IT Summer BPM Trends Sigifredo Laengle, Universidad de Chile

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT Summer 2015. BPM Trends Sigifredo Laengle, Universidad de Chile"

Transkript

1 IT Summer 2015 BPM Trends Sigifredo Laengle, Universidad de Chile Septiembre

2 Formula 1: Pit Stop v SL 2

3 Formula 1: Telemetry Data v SL 3

4 Geschäftsbestätigung (Treasury) Aktien handeln (Kassa) Auslandsbörsen - Eigenhandel (Aktien) - Kurs - EB-account - Valuta - Währung Unterschriebene Geschäftsbestätigung an Treasury weiterleiten Geschäftsbestätigung liegt Treasury vor Weiterbearbeitung durch Treasury liegen i.d.r. am nächsten Tag vor! Gehen per Fax oder über GL ein. Festpreisgeschäft oder AQR liegt vor Anfrage an Trading stellen Zusage aus Trading liegt vor vervollständigen vervollständigt Eingang der externen im Handel ist nicht MAH-konform! liegt vor Trade Control: Marktgerechte Bedingungen überwachen Aktien (Aktien) vermerkt Telefon Order kann bei ,, eingehen. Auftrag des Kunden liegt vor vervollständigen GL-TRADE kann gleichtägig abgerufen werden; telefonische Ausführungsbestätigung erfolgt taggleich Kurs und CPD werden auf dem Geschäftsbestätigung (Treasury) liegt i.d.r. erst 2-3 Tage in Panmure vor. (eher internes Problem) Taggleiche Weiterleitung an MidOffice! FAX (Aktien) (Vorabbestätigung) Erfolgt i.d.r. erst nach Eingang der OMNI erfolgt erst nach Eingang der AKTIAS AKTIAS AKTIAS Vom Ordereingang bis zur Vorlage in der WPS vergehen teilweise ca. 48 Std. Ca. 80% liegen nach einem Tag vor. Settlement muß in der Regel mit T+3 erfolgen. Geschäftsbestätigung (Treasury) (Aktien) (Aktien) z.b. Ausführungswünsche Grosse Orders können zur weiteren Bearbeitung direkt von Sales an Sales/Trading gegeben werden. Order erfassen Bestätigung aus GL-Trade liegt vor Kunde will Währungssicherungs- geschäft abschliessen Treasury informieren Geschäftsbestätigung durch Treasury liegt vor Geschäftsbestätigung abzeichnen Geschäftsbestätigung abgezeichnet Geschäftsbestätigung ablegen Geschäftsbestätigung abgelegt weiterleiten liegt Desk Support vor Faxbestätigung an Kunden senden Faxbestätigung an Kunden gesandt zuordnen zugeordnet ergänzen ergänzt Geschäft erfassen Geschäft erfasst (Aktien) (Aktien) am nächsten Tag 4-Augen-Prinzip - Art des Geschäfts - Menge - Gattung - Limit - brutto/netto - Kunde/account Normale Execution liegt vor Order an Executor weiterleiten Order liegt Executor vor Prüfen, ob Kunde Währungssicherungs- geschäft abschliessen will - Währung (bei FW-Sicherungsgeschäft erfasst) Settlementinstruktionen zu Kundengeschäft zuordnen Settlementinstruktionen zu Kundengeschäft zugeordnet Geschäfte zu Kunden zuordnen Geschäfte zu Kunden zugeordnet Daten an Schnittstelle zu BSP-TRADE weiterleiten Daten liegen in Schnittstelle zu BSP-Trade vor Aktien abwickeln (Aktien) Telefon (Kassa) - Ausland wird die "Trading Cross Rate" auf Basis des s z.b. bei Investmentgesellschaften Zuteilung eines Geschäfts auf mehrere Fonds Für Weiterbearbeitung in WPS: Kundennummer Kundenname EB-account Telefon Morgen vor. taggleich; insbesondere bei Nettokunden erforderlich MA Desk Support Düsseldorf MA Desk Support Düsseldorf MA Desk Support Düsseldorf (ggfs. Zuordnung zu Fonds) (ggfs. FW-Sicherungsgeschäft) MA Desk Support Düsseldorf MA Desk Support Düsseldorf MA Desk Support Düsseldorf MA Execution Aktien vervollständigen vervollständigt Telefon Bei europäischen Märkten liegen ca. 50% der Bestätigungen gleichtägig (nach 17:00) und ca. 50% am nächsten Kunden über Ausführung informieren Kunde über Ausführung informiert Agency Dealing/ Execution Kunde will kein Währungssicherungs- geschäft abschliessen Aktien abwickeln (Kassa) - Ausland Order an Broker weiterleiten Bestätigung vom Broker liegt vor Broker-Faxe werden per Fax Weiche auch direkt an WPS weitergeleitet. Orderannahme: Orderverwaltung: an WPS weiterleiten an WPS weitergeleitet Aktien abwickeln (Kassa) - Ausland alternativ (s.o.) per Fahrrdakurier - Notieren der Order durch Sales auf einem (papiergestützt!) - keine Vergabe einer lfd. Nummer (nicht MAH-konform) - dient als Grundlage zur weiteren Bearbeitung; Daten auf dem sind nicht immer vollständig vorhanden (Ursache für Fehler in der Weiterbearbeitung) - Sales und Handel füllen teilweise nur unzureichend aus. - keine Systemunterstützung! Vollständig manuelles Arbeiten. - keine Übersicht über vorhandene Orders und jeweiligen Status, da keine Systemunterstützung liegen lose auf den Händlertischen - keine Übersicht über den Status der Orders, d.h. Gefahr der Doppelbearbeitung oder Nichtbearbeitung MA Desk Support Düsseldorf i.d.r. am nächsten Morgen; Hier gibt es keine eindeutige Regelung. Die Order kann mündlich weitergeleitet werden oder per. MA Execution Aktien telefonische Ausführungsbestätigung erfolgt taggleich Weiterbearbeitung: Weiterbearbeitung (nächster Tag): - Langwieriger manueller Abgleich der Daten auf dem und Daten auf dem Brokerfax durch MidOffice nötig. - Versenden einer Faxbestätigung an den Kunden (manuell, daher Fehlerquellen und Verzögerungen) Weiterbearbeitung (2 redundante Schritte): Orderausführung: - Manuelle Weiterleitung des s zum Execution Desk, Gefahr des Informationsverlustes bei der manuellen Übertragung - Zeitaufwendige, manuelle Ergänzung des s erforderlich (z.b. Kurs); es wird letztendlich doppelt erfaßt: 1mal auf Zettel, 1mal im System - Manuelle Weiterleitung des s an das MidOffice, auch hierbei Übertragungsfehler und zeitliche Verzögerungen - Weiterbearbeitung im MidOffice erst am nächsten Tag - Brokerfax als externe Geschäftsbestätigung wird abgewartet (liegt erst am nächsten Tag vor) - aufgrund der unzureichenden internen Informationslage muss auf externe Daten zurückgegriffen werden; operationelles Risiko! - Daten auf dem weichen von denen auf dem Brokerfax häufiger ab - Daten auf dem sindöfter fehlerhaft - Manuelles Ergänzen des Brokerfaxes um relevante Daten für die Weiterbearbeitung in der WPS Bank (z.b. Kundennummer, Kundenname, EB-account, ) - Weiterleitung des Brokerfaxes per Fahrradkurier (!) an die WPS Bank - Erfassung des Geschäftes im System OMNI (nicht MAH konform, da nicht taggleich) - Ergänzung des Geschäftes (z.b. Settlementinstruktionen) in AKTIAS (Doppelarbeit!) Process Check Probe 1 Order Processing Reklamationen _Anzahl Trades Reklamationen (Anzahl) Trades (Anzahl) Probe Probe 3 Probe 4 Complaint Processing Complaint processing Start Ende v SL 4

5 Tiempo de Ciclo? Tiempo v SL 5

6 Tiempo de Ciclo Unidad de Ventas v SL 6

7 v SL 7

8 El desafío de la velocidad: Business Process Management v SL 8

9 El desafío de la velocidad: Business Process Management v SL 9

10 Comienzo del proyecto v SL 10

11 A la semana v SL 11

12 Al mes v SL 12

13 A los dos meses v SL 13

14 A los tres meses v SL 14

15 Después de cuatro meses v SL 15

16 Lo que dicen los expertos % de las implementaciones de R/3, realizadas poco antes del 2000, sólo alcanzaron los objetivos relativos a la introducción del EURO y al Y2K y no pudieron abordar las potencialidades de mejoras de eficiencia económica. Por lo tanto, tales proyectos han debido ser reeimplementados bajo la consideración de optimización de los Procesos de Negocios. Helmut Gümbel Strategy Partners, 2013 v SL 16

17 Complejidades no sólo en la introducción de sistemas Implementación de ERP, SCM y CRM Implementación de soluciones E-Business Monitoreo del Desempeño de Procesos ABC Costing Knowledge Management E-Business Engineering Workflow BPR Efecto Cambios en Referencia a los Procesos de Negocios Realidad Negocio v SL 17

18 BSC and Process Mining in Practice v SL 19

Performance Management System at KKU NPP

Performance Management System at KKU NPP Performance Management System at KKU NPP Dr. K. Kotthoff, GRS K. Ramler, KKU NPP Improving Nuclear Safety through Operating Experience Feedback Topical Conference, Cologne, 2931 May 2006 Table of Content

Mehr

3URFHVV 5LVN 6FRXW 'LH / VXQJ I U GDV SUR]HVVRULHQWLHUWH 5LVLNRPDQDJHPHQW IDS SCHEER AG

3URFHVV 5LVN 6FRXW 'LH / VXQJ I U GDV SUR]HVVRULHQWLHUWH 5LVLNRPDQDJHPHQW IDS SCHEER AG 3URFHVV5LVN6FRXW 'LH/ VXQJI UGDVSUR]HVVRULHQWLHUWH 5LVLNRPDQDJHPHQW %HVWDQGWHLOHHLQHV$5,66FRXWV / VXQJVRULHQWLHUWHV 9RUJHKHQVPRGHOO :RUNVKRSV 3LORW3URWRW\S,QWHJULHUWH 0HWKRGLN :HUN]HXJHXQG 7RROV $5,6 $5,6330

Mehr

Modellierung, Implementierung und Controlling von Geschäftsprozessen

Modellierung, Implementierung und Controlling von Geschäftsprozessen Modellierung, Implementierung und Controlling von Geschäftsprozessen Dr. Helge Heß IDS Scheer AG www.ids-scheer.com Business Process Excellence Produkte und Dienstleistungen Excellence in Products ARIS

Mehr

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank DAB Margin Trader AG Margin Trading DAB Margin Trader 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einloggen... 3 2 Anforderung mobiletan... 3 3 Einsehen von Details der Devisenpaare... 4 4 Ordereingabe

Mehr

Reklamationsmanagement IMIXS Workflow

Reklamationsmanagement IMIXS Workflow Reklamationsmanagement IMIXS the open source workflow technology Ralph.Soika@imixs.com Imixs Software Solutions GmbH Best IBM Lotus Sametime Collaboration Extension Imixs Software Solutions GmbH Nordendstr.

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

Bedienungsanleitung NetTrader Kunde Rel.5.0

Bedienungsanleitung NetTrader Kunde Rel.5.0 Bedienungsanleitung NetTrader Kunde Rel.5.0 1) Einstieg Im Internet wird die Seite https://fxnet.akb.ch aufgerufen. Nachdem die JAVA Version geladen ist erscheint das Einstiegsbild. Kunde: Kunden Nr. eingeben

Mehr

SIRIUS virtual engineering GmbH

SIRIUS virtual engineering GmbH SIRIUS virtual engineering GmbH EDI Optimierungspotential und Outsourcing für mittelständische SAP Anwender. Eingangsrechnungsprozesse in SAP automatisieren. DMS - Workflow - BPM EDI. Wenn es um Geschäftsprozesse

Mehr

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes - The Business Process Platform Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes Warum Geschäftsprozessmanagement? Unternehmen ohne Geschäftsprozesse gibt es nicht! Qualität und Innovation der Geschäftsprozesse

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015

MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 CUSTOMER SAURER. SUPPORT INSERT E-COMMERCE TEXT IN ALS SLIDE MASTER NEUER VERTRIEBSKANAL IM AFTER SALES THOMAS ARTER, 16.08.2013 THOMAS ARTER 06.11.2015 AGENDA 1 SAURER UND SCHLAFHORST FIRMENVORSTELLUNG

Mehr

Manufacturing Execution Delivery System als volldigitaler Prozess für Artikel

Manufacturing Execution Delivery System als volldigitaler Prozess für Artikel Manufacturing Execution Delivery System als volldigitaler Prozess für 800.000 Artikel Dr. Meinrad Lugan Mitglied des Vorstands, B. Braun Melsungen AG Berlin, 23. Oktober 2009 B. Braun Melsungen AG 2008

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow.

Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch. ARTS Workflow. Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Workflow Funktionalitäten 22.05.2014 Sie möchten Informationen in Ihrem Betrieb anderen Stellen

Mehr

Operational Risks KSP. ! Incidentsverwaltung! Riskindicator! Reporting! Eigenkapitalbindung. Erfüllung der Voraussetzungen im Rahmen von Basel II

Operational Risks KSP. ! Incidentsverwaltung! Riskindicator! Reporting! Eigenkapitalbindung. Erfüllung der Voraussetzungen im Rahmen von Basel II Consulting AG Operational Risks Incidentsverwaltung Riskindicator Reporting Eigenkapitalbindung Erfüllung der Voraussetzungen im Rahmen von Basel II Consulting AG Kantonsstrasse 102, CH-8807 Freienbach

Mehr

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector

MENTION ELO. Vollständige ECM/ERP-Integration mit DOKinform ERPconnector ELO ELO Vollständige Integration 1. ERP Output Management 2. Eingehende belege 3. Schriftverkehr, sonstige Dokumente 4. Effektive Suche nach Dokumenten 5. Integration Belege 6. Vertragsverwaltung mit Fristenkontrolle

Mehr

VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING

VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING Orderarten: sofortige Ausführung. Pending Order. SL und TP Orderarten: sofortige Ausführung Die gängigste Orderart: Sie möchten jetzt zum gerade aktuellen

Mehr

Weisung 5: Swiss Block

Weisung 5: Swiss Block Weisung 5: Swiss Block vom.0.00 Datum des Inkrafttretens: 0.04.00 Weisung 5: Swiss Block 0.04.00 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Swiss Block... 3. Zulassung... 4. Handel... 4. Handelszeiten... 4. Auftrag...

Mehr

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG (nachfolgend die Bank genannt)

Mehr

Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren. Stand 05/2014

Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren. Stand 05/2014 Bankkonto hinterlegen & Kontoauszüge importieren Stand 05/2014 Vorbemerkung... 2 Ein eigenes Bankkonto hinterlegen... 3 Import von Kontoauszügen... 8 1 Vorbemerkung Exact Online bietet ein Anbindung an

Mehr

Kurzhandbuch Futures

Kurzhandbuch Futures DAB bank Direkt Anlage Bank DAB Margin Trader die neue Handelsplattform der DAB Bank AG Kurzhandbuch Futures DAB Margin Trader 1 die neue Handelsplattform der DAB ank Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative

Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Triparty-Repo Die Geldmarktalternative Behrad Hasheminia Treasury Deutsche Börse Group Tel: +49 69 211 18256 E-mail: behrad.hasheminia@deutsche-boerse.com Carsten Hiller Sales Manager Global Securities

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management Agenda Externe Nutzung von GIPS und Composites Typische Addressaten Unterschiedliche

Mehr

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches

Mehr

Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de

Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de Internet-Link: https://www.eur.xerox.com/b2b_solar/b2b/init.do?language=de&shop=de_de Seite 1 von 26 Inhaltsverzeichnis Einleitung und Vorteile 3 Startseite 4 Neue Bestellung anlegen 5-6 Bestellposition

Mehr

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione

Pensionskasse des Bundes Caisse fédérale de pensions Holzikofenweg 36 Cassa pensioni della Confederazione Compliance-Reglement 1. Grundsätze und Ziele Compliance ist die Summe aller Strukturen und Prozesse, die sicherstellen, dass und ihre Vertreter/Vertreterinnen alle relevanten Gesetze, Vorschriften, Codes

Mehr

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute Nr. 66

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute Nr. 66 XONTRO Newsletter Kreditinstitute Nr. 66 Seite 1 Dieser Newsletter enthält Informationen zu folgenden Themen EG-Orders neu auch an der Börse München Schlussnoten o o Versand im File-Transfer (Reg.über-Beziehung)

Mehr

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft

MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft MiFID, Börse und Compliance - Best Execution vor dem Hintergrund der deutschen Börsenlandschaft WM Compliance Tagung 16./17. November 2006 Dr. Detlef Irmen, Vorstand Börse Düsseldorf AG 1 / 11.12.2006

Mehr

Effizienzsteigerung im Servicecenter Personal der Schweizerischen Post

Effizienzsteigerung im Servicecenter Personal der Schweizerischen Post Effizienzsteigerung im Servicecenter Personal der Schweizerischen Post Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann

Mehr

END USER GUIDE IBS TICKET SYSTEM HOW-TO. Dokumenten Kontrolle. Version 1.1. Datum 2010-10-15. IBS Ticket System End User How-To D.doc.

END USER GUIDE IBS TICKET SYSTEM HOW-TO. Dokumenten Kontrolle. Version 1.1. Datum 2010-10-15. IBS Ticket System End User How-To D.doc. END USER GUIDE IBS TICKET SYSTEM HOW-TO Dokumenten Kontrolle Version 1.1 Datum 2010-10-15 Besitzer Freigegeben durch Dateinamen Gregory Gut IBS Business Solution IBS Ticket System End User How-To D.doc

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL. Formatunabhängig, modular, clever.

Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL. Formatunabhängig, modular, clever. Informationsaustausch mit StratOz ZUGVoGEL Formatunabhängig, modular, clever. 1 Was ist der StratOz ZUGVoGEL? ZUGVoGEL ist die Lösung von StratOz, mit der unterschiedliche Belege, wie z. B. Papier- und

Mehr

Vom Workflowmanagementsystem zur Business Process Management Suite: Herausforderungen und Trends

Vom Workflowmanagementsystem zur Business Process Management Suite: Herausforderungen und Trends Vom Workflowmanagementsystem zur Business Process Management Suite: Herausforderungen und Trends präsen'ert von Barbara Weber PQM Dialog, Kufstein, November 14, 2014. GeschäAsprozesse entscheiden Beispiel

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Jörg Kapelle 15:19:08 Filterregeln Inhaltsverzeichnis Filterregeln... 1 Einführung... 1 Migration der bestehenden Filterregeln...1 Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Abwesenheitsbenachrichtigung...2

Mehr

Inserate Administra-on. Anleitung

Inserate Administra-on. Anleitung Inserate Administra-on Anleitung ANLEITUNG Login Login Damit Sie Ihre Inserate verwalten können, müssen Sie angemeldet sein.. Auf der Seite www.jobcloud.ch können Sie sich mit Ihrer Kundennummer, dem Benutzernamen

Mehr

Incident Management Anatolij Ristok, AI 7 Aktuelle Themen der Informatik Übersicht Einführung Incident Management Process, Incident Lifecycle n-level Support Dokumentation Klassifizierung Priorisierung

Mehr

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy)

Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) Grundsätze für die Ausführung von Handelsentscheidungen (Best Execution Policy) 1. Einleitung Eine wesentliche Zielsetzung von UCITS IV ist das Erzielen des bestmöglichen Ergebnisses bei der Verwaltung

Mehr

Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005

Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005 Java Forum Stuttgart 7. Juli 2005 Das Versprechen der BPM-Plattform Plattform-Anbieter Eine kritische Analyse Dieter Szegedi Agenda Die zentralen Konzepte Ein Paradigmenwechsel Aufgabenstellung und Grundsätze

Mehr

Beschreibung der MDE-Gerät Funktionen

Beschreibung der MDE-Gerät Funktionen Beschreibung der MDE-Gerät Funktionen Applikationen auf MDE-Gerät Die einzelnen Programmfunktionen können per Schnelltasten oder mit Hilfe des Eingabestifts am Gerät aufgerufen werden: Schnelltasten: Taste

Mehr

Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin

Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin Workshop BPM in der ÖV 15. April 2011/INFORA Berlin INFORA GmbH Jörg Arnold Julian Detzel Salzufer 8 10587 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 info@infora.de www.infora.de Agenda Vorstellung INFORA

Mehr

42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt)

42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt) 42HE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (haftungsbeschränkt) Breibergstraße 12 50939 Köln +49 (0)157-03509046 info@42he.com www.42he.com www.centralstationcrm.com CentralStationCRM Features & Funktionen Lieber Interessent,

Mehr

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse XI(ccBPM) normaler Messageaustausch über den Integrationsserver

Mehr

MBO DATAMANAGER. Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow. Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion

MBO DATAMANAGER. Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow. Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion MBO DATAMANAGER Die Falzmaschine im digitalen JDF-Workflow Klaus Stocklossa, Leiter Elektrokonstruktion Automatisierte Einstellung einer Falzmaschine Automatisierbare Komponenten an einer Kombifalzmaschine

Mehr

NS G S ervice GmbH Die Firma NS G S ystems GmbH stellt sich vor

NS G S ervice GmbH Die Firma NS G S ystems GmbH stellt sich vor NS G S ervice GmbH Die Firma NS G S ystems GmbH stellt sich vor driven by visions, powerfully implemented, confirmed by the success Unsere Idee und Zielsetzung Leistungen Kunden Strategie Firma Mitarbeiter

Mehr

Abb. 1 Einstellungen Supervisor Oprionen Gebäude-/Verteilertätigkeit

Abb. 1 Einstellungen Supervisor Oprionen Gebäude-/Verteilertätigkeit PS3: Im Verteilerprotokoll fehlen die Messwerte der einzelnen Stromkreise, bzw. es ist keine Verteilertätigkeit erstellt worden (das betrifft analog auch das Protokoll für ein Gebäude). Mögliche Ursachen:

Mehr

Hinweise zum Zahlungsverkehr

Hinweise zum Zahlungsverkehr Hinweise zum Zahlungsverkehr Inhalt: 1. Erstellung von Zahlungen in BFS-Online.PRO... 2 2. Versand von Zahlungen-Dateien (DTAUS) aus externer FIBU... 9 Die Anzeige der Programmmasken (Farbe, Größe etc.)

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet

Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Die Vorteile des Zertifikatehandels bei brokerjet Mag. Thomas Mlekusch Leiter Sales Copyright by ecetra Internet Sevices AG and ecetra Central Europe e-finance AG Über brokerjet ECETRA ist Kurzform für

Mehr

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0

Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 Die SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfe zur Erstellung einer SEPA-Lastschrift in StarMoney 8.0 geben. Bitte beachten Sie, dass StarMoney 8.0 nur die SEPA-Basis-Einzellastschrift

Mehr

Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets. Oktober 2012. Der Bremer Landesbank Commodity Trader. Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen

Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets. Oktober 2012. Der Bremer Landesbank Commodity Trader. Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen Torben Beuge Sales Corporates, Financial Markets Oktober 2012 Der Bremer Landesbank Commodity Trader 2 Kurzbeschreibung Funktionsumfang Kosten Nutzen Was ist der Commodity Trader? 3 Der Bremer Landesbank

Mehr

macs Support Ticket System

macs Support Ticket System macs Support Ticket System macs Software GmbH Raiffeisenstrasse 8 78658 Zimmern ob Rottweil Tel. (0741)9422880 1 ALLGEMEIN... 3 2 ABLAUF TICKET-SYSTEM... 4 2.1 Ticket Erstellung... 4 2.2 Ablauf... 4 2.3

Mehr

Leitfaden zur neuen Nutzeroberfläche des Online-Brokerage der Kreissparkasse Biberach

Leitfaden zur neuen Nutzeroberfläche des Online-Brokerage der Kreissparkasse Biberach Ab dem 13. Oktober 2014 ist das Online-Brokerage der Kreissparkasse Biberach nicht mehr im separaten Börsenorder-System untergebracht, sondern direkt in Ihren bereits bekannten und gewohnten Online-Banking-Zugang

Mehr

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF. E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF. E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung 460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung Ihre Vorteile bei der E-Rechnung light von PostFinance Mit

Mehr

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software

SEPA-Umstellungsanleitung VR-NetWorld Software In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die wesentlichen Schritte zur automatisierten Umstellung Ihrer in VR NetWorld Software hinterlegten nationalen Zahlungsaufträge in SEPA Aufträge beschreiben. Fällige

Mehr

Elektronischer Belegaustausch Mit EUDoc zeigen wir Ihnen die nächste Generation von Scannen und OCR ein konkreter Schritt zum papierlosen Büro

Elektronischer Belegaustausch Mit EUDoc zeigen wir Ihnen die nächste Generation von Scannen und OCR ein konkreter Schritt zum papierlosen Büro Stammdaten-Outsourcing Wir liefern Ihnen mit EUPar gültige und komplette elektronische Stammdaten als Service des Geschäftspartners für eine automatische Verarbeitung Elektronischer Belegaustausch Mit

Mehr

Automatisierungstechnik und die IT-Welt

Automatisierungstechnik und die IT-Welt Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group. Wissen vernetzt. Automatisierungstechnik und die IT-Welt Alles aus einer Hand von erfahrenen Profis.

Mehr

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG

Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren. BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren BITMARCK Kundentag 04. November 2014 Kathrin Rautert, Comline AG Bringen Sie Ihre Prozesse mit helic Process auf Touren Prozessmanagement Workflow-Management-Systeme

Mehr

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen

Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Seite 1 von 5 Anleitung zum Import und der Umwandlung von Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen Mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen Schritt für Schritt bei der Umstellung Ihrer bereits vorhandenen

Mehr

1 Einleitung... 1 2 Anmelden und Abmelden... 2 3 Mail-Adresse einrichten... 3 4 Versenden von SMS... 4 5 Zusätzliche Einstellungen...

1 Einleitung... 1 2 Anmelden und Abmelden... 2 3 Mail-Adresse einrichten... 3 4 Versenden von SMS... 4 5 Zusätzliche Einstellungen... Bedienungsanleitung für alle Mailprogramme Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Anmelden und Abmelden... 2 3 Mail-Adresse einrichten... 3 4 Versenden von SMS... 4 5 Zusätzliche Einstellungen... 5 Dolphin Systems

Mehr

Anleitung VR-NetWorld Software Erfassen von SEPA-Lastschriften und Mandaten (Stand: 13.08.2013)

Anleitung VR-NetWorld Software Erfassen von SEPA-Lastschriften und Mandaten (Stand: 13.08.2013) Anleitung VR-NetWorld Software Erfassen von SEPA-Lastschriften und Mandaten (Stand: 13.08.2013) 1. Starten Sie die VR-NetWorld Software 2. Prüfen Sie, ob ein Update vorliegt Unter Extras => Programmaktualisierung

Mehr

Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide

Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide Multi Channel Invoice Processing - der Weg nach vorne - ein Guide Eine Einführung zum Multi Channel Invoice Processing Tausende von Rechnungen werden jeden Monat in Unternehmen verarbeitet. Papier ist

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x 1. Gläubiger-ID erfassen 2. Lastschriften in SEPA-Lastschriften umwandeln 3. Lastschriften neu erfassen 4. Auftrag versenden 5. DTA-Dateien

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition Inhaltsverzeichnis 1 SEPA-Lastschriftvorlagen erstellen/importieren Seite 1.1 Datenimport aus einer CSV-Datei 03 1.2 Datenimport aus einer DTA-Datei ( nur noch bis 31.01.2014 ) 06 1.3 Manuelle Erfassung

Mehr

Outlook 2010 Automatische Antworten einrichten

Outlook 2010 Automatische Antworten einrichten OU.002, Version 1.0 02.04.2013 Kurzanleitung Outlook 2010 Automatische Antworten einrichten Sind Sie während einer gewissen Zeit an Ihrem Arbeitsplatz nicht erreichbar, lässt sich Outlook so einrichten,

Mehr

VR NetWorld-Software SEPA

VR NetWorld-Software SEPA VR NetWorld-Software SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderungen Zahlunsempfänger-/ pflichtige 3. SEPA-Überweisung 4. Daueraufträge in SEPA-Daueraufträge migrieren 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT)

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Business in the Fast Lane Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Köln, 18.09.2013 Business in the Fast Lane - Überblick Abbildung von Geschäftsprozessen auf Basis von Fast

Mehr

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version)

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Seite 1 Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Bereich: Online-Services Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Voraussetzungen 2.1. Voraussetzung für die Nutzung 2.2. Organisationsanweisung

Mehr

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst ShareForm Die flexible Lösung für den Außendienst Point of Sale Merchandising Facility-Management Sicherheitsdienste Vending-Automatenwirtschaft Service- und Reparaturdienste Was ist ShareForm? Smartphone

Mehr

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis

ProfiCash SEPA. Inhaltsverzeichnis ProfiCash SEPA Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einstellungen 2. Änderung Zahlungsempfänger/Pflichtige 3. SEPA Überweisung 4. Massenänderung Überweisung/Daueraufträge 5. Gläubiger-Identifikationsnummer

Mehr

alseda ProDevFi The SAP based Solution for Project and Development Financing alseda GmbH

alseda ProDevFi The SAP based Solution for Project and Development Financing alseda GmbH alseda ProDevFi The SAP based Solution for Project and Development Financing alseda GmbH alseda ProDevFi Project and Development Financing Die alseda ProDevFi Softwarelösung ist ein SAP Add-On zur Abbildung

Mehr

tegos Support 1 Kontakt... 2 2 tegos Support Ticketing System... 2 3 Support Knowledge Database... 6 4 Fehlerklassen... 6 5 Fehlermanagement...

tegos Support 1 Kontakt... 2 2 tegos Support Ticketing System... 2 3 Support Knowledge Database... 6 4 Fehlerklassen... 6 5 Fehlermanagement... Seite 1 von 9 tegos Support Inhalt 1 Kontakt... 2 2 tegos Support Ticketing System... 2 3 Support Knowledge Database... 6 4 Fehlerklassen... 6 5 Fehlermanagement... 7 6 Servicelevel... 8 7 Eskalation...

Mehr

HR Prozesse optimal unterstützt

HR Prozesse optimal unterstützt HR Prozesse optimal unterstützt Die smahrt consulting AG Beraterteam > 30 Mitarbeiter Spinn Off aus dem HCM-Beratungsteam der SAP Stäfa Ø 15 Jahre SAP Erfahrung Mitarbeiter SAP HCM Fundus von total > 400

Mehr

Nutzungsanleitung SpardaDirektOrder Online

Nutzungsanleitung SpardaDirektOrder Online Nutzungsanleitung SpardaDirektOrder Online Die Welt der Börse bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten. Mit SpardaDirektOrder Online stehen Ihnen bei der Sparda-Bank alle Wege offen für clevere und

Mehr

Internes Kontrollsystem (IKS) Was ist Risk Management Aktionäre Verwaltungsrat Corporate Governance Stakeholders Geschäftsleitung Risk- Management Kontroll- Prozesse Prozess- und Risk-Owners Internes Kontrollsystem

Mehr

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur

Mehr

Helpdesk Online Benutzungshinweise

Helpdesk Online Benutzungshinweise Über Helpdesk Online Helpdesk Online ist ein Webportal für CGS-Händler und -Kunden, über das Softwarefehler, Lizenzprobleme, Verbesserungsvorschläge und andere Supportanfragen abgewickelt werden. Mit Helpdesk

Mehr

Dr.Siegmund Priglinger. 23.03.2007 spriglinger@informatica.com

Dr.Siegmund Priglinger. 23.03.2007 spriglinger@informatica.com Vernetzung geschäftsrelevanter Informationen Dr.Siegmund Priglinger 23.03.2007 spriglinger@informatica.com 1 Agenda 2 Die Herausforderung Der Markt verbindet diese fragmenierten Daten Geschäftssicht M&A

Mehr

SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013

SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013 1 SEPA-Leitfaden VR-NetWorld Software Stand: 27.05.2013 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise Seite 2 1.1 Voraussetzungen für die SEPA-Überweisung Seite 2 1.2 Voraussetzungen für die SEPA-Lastschrift Seite 2 1.3

Mehr

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT: ELEKTRONISCHE UNTERSCHRIFT

DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT: ELEKTRONISCHE UNTERSCHRIFT DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT: ELEKTRONISCHE UNTERSCHRIFT Elektronische Unterschrift Neue Dokumente hochladen Dokumente direkt hochladen Dokumente aus KV Live Rechner hochladen Dokumente aus PKV Lotse hochladen

Mehr

Andrea Niňo (Sprachgruppenleiterin Romanische Sprachen) in jedem Semester

Andrea Niňo (Sprachgruppenleiterin Romanische Sprachen) in jedem Semester in zugeordnete s Name der Inhalt der Literatur El español de los negocios - introducción M1Ws Andrea Niňo (Sprachgruppenleiterin Romanische n) in jedem Semester Mittelstufe 1/Wirtschaft (GER B1.2) Dieses

Mehr

SOL-IT wawicube. Berechnen. Lenken. Überblicken.

SOL-IT wawicube. Berechnen. Lenken. Überblicken. . Berechnen. Lenken. Überblicken. Mit dem wird Warenwirtschaft nicht zum undurchschaubaren Zahlenverwirrspiel. Ausgehend von Offerten über Aufträge bis hin zu Rechnungen behalten Sie den Überblick Alles

Mehr

Die Business Anwendung unter Linux. Überblick

Die Business Anwendung unter Linux. Überblick Überblick Vorstellung obizz Über LX-Office Warenwirtschaft Finanzbuchhaltung Zielgruppen Grenzen Technische Hintergründe Vorstellung obizz Beratung IT-Management Konsolidierung IT-Sicherheit ebusiness

Mehr

windata SOHO-Kompendium

windata SOHO-Kompendium windata SOHO-Kompendium Einführung des SEPA-Zahlungsverkehrs Vorwort Die Einführung des SEPA-Zahlungsverkehrs (01.02.2014 für Nicht-Verbraucher / 01.02.2016 für Verbraucher) erfordert einige Änderungen

Mehr

Business-Lösungen von HCM. HCM Beschwerdemanagement. Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber

Business-Lösungen von HCM. HCM Beschwerdemanagement. Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber Treten Sie Beschwerden souverän gegenüber Für ein reibungsloses Funktionieren Ihrer Geschäftsprozesse und schnellen Service ist es wichtig, auftretende Beschwerden professionell zu handhaben. Eine strukturierte

Mehr

PLANTA. Professional Services Automation PPSA

PLANTA. Professional Services Automation PPSA PLANTA Professional Services Automation PPSA 3/16 Professional Services Automation Potenzielle Anwender von PLANTA Professional Services Automation (PPSA) sind wissensbasierte, projektgetriebene, kleine

Mehr

Ziele erreichen mit Business Process Management

Ziele erreichen mit Business Process Management Ziele erreichen mit Business Process Management Ultimus Seit 16 Jahren Umsetzung von softwaregestützen Prozesslösungen 1900 Kunden weltweit mit mehr als 2 Millionen Nutzern Niederlassungen in 16 Ländern

Mehr

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung

Mehr

E-Mail Empfang & Versand. Integrierte E-Mail Funktionen

E-Mail Empfang & Versand. Integrierte E-Mail Funktionen E-Mail Empfang & Versand Integrierte E-Mail Funktionen 1. Einführung... 3 1.1 TEAMWORK Einstellungen vornehmen...3 2. E-Mails mit dem MS Office Connector aus Outlook heraus übertragen... 3 2.1 E-Mails

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Zusatzmodule Version V6.0 Vorgangsbeschreibung SMH-Modul: Disposition

Mehr

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Online-Prüfungs-ABC ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Telefon Support: 0 62 23 / 86 55 55 Telefon Vertrieb: 0 62 23 / 86 55 00 Fax: 0 62 23 / 80 55 45 (c) 2003 ABC Vertriebsberatung

Mehr

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die TGAG (nachfolgend Bank ) hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Mehr

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern -

Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Der Blindflug in der IT - IT-Prozesse messen und steuern - Ralf Buchsein KESS DV-Beratung GmbH Seite 1 Agenda Definition der IT Prozesse Ziel der Prozessmessung Definition von Prozesskennzahlen KPI und

Mehr