Katalog für den Elektrofachhandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Katalog für den Elektrofachhandel 2012. www.homeway.de"

Transkript

1 Katalog für den Elektrofachhandel 2012

2 Katalog 2012 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 04 Warum Anwendungen Seite 05 Lösungsmöglichkeiten Seite 06 Norm DIN EN (12/2007) Seite 07 System-Vorteile Seite 08 Funktionsschema Seite 10 Prinzip des Cable-Sharings Seite 11 Die Systeme Multivision/Evolution Seite 12 Die Komponenten Seite 15 Die Funktionalität Seite 16 Installationskomponenten Seite 17 Konfigurationen / Module und Zubehör Seite 18 Die Verlegekabel Multivision-Kabel Seite 26 Evolution-Kabel Seite 28 Die Zentrale Aufbau & Funktionsweise Seite 30 Komponenten Multivision Seite 32 Komponenten Evolution Seite 33 in der Praxis Planungsleitfaden Seite 34 Planungsbeispiel Evolution Einfamilienhaus Seite 35 Planungsbeispiel Multivision 4-Zimmer-Etagenwohnung Seite 36 Planungsbeispiel Multivision Gewerbeobjekte Seite 37 Providerunabhängigkeit Seite 38»Fibre to the Home«Seite 39 Wirtschaftlichkeit Seite 40 Referenzprojekte Seite 40 Partner Zertifizierung Seite 42 Partner Seite 43 Inhaltsverzeichnis 3

3 Multimedia heute? Anwendungen mit Enrico Stolze & Peter Stegner Geschäftsführer der GmbH Multimedia ist heute ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Bedürfnisse und Ansprüche sind jedoch so unterschiedlich wie auch vielfältig. Neben Fernsehen, Telefon und Radio ist ein schneller Internetzugang fast schon eine Selbstverständlichkeit. Zudem steigt das Angebot an Multimedia-Anwendungen stetig an, bedingt durch neue Techniken wie z.b. HDTV, Video-Streaming, Video-on-Demand, VoIP, Net-Radio oder Network Attached Storage (NAS). Bei diesen neuen Anforderungen stoßen konventionelle Verkabelungsstrukturen sowohl in puncto Verfügbarkeit als auch bezüglich ihres Leistungsvermögens längst an ihre Grenzen. Für den privaten Nutzer stellt sich somit die Frage nach seinen persönlichen Ansprüchen, den daraus resultierenden Lösungsansätzen und der entsprechenden Umsetzung kein Problem mit! Über die Evolution von Flexibilität und Leistung Badezimmer Kinderzimmer Unsere Ideen sind Ihr Erfolg! IP-Radio TV-Gerät, Spielekonsole und PC Wohnzimmer Mit der Entwicklung des weltweit ersten Verkabelungssystems für den Wohnbereich haben wir Maßstäbe gesetzt. Die einzigartige Modularität des Multivision Systems ermöglicht nahezu unbegrenzte Flexibilität bei Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gb/s. TV-Gerät mit LAN- Anschluss Küche TV-Gerät, IP-Radio Als Technologieführer gehen wir mit dem neuen Premium-Heimverkabelungssystem Evolution konsequent den nächsten Schritt. Innovative Komponenten und Multimediakabel in Kat.7-Qualität garantieren Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gb/s. Damit erfüllen wir schon heute die Leistungsmerkmale zukünftiger Büro PC, Netzwerkdrucker, Fax, Telefon und Server. Schlafzimmer TV mit IPTV und Streaming-Box Anwendungen und kommender Gerätegenerationen. Innovationskraft, technisches Know-how und Qualität made in Germany sind die Basis unserer Arbeit. Wir schaffen Produkte, die sich durch Zukunftssicherheit, Wirtschaftlichkeit, ökologische Verträglichkeit und Anwendungen und Übertragungsgeschwindigkeiten nicht zuletzt durch ihren Lifestyle-Charakter auszeichnen. Auch deshalb zählen wir als Marktführer viele namhafte Fertighaushersteller, Bau- 10 Gbit/s Ein System ersetzt im träger, Elektroinstallationsfirmen sowie innovative Fachplaner zu Zuhause, ganz egal ob Wohnung oder unseren Kunden und Partnern. Profitieren Sie von der Erfahrung unseres Experten-Teams, denn Leistung entsteht durch Leidenschaft! 1000 Mbit/s 100 Mbit/s 50 Mbit/s 10 Mbit/s 1 Mbit/s FTTH ADSL VDSL ISDN 0,1 Mbit/s Modem s Statische Webseiten Video-Streaming LAN-Games Video-Konferenzen Video-on-Demand HDTV/IP-TV Zukünftige Anwendungen? Multivision Evolution Einfamilienhaus, drei verschiedene Verkabelungssysteme. Die einzigartige Kombination aus Antennen-, Telefonund Netzwerkdiensten auf Basis eines Hybridkabels bringt nicht nur bei der Installation Vorteile mit sich. Auch für die Anforderungen zukünftiger Anwendungen ist der Nutzer bestens gerüstet. 4 Vorwort Anwendungen mit 5

4 Hohe Ansprüche? Die Lösung mit Was sagt die Norm dazu? DIN EN (12/2007) TARA* Informationstechnischer Mehrdiensteanschluss *TARA = Telekommunikationsanschluss und Rundfunkanschluss Mindestanforderungen TARA IuK (Informations- und Kommunikationsanschluss) 1 x RJ45 (EN ) Netzwerk-Anschluss, tauglich für Gigabit-Ethernet Anwendungsbereiche Wohnungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Gebäude unterschiedlicher Nutzung wie Arztpraxen, Kanzleien, Hotels, Seniorenwohnheime etc. RuK (Rundfunk- und Kommunikationsanschluss) 1 x BK/SAT (EN IEC, EN F-Typ) Rundfunk-Anschluss Mindestkonfiguration TARA In definierten Räumen Empfehlung mindestens 1 x TARA auf 3,75 m Wandlänge 1 x TARA Verkabelungsstrecke Struktur: Stern-Topologie Leistungsanforderung Evas Küche Kays Wohnzimmer Tims Kinderzimmer IuK-Verkabelung IuK symmetrisches Kupferkabel 100 MHz, Datenkabel Kategorie 5e Egal ob Rezepte aus dem Internet, Musik beim Kochen oder Telefongespräche beim Abspülen macht die Küche zur modernen Kommunikationszentrale! Egal ob Nachrichten, Urlaubsvideos oder Musik aus dem Netzwerk, bringt multimediale Vielfalt in das Wohnzimmer! Egal ob Hausaufgaben am PC oder Online-Games an der Spielekonsole, wird den medialen Ansprüchen der Kids in jedem Alter gerecht! RuK-Verkabelung koaxiale Kupferkabel bis zu 3,0 GHz (Klasse A) Übertragungsstrecke Klasse D, E oder F Wohneinheitenverteiler Jede einzelne Wohneinheit muss von einem separaten Wohneinheitenverteiler versorgt werden Aufnahme der Verkabelung ist die Struktur für alle Geräte... Einsatzbereiche... Dienste Homeserver NAS (Network Attached Storage) TV-Gerät Receiver HD-Rekorder Spielekonsolen IP-Radio Telefon Notebook Radio PC analog/digital VoD-Receiver Wohnungen Sozialbau Seniorenresidenzen Hotels Mehr- und Einfamilienhäuser Studenten- wohnungen Wohnbauten Schulen Systeme bieten eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. VoIP Kabel-TV analog/digital IP-TV Video-on-Demand Sat Radio analog/digital DVB-T Telefon DSL FTTH Mit ist die Nutzung aller Dienste möglich. Aufnahme der Übertragungseinrichtungen (aktive und passive Geräte) zur Verteilung von Netzanwendungen Die Dimensionierung hängt von der Komplexität der versorgten Infrastruktur ab Schnittstelle zwischen interner Wohnungsverkabelung und externer Netzzugangsverkabelung Externe Netzzugangsverkabelung Die externe Netzzugangsverkabelung (z.b. SAT-TV, Kabel-TV, Internet, Telefon) wird am Wohneinheitenverteiler bereitgestellt. Wichtig für Service-Techniker: Alle Anschluss-/Übertragungseinrichtungen (Übergabedose und Geräte wie Splitter, Kabelmodem, etc.) müssen im zentralen Wohneinheitenverteiler platziert werden. TARA Dank Standardschnittstellen ist zu allen Hardware- Komponenten kompatibel. Mindest- anforderung der Norm RuK IuK Radio TV Kommunikation 6 Die Lösung mit Die Norm DIN EN

5 Vorteile mit System Einfach Die Systeme erfüllen alle Ansprüche an eine zukunftsorientierte Multimediaverkabelung. Durch ihre Provider- Unabhängigkeit schaffen sie maximale Flexibilität für Nutzer und Wohnungswirtschaft. Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Neben Ein- und Mehrfamilienhäusern bietet sich die Installation in Hotels, Studentenwohnheimen und Seniorenresidenzen an. Dabei bieten Systeme die zuverlässige und zukunftssichere Lösung. Dank der einzigartigen Modularität der muss sich der Nutzer nicht im Voraus auf bestimmte Dienste festlegen, sondern kann je nach Bedarf die Funktionalität der Anschlussdose einfach per Plug and Play verändern. Mit ist deshalb jeder Raum für alle Multimedia-Dienste vorbereitet! Planung und Installation im Handumdrehen Einfach effizient Arbeiten mit Systemen: schnell, einfach und unkompliziert durch verlegeoptimierte Kabel und umfangreiche Herstellerunterstützung. Mit dem Blick für durchdachte und zukunftssichere Lösungen planen und installieren Sie für alle Anwendungsbereiche das passende Multimedia-Heimnetzwerk. Die sechs wichtigsten Kundenargumente für Eine Dose, alle Dienste. Einfach schön! Keine Providergeräte verteilt in der Wohnung. Einfach aufgeräumt! Alles in einer Schnittstelle, jederzeit verfügbar. Einfach zukunftssicher! Das innovative Profi-Netzwerk. Einfach leistungsstark! Keine Funkstrahlung, kein Elektrosmog. Einfach ökologisch! Über die Norm hinaus. Einfach innovativ! konventionell konventionell mit mit Wohnästhetik an den Wänden dank der kompakten. Mit ist weniger einfach mehr! Ordnung in den Räumen, die Geräte finden Platz in der Zentrale. Endlich Schluss mit dem unendlichen Kabelsalat! Zukunftssicherheit und Variabilität dank einzigartiger Modultechnik. Schon heute für die Anforderungen von morgen vorbereitet! Zertifizierte Profitechnik garantiert höchste Datenraten im Privatbereich sowie in Gewerbeobjekten. Keine Strahlenbelastung durch Funknetzwerke. Reduzierung gesundheitsgefährdender Strahlung im Haushalt. Schon heute besser als die Norm [DIN EN (12/2007)]. 8 Einfach Einfach 9

6 Strukturierte Verkabelung Das Funktionsschema Alle Möglichkeiten ausschöpfen Das Prinzip des Cable-Sharings Einfamilienhaus In der aktuellen Norm DIN EN werden an eine TARA-Dose 1 x RuK-Anschluss (IEC oder F) und 1 x IuK- Anschluss (RJ45) als Anforderung gestellt. Normkonforme Mindestbestückung Mögliche Bestückung mit Cable-Sharing In Einfamilienhäusern werden in der Regel alle Diese Ansprüche werden von den s Kabel zentral im Keller zusammengeführt. Die Zentrale wird selbstverständlich erfüllt. Der Mehrwert 1. Modulwechsel in der entweder aufputz oder in Ein Datenkabelteil enthält acht Adern, ein einem Gehäuse (Elektro- RJ45-Anschluss besitzt acht Kontakte (Pins). Diese verteiler, PVD-Flexbox oder werden ausschließlich bei der Übertragung von Gigabit- 19 -Schrank) errichtet. Verkabelung Ethernet (1000 Base-T) gleichzeitig verwendet, während die Übertragung von Telefondiensten und LAN 10/100 MBit/s (10/100 Base-T) lediglich auf zwei oder vier Kontakten erfolgt. Zentrale Die ungenutzten Adern können auf diese Weise anderweitig verwendet werden. Dazu werden die acht Adern des Kabels in zwei Anwendungen aufgeteilt (Cable-Sharing). Diese Wohnung Bei Mehrfamilienhäusern hat Netzbetreiber Vorgehensweise macht es möglich, ein vorhandenes Datenkabel für zwei Anwendungen gleichzeitig zu nutzen, beziehungsweise ein zweites Datenkabel einzusparen. jede Wohnung eine eigenständige Verkabelung mit eigener Zentrale. Im Regelfall wird ein vierreihiger UP- Verteiler zur Aufnahme der Providergeräte, des Verteilerfeldes und der Übergabedosen der Provider (Telefon- und Kabelnetzbetreiber) eingesetzt. Zentrale Verkabelung bietet sowohl ein 1 GBE als auch ein 10 Gigabit- Ethernet-fähiges Wechselmodul mit einer Vollbelegung auf allen acht Kontakten (HW-EK13S/HW-EKKS). In der Regel werden jedoch Doppelmodule (z. B. HW-EK4 LAN/TAE) bevorzugt. Mit diversen Doppelmodulen für Cable-Sharing ermöglicht verschiedene Kombinationen zwischen den Buchsen LAN, ISDN, RJ11 (weltweiter Telefonstandard), TAE und TDO (Österreich). Das Verlegekabel (Datenkabelteil) wird 2. Kabelwechsel (Y-Kabel) im Verteiler erforderlich an der mit Wechselmodulen und am Verteilerfeld mit korrespondierenden Y-Kabeln aufgeteilt. Unter finden Sie im Downloadbereich In den 10/100/1000 Base-T-Port des Switches In den a/b-port der Telefonanlage (gelb) In den 10/100 Base-T-Port des Switches (blau) diese Informationen zusammengefasst und bebildert zur Weitergabe an Ihre Kunden. Die Zentrale Die Kabel Die 10 Funktionsschema Prinzip des Cable-Sharings 11

7 Multivision oder Evolution? In jedem Fall eine gute Wahl Einfach Die Anforderungen entscheiden Multivision oder Evolution Die optimale Multimedialösung Multivision ist das seit zehn Jahren bewährte Verkabelungssystem. Mehr als Wohneinheiten wurden bereits damit ausgerüstet. Die umfassende Medienverkabelung bietet dem Nutzer eine maximale Datenrate von 1 Gigabit/s (Gigabit-Ethernet). Optimale Verlegeeigenschaften Zertifizierung nach Erfüllt DIN EN dank sehr schlankem Kabelaufbau Verkabelungsklasse D (12/2007) Gigabit-Ethernet Niedrige Gesamtkosten Die wichtigsten Systemvorteile im Überblick Einfache Planung Multimedia in allen Bestes Preis-/ Wohnräumen Leistungsverhältnis Ästhetik und Ordnung im Wohnbereich Passt in jedes Standard- Schalterprogramm Höchste Übertragungsraten Maximale Zukunftssicherheit Modularität: Nach- und Umrüsten jederzeit möglich Keine Festlegung auf Provider Ideal auch für Sanierungen Kabelbasis Kat.5e + Koax Klasse A+ Multivision Zentrale Evolution ist unsere neue Systemvariante, die durch Einsatz eines speziell für den Wohnbereich entwickelten Hochleistungskabels auf Kat.7-Basis und dazugehöriger Verteilerfelder eine maximale Datenrate von 10 Gigabit/s (10GBE) erlaubt. Power-User können sich mit der Systembasis Evolution multimediale Zukunftssicherheit in die eigenen vier Wände holen und schon heute ein Maximum an Bandbreite nutzen. Kat.5e + Koax Klasse A+ Bis zu 10-Gigabit-Ethernet Ideal für Power-User Halogenfreie Kabel Vergleichsweise geringe Gesamtkosten Höchstmögliche Zukunftssicherheit Kabelbasis: Kat.7 + Koax Klasse A+ Zertifizierung nach Verkabelungsklasse E A Kat.7 + Koax Klasse A+ Das Evolution-System erfüllt sogar die strengen Kriterien des Short- Link- Standards, einer Messung der Übertragungsqualität bei 20 m Verkabelungsstrecke. 10-Gigabit-Ethernet Für alle, die sich heute für die Technik von übermorgen rüsten wollen! Evolution Die einzigartige Modularität nutzen beide Systeme. Multimedia- Kabel Moderne Kabeltechnologie sorgt für maximale Performance. Zentrale Verteilerfeld Das Verteilerfeld bildet nach Norm die Schnittstelle zwischen interner Heimverkablung und externer Netzzugangsverkabelung. Y-Kabel Innovative Y-Kabel stellen die Verbindung zwischen Verteilerfeld und Provider-Geräten her. Provider- Geräte bietet volle Kompatibilität zu allen gängigen Provider-Geräten. 212 Multivision In jedem Fall - The eine state gute of Wahl the art In jedem Fall eine gute Wahl 13

8 So arbeiten die Profis! Alle Produkte im Überblick Die Komponenten Auf den folgenden Seiten finden Sie eine detaillierte Auflistung aller Komponenten mit den entsprechenden Bestellnummern. Montageanweisungen und technische Dokumente finden Sie im Internet im Download-Bereich auf: Die Funktionalität Seite 16 Installationskomponenten Seite 17 Konfigurationen / Module und Zubehör Seite 18 Die Verlegekabel Multivision-Kabel Seite 26 Evolution-Kabel Seite 28 Die Zentrale Aufbau & Funktionsweise Seite 30 Komponenten Multivision Seite 32 Komponenten Evolution Seite 33»Mit dem System können wir alle Ansprüche unserer Kunden an eine wirtschaftliche und zukunftssichere Multimedia-Verkabelung erfüllen!«14 In jedem Fall eine gute Wahl Komponenten 15

9 Schlüssel zum System Die Die Installationskomponenten Basis für ein leistungsfähiges und zukunftssicheres System multivision Voll kompatibel! Alle Produkte auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Einzigartig: Die patentierte Modularität Wechselbare Steckmodule Abdeck- und Distanzrahmen des jeweiligen Herstellers Zentralplatte Bezeichnung HW-A1 HW-X4 RC-Abschlusswiderstand TV HAXHSD-G0400-C000 HAXHSE C000 Die ist die patentierte Basiskomponente für Multivision und Evolution. Plug & Play: Der Modultausch erfolgt in Sekunden. Jede kann vier Zustände haben: unbestückt bestückt nur für TV bestückt nur für Kommunikation LAN/Tel (Beispiel) Eine Dose für alles Die s (Picture-, Voice-, Data-Einheiten) von zeichnen sich dank wechselbarer Steckmodule durch eine hohe Flexibilität aus. Der Modultausch erfolgt ohne Veränderung der rückseitigen Kabelanschlüsse. Nur die patentierte von bietet diese Option! Die Zentralplatten Aufgrund ihrer Standardmaße von 50 x 50 mm können die Zentralplatten in die Abdeckrahmen sämtlicher Schalterhersteller integriert werden. Benötigt wird dafür im Regelfall ein Zwischenrahmen (im Sortiment des Schalterherstellers erhältlich). Die Integration in einen Mehrfachrahmen (z. B. 1 x, 1 x 230 V) ist möglich. Für einen Modultausch genügt es, Zentralplatte und Zwischenrahmen zu entfernen, der Gesamtrahmen muss nicht abgenommen werden. Mit den entfernbaren Blindstopfen an jeder Zentralplatte können die Aussparungen für TV-Module verschlossen werden. Die Zentralplatten sind in den Standardfarben Reinweiß, ähnlich RAL 9010 und Anthrazit, ähnlich RAL 7024 erhältlich. Zur Aufnahme der verschiedenen TV- und Kommunikationsmodule. Zur Abdeckung unbestückter Dosen. Farbe Reinweiß (ähnlich RAL 9010) RC-Glied für jede Enddose in einer Linie Bezeichnung HW-ZP-B Zentralplatte Blind Abdeckrahmen DELTAprofil Abdeckrahmen DELTAfläche Aufputzgehäuse DELTAfläche Reinweiß* HAXHSE-G0001-C000 Anthrazit** HAXHSE-G0001-S000 WAXWSE C001 WAXWSE C002 WAXWSE C003 Größe 50 x 50 mm 80 x 80 mm 75 x 75 mm 75 x 75 mm Passender Abdeckrahmen für Aufputzgehäuse DELTAfläche Farbe Reinweiß (ähnlich RAL 9010) Zur optionalen Aufputzmontage der. Farbe Reinweiß (ähnlich RAL 9010) Zubehör bestückt für TV und Kommunikation LAN/LAN (Beispiel) Hinweis: Auf stehen die Montageanleitung zur Installation der und andere technische Dokumente kostenlos zum Download bereit. Bezeichnung HW-Eindrückwerkzeug Elektronik-Seitenschneider HW-Abisolierwerkzeug HAXHSE C001 ELS 01 HAXHSE C003 Zum Eindrücken der Adern in die Schneidklemmen der Dosen. Zum bündigen Kürzen überstehender Adern. Abbildung ähnlich. Optimal zum Abisolieren der Verlegekabel geeignet. 16 Installationskomponenten 17

10 Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Konfiguration 2 ISDN/LAN (LAN ungeschirmt) Die verfügbaren Konfigurationen werden nachfolgend beschrieben, alle Komponenten einer Konfiguration gehören zwingend zusammen und sollten daher immer in gleicher Anzahl bestellt werden. Jede Konfiguration wird durch drei Komponenten realisiert: einen Kommunikationseinsatz in der + + die dazugehörige Zentralplatte für die Abdeckung der Dose das dem Einsatz entsprechende Y-Patchkabel für die Zentrale zur Einspeisung der Dienste Bezeichnung HW-EK2 ISDN/LAN HW-ZP-EK2 ISDN/LAN HW-Y-Kabel2 ISDN/LAN gn/bl HAXHSM-G0200-C022 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C022 0,4 m HCAHNG-B2203-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S022 0,5 m HCAHNG-B2203-A005 1,0 m HCAHNG-B2203-A010 2,0 m HCAHNG-B2203-A020 Größe 50 x 50 mm Hinweis: Alle LAN-Buchsen gibt es auch in geschirmter Ausführung. Um den Schirmübergang Buchse/Gehäuse zu gewährleisten, ist ein zusätzliches Schirmblech notwendig. Konfiguration 1 LAN/LAN (LAN ungeschirmt) Konfiguration 2 ISDN/LAN (LAN geschirmt) Hinweis: Alle LAN-Buchsen gibt es auch in geschirmter Ausführung. Um den Schirmübergang Buchse/Gehäuse zu gewährleisten, ist ein zusätzliches Schirmblech notwendig. HW-EK1 LAN/LAN HW-ZP-EK1 LAN/LAN HW-Y-Kabel1 LAN/LAN bl/bl Bezeichnung HAXHSM-G0200-C021 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C021 0,4 m HCAHNG-B2103-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S021 0,5 m HCAHNG-B2103-A005 1,0 m HCAHNG-B2103-A010 2,0 m HCAHNG-B2103-A x 50 mm Größe Bezeichnung HW-EK2S ISDN/LAN HW-ZP-EK2 ISDN/LAN HW-Y-Kabel2 ISDN/LAN gn/bl HAXHSM-G0200-C041 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C022 0,4 m HCAHNG-B2203-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S022 0,5 m HCAHNG-B2203-A005 1,0 m HCAHNG-B2203-A010 2,0 m HCAHNG-B2203-A020 Größe 50 x 50 mm Schirmblech erforderlich (siehe rechts) Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB41 : HAXHSN C041 Konfiguration 1 LAN/LAN (LAN geschirmt) Konfiguration 3 ISDN/ISDN Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB41 : HAXHSN C041 HW-EK1S LAN/LAN HW-ZP-EK1 LAN/LAN HW-Y-Kabel1 LAN/LAN bl/bl Bezeichnung HAXHSM-G0200-C040 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C021 0,4 m HCAHNG-B2103-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S021 0,5 m HCAHNG-B2103-A005 1,0 m HCAHNG-B2103-A010 2,0 m HCAHNG-B2103-A020 Schirmblech erforderlich (siehe links) 50x50mm Größe Bezeichnung HW-EK3 ISDN/ISDN HW-ZP-EK3 ISDN/ISDN HW-Y-Kabel3 ISDN gn 18 Konfigurationen Konfigurationen 19 HAXHSM-G0200-C023 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C023 0,4 m HCAHNG-A2302-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S023 0,5 m HCAHNG-A2302-A005 0,7 m HCAHNG-A2302-A007 1,0 m HCAHNG-A2302-A010 2,0 m HCAHNG-A2302-A020 Größe 50 x 50 mm Beide Buchsen gebrückt (S0-Bus)

11 Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Konfiguration 4 LAN/TAE (LAN ungeschirmt) Konfiguration 5 TAE/TAE Hinweis: Alle LAN-Buchsen gibt es auch in geschirmter Ausführung. Um den Schirmübergang Buchse/Gehäuse zu gewährleisten, ist ein zusätzliches Schirmblech notwendig. HW-EK4 LAN/TAE HW-ZP-EK4 LAN/TAE HW-Y-Kabel4 LAN/TAE bl/ge Bezeichnung HAXHSM-G0200-C024 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C024 0,5 m HCAHNG-B2404-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S024 1,0 m HCAHNG-B2404-A010 2,0 m HCAHNG-B2404-A x 50 mm Größe Bezeichnung HW-EK5 TAE/TAE HW-ZP-EK5 TAE/TAE HW-Y-Kabel5 TAE/TAE ge/ge HAXHSM-G0200-C025 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C025 0,5 m HCAHNG-A2509-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S025 1,0 m HCAHNG-A2509-A010 2,0 m HCAHNG-A2509-A020 Größe 50 x 50 mm Konfiguration 4 LAN/TAE (LAN geschirmt) Konfiguration 6 ISDN/TAE Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB42 : HAXHSN C042 HW-EK4S LAN/TAE HW-ZP-EK4 LAN/TAE HW-Y-Kabel4 LAN/TAE bl/ge Bezeichnung HAXHSM-G0200-C042 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C024 0,5 m HCAHNG-B2404-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S024 1,0 m HCAHNG-B2404-A010 2,0 m HCAHNG-B2404-A x 50 mm Größe Schirmblech erforderlich (siehe links) Bezeichnung HW-EK6 ISDN/TAE HW-ZP-EK6 ISDN/TAE HW-Y-Kabel6 ISDN/TAE gn/ge HAXHSM-G0200-C026 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C026 0,4 m HCAHNG-A2604-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S026 0,5 m HCAHNG-A2604-A005 1,0 m HCAHNG-A2604-A010 2,0 m HCAHNG-A2604-A020 Größe 50 x 50 mm Sonderkabel für Konfiguration 4 Sonderkabel für Konfiguration 6 HW-Y-Kabel14 LAN/RJ11 bl/ge HW-Y-Kabel34 LAN/2xab bl/ge Bezeichnung Bezeichnung HW-Y-Kabel16 ISDN/RJ11 gn/ge HW-Y-Kabel36 ISDN/2xab gn/ge 1,0 m HCAHNG-B4106-A010 1,0 m HCAHNG-B2434-A010 1,0 m HCAHNG-A2707-A010 1,0 m HCAHNG-B2436-A010 Zum Verbinden von TK-Anlagen mit RJ11-Buchsen für a/b bei Wechselmodul LAN/TAE in der. Zum Verbinden von TK-Anlagen mit Klemmen für a/b bei Wechselmodul LAN/TAE in der. Zum Verbinden von TK-Anlagen mit RJ11-Buchsen für a/b bei Wechselmodul ISDN/TAE in der. Zum Verbinden von TK-Anlagen mit Klemmen für a/b bei Wechselmodul ISDN/TAE in der. 20 Konfigurationen Konfigurationen 21

12 Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Konfiguration 7 ISDN/RJ11 Konfiguration 10 LAN/TDO (LAN ungeschirmt) (Nur für Österreich) HW-EK7 ISDN/RJ11 HW-ZP-EK7 ISDN/RJ11 HW-Y-Kabel7 ISDN/RJ11 gn/ge HAXHSM-G0200-C027 Reinweiß* 0,5 m HCAHNG-A2706-A005 1,0 m HCAHNG-A2706-A010 2,0 m HCAHNG-A2706-A020 HAXHSE-G0401-C x 50 mm Bezeichnung Bezeichnung HW-EK10 LAN/TDO HW-ZP-EK10 LAN/TDO HW-Y-Kabel10 LAN/TDO bl/ge HAXHSM-G0200-C030 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C030 0,4 m HCAHNG-B3005-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S030 0,5 m HCAHNG-B3005-A005 1,0 m HCAHNG-B3005-A010 2,0 m HCAHNG-B3005-A020 Größe Größe 50 x 50 mm Hinweis: Alle LAN-Buchsen gibt es auch in geschirmter Ausführung. Um den Schirmübergang Buchse/Gehäuse zu gewährleisten, ist ein zusätzliches Schirmblech notwendig. Konfiguration 8 TDO/TDO (Nur für Österreich) Konfiguration 10 LAN/TDO (LAN geschirmt) (Nur für Österreich) HW-EK8 TDO/TDO HW-ZP-EK8 TDO/TDO HW-Y-Kabel8 TDO/TDO ge/ge HAXHSM-G0200-C028 Reinweiß* 0,4 m HCAHNG-A2810-A004 0,5 m HCAHNG-A2810-A005 0,7 m HCAHNG-A2810-A007 2,0 m HCAHNG-A2810-A020 HAXHSE-G0401-C028 Hinweis: TDO = Analoger Anschluss in Österreich 50 x 50 mm Bezeichnung Größe Bezeichnung HW-EK10S LAN/TDO HW-ZP-EK10 LAN/TDO HW-Y-Kabel10 LAN/TDO bl/ge HAXHSM-G0200-C043 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C030 0,4 m HCAHNG-B3005-A004 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S030 0,5 m HCAHNG-B3005-A005 1,0 m HCAHNG-B3005-A010 2,0 m HCAHNG-B3005-A020 Größe 50 x 50 mm Schirmblech erforderlich (siehe rechts) Konfiguration 9 ISDN/TDO Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB42 : HAXHSN C042 Konfiguration 11 LAN/RJ11 (LAN ungeschirmt) (Nur für Österreich) HW-EK9 ISDN/TDO HW-ZP-EK9 ISDN/TDO HW-Y-Kabel9 ISDN/TDO gn/ge HAXHSM-G0200-C029 Reinweiß* 0,4 m HCAHNG-A2905-A004 0,5 m HCAHNG-A2905-A005 0,7 m HCAHNG-A2905-A007 2,0 m HCAHNG-A2905-A020 HAXHSE-G0401-C x 50 mm 22 Konfigurationen Bezeichnung Bezeichnung HW-ZP-EK11 LAN/RJ11 HW-Y-Kabel11 LAN/RJ11 bl/ge HAXHSM-G0200-C031 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C031 0,5 m HCAHNG-B3106-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S031 1,0 m HCAHNG-B3106-A010 2,0 m HCAHNG-B3106-A020 Größe Größe HW-EK11 LAN/RJ11 50 x 50 mm Hinweis: Alle LAN-Buchsen gibt es auch in geschirmter Ausführung. Um den Schirmübergang Buchse/Gehäuse zu gewährleisten, ist ein zusätzliches Schirmblech notwendig. Konfigurationen 23

13 Die Konfigurationen multivision Voll kompatibel! Alle Doppelmodule auf dieser Seite können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Die Konfigurationen Konfiguration 11 LAN/RJ11 (LAN geschirmt) Konfiguration EVO LAN 10GBE (LAN geschirmt) 10 Gigabit Ethernet HW-EK11S LAN/RJ11 HW-ZP-EK11 LAN/RJ11 HW-Y-Kabel11 LAN/RJ11 bl/ge Bezeichnung Bezeichnung HW-EKKS 8/8 RJ45 HW-ZP-EK13S 8/8 RJ45 HW-EPK Systempatchkabel + Messzwecke Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB41 : HAXHSN C041 HAXHSM-G0200-C044 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C031 0,5 m HCAHNG-B3106-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S031 1,0 m HCAHNG-B3106-A010 2,0 m HCAHNG-B3106-A x 50 mm Größe HAXHSM-E0200-C046 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C045 0,5 m HCAHNG-E0808-A005 Anthrazit** HAXHSE-G0401-S045 1,0 m HCAHNG-E0808-A010 2,0 m HCAHNG-E0808-A020 Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB41 : HAXHSN C041 Schirmblech erforderlich (siehe links) Größe 50 x 50 mm Schirmblech erforderlich (siehe rechts) Die TV-Module Konfiguration 12 RJ11/RJ11 HW-EK12 RJ11/RJ11 HW-ZP-EK12 RJ11/RJ11 HW-Y-Kabel12 RJ11/RJ11 ge/ge Bezeichnung multivision HAXHSM-G0200-C032 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C032 0,5 m HCAHNG-A3211-A005 1,0 m HCAHNG-A3211-A010 2,0 m HCAHNG-A3211-A x 50 mm Größe Bezeichnung HW-ET2 SAT/BK/FM-Einzel HW-ET3 BK/FM-Durchgang HAXHSM-G0200-C002 HAXHSM-G0200-C003 AUSLAUFPRODUKT Voll kompatibel! Diese Module können sowohl für Multivision Systeme als auch für Evolution Systeme verwendet werden. Konfiguration 13 GigabitLAN (8P) (auch für Messzwecke) Anschlussdämpfung: ca. 4dB Einzelanschlussmodul für die Entnahme von Satellitensignalen, Kabelfernsehen, Radiosignalen und anderen Diensten. DiSEqC-fähig (22 khz), DC-Durchgang IEC-Stecker (rechts). Kein Durchschleifen möglich, Einsatz nur in Sternstrukturen. Durchgangsmodul für die Entnahme von Kabelfernsehen und Radiosignalen. Gigabit Ethernet HW-EK13S LAN 8/8 RJ45 HW-ZP-EK13S 8/8 RJ45 Standard-Patchkabel Kat.5e Bezeichnung Erforderliches Zubehör: Schirmblech HW-SB41 : HAXHSN C041 HAXHSM-G0200-C045 Reinweiß* HAXHSE-G0401-C045 0,5 m NPK 05 VPE: 2 Stück Anthrazit** HAXHSE-G0401-S x 50 mm Größe Schirmblech erforderlich (siehe links) Als Messkabelsatz, Abbildung ähnlich. Bezeichnung HW-ZP-TV, 50 x 50 mm Anschlusskabel F/IEC Reinweiß* HAXHSE-G0201-C001 1,5m HCAHNG-FIECB-A015 Anthrazit** HAXHSE-G0201-S001 3m HCAHNG-FIECB-A030 Zentralplatte zur Abdeckung von Dosen mit einem TV-Modul. Adapterkabel zum Verbinden von Dose (IEC-Stecker) und Sat-Receivern mit F-Anschlüssen. 24 Konfigurationen Konfigurationen 25

14 Die Lebensadern des Systems Das Multivision-Kabel multivision Klasse A+ -Zertifizierung In der DIN EN : für die Klasse A+ wurde der Grenzwert für den Kopplungswiderstand von Koaxialkabeln auf 2,5 mohm/m (5-30 MHz) gesenkt. Als eines der ersten Koaxialkabel hat unser HW-K1 Tri-Shield das Zertifikat Klasse A+ erhalten. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf im Downloadbereich. Für Anwendungen bis 1 GBE Typenbezeichnung J-2Y(ST)4x2x0,51 02YS(ST)C(ST)Y/H 1x0,8/3,5-75 WS Paarzahl Kat. 5e 4 Brandlast 880 MJ/m / 810 MJ/m Max. Zugfestigkeit 200 N Mechanische Eigenschaften des Kabels Außendurchmesser ca. Ø 12,0 x 6,1 mm Das Multimedia-Kabel Koaxialkabelteil Datenkabelteil Gesamtgewicht 72 kg/km / 73 kg/km Ader/Leiter-Isolierung PE Mantelmaterial PVC / FRNC Einsatzort/-gebiet in trockenen und feuchten Räumen Maximaler Temperaturbereich bei der Verlegung 0 / +50 C Maximale Betriebstemperatur -20 / +60 C Minimaler Biegeradius für einmaliges Biegen > 30 mm über die flache Seite Minimaler Biegeradius während der Verlegung bzw. beim Einziehen > 45 mm über die flache Seite Durchmesser des Kupferleiters F-UTP 0,51 mm (AWG 24) Durchmesser des Kupferleiters Koax 0,80 mm Flammwidrigkeit IEC Kabel HW-K1 Tri-Shield: Bildet die Grundlage des Multivision- Verkabelungssystems und bringt die Multimedia-Signale von der Zentrale zu den einzelnen s. HW-K1 Tri-Shield Das Multivision-Kabel wird als Rückgrat des Verkabelungssystems eingesetzt und bringt die Multimedia- Signale von der Zentrale zu den einzelnen s. 1 PE-Isolierung 2 Kupferinnenleiter Dielektrikum aus gasgeschäumtem Zell-PE + Foam-Skin Schirmfolie (mit Dielektrikum gebonded) Schirmfolie (mit Mantel gebonded) Schirmfolie Verzinnter CU-Beidraht Kupferleiter AWG 24 Schirmgeflecht Mantel (PVC) Mantel (PVC) Bez. HW-K1 Tri-Shield, - Kabel 1, Kat 5e/Koax, PVC HW-K3 Tri-Shield, - Kabel 3, Kat 5e/Koax, FRNC 100 m-ring V45480-W57-W5-F2 V45480-W57-W7-F2 500 m-trommel V45480-W57-W5-F5 V45480-W57-W7-F m-trommel V45480-W57-W5 Kupferzahl: 37,9 Aufbau Das HW-K1 ist ein für die Einbauverhältnisse im Wohnbereich optimiertes Hybridkabel, bestehend aus einem Koaxialkabelteil und einem Datenkabelteil. Das geschirmte Koaxialkabel (Klasse A+, Tri-Shield, Schirmungsmaß >100 db) überträgt analoge und digitale Radio- und TV-Signale (CATV, SAT, DVB-T). Geltende Normen: Schirmungsklasse A+ gemäß EN , EN , EN und EN sowie EN /A1, EN Eignung für freigegebene Kompressions-Stecker. Das symmetrische Datenkabelelement (Kategorie 5e, 4 x 2 x 0,51) überträgt analoge sowie digitale Telefondienste und wird zur Errichtung eines LAN eingesetzt. Das Kabel erreicht Gigabit- Ethernet-Performance (1000 Base-T) nach IEEE 802.3ab. Geltende Normen: EN , EN , ISO/IEC 11801, IEC , TIA/EIA-568-B.2. Das Kabel ist mechanisch für den Anschluss an die (Anschlussdose HW-A1) optimiert und für die Verlegung in Leerrohren ab M20 auf- oder unterputz vorgesehen. Die sehr gute Biegefähigkeit und der schlanke Aufbau des Kabels bieten optimale Voraussetzungen für den Einsatz im Wohnbereich. Frequenz in MHz Typische Dämpfungswerte db/100 m 1,9 5,7 7,8 11,2 16,2 24,3 25,1 31,0 36,3 40,0 41,0 48,8 *Rückflussdämpfung: In jedem Frequenzintervall sind drei Spitzen mit 4 db Unterschreitung erlaubt. Koaxialkabel Wellenwiderstand 75 Ohm +/- 3,0 Ohm Ausbreitungsgeschwindigkeit 0,85 c Schirmdämpfung > 100 db Kopplungswiderstand 5-30 MHz < 2,5 mohm/m Rückflussdämpfung* 5-30 MHz > 26 Rückflussdämpfung* MHz > 24 Rückflussdämpfung* MHz > 20 Rückflussdämpfung* MHz > 18 *Rückflussdämpfung: In jedem Frequenzintervall sind 3 Spitzen mit 4 db Unterschreitung erlaubt. Datenkabel Größter Widerstandsunterschied < 2 % Isolationswiderstand (500 V) Frequenz in MHz ,2 62, Dämpfung in db/100 m nach Norm* 2,1 6,3 8,0 9,0 11,4 16,5 21,3 Typische Werte in db/100 m 1,9 6,0 7,6 8,5 10,7 15,7 19,8 29,2 32,0 Nahnebensprechdämpfung in db bei 100m nach Norm* 65,3 50,3 47,3 45,8 42,9 38,4 35,3 Typische Werte in db/100 m PSNEXT in db bei 100 m nach Norm* 62,3 47,3 44,2 42,8 39,9 35,4 32,3 Typische Werte in db/100 m ELFEXT in db bei 100 m nach Norm* 63,8 43,8 39,7 37,8 33,9 27,9 23,8 Typische Werte in db/100 m PSELFEXT in db bei 100 m nach Norm* 60,8 40,8 36,7 34,8 30,9 24,9 20,8 Typische Werte in db/100 m ACR in db 69,1 50,0 45,4 42,5 38,3 28,3 21,2 5,8 2,0 Return loss (db) *Norm: Anforderungen an 100 m installiertes Kabel der Kategorie 5e (2002) für Verkabelungsstrecken der Klasse D (entspricht EN ) > 2000 MOhm x km Wellenwiderstand bei MHz 100 Ohm +/- 15% Kopplungswiderstand bei 1 MHz Kopplungswiderstand bei 10 MHz Kopplungswiderstand bei 30 MHz Kapazitätsunsymmetrie (Paar/Erde) Rel. Ausbreitungsgeschwindigkeit (NVP) Signallaufzeit (NVP) Laufzeitdifferenz < 50 mohm/m < 100 mohm/m < 200 mohm/m < 1500 pf/km 0,67 c < 535 ns/100 m < 20 ns/100 m Elektr. Eigenschaften Koaxialkabel (nominal) bei 20 C Elektr. Eigenschaften Datenkabel (nominal) bei 20 C Hinweis: Bei den angegebenen Werten handelt es sich um typische Werte. Irrtümer und Änderungen im Zuge des technischen Fortschritts bleiben jederzeit vorbehalten. 26 Multivision-Kabel Multivision-Kabel 27

15 Die Lebensadern unseres Systems Das Evolution-Kabel Für Anwendungen bis 10 GBE Klasse A+ -Zertifizierung In der DIN EN : für die Klasse A+ wurde der Grenzwert für den Kopplungswiderstand von Koaxialkabeln auf 2,5 mohm/m (5-30 MHz) gesenkt. Auch unser Evolution-Kabel HW-KEV1 Tri-Shield FRNC hält die Werte nach Klasse A+ ein. Weitere Informationen finden Sie im Internet auf im Downloadbereich. Typenbezeichnung J-02YS 2x(2x2x0,56PiMF) 02YS(ST)C(ST)H Paarzahl Kat. 7 2x(2x2) Brandlast 980 MJ/km / 810 MJ/m Max. Zugfestigkeit 200 N Mechanische Eigenschaften des Kabels Das Hochleistungs-Kabel HW-KEV1 Tri-Shield FRNC Die Verbindung von Zentrale und für maximale Performance und die Bereitstellung aller Medien. 2 Koaxialkabelteil 1 3 Datenkabelteil Datenkabelteil Außendurchmesser ca. Ø 23,5 x 5,3 mm Gesamtgewicht 94 kg/km Ader/Leiter-Isolierung Foam-Skin-Polyäthylen Mantelmaterial FRNC Einsatzort/-gebiet in trockenen und feuchten Räumen Maximaler Temperaturbereich bei der Verlegung 0 / +50 C Maximale Betriebstemperatur -20 / +60 C Minimaler Biegeradius für einmaliges Biegen >/= 30 mm über die flache Seite Minimaler Biegeradius während der Verlegung bzw. beim Einziehen >/= 45 mm über die flache Seite Durchmesser des Kupferleiters F-UTP 0,56 mm (AWG 23) Durchmesser des Kupferleiters Koax 0,80 mm Flammwidrigkeit IEC Kabel HW-KEV1 Tri-Shield: Bildet die Grundlage des Evolution- Verkabelungssystems und bringt die Multimedia-Signale von der Zentrale zu den einzelnen s. 1 Verzinnter CU-Beidraht FRNC Foam-Skin- Polyäthylen Aluminiumbeschichtete Kunststoff-Verbundfolie Kupferinnenleiter Der Aufbau von 1 entspricht dem Kabelaufbau von 3 2 Kupferinnenleiter Dielektrikum aus gasgeschäumtem Zell-PE + Foam-Skin Schirmfolie (mit Dielektrikum gebonded) Schirmgeflecht Schirmfolie (mit Mantel gebonded) Mantel (FRNC) 3 HW-KEV1 Evolution Kabel Bez. Kat 7/Koax, FRNC 100 m-ring V45480-W77-W7-F1 300 m-trommel V45480-W77-W7-F3 Kupferzahl: 38,9 Aufbau Das HW-KEV1 ist die für die Anforderungen von Evolution weiterentwickelte Variante des Multivision-Hybridkabels. Es besteht aus einem Koaxialkabelteil und zwei Datenkabelteilen. Das geschirmte Koaxialkabel (Klasse A+, Tri-Shield, Schirmungsmaß >100 db) überträgt analoge und digitale Radio- und TV-Signale (CATV, SAT, DVB-T). Geltende Normen: Schirmungsklasse A+ gemäß EN , EN , EN und EN sowie EN /A1, EN Eignung für freigegebene Kompressions-Stecker. Die zwei symmetrischen Datenkabelelemente (Kategorie 7, 2 x 2x 0,56) übertragen analoge sowie digitale Telefondienste und werden zur Errichtung eines LAN eingesetzt. Das Kabel erreicht 10 Gigabit- Ethernet-Performance (10 GBase-T) nach IEEE 802.3an. Geltende Normen: EN , EN , ISO/IEC 11801, IEC , TIA/EIA-568-B.2. Das Kabel ist mechanisch für den Anschluss an die PVD- Unit (Anschlussdose HW-A1) optimiert und für die Verlegung in Leerrohren ab M25 auf- oder unterputz vorgesehen. Die sehr gute Biegefähigkeit und der schlanke Aufbau des Kabels bieten optimale Voraussetzungen für den Einsatz im Wohnbereich. Frequenz in MHz Typische Dämpfungswerte db/100m 1,9 5,7 7,8 11,2 16,2 24,3 25,1 31,0 36,3 40,0 41,0 48,8 *Rückflussdämpfung: In jedem Frequenzintervall sind drei Spitzen mit 4 db Unterschreitung erlaubt. Koaxialkabel Wellenwiderstand 75 Ohm +/- 3,0 Ohm Ausbreitungsgeschwindigkeit 0,85 c Schirmdämpfung > 100 db Kopplungswiderstand 5-30 MHz < 2,5 mohm/m Rückflussdämpfung* 5-30 MHz > 26 Rückflussdämpfung* MHz > 24 Rückflussdämpfung* MHz > 20 Rückflussdämpfung* MHz > 18 *Rückflussdämpfung: In jedem Frequenzintervall sind 3 Spitzen mit 4 db Unterschreitung erlaubt. Datenkabel Größter Widerstandsunterschied < 2 % Isolationswiderstand (500 V) > 2000 MOhm x km Wellenwiderstand bei MHz 100 Ohm +/- 5% Kopplungswiderstand bei 1 MHz < 50 mohm/m Kopplungswiderstand bei 10 MHz < 100 mohm/m Kopplungswiderstand bei 30 MHz < 200 mohm/m Kapazitätsunsymmetrie (Paar/Erde) < 1500 pf/km Rel. Ausbreitungsgeschwindigkeit (NVP) 0,79 c Signallaufzeit (NVP) < 427 ns/100m Laufzeitdifferenz < 12 ns/100m Elektr. Eigenschaften Koaxialkabel (nominal) bei 20 C Elektr. Eigenschaften Datenkabel (nominal) bei 20 C Frequenz in MHz ,2 62, Dämpfung in db/100 m 1,8 3,4 5,4 6,8 7,7 9,6 13,7 17,4 19,5 21,9 23,3 25,0 28,1 30,9 38,3 44,8 52,0 59,4 Nahnebensprechdämpfung PSNEXT in db/100 m ELFEXT in db/100 m PSELFEXT in db/100 m ACR in db/100 m PS-ACR in db/100 m Return loss (db) Hinweis: Bei den angegebenen Werten handelt es sich um typische Werte. Irrtümer und Änderungen im Zuge des technischen Fortschritts bleiben jederzeit vorbehalten. 28 Evolution-Kabel Evolution-Kabel 29

16 Basis für eine strukturierte Verkabelung Die Zentrale Hinweis: Die Schnittstelle zwischen internem Heimnetzwerk und externer Zugangsverkabelung. multivision Unser durchdachtes Montagegehäuse Die PVD-Flexbox Der zentrale Sammelpunkt Die Lösung 1 Die PVD-Flexbox dient zur Errichtung einer aufputz installierten Zentrale in Einfamilienhäusern sowie im Zweckbau. Sie ist die preiswerte Abdeckung von aufputz installierten Kommunikationsgeräten und/oder Verteilerfeldern. 1 Vierreihiger Unterputzverteiler 2 Aufputzmontage 3 Feldverteilerschrank Schrank Anwendungsbeispiele für den Einbau von in verschiedene Verteilerkästen In Wohnungen wird meist eine vierreihige UP-Verteilung als Zentrale verwendet. Besonders in Einfamilienhäusern wird oftmals auf ein Gehäuse verzichtet und aufputz montiert, da alle Geräte im Technikraum Platz finden. In höherwertigen Einfamilienhäusern wird häufig ein Feldverteilerschrank eingesetzt. Möglich ist auch die Unterbringung der Zentrale aufputz mit der PVD-Flexbox (siehe rechts) oder in einem 19"-Schrank. In Zweckbauten werden überwiegend 19 -Schränke eingesetzt. In der Zentrale (auch Wohneinheitenverteiler laut DIN EN ) treffen alle Elemente des Multimedia-Netzwerks zusammen: Verkabelung (Verteilerfeld) Übertragungseinrichtungen (z. B. Modems, NTBA, Router, Switches, TK-Anlagen, SAT-Multischalter usw.) Zugangsverkabelung der Provider (Telekom-Übergabedose und/oder Übergabedose des Kabelnetz-Providers) Als Gehäuse zur Unterbringung der drei Teilsysteme können alle Arten von Aufputz- oder Unterputzverteilern mit und ohne Hutschienen verwendet werden. Ein Gehäuse ist aus technischer Sicht allerdings nicht zwingend erforderlich. bietet verschiedene Verteilerfelder an, um die Nutzung diverser Schranktypen zu ermöglichen. Die zentrale Zusammenführung bietet für Bauherren zwei entscheidende Vorteile: Die Geräte verschwinden von den Wänden und stören nicht das Wohnambiente. Durch die zentrale Unterbringung kann von allen s aus wahlweise oder gleichzeitig auf alle Geräte zugegriffen werden. Ausführung: Gepulvertes Stahlblech, Farbe ähnlich Reinweiß RAL 9010 Neuartiges Selbstbiegeverfahren Variable Kabeleinführungsöffnungen Fall-/Kindersicherung Beliebig anreihbar Inklusive passgenauer Wandinstallationsplatte zur problemlosen Befestigung von Geräten und Patchfeldern Bautiefe nur 11,5 cm Umfangreiches Zubehör Bezeichnung PVD-Flexbox Flexbox Größe 600 x 600 x 115 mm Beschreibung Zur Errichtung einer aufputz installierten Zentrale bzw. als Abdeckung für aufputz installierte Kommunikationsgeräte und/oder Verteilerfelder. Inklusive Wandinstallationsplatte und Zubehör. Hinweis zur Zentrale: Aktive Geräte z. B. Modems sind nicht im Produktsortiment enthalten. Es können alle handelsüblichen Geräte zur Signalaufbereitung für Telefonie, LAN/Internet und TV eingesetzt werden, die Schnittstellen dieser Geräte sind genormt. Die logistikoptimierte Versandverpackung der PVD-Flexbox Kartonmaße: 850 x 640 x 550 mm Die üblichen Geräte zur Signalaufbereitung und -verteilung werden zusammen mit dem Verteilerfeld in der PVD-Flexbox installiert. Die mitgelieferte Wandinstallationsplatte ist bereits vorgebohrt und ermöglicht problemloses Anbringen der Geräte. Die Fall-/Kindersicherung sorgt für höchste Sicherheit. Benötigtes Installationsmaterial liegt bei. 30 Zentrale PVD-Flexbox 31

17 Die Komponenten für die Multivision-Zentrale multivision Die Komponenten für die Evolution-Zentrale Verteilerfeld- Rahmen Evolution Verteiler HW-VF6 AP HW-VF12 AP HW-VF6 HS Bezeichnung Bezeichnung HW-EHD 5/5 AP Evolution Hybrid Distributor HW-ED 5 AP Evolution Network Distributor HW-ED 10 AP Evolution Network Distributor HAXHSV C002 HAXHSV C004 HAXHSV C005 HAXHSV-E0505-C001 HAXHSV-E0500-C001 HAXHSV-E1000-C001 Rasten Sie die Module in benötigter Anzahl in die Verteilerfeld-Rahmen ein. Panel für max. 6 Module, für Aufputz-Installation oder in PVD-Flexbox. Mit integrierter Kabelabfangung, 1 Höheneinheit, inklusive aufklebbarem Beschriftungsstreifen. Panel für max. 12 Module, für Aufputz-Installation oder in PVD-Flexbox. Mit integrierter Kabelabfangung, 1 Höheneinheit, inklusive aufklebbarem Beschriftungsstreifen. Panel für Hutschienendirektmontage, für max. 6 Module, Schrägeinbau, mit integrierter Kabelabfangung. Aufputzverteiler optimiert zur Aufnahme von 5 Evolution-Kabeln mit Koaxial- und Datenkabelteilen. 5xRJ45+5xKoax(F). Farbe: Reinweiß (ähnlich RAL 9010) BxHxT: 255 x 40 x 118 mm Aufputzverteiler optimiert zur Aufnahme der Datenkabelteile von 5 Evolution-Kabeln. 5xRJ45. Farbe: Reinweiß (ähnlich RAL 9010) BxHxT: 164 x 37 x 110 mm Aufputzverteiler optimiert zur Aufnahme der Datenkabelteile von 10 Evolution-Kabeln. 10xRJ45. Farbe Reinweiß ähnlich RAL BxHxT: 255 x 40 x 118 mm HW-VF12-9,5 H HW-VFKA24 Verteilerfeld 19 Bezeichnung Bezeichnung HW-ED 5 H Evolution Network Distributor HW-ED 20 H 19" Network Distributor HAXHSV C002 WAXWSV C001 HAXHSV-E0500-C002 HAXHSV-E2000-C001 Panel für Hutschienendirektmontage, für max. 12 Module, Edelstahl. Schrägeinbau, mit integrierter Kabelabfangung. Panel für 19 -Gehäuse für max. 24 Module, 1 Höheneinheit, Edelstahl, mit integrierter Kabelabfangung. Hutschienenverteiler optimiert zur Aufnahme der Datenkabelteile von 5 Evolution-Kabeln. Hutschienenclip vormontiert. 5xRJ45, Edelstahl. 19 -Verteilerfeld optimiert zur Aufnahme der Datenkabelteile von 20 Evolution-Kabeln. Front Edelstahl, 0,5 HE. Module für Verteilerfelder HW-01; 1xRJ45 HW-FK Koaxmodul Blindabdeckung 1 Port, reinweiß Bezeichnung CAXDSM HW01 HAXHSM C001 WAXWSM C001 Zur Aufnahme des Datenkabelteils in der Zentrale. Zur Aufnahme des Koax-Kabelteils in der Zentrale. Zur Abdeckung offener Verteilerfeldports. Das Zubehör für die Zentrale multivision Zubehör Zentrale Bezeichnung HW-F1-Stecker HW-KP-Stecker HW-KW ISDN-Sternverteiler HAXHSS C001 HAXHSS C0KP HAXHSE C002 SV-ISDN Zur Montage an das Kabel. Kompressionsstecker für Kabel. Kompressionswerkzeug für HW-KP- Kompressionsstecker. Abschlusswiderstände 2x100 Ohm integriert. Abbildung ähnlich 32 Komponenten für die Multivision-Zentrale Komponenten für die Evolution-Zentrale 33

18 Planungsleitfaden An was sollte man denken? Planungsbeispiel Evolution Einfamilienhaus Informationen und Anregungen Die Flexibilität von in der Praxis EG 8 OG Küche Schlafen Arbeiten 5 11 Wohnen 2 6 Gäste WC 13 Bad Kinderzimmer HWR Jede Planung ist immer ein Blick in die Zukunft. Entwicklungen sind abzuschätzen und Vorkehrungen für später zu treffen. Dies gilt umso mehr, wenn der Lebenszyklus wie bei einer Multimedia-Verkabelung 20 Jahre und mehr beträgt. Nachträgliche Änderungen aufgrund von Planungsfehlern können, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand realisiert werden. Komfort, Leistungsstärke und Zukunftssicherheit sollen für einen langen Zeitraum gewährleistet sein. Mit den Systemen kein Problem! Durch die modulare Flexibilität stehen jederzeit alle Möglichkeiten der Multimediaversorgung offen. So kann eine entweder sofort genutzt werden oder bleibt als Reserve zunächst unbestückt. Die bedarfsgerechte Aufrüstbarkeit ermöglicht zusätzliche Einspareffekte und Zukunftssicherheit. Jede kann vier Zustände haben: 1. Ohne Module als Reserve für spätere Anwendungen 2. Nur mit einem TV-Modul für Radio- und TV-Anwendungen bestückt 3. Nur mit einem Kommunikationsmodul bestückt 4. Mit einem TV-Modul und einem Kommunikationsmodul ausgestattet In der Praxis verteilen sich z. B. auf ein Einfamilienhaus mit acht s im Durchschnitt drei bis vier TV- und Kommunikationsmodule. Planung der s Bei der Planung des Systems müssen die Einzelanwendungen der s dank der modularen Flexibilität zuvor nicht definiert werden. Festgelegt werden lediglich die Anzahl der Dosen sowie ihre Platzierung. Grundsätzlich gelten folgende Planungsrichtlinien nach der neuen Norm DIN EN : Pro definiertem Wohnraum ist mindestens eine zu setzen. Empfohlen wird eine Dose pro Wandlänge von 3,75 m. Für jede Wohneinheit ist ein Wohneinheitenverteiler vorgeschrieben. Die Planungsrichtlinien sehen Folgendes vor: Mindestausstattung: In jedem Wohnraum (z. B. Wohn-, Schlaf-, Kinder-, und Arbeitszimmer, sowie Hobbyräume im Keller und ausgebaute Dachspitzböden) wird mindestens eine gesetzt. In Arbeitszimmern und großen Wohnzimmern wird eine zweite oder auch dritte empfohlen. Komfortausstattung: Zusätzlich zur Mindestausstattung wird häufig eine zweite in Kinder- und Schlafzimmern gesetzt. Eine diagonale Platzierung der Dosen im Raum bietet sich an. Eine Anbindung von Terrasse, Bad und Küche sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden. Generell gilt: Je mehr s, desto flexibler sind die Möglichkeiten. Unabhängig von der Anzahl der Dosen wird geraten, die Module jeweils nur bei Bedarf einzusetzen. Zentrale Grundausstattung (Variante 1) + Komfortausstattung (Variante 2) Bestückung der s Variante Materialbedarf Zimmer Wohnen ET2/EK4 ET2/EK4 2 Wohnen 3 Schlafen ET2/EK4 4 Arbeiten ET2/EK4 ET2/EK4 5 Arbeiten EK4 EK4 6 Kinderzimmer ET2/EK4 7 Küche 8 Terrasse 9 Wohnen 10 Kinderzimmer EK1 11 Schlafen EK1 12 Arbeiten 13 Bad Variante 1 2 Kabel HW-KEV HW-A1 Dose 6 13 HW-EK1 LAN/LAN-Modul 2 HW-EK4 LAN/TAE-Modul 3 5 HW-ET2 TV-Modul 2 4 RC-Glied HW-X4 Abs HW-ZP-B Zentralplatte 3 6 HW-ZP-TV Zentralplatte HW-ZP-EK1 LAN/LAN 2 HW-ZP-EK4 LAN/TAE 3 5 HW-ED 5AP-Network Distributor 2 3 HW-Y-Kabel1 LAN/LAN 2 HW-Y-Kabel4 LAN/TAE 3 5 HW-F1 Stecker 6 13 HW-PVD Flexbox 1 *Berechnungsgrundlage 20 m/linie 9 Die Anbindung an die Signalanbieter erfolgt im Technikbzw. Hauswirtschaftsraum, entweder als Aufputzvariante, im Verteilerschrank oder in der Flexbox. Variante 1: Grundversorgung Alle Wohnräume sollen eine wirtschaftliche Grundversorgung erhalten. Die Zentrale wird aufputz installiert. Module sind im Wohnzimmer (TV, Telefon) sowie im Arbeitszimmer (TV, PC, Telefon, Fax) vorgesehen. Variante 2: Komfortausstattung Multimedia soll umfangreich verfügbar sein. Die Zentrale wird mit der PVD-Flexbox errichtet. Alle Wohnräume erhalten zwei s, damit alle räumlichen und medialen Möglichkeiten offen bleiben. Das Wohnzimmer und das Arbeitszimmer erhalten je drei s, Küche und Bad je eine Dose. In jedem Wohnraum steht zudem ein Fernseher (Video-on-Demand möglich), weiterhin sind im Arbeitszimmer Netzwerkdrucker, PC, Netzwerk- Festplatte, Faxgerät und Telefon installiert. Im Kinderzimmer steht desweiteren ein PC. Auf der Terrasse befindet sich eine mit TV-Modul vorgerüstete. Tipp: Auch bei einer Multimedia-Grundversorgung sollten im Arbeitszimmer zwei s vorgesehen werden. Denn für PC, Fax, Telefon und Netzwerkdrucker benötigt man bereits zwei mit Kommunikationsmodulen bestückte s Planungsleitfaden Planungsbeispiel Einfamilienhaus 35

19 Planungsbeispiel Multivision 4-Zimmer-Etagenwohnung Planungsbeispiel Multivision Gewerbeobjekte Die Flexibilität von in der Praxis Die Flexibilität von in der Praxis Die Anbindung der Wohnung an die Provider erfolgt üblicherweise in einem bauseits vorhandenen vierreihigen Unterputzverteiler in Diele oder Abstellraum. 5 Wohn-/Esszimmer Vorraum Variante 1: Grundversorgung Jeder Wohnraum wird mit einer ausgestattet. Im Wohnzimmer befindet sich ein Fernseher, im Arbeitszimmer sollen ein PC mit DSL-Anbindung und ein Telefon stehen. Kinder- und Schlafzimmer sollen noch keine aktiven Multimedia-Anschlüsse erhalten. 1 Kinderzimmer Bad 8 Arbeitszimmer Variante 2: Komfortausstattung Im Wohnzimmer befindet sich ein Fernseher (IP-TV möglich). Im Kinderzimmer stehen PC und Fern-seher an unterschiedlichen Wänden. Im Arbeitszimmer sollen Telefon, PC, Netzwerkdrucker und Faxgerät angeschlossen werden. Im Schlafzimmer wird ein weiterer Fernseher gewünscht. Die Komfortausstattung ermöglicht in dieser Form eine sich den wechselnden Lebensumständen anpassende Wohnraumnutzung: Arbeitszimmer und Kinderzimmer werden getauscht, die Geräte stehen dann dementsprechend in anderen Räumen und gegebenenfalls an anderen Wänden. Die übrigen Räume bleiben in ihrer Nutzung unverändert. Die Anschlüsse können schnell und problemlos geändert werden, durch Umstecken der Module in andere s. In der Zentrale werden die entsprechenden Y-Kabel umgesteckt, zusätzliches Material wird nicht benötigt. 6 Schlafzimmer Grundausstattung Bestückung der s Materialbedarf Komfortausstattung Variante 1 2 Kabel HW-K1* HW-A1 Dose 4 8 HW-EK1 LAN/LAN-Modul 1 HW-EK4 LAN/TAE-Modul 1 4 HW-ET2 TV-Modul 1 3 RC-Glied HW-X4 Abs. 4 8 HW-ZP-B Zentralplatte 2 2 HW-ZP-TV Zentralplatte 1 1 HW-ZP-EK1 LAN/LAN 1 HW-ZP-EK4 LAN/TAE 1 4 HW-VF6 H Verteilerfeld 1 HW-VF12 9,5 H Verteilerf. 1 HW-01 Modul f. Vert.feld 4 8 HW-Y-Kabel1 LAN/LAN 1 HW-Y-Kabel4 LAN/TAE 1 4 HW-F1 Stecker 4 8 *Berechnungsgrundlage 12 m/linie Variante Zimmer Wohn-/Esszimmer ET2 ET2 EK1 2 Schlafzimmer ET2 3 Kinderzimmer EK4 4 Arbeitszimmer EK4 EK4 5 Wohn-/Esszimmer 6 Schlafzimmer 7 Kinderzimmer + ET2 EK4 8 Arbeitszimmer EK4 Modernisierung: Greselius Gymnasium, Bramsche 2009 Hotelumbau 2010 Das Anwendungsgebiet der Systeme beschränkt sich jedoch nicht nur auf private Wohnungen und Einfamilienhäuser, sondern deckt auch Objekte wie Hotels, Studentenwohnheime, Seniorenresidenzen, Schulen, Tagungszentren und Krankenhäuser mit ab. Dabei sind den Systemen in ihrer Nutzung durch die Modularität und die Leistungsmerkmale ihrer Komponenten praktisch keine Grenzen gesetzt. Planungsbeispiel Studentenwohnheim: Am Beispiel eines Studentenwohnheims (Kernsanierung eines ehemaligen Schwesternwohnheims) mit 24 Einzelzimmern auf drei Etagen wird die Wirtschaftlichkeit einer Verkabelung deutlich. Anforderung: Jedes Apartment soll zentral mit TV, Internet und Telefon versorgt werden. Optional soll ein zweiter LAN-Anschluss für VoIP-Telefonie zur Verfügung stehen. Die Lösung: Vom Technikraum im Keller werden die Multimedia-Kabel direkt bis in die Apartments verlegt. Im Raum wird eine mit TV/LAN/TAE bestückte installiert. Somit wurde eine wirtschaftliche, zukunftssichere und providerneutrale Lösung für die Bewohner geschaffen. Bei späterer Umrüstung auf einen weiteren LAN-Anschluß wird lediglich das Kommunikationsmodul und das zugehörige Y-Kabel getauscht. Materialbedarf Kabel HW-K1* 720 m HW-A1 Dose 24 HW-EK4 LAN/TAE-Modul 24 HW-ET2 TV-Modul 24 RC-Glied HW-X4 Abs. 24 HW-ZP-EK4 LAN/TAE 24 HW-VFKA 24 Verteilerfeld 19" 1 HW-01 Modul f. Verteilerfeld 24 HW-F-Stecker 24 HW-Y-Kabel 4 LAN/TAE 24 *Berechnungsgrundlage 30 m/linie 36 Planungsbeispiel 4-Zimmer-Etagenwohnung Planungsbeispiel Studentenwohnheim 37

20 Unabhängig bleiben passt zu jedem Provider Mit Glasfaser in die Zukunft»Fibre to the Home«mit Ob Telefon, Kabel-TV, Satellit oder Glasfaser, ist immer das perfekte Verteilsystem Auch bei Direktanbindung per Glasfaserleitung die clevere Lösung: Die Wahl des Providers spielt keine Rolle, die Verteilung im Haus oder in der Wohnung erfolgt immer auf dieselbe Art und Weise: Der Provider bringt sein Signal zur Zentrale. In der Regel wird dort eine Übergabedose gesetzt. An die Übergabedose werden wie gewohnt die Geräte des Providers angeschlossen und nach Hersstellerangaben untereinander verbunden. Sämtliche Geräte haben genormte Schnittstellen zum Anschluss von Telefonen oder netzwerkfähigen Geräten. Hier setzt an: Mit den Y-Patchkabeln, die als Gegenstück zu den gewählten Modulen in den s benötigt werden, werden die Signale von den Geräten aufgenommen und an das Verteilerfeld weitergegeben. Und schon können die Signale aus den s in den Räumen entnommen werden. Beispiele zur zentralen Verschaltung 1) Signallieferant: Telefonanbieter wie z.b. Deutsche Telekom, Arcor, 1&1, Alice, Tele2 usw. Alle Signale werden über die Telefonleitung geliefert. Die klassische TAE-Dose wird als Übergabedose in die Zentrale verlegt. Die Geräte werden gemäß der Inbetriebnahmeanleitung des Lieferanten angeschlossen und gegebenenfalls untereinander verbunden. Kabel zu den s Y-Patchkabel Blau = Abgriff LAN Verteilerfeld Gelb=Abgriff Telefon Netzzugangsverkabelung Provider Immer häufiger werden Wohngebäude von den Versorgern direkt per Glasfaserleitung angebunden.»fibre to the Home«bedeutet hohe Datenraten, hohe Netzgeschwindigkeiten und hohe Zukunftssicherheit. sorgt dafür, dass diese Vorteile auch bis in alle Wohnräume reichen. Denn standardmäßig verfügen weder Telefone, noch Fernseher, Radios und PCs über einen Glasfaseranschluss. Zur Wandlung des Lichtsignals wird ein sogenanntes Residential Gateway (CPE) eingesetzt. Übliche CPEs verfügen über einen Glasfasereingang und entsprechende Signalausgänge wie Koaxial-, Telefon- und RJ45-Anschlüsse (LAN). Diese von unterstützten Dienste können so, zum Beispiel mit Evolution, bei einer maximalen Datenrate von bis zu 10 Gb/s in alle Räume transportiert werden. Die Kombination von»fibre to the Home«und als Verteilsystem bietet so ein komplettes Highspeed-Multimedia-Erlebnis. Im Gegensatz zu störungsempfindlichen Lösungen mit CPEs und/oder einzelnen LWL-Dosen in Wohn- oder Arbeitszimmern (»Fibre to the Desk«) werden mit keine sensiblen Geräte an den Wänden der Wohnräume installiert. Erst macht die Vorteile einer Glasfaseranbindung für den Kunden zukunftsfähig und komfortabel nutzbar! Single-Mode-Glasfaser vom Provider 2) Signallieferant: Kabelnetz-Provider wie z.b. Kabel Deutschland AG, Kabel BW, Unitymedia usw. DSL-Modem, Router Splitter Übergabedose Provider Netzzugangsverkabelung Alle Signale werden über das Fernsehkabel geliefert. Die klassische 3-Loch-Dose wird als Übergabedose in die Zentrale verlegt, optimal ist eine Durchgangsdose. Im Durchgang wird, sofern Vorschrift des Anbieters, ein Sperrfilter eingesetzt und danach die TV- Verteilung realisiert. Das Kabelmodem wird mit dem dafür vorgesehenen Anschluss der 3-Loch-Dose verbunden. Die Y-Kabel nehmen dann die Signale vom Kabelmodem auf und geben diese an das Verteilerfeld weiter. Auf diese Weise stellt sich die Frage nach der Rückkanalfähigkeit nicht, da die Auskopplung des Internet- und Telefonsignals bereits in der Zentrale erfolgt. Kabel zu den s Y-Patchkabel BK-Abzweiger Sperrfilter Gelb= Abgriff Telefon Verteilerfeld Blau=Abgriff LAN TV- Abzweiger Verteilerfeld Y-Kabel4 (LAN/TAE) 38 passt zu jedem Provider 3-Loch-Dose des Providers, Übergabedose Provider Netzzugangsverkabelung Multimedia- Kabel Kabel zu den s»fibre to the Home«mit 39

Multimediaverkabelung?! Das haben Sie gesucht! www.homeway.de

Multimediaverkabelung?! Das haben Sie gesucht! www.homeway.de Multimediaverkabelung?! Das haben Sie gesucht! www..de Multimedia heute? Anwendungen mit Multimedia ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Die Ansprüche sind jedoch so unterschiedlich wie auch vielfältig.

Mehr

Hauptkatalog für den Elektrofachhandel 2013. www.homeway.de

Hauptkatalog für den Elektrofachhandel 2013. www.homeway.de Hauptkatalog für den Elektrofachhandel 03 www..de Katalog 03 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 04 integrated intelligence Seite 05 Aktuelle Normen und Standards Mindestausstattung nach DIN 805-, RAL-RG

Mehr

Jetzt zieht. Multimedia mit ein.

Jetzt zieht. Multimedia mit ein. Jetzt zieht Multimedia mit ein. Die Lösung Multimedia ist heute ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Bedürfnisse und Ansprüche sind jedoch so unterschiedlich wie auch vielfältig. Neben Fernseher,

Mehr

HomeWay. Das perfekte Multimedia-Heim-Netzwerk. ...Multimedia erleben! Hauptkatalog für den Elektrofachhandel

HomeWay. Das perfekte Multimedia-Heim-Netzwerk. ...Multimedia erleben! Hauptkatalog für den Elektrofachhandel Das perfekte Multimedia-Heim-Netzwerk....Multimedia erleben Hauptkatalog für den Elektrofachhandel 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Wichtigste Kundenargumente Seite 5 Neue Norm DIN EN 50173-4 (12/2007)

Mehr

Vorbemerkungen Multimedia-Verkabelung homeway, Systemvariante TwiGa

Vorbemerkungen Multimedia-Verkabelung homeway, Systemvariante TwiGa Vorbemerkungen Multimedia-Verkabelung homeway, Systemvariante TwiGa Vorbemerkungen: Verkabelungsart: Es ist grundsätzlich eine Sternverkabelung vom zentralen Kommunikationsverteiler der Wohnung zu den

Mehr

Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit homeway. www.homeway.de

Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit homeway. www.homeway.de Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit www..de Multimedia modern genießen. Anwendungen mit. Multimedia ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Neben Fernsehen, Telefon und Radio ist ein schneller

Mehr

HomeWay. Das Multimedia-Heim-Netzwerk. Deckblatt I did it HomeWay... I did it Home my Way. Infobroschüre

HomeWay. Das Multimedia-Heim-Netzwerk. Deckblatt I did it HomeWay... I did it Home my Way. Infobroschüre HomeWay Deckblatt I did it HomeWay... I did it Home my Way Infobroschüre Willkommen im 21. Jahrhundert! Mit HomeWay Information, Kommunikation, Unte...das 21. Jahrhundert eröffnet völlig neue Dimensionen

Mehr

Mein neues Zuhause kann Multimedia

Mein neues Zuhause kann Multimedia Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit! www..de Das System aus drei mach eins! David, 41 Optimales WLAN im ganzen Haus! ist die optimale Multimediaverkabelung für Ihr neues Zuhause! Wo normalerweise

Mehr

DE-EMBEDDED LINE CAT6 STP

DE-EMBEDDED LINE CAT6 STP IT_KAPITEL_03_AK3:KAPITEL_02_AK1_korr 08.05.2007 7:36 Uhr 37 37 w INHALT DATENANSCHLUSSDOSEN RJ45 CAT6 GESCHIRMT... 40 ZENTRALPLATTEN UND ABDECKRAHMEN ELSO... 40 AUFPUTZRAHMEN... 41 PATCHPANEL RJ45 CAT6

Mehr

EC7 LINE STP. w INHALT. DATENANSCHLUSSDOSE EC7... Seite 78. PATCHPANEL EC7... Seite 78. MONTAGEWERKZEUG... Seite 78. PATCHKABEL EC7...

EC7 LINE STP. w INHALT. DATENANSCHLUSSDOSE EC7... Seite 78. PATCHPANEL EC7... Seite 78. MONTAGEWERKZEUG... Seite 78. PATCHKABEL EC7... IT_KAPITEL_07_AK3:KAPITEL_02_AK1_korr 08.05.2007 7:42 Uhr 75 75 w INHALT DATENANSCHLUSSDOSE EC7... 78 PATCHPANEL EC7... 78 MONTAGEWERKZEUG... 78 PATCHKABEL EC7... 79 KUPFERINSTALLATIONSKABEL S/FTP CAT

Mehr

für alle Fälle und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich.

für alle Fälle und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich. Ein System für alle Fälle CECOFLEX und CECOFLEX Plus flexible Verkabelungssysteme und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich. Für alle Anwendungen die

Mehr

Ihr Referent: Michael Körmer Elektrotechniker-Meister

Ihr Referent: Michael Körmer Elektrotechniker-Meister Ihr Referent: Michael Körmer Elektrotechniker-Meister Realisierung von 06.10.2010 Michael Körmer 2 Durch den Anschluss und Betrieb unterschiedlicher Kommunikationsgeräte beim Endverbraucher wird die Vernetzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 3 FutureCom 10 TEN System. Corning Cable Systems

Inhaltsverzeichnis. 3 FutureCom 10 TEN System. Corning Cable Systems Inhaltsverzeichnis 3 10 TEN 3.1. übersicht 54 3.2. Zertifikate 57 3.3. Kabel 58 3.4. 3.4.1.S10 TEN Modultechnik 60 3.4.2.S10 TEN Modul und Modulzubehör 61 3.4.3.S10 TEN Dosen 62 3.4.4.S10 TEN Verteilerfelder

Mehr

BKS HomeNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

BKS HomeNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Jedes Zimmer ist multifunktional: Heute Kinderzimmer, morgen Büro. Ganz nach

Mehr

BKS BasicNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

BKS BasicNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Genial einfach einfach bequem. Jedes Zimmer ist multifunktional:

Mehr

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Merkblatt für den Bauherrn Leistung und Zuverlässigkeit des Kommunikationsanschlusses des Telekommunikation-Netzbetreibers

Mehr

Installationsanleitung VDSL

Installationsanleitung VDSL VDSL Installationsanleitung VDSL Einleitung... 2 Wichtige, prinzipielle Punkte... 2 ISDN-Installation - Prinzipschema... 2 Analoge Installation - Prinzipschema... 3 Verkabelung in der Steigzone... 4 Verkabelung

Mehr

HomeNet von BKS. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

HomeNet von BKS. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection HomeNet von BKS Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Genial einfach einfach bequem. Jedes Zimmer ist multifunktional:

Mehr

Multimediasystem dirigon Januar 07. Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION

Multimediasystem dirigon Januar 07. Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION Multimediasystem dirigon Januar 07 Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION Im modernen Wohnungsbau kommen die unterschiedlichsten Mediendienste zum Einsatz: analoge und digitale

Mehr

Installationsanleitung für VDSL

Installationsanleitung für VDSL Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Anschlussbereiche... 3 2.1 Kabelqualität... 4 3 Nachrüstungen... 4 3.1 Steig- und Anschlusszone... 4 3.2 BB-Internet (DSL) Installation... 4 4 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...?

Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...? Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...? von Feldwegen via Landstrassen auf Autobahnen Beat Stucki Regionalverkaufsleiter Agenda Die multimediale Heimverkabelung im Neubau Lösungen im bestehenden

Mehr

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Technisches Konzept Teil 2 2010 10-05 1) Ein Netzwerk für Alles der optische Daten-Backbone Das folgende Kapitel zeigt, wie der optische Backbone vielfältig genutzt

Mehr

Ready to install. Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation

Ready to install. Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation Ready to install Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation der CECOFLEX/CECOFLEX Plus-Verkabelungssysteme und -Anschlussdosen. ANWENDUNGEN CECOFLEX

Mehr

Bauherreninformation Multimedia. envfx - fotolia.com

Bauherreninformation Multimedia. envfx - fotolia.com Bauherreninformation Multimedia envfx - fotolia.com Bauherreninformation Multimedia Die heutigen und künftigen Anwendungen erfordern immer leistungsfähigere Übertragungstechnologien. Technisch sind solche

Mehr

MegaLine Das Verkabelungssystem von 10 40 Gbit/s

MegaLine Das Verkabelungssystem von 10 40 Gbit/s MegaLine Das Verkabelungssystem von 10 40 Gbit/s MegaLine Connect100 Upgrade your performance to Cat. 6 A, 7, 7 A, 8.2 The Quality Connection Technologiesprung 40 GBASE-T Der nächste Technologie-Sprung

Mehr

Gesamtkatalog - die moderne Hausverkabelung

Gesamtkatalog - die moderne Hausverkabelung Gesamtkatalog - die moderne Hausverkabelung Einleitung ZidaTech AG ZidaTech das Familienunternehmen Das im solothurnischen Hägendorf ansässige Familienunternehmen ZidaTech wurde 1986 gegründet mit zwei

Mehr

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände.

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Telefonieren, surfen, fernsehen und Musik hören, wo Sie wollen! Ein Produkt von SCHRACK 4 HOME die Lifestyle-Linie von Schrack Technik. 2 Herzlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 11 Spezialkabel. Corning Cable Systems

Inhaltsverzeichnis. 11 Spezialkabel. Corning Cable Systems Inhaltsverzeichnis.. Außenkabel... S/FTP 800/23 Kabel mit Diffusionssperre 96..2.F/UTP 300/24 Kabel 98.2. Hybridkabel.2.. Fiber Blow S/FTP 000 Kabel 200.2.2. Fiber Blow S/FTP 800 Kabel 202.2.3. S/FTP 800/23

Mehr

EINFACH MODULAR PREISWERT

EINFACH MODULAR PREISWERT HomeWayPlus EINFACH MODULAR PREISWERT Das intelligente System für die Multimediaverkabelung. Ideal für die Kommunikation von Daten und Sprache. Perfekt für TV über Kabel und Satellit, Internet, Telefonie,

Mehr

STRUKTURIERTE NETZPLANUNG & NETZWERKDESIGN. Referenten Honeder Mayerhofer Prager Preiser

STRUKTURIERTE NETZPLANUNG & NETZWERKDESIGN. Referenten Honeder Mayerhofer Prager Preiser STRUKTURIERTE NETZPLANUNG & NETZWERKDESIGN Referenten Honeder Mayerhofer Prager Preiser STRUKTURIERTE VERKABELUNG Verwendung einheitlicher Anschlussmittel Grund: leichtere Anpassung an bestehende Installationen

Mehr

HIGH-PERFORMANCE PATCHKABEL CAT6, GESCHIRMT... Seite 87. HIGH-PERFORMANCE PATCHKABEL CAT7, GESCHIRMT... Seite 87

HIGH-PERFORMANCE PATCHKABEL CAT6, GESCHIRMT... Seite 87. HIGH-PERFORMANCE PATCHKABEL CAT7, GESCHIRMT... Seite 87 IT_KAPITEL_08_AK3:KAPITEL_02_AK1_korr 08.05.2007 7:43 Uhr 83 83 w INHALT DATENANSCHLUSSDOSE GG45... 86 PATCHPANEL GG45... 86 MONTAGEWERKZEUG... 86 HIGH-PERFORMANCE PATCHKABEL CAT6, GESCHIRMT... 87 HIGH-PERFORMANCE

Mehr

Hauptkatalog für den Elektrofachhandel

Hauptkatalog für den Elektrofachhandel Hauptkatalog für den Elektrofachhandel 04 www..de Katalog 04 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 04 integrated intelligence Die Installationsebenen Seite 05 integrated intelligence Seite 06 Die W-LAN access_points

Mehr

Kerpen HomeNet Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr

Kerpen HomeNet Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr Kerpen HomeNet Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr The Quality Connection Vernetzung nach Wunsch Genial einfach einfach bequem Jedes Zimmer ist multifunktional: Heute

Mehr

... für Behörden des Öffentlichen Bereiches, Bundes- und Landesministerien und das... sofort! Long-Reach-Ethernet (LRE)

... für Behörden des Öffentlichen Bereiches, Bundes- und Landesministerien und das... sofort! Long-Reach-Ethernet (LRE) Breitband-Dienste...... für Behörden des Öffentlichen Bereiches, Bundes- und Landesministerien und das... sofort! Internet-Applikationen werden immer umfangreicher. Video-, Grafik- und Audio-Inhalte brauchen

Mehr

Informationen zum Hausanschluss

Informationen zum Hausanschluss Informationen zum Hausanschluss Was montiert die azv Breitband GmbH im Haus? Anschlussbox In diese Box kommt das Glasfaserkabel. Das optische Signal der Glasfaser wird in die passenden Signale für Telefon,

Mehr

Empfehlung für den Neubau/die Sanierung eines Einfamilienhauses

Empfehlung für den Neubau/die Sanierung eines Einfamilienhauses Empfehlung für den Neubau/die Sanierung eines Einfamilienhauses Die folgende Aufstellung dient tohuus.media - Kunden der Stadtwerke Geesthacht GmbH oder Unternehmen, die im Rahmen der Innenhausverkabelung

Mehr

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft Co.DAB GlAsfAser ins haus Die schnellste Verbindung zur Zukunft imagebrosch_optimiert_rz.indd 2 20.12.2011 15:03:53 Uhr Wie schnell wir Sie in die Zukunft bringen? Mit dreihunderttausend Kilometern pro

Mehr

MegaLine von 1 10 Gbit/s Zwei Technologien eine MegaLine Lösung Zwei Technologien Eine Lösung von 1 10 Gbit/s. Office. DataCenter

MegaLine von 1 10 Gbit/s Zwei Technologien eine MegaLine Lösung Zwei Technologien Eine Lösung von 1 10 Gbit/s. Office. DataCenter MegaLine von 1 Zwei Technologien eine MegaLine Lösung Zwei Technologien Eine Lösung von 1 Office DataCenter The Quality Connection MegaLine Connect45 LinkExtender Problemloses und sicheres Verlängern der

Mehr

Quick guide. Zukunftssichere Lösungen für Ihre IT-Infrastruktur. 1. Ausgabe. Cabling Solutions

Quick guide. Zukunftssichere Lösungen für Ihre IT-Infrastruktur. 1. Ausgabe. Cabling Solutions 1. Ausgabe Quick guide KLasse E A -Verkabelungen mit dem RJ45-Modul MS-C6 A (IEC) Zukunftssichere Lösungen für Ihre IT-Infrastruktur Dätwyler Cabling Solutions AG Gotthardstrasse 31, 6460 Altdorf, Schweiz

Mehr

Katalog für den Elektrofachhandel 2010/11. Auflage 4.

Katalog für den Elektrofachhandel 2010/11. Auflage 4. Katalog für den Elektrofachhandel 2010/11 Auflage 4 www.homeway.de Katalog 2010/11 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 04 Warum homeway Anwendungen Seite 05 Lösungsmöglichkeiten Seite 06 Norm DIN EN 50173-4

Mehr

R&M Home Wiring System

R&M Home Wiring System R&M Home Wiring System COMBIline Bedienungsanleitung für den Bauherrn zum R&M Home Wiring System Objekt: Bauherr: Datum: R&M Multimedia Systeme Multimediadose Economy Der etablierte Multimedia-Standard

Mehr

RJ45-Patchkabel Klasse E A, 500 MHz, 10 GBit/s Draka UC900 + Hirose TM21

RJ45-Patchkabel Klasse E A, 500 MHz, 10 GBit/s Draka UC900 + Hirose TM21 RJ45-Patchkabel Klasse E A, 500 MHz, 10 GBit/s Draka UC900 + Hirose TM21 Verwendungszweck Als Rangierkabel in Patchfeldern und für Geräteanschlussdosen für Netzwerke bis 10 GBit/s Merkmale und Ausführung

Mehr

Kommunikation erleben

Kommunikation erleben Kommunikation erleben Für die Zukunft gerüstet Sie wissen, wie Sie Küche und Bad, Sitz platz und Wohnzimmer einrichten wollen. Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Sie Haus oder

Mehr

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle Neu mit Breitband-Internet im Rahmen der Grundversorgung 2008 (PSTN/ADSL) Information, Swisscom Fixnet

Mehr

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN seit 1989 Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN die Telefon-Landschaft heute was ist ein IP-basierter Anschluss? Vor- und Nachteile des IP-basierten Anschluss Umstieg von

Mehr

Gut geplant Sicher verbunden. Das In-Haus Netzwerk fürs Leben

Gut geplant Sicher verbunden. Das In-Haus Netzwerk fürs Leben Gut geplant Sicher verbunden Das In-Haus Netzwerk fürs Leben Eine sichere Verbindung Für Arbeit und Unterhaltung Mit Weitblick geplant.. Sie wissen wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung gestalten und einrichten.

Mehr

INSTALLATION einfach GEMACHT

INSTALLATION einfach GEMACHT INSTALLATION einfach GEMACHT FERNSEHEN, INTERNET UND TELEFON einfach schnell installiert... Die Fritz!Box erhalten Sie als Leihgabe von primerocom zugesandt, sobald von Ihnen die Bestellung eines primerocom-produkts

Mehr

MileGate 2012 Der G.fast-Micro-DSLAM für Fibre-To-The-Building

MileGate 2012 Der G.fast-Micro-DSLAM für Fibre-To-The-Building MileGate 2012 Der G.fast-Micro-DSLAM für Fibre-To-The-Building FTTB mit MileGate 2012 Der MileGate 2012 eröffnet ganz neue Möglichkeiten beim Ausbau von FTTB-Gebieten. 2 Als Netzbetreiber möchten Sie Ihren

Mehr

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies Die ES4-Familie Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung Industrial Technologies ES4: Die nächste Generation unserer Systemfamilie Die perfekte Ergänzung für Ihr

Mehr

MULTIMEDIA-VERKABELUNG FLEXIBILITÄT FÜR DIE 4 WÄNDE.

MULTIMEDIA-VERKABELUNG FLEXIBILITÄT FÜR DIE 4 WÄNDE. MULTIMEDIA-VERKABELUNG FLEXIBILITÄT FÜR DIE 4 WÄNDE. EIN PRODUKT VON SCHRACK 4 HOME DIE LIFESTYLE-LINIE VON SCHRACK TECHNIK. ENERGIE INDUSTRIE GEBÄUDE ANLAGEN DATEN KABEL LICHT PHOTOVOLTAIK 2 HERZLICH

Mehr

1. Inhaltsverzeichnis: 2. 2. Zweck 3. 3. Geltungsbereich 3. 4. Bewilligungspflicht 3. 5. Technik Allgemeines 3. 6. Verteilstrukturen 4

1. Inhaltsverzeichnis: 2. 2. Zweck 3. 3. Geltungsbereich 3. 4. Bewilligungspflicht 3. 5. Technik Allgemeines 3. 6. Verteilstrukturen 4 1. Inhaltsverzeichnis: 2 2. Zweck 3 3. Geltungsbereich 3 4. Bewilligungspflicht 3 5. Technik Allgemeines 3 6. Verteilstrukturen 4 7. Planung von Hausinstallationen 5 8. Signallieferung, Entstörungsdienst

Mehr

FTTH Schlagwort oder Realität? Beat Kindlimann, El. Ing. HTL/STV Leiter Marketing & Technik Reichle & De-Massari Schweiz AG

FTTH Schlagwort oder Realität? Beat Kindlimann, El. Ing. HTL/STV Leiter Marketing & Technik Reichle & De-Massari Schweiz AG FTTH Schlagwort oder Realität? Beat Kindlimann, El. Ing. HTL/STV Leiter Marketing & Technik Reichle & De-Massari Schweiz AG Intelligente Hausvernetzung heute und in Zukunft FttH Schlagwort oder Realität?

Mehr

Innovative BreitbandVersorgungslösungen. für Kommunen. Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Stephan Schott

Innovative BreitbandVersorgungslösungen. für Kommunen. Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Stephan Schott Innovative BreitbandVersorgungslösungen für Kommunen Stephan Schott Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Professionelle Umsetzung Profis bündeln Ihr KnowHow Wo bleibt DSL? Viele Kommunen haben

Mehr

FutureCom D (2002) System und Produktübersicht

FutureCom D (2002) System und Produktübersicht FutureCom D (2002) System und Produktübersicht Ausgabe 2 Splice and Test Equipment Fiber Solutions Copper Solutions Protection & Connection > System (2002) ist die weiterentwickelte Klasse D Systemlösung

Mehr

Praxistipps für die Kommunikationstechnik im Wohnbereich. 1. Erklärung der Norm DIN EN 50173-4:2005. 2. Anwendung im Wohnbereich

Praxistipps für die Kommunikationstechnik im Wohnbereich. 1. Erklärung der Norm DIN EN 50173-4:2005. 2. Anwendung im Wohnbereich Praxistipps für die Kommunikationstechnik im Wohnbereich 1. Erklärung der Norm DIN EN 50173-4:2005 2. Anwendung im Wohnbereich 3. Anwendungsbeispiele und Erklärungen 01.01.2007 1 Grundlagen In der heutigen

Mehr

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge und digitale Netzschnittstelle

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge und digitale Netzschnittstelle Technische Anforderungen an die für die drahtgebundene Dok-ID 2007-09-30 GV08 Version 1.1 Status Freigegeben Ausgabedatum 30. September 2007 gültig ab 01.01.2008 Dokumentname 2007-09-30 GV08 Form / Version

Mehr

4K Ultra High Definition

4K Ultra High Definition 4K Ultra High Definition Die vernetzte Anbindung von mehreren Endgeräten untereinander hält immer stärker Einzug in private Wohnumgebungen, im Bildungswesen, in Bürogebäuden, Hotels, Flughäfen, Messen,

Mehr

Infrastruktursysteme für Rechenzentren POWERTRUNKSYSTEME

Infrastruktursysteme für Rechenzentren POWERTRUNKSYSTEME Lösungen für komplexe echner-netzwerke Infrastruktursysteme für echenzentren POWETUNKSYSTEME Network Consulting und Services 10G-POWETUNK- SYSTEME Intelligente Infrastrukturlösungen für echenzentren Die

Mehr

Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Referent: Stephan Schott Geschäftsführer der EUSANET GmbH

Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Referent: Stephan Schott Geschäftsführer der EUSANET GmbH Internet, Telefonie und HD TV für jedermann! Referent: Stephan Schott Geschäftsführer der EUSANET GmbH Professionelle Umsetzung Profis bündeln Ihr KnowHow UND SO FUNKTIONIERT S Highspeed Surfen via

Mehr

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme

Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Verkabelungsempfehlungen für DS-6 Intercom und Beschallungssysteme Konfiguration + Service DS-6 PC-Sprechstelle MTSD DS-6 digital WF AK analog WFA / WFA-Ex analog WFD / WFD-Ex digital DS-6 Netz- Knoten

Mehr

Ausgabe Swisscable Merkblatt HVA-Wohnungsinterne Erweiterung, Ausgabe /6

Ausgabe Swisscable Merkblatt HVA-Wohnungsinterne Erweiterung, Ausgabe /6 Ausgabe 2007 Swisscable Merkblatt HVA-Wohnungsinterne Erweiterung, Ausgabe 2007 1.0 1/6 Herausgegeben von der technischen Kommission von Swisscable Swisscable 2007 - Alle Rechte vorbehalten Swisscable,

Mehr

BAYERISCHE KABELWERKE AG

BAYERISCHE KABELWERKE AG BAYERISCHE KABELWERKE AG Über uns Gründung im Jahr 1885 in Roth Rund 105 Mio. Umsatz im Jahr (GJ 2013/2014) Standort Bayka Roth 170 Mitarbeiter/in in Produktion und Fertigung 90 Mitarbeiter/in arbeiten

Mehr

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE SAKnet SAKGLASKLAR GLASKLAR.SAKnet.CH SAKnet.CH // SAK ALS ANBIETER SAK ALS ANBIETER Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke

Mehr

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt

FttN: Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? KVz. HVt Wie gelangt das DSL-Signal zu Dir nach Hause? FttN: HVt Kupfer KVz Kupfer - Von der Vermittlungsstelle (HVt) aus gelangt das DSL- Signal über das Telefonkabel zu Dir nach Hause. Ein DSLAM sendet von hier

Mehr

Neue Netzwerkgeneration

Neue Netzwerkgeneration Neue Netzwerkgeneration 1 Casacom 2012 Agenda 1 2 3 4 5 FTTH / FITH / Markt LWL / POF (Polymer Optical Fiber) Produktlösungen / Anwendungen Vermarktung / Mehrwert Zusammenfassung 2 Casacom 2012 FTTH /

Mehr

Modernisierung der Inhouse- Verkabelung bei Altbauten

Modernisierung der Inhouse- Verkabelung bei Altbauten inhouse-verkabelung/s.1 24.11.09 Modernisierung der Inhouse- Verkabelung bei Altbauten Kampf der Übertragungstechniken Netzebenen und Zuständigkeiten inhouse-verkabelung/s.2 24.11.09 Zuständigkeiten: Zugangsnetz

Mehr

BUSINESS CASES. Nur mehr 1 Verkabelung für alle Dienste (TV, Internet, Telefon)

BUSINESS CASES. Nur mehr 1 Verkabelung für alle Dienste (TV, Internet, Telefon) BUSINESS CASES AiMS ORS Mit dem bevorstehenden Regelbetrieb des ORF HD-Programms muss auch das hauseigene Monitoringsystem entsprechend erweitert werden um das eigene und das HD-Programm anderer TV-Sender

Mehr

Glasfaser warum geht es uns alle an?

Glasfaser warum geht es uns alle an? Glasfaser warum geht es uns alle an? 1 Warum engagiert sich der Ort für das Thema Glasfaser-Technologie? Unsere Gemeinde will ihren Bürgern eine exzellente Infrastruktur bereitstellen. Alle Einwohner sollen

Mehr

Netzwerk Modul Isolator 10/100/1000 MBit/s

Netzwerk Modul Isolator 10/100/1000 MBit/s Produktinformationen Seite 1 von 5 Wenn PCs oder andere Geräte in der Patientenumgebung eine Kabelverbindung zu einem Ethernet-Netzwerk besitzen, können im Fehlerfall unzulässige Ableitströme anderer im

Mehr

Technischer Folder Bankomat-Kassen Einbaumodul

Technischer Folder Bankomat-Kassen Einbaumodul Technische Informationen und Montageanleitung zum PayLife Bankomat-Kassen Einbaumodul. HYPERCOM ARTEMA MODULAR PayLife. Bringt Leben in Ihre Kasse. Voraussetzungen für die Montage Ihres PayLife Bankomat-Kassen

Mehr

ewz.zürinet. Das Breitbandnetz für alle.

ewz.zürinet. Das Breitbandnetz für alle. ewz.zürinet Hausanschluss. Die Vorteile für Liegenschaftenbesitzer/-innen. Am. März 007 haben die Stimmberechtigten der Stadt Zürich einen Rahmenkredit von 00 Mio. Franken für den Bau und Betrieb eines

Mehr

Fernsehen, Internet und Telefon... ... mit Glasfaser. Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon

Fernsehen, Internet und Telefon... ... mit Glasfaser. Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon Fernsehen, Internet und Telefon...... mit Glasfaser Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon 1. Nur das Beste für Ihr Haus Glasfaser ist jetzt. Der Anfang ist gemacht.

Mehr

High-Speed Internet via SAT-Technologie

High-Speed Internet via SAT-Technologie High-Speed Internet via SAT-Technologie Uhingen, 21. Februar 2013 Dirk Metz Sales Manager Tooway Feb. 2013 1 Eutelsat Communications Einer der drei weltweit führenden Satellitenbetreiber Über 30 Jahre

Mehr

INSTALLATION einfach GEMACHT

INSTALLATION einfach GEMACHT INSTALLATION einfach GEMACHT FERNSEHEN, INTERNET UND TELEFON einfach schnell installiert... Sehr geehrte(r) Kunde(in), wir freuen uns, dass Sie sich für einen primerocom-anschluss entschieden haben. Mit

Mehr

Heterogene Nutzung. Presse-Information. Haus der Wirtschaftsförderung

Heterogene Nutzung. Presse-Information. Haus der Wirtschaftsförderung Furtwangen, 13.03.2012 Abdruck honorarfrei, Belegexemplare erbeten 3750 Anschläge (ohne Headline und Bildunterschriften) am Dokumentende, druckfähige Bilddaten separat Haus der Wirtschaftsförderung Heterogene

Mehr

Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth

Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth Breitbandversorgung in Bayern Möglichkeiten der Versorgungsverbesserung für die Gemeinde Uttenreuth Gemeinderatssitzung Uttenreuth, den 05.04.2011 Warum Breitband? Breitband ist heute eine Basisinfrastruktur

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Ein Unternehmen der EnBW Installationsanleitung ComHome more tv (DSL)» FRITZ!Box 7490» Set-Top-Box Handan Combo 7090 Stand 07/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Anschlussübersicht FRITZ!Box Fon WLAN 7490... 3

Mehr

D.T.NET Service. Individuallösungen für Ihre Objekte. Satelliten - Anlagen. Kabel - Anlagen. Ihr offizieller Partner für die Fernsehversorgung

D.T.NET Service. Individuallösungen für Ihre Objekte. Satelliten - Anlagen. Kabel - Anlagen. Ihr offizieller Partner für die Fernsehversorgung D.T.NET Service Ihr offizieller Partner für die Fernsehversorgung Individuallösungen für Ihre Objekte Satelliten - Anlagen Kabel - Anlagen Mit uns bleiben Sie stets flexibel! Bauträger Ihre Vorteile auf

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Ein Unternehmen der EnBW Installationsanleitung ComHome more tv» FRITZ!Box 7490» DSL über TAE» LWL über Konverter» IPTV Set-Top-Box NetCom BW GmbH Unterer Brühl 2. 73479 Ellwangen kundenmanagement@netcom-bw.de.

Mehr

Innovation für die System Integration

Innovation für die System Integration Innovation für die System Integration PERFORMANCE MADE SMARTER PR Backplane Eine anwenderfreundliche und zuverlässige Montagelösung zwischen dem PLS/SPS/Sicherheitssystem und Trennern/Ex Schnittstellen

Mehr

Die Verkabelungsalternative. März 16 by Rutenbeck

Die Verkabelungsalternative. März 16 by Rutenbeck Die Verkabelungsalternative März 16 by Rutenbeck Produkte: - das Kabel Produktvorteile wenig Gewicht kleiner Durchmesser robuster als Glasfaser einfachstes Handling EMV-unempfindlich abhörsicher kurzschlusssicher

Mehr

MicroLink dlan Starter Kit Ethernet/USB

MicroLink dlan Starter Kit Ethernet/USB Zwei HomePlug-Adapter Netzwerk & Internetanschluss über das hauseigene Stromnetz HomePlug-Adapter MicroLink dlan Ethernet mit Ethernet-Schnittstelle und MicroLink dlan USB mit USB-Schnittstelle für die

Mehr

16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch

16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch 16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch Bedienungsanleitung DN-60011-1 Beschreibung Der DN-60011-1 ist ein ungemanagter 16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch. Dank Verwendung professioneller IP1717 Switch-Chips

Mehr

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS Seite 1/6 Internetzugang in Hotels, Restaurants, Bars, Biergärten, Betrieben, Wohn /Camping Anlagen, Kongresszentren, Messen, Tagungen ist etwas gutes. Ist es aber sicher? Nicht immer. Wir bieten Ihnen

Mehr

DATENKABEl. STANDARDANwENDUNG. Übertragung analoger und digitaler Signale im Frequenzbereich bis 1500 MHz

DATENKABEl. STANDARDANwENDUNG. Übertragung analoger und digitaler Signale im Frequenzbereich bis 1500 MHz DATENKABEl Übertragung analoger und digitaler Signale im Frequenzbereich bis 1500 MHz Konzipiert für die Verkabelung im Primär (Campus)-, Sekundär (Riser)- und Tertiär (Horizontal) bereich STANDARDANwENDUNG

Mehr

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibung adsl Privat max Aktion Stand: 15.05.2008 UPC Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien 1 INHALTSVERZEICHNIS Entgeltbestimmungen:... 3 Einleitung... 4 Beschreibung...

Mehr

WLAN Access Point Reihe 8265

WLAN Access Point Reihe 8265 > IEEE 802.11a/b/g oder 802.11n (bis zu 300 Mbit/s) - Standard > Schutzart IP66 > Einsetzbar von -30... +60 C > WLAN oder Wireless-Lösung ganz individuell mit dem Gerät Ihrer Wahl www.stahl.de 06316E00

Mehr

High-End-Antennensteckdosen und Aufsteckverteiler

High-End-Antennensteckdosen und Aufsteckverteiler I 3 High-End-Antennensteckdosen und Aufsteckverteiler SAT Zubehör zum Verteilnetz Kathrein I Unternehmensporträt Wer wir sind und wofür wir stehen Kathrein ist ein international führender Spezialist für

Mehr

St.Galler Glasfasernetz

St.Galler Glasfasernetz St.Galler Glasfasernetz Lernen Sie jetzt das schnelle Netz der Zukunft kennen, das Ihnen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Unterhaltung eröffnet. Was ist das St.Galler Glasfasernetz? Mit dem

Mehr

Das Multimedia- Angebot in Ihrer Wohnung

Das Multimedia- Angebot in Ihrer Wohnung Tipps & Informationen für gutes Wohnen In Kooperation mit Das Multimedia- Angebot in Ihrer Wohnung mühl heim ammain Die ganze digitale Welt in den eigenen vier Wänden. Ihre Zukunft beginnt zu Hause. Zum

Mehr

Presseinformation 14. März 2016

Presseinformation 14. März 2016 AVM auf der Cebit 2016 Sieben neue FRITZ!Box-Modelle für jeden Internetanschluss, intelligentes WLAN und eine smarte Vernetzung FRITZ!Box für jeden Internetanschluss: DSL, Kabel, Glasfaser und LTE Neue

Mehr

Lösungen für Breitbandnetze im Gebäude FTTH-FTTCE-FTTO. skalierbare Lösungen für die Zukunft

Lösungen für Breitbandnetze im Gebäude FTTH-FTTCE-FTTO. skalierbare Lösungen für die Zukunft Lösungen für Breitbandnetze im Gebäude Winfried Bentz Geschäftsführer FTTH-FTTCE-FTTO skalierbare Lösungen für die Zukunft Breitband-Symposium 13.+14.März 2013 Firma Langmatz, Garmisch 1.3.2012 HCNet 1

Mehr

Die Verbindung zwischen drahtlosen xcomfort und Ethernet.

Die Verbindung zwischen drahtlosen xcomfort und Ethernet. Ethernet Communication Interface ECI Die Verbindung zwischen drahtlosen xcomfort und Ethernet. Die Lösung vom Einfamilienhaus bis zum kleinen Zweckbau. Sparen Sie Energie, indem Sie Energie sparen mit

Mehr

H.D.S. Verkabelungssystem für FTTx

H.D.S. Verkabelungssystem für FTTx H.D.S. Verkabelungssystem für FTTx Die H.D.S.-Spleißboxen für Kabelverzweiger (KVz) und Points of Presence (PoP) verbinden alle ein- und ausgehenden LWL-Kabel mit einseitig vorkonfektionierten, 12-faserigen

Mehr

Bernhard Lang. AXING AG Gewerbehaus Moskau CH 8262 Ramsen / Schweiz www.axing.com

Bernhard Lang. AXING AG Gewerbehaus Moskau CH 8262 Ramsen / Schweiz www.axing.com Bernhard Lang AXING AG Gewerbehaus Moskau CH 8262 Ramsen / Schweiz www.axing.com AXING AG Bernhard Lang 21.10.2013 1 Themen Optischer Empfang Übergang Koaxialnetz Ehternet over Coax EoC in der SAT-ZF Verteilung

Mehr

PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004

PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004 Reg.-Nr.: DAT-P-033/93-02 PRÜFBERICHT Nr. 2004-875-1446-CT6D 08 March, 2004 Übertragungseigenschaften der Verbindungstechnik Standard : - ISO/IEC 11801: 2002-09 - EN 50173-1: 2002 - TIA/EIA-568-B.2-1 (Juni

Mehr

Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen. Robert Schönau Ilm Provider Version 1.

Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen. Robert Schönau Ilm Provider Version 1. Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen Themenübersicht Richtfunk Was ist Richtfunk? Wie wird es realisiert? Kosten Vorteile WMAN Was ist WMAN? Wie

Mehr

HomePlug-Adapter Netzwerk & Internetanschluss über das hauseigene Stromnetz

HomePlug-Adapter Netzwerk & Internetanschluss über das hauseigene Stromnetz HomePlug-Adapter Netzwerk & Internetanschluss über das hauseigene Stromnetz HomePlug-Adapter mit Ethernet-Schnittstelle für die Datenübertragung über das bestehende Stromnetz im In-House-Bereich Die optimale

Mehr

Leistungsbeschreibung ADSL

Leistungsbeschreibung ADSL 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung................................................... 3 Beschreibung................................................. 3 Datentransfervolumen........................................

Mehr

Industriekomponenten. WGD Datentechnik AG T. +49(0)6257/ F. +49(0)62 57/

Industriekomponenten. WGD Datentechnik AG T. +49(0)6257/ F. +49(0)62 57/ Smart Cost Smart Cost Smart Cost Datentechnik AG T. +49(0)6257/50 600-0 F. +49(0)62 57/50 600-10 www.wgdonline.eu Systemlösungen Glasfaserkomponenten Kupferkomponenten Verteilerfeld... 110 Anschlussdosen

Mehr