Anleitung. Kontrollkästchen (graue Ankreuzfelder):. Textfelder werden durch Einfachklick mit der Maus markiert und dann durch Texteingabe gefüllt.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anleitung. Kontrollkästchen (graue Ankreuzfelder):. Textfelder werden durch Einfachklick mit der Maus markiert und dann durch Texteingabe gefüllt."

Transkript

1 Anleitung zur Anmeldung einer geplanten gemäß Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 1315/2007 der Europäischen Kommission Ausfüllen und Einreichen des Formulars Das Formular Anmeldung einer geplanten liegt in elektronischer Form vor und soll auch in dieser Form bearbeitet werden. Es enthält unveränderbare Bestandteile (grau hinterlegter Text) sowie auszufüllende Felder. Die Formularfelder werden mit Hilfe des Textverarbeitungsprogramms Microsoft Word (oder kompatiblen Programmen) ausgefüllt. Das Formular enthält zwei Arten von Feldern: Textfelder (leere graue Bereiche in weißen Formularfeldern): Kontrollkästchen (graue Ankreuzfelder):. Textfelder werden durch Einfachklick mit der Maus markiert und dann durch Texteingabe gefüllt. Kontrollkästchen werden durch einen Einfachklick mit der Maus angekreuzt. Ein weiterer Einfachklick entfernt das Kreuz wieder. Bitte füllen Sie die Formularfelder sorgfältig und in deutscher Sprache aus. Die Angaben in der Anmeldung müssen vollständig und so aussagekräftig sein, dass sie dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung erlauben, sich ein realistisches Bild von der Sicherheitsrelevanz des Vorhabens zu machen. Das Textverarbeitungsprogramm erweitert die Feldgröße von Textfeldern automatisch, sofern der vorgesehene Platz nicht ausreicht. Gegebenenfalls können Sie umfangreiche Angaben auch in Form einer Dateianlage beifügen. Jede Formularzeile mit einem Eingabefeld ist durch eine Zeilennummer gekennzeichnet. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich jeweils auf diese Zeilennummern. Das ausgefüllte elektronische Formular ist vorzugsweise als PDF-Datei per an folgende Adresse zu senden: 1 1 soweit keine anderen Verfahren vereinbart wurden. Version 1.0 Seite 1 von 8

2 Geplantes Vorhaben Zeile 1: Bezeichnung des Vorhabens Vergeben Sie für Ihr Vorhaben eine aussagekräftige Bezeichnung. Diese sollte (in Form einer Überschrift) das Vorhaben treffend beschreiben, jedoch keinesfalls eine ausführliche Beschreibung ersetzen. Die Bezeichnung sollte daher nach Möglichkeit eine Textzeile nicht überschreiten. Zeile 2: Flugsicherungsorganisation Tragen Sie hier die offizielle Bezeichnung Ihrer Organisation ein. Gegebenenfalls kann diese Bezeichnung um die Angabe des betreffenden Organisationsteils ergänzt werden. Zeile 3: Interne Vorgangsnummer Sofern Sie für Ihr Vorhaben eine interne Kennzeichnung vergeben haben, tragen Sie diese hier ein. Bitte beachten Sie aber, dass im Rahmen des Schriftverkehrs mit dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ausschließlich das von diesem vergebene Aktenzeichen (Vorgangsnummer) verwendet wird. Zeile 4: Datum der Anmeldung Tragen Sie das Ausstellungsdatum der Anmeldung ein. Kenndaten des Vorhabens Zeilen 5-7: Art des Vorhabens und betroffene Teile des funktionalen Systems Hier ist zu unterscheiden, ob es sich um eine Neuentwicklung oder um eine Änderung bzw. Weiterentwicklung von Teilen des funktionalen Systems handelt. Weiterhin soll angegeben werden, welche Teile des funktionalen Systems betroffen sind. (Eine Mehrfachnennung ist möglich.) Zeile 8: Angaben zum Vorhabenverantwortlichen Der Begriff Vorhabenverantwortlicher bezeichnet eine Rolle innerhalb des Prozesses der Risikobewertung und -minderung von Änderungen. Vorhabenverantwortlicher ist diejenige Person (stellvertretend für eine Organisationseinheit), die die angemeldete Veränderung anfordert, veranlasst oder beauftragt. Der Vorhabenverantwortliche ist u. a. verantwortlich dafür, dass die notwendigen Schritte zur systematischen Ermittlung der Gefahren sowie die Risikobewertung und minderung durchgeführt werden. Version 1.0 Seite 2 von 8

3 Zeile 9: Geplanter Umsetzungstermin Es ist anzugeben, ab wann die geplante Änderung operativ genutzt werden soll. Dies entspricht meist dem Datum der Indienststellung des geänderten oder neu entwickelten Teils des funktionalen Systems ( Cut-Over, Inbetriebnahme). Zeile 10: Erläuterungen Bedürfen die Angaben in den Zeilen 5 9 weiterer Erläuterungen, so sind diese hier anzugeben. Version 1.0 Seite 3 von 8

4 Beschreibung des Vorhabens Zeile 11: Beschreibung An dieser Stelle ist das Vorhaben so zu beschreiben, dass auch ein Nichtexperte versteht, worum es sich bei der beabsichtigten Änderung handelt. Dabei ist der Text auf einen Leser abzustellen, welcher keine detaillierten Kenntnisse der beteiligten technischen oder betrieblichen Prozesse besitzt. Auf die Verwendung von fachspezifischen Abkürzungen oder unternehmensinternen Verweisen ist bei der Beschreibung des Vorhabens zu verzichten. Die Beschreibung soll weder zu knapp noch zu umfangreich sein. Sie soll einerseits alle notwendigen Informationen enthalten, um die Veränderung im Zusammenhang mit ihrer Systemumgebung verstehen zu können. Andererseits soll auf eine umfangreiche technische Beschreibung der Systemdetails verzichtet werden, sofern diese nicht für das Verständnis notwendig sind. Hier können auch Angaben zu den Schnittstellen mit anderen Teilen des funktionalen Systems oder zur Abgrenzung zu anderen Vorhaben gemacht werden. Sollten von der Veränderung Systembestandteile betroffen sein, die außerhalb des Verantwortungsbereichs der meldenden Flugsicherungsorganisation liegen, so ist dies hier in geeigneter Form aufzuführen. Allerdings sollen diese Bestandteile nicht lediglich aus der Betrachtung ausgeschlossen werden; stattdessen ist darzulegen, an welcher Stelle bzw. durch welche Organisationseinheiten die Auswirkungen der Veränderung auf diese Systembestandteile gewürdigt werden. Insbesondere muss die Beschreibung auf die Sicherheitsrelevanz der Änderung eingehen. Es muss klar erkennbar sein, wie stark und in welcher Weise sich die Änderung auf die Sicherheit des Luftverkehrs bzw. des funktionalen Systems auswirkt. Zeile 12: Wichtige Voraussetzungen und Annahmen Sofern es relevante Voraussetzungen, Annahmen oder Vorgaben zur Implementierung gibt, sind diese hier zu erläutern. Bezüglich der Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit gelten die Ausführungen zu Zeile 11. Version 1.0 Seite 4 von 8

5 Geplante Sicherheitsdokumentation Zeilen 13-16: Art der geplanten Sicherheitsdokumentation Es ist anzugeben, in welcher Form die Ergebnisse des Prozesses der Gefahrenermittlung, Risikobewertung und Risikominderung (gemäß Anhang II Nr. 3.2 der Verordnung (EG) Nr. 2096/2005) dokumentiert werden sollen. Diese Dokumentation wird als Sicherheitsbewertung bezeichnet. Die folgenden drei Varianten sind möglich: - Erstellung einer neuen bzw. mehrerer neuer Sicherheitsbewertung(en) - Verweis auf eine oder mehrere bereits existierende Sicherheitsbewertung(en), sofern sich die Sicherheitsargumente für die hier angemeldete Änderung bereits vollständig aus diesen ergeben - Überarbeitung/Ergänzung einer oder mehrerer bereits existierender Sicherheitsbewertung(en). Falls die Zeilen 14 oder 15 markiert wurden, ist in Zeile 16 die vollständige Bezeichnung der betroffenen Sicherheitsbewertung einzutragen (ggf. ergänzt um ein vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung bereits vergebenes Aktenzeichen (Vorgangsnummer). Version 1.0 Seite 5 von 8

6 Ergänzende Angaben zum Vorhaben Zeilen 17-18: Maximaler Schweregrad Diese Zeile ergibt sich aus Absatz 1 a) des Artikels 9 der Verordnung Nr. 1315/2007 und bezieht sich auf die Ergebnisse der im Rahmen der Sicherheitsbewertung durchgeführten Gefahrenanalyse. Dazu ist anzumerken, dass streng genommen jede der identifizierten Gefahren neben anderen Auswirkungen prinzipiell immer auch mögliche Auswirkungen der Schweregrade 1 oder 2 hat 2. Diese sind jedoch, je nach Art der Gefahr, mehr oder weniger wahrscheinlich. Da die Verordnung (EG) Nr. 1315/2007 selbst keine Aussage darüber macht, welche der oft zahlreichen möglichen Auswirkungen einer Gefahr für das genannte Kriterium zu betrachten ist, muss die Verordnung (EG) Nr. 2096/2005 herangezogen werden. Gemäß dem Anhang II Nr dieser Verordnung ist jeweils der Schweregrad der wahrscheinlichsten Auswirkung der Gefahr im schlimmstmöglichen Fall zu betrachten. Zeilen 19-20: Einführung neuer Luftfahrtnormen Diese Zeile ergibt sich aus Absatz 1 b) des Artikels 9 der Verordnung Nr. 1315/2007. Der Begriff "Luftfahrtnormen" bezeichnet im Kontext dieser Verordnung nicht Rechtsvorschriften, sondern vielmehr technische Normen (im Sinne einer Standardisierung) für die Luftfahrt. Eine "Einführung neuer Luftfahrtnormen" liegt also dann vor, wenn mit der Änderung eines Systems die Notwendigkeit der Einführung neuer technischer Standards verbunden ist. Durchführungsverordnungen zur Festlegung von Flugverfahren als Rechtsverordnungen fallen nicht unter Artikel 9, Absatz 1 b). 2 Dies ergibt sich auch aus der Definition in der Verordnung (EG) Nr. 2096/2005: Gefahr ist jede Bedingung, Vorfall oder Umstand, die einen Unfall verursachen könnte. Version 1.0 Seite 6 von 8

7 Angaben zur Interoperabilität Die Angaben zur Interoperabilität dienen lediglich der Information und ersetzen nicht die erforderliche Vorlage der entsprechenden Interoperabilitäts-Dokumente (EG-Prüferklärung, EG- Gebrauchstauglichkeitserklärung). Zeilen 21-22: Einführung eines neuen Systems / neuer Systeme Diese Zeilen sind auszufüllen, falls durch die angemeldete Änderung ein neues System oder mehrere neue Systeme gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 552/2004 eingeführt wird/werden. In Zeile 23 sind die System-Nummern anzugeben. Zeilen 23-27: Umrüstung eines bestehenden Systems / bestehender Systeme Diese Zeilen sind auszufüllen, falls durch die angemeldete Änderung bestehende Systeme umgerüstet werden, indem entweder neue Komponenten eingeführt oder bestehende Komponenten verändert werden. In Zeile 26 sind die Bezeichnungen der Komponenten, in Zeile 27 die Bezeichnungen der betroffenen Systeme anzugeben. Zeile 28: Keine Auswirkung auf die Interoperabilität Sofern weder ein neues System eingeführt noch ein bestehendes System umgerüstet wird, ist diese Zeile zu markieren. Zeile 29: Erläuterungen Dieses Feld ist für ergänzende Erläuterungen zu den Zeilen vorgesehen. Version 1.0 Seite 7 von 8

8 Angaben zu Berechtigungen / Erlaubnissen Die Angaben zu Berechtigungen / Erlaubnissen dienen lediglich der Information und ersetzen nicht die reguläre Beantragung der Berechtigungen / Erlaubnisse beim Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung. Zeilen 30-31: Neue Berechtigungen / Erlaubnisse Diese Zeilen sind auszufüllen, falls durch die Umsetzung der angemeldeten Änderung neue Berechtigungen / Erlaubnisse für Flugsicherungspersonal gemäß 2 FSPersAusV benötigt werden. In Zeile 31 sind Art und Umfang der neuen Berechtigungen / Erlaubnisse zu beschreiben. Zeilen 32-33: Entfallende Berechtigungen / Erlaubnisse Diese Zeilen sind auszufüllen, falls durch die Umsetzung der angemeldeten Änderung Berechtigungen / Erlaubnisse für Flugsicherungspersonal gemäß 2 FSPersAusV entfallen. In Zeile 33 sind Art und Umfang der entfallenden Berechtigungen / Erlaubnisse zu beschreiben. Zeile 34: Kein Einfluss auf Berechtigungen / Erlaubnisse Sofern die Umsetzung der Änderung keinen Einfluss auf Berechtigungen / Erlaubnisse hat, ist diese Zeile zu markieren. Version 1.0 Seite 8 von 8

Richtlinie für sicherheitsrelevante Änderungen an funktionalen Systemen der Flugsicherung

Richtlinie für sicherheitsrelevante Änderungen an funktionalen Systemen der Flugsicherung Richtlinie für sicherheitsrelevante Änderungen an funktionalen Systemen der Flugsicherung Anmeldung, Sicherheitsdokumentation und Genehmigung Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (SOP/2.50.7/0001-001/10)

Mehr

Ausfüllanleitung. Antrag auf Förderung der Aus- und Weiterbildung

Ausfüllanleitung. Antrag auf Förderung der Aus- und Weiterbildung Förderprogramm A/W Förderperiode 2010 Ausfüllanleitung zum Antrag auf Förderung der Aus- und Weiterbildung nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung über die Förderung

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung 1 Vorbereiten der Gefährdungsbeurteilung 1.1 Richten Sie mit Hilfe des Windows-Explorers (oder des Windows-Arbeitsplatzes) einen neuen Ordner ein,

Mehr

Anleitung directcms 5.0 Newsletter

Anleitung directcms 5.0 Newsletter Anleitung directcms 5.0 Newsletter Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02-2 75 Fax (09 51) 5 02-2 71 - Mobil (01 79) 3 22 09 33 E-Mail eckert@erzbistum-bamberg.de Im Internet http://www.erzbistum-bamberg.de

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

Kurzanleitung. Kirschfestverein Naumburg e.v. t e c h n ische Abt e i lung. für Benutzer des CMS der Domain: www.kirschfestverein.

Kurzanleitung. Kirschfestverein Naumburg e.v. t e c h n ische Abt e i lung. für Benutzer des CMS der Domain: www.kirschfestverein. Kurzanleitung für Benutzer des CMS der Domain: www.kirschfestverein.de WordPress ist das erfolgreichste Publishing-System der Welt! Den Schwerpunkt bilden Ästhetik, Webstandards und Benutzerfreundlichkeit.

Mehr

Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools

Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools WO.021, Version 1.0 5.10.2015 Kurzanleitung Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools Als Online Formulare werden in Word Vorlagen bezeichnet, welche neben einem gleichbleibenden Standard-Text auch

Mehr

Kurzanleitung für Verkäufer

Kurzanleitung für Verkäufer Kurzanleitung für Verkäufer Registrieren auf www.easybasar.de Einloggen Am Basar anmelden Artikel erfassen Artikel abgeben Artikel abholen Registrieren bei www.easybasar.de Sie sollten sich bereits vor

Mehr

Hintergrundinformationen:

Hintergrundinformationen: Hintergrundinformationen: Unternehmensbefragung Mögliche Änderungen der EU-Gesetzgebung zur Verwendung von Drogenausgangsstoffen 1 1. Welche Gesetzgebung ist betroffen? Die EU-Gesetzgebung zur Verwendung

Mehr

ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM

ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 986. Inhaltsverzeichnis. Patienten in den Allgemeinen Recall setzen / aktivieren. Voreinstellung des Allgemeinen Recall-Systems. Erklärung

Mehr

Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen

Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen Leitfaden für den Import von Artikeln, Sicherheitsdatenblättern, Leistungserklärungen und CE-Kennzeichnungen Import von Artikeln Der Import von Artikeln erfolgt über gleichlautenden Button in der oberen

Mehr

Distribution Group. Anlegen und Administrieren

Distribution Group. Anlegen und Administrieren Distribution Group Anlegen und Administrieren Einleitung: Als Ablösung der vorhandenen (Global/Domain lokal) Gruppen, wird ab sofort nur noch der Gruppentyp Distribution Groups/Security angelegt und benutzt.

Mehr

Hochschule Ravensburg-Weingarten. Technik Wirtschaft Sozialwesen. Projektarbeit

Hochschule Ravensburg-Weingarten. Technik Wirtschaft Sozialwesen. Projektarbeit Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen Projektarbeit Entwicklung eines Reitmoduls mit Reitstundenverwaltung für eine existierende Homepage eines Reitvereins vorgelegt von: Tobias

Mehr

Kurzdokumentation AO Bodenbuch Serienbrief Land-Data Eurosoft GmbH & Co.KG Rennbahnstr. 7 84347 Pfarrkirchen

Kurzdokumentation AO Bodenbuch Serienbrief Land-Data Eurosoft GmbH & Co.KG Rennbahnstr. 7 84347 Pfarrkirchen Kurzdokumentation AO Bodenbuch Serienbrief Land-Data Eurosoft GmbH & Co.KG Rennbahnstr. 7 84347 Pfarrkirchen Serienbriefe erleichtern den Briefverkehr. Mit Hilfe dieser Funktion erstellen Sie einen Brief,

Mehr

Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de

Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de Anleitung für Autoren auf sv-bofsheim.de http://www.sv-bofsheim.de 1 Registrieren als Benutzer sv-bofsheim.de basiert auf der Software Wordpress, die mit einer Erweiterung für ein Forum ausgestattet wurde.

Mehr

Erster Schritt: Antrag um Passwort (s. www.ifb.co.at Rubrik -> techn. Richtlinien/Antrag für Zugangsberechtigung)

Erster Schritt: Antrag um Passwort (s. www.ifb.co.at Rubrik -> techn. Richtlinien/Antrag für Zugangsberechtigung) Benutzeranleitung Sehr geehrte Mitglieder und Experten! Diese Benutzeranleitung erklärt die Handhabung und Navigation zu den spezifischen Arbeitsgruppen unter der Rubrik Technische Richtlinien auf der

Mehr

Anleitung zum Login. über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten

Anleitung zum Login. über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten Anleitung zum Login über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten Stand: 18.Dezember 2013 1. Was ist der Mediteam-Login? Alle Mediteam-Mitglieder können kostenfrei einen Login beantragen.

Mehr

Raiffeisen-Volksbank Wemding eg

Raiffeisen-Volksbank Wemding eg Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5 In dieser Anleitung wird dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA- Lastschriften konvertiert werden und wie SEPA-Lastschriften angelegt

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

Datei.. Sie können aber nur mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Reader

Datei.. Sie können aber nur mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Reader Eine kleine Anleitung für die neuen Formulare ( dynamische Formulare ) Was ist das Dynamische an den neuen Formularen? Nun, sie haben wesentlich mehr an Funktionalität wie die bisherigen ( statischen )

Mehr

Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW

Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW Installationsanleitung kostal-fb Proxy für SOLARVIEW Proxy für Kostal Piko und Solarfabrik Convert T Wechselrichter zum Betrieb mit SolarView Verfasser: Manfred Richter Version 1.5 vom 08. Juli 2015 http://www.solarview.info

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten)

Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten) 1.1 Briefe Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten) Hier können Sie beliebig viele Briefe zum Kunden erfassen

Mehr

Affiliate-Marketing. Kapitel 6. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: 30.09.2014 Seite 1

Affiliate-Marketing. Kapitel 6. Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: 30.09.2014 Seite 1 Kapitel 6 Copyright by Worldsoft AG, 2014, Pfäffikon SZ, Switzerland. Version: 30.09.2014 Seite 1 Ein Affiliate-System basiert auf der Verlinkung der Affiliate-Partner zum Anbieter. Der Erfinder des Affiliate-

Mehr

SEPA-Lastschriften. VR-NetWorld Software Leitfaden SEPA-Zahlungsverkehr

SEPA-Lastschriften. VR-NetWorld Software Leitfaden SEPA-Zahlungsverkehr SEPA-Lastschriften Die SEPA-Lastschrift unterscheidet sich sowohl von den rechtlichen Rahmenbedingungen, wie auch von der Handhabung deutlich von der bekannten Lastschrift. Neben den aus der SEPA-Überweisung

Mehr

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten.

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten. Email-Clienten Bei uns können E-Mail-Postfächer sowohl mittels des IMAP- als auch mittels des POP3-Protokolls verwendet werden. Der im Tarif zur Verfügung stehende Mailspace kann auf beliebig viele Postfächer

Mehr

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online Stand: Dezember 2006 Schulmanagement weltweit Einleitung Ab sofort werden die Ergebnisse der mündlichen Prüfung in DSD-Online

Mehr

Elektronische PLL-Antragsformulare 2011. Leitfaden für Antragsteller

Elektronische PLL-Antragsformulare 2011. Leitfaden für Antragsteller EUROPEAN COMMISSION Directorate-General for Education and Culture Lifelong Learning Programme Call 2011 Elektronische PLL-Antragsformulare 2011 Leitfaden für Antragsteller Inhaltsverzeichnis I. Einleitung...

Mehr

Handbuch NAT Umfrage System 1.0. Handbuch NUS 1.0. (NAT Umfrage System) Version : 1.0 Datum : 24. März 2011 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik

Handbuch NAT Umfrage System 1.0. Handbuch NUS 1.0. (NAT Umfrage System) Version : 1.0 Datum : 24. März 2011 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik Handbuch NUS.0 (NAT Umfrage System) Version :.0 Datum :. März 0 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik Inhaltsverzeichnis.0 Einführung.... Umfragenliste....0 Status: Neue Umfrage starten.... Einstellungen der

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

ASDI Benchmarking Projekt. Anleitung zum Datenexport

ASDI Benchmarking Projekt. Anleitung zum Datenexport ASDI Benchmarking Projekt Anleitung zum Datenexport Vorwort Da sich die Datensammlung per Email sehr bewährt hat, werden wir auch heuer die elektronische Übermittlung der Daten beibehalten. Zu diesem Zweck

Mehr

Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service

Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service Transnationale Bildung Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland (TNB-Studienangebote) Während Sie im DAAD-Portal unter

Mehr

Erstellen einer GoTalk-Auflage

Erstellen einer GoTalk-Auflage Erstellen einer GoTalk-Auflage 1. Bei dem Startbild Vorlage öffnen wählen 2. In dem folgenden Fenster Geräte Schablonen doppelt anklicken. - und schon öffnet sich der gesamte Katalog der verfügbaren Talker-Auflagen...eigentlich

Mehr

Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0

Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0 Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0 Ergänzend zum Benutzerhandbuch VR-NetWorld Software 5 wird hier dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert

Mehr

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens,

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software ab Version 5.xx

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software ab Version 5.xx Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software ab Version 5.xx Hier wird dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert werden und wie SEPA-Lastschriften neu angelegt

Mehr

Formular: Antrag auf Stellenausschreibung Allgemeine Hinweise zur Bedienung und zum Umgang

Formular: Antrag auf Stellenausschreibung Allgemeine Hinweise zur Bedienung und zum Umgang Center für Digitale Systeme (CeDiS) Ve / April 2015 Formular: Antrag auf Stellenausschreibung Allgemeine Hinweise zur Bedienung und zum Umgang Das neue Formular gibt den Angehörigen der Freien Universität

Mehr

Kurzanleitung Sunetplus

Kurzanleitung Sunetplus Kurzanleitung Sunetplus Willkommen bei Sunetplus. Diese Kurzanleitung soll Ihnen helfen, Ihre Ereignismeldungen schnell und effizient zu erfassen. Inhaltsverzeichnis Programmstart / Login Sunetplus...

Mehr

Excel Arbeitszeiterfassung

Excel Arbeitszeiterfassung Dokumentation Arbeitszeiterfassung Version 2013 08 19 4.1 DE Excel Arbeitszeiterfassung Dokumentation Copyright (C) 2007 2013, stallwanger IT.dev process and controlling. All rights reserved. 1 Vorwort

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5 Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5 Ergänzend zur Anleitung VR-NetWorld Software 5 wird hier dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert und wie SEPA-Lastschriften

Mehr

EDV-Hausleitner GmbH Fax Umstellung auf Direktversand Kommunikation Von Christian Reisinger

EDV-Hausleitner GmbH Fax Umstellung auf Direktversand Kommunikation Von Christian Reisinger Fax Umstellung auf Direktversand Kommunikation Von Christian Reisinger EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraß 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at,

Mehr

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung

6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen TK Lexikon Arbeitsrecht 6 Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung HI2516431 (1) 1 Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung als Bestandteil der Beurteilung

Mehr

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Anlage zum Endnutzer-Handbuch Handout Gruppen-Administratoren

Mehr

Die roten Felder sind vom System vorgegeben, die weißen auszufüllen.

Die roten Felder sind vom System vorgegeben, die weißen auszufüllen. Namen und E- Mail- Kontakt eintragen, Benutzerbedingungen* akzeptieren und nochmals auf neu anmelden klicken. Danach erhalten Sie automatisch Ihre Stammnummer und Ihr Kennwort. Die Daten gehen direkt und

Mehr

Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer

Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer Benutzerhandbuch für die Wirtschaftsteilnehmer Vers. 02.08.2011 www.ausschreibungen-suedtirol.it Elektronische Vergaben 1 1 www.bandi-altoadige.it Gare telematiche Inhalt Digitale Signatur Adressenverzeichnis

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3 Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer Inhalt Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2 Schritt 2: Passwort setzen 3 Schritt 3: Nachträgliches Ändern des Passworts..4 Schreiben

Mehr

Häufig gestellte Fragen in Mahnsachen. Verfahren allgemein

Häufig gestellte Fragen in Mahnsachen. Verfahren allgemein Häufig gestellte Fragen in Mahnsachen Häufig gestellte Fragen in Mahnsachen... 1 Verfahren allgemein... 1 Woher erhalte ich die Vordrucke im Mahnverfahren?... 1 Ist die Zahlung der Kosten per Scheck /

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software Version 5.x 1. Gläubiger-ID erfassen 2. Lastschriften in SEPA-Lastschriften umwandeln 3. Lastschriften neu erfassen 4. Auftrag versenden 5. DTA-Dateien

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen...

Inhaltsverzeichnis. Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen... Inhaltsverzeichnis Vergabe von Funktionen... 3 Vergeben einer Funktion...4 Vergebene Funktionen entziehen oder Berechtigungszeitraum festlegen...6 Pflege der Visitenkarte der Organisationseinheit...8 Bearbeiten

Mehr

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2

UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ. Outlook Umstellung. Anleitung. Martina Hopp Version 1.2 UNIVERSITÄT HAMBURG / RRZ Outlook Umstellung Anleitung Martina Hopp Version 2 Anleitung zum Einrichten von Outlook als E-Mail-Client mit Übertragung der Daten aus Thunderbird und Webmail Inhalt Vor der

Mehr

Homepage bearbeiten Neue Beiträge einfügen / Seiten ändern (Kurzanleitung)

Homepage bearbeiten Neue Beiträge einfügen / Seiten ändern (Kurzanleitung) Homepage bearbeiten Neue Beiträge einfügen / Seiten ändern (Kurzanleitung) Die folgende Kurzanleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen, die Sie zum Einfügen von neuen Beiträgen oder zum Ändern von

Mehr

Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen

Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen Stadt Rodgau Benutzerhandbuch Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen Veranstaltungskalender Definition: Veranstaltung in Rodgau Seite 1 Anmelden / Account beantragen Seite 2-3 Neueintrag

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir

Mehr

hekatec Erste Schritte in MAGPlan

hekatec Erste Schritte in MAGPlan Erste Schritte in MAGPlan Der Weg zum ersten automatisch generierten Wartungsauftrag. Mit MAGPlan ist der Aufwand von der Definition der Wartungsplanung bis zum ersten automatisch generierten Wartungsauftrag

Mehr

Webformular erstellen

Webformular erstellen Webformulare können nur von Bildungsleiter und Regionalgruppenleiter erstellt werden. Die entsprechende Rolle wurde zugewiesen. Mit dem entsprechenden Benutzernamen anmelden. Auf die entsprechende Gruppe

Mehr

Leitfaden zur Erstellung des Projektstrukturplans

Leitfaden zur Erstellung des Projektstrukturplans Leitfaden zur Erstellung des Projektstrukturplans Auszug aus dem Projekthandbuch zur Einführung in die Projektarbeit an der JLU Prozesse, Formulare, Anleitungen Erstellt von: Jessica Schmidt (KB3.4) Erstellt

Mehr

Antragsverfahren mit easy-online

Antragsverfahren mit easy-online Sehr geehrte Damen und Herren, Antragsverfahren mit easy-online den Antrag für Zuwendungen aus dem Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und

Mehr

Kundeninformation zur Meldungserfassung mit dem SAP Solution Manager der CPRO Industry Project and Solutions GmbH

Kundeninformation zur Meldungserfassung mit dem SAP Solution Manager der CPRO Industry Project and Solutions GmbH Kundeninformation zur Meldungserfassung mit dem SAP Solution Manager der CPRO Industry Project and Solutions GmbH (im Folgenden: Cpro INDUSTRY) Version 1.3 11.07.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung...3

Mehr

1. Bereich für alle Mitglieder. 1.1 Anmelden

1. Bereich für alle Mitglieder. 1.1 Anmelden TAH-Internet-Hilfe V2.0-1 - 26.10.15 Inhalt 1. Bereich für alle Mitglieder... 1 1.1 Anmelden... 1 1.2 Passwort vergessen... 3 1.3 Eigenes Profil bearbeiten... 3 1.4 Mitglieder... 5 1.5 E-Mail versenden...

Mehr

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten Inhalt Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Zusätzliche E- Mailadressen für imessage/facetime Apple- ID erstellen imessage im iphone

Mehr

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO)

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) November 2013 Aktualisierung (Stand 6/2015) Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) Frequently Asked Questions Teil IV VORBEMERKUNG

Mehr

Anleitung für die Formularbearbeitung

Anleitung für die Formularbearbeitung 1 Allgemeines Anleitung für die Formularbearbeitung Die hier hinterlegten Formulare sind mit der Version Adobe Acrobat 7.0 erstellt worden und im Adobe-PDF Format angelegt. Damit alle hinterlegten Funktionen

Mehr

Muster mit Beispielen

Muster mit Beispielen Muster mit Beispielen x beim IGS Antrag für einen Typ II muss ein Aktenzeichen angegeben werden Bitte die Seiten vollständig ausfüllen! Mustermann GmbH Musterstraße 1 12345 Musterhausen www.mustermann.de

Mehr

I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000

I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000 Leitfaden I n f o r m a t i o n s s i c h e r h e i t i n G e m e i n d e n B e v ö l k e r u n g s z a h l < 6 000 Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Übersicht Dokumente... 2 3 Umsetzung der Anforderungen an

Mehr

Anleitung Postfachsystem Inhalt

Anleitung Postfachsystem Inhalt Anleitung Postfachsystem Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Einloggen... 2 3 Prüfen auf neue Nachrichten... 2 4 Lesen von neuen Nachrichten... 3 5 Antworten auf Nachrichten... 4 6 Löschen von Nachrichten... 4

Mehr

RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de

RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de Bestandsverwaltung tubestock.dbf - ab Softwareversion 7.5.0.0 Die neue Bestandsdatenbank ersetzt die bisherige

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

Füllen Sie die Daten am Rechner aus keinesfalls handschriftlich!

Füllen Sie die Daten am Rechner aus keinesfalls handschriftlich! Hinweise zum Learning Agreement Allgemeines Im Learning Agreement vereinbaren Sie mit Ihrem/Ihrer Erasmus+-Fachkoordinator/in in Augsburg und mit Ihrer Gasthochschule das Studienprogramm, das Sie im Ausland

Mehr

Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at

Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at Benutzer Handbuch für das Grundevaluierungstool von eval.at Dokumentname: BenutzerHandbuch_grundevaluierung_oeffentlich Erstellungsdatum: 25.08.2010 Verfasser: Martin Kasika, Eric G. Trattner Version:

Mehr

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Checkliste für Vereine zur Umstellung auf SEPA

Checkliste für Vereine zur Umstellung auf SEPA Bisher ziehen Sie Ihre Mitgliedsbeiträge per Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren ein? Wir haben für Sie eine Checkliste entwickelt, damit Ihr Verein fit für SEPA wird. Für Rückfragen und Unterstützung

Mehr

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 30.09.2009

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 30.09.2009 Software WISO Mein Geld Thema Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 30.09.2009 Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Tipps zum Arbeiten mit der Software WISO Mein Geld, respektive der

Mehr

SEPA-Umstellungsanleitung Profi cash

SEPA-Umstellungsanleitung Profi cash In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die wesentlichen Schritte zur automatisierten Umstellung Ihrer in Profi cash hinterlegten nationalen Zahlungsaufträge in SEPA Aufträge beschreiben. Fällige Zahlungsverkehrsjobs

Mehr

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1.

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. B A We Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1. Februar 1998) Vorbemerkung

Mehr

E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung

E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung -Seite 1- E Mail Versand mit der Schild NRW Formularverwaltung Seit der Version 1.12.3.97 der Reportverwaltung ist die Möglichkeit integriert, E Mails direkt, d.h. ohne Umweg über einen externen Mailclient

Mehr

Reparatur und Leihe. easyfilius - Version 4. Stand: 22.01.2014. easy filius 4 / Handout aetka / Service und Reparatur Version 1.

Reparatur und Leihe. easyfilius - Version 4. Stand: 22.01.2014. easy filius 4 / Handout aetka / Service und Reparatur Version 1. Reparatur und Leihe easyfilius - Version 4 Stand: 22.01.2014 Version 1.1 / Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Reparatur... 3 1. Erfassung eines Reparaturvorganges... 3 2. Reparaturvorgang

Mehr

Internationales Materialdatensystem

Internationales Materialdatensystem - IMDS = Internationales Materialdatensystem Homepage: http://www.mdsystem.com - Gründe für die Einführung des Systems Aufgrund der internationalen und der nationalen Umweltgesetzgebung SIND ALLE Hersteller

Mehr

Bildungsscheck Onlineverfahren, Anleitung zum Mittelabruf für Bildungsberatungsstellen Stand: Juli 2011. Bildungsscheck. Onlineverfahren.

Bildungsscheck Onlineverfahren, Anleitung zum Mittelabruf für Bildungsberatungsstellen Stand: Juli 2011. Bildungsscheck. Onlineverfahren. Bildungsscheck Onlineverfahren Anleitung für den Mittelabruf für Bildungsberatungsstellen Stand: 25. Juli 2011 Autor: Elke Helmers, MAIS Seite 1 von 8 Einleitung Zur Abrechnung der Beratungsprotokolle

Mehr

Bausparkonten in StarMoney 10 und StarMoney Business 7

Bausparkonten in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 Bausparkonten in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 Mit dieser Anleitung wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie ihr Bausparkonto in StarMoney einrichten und nutzen können. Die Vorgehensweise und Funktionen

Mehr

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch

telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch telemed SMS-Versand Versenden von SMS mit telemail Benutzerhandbuch Rev.: 02 Seite 1 von 10 1) SMS-Versand einrichten Notwendige Voraussetzungen Voraussetzung für die Benutzung des "telemed SMS-Versand

Mehr

Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1

Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1 HARMONISIERUNGSAMT FÜR DEN BINNENMARKT (HABM) Marken, Muster und Modelle Hinweise zum Antragsformular für die Akteneinsicht 1 1. Allgemeine Hinweise 1.1 Verwendung des Formulars Das Formular kann gebührenfrei

Mehr

Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen

Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonderrundschreiben Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonnenstraße 11-80331 München Telefon 089 / 5404133-0 - Fax 089 / 5404133-55 info@haus-und-grund-bayern.de

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung

Mehr

.procmailrc HOWTO. zur Mailfilterung und Verteilung. Stand: 01.01.2011

.procmailrc HOWTO. zur Mailfilterung und Verteilung. Stand: 01.01.2011 .procmailrc HOWTO zur Mailfilterung und Verteilung Stand: 01.01.2011 Copyright 2002-2003 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können

Mehr

Ausfüllanleitung. Verwendungsnachweis 2010 Förderprogramm Aus- und Weiterbildung - Weiterbildungsmaßnahmen - (Antrag auf Auszahlung)

Ausfüllanleitung. Verwendungsnachweis 2010 Förderprogramm Aus- und Weiterbildung - Weiterbildungsmaßnahmen - (Antrag auf Auszahlung) Förderprogramm A/W - Weiterbildung - (Förderperiode 2010) Ausfüllanleitung zum Verwendungsnachweis 2010 Förderprogramm Aus- und Weiterbildung - Weiterbildungsmaßnahmen - (Antrag auf Auszahlung) nach der

Mehr

Informationen zum elektronischen Datenaustausch Version 4.2 mit DMP

Informationen zum elektronischen Datenaustausch Version 4.2 mit DMP Informationen zum elektronischen Datenaustausch Version 4.2 mit DMP 1 Voreinstellungen Damit die XML-Datei zum elektronischen Datenaustausch einwandfrei erstellt werden kann, sind einige wichtige Angaben

Mehr

TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 12.5.2009

TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 12.5.2009 TYPO3-Schulung für Redakteure Stand: 12.5.2009 Um sich in TYPO3 einzuloggen, rufen Sie bitte im Internet die Seite http://www.vdi.de/typo3 auf, geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein und

Mehr

greenitblue CRM-Mailsystem

greenitblue CRM-Mailsystem greenitblue CRM-Mailsystem Das teamfähige Mailsystem zur Abwicklung und Dokumentation Ihrer Kommunikationsprozesse Steffen Pöllot. Hans-Günter Stein Dieses Dokument dient ausschließlich zur Information

Mehr

Dokumentation für das Checkoutsystem von Freshworx

Dokumentation für das Checkoutsystem von Freshworx Dokumentation für das Checkoutsystem von Freshworx Auf den folgenden Seiten finden Sie eine ausführliche Anleitung zur Einrichtung des Checkoutsystems von Freshworx. Sollten Sie Probleme bei der Einrichtung

Mehr

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 1.) Richten Sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren Sie, an welche Absender diese gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Datei -> Informationen

Mehr

Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090

Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090 Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090 Wiederkehrende Prüfungen Rechtsgrundlagen / Regeln der Technik Betriebssicherheitsverordnung 10 Prüfungen durchführen 3 Fristen

Mehr