Wenn «Big Data» vor mir weiss, was ich kaufen will

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1 GZA/PP 8048 Zürich 80. Jahrgang Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 7 Erscheint 1-mal wöchentlich, am Donnerstag Herausgeber: Lokalinfo AG, Buckhauserstrasse 11, 8048 Zürich Verlag Tel , Fax Wenn «Big Data» vor mir weiss, was ich kaufen will Kundenkarten jeder benutzt sie, doch was macht sie so wertvoll? Das Datenschutz-Forum Schweiz hat zu diesem Thema vergangene Woche eine Veranstaltung in der Anwaltskanzlei «Baker & McKenzie» organisiert. Was passiert mit meinen Daten? Marcel Schaniel erklärt, wie die Migros ihre Kundendaten nutzt, um das Sortiment zu verbessern. Fotos: Julia Fischer Julia Fischer Täglich hinterlassen wir eine Datenspur. Suchen unsere Tramverbindung im Internet, laden Fotos auf Facebook hoch und zücken beim Einkauf die Cumuluskarte. Doch was geschieht mit unseren Daten, und wem nützen sie? Darüber diskutierten Marcel Schaniel, Director von Customer and Web Intelligence des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB), Nicolas Passadelis, Rechtsanwalt der «Baker & McKenzie» Anwaltskanzlei und Alt-Kantonsrätin der SP Sabine Ziegler, die die Sicht der Nutzer erläuterte. den: «Wir beschreiben umfangreich acht verschiedene Personen, wie zum Beispiel die 47 jährige Ursi Schnäppli. Aufgrund statistischer Auswertungen werden die realen Personen dann den fiktiven Personen zugeordnet und so anonymisiert.» So könne zum Beispiel erkannt werden, welche Werbung bei welchem Kundensegment am besten ankommt. Die Migros hat aufgrund solcher Daten die Werbecoupons reduziert, dafür solche mit mehr Wert spezifisch an Personen verteilt, die diese brauchen können. Durch diesen Nutzen der Datenanalyse könne die schweizerische Volkswirtschaft gestärkt werden. Dass die Digitalisierung als Chance genutzt werden sollte, ist sich Rechtsanwalt Nicolas Passadelis sicher: «Durch den starken Franken sind wir unter Druck, profitabler zu werden. Dazu müssen wir innovativ sein.» Dass einzelne KMU Kundendaten für ihren eigenen Gebrauch verwenden, sieht Passadelis rechtlich nicht als heikel. Problematisch würde es dann, wenn unbegrenzt Daten Kein Ressourcenverschleiss Immer mehr werden Daten von Firmen genutzt, um ihr Sortiment zu verbessern und gezielt auf die Kunden abzustimmen. Mit der Cumuluskarte zum Beispiel liefert der Kunde der Migros Daten über sein Einkaufsverhalten. Marcel Schaniel, der die Daten sammelt und verarbeitet, erklärt, wie die Daten verwendet wer- Nicolas Passadelis, Sabine Ziegler, Ursula Uttinger, Marcel Schaniel. analysiert und ausgetauscht würden. Eine weitere Herausforderung, die mit der Datenauswertung eingeschränkt werden kann, ist laut Passadelis der hohe Ressourcenverbrauch. Indem analysiert wird, welche Produkte wie oft gekauft werden, kann das Sortiment verbessert und Ressourcen gespart werden. So hat die Migros in den letzten Jahren mit Hilfe von Kundenentscheidungsbäumen zum Beispiel ihr Brot- und Sirup-Sortiment der Nachfrage angepasst, weiss Marcel Schaniel. So könnten Ressourcen eingespart werden, ohne die Kunden zu enttäuschen: «Umfragen haben gezeigt, dass der Eindruck entstanden ist, wir hätten unser Angebot verbessert und das, obwohl wir einige Produkte aus dem Verkauf genommen haben.» Von Vorteilen profitieren? Die Kunden bekommen also nur noch Werbung von Artikeln, die sie wirklich brauchen, und in den Regalen ist das Lieblingsbrot noch immer da, wenn man erst spät abends einkauft. Die Datenverarbeitung hat also nur Vorteile für den Konsumenten oder? Für Sabine Ziegler hat das Sammeln der Daten aber auch eine emotionale Komponente, wenn wir ständig mit Kundenkarten überhäuft werden: «Sind wir dadurch wirklich ein Supermensch mit Supercard? Oder werden wir nur auf eine Kundennummer oder IP-Adresse reduziert?» Über eines sind sich alle einig: Wenn die Daten ungehindert auf der ganzen Welt verbreitet werden und wir nicht mehr wissen, wo wir überall eine Datenspur hinterlassen, wird es problematisch. Am Beispiel medizinischer Daten verdeutlicht Nicolas Passadelis ein Problem: «Wenn mir der Zugang zur Medizin verweigert wird aufgrund gesammelter Daten über mich, ist das natürlich sehr problematisch.» Das sei aber zum Teil schon heute der Fall, so werde zum Beispiel ein Familienvater Mitte dreissig dem Mann Ende sechzig bevorzugt, wenn im Spital nur ein Bett zur Verfügung stünde. Mehr Transparenz gewünscht Damit wir genau wissen, was mit unseren Daten geschieht und was alles gesammelt wird, wünscht sich Sabine Ziegler eine grössere Transparenz: «Ich muss jederzeit Zugriff auf mydata haben. Die AGB müssen einheitlich und einfach sein denn wer liest die komplizierten AGB schon durch?» Damit auch jeder über die Konsequenzen seiner Datenspur informiert ist, sei ausserdem der Schutz der Schwächsten besonders wichtig. Offen bleibt, inwieweit sich die Nutzung der Daten selbst reguliert, wenn die Firmen merken, wie wertvoll die Kundendaten sind. Vermutlich legen sie in Zukunft noch mehr Wert auf die Anbindung der Kunden. Sabine Ziegler sieht der Häufung der Kundenkarten in ihrem Portemonnaie und der spezifischen Werbung eher kritisch entgegen: «Manchmal möchte ich auch einfach nur in Ruhe gelassen werden.» Das Wasser fliesst Die weisse Dame singt Die Tambouren trommeln Der alte Mühlekanal für die Mühle Hirslanden wurde renoviert. Letzte Woche kam es zur Probe aufs Exempel: Würde das Wasserrad, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückgeht, wieder einwandfrei laufen? Seite 3 Die Free Opera führt «La dame blanche», ein Stück aus dem Jahr 1825, auf. Es figuriert in vielen Opernführern als Schlüsselwerk und ist eine der populärsten Opern des frühen 19. Jahrhunderts. Doch es wird heute kaum noch gespielt. Seite 7 Die Brass Band Zürich (BBZ) hat ihr Jahreskonzert aufgeführt. Gleich zwei Stücke steuerte die neugegründeten Tambourenformation der BBZ, die Brass Band Zürich Drummers, zum Konzertanlass bei. Letzte Seite

2 Stadt Zürich Nr Februar 2015 A K TUELL Entspannung für Körper und Geist Im See- und Seminarhotel FloraAlpina in Vitznau kann man sehr gut die Hektik des Alltags vergessen und erholsame Tage mit einem einzigartigen Panoramablick auf den Vierwaldstättersee und die Alpen geniessen. Publireportage Tauchfahrten zu prächtigen Bewohnern der Unterwasserwelt. Foto: Uli Kunz Unter Wasser zu Hause In seiner Live-Reportage Tiefenrausch» berichtet er Forschungstaucher li Kunz über seine atemeraubenden Tauchfahrten. Wettbewerb Lokalinfo verlost 5x 2 Tickets für «Tiefenrausch» im Volkshaus, nach Wahl am 2. oder 4. März. Wer sein Glück versuchen will, schickt bis 16. Februar eine Mail mit Betreffzeile «Tiefenrausch» und vollständigem Absender an: Keine Korrespondenz über den Wettbewerb. Rechtsweg ausgeschlossen. Uli Kunz tauchte in der Arktis unter dickem Packeis, im Atlantik untersuchte er den grössten Fisch der Erde, rund um Schottland sammelte er winzige Nesseltiere und Nacktschnecken in starker Strömung, und in Kanada fotografierte er Beluga-Wale. Unter Wasser ist Kunz zu Hause: Der Meeresbiologe und Unterwasserfotograf bringt als Forschungstaucher von abenteuerlichen Expeditionen immer wieder faszinierende Unterwasserfotografien mit. Seit einigen Jahren besucht er regelmässig dunkle Orte, wo die Sonne niemals hingelangt. Dabei wagt er sich in eine mystische Unterwelt, die nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen. Neben spektakulären Tropfsteinformationen entdeckte er in der Tiefe archäologische Sensationen aus längst vergangenen Zeiten. (pd./mai.) Mo, 2., und Mi, 4. März, Uhr, Volkshaus (Weisser Saal), Stauffacherstr. 60, 8004 Zürich. Das Feriendorf Vitznau liegt im Herzen der Schweiz am Vierwaldstättersee in einer malerischen Seebucht am Fuss der Rigi. Wer Ruhe und Entspannung sucht oder seine Ferien aktiv in der Heimat von Wilhelm Tell verbringen will, fühlt sich hier heimisch. Zu erreichen ist diese idyllische Gegend bequem und einfach per Zug und Schiff oder mit dem Auto. In Vitznau, dem wohl beliebtesten Ort am Vierwaldstättersee, steht ein romantisches Haus mit Persönlichkeit und ländlichem Charakter, zudem ausserordentlich gemütlich und grosszügig: das See- und Seminarhotel FloraAlpina. Das 3-Sterne-Hotel verfügt über einen Park mit beheiztem Swimmingpool und grosszügiger Liegewiese sowie über insgesamt 57 neu renovierte Zimmer. Die Zimmer mit Seeblick sowie die Aussichtsterrasse sorgen für einen traumhaften Ausblick. Die angenehm modern gestalteten Räume bieten jeglichen Komfort und eine herrliche Aussicht auf die umliegende Landschaft. Mindestens so genussvoll wie der Ausblick sind die kulinarischen Köstlichkeiten. Frisch zubereitet und mit Liebe präsentiert, werden im Traumhafte Aussicht auch aus den Outdoor-Badebottichen. Wettbewerb «Winterwellness» Lokalinfo verlost 1 Übernachtung für 2 Personen im Doppelzimmer mit Seesicht, im Gesamtwert von 360 Franken (samt Taxen). Inbegriffen im Angebot (einlösbar bis 30. April 2015) ist: Reichhaltiges Frühstücksbuffet Apéro und Fondue in romantischer Atmosphäre Schwitz & Relax in unserem Outdoor-Wellness (120 Min.). Foto: zvg. Wer sein Glück versuchen will, schickt bis 16. Februar eine Mail mit Betreffzeile «Wellness» und vollständigem Absender an: oder eine Postkarte an: Lokalinfo AG Wettbewerb «Wellness» Buckhauserstr. 11, 8048 Zürich Keine Korrespondenz über den Wettbewerb. Rechtsweg ausgeschlossen. FloraAlpina erlesene Köstlichkeiten aus dem See, von der Wiese und aus dem Wald serviert. Wenn das Wetter mitspielt, erleben Gäste eine weitere Attraktion: einen einzigartigen Sonnenuntergang über dem Vierwaldstättersee. Auch für Hochzeitsapéros, Familienfeiern und Geschäftsanlässe bieten die Aussichtsterrasse, das Panoramarestaurant und die Säle des «FloraAlpina» das richtige Ambiente. (pd.) See- und Seminarhotel FloraAlpina AG, Schibernstrasse 2, 6354 Vitznau, Telefon ,

3 A K TUE L L Züriberg Nr Februar IN KÜRZE Unispital baut Das Universitätsspital Zürich (USZ) und der Zürcher Heimatschutz (ZVH) haben sich in der Auseinandersetzung um die provisorischen Bauten im Spitalpark vertraglich geeinigt: Der ZVH zieht seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Baubewilligung des Modulbaus im Spitalpark zurück. Das USZ seinerseits wird den ZVH in die Planung und Realisierung der baulichen Gesamterneuerung des Spitals regelmässig mit einbeziehen. Familien-Initiative Der Regierungsrat lehnt die am 8. März zur Abstimmung gelangende eidgenössische Familien- Initiative ab. Mit den erst kürzlich erhöhten Abzügen seien die Sonderlasten von Kindern bereits ausreichend berücksichtigt. Die finanziellen Folgen wären massiv: Landesweit sei mit Steuerausfällen von rund einer Milliarde Franken zu rechnen. Der Kanton Zürich und seine Gemeinden wären mit jährlichen Ertragsausfällen von mindestens 115 Millionen Franken erheblich betroffen. Mietpreise Im Januar sinken die Angebotsmieten im Kanton Zürich um 0,17 Prozent auf einen Indexstand von 116 Punkten. Betrachtet man den Vorjahresmonat, so resultiert ein Anstieg von 1,49 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der Angebotsmietsindex, der vom Immobilienportal homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erhoben wird. Er misst die monatliche Veränderung der Mietpreise anhand der aktuellen Marktangebote. Nationalrat Der Regierungsrat hat den Landwirt Rudolf Winkler aus Ellikon an der Thur als Mitglied des Nationalrats gewählt. Der 60-Jährige folgt auf den per sofort aus dem Nationalrat ausgeschiedenen Lothar Ziörjen (Bürgerlich-Demokratische Partei). Bevölkerung wächst Der Kanton Zürich zählte Ende 2014 rund Einwohnerinnen und Einwohner. Damit hat die Bevölkerungszahl im Lauf des vergangenen Jahres um beinahe Personen zugenommen. Dies zeigt die jüngste Bevölkerungserhebung des Statistischen Amts. Die Zahl der ausländischen Staatsangehörigen belief sich Ende 2014 auf gut Dies entspricht einem Ausländeranteil von 25,7 Prozent, 0,5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Erst mit vereinter Kraft gelingt es, den Schieber im Wehrenbach zu heben. Renovierter Mühlekanal funktioniert Das Wasserrad dreht sich wieder. Dies hat ein Probelauf des neu renovierten Mühlekanals in Hirslanden ergeben. Herbert Frei * Am 3. Februar versammelte sich eine bunte Schar um den Zusammenfluss der beiden Bäche am Burgwiesplatz: Geigenbauer Hanspeter Rast als Bewohner und «Betreiber» der alten Mühle Hirslanden, sein Sohn Felix, Vertreter der städtischen Liegenschaftenverwaltung, des verantwortlichen Ingenieurbüros und der Bauunternehmung, «Mühledoktor» Kurt Fasnacht sowie Herbert Frei, Präsident des Quartiervereins Hirslanden. Zusammengekommen war man, um nach abgeschlossener Renovation des Kanals, der Wasser zur alten Mühle Hirslanden führt, einen Probelauf zu veranstalten. Im Rahmen der neuen Platzgestaltung wurde der alte eiserne Kanal, der den Elefantenbach als Brücke überquert, wegen seines schlechten Zustandes nach denkmalpflegerischen Vorgaben ersetzt. Auch der gemauerte Kanal unter dem Burgwiesplatz musste saniert werden, hatte er doch unter den Bauarbeiten gelitten und war einsturzgefährdet. So betonierte man eine PE- Röhre in den alten Durchfluss ein. Gespannt schaute die Schar zu, wie ein Arbeiter den Kanal vom Schnee frei schaufelte. Dann wurde im Wehrenbach der Schieber zum Kanal mit viel Muskelkraft geöffnet, kurz danach der zweite Schieber vor der Farbholzmühle geschlossen. «Mühledoktor» Fasnacht, der die alte Mühle in aufwendiger Arbeit in Etappen restauriert hatte, inspizierte den Kanal. Sorge bereitete ihm vor allem der Übergang vom rechteckigen Kanal in die runde unterirdische PE- Röhre. In der Tat staute sich das Wasser am Einfluss in die Röhre. Erwartungsvoll, aber auch etwas skeptisch pilgerte die Schar nun zur alten Mühle. Würde das Wasserrad, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückgeht, wieder einwandfrei laufen? Die Skepsis wich der Erleichterung: Das Wasserrad erhielt auch unter dem neuen Wasserregime genügend Wasser und drehte sich unter Getöse stetig und kraftvoll. Als Nächstes wurden die alten Maschinen angekoppelt. Auch hier konnte Entwarnung gegeben werden: Das Wasserrad produzierte genügend Energie, um die Getriebe und Transmissionsriemen von 1867 in Gang zu setzen. Das dezente Rattern der alten Getreidemühle zauberte allgemeine Zufriedenheit auf die Gesichter, sodass man sich alsbald in der gemütlichen Stube von Rasts zum Kaffee versammelte. Die Idee, das Projekt Der überaus erfolgreiche Probelauf motivierte «Mühledoktor» Kurt Fasnacht dazu, einen alten Traum preiszugeben: die alte «Sagi» (Sägerei) im Mühlenhaus wieder so herrichten, dass sie der Öffentlichkeit gezeigt werden kann. Eine Offerte für die Konservierung besteht bereits, allein das Geld muss erst noch beschafft werden. Auch Freiwilligenarbeit wäre willkommen von Personen, die sich für Industriegeschichte interessieren. Der Quartierverein Hirslanden wird das Projekt gerne begleiten, kann es aber nicht aus eigener Kraft realisieren. Fotos: Herbert Frei * Herbert Frei ist Präsident des Quartiervereins Hirslanden. AUF EIN WORT Elke Baumann Von Oscar Wilde stammt das Zitat: «Die gesamte Geschichte ist nichts als Klatsch.» Wir fragen uns, wie die Weltgeschichte wohl ohne Klatsch und Tratsch aussehen würde... Sie wäre langweilig! Also haben wir uns aufgemacht, die Wiege des Klatsches zu suchen und wurden im Buch der Bücher fündig. Die Geschichte ist allgemein bekannt: Als Adam und Eva Probleme mit der Schlange und dem Apfel bekommen, müssen sie Knall auf Fall das Paradies verlassen. Aber sie stehen nicht allein auf dem öden Acker. Die Schlange ist ihnen gefolgt, und die Schlange ist der Klatsch. Schauen wir mal bei den Griechen vorbei. Sie sind ein Volk der Klatsch und Tratsch ohne gehts nicht Künstler und der reisenden Kaufleute. Ein Künstler braucht Fantasie und ein Kaufmann Zungenfertigkeit und beides braucht auch der Klatsch. Erotische Klatschgeschichten aus dem hohen Olymp erfreuen sich grösster Beliebtheit, speziell bei Dichtern, Werbern und Gymnasiasten. Folgen wir dem Klatsch zu den Römern. Sie sind kein Volk der Kaufleute, sondern der Söldner, und kein Volk der Künstler, sondern der Juristen. Soldaten sind nicht redegewandt, und Juristen haben keine Fantasie, also, gibt es bei den Römern keinen Klatsch - sollte man meinen. Das stimmt nicht. Auch hier wird geklatscht und getratscht was das Zeug hält. Als die Römer nach dem kalten Norden ziehen, bringen sie in ihren Tornistern den Klatsch mit. Die nüchternen Kelten und Alemannen beeindruckt das wenig, denn für sie ist Klatschen nichts Neues. Kommentarlos stellen wir fest, dass der Klatsch zwar geächtet wird, aber eine nicht zu unterschätzende Form der Kommunikation ist und uns alle überleben wird. Spatenstich fürs Careum-Auditorium Der «Careum Campus» hat sich über die letzten Jahre stetig weiterentwickelt. Mit dem Bau des Careum-Auditoriums geht die Stiftung nun konsequent den nächsten Schritt beim Aufbau eines interprofessionellen «Careum Campus» für Lehre und Forschung im Gesundheitswesen. Der Baubeginn wurde am 5. Februar mit dem Spatenstich gefeiert. Der Bezug ist auf November 2016 geplant. (pd.) Mehr Geld für Sport Der Sportfonds soll künftig 30 Prozent des Ertrags aus der Interkantonalen Landeslotterie/ Swisslos erhalten. Heute sind es nur 21 Prozent. Die Erhöhung beschloss der Kantonsrat, der mit 148 gegen 19 Stimmen eine entsprechende Motion der CVP unterstützte. Dagegen waren nur die Grünen. «Mühledoktor» Kurt Fasnacht, führender Spezialist für historische Mühlen in der Schweiz, schliesst den unteren Schieber, damit das Wasser unter dem Burgwiesplatz hindurch Richtung Mühle fliesst.

4 Stadt Zürich Nr Februar 2015 A K TUELL Leben, Lieben und Leiden der mexikanischen Malerin Frida Kahlo. F: zvg. Gepimpt, frisiert und aufgemotzt Vom 14. bis 28. Februar findet das ewz.stattkino, as andere Filmfestival, statt. Am 22. Februar wird der Film «Frida» im ewz- Unterwerk Selnau gezeigt. Beim 17. Filmfestival zeigt das ewz.stattkino wieder Filme gepimpt, frisiert und aufgemotzt. Filme werden neu inszeniert, mit Begleitprogramm angereichert und aus dem Blickwinkel der Künstler interpretiert. Interdisziplinär und unterhaltsam reicht das Programm von Duftkino über kulinarische Experimente bis hin zu Live-Vertonungen und -Synchronisationen jeder Art. Erstmals gibt es einen Salsa-Abend im Programm mit einer Schweizer Filmpremiere. Zu entdecken gibt es viele Zürcher Künstler, zwei Londoner Bands, eine junge Radiostation und vieles mehr. Auf dem Programm stehen unter anderen «Sweet and Lowdown», «Il Postino», «Pulp Fiction», «Diva» und «Amelie», um nur einige zu erwähnen. Am 22. Februar wird «Frida» Wettbewerb Die Lokalinfo AG verlost 5x 2 Tickets für den Film «Frida», kulinarisch interpretiert von Maria Dolores, am 22. Februar. Der Film wird im ewz-unterwerk Selnau gezeigt. Rufen Sie am Freitag, 13. Februar, zwischen 14 und Uhr an: Telefon Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. gezeigt, kulinarisch interpretiert von Maria Dolores. «Frida» ist das kunstvolle und mitreissende Biopic über das Leben, Lieben und Leiden der legendären mexikanischen Malerin Frida Kahlo. Der Film begleitet die Künstlerin von den ersten Versuchen als Malerin bis zu ihrem Tod mit 47 Jahren. Der Film wird im ewz-unterwerk Selnau gezeigt. (pm.) Vorverkauf: ewz.stattkino.com oder in allen Arthouse-Kinos. Reservation und Infos: Telefon Stadt Zürich verkauft Land Die Stadt Zürich veräussert eine weitere Tranche ihrer Landreserven im Gebiet «Klein-Ibig» in der Gemeinde Niederhasli. Der Stadtrat hat dem Verkauf von zwei Parzellen von total 3500 Quadratmetern zugestimmt. Für den Verkauf von 4000 Quadratmetern an die Firma Ibig AG hat er dem Gemeinderat einen sprechenden Antrag überwiesen. Das Gesamttotal der drei Veräusserungen beträgt 2,625 Millionen Franken. Die Stadt Zürich hat in den Jahren 1970 bis 1971 im Zuge von allgemeinen strategischen Landzukäufen ausserhalb des Stadtgebietes gesamthaft rund 10,4 Hektaren Land im Industriegebiet «Klein-Ibig» in der Gemeinde Niederhasli erworben. (pd./pm.) Revolutionär: «Cuba auténtica colección» Aus exzellentem kubanischem Kakao und landestypischen Zutaten kreierte die Confiserie Sprüngli in einer limitierten Edition vier temperamentvolle Truffes, «Cuba auténtica colección de trufas gran cru». Wer an Kuba denkt, hört heisse Salsa-Rhythmen, sieht in Gedanken nostalgische Autos aus den 50ern an bunten Häuserzeilen vorbeituckern und stellt sich vor, genüsslich am Palmenstrand einen Cuba Libre zu trinken. Die neue Grand-Cru-Linie «Cuba auténtica colección» der Confiserie Sprüngli vereint dieses Kuba-Flair mit der hervorragenden Qualität des kubanischen Kakaos: Im Osten der Insel Kuba, wo der Atlantik und das Karibische Meer aufeinandertreffen, erheben sich die tiefgrünen Gebirge der Region Baracoa. Hier wird seit über 300 Jahren Kakao angebaut; eine fantastisch herbe und gleichzeitig überaus feine Sorte mit dem edlen Namen Trinitario. Die Kakaobauern pflücken die Früchte, lassen sie in Holzkisten fermentieren und an der Sonne trocknen. Dann bringen ihre Maultiere Kakao und Rum: Kuba-Flair bei der Confiserie Sprüngli. den Kakao fort, hinunter zum Meer, wo er in Schiffe verladen wird. Aus diesem exzellenten kubanischen Kakao und landestypischen Zutaten kreierte die Confiserie Sprüngli in einer limitierten Edition vier temperamentvolle Truffes, inspiriert von den Geschmäckern Kubas: «Cuba auténtica colección de trufas gran cru». Zu entdecken gibt es ausserdem eine neue helle und dunkle Tafelschokolade sowie eine bunte Luxemburgerli-Kreation. (pd./pm.) Auctionata versteigert im Netz Kunst- und Luxusgüter Das Online-Auktionshaus Auctionata versteigert wöchentlich in Berlin und New York einzigartige Kunst- und Luxusgüter und überträgt diese Auktionen per Internet-Livestream in die ganze Welt. Neben Standorten in London, Rom und Madrid ist das Unternehmen auch mit einer Repräsentanz in Zürich vertreten. 300 Experten Dort stehen die studierte Kunsthistorikerin Dr. Vanessa Moos und ihr Team für sämtliche Fragen rund um Auctionata und um die Veräusserung von Erbstücken oder in Vergessenheit geratenen Kunstwerken zur Seite. Interessenten profitieren von dem kostenfreien und unverbindlichen Schätzservice, der schnell und unkompliziert über das Internet abgewickelt wird. Dabei nehmen mehr als Vanessa Moos. 300 Experten aus aller Welt Kunstgegenstände und interessante Sammlerobjekte ganz genau unter die Lupe. (pd.) Publireportage Foto: zvg. Foto: zvg. Bereisen Sie mit Sprüngli Kuba Machen Sie beim grossen Wettbewerb von Sprüngli mit und gewinnen Sie eine zweiwöchige Traumreise nach Kuba im Wert von Franken oder einen der weiteren verführerischen Preise. Jetzt online oder mit Wettbewerbskarte, erhältlich in den Verkaufsgeschäften, bis zum 20. März 2015 teilnehmen. (pd.) Stadt Zürich feiert Sportjahr 2014 Stadtrat Gerold Lauber konnte bei der 27. Verleihung der Sportpreise der Stadt Zürich gleich zwei Sportler ehren: Iouri Podladtchikov und Kariem Hussein. Podladtchikov erhielt den Preis bereits zum dritten Mal. Podladtchikov ist Halfpipe-Olympiasieger und Hussein 400- Meter-Hürden-Europameister. Den Preis als Nachwuchssportlerin durfte Alina Ring entgegennehmen, und als Sportförderer des Jahres wurde Patrick K. Magyar geehrt. Für Gerold Lauber, ist diese Ehrung die Krönung eines begeisternden Stadtzürcher Sportjahres Das Jahr startete mit dem Sieg von Podladtchikov im Februar, es folgte das Osterwochenende mit dem Gewinn des Meistertitels der ZSC-Lions und dem Cupsieg des FC Zürich. Und bei den Leichtathletik-Europameisterschaften schrieb Hussein Sportgeschichte. (pd./pm.) KLEIN Diverses Aufgepasst! Herr Peter sucht Pelze, Nerze, Handtaschen, Schmuck sowie Antiquitäten, Porzellan, Teppiche, Zinn. Seriöse Kaufabwicklung. Telefon Diverses Zu vermieten an Fröbelstr. 10, 8032 Zürich Archiv / Lager / Atelier, ca. 50 m² Zufahrtsmöglichkeit, Oblichter, trocken Rita Irniger, Telefon Unterricht/Kurse Gesangsunterricht im Niederdorf Urs Rösli, , ursroesli.ch Jede Woche das Aktuellste aus dem Quartier: KLEIN Kleinanzeigen kosten pro Doppelzeile Fr Chiffrezuschlag Fr. 5.- Bargeld beilegen und mit dem Coupon einsenden an: Lokalinfo AG, «Kleinanzeigen», Buckhauserstr. 11, 8048 Zürich. Diese Inserate sind nur für private Anbieter. Aufträge, die bis Freitag, Uhr, bei uns eintreffen, erscheinen in der nächsten Ausgabe. Den Text bitte in Blockschrift ausfüllen (pro Feld 1 Buchstabe, Satzzeichen oder Wortzwischenraum). Freizeit/Ferien Unterricht/Kurse Fitness/Gesundheit Musik/Unterhaltung Name/Vorname: Strasse: PLZ/Ort: Telefon: Diverses Fahrzeuge Wohnungen Möbel/Antiquitäten

5 WAHLEN Stadt Zürich Nr Februar Zuversicht bei der SP: Mario Fehr, Jacqueline Fehr, Daniel Frei und Markus Späth (von links). SP möchte fünf Sitze dazugewinnen Mehr bezahlbarer Wohnraum und keine Steuergeschenke für wenige: Mit diesen Schwerpunkten geht die SP in den Wahlkampf. Karin Steiner «Unsere Ziele sind klar: Mario Fehr soll als Regierungsrat wiedergewählt werden und Jacqueline Fehr den Sitz im Regierungsrat verteidigen», sagte Daniel Frei, Präsident SP Kanton Zürich, kürzlich an einer Medienkonferenz. Zudem habe sich die SP zum Kantonsrat Markus Bischoff (58) von der AL will in den Regierungsrat. Er setzt sich ein für den Brückenbau zwischen der rot-grünen tadt Zürich und dem eher ürgerlichen Umland. Regierungsratskandidat Markus Bischoff (AL) kann trotz seiner politischen Herkunft eine gewisse Popularität im ganzen Kanton Zürich nicht abgesprochen werden, urteilt die «NZZ am Sonntag». Trotzdem scheint ein Coup, wie ihn Parteikollege Richard Wolff in der Stadt Zürich schaffte, nicht ganz so einfach nämlich die erstmalige Vertretung in die Kantonale Exekutive. Dabei gibt sich Ziel gesetzt, fünf Sitze im Kantonsrat dazuzugewinnen. «Unsere zentralen Themen sind mehr gemeinnütziger Wohnraum und keine Steuergeschenke für Reiche.» Das Wahlkampfbudget der SP beträgt Franken. Dank der Arbeit der SP sei der Kanton Zürich in den letzten vier Jahren gerechter und attraktiver geworden, sagte Markus Späth, Fraktionspräsident SP Kanton Zürich. Und das möchte Regierungsrat und Sicherheitsvorsteher Mario Fehr weiter ausbauen: «Der Kanton Zürich soll noch sicherer, sozialer und sportlicher werden», sagte er. Dank der Kantonsrat Bischoff (geboren am 26. Juni 1956) konziliant. Der ehemalige Leiter der Parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) zum Korruptionsskandal bei der kantonalen Pensionskasse BVK will die politischen Gegensätze zwischen Stadt und Kanton aufweichen und sich für einen konstruktiven Dialog einsetzen, Foto: kst. Ausrüstung der Kantonspolizei mit ipads und iphones seien mehr Einsätze draussen möglich geworden. Und in die Asylpolitik sei mehr Ruhe eingekehrt, was als gutes Zeichen zu werten sei. Im Bereich Sport stehe die Nachwuchsförderung im Zentrum. Jacqueline Fehr möchte sich als Regierungsrätin vor allem für Bildung, Forschung und Wohnpolitik engagieren. «Die Volksschule muss weiter gestärkt werden. Unser duales Bildungssystem ist einer unserer Exportschlager. Der Kanton Zürich soll in dieser Beziehung eine Pionierrolle einnehmen», sagte sie. Markus Bischoff will mehr «Pfupf» in der Regierung Markus Bischoff (AL) will für einen Kanton der Gegensätze eintreten. wie er an einem Medientreffen betonte. Als wichtigste persönliche Handlungsfelder listet er eine aktivere Rolle des Kantons bei den flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit auf, die rasche Umsetzung der Mehrwertabgabe für Planungsgewinne, etwa beim Innovationspark Dübendorf, sowie eine starke Stimme für den Schutz der Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen. Markus Bischoff ist in Berg SG aufgewachsen und wohnt heute mit seiner Frau und den beiden Töchtern (13 und 18 Jahre) in Zürich-Höngg. Er arbeitet in einer Anwaltskanzlei mit Schwerpunkten Haftpflicht- und Versicherungsrecht, sowie Arbeitsrecht und Strafrecht. (ls.) markus-bischoff.ch Von links: Nationalrat Alfred Heer, Elisabeth Pflugshaupt, Kantonsrat Hans-Ueli Vogt und Alt-Ständerat Hans Hoffmann. Foto: kst. Hans-Ueli Vogt soll für die SVP ins Stöckli einziehen Kantonsrat Hans-Ueli Vogt wird am 18. Oktober 2015 für die SVP an den Ständeratswahlen ins Rennen steigen. Karin Steiner EVP Kanton Zürich wechselt ihr Logo aus Die EVP Kanton Zürich hat vor den Wahlen am 12. April einen neuen Auftritt beschlossen. Die EVP ZH übernimmt den Neuauftritt der Bundespartei. Damit entfällt das alte Logo mit dem Güggel. Nun präsentiert sich die EVP mit einem runden Logo. (pd.) Nach achtjähriger Abstinenz will die SVP unbedingt wieder in den Ständerat einziehen. Jetzt ist das Geheimnis um die SVP-Kandidatur gelüftet: Eine siebenköpfige interne Findungskommission hat den 45-jährigen Rechtsprofessor und Kantonsrat Hans-Ueli Vogt als eine «über die Parteigrenze hinweg überzeugende Persönlichkeit» befunden, wie Elisabeth Pflugshaupt, Präsidentin der Findungskommission, an der Medienkonferenz am Dienstag bekannt gab. Vogt ist Kantonsrat und ordentlicher Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich und lehrt dort Gesellschafts-, Vertrags- und Bankenrecht. Nebenamtlich ist er als Anwalt tätig. Als Kantonsrat hat er sich gegen Steuererhöhungen und für einen schlanken Staat eingesetzt. Seine Ziele sind eine weltoffene, freiheitliche und demokratische Schweiz. Wie wichtig die Ständeratswahlen für den Kanton Zürich sind, betonte Alt-Ständerat Hans Hoffmann, der von 1998 bis 2007 gemeinsam mit Vreni Spoerry und Trix Heberlein im Stöckli war. «Damit sich die beiden Zürcher Stimmen nicht gegenseitig aufheben, sollten in einem mehrheitlich bürgerlich stimmenden Kanton beide Vertreter aus bürgerlichen Parteien kommen.» Die SVP will diesbezüglich das Gespräch mit der FDP suchen. Ständerat verspricht spannendes Rennen Die SVP hat Hans-Ueli Vogt (45 Jahre) als Ständeratskandidaten nominiert (siehe Beitrag oben). Das Kandidatenfeld verspricht einen spannenden Wahlkampf am Urnengang vom 18. Oktober um die beiden Zürcher Sitze im Ständerat. Ausserdem treten Ruedi Noser (FDP, 53), Daniel Jositsch (SP, 49) und Martin Bäumle (GLP, 50) an. Bisher nominierte keine Partei eine Frau. (ajm.)

6 Züriberg Nr Februar 2015 MARK TPLATZ Von der Ungleichbehandlung des Zürcher Gewerbes Eigentlich sollte es so sein: Ganz wenig Vorschriften, wenig Bürokratie, und man sollte einfach draufloslegen können. Der Markt und die Kunden werden es dann richten. So wie zum Beispiel das Frauencafé im besetzten Kochareal: Dort ist ein Café entstanden ohne Bewilligung, Auflagen oder sonst was. Von den feuerpolizeilichen Auflagen sowieso zu schweigen. Im Prinzip sollte es so sein (mit vielleicht ganz wenig feuerpolizeilichen Auflagen). Das Stossende daran ist, dass «normale» Bürger eine Bewilligung einholen und alle diese komplizierten und zum Teil auch unnötigen Auflagen erfüllen muss. Und: Man muss für alles, aber wirklich für alles eine Gebühr bezahlen. Sei es, dass man einen Stuhl auf den Gehsteig stellt oder den Sonnenstoren mit Werbung versieht. Diese Ungleichbehandlung ist absolut inakzeptabel. Entweder sind wir vor dem Gesetz alle gleich, oder wie lassen es ganz sein. Es kann und darf nicht sein, dass die politische Führung der Stadt Zürich für ihre Klientel beide Augen zudrückt. Die Verwaltung sollte endlich aufhören mit Lippenbekenntnissen und wirklich etwas für das Gewerbe tun. Sei es, indem gewisse Gebühren abgeschafft oder zumindest stark reduziert werden. Ebenso sollen Gesuche stark vereinfacht werden. Für diese Anliegen setzte ich mich als Gewerbevereinspräsident, Gemeinderat und Kantonsratskandidat ein. Urs Fehr, Gemeinderat Zürich Präsident Gewerbeverein Zürich-Ost Bäckerei-Konditorei Gemeindestrasse Zürich Tel Unsere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, Uhr Samstag, Uhr Sonntag, geschlossen Beachten Sie unsere vielen hausgemachten Spezialitäten umbauen instandhalten erneuern kundenmaurer beton mauerwerk verputz lehmputz kernbohrung trockenbau umgebung naturstein bad-küchenumbau R. Schawalder AG Bauunternehmung Wydlerweg 13 CH-8047 Zürich t: f:

7 K U L TU R Züriberg Nr Februar Szene aus «La dame blanche», das im Theater Rigiblick zu sehen ist: Ein schottisches Schloss wird versteigert, inklusive Gespenst. Fotos: Mirjam Bollag Dondi/zvg. «Die weisse Dame» singt sich ins Happyend Schottland ist nicht nur das Land des Single Malt, es ist auch das Land der verwunschenen Schlösser und legendärer Gespenster. Im Theater Rigiblick entführt die Free Opera Compay genussvoll ins Land der usik und der Gespenster. Bruno Rauch «La dame blanche», 1825 an der Pariser Opéra-Comique uraufgeführt, figuriert praktisch in allen Opernführern als Schlüsselwerk ihres Genres und ist eine der populärsten Opern der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts überhaupt. Ironischerweise findet man sie jedoch kaum auf den Spielplänen. Das Libretto von Eugène Scribe basiert auf Romanen von Sir Walter Scott, vorab dessen «Guy Mannering». Scotts Romane bilden die Grundlage für viele Opernstoffe so etwa «Lucia di Lammermoor» (Donizetti), «La donna del lago» (Rossini), «La muette de Portici» (Auber) und unterstreichen die Vorliebe der viktorianischen Zeit für tragische Liebesgeschichten, düstere Schlösser und mysteriöse Erscheinungen. Ein eher harmloses Gespenst In der «Weissen Dame» ist das Schlossgespenst allerdings harmloserer Art, Schloss Avenel ist nicht das tragische Ravenswood der Lucia di Lammermoor, und die Liebesgeschichte findet einen glücklichen Ausgang, indem der rechtmässige Besitzer nicht nur das Gut seiner Ahnen zurückgewinnt, sondern eine hübsche Braut obendrein. François Boieldieus Klangsprache schmiegt sich diesem Biedermeier französischen Zuschnitts in idealer Weise an: Schwerelose Eleganz, eingängige Melodik, subtile Instrumentation und nicht allzu elaborierte, aber raffinierte Harmonien prägen seinen Stil. Ihn als französischen Mozart zu bezeichnen oder diese Oper Gruselige Begegnung der besonderen Art: Ein Rendez-vous mit der weissen Dame. Ein Held fällt vom Himmel und wird anschliessend äusserst liebevoll verarztet. an die Seite des «Figaro» zu stellen, wie dies Carl Maria von Weber tat, mag übertrieben scheinen, dennoch wird sich auch ein heutiges Publikum ihrem durch und durch französischen Esprit und Charme nicht entziehen können. Auch Wagner, Schumann, Liszt, Hahn und sogar der grosse «Konkurrent» Rossini waren des Lobes voll. Jedenfalls scheint «La dame blanche» wie geschaffen für den intimen Rahmen und den unmittelbaren Zugriff, der die Produktionen der Free Opera Company immer wieder auszeichnet. François Adrien Boieldieu ein Hauptvertreter der Opéra comique François Adrien Boieldieu ( ) wurde in Rouen geboren und erhielt als Sohn eines erzbischöflichen Sekretärs schon früh musikalischen Unterricht bei einem Organisten. Seine erste Oper schrieb er mit 18 Jahren, und zwar auf ein Libretto seines Vaters. Es folgten weitere recht erfolgreiche Bühnenwerke, darunter «Le calife de Bagdad» (1800). Nach einer gescheiterten Ehe ging er für zehn Jahre nach Petersburg, kehrte aber 1810 nach Paris zurück, wo er wie ein verlorener Sohn aufgenommen wurde und viele Jahre als Lehrer für Klavier und Komposition am Conservatoire wirkte. Einer seiner bekanntesten Schüler Free Opera Company Die Free Opera Company ist ein gemeinnütziger Verein, der junge professionell ausgebildete Sängerinnen und Sänger unterstützt, indem er ihnen die Möglichkeit bietet, sich in einer Opernproduktion zu zeigen und so Bühnenerfahrung zu erwerben. Dazu werden ausschliesslich unbekannte Werke ausgewählt, die trotz musikalischer Qualität in Vergessenheit geraten sind. So wird, das zweite Anliegen der Free Opera Company, das ewig gleiche Repertoire des Musiktheaters durch interessante Wiedererweckungen erweitert. Und schliesslich bietet die Free Opera Company mit ihren Produktionen einem breiten Publikum einen ganz besonderen, unmittelbaren Kunstgenuss ohne trennenden Orchestergraben: Jugendliche Spielfreude gepaart mit schlanken, entstaubten Inszenierungen, die sowohl Melomanen und Kenner als auch weniger operngewohnte Kreise und sogar ausgesprochene Opernmuffel anzusprechen vermag, zumal neben dem jungen Ensemble auch hochkarätige Instrumentalisten an den Orchesterpulten sitzen. (bra.) Premiere «La dame blanche», Theater Rigiblick, Germaniastr. 99: So, 15.2., 17 Uhr. Weitere Daten: 22.2., 17 Uhr. 18. und 21.2., 6. und 7.3. jeweils 20 Uhr. 1. und jeweils 17 Uhr. Einführung jeweils eine Stunde vor Beginn. war Daniel-François-Esprit Auber. Obwohl Boieldieus Bühnenwerke kaum aufgeführt werden, gilt er als Hauptvertreter der Opéra comique und war, zumindest in Frankreich, einer der meistgespielten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts. Seine über 40 Opern und Vaudevilles zeichnen sich durch reiche flüssige Melodik und rhythmische Lebendigkeit aus. Neben einem Klavierkonzert und diverser Kammermusik ist vor allem sein Harfenkonzert bekannt, das seine Entstehung der Bekanntschaft mit Sébastien Érard verdankt, einem Instrumentenbauer, der sich für die Entwicklung des Flügels und der Harfe einsetzte.

8 Stadt Zürich Nr Februar 2015 AUTOMOBIL Peugeot RCZ R liebt trockenen Asphalt 270 PS auf die Vorderräder sind eine Menge. Schon auf trockenem Asphalt kämpfen die Reifen mit der Physik. Auf Schnee und Eis wird diese Kombination schnell zum Spiessrutenlauf. Dave Schneider Freilich gibt es bessere Tage, um ins Engadin zu fahren. Es schneit, es ist entsprechend kalt, und die Strassenverhältnisse sind gerade noch als «befahrbar» einzustufen. Die Wahl des Gefährts für diese winterliche Reise ist gleichermassen spannend wie ungünstig. Wir fahren den Peugeot RCZ R, die heisseste Version des französischen Sportcoupés, mit 270 Turbo-PS auf die Vorderachse, breiten 19-Zoll-Rädern und Sportfahrwerk. Ein passendes Geschoss für den Julierpass. Doch nicht bei diesen Bedingungen. Die engen Kehren müssen vorsichtig angefahren werden, und während ein Hecktriebler dann spielerisch mit richtig dosiertem Gaseinsatz um die Bögen gezogen werden könnte, schiebt der frontgetriebene Franzose gnadenlos über die Vorderachse Richtung Kurvenaussenseite. Schnee mag der RCZ R nicht Also noch langsamer in die Kurve, während der allradgewappnete Bündner hinter uns sich bereits ins Fäustchen lacht. Nun gelingen die Radien besser, allerdings sind wir in den steilen Passagen am Scheitelpunkt so langsam, dass dem potenten Peugeot das Herausbeschleunigen auf dem rutschigen Untergrund Sein Herz stammt aus einer Kooperation mit BMW: Peugeot RCZ R mit Frontantrieb und 270 PS. schwerfällt. Die Elektronik regelt rigoros sämtlichen Vorwärtsdrang weg, sobald die Vorderräder etwas schlupfen, und so kriechen wir mit unserem adretten Sportcoupé aus jedem Bogen wie die Weinbergschnecke aus ihrem Häuschen. Nein, verschneite und eisige Bergpässe sind nicht das Metier des RCZ R. Doch dafür wurde er auch nicht konzipiert, und man kommt in ihm ebenfalls durch den Winter; nur etwas langsamer halt. Das haben auch wir nach unserem Ausflug in die Berge verstanden also begeben wir uns wieder in flachere Gefilde und bewegen den Franzosen auf trockenem Asphalt. Hier kann der 1,6-Liter-Vierzylinder zeigen, was er kann. Der direkt einspritzende Benziner glänzt dank Twin-Scroll-Turbo mit einer wunderbar elastischen Kraftentfaltung das maximale Drehmoment von 330 Newtonmetern steht über Kias neues Flaggschiff heisst Sorento Fotos: zvg. einen breiten Bereich (1900 bis 5500 Umdrehungen) konstant an. Gleichzeitig gibt der noch aus der Kooperation mit BMW stammende Motor einen sehr braven Sound von sich: Die beiden armdicken Endrohraufsätze sind halt eben nur Aufsätze, und so taugt der RCZ R kaum, um die Dorfjugend akustisch zu beeindrucken. Der Verbrauch von 7,6 Litern ist okay ein Stopp-Start-System fehlt. Auch auf trockenem Untergrund ringen die Vorderräder spürbar um Traktion, wenn dem Franzosen die Sporen gegeben werden. 270 Turbo-PS sind eine Menge für die Vorderachse. Dem wird mit einem Sperrdifferenzial entgegengewirkt, das die Traktion beim Herausbeschleunigen verbessert. Dennoch fühlt sich das Auto in engen Kurven sperrig an. Doch auf wunderschön kurvigen Landstrassen ist eine Ausfahrt im RCZ R eine wahre Freude. Dann kann er die Elastizität des Motors voll ausspielen, dann fühlen sich die Passagiere wohl in den gut stützenden Sportsitzen, dann gefallen die Lenkung, die knackige Schaltung und das komfortable Sportfahrwerk. Ab Franken zu haben Auch optisch weiss die Topvariante des Sportcoupés zu begeistern. Der RCZ R kauert zehn Millimeter tiefer auf der Strasse als das Basismodell, hat am Heck eine Diffusorandeutung und ein Dach im Carbon-Look das sind dezente, aber wirkungsvolle Modifikationen. Auch im Innern ist der Franzose stilsicher: schwarzes Leder mit roten Ziernähten, Alu-Pedalerie, Schalensitze, ein griffiger Schaltstock hier fühlt sich der sportlich orientierte Fahrer wie die Made im Speck. Dass das Basismodell schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, offenbart sich einzig am umständlich bedienbaren Infotainmentsystem und am Fehlen unterdessen üblicher, moderner Assistenzsysteme. Ein Auto für jede Situation ist der Peugeot RCZ R freilich nicht; auch wegen des bescheidenen Ladevolumens und der engen Notsitze im Fond ist er als Zweitauto zu betrachten. Der Preis ab Franken ist angemessen. Suzuki offeriert Euro-Bonus Die dritte Generation des überaus erfolgreichen Kia Sorento präsentieren die Koreaner in nur noch zwei Ausstattungsvarianten sowie ausschliesslich mit urbodieselkraft und Sechsstufen-Automat. Über und unter dem Blech ist der neue 4 4-SUV ausgesprochen attraktiv. Klaus Schumacher Die Kraft zu überraschen («The Power to Surprise») darf man den Koreanern durchaus attestieren. Mehr als acht Millionen Neuwagen setzte die Hyundai Motor Group, zu der auch Kia gehört, im letzten Jahr weltweit ab. In der Schweiz brachte es die seit 20 Jahren präsente Marke 2014 auf 4866 verkaufte Einheiten mit einem Zuwachs von 22,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das das zweitbeste Resultat seit dem Einstieg in den hiesigen Markt. Unter Franken zu haben Mit dem komplett neuen Sorento, der für unter Franken nach dem Genfer Automobil-Salon im März bei den Händlern stehen wird, lässt Kia einen weiteren Kandidaten von der Leine, der allemal eine Kaufüberlegung wert ist. Doch das Konkurrenzumfeld ist hart, die Zahl der Mitbewerber in diesem Segment ist inzwischen auf mehr als ein halbes Dutzend gewachsen. Doch das neue Flaggschiff der Koreaner hat durchaus hohes Verdrängungspotenzial Länger, breiter, flacher: Der neue Kia Sorento ist dynamischer als der Vorgänger. Das koreanische SUV ist gut gerüstet für das erstarkte Konkurrenzumfeld: Das Cockpit ist fein gemacht und gut bedienbar, praktische Ablagen erleichtern das Leben an Bord. Im Heck findet eine dritte Sitzreihe Platz. Fotos: zvg. der neue Sorento ist für das erstarkte Konkurrenzumfeld bestens gerüstet. Denn was da aus koreanischer Produktion anrollt, darf sich sehen und fahren lassen. In der Länge um knapp 10 Zentimeter auf 4,78 Meter gestreckt, jetzt etwas breiter und 15 Millimeter niedriger, aber mit 8 Zentimeter längerem Radstand wirkt er nicht mehr ganz so bullig wie sein Vorgänger. Dafür aber ein gerütteltes Mass dynamischer als dieser. Die Karosserie des Fünftürers präsentiert sich schnörkellos und harmonisch. Allein die in der unteren Frontpartie trapezförmig eingefassten Nebelleuchten sind etwas gewöhnungsbedürftig. Ansonsten steht er da wie eine Eins. Modern, aber nicht modisch. Gleiches gilt auch für das Interieur. Ohne jeglichen Schnickschnack, fast schon wie bei deutschen Premiummarken, präsentieren sich Armaturenträger und Mittelkonsole. Da kommt spontan Freude, aber kein Bedienungsrätsel auf. Besonders attraktiv in diesem Zusammenhang ist die zweifarbige Variante. Aber auch der Touchscreen für das (bei unserer Testfahrt nicht über jeden Zweifel erhabene) Navigationsgerät ist vorbildlich hoch platziert. Praktische Ablagen erleichtern das Leben an Bord das wird besonders Familien freuen. Dritte Sitzreihe möglich Über das grosszügige Raumangebot mit je nach Sitzkonfiguration zwischen 660 und 1731 Liter Ladevolumen kann ebenso wenig genörgelt werden wie über die Möglichkeit, optional eine dritte Sitzreihe zu ordern. So ganz nebenbei kann der über beide Achsen angetriebene Sorento drei Tonnen auf den Haken nehmen. Das wird nicht nur Pferde- und Motorbootbesitzer freuen. Ruhig und schön zu fahren Neben einer elektrisch funktionierenden Heckklappe aber hat dieser SUV noch eine Menge mehr zu bieten: je nachdem in der Serie oder als Extra ein beheizbares Lenkrad, praktisch alle gängigen Fahrassistenzsysteme sowie auch heizbare und belüftbare Sitze in der ersten und zweiten Reihe. Für rassigen Vortrieb sorgt der bekannte, aber noch einmal überarbeitete 2,2-Liter-Turbodiesel mit einer Leistung von 200 PS. Gekoppelt an eine optimierte Sechsstufenautomatik, die butterweich die Fahrstufen sortiert. So macht das Reisen Spass. Zumal in den Innenraum dank vorbildlicher Dämmungsanstrengungen kaum Aussengeräusche vordringen. Aufgrund der aktuellen Währungssituation bietet Suzuki bis 27. Februar auf sämtlichen Neuwagen Kundenvorteile inklusive Euro-Bonus (Suzuki Cash-Bonus) von bis zu 6120 Franken. Je nach Modell kann man jetzt beim Kauf eines Suzuki Neuwagens bei einem offiziellen Suzuki Fachhändler sogar von bis zu 31 Prozent profitieren. Die kompakten Suzuki Modelle werden dank den Kundenvorteilen inkl. Suzuki-Cash-Bonus noch attraktiver. Als Beispiel profitiert der Kunde beim Kauf eines neuen Suzuki Swift 1.2 Sergio Cellano (inkl. Sergio-Cellano-Mehrwert-Paket und des zusätzlichen Cash Bonus) von folgenden Kundenvorteilen: Swift Sergio Cellano Top 4x4 für 6120 Franken. Swift Sergio Cellano manuell, 2WD für 5960 Franken. Aber auch bei allen anderen Suzuki Modellen profitieren die Kunden von attraktiven Sondermodell-Paketen und dem Suzuki Cash-Bonus. (pd.) Mehr Infos: Subaru: Vier Premieren am Genfer Autosalon Besucher des 85. Internationalen Auto-Salons in Genf (5. bis 15. März) können den neuen Levorg AWD erstmals in Europa sehen. Neben dem Sportstourer Levorg AWD werden in Genf als weitere Europapremieren der neue Outback AWD mit dem Assistenzsystem EyeSight, der Forester AWD mit Diesel-Boxermotor in Kombination mit dem Lineartronic-Automatikgetriebe sowie der Impreza 2.0i AWD zu sehen sein. (zb.)

9 Stadt Zürich Nr Februar ZÜRICH INSIDE Ursula Litmanowitsch In Zukunft mehr Zeit fürs Privatleben: Sarah Meier und Freund Jan van Berkel. Vollendete Harmonie auf dem Eis und privat: Die kanadischen Charmebolzen Tessa Virtue und Scott Moir, Weltmeister 2010/2012. Heisse Emotionen auf dem kalten Eis Jubiläum, Abschied, Würdigung: Die diesjährige Ausgabe von «Art on Ice» war geprägt von Emotionen. Der restlos ausverkaufte Grossanlass feierte am Wochenende im Hallenstadion seinen 20. Geburtstag. Gleichzeitig war es der Abschied von Sarah Meier. Die Europameisterin 2011 und Bülacher Eiskönigin der Herzen hat beschlossen, sich voll und ganz ihrer beruflichen Ausbildung zu widmen: «Mit Eislaufen will ich aufhören, so lange ich noch auf dem Höhepunkt bin und nicht erst, wenn man hinter meinem Rücken munkelt, es wäre Zeit dafür.» Dass jetzt mehr Raum fürs Privatleben bleibt, freut ihren Freund und ebenfalls Profi- Höchste Ehre für Denise Biellmann. Die Freude teilt sie mit Colin Dawson. Sportler und Triathlet Jan van Berkel. Ob die beiden eine Heirat ins Auge fassen, sagten sie allerdings noch nicht. Für die Macher von «Art on Ice» Oliver Höner und Reto Caviezel ist der 20. Geburtstag eine Zwischenstation auf dem Weg nach Las Vegas. Denn da wollen die ehrgeizigen Show- und Eisprofis definitiv hin. Und sie gedenken mindestens nochmals 20 Jahre weiterzumachen: «Von etwas müssen wir ja schliesslich unsere Familien ernähren.» An der Premiere am Donnerstag wurde zudem Eiskunstlauf-Legende Denise Biellmann in die «World Figuring Skating Hall of Fame» aufgenommen und geehrt. Die Erfinderin der «Biellmann- Pirouette», die jahrelang bei «Art on Ice» auftrat, ist die erste Schweizerin, der diese Ehre zuteil wird. Bei der anschliessenden Premierenparty im Swissôtel waren dann die Gesangstars des Abends, Nelly Furtado, Marc Sway und Tom Odell, der stille Barde aus England, sowie alle Eislaufkünstler hautnah zugegen. Etwas müde wirkte Stéphane Lambiel, da er heuer nicht so richtig in Schwung kam, beim Abtanzen nach der Show. Als Publikumsmagnet erwies sich auch Daisuke Takahashi. Wegen des ersten japanischen Weltmeisters 2010 gab es sogar zahlreiche Buchungen aus Japan. Sarah Meiers Abschied und definitiv letzter Auftritt im Rahmen von «Art on Ice» war ein emotionaler Höhepunkt. Begeistert: Unternehmer und SVP- Nationalrat Thomas Matter mit Gattin Marion. Good-News-Geschäftsführer Gérard Jenni genoss den Abend mit Gattin Yvette. Dabei: Starcoiffeur Danniel Saner mit Sängerin und Wahlzürcherin Nubya. Topmodel Fabian Pfenninger (rechts) mit SRF-Hitparaden-Moderator Michel Birri. «Divertimento»-Komiker Jonny Fischer (links), Manu Burkart (13. Februar im Hallenstadion) Der Barde aus England: Tom Odell begeisterte. Moderator Rainer Maria Salzgeber mit Miss Schweiz Laetitia Guarino und Unternehmer Guido Flury. Kaufgesuch: BRIEFMARKEN! (Auch alte Briefe und Ansichtskarten) Sofort bar oder als Auktionseinlieferung Schwarzenbach Auktion Zürich Merkurstrasse 64, 8032 Zürich Eigene Firmen-Parkplätze vorhanden! Bitte Termin vereinbaren: Tel

10 10 Züriberg Nr Februar 2015 Veranstaltungen & Freizeit BUCHTIPP Die Bibliothek Küsnacht empfiehlt: Beeindruckender Generationenroman «Machandel» ist die niederdeutsche Bezeichnung für Wacholder und so heisst auch der fiktive Ort in Regina Scheers Debütroman. Fünf Personen erzählen darin ihr Leben, und bei allen hat dieses mecklenburgische Dorf eine wichtige Rolle gespielt. Der älteste Erzähler ist Hans, ein Kommunist, der das «Dritte Reich» miterlebt hat. Er berichtet, wie er half, die DDR aufzubauen. Die jüngste der Erzählenden ist seine Tochter Clara, eine Absolventin der Humboldt-Universität Berlin. Dort hat sie zum Umfeld des Evangelischen Friedenskreises Pankow gehört, der quasi das Ende der DDR darstellt. Symptomatisch für dieses Ende ist Claras Mann Michael, der als Ingenieur eine bessere Zukunft im Ausland sucht. Mit «Machandel» ist der Autorin ein beeindruckender Generationenroman gelungen, eingebettet in die Geschichte der DDR. Regina Scheer, geboren 1950 in Berlin, studierte Theater- und Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität. Mitte der 1970er- Jahre arbeitet sie bei der Wochenzeitschrift «Forum», deren Redaktion wegen «konterrevolutionärer Tendenzen» aufgelöst wurde. Regina Scheer: «Machandel». Knaus Verlag, München Franken. Entladende Wut Den meisten Lesern dürfte die Zürcher Autorin Petra Ivanov für ihre Kriminalromane mit Flint & Cavalli bekannt sein. Ivanov schreibt aber auch Bücher für Jugendliche, wie das vorliegende Werk, «Geballte Wut». Hauptfigur ist Sebastian, der in einer scheinbar heilen Welt an der Goldküste als Sohn eines Kieferorthopäden und einer Psychologin aufwächst. Für die Eltern unvermittelt und für die Umwelt unverständlich ist Sebastians Wutausbruch, sein scheinbar unverständliches Verbrechen an zwei anderen Jugendlichen. Die Opfer überleben seinen Messerangriff, bleiben jedoch ihr ganzes Leben gezeichnet. Intuitiv verurteilt man den Täter und möchte ihn weggesperrt sehen. Doch nun nimmt uns die Autorin auf eine Reise in die scheinbar so problemlose Vergangenheit Sebastians mit und zeigt, wie sich in ihm Spannungen aufbauen, Frustrationen ansammeln und wie es schliesslich zum Ausbruch kommt. Sebastians Schilderungen zeigen, wie Verbrechen zwei Seiten haben können. «Geballte Wut» ist ein interessanter Roman über Konfliktpotenziale von Jugendlichen, die mit Enttäuschungen nicht umgehen können. Petra Ivanov: «Geballte Wut». Appenzeller Verlag Franken. Donnerstag, 12. Februar Kindertreff PBZ: Bücherkiste, «Janosch. Ich sag, du bist ein Bär». Für Kinder von vier bis acht Jahren. Animation mit Marina Maffai. Pestalozzi-Bibliothek Altstadt, Zähringerstrasse Internet- und Computercorner: Freiwillig Mitarbeitende stehen bei Fragen rund um Computer und Internet zur Seite. Kostenloses Angebot. Alterszentrum Oberstrass, Langensteinenstrasse Tanznachmittag: Für alle, die gern das Tanzbein schwingen. Mit dem Duo Accento. Pflegezentrum Riesbach (Saal), Witellikerstrasse Vernissage: Acryl-Mischtechniken und Fotografien von Annemarie Schoch. Ausstellung bis 15. Februar. Öffnungszeiten: Fr bis So 11 bis 20 Uhr. Kronen Galerie, Froschaugasse «Geschichte in Geschichten»: Die Ausstellung läuft bis 12. April. Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr. Helmhaus, Limmatquai Seefeldstubete mit Thomi Erb: Unterschiedlichste Bands und Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Schweiz treffen sich zur Folk- und Worldmusic-Session in wechselnden Besetzungen. Türöffnung: 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23. Samstag, 14. Februar «Peter Gabriel ein Tribut»: «you can t blow out a fire!». Tribut an den 65-Jährigen, der hoffentlich noch lange nicht in Pension geht. Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99. Sonntag, 15. Februar Öffentliche Führung: Mit Urs Eggli, Botaniker. «Inselsukkulenten: Warum so anders?». Sukkulenten-Sammlung Zürich, Mythenquai Ausstellung: «Wie wir lernen». Kulturama, Englischviertelstrasse Öffentliche Führung: Mit Urs Eggli, Botaniker. «Inselsukkulenten: Warum so anders?». Sukkulenten-Sammlung Zürich, Mythenquai Informationen zu den Abstimmungsvorlagen: Auf dem Dorfplatz: Orientierung über die Abstimmungsvorlagen vom 8. März, mit Erika Welti, alt Gemeinde- und Kantonsrätin. Alterszentrum Klus Park, Asylstrasse 130. Dienstag, 17. Februar Öffentliche Führung: Für Familien und Kinder (ab 9 Jahren). «Augenblicke hinter den Kulissen». Mit Petra Fischer, Leiterin Junges Was, wann, wo Tipps für Anlässe in der Region Schauspielhaus. Schauspielhaus Schiffbau (Foyer), Schiffbaustrasse Diavortrag: «Berner Oberland und Bern». Von der Aareschlucht via Brienz, Interlaken und Thun nach Bern. Ein Diavortrag von Karl-Heinz Rüttgers. Alterszentrum Oberstrass, Langensteinenstrasse Jazzapéro: Bill von Arx, die Schweizer Gitarrenlegende, spielte schon mit fast allen Schlagerstars und Jazzkoryphäen, bei uns mit Elmar Kluth (p) & Lukas Meier (dr) Jazzstandards. Kollekte. Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse Politik am Stehtisch: «Methoden und Strategien im Wahlkampf», mit Gast Michael Hermann (Politgeograf). Theater an der Winkelwiese, Winkelwiese 4. Donnerstag, 19. Februar «Geschichte in Geschichten»: Ausstellung bis 12. April. Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr. Helmhaus, Limmatquai Fasnacht: Mit der Laie-Gugge-Züri. Pflegezentrum Riesbach (Saal), Witellikerstrasse Lesung: Die israelische Autorin Ayelet Gundar-Goshen liest aus ihrem zweiten Roman «Löwen wecken». Moderation: Jennifer Khakshouri. Literaturhaus, Limmatquai Egemann & QuerbeaT: Der virtuose Violinist Egon Egemann mit einem Mix aus Jazz, Celtic, Balkan und Ohrwürmern, im Quartett mit Sascha Lackner (git), Guido Kurth (kb) und Urs Huber (dr). Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23. Freitag, 20. Februar «Schweizer Schönheit»: Eine fundamentalistische Komödie von Dani Levy. Uraufführung. Regie: Dani Levy. Schauspielhaus Pfauen (Kammer), Rämistrasse 34. Samstag, 21. Februar «New Creations»: Ballettabend, der den 13 Nachwuchstänzerinnen und -tänzern gewidmet ist. Uraufführungen von Eva Dewaele, Filipe Portugal und Christian Spuck sowie Choreografien von Ben van Cauwenbergh und Itzik Galili. Opernhaus, Theaterplatz. Sonntag, 22. Februar Öffentliche Führung: «Einblicke in den menschlichen Körper». Für Familien. Kulturama, Englischviertelstrasse «Schweizer Schönheit»: Eine fundamentalistische Komödie von Dani Levy. Uraufführung. Schauspielhaus Pfauen (Kammer), Rämistr. 34. Montag, 23. Februar Hottinger Literaturgespräche: Zu Gast bei Charles Linsmayer ist Arno Camenisch. www. theaterneumarkt.ch. Theater Neumarkt, Neumarkt 5 (siehe auch Artikel auf der letzten Seite in dieser Ausgabe). Dienstag, 24. Februar Vortrag: «Hopp de Bäse! Besen und Bürsten aus Pflanzen», mit Elisabeth Schneeberger. Botanischer Garten, Zollikerstrasse Fasnachtsball: Mit Créme Brulée, «Flowerpower». Alterszentrum Klus Park (Theatersaal), Asylstrasse Jazzapéro: Sarah Peng Quartet. Jazzstandards und Blues mit der stilsicheren Zürcher Sängerin Sarah Peng, angefeuert und getragen von Elmar Kluth (p), Ruedi Sprüngli (g) und Thomas Hirt (b). Der Eintritt ist frei, Kollekte für die Musiker. Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse «Schweizer Schönheit»: Eine fundamentalistische Komödie von Dani Levy. Uraufführung. Regie: Dani Levy. Schauspielhaus Pfauen (Kammer), Rämistrasse 34. Mittwoch, 25. Februar Kinderplausch: «Schick in der Urzeit». Kulturama «Museum des Menschen», Englischviertelstrasse Eröffnungsapéro: Viviane Lüdi, «Neue Bilder». Ausstellung vom 25. bis 29. Februar. Öffnungszeiten: Do und Fr 12 bis 19 Uhr, Sa und So 12 bis 17 Uhr. Offizielle Vernissage ist am Freitag, 27. Februar, ab 18 Uhr. Kronen Galerie, Froschaugasse 3. Donnerstag, 26. Februar «Geschichte in Geschichten»: Ausstellung bis 12. April. Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr. Helmhaus, Limmatquai Argentinischer Musiknachmittag: Mit Miguel Remirez. Pflegezentrum Riesbach (Saal), Witellikerstrasse Winterausstellung: Finissage. Oliver Haefeli und Sammlung Kunst im West. Galerie Kunst im West, Hardturmstrasse Lesung: Alain Mabanckou liest aus «Morgen werde ich zwanzig». Moderation: Elisa Fuchs. Lesung der deutschen Texte: Oriana Schrage. Literaturhaus, Limmatquai Schönholzer & Rüdisüli: Liedermacher Markus Schönholzer (voc, g, banjo) singt im Duo mit Akkordeonist Robi Rüdisüli von Stehaufweibern, stolzen Eigenbrötlern und unsicheren Aussenseitern. Lebewohlfabrik, Fröhlichstrasse 23. Erscheint 1-mal wöchentlich, am Donnerstag Auflage: (Wemf beglaubigt) Jahresabonnement: Fr. 90. Inserate: Fr. 1.62/mm-Spalte Anzeigenschluss: Freitagmorgen, 10 Uhr Geschäftsleitung/Verlag: Liliane Müggenburg Redaktionsleitung: Andreas J. Minor (ajm.), Redaktionelle Sonderthemen: Pia Meier (pm.), Lisa Maire (mai.) Ständige Mitarbeiter: Elke Baumann (eb.), Silvan Rosser (ros.), Manuel Risi (mr.) Anzeigenverwaltung: Andrea Kehl, Mayjoy Föhn, Tel Anzeigenverkauf: Dora Lüdi, Tel , Silvia Grütter, Tel , Produktion: AZ Verlagsservice AG, 5001 Aarau Abonnementsdienst: Tel , Redaktion/Verlag, Vertrieb: Lokalinfo AG, Buckhauserstrasse 11, 8048 Zürich, Tel , Fax Druck: NZZ Print, Schlieren

11 GZ Riesbach Seefeldstrasse 93, 8008 Zürich Telefon Jazz im Seefeld: Mi, 25. Febr., Uhr. Ausstellung mit Werken von Frauen, Thema Zeit: bis 26. Febr. Schachclub Riesbach: jeden Di 18 Uhr Jugendliche, 20 Uhr Erwachsene. Züriberg Nr Februar Veranstaltungen & Freizeit Wie Künstler mit Geschichte umgehen «Geschichte in Geschichten»: Unter diesem Titel setzen sich im Helmhaus ab morgen Freitag, 13. Februar, zehn Kunstschaffende und zwei Künstlerpaare in einer von Daniel Morgenthaler kuratierten Ausstellung mit dem Begriff und dem Verständnis von Geschichte auseinander. Die dabei aufgeworfenen Themen und Fragen zu «History» und deren Storys werden vertieft mit Führungen, Gesprächen, Performances und Konzerten. Das Ende der Geschichte ist noch nicht erzählt! Obwohl sie vor rund zwanzig Jahren für beendet erklärt wurde, wird heute wieder Geschichte «gemacht»: auf den verschiedenen Plätzen des arabischen Frühlings, durch Occupy auf der Wall Street oder in Hongkong und in der Kunst. GZ Witikon Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich Telefon Kafi Tasse: jeden So 10 bis 17 Uhr, bis 30. März. Anlaufstelle Kinderbetreuung Artergut Klosbachstrasse 25, 8032 Zürich Telefon Standorte und Öffnungszeiten: Kinderhaus Artergut, Klosbachstrasse 25: Di bis Uhr, Mi und Do 13 bis 16 Uhr. Kirchgemeindehaus Hottingen, Asylstr. 36: jeden ersten Do im Monat, 14 bis Uhr. Eine der Kunstschaffenden, Françoise Caraco, in ihrem Atelier. Von Fakt zu Fiktion Die Schweizer Künstler der Gruppenausstellung «Geschichte in Geschichten» machen buchstäblich Geschichte, indem sie sich in sie einschreiben, sie umschreiben oder sogar neu schreiben. Dabei spannt sich das gesamte Spektrum auf, das im Begriff «Geschichte» angelegt ist: von Historie zu Erzählung, von Fakt zu Fiktion, von der Geschichte bis zu irgendeinem Geschichtchen. Wobei: Die Geschichte ist auch immer nur eine Geschichte, erzählt von einem vermeintlich allwissenden Erzähler, aus einer gewissen Perspektive meist die der Macht, mit einer bestimmten narrativen Strategie. Die vornehmlich jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer von «Geschichte in Geschichten» graben vergessene Geschichte(n) aus, entlarven Erzähleridentitäten, erforschen ihr Geschichtsunterbewusstsein und haben dabei selbst viel zu erzählen. Vielfältiges Begleitprogramm Jeden Donnerstag vom 19. Februar bis 9. April finden jeweils um Uhr Performances und Gespräche mit Kunstschaffenden und Expertinnen und Experten statt. So unterhält sich zum Beispiel der weltweit tätige Architekt Roger Diener mit der Künstlerin Françoise Caraco über den (Un-)Sinn von Denkmälern (2. April). Oder das Teatro Matto gibt eine Aufführung, die sich an ein Projekt der Künstlerin Marina Belobrovaja zur Thematik einer vermuteten jüdischen DNA anlehnt (12. März, 20 Uhr). In der Reihe 5-Uhr-Thesen thematisiert Kurator Daniel Morgenthaler die Fiktionalität von Geschichte gemeinsam mit Roger M. Buergel, Direktor des Zürcher Johann Jacobs Museums, anhand der These «Die GEMEINSCHAFTSZENTREN GZ Riesbach, Seefeldstr. 93: jeden zweiten Do im Monat, 9.30 bis Uhr. Kirchgemeindehaus Witikon, Witikonerstr. 286: jeden letzten Do im Monat, 14 bis Uhr. Quartiertreff Hirslanden Forchstrasse 248, 8032 Zürich Telefon Ferien-Special: Mi, 18. Febr., 14 bis 17 Uhr, Keramikmalen für Kinder und Erwachsene. Practica Tango Ü50: Di bis 12 Uhr. Tel Cafeteria in den Sportferien geöffnet So bis Fr 9.30 bis Uhr, Sa geschlossen. Foto: zvg. Geschichte ist auch eine Geschichte» (25. Februar). Im Gespräch mit dem Historiker Erich Keller lautet die These sodann «Das Ende der Geschichte ist noch nicht erzählt» (25. März). Auch zwei Konzerte stehen an: Die Gruppe «Doomenfels» bringt geheimnisvolle Mundarttexte mit eigentümlichen Klängen zusammen (11. März). Beim Auftritt der Autorin Melinda Nadj Abonji mit den Musikern Balts Nill und Mich Gerber wird dann die Wirkung von dichterischen Geschichten durch reflektierte Musik auf eindringliche Weise verstärken (1. April). Und schliesslich vertiefen wie immer im Helmhaus Führungen für Erwachsene die Themen der Ausstellung, während sich Kinder in Workshops unter Anleitung einer ausgebildeten Kindergärtnerin spielerisch einzelnen Kunstwerken nähern. (pd.) Vernissage: Donnerstag, 12. Februar, 18 Uhr. Helmhaus, Limmatquai 31, 8001 Zürich, Tel Altstadthaus Quartiertreff Kreis 1 Obmannamtsgasse 15, 8001 Zürich Telefon Jassturnier: Fr, 13. Febr., 19 Uhr. Kinderfasnacht-Gugge: Mo, 16. Febr., 19 Uhr. Quartiertreff Fluntern Voltastrasse 58, 8044 Zürich Telefon Sportferien: Lokal bis 23. Febr. geschlossen. Mütterberatung: Di, 17. Februar. GZ Hottingen Gemeindestrasse 54, 8032 Zürich Telefon/Fax Sportferien: Indoorspielplatz vom 16. bis 22. Febr. geschlossen. Sekretariat vom 7. bis 22. Febr. geschlossen. Tango Argentino Milonga: Sa, 21. Febr., 21 Uhr im Hottingersaal, Gemeindestr. 54, Zürich.

12 2 Züriberg Nr Februar 2015 K ULTUR Paukenschläge Zahlreiche Gäste folgten ürzlich der Einladung er Brass Band Zürich unter er Leitung von Werner ubli zu ihrem Jahreskonzert in der Aula der Kanonsschule Rämibühl. Mathias Schnippering & Christoph Mayer Das diesjährige Jahreskonzert stand unter dem Motto «Paukenschläge». Nach einem fulminanten Auftakt mit dem Stück «Victory» aus dem Musical «Lord of the Dance» führte die Brass Band Zürich (BBZ) ihr letztjähriges Aufgabenstück für den Schweizerischen Brass Band Wettbewerb in Montreux auf, mit dem sich die Band einen erfreulichen vierten Platz in der dritten Stärkeklasse erspielt hatte. Das Stück «Chã das Caldeiras» beschreibt die beschauliche, aber gleichzeitig auch gefährliche Atmosphäre eines kleinen Dorfs direkt innerhalb des Vulkankraters der atlantischen Vulkaninsel Fogo. Alexander Ponet setzte als Paukist mit dem Stück «Obi» eindrucksvoll ein eher weniger beachtetes Soloinstrument virtuos in Szene und stand damit Pate für das diesjährige Konzertmotto «Paukenschläge». Der an der Zürcher Hochschule der Künste ausgebildete Musiker schloss im Juni 2014 mit Auszeichnung sein Studium ab und spielt zurzeit als Solo-Paukist im City of Birmingham Symphony Orchestra. Auch das nächste Stück «Brillante» von Peter Graham erforderte höchstes Mass an Virtuosität und Musikalität des Euphonium-Solisten Gilles Rocha. Der mehrfache Schweizer und europäische Solo- Champion brillierte schon an diversen internationalen Wettbewerben in der Schweiz, in Österreich, Belgien und Korea und begeisterte an diesem Abend das Publikum in Zürich. Die neu gegründeten Brass Band Zürich Drummers bei ihrem ersten Auftritt an einem Jahreskonzert. Neu: Tambourenformation Im zweiten Teil des Konzerts wurde das diesjährige Motto durch zwei Stücke der neugegründeten Tambourenformation der BBZ (Brass Band Zürich Drummers) erneut aufgegriffen. Das Ensemble bildet gemeinsam mit der BBZ das neue Zunftspiel der Zunft zu Wiedikon und wird diese am Sechseläuten 2016 erstmals begleiten. Mit dem Stück «In the Stone» von «Earth, Wind and Fire» wechselte die Brass Band zu eher jazzigen Rhythmen. Der samtene Klang des Flügelhornisten Claude Romailler, ebenfalls mehrfacher Schweizer Solo-Champion, kam sowohl beim kubanischen Stück «Trois Couronnes Social Club» als auch in der Ballade «Share my Yoke» ausserordentlich zur Geltung. Danach wusste der Tenor Matthias Aeberhard eine gelungene Symbiose zwischen Brass Band Foto: zvg. Musik und Operngesang zu schlagen. Der freischaffende Konzert- und Opernsänger und Mitglied von «I Quattro» bezauberte das Publikum mit dem «James Bond»-Hit «Skyfall» sowie dem Swing Evergreen «Have you met Miss Jones». Ein gelungener Konzertabend ging zu Ende mit der eindrücklichen Filmmusik von «Der letzte Mohikaner». Es spricht für den erfolgreichen Abend, dass sich zahlreiche Zuhörer auch nach drei Zugaben noch zum geselligen Teil im Foyer eingefunden haben, um den Abend gemeinsam mit den Musikern ausklingen zu lassen. Die nächste Gelegenheit, die BBZ in Aktion zu erleben, bietet sich am 18. Juni um Uhr auf dem Weinplatz. Brass Band Zürich, c/o Musikhaus Kubli, Uetlibergstrasse 124, 8045 Zürich. Mit viel Witz und Herz zum Erfolg Im Rahmen der «Hottinger Literaturgespräche» unterhält sich Charles Linsmayer im Theater Neumarkt mit dem Bündner Autor Arno Camenisch. Bild: Gerhard Haderer (Botox 2010) Das Alter in der Karikatur Am 24. Februar ist Vernissage der Ausstellung «Das Alter in der Karikatur» in der Pro Senectute Bibliothek an der Bederstrasse 33: Wie sehen wir das Alter, wenn die rationalen Schranken fallen? 60 Karikaturen aus dem deutschen Sprachraum spielen zeichnerisch mit Runzeln, Ängsten und Tabus. Bis 31. Mai. Mo bis Fr 9 bis 16 Uhr, Do bis 18 Uhr. (eing.) 1978 in Tavanasa in der Surselva geboren, besuchte Arno Camenisch das Lehrerseminar Chur und lebte, ehe er Student am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel wurde, in Australien, Südamerika und zuletzt in Madrid gelang ihm mit «Sez Ner», einer auf Surselvisch und Deutsch gedruckten Sennengeschichte von der Alp Stavonas, ein spektakuläres literarisches Debüt fuhr Camenisch mit seiner frischen, vom Bündner Dialekt und vom Rätoromanischen profitierenden Erzählweise fort in der Familiengeschichte «Hinter dem Bahnhof». Figuren daraus tauchten dann wieder auf in «Ustrinkata», dem letzten Band der Trilogie, der den feuchtfröhlichen Abgesang auf die Wirtschaft Helvezia zu einer grossartigen Endzeitvision macht. So nachhaltig der Erfolg der «Sez Ner»-Trilogie ist: Mit «Fred und Franz», dem hintergründigen Palaver Shootingstar der Schweizer Literaturszene: Arno Camenisch. F: Yvonne Boehler zweier Freunde über Gott und die Welt und die Liebe, hat sich Camenisch 2013 längst wieder neuen Möglichkeiten zugewandt. Im letzten Herbst erschien «Nächster Halt Verlangen», der Camenischs Kolumnen für die «Südostschweiz» versammelt. Camenisch erhielt für seine Werke zahlreiche Literaturpreise. Eben erst wurde er von der Stadt Kassel mit dem Förderpreis 2015 für komische Literatur ausgezeichnet. (pd/mai.) Montag, 23. Februar, 20 Uhr, Theater Neumarkt, Neumarkt 5. Platzreservation: Billettkasse, Tel oder Mail an

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