erhalten Kurs des Basiswertes Quelle: DZ BANK, eigene Berechnungen, fiktives Beispiel 6

8 So geht die Rechnung auf Das folgende Beispiel verdeutlicht die Absicherung eines Aktiendepots durch DAX-Put-Optionsscheine. Angenommen, ein Anleger hält die folgenden Aktien im Depot: Aktie Stückzahl Aktueller Kurs Aktienbestand Der Anleger profitiert bei einem starken Kursrückgang von aus dem Geld (Erklärung s. S. 8) liegenden DAX-Put-Optionsscheinen stärker als von am Geld liegenden Put-Optionsscheinen. Zum einen sind outof-the-money-optionsscheine preisgünstiger, zum anderen steigt der Optionspreis aus dem Geld liegender Optionen bei Annäherung an ihren Basispreis über die anziehende Volatilität im Markt stärker. Aktie A 15 Stück Aktie B 30 Stück Aktie C 20 Stück Kurswert insgesamt 400 Euro 300 Euro 200 Euro Euro Euro Euro Euro Mit der folgenden Formel lässt sich die zur Absicherung des Depots notwendige Anzahl an DAX-Puts berechnen: Wir gehen von folgender Ausgangssituation aus: Der DAX notiert bei Indexpunkten. Der Anleger rechnet demnächst mit einer erheblichen Kurskorrektur am deutschen Aktienmarkt und sichert daher seinen Aktienbestand gegen Kursverluste ab. Kurswert des Depots x Optionsverhältnis x = = DAX-Puts Aktueller DAX x Delta x 0,27 Der Anleger kann sein Depot gegen fallende Aktienkurse mit dem Erwerb von DAX-Put-Optionsscheinen (Basispreis 6.600) absichern. Er bezahlt dafür insgesamt x 0,28 = Euro. Quelle: Fiktives Beispiel auf Basis eigener Berechnungen. Aus Vereinfachungsgründen soll gelten, dass sich die Aktien des Anlegers in etwa wie der DAX entwickeln (Beta-Faktor = 1). Ferner bleiben die Transaktionskosten unberücksichtigt. Zur Absicherung eignen sich DAX-Optionsscheine mit folgenden Konditionen: Basispreis: DAX-Punkte Delta: - 0,27 Optionsprämie: je DAX-Put 0,28 Euro Optionsverhältnis: 1000 Optionsscheine je DAX (1000:1) 7

9 Die Bewertung Eine Rechnung mit mehreren Unbekannten Das schwierigste Kapitel für den Einsteiger Eine der größten Hürden für Optionsschein-Einsteiger ist die richtige Bewertung. Denn der Preis der Optionsscheine hängt von mehreren Faktoren ab und die Kursentwicklung verläuft oft sehr rasant, und zwar in beide Richtungen. Umso wichtiger ist es deshalb, in diesem Punkt absolut sattelfest zu werden. Der Preis eines Optionsscheins besteht aus zwei Komponenten: dem inneren Wert und dem Zeitwert. Beide Faktoren entwickeln sich unabhängig voneinander. Während der innere Wert stets eine errechenbare Größe aus den Faktoren Kurs des Basiswertes und dem Basispreis darstellt, ist der Zeitwert zum großen Teil von der Restlaufzeit der Option abhängig: je kürzer, desto niedriger. Aber auch andere Faktoren wie zum Beispiel die implizite Volatilität des Basiswertes oder der aktuelle Zinssatz spieleneine Rolle. Die inneren Werte Bei einem Call-Optionsschein spricht man von einem inneren Wert, wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes über dem Basispreis liegt. Sind Basispreis und aktueller Kurs identisch oder liegt der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem Basispreis, hat ein Call-Optionsschein keinen inneren Wert. Bei einem Put-Optionsschein spricht man von einem inneren Wert, wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem Basispreis liegt. Sind Basispreis und aktueller Kurs identisch oder liegt der aktuelle Kurs des Basiswertes über dem Basispreis, hat ein Put-Optionsschein keinen inneren Wert. Besitzt der Optionsschein einen inneren Wert, so liegt er im Geld (in-the-money), besitzt er keinen inneren Wert, liegt er aus dem Geld (out-of-the-money). Entspricht der Kurs des Basiswertes dem Basispreis spricht man davon, dass der Schein am Geld (at-the-money) notiert. Analyse des Optionspreises Innerer Wert Call Kurs des Basiswertes minus Basispreis in-themoney at-themoney out-of-themoney Put Basispreis minus Kurs des Basiswertes Innere Werte Call/Put Call Innerer Wert > 0; Kurs des Basiswertes über Basispreis Kein innerer Wert; Kurs des Basiswertes entspricht Basispreis Kein innerer Wert; Kurs des Basiswertes unter Basispreis Put Zeitwert Optionspreis minus innerer Wert Innerer Wert > 0; Kurs des Basiswertes unter Basispreis Kein innerer Wert; Kurs des Basiswertes entspricht Basispreis Kein innerer Wert; Kurs des Basiswertes über Basispreis 8

10 Der Zeitwert Der Zeitwert entspricht dem Betrag, um den der Preis eines Optionsscheins den inneren Wert übersteigt. Hat ein Optionsschein keinen inneren Wert, so besteht der Preis des Optionsscheins vollständig aus dem Zeitwert. Er wird vor allem durch die Restlaufzeit der Option und durch die implizite Volatilität des Basiswertes (Häufigkeit und Intensität von Kursschwankungen während eines bestimmten Zeitraumes) bestimmt. Über die Laufzeit hinweg baut sich der Zeitwert immer schneller ab, bis er zum Laufzeitende null erreicht. Eine Gewinnrealisierung bei vorhandenem Zeitwert durch den Verkauf der Optionsscheine ist in der Regel vorteilhafter als eine Ausübung, da man durch eine Ausübung stets nur den inneren Wert einer Option realisieren kann. Auswirkungen des Zeitwertverfalls auf den Optionsscheinkurs Die folgenden Beispiele zeigen den Zeitwertverfall von Optionsscheinen, in diesem Fall auf einen beliebigen Index. Es werden drei verschiedene Zeitabschnitte verglichen, bei denen die Restlaufzeit T stetig abnimmt. Die sonstigen Parameter bleiben konstant. An dem Kursverfall des Optionsscheins wird der Faktor Zeitwert deutlich. Auch die Kursverläufe zeigen, wie sich der Zeitwertverlust unterschiedlich auswirkt je nachdem ob die Optionsscheine im Geld oder aus dem Geld sind. 9

11 Die implizite Volatilität dabei die für die Zukunft geschätzte Schwankung des Basiswertes. Die Volatilität drückt die Stärke der Kursschwankungen (in Prozent) des Basiswertes um seinen Mittelwert innerhalb eines festen Zeitraums aus. In den Marktpreisen von Optionsscheinen ist die Volatilität implizit enthalten. Implizite Volatilität ist Bei hohen Kursschwankungen spricht man von hoher, bei geringen Kursschwankungen von niedriger Volatilität. Je größer die Volatilität, desto höher ist in der Regel auch der Preis eines Optionsscheins. Beispiel für den Einfluss der abnehmenden Restlaufzeit und der impliziten Volatilität auf Optionsscheinkurse Parameter Parameter Fix: Index-Stand: Punkte Fix: Index-Stand: Punkte implizite Volatilität: 17,5 % Restlaufzeit: 16 Monate Zinssatz: 4,10 % Zinssatz: 4,10 % Variabel: Restlaufzeit Variabel: implizite Volatilität Beispiel 1 Beispiel 1 Basis Restlaufzeit Call-Preis Put-Preis Basis Implizite Volatilität Call-Preis Put-Preis Monate 1,220 Euro 0,223 Euro Monate 1,000 Euro 0,300 Euro Monate 0,704 Euro 0,420 Euro % 1,174 Euro 0,209 Euro % 1,073 Euro 0,290 Euro % 0,853 Euro 0,448 Euro Beispiel 2 Beispiel 2 Basis Restlaufzeit Call-Preis Put-Preis Basis Implizite Volatilität Call-Preis Put-Preis Monate 0,785 Euro 0,043 Euro Monate 0,462 Euro 0,113 Euro Monate 0,227 Euro 0,264 Euro % 1,220 Euro 0,263 Euro % 1,136 Euro 0,345 Euro % 0,923 Euro 0,509 Euro Beispiel 3 Beispiel 3 Basis Restlaufzeit Call-Preis Put-Preis Basis Implizite Volatilität Call-Preis Put-Preis Tage 0,689 Euro 0,010 Euro Tage 0,292 Euro 0,008 Euro Tage 0,038 Euro 0,150 Euro % 1,266 Euro 0,318 Euro % 1,200 Euro 0,401 Euro % 0,993 Euro 0,570 Euro Quelle: Fiktives Beispiel auf Basis eigener Berechnungen. 10

12 Die eigene Markteinschätzung ist wichtig Optionsscheine müssen sorgfältig ausgewählt werden. Keinesfalls ist der niedrigste Preis ein Kriterium. Er kann lediglich Ausdruck dafür sein, dass der Schein weit aus dem Geld ist oder nur noch eine geringe Restlaufzeit hat (auch beides ist möglich). In solchen Fällen ist die Wahrscheinlichkeit, dass rechtzeitig eine für den Käufer günstige Kursentwicklung eintritt, äußerst gering. Wichtig ist deshalb zunächst die eigene Markteinschätzung. Bei einer Aktie könnte das die Kurserwartung bis zu einem bestimmten Termin sein. So lässt sich aus dem breiten Angebot bereits eine überschaubare Anzahl von Scheinen selektieren. Für die weitere Bewertung spielen noch Aufgeld, Delta und Hebel eine Rolle. Näheres darüber erfahren Sie in den folgenden Absätzen sowie im Glossar ab Seite 20. Das Delta Das Delta auch Preissensivität genannt gibt die Veränderung des Optionsscheinkurses an, wenn sich der Kurs des Basiswertes um eine Einheit ändert und die übrigen Einflussfaktoren konstant bleiben. Es kann zwischen 0 (Option zeigt keine Reaktion auf eine Preisveränderung des Basiswertes) und 1 (Preisveränderung von Basiswert und Option in absoluten Beträgen sind gleich) schwanken. Das Delta ist bei Call-Scheinen positiv (oder 0), bei Put- Scheinen negativ (oder 0). So bedeutet zum Beispiel ein Delta von 0,3 bei einem Call-Optionsschein auf eine Aktie, dass sich bei einer Kurssteigerung der Aktie um 1,00 Euro der Kurs des Optionsscheins um 0,30 Euro verteuert (bei einem Bezugsverhältnis von 1 : 1). Bei einem Bezugsverhältnis von 1 : 10 würde der Kurs des Scheins um 0,03 Euro steigen. Für das Delta ist es entscheidend, ob eine Option im Geld liegt oder nicht. Hat sie einen hohen inneren Wert, bewegt sich ihr Delta nahe bei 1 (oder 1). Optionsscheine, die weit aus dem Geld sind, werden von Preisveränderungen des Basiswertes kaum berührt ihr Delta geht gegen 0. Das Delta ist somit eine hilfreiche Kennzahl, die Ihnen anzeigt, wie Ihr Schein auf eine Veränderung des Basiswertes reagiert. Setzen Sie den Hebel an Kaum ein anderes Merkmal wird so spontan mit Optionsscheinen in Verbindung gebracht wie der Hebel. Ein Symbol, das allerdings nur eine Seite des Optionsscheins treffend charakterisiert: dass man ähnlich wie bei der Hebelwirkung schon mit verhältnismäßig kleinem Kapitaleinsatz überproportionale Gewinne erzielen kann. Als Kennzahl für die Bewertung eines Scheins ist der Hebel jedoch kaum geeignet. Dennoch hat sich der Begriff Hebel etabliert, und zwar in zwei sehr unterschiedlichen Definitionen. Man unterscheidet zwischen dem einfachen Hebel (im Englischen Gearing ) und dem so genannten theoretischen Hebel ( Leverage ). Der einfache Hebel bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Kapital, das für den Kauf eines Basiswertes erforderlich ist, und dem Kapital, das für den Kauf des Optionsscheins aufgewendet werden muss. Mathematisch gesehen ist er der Quotient aus dem Kurs des Underlyings oder Basiswertes und dem Wert der Option unter Berücksichtigung des Optionsverhältnisses. 11

13 Beispielrechnung Einfacher Hebel (Gearing) bei einem Call-Optionsschein auf eine Aktie Aktienkurs: 180,00 Euro Bezugsverhältnis: 1 Aktie für 10 Optionsscheine (1:10) Kurs eines Optionsscheins: 2,50 Euro Aktueller Kurs des Basiswertes x Bezugsverhältnis Preis des Optionsscheins 180,00 Euro x 1 : 10 2,50 Euro Euro = = 2,50 Euro 7,20 (Gearing) Quelle: Fiktives Beispiel auf Basis eigener Berechnungen. = Gearing Die Rechnung macht deutlich, dass der Hebel automatisch größer wird, je niedriger der Kurs des Optionsscheins ist. Dies trifft immer zu, je weiter er aus dem Geld ist. Folglich sagt dieser Hebelbegriff nichts über das künftige Wertverhalten des Optionsscheins aus, sondern nur, dass der Aktienkurs 7,2-mal größer ist als der Optionsschein. Bei diesem Szenario würde sich der Optionsscheinkurs bei einer Kursbewegung der Aktie um 1 Prozent um 2,16 Prozent verändern. Das Aufgeld Das Aufgeld ist der Mehrpreis, der bei Erwerb des Basiswertes über das Instrument des Optionsscheins gegenüber dem direkten Kauf zu bezahlen ist. Hat ein im Geld liegender Call-Schein beispielsweise ein Aufgeld von 24 Prozent, muss der Kurs des Basiswertes um diesen Prozentsatz steigen (beziehungsweise bei Put-Scheinen fallen), bis die Gewinnschwelle für den Optionsscheinkäufer erreicht ist. Das Aufgeld gilt als Indikator für die Preiswürdigkeit beim Vergleich identisch ausgestatteter Optionsscheine. Zur besseren Einschätzung wird das Aufgeld häufig auf ein Laufzeitjahr bezogen ausgewiesen. Anders beim Leverage, bei dem der Gearing mit der dynamischen Kennzahl Delta multipliziert wird. Auf diese Art lässt sich errechnen, um wie viel Prozent sich der Optionsscheinkurs verändert, wenn sich der Aktienkurs um genau 1 Prozent weiter bewegt. In dem oben errechneten Beispiel ergäbe sich bei einem Delta von 0,30 ein Leverage von: Gearing x Delta = 7,20 x 0,30 = 2,16 Das Aufgeld in Prozent errechnet sich mit folgender Formel Call: Aufgeld in % Put: Aufgeld in % Basispreis + (Optionsscheinpreis x Optionsverhältnis Kurs des Basiswertes) = Kurs des Basiswertes Kurs des Basiswertes + (Optionsscheinpreis x Optionsverhältnis) Basispreis = Kurs des Basiswertes x 100 x

14 Beispiel für einen Call-Optionsschein Deutsche-Telekom-Call-Optionsschein Optionsprämie: 1,57 Euro Basispreis: 14,00 Euro Kassakurs: 14,62 Euro Bezugsverhältnis: 1 Optionsschein je Aktie (1 : 1) Restlaufzeit: 12 Monate liegenden Basiswertes an. Dabei beschreibt der Zeitwert die Differenz zwischen dem aktuellen Optionspreis und dem Gewinn, der durch die sofortige Ausübung erzielt werden könnte. Während bekannte Dividenden bereits im Optionspreis enthalten sind, führt eine Dividendenveränderung zu Kursschwankungen. Dabei gilt: 14 + (1,57 x 1) 14,62 Aufgeld in % = x 100 = 6,50 % 14,62 Quelle: Fiktives Beispiel auf Basis eigener Berechnungen. Das bedeutet, dass der Kauf des Basiswertes über den Telekom-Call um 6,50 Prozent teurer ist als der direkte Erwerb über die Börse zum aktuellen Tageskurs. Diese herkömmliche Definition gilt jedoch nur für im Geld liegende Optionen. Um den Begriff des Aufgeldes auch für am Geld und aus dem Geld liegende Optionen richtig zu erfassen, gilt folgende mathematische Definition: Das Aufgeld gibt den prozentualen Anteil des Zeitwertes am Kurs des zugrunde Dividende dann Call bzw. Put Dividende dann Call bzw. Put Sonderdividenden hingegen haben keinerlei Einfluss auf die Preise der Optionsscheine. Einflussfaktoren Kurs Basiswert Volatilität Laufzeit Zins Dividende Bewegungsrichtung des Faktors Call Put 13

15 Chancen und Risiken Ein Wertpapier, das jederzeit viel Beachtung verlangt Einige Regeln für den Erfolg Der Kauf und Verkauf von Optionsscheinen läuft so einfach ab, wie Sie es beim Handel mit Aktien oder Anleihen gewohnt sind. Doch damit ist es nicht getan. Wer mit Optionsscheinen erfolgreich sein will, muss bestimmte Vorsichtsmaßregeln beachten und ständig die Kurse im Auge behalten. Wenn Sie über ein Wertpapierdepot bei einer Genossenschaftsbank verfügen, werden alle Optionsscheingeschäfte Ihrem Konto zu den üblichen Konditionen belastet und gutgeschrieben. Beim Kauf von Optionsscheinen gilt der (höhere) Briefkurs, beim Verkauf der (niedrigere) Geldkurs. Beachten Sie bitte, dass bei häufigerem Umschichten des Depots die Summe der Kauf- und Verkaufsspesen unter Umständen höher sein kann als die Summe Ihrer Gewinne. Spezielle Risiken durch rechtzeitigen Verkauf erreicht werden. Jedoch kann auch bei konstantem Kurs des Basiswertes eine Kursminderung von Optionsscheinen durch den Zeitwertverfall eintreten, was ebenfalls zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Ein oftmals unterschätztes Risiko ist zudem die Volatilität des Basiswertes. Deutlich sinkende Volatilitäten wirken sich dabei negativ auf den Kurs des Optionsscheins aus. Ein Beispiel hierzu finden Sie auf S.10 dieser Broschüre. Wegen des teilweise sehr reagiblen Marktes bei Optionsscheinen (Kurssprünge von 50 Prozent oder mehr am Tag sind möglich) sollten Sie Ihre Order auf Basis der tagesaktuellen Kurse strikt limitieren. Aufgrund des Hebeleffektes können bereits kleine Veränderungen des Basiswertes zu einer überproportionalen Wertminderung des Optionsscheines führen. Ihr Anspruch kann im Extremfall sogar völlig wertlos verfallen. Eine Verlustbegrenzung kann dann nur 14

16 Währungsschwankungen sind ein weiterer Aspekt, der sich unter Umständen zu Ihrem Nachteil auswirken kann und mögliche Kursgewinne von Optionsscheinen vermindern, kompensieren oder sogar übersteigen kann, zum Beispiel bei Optionsscheinen auf ausländische Indizes. Darüber hinaus hängt die Rückzahlung Ihres Investments von der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Optionsscheinemittenten ab. Grundsätzlich ist davon abzuraten, Optionsscheine auf Kredit zu kaufen, da Sie dann nicht nur eventuelle Verluste hinnehmen, sondern auch noch den Kredit verzinsen und zurückzahlen müssen. Für jeden Kauf von Optionsscheinen ist eine ausführliche Information durch den Kundenberater Ihrer Genossenschaftsbank unerlässliche Voraussetzung. Bleiben Sie auf dem Laufenden Optionsscheinkurse werden im Wirtschaftsteil von Tageszeitungen, in Wirtschaftszeitungen und speziellen Finanzmagazinen veröffentlicht. Selbst die veröffentlichten Vortageskurse sind aber vor einem Kauf nicht ausreichend aktuell. Um ein realistisches Limit setzen zu können, sollten Sie immer die augenblicklich bezahlten Kurse kennen. Aktuelle Kurse von DZ BANK-Optionsscheinen erhalten Sie bei Ihrer Genossenschaftsbank oder finden Sie unter: Internet: Videotext: N24 ab Seite 650 (Übersichtsseite) 15

17 16 DAX Optionsscheine (Auswahl) Typ PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT PUT Basispreis Fälligkeit WKN DZ5958 DZ5959 DZ596A DZ596B DZ596C DZ596D DZ596E DZ596F DZ596G DZ595V DZ595W DZ595X DZ595Y DZ595Z DZ5950 DZ596H DZ596J DZ596K DZ596L DZ596M DZ596N DZ596P DZ596Q DZ596R DZ5951 DZ5952 DZ5953 DZ5954 DZ5955 DZ5956 DZ5957 Bezugsverhältnis GeldKurs ,46 1,30 1,14 1,00 0,87 0,74 0,62 0,46 0,25 0,069 0,11 0,17 0,20 0,27 0,38 1,63 1,48 1,34 1,19 1,06 0,93 0,81 0,66 0,42 0,08 0,13 0,18 0,21 0,24 0,31 0,44 BriefKurs ,47 1,31 1,15 1,01 0,88 0,75 0,63 0,47 0,26 0,079 0,12 0,18 0,21 0,28 0,39 1,64 1,49 1,35 1,20 1,07 0,94 0,82 0,67 0,43 0,09 0,14 0,19 0,22 0,25 0,32 0,45 Basiswert: Deutscher Aktienindex (DAX) DAX ist eine eingetragene Marke der Deutschen Börse AG Quelle: DZ BANK, Stand:

18 Steuerliche Behandlung Die steuerliche Behandlung von Optionsscheinen Wichtige Informationen zum Kauf und Verkauf von Optionen Die folgende Kurzübersicht der steuerlichen Behandlung von Optionsscheinen gibt den aktuellen Stand der Auffassung der Finanzverwaltung wider. Die steuerliche Beurteilung kann sich im Zeitverlauf beispielsweise durch geänderte Gesetze, Rechtsprechungen oder Erlasse der Finanzverwaltung ändern. Bei konkreten steuerlichen Fragen ist ein Steuerberater zu konsultieren. Call-Optionsschein Die Zahlung der Optionsprämie ist steuerlich (zunächst) irrelevant. Die Ausübung von auf Lieferung gerichteten Optionen (zum Beispiel Erwerb der Aktien zum Basispreis) löst als solche noch keine Besteuerung aus. Erst im Falle einer späteren Veräußerung des erworbenen Basiswertes (zum Beispiel einer Aktie) innerhalb eines Jahres seit Ausübung der Option kommt es zu einem steuerpflichtigen Vorgang (im Sinne von 23 (1) Nr. 2 EStG). Die beim Erwerb der Option gezahlte Optionsprämie (inkl. Nebenkosten) geht in die Anschaffungskosten des erworbenen Basiswertes (zum Beispiel einer Aktie) ein, was den steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn entsprechend mindert. Ist der veräußerte Basiswert eine Aktie, fällt der Gewinn unter das Halbeinkünfteverfahren, ist also nur zur Hälfte steuerpflichtig. Die Ausübung von auf Barausgleich (Cash settlement) gewichtete Optionen (Vereinnahmung eines Barausgleiches durch den Optionsinhaber) ist dann steuerpflichtig, wenn der Zeitraum zwischen Erwerb der Kaufoption und Ausübung nicht mehr als ein Jahr beträgt ( 23 (1) Nr. 4 EStG). Die beim Erwerb der Option gezahlte Optionsprämie (inkl. Nebenkosten) kann bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Spekulationsgewinns als Werbungskosten geltend gemacht werden. Der Veräußerungsgewinn fällt nicht unter das Halbeinkünfteverfahren, ist also in voller Höhe steuerpflichtig. Der Verfall von auf Lieferung gerichteten Kaufoptionen ist steuerlich irrelevant. Die bei Erwerb gezahlte Optionsprämie (inkl. Nebenkosten) geht verloren. Gleiches soll nach Meinung der Finanzverwaltung für den Verfall von auf Barausgleich (Cash settlement) gerichteten Kaufoptionen gelten. 17

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