Aufgabenblatt 7 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabenblatt 7 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015"

Transkript

1 Universität Bern Bern, den 27. März 2015 Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr. 14, 3012 Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Oliver Strub Hinweis: Wegen der Osterferien verschiebt sich der Abgabetermin für diese Übung um eine Woche (vgl. Hinweise zur Bewertung auf der letzten Seite). Aufgabenblatt 7 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015 Aufgabe 24: Investitions- und Finanzplanung mit Investitions-Minima Die Consultingfirma OptInvest hatte im letzten Geschäftsjahr einen Überschuss in Höhe von CHF und möchte diesen komplett investieren. Es stehen 5 verschiedene Anlagemöglichkeiten zur Verfügung, und die Ein- und Auszahlungen sind wie folgt gegeben: Anlage- Jahr möglichkeit Wird zum Beispiel CHF 1.00 zu Beginn des Jahres 1 in Anlage 1 investiert, so erhält OptInvest eine Auszahlung von CHF 1.18 zu Beginn von Jahr 3. Wird in eine Anlagemöglichkeit investiert, so beträgt das Investitionsminimum CHF Alternativ kann auch ein Teil des verfügbaren Geldes zu Beginn eines jeden Jahres in Staatsanleihen, mit einer Laufzeit von einem Jahr und einer Rendite von 3% pro Jahr, investiert werden. a) Formulieren Sie ein Gemischt-Binäres Lineares Optimierungsproblem, mit dem die Consultingfirma OptInvest entscheiden kann, wie das Geld auf die Investitionsmöglichkeiten aufgeteilt wird, so dass die gesamten verfügbaren Mittel zu Beginn von Jahr 4 maximiert werden. Verwenden Sie für die Modellierung ausschliesslich folgende Bezeichner, und geben Sie dabei alle Konstanten als Zahlenwerte an: { 1 falls in Anlagemöglichkeit i investiert wird (i = 1,..., 5) x i = 0 sonst y i : In Anlagemöglichkeit i investiertes Geld (i = 1,..., 5) s j : In Staatsanleihen investiertes Geld zu Beginn von Jahr j (j = 1, 2, 3) 1

2 b) Implementieren Sie das in a) formulierte Optimierungsproblem mit Hilfe des Solver-Add- Ins von Microsoft Excel. Wählen Sie dazu als Lösungsmethode Simplex LP aus, und wählen Sie den Wert 0 für den Parameter Integer Optimality. Wieviel wird in Anlagemöglichkeit 3 investiert? c) Formulieren Sie die folgenden Randbedingungen, die bei der Planung zusätzlich berücksichtigt werden sollen, als lineare Ungleichungen: i) Wenn in Anlagemöglichkeit 1 investiert wird, dann muss mindestens CHF in Anlagemöglichkeit 2 investiert werden. ii) Wenn in Anlagemöglichkeit 2 investiert wird, dann dürfen in Anlagemöglichkeit 4 höchstens CHF investiert werden; ansonsten dürfen in Anlagemöglichkeit 4 höchstens CHF investiert werden. iii) Wenn in Anlagemöglichkeit 3 investiert wird, dann muss auch in die Anlagemöglichkeiten 4 und 5 investiert werden. Aufgabe 25 (* E): Portfolio-Selektion mit Transaktionskosten und ganzen Stückzahlen (1.5 Punkte) Als Investment Consultant der Bank RSZ & Co wurden Sie beauftragt, für einen Kunden CHF 1 Million anzulegen. Als Anlagemöglichkeiten stehen die folgenden 10 Aktien zur Verfügung: Aktie i Preis pro Aktie Branche Erwartete Dividende Risikopunkte (in CHF) (in CHF pro gekaufte Aktie) (pro CHF) ABB 1 16 A Schindler A BEKB B ZKB B Lonza 5 43 C Basilea 6 46 C Transocean 7 45 D Nobel Biocare 8 11 E Sonova E Swisscom F Falls Sie in eine Aktie investieren, fallen fixe Transaktionskosten in Höhe von CHF 50 an; diese fixen Transaktionskosten sind unabhängig vom investierten Betrag. Zudem fallen auf allen Investitionen variable Transaktionskosten in der Höhe von 1% des investierten Betrages an. Die Transaktionskosten müssen von den CHF 1 Million bezahlt werden. Das Portfolio soll so zusammengestellt werden, dass unter Einhaltung der nachfolgenden Randbedingungen (RB1 bis RB9) die erwartete gesamte Dividende in CHF maximiert wird. RB1: Wenn in eine Aktie investiert wird, so dürfen nicht weniger als CHF und nicht mehr als CHF in die Aktie investiert werden. RB2: Die gesamte Investition inklusive den Transaktionskosten darf CHF 1 Million nicht übersteigen. RB3: Es muss in mindestens 5 verschiedene Aktien investiert werden. RB4: Das Gesamtrisiko darf höchstens 8 Millionen Punkte betragen. RB5: Wenn in beide Aktien der Branche C investiert wird, darf in maximal eine Aktie der Branche E investiert werden. 2

3 RB6: Wenn in die Branche C investiert wird, darf nicht in die Branche F investiert werden. RB7: Wenn in die beiden Aktien 4 (ZKB) und 5 (Lonza) investiert wird, muss die Investition in die Aktie 8 (Nobel Biocare) mindestens CHF betragen. RB8: Falls in Branche B investiert wird, muss auch in Branche E investiert werden. RB9: Aktien können nur in ganzen Stückzahlen gekauft werden. Negative Stückzahlen sind nicht erlaubt. a) Formulieren Sie ein gemischt-ganzzahliges lineares Optimierungsproblem, mit Hilfe dessen ermittelt werden kann, wie viel Stück der einzelnen Aktien gekauft werden, so dass alle Randbedingungen eingehalten sind und die erwartete gesamte Dividende in CHF maximal ist. Verwenden Sie in Ihrem Modell ausschliesslich folgende Bezeichner, und geben Sie sonstige Konstanten als Zahlenwerte an: p i Preis der Aktie i (i = 1,..., 10) d i Erwartete Dividende der Aktie i (i = 1,..., 10) r i Risikopunkte der Aktie i (i = 1,..., 10) x i Anzahl Stück, die von Aktie i gekauft werden (i = 1,..., 10) y i { = 1, falls in Aktie i investiert wird = 0, sonst. (i = 1,..., 10) Hinweis: Einige Randbedingungen müssen mit mehreren Nebenbedingungen modelliert werden. b) Ermitteln Sie mit Hilfe des Solver-Add-Ins von Microsoft Excel eine optimale Lösung für das in a) formulierte Optimierungsproblem. Wählen Sie dabei als Lösungsmethode Simplex LP aus, und wählen Sie im Dialog Options für den Parameter Integer Optimality den Wert 0. In welche Aktien wird in der optimalen Lösung nicht investiert? 3

4 Gruppennummer: Punkte für Aufgabe 25: a) Zielfunktion: RB 1: RB 2: RB 3: RB 4: RB 5: RB 6: RB 7: RB 8: RB 9: Weitere Randbedingungen: b) 4

5 Aufgabe 26: Gestaltung von Wertschöpfungsnetzwerken Die Firma MilkAndMore betreibt derzeit 4 Molkereien (M1 M4), die 6 Zentrallager (D1 D6) eines Grossverteilers mit Frischmilch beliefern. Die jährlichen Fixkosten und Kapazitäten der Molkereien, die Transportkosten zu den einzelnen Zentrallagern, sowie die jährlichen Bedarfe sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben (Kapazität und Nachfrage in hl, alle Kosten in CHF pro Jahr bzw. pro hl). von / nach D1 D2 D3 D4 D5 D6 Kapazität Fixkosten M M M M Nachfrage Die Geschäftsleitung erwägt, mit dem Ziel eines regionalen Marken-Images künftig die Herkunft der Milch auf der Verpackung anzugeben. Aus organisatorischen Gründen muss dazu das singlesourcing-prinzip angewendet werden, d.h., künftig soll die Nachfrage der einzelnen Zentrallager von jeweils genau einer Molkerei aus erfüllt werden. Gehen Sie im Folgenden davon aus, dass die gesamte Nachfrage erfüllt werden muss, und dass die Transportmengen auch nicht-ganzzahlig sein können. a) Formulieren Sie analog zu Folie V159 ein Gemischt-Binäres Lineares Optimierungsproblem, mit dem die Firma MilkAndMore entscheiden kann, welche Molkereien weiterhin existieren sollen und welches Zentrallager von welcher Molkerei aus beliefert wird, so dass die gesamten Kosten minimal sind. Verwenden Sie ausschliesslich die gleichen Bezeichner wie auf Folie V158 ausser x ij ; verwenden Sie an Stelle von x ij die Variablen { 1 falls Molkerei i Zentrallager j beliefert z ij = 0 sonst Hinweis: Das Modell kann wie auf Folie V159 abstrakt angegeben werden, d.h., die Konstanten müssen nicht als Zahlenwerte angegeben werden. b) Implementieren Sie das in a) formulierte Optimierungsproblem mit Hilfe des Solver-Add- Ins von Microsoft Excel. Bestimmen Sie eine optimale Lösung für die oben angegebenen Daten; wählen Sie dazu als Lösungsmethode Simplex LP aus, und wählen Sie den Wert 0 für den Parameter Integer Optimality. Wie gross sind die gesamten Kosten in der optimalen Lösung? c) Die Gewerkschaft MilkNotLess beharrt darauf, dass keine der Vier Molkereien stillgelegt werden soll. Geben Sie an, wie diese Randbedingung mit Hilfe einer zusätzlichen Nebenbedingung in das in a) formulierte Modell integriert werden kann. d) Wie gross sind die zusätzlichen Kosten (in Bezug auf die in b) ermittelte optimale Lösung) in der optimalen Lösung zu c), die aufgrund dieser Randbedingung entstehen? e) Nach längeren Diskussion zeigt sich die Gewerkschaft bereit, ggf. einer Stillegung einer oder mehrere Molkereien zuzustimmen. Im Gegenzug sollen aber die verbleibenden Molkereien so ausgewählt werden, dass die gesamte nicht genutzte Kapazität minimiert wird (andere Komponenten wie z.b. Kosten spielen bei der Entscheidung keine Rolle). Formulieren Sie dieses alternative Zielkriterium für das in a) betrachtete Modell. f) Wie gross sind die zusätzlichen Kosten (in Bezug auf die in b) ermittelte optimale Lösung) in der optimalen Lösung zu e), die aufgrund dieses Zielkriteriums entstehen? 5

6 Aufgabe 27: Crew Planung Die Fluggesellschaft Flying Johnny bietet verschieden Flüge zwischen den Städten San Francisco (SF), Los Angeles (LA), Phoenix (PH), Las Vegas (LV), Chicago (CH) und Miami (MI) an. Den bestehenden Flügen soll nun mindestens eine Crew zugeordnet werden. Die Crews können auf insgesamt 12 verschiedene Arbeitsstrecken, welche sich aus mehreren Flügen zusammensetzen, verteilt werden. Die Flüge und die Arbeitsstrecken sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Arbeitsstrecken Flug SF LA 1 1 SF PH SF LV LA SF LA LV 2 2 PH LV 2 2 PH CH 2 2 LV LA LV CH LV PH 2 1 LV MI 1 3 CH MI MI LV 3 MI CH 2 Kosten Beispielsweise beinhaltet die Arbeitsstrecke 11 die drei Flüge LV LA (erster Flug), LA SF (zweiter Flug) und SF LV (dritter Flug). In der letzten Zeile der oben aufgeführten Tabelle sind die Kosten, welche für die Fluggesellschaft anfallen aufgeführt, wenn eine Crew einer Arbeitsstrecke zugeordnet wird. Die Kosten für die einzelnen Arbeitsstrecken unterscheiden sich vor allem auf Grund der unterschiedlichen Anzahl Flügen. San Francisco und Las Vegas stellen die Basen der Fluggesellschaft dar. In San Francisco stehen höchstens vier und in Las Vegas höchstens drei Crews zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen möchte das Management, dass nicht mehr als eine Crew den Arbeitsstrecken 6 und 7 zugeteilt werden. a) Formulieren Sie ein Binäres Lineares Optimierungsproblem, mit Hilfe dessen die Crews den bestehenden Abeitsrouten zugeordnet werden, so dass alle Flüge zu minimalen Gesamtkosten durch mindestens eine Crew gedeckt sind. b) Ermitteln Sie mit Hilfe des Solver-Add-Ins von Microsoft Excel eine optimale Lösung für das in a) formulierte Optimierungsproblem. Wählen Sie dazu als Lösungsmethode Simplex LP aus, und wählen Sie den Wert 0 für den Parameter Integer Optimality. Wie hoch sind die Kosten in dieser Lösung? 6

7 Hinweise zur Bewertung: Wenn Sie an einer Bewertung Ihres Lösungsvorschlags für die mit * markierte Aufgabe interessiert sind, so bearbeiten Sie diese Aufgabe bitte in der gleichen Gruppe wie bei Aufgabenblatt 6. Sofern Sie noch keiner Gruppe angehören, so schliessen Sie sich bitte einer Gruppe von drei Personen an. Die Zusammensetzung der Gruppen kann im Laufe des Semesters nicht geändert werden. Bitte tragen Sie den Lösungsvorschlag handschriftlich in die vorgesehenen Freiräume ein und werfen Sie die ausgefüllten Blätter im Original bis spätestens Freitag, den 10. April 2015, 17:00 Uhr in den Briefkasten vor Büro 008 in der Schützenmattstrasse 14 (Öffnungszeiten des Gebäudes: Montag bis Freitag 7:30 bis 17:00 Uhr) oder am Montag, den 13. April 2015, zwischen 8 und 8:15 Uhr in die Box am Eingang von Hörsaal A003 Nicht handschriftlich erstellte Lösungsvorschläge werden nicht gewertet. Bitte senden Sie für die mit E markierte Aufgabe zusätzlich die von Ihrer Gruppe erstellte.xlsx-datei bis spätestens Montag, den 13. April 2015, 8 Uhr per an die Adresse und geben dabei a) im Feld CC (Carbon Copy) die -Adressen aller Gruppenmitglieder b) im Betreff der QMI Ü7 Gruppennummer c) im Text der die Namen und Matrikelnummern aller Mitglieder Ihrer Gruppe an. Benennen Sie die.xlsx-datei wie folgt: A25 GruppeX.xlsx (X=Gruppennummer). Werden von einer Gruppe mehrere Lösungsvorschläge eingereicht, so wird nur der zuerst eingetroffene gewertet; mit den Excel-Dateien wird gleich verfahren. Eine verspätete Abgabe des Lösungsvorschlags führt zu Punktabzug (bis zu 1h Verspätung: 50%; mehr als 1h Verspätung: 100%). Der Lösungsweg und das Ergebnis müssen eindeutig ersichtlich und nachvollziehbar sein. Mit Hilfe von Software (z.b. Microsoft Excel) erstellte Lösungsvorschläge werden nur gewertet, wenn die Verwendung der Software in der Aufgabenstellung explizit angegeben ist. Eine gruppenübergreifende Zusammenarbeit ist nicht gestattet und führt zum Ausschluss vom Bewertungsverfahren. Die Punkte aus den Übungen werden nur an Klausuren zu dieser Lehrveranstaltung im Zeitraum Juni 2015 bis September 2015 angerechnet. Die Lösungen zu diesen Aufgaben werden am Donnerstag, den 16. April 2015 von 8:15 bis 10 Uhr in Raum A003 (UniS) besprochen. 7

Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den. März Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr., Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Oliver Strub E-Mail: oliver.strub@pqm.unibe.ch Aufgabenblatt 6 zur Lehrveranstaltung

Mehr

Aufgabenblatt 10 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 10 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den 27. April 2015 Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr. 14, 3012 Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Oliver Strub E-Mail: oliver.strub@pqm.unibe.ch Fragestunde

Mehr

Aufgabenblatt 8 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 8 zur Lehrveranstaltung Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den 23. April 2015 Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr. 14, 3012 Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Oliver Strub E-Mail: oliver.strub@pqm.unibe.ch Aufgabenblatt

Mehr

Aufgabenblatt 4 zur Lehrveranstaltung Projektmanagement und Projektplanung Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 4 zur Lehrveranstaltung Projektmanagement und Projektplanung Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den. Mai 0 Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr., 30 Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Tom Rihm E-Mail: tom.rihm@pqm.unibe.ch Fragestunde am 6. Mai 0: Am Dienstag,

Mehr

Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Überblick

Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Überblick Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre I Überblick Prof. Dr. Norbert Trautmann Universität Bern Frühjahrssemester 2016 Gliederung 1 2 3 4 5 Prof. Dr. Norbert Trautmann, Frühjahrssemester 2016

Mehr

Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1

Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002. Excel Solver 1 Universität Bern Kurt Schmidheiny / Manuel Wälti Doing Economics with the Computer Sommersemester 2002 Excel Solver 1 Mit dem Solver unterstützt Excel eine Funktion, mit der u.a. komplex verschachtelte

Mehr

Quantitative Entscheidungsunterstützung Überblick

Quantitative Entscheidungsunterstützung Überblick Quantitative Entscheidungsunterstützung Überblick Prof. Dr. Norbert Trautmann Universität Bern Frühjahrssemester 2016 Gliederung 1 2 3 4 5 Prof. Dr. Norbert Trautmann, Frühjahrssemester 2016 Quantitative

Mehr

Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14)

Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14) 1 Vorlesung Einführung in die Mathematische Optimierung (Wintersemester 2013/14) Einleitung Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 11. Oktober 2013) 2 Kommunikationsnetzwerke...

Mehr

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen!

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Klausur: 1122 1 von 12 Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 29 Prüfer: Prof. Dr. Karl Inderfurth Prüfungsbogen Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Name, Vorname : Fakultät : Matrikelnummer

Mehr

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Kapitel 1 Einführung Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Inhalt Inhalt 1 Einführung Was ist Operations Research? Planungsprozess im OR Peter Becker (H-BRS) Operations

Mehr

Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.2015

Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.2015 HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.205 B Name, Vorname Matr. Nr. Sem. gr. Aufgabe 2 4 5 6 7 8 gesamt erreichbare P.

Mehr

Quantitative Entscheidungsunterstützung Themen für Gruppenarbeiten

Quantitative Entscheidungsunterstützung Themen für Gruppenarbeiten Quantitative Entscheidungsunterstützung Themen für Gruppenarbeiten Dr. Philipp Baumann Prof. Dr. Norbert Trautmann Mario Gnägi Universität Bern Herbstsemester 2014 Gliederung Marketing Portfolio-Selektion

Mehr

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können.

Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Excel-Schnittstelle Im Folgenden wird Ihnen an einem Beispiel erklärt, wie Sie Excel-Anlagen und Excel-Vorlagen erstellen können. Voraussetzung: Microsoft Office Excel ab Version 2000 Zum verwendeten Beispiel:

Mehr

AUFGABEN. Klausur: Modul Planen mit mathematischen Modellen. Termin:

AUFGABEN. Klausur: Modul Planen mit mathematischen Modellen. Termin: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Quantitative Methoden und Wirtschaftsmathematik Univ.-Prof. Dr. Andreas Kleine AUFGABEN Klausur: Modul 31811 Termin: 07.03.2016 Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Andreas

Mehr

Arbitrage Free Pricing

Arbitrage Free Pricing Beim CAPM wurde gezeigt, dass man Finanztitel basierend auf der Verteilung ihres künftigen Preises bewerten kann. Dabei haben wir [unter der Annahme gewisser Präferenzen des Es] den Preis eines Finanztitels

Mehr

Aufgabenblatt 1 zur Lehrveranstaltung Projektmanagement und Projektplanung Frühjahrssemester 2015

Aufgabenblatt 1 zur Lehrveranstaltung Projektmanagement und Projektplanung Frühjahrssemester 2015 Universität Bern Bern, den 25. Februar 2015 Professur für Quantitative Methoden der BWL Schützenmattstr. 14, 3012 Bern Prof. Dr. Norbert Trautmann, Tom Rihm E-Mail: tom.rihm@pqm.unibe.ch Aufgabenblatt

Mehr

Mean-Variance-Portfoliooptimierungs-Tool

Mean-Variance-Portfoliooptimierungs-Tool Anleitung der c-alm AG zum Mean-Variance-Portfoliooptimierungs-Tool Kontakt: Philipp Weber, CFA; Consultant Datum: 27. November 2013 Email: philipp.weber@c-alm.ch; Tel.: 071 227 35 35 Inhaltverzeichnis

Mehr

LINGO: Eine kleine Einführung

LINGO: Eine kleine Einführung LINGO: Eine kleine Einführung Jun.-Prof.Dr. T. Nieberg Lineare und Ganzzahlige Optimierung, WS 2009/10 LINDO/LINGO ist ein Software-Paket, mit dessen Hilfe (ganzzahlige) lineare Programme schnell und einfach

Mehr

Umsetzung von DEA in Excel

Umsetzung von DEA in Excel Umsetzung von DEA in Excel Thorsten Poddig Armin Varmaz 30. November 2005 1 Vorbemerkungen In diesem Dokument, das als Begleitmaterial zum in der Zeitschrift,,Controlling, Heft 10, 2005 veröffentlichten

Mehr

Mathematik-Klausur vom 28.01.2008

Mathematik-Klausur vom 28.01.2008 Mathematik-Klausur vom 28.01.2008 Studiengang BWL PO 1997: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang B&FI PO 2001: Aufgaben 1,2,3,4 Dauer der Klausur: 90 Min Studiengang BWL PO 2003: Aufgaben

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL III: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Uwe Götze Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Aufgabe 1: Kostenvergleichsrechnung Für ein

Mehr

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Tutorial Excel Übung 5&6 Tom s Skater -1- Die Aufgabenstellung ist der folgenden URL zu entnehmen: Übung5&6.

Tutorial Excel Übung 5&6 Tom s Skater -1- Die Aufgabenstellung ist der folgenden URL zu entnehmen: Übung5&6. Tutorial Excel Übung 5&6 Tom s Skater -1-1 Aufgabenstellung Die Aufgabenstellung ist der folgenden URL zu entnehmen: Übung5&6. 2 Ergänzung mit einfachen Formeln Summe der Einnahmen Dieser Betrag ergibt

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen?

Entscheidungsbäume. Definition Entscheidungsbaum. Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Entscheidungsbäume Frage: Gibt es einen Sortieralgorithmus mit o(n log n) Vergleichen? Definition Entscheidungsbaum Sei T ein Binärbaum und A = {a 1,..., a n } eine zu sortierenden Menge. T ist ein Entscheidungsbaum

Mehr

Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler

Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler Wintersemester 2005/06 20.2.2006 Prof. Dr. Jörg Rambau Klausur zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler Bitte lesbar ausfüllen, Zutreffendes ankreuzen Herr Frau Name, Vorname:

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2009/10 8.3.2010 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

OPERATIONS-RESEARCH (OR)

OPERATIONS-RESEARCH (OR) OPERATIONS-RESEARCH (OR) Man versteht darunter die Anwendung mathematischer Methoden und Modelle zur Vorbereitung optimaler Entscheidungen bei einem Unternehmen. Andere deutsche und englische Bezeichnungen:

Mehr

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme Technische Universität München SoSe 2014 Institut für Informatik Lösungsblatt 1 PD Dr.habil. B. Schätz Ausgabe: 17. April 2014 M. Gleirscher, D. Marmsoler Besprechung: 24. April 2014 Übungen zu Modellierung

Mehr

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É.

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Tardos Janick Martinez Esturo jmartine@techfak.uni-bielefeld.de xx.08.2007 Sommerakademie Görlitz Arbeitsgruppe 5 Gliederung

Mehr

Hardware/Software-Codesign

Hardware/Software-Codesign Klausur zur Lehrveranstaltung Hardware/Software-Codesign Dr. Christian Plessl Paderborn Center for Parallel Computing Universität Paderborn 8.10.2009 Die Bearbeitungsdauer beträgt 75 Minuten. Es sind keine

Mehr

Prüfungsklausur Wirtschaftsmathematik I Studiengang Wirtschaftsinformatik, (180 Minuten)

Prüfungsklausur Wirtschaftsmathematik I Studiengang Wirtschaftsinformatik, (180 Minuten) HTW Dresden 9. Februar 2012 FB Informatik/Mathematik Prof. Dr. J. Resch Prüfungsklausur Wirtschaftsmathematik I Studiengang Wirtschaftsinformatik, (180 Minuten) Name, Vorname: Matr.-nr.: Anzahl der abge-

Mehr

Organisatorisches. Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16

Organisatorisches. Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16 1 / 12 Organisatorisches Ökonometrie I Michael Hauser WS15/16 2 / 12 Web-Seite zum Kurs Web-Seite des Kurses: Auf der Web-Seite finden sie die organisatorischen Regelungen, den Terminplan und Regeln zum

Mehr

Übungen Workflow Management. Blatt 2

Übungen Workflow Management. Blatt 2 Übungen Workflow Management Blatt 2 Aufgabe 1: Erstellen Sie ein Petrinetz inklusive Anfangsmarkierung für den im Folgenden beschriebenen Prozess zur Bearbeitung einer Münzbestellung. Zuerst geht eine

Mehr

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Finanzmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Kapitalwertmethode Agenda Finanzmärkte 2 Kapitalwertmethode Anwendungen Revolvierende Investitionsprojekte Zusammenfassung Kapitalwertmethode

Mehr

IWW-Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul IV Finanz-, Investitions- und Risikomanagement

IWW-Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Modul IV Finanz-, Investitions- und Risikomanagement Institut für Wirtschaftswissenschaftliche orschung und Weiterbildung GmbH Institut an der ernuniversität in Hagen IWW-Studienprogramm Vertiefungsstudium Modul IV inanz-, Investitions- und isikomanagement

Mehr

Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 08.06.2004, 15.45 17.45.

Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 08.06.2004, 15.45 17.45. Mathematik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 8.6.4, 5.45 7.45. Bitte unbedingt beachten: a) Gewertet werden alle acht gestellten Aufgaben. b) Lösungswege und Begründungen sind anzugeben. Die

Mehr

3. Grundlagen der Linearen Programmierung

3. Grundlagen der Linearen Programmierung 3. Grundlagen der linearen Programmierung Inhalt 3. Grundlagen der Linearen Programmierung Lineares Programm Grafische Lösung linearer Programme Normalform Geometrie linearer Programme Basislösungen Operations

Mehr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr

K l a u s u r. am 13.02.2004, 10.30-11.30 Uhr K l a u s u r im Rahmen der wirtschaftswissenschaftlichen Diplom-Vorprüfung im Modul Informationswirtschaft Teilgebiet: Investition und Finanzierung Wintersemester 2003/2004 am 13.02.2004, 10.30-11.30

Mehr

Systeme easy Systeme mit Bankzahlen Systeme gekürzt. Gültig ab 10. Januar 2013

Systeme easy Systeme mit Bankzahlen Systeme gekürzt. Gültig ab 10. Januar 2013 Systeme easy Systeme mit Systeme gekürzt Gültig ab 10. Januar 2013 Swisslos Interkantonale Landeslotterie, Lange Gasse 20, Postfach, CH-4002 Basel T 0848 877 855, F 0848 877 856, info@swisslos.ch, www.swisslos.ch

Mehr

Klausur Mathematik. Note:

Klausur Mathematik. Note: Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Münster Hochschule Bochum Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Bochum Hochschule für Technik und Wirtschaft Klausur Mathematik Datum: 18.09.2010

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

3.2. Simultane Produktions- und Investitionsplanung mit zeitlich verschiedenen Finanzierungmöglichkeiten

3.2. Simultane Produktions- und Investitionsplanung mit zeitlich verschiedenen Finanzierungmöglichkeiten 3.2. Simultane Produktions- und Investitionsplanung mit zeitlich verschiedenen Finanzierungmöglichkeiten Die nachfolgende Aufgabe entspricht einer Übungsaufgabe aus der Kurseinheit S. 22-27, welche wieder

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, SS 2008 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word 6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word Handelt es sich um eine große Anzahl von Kontakten, die an einem Mailing teilnehmen soll, kann es vorteilhaft sein, den Serienbrief über Microsoft Excel und

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2013 12.8.2013 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik

32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik 32 Bachelorstudiengang Allgemeine Informatik (1) Im Studiengang Allgemeine Informatik umfasst das Grundstudium zwei. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr

Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009

Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009 Klausur Unternehmensfinanzierung Termin: 21. Januar 2009 Variante: A Name: Vorname: Punkte: Alle Aufgabenteile sind zu bearbeiten. Begründen Sie Ihre Antwort und stellen Sie den Lösungsweg nachvollziehbar

Mehr

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Vorlesung Algorithmentechnik WS 2009/10 Dorothea Wagner Karlsruher Institut für Technologie Eisenbahnoptimierungsprozess 1 Anforderungserhebung Netzwerkentwurf

Mehr

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen.

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen. E-Mails haben in unserer Bürowelt den traditionellen Brief längst überholt und Serien-E-Mails sind morgens meist das Erste, was uns in Form von sog. Spam begrüßt. Es gibt zwar sehr strenge Bestimmungen

Mehr

12.4 Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen

12.4 Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen 1. Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen 1..1 Kostenfunktion a) Vorgaben und Fragestellung Die Materialkosten für die Herstellung eines Stücks belaufen sich auf CHF 1.--. Die anteilmässigen

Mehr

Feiertage in Marvin hinterlegen

Feiertage in Marvin hinterlegen von 6 Goecom GmbH & Co KG Marvin How to's Feiertage in Marvin hinterlegen Feiertage spielen in Marvin an einer Reihe von Stellen eine nicht unerhebliche Rolle. Daher ist es wichtig, zum Einen zu hinterlegen,

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisions- und Treuhandwesen Wintersemester 2012/2013 - Übung 4-1 Veranstaltung 4 Break-even-Analyse Berechnungen des Break-even-Punktes (Aufgabe

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 18 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 18 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Kapitle 3: Swaps und Forward Swaps

Kapitle 3: Swaps und Forward Swaps Kapitle 3: Swaps und Forward Swaps Stefan Ehrenfried Institut für Finanzmathematik Universität Ulm 13.12.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 Zinsswaps 3 Bewertung 1-jähriger Forward-Swaps Fixed for

Mehr

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines

Mehr

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008

Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Software WISO Mein Geld Thema Arbeiten mit der Adressverwaltung Version / Datum V 1.0 / 13.08.2008 Das vorliegende Dokument gibt Ihnen Tipps zum Arbeiten mit der Software WISO Mein Geld, respektive der

Mehr

12.4 Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen

12.4 Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen . Berechnung und Darstellung betriebswirtschaftlicher Funktionen.. Kostenfunktion a) Vorgaben und Fragestellung Die Materialkosten für die Herstellung eines Stücks belaufen sich auf CHF.--. Die anteilmässigen

Mehr

Mathematik-Klausur vom 4.2.2004

Mathematik-Klausur vom 4.2.2004 Mathematik-Klausur vom 4.2.2004 Aufgabe 1 Ein Klein-Sparer verfügt über 2 000, die er möglichst hoch verzinst anlegen möchte. a) Eine Anlage-Alternative besteht im Kauf von Bundesschatzbriefen vom Typ

Mehr

Einführung in einige Teilbereiche der Wirtschaftsmathematik für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens

Einführung in einige Teilbereiche der Wirtschaftsmathematik für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens in einige Teilbereiche der für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens Sommersemester 2013 Hochschule Augsburg Kursrechnung Festverzinsliche Wertpapiere Wertpapier: Investor erwirbt für bestimmten Preis

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

Kapitel 5: Dynamisches Programmieren Gliederung

Kapitel 5: Dynamisches Programmieren Gliederung Gliederung 1. Grundlagen 2. Zahlentheoretische Algorithmen 3. Sortierverfahren 4. Ausgewählte Datenstrukturen 5. Dynamisches Programmieren 6. Graphalgorithmen 7. String-Matching 8. Kombinatorische Algorithmen

Mehr

Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015

Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015 Probeklausur 2 Accounting 1 (BACC) Sommersemester 2015 Wichtiger Hinweis: Diese Probeklausur entspricht in Umfang und Schwierigkeitsgrad dem Niveau der Abschlussklausur für dieses Fach. Ziehen Sie jedoch

Mehr

Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen

Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Bochum Fachhochschule Münster Fachhochschule Südwestfalen Verbundstudiengang Technische Betriebswirtschaft Prof. Dr. rer. nat. habil. J. Resch Teilprüfung: Mathematik 1 (Modul) Termin: Februar

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen

4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen 4. Wässrige Lösungen schwacher Säuren und Basen Ziel dieses Kapitels ist es, das Vorgehenskonzept zur Berechnung von ph-werten weiter zu entwickeln und ph-werte von wässrigen Lösungen einprotoniger, schwacher

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Valuation Übung 4 Moderne Portfoliotheorie Gruppe

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik

Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Dr. Tone Arnold Wintersemester 2003/04 Klausur zur Vorlesung Informationsökonomik Die Klausur besteht aus drei Vorfragen und drei Hauptfragen, von denen jeweils zwei zu beantworten sind. Sie haben für

Mehr

Projektmanagement und Projektplanung Überblick

Projektmanagement und Projektplanung Überblick Projektmanagement und Projektplanung Überblick Prof. Dr. Norbert Trautmann Universität Bern Frühjahrssemester 2015 Gliederung 1 2 3 4 5 Prof. Dr. Norbert Trautmann, Frühjahrssemester 2015 Projektmanagement

Mehr

HOAI für Excel - Handbuch. Inhalt

HOAI für Excel - Handbuch. Inhalt Inhalt 1. Lizensierung oder Testversion... 2 2. Honorarberechnung erstellen... 3 2.1. Planerinformationen eingeben... 4 2.2. Projektinformationen... 5 2.3. Honorarberechnung... 6 2.4. Ermittlung der anrechenbaren

Mehr

Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009. Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem:

Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009. Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem: Besteuerung Sonstiger Einkünfte seit dem 01.01.2009 Zu den Sonstigen Einkünften zählen unter anderem: - Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen ( 22 Abs. 1 Satz 1 EStG) (wenn diese keiner anderen Einkunftsart

Mehr

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance

Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Universität Augsburg Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft Klausur zur Vorlesung Financial Engineering und Structured Finance Prof. Dr. Marco Wilkens 7. Februar

Mehr

27 Master-Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL

27 Master-Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL Höheres Lehramt an beruflichen Schulen in Informatik und BWL/VWL Seite 134 von 300 Bachelor-Arbeit 0 12 Masterarbeit 0 20 Summe der Semesterwochenstunden 181 SW Summe der Credits 300 CP 27 Master-Studiengang

Mehr

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag 1. Aufgabe Als Assistent der Geschäftsleitung wurden Sie beauftragt herauszufinden, ob die Investition in Höhe von 1.200.000 Euro in eine neue Produktionsanlage rentabel ist. Dafür liegen Ihnen folgende

Mehr

Handbuch zum Excel Formular Editor

Handbuch zum Excel Formular Editor Handbuch zum Excel Formular Editor Mit diesem Programm können Sie die Zellen von ihrer Excel Datei automatisch befüllen lassen. Die Daten können aus der Coffee Datenbank, oder einer weiteren Excel Datendatei

Mehr

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice

Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice organice-excel-add-in 1 Erweiterung der CRM-Datenbank für den Umgang mit Excel-Mappen. Automatisches Ausfüllen von MS-Excel-Vorlagen mit Daten aus organice (Ein stichwortartiger Entwurf ) Systemvoraussetzungen:

Mehr

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY

Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Diplom BWL/VWL / B-BAE / B-SW / LA RS / LA GY Prüfungsfach/Modul: Allgemeine Volkswirtschaftslehre Wirtschaftstheorie Wahlmodul Klausur: Institutionenökonomik (Klausur 60 Min) (200101, 201309, 211301)

Mehr

Lösungen zu Übung 3 Objektorientierte Modellierung - Statisches Modell

Lösungen zu Übung 3 Objektorientierte Modellierung - Statisches Modell Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Lösungen zu Übung 3 Objektorientierte Modellierung - Statisches Modell Aufgabe 3. Assoziation

Mehr

Klausur zur VWL A Vorlesung (Prof. Shaked)

Klausur zur VWL A Vorlesung (Prof. Shaked) Name: Matrikelnummer: Klausur zur VWL A Vorlesung (Prof. Shaked) 1. Termin 11. Februar 2009 Bitte beachten Sie die folgenden Angaben zur Klausur: Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten. Bitte schreiben

Mehr

Schmeller Preis 2012. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern. Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr.

Schmeller Preis 2012. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern. Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr. Volkswirtschaftliche Gesellschaft des Kantons Bern Schmeller Preis 2012 a) Für Volkswirtschaftslehre b) Für Betriebswirtschaftslehre Laudatio durch den Vizepräsidenten: Prof. em. Dr. Norbert Thom Bern,

Mehr

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points).

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points). (1) Das Grundstudium des Studiengangs Software Produktmanagement umfasst zwei, das Hauptstudium (inklusive dem praktischen Studiensemester) fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen Dominik Dienes Wintersemester 2012/2013 Begleitkurs zur Vorlesung Accounting and Controlling Veranstaltung 2 Plankostenrechnung

Mehr

Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben

Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben Technische Universität Kaiserslautern Prof Dr Sven O Krumke Dr Sabine Büttner MSc Marco Natale Praktische Mathematik: Lineare und Netzwerk-Optimierung (SS 2015) Praktikumsaufgaben Aufgabe 1 (Konvertieren

Mehr

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B

Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip. KLAUSUR Statistik B Universität Bonn 28. Juli 2010 Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Statistische Abteilung Prof. Dr. A. Kneip Sommersemester 2010 KLAUSUR Statistik B Hinweise zur Bearbeitung: Bei allen Teilaufgaben

Mehr

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH

Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH Vergütungsbericht der Siemens Bank GmbH (gemäß 7 Institutsvergütungsverordnung a.f.) Siemens Bank GmbH Financial Services Siemens Bank GmbH: Vergütungsbericht 2 Inhalt 1 GRUNDPRINZIPIEN DER VERGÜTUNG...

Mehr

Rechnerpraktikum zur Optimierung III

Rechnerpraktikum zur Optimierung III TU München Lehrstuhl Mathematische Optimierung Prof. Dr. M. Ulbrich Dipl.-Math. Florian Lindemann Sommersemester 2007 Teil I Rechnerpraktikum zur Optimierung III P1. Durchhängenes Seil Die senkrechten

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration

KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13. Dokumentation KREDITVERZEICHNIS. Teil 2. Konfiguration KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 1/13 Dokumentation KREDITVERZEICHNIS Teil 2 Konfiguration Stand 20.02.2013 KREDITVERZEICHNIS Konfiguration Ausgabe: 20.02.13 2/13 Inhalt 1. KONFIGURATION...

Mehr

Schranken für zulässige Lösungen

Schranken für zulässige Lösungen Schranken für zulässige Lösungen Satz 5.9 Gegeben seien primales und duales LP gemäß der asymmetrischen Form der Dualität. Wenn x eine zulässige Lösung des primalen Programms und u eine zulässige Lösung

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011 Mathematik-Klausur vom 08.07.20 und Finanzmathematik-Klausur vom 4.07.20 Studiengang BWL DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min

Mehr

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher

Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung. Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher Planen mit mathematischen Modellen 00844: Computergestützte Optimierung Leseprobe Autor: Dr. Heinz Peter Reidmacher 11 - Portefeuilleanalyse 61 11 Portefeuilleanalyse 11.1 Das Markowitz Modell Die Portefeuilleanalyse

Mehr

Mathematik schriftlich

Mathematik schriftlich WS KV Chur Lehrabschlussprüfungen 009 für die Berufsmatura kaufmännische Richtung Mathematik schriftlich Kandidatennummer Name Vorname Datum der Prüfung Bewertung mögliche erteilte Punkte Punkte 1. Aufgabe

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

3.2 Erstellung, Installation und Verwaltung von Prozessvorlagen. 3.5 Erzeugung, Ausführung und Überwachung von Prozessinstanzen

3.2 Erstellung, Installation und Verwaltung von Prozessvorlagen. 3.5 Erzeugung, Ausführung und Überwachung von Prozessinstanzen Inhalt 3.1 Einführung und Überblick 3.2 Erstellung, Installation und Verwaltung von Prozessvorlagen 3.3 Unterstützung von Anwendungsfunktionen 3.4 Organisationsmodellierung und Bearbeiterzuordnung 3.5

Mehr

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2011 / 2012

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2011 / 2012 Name: Matr.Nr.: Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2011 / 2012 28. Januar 2012, Beginn: 10.00 Uhr, Dauer: 72 Minuten

Mehr

Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 2012/2013. Studienfach: Abschluss:

Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 2012/2013. Studienfach: Abschluss: Univ.-Prof. Dr. Jost Adler Univ.-Prof. Dr. Gertrud Schmitz Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 202/203 Datum: «Datum» Beginn/Ort: «Beginn» / «Ort» Bearbeitungszeit: 60 Minuten

Mehr

PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen

PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen PRIVATE BANKING ACTIVE INCOME SELECTION * Fokus auf ein regelmäßiges Einkommen Gesucht: Einkommen Erste Feststellung: große Nachfrage nach einem regelmäßigen Einkommen Aufgrund der historisch niedrigen

Mehr

Anleitung. Nutzung der Fragebogenvorlage der FEB-Bedarfserhebung

Anleitung. Nutzung der Fragebogenvorlage der FEB-Bedarfserhebung Für die FEB-Bedarfserhebung liegen mehrere Dokumente zum Download vor: 1. Die Vorlage für den Fragebogen mit einer Auswahl an unterschiedlich detaillierten Fragen, 2. die Vorlage für den Fragebogen mit

Mehr

Verwaltungsnummer festlegen oder ändern mit Ausnahme der 1XPPHUSie bestätigen die Eintragungen mit Drücken der Taste Return.

Verwaltungsnummer festlegen oder ändern mit Ausnahme der 1XPPHUSie bestätigen die Eintragungen mit Drücken der Taste Return. 5DEDWWH.UHGLWH Tippen Sie aus der Registerkarte 6WDPPGDWHQauf die Taste 5DEDWWH.UHGLWH. Sie gelangen in das Dialogfenster "5DEDWW9HUZDOWXQJ. (LQJDEHYRQ5DEDWW.UHGLWGDWHQ Sie sehen ein Dialogfenster, in

Mehr