REVOR Personalvorsorge in sicheren Händen

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1 Firmenkunden REVOR Personalvorsorge in sicheren Händen

2 REVOR Lösungen von und für Profis Die regionale Wirtschaft unterstützen 2 Als Unternehmerin, als Unternehmer stehen Sie vor der Herausforderung, die Personalvorsorge effizient, kostengünstig und im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zu gestalten. Entscheiden Sie sich aufgrund Ihres Vorsorgevermögens für die passende REVOR Lösung: > > Kleinunternehmen mit einem Vorsorgekapital von weniger als CHF 5 Mio. wählen die Vorsorgelösung mit Zinsgarantie. Sie delegieren damit den Anlageprozess und brauchen sich nicht um Kapitalmarktentwicklungen zu kümmern. 3 > > Mittlere und grössere Unternehmen mit einem Vorsorgevermögen von mehr Die zweite Säule hilft innerhalb des Schweizer Dreisäulenkonzeptes mit, den Versicherten als CHF 5 Mio. haben die Möglichkeit, eine eigene Wertschriftenanlage zu wählen. im dritten Lebensabschnitt die gewohnte Lebenshaltung zu sichern (1. Säule: staatliche Diese ist allerdings mit Zusatzaufwand verbunden. Vorsorge, AHV; 2. Säule: berufliche Vorsorge, Pensionskasse; 3. Säule: private Vorsorge). Für welche Lösung Sie sich auch immer entscheiden: Das gesamte Vorsorgevermögen Gefordert sind deshalb Vorsorgelösungen, die einerseits massgeschneidert und flexibel wird von Ihrer Regiobank Männedorf AG verwaltet und bleibt so der Region erhalten. sind, welche Sie aber anderseits mit möglichst wenig administrativem Aufwand belasten. Hier gelangt es über Hypotheken und gesicherte Darlehen in den regionalen Wirtschafts- Wählen Sie für die Personalvorsorge Ihres Betriebes einen kompetenten und erfahrenen kreislauf zurück. Gerne informieren wir Sie im Folgenden über die REVOR Personalvor- Partner: Mit REVOR stellen wir Ihnen umfassende Vorsorgedienstleistungen zur Ver- sorge und über unsere Vorsorgepläne. Im Konkurrenzvergleich zeigen wir Ihnen die fügung, welche dank des Aufbaus im Baukastensystem präzise auf die Bedürfnisse Ihres Leistungen und Kostenvorteile von REVOR detailliert auf (vgl. Talon). Unternehmens abgestimmt werden können. Dank REVOR werden Ihre Bank- und Vorsorgegeschäfte unter einem Dach betreut. Nebst günstigen Verwaltungs- und Risikokosten profitieren Sie von der Beratung aus einer Hand.

3 REVOR Sammelstiftung 2. Säule Flexible und attraktive Vorsorgepläne 4 Die REVOR Sammelstiftung 2. Säule bezweckt die berufliche Vorsorge im Rahmen des Zur Abdeckung Ihres Vorsorgebedarfs wählen Sie einen unserer REVOR Standardpläne 5 BVG (Bundesgesetz über die berufliche s-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge) oder definieren mit einem REVOR Spezialplan die für Sie optimale Lösung. Diese kann bei und dient der Durchführung der obligatorischen und überobligatorischen Vorsorge. Bedarf durch einen Kader- oder Zusatzplan ergänzt werden. Sie ist eine gemeinschaftliche Einrichtung von Regionalbanken und auf kleinere und Standardpläne mittlere Unternehmen ohne betriebseigene Pensionskasse ausgerichtet, die diese Zur Wahl stehen folgende REVOR Standardpläne (vgl. Detailbeschrieb Seiten 7 bis 10): Leistung auslagern wollen. Der Anschluss an die REVOR Sammelstiftung 2. Säule bietet > > Plan Mini: BVG-Minimalplan. Gewähr, dass die berufliche Vorsorge in Ihrem Unternehmen professionell und gemäss > > Plan Midi: Im Sparteil BVG-Minimum; im Risikoteil höhere Leistungen, den gesetzlichen Vorschriften des BVG betreut wird. als im BVG gefordert. > > Plan Midi Plus: Im Sparteil zum Teil höhere Leistungen, als im BVG gefordert, Einerseits können Sie zwischen den BVG-Minimal- oder -Standardplänen für Ihre Mit- da der Lohn nach oben nicht begrenzt ist. Im Risikoteil höhere Leistungen, arbeitenden wählen, welche die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Zudem besteht als im BVG gefordert. anderseits ein Angebot an sogenannt umhüllenden Plänen, welche das BVG erfüllen, > > Plan Maxi: Im Spar- und im Risikoteil höhere Leistungen, als im BVG gefordert. aber bei einzelnen oder auch bei allen Risiken Leistungen erbringen, die höher sind als die gesetzlich vorgeschriebenen. Für Einmaleinlagen der Säule 3a gelten bei der Aus- Spezialpläne zahlung die generellen steuerlichen Vorschriften für die gebundene Vorsorge. Das Massgeschneiderte Lösungen für Unternehmen ab zehn versicherten Personen mit Outsourcing der Pensionskassenlösung erfordert einen Partner, welcher die Bedürfnisse zusätzlichen Bedürfnissen, welche nicht mit den Standardplänen abgedeckt werden der einzelnen Betriebe kennt und gleichzeitig konkurrenzfähig ist. Entscheiden Sie können. Die Spezialpläne sind modular aufgebaut und können deshalb auf Ihren sich deshalb für REVOR. individuellen Vorsorgebedarf und auf Ihre finanziellen Möglichkeiten abgestimmt werden.

4 Plan Mini/Plan Mini Plus 6 Ausserobligatorische Pläne 7 Kadermitarbeiter und Fachspezialisten sind in Lohnbereichen angesiedelt, die durch das BVG nicht mehr abgedeckt werden. Den Leistungsträgern Ihres Betriebes entstehen so empfindliche Vorsorgelücken, welche Sie mit unseren Zusatz- und Kaderplänen abdecken können. In der Folge profitieren Sie und Ihre Kadermitarbeiter von Steuervorteilen. Lohn Plan Mini Plan Mini Plus Minimum BVG BVG Maximum BVG offen Koordinationsabzug BVG BVG Eintrittsschwelle BVG BVG REVOR Vorsorgepläne in Relation zum BVG-Minimum Männer Frauen Sparen in % des versicherten Lohnes* % % % % % BVG-Minimum Plan Mini Plan Midi Plan Midi Plus Plan Maxi Plan Ausserobligatorisch Invalidenrente Invaliden-Kinderrente 6.8 % des projizierten sguthabens ohne Zins 1.36 % des projizierten sguthabens ohne Zins Renten 12 Monate 24 Monate 24 Monate 3 Monate Ehegattenrente Waisenrente 4.08 % des projizierten sguthabens ohne Zins/ erweiterte Deckung, mit Unfall 1.36 % des projizierten sguthabens ohne Zins BVG-Deckung BVG-Deckung Zusätzliche Informationen finden Sie im Internet unter Arbeitgeber 50 % Arbeitnehmer 50 % vierteljährlich monatlich monatlich * alle Standardpläne (BVG) Sparen +1 % möglich

5 Plan Midi/Plan Midi Plus Plan Maxi 8 Lohn Plan Midi Plan Midi Plus Minimum BVG BVG Maximum BVG offen Koordinationsabzug BVG BVG Eintrittsschwelle BVG BVG Lohn Minimum Maximum Koordinationsabzug Eintrittsschwelle keines keines keiner keine 9 Männer Frauen Sparen in % des versicherten Lohnes* % 0 % 0 % % 10 % 18 % % 10 % 18 % % 18 % 18 % % 18 % 18 % Invalidenrente 40 % des versicherten Lohnes 50 % 60 % Invaliden-Kinderrente 8 % des versicherten Lohnes 10 % 12 % Renten 12 Monate 24 Monate 24 Monate 3 Monate Ehegattenrente 24 % des versicherten Lohnes/erweiterte Deckung, mit Unfall 30 % BVG- Deckung 36 % BVG- Deckung Waisenrente 8 % des versicherten Lohnes 10 % 12 % esfallkapital in % des versicherten Lohnes Arbeitgeber 50 % Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitnehmer 50 % 60 % 40 % 70 % 30 % 80 % 20 % 90 % 10 % 100 % 0 % vierteljährlich monatlich monatlich Männer Frauen Sparen in % des Jahreslohnes % 5 % 0 % 0 % 0 % % 5 % 8 % 13 % 17 % % 8 % 8 % 13 % 17 % % 11 % 13 % 13 % 17 % % 13 % 13 % 13 % 17 % Invalidenrente 25 % des Jahreslohnes 30 % 40 % 50 % Invaliden-Kinderrente 5 % des Jahreslohnes 5 % 6 % 10 % Renten 12 Monate 24 Monate 3 Monate Ehegattenrente 15 % des Jahreslohnes/ erweiterte Deckung, mit Unfall 18 % 25 % 30 % Waisenrente 5 % des Jahreslohnes 5 % 6 % 10 % esfallkapital in % des versicherten Lohnes Arbeitgeber 50 % Arbeitgeber Arbeitnehmer Arbeitnehmer 50 % 60 % 40 % 70 % 30 % 80 % 20 % 90 % 10 % 100 % 0 % monatlich oder vierteljährlich * alle Standardpläne (BVG) Sparen +1 % möglich

6 Plan Ausserobligatorisch 10 Lohn Minimum definierbar Maximum definierbar * Koordinationsabzug definierbar Eintrittsschwelle definierbar Männer Frauen Sparen in % des versicherten Lohnes * definierbar ab 1 % bis 20 % Die gesamten reglementarischen Beiträge, die der Finanzierung der sleistungen dienen, dürfen nicht höher als 25 % des AHV-Lohnes ausfallen. Die Risikoprämien müssen mind. 6 % der Gesamtbeiträge betragen. Invalidenrente in % des versicherten Lohnes Invaliden-Kinderrente keine in % des versicherten Lohnes Renten 12 Monate mit Unfall 24 Monate ohne Unfall 3 Monate 6, 12 oder 24 Monate Ehegattenrente keine in % des versicherten Lohnes, erweiterte Deckung, mit Unfall Waisenrente keine dito Invaliden-Kinderrente, erweiterte Deckung, mit Unfall esfallkapital in % des versicherten Lohnes mit Unfall Arbeitgeber Arbeitnehmer mind. 50 %, in 5 %-Schritten Rest monatlich oder vierteljährlich * Vorschlag REVOR: maximierter Lohn, Lohnmaximum gemäss BVG

7 Regiobank Männedorf AG Diese Publikation dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Bankdienstleistungen dar. Hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit dieses Dokumentes wird keine Gewähr gegeben, und es wird jede Haftung für Verluste abgelehnt, die sich aus dessen Verwendung ergeben. Gesetzliche oder regulatorische Änderungen bleiben vorbehalten. Die aufgeführten Konditionen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Herausgabe dieser Publikation. Massgebend sind die Konditionen gemäss den jeweils aktuellen Produkt-, Preis- und Zinssatzdokumentationen. Änderungen sind jederzeit möglich. Regiobank Männedorf AG, Bahnhofstrasse 14, 8708 Männedorf Telefon , Fax ,

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