Die Funktion der WBZ CPS als «Wissensbroker»

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1 Die Funktion der WBZ CPS als «Wissensbroker» Theoretische Fundierung und Möglichkeiten der Gestaltung einer innovativen Dienstleistung Autoren: Martin Baumgartner, Direktor WBZ CPS David Bisang, wissenschaftlicher Praktikant WBZ CPS 1

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Terminologie... 4 Zur Funktion des Wissensbroker... 6 Theoretische Zugänge... 6 Eigenschaften von Wissensbrokern... 6 Branchen... 7 Geographische Verteilung... 8 Klientel... 8 Zusammenfassung und Bedeutung für die WBZ CPS... 8 Nutzen der Funktion «Wissensbroker»... 9 Nutzen für Kundinnen und Kunden der WBZ CPS... 9 Nutzen für das Bildungssystem... 9 Nutzen für die Knowhow-Träger... 9 Nutzen für die WBZ CPS Zusammenfassung und Bedeutung Finanzierung Modelle und Gebühren Preisgestaltung Zusammenfassung und Bedeutung für die WBZ CPS Benchmarking der Brokerfunktion Modell zur Erfolgsmessung nach Maier und Hädrich (2001) Zusammenfassung und Bedeutung für die WBZ CPS Diskussion der Ergebnisse Handlungsempfehlungen Was kann ich von der Dienstleistung «Wissensbroker» erwarten? Anhang Literaturverzeichnis Internetquellen Faktoren zur Erfolgsmessung nach Maier und Hädrich (2001)

3 Einleitung Wissen ist nicht nur eine Ressource, sondern DIE Ressource der Wissensgesellschaft. Sie ist unverzichtbar, wenn es darum geht, Handlungen in einem Unternehmen vollziehen zu können und erfolgreich zu sein. Der Grossteil des Handlungswissens ist jedoch implizit und nicht schriftlich festgehalten. Deshalb ist es eine wichtige Aufgabe von Wissensmanagementsystemen, dieses zu verbalisieren und für die Mitarbeitenden verfügbar zu machen. 1 Die WBZ CPS betreibt mit ihrer Funktion als «Wissensbroker nicht nur internes Wissensmanagement, sondern sie vermittelt auch «Wissende mit «Wissenssuchenden». Ein Wissensbroker ist eine Institution oder eine Person, die Menschen, Netzwerke, Organisationen und Ressourcen miteinander verbindet und dabei Möglichkeiten schafft, Neues zu generieren oder Bestehendes weiter zu entwickeln. Im Geschäftsleben ist ein Broker jemand der kauft und verkauft. In der Politik ist ein Broker ein Diplomat, Mediator oder Verhandlungspartner. In der Informationswelt ist ein Broker jemand, der weiss, wie man zu Informationen kommt, diese akquirieren und vermitteln kann. 2 Doch welche Funktionen erfüllt die Brokerfunktion der WBZ CPS? Wie sind Broker in der Theorie definiert? Welchen Nutzen haben die involvierten Akteure? Wie kann man diese Dienstleistung finanzieren? Das sind nur einige Fragen, die im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden sollen. Bezüglich der Herkunft und Wirkweise eines Brokers ist Vieles noch unklar. In dieser Arbeit soll die Brokerfunktion der WBZ CPS eine theoretische Grundlage und dadurch ein klareres Profil erhalten. Aufgrund der Vielfalt des Begriffs «Broker» wird in einem ersten Schritt die Terminologie geklärt. Im zweiten Kapitel werden theoretische Zugänge zur Funktion «Wissensbroker» dargestellt, wichtige Fähigkeiten, Branchen, mögliche Klientinnen und Klienten von «Brokern» aufgeführt und landesspezifische Eigenheiten herausgearbeitet. Durch die theoretische Fundierung wird im dritten Kapitel der Nutzen der Funktion «Wissensbroker» für die WBZ CPS, die Kaderpersonen und die Referentinnen und Referenten näher erläutert. Im vierten Abschnitt folgt die Beschreibung verschiedener Finanzierungsmodelle und Hinweise, die bei der Preisgestaltung eine Rolle spielen können. Im vorletzten Kapitel wird versucht, mögliche Benchmarks für die Funktion «Wissensbroker» zu erarbeiten. Im sechsten und letzten Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst, analysiert und Handlungsempfehlungen formuliert. Folgende Ziele sollen mit diesem Dokument erreicht werden: - Internes Wissen bezüglich der Gestaltung der Dienstleistung «Wissensbroker» aufbauen - Erkenntnisse zur Gestaltung der Pay Wall gewinnen - Benchmarks für die Dienstleistungen finden - Konkrete Ableitungen treffen für die Organisation der Broker-Dienstleistung der WBZ CPS 1 Lind, Mikael; Persborn, Magnus (2000). Possibilities and risks with a knowledge broker in the knowledge transfer process. Paper presented at the 42nd Annual Conference of the Operational Research Society, september 2000, University of Wales, Swansea. 2 Meyer, Morgan (2010). The rise of the knowledge broker. Science Communication, 32(1),

4 Terminologie Broker Im Oxford English Dictionary sind Broker als Mittelpersonen oder intermediäre Institutionen definiert, die verhandeln, interpretieren und übermitteln. 3 Ihre Hauptfunktion ist das Zusammenbringen eines Käufers mit einem Verkäufer. Der Broker handelt die Güter nicht selbst, sondern schafft die Rahmenbedingungen. 4 Informationsbroker Informationsbroker befriedigen das Informationsbedürfnis bzw. -defizit eines Kunden. Sie recherchieren die gewünschten Daten, selektieren und präsentieren diese kundengerecht. Dabei werden Informationen zusammengestellt, jedoch nicht vernetzt oder miteinander verknüpft. 5 Wissensbroker Ein Wissensbroker arbeitet als Vermittler, mit dem Ziel, Beziehungen und Netzwerke zu entwickeln. Eine Kernaufgabe ist die Erleichterung des Wissensaustauschs zwischen und unter verschiedenen Interessensgruppen. 6 Ein Wissensbroker kann definiert werden als ein Individuum oder eine Organisation, welche verschiedene Wissensquellen und Evidenzen untersucht und die gewonnenen Erkenntnisse für andere verfügbar macht. 7 Dabei werden oft empirische Befunde für fachliche Laien übersetzt. 8 Wissens- und Informationsbroker WBZ CPS Die WBZ CPS erbringt Vermittlungs- und Informationsleistungen für ihre Anspruchsgruppen, um die Sicherung und Entwicklung der Qualität der Mittelschulen zu unterstützen. 9 Ein Brokergeschäft läuft in der Regel in folgenden Schritten ab: Eine Schulleitung oder eine Lehrperson mit Zusatzfunktion schildet ihr Anliegen. Die in der Institution als Brokerin tätige Person triagiert in einem Erstgespräch das Thema der Anfrage (Bedürfnisabklärung). In einem zweiten Schritt sucht die WBZ CPS geeignete Personen, die die Schule bei der Lösung des Problems unterstützen kann. Es wird eine Offerte erstellt. Im dritten Schritt wird der Auftrag gemäss Offerte durch die beauftragte Person / Institution realisiert. Die WBZ CPS begleitet die Auftragserfüllung. Im letzten Schritt wird die Abwicklung des Mandats ervaluiert. Im engen semantischen Sinne agiert die WBZ CPS als Wissensbroker, indem sie «Wissenssuchende» und «Wissende» (Knowhow-Träger) zusammenbringt. 3 Ward, Vicky; House, Allan; Hamer, Susan (2009). Knowledge Brokering: The missing link in the evidence to action chain? Evid Policy, 5(3), Lind, Mikael; Persborn, Magnus (2000). Possibilities and risks with a knowledge broker in the knowledge transfer process. Paper presented at the 42nd Annual Conference of the Operational Research Society, september 2000, University of Wales, Swansea. 5 https://de.wikipedia.org/wiki/informationsvermittler Shaxson, Louise (2009). Cost-effective tools for managing the SCP evidence base. Taking a knowledge brokering approach to policymaking. Report of DEFRA project EV Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (2012). Leistungsauftrag der Schweizerischen Weiterbildungszentrale. 4

5 Die WBZ CPS als Broker. Wir informieren, beraten, vermitteln. A B L A U F E I N E R A N F R A G E Anfrage, erster Kontakt Klärung des Anliegens und des weiteren Vorgehens Briefing und Beratungsgespräch Klären von Ausgangslage, Kontext, Zielen und Auftrag Offerte Vorschläge für die Vorgehensweise zur Zielerreichung und den voraussichtlichen Kosten zusammenstellen Vertrag Definiert Umfang und Inhalte der individuellen Dienstleistung, Termine, Kosten im Detail, Verantwortlichkeiten Umsetzung Vertraglich festgelegte Massnahmen umsetzen, Begleitung, Evaluation, Abschluss Fachwissen und Netzwerk der WBZ CPS und ihrer Partner nutzen Wir nutzen die vorhandenen Kontakte zu Fachpersonen aus unserem Netzwerk, kennen die Angebote unserer Partner und blicken bei der Gestaltung von massgeschneiderten Angeboten auch über die Kantonsgrenzen hinaus. Die Ergebnisse: Konzepte, Massnahmen und Umsetzung Beispielsweise: Schulinterne Weiterbildungen, Evaluationen, Schulungen, Tagungen, Vermittlung von Fachpersonen zu spezifischen Themen, Administrationsarbeiten, etc. Ab hier: Dienstleistung mit Kostenfolge Triage Direkter Zugriff des Brokers auf Netzwerk und Fachwissen Die Stärken der WBZ CPS: gesamtschweizerisches Netzwerk und breites Fachwissen Fachwissen Netzwerk Aktuell und relevant: wissenschaftliche Mitarbeitende der WBZ CPS Kontinuierlicher Netzwerkausbau und -pflege in der gesamten Schweiz: bearbeiten Themen der Sek II Fachpersonen zu unterschiedlichsten Themen der Sek II Themenführung im Feld der Sek II gemäss Leistungsauftrag von EDK und SBFI Partnerinstitutionen und deren Angebote (PH, FH, Universitäten, Institute) Fachwissen über Funktionsweise und Themen von Mittelschulen Kontaktpflege zu Sek II-relevanten Institutionen, Organisationen und Verbänden Abbildung 1 Ablaufschema «Broker» 5

6 Zur Funktion des Wissensbroker In diesem Kapitel werden theoretische Zugänge, Eigenschaften und Branchen von Brokern festgehalten. Weiter wird auf landesspezifische Eigenheiten eingegangen und die involvierten Akteure werden definiert. Theoretische Zugänge Aus der Literatur lassen sich drei theoretische Ansätze zum Wissensbroker extrahieren: - Kapazitätsbildung: Dieses Modell konzentriert sich auf die Verbesserung der Entscheidungsfähigkeit von Politiker/innen. Das Kapazitätsbildungsmodell ist wenig artikuliert, und es findet sich entsprechend wenig empirische Evidenz für die Wirksamkeit. Die Effektivität wird mehr anekdotisch als evidenzbasiert zu beweisen versucht «Knowledge management»: Dieses Modell des Wissenbrokering entstand aus dem Bedürfnis heraus, die Lücke zwischen der Sprache der Wissenschaft und der Sprache der politischen Entscheidungsträger zu überwinden und letzteren die empirischen Evidenzen zugänglich zu machen. Die Befunde bestätigen die positive Wirkung dieses Modells. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Wissen aktiv verbreitet und nicht passiv zur Verfügung gestellt wird. Ausserdem kann durch das Knowledge-Management- Modell auch Wissenschaftswissen generiert werden, indem aus den Diskussionen der politischen Entscheidungsträger neue Forschungsfragen abgeleitet werden Verbindungs- und Austauschmodell: Dieses Modell fokussiert auf die Entwicklung von positiven Beziehungen zwischen Forscher/innen und Politiker/innen. Es basiert auf der Annahme, dass man Entscheidungsträger/innen in den Forschungsprozess involvieren soll, damit die Forschung möglichst ergiebig ist. Wissensbroker agieren als Bindeglied zwischen den Akteuren, um den Wissensaustausch zu ermöglichen und das vorhandene Wissen zu intensivieren und neue Forschung anzuregen. Es gibt bisher jedoch wenige Berichte über die Wirksamkeit dieser Funktion. 12 Eigenschaften von Wissensbrokern Broker sollten folgende Eigenschaften besitzen: Expertise im Umgang mit Fachinformationen und ein Verständnis des Kontextes, in welchem die Informationen vermittelt werden. Im Zusammenhang damit soll die Weiterentwicklung und Innovation eines Unternehmens gefördert werden. 13 Weitere wichtige Fähigkeiten sind einerseits eine verständliche Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden und andererseits die Kenntnis des Systems (Feldkompetenz), in welchem sich die Akteure bewegen. 14 Nach Blessing und Bach (2000) gehört zu den zentralen Anforderungen an Wissensbroker, dass sie die Komplexität des fachspezifischen Wissens begreifen. Somit wird nicht nur Problemlösungswissen, sondern auch spezifisches Know how über Prozesse, Produkte sowie die Kundinnen und Kunden verlangt Ward, Vicky; House, Allan; Hamer, Susan (2009). Knowledge brokering: The missing link in the evidence to action chain? Evid Policy, 5(3), Ebd. 12 Ebd Blessing, Dieter; Bach, Volker (2000). Wissensmanagement in Beratungsunternehmen Gestaltungsmöglichkeiten und Fallbeispiele. Berlin: Springer. 6

7 Branchen Gesundheitsbereich Im Gesundheitsbereich wird die Nutzung von Forschungsresultaten bei der Entscheidungsfindung in der Praxis oft durch die fachliche Sprache stark erschwert. 16 Deshalb sollen Wissensbroker die empirischen Befunde für die Betroffenen verständlich «übersetzen» und so der Nutzung in der Praxis leichter zugänglich machen. 17 Klimaforschung Auch im Bereich der Klimaforschung haben sich Wissensbroker etabliert. Die Climate Knowledge Brokers Group (CKB) ist ein Zusammenschluss von fünfzig globalen, nationalen und regionalen Websites, die sich auf Informationen zum Zustand des Klimas spezialisiert haben. Dabei kommen viele verschiedene Informationen und Akteure zusammen, die eine grosse Bandbreite der Klimaforschung abdecken. Die Mitglieder wollen wichtige empirische Befunde sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für Entscheidungsträger/innen und Institutionen zugänglich machen und gleichzeitig Innovationen und Projekte anregen. Die Daten werden zum einen im Internet aufgeschaltet und zum anderen an Kongressen diskutiert. 18 Versicherungen Versicherungsbroker kennen die Angebote der eigenen Firma bzw. verschiedener Firmen, erheben die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden und versuchen ein passendes Angebot zu finden. 19 Dabei hat der Broker die Pflicht, den Kunden/die Kundin über Änderungen zu informieren. 20 Diese Funktion ist weniger Wissensbrokering als Informationsbrokering, da Informationen vermittelt und nicht Wissen miteinander verknüpft wird. Wirtschaft In der Wirtschaft fungiert eine Institution oder eine Person als Broker, wenn sie es einer anderen Institution oder Person ermöglicht, Aktien, Währungen oder Rohstoffe zu handeln. Die Transaktionen erfolgen inzwischen grösstenteils online. Die Broker schaffen die Rahmenbedingungen, damit Verkäufer und Käufer miteinander handeln können. 21 Auch hier findet nicht Wissens-, sondern Informationsbrokering statt. Die Kunden werden beraten, der Broker bietet einen Zugang zum Markt, sucht das günstigste Angebot für die Transaktion aus und wickelt danach das Geschäft ab. Wissenschaftsläden In einem Wissenschaftsladen verfassen Studierende Konzepte für Bürgerinnen und Bürger sowie für gesellschaftliche Gruppen oder Firmen, die Zugang zu spezifischem wissenschaftlichen Wissen erhalten möchten. Dabei sind die «Läden» in der Regel nicht auf eine spezifische Branche ausgerichtet. Ziel ist es, wissenschaftliches Wissen für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die ersten Länden sind Ende der 70er-Jahre in den Niederlanden entstanden. Die Hauptmotivation war, dass sich Forscher/innen mit Themen beschäftigen sollten, welche die Einwohner/innen auch tatsächlich bewegten. So sollten die Bürgerinnen und Bürger, die wissenschaftliche Dienstleistungen nicht bezahlen konnten, sich aber für die Wissenschaft interessieren, den Zugang zu wissenschaftlichem Wissen erhalten. Die Anliegen werden telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch bearbeitet Meyer, Morgan (2010). The rise of the knowledge broker. Science Communication, 32(1), Peter, Brigitte; Steinhaus, Norbert (2012). Wissenschaftsläden: Wissens-Broker mit weltweit gutem Ruf. In Dernbach, Beatrice; Kleinert, Christian; Münder, Herbert (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftskommunikation (S ). 7

8 Geographische Verteilung Informationsbrokering für Versicherungen und für Aktien, Rohstoffe oder Währungen findet auf der ganzen Welt statt. Das Wissensbrokering im Gesundheitsbereich hat sich vor allem in Europa, in den USA und in Kanada etabliert. 23 Wissenschaftsläden sind zunehmend verbreitet und finden sich inzwischen in vielen Teilen der Erde. 24 Auf weitere spezifische nationale Besonderheiten wird aufgrund fehlender Informationen nicht weiter eingegangen. Klientel Die einzelnen Branchen zielen auf verschiedene Anspruchsgruppen ab: Im Bereich der Informationsbroker stehen vor allem Käufer und Verkäufer von Aktien oder Rohstoffen im Mittelpunkt. Dabei können die Käufer sowohl Individuen als auch Firmen sein. Da das Ziel die Transaktion eines Geschäfts ist, beschränkt sich die Anzahl der Akteure auf Käufer, Verkäufer und Broker. Im Bereich des Wissensbrokers ist der Kreis der möglichen involvierten Akteure grösser. Denn hier beschränkt sich die Tätigkeit des Brokers nicht nur auf das Vermitteln von Informationen, sondern umfasst auch das Verknüpfen von Informationen. So gibt es bestimmte Formen des Wissensbrokering, in welchem Forscher/innen und Politiker/innen bzw. Entscheidungsträger/innen involviert sind. Dabei ist es eine Aufgabe des Brokers, diese Akteure einander näher zu bringen, so dass sie voneinander profitieren können. Dies kann darin bestehen, den Entscheidungsträger/innen die gewünschten Informationen zu geben und neue Forschungsfragen für die Forscher/innen zu generieren. Zusammenfassung und Bedeutung für die WBZ CPS Aus der Darstellung der theoretischen Zugänge lässt sich folgern, dass die WBZ CPS in der Rolle als Broker dem Verbindungs- und Austauschmodell zugeordnet werden kann. Hier liegt der Fokus auf dem «matchmaking» zwischen zwei Akteuren. Dies leistet die WBZ CPS, wenn sie z.b. Kaderpersonen der Mittelschulen und Fachpersonen miteinander in Verbindung bringt. Doch die praktizierte Form ist nicht reines Wissensbrokering, da die Personen, die miteinander in Verbindung gebracht werden, sich nicht im Rahmen der Forschung suchen und auch kein «Übersetzen» empirischer Evidenzen vollzogen wird. Wie oben gezeigt, sind die Anforderungen an die Brokerrolle vielfältig und anspruchsvoll. Man muss nicht nur die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden abklären, interpretieren und verstehen, sondern zwischen Fachpersonen und Kaderpersonen moderieren können. Weiter wird Expertise im jeweiligen Arbeitsbereich und Kenntnis des Kontextes, im Falle der WBZ CPS des Schulsystems, vorausgesetzt. So muss ein Verständnis für die Anliegen, die Möglichkeiten und die Prozesse vorhanden sein und in eine höchstmögliche Übereinstimmung mit den Akteuren gebracht werden. Im Bildungsbereich scheint die Art und Weise, wie die WBZ CPS als Wissensbrokerin agiert, einzigartig zu sein. Obwohl z.b. die PH Bern ebenfalls themenspezifische Beratungen für Lehrpersonen und Schulleitungen durch eigene Mitarbeitende anbietet, ist ein klarer Unterschied zur Handlungsweise der WBZ CPS festzustellen: die WBZ CPS greift bei der Bearbeitung von Anfragen auf «alle» zur Verfügung stehenden Know how-träger zurück - nicht nur auf die eignen Mitarbeitenden inhouse. Die entsprechende Datenbank der WBZ CPS besteht aus einer Vielzahl von Personen aus vielen Kantonen, mit verschiedenen beruflichen Kontexten und fachlichen Kompetenzen. Diese Rolle der WBZ CPS ist somit ein Alleinstellungsmerkmal in der Bildungslandschaft Schweiz Peter, Brigitte; Steinhaus, Norbert (2012). Wissenschaftsläden: Wissens-Broker mit weltweit gutem Ruf. In Dernbach, Beatrice; Kleinert, Christian; Münder, Herbert (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftskommunikation (S ). 8

9 Nutzen der Funktion «Wissensbroker» In diesem Kapitel wird der Nutzen der Funktion als Wissensbroker für die im vorangegangenen Kapitel genannten Akteure expliziert. Nutzen für Kundinnen und Kunden der WBZ CPS Schulleitungsmitglieder und Lehrpersonen mit Zusatzfunktionen - Zugang zu Knowhow-Trägern: Die Dienstleistung «Namedropping» ermöglicht den Kundinnen und Kunden einen Zugang zum Netzwerk der WBZ CPS. Die Datenbank beinhaltet Fachpersonen («Know how-träger») aus der ganzen Schweiz. - Massgeschneiderte Weiterbildung: Die Triage der Anliegen der Kundinnen und Kunden durch die WBZ CPS und den Kaderpersonen erlaubt die Vermittlung einer auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Weiterbildung. - Zeitersparnis: Durch das Knowhow der WBZ CPS sparen die Kundinnen und Kunden viel Zeit, die sie sonst zum Suchen einer geeigneten Referentin oder eines geeigneten Referenten aufwenden müssten. - Zuverlässige Partnerin im Weiterbildungsbereich: Die sorgfältige Klärung des Anliegens zusammen mit den Kundinnen und Kunden erlaubt eine präzise Suche nach Know how-trägern bzw. die Planung einer passgenaue Weiterbildung. Die Gefahr von Fehlcontracting wird verringert. Das Wissen der WBZ CPS über die Know how-träger und ihre Spezialisierungen erlaubt es, bewährte und kompetente Personen zu vermitteln (Qualitätsaspekt). Die Begleitung der vermittelten Weiterbildungen durch die WBZ CPS schliesslich trägt zu einem erfolgreichen Abschluss der Intervention bei. - Kennenlernen von Expertinnen und Experten: Aus einer erfolgreichen Vermittlung können weitere Projekte zwischen Auftraggeber und Fachperson entstehen. Eine erneute Zusammenarbeit muss nicht mehr von der WBZ CPS begleitet werden. Nutzen für das Bildungssystem Auch das Schulsystem, genauer die Mittelschulen, profitiert indirekt von der Broker-Funktion: Die Kaderpersonen sind durch die passgenauen Weiterbildungen besser ausgebildet und arbeiten effizienter. Dadurch leistet die WBZ CPS mit der Dienstleistung «Wissensbroker» einen Beitrag zur Erhaltung bzw. Verbesserung der Qualität der Mittelschulen. Zusätzlich werden Fehlcontractings stark minimiert, was die Mittelschulen vor unnötigen Kosten bewahrt. Nutzen für die Knowhow-Träger - Aufträge: Fachpersonen und Knowhow-Träger (z.b. Institutionen), die im Netzwerk der WBZ CPS verzeichnet sind, können bei einer Passung mit der Kundenseite vermittelt werden und erhalten dementsprechend Aufträge und Honorare. 9

10 - Marketingeffekt: Mit jeder erfolgreich durchgeführten Weiterbildung vergrössert sich die Chance, für weitere Weiterbildungstage gebucht zu werden. Dies muss nicht über die Vermittlung der WBZ CPS geschehen, sondern kann direkt mit einer schon bekannten Schule oder über Empfehlungen geschehen. - Erfahrung: Mit jeder durchgeführten Weiterbildung wächst auch das Knowhow der Fachpersonen. Nutzen für die WBZ CPS - Innovation: Wissensbrokering unterstützt Innovationen in der Institution, da die breit gefächerten Anliegen der Kundschaft das Erarbeiten individueller Lösungen verlangt. Die knowledge broker Funktion fördert somit das innovative Verhalten der Mitarbeitenden innerhalb der WBZ CPS Marketing: Eine erfolgreich vermittelte Fachperson und zufriedene Kundschaft zeigt den Mitarbeitenden der Mittelschulen die Nützlichkeit der Brokerfunktion auf. So wird bei jedem Auftrag ein Marketingeffekt erreicht Wissen über Kundschaft: Durch die verschiedenen Beratungsgespräche und Vermittlungen erhält die WBZ CPS Wissen über ihre Kundschaft. Sie lernt die individuellen Bedürfnisse kennen und kann sich im Laufe der Zeit besser darauf einstellen und das Vermittlungsverfahren optimieren Wissensmanagement: Wenn man sich in internen Gesprächen über einen Auftrag austauscht (4-Augen-Prinzip), findet Wissensmanagement statt. 28 Mit der Erfahrung steigt das interne Wissen über mögliche Lösungen von Problemen und über erfolgreiche Lösungswege Erträge: Brokering ist eine Dienstleistung, die verrechnet werden kann. So lassen sich Erträge generieren, die zwar im Moment noch nicht kostendeckend ist. Zusammenfassung und Bedeutung Die Kaderpersonen der Mittelschulen profitieren von massgeschneiderten Weiterbildungen und einem hohen Wissenszuwachs. Indem sie nicht selber nach geeigneten Angeboten suchen müssen, sparen sie Zeit und können freigewordenen Kapazitäten für andere Aufgaben nutzen. Aus dem Kennenlernen der Fachpersonen können sich weitere Kooperationen ergeben. Sorgfältig triagierte Anliegen von Schulen erlauben es, passgenaue Unterstützung zu vermitteln. Das Schulsystem spart Zeit und auch Geld. Die Knowhow-Träger profitieren von den Vermittlungsleistungen finanziell und gewinnen Erfahrungen. Ausserdem können aus einer Vermittlung Folgeaufträge entstehen. Die WBZ CPS schliesslich profitiert ebenfalls von ihrer Funktion als Wissensbroker: internes Wissen über Prozesse, Problemlösungen, Kundinnen und Kunden ermöglicht eine ständige Verbesserung der Vermittlungsleistung. Jede erfolgreiche Vermittlung hat auch einen Marketingeffekt und macht diese Dienstleistung bekannt. Das Brokering generiert Erträge und fördert das innovative Verhalten der Mitarbeitenden der WBZ CPS. 25 Hargadon, Andrew B. (1998). Firms as knowledge Brokers: Lessons in Pursuing Continuous Innovation. California Management Review, 40(3), Ebd. 27 Blessing, Dieter; Bach, Volker (2000). Wissensmanagement in Beratungsunternehmen Gestaltungsmöglichkeiten und Fallbeispiele. Berlin: Springer. 28 Ebd. 29 Ebd. 10

11 Finanzierung Im Folgenden sollen aus der Analyse der Gebührenmodelle von Brokern aus dem Börsenhandel mögliche Ableitungen für ein Gebührenmodell der entsprechenden Dienstleistung der WBZ CPS geprüft werden. Ausserdem wird das Gebührenmodell der Informationsbroker-Firma «InfoLit» vorgestellt. Modelle und Gebühren Das Festpreismodell Beim Festpreismodell erhebt der Broker für jede Transaktion einen einheitlichen Betrag, unabhängig vom gehandelten Volumen. Ab einer bestimmten Anzahl von Ordern wird häufig statt eines festen Betrages ein Prozentbetrag in Rechnung gestellt. 30 Die Gebührenstaffel In diesem Modell werden die erhobenen Gebühren nach Stufen gestaffelt. Dabei gilt innerhalb der jeweiligen Stufe stets ein und derselbe Festpreis. 31 Der Anteil vom Ordervolumen In einem dritten Modell werden die Gebühren in Prozenten des jeweiligen Ordervolumens errechnet. Häufig wird dabei von einer fixen Mindestgebühr ausgegangen, die in jedem Falle unabhängig vom Ordervolumen fällig wird. Darüber hinaus gibt es auch Preismodelle, bei denen die Handelsgebühren gedeckelt sind; das heißt, der Online Broker berechnet von einem gewissen Ordervolumen an nur noch einen Höchstpreis, der in keinem Falle überschritten wird. 32 Fallbeispiel: InfoLit Infobroker 33 Die Firma InfoLit erbringt Dienstleistungen für Fachleute aus Medizin, Naturwissenschaft, Ingenieurwesen und Patentwesen. InfoLit bietet folgende Leistungen an: Literaturrecherchen; Patentrecherchen; Erst- Teamrecherchen für Erfindungspatente, Patentanalysen und Volltextbeschaffungen. In einem Erstgespräch werden die Erwartungen geklärt und ein Kostendach festgelegt. Die Preise setzen sich aus folgenden zwei Kostenstellen zusammen: - Fremdkosten: Die effektiven Kosten für die Nutzung externer Datenbanken. Diese werden in der Regel 1:1 der Kundenseite in Rechnung gestellt. - Recherchegebühr: Der Stundenansatz für die Arbeit der Mitarbeitenden der Firma InfoLit beträgt CHF In diesem Ansatz sind die Kosten für Infrastruktur, Personal und Know how (Wissensmanagement) inbegriffen. Für Patentanalysen bietet inolite verschiedene «Standardpakete» an. Z.B. Paket 4 - Erfinderliste für CHF 190.-: ANFRAGE: Sie möchten erfahren, wer die führenden Erfinder auf einem bestimmten Technologiefeld sind. ERGEBNIS: Sie bekommen eine»hitliste» mit den Namen und allenfalls den Kontaktdaten der aktivsten Erfinder auf dem bestimmten Technologiefeld Ebd. 32 Ebd

12 Preisgestaltung 34 Im Folgenden werden einige Punkte genannt, die bei der Preisgestaltung beachtet werden sollten: - Das Erstgespräch soll nicht kostenlos sein. Bei einem Arzt oder einem Anwalt erwartet man auch keinen kostenlosen Ersttermin. - Kosten möglichst gut und genau berechnen - Opportunitätskosten (z.b. Reisespesen/Kosten der Infrastruktur) bei der Offertstellung einrechnen - Bei der Preisgestaltung die Möglichkeiten der Klientinnen und Klienten mitberücksichtigen. - Klar und offen bezüglich Kosten und Preisgestaltung kommunizieren Zusammenfassung und Bedeutung für die WBZ CPS Die Gebührenmodelle zeigen verschiedene Möglichkeiten der Preisgestaltung für die Broker-Funktion. Für die WBZ CPS können folgende Schlussfolgerungen gezogen werden: Ein Gebührenmodell, das sich an den Anteilen vom Ordervolumen orientiert, scheint im Falle der WBZ CPS kaum sinnvoll umsetzbar, da die Aufträge nicht in einzelne Teile aufteilbar sind. Auch das Festpreismodell ist durch die starre Preissetzung nicht geeignet für die Brokerfunktion. Die Gebührenstaffel scheint sich im Hinblick auf verschiedene «Pakete» am besten für die WBZ CPS zu eignen. So kann die Preisgestaltung flexibel an das Angebot und an die Kundschaft angepasst werden. Die WBZ CPS könnte verschiedene «Pakete» anbieten: - Namedropping - Triagegespräch mit anschliessendem Namedropping - Triagegespräch mit Namedropping und Moderation der Veranstaltung -... Eine flexible Anpassung der «Pakete» an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden sollte stets möglich sein, wobei der Preis bei zusätzlichen Leistungen steigt. Damit die Kosten überschaubar bleiben, muss ein Kostendach festgelegt werden. Das Briefing sollte weiterhin kostenpflichtig sein, da bei anderen professionellen Berufen eine Erstabklärung ebenfalls kostet. Weiter sollten die Opportunitätskosten (z.b. Reisekosten) immer in das Budget bzw. die Offerte eingerechnet werden. Ein fixer Stundenansatz führt zu grösserer Transparenz. Bei der Bemessung besteht ein gewisser Spielraum. Anpassungen an die und finanziellen Möglichkeiten der Schulen wäre also möglich. Es ist wichtig, dass die Kosten und die erbrachten Leistungen transparent zu kommunizieren. Ein entsprechendes Argumentarium kann auf die Homepage gestellt werden. 34 Bittelmeyer, Andrea (2007). Wie viel darf Coaching kosten? managerseminare, 108,

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