KabelPerspektiven Das Magazin für die Wohnungswirtschaft Kabel Deutschland 1/2015

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1 KabelPerspektiven Das Magazin für die Wohnungswirtschaft Kabel Deutschland 1/2015 HIGHSPEED-NEtz CEO Dr. Manuel Cubero über die Zukunft der Kabelnetze und deren enormes Leistungspotenzial // Seite 04 NEUES tv-erlebnis Drei smarte Apps sorgen für mobiles Fernsehvergnügen // Seite 06 MEHR HDtV IM KABEL Kabel Deutschland verbreitet zehn weitere hochauflösende Sender // Seite 16 PARtNER-PROJEKtE News aus den Regionen von Kabel Deutschland // ab Seite 12

2 // inhalt KabelPerspektiven 1/2015 News Trends 03 INFOS AUS DER MEDIEN-, IMMOBILIEN- UND KABELBRANCHE Studien, Daten, aktuelle Meldungen // Editorial Einblick Hintergrund 04 DAS kabelnetz ist fit für die zukunft Dr. Manuel Cubero im Interview über neue Produkte und die Zukunft des Breitbandkabels 06 DAS NEUE TV-ERLEBNIS Neue TV-Apps sorgen für ein modernes Fernsehvergnügen 08 SCHNELLES INTERNET IST UNVERZICHTBAR BBU-Vorstand Maren Kern im Interview 09 ECHTER MEHRWERT Vorteile der Kooperation mit Kabel Deutschland für die Immobilienwirtschaft 10 GESICHTER IN DEN REGIONEN Diesmal: Christian Biechteler, als Vertriebsdirektor verantwortlich für vier Bundesländer 10 TECHNIK-KNOW-HOW Technische Fachbegriffe einfach erklärt 11 DA STECKT VIEL DRIN! Infos zur Geschäftskunden-Website von Kabel Deutschland 11 recht Werbung im Briefkasten: Wie ist die Rechtslage? Regional Vor Ort 12 MULTIMEDIA WIRD ZUM WEttBEWERBSVORTEIL Interview zum neuen Vertrag mit der Hamburger FRANK-Gruppe REGIONEN aktuell Vertragsabschlüsse und News aus den Regionen von Kabel Deutschland Impressum HERAUSGEBER Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH Betastraße 6-8 D Unterföhring V.i.S.d.P.: Dr. Manuel Cubero del Castillo-Olivares Vorstandsvorsitzender (CEO) Chefredaktion: Coco Brendler Projektmanagerin B2B-Marketing Tel.: 089/ Fax: 089/ Fachredaktion: Gisela Bauer Magdalena Binder Andrea Deutschmann Heike Koring Klaus Rosenkranz REALISAtION SCHMITZ WG Corporate Communication GmbH Grindelberg 15A Hamburg Projektmanagement: Katrin von der Lieth Redaktion: Thomas Harms Gestaltung: Michael Weilandt LitHO Typomass DRUCK Druckerei Vogl GmbH & Co KG München Kontakt: Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Liebe Leserinnen und Leser, nach den besinnlichen Feiertagen und einem schönen Jahreswechsel geht es nun voller Elan an die Aufgaben des vor uns liegenden Jahres. Ich freue mich sehr darauf, auch 2015 die bewährte Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern aus der Immobilienwirtschaft fortzusetzen! Was Kabel Deutschland angeht, kann ich Ihnen versichern: Vor uns liegt ein Jahr der Innovationen im Breitbandkabelnetz. Bereits Ende 2014 haben wir eine Fülle weiterer Sender in HD-Qualität in unsere Netze eingespeist und gleichzeitig in den ersten Städten mit unserem neuen Tarif Internet & Telefon 200 die bei uns buchbare Höchstbandbreite von bis zu 100 Mbit/s auf bis zu 200 Mbit/s im Download verdoppelt. Wie ich selbst bei einem Besuch der CableLabs in den USA bestätigt bekam, ist das aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange: Mit DOCSIS 3.1, der Weiterentwicklung des internationalen Standards zur Datenübertragung im Breitbandkabel, wird die Leistungsfähigkeit unseres Hybrid- Glasfaser-Koaxialnetzes schon bald eine neue Stufe erreichen. Weil sich das Mediennutzungsverhalten in den deutschen Haushalten immer stärker verändert, haben wir jetzt mit der Vermarktung neuer Apps begonnen, die das TV-Erlebnis Ihrer Bewohner noch komfortabler und mobiler gestalten. Somit machen wir auch gleichzeitig unser WLAN-Hotspot- Netz zur mobilen Internetnutzung noch attraktiver lesen Sie mehr darüber auf den Seiten 6 und 7. Sehr am Herzen liegt mir im neuen Jahr auch die Intensivierung des Dialogs mit der Immobilienwirtschaft auf allen Ebenen. Lesen Sie dazu das Interview mit Maren Kern, Vorstand des BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.), auf Seite 8; auf der folgenden Seite berichtet unser Vertriebsdirektor Carsten Jeschka über neue Erfahrungen in der Kooperation mit der Immobilienwirtschaft in seiner Region. Und ab Seite 12 informieren wir Sie auch in dieser Ausgabe wieder über spannende Entwicklungen und neue Vertragsabschlüsse vor Ort. Ein erfolgreiches, gutes neues Jahr und eine informative Lektüre wünscht Ihr Dr. Manuel Cubero, Vorstandsvorsitzender 02 KabelPerspektiven 1/2015

3 62,9 News Trends Infos aus der Medien-, Immobilien- und Kabelbranche PROzENt ALLER KABELHAUSHALTE EMPFANGEN DIGITALES fernsehen Bis Mitte 2014 hat sich die Zahl der digitalen Kabelhaushalte in Deutschland weiter deutlich erhöht. Im Juni 2014 nutzten 62,9 Prozent aller Kabel-TV-Haushalte digitale Fernsehangebote eine Steigerung um genau sieben Prozentpunkte gegenüber Rund 6,2 Millionen Kabelhaushalte empfangen noch analoge TV-Signale. Dies ergab der am 9. September 2014 veröffentlichte Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten auf Basis einer repräsentativen Befragung des Instituts TNS Infratest. 1 Besonders erfolgreich hat sich bis Mitte 2014 die Vermarktung von HDTV- Sendern via Kabel entwickelt. Quelle: 1 die medienanstalten ALM: Digitalisierungsbericht 2014 Die Kabelnetzbetreiber verzeichneten bis zu diesem Datum mehr als drei Millionen Abonnenten, die auch HD-Programme der Privatsender empfangen. Das rasante Wachstum der HD-Kunden belegt eindrucksvoll die Vermarktungskraft der Kabelnetzbetreiber beim digitalen Fernsehen, kommentierte Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA. Im Vergleich aller vier Übertragungswege liegen Kabel und Satellit weiterhin gleichauf an der Spitze. Jeweils rund 46 Prozent der TV-Haushalte nutzen einen dieser beiden Verbreitungswege. SUPERKABEL AUF DER IFA 2014 Unter dem Motto SuperKabel. Superschnell. Super-Gigabit. präsentierten Vodafone und Kabel Deutschland bei ihrem ersten gemeinsamen IFA-Auftritt im September 2014 live eine 1 GBit/s schnelle Internetverbindung auf Basis zweier handelsüblicher FRITZ!-Boxen. Vodafone- CEO Jens Schulte-Bockum drückte dafür auf den Red Button (Foto). Ebenfalls im Fokus des Messestandes: die Themen WLAN-Hotspot-Netz und Video-on- Demand. Im Rahmen der TecWatch demonstrierten ANGA, Eutelsat, Vodafone und Kabel Deutschland außerdem gemeinsam die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen TV-Standards Ultra HD. Zum Einsatz kam dabei auch das besonders leistungsfähige Video- Kompressionsverfahren HEVC (High Efficiency Video Coding). Zukünftig wird so ein Fernseherlebnis möglich, das die Bilder nochmals viermal schärfer zum Zuschauer bringt als der aktuelle HDTV-Standard. boom für video-abrufdienste Laut der zur IFA 2014 vom Branchenverband BITKOM und dem Beratungsunternehmen Deloitte vorgelegten Trendstudie Consumer Electronics verändern vernetzte Geräte wie Smartphones, Tablets und Smart- TVs immer stärker den Medienkonsum in Deutschland. Insbesondere die Umsätze mit Video-Abrufinhalten werden sich demnach bis 2020 annähernd vervierfachen. Kabel Deutschland wird sein Video-on-Demand-Angebot Select Video bis Ende des Geschäftsjahres 2014/2015 für über 90 Prozent der Kunden, also rund 8 Millionen Haushalte im Verbreitungsgebiet, verfügbar machen. Quelle: 2 Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v.: Die Zukunft der Consumer Electronics 2014 ERFOLGSMODELL HFC-KABEL Der Fachverband Satellit & Kabel im Zentralverband Elektrotechnikund Elektronikindustrie e.v. ZVEI hat im Juli 2014 ein Positionspapier HFC-Kabel Erfolgsmodell für den Breitbandausbau in Deutschland 3 vorgelegt. Der Fachverband wolle damit auf die besonders wichtige strategische Rolle und den schon bis heute geleisteten Beitrag der Kabelnetze für eine leistungsfähige Breitbandversorgung hinweisen und auf die Zukunftspotenziale aufmerksam machen, sagte Axel Sihn, stellv. Vorsitzender des Fachverbandes (Foto), der Fachzeitschrift Cable!- Vision 4. Das Konzept der Kabelnetzbetreiber, auf ein HFC-Netz aus Koaxialkabel und Glasfaser zu setzen, sei erweiterbar und zukunftssicher, so das Positionspapier. Download unter: www. zvei.org/verband/publikationen Quellen: 3 Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v.: HFC-Kabel Erfolgsmodell für den Breitbandausbau in Deutschland, Juli 2014; 4 Cable!Vision 5/2014, S. 14 Fotos: Fotolia, Hero Images/Corbis, Sony Entertainment Television, Linus Weilandt (Titel); Kabel Deutschland, Vodafone, Fotolia, Thomas Fuchs KabelPerspektiven 1/

4 Einblick Hintergrund Infos zur Unternehmensstrategie, Service für die Wohnungswirtschaft, neue Produkte DAS KABELNEtz IST FIT FÜR DIE ZUKUNFT // interview Dr. Manuel Cubero, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland, über neue Produkte, den Breitbandausbau in Deutschland und die Zukunft der Kabelnetze und deren enormes Leistungspotenzial Im November 2014 präsentierte Kabel Deutschland die Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2014/2015. Was möchten Sie gerne hervorheben? Netz ein attraktives Angebot (siehe auch S. 6/7). Unsere Kunden erleben 2015 also eine echte Innovationsoffensive in unserem hochleistungsfähigen Glasfaser-Koaxialnetz. Im Oktober 2014 nahmen Sie mit anderen Entscheidern aus der Telekommunikationsbranche in Berlin an der zweiten Sitzung der von Bundesminister Dobrindt ins Leben gerufenen Netzallianz teil. Welchen Beitrag leistet Kabel Deutschland zur Umsetzung der Digitalen Agenda der Bundesregierung? Besonders erfreulich ist der Anstieg der Zahl unserer Internet- und Telefonie-Abos. Sie erhöhte sich im Vorquartalsvergleich um auf nunmehr 2,4 Millionen. Das zeigt: Die Nachfrage nach unseren Breitband-Internetprodukten steigt immer weiter an. Internet und Telefon über das Fernsehkabel sind nach wie vor unsere Wachstumsbringer. Besonders freut uns in diesem Zusammenhang, dass Kabel Deutschland Anfang November von n-tv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG in der Studie Internetanbieter 2014 unter 15 konkurrierenden Unternehmen bereits zum vierten Mal in Folge als bester Internetanbieter des Jahres ausgezeichnet wurde. Untersucht wurde dabei, welche Unternehmen die besten Produkte zu günstigen Preisen und den besten Service bieten. Kabel Deutschland erreichte bei den Tarifen mit den Doppel-Flat-Angeboten, also den Angeboten mit Internet- und Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz, den ersten Platz. Mit welchen neuen Produkten und Diensten startet Kabel Deutschland ins neue Jahr? Weil die Nachfrage nach hochauflösendem Fernsehen ungebrochen ist, setzen wir unsere HD-Offensive weiter fort und haben Ende November 2014 gleich zehn neue attraktive HD-Programme in unser modernisiertes Netz aufgenommen. Parallel dazu erfolgte der Startschuss für die Vermarktung von superschnellen Internetanschlüssen mit Bandbreiten bis zu 200 Mbit/s im Download. Zu den ersten 200 Mbit/s-Städten gehören u.a. Aurich, Koblenz, Mainz, Papenburg, Saarbrücken und Wilhelmshaven. In diesen Regionen verdoppeln wir somit die bei uns buchbare maximale Höchstgeschwindigkeit (siehe Kasten rechts). Das wachsende Bedürfnis nach mobiler und nonlinearer TV-Nutzung wollen wir mit unseren neuen TV-Apps aufgreifen. Und allen, die auch unterwegs in Festnetzqualität im Internet surfen wollen, machen wir mit dem größten, in 13 Bundesländern verfügbaren WLAN-Hotspot- 04 KabelPerspektiven 1/2015

5 Als Mitglied des Kabelverbands ANGA gehören wir zu den Unterzeichnern des am 7. Oktober 2014 veröffentlichten Kursbuch Netzausbau. Darin vereinbaren das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, die Bundesnetzagentur und die beteiligten Infrastrukturbetreiber Prinzipien und Maßnahmen, die den Breitbandausbau in Deutschland vorantreiben sollen. Ziel ist es, bis 2018 die Versorgung aller Haushalte mit Bandbreiten von 50 Mbit/s herbeizuführen. Aktuell sind ja bei Kabel Deutschland bereits 95 Prozent der für Internet und Telefon modernisierten Kabelnetze für schnelles Internet mit bis zu 100 Mbit/s im Download aufgerüstet. Damit übertrifft Kabel Deutschland die von der Bundesregierung geforderte Leistung bereits jetzt deutlich. Wir begrüßen gleichzeitig, dass das Kursbuch sich auch dazu bekennt, die Grundlagen für eine zukünftige Versorgung im Gigabit-Bereich zu legen. Dabei muss die weitere Förderung des Breitbandausbaus strikt technologieneutral gestaltet werden. Vodafone und Kabel Deutschland selbst investieren in den nächsten zwei Jahren über fünf Milliarden Euro in den Breitbandstandort Deutschland. Auch 2014 warfen Sie in den USA als Board-Member des CableLabs- Konsortiums einen Blick in die Kabelzukunft. Wohin entwickeln sich die Breitbandkabelnetze in den nächsten Jahren? Die Botschaft von CableLabs ist ganz einfach: Die Kabelnetze sind extrem leistungsfähig und auch in der Zukunft allen Anforderungen der Kunden und des Marktes gewachsen. Einige Beispiele: Der 2013 von CableLabs verabschiedete Standard DOCSIS 3.1 wird in den nächsten Jahren international zum Einsatz kommen. Damit erhöht sich die Gesamtübertragungsleistung unseres Glasfaser-Koaxialnetzes perspektivisch sogar auf bis zu 20 Gbit/s. Das ist ein Wort! Es wird dann möglich sein, Endkunden Internetbandbreiten zwischen 500 und 800 Mbit/s anzubieten. Auch der Glasfaserausbau geht weiter: Das Radio Frequency over Glass -Verfahren ermöglicht sowohl FTTB- als auch FTTH-Lösungen in unseren Netzen. Schließlich haben wir bereits auf der IFA 2014 praktisch demonstriert, dass die Übertragung superhochauflösender Ultra-HD-Programme im Kabelnetz mit dem neuen TV-Standard DVB-C2 gut funktioniert. Die Kabelnetze sind leistungsstark, zukunftsfähig und bieten die nötigen Entfaltungsmöglichkeiten für Innovationen (siehe Technik-Know-how, S. 10). Was bedeutet all dies für die Immobilienwirtschaft und ihre Mieter? Ganz klar: Die Immobilienwirtschaft kann sich als unser langjähriger und enger Partner auf die Zukunftsfähigkeit unseres Glasfaser-Koaxialnetzes und die Innovationskraft unseres Unternehmens verlassen. Wir sind sowohl finanziell als auch technisch in der Lage, den allermeisten von uns versorgten Haushalten ein modernes und bezahlbares Multimediaangebot zur Verfügung zu stellen von der Grundversorgung bis zum Premiumpaket und das alles aus einer Hand. 200 MBIt/s Kabel Deutschland hat im November mit der Vermarktung der neuen superschnellen Internetanschlüsse mit bis zu 200 Mbit/s im Download begonnen Wie auf der IFA 2014 angekündigt, verdoppelt Kabel Deutschland die Internet-Höchstgeschwindigkeiten auf bis zu 200 Mbit/s im Download und bis zu 12 Mbit/s im Upload. Seit November ist der neue Tarif Internet & Telefon 200 in mehr als zehn Städten für über 1,1 Millionen Haushalte verfügbar. Darunter sind Frankfurt (Oder), Koblenz, Mainz, Meppen, Saarbrücken und Wilhelmshaven. Bis Ende Herbst 2015 will Kabel Deutschland die neue Höchstbandbreite bereits für nahezu sieben Millionen Haushalte verfügbar machen. Informationen zu Tarifen und Produkten finden Sie unter NEUER CTO Frank Hellemink folgt Lorenz Glatz als Technikchef von Kabel Deutschland Nach neun Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Chief Technology Officer hat Lorenz Glatz zum 15. Oktober 2014 auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen. Unter seiner Leitung wurde die Netzinfrastruktur von Kabel Deutschland entscheidend weiterentwickelt. Lorenz Glatz war außerdem als Chairman des Cable Europe CTO Committee maßgeblich an der Entwicklung technologischer Standards für die Kabelbranche in Europa und den USA beteiligt. Sein Nachfolger als CTO ist Frank Hellemink, bisher Vice President Network Engineering. Frank Hellemink ist seit 2006 bei Kabel Deutschland und hatte die technische Leitung bei verschiedenen Großprojekten, zum Beispiel der Einführung des Standards DOCSIS 3.0 im Kabelnetz. Der gebürtige Niederländer spricht mehrere Sprachen und arbeitete vor seiner Tätigkeit bei Kabel Deutschland sechs Jahre bei UPC/Liberty Global als Director Network Design & Architecture. Foto: Kabel Deutschland KabelPerspektiven 1/

6 DAS NEUE TV-ERLEBNIS Innovationsoffensive bei Kabel Deutschland: Drei neue TV-Apps sorgen für flexibles Fernsehvergnügen, fürs Internet hilft die neue HomeBox bei der komfortablen Heimvernetzung. Ein maßgeschneidertes Angebot für moderne Multimedianutzer, von dem auch die Immobilienwirtschaft profitiert Wir wissen, dass das veränderte Mediennutzungsverhalten in den deutschen Haushalten von der Wohnungswirtschaft aufmerksam verfolgt wird. Der Trend beim TV-Konsum geht zur Multiscreen- und Multiroom-Nutzung, aber auch zur Entlinearisierung und Individualisierung, sagt Florian Landgraf, Direktor Product Development bei Kabel Deutschland. Mit unseren neuen Produkten greifen wir diese Bedürfnisse der Bewohner gezielt auf. Zahlen aus dem aktuellen TNS Convergence Monitor 2014 stützen diese Aussagen 1. So besitzen heute bereits 59 Prozent aller in Deutschland Lebenden über 14 Jahre ein Smartphone, 20 Prozent einen Tablet Computer bei jungen Nutzern sind die Zahlen noch höher. Beide Arten mobiler Endgeräte werden immer stärker auch für die Bewegtbildnutzung eingesetzt. Und der TV-Konsum wird unabhängiger vom klassischen Fernsehgerät: 44 Prozent der von TNS Infratest Befragten gaben an, mit TV-Gerät, Smartphones und Tablets mehr als vier Geräte zu besitzen, über die Fernsehinhalte abgerufen werden können. Mit den drei TV-Apps von Kabel Deutschland wird jetzt ein neues TV-Erlebnis Realität: überall in der Wohnung, auf allen Bildschirmen und auf Wunsch auch à la carte mit unserem Video-on-Demand-Dienst Select Video, so Florian Landgraf. Quelle: 1 TNS Convergence Monitor 2014, jährliche Repräsentativstudie mit ca Interviews, u.a. beauftragt von ARD/ZDF, Deutsche Telekom und Vodafone 06 KabelPerspektiven 1/2015

7 1 KABEL DEUTSCHLAND TV-APP TV in der Küche, auf dem Balkon oder in der Badewanne? Mit der kostenlosen Kabel Deutschland TV-App können Kunden jetzt zuhause im WLAN-Heimnetz auch auf Smartphones und Tablets fernsehen. In der App stehen mehr als 50 unverschlüsselte digitale SD-Sender zur Verfügung. Für Übersicht bis sieben Tage im Voraus sorgt ein elektronischer Programmführer. Lieblingskanäle können in einer Favoritenliste gespeichert werden, Lieblingssendungen findet man mit der praktischen Suchfunktion. Die App steht für Apple ios 7.0 und höher zur Verfügung, bald auch für Android- Geräte. Voraussetzung für die Nutzung ist ein kostenpflichtiger TV- und Internetanschluss von Kabel Deutschland. 2 KABEL DEUTSCHLAND TV CONTROL APP Schluss mit dem Fernbedienungssalat im Wohnzimmer! Mit der kostenlosen Kabel Deutschland TV Control App können Kunden jetzt alle Funktionen ihres HD-Receivers oder HD-Video-Recorders einfach mit dem Smartphone oder Tablet-Computer fernsteuern. Die praktische App kann die klassische Fernbedienung auf Wunsch vollständig ersetzen, und die Bedienung auf dem Display ist kinderleicht. Sie steht zum Download für ios-geräte der Versionen 5-8 sowie als Betaversion auch für Android-Geräte zur Verfügung. Technische Voraussetzung: Der Receiver/Recorder muss mit demselben WLAN-Heimnetzwerk verbunden sein wie das mobile Endgerät, auf dem die App installiert ist. 3 KABEL DEUTSCHLAND TV MANAGER Schon bisher konnten Kunden mit dem Kabel Deutschland Programm Manager von unterwegs ihren HD-Video-Recorder fernprogrammieren. Die App wurde rundum erneuert und heißt jetzt Kabel Deutschland TV Manager. Außer einem neuen Design erhielt die App viele neue Funktionen. Die wichtigsten Features: Programmübersicht von mehr als 300 Sendern, Programmvorschau bis zu 14 Tage im Voraus, Fernprogrammierfunktion via Smartphone oder Tablet-Computer sowie automatische Aufnahme von Lieblingssendungen, persönliche Favoritenliste und praktische Suchfunktion, Abruf von Select-Video-Inhalten alles direkt über das mobile Endgerät (für Apple ios 6.0 oder höher sowie für Android). 4 fürs internet: die NEUE HOMEBOX Um das neue TV-Erlebnis zu genießen, sind ein Internetanschluss von Kabel Deutschland sowie ein privates WLAN-Heimnetzwerk erforderlich. Dafür bietet Kabel Deutschland ihren Kunden außer den bewährten WLAN-Kabelroutern seit November 2014 auch die neue HomeBox Fritz!Box 6490 an. Sie ist zugleich Kabelmodem, WLAN-Router, DECT-Basisstation und Telefonanlage inklusive Anrufbeantworter. Mit der HomeBox kommunizieren die Geräte dank des WLAN-Standards 11ac mit bis zu 1300 Mbit/s genau richtig auch für die Nutzung der Kabel Deutschland Apps. Die Fritz!- Box 6490 unterstützt sowohl die Homespot-Funktion als auch Internetprodukte bis zu 200 Mbit/s im Download. //MOBILE INTERNETNUtzUNG WLAN-HOTSPOT-FLAT Nur 15 Monate nach dem Start zählt das WLAN-Hotspot-Netz von Kabel Deutschland eine halbe Million WLAN-Hotspots das in 13 Bundesländern verfügbare größte WLAN-Hotspot- Netz Deutschlands. Bislang konnten bereits die Internetkunden von Kabel Deutschland eine WLAN-Hotspot-Flatrate buchen und so an allen WLAN-Hotspots des Netzbetreibers ohne Zeitbegrenzung in Festnetzqualität surfen. Jetzt gibt es die WLAN-Hotspot-Flatrate für alle Internetnutzer auch ohne Kabelanschluss. Das neue Produkt ist seit November 2014 als Einzeldienst für 19,99 Euro pro Monat buchbar. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es für diese Option nicht, die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen. Übrigens: Die WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland findet man ganz einfach mit dem praktischen Hotspotfinder unter oder als Gratis-App für Apple- und Android-Geräte. Foto: ProSieben/Richard Hübner, Fotolia KabelPerspektiven 1/

8 Dialog mit der Immobilienwirtschaft // INtERVIEW SCHNELLES INtERNEt ISt UNVERzICHtBAR Maren Kern, seit August 2009 Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, im Interview Der BBU vertritt die Interessen von 360 Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg. Wie hat sich der Stellenwert des Themas Multimediaversorgung für Ihre Mitglieder in den letzten Jahren verändert? Das Nutzerverhalten ändert sich rasant, die Wohnungsunternehmen müssen damit Schritt halten. Dementsprechend hoch ist der Stellenwert der Multimediaversorgung für die Verbandsarbeit. Schnelles Internet ist für Mieter unverzichtbar, digitale TV-Angebote sind mittlerweile Standard. Dazu hat auch beigetragen, dass normalauflösende Programme heute unverschlüsselt übertragen werden und HD-Angebote im Trend liegen. Wichtig ist uns deshalb, dass Kabel Deutschland und die anderen Netzbetreiber eine möglichst große Zahl öffentlich-rechtlicher und privater HD-Angebote in ihren Netzen verbreiten. Nur eine moderne Infrastruktur sichert im Zeitalter der Digitalisierung die Zukunftsfähigkeit der Bestände der Wohnungswirtschaft. Welche Aspekte stehen dabei für den BBU im Mittelpunkt? Wir setzen auf Wettbewerb der Infrastrukturen und Anbieter. Koaxialnetze in Gebäuden in Kombination mit immer stärker glasfaserbasierten Zugangsnetzen sind noch für viele Jahre höchst leistungsfähig. Langfristig sehen Experten einen Trend zu durchgehend glasfaserbasierten Netzen. Darauf können sich Wohnungsunternehmen und Netzbetreiber schon heute vorbereiten. Eine moderne Infrastruktur bedeutet aber auch Anwendungen im Bereich Gebäudeautomation, Energiesteuerung und Kommunikation zwischen Mietern, Wohnungsunternehmen und externen Dienstleistern. Wer hier gute Konzepte unter Einbindung der Wohnungswirtschaft vorlegt, ist im Vorteil gegenüber anderen Wettbewerbern. Besonders im Neubau sind Ideen jenseits der klassischen Kombination von Zweidrahtleitung und Koaxialnetzen gefragt. Die Digitale Agenda der Bundesregierung sieht vor, bis 2018 alle Haushalte mit Internetbandbreiten von 50 Mbit/s zu versorgen. Das Land Brandenburg will dieses Ziel sogar schon schneller erreichen. Wie sieht der BBU in diesem Zusammenhang die Rolle der Breitbandkabelnetze? Breitbandkabelnetze leisten hier einen unverzichtbaren Beitrag. Aber weder Zweidraht- noch Breitbandkabelnetze allein können eine flächendeckende Versorgung sicherstellen. Auch hier setzen wir auf den Wettbewerb der Infrastrukturen. Schnelle Funknetze sind nur als regionale Übergangslösung eine Alternative. Das Mediennutzungsverhalten der Menschen verändert sich. Wichtige Stichworte sind die Konvergenz von TV und Internet, die verstärkte Nutzung von Tablets und Smartphones für den Medienkonsum, die gewachsene mobile Mediennutzung. Welche Bedeutung haben diese Trends für die Wohnungswirtschaft? Auch hier ist schnelles Internet die Voraussetzung für die optimale Nutzung aller Angebote. Im Trend sind Angebote, TV-Programme per Internet oder im Heimnetzwerk über Tablets und Smartphones verfügbar zu machen. Mobile Endgeräte werden aber auch zunehmend zur Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Mietern oder für die Steuerung von Wohnungsfunktionen genutzt. Gebäudevernetzung ist mehr als Fernsehen und Internet. Eine aktuelle Marktprognose im Auftrag der Fokusgruppe Connected Home des IT-Gipfels 2014 sieht den Smart-Home- Markt in Deutschland vor dem Durchbruch. Welche Aspekte stehen dabei für den BBU im Mittelpunkt und was sind Ihre Erwartungen an die Breitband-Infrastrukturbetreiber? Im Smart-Home-Bereich stehen für unsere Mitgliedsunternehmen vor allem Aspekte wie Sicherheit und Komfort für die Mieter im Vordergrund. Ebenso die Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Eine besondere Rolle spielen auch technische Assistenzsysteme für das Wohnen im Alter. Hier tut sich viel. 08 KabelPerspektiven 1/2015

9 INFO: DER BBU Der BBU Verband Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. ist Dachverband für rund 360 landeseigene, kommunale, genossenschaftliche, private und kirchliche Wohnungsunternehmen in Berlin-Brandenburg, die über rund 1,1 Millionen Wohnungen verfügen. Seine Mitgliedsunternehmen bewirtschaften in Berlin mit ca Wohnungen gut 40 Prozent und im Land Brandenburg mit etwa Wohnungen fast 50 Prozent des Mietwohnungsbestandes. Die BBU-Mitgliedsunternehmen stehen für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und kontinuierliche Innovation. // ERFAHRUNGSBERICHt ECHtER MEHRWERt Welche Vorteile bietet die Kooperation mit Kabel Deutschland für die Immobilienwirtschaft angesichts des sich verändernden Mediennutzungsverhaltens vieler Bewohner? Carsten Jeschka, Vertriebsdirektor Großkunden Wohnungswirtschaft, über konkrete Erfahrungen in seiner Region Seit der Gründung eines Kundenbeirats für die Region Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2013 mit 18 Unternehmen der Immobilienwirtschaft haben wir viele Rückmeldungen sammeln können, welchen Mehrwert unsere Partner heute von Kabel Deutschland erwarten. Statt abstrakter Diskussionen über Infrastrukturen oder des quantitativen Vergleichs von Rundfunksendern stehen jetzt die konkreten Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund ein Paradigmenwechsel, wenn man so will. An Bedeutung gewinnen vor allem folgende Punkte: 1. Nonlineares Fernsehen: Immer mehr Zuschauer wollen fernsehen, was und wann sie wollen, unabhängig von starren Programmschemata. Hierfür macht Kabel Deutschland mit dem Video-on-Demand-Dienst Select Video ein exzellentes Angebot. Wir bieten Top-Bild- und Ton- Qualität direkt aus dem Breitbandkabel statt Ruckel-TV aus dem Internet. 2. Mobiles Fernsehen: Zuschauer wollen das Programm überall in Haus und Wohnung genießen auf TV-Geräten, aber auch auf Smartphones und Tablets. Modernes Fernsehen ist auch mobiles Fernsehen. Unsere neuen TV-Apps machen genau das möglich (siehe auch S. 6/7). INFO: MAREN KERN Im Oktober 1990 wurde Maren Kern Justiziarin beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v., 1993 wurde sie zur besonderen Vertreterin des BBU-Vorstandes bestellt. In dieser Funktion begleitete sie die Wohnungsunternehmen in Berlin und den neuen Bundesländern bei der Bewältigung der großen wiedervereinigungsbedingten Herausforderungen. Seit 1. August 2009 ist sie Vorstand beim BBU. In dieser Position leitet sie den Interessenbereich, der die Bedürfnisse der Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit vertritt. 3. Einfach statt kompliziert: Weil die Multimediawelt immer komplexer wird, wächst die Bedeutung von Übersichtlichkeit und Handhabbarkeit der Programmangebote und der Endgeräte in den Wohnungen. Mit unserem Elektronischen Programmführer erleichtern wir es den Bewohnern, ihr Lieblingsprogramm zu finden. Weil Kabel Deutschland eine eigene digitale Plattform betreibt, reichen ein Kabelanschluss mit TV und Internetverbindung, ein HD-Receiver und eine Fernbedienung, damit sich die Nutzer die gesamte Multimediawelt erschließen können. Komplizierte Handhabung mehrerer Set-Top-Boxen, Smartcards und Fernbedienungen gibt es bei uns nicht. Und wer möchte, kann die Steuerung seiner TV-Lösung auf seinem Smartphone einrichten einfach über unsere neue TV Control App. 4. Servicekomfort: Bewohner können über die mehrfach ausgezeichneten Service-Hotlines oder über die Kabel-Community Die Kabelhelden die meisten Probleme in Bezug auf alle bei Kabel Deutschland gebuchten Leistungen am Telefon oder über das Internet lösen. Und das alles aus einer Hand, wir verweisen nicht auf Hotlines von Partnerunternehmen. Auf Wunsch können Wohnungsunternehmen mit Kabel Deutschland garantierte technische Entstörung innerhalb von vier Stunden vereinbaren. Auch diesen Mehrwert bieten viele Wettbewerber nicht. Carsten Jeschka Vertriebsdirektor Großkunden Wohnungswirtschaft für die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern Fotos: BBU, istock, Kabel Deutschland KabelPerspektiven 1/

10 VERtRAUEN UND INNOVAtION // GESICHtER IN DEN REGIONEN Seit 2007 betreut Christian Biechteler als Vertriebsdirektor Großkunden/Wohnungswirtschaft die Regionen Berlin/Brandenburg und Niedersachsen/Bremen Auch heute noch denkt Christian Biechteler gerne an seine Anfangsjahre im Kabelbusiness zurück. Als ich 2001 als Referent der Geschäftsführung zu Kabel Berlin-Brandenburg stieß, begannen gerade die ersten Pilotprojekte der Netzaufrüstung. Das war eine spannende Zeit, erinnert sich der Diplom-Betriebswirt, der schon in der New-Economy-Zeit im Digitalgeschäft aktiv war. Sofort nach der Gründung von Kabel Deutschland im Jahre 2003 wurde der gebürtige Berliner Key Account Manager in der Region Berlin/Brandenburg. Mittlerweile hat der 38-Jährige mehr als zehn Jahre Erfahrung mit den Großkunden der Wohnungswirtschaft gesammelt. Er betreut als Vertriebsdirektor gleich vier Bundesländer und hat außerdem ein erfolgreiches Team für Kunden aus dem Investorengeschäft und Asset-Management aufgebaut. Seine Bilanz: Die Partnerschaft mit den Immobilienunternehmen hat sich seit 2003 enorm weiterentwickelt, ist komplexer, aber auch vertrauensvoller geworden. Früher ging es nur um TV, heute um Multimedia. Für die Zukunft hat sich der Vertriebsprofi vorgenommen, seine Kunden weiterhin mit hohem Serviceniveau und anhaltender Innovationskraft zu überzeugen. Privat überzeugt Biechteler am liebsten Frau und Tochter von seinen Qualitäten als Familienvater oder Golfpartner von seiner Fähigkeit, zielsicher einzulochen (Handicap 16,3!). Und sonntags finden Sie mich oft im Berliner Dom oder in der evangelischen Kirche Frohnau beim Gottesdienst auch das ist dem engagierten Protestanten wichtig. technik-know-how In dieser Rubrik sorgt KabelPerspektiven ab sofort für Durchblick bei technischen Fachbegriffen aus der Kabelwelt. Thema diesmal: die Zukunft des Kabelnetzes DOCSIS 3.1 DOCSIS steht für Data over Cable Service Interface Specification. DOCSIS 3.1 ist die Weiterentwicklung des aktuellen, weltweit etablierten Standards DOCSIS 3.0 für die Datenübertragung in Breitbandkabelnetzen. Sie wurde im Oktober 2013 von den Cable Television Laboratories (Cable Labs) verabschiedet. Ein flächendeckender Einsatz ist für ca zu erwarten und ermöglicht es, Endkunden Internetbandbreiten zwischen 500 und 800 Mbit/s im Download anzubieten. DVB-C2 DVB-C steht für Digital Video Broadcasting Cable und ist der gültige Standard zur Übertragung digitaler TV-Sender im Breitbandkabel. Mit der Weiterentwicklung DVB-C2 können ohne Netzumbau durch veränderte Modulationsarten mindestens 30 Prozent mehr Bandbreite durch das Kabelnetz geschickt werden zum Beispiel für noch mehr HDTV- oder Ultra-HD-Programme. Für die Nutzung von DVB-C2 sind allerdings kundenseitig neue Endgeräte erforderlich. RFoG RFoG steht für Radio Frequency over Glass. Der von der Society of Cable and Telecommunications Engineers (SCTE) genormte Standard ermöglicht die Weiterentwicklung des HFC-Netzes zu einer Fiber to the Building - Netzarchitektur, also die Erweiterung des Glasfaseranteils bis in die Gebäude. Damit geht eine nochmalige signifikante Verbesserung der Übertragungsleistung einher. Auch ein weitergehender Ausbau zu Fiber to the Home -Lösungen wird mit RFoG möglich. HFC-NETZ HFC-Netz steht für Hybrid Fiber Coax -Netz, also die Kombination von Glasfaser und Koaxialkabel. Dabei transportiert das Glasfaser-Backbone TV-Signale, Internet und Telefoniedienste zu den optischen Netzknoten (Fiber Nodes). Dort erfolgt der Übergang zum leistungsfähigen Koaxialkabel. Kabel Deutschland baut den Glasfaseranteil des Netzes kontinuierlich bedarfsorientiert aus und bringt dadurch das Glas noch näher an die Bestände der Wohnungswirtschaft heran. Übrigens: Input und Hilfe zu allen Fragen gibt es auch bei der Kabel Deutschland Community Die Kabelhelden unter 10 KabelPerspektiven 1/2015

11 DA STECKT VIEL DRIN! Die Geschäftskunden-Website von Kabel Deutschland bietet nützliche Informationen und praktischen Service für die Immobilienwirtschaft Haben Sie die Internetadresse eigentlich schon gebookmarkt? Mit einem Klick kommen Sie und Ihre Mitarbeiter an eine Fülle von Informationen rund um den Kabelanschluss. Die neu gestaltete Website ist auch für die mobile Nutzung mit Smartphones oder Tablets optimiert und punktet mit vier Merkmalen: 1. Aufbau nach Kundensegmenten: Das Portal ist praktisch nach Kundengruppen strukturiert. Egal ob große Immobilienunternehmen, Hausverwaltungen, Mehrfamilienhausbesitzer oder Bauträger Sie gelangen schnell zu den für Sie relevanten Informationen. 2. Punktgenaue Infos: In der Menüleiste finden Sie zu den Themen Produkte, Technologien und Services alles Wissenswerte zum Kabelnetz von Kabel Deutschland. Also Anschluss- und Vertragsvarianten, Infos zum HFC-Netz, Erläuterungen zu Kabelcheck, Hausnetzmodernisierung oder Telemetrie-Lösungen. 3. Erklärvideos und Downloads: Zu zahlreichen Themen gibt es hier gut aufbereitete Erklärvideos (zum Beispiel zum Playout Center oder zu WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland) sowie zahlreiche Infoblätter zum Download (zum Beispiel zu allen Vertragsvarianten oder zur Hausnetzmodernisierung). Besonderer Service: vorbereitete Hausaushänge zu Mehrnutzerverträgen. 4. Hotlines und Formulare: Darüber hinaus haben wir auf der Seite unsere Hotline-Telefonnummern für Geschäftskunden sowie nützliche Formulare für Kontaktaufnahme und Störungsmeldung online gestellt. Übrigens gibt es die KabelPerspektiven auch als Newsletter und als Online-Magazin. Unter können Sie sich für den Newsletter registrieren oder dort nach speziellen Themen suchen und diese im PDF-Format speichern und drucken. Einfach mal ausprobieren es lohnt sich! werbung im briefkasten // Recht: Die direkte werbliche Ansprache von Bewohnern ist weit verbreitet. Aber wie ist hier eigentlich die wettbewerbsrechtliche Lage? Informationen von Rechtsanwalt Ingo Haiges Ingo Haiges ist Partner der Kanzlei LTA. Haiges Herman Anderson LLP. Er ist in München als Rechtsanwalt tätig mit Schwerpunkt im Recht der Neuen Medien sowie im TK- und IP-Recht Ungeachtet der sonstigen Werbemedien ist die direkte werbliche Ansprache in Form von Briefkasten- und Briefwerbung nach wie vor von erheblicher Bedeutung. Während man den Einwurf von nicht adressiertem Werbematerial in den Briefkasten des Empfängers als Briefkastenwerbung bezeichnet, handelt es sich bei persönlich adressiertem Werbematerial um Briefwerbung. Eine weitere Erscheinungsform ist die teiladressierte Werbung (zum Beispiel an alle Haushalte, Straße, Ort ). Grundsätzlich ist weder für Briefkasten- noch für Briefwerbung eine Einwilligung des Empfängers erforderlich. Allerdings hat der Adressat das Recht, einer Werbung mit Wirkung für die Zukunft zu widersprechen (sog. opt-out ). Problematisch ist dabei, in welchen Fällen der entgegenstehende Wunsch des Empfängers für den Werbetreibenden erkennbar ist. Von einer erkennbaren Willensbekundung wird man zunächst auszugehen haben, wenn ein entsprechender Hinweis ( Keine Werbung ) am Briefkasten angebracht ist. Anders bei volladressierter Briefwerbung. Dort sieht zwar der Verteiler den Hinweis er weiß jedoch in der Regel nicht, ob der Brief Werbung enthält oder nicht. Der Werbetreibende wiederum kennt naturgemäß den Hinweis am Briefkasten nicht. Die beste Möglichkeit für den Adressaten von Briefwerbung, um zu erkennen zu geben, dass er keine Werbung wünscht, ist eine unmittelbare Mitteilung an das werbende Unternehmen. Wichtig zu wissen ist aber, dass dann nicht bereits die erste nachfolgende Briefwerbung unzulässig ist, da dem Unternehmen ein ausreichender Zeitraum verbleiben muss, um die Mitteilung umzusetzen. Nach den wettbewerbsrechtlichen Wertungen ist es dem Werbetreibenden untersagt, hartnäckig, d.h. mehrmals gegen den Widerspruch zu verstoßen. Ungeachtet des Vorgenannten müssen vom Werbetreibenden zusätzlich die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. TIPP: Unter Telefon können Adressaten einer Brief- und Briefkastenwerbung von Kabel Deutschland bequem widersprechen. Fotos: Kabel Deutschland, Fotolia KabelPerspektiven 1/

12 Regional Vor Ort Berichte, Vertragsabschlüsse und News aus den Regionen von Kabel Deutschland Vor dem FRANK-Bürogebäude (Foto l.o.): Jean Momeni, Leiter Key Account Management GK/Wowi KD; Kai Grisse, Leiter Immobilienverwaltung Hamburg FRANK-Gruppe; Barbara Jansen, geschäftsführende Leiterin Immobilienverwaltung FRANK-Gruppe; Carsten Jeschka, Direktor Vertrieb GK/Wowi KD; Andreas Kabisch, Key Account Manager KD (v.l.). Auch die Wohnanlage im Stadtteil Barmbek-Süd wird von Kabel Deutschland versorgt (Foto l.u.). MULTIMEDIA WIRD ZUM WEttBEWERBSVORTEIL Die Hamburger FRANK-Gruppe hat die langfristige Fortsetzung ihrer Kooperation mit Kabel Deutschland vereinbart. Kai Grisse, Leiter Immobilienverwaltung Hamburg, im Interview Im September 2014 hat die FRANK-Gruppe mit Kabel Deutschland eine Vertragsverlängerung mit zehnjähriger Laufzeit für rund Wohneinheiten in Hamburg und Schleswig-Holstein abgeschlossen Damit stellen wir langfristig eine zeitgemäße und preisstabile Medienversorgung unserer Mieter sicher, so Barbara Jansen, geschäftsführende Leiterin der Immobilienverwaltung in der FRANK-Gruppe. Das traditionsreiche mittelständische Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg und Niederlassungen in Kiel und Hofheim am Taunus verwaltet heute rund Wohn- und Gewerbeeinheiten aus eigenem und fremdem Bestand. Über multimediafähige Hausnetze können die Mieter in allen Vertragsobjekten nicht nur unser komplettes TV-Angebot, Highspeed-Internet und Kabeltelefonie nutzen, sie erhalten auch Zugang zum Video-on-Demand- Dienst Select Video, unterstreicht Andreas Kabisch, Key Account Manager Kabel Deutschland. Welchen Stellenwert hat eine moderne Medienversorgung der Mieter für die FRANK-Gruppe? Kai Grisse: Der Stellenwert einer modernen Medienversorgung hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Sie kann für uns als Wohnungsunternehmen entscheidend zu einer Steigerung des Wohnwertes beitragen. Wir stellen auch fest, dass Mieter an verschiedenen Standorten moderne Multimediadienste mehr und mehr gezielt nachfragen. Die zuverlässige und schnelle Medienversorgung wird in der Wohnungswirtschaft zunehmend zum wichtigen Wettbewerbsvorteil. Warum haben Sie sich für die langfristige Verlängerung Ihrer Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland entschieden? Wir arbeiten ja bereits länger mit Kabel Deutschland als zuverlässigem Partner daran, unseren Immobilienbestand technisch immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dabei wissen wir das breit gefächerte Produktangebot von Kabel Deutschland sehr zu schätzen. Uns überzeugen die Programmvielfalt, die Datengeschwindigkeit sowie das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis bei zusätzlichen Diensten, die darüber hinaus nicht nur aus unserer Sicht überdurchschnittliche Leistungswerte aufweisen. Aus diesen Gründen haben wir uns zur Fortsetzung dieser zukunftsfähigen Kooperation entschlossen. Welche Vorteile haben Ihre Mieter von den neuen Verträgen? Uns ist es wichtig, unseren Mietern unabhängig von Bildung, Alter und Technikaffinität die Möglichkeit zu geben, Multimediaprodukte möglichst unkompliziert in Anspruch zu nehmen. Dass Fernsehen, Internet und Telefonie von Kabel Deutschland einfach und komfortabel über die Kabeldose in der Wohnung angeboten werden, ist dafür sicherlich von Vorteil. Nach dem Zusammenschluss von Kabel Deutschland mit Vodafone erwarten wir in der nächsten Stufe auch Angebote mobiler Produkte, von denen unsere Mieter profitieren können. 12 KabelPerspektiven 1/2015

13 KOOPERATION WIRD FORTGESEtzt Die Stadtbau Aschaffenburg GmbH hat im August 2014 eine langfristige Verlängerung ihrer Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland vereinbart. Abgeschlossen wurde ein Vertragsupgrade für rund Wohnungen des kommunalen Unternehmens, das jeden 8. Einwohner der Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken mit Wohnraum versorgt. Über die modernen Hausnetze der Stadtbau können die Bewohner das gesamte analoge und digitale TV-Angebot von Kabel Deutschland sowie Hochgeschwindigkeitsinternet, Kabeltelefonie und den Video-on-Demand-Dienst Select Video nutzen. Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des hybriden Glasfaser-Koaxialnetzes von Kabel Deutschland war für uns ausschlaggebend für die Fortsetzung der bereits seit mehreren Jahren bewährten Kooperation, so Diplom-Ökonom Jürgen Steinbach, Geschäftsführer der Stadtbau Aschaffenburg. Wir freuen uns darüber, dass wir uns in Aschaffenburg nach langen und intensiven Verhandlungen mit unserem Angebot gegen den Wettbewerb durchsetzen konnten. Die große Nachfrage der Bewohner nach schnellen Internetanschlüssen ist ein deutliches Zeichen für die hohe Akzeptanz unserer Produkte bei den Stadtbau-Mietern, unterstreicht Ulrich Schneider, verantwortlicher Vertriebsleiter bei Kabel Deutschland. Hand drauf: Thomas J. Kollmann, Vertriebsdirektor GK/Wowi KD; Jürgen Steinbach, GF Stadtbau Aschaffenburg; Andreas Richter, Prokurist und kaufmännischer Leiter Stadtbau Aschaffenburg; Ulrich Schneider, Vertriebsleiter GK/Wowi KD (v.l.) Treffen in Steglitz: Thomas Ahlgrimm und Ulrich Wrusch, Vorstände der GBSt; Bernd Scholz, Key Account Manager Kabel Deutschland (v.l.) VERSORGUNG AUS EINER HAND Der Gesamtbestand der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Steglitz eg (GBSt) wird ab langfristig von Kabel Deutschland mit Multimediadiensten versorgt. Für die 3370 Wohneinheiten der traditionsreichen Genossenschaft wurde nach Ausschreibung und intensiven Verhandlungen ein Vertragsupgrade vom Kabel Anschluss Wohnung Analog zum Kabel Anschluss Wohnung Digital vereinbart Wohneinheiten des GBSt- Bestandes versorgte Kabel Deutschland bereits in der Vergangenheit. Neu dazu kommen 1687 Wohneinheiten, die bislang ein anderer Netzbetreiber als Wiederverkäufer mit dem TV-Signal von Kabel Deutschland belieferte, sowie 192 Wohneinheiten eines Neubaus in Alt-Lichtenrade. In allen Objekten werden nun multimediafähige Sternnetze installiert. Der Vertragsabschluss bringt unseren Mitgliedern ganz konkrete Vorteile. Dazu zählen das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis und die Modernisierung der Netzinfrastruktur, aber auch die hohe Servicequalität von Kabel Deutschland, betonen Thomas Ahlgrimm und Dipl.-Ing. Ulrich Wrusch, Vorstände der GBSt. Wir freuen uns über die erweiterte Fortsetzung der bewährten Partnerschaft. In Zukunft können sämtliche GBSt-Bewohner unser komplettes TV-Angebot, aber auf Wunsch auch Hochgeschwindigkeits-Internet und Kabeltelefonie sowie unseren Video-on-Demand-Dienst Select Video nutzen, so Bernd Scholz, verantwortlicher Key Account Manager bei Kabel Deutschland. FIT FÜR DIE MEDIENZUKUNFT Die Hamburger Unternehmensgruppe Rebien hat einen neuen langfristigen Vertrag mit Kabel Deutschland abgeschlossen. Vereinbart wurde ein Upgrade von der analogen TV-Versorgung zum Kabel Anschluss Haus HD für rund Wohnungen, die Rebien unter anderem in der Hansestadt bewirtschaftet. Nach Durchführung eines Pilotprojekts für 140 Wohneinheiten hat Kabel Deutschland bis September 2014 in allen Vertragsobjekten moderne Sternnetze installiert. Unterstützt durch das sehr gute Mieter-Vermieter-Verhältnis gelang es dabei, für jede einzelne Wohnung passende Lösungen für die technische Installation zu finden, betont Andreas Hübner, technischer Projektleiter bei Rebien. Die Verlegung von Leerrohren ermöglicht auch ein späteres Upgrade zu FTTH. Den Bewohnern stehen nun das breite TV-Angebot von Kabel Deutschland inklusive zahlreicher HD-Sender sowie auf Wunsch schnelles Kabelinternet und Kabeltelefonie zur Verfügung. Der Vertrag verbessert die Medienversorgung unserer Mieter zu günstigen Konditionen und macht unsere Bestände nachhaltig fit für die Zukunft, sagt Alexander Matthies, Leiter Betriebswirtschaft und Prokurist der Firma Rebien. Der überzeugende Leistungsumfang unseres Angebotes war ausschlaggebend dafür, dass wir uns hier gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen konnten, so Andreas Kabisch, KAM Kabel Deutschland. Zufriedene Kooperationspartner: Andreas Kabisch, KAM KD; Alexander Matthies, Leiter Betriebswirtschaft und Prokurist Rebien; Andreas Hübner, technischer Projektleiter Rebien; Jean Momeni, Leiter KAM GK/Wowi KD (v.l.) Fotos: FRANK Gruppe, Stadtbau Aschaffenburg, GBSt, Linus Weilandt KabelPerspektiven 1/

14 KLASSISCHE WIN-WIN-SITUATION Kabel Deutschland und Unternehmen der Wohnungswirtschaft kooperieren bei erfolgreichem Pilotprojekt zur elektronischen Rechnungslegung in Thüringen In Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft Mühlhausen eg, der Städtischen Wohnungsgesellschaft mbh Mühlhausen sowie der Beratungs- und Systemhaus Aareon AG hat Kabel Deutschland erfolgreich ein Pilotprojekt zur elektronischen Rechnungsstellung und -verarbeitung realisiert. Das System ist seit September 2014 in der thüringischen Stadt Mühlhausen im Regelbetrieb. Die beiden Wohnungsunternehmen mit zusammen rund Wohneinheiten sind nach ihrem Wechsel von der Primacom seit Januar 2013 an das Breitbandkabelnetz von Kabel Deutschland angeschlossen. Moderne elektronische Rechnungslegung ist Partner beim Pilotprojekt elektronische Rechnungslegung in Mühlhausen: Mario Worms, Senior KAM Kabel Deutschland; Babette Pickel, Vorstand Wohnungsgenossenschaft Mühlhausen eg; Jürgen Klippstein, Geschäftsführer Städtische Wohnungsgesellschaft mbh Mühlhausen; Steffen Beutler, Prokurist und zuständiger Projektmanager Aareon (v.l.) eine klassische Win-win-Situation für uns als Netzbetreiber und unsere Partner aus der Wohnungswirtschaft. Die neue Dienstleistung hilft dabei, die Abläufe auf beiden Seiten zu effektivieren, so Mario Worms, zuständiger Senior Key Account Manager. SPART ZEIT UND RESSOURCEN Wesentliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen: Die Rechnung wird vom ERP-System (Enterprise Resource Planning) des Wohnungsunternehmens (zum Beispiel Wodis Sigma) automatisch erfasst und steht damit direkt für die weiteren Prozessschritte zur Verfügung. Die Rechnungsdaten werden auf Vollständigkeit geprüft. Das elektronische Dokument (PDF) wird automatisch ins Archiv übertragen und mit den Rechnungsdaten im ERP-System verknüpft. Für Rechnungsempfänger entfallen Kosten für Scan-Dienstleistung und Papier-Archivierung. Aareon sorgt dabei mit einer ausgereiften Gesamtlösung für eine optimale Prozessoptimierung durch IT-Integration beider Partner, unterstreicht Steffen Beutler, Prokurist und zuständiger Projektmanager bei Aareon. SCHRITT ZUM PAPIERLOSEN BÜRO Elektronische Rechnungslegung ist für uns ein wesentlicher Schritt zum papierlosen Büro und macht gerade bei einem Mehrnutzervertrag mit Kabel Deutschland viel Sinn, sagt Jürgen Klippstein, Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft Mühlhausen. Natürlich hilft ein solches System der Wohnungswirtschaft auch in der Zusammenarbeit mit Stadtwerken und anderen Partnern, Zeit und Ressourcen zu sparen, ergänzt Babette Pickel, kaufmännischer Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Mühlhausen. Nach dem erfolgreichen Start in Mühlhausen rechnet Kabel Deutschland damit, dass weitere Kunden aus der Wohnungswirtschaft Interesse an elektronischer Rechnungslegung bekunden werden. Erster Ansprechpartner für den Kunden ist dann immer der Account Manager von Kabel Deutschland, betont Michael Walter, Manager Corporate Output Management bei Kabel Deutschland. Der Account Manager kennt die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden am besten und wird sich gemeinsam mit den zuständigen Abteilungen bei Kabel Deutschland bemühen, eine im Einzelfall passende Lösung zu finden. Abschluss in Bremerhaven: Sascha Koch, Vertriebsleiter KD; Uwe Stramm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der WoGe Bremerhaven; Johannes Titz, Key Account Manager KD (v.l.) VORZEITIGE VERTRAGSVERLÄNGERUNG Die Wohnungsgenossenschaft Bremerhaven eg setzt ihre Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland langfristig fort. Im September 2014 kam es zur vorzeitigen Verlängerung des Vertrages Kabel Anschluss Wohnung Express für Wohneinheiten der traditionsreichen Genossenschaft. Über die modernen Hausnetze können die WoGe-Mitglieder analoge und digitale TV-Programme empfangen sowie auf Wunsch auch schnelles Kabelinternet und Kabeltelefonie nutzen. Die Kooperation mit Kabel Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Die langfristige Vertragsverlängerung gewährleistet auch in Zukunft eine moderne Medienversorgung unserer Mitglieder, so Uwe Stramm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der WoGe Bremerhaven. Heute nutzt bereits ein Drittel der WoGe-Bewohner Internet und Telefonie via Breitbandkabel. Das zeigt die hohe Akzeptanz unserer Produkte bei den Genossenschaftern, unterstreicht Johannes Titz, Key Account Manager Kabel Deutschland. 14 KabelPerspektiven 1/2015

15 Red-Button-Event in Zirndorf: Ulrich Schneider, Vertriebsleiter GK/Wowi KD; Brigitte Wegener, WBG-Geschäftsführerin; Bürgermeister Thomas Zwingel; Jens Bambach, Projektleiter Vertriebssteuerung KD; Gisela Bauer, Pressereferentin KD (v.l.) MODERNE MEDIENVERSORGUNG Kabel Deutschland investiert in Zirndorfer Kabelnetz Triple Play für Haushalte. Durch die Verlegung einer neuen Glasfasertrasse bringt Kabel Deutschland Multimediadienste in weitere Haushalte der mittelfränkischen Kreisstadt Zirndorf. Von den Investitionen des Netzbetreibers profitieren vor allem die Mieter der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Zirndorf mbh (WBG). Die WBG hatte zuvor einen langfristigen Neuvertrag mit Kabel Deutschland für ihre Objekte abgeschlossen. Ich danke der WBG und Kabel Deutschland, dass sie in Zirndorf miteinander kooperieren und so für die Nordstadt eine gute Medienversorgung geschaffen haben, ohne das Budget der Stadt zu belasten, erklärte Zirndorfs Bürgermeister Thomas Zwingel anlässlich des Red-Button-Events im August 2014 zur Inbetriebnahme der modernisierten Netzinfrastruktur. Die WBG-Mieter können nun Breitbandinternet mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s und komfortable Kabeltelefonie nutzen. Ihnen stehen außerdem das komplette TV-Angebot von Kabel Deutschland sowie der Video-on-Demand-Dienst Select Video zur Verfügung. MULTIMEDIA-UPGRADE Die Wohnungsgenossenschaft Eigenheim eg im mittelfränkischen Weißenburg hat einen langfristigen Neuvertrag mit Kabel Deutschland abgeschlossen. Vereinbart wurde ein Upgrade vom Kabel Anschluss Haus zum Kabel Anschluss Wohnung Express Digital für den Gesamtbestand von 796 Wohneinheiten. Kabel Deutschland modernisiert die Hausnetze des größten Wohnungsdienstleisters im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen nun für Triple Play. Die hohe Nachfrage unserer Mitglieder nach leistungsfähigen Internetanschlüssen war ausschlaggebend für den Neuvertrag mit Kabel Deutschland, betont Thomas Hanke, geschäftsführender Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Eigenheim. Nach der Modernisierung des Weißenburger Kabelnetzes Anfang 2013 können wir nun auch den Bewohnern der Wohnungsgenossenschaft Eigenheim die gesamte Palette unserer Multimediadienste zur Verfügung stellen, so Ulrich Schneider, Vertriebsleiter Kabel Deutschland. Vor Ort in Weißenburg: Thomas Hanke, geschäftsführender Vorstand Wohnungsgenossenschaft Eigenheim; Ulrich Schneider, Vertriebsleiter GK/Wowi KD (v.r.) GEMEINSAM AN EINEM STRANG Nach Neuverträgen mit vier Wohnungsunternehmen installiert Kabel Deutschland in Zeitz eine moderne Netzinfrastruktur Nach einer gemeinsamen Ausschreibung haben vier Zeitzer Wohnungsunternehmen mit zusammen rund Wohneinheiten langfristige Neuverträge zur Versorgung ihrer Bestände durch Kabel Deutschland abgeschlossen. Die Stadt Zeitz liegt im Süden von Sachsen-Anhalt und gehört zum Burgenlandkreis. Es handelt sich um die kommunale Wohnungsbaugesellschaft Zeitz mbh, die Zeitzer Wohnungsgenossenschaft eg, die Wohnungsgenossenschaft 1.Mai eg sowie die Wohnbau Theißen eg. Abgeschlossen wurde jeweils ein Vertrag Kabel Anschluss Digital HD. Die Grundversorgung der Bewohner umfasst damit das analoge TV- Angebot, öffentlich-rechtliche und private digitale TV-Programme in SD- und HD- Qualität, einen kostenfreien Internetzugang von bis zu 512 kbit/s im Download sowie den Zugang zum Video-on-Demand-Dienst Select Video. Hochgeschwindigkeits-Internet bis zu 100 Mbit/s im Download, Kabeltelefonie und Abo-TV- Pakete können auf Wunsch dazugebucht Kooperation in Zeitz: Frank Stützer, Vorstand Wohnbau Theißen eg; Ina Dietze, Vorstand Zeitzer WoGe eg; Karsten Bacza, Vorstand WoGe 1.Mai eg; Jens Blasel, Vorstand Zeitzer WoGe eg; Michael Große, Justiziar WBG Zeitz mbh; Mario Worms, Senior KAM KD (v.l.) werden. Damit verbessert sich die Mediengrundversorgung der Mieter deutlich und das zu einem attraktiven Preis- Leistungs-Verhältnis, unterstreicht Jörg Stolper, Geschäftsführer der WBG Zeitz. HOHE NETZINVESTITIONEN Um dies zu gewährleisten, investiert Kabel Deutschland nun in Zeitz sowohl in den Glasfaserausbau auf der Netzebene 3 als auch in die Aufrüstung der Hausnetze aller Vertragsobjekte, betont Mario Worms, zuständiger Senior Key Account Manager Kabel Deutschland. Hierbei installiert der Netzbetreiber auch öffentliche WLAN- Hotspots für die komfortable mobile Internetnutzung. Dass die vier Wohnungsunternehmen an einem Strang ziehen, begrüße ich ausdrücklich, sagt Dr. Volkmar Kunze, Oberbürgermeister der Stadt Zeitz. Im Ergebnis erhält Zeitz eine moderne Glasfaseranbindung und ein WLAN-Netz, wovon alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt profitieren. Fotos: W&R Immocom, Fotolia, WoGe Bremerhaven, WBG Zirndorf, WoGe Eigenheim, WoGe Zeitz KabelPerspektiven 1/

16 MEHR HD IM KABEL Kabel Deutschland setzt die HD-Offensive fort: Seit Ende November gibt es zehn weitere Sender in hochauflösender Qualität in den modernisierten Kabelnetzen. Aber auch der Bereich frei empfangbarer Digitalprogramme wird weiter ausgebaut Im April vergangenen Jahres hatte Kabel Deutschland die HD-Offensive 2014 gestartet und neben elf neuen öffentlich-rechtlichen HD-Sendern auch vier weitere private HD-Programme in ihre modernisierten Netze eingespeist. Ende November 2014 folgte Teil zwei des HD-Ausbauprogramms: Insgesamt zehn weitere attraktive TV-Programme sind seitdem im modernisierten Kabelnetz in HD-Qualität zu empfangen. Ganz neu eingespeist wurde der Sender Sony Entertainment Television HD. Erstmals enthält das Paket Vielfalt HD Extra nun insgesamt fünf HDTV-Programme. Die Zahl der HD- Kanäle bei Kabel Deutschland erhöhte sich damit auf 77. Aber auch das Segment frei empfangbarer SD-Digitalprogramme bekam Zuwachs: Die neuen Sender Welt der Wunder TV und DRF I ergänzen das vorhandene Angebot, auch der Sender MTV HD wird nun unverschlüsselt ausgestrahlt. Welt der Wunder TV Enrique Baró Ubach NEU: WELT DER WUNDER TV Seit Oktober 2013 strahlt Welt der Wunder TV sein Factual-Entertainment-Programm als frei empfangbarer TV-Sender aus jeden Tag und rund um die Uhr. Unter dem Sender-Claim Endlich was Interessantes! wird der Zuschauer mit auf eine spannende Reise genommen und gezeigt, dass Anspruch, Unterhaltung und Erfolg kein Widerspruch sind: Wissensformate, Service- und Lifestyle-Themen, Unterhaltung, Reportagen, Dokumentationen und Events den Zuschauern wird ein echter Mehrwert geboten (Foto: Q Das Innovationsmagazin ). Außerdem neu im digitalen Free-TV-Bereich von Kabel Deutschland: der Sender DRF I. NEU: SONY ENTERTAINMENT TV HD Sony Entertainment TV HD ist der Sender für herausragend erzählte europäische Drama-Serien und TV-Events. Serienhighlights wie Grand Hotel (Foto), bekannt als das spanische Downton Abbey, die britische Hit-Serie Mr Selfridge oder die französische Drama-Serie Spin Paris im Schatten der Macht sind hier erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen. Ergänzt wird das Programm durch internationale Hit-Serien wie Downton Abbey sowie internationale Mini-Serien wie The Great Train Robbery, Les Misérables oder Borgia sowie deutsche TV-Events wie Stauffenberg Aufstand des Gewissens und Der Tunnel. NEU IN BASIS HD NEU IN TV VIELFALT HD UND TV VIELFALT HD EXTRA Welt der Wunder TV * Viva HD Disney Junior HD * A & E HD * DRF I * Comedy Central HD Sony Entertainment Television HD sportdigital HD * tschland Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland tschland Ihre Kontaktwege zu Kabel Deutschland ka w00 04/15 MTV HD * Nickelodeon HD Kundenservice für Geschäftskunden Kostenfreie Fragen zu Service-Hotline für Geschäftskunden Kostenfreie Kundenservice KOSTENFREIE bestehenden SERVICE-HOTLINE Service-Hotline für Verträgen Geschäftskunden FÜR Ihrer für GESCHÄFTSKUNDEN Geschäftskunden Objekte Fragen (Mo. Fr Anschluss zu weiterer 611 (Mo. Fr. Uhr) Objekte Uhr) (Mo. Fr * bestehenden Vertragsänderungen Verträgen 377* Uhr) Ihrer Objekte Anschluss Vertragserweiterungen weiterer * Objekte * 0,14 Vertragsänderungen /Min. Kündigung aus dem deutschen von Objekten Festnetz, im Mobilfunkbereich maximal 0,42 /Min. Vertragserweiterungen Rechnungen Disney XD HD * Nick Junior HD * Kostenfreie Service-Hotline für Geschäftskunden Kostenfreie KOSTENFREIE (Mo. Fr TECHNIK-HOTLINE Service-Hotline Uhr) für Geschäftskunden * (Mo. Fr. (rund um die Uhr) Uhr) * * Voraussetzung für den Empfang dieser digitalen TV-Sender sind der Anschluss an das von Kabel Deutschland modernisierte Breitbandkabelnetz und ein auf 862 MHz aufgerüstetes Hausnetz. Welche Sender im Netz von Kabel Deutschland aktuell an Ihrer Adresse zu empfangen sind, entnehmen Sie der Senderabfrage unter

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