ENERGIE & UMWELT GEMEINDETAG Franz Josef Smrtnik/ Ferdinand Bevc

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1 ENERGIE & UMWELT GEMEINDETAG Franz Josef Smrtnik/ Ferdinand Bevc

2 Südlichste Gemeinde Österreichs

3 Kein Autobahnanschluss Keine Zugverbindung Sehr abgelegen eingekesselt Flächenmäßig sehr groß (200 km²) 2400 Einwohner Starke Abwanderungsgemeinde Altersstruktur (1/3 über 60 Jahre alt)

4 Infrastruktur

5 Infrastruktur Öffentliche Betriebe (Straßenverwaltung, Polizei, Bezirksgericht) Touristische Betriebe (Pensionen, Gasthäuser usw.) Landwirtschaftliche Betriebe Kleingewerbe - Jungunternehmer

6 Ressourcen 185 km² Waldfläche Wasserreichtum Nebelfreiheit Saubere Luft Gelebte Zweisprachigkeit Geologische Besonderheit Natur- und Kulturvielfalt Gastfreundliche Menschen

7 Eingesetzte Instrumente Lokale Agenda 21 e5 Programm Zukunftsgespräche ISO Zertifizierung

8 Zukunftsgespräche Bündelung verschiedener Gruppen, die sich mit dem Thema ENERGIE in der Gemeinde beschäftigen. Bürgerbeteiligung. Information. Weiterentwicklung

9 Zukunftsgespräche Arbeitsgruppen zu Themen: Energiesparen / Energieeffizienz Erneuerbare Energieformen Fernwärme Innovationen

10 Zukunftsgespräche

11 Pub Science

12 Zukunftsgespräche

13 Zukunftsgespräche Sicherstellung, dass die eigenen Aufgaben optimal gelöst sind Alle Mitarbeiter und alle sechs im Gemeinderat vertretenen Fraktionen auf einem Strang ziehen Auf der Suche nach einem geeignetem System das Management ISO gefunden

14 ISO Zertifizierung Gemeindeamt Kindergarten Kläranlage Volksschule Straßenbeleuchtung Gemeindepolitik

15 Verhältnis Wärme-Strom Wärme Strom

16 Erfolg von 2009 bis

17 Erfolg auch ausgezeichnet ISO Zertifizierung

18 Internationale Presse

19 Bau einer Fernwärme Biomasse Fernheizwerk 1991 Anschluss aller öffentlichen Gebäude 90 % des Ortes Bad Eisenkappel angeschlossen Internationale Besuche Viele Auszeichnungen

20 Kur- und Luftkurort Beide Prädikate Beste Luftqualität in Kärnten

21 Regionale (lokale) Wertschöpfung Coppla Kaša Vermarktung von landwirtschatlichen Produkten Marktveranstaltungen Belebung der Handwerkskunst

22 Regionale (lokale) Wertschöpfung Werkstätte im Hof Vermarktung von regionalen Produkten

23 Jungunternehmerförderung Jungunternehmer- förderung 1 Rauchfangkehrer 3 Mechaniker 1 Fleischhauer 1 Änderungsschneiderei 2 Tischlereimontagen 1 Nagelstudio 1 Finanzberatung 1 Taxiunternehmen 1 Handelsunternehmen 2 Frisöre 1 EDV-Service

24 Energiebilanz Energiebilanz Erfassung je Haushalt Zusätzliche Erhebung Einsparungspotential Elektronische Erfassung Anbot Beratung Erhebung inkl. Mobilität Einsatz von durch uns geschulten Langzeitarbeitslosen Vor Ort Auswertung Bewusstseinsbildung

25 Verkehrs- und Mobilitätskonzept Verkehrskonzept 1992 Fußgänger und Radfahrzählungen Errichtung von Fußwegen und Radwegen 30-iger Zone Wohnstraßen

26 Verkehrs- und Mobilitätskonzept Obirhöhlen Shuttleservice vom Hauptplatz zur Höhle nur mit Bus Lokale Wertschöpfung für den Ort

27 Verkehrs- und Mobilitätskonzept

28 Verkehrs- und Mobilitätskonzept 25 Elektrofahrräder Benützung für Bewohner/Innen und Gäste Ziel: Naturschönheiten für Jedermann mit Fahrrad erleben Dienstfahrräder für Gemeinde und Schule

29 Mobilitätskonzept

30 Mobilitätskonzept Einbindung der Bevölkerung Privatbeteiligung Werbeeinschaltungen Reservierungssystem über Internet Hinterlegung Schlüssel Photovoltaik und Ökostrom

31 Nutzung der alternativen Energieformen Wasserkraft Historische Bedeutung in der Eisenverarbeitung, Mühlen und Sägen Einsatz der Wasserkraft zur Betriebsansiedlung /Wettbewerbsvorteil

32 Nutzung der alternativen Energieformen Wasserkraft Errichtung einer Schauund Kunstschmiede, welche ausschließlich mit Wasserkraft betrieben wird.

33 Nutzung der alternativen Energieformen Holz Historische Bedeutung in den Hammerwerken und in der Zellstofffabrik Nutzung der großen Holzressourcen Biomasse Fernwärme Erzeugung von Pellets Zu wenig Holzendprodukte

34 Nutzung der alternativen Energieformen Sonne Förderung von Solaranlagen Nebelfreiheit garantiert optimale Nutzung Photovoltaikanlage bei der Gemeinde Direktnutzung Planung Anlage Kläranlage Planung Anlage Freibad

35 Nutzung der alternativen Energieformen Wind Windpark auf der Petzen geplant 8 Windräder mit einem Fuß aus Holz Beteiligungsmodelle

36 LED - Straßenbeleuchtung 50 % auf LED umgestellt Promenadenweg mit Bewegungsmelder und Dimmfunktion Steuerung über PC möglich Restlichen 50 % kurz vor Ausschreibung

37 PV Selbstbaugruppe Workshop

38 Wissensvermittlung Ziel Wie funktioniert PV (Strom aus Sonnenstrahlung) Wie kann ich PV selbst erzeugen und nutzen

39 Resultat 16 selbst gebaute Paneele ( Wp) = ca. 2 kwp (installierte Leistung) = 2000 kwh/a (Ertrag pro Jahr) Motivierte Gruppe Erworbenes Wissen

40

41

42

43 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Hvala za vašo pozornost

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