Man AHL Diversified plc

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1 Man AHL Diversified plc eine Investmentgesellschaft mit variablem Kapital, eingetragen in Irland als Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Nummer (nachfolgend die "Gesellschaft"). Der Prospekt der für den Vertrieb in der Schweiz als ausländischer übriger Fonds für alternative Anlagen mit besonderem Risiko zugelassenen Gesellschaft wurde zuletzt per 20. November 2014 wie folgt geändert: Wechsel der Zahlstelle in der Schweiz Die Funktion der Zahlstelle in der Schweiz wird, vorbehältlich der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, per 1. Januar 2015 neu durch RBC Investor Services Bank S.A., Esch-sur-Alzette, Zweigniederlassung Zürich, Badenerstrasse 567, 8048 Zürich, ausgeübt (zu Jahreskosten von CHF 4500). Name der Depotbank Der Name der Depotbank wurde geändert und lautet neu Citibank International Limited (bisher: Cit i- bank International plc). Prime Broker Credit Suisse Securities (Europe) Limited, One Cabot Square Canary Wharf, London E14 4QJ, Grossbritannien ("CS"), und Morgan Stanley & Co. International Plc, 25 Cabot Square, Canary Wharf, London E14 4QA, Grossbritannien ("MS"), wurden zu Prime Broker der Gesellschaft bestellt. Die Prime Broker haben Anspruch auf Zahlung von Gebühren für ihre jeweiligen Dienstleistungen zu marktüblichen Sätzen, wobei diese sowohl für CS als auch für MS 1% p.a. des Wertes von an die Gesellschaft verliehenen Wertpapieren, zusätzlich zu Zinsen für von MS oder CS für die Gesellschaft erbrachten Finanzierungsleistungen, nicht überschreiten dürfen. In Bezug auf die Prime Broker wurde im Abschnitt "Risikofaktoren" ein neuer Unterabschnitt mit dem Titel "Die Prime Broker" mit folgendem Inhalt hinzugefügt: "65. Wie nachstehend im Absatz 'Die Prime Broker' angegeben, können die Verpflichtungen der Gesellschaft gegenüber den Prime Brokern durch die Übertragung aller Rechte, Eigentumstitel und Beteiligungen an bestimmten Vermögenswerten der Gesellschaft gesichert werden. Diese Vermögenswerte können ausgeliehen, verliehen und anderweitig von den Prime Brokern zu ihren eigenen Zwecken genutzt werden, woraufhin diese Vermögenswerte ins Eigentum der Prime Broker übergehen und die Gesellschaft gegenüber den Prime Brokern ein vertragliches Recht auf Rückgabe gleichwertiger Vermögenswerte hat. Diese Vermögenswerte müssen nicht gesondert verwahrt werden, und die Gesellschaft gilt diesbezüglich als nicht bevorrechtigter Gläubiger, und im Falle einer Insolvenz eines Prime Brokers kann die Gesellschaft diese gleichwertigen Vermögenswerte möglicherweise nicht vollständig wiedererlangen. Von den einzelnen Prime Brokern gehaltene Zahlungsmittel, die von dem betreffenden Prime Broker nicht als Sicherheit entgegengenommen wurden, werden in der Regel als Kundengelder behandelt und unterliegen dem von den Client Money Rules der FSA gewährten Schutz für Kundengelder. 66. Die Gesellschaft wurde von der Depotbank und den Prime Brokern darüber informiert, dass die Finanzmarktvereinigung in Europa und die Prime Broker die AIFM-Richtlinie dahingehend auslegen, dass Prime Broker die von alternativen Investmentfonds-Kunden erhaltenen Vermögenswerte nicht von Vermögenswerte trennen, die sie von nicht-alternativen Investmentfonds-Kunden erhalten. Zurzeit trennen die Prime Broker die Anlagen nicht von sonstigem Kundenvermögen, einschliesslich des nicht-alternativen Investmentfondsvermögens, wenn die Anlagen von der Depotbank oder ihrem Beauftragten an die Prime Broker übertragen werden. Es besteht das Risiko, dass die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde oder andere Aufsichtsbehörden, darunter unter anderem die FCA oder die irische Zentralbank feststellen, dass Prime Broker darin unrecht haben, dass sie die von alternativen Investmentfonds-Kunden erhaltenen Vermögenswerte nicht von Vermögenswerte trennen, die sie von nicht-alternativen Investmentfonds-Kunden erhalten. Sollte diese Festlegung erfolgen, v1

2 wird die Depotbank oder ihr Beauftragter verlangen, dass die von den jeweiligen Prime Brokern gehaltenen Anlagen unverzüglich an die Depotbank zurückgegeben werden, wodurch der Gesellschaft Verluste entstehen können. Die Gesellschaft kann auch einem Verlustrisiko ausgesetzt sein, wenn ein Prime Broker seine Verpflichtung zur Rückgabe der Anlagen nicht erfüllt, insbesondere da unter diesen Umständen praktische oder zeitbedingte Probleme bei der Durchsetzung der Rechte der Gesellschaft auftreten können. Die Gesellschaft merkt an, dass es gemäss den Bedingungen der AIFM-Richtlinie der Depotbank obliegt, die Anlagen zu halten. Falls aufgrund der Art, wie die Anlagen gehalten werden, Verluste entstehen, behält sich die Gesellschaft das Recht vor, diese Verluste gemäss den in der AIFM-Richtlinie niedergelegten Haftungsnormen von der Depotbank zurückzufordern." Weiter wurden im Abschnitt "Management und Verwaltung" ein neuer Unterabschnitt mit dem Titel "Prime Broker" mit folgendem Inhalt hinzugefügt: "Morgan Stanley & Co. International Plc Morgan Stanley & Co. International plc ('MS'), eine Konzerngesellschaft der Firmengruppe Morgan Stanley mit Sitz in London erbringt gemäss den Bedingungen der zwischen der Gesellschaft und MS für sich selbst und als Beauftragte bestimmter anderer Konzerngesellschaften der Firmengruppe Morgan Stanley ('MS-Gesellschaften') abgeschlossenen internationalen Prime Brokerage-Vereinbarung vom 17. November 2014 ('MS-Prime Brokerage-Vertrag') und der Delegierungsvereinbarung zwischen MS und der Depotbank vom17. November 2014 (nachstehend 'Delegierungsvereinbarung' genannt) Dienstleistungen als Prime Broker für die Gesellschaft (nachstehend werden die MS-Prime Brokerage-Vereinbarung und die Delegierungsvereinbarung zusammen 'Vereinbarung' genannt). Diese Dienstleistungen für die Gesellschaft können die Tätigung von Margin-Finanzierungs-, Clearing-, Abwicklungs-, Aktienleihe- und Devisengeschäften umfassen. Die Gesellschaft kann MS, andere MS-Gesellschaften und andere Broker und Händler auch zwecks der Ausführung von Transaktionen für die Gesellschaft einsetzen. MS ist von der Prudential Regulatory Authority ('PRA') zugelassen und wird von FCA und PRA reguliert. Gemäss den Bedingungen der Delegierungsvereinbarung wird MS von der Depotbank zur Unterdepotbank für bestimmte Vermögenswerte der Gesellschaft ernannt, und MS erbringt daher auch Verwahrungsdienste für bestimmte Finanzinstrumente der Gesellschaft, einschliesslich Verbriefungen von Eigentumsrechten und das Eigentumsrecht an den gemäss den Bedingungen der Vereinbarung und den Vorschriften der FCA als Teil der Aufgabe eines Prime Brokers in den Büchern von MS gehaltenen Finanzinstrumenten nachweisende Zertifikate. MS kann Unterdepotbanken für diese Finanzinstrumente ernennen, darunter die MS-Gesellschaften. Gemäss den Vorschriften der FCA verbucht und hält MS Finanzinstrumente der Gesellschaft, die sie als Depotbank hält, auf eine Weise, die Identität und Ort dieser Finanzinstrumente jederzeit bestimmbar macht und die es ohne weiteres ermöglicht, diese Finanzinstrumente als Eigentum eines Kunden von MS zu identifizieren und sie getrennt von den eigenen Anlagen von MS zu identifizieren. Darüber hinaus werden diese Finanzinstrumente, falls Finanzinstrumente der Gesellschaft im Namen von MS registriert sind, weil es aufgrund der Rechtslage oder der Marktusancen von Rechtsordnungen ausserhalb Grossbritanniens im besten Interesse der Gesellschaft ist oder eine andere Strategie nicht möglich ist, möglicherweise nicht von den MS-eigenen Finanzinstrumenten getrennt und sind daher nicht so gut geschützt, falls MS als Zahler ausfällt. MS behandelt von der Gesellschaft erhaltene Gelder gemäss den Bedingungen der FCA- Vorschriften als Kundengelder ('Kundengelder'). Die rechtlichen bzw. aufsichtsrechtlichen Regeln für Parteien, die Kundengelder ausserhalb des EWR halten, kann sich von denen Grossbritanniens unterscheiden, und im Falle ihres Zahlungsausfalls werden diese Gelder möglicherweise anders behandelt, als wenn die Gelder von der betreffenden Partei in einem EWR- Staat gehalten werden. Als Sicherheit für die schuldbefreiende Zahlung der Verbindlichkeiten der Gesellschaft an MS und die MS-Gesellschaften werden die von MS und der betreffenden MS-Gesellschaft gehaltenen Finanzinstrumente und Zahlungsmittel von der Gesellschaft zu ihren Gunsten ausgewiesen. Finanzinstrumente und Zahlungsmittel können von der Gesellschaft auch als Margin 2

3 bei MS und anderen MS-Gesellschaften hinterlegt werden und bilden dann auch Sicherheiten im Sinne der FCA-Vorschriften. Die Finanzinstrumente der Gesellschaft können ausgeliehen, verliehen oder anderweitig von MS und den MS-Gesellschaften für ihre eigenen Zwecke eingesetzt werden, und der Marktwert der ausgeliehenen, verliehenen oder anderweitig von MS und den MS-Gesellschaften eingesetzten Anlagen darf 120 % des angepassten Werts, wie in der MS-Prime Brokerage- Vereinbarung definiert, nicht überschreiten, woraufhin diese Finanzinstrumente Eigentum von MS bzw. der jeweiligen MS-Gesellschaft werden und die Gesellschaft ein Recht gegenüber MS bzw. der jeweiligen MS-Gesellschaft auf die Rückgabe gleichwertiger Vermögenswerte besitzt. Die Gesellschaft gilt diesbezüglich als nicht bevorrechtigter Gläubiger, und im Falle einer Insolvenz von MS bzw. der jeweiligen MS-Gesellschaft kann die Gesellschaft diese gleichwertigen Vermögenswerte möglicherweise nicht vollständig wiedererlangen. Vorbehaltlich bestimmter zwischen der Depotbank und MS für den Verlust der von MS in Verwahrung gehaltenen Finanzinstrumente vereinbarter Entschädigungen, haften weder MS noch die jeweilige MS-Gesellschaft für Verluste der Gesellschaft, die sich aus einer Handlung oder Unterlassung bei den gemäss den Bedingungen der Vereinbarung erbrachten Dienstleistungen ergeben, sofern dieser Verlust nicht direkt auf Fahrlässigkeit, vorsätzlichen Zahlungsausfall oder Betrug seitens MS oder einer MS-Gesellschaft zurückzuführen ist. Weder MS noch eine andere MS-Gesellschaft stehen in der Haftung oder Verantwortung für Handlungen und Unterlassungen der Depotbank und sind nicht verpflichtet, die Depotbank zu überwachen oder zu beaufsichtigen. Die Depotbank bleibt haftbar für die geltende Überwachung und Aufsicht über die Gesellschaft und die Anlageentscheidungen ihrer Beauftragten sowie für die Gewährleistung ihrer Einhaltung der einschlägigen Gesetze und Vorschriften, und weder MS noch eine MS-Gesellschaft übernehmen diesbezüglich eine Haftung oder Verantwortung. MS haftet nicht für die Zahlungsfähigkeit, Handlungen und Unterlassungen von Unterdepotbanken oder anderen Dritten, die die Finanzinstrumente oder Zahlungsmittel der Gesellschaft halten bzw. beherrschen. MS und die MS-Gesellschaften übernehmen im gleichen Umfang Verantwortung für die von ihnen beherrschten Nominee-Gesellschaften wie für ihre eigenen Handlungen. Die Gesellschaft verpflichtet sich, MS und die MS-Gesellschaften in Bezug auf Verluste und Ansprüche freizustellen, die sich aus der Vereinbarung ergeben, ausser wenn diese Verluste bzw. Ansprüche vor allem auf Fahrlässigkeit, vorsätzlichen Zahlungsausfall oder Betrug der freigestellten Person zurückzuführen sind. MS ist ein Dienstleister der Gesellschaft und nicht verantwortlich für die Erstellung des vorliegenden Dokuments oder die Tätigkeit der Gesellschaft und übernimmt daher keine Verantwortung für die im vorliegenden Dokument enthaltenen Angaben. MS ist nicht am Anlage- Entscheidungsfindungsprozess beteiligt. Credit Suisse Securities (Europe) Limited Credit Suisse Securities (Europe) Limited ('CS'), eine Tochtergesellschaft der Credit Suisse AG mit Sitz in London, erbringt Dienstleistungen als Prime Broker für die Gesellschaft gemäss der Rahmenvereinbarung über Prime Brokerage zwischen der Gesellschaft und CS vom 17. November 2014 ('CS-Vereinbarung'), ergänzt durch die allgemeinen Geschäftsbedingungen von CS. Die von CS der Gesellschaft gegenüber erbrachten Dienstleistungen umfassen unter anderem die Bereiche Clearance und Abwicklung, Verwahrung von Vermögenswerten, Wertpapierleihe, Finanzierung und Devisen. Die Gesellschaft kann auch den Prime Broker, andere Konzerngesellschaften der Firmengruppe Credit Suisse ('mit CS verbundenen Gesellschaften') und andere Broker und Händler zwecks der Ausführung von Transaktionen für den Fonds einsetzen. Der Prime Broker ist für seine Führung eines Investmentunternehmens von der PRA zugelassen und wird von der FCA sowie der PRA reguliert; er verfügt über finanzielle Mittel von über USD 200 Millionen (bzw. dem Gegenwert in anderer Währung). Die Muttergesellschaft des Prime Brokers, die Credit Suisse AG, besitzt am Datum des vorliegenden Nachtrags ein Kreditrating von A1 für langfristige Kredite und P-1 für kurzfristige Kredite von der Kredit- Ratingagentur Moody s Investor Services und ein Kreditrating von A für langfristige Kredite und A-1 für kurzfristige Kredite von der for Kredit-Ratingagentur Standard & Poor s. 3

4 Als Sicherheit für die Zahlung und Erfüllung der Verpflichtungen der Gesellschaft gegenüber CS unterliegen alle Wertpapiere, Finanzinstrumente und sonstiges von CS gehaltene Eigentum der Gesellschaft einem Sicherungsrecht zugunsten von CS, das CS treuhänderisch für sich selbst und die mit CS verbundenen Gesellschaften hält. Alle Rechte, Eigentumstitel und Beteiligungen an Wertpapieren, Finanzinstrumenten und anderem von der Gesellschaft an CS übertragenen Eigentum der Gesellschaft (ausser Zahlungsmitteln) geht frei von Pfandrechten und Belastungen an CS über ('weiterverpfändete Vermögenswerte'), vorbehaltlich einer Verpflichtung von CS gleichwertige Vermögenswerte an die Gesellschaft rückzuübertragen, vorausgesetzt, dass die weiterverpfändeten Vermögenswerte zu keiner Zeit den Wert von 110 % der Gesamtverschuldung der Gesellschaft gegenüber CS übersteigen dürfen. Weiterverpfändete Vermögenswerte dürfen verkauft, ausgeliehen, verliehen und anderweitig von CS zu eigenen Zwecken übertragen und eingesetzt werden, wobei die Gesellschaft in diesem Fall gegenüber CS ein Recht auf die Rückgabe von den weiterverpfändeten Vermögenswerten gleichwertigen Vermögenswerten besitzt. Soweit sie eingesetzt werden, werden diese weiterverpfändeten Vermögenswerte nicht von anderen CS gehörenden Vermögenswerten getrennt und können Gläubigern von CS im Falle einer Insolvenz zur Verfügung stehen. Gemäss der CS-Vereinbarung stellt die Gesellschaft CS und die mit CS verbundenen Gesellschaften in Bezug auf Verluste, Ansprüche, Schadenersatzansprüche und Kosten frei, die diesen CS-Konzerngesellschaften aufgrund der Erbringung von Dienstleistungen gegenüber der Gesellschaft seitens der betreffenden CS-Konzerngesellschaft gemäss der CS-Vereinbarung sowie sonstige, in der CS-Vereinbarung dargelegte, mit der CS-Vereinbarung in Verbindung stehende Verluste, Ansprüche, Schadenersatzansprüche und Kosten, sofern diese Verluste, Ansprüche, Schadenersatzansprüche und Kosten nicht von CS bzw. den mit CS verbundenen Gesellschaften durch Fahrlässigkeit, Betrug, vorsätzlichen Zahlungsausfall oder Verletzung der CS-Vereinbarung verursacht wurden. CS und die Depotbank haben eine Unterdepotbankvereinbarung abgeschlossen, derzufolge die Depotbank ihre Verwahrungspflichten gemäss Artikel 21(8)(a) der AIFM-Richtlinie für die Finanzinstrumente, die laut Artikel 21(8)(a) verwahrt werden können, an CS übertragen hat. CS hat sich verpflichtet, die in Artikel 21(8)(a) der AIFM-Richtlinie als angegebenen Pflichten zu erfüllen, soweit sie für eine Rechtspersönlichkeit gelten, an die diese Pflichten gemäss Artikel 21(11) der AIFM-Richtlinie delegiert wurden. CS führt die Bücher auf eine Weise, die es ihr ermöglicht, die Wertpapiere und Finanzinstrumente der Gesellschaft jederzeit und unverzüglich zu identifizieren und sie von ihren eigenen Vermögenswerten, Vermögenswerten ihrer anderen Kunden und Vermögenswerten der Depotbank zu unterscheiden. CS hält immer die Vorschriften von Artikel 99(2) der Delegierten Verordnung der EU-Kommission (Nr. 231/2013) ein ('Level 2-Verordnung'). Delegiert CS das Halten der von CS gehaltenen Wertpapiere und Finanzinstrumente der Gesellschaft an einen Dritten, verpflichtet sich CS, die in Artikel 21(11) der AIFM-Richtlinie und Artikel 88, 98(4) und 99 der Level 2-Verordnung genannten Verpflichtungen einzuhalten, und CS darf das Halten von Finanzinstrumenten der Gesellschaft nur unterdelegieren, wenn ein objektiver Grund dafür besteht und diese Unterdelegierung nicht erfolgt, um die Vorschriften der AIFM-Richtlinie und der Level 2-Verordnung zu umgehen. CS gewährleistet, wenn sie einen Unterdelegierten ersetzt, dass die vorstehend erwähnten Artikel der AIFM-Richtlinien und der Level 2-Verordnung sowohl in der Übergangszeit als auch nach Ernennung des neuen Unterdelegierten weiterhin eingehalten werden. Gemäss der Unterdepotbankvereinbarung haftet CS für die direkten Schadenersatzansprüche der Depotbank, soweit sie sich auf Fahrlässigkeit, vorsätzlichen Zahlungsausfall oder Betrug seitens CS oder einer mit CS verbundenen Gesellschaft im Zusammenhang mit der Unterdepotbankvereinbarung zurückführen lässt, und CS stellt die Depotbank von der Summe frei, die von der Depotbank an die Gesellschaft oder den Anlageverwalter im Auftrag der Gesellschaft oder einen Anteilseigner gezahlt wird, weil die Depotbank gemäss den ersten beiden Unterabsätzen von Artikel 21(12) der AIFM-Richtlinie (gemäss Artikel 100 und 101 der Level 2- Verordnung) für den Verlust von in Verwahrung befindlichen Finanzinstrumenten, die für in der 4

5 Verwahrung von CS oder ihrem Unterdelegierten befindliche Wertpapiere oder Finanzinstrumente der Gesellschaft verwahrt werden, haftet, ausser wenn dieser Unterdelegierte die Depotbank oder eine mit der Depotbank verbundene Gesellschaft ist bzw. CS nachweist, dass der betreffende Verlust nicht durch Fahrlässigkeit, vorsätzliches Versagen oder Betrug seitens CS verursacht wurde bzw. der Verlust auf Handlungen und Unterlassungen der Depotbank oder ihrer verbundenen Unternehmen zurückzuführen ist. Bei CS eingegangene oder von CS gemäss den PB-Bedingungen gehaltene Gelder unterliegen nicht dem von den FCA-Vorschriften hinsichtlich des Haltens und der Behandlung von Kundengeldern ('Client Money Rules') gewährten Schutz, werden nicht von den CS-eigenen Geldern getrennt und werden von CS im eigenen Geschäftsverlauf benutzt. Dementsprechend hat die Gesellschaft in Bezug auf diese Gelder den Rang eines nicht bevorrechtigten Gläubigers, vorausgesetzt, dass von CS an einem gegebenen Geschäftstag über den absoluten Wert aller CS von der Gesellschaft geschuldeten Verpflichtungen hinaus gehaltene Guthabensalden dem Schutz unterliegen, der durch die Client Money Rules gewährt wird. CS kann die CS-Vereinbarung mit einer frist von zwanzig Geschäftstagen gegenüber der Gesellschaft schriftlich kündigen, und die Gesellschaft kann die CS-Vereinbarung gegenüber CS mit einer Frist von einem Geschäftstag schriftlich kündigen. CS ist ein Dienstleister der Gesellschaft und nicht verantwortlich für die Erstellung des vorliegenden Dokuments oder die Tätigkeit der Gesellschaft und übernimmt daher keine Verantwortung für die im vorliegenden Dokument enthaltenen Angaben. CS ist kein Anlage- oder sonstiger Berater der Gesellschaft und nimmt nicht an der Entscheidungsfindung über Anlagen teil. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, die vorstehend beschriebene Vorgehensweise durch eine Vereinbarung mit CS oder nach eigenem Ermessen durch die Ernennung weiterer oder alternativer Prime Broker und Depotbanken zu ändern." Leverage-Begrenzung In Bezug auf das für die Gesellschaft zulässige Leverage wurde zur Präzisierung der bereits geltenden Bestimmungen folgende Passage hinzugefügt: "Das für die Gesellschaft zulässige Leverage ist auf ein Maximum von 600 % des Nettoinventarwerts beschränkt. Alle Leverage-Berechnungen werden im Auftrag des Anlageverwalters unter Verwendung eines eigenen Systems durchgeführt und werden von der Depotbank nicht verifiziert. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass gemäss Absatz 18 in diesem Dokument aufgenommene Darlehen in die Berechnung der Leverage-Beschränkung einbezogen werden und dass die Leverage-Beschränkung sich von der Leverage unterscheidet, die gemäss der nachfolgend dargelegten Brutto- und Commitment-Methoden berechnet wird." Interessenkonflikte Im Abschnitt "Interessenkonflikte" wurde der Unterabschnitt "Allgemeine Interessenkonflikte" überarbeitet und lautet neu wie folgt: "Es besteht das Risiko, dass Interessenkonflikte, wie in diesem Prospekt beschrieben, für die Verwaltungsratsmitglieder, die Unternehmen der Man Group, die Dienstleistungen für die Gesellschaft erbringen, für die Depotbank sowie für die Unternehmen entstehen, die allgemeine Anteilinhaber-, Registerstellen-, Bewertungs- und Transferstellen-Dienste erbringen." Der aktuelle Prospekt (inklusive Anhänge) der Gesellschaft, die Änderungen des Prospekts im Wortlaut sowie die Jahres- und Halbjahresberichte können kostenlos beim Vertreter in der Schweiz bezogen werden Pfäffikon SZ, 28. November 2014 Vertreter in der Schweiz: Man Investments AG Huobstrasse 3, 8808 Pfäffikon SZ 5

6 Bisherige Zahlstelle in der Schweiz (bis am 31. Dezember 2014): Schwyzer Kantonalbank Filiale Pfäffikon, 8808 Pfäffikon SZ Neue Zahlstelle in der Schweiz (ab 1. Januar 2015): RBC Investor Services Bank S.A. Esch-sur-Alzette, Zweigniederlassung Zürich, Badenerstrasse 567, 8048 Zürich 6

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