Durchführungspolitik der WG Finanzservice GmbH ( WGF )

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1 1 Anlage: Verzeichnis von Ausführungsplätzen Durchführungspolitik der WG Finanzservice GmbH ( WGF ) 1. Einleitung/Anwendungsbereich 1.1. Die WGF ist eine konzessionierte Wertpapierfirma, die Beratungs- und/oder Vermittlungsleistungen in Bezug auf Finanzinstrumente gemäß Konzessionsumfang erbringt. Die WGF ist weder Produktgeber/Emittent, noch erbringt sie Bankdienstleistungen, wie Kommissions,- Eigenhandels- oder Einlagengeschäfte. Die WGF nimmt, soweit sie als Vermittler tätig wird, lediglich Aufträge von Kunden an und übermittelt diese zur Ausführung an eine dazu befugte Ausführungsstelle (dieser Terminus wird gewählt, da bei OTC-Derivaten angesichts ihrer spezifischen Abwicklung fraglich ist, ob ein Ausführungsplatz gemäß 52 Abs 2 Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 ( WAG ) gegeben ist) Im Einklang mit den Bestimmungen des WAG hat die WGF die gegenständliche Durchführungspolitik ( Best Execution Policy ) festgelegt. Da die WGF Aufträge nicht selbst ausführt, regelt die Durchführungspolitik ausschließlich die Weiterleitung von Aufträgen zum Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten (bei OTC-Derivaten die vertragliche Begründung des Finanzinstruments), die von Kunden erteilt werden, an Banken und allenfalls andere berechtigte Finanzintermediäre (welche die Aufträge an die entsprechenden Ausführungsstellen weiterleiten) mit dem Ziel, gleichbleibend das bestmögliche Ergebnis für ihren Kunden zu erreichen. Die WGF wird darauf achten, dass die Ausführung der weitergeleiteten Aufträge der gegenständlichen Durchführungspolitik entspricht Sollte ein Kunde im individuellen Fall noch weitere Informationen zur Abwicklung wünschen, wird ihm die WGF entsprechende Informationen zukommen lassen, sofern das Verlangen des Kunden vernünftig und verhältnismäßig ist. 2. Einstufung von Kunden WGF wird jeden Kunden als Privatkunden oder professionellen Kunden bzw. geeignete Gegenpartei einstufen und den Kunden über seine Einstufung informieren. WGF wird den Kunden auf einem dauerhaften Datenträger unterrichten, ob die

2 2 Möglichkeit besteht, eine andere Einstufung zu verlangen, und über jegliche sich daraus ergebende Einschränkung des Kundenschutzniveaus informieren. 3. Weisung des Kunden Grundsätzlich gilt, dass jeder Auftrag des Kunden nur dann nach der Durchführungspolitik der WGF abgewickelt wird, sofern keine gesonderte ausdrückliche Weisung des Kunden im Hinblick auf die spezifische Durchführung seines Auftrages erfolgt. Kunden werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Falle einer solchen Weisung des Kunden die WGF nicht nach der allgemeinen Durchführungspolitik vorgeht und daher nicht gewährleistet ist, dass bei der Orderabwicklung das bestmögliche Ergebnis für den Kunden erzielt wird. Soweit eine ausdrückliche Weisung des Kunden hinsichtlich der Ausführungsstelle (siehe unten) erfolgt, wird dies bereits im Orderformular festgehalten. WGF wird jede spezielle Weisung des Kunden gemäß 52 Abs 4 WAG schriftlich und nachvollziehbar dokumentieren. 4. Generelle Durchführungskriterien 4.1. Bei der für den Kunden bestmöglichen Durchführung werden insbesondere der Kurs bzw. Preis, die Kosten der Transaktion, die Schnelligkeit und die Wahrscheinlichkeit der Ausführung, das Ordervolumen und die Art des Auftrages berücksichtigt Das bestmögliche Ergebnis für Privatkunden bestimmt sich, soweit der Kunde keine besondere Weisung erteilt, hinsichtlich des Gesamtentgelts. Das Gesamtentgelt umfasst den Preis und sämtliche mit der Auftragsausführung verbundenen Kosten. Der Preis hängt entscheidend von der Preisqualität der Ausführungsstelle ab. Die Preisqualität lässt sich anhand der langfristigen Liquidität sowie weiterer Kriterien der Ausführungsstelle (z.b. Bonität der Gegenpartei, Stellen von verbindlichen Preisen durch Market-Makers oder Specialists, Berücksichtigung eines Referenzmarktes im Preisermittlungsprozess, etc.) ermitteln. Die Kosten umfassen die expliziten Kosten aus Sicht des Kunden, d.h. insbesondere die Gebühren, Provisionen und Spesen der Ausführung (inklusive eventueller Fremdspesen wie Broker- oder Courtagespesen, bei OTC Derivaten insbesondere Aufschläge auf Interbankensätze), des Clearings und der Abwicklung. Des Weiteren werden für Großaufträge auch implizite Kosten, wie beispielsweise der sog. Market Impact oder der Spread in Erwägung gezogen.

3 Zusätzliche Ausführungsaspekte werden insbesondere dann berücksichtigt, wenn der Privatkundenauftrag einen bedeutenden Umfang aufweist (in diesem Fall gewinnt die Wahrscheinlichkeit der Ausführung an Bedeutung) oder wenn das vom Privatkunden gewünschte Produkt einer Ausführung an einem Markt außerhalb der Europäischen Union und/oder eine außerbörsliche Ausführung erfordert (in diesem Fall gewinnt die Abwicklungssicherheit und die Bonität der Gegenpartei, also des Vertragspartners an Gewicht) Für professionelle Kunden werden insbesondere das Gesamtentgelt sowie die Ausführungswahrscheinlichkeit und die Abwicklungssicherheit vorrangig berücksichtigt. Unter dem Aspekt Ausführungswahrscheinlichkeit versteht WGF die kurzfristige Ausführbarkeit des Auftrages an einer Ausführungsstelle. Die Abwicklungswahrscheinlichkeit hängt maßgeblich von der Abwicklungssicherheit an der jeweiligen Ausführungsstelle ab Die Schnelligkeit wird nur dann zum entscheidenden Kriterium, wenn alle oben erwähnten Aspekte erfüllt sind. Die Verzögerung der Ausführung des Auftrages kann sich unter bestimmten Umständen als geeignete Durchführung für den spezifischen Auftrag erweisen (z.b. in marktengen Werten und großvolumigen Aufträgen) Wünscht der Kunde eine andere Gewichtung der Ausführungsaspekte, kann er der WGF eine ausdrückliche Weisung erteilen. 5. Ausführungsstellen 1 und Intermediäre 5.1. Die WGF führt die Aufträge nicht selbst aus, sondern leitet die Aufträge zur Ausführung weiter. Insbesondere tritt WGF auch nicht in Derivatgeschäfte ein Die Ausführungsstellen und allfällige weitere Intermediäre, die sich ihrerseits Ausführungsstellen bedienen, werden von der WGF sorgfältig ausgesucht und sind in der Regel renommierte (Groß-)Banken. Insbesondere wird die Qualität von Ausführung und Abwicklung der Ausführungsstellen regelmäßig überwacht. Die WGF leitet prinzipiell alle Aufträge im Sinne ihrer Durchführungspolitik weiter, kann aber keine Garantie dafür übernehmen, dass für jeden einzelnen Auftrag tatsächlich das bestmögliche Ergebnis erreicht wird. Insbesondere wickeln die Ausführungsstellen die 1 Dieser Terminus wird gewählt, da bei OTC-Derivaten angesichts ihrer spezifischen Abwicklung fraglich ist, ob ein Ausführungsplatz gemäß 52 Abs 2 WAG gegeben ist.

4 4 weitergeleiteten Aufträge auch gemäß ihrer eigenen Durchführungspolitik und somit an den ihrer Meinung nach für Kunden bestmöglichen Ausführungsplätzen ab. Da es sich dabei, wie bereits ausgeführt, um renommierte Banken und sonstige berechtigte Intermediäre handelt, wickeln diese die Aufträge in der Regel auch über die klassischen Ausführungsplätze, also insbesondere die bekannten Börsen wie NYSE, NASDAQ, Börse Frankfurt, London, Tokio und natürlich die Börse Wien etc. ab. Bei OTC- Derivaten tritt die Bank selbst in das Geschäfte ein und verkauft die Position entweder am Interbankenmarkt weiter oder belässt diese auf den eigenen Büchern In Anhang./1 findet sich die Liste der Ausführungsstellen gegliedert nach Produktgruppen. 6. Unterschiedliche Durchführungspolitik für OTC-Derivatgeschäfte, Wertpapiere und börsengehandelte Derivate Wegen der Unterschiede in der Abwicklung gelten für OTC-Derivatgeschäfte, Wertpapiere und börsengehandelte Derivate unterschiedliche Durchführungsrundsätze, welche an die jeweilige spezielle Abwicklungsform angepasst sind, wobei die oben erläuterten generellen Durchführungskriterien - sofern sinnvoll anwendbar - jedoch grundsätzlich weiterhin gelten Durchführungspolitik für OTC-Derivatgeschäfte gem. 1 Z 6 lit. d bis j WAG Bei den Derivatgeschäften, die Gegenstand der Dienstleistungen der WGF sind, handelt es sich regelmäßig, jedoch nicht ausschließlich um sogenannte OTC- (Over The Counter-) Derivatgeschäfte, also Derivate, die an keiner geregelten Börse oder in einem multilateralen Handelssystem gehandelt werden. OTC-Derivate sind bilaterale Kontrakte, die jeweils individualisiert zwischen dem Kunden und einer dazu befugten Bank abgeschlossen werden. Der Vorteil für den Kunden besteht darin, dass bei der Gestaltung auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, insbesondere hinsichtlich Volumen, Laufzeit, Fälligkeitstermine etc. eingegangen werden kann. Die Abwicklung eines OTC-Geschäfts setzt eine bestehende bzw. eine einzurichtende Geschäftsbeziehung ( Derivatelinie ) mit einer zum Handel in den Instrumenten befugten Bank voraus. Bevor die Abwicklung eines OTC-Derivatgeschäfts erfolgen kann, muss dem Kunden zunächst eine Derivatelinie bei der abwickelnden Bank eingeräumt werden. Dabei

5 5 handelt es sich um einen Eventualkreditrahmen, der von der Bank unter anderem zur internen Risikodarstellung des Geschäftes benötigt wird. Bei jedem Derivatgeschäftsabschluss wird seitens der Bank ein sogenannter Linienbedarf ermittelt. Regelmäßig steht dahinter eine quantifizierte Risikoeinschätzung der Bank bezüglich des Derivats. Grundsätzlich werden Derivatelinien bankintern wie Kreditlinien behandelt. Demgemäß setzt die Einräumung einer solchen Derivatelinie eine Bonitätsprüfung des Kunden voraus. Wie hoch die Derivatelinie eingeräumt wird und welche Sicherheiten verlangt werden, hängt vor allem von den finanziellen Verhältnissen des Kunden und der jeweiligen Besicherungsvereinbarung ab. Es wird darauf hingewiesen, dass subsidiär zu allfälligen Rahmenverträgen auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken gelten. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass eine ausgeschöpfte Derivatelinie die Möglichkeit weitere Kreditobligos bei der Bank in Anspruch zu nehmen, einschränken kann. Die WGF klärt mit dem Kunden ab, ob bereits eine Derivatelinie bei einer Bank vorhanden ist oder ob es sinnvoll erscheint, eine weitere Derivatelinie bei einer neuen Bank zu eröffnen. Letzteres gilt vor allem wenn die Aussicht auf deutlich bessere Konditionen für das geplante Geschäft besteht. Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass ohne expliziten Auftrag des Kunden keine neue Geschäftsbeziehung zu einer weiteren Bank etabliert werden kann und jeder Auftrag in diesem Fall ausschließlich über die bestehenden Derivatelinien abgewickelt werden kann. Sollte der Kunde bei verschiedenen Banken über Derivatelinien verfügen, wird nach folgendem Prozedere vorgegangen: Mangels anderer Weisung wird zunächst geprüft, ob das jeweilige Derivatgeschäft überhaupt abgeschlossen werden könnte, insbesondere ob ausreichend Derivatelinien bei den jeweiligen Banken bestehen. Kommen nach dieser Vorauswahl mehrere Banken als Abschlusspartner für ein in Aussicht genommenes Derivatgeschäft in Frage, ist grundsätzlich der Preis/die Kondition entscheidend für die Wahl der Ausführungsstelle. Bei sehr großen Transaktionsvolumina und ausländischen Banken kann auch die Bonität der Gegenpartei ein Auswahlkriterium darstellen. Bei inländischen Banken wird jedoch grundsätzlich von einer vollen Erfüllbarkeit der Verpflichtungen ausgegangen. Kommen mehrere Banken für den Abschluss in Frage und ergeht keine andere Weisung des Kunden, wird zeitgleich von den Banken eine Quotierung eingeholt. Zusätzlich erfolgt eine Preiskontrolle über Pricing-Tools der WGF.

6 Durchführungspolitik für übertragbare Wertpapiere gem. 1 Z 4 WAG In der Regel wird ein Kundenauftrag über den An- oder Verkauf von Wertpapieren über eine bereits bestehende Depotbank des Kunden abgewickelt. Da die WGF selbst kein Händler ist, werden prinzipiell sämtliche Kundenaufträge über Banken oder dazu berechtigte Broker abgewickelt, welche über eigene Durchführungsgrundsätze verfügen (beispielhaft siehe etwa jene der Unicredit Bank Austria AG, abrufbar unter Stellt sich heraus, dass ein bestimmter Auftrag über die Depotbank des Kunden nicht abgewickelt werden kann oder die Abwicklung im Vergleich ungünstiger wäre, wird versucht, den Auftrag anderweitig abzuwickeln. Dies kann etwa durch Depoteröffnung bei einer anderen Bank oder Orderabwicklung über einen Broker und anschließender Einlieferung in das Depot erfolgen. Die WGF arbeitet mit zahlreichen inländischen und ausländischen Banken zusammen und ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Lösungen für Kunden. Die Frage, wie eine Order bestmöglich für den Kunden abgewickelt werden kann, ist daher regelmäßig auch Gegenstand der individuellen Besprechungen mit den Kunden. Die Art der Ausführung wird daher regelmäßig im Einzelfall mit dem Kunden (als Weisung) festgelegt um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Eine entsprechende individuelle Vereinbarung über die Ausführungsstelle gilt daher gleichzeitig als ausdrückliche Weisung des Kunden über die Durchführung Durchführungspolitik für börsengehandelte Derivatkontrakte, die keine Wertpapiere darstellen Aufgrund der unterschiedlichen Ausgestaltung bei nicht verbrieften börsengehandelten Derivatkontrakten folgt die Ausführungsstelle der individuellen Vereinbarung, die gleichzeitig als ausdrückliche Weisung des Kunden gilt. Der Kunde wird bei Annahme des Auftrages informiert, welche Abwicklungsstellen in Frage kommen. Diese Abwicklungsstellen verfügen regelmäßig über eigene Durchführungspolitiken (siehe etwa jene der Raiffeisen Bank International AG, abrufbar unter 869-NA NA.pdf). 7. Sonstiges

7 Im Falle von außergewöhnlichen Ereignissen (z.b. Systemausfälle) kann die WGF gezwungen sein, eine von der Durchführungspolitik abweichende Durchführung zu wählen. Grundprinzip bei einer solchen Abweichung der Durchführungspolitik ist jedoch auch immer, das Interesse des Kunden bestens zu wahren Außerhalb der Geschäftszeiten von WGF werden im Regelfall keine Kundenaufträge bearbeitet. Die außerhalb der Geschäftszeiten eingehenden Kundenaufträge werden ehestmöglich, d.h. am folgen Geschäftstag an die zuständigen Stellen weitergeleitet Sollte ein Transaktionsauftrag außerhalb der Büroräumlichkeiten von WGF entgegengenommen werden, kann die Weiterleitung des Auftrags auch mehr als einen Werktag in Anspruch nehmen, obzwar WGF in jedem Fall um eine rasche Abwicklung bemüht ist Diese Information über die Durchführungspolitik der WGF dient ausschließlich der Kundeninformation und kann damit keine Vereinbarungen zwischen der WGF und ihren Kunden begründen bzw. bestehende Verträge abändern Die Durchführungspolitik wird regelmäßig überprüft und, sofern erforderlich, angepasst. Sollten sich die gegenständliche Vorkehrungen und die Durchführungspolitik wesentlich ändern, wird WGF dies seinen Kunden mitteilen. Die jeweils aktuelle Durchführungspolitik kann auf der Homepage von WGF unter [http://www.wg-finanzservice.at/downloads/] eingesehen werden Bei der Erbringung von Dienstleistungen durch WGF wird ausschließlich auf das Kundeninteresse Bedacht genommen. Sollte der Kunde dennoch Grund für eine Beschwerde haben, wird WGF dieser Beschwerde umgehend nachgehen.

8 8 Anhang./1 Liste der Ausführungsstellen gegliedert nach Produktgruppen Produkt OTC-Derivatgeschäfte gem. 1 Z 6 lit. d bis j WAG 2007 (6.1.) Übertragbare Wertpapiere gem. 1 Z 4 WAG (6.2.) Ausführungsstelle Bank/en, bei der/denen bereits (eine) Derivatelinie/n des Kunden vorhanden ist/sind Österreichische oder internationale Geschäftsbank, die Derivatelinien anbietet, wenn erst eine (weitere) Derivatelinie eröffnet werden muss/soll, insbesondere: o UniCredit Bank Austria AG o Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG o Raiffeisen Bank International AG o Semper Constantia Privatbank AG o HSBC o Deutsche Bank AG o Commerzbank AG Bereits bestehende Depotbank des Kunden Stellt sich heraus, dass ein bestimmter Auftrag über die Depotbank des Kunden nicht abgewickelt werden kann oder die Abwicklung im Vergleich ungünstiger wäre, wird versucht, den Auftrag anderweitig abzuwickeln. Dies kann etwa durch Depoteröffnung bei einer anderen österreichischen oder internationalen Geschäftsbank oder Orderabwicklung über einen Broker und anschließender Einlieferung in das Depot erfolgen.

9 9 Österreichische oder internationale Geschäftsbank, bei welcher über Auftrag des Kunden ein Depot eröffnet und der Auftrag abgewickelt wird, sofern der Kunde noch über keine Depotbank verfügt, zb: Börsengehandelte Derivatkontrakte, die keine Wertpapiere darstellen (6.3.) o UniCredit Bank Austria AG o Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG o Raiffeisen Bank International AG o Semper Constantia Privatbank AG o HSBC o Deutsche Bank AG o Commerzbank AG Die Ausführungsstelle folgt in erster Linie der individuellen Vereinbarung. In erster Linie kommen neben einer allfälligen Depotbank des Kunden folgende in Frage: o UniCredit Bank Austria AG o Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG o Raiffeisen Bank International AG o Semper Constantia Privatbank AG o HSBC o Deutsche Bank AG o Commerzbank AG o CBOT (Chicago Board of Trade) o CBOE (Chicago Board Options Exchange) o CME (Chicago Mercantile Exchange) o EUREX (Eurex Frankfurt) o LIFFE (Euronext.liffe) o EEX (European Energy Exchange) o KOFEX (Korea Exchange)

10 10 o SGX-DT (Singapore Exchange)

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