Vorbemerkung der Bundesregierung 1.DerBundesregierungistkeineinzigerFallbekannt,indemdasBundesverwaltungsgericht

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 16/ Wahlperiode Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Behm, Hans Josef Fell, Winfried Hermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Drucksache 16/498 Vorratsplanung von Bundesfernstraßen und Klagegründe Vorbemerkung der Fragesteller AlsGrundfürdasPlanungsbeschleunigungsgesetzunddiedarinvorgesehene AbschaffungderRevisionsmöglichkeitfürKlägervordemBundesverwaltungsgerichtfürsogenannteBundesvorrangprojektewirdimmerwiederauf dieplanungsverzögerungendurchdieseklagenhingewiesen.dasgesetzesprojektfandimkoalitionsvertragindreiunterschiedlichenkapitelnerwähnungundistdaheroffensichtlichfürdiegroßekoalitionvonherausragender Bedeutung. Vorbemerkung der Bundesregierung 1.DerBundesregierungistkeineinzigerFallbekannt,indemdasBundesverwaltungsgericht (BVerwG)einePlanungwegeneiner (unzulässigen)vorratsplanungfürrechtswidrigerklärthat.dasbverwghatinständigerrechtsprechungentschieden,dasseineplanungnurdanneine (unzulässige)vorratsplanungist,wennihreverwirklichungnichtbeabsichtigtodersieobjektiv nichtrealisierungsfähigist (vgl.urt.vom24.november1989 4V41.88 BVerwGE84,123;vom20.Mai1999 4A12.98 Buchholz FStrGNr.154).DiePlanfeststellungsbehördehabebeiderPlanfeststellung vorausschauendaufdergrundlagedesin 17Abs.7FStrGenthaltenenZeithorizontszubeurteilen,obdemgeplantenBauvorhabenunüberwindbare finanzielleschrankenentgegenstünden.derbeschlussderbundesregierung, einstraßenbauprojektderdringlichkeitsstufedesvordringlichenbedarfs (VB)zuzuordnen,unddieEntscheidungdesBundesgesetzgebers,dieseEinstufungindenBedarfsplandesFernstraßenausbaugesetzeszuübernehmen, schließedieannahmeaus,dassdiefinanzierbarkeitdesvorhabensausmittelndesbundeshaushaltsinnerhalbvon10jahrennichtmöglichsei.diebedarfsplanungseiaucheininstrumentderfinanzplanung,diehaushaltsmäßige undzeitlicheprioritätenzumausdruckbringeunddeshalbindiziellebedeu- DieAntwortwurdenamensderBundesregierungmitSchreibendesBundesministeriumsfürVerkehr,BauundStadtentwicklung vom 15. Februar 2006 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.

2 Drucksache 16/723 2 Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode tungfürdiefinanzierbarkeitprioritärervorhabenbesitze.demstehenicht entgegen,dassalleneu-undausbaumaßnahmendesbedarfsplanesunter Haushaltsvorbehaltstünden,d.h.ihreFinanzierungnurimRahmenderjährlichzurVerfügungstehendenHaushaltsmittelerfolgenkönne. DerPräsidentdesBundesverwaltungsgerichtserklärteanlässlicheinerExpertenanhörung (vgl.wortprotokollder67.sitzungdesausschussesfürverkehr, Bau-undWohnungswesendesDeutschenBundestagesvom23.Februar 2005)zudem: WärederZeitraumin 17Abs.7FStrGdamalslängerfestgesetztgewesen (z.b.8plus5 =13Jahreoder10plus5 =15Jahre),hättedas BVerwGvermutlichdiesenZeitraumalsAnknüpfungspunktherangezogen. 2.DieKleineAnfragenimmtinihrerVorbemerkungaufdenRegierungsentwurf desinfrastrukturplanungsbeschleunigungsgesetzesbezug,dervombundeskabinettimmai2005beschlossenwurdeundüberdenderzeitdiebundestagsausschüsseberaten (vgl.bundestagsdrucksache16/54).inartikel2des Entwurfswerden58BundesfernstraßenmaßnahmenderAlleinzuständigkeit desbverwgzugewiesen.diesemaßnahmensindsämtlichindenvordringlichenbedarfdesbedarfsplansfürdiebundesfernstraßeneingestellt.ausnahmenbildendieunterabschnittebernaufelden (unter5km)dermaßnahme16,eilenburgtorgau (ca.25km)dermaßnahme46undschlüsselfelderlangendermaßnahme7 (unter40km).dieseunterabschnittesind mit WeitererBedarf *gekennzeichnetundwurdenzusätzlicheingestellt, umeinensinnvollennetzverbundzugewährleisten. InAnlehnungandieobengenannteständigeRechtsprechungdesBVerwG scheidetfürdieimentwurfdesinfrastrukturplanungsbeschleunigungsgesetzesenthaltenenmaßnahmendahervonvornhereineinevorratsplanungaus. DieGesetzesbegründungzurFestlegungderErstinstanzlichenZuständigkeit desbverwgfürdie58bundesfernstraßenprojektestelltausdrücklichauf denerfahrungsberichtderbundesregierungzumverkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetzaufbundestagsdrucksache15/2311ab.diesererfahrungsberichtverbindetmitdieserzuständigkeiteineverkürzungvonbiszu 1,5JahrenbiszurBestandskraftdesPlanfeststellungsbeschlusses.DieseFestlegunggewährleistezudemPlanungssicherheitwegendesWegfallsdesRisikoseinesanschließendenRevisionsverfahrens.DaswirtschaftlicheRisiko, vondersofortigenvollziehbarkeitdesplansgebrauchzumachen,werdeverringert.zudemseijedemrevisionsverfahrendasrisikoderzurückverweisungzuraufklärungweiterertatsachenimmanent,verbundenmitdergefahr einesmehrfachenwechselspiels. VordiesemHintergrundwerdendieFragenwiefolgtbeantwortet: 1.a)WiehochistdieAnzahlderBundesfernstraßenprojektemitbestandskräftigemBaurecht,aufgeschlüsseltnachBundesländern,derenBau noch nicht begonnen wurde? b)umwelchevorhabenhandeltessich,undseitwannliegtdasbestandskräftige Baurecht jeweils vor? c)wannsollfürdieeinzelnenprojekteimbundeshaushaltgeldeingestellt werden? 2.WiehochistderFinanzierungsbedarffürdieseBundesfernstraßenprojekte aufgeschlüsselt nach Bundesländern? DieFragen1und2werdenwegendesSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet.

3 Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode 3 Drucksache 16/723 Derzeitliegtfür76MaßnahmendesBedarfsplansfürdieBundesfernstraßenbestandskräftigesBaurechtvor.DieGesamtkostendieserMaßnahmenbetragen rund2,5mrd.euro.darüberhinausliegenfür15maßnahmenmiteinemvolumenvonrund0,5mrd.europlanfeststellungsbeschlüssevor,diebeklagtwerden.zurverteilungdermaßnahmenundkostennachländernwirdaufdie nachfolgende Aufstellung verwiesen: LandBaurechtbeklagte Planfeststellungsbeschlüsse Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Schleswig-Holstein Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen AnzahlVolumen (Mio. Euro gerundet) AnzahlVolumen (Mio. Euro gerundet) Eswirdangestrebt,imRahmenderRealisierungdesBedarfsplansfürdieBundesfernstraßenalleMaßnahmen,fürdieBaurechtvorliegt,zeitnahzurealisieren.DieFinanzierungerfolgtimRahmenderimBundeshaushaltjährlichzur Verfügung stehenden Mittel a)WievielegeplanteFernstraßenprojektedesBundes aufgeschlüsselt nach Bundesländern wurden seit 1990 beklagt? b)wiehochwarimgleichenzeitraumdieanzahldernichtbeklagtenvorhaben im jeweiligen Bundesland? 4.WieschlüsselnsichdieKlagegruppennachprivatBetroffenen,Naturschutzverbänden, Gebietskörperschaften und Behörden auf? 5.WievielederbeklagtenFernstraßenprojektedesBundeswurdenseit1990 in mehr als einer Instanz behandelt? 6.FürwievieleFernstraßenprojektedesBundes aufgeschlüsseltnachbundesländern wurdeseit1990dasbaurechtaufdemgerichtswegaufgehoben? DieFragen3bis6werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. ZudiesenFragenwirdaufdenErfahrungsberichtderBundesregierungzum VerkehrswegeplanungsbeschleunigungsgesetzaufBundestagsdrucksache15/ 2311unddiedarinenthaltenenAngabenverwiesen.DieserBerichtgibtAuf- schlussüberplanungsverfahren,verfahrensdauer,einwendungenundklage-

4 Drucksache 16/723 4 Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode verfahren.wennsichderberichtauchüberwiegendaufdieerfahrungenderostdeutschenbundesländerbezieht,gingeninihnaucherfahrungenderwestdeutschen Bundesländer ein. 7.GegenwievieleBundesfernstraßenprojekte aufgeschlüsseltnachbundesländern habenseit1990imvergabeverfahrenunterlegenebietergeklagt? 8. Welche durchschnittliche Bauverzögerung ergab sich durch diese Klagen? DieFragen7und8werdenwegenihresSachzusammenhangsgemeinsambeantwortet. DemBundesministeriumfürVerkehr,BauundStadtentwicklungliegenstatistischeMeldungenderAuftragsverwaltungenderLändernurfürdieJahre2001, 2002 und 2004 vor, die in den nachfolgenden Tabellen dargestellt sind. AVAnzahl (NpV), Projekten Summe vom NpV betroffenen Vergabevolumens in Mio. Euro Durchschnittlichezeitliche Verzögerung in Wochen BW 2 77,56 BY 318,68 BB 360,05 HB 1 0,77 HE 131,217 MV 259,39 NI 326,411 NW 210,25 RP 16,03 SN 232,92 ST 226,811 TH 288,311 Summe: 24Summe: 437,9Durchschnitt: 8 Tab. 1: Nachprüfungsverfahren (NpV) im Bundesfernstraßenbau in 2001

5 Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode 5 Drucksache 16/723 AVAnzahl (NpV), Projekten Summe vom NpV betroffenen Vergabevolumens in Mio. Euro Durchschnittlichezeitliche Verzögerung in Wochen BW 381,012 BY 890,316 BE 13,740 BB 316,49 HE 129,514 MV 38,77 NI 655,011 NW 771,79 RP 10,20 SN 697,210 ST 412,520 SH 151,312 TH 643,311 Summe: 50Summe: 560,8Durchschnitt: 13 Tab. 2: Nachprüfungsverfahren (NpV) im Bundesfernstraßenbau in 2002 AVAnzahl (NpV), Projekten Summe vom NpV betroffenen Vergabevolumens in Mio. Euro Durchschnittlichezeitliche Verzögerung in Wochen BY 315,213 BB 13,411 MV 247,66 NI 14,65 RP 211,27 SA 11,525 SN 852,412 ST 312,417 TH 244,36 Summe: 23Summe: 192,6Durchschnitt: 11 Tab. 3: Nachprüfungsverfahren (NpV) im Bundesfernstraßenbau in WelchenAnteilhattendiedurchschnittlichenklagebedingtenBauverzögerungen aufgeschlüsseltnachbundesländernundeinzelprojekten am Gesamtrealisierungszeitraum,d.h.vomBeginnderPlanungbiszurVerkehrsfreigabe? Dazu wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen.

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8 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 8391, Berlin Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Amsterdamer Str. 192, Köln, Telefon (02 21) , Telefax (02 21) ISSN

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