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1 Seite 1 1/2 1/2 1 Verzeichnisse 1/1 Herausgeber und Autoren 1/2 1/3 Stichwortverzeichnis 2 Aktuelles über das BilMoG 2/1 Das Bilanzrecht wird grundlegend modernisiert 2/2 Rückblick 2/3 Ziel der Bundesregierung: eine Reform des Handelsrecht 2/4 Änderungen im BilMoG gegenüber dem Regierungsentwurf 2/5 Entwicklung des Bilanzrechts in den letzten 150 Jahren 2/6 Auswirkungen des BilMoG auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss 2/6.1 Rechnungslegungspflicht 2/6.2 Allgemeine Ansatzvorschriften 2/6.3 Allgemeine Bewertungsvorschriften 2/6.4 Besondere Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Personenhandelsgesellschaften 2/6.5 Angabepflichten im Anhang 2/6.6 Lagebericht 2/7 Das BilMoG und die Auswirkungen auf die Steuerbilanz mittelständischer Unternehmen 2/8 Übergangsvorschriften 2/9 Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung der geänderten Vorschriften 2/10 Behandlung von Anpassungseffekten aus geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften 2/10.1 Ausnahme: prospektive Anwendung auf nach dem Umstellungszeitpunkt neu erstellte Posten 2/10.2 Ausnahme: Sonderregelungen für einzelne im Umstellungszeitpunkt vorhandene Posten

2 1/2 Seite 2 3 Die neuen Ansatzvorschriften 3/1 Einleitung 3/2 Der Stetigkeitsgrundsatz 3/3 Die Gliederung der Bilanz 3/4 Die Bilanzansatzwahlrechte 3/4.1 Die Änderungen bei der Aktivierung im Überblick 3/4.2 Die Änderungen bei der Passivierung im Überblick 3/5 Die Bewertungswahlrechte 3/6 Die Änderungen bei den Bewertungsvereinfachungsverfahren 3/7 Die Herstellungskosten 3/8 Wirtschaftliche Zurechung bei Vermögensgegenständen 3/9 Ansatz und Bewertung von Rückstellungen 3/9.1 Der Ansatz von Aufwandsrückstellungen 3/9.2 Die Bewertung von Aufwandsrückstellungen 3/9.3 Die Bewertung von Pensions- und vergleichbaren Rückstellungen 3/10 Das Eigenkapital 3/11 Die Bewertung von Handelsbeständen an Finanzinstrumenten 3/12 Die Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände 3/12.1 Aktivierungswahlrecht statt -verbot 3/12.2 Jetzt notwendig: die Trennung von Forschung und Entwicklung 3/12.3 Die Einschränkung 3/12.4 Wann hat die Aktivierung und Bewertung zu erfolgen 3/12.5 Achtung: die Ausschüttungssperre 3/12.6 Die neuen Anforderungen an das interne Rechnungswesen 3/13 Die veränderte Abgrenzung nei den Anschaffungs-/Herstellungskosten 3/14 Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert 3/15 Aktivierungsverbot für Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 3/16 Das Passivierungswahlecht für mittelbare Pensionsrückstellungen 3/17 Die Übergangsvoerschriften HGB zum BilMoG 4 Die neuen Bewertungsvorschriften 4/1 Neue Bewertungsmaßstäbe bei Rückstellungen 4/2 Berücksichtigung von Preissteigerung/Abzinsung 4/3 Außerplanmäßige Abschreibungen

3 Seite 3 1/2 4/4 Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung 4/5 Wertaufholung für alle Unternehmen 4/6 Anpassungen bei handelsrechtlichen Herstellungskosten 4/7 Pensionsrückstellungen - ein Überblick 4/7.1 Wertansatz der Pensionsrückstellungen vor BilMoG 4/7.2 Neuregelung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG 4/8 Währungsumrechnung 4/9 Abgrenzung latenter Steuern 4/10 Steuerliche Implikationen 5 Änderungen beim Jahresabschluss 5/1 Einleitung 5/2 Aufstellung des Jahresabschlusses 5/2.1 Aufstellungsfristen sind größenabhängig 5/2.2 Aufstellungsende ist Sache des Verantwortlichen 5/3 Aufstellungsbefreiung 5/4 Wirtschaftliches Eigentum 5/4.1 Wirtschaftliches Eigentum bei Vermögensgegenständen 5/4.2 Bei Schulden gilt weiterhin Vorsicht 5/5 Entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert (GoF) 5/5.1 Planmäßige Abschreibung richtet sich nach betrieblicher Nutzungsdauer 5/6 Einschränkung des Saldierungsverbots 5/7 Ansatz- und Bewertungsstetigkeit 5/8 Sonderposten mit Rücklagenanteil 5/9 Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 5/10 Rückstellungen für Instandhaltungen 5/11 Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) 5/12 Bilanzierungshilfe für Ingangsetzung und Erweiterungsaufgaben 5/13 Latente Steuern 5/14 Anhang 5/14.1 Änderungen des 285 HGB 5/15 Lageberichterstattung

4 1/2 Seite 4 6 Änderungen beim Konzernabschluss 6/1 Einleitung 6/2 Abgrenzung des Konsolidierungskreises 6/2.1 Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung 6/2.2 Konzept der einheitlichen Leitung wird geändert 6/2.3 Befreiungen vom Konzernabschluss 6/3 Konsolidierung 6/3.1 Kapitalkonsolidierung 6/3.2 Steuerabgrenzung und latente Steuern 6/3.3 Anteile anderer Gesellschafter 6/3.4 Umrechnung von Abschlüssen in ausländischer Währung 6/3.5 Behandlung des Unterschiedsbetrags 6/3.6 Assoziierte Unternehmen 6/4 Konzernanhang 6/4.1 Übersicht der geänderten Vorschriften 6/5 Konzernlagebericht 6/6 Offenlegung 7 Arbeitshilfen 7/1 Beherrschender Einfluss 7/2 Bewertungseinheiten 254 HGB 7/3 Aktive und passive Unterschiedsbeträge aus der Vermögensverrechnung 246 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. 266 Abs. 2 HGB 7/4 Ausschüttungssperre 268 Abs. 8 7/5 Herstellungskosten 255 HGB 7/6 Firmenwert 7/7 Immaterielle Vermögensgegenstände 255 Abs. 2a HGB 7/8 Übergangsvorschriften 7/9 Kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaft 264d HGB 7/9.1 Die erweiterten Berichtspflichten im Überblick 7/10 Risikoabschlag und Sonderposten 340e HGB 7/11 Kapitalflussrechnung (Einzelabschluss) 264 Abs 1 HGB 7/12 Umbewertungsdifferenzen Art. 67 Abs. 7 EGHGB 7/13 Ausweis ausstehender Einlagen 272 Abs. 1 HGB 7/14 Währungsumrechnung 256a HGB

5 Seite 5 1/2 7/15 Befreiung von Kleinstunternehmen 241 HGB 7/16 Latente Steuern 247 HGB 7/17 Schwellenwerte 267 Abs. 1 HGB 7/18 Praktische Umstellung auf das BilMoG bei einer Kapitalgesellschaft

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