»Leben eines Glaubenszeugen«

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "»Leben eines Glaubenszeugen«"

Transkript

1 KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen« Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v.

2 KARL LEISNER»Leben Kindheit, eines Schulzeit, Glaubenszeugen«Jugend Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v.

3 Studium, Reichsarbeitsdienst, Verhaftung KZ Dachau, Priesterweihe, Primiz KARL LEISNER Mai Aug Kindheit, Befreiung, Schulzeit, Tod, Beerdigung Jugend Seligsprechung Karl Leisner»Lebens eines Glaubenszeugen«Kindheit, Schulzeit, Jugend Monika Kaiser-Haas IKLK e.v. 5. Dezember 2011

4 Geburt Karl Leisner in Rees am Niederrhein Taufe Umzüge innerhalb Deutschlands Einschulung in die katholische Volksschule Rees Besuch des Staatlichen Gymnasiums Kleve Heilige Kommunion, Beichte Firmung Gruppe St. Werner, Schriftführer Gruppenführer Beginn des NS-Regimes Abitur Diözesanjungscharführer

5 Weitere Stationen Studium, Reichsarbeitsdienst, Verhaftung Münster, Freiburg; Reichsarbeitsdienst: Dahlen in Sachsen; Georgsdorf bei Nordhorn Gefängnisse: Freiburg, Mannheim KZ Dachau, Priesterweihe, Primiz Konzentrationslager: Sachsenhausen, Dachau Freiheit, Tod, Beerdigung Seligsprechung Waldsanatorium Planegg bei München Beerdigung in Kleve, Exhumierung in Kleve Umbettung nach Xanten. Grab in der Krypta durch Papst Johannes Paul II, Berlin

6 Weitere Stationen Studium, Reichsarbeitsdienst, Verhaftung Münster, Freiburg; Reichsarbeitsdienst: Dahlen in Sachsen; Georgsdorf bei Nordhorn Gefängnisse: Freiburg, Mannheim KZ Dachau, Priesterweihe, Primiz Konzentrationslager: Sachsenhausen, Dachau Freiheit, Tod, Beerdigung Seligsprechung KARL LEISNER Waldsanatorium Planegg bei München Beerdigung in Kleve, Exhumierung in Kleve Umbettung nach Xanten. Grab in der Krypta durch Papst Johannes Paul II, Berlin

7 Geburt in Rees am Niederrhein KARL LEISNER

8 Taufe in Rees, St. Mariä Himmelfahrt auf den Namen Karl Friedrich Wilhelm Maria

9 Taufe in Rees, St. Mariä Himmelfahrt auf den Namen Karl Friedrich Wilhelm Maria

10 Taufe in Rees, St. Mariä Himmelfahrt auf den Namen Karl Friedrich Wilhelm Maria

11 Taufe in Rees, St. Mariä Himmelfahrt auf den Namen Karl Friedrich Wilhelm Maria

12 Taufe in Rees, St. Mariä Himmelfahrt auf den Namen Karl Friedrich Wilhelm Maria

13 I. Weltkrieg Vater Leisner ist Soldat, Ausbildungsoffizier 1915/16 Mutter Leisner zieht nach Goch 1917 Umzug nach Immenstadt 1918 Umzug nach Rees 1921 Umzug nach Kleve Kleve Goch Rees Immenstadt

14 I. Weltkrieg Vater Leisner ist Soldat, Ausbildungsoffizier 1915/16 Mutter Leisner zieht nach Goch 1917 Umzug nach Immenstadt 1918 Umzug nach Rees 1921 Umzug nach Kleve Geschwister Goch, Willi Leisner Immenstadt, Maria Leisner Rees, Paula Leisner Kleve Goch Kleve, Elisabeth Leisner (Haas) Rees Immenstadt

15 Familie Leisner Paula Elisabeth Amalia Everhadine Maria Mathilde Willi Maria Wilhelm Johannes Josef Karl

16 1920 Kindergartenzeit

17 Stiftskirche Kleve 1925 Bußsakrament 1925 Erstkommunion 1927 Firmung

18 Einschulung Kath. Volksschule Rees Schulwechsel Kath. Volksschule Kleve 1925 Weiterführende Schule Staatliches Gymnasium Kleve 1934 Abitur, Studium der Theologie

19

20 Fähigkeiten Sprache, Literatur u. Interessen Musik, Kunst Geschichte Heimat, Natur, Reisen Merkmale Christusglauben Begeisterungsfähigkeit Charisma, Empathie Führungsqualitäten Charakterbildung

21 »Traue jemandem etwas zu, und er wird sich bemühen diesem Vertrauen zu entsprechen.«don Bosco ( )

22 Ein bedeutsames Ereignis für mein ganzes Leben war es, als unser damaliger jugendlicher Religionslehrer Walter Vinneberg an mich herantrat, um mich für eine Gruppe zu gewinnen, die er als Jugendbewegter hier ins Leben rufen wollte. hat. Was ich von da an durch das Leben in der katholischen Jugendbewegung an seelischem Reichtum und körperlicher Ertüchtigung gewonnen habe, das kann ich keinem sagen. Das wird auch keiner begreifen, wenn er nicht selbst einmal ganz in einer jugendbewegten Gruppe gestanden aus Karl-Hans Seeger / Karl Leisner, Visionär eines geeinten Europas / S. 18

23 1927 Gruppenführer mit 13 Jahren 1934 Jungscharführer Diözesanjungscharführer Marienthal 1934 Groesbeck, NL Jugendführer 17 Jahre

24 Tagebücher Dokumentation und Reflexion seines Lebens Erlebnisse, Spiele, Streiche, Fahrten Persönlichkeitsentwicklung Politiker oder Priester Familie oder Priester Ehrlichkeit. Ringen. Vertrauen

25 Seine Persönlichkeit»Der MarienverehrerDer NaturfreundDer FrauenfreundDer ÖkumenikerDer KunstliebhaberDer PolitikerDer Europäer«aus Karl-Hans Seeger Karl Leisner, Visionär eines geeinten Europas

26 Bedeutung der Familie» In dieser Familie bin ich geborgen, daheim. Das gibt mir ein ruhiges Gefühl der Sicherheit. Wir beten füreinander «aus Wilhelm Haas»Mit Christus leben«tagebucheintrag vom fast 18-jährigen Karl 1937/38

27 Karl Leisner, 18 Jahre»Den Deutschen aber, der nicht Nazi ist, muss man doch als Bruder neben sich aller wenigstens dulden, ein Christ sogar ihn lieben! Wie lässt das sich mit dem allverbindenden Geist des Christentums verbinden, wie frage ich mit der Liebe zum irrenden Bruder? Ich kann mich nicht rein äußerlich gleichschalten, ohne innerlich davon überzeugt zu sein, daran zu glauben.«

28 Karl Leisner, 18 Jahre»Alles ist so unklar, so verschwommen! Man weiß nicht, was ist sein Endziel? Vielleicht die Nationalkirche? Heute geht er noch feste Versicherungen in Bezug auf kirchliche Organisationen, morgen löst Herr Ley die katholische Arbeitervereine auf und übermorgen? Kommen wir dran?! So wird`s kommen. Aber ich will nicht schwätzen, sondern zu Gott beten um Hilfe und Rettung in dem seelischen Zwiespalt. Aber zwingen laß ich mich nicht, denn ich bin frei!«

29 Karl Leisner, 19 Jahre »Christus Du bist meine Leidenschaft. Heil!«

30 KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen« Danke für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit! Monika Kaiser-Haas Vizepräsidentin des IKLK e.v.

Zum 12. August: Gedenktag des seligen Karl Leisner Karl Leisner

Zum 12. August: Gedenktag des seligen Karl Leisner Karl Leisner Zum 12. August: Gedenktag des seligen Karl Leisner Karl Leisner Christus Du bist meine Leidenschaft. In dieses Wort fasst Karl Leisner das Geheimnis und die Botschaft seines Lebens. Sein starker Glauben

Mehr

Rosenkranz um Priesterberufe

Rosenkranz um Priesterberufe Rosenkranz um Priesterberufe Den Rosenkranz betrachtend zu beten bedeutet, unsere Anliegen dem erbarmenden Herzen Jesu und dem seiner Mutter zu ü- bergeben. Mit diesen Worten aus seinem Apostolischen Schreiben

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Informationen zur Erstkommunion 2016

Informationen zur Erstkommunion 2016 Lasset die Kinder zu mir kommen! Informationen zur Erstkommunion 2016 Liebe Eltern! Mit der Taufe wurde Ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Bei der Erstkommunion empfängt Ihr Kind zum

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen?

Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen? Wozu bist Du da, Kirche in Bad Lippspringe und Schlangen? Zusammenfassung einer Fragebogenaktion bei den Firmbewerberinnen und Firmbewerbern (2014/2015) (Rücklauf von 25 Fragebögen) Die Konzeptgruppe des

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach

Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB. Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Predigt zur Osternacht 2014 in St. Ottilien Erzabt Wolfgang Öxler OSB Auferstehung - Glaube an ein Leben danach Christus ist auferstanden. Mit diesem Ruf (Christós Anésti) begrüßt man sich in der orthodoxen

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles drauf hast. Deine Sprüche zwischendurch waren noch geiler

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation erabschiedung des Leichnams vor der Kremation 1 Findet die Trauerfeier erst im Rahmen der Urnenbeisetzung statt, kann der Leichnam in einem kurzen Gebetsgottesdienst verabschiedet werden. Das Gebet kann

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Berlin, 19. Oktober 2011. Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

Berlin, 19. Oktober 2011. Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V. Oranienstr. 34 10999 Berlin Tel.: +49(30) 616 587 55 Fax: +49(30) 616 587 56 info@mrbb.de www.mrbb.de Berlin, 19. Oktober 2011 Liebe Leserinnen, Liebe Leser, 2010

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6

Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum. Evangelium Joh 14,1-6 Predigt Jubiläum 100 Jahre Salesianum Evangelium Joh 14,1-6 Lieber Bischof Bernard, liebe Mitbrüder Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, Liebe Festgemeinde. Wohnen ist ein Wort, das den heutigen Festtag

Mehr

Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006)

Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006) Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006) Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) Anlässlich seines 100. Geburtstages beschäftigte sich unser Marienkreis am 1. Februar und unsere Kirchengemeinde in ihrem

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 4. www.neugasse11.at. Seite 1

Lebensquellen. Ausgabe 4. www.neugasse11.at. Seite 1 Lebensquellen Ausgabe 4 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière Gedanken zur Heimat Thomas de Maizière Es gibt wohl so viele Bilder von Heimat, wie es Menschen gibt. Abstrakte Beschreibungen vermögen all das, was sich im Begriff Heimat verbirgt, nicht zu erfassen.

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Prediger: Ort: Emanuel Weiss Christliches Zentrum Buchegg Bibeltext: 2. Timotheusbrief 3,14-17 Es gibt im Judentum einen schönen

Mehr

August Macke. Niveau A2. 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs.

August Macke. Niveau A2. 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs. August Macke 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs. Vincent van Gogh (1853 1890) Wassily Kandinsky (1866 1944) Spanien Gustav Klimt (1862 1918) August Macke (1887

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen

Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen Schulschlussmesse 2009 BG Hartberg Unterstufe Thema: Mit Paulus auf Reisen Vorbereiten: Koffer, MP 3 Player, Handy, Buch, Badehose und Sonnencreme, Luftmatratze, Eröffnung: Priester Musik: Little white

Mehr

21 Jahre Verein Trödler Abraham

21 Jahre Verein Trödler Abraham (Nr. 21/2015) 2015 25. APRIL VON 8.00-16.00 UHR 29. AUGUST VON 8.00-16.00 UHR 29. NOVEMBER VON 9.00-16.00 UHR 21. Vereinsjahr gutes Vereinsjahr 2015! Die hohe Politik und hohe Geistlichkeit ehrt zum 20.

Mehr

Sonderausstellung Karl Leisner Februar 2015 StiftsMuseum Xanten

Sonderausstellung Karl Leisner Februar 2015 StiftsMuseum Xanten Kapitel 21 46509 Xanten Februar 2015 im Kapitel 21 46509 Xanten Telefon 02801 987 78 0 Telefax 02801 987 78 22 www.stiftsmuseum-xanten.de Sehr geehrte Damen und Herren! Herzlich willkommen im! Wir freuen

Mehr

http://d-nb.info/840760612

http://d-nb.info/840760612 Eine ganz normale Familie 18 Wann gibt es Ferien? 20 Von den drei Weisen aus dem Morgenland 22 Sternsinger unterwegs 23 Wie Gott den Samuel rief 26 Geschichten in der Bibel 27 Morgens früh aufstehen? 29

Mehr

Gebete für den eigenen Berufungsweg

Gebete für den eigenen Berufungsweg Gebete für den eigenen Berufungsweg Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. Gib mir, Herr, das rechte

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Meßgewand und Kelch bei Karl Leisners Primiz

Meßgewand und Kelch bei Karl Leisners Primiz Meßgewand und Kelch bei Karl Leisners Primiz 1. These zum Primizgewand Es ist nirgendwo bezeugt, in welchem Gewand Karl Leisner zum Priester geweiht wurde. Der Sonntag Gaudete, der Tag der Priesterweihe,

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( )

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( ) Egypt-Dream-Sprachenschule Deutsch 9. Klasse Schlusswiederholung des 1. Semesters Name: Datum: I. Leseverstehen: Lies den Text und antworte auf die Fragen! Nächste Woche fährt die Klasse auf Klassenfahrt

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Christentum in Politik und Gesellschaft

Christentum in Politik und Gesellschaft Thomas Petersen Die Der Bedeutung demoskopische von Kirche Befund und Christentum in Politik und Gesellschaft Expertentagung: Schritte in die Zukunft. Das VerhŠltnis von Staat und Kirche zu Beginn des

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Johannes Paul II. Der Heilige aus Wadowice

Johannes Paul II. Der Heilige aus Wadowice Johannes Paul II. Der Heilige aus Wadowice Edmund Wojtyła mit Eltern Emilia und Karol Foto aus den Sammlungen des Museums das Familienhaus von Heiliger Vater Johannes Paul II. in Wadowice Dieses Geheimnis

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder!

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Liebe Festgesellschaft! Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Da es mir in dem letzten Schuljahr

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 15: Die Wahrheit Manuskript Jojo versucht, Lotta bei ihren Problemen mit Reza zu helfen. Aber sie hat auch selbst Probleme. Sie ärgert sich nicht nur über Marks neue Freundin, sondern auch über Alex. Denn er nimmt Jojos

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will.

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Eine Broschüre für Mädchen und Jungen im Grundschulalter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt 02 28 63 55 24 Notruf, Beratung, Information,

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul»

Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul» Umgang mit Gefühlen: «Angst David auf der Flucht vor Saul» 1. Angst gehört zu unserem Leben Es gibt nichts, wovor Menschen nicht Angst haben: Ablehnung, Abhängigkeit, Aids, Alter, Arbeitslosigkeit, Ausländer,

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Predigt am 07. Juni 2015 in der FKBS. Thema: Liebe macht blind? Text 1. Joh. 4, 7ff. Einleitung:

Predigt am 07. Juni 2015 in der FKBS. Thema: Liebe macht blind? Text 1. Joh. 4, 7ff. Einleitung: Predigt am 07. Juni 2015 in der FKBS Thema: Liebe macht blind? Text 1. Joh. 4, 7ff Einleitung: 1. Liebe macht blind? Ja. Na klar, sagen wir, und meinen, dass jemand durch die Liebe zu einem Menschen seinen

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen Workshop Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr B.Juen Fachtagung: Zarte Seelen trösten-trauern Kinder und Jugendliche anders? Puchberg, 22.01.2011 Teil 1

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG

FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG FAMILIENRITUALE DRANG, ZWANG, EINKLANG Prof. Dr. Christoph Morgenthaler Universität Bern Weihnachten Weihnachten ist wie ein Fussballspiel. Die Grosseltern bestimmen die Spielregeln, die Tradition; die

Mehr

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62 PREDIGT AN OKULI 8.3.2015 ZU LUKAS 9,57-62 HANS IM GLÜCK Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

"Jürgen Grote" - Oh, ja. Es ist nicht ganz passend, aber wenn Du dran bist, dann kann ich schlecht das Gespräch abbrechen. Das wäre nicht gut.

Jürgen Grote - Oh, ja. Es ist nicht ganz passend, aber wenn Du dran bist, dann kann ich schlecht das Gespräch abbrechen. Das wäre nicht gut. 1 Konfirmationspredigt 2001 Jer 33,3 Die Grundidee dieser Predigt ist von Friedrich Preißler, der seine Predigt unter www.kanzelgruss.de Konfirmationspredigten veröffentlicht hat. Ihm sei Dank gesagt für

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

PROGRAMM: Schlag die Bibel auf Der Heilige Geist Episode 4, Sein Wirken in den Christen ERF Prod. Nr. 38_08_016

PROGRAMM: Schlag die Bibel auf Der Heilige Geist Episode 4, Sein Wirken in den Christen ERF Prod. Nr. 38_08_016 PROGRAMM: Schlag die Bibel auf Der Heilige Geist Episode 4, Sein Wirken in den Christen ERF Prod. Nr. 38_08_016 R. Bewes: Ich freue mich, Sie wieder zu Schlag die Bibel auf zu begrüßen. Ich bin Richard

Mehr

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg L E I T F A D E N Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg Fakultät

Mehr

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden?

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit A1. B: So, dann erstmal die biografischen

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher BÜCHER von Autorin, Botschafterin der Liebe, Coach für Herzensbildung, Bewusstseinserweiterung und Intuitionsöffnung, Vermittlerin von inneren Werten, Dipl. Kinder- u. Jugendmentaltrainerin Heide über

Mehr

1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit D. B: O.k., dann erstmal zum Einstieg bräuchte

Mehr

Rätsel und Spiele rund um Paulus

Rätsel und Spiele rund um Paulus Rätsel und Spiele rund um Paulus Lernimpulse 1. Bibelquiz Material Laufzettel und Spielkarten zum Bibelquiz, S. 69-70 Ablauf Setzt euch in 3er-Gruppen zusammen und spielt gemeinsam das Bibelquiz. in/e

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis

Die schönsten. Segenswünsche. im Lebenskreis Die schönsten Segenswünsche im Lebenskreis Inhaltsverzeichnis Segen 7 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr