Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte"

Transkript

1 Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik (FIM) Johannes Kepler Universität Linz, Österreich Michael Sonntag 2004

2 ??? Fragen? Bitte gleich stellen!??? Michael Sonntag 2004

3 Grundlagen Allgemeines Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 3

4 Algorithmen Algorithmus = Verfahren zur Problemlösung Schrittweise» Einzelne Befehle oder Blöcke Präzise» Genaue Bedeutung, genaue Schreibweise (HAARGENAU!) Statisch endlich» Sie wollen irgendwann mit dem Programmieren fertig sein Dynamisch endlich» Sie wollen die Antwort noch erleben Meist in natürlicher Sprache: Noch nicht ganz präzise niedergeschrieben (auch wenn so gedacht) Befehle/Blöcke sind für Maschinen unverständlich Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 4

5 Programm (1) Programm = Realisierung eines Algorithmus in einer Programmiersprache Nun wirklich alles haargenau» Sonst gibt es eine Fehlermeldung! Befehle und Blöcke sind fest definiert: Damit muss man auskommen! Vollständigkeit: Alle modernen Programmiersprachen sind vollständig» D. h. alles was man als Algorithmus hinschreiben kann, kann man auch programmieren Auch wenn es oft zu lange (statisch oder dynamisch) dauern würde!!!» Jedes praktische Problem kann (zumindest theoretisch) damit gelöst werden, da für alles ein Algorithmus existiert Was nicht gelöst werden kann: Siehe Gödel! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 5

6 Programm (2) Praktische Probleme bei Programmen Manche Probleme sind NP vollständig» Man kann sie programmieren, aber außer bei Trivialbeispielen endet das Universum bevor das Programm fertig ausgeführt ist» Annäherungslösungen müssen gesucht werden Manche Probleme sind schwer : Der Algorithmus ist nicht leicht zu finden» Kreativität, Nachdenken und Abschreiben (z. B. im Internet oder in Literatur nach Lösungen suchen) Manche Probleme sind aufwendig: Der Algorithmus ist da, aber er ist sehr lang und sehr kompliziert» Nachdenken und Arbeiten Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 6

7 Problem-Probleme??? Praktische Probleme bei Problemen Was ist eigentlich das Problem? Viele Auftraggeber haben nur eine ungenaue Vorstellung dessen, was sie eigentlich wollen:» Soll die Lohnabrechnung machen, aber man sollte vielleicht auch gleich noch den Lagerbestand feststellen können; und überhaupt soll auch die ganze Entwicklungsabteilung damit unterstützt werden Feststellen, was überhaupt genau gemacht werden soll, ist der erste (und oft wichtigste) Schritt! Dies wird hier nicht näher erläutert! Der nächste Schritt ist die Reduktion des Problems Praktische Probleme sind so groß, daß ein Algorithmus für alles auf einmal nicht mehr erstellt werden kann: Überforderung des Gehirns (und der Papierfläche, die man noch ansehen kann!) Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 7

8 Software Engineering =Unterteilung des Problems in so kleine Teilprobleme, daß diese komplett verstanden und dann auf einmal und einheitlich gelöst werden können Auf einmal: Von einer Person kann ein Algorithmus entwickelt werden Einheitlich: Eine Person kann das zugehörige Programm schreiben Auch wenn es mit mehreren Personen ev. schneller geht Siehe dazu Kapitel 15 (Schrittweise Verfeinerung) im Buch! Dies ist eine Methode; es gibt noch andere» Siehe dazu auch: SE Modelle, OO Design, AOE,... Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 8

9 Softwareentwicklung Wir gehen davon aus, dass das Problem genau bekannt ist und wir auch eine genaue Beschreibung davon besitzen Übungen: Fragen hierzu an den Übungsleiter/Vortragenden! Umsetzung in einen Algorithmus ist eine kreative Tätigkeit Wenig erforscht, kaum lehrbar Aufgabe der Teilnehmer mit Hinweisen des Vortragenden» Die meisten Probleme sind gar nichts so schwer» Im Grundsatz auch in der Praxis nicht! Die Details haben es meist in sich, sowie wenn später Änderungen oder Erweiterungen gewünscht werden Umsetzung des Algorithmus in ein Programm Hauptaugenmerk der LVA Wir beschäftigen uns hier mit Java Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 9

10 Einteilung der Programmiersprachen Funktionale: Alles ist ein mathematischer Ausdruck Auch das ist vollständig! Alles lässt sich damit lösen!» Für Benutzerinterfaces oä schlecht geeignet» Sehr gut für komplexe Berechnungen Beispiel: Lisp Prozedurale: Schritt für Schritt ein Befehl an den Computer Direkte 1:1 Umsetzung des Algorithmus Bei weitem die allergrößte Verbreitung Beispiel: Java Sonstige: Verschiedene Misch- oder Sonderformen Eher unbedeutend; am ehesten noch bei künstlicher Intelligenz oder in bestimmten Sondergebieten/Spezialanwendungen Beispiele: Prolog Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 10

11 Grundlagen Prozedurale Konstrukte Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 11

12 Daten, Befehle Datum = Bestimmter Wert (Plural: Daten) Beispiele: -2, Java, , , März 2003,... Computer verarbeiten Daten (=Datenverarbeitung; EDV) Befehle = Anweisungen zur Datenmanipulation Beispiele: Addieren, Multiplizieren, Ausgeben, Datei öffnen, Webseite von Server abholen,. Befehle können sehr einfach bis extrem kompliziert sein Praxis: Maschinensprache (=Hardware) = Sehr einfache Befehle Programmiersprache = Mittelschwere Befehle Bibliotheken (=fertige Programme für Teilaufgaben) = Leicht bis extrem kompliziert Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 12

13 Daten, Befehle Heute: Daten und Befehle konzeptuell streng getrennt Früher: Selbstmodifizierende Programme (=Programm sieht seine Befehle als Daten an und verändert sie) Daten = Variablen (veränderlich), oder Konstanten (invariant) Befehle (Anweisungen) = Vorgegeben von der Programmiersprache Meistens zwischen 50 und 100 gelegen» Je nach Definition, was alles ein getrennter Befehl ist Grundmuster sind jedoch noch viel weniger: Vier Stück» Zuweisung, Sequenz, Verzweigung, Schleife Dies reicht für Vollständigkeit aus! Weniger genügt jedoch nicht! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 13

14 Variablen Behälter für Daten mit einem Namen Name ist meist frei wählbar (in bestimmten Grenzen) Besitzen eine bestimmte Form, nur diese Art von Dingen passt hinein (entspricht einem Wertebereich) Moderne Programmiersprachen: Jede Variable ist typisiert, d. h. sie besitzt einen Typ und NUR das kann hinein! Kann jederzeit beliebig verändert werden Besitzt immer einen bestimmten Wert Achtung: Bei Java kann dieser ev. nicht abgefragt werden! Realisierung: Jede Variable besitzt einen Platz im Speicher; darin steht immer irgendetwas, das entsprechend dem Typ der Variable interpretiert wird» Beispiel: 48 kann als Zahl 48 aufgefasst werden (Typ: Ganze Zahl), aber auch als Zahl 0 (Eigentlicher Typ: Zeichen, also 0 )! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 14

15 Zuweisung Zuweisung eines neuen Wertes an eine Variable Dies kann auch eine temporäre Variable ohne Namen sein Meist: Berechnung eines Wertes. Beispiele: i=1 ( i : Name der Variablen = : Zuweisung; 1 : neuer Wert) i=1+1 (Berechnung eines neuen Wertes) c= Lehrgang (Zuweisung von Text) c=c+ akademischen Characters ( Berechnung neuen Wertes) x=y+z Zuweisungen sind nur möglich auf Dinge, die eine Speicherstelle repräsentieren (= L-Value ; left-value) Unmöglich ist daher: 1=i (1 ist ein Wert; i repräsentiert eine Speicherstelle) y+z=x (x, y, z sind Speicherstellen; y+z aber nicht, dies ist ein Wert!) Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 15

16 Sequenz Die Hintereinander-Ausführung von mehreren einzelnen Anweisungen Werden der Reihe nach ausgeführt Jede Anweisung wird komplett beendet bevor die nächste begonnen wird Keine Verzahnung (nächster Befehl beginnt, bevor der vorige komplett beendet wurde)! Reihenfolge wird durch die statische Schreibung festgelegt Was weiter oben steht, wird zuerst ausgeführt! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 16

17 Sequenz EBNF x=3 y=4 z=x*y x=3 y=4 z=x*y Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 17

18 Sequenz Nassi-Shneiderman-Diagramm x=3 y=4 z=x*y x=3 y=4 z=x*y Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 18

19 Verzweigung Entscheidung zwischen zwei Alternativen Es wird IMMER nur EINE davon ausgeführt, NIE beide! Auch: Selektion, Auswahl Entscheidung erfolgt nach einem Ausdruck Dieser muss einen logischen Wert (Wahr oder Falsch) ergeben Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 19

20 Verzweigung EBNF Wenn x<y, dann min=x, sonst min=y. min=x min=y Es fehlt die Bedingung (x<y)! EBNF kann nicht alles ausdrücken, was wir programmieren können! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 20

21 Verzweigung Nassi-Shneiderman-Diagramm Wenn x<y, dann min=x, sonst min=y. J x<y? N min=x min=y Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 21

22 Schleife Wiederholte Ausführung einer Anweisung Auch genannt: Iteration, Wiederholung Jede Schleife besitzt eine Bedingung die spezifiziert, wie oft sie ausgeführt wird Abbruchbedingung Dadurch unterscheiden sich die verschiedenen Arten Drei/vier grobe Hauptarten von Schleifen: Prüfung der Bedingung am Anfang vor jedem Durchlauf (=While) Prüfung der Bedingung am Ende nach jedem Durchlauf (=Repeat) Prüfung vor der ersten Ausführung; feste Anzahl (=For) Gar keine Prüfung: Endlosschleife (=Loop)» Nicht verwenden! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 22

23 Schleifen EBNF i=1, bis i=10 erhöhe i um 1 und gibt * aus i=1 i=i+1 ausgeben * Auch hier fehlt wieder die Bedingung! Außerdem könnten wir das auch anders zeichnen: i=1 ausgeben * i=i+1 Grund: Text ist nicht genau genug! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 23

24 Schleifen Nassi-Shneiderman-Diagramm i=1, bis i=10 erhöhe i um 1 und gibt * aus Als While-Schleife: i=1 while i<=10 i=i+1 ausgeben * AlsRepeat-Schleife: i=1 i=i+1 ausgeben * until i>10 Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 24

25 Wann welche Schleife? Die Auswahl-Frage! Wir wissen von Anfang an genau, wie oft die Schleife durchgeführt werden soll Oder nur in ganz seltenen Ausnahmefällen einmal anders FOR Schleife verwenden! Schleife muss immer mindestens ein Mal durchlaufen werden REPEAT (do-while) Schleife verwenden! Sonst oder wenn unsicher, was besser geeignet is Schleife wird ev. gar nicht durchlaufen Aussage schwer, wann genau wie oft WHILE Schleife verwenden! Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 25

26 Kombinationen Zuweisung, Sequenz, Verzweigung, Schleife Dies ist ALLES was sie hier lernen werden» Zumindest im Grundsatz Details folgen noch! Diese Elemente können beliebig kombiniert werden: Schleife in Verzweigung Verzweigung in Schleife Sequenz von Zuweisungen. Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 26

27 Kombinationen Nassi-Shneiderman-Diagramm Summe der geraden Zahlen von 1 bis 20 berechnen N Summe=0 Zähler=1 Zähler gerade? Summe= Summe+Zähler Zähler=Zähler+1 Until Zähler>20 Summe anzeigen J Michael Sonntag Prozedurale Konstrukte 27

Softwareentwicklung Schrittweise Verfeinerung, Programmieren üben: Tic-Tac-Toe in Raten

Softwareentwicklung Schrittweise Verfeinerung, Programmieren üben: Tic-Tac-Toe in Raten Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Softwareentwicklung Schrittweise Verfeinerung, Programmieren üben: Tic-Tac-Toe in Raten E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

Kontrollstrukturen, Strukturierte Programmierung

Kontrollstrukturen, Strukturierte Programmierung , Strukturierte Programmierung Steuer- und Kontrollfluss Strukturierte Programmierung Arten von Strukturblöcken Sequenz Alternative Iteration C-Spezifisches Seite 1 Elementare Algorithmen SelectionSort

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Java-Programmierung mit NetBeans

Java-Programmierung mit NetBeans Java-Programmierung mit NetBeans Steuerstrukturen Dr. Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - WS 2012/13 Steuerstrukturen Steuerstrukturen Verzweigungen Alternativen abweisende nichtabweisende

Mehr

1. Formulieren Sie den Algorithmus <Bedienung eines Getränkeautomaten> nach den oben genannten Kriterien.

1. Formulieren Sie den Algorithmus <Bedienung eines Getränkeautomaten> nach den oben genannten Kriterien. Java 1 Einführung Grundlegende Übungsaufgaben Arbeitsauftrag 1.1 1. Formulieren Sie den Algorithmus nach den oben genannten Kriterien. Beispiel: Bedienung eines Getränkeautomaten

Mehr

Was ist ein Computer?

Was ist ein Computer? Grundlagen 1 Lernziel der Vorlesung: Einblicke und Überblicke zu den Mitteln der Informatik Hardware und Software den Methoden der Informatik Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren, Testen,

Mehr

Kontrollstrukturen - Universität Köln

Kontrollstrukturen - Universität Köln Kontrollstrukturen - Universität Köln Mario Manno Kontrollstrukturen - Universität Köln p. 1 Was sind Sprachen Auszeichnungssprachen HTML, XML Programmiersprachen ASM, Basic, C, C++, Haskell, Java, Pascal,

Mehr

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 22. Constraint-Satisfaction-Probleme: Kantenkonsistenz Malte Helmert Universität Basel 14. April 2014 Constraint-Satisfaction-Probleme: Überblick Kapitelüberblick

Mehr

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele.

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele. 1. Einführung in die Informatik Inhalt 2. Algorithmen Definition, Eigenschaften, Entwurf Darstellung von Algorithmen Beispiele Peter Sobe 1 Darstellung von Algorithmen Aus den Einführungsbeispielen und

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache 05.05.2014 Ingo Berg berg@atvoigt.de Automatisierungstechnik Voigt GmbH Die Lua Programmiersprache Was ist Lua? freie Programmiersprache speziell

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 21. Oktober 2015 Automat versus Computer Ein Automat ist eine Maschine,

Mehr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr Lehrbrief 2: Lektion 8 - C -Praxis 4-1 - 5.2 Einfache Entscheidungen mit if und die Vergleichsoperatoren Nun tauchen wir immer tiefer in die Geheimnisse von C ein und beschäftigen uns mit einem sehr wichtigen

Mehr

Informationsblatt Induktionsbeweis

Informationsblatt Induktionsbeweis Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln

Mehr

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include <stdio.h>

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include <stdio.h> Allgemeines Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C #include main() { printf( hello world\n ); } Peter Sobe 1 Die Großfamilie der C-Sprachen

Mehr

Grundlagen der Informatik II. Teil I: Formale Modelle der Informatik

Grundlagen der Informatik II. Teil I: Formale Modelle der Informatik Grundlagen der Informatik II Teil I: Formale Modelle der Informatik 1 Einführung GdInfoII 1-2 Ziele/Fragestellungen der Theoretischen Informatik 1. Einführung abstrakter Modelle für informationsverarbeitende

Mehr

Was ist ein Computerprogramm?

Was ist ein Computerprogramm? Was ist ein Computerprogramm? Michael Sonntag Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik (FIM) Johannes Kepler Universität Linz, Österreich sonntag@fim.uni-linz.ac.at 1 Problemaufriss

Mehr

1 topologisches Sortieren

1 topologisches Sortieren Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:

Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: VBA Programmierung mit Excel Schleifen 1/6 Erweiterung der Aufgabe Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: Es müssen also 11 (B L) x 35 = 385 Zellen berücksichtigt

Mehr

Wirtschaftsinformatik I

Wirtschaftsinformatik I Wirtschaftsinformatik I - Tutorium 6/ 7 (April 2010) Zusatzinformationen - Lösungsvorschläge Wirtschaftsinformatik I Tutorium Jochen Daum (4.Semester BWL) Universität Mannheim Rechtshinweis: Diese Präsentation

Mehr

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo Aufgabe ist die Entwicklung einer vereinfachten Variante der beliebten Programmiersprache Logo. Die Aufgabe ist in drei Stufen zu erledigen, von der wir zunächst nur die erste Stufe bekannt geben. Die

Mehr

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Jörn Loviscach Versionsstand: 7. Dezember 2010, 19:30 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen in der Vorlesung. Videos dazu: http://www.youtube.com/joernloviscach

Mehr

Skript und Aufgabensammlung Terme und Gleichungen Mathefritz Verlag Jörg Christmann Nur zum Privaten Gebrauch! Alle Rechte vorbehalten!

Skript und Aufgabensammlung Terme und Gleichungen Mathefritz Verlag Jörg Christmann Nur zum Privaten Gebrauch! Alle Rechte vorbehalten! Mathefritz 5 Terme und Gleichungen Meine Mathe-Seite im Internet kostenlose Matheaufgaben, Skripte, Mathebücher Lernspiele, Lerntipps, Quiz und noch viel mehr http:// www.mathefritz.de Seite 1 Copyright

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Arbeiten mit UMLed und Delphi

Arbeiten mit UMLed und Delphi Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf

Mehr

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben. Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.

Mehr

Gliederung. Definition Wichtige Aussagen und Sätze Algorithmen zum Finden von Starken Zusammenhangskomponenten

Gliederung. Definition Wichtige Aussagen und Sätze Algorithmen zum Finden von Starken Zusammenhangskomponenten Gliederung Zusammenhang von Graphen Stark Zusammenhängend K-fach Zusammenhängend Brücken Definition Algorithmus zum Finden von Brücken Anwendung Zusammenhangskomponente Definition Wichtige Aussagen und

Mehr

Andy Hunt. Programmieren lernen. mit Minecraft-Plugins. dpunkt.verlag

Andy Hunt. Programmieren lernen. mit Minecraft-Plugins. dpunkt.verlag Andy Hunt Programmieren lernen mit Minecraft-Plugins dpunkt.verlag Hier geht es los! 1 Für wen ist dieses Buch gedacht? 2 Erste Schritte 2 Ein Sprung ins kalte Wasser 3 Wo bekommst du Hilfe? 4 Schreibweisen

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

SOI 2013. Die Schweizer Informatikolympiade

SOI 2013. Die Schweizer Informatikolympiade SOI Die Schweizer Informatikolympiade Lösung SOI Wie schreibe ich eine gute Lösung? Bevor wir die Aufgaben präsentieren, möchten wir dir einige Tipps geben, wie eine gute Lösung für die theoretischen

Mehr

Probleme beim Arbeiten mit Variablen, Termen und Gleichungen

Probleme beim Arbeiten mit Variablen, Termen und Gleichungen Probleme beim Arbeiten mit Variablen, Termen und Gleichungen Tage des Unterrichts in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik Rostock 2010 Prof. Dr. Hans-Dieter Sill, Universität Rostock, http://www.math.uni-rostock.de/~sill/

Mehr

Informatik Java-Programmierkurs im Rahmen der Berufs- u. Studienorientierung für Schüler. Joliot-Curie-Gymnasium GR 2010 Nico Steinbach

Informatik Java-Programmierkurs im Rahmen der Berufs- u. Studienorientierung für Schüler. Joliot-Curie-Gymnasium GR 2010 Nico Steinbach Informatik Java-Programmierkurs im Rahmen der Berufs- u. Studienorientierung für Schüler Joliot-Curie-Gymnasium GR 2010 Nico Steinbach 0. Organisatorisches Warum habt Ihr euch für den Kurs eingeschrieben?

Mehr

C/C++ Programmierung

C/C++ Programmierung 1 C/C++ Programmierung Grundlagen: Anweisungen Sebastian Hack Christoph Mallon (hack mallon)@cs.uni-sb.de Fachbereich Informatik Universität des Saarlandes Wintersemester 2009/2010 2 Anweisungen (Statements)

Mehr

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,

Mehr

5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56

5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56 5 Beweistechniken Übersicht 5.1 Drei wichtige Beweistechniken................................. 55 5. Erklärungen zu den Beweistechniken............................ 56 Dieses Kapitel ist den drei wichtigsten

Mehr

Approximation durch Taylorpolynome

Approximation durch Taylorpolynome TU Berlin Fakultät II - Mathematik und Naturwissenschaften Sekretariat MA 4-1 Straße des 17. Juni 10623 Berlin Hochschultag Approximation durch Taylorpolynome Im Rahmen der Schülerinnen- und Schüler-Uni

Mehr

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich 13 OOP MIT DELPHI Delphi war früher "Object Pascal". Dieser Name impliziert eine Funktionalität, welche in der Welt der Programmierung nicht mehr wegzudenken ist: die objektorientierte Programmierung,

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Konzepte der Informatik

Konzepte der Informatik Konzepte der Informatik Vorkurs Informatik zum WS 2011/2012 26.09. - 30.09.2011 17.10. - 21.10.2011 Dr. Werner Struckmann / Christoph Peltz Stark angelehnt an Kapitel 1 aus "Abenteuer Informatik" von Jens

Mehr

PROSEMINAR ONLINE ALGORITHMEN

PROSEMINAR ONLINE ALGORITHMEN PROSEMINAR ONLINE ALGORITHMEN im Wintersemester 2000/2001 Prof. Dr. Rolf Klein, Dr. Elmar Langetepe, Dipl. Inform. Thomas Kamphans (Betreuer) Vortrag vom 15.11.2000 von Jan Schmitt Thema : Finden eines

Mehr

GEONET Anleitung für Web-Autoren

GEONET Anleitung für Web-Autoren GEONET Anleitung für Web-Autoren Alfred Wassermann Universität Bayreuth Alfred.Wassermann@uni-bayreuth.de 5. Mai 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Technische Voraussetzungen 1 2 JAVA-Programme in HTML-Seiten verwenden

Mehr

2. Die Darstellung von Algorithmen

2. Die Darstellung von Algorithmen 2. Die Darstellung von Algorithmen Aus den Einführungsbeispielen und Übungsaufgaben ist erkennbar, dass zur Darstellung von Algorithmen Grundelemente notwendig sind. Neben der Notation einzelner elementarer

Mehr

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 Abstract: Im sechsten Teil der Workflow Serie verbinden wir die Formulare aus dem vorigen Teil mit unserem Workflow. Teil 6: InfoPath

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008

Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Beschreibung der Homepage

Beschreibung der Homepage Beschreibung der Homepage Alle hier beschriebenen Funktionen können nur genutzt werden, wenn man auf der Homepage mit den Zugangsdaten angemeldet ist! In der Beschreibung rot geschriebene Texte sind verpflichtend!

Mehr

JavaScript kinderleicht!

JavaScript kinderleicht! JavaScript kinderleicht! Einfach programmieren lernen mit der Sprache des Web Bearbeitet von Nick Morgan 1. Auflage 2015. Taschenbuch. XX, 284 S. Paperback ISBN 978 3 86490 240 6 Format (B x L): 16,5 x

Mehr

Unterscheidung: Workflowsystem vs. Informationssystem

Unterscheidung: Workflowsystem vs. Informationssystem 1. Vorwort 1.1. Gemeinsamkeiten Unterscheidung: Workflowsystem vs. Die Überschneidungsfläche zwischen Workflowsystem und ist die Domäne, also dass es darum geht, Varianten eines Dokuments schrittweise

Mehr

E-Commerce Recht Organisatorisches

E-Commerce Recht Organisatorisches Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag E-Commerce Recht Organisatorisches E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik

Mehr

Das Briefträgerproblem

Das Briefträgerproblem Das Briefträgerproblem Paul Tabatabai 30. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung und Modellierung 2 1.1 Problem................................ 2 1.2 Modellierung.............................

Mehr

Steuern des GSR-Interface mit QBasic

Steuern des GSR-Interface mit QBasic Steuern des GSR-Interface mit QBasic Erstellt von Jochen Sendler, Geschwister-Scholl-Realschule Mannheim Inhaltsverzeichnis 1. Die Programmiersprache QBasic 3 2. Starten von QBasic 3 3. Ansteuern einzelner

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Programmierkurs: Delphi: Einstieg

Programmierkurs: Delphi: Einstieg Seite 1 von 6 Programmierkurs: Delphi: Einstieg Aus Wikibooks Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg Einstieg Was ist Delphi Borland Delphi ist eine RAD-Programmierumgebung von Borland. Sie basiert auf der Programmiersprache

Mehr

... MathML XHTML RDF

... MathML XHTML RDF RDF in wissenschaftlichen Bibliotheken (LQI KUXQJLQ;0/ Die extensible Markup Language [XML] ist eine Metasprache für die Definition von Markup Sprachen. Sie unterscheidet sich durch ihre Fähigkeit, Markup

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Rechnerische Komplexität

Rechnerische Komplexität Proseminar Effiziente Algorithmen SS 2002 Rechnerische Komplexität Ulrike Krönert (34180) 0. Inhalt 1. Einführung 2. Algorithmen und Komplexität 2.1. Algorithmen 2.2. Laufzeitabschätzung 2.3. Polynomialzeit

Mehr

Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0)

Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0) Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0) Oft wird bei Joomla das Menü in einem Modul dargestellt, wenn Sie aber z.b. ein horizontales Hauptmenü mit einem vertikalen Untermenü machen möchten, dann finden

Mehr

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g Jede Programmiersprache braucht Konstrukte zur Steuerung des Programmablaufs. Grundsätzlich unterscheiden wir Verzweigungen und Schleifen. Schleifen dienen dazu, bestimmte Anweisungen wiederholt auszuführen,

Mehr

Datenschutz im Internet

Datenschutz im Internet Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Datenschutz im Internet Datenschutzrecht E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund - mit / ohne Parameter - mit / ohne Rückgabewerte

Mehr

Beweisbar sichere Verschlüsselung

Beweisbar sichere Verschlüsselung Beweisbar sichere Verschlüsselung ITS-Wahlpflichtvorlesung Dr. Bodo Möller Ruhr-Universität Bochum Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit Lehrstuhl für Kommunikationssicherheit bmoeller@crypto.rub.de 6

Mehr

E-Business Recht Elektronische Rechnung

E-Business Recht Elektronische Rechnung Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag E-Business Recht Elektronische Rechnung E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung und

Mehr

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ IT-Basics 2 DI Gerhard Fließ Wer bin ich? DI Gerhard Fließ Telematik Studium an der TU Graz Softwareentwickler XiTrust www.xitrust.com www.tugraz.at Worum geht es? Objektorientierte Programmierung Konzepte

Mehr

Kompilieren und Linken

Kompilieren und Linken Kapitel 2 Kompilieren und Linken Bevor wir uns auf C++ selbst stürzen, brauchen wir einiges Vorgeplänkel, wie man komfortabel ein größeres C++- kompilieren kann. Mit Java stellt sich der Kompiliervorgang

Mehr

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Bertil Nestorius 9 März 2010 1 Motivation Die schnelle Faktorisierung von Zahlen ist heutzutage ein sehr wichtigen Thema, zb gibt es in der Kryptographie viele weit

Mehr

Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen

Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen mathe online Skripten http://www.mathe-online.at/skripten/ Betragsgleichungen und die Methode der Fallunterscheidungen Franz Embacher Fakultät für Mathematik der Universität Wien E-mail: franz.embacher@univie.ac.at

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

1 Informationelle Systeme begriffliche Abgrenzung

1 Informationelle Systeme begriffliche Abgrenzung 1 Informationelle Systeme begriffliche Abgrenzung Im Titel dieses Buches wurde das Wort Softwaresystem an den Anfang gestellt. Dies ist kein Zufall, denn es soll einen Hinweis darauf geben, dass dieser

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Ich habe diesen Sommer mein Abi gemacht und möchte zum Herbst mit dem Studium beginnen Informatik natürlich! Da es in meinem kleinen Ort keine

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Programmierkurs Python I

Programmierkurs Python I Programmierkurs Python I Michaela Regneri 2009-10-30 (Folien basieren auf dem gemeinsamen Kurs mit Stefan Thater, der für diese Vorlesung auf Alexander Kollers Java-Kurs basierte) Organisatorisches Wöchentliche

Mehr

Beispiellösungen zu Blatt 111

Beispiellösungen zu Blatt 111 µ κ Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Beispiellösungen zu Blatt 111 Aufgabe 1 Ludwigshafen hat einen Bahnhof in Dreiecksform. Markus, Sabine und Wilhelm beobachten den Zugverkehr

Mehr

Zeichen bei Zahlen entschlüsseln

Zeichen bei Zahlen entschlüsseln Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren

Mehr

Tangentengleichung. Wie lautet die Geradengleichung für die Tangente, y T =? Antwort:

Tangentengleichung. Wie lautet die Geradengleichung für die Tangente, y T =? Antwort: Tangentengleichung Wie Sie wissen, gibt die erste Ableitung einer Funktion deren Steigung an. Betrachtet man eine fest vorgegebene Stelle, gibt f ( ) also die Steigung der Kurve und somit auch die Steigung

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Wir arbeiten mit Zufallszahlen

Wir arbeiten mit Zufallszahlen Abb. 1: Bei Kartenspielen müssen zu Beginn die Karten zufällig ausgeteilt werden. Wir arbeiten mit Zufallszahlen Jedesmal wenn ein neues Patience-Spiel gestartet wird, muss das Computerprogramm die Karten

Mehr

I. Einführung. 1. Ziel und Motivation. Ingenieur, Programmieren?? Ingenieur, Programmieren?? Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006

I. Einführung. 1. Ziel und Motivation. Ingenieur, Programmieren?? Ingenieur, Programmieren?? Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006 Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006 I. Einführung Ekkart Kindler Ziel und Motivation Grundbegriffe Praxis Zwischendurch: Organisatorische Hinweise und Ablauf der Veranstaltung 1. Ziel

Mehr

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s:

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s: Wer Wird Millionär? In dieser Aufgabe werdet ihr mit DialogOS eure eigene Version der Quizshow Wer wird Millionär (WWM) entwickeln. Der Computer ist der Quizmaster und der User der Kandidat. Ihr werdet

Mehr

1 Dein TI nspire CAS kann fast alles

1 Dein TI nspire CAS kann fast alles INHALT 1 Dein kann fast alles... 1 2 Erste Schritte... 1 2.1 Systemeinstellungen vornehmen... 1 2.2 Ein Problem... 1 3 Menü b... 3 4 Symbolisches Rechnen... 3 5 Physik... 4 6 Algebra... 5 7 Anbindung an

Mehr

Grundbegriffe der Informatik

Grundbegriffe der Informatik Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

22. Algorithmus der Woche Partnerschaftsvermittlung Drum prüfe, wer sich ewig bindet

22. Algorithmus der Woche Partnerschaftsvermittlung Drum prüfe, wer sich ewig bindet 22. Algorithmus der Woche Partnerschaftsvermittlung Drum prüfe, wer sich ewig bindet Autor Volker Claus, Universität Stuttgart Volker Diekert, Universität Stuttgart Holger Petersen, Universität Stuttgart

Mehr

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik Informatik I WS 2012/13 Tutorium zur Vorlesung 1. Alexander Zietlow zietlow@informatik.uni-tuebingen.de Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Eberhard Karls Universität Tübingen 11.02.2013 1. 2. 1.

Mehr

Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software

Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Wie erzeugt man ein Fotobuch im Internet bei Schlecker Seite Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Punkt 12 bis 24: -Wir arbeiten mit der Software 8-16 -Erstellung

Mehr

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen Elektronik Praktikum / Digitaler Teil Name: Jens Wiechula, Philipp Fischer Leitung: Prof. Dr. U. Lynen Protokoll: Philipp Fischer Versuch: 3 Datum: 24.06.01 RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

Mehr

Übungen zu C++ Kapitel 1

Übungen zu C++ Kapitel 1 Übungen zu C++ Kapitel 1 Aufgabe 1 Ergänze den Text. a) Die sechs logischen Einheiten eines Computers sind Eingabe-Einheit, Ausgabe-Einheit, RAM, ALU, CPU, Plattenspeicher. b) Die Programme, welche Hochsprachenprogramme

Mehr

Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele

Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele Was hat Modellbildung mit der Schule zu tun? Der Bildungsplan 1994 formuliert: "Die schnelle Zunahme des Wissens, die hohe Differenzierung und

Mehr

5 Verarbeitungsschaltungen

5 Verarbeitungsschaltungen 5 Verarbeitungsschaltungen Folie 1 5 Verarbeitungsschaltungen Häufig genutzte Funktionen gibt es als fertige Bausteine zu kaufen. 5.1 Addierer logische Schaltungen zur Addition zweier Dualzahlen Alle Grundrechenarten

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

192.168.0.1. Wenn wir also versuchen auf einen anderen PC zuzugreifen, dann können wir sowohl per Name als auch mit der Adresse suchen.

192.168.0.1. Wenn wir also versuchen auf einen anderen PC zuzugreifen, dann können wir sowohl per Name als auch mit der Adresse suchen. Windows Netzwerk Sie haben einen oder mehrere PC mit einander verbunden? Dann sollte man das auch nutzen. Generelles: Ein PC hat in der Regel IMMER eine feste Nummer / Adresse (egal ob wechselnd oder immer

Mehr

6 Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme

6 Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme 6 Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme Jörn Loviscach Versionsstand:. März 04, :07 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.jl7h.de/videos.html

Mehr