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1 Credit Suisse Funds AG Credit Suisse 1a Immo PK Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art «Immobilienfonds» für steuerbefreite inländische Einrichtungen der beruflichen Vorsorge sowie steuerbefreite inländische Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen Geprüfter Jahresbericht per 30. September 2014

2 Inhalt Wichtiges in Kürze 3 Verwaltung und Organe / Informationen über Dritte 4 Tätigkeitsbericht 5 Kursentwicklung 10 Entwicklung Nettoinventarwert und Ausschüttung / Inventarwerte / Gesamtausschüttung 11 Vermögensrechnung 12 Erfolgsrechnung 13 Liegenschafts-/Immobilienstruktur 14 Geografische Verteilung der Fondsliegenschaften / Regionale Aufteilung nach Verkehrswerten 15 Inventar der Liegenschaften / Allgemeine Objektangaben / Objekt-Finanzzahlen / Objektstruktur Wohnungen / Objektstruktur Gewerbe 16 Käufe und Verkäufe von Grundstücken / Käufe und Verkäufe von sonstigen Anlagen / Mietzinseinnahmen pro Mieter grösser als 5% / Geschäfte mit Nahestehenden 24 Hypotheken / Geschäfte zwischen Fonds 25 Erläuterungen zum geprüften Jahresbericht 26 Bewertungsbericht 29 Bericht der Prüfgesellschaft 30 2

3 Wichtiges in Kürze Eckdaten Valorennummer Ausgabe Fondsanteile Rücknahme Fondsanteile Anzahl Anteile im Umlauf Inventarwert pro Anteil (inkl. Ausschüttung) CHF Ausgabepreis pro Anteil CHF Rücknahmepreis pro Anteil CHF Schlusskurs (Geldkurs) CHF Höchster Kurs (Berichtsperiode) CHF Tiefster Kurs (Berichtsperiode) CHF Marktkapitalisierung CHF 3 944,9 Mio ,3 Mio ,9 Mio. Agio 16,17% 13,69% 15,39% Vermögensrechnung Verkehrswert der Liegenschaften CHF 3 554,3 Mio ,4 Mio ,5 Mio. Buchwert der Liegenschaften CHF 3 293,8 Mio ,0 Mio ,3 Mio. Gesamtfondsvermögen (GAV) CHF 3 684,9 Mio ,1 Mio ,3 Mio. Fremdfinanzierungsquote: 1) in % der Anlagekosten 5,77% 5,68% 6,55% in % der Verkehrswerte 5,35% 5,26% 6,09% Fremdkapitalquote 7,85% 7,32% 7,90% Nettofondsvermögen (NAV) CHF 3 395,7 Mio ,8 Mio ,6 Mio. Rendite- und Performanceangaben Ausschüttung CHF Ausschüttungsrendite 3,73% 3,84% 3,80% Ausschüttungsquote 94,74% 97,61% 100,36% Eigenkapitalrendite (ROE) 5,09% 4,70% 4,97% Rendite des investierten Kapitals (ROIC) 4,84% 4,59% 4,82% Anlagerendite 5,30% 4,94% 5,17% Performance 7,60% 2,74% 4,91% Betriebsgewinnmarge (EBIT-Marge) 82,28% 81,05% 81,69% Fondsbetriebsaufwandquote GAV (TERREF GAV) 2) 0,54% 0,58% 0,58% Fondsbetriebsaufwandquote NAV (TERREF NAV) 2) 0,60% 0,63% 0,63% Kurs-/Gewinnverhältnis (P/E Ratio) 22,82 24,18 23,20 Kurs-/Cashflowverhältnis 25,13 25,18 25,80 Erfolgsrechnung Nettoertrag CHF 149,9 Mio. 137,3 Mio. 137,3 Mio. Realisierte Kapitalgewinne/-verluste CHF 2,1 Mio. 1,4 Mio. 3,4 Mio. Mietzinseinnahmen CHF 194,8 Mio. 187,0 Mio. 187,7 Mio. Mietzinsausfallquote 2,66% 2,28% 1,71% Unterhaltsaufwand CHF 14,9 Mio. 15,9 Mio. 20,7 Mio. 1) Maximal zulässige Belastung: 30% der Verkehrswerte (Fondsvertrag 14 Ziff. 2) 2) Die für die Berechnung der Fondsbetriebsaufwandquote GAV relevanten Betriebskosten fallen auf dem Gesamtfondsvermögen an. Die Fondsbetriebsaufwandquote NAV setzt diese Kosten ins Verhältnis zum Nettofondsvermögen (Gesamtfondsvermögen abzüglich Fremdkapital). Das Nettofondsvermögen ist per um 7,85% tiefer als das Gesamtfonds vermögen. 3

4 Verwaltung und Organe / Informationen über Dritte Verwaltung und Organe Fondsleitung Credit Suisse Funds AG, Zürich Verwaltungsrat Dr. Thomas Schmuckli, Präsident Luca Diener, Vizepräsident, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Markus Graf, Mitglied, CEO, Swiss Prime Site AG, Olten Lars Kalbreier, Mitglied, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Maurizio Pedrini, Mitglied, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Jürg Roth, Mitglied, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Christian Schärer, Mitglied, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Paul H. Arni (bis 31. Dezember 2013), Mitglied, Managing Director, Credit Suisse AG, Zürich Geschäftsleitung Thomas Schärer, Geschäftsführer Petra Reinhard Keller, stellvertretende Geschäfts führerin Michael Bünzli, Mitglied, Legal Counsel Thomas Federer, Mitglied, Performance & Risk Management Dr. Daniel Siepmann, Mitglied, Fund Operations Patrick Tschumper, Mitglied, COO Thomas Vonaesch, Mitglied, Real Estate Fund Management Gabriele Wyss, Mitglied, Compliance Depotbank Credit Suisse AG, Zürich Prüfgesellschaft KPMG AG, Zürich Informationen über Dritte Akkreditierte Schätzungsexperten Andreas Ammann, dipl. Architekt ETH/SIA, Wüest & Partner AG, Zürich Albert De Maddalena, dipl. Architekt HTL, Bern Urs Hauri, eidg. dipl. Immobilientreuhänder, Solothurn Piero Nosetti (bis 31. Dezember 2013), dipl. Architekt ETH, Emmenbrücke Thomas Pfenninger, eidg. dipl. Immobilientreuhänder, Geroldswil Delegation weiterer Teilaufgaben Die Fondsleitung hat verschiedene Teilaufgaben der Fondsadministration an nachfolgende Gruppengesellschaften der Credit Suisse Group AG delegiert: Credit Suisse AG, Schweiz: Teilaufgaben in den Bereichen Rechts- und Steuerberatung, Finanzwesen der Fondsleitung, Fonds- und Liegenschaftsbuchhaltung, Real Estate Portfolio Management und Administration, Facility Management, Personal wesen, Management Information System MIS, Projekt- und Benutzersupport für das Funds Accounting, Risk Management und Investment Guideline Monitoring. Credit Suisse Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg: Teilaufgaben im Bereich der Fondsbuchhaltung. Credit Suisse (Poland) Sp.z.o.o., Polen: Teilaufgaben in den Bereichen Produkt-Masterdaten, Preis-Publikationen, Factsheet-Produktion, KIID-Produktion, dem Erstellen von Reportings sowie weitere Supportaufgaben im Bereich des Riskmanagements. Die genaue Ausführung des Auftrages regelt ein zwischen der Fondsleitung und den genannten Gruppengesellschaften abgeschlossener Vertrag. Es besteht die Möglichkeit, den genannten Gruppengesellschaften weitere Teilaufgaben zu delegieren. Die Liegenschaftsverwaltung und der technische Unterhalt sind vorwiegend an die Wincasa AG, Winterthur, delegiert. Die genaue Ausführung des Auftrages ist in separaten Verträgen geregelt. 4

5 Tätigkeitsbericht vom 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 Anlegerkreis, Besonderheiten Makroökonomische Rahmenbedingungen Wohnungsmarkt Der Credit Suisse 1a Immo PK ist der erste steuerprivilegierte Immobilienfonds mit direktem Grundbesitz, der sich ausschliesslich an steuerbefreite inländische Einrichtungen der beruflichen Vorsorge sowie an steuerbefreite inländische Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen richtet. Der Fonds kombiniert die Vorteile direkter Immobilienanlagen mit den Vorteilen einer Kapitalanlage auf ideale Weise. Als Besonderheit bietet der Credit Suisse 1a Immo PK den Anlegern die Möglichkeit, eigene Liegenschaften einzubringen und sich für den entsprechenden Wert am Fonds zu beteiligen. Die Schweizer Volkswirtschaft befindet sich auf einem stabilen Wachstumskurs. Nachdem im ersten Quartal 2014 erneut ein Anstieg des Bruttoinlandprodukts von rund 0,5% registriert wurde, beträgt der Gesamtanstieg im Vorjahresvergleich 2,0%. Die Schweizer Konjunktur wird dabei nach wie vor hauptsächlich durch die kraftvolle Inlandnachfrage getragen, währenddessen sich eine breit abgestützte Belebung des Aussenhandels erst 2015 bemerkbar machen dürfte. Für 2014 und 2015 rechnet das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) mit einem BIP-Wachstum von 2,0%, respektive 2,6%. Bisher beruht die Exportzunahme ausschliesslich auf pharmazeutischen und chemischen Erzeugnissen. Die weiteren Sparten Maschinenindustrie, Präzisionsinstrumente oder Uhren konnten im letzten Quartal kein Wachstum verzeichnen. Der europäische Kontinent ist mit einem Anteil von mehr als 60,0% immer noch mit Abstand der wichtigste Absatzmarkt der Schweiz. Solange sich die Konjunktur im Euroraum nur kraftlos aus der Talsohle stemmt, setzen die positiven Wirtschaftsmeldungen vorwiegend aus den USA noch zu schwache Impulse um das Total der Warenexporte ohne Chemie/Pharma nachhaltig wieder auf Vorkrisenwerte zu heben. Das Wirtschaftswachstum führte zu einer leichten Beschäftigungszunahme: Im zweiten Quartal 2014 legte die Beschäftigung in der Schweiz gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,7% zu. Dabei hat sich das Beschäftigungswachstum im Dienstleistungssektor verlangsamt und befindet sich nun im Gleichschritt mit dem Stellenwachstum im sekundären Sektor. Gemäss Prognosen des SECO dürfte sich das Wachstum der Beschäftigung im laufenden Jahr in einem ähnlichen Ausmass fortsetzen, für 2015 wird ein stärkeres Beschäftigungswachstum von 1,4% erwartet. Das SECO rechnet zudem mit einer sukzessiven Abnahme der saisonbereinigten Arbeitslosen quote von 3,2% per Ende Juni 2014 auf 2,8% für das Jahr Die stabilen Wirtschaftsaussichten werden durch den Index der Konsumentenstimmung des SECO untermauert. So äussern sich die Schweizer Haushalte seit Anfang 2014 wieder positiver gegenüber der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung als bei den Befragungen in den vergangenen drei Jahren. Zwischen Januar und Juli 2014 hat sich die Konsumentenstimmung allerdings nicht mehr weiter verbessert. Die Risiken für ein Abgleiten in eine deflationäre Spirale sind bedeutend kleiner geworden, denn die Teuerungsraten haben sich seit Mitte 2013 wieder um die Null-Marke eingependelt. Allerdings müssen die Unsicherheiten bezüglich der weltwirtschaftlichen Entwicklungen weiter im Auge behalten werden; die expansive Geldpolitik zahlreicher Länder sowie das fragile Finanzsystem im Euroraum stellen nach wie vor nicht vernachlässigbare Risiken dar. Zusätzlich bringt die Annahme der Initiative «Gegen Masseneinwanderung» Unsicherheiten mit sich, sowohl in Bezug auf die Entwicklung der Zuwanderung als auch auf das Investitionsverhalten und somit die mittelfristigen Wirtschaftsaussichten. Die generell günstigen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken sich weiterhin vorteilhaft auf den Wohnungsmarkt aus. Die positive Bevölkerungsdynamik in der Schweiz trägt zu einer anhaltend hohen Wohnungsnachfrage bei. Zusätzlich verleihen die tiefen Zinsen und steigende Haushaltseinkommen den Wohnungsmärkten nach wie vor positive Impulse und sorgen insbesondere im Mehrfamilienhaussegment für eine starke Bautätigkeit. Der positive Preistrend im Schweizer Mietwohnungsmarkt hat sich in den vergangenen Monaten etwas abgeschwächt fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhten sich die Mieten von angebotenen Wohnungen in der Schweiz um 2,6%. Damit bewegt sich die Preissteigerung seit kurzem unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Während sich das Preiswachstum in den hochpreisigen Regionen wie im Grossraum Zürich oder am Genfersee zum Teil deutlich verlangsamt hat, haben sich die angebotenen Wohnungen in der Innerschweiz und der Region Bern im Vorjahresvergleich um 3,0% oder mehr verteuert. Die Diskrepanz zwischen Angebots- und Bestandesmieten hat mit der letzten Senkung des Referenzzinssatzes per 3. September 2013 auf 2,0% weiter zugenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Referenzzinssatz noch weiter sinken wird, ist aufgrund des gestiegenen Anteils von Libor-Hypotheken wieder im Bereich des Möglichen. Entsprechend schnell dürfte der Referenzzinssatz mittel- bis langfristig dann jedoch wieder ansteigen. Bei den Bestandesmieten besteht längerfristig somit ein hohes Steigerungspotenzial. Gleichzeitig dürften aktuell abgeschlossene Mietverträge in Zukunft kaum mehr günstiger werden. Ausblick Wohnungsmärkte Die zuwanderungsbedingte Wohnungsnachfrage dürfte auch im Jahr 2014/15 hoch bleiben allfällige Auswirkungen der Masseneinwanderungsinitiative dürften erst mittelfristig ein Thema werden. Die Wirkung auf die 5

6 Mietwohnungsnachfrage ist jedoch nicht zu unterschätzen und sollte bei der Planung zukünftiger Wohnbauprojekte im Auge behalten werden. Je nach Ausgestaltung der Kontingente (Branchen, Familiennachzug, etc.) sind unterschiedliche Wirkungen auf die Teilsegmente und Wohnungsgrössen zu erwarten. Neben geringen Leerständen zeigt auch die vielerorts kurze Insertionsdauer, dass die Nachfrage nach Mietwohnungen noch immer hoch ist. Für das laufende Jahr ist allerdings von einem weiteren Ausgleich der Marktkräfte auszugehen. Grund dafür ist die intensive Bautätigkeit, die zahlreiche neue Wohnungen auf den Markt bringt. Wüest & Partner geht bei den angebotenen Wohnungen deshalb von einem abgeschwächten Anstieg der Mietpreise aus. Die Preisprognose vom April 2014 sieht eine Mietpreissteigerung von 1,4% innert zwölf Monaten vor. Geschäftsflächenmarkt Baumarkt Richtungsweisend im Bereich Nachhaltigkeit In Bezug auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen präsentieren sich die Perspektiven für den Geschäftsflächenmarkt etwas erfreulicher als in den vergangenen zwei Jahren. Im Schweizer Büroflächenmarkt wirkt sich jedoch die beachtliche Flächenausweitung der letzten Jahre nach wie vor dämpfend auf die Entwicklung der Mietpreise aus. So zeigt der schweizweite Angebotsmietindex für Büroflächen auch im zweiten Quartal 2014 einen leichten Abwärtstrend, in allen Regionen der Schweiz stagnieren die Angebots- und Abschlussmieten oder tendieren leicht rückläufig. Die stark wachsende Wohnbevölkerung und steigende Haushaltseinkommen bilden in der Schweiz grundsätzlich einen soliden Nährboden für das Segment der Verkaufsflächen. Der steigende Privatkonsum ist dabei nach wie vor wichtigste Stütze des Detailhandels. Tatsächlich sind die Mieten denn auch gestiegen. Der angebotsbasierte Mietpreisindex für Verkaufsflächen zeigt in den vergangenen zehn Jahren einen inflationsbereinigten Anstieg von 1,1% pro Jahr. Abhängig von der Lage variieren die Entwicklungen allerdings stark. Während an gut frequentierten Standorten weiterhin Potenzial für Mietpreissteigerungen besteht, muss in grenznahen Regionen und an weniger vorteilhaft gelegenen Lagen mit wachsenden Leerständen gerechnet werden. Ausblick Geschäftsflächenmärkte Im Schweizer Büromarkt sind punktuelle Überkapazitäten an weniger bevorzugten Standorten auch weiterhin nicht auszuschliessen. So ist mit vermehrtem Druck auf die erzielbaren Mietpreise zu rechnen. In den Wüest & Partner Prognosen vom April 2014 wird mit einem Rückgang der Angebotsmieten von 2,6% über die nächsten zwölf Monate gerechnet. Während in den vergangenen Jahren vor allem bei nicht marktgerechten Objekten Vermarktungsschwierigkeiten auftraten, zeigen sich inzwischen vermehrt auch längere Insertionsdauern bei Neubauprojekten. Zudem muss im Raum Genfersee angesichts der bereits hohen Marktliquidität mit spürbaren Preiskorrekturen gerechnet werden. Die Aussichten für den Verkaufsflächenmarkt präsentieren sich insgesamt verhalten positiv. Der private Konsum dürfte 2014 weiter zunehmen wenn auch mit leicht tieferen Wachstumsraten. Ein wachsender Anteil davon fliesst ins benachbarte Ausland oder in den Onlinehandel, sodass sich steigende Detailhandelsumsätze nur bedingt in einer Zusatznachfrage nach Verkaufsflächen niederschlagen. Gleichzeitig sollte sich das Flächenwachstum in Grenzen halten, die Vorlaufindikatoren für 2014 deuten auf eine abnehmende Bautätigkeit hin. Wüest & Partner erwartet im April 2014 für den Schweizer Verkaufsflächenmarkt eine minime Mietpreissteigerung von insgesamt 0,3% innert Jahresfrist. In den vergangenen zehn Jahren sind die gesamten Hochbauinvestitionen in der Schweiz um mehr als 40,0% angestiegen. Das Segment der Mehrfamilienhäuser, auf welches heute rund 62,0% des Schweizer Hochbauvolumens entfallen, weist die höchste Bautätigkeit auf. Trotzdem kann in der Schweiz bisher kein spekulativer Trend im Baumarkt beobachtet werden. Vielmehr reagieren die Investoren auf die hohe Zusatznachfrage nach Wohnraum, welche durch das zuwanderungs- und strukturell bedingte Bevölkerungswachstum ausgelöst wird. Aufgrund der stetig sinkenden Haushaltsgrössen werden zahlreiche zusätzliche Wohnungen belegt. Die Bautätigkeit im Mehrfamilienhaussegment dürfte sich im laufenden Jahr auf hohem Niveau fortsetzen, ein Nachlassen wird ab 2015 erwartet. Im Geschäftsflächenbereich dagegen sind die Projektentwicklungen in der Schweiz inzwischen rückläufig. Das Volumen der Baugesuche für Büroflächen zeigt derzeit klar nach unten. Auch im Detailhandelsmarkt hat sich die starke Flächenexpansion der letzten Jahre zurückgebildet. Die neu erstellten Flächen werden mehrheitlich gut nachgefragt, währenddessen vor allem Altbauten mit Leerständen konfrontiert sind. Anders als im Wohnungsmarkt sinkt der Flächenverbrauch pro Kopf in den Geschäftsflächenmärkten insbesondere im Büromarkt kontinuierlich. Trotz beachtlichem Beschäftigungsanstieg wächst auch deshalb die Gesamtnachfrage nur verhalten. Das Real Estate Asset Management der Credit Suisse (CS REAM) ist ein führender Anbieter von nachhaltigen Immobilienlösungen und setzt höchstmögliche Standards bezüglich Energieeffizienz, Ressourceneinsparungen sowie zur Vermeidung unökologischer Materialien und Produkte. Nachhaltigkeitsaspekte werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette berücksichtigt, ob als Entscheidungskriterien bei Kauf, Verkauf, im Betrieb oder der Bewirtschaftung und Sanierung von Objekten. 6

7 Nachhaltigkeitsmassnahmen bei Bestandesliegenschaften Strategisches Steuerungsinstrument zur Reduktion von CO2 Teilnahme an Nachhaltigkeits- Benchmark- Initiative CS REAM hat gemeinsam mit Siemens Schweiz und Wincasa seit 2012 ein Fünfjahresprogramm lanciert, um den Gesamtenergieverbrauch und die CO2-Emissionen von Bestandsliegenschaften systematisch zu reduzieren. Ziel ist es, ohne bauliche investive Massnahmen den Gesamtenergieverbrauch sowie die CO2-Emissionen im Betrieb zu reduzieren. Im Durchschnitt über alle Gebäude sollen damit mindestens 10% CO2-Emissionen eingespart werden. Die 60 grössten Liegenschaften im Portfolio von CS REAM, die für ca. 42% des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich sind, werden online über das Siemens Advantage Operation Center (AOC) ständig überprüft und bei Bedarf korrigiert. Für alle weiteren Liegenschaften werden die Energieverbrauchsdaten jährlich erfasst und anschliessend Betriebsoptimierungen durchgeführt. Neben der systematischen Erfassung von Energie- und CO2-Verbrauch, ist die Erfassung von Wasser- und Abfallverbrauchsdaten für das kommende Jahr geplant. Mit der Erweiterung auf weitere Kennzahlen folgt CS REAM den Global Reporting Initiative (GRI), den international führenden Reporting Standards, und schafft so mehr Transparenz zur Performance-Optimierung des Liegenschaftsportfolios. Die vorgenannten Massnahmen, die zur CO2-Reduktion beitragen, haben fortlaufenden Charakter und werden aufgrund der jährlichen Messergebnisse geplant und umgesetzt. Als strategisches Steuerungsinstrument dient das Energieemissionsdiagramm, welches den Wärmeverbrauch und den CO2-Verbrauch des jeweiligen Portfolios ausweist. Es dient als Entscheidungstool für ein nachhaltiges Portfolio Management. Folgendes Energieemissionsdiagramm zeigt die Entwicklung von Energie- und CO2-Verbrauch für die Jahre 2012 und 2013 auf Grundlage von berechneten Werten. Trotz leichtem Rückgang in der Energieeffizienz gegenüber dem Vorjahr, liegt der Verbrauch für alle Nutzungsarten unter dem Schweizer Bundesdurchschnitt. Um die Nachhaltigkeit von Liegenschaftsportfolios miteinander vergleichen zu können, haben sich Benchmark- Initiativen etabliert. CS REAM nimmt seit 2014 erstmals mit allen zwölf Schweizer Fonds und Anlagestiftungen an der internationalen Benchmarking-Initiative Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teil. Damit stellen sich die CS Fonds dem grössten internationalen Immobilien-Nachhaltigkeitsvergleich. Weltweit nehmen mehr als 550 Immobilienfirmen und Fundmanager an der Benchmark-Initiative teil. Insgesamt sind damit ca Liegenschaften im Wert von rund USD 1,6 Billionen an der Benchmark-Initiative beteiligt. GRESB hat das Ziel, die Nachhaltigkeits-Performance von Immobilienportfolien systematisch zu erfassen und vergleichen zu können. Hierbei spielen neben Umweltkennzahlen, wie Energie-, CO2-, Wasser-, und Abfallverbrauch auch die firmeninterne Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten eine zentrale Rolle. Energieemissionsdiagramm 1) Portfoliovergleich 2012 mit 2013 Treibhausgasemissionen THGE in kg/m 2 Ae Endenergie Ef in kwh/m 2 Ae Gesamt Wohnen Geschäft Gemischt Immobilienbestand Schweiz 2) Quelle: Credit Suisse AG 1) Grundlage für die Daten bilden berechnete Energiewerte aus den Jahren 2012 und Die Energiebezugsflächen in m 2 ergeben den Kreisumfang pro Anlagegruppe und Jahr. Stromverbräuche werden nicht berücksichtigt. 2) Schweizer Durchschnitt nach Daten des Bundesamtes für Energie (BFE): «Der Energieverbrauch der Dienstleistungen und der Landwirtschaft, » und «Der Energieverbrauch der Privaten Haushalte, ». Übersicht Doppelzertifizierungen: Minergie- und greenproperty Minergie-Zertifikat Gütesiegel greenproperty Ort, Adresse Minergie Minergie-P Minergie-Eco Minergie-P-Eco Bronze Silber Gold Opfikon, «Lindbergh-Allee», Glattpark angemeldet angemeldet Winterthur, Eichgutstrasse 2, 4, 6 / Rudolfstrasse 21, 23, 25, «Eichgut» definitiv definitiv 7

8 Energie- und CO2-Tabelle 3) Nutzungsart Vergleich 2012/2013 Anzahl kwh/m 2 kg CO2/m 2 Anzahl kwh/m 2 kg CO2/m 2 kwh/m 2 kg CO2/m 2 Wohnbauten total ,3 22, ,4 26,9 vorjahresnormiert ,3 23, ,4 26,9 13,6% 14,5% Kommerziell genutzte total 29 88,7 18, ,7 17,9 Liegenschaften vorjahresnormiert 27 86,5 17, ,9 19,1 6,3% 7,5% Gemischte Liegenschaft total 9 95,7 21, ,5 25,4 vorjahresnormiert 9 95,7 21, ,5 25,4 15,5% 16,5% 3) Vorjahresnormierte Werte sind bereinigt um Käufe, Verkäufe und Datenungleichheiten. Die für 2013 generell höheren Energieverbrauchswerte sind im Wesentlichen auf 8 bis 10% mehr Heizgradtage 2013 gegenüber 2012 zurückzuführen, d.h. kältere Wintertage verursachen einen erhöhten Energieverbrauch. Die Energie- und CO2-Verbrauchswerte wurden rückwirkend ab 2012 erstmals auf Grundlage von gemessenen Energieverbräuchen ausgewiesen, was vereinzelt zu geringfügigen Abweichungen bei den Werten des Jahres 2012 geführt hat. Immobilienportfolio Erläuterungen zur Jahresrechnung Vermögensrechnung Erfolgsrechnung Dank strikter Auswahlkriterien verfügt der Fonds über ein solides, breit diversifiziertes und nachhaltige Erträge erzielendes Immobilienportfolio. Gemessen an den Verkehrswerten entfallen 63,85% auf kommerziell genutzte Liegenschaften, 25,25% der Liegenschaften auf Wohnbauten, 6,80% auf gemischte Bauten und 4,10% auf Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten. Rund 47,20% der gesamten Mieterträge stammen aus kommerziell genutzten Mietobjekten, 30,20% aus Wohnliegenschaften, 7,05% aus Parking und die restlichen 15,55% aus Lager, Gastronomie und übrigen Flächen. Das Geschäftsjahr des Credit Suisse 1a Immo PK dauert jeweils vom 1. Oktober bis zum 30. September. Im abgelaufenen Geschäftsjahr flossen dem Fonds anlässlich einer Emission neue Mittel in der Höhe von CHF 228,12 Mio. (brutto) zu. Neu wurden die Liegenschaften Richti Areal in Wallisellen mit einem Verkehrswert von CHF 87,50 Mio. und Zählerweg/Gartenstadt/Aabachstrasse in Zug zu einem Verkehrswert von CHF 153,16 Mio. erworben. Dagegen wurde eine Liegenschaft in Belp im Wert von CHF 4,01 Mio. verkauft. Per Stichtag des Abschlusses befand sich ein Projekt in Bau. Im Auftrag der Fondsleitung und in Übereinstimmung mit dem Kollektivanlagengesetz sind die Verkehrswerte aller Liegenschaften nach der Discounted- Cashflow-Methode (DCF-Methode) nach Wüest & Partner AG neu ermittelt worden. Daraus resultiert ein totaler Verkehrswert von CHF 3 554,34 Mio. (3 233,39 Mio.). Der gewichtete Diskontierungssatz beträgt durchschnittlich 4,32% (4,45%) der Nettoerträge nach Abzug der langfristigen Instandsetzungsmassnahmen. Die Beteiligung an anderen Immobilienfonds resp. Immobilieninvestmentgesellschaften nahm ab und beläuft sich auf CHF 92,17 Mio. (98,16 Mio.). Die Fremdfinanzierung liegt bei CHF 190,00 Mio. oder 5,35% des Verkehrswertes der Liegenschaften. Die Fälligkeiten der Hypothekardarlehen sind gestaffelt. Die Rückstellungen für künftige Reparaturen belaufen sich auf CHF 65,65 Mio. (60,34 Mio.) oder 1,85% des Verkehrswertes der Liegenschaften. Die Liquidationssteuern (allfällige Grundstückgewinnsteuern) werden auf CHF 49,71 Mio. (38,69 Mio.) geschätzt, was einer Zunahme von CHF 11,02 Mio. entspricht. Da die steuerliche Grundlage im Kanton Zürich keine innerkantonale Verrechnung der Verlustvorträge vorsieht, wurden die Liquidationssteuern entsprechend erhöht. Das Nettofondsvermögen beträgt nach Abzug der geschätzten Liquidationssteuern CHF ( ). Die Anlagerendite beträgt pro Anteil 5,30% bei einem höheren Inventarwert von CHF ( ex Coupon). Der Gesamtertrag beläuft sich auf CHF 204,74 Mio. (192,39 Mio.). Die Mietzinseinnahmen (inkl. Baurechtszinseinnahmen) betragen CHF 194,83 Mio. (187,01 Mio.). Dies entspricht einer Zunahme von 4,18%. Die Zunahme erklärt sich in erster Linie durch die Mieterträge der neu erworbenen Liegenschaften. Die Mietzinsausfälle infolge von Leerständen und Inkassoverlusten belaufen sich auf rund CHF 5,32 Mio. (4,36 Mio.) oder auf tiefe 2,66% (2,28%) der Sollmietzinseinnahmen. Die grösseren Leerstände sind bei den kommerziell und gemischt genutzten Liegenschaften in Genf, Glattbrugg und Zürich zu verzeichnen. Sämtliche Leerstände sind in den aktuellen Verkehrswerten berücksichtigt. Der mit gezielten Massnahmen teilweise bereits realisierte sowie angestrebte Abbau dieser Leerstände hat, respektive wird sich, positiv auf die Ertragsentwicklung auswirken. Anteile an Immobilieninvestmentgesellschaften generierten weitere Erträge in der Höhe von CHF 5,05 Mio. (5,05 Mio.). Aus dem Einkauf in laufende Nettoerträge bei der Ausgabe von Anteilen flossen dem Fonds aus Emission CHF 4,76 Mio. zu. Die Fremdfinanzierungskosten haben sich aufgrund des Kapitalmarktes und der Neufinanzierungen von CHF 5,31 Mio. auf CHF 5,19 Mio. reduziert. Dabei beträgt der durchschnittliche Zinssatz 2,46% (2,95%) bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 2,94 (2,49) Jahren. Für Unterhalt und Reparaturen wurden CHF 14,94 Mio. (15,87 Mio.) beansprucht, was rund 7,67% (8,49%) der Mietzinseinnahmen ausmacht. Die Ausgaben für Baurechtszinsen sind quasi identisch mit dem Vorjahr und belaufen sich auf CHF 1,40 Mio. (1,38 Mio.). Die Positionen Liegenschafts- und Verwaltungsaufwand belaufen sich auf CHF 6,76 Mio. (8,02 Mio.) oder 3,47% (4,29%) der Mietzinseinnahmen. Die Steuern und Abgaben belaufen sich auf CHF 1,89 Mio. (1,83 Mio.) und der Schätzungs- und Prüfaufwand auf CHF 0,37 Mio. (0,37 Mio.). 8

9 Für die Leitung des Anlagefonds werden CHF 11,88 Mio. (11,91 Mio.) in Rechnung gestellt, was 0,35% des Gesamtfondsvermögens zu Beginn des Geschäftsjahres entspricht. Die reglementarischen Vergütungen an die Immobilienverwaltungen von CHF 6,12 Mio. (6,10 Mio.) stehen in direkter Abhängigkeit zu den effektiven Mietzinseinnahmen. Der Gesamtaufwand beträgt CHF 54,84 Mio. (55,05 Mio.). Die Fondsbetriebsaufwandquote GAV (TERREF GAV) als Indikator für die Belastung durch den Betriebsaufwand beträgt tiefe 0,54% (0,58%). Diese Kennzahl erlaubt dem Anleger den direkten Vergleich mit anderen Immobilienfonds. Nach Berücksichtigung einer Nettozuweisung von CHF 5,31 Mio. (Nettozuweisung 3,27 Mio.) an die Rückstellungen für künftige Reparaturen beläuft sich der Nettoertrag auf CHF 149,90 Mio. (137,34 Mio.) oder CHF (52.03) pro Anteil. Der Cashflow (Nettoertrag vor Abschreibungen und Rückstellungen) beträgt CHF 155,21 Mio. (140,61 Mio.) oder CHF (53.27) pro Anteil. Unter Einschluss der realisierten und nicht realisierten Kapitalgewinne und -verluste wird ein Gesamterfolg von CHF 172,84 Mio. (147,93 Mio.) erreicht. Ausschüttung, Rendite Für das Geschäftsjahr 2013/14 werden CHF 147,05 Mio. (137,25 Mio.) oder CHF (52.00) pro Anteil ausbezahlt. Die Coupons Nr. 15 sind ab dem 15. Dezember 2014 spesenfrei einlösbar bei der Credit Suisse AG, Zürich, und deren Geschäftsstellen in der Schweiz. Der VSt-Pflichtige konnte die Verrechnungssteuer der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) melden, so dass der Anleger für diese Verrechnungssteuer bei der ESTV keinen Rückerstattungsantrag zu stellen hat (gemäss Kreisschreiben Nr. 24 vom 1. Januar 2009). Der Nettoinventarwert pro Anteil stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr von CHF (ex Coupon) auf CHF Die Anlagerendite beträgt somit 5,30%. Geschäftsjahr 2013/ /13 Coupon Nr Brutto CHF CHF Abzüglich 35% eidg. Verrechnungssteuer CHF 0.00 CHF 0.00 Total Ausschüttung CHF CHF Emission Kursentwicklung in CHF ( ) Im März 2014 führte der Credit Suisse 1a Immo PK eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht für die bisherigen Anleger im Verhältnis von 14:1 durch. Das heisst, 14 bisherige Anteile berechtigten zum Bezug eines neuen Anteils. Die Neugelder von CHF 228,12 Mio. (brutto) konnten vorteilhaft platziert werden. Die neuen Mittel wurden im Rahmen der Anlagepolitik des Fonds für den weiteren Ausbau des Immobilienportfolios verwendet Swiss Market Index (SMI) Credit Suisse 1a Immo PK SXI Real Estate Funds (TR) Okt. Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept Die Kursentwicklung zeichnete sich auch im vergangenen Jahr wiederholt durch eine hohe Stabilität aus. Der Kurs lag am Ende des Geschäftsjahres bei CHF , was einer Zunahme von CHF resp. 2,95% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Performance beträgt 7,60% und liegt mit 1,49 Prozentpunkten leicht unter dem Benchmark (SXI Real Estate Funds [TR]), der in der gleichen Zeit eine Performance von 9,09% aufweist. Das Agio, das sich aus der Differenz zwischen Marktkurs und Inventarwert ergibt, liegt am Ende der Berichtsperiode bei 16,17%. Rücknahmen Es wurden keine Anteile gekündigt. Anteile im Umlauf Stand am 1. Oktober Anteile Rücknahmen 0 Anteile Ausgaben Anteile Stand am 30. September Anteile 9

10 Kursentwicklung Kursentwicklung in CHF CHF Geschäftsjahr 2013/14 Höchst = Tiefst = Rücknahmepreis nach Ausschüttung 10

11 Entwicklung Nettoinventarwert und Ausschüttung / Inventarwerte / Gesamtausschüttung Entwicklung Nettoinventarwert und Ausschüttung Abschluss per Anteile im Umlauf Inventarwert ex Coupon Ausschüttung aus ord. Ertrag CHF Kapitalgewinn CHF Gesamtausschüttung CHF Nettovermögen zu Verkehrswerten in Mio. CHF , , , , , , , , , ,7 Inventarwerte CHF (ex Coupon) Gesamtausschüttung CHF

12 Vermögensrechnung per 30. September Verkehrswert CHF Verkehrswert CHF Aktiven Kassa, Post- und Bankguthaben auf Sicht, einschliesslich Treuhandanlagen bei Drittbanken Sonstige Anlagen Grundstücke Wohnbauten davon im Baurecht Kommerziell genutzte Liegenschaften davon im Baurecht davon Stockwerkeigentum Gemischte Bauten Bauland inkl. Abbruchobjekte und angefangene Bauten Total Grundstücke Anteile an anderen Immobilienfonds und Immobilieninvestmentgesellschaften Sonstige Vermögenswerte Gesamtfondsvermögen Passiven Hypotheken und andere hypothekarisch sichergestellte Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Total Verbindlichkeiten Nettofondsvermögen vor geschätzten Liquidationssteuern Geschätzte Liquidationssteuern Nettofondsvermögen Anzahl Anteile im Umlauf Inventarwert eines Anteiles Abzüglich Ausschüttung Geschäftsjahr 2013/14 (Coupon Nr. 15) Inventarwert eines Anteiles nach Ausschüttung Informationen zur Bilanz und zu den gekündigten Anteilen Höhe des Abschreibungskontos der Grundstücke 0 0 Höhe des Rückstellungskontos für künftige Reparaturen Höhe des Kontos der zur Wiederanlage zurückbehaltenen Erträge 0 0 Anzahl der auf Ende des nächsten Rechnungsjahres gekündigten Anteile keine keine Gesamtversicherungswert des Vermögens Veränderung des Nettofondsvermögens Nettofondsvermögen zu Beginn des Rechnungsjahres Ausschüttungen Saldo aus dem Anteilverkehr exkl. des Einkauf in die laufenden Erträge bei der Ausgabe und der Ausrichtung laufender Erträge bei der Rücknahme von Anteilen Gesamterfolg Saldo Einlage/Entnahme Rückstellungen für Reparaturen Veränderung der Liquidationssteuern Nettofondsvermögen am Ende des Rechnungsjahres Angaben früherer Jahre Nettofondsvermögen Inventarwert pro Anteil

13 Erfolgsrechnung 2013/14 (abgeschlossen per ) bis bis bis bis CHF CHF CHF CHF Erträge Erträge der Post- und Bankguthaben Mietzinseinnahmen Baurechtszinseinnahmen Erträge aus Anteilen an anderen Immobilienfonds und Immobilieninvestmentgesellschaften Erträge aus sonstigen Anlagen Sonstige Erträge Einkauf in laufende Nettoerträge bei der Ausgabe von Anteilen Total Erträge Aufwendungen Hypothekarzinsen und Zinsen aus hypothekarisch gesicherten Verbindlichkeiten Sonstige Passivzinsen Baurechtszinsen Unterhalt und Reparaturen Liegenschaftenverwaltung Liegenschaftsaufwand Verwaltungsaufwand Steuern und Abgaben Liegenschaftssteuern Schätzungs- und Prüfaufwand Rückstellungen für künftige Reparaturen Zuweisung Entnahme Reglementarische Vergütungen an die Fondsleitung die Depotbank die Immobilienverwaltung Kosten für Rechenschaftsbericht Aufsichtsabgaben Ausrichtung laufender Nettoerträge bei der Rücknahme von Anteilen 0 0 Total Aufwand Nettoertrag Realisierte Kapitalgewinne und -verluste Realisierter Erfolg Nicht realisierte Kapitalgewinne und -verluste Gesamterfolg Verwendung des Erfolges Nettoertrag des Rechnungsjahres Vortrag des Vorjahres Zur Verteilung verfügbarer Erfolg Zur Ausschüttung an die Anleger vorgesehener Erfolg Vortrag auf neue Rechnung

14 Liegenschafts-/Immobilienstruktur per 30. September 2014 Liegenschaftsstruktur Gestehungskosten Verkehrswerte Versicherungswerte CHF CHF CHF Wohnbauten Kommerziell genutzte Liegenschaften Gemischte Bauten Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten Total Gestehungskosten Verkehrswerte Wohnbauten 24,50% 25,25% Kommerziell genutzte Liegenschaften 64,10% 63,85% Gemischte Bauten 7,00% 6,80% Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten 4,40% 4,10% Total 100,00% 100,00% Immobilienstruktur 4,10% Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten 6,80% Gemischte Bauten 25,25% Wohnbauten 63,85% Kommerziell genutzte Liegenschaften 14

15 Geografische Verteilung der Fondsliegenschaften Schaffhausen Solothurn Biel Neuenburg Bern Schmitten Basel Riehen Pratteln Binningen Brugg Aarau Egerkingen Neuendorf Langenthal Frauenfeld Baden Wallisellen Würenlos Winterthur Opfikon Glattbrugg Dübendorf Zürich Volketswil Horgen Pfäffikon Zug Cham Emmenbrücke Luzern St.Gallen Altstätten Yverdon Thun Spiez Signy Cugy Bussigny-Lausanne Lausanne Clarens Carouge Genf Petit-Lancy Sitten Lugano Agno Bellinzona Verkehrswerte: über 50 Mio. CHF Mio. CHF 5 20 Mio. CHF bis 5 Mio. CHF Regionale Aufteilung nach Verkehrswerten Regionale Aufteilung 2,60% Westschweiz 16,80% Genfersee 2,90% Südschweiz 2,70% Bern 41,10% Zürich 20,80% Nordwestschweiz 3,10% Ostschweiz 10,00% Zentralschweiz 15

16 Inventar der Liegenschaften Allgemeine Objektangaben / Objekt-Finanzzahlen / Objektstruktur Wohnungen / Objektstruktur Gewerbe Anzahl Gebäude Total Mietobjekte Total Mietfläche (m 2 ) Grundstücksfläche (m 2 ) Erstellungsjahr Erwerbsdatum Ort, Adresse Wohnbauten Aadorf, Friedaustrasse 11, 13, Agno, Via P. Vecchio 15, 16, 17, 18, 19, 20 / Residenza Le Bolle Allschwil, Langenhagweg 7, 9, 11, 13 / Steinbühlweg 68, 70, 72, Altstätten, Alte Landstrasse 21, Basel, Bleichestrasse 23, 25, 27 / Mattenstrasse Basel, Delsbergerallee Basel, Fasanenstrasse 140, 150 / Schorenweg Basel, Luzernerring 60, 62, 64, 68, 70, 72/Flughafenstr. 77, 79, 81/Gustav-Wenk Str. 1, 3, 5, 11, 13, Basel, Maulbeerstrasse 63, 65, 67, 69, Basel, Spalenring 55, 57, 59, Belp*, Husmattstrasse 1, 3 Bern, Oberweg 1, 3, Binningen, Bottmingerstrasse 5, 7, «1Stein» Binningen, Bruderholzstrasse 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, Birsfelden, Rheinparkstrasse 4, 6, Bottmingen, Falkenstrasse 6, 8, 10, Brugg, Fröhlichstrasse 48 / Zimmermannstrasse 25, 27, 29, 33, 35, 37, 39 / Seidenstrasse Bussigny-Lausanne, Route d Eguechaudens 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, Cham, Eichstrasse 19a, 19b Cham, Eichstrasse Cham, Eichstrasse Clarens, Sentier des Borgognes 2, Cugy, Epi d Or 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 17, 19, 21, Dietlikon, Lampitzäckern 41, 43, / Dornach, Wollmattweg 2, 4, 6, Dübendorf, Ahornstrasse 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15 / Höglerstrasse 32, 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, Effretikon, Müslistrasse 7, Glattbrugg, Riethofstrasse 10b Horgen, Kalkofenstrasse Horw, Brunnmattstrasse Jona, Seeblickstrasse 10, 12, 14, 16 / Seehofstrasse Lugano, Via F. Borromini 7a Lugano, Via Fontana Luterbach, Grüttbachstrasse 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, Luzern, Matthofring 20, 22, Luzern, Würzenbachstrasse 22, 24, 26, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 38, Männedorf, Eintrachtweg 2, Muttenz, Seemättlistrasse 8, 10, 12, 14 / Lachmattstrasse 69, Riehen, Bäumlihofstrasse 388, 390, 394 / Gotenstrasse 6 / Helvetierstrasse 2, 4, Riehen, Dörnliweg 1, 3, 15, 17, 19, 20,21, 22, 23, 25, 27, 29, 31, 33 / Obere Wenkenhofstrasse Seuzach, Stadlerstrasse 26, 28, 30, 32, Spiez, Obere Bahnhofstrasse 22a m Urdorf, Baumgartenstrasse 18, Volketswil, Ackerstrasse 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39, Wädenswil, Speerstrasse 1, Wettingen, Neufeldstrasse Wettingen, Neufeldstrasse 27, Winterthur, Eichgutstrasse 2, 4, 6 / Rudolfstrasse 21, 23, 25, «Eichgut» Winterthur, Im Grüntal 19, 21, 23, Winterthur, Ruchwiesenstrasse 20, 22, 24, 26, Winterthur, Schlossacker 5, 7, 9, 11, 13 / Hegifeld 85, 87, Würenlos, Flühacherstrasse 2, 4 / Landstrasse 30, Würenlos, Juchstrasse 16, 18, 20, 22, Zürich, Dörflistrasse 58, Zürich, Hagenholzstrasse 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98, 100, 102, «Andreaspark» Total I Kommerziell genutzte Liegenschaften Aarau, Hintere Bahnofstrasse 5, 6, 7, 8, Baden, Langhaus 1, 2, 3, 4, 5, «Langhaus Baden Bahnhof West» Basel, Freie Strasse Basel, Holeestrasse Bellinzona, Via dei Gaggini Bern, Holzikofenweg Bern, Kasernenstrasse 27, 27a Bern, Schönburgstrasse Biel, Bahnhofstrasse Carouge, Avenue Industrielle 4, Egerkingen, Riedstrasse

17 Eigentumsverhältnis Gestehungskosten Verkehrswert Soll- 1) Mietzinsausfälle Bruttoerträge Mietertrag 1) in CHF in % (Nettomietertrag) 1) Zimmer 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5+ Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum im Baurecht , Alleineigentum , Alleineigentum , , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum im Baurecht , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum im Baurecht , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum Alleineigentum , , Alleineigentum , Alleineigentum im Baurecht , Alleineigentum Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum Alleineigentum , Alleineigentum , Alleineigentum ,

18 Total Wohnungen Anz. m 2 % Wohnungen Parking Anz. Läden m 2 Büros, Praxisräume usw. Anz. m 2 Kinos / Hotels / Restaurants Anz. m 2 Lagerräume Anz. m 2 Übrige kommerzielle Räume Anz. m 2 Gewerbe Total Gewerbeobjekte ohne GA/EP/PP Anz. m 2 % , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 18

19

20 Inventar der Liegenschaften Anzahl Total Mietobjektfläche Total Miet- Grundstücks- Erstellungs- Erwerbs- Ort, Adresse Gebäude (m 2 ) fläche (m 2 ) jahr datum Emmenbrücke, Seetalplatz 1, «CinéMarché» Frauenfeld, Langfeldstrasse 79A Frauenfeld, Langfeldstrasse Genf, Passage Malbuisson Genf, Rue du Marché 9, 11 / Rue du Rhône Glattbrugg, Stelzenstrasse 2, 4, 6, 8, «Air Center» Horgen, Bahnhofstrasse 4 / Seestrasse Langenthal, St. Urbanstrasse 22 / Melchnaustrasse Lausanne, Chemin de la Colline Lausanne, Place de la Riponne Neuenburg, Place Pury 13 / Rue du Môle Neuenburg, Rue de l Hôpital Neuenburg, Rue de Monruz Neuendorf, Industriestrasse 9, «Logistikcenter» Petit-Lancy, Avenue des Morgines 12, «Geneva Business Center» / Pfäffikon, Churerstrasse 120, Pfungen, Wanistrasse, «Logistikzentrum» Pratteln, Grüssenweg 10, «Grüssen-Center» Schaffhausen, Mühlentalstrasse 36, Schmitten, Bahnhofstrasse 47, 47a Signy, Les Fléchères, «Signy Centre» Sitten, Avenue du Midi 9 / Rue de la Dent-Blanche Sitten, Rue des Vergers 1 / Avenue de la Gare Solothurn, Kronengasse 1, «Palais Besenval» Solothurn, Schänzlistrasse Solothurn, Weissensteinstrasse Wil, Zürcherstrasse Winterthur, Zürcherstrasse Zug, Grafenauweg 12, «West III» Zug, Zählerweg 3, 5, 7, 9, 12 / Gartenstadt 2a / Aabachstrasse 16, 18a, 18b Zürich, Birchstrasse 183, «Octavo» Zürich, Giesshübelstrasse Zürich, Grossmünsterplatz Zürich, Grubenstrasse Zürich, Militärstrasse 105, Zürich, Müllerstrasse 16, Zürich, Sihlcity Zürich, Stampfenbachplatz 4 / Walchestrasse Zürich, Thurgauerstrasse 80, «Leonardo» Zürich, Zollikerstrasse Total II Gemischte Bauten Basel, Dornacherstrasse 258 / Thiersteinerallee 71, Frauenfeld, Thundorferstrasse 25, 27, 27a, 27b, 29, 29b, 31, 31a, 31b Lausanne, Avenue de Beaulieu 1, 3, 5 / Avenue de France Lausanne, Avenue de Beaumont Sitten, Avenue de la Gare 27 / Avenue de Pratifori St. Gallen, Teufenerstrasse Thun, Bälliz Wallisellen, Richti Areal, Ringhof Yverdon-les-Bains, Rue d Entremonts 13, 15, Zürich, Fierzgasse 16, 18, 22, 30 / Limmatstrasse 119, 123, 125 / Limmatplatz Zürich, Hardturmstrasse 130, «Limmatwest» Total III Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten Opfikon, «Lindbergh-Allee», Glattpark Total IV Baurechtsgrundstücke Total V Gesamttotal * In der Berichtsperiode veräusserte Liegenschaften 1) Nicht annualisiert 2) Miteigentum 250 /1 000 = m 2 (totale Grundstücksfläche = m 2 ) 20

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