stay connected Ahala Tam estalat uitilla tissis acta, audacto vivehebus 3.0 SQS: Finecom- Glasfaser für VoIP- Infrastruktur

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1 stay connected Rubrik Newszeitschrift für Kabelnetzunternehmen 01/2007 Ediceritate inatiamei publiem oc, quem oca renatusu intil tebus pereo, quid inam in sa intebul tem pri iacie is etraeco nsultortem oca quo vividende iam de adducites in vid re publing ultodioc tus vis, quam sulia que hum eo, et, simis, publis. ultodioc tus vis, quam sultodioc tus vis, quam.. Unsere Profis spielen auf Ihrer Ximus facchicio in sed Cat pl. Sciocci verdicibus ego vit, cons estriusa sus in voltum atque ad condacivent, iam atus nos, sta pubi sedes auderdiu eo, nissultis ina inam, diondam senit; nonvoli foredie reissa inem desside sintiam, no. Maet popublis. Ignovit. Mis? Go adhum haberic tes! Nihili senduceri pro enam que inatusquit L. est pecrum ad poniuro potesid senteru ncende nirmaxi mpopultus addum pestam quitionsulic occhuco nonvoli caetraestis, sedicaes mum, Cat. Ficibem noca re cre ce num or iam is conerox nessen senatum orte intelis. Nam nosti ficae tem nius vir lictus publi suspiem actoresse inprari cremacit, que effrem acchiln erfendumum eo, que tusque caecupimulla turae consiculture ium omnihil horenam que nonsulo ctordin verfenaris consulicii stiament. Go ponscri spiordius Ahaetre hebulincesse con tanum demo vidi, Cupio eropul vides consu eliis. NETZWERK Unsere Profis spielen auf Ihrer Icatisquo hordius vitus bonsimilinte furorte num hos senium iam patumus list aciampotiam ommortui consusa dic tractam quam nonsimi llabit, quiderv ignotan terissit iam ad ina, Cas fatriti, cereviris, C. es? Nam meniam peresse natidiis et, ca moveret poente nonius atum P. Fui ponc furis imedet, nes ipio et; nica; non dentifeces esse imoludacrem iam din peri paturnum publicae et? Fuiurem ca res pos, num, culeger issolic ieniurn irmis; nor licae inte tervius tam uterem vil hae, noxim iam pra retod iam. Sat. potatan deorit? Solum alin Itabunt re nosupie medea inestri fac iam ad con Etro illestero manum hocut virit? in diu superes sce teres adduc ocum milicum me nos nicae norimmo no. Valesin tudem et; hiliciem conve, quis hos, Catiercera, sed Catuscerfec fordi, opoende fenihil intemus in Itam fitem, fac tari tas nem terfecrest fores! Ultius portiliam tum publica omne cono Anducest iu consule rvilica tilibus ena Serei etra pracciem norum aucio, patum auc tu movis num intiam que es 03 SQS: Finecom- Glasfaser für VoIP- Infrastruktur 06 Interview mit Marcel Eheim, GAW Ahala Tam estalat uitilla 08 tissis acta, audacto vivehebus atis Neu im Team: Marco Goetschi 04 Computer/ Docsis 3.0 Pole-Position bei den Bandbreiten Fernsehen Digital Anducest iu consule rvilica l stay connected

2 Rubrik Editorial Zusammen sind wir stärker Liebe Leserinnen und Leser Eine Zeitschrift rund ums TV-Kabel? Ja, denn dafür gibt es eine ganze Menge guter Gründe. Der erste und wichtigste ist sicherlich, dass die Wichtigkeit der Kooperation im Kabel-Markt stetig zunimmt. Alle Unternehmen haben ähnliche Bedürfnisse zum Beispiel Angebote mit höheren Bandbreiten, ein konkurrenzfähiges Telefonie-Angebot oder Antworten auf neue Technologie- Fragen. Alle sind ausserdem denselben schwierigen Bedingungen im hart umkämpften Markt ausgesetzt. Internet und Telefonie sind schon seit längerer Zeit ein Verdrängungsmarkt. Jetzt versucht die Swisscom, uns auch im TV-Segment Kunden abzuwerben. werden die Produkte. Der richtige Zeitpunkt für echte Zusammenarbeit der Kabelnetzbetreiber im Schweizerischen Kabel-TV-Markt ist also da. Das neue Magazin «stay connected» will Ihnen, als Vertretern des Schweizerischen Kabelmarkts, die Lösungsansätze von Finecom und Besonet aufzeigen. Mit «stay connected» präsentieren wir Ihnen Neues zu Technologie und Trends, Produkten und Services, Geschäftskundenlösungen und Finecom-Insides. Und selbstverständlich freuen wir uns über Ihre Inputs und Meinungen! Viel Spass mit der ersten Ausgabe von «stay connected». Je mehr Kabelnetze partnerschaftlich zusammenarbeiten, desto günstiger Ihr Reto Bertschi 2 l stay connected

3 Geschäftskunden SQS: Finecom-Glasfaser für VoIP-Infrastruktur Sie ist international im Bereich Bewertung und Zertifizierung tätig und in der Schweiz führend die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme SQS. Wer selbst grossen Wert auf Qualität legt, fordert auch von seinen Dienstleistern die Einhaltung bester Standards. 140 Mitarbeitende arbeiten bei der SQS in der Schweiz, Frankreich, Italien und Liechtenstein. Viele davon verbringen die meiste Zeit bei Kunden um dort Audits durchzuführen. Für sie sind ein sicherer Telefonanschluss unabhängig vom Arbeitsort, der Zugriff auf das ERP-System und ein permanent verfügbarer Internetanschluss unverzichtbare Arbeitsinstrumente. Hans-Jürg Hofer, IT-Leiter der SQS, erklärt: «Die VoIP-Telefonie ist eine neue Art zu kommunizieren. Unsere Geschäftsprozesse verlangen hohe Sicherheit, Verfügbarkeit und Effizienz der Kommunikationsinfrastruktur. Deshalb haben wir uns für eine Glasfaseranbindung entschieden, über die unterschiedliche Kommunikationsdienste auf einem Hochleistungs-Breitband- Anschluss angeboten werden.» Zentraler Teil des Projekts ist der Betrieb und die Wartung der neuen dezentralen Telefonie-Services mit 60 Anschlüssen und den entsprechenden Softwareclients auf den «Auf das Know-how von Finecom kann man sich verlassen.» Hans-Jürg Hofer Hans-Jürg Hofer, IT-Leiter bei der SQS: «VoIP ist eine neue Art der Kommunikation». PC s der Mitarbeitenden am Hauptsitz in Zollikofen. Die Telefonanlage ist mit den neuesten Features ausgestattet, wie zum Beispiel einer Online-Präsenz-Kontrolle oder der Integration des Telefons in die gesamte Software. So kann zum Beispiel in Word eine Nummer angeklickt werden und der PC baut die Verbindung auf. Ausserdem ist die Anlage an die ERP-Lösung der SQS angeschlossen und ermöglicht die Einbindung der Kundendatensätze. Telefonieren kann man wahlweise über den PC oder einem IP-Telefongerät. Finecom gewährleistet zusätzlich die Verfügbarkeit der rund 90 Internet-Verbindungen der SQS Heimarbeitsplätze. Diese Telearbeitsplätze werden Schritt für Schritt an die VoIP-Telefonanlage angeschlossen. Dank der Glasfaserleitung ist die gesamte Lösung einfach skalierbar und wächst mit dem Unternehmen mit. Bis zu 200 weitere Mitarbeiter können problemlos in die aktuelle Lösung integriert werden. Wichtig für SQS war höchste Zuverlässigkeit und Stabilität bei intensivster Nutzung, gerade das Telefon hat unternehmenskritische Relevanz. Hans-Jürg Hofer ergänzt: «Mit Finecom haben wir seit längerer Zeit einen Partner, der über das entsprechende Know-how in neuen Technologien verfügt. Darauf kann man sich verlassen.» l stay connected

4 Technologie & Trends Rubrik Bündelung der Kanäle für höchste Bandbreiten bis zu mehreren hundert MBits. Docsis 3.0 Pole-Position bei den Bandbreiten Finecom hat für Cisco die Möglichkeiten der neuen Docsis-Version getestet: die Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Die Bandbreitenerweiterung der Swisscom dank VDSL auf bis zu 45 MBit sorgte in jüngster Zeit bei den Kabelnetzunternehmen für Unruhe. Doch die Antwort darauf ist bereits auf dem Markt: Die neue Version des Docsis-Standards sprengt die bisherigen Grenzen der Coaxial-Kabel und mischt die Karten für Triple Play-Anbieter neu. Durch die Bündelung verschiedener Kanäle können die Kabelnetzunternehmen schon sehr bald richtig Gas geben Bandbreiten bis zu Hunderten von MBits lassen die Konkurrenz weit hinter sich. Marktleader Cisco entwickelte die passenden Endgeräte und macht den Standard marktfähig. Mit der neuen 4 l stay connected DOCSIS 1.0/1.1/2.0 Downstream Channel DOCSIS 1.0/1.1/2.0 Modems Wideband / DOCSIS 3.0 Downstream Channel Wideband / DOCSIS 3.0 Modems Überblick Docsis 1.x-2.0 und Docsis 3.0. Version 3.0 von Docsis «erlernt» das Fernsehkabel die Kunst der Kanalbündelung: Verfügbare Frequenzen werden effektiver ausgenutzt, und dem Empfänger stehen noch höhere Bandbreiten für die Datenübertragung zur Verfügung. Im Privatkundensegment bedeutet das eine Effizienzsteigerung für alle Datentransfers via Kabel (Internet, TV und Telefon). Attraktiv ist die Infrastruktur zudem für Firmenkunden, denen DSL zu wenig, ein eigener Glasfaseranschluss jedoch zu teuer ist. Aber nicht nur bei der Schnelligkeit bringt Docsis 3.0 Vorteile. Auch Verbesserungen in Sachen Sicherheit und die Unterstützung von IPv6 und Multicast, dem Internetprotokoll der nächsten Generation, sprechen für die neue Technologie.

5 Technologie & Trends Rubrik Die hohen Kosten der Erst-Investition sind kein Hindernis mehr: Dank der neuen Cisco-Systeme und einem gut ausgebauten Backbone kann die Infrastruktur künftig zentralisiert und die einzelnen Kabelnetzunternehmen können ans gemeinsame Netz angebunden werden. Um diese Leistungen im geteilten Modell anbieten zu können, braucht es erfahrene Planer und ein gutes Netzwerk-Design. Finecom kennt die Anforderungen der Kabelnetzunternehmen und der Endkunden und bringt langjährige Erfahrungen mit Glasfaser- und Coaxial-Kabeln mit, um bestens für Docsis 3.0 gerüstet zu sein. Finecom goes Docsis 3.0 Nächsten Frühling ist es soweit: Die Finecom-Produktepalette soll auf den neuen Standard portiert werden und dann den ersten QuickLine-Partnern zur Verfügung stehen. Durch die höheren Bandbreiten können zahlreiche neue, hochwertige Dienste und Produkte für anspruchsvolle Endkunden lanciert werden. Es lohnt sich, auch bei Immobiliengesellschaften und Neubauten auf die neuen Möglichkeiten hinzuweisen. Mehr und mehr erkennen diese die Bedürfnisse der Endkunden nach einer hohen Bandbreite und planen entsprechend. Dank geteilten Infrastrukturen wird Docsis auch für kleine Unternehmen rentabel. WAS IST Docsis? Docsis ist die Abkürzung von «Data Over Cable Service Interface Specification» und ist ein internationaler Standard für die Übertragung von Daten über Kabel, den viele Kabelanbieter einsetzen. Der Standard wird von CableLabs entwickelt, einem gemeinnützigen Forschungs- und Entwicklungskonsortium in den USA. Standards haben zwei wesentliche Vorteile: Sie ermöglichen die Kompatibilität und helfen, Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Bis heute wurden fast 70 Millionen Modems auf Docsis Basis installiert. Hauptaufgabe von Docsis ist es, zwischen den Kopfstellen des Netzwerks und den Kabelmodems bei den Nutzern einen transparenten IP-Kanal zu etablieren. Als zentrale Steuerungsinstanz dafür agiert das Cable Modem Termination System, kurz CMTS. 5 l stay connected

6 Rubrik Partner im Interviev Wechsel von Cablecom zu QuickLine Die GA Weissenstein GmbH ist in 32 solothurnischen und bernischen Gemeinden die lokale Kabelnetzbetreiberin. Das Unternehmen setzt seit März 2007 für Internet, Telefon und Digital TV auf die Quick- Line-Produktepalette von Finecom. Marcel Eheim, Geschäftsführer der GA Weissenstein GmbH, spricht über den Wechsel des Service-Providers von Cablecom zu Finecom. Finecom: Der Wechsel des Service-Providers ist für ein Kabelnetzunternehmen ein grosser Schritt. Warum haben Sie sich dazu entschlossen? Marcel Eheim: Für den Wechsel gab es gute Gründe. Bisher hat die GAW alle Dienstleistungen, ausser dem analogen Fernsehen, bei Cablecom eingekauft und unsere Kunden hatten einen Vertrag mit Cablecom. Daher war die GA Weissenstein wenig bekannt. Das wichtigste für jedes Unternehmen sind die Kunden. Daher war und ist es das Ziel, unseren Kunden aus erster Hand einen erstklassigen Service bieten zu können und uns lokal besser zu positionieren. Ohne diesen direkten Kundenkontakt zu den Triple- Play-Kunden würde der GAW künftig die «Daseinsberechtigung» fehlen und einzig als Kabelnetzbetreiber funktionieren. Drittens war der Return für zukünftige Investitionen zu gering. Wir hätten für eine nachhaltige Kundenentwicklung zu wenig Einnahmen und somit auch nur sehr beschränkt Möglichkeiten, das Netz auszubauen. Im Zuge der Digitalisierung war unser bisheriges Set-up einfach nicht mehr zukunftsträchtig. Der Wechsel war die logische Konsequenz. Jetzt spielt die Kundenbindung eine entscheidende Rolle und wir können ein gutes Produkt zu einem marktgerechten Preis anbieten. 6 l stay connected Marcel Eheim, CEO GA Weissenstein: «Die Kunden wollen einen lokalen Partner, der für sie jederzeit erreichbar ist.» Wie verläuft die Migration? Wir haben unser Netz in vier Blöcke aufgeteilt und migrieren die Kunden seit März phasenweise ins neue System. Dieses Vorgehen hat sich bewährt. So konnten wir in der ersten Phase Probleme erkennen und die Verbesserungen bereits in der zweiten Phase, die wir Ende Juli erfolgreich abschliessen konnten, umsetzen. Anfang 2008 werden alle GAW-Kunden mit QuickLine versorgt sein. Wichtig für das Projekt war ein einvernehmliches Vorgehen mit Cablecom. Sind Sie mit dem neuen Service-Provider Finecom zufrieden? Die Zusammenarbeit läuft sehr gut, es entsteht eine gute Partnerschaft. Auf uns kommen nun einige ganz neue Themen zu. So gilt es aktuell, das Produktmarketing in das Gesamtmarketing der GAW zu integrieren, dabei unterstützt uns die Finecom sehr gut. Gleichzeitig positioniert sich die GAW neu als Kommunikationsanbieter, und das ist den Kunden entsprechend zu kommunizieren. Was würden Sie heute anders machen? Grundsätzlich würden wir es wieder so machen. Natürlich gibt es das eine oder andere lösbare Problem. Fehlerlos kann ein so grosses Projekt gar nicht über die Bühne gehen. Wenn man aber blockweise arbeitet, lernt man beim ersten Mal für die weiteren Durchläufe dazu. Eventuell würden wir auf die gleichzeitige Migration von Internet/Telefonie- Kunden und Digital TV-Kunden verzichten. Die Migration der Digital TV-Kunden hat uns wesentlich mehr Kundenkontakte gebracht, als voraussehbar war. Es zeigte sich, dass die ausländische Bevölkerung bedeutend mehr Verständnisfragen hatte. Geplant war bei den Produkten Internet und Telefonie eine quartalsweise Verrechnung der Grundgebühren. Da die Cablecom-Kunden eine monatliche Fakturierung gewohnt waren, brachte dies doch einige Anfragen. Dank dem eingesetzten Tool OS von Agis konnten wir jedoch reagieren und werden nun auch monatlich fakturieren. Wir haben jedoch geplant, anfangs nächstes Jahr mittels Kundenumfrage eine Optimierung der Rechnungsläufe in die Wege zu leiten. Als Supportunterstützung dient uns dabei das QMC (Management Plattform von QuickLine), das Schlüsseltool von Finecom, in welchem sämtliche Kundendaten inkl. Abonnemente hinterlegt sind. Flexibilität und persönliche Betreuung ist entscheidend die Kunden wollen einen lokalen Partner der für sie erreichbar ist. GA Weissenstein GmbH Rötistrasse 17, 4502 Solothurn Telefon

7 Produkte & Services Management Plattform Digital TV fähig Sind Sie bereits Triple Player und bieten Ihren Endkunden Internet, Telefon und Digital TV an? Finecom unterstützt Sie mit Engineering und Know-how. Und auch mit einer eigens für Ihre Bedürfnisse entwickelten Management Software. Dabei baut Finecom auf jahrelange Erfahrung mit IP und Cable TV. Ihre Prozesse. Die Plattform unterstützt Sie bei der effizienten Bearbeitung von technischen Problemen. Falls zum Beispiel ein Telefonieoder Digital TV-Kunde keinen Internet-Zugang hat, kann das Kabelnetzunternehmen einfach und schnell für ihn Pay TV-Sender oder weitere Services bestellen und einrichten. Nutzen für Endkunden Endkunden verwalten ihre Abos via Internet-Zugang weitgehend selbständig. Sie können zum Beispiel Internet-Abos upgraden, - Konten einrichten oder Spamfilter einstellen. Neue Produkte, wie Telefonie und Digital TV können Ihre Endkunden per Knopfdruck selber bestellen. So sparen Sie sich als Kabelnetzunternehmen eine Menge Routinearbeit. Digital TV: Die Management Plattform ermöglicht ein problemloses Aufschalten von Pay TV-Sendern für Endkunden, die keinen Internet-Zugang haben oder telefonisch bestellen. Die von Finecom entwickelte und zukunftsorientierte Management-Software ist vollumfänglich auf die Bedürfnisse der Kabelnetzunternehmen zugeschnitten. Von der Aufschaltung über die Kundenverwaltung bis hin zu Verrechnung und Support für Internet, Telefonie und Digital TV werden alle technischen und betriebswirtschaftlichen Prozesse in einer einzigen Plattform abgedeckt. Die Software basiert auf einer zentralen Datenbank und wird unter dem Namen QMC (Quick- Line Management Console) bei allen QuickLine Partnern eingesetzt. Dieselbe Plattform bietet Finecom auch unter dem Namen KIM (Kabel Infrastruktur Manager) in neutralem oder massgeschneidertem Design unabhängigen Kabelnetzunternehmen an. Nutzen für Kabelnetzunternehmen Sie verwalten Ihre Endkunden mit geringem Aufwand und optimieren KIM Kabel Infrastruktur Manager Application Providing Die System Engineers von Finecom halten den gesamten Dienst instand. Sie sorgen für regelmässige Updates und gewährleisten einen reibungslosen Betrieb. Die Systemüberwachung ist 7x24 Stunden aktiv, 365 Tage im Jahr. 7 l stay connected

8 Rubrik Finecom Inside Neu im Team Schlusspunkt Kürzlich im Helpdesk... Marco Goetschi, Channel Marketing Seit Mitte Juni bin ich nun bei Finecom Telecommunications AG angestellt auf der neuen Stelle Channel Marketing. Mein Ziel ist es, dem indirekten Absatzkanal der QuickLine-Produkte mehr Gewichtung zu verschaffen. In Zukunft soll die Erhältlichkeit der QuickLine-Produkte im Fachhandel deutlich erhöht werden, was sicherlich auch eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades der Marke Quick- Line mit sich bringen wird. Sämtliche Fachhandels-Aktivitäten wie Information, Betreuung, Marketing und Controlling werden durch Finecom zentral koordiniert. Für den Kabelnetzbetreiber hat dies den Vorteil, dass er sich verstärkt auf sein Kerngeschäft den Betrieb, Unterhalt und Ausbau des Kabelnetz sowie den Hausinstallationen widmen kann, die Marktbearbeitungs-Aktivitäten zentral durch Finecom abgewickelt werden können und dabei rascher auf die Bedürfnisse des Marktes eingegangen werden kann. Was interessiert mich an dieser Stelle im Vertrieb? Marketing und insbesondere den Vertrieb betrachte ich als Motor jedes Unternehmens. Mich reizt die Aufgabe, sich jeden Tag neuen Herausforderungen zu stellen, die in dieser Branche immer vorhanden sind. Der regelmässige Kontakt und Informationsaustausch mit Geschäftspartnern ist mir dabei sehr wichtig. 8 l stay connected IMPRESSUM Herausgeberin Redaktion Finecom Telecommunications AG Reto Bertschi, Jacqueline Bühlmann Barbara Schwede Konzept/Kreation Masciadri communication & design AG Satz/Layout Druck Auflage Sandra Baumgartner Ritz Druck AG 500 Ex., erscheint 3x jährlich Finecom Telecommunications AG M. Chipot-Strasse 15 CH-2501 Biel Tel. +41 (0) Fax. +41 (0)

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