Hafen Rotterdam zu Gast bei der parl. Gruppe Binnenschifffahrt Bern,

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1 Hafen Rotterdam zu Gast bei der parl. Gruppe Binnenschifffahrt Bern,

2 Inhalt Vorstellen: Der Rotterdamer Hafen und der Hafenbetrieb Fakten und Zahlen: Güterumschlag, Rotterdam-Die Schweiz Hafenperspektive 2030 Ausbau des Rotterdamer Hafens: Maasebene II Die größten Herausforderungen: Erreichbarkeit und Logistik Hinterlandstrategie Rotterdam und die Schweiz Einige Schlußfolgerungen Film: die intermodalen Initiativen des Rotterdamer Hafens Fragen? 2

3 Hafen- & Industriegebiet Mehr als 40 Kilometer 3

4 Was macht der Hafenbetrieb Rotterdam? Kundenmanagement Für zufriedene Kunden sorgen Als Business Partner zu Wachstum der Kunden beitragen Preferred Partner für weltweit beste Unternehmen Gebietsmanagement Verkehrsmanagement Landlord Unternehmen Raum zum Wachsen bieten und Flächennutzung intensivieren Infrastruktur bereitstellen Investitionen in Umweltqualität & Nachhaltigkeit Garantie einer sicheren und effizienten Abwicklung des Schiffsverkehrs Weltweit Sicherheitsstandards setzen Partnerschaften für Verkehrsmanagement auf Schiene, Straße, Wasser und über Pipeline Stakeholder-Management Mit Partnern in attraktive Rahmenbedingungen investieren Umgebungsmanagement als Investition in Funktionsfähigkeit 4

5 Gesamtgüterumschlag % Einheit: x 1 millionen Tonnen 5

6 Container TEU s Deepsea Shortsea & feeder Einheit: x TEU 6

7 Flüssiges Massengut Rohöl zurück auf 2008 Ebene Erneut starkes Wachstum Mineralölprodukte Übriges trockenes Massengut noch nicht auf 2008 Ebene Viertel 2. Viertel 3. Viertel 4. Viertel 4. Viertel 3. Viertel 2. Viertel 1. Viertel 4. Viertel 3. Viertel 2. Viertel 1. Viertel Einheit: x 1 millionen Tonnen 7

8 Binnenschifffahrt in die/aus der Schweiz über Rotterdam in Iron ore Agribulk Other dry bulk Liquid bulk Containers & Breakbulk Total 0 Number of TEUs CH-R'dam R'dam-CH Total Source: Deutsche Bundesamt Einheit: x 1,000 Tonnen 8

9 Binnenschifffahrt in die/aus der Schweiz über Rotterdam in 2010 CH - R dam R dam - CH Total Eisenerz & Schrott Agribulk Übriges trockenes Massengut Flüssiges Massengut 128 1,506 1,634 Container & Breakbulk 689 1,080 1,769 Total 915 3,384 4,299 Totale Anzahl TEU s Quelle: statistisches Bundesamt Deutschland Einheit: x 1,000 Tonnen 9

10 Marktanteil Seehäfen in der Binnenschifffahrt in die/aus der Schweiz in 2010 Quelle: statistisches Bundesamt Deutschland 10

11 Schätzungen 2030 Gesamtgüterumschlag Marktanteil HLH-range % 37.2% 34.9% 38.1% 34.9% 35.2% Einheit: mill. Tonnen 34.9% 37.6% 11

12 Der Containermarkt wächst aber hat sich geändert nach der Wirtschaftskrise Erholung der Volumen ULCC Trend setzt sich durch Slowsteaming dauerhaft Terminalabfertigung entscheidend; common Terminals für Barge und Schiene werden verlangt Verlader verlangen neutrale Terminals im Hinterland 12

13 Rotterdam bereitet sich vor: Investitionen Infrastruktur im Hafen (Hafenbetrieb): 2 Milliarden Basisinfrastruktur Maasebene 2 (Hafenbetrieb): 2 Milliarden 40 Großprojekte (Private Unternehmen): 10 Milliarden Erweiterung Autobahn A15 (niederländischer Staat): 1 Milliarde Insgesamt 15 Milliarden 13

14 Maasebene 1 & 2 in 2030 APMT 115 ha / 2,8 mil. teu ECT Delta 265 ha / 6,3 mil. teu Euromax (ECT/CKYH) Euromax (MV1) 180 ha / 5 mil. teu 147 ha / 4,2 mil. teu T2 APMT 167 ha / 4,8 mil teu Under construction Under construction T1 RWG 156 ha / 4,2 mil. teu T3/T4 - (???) Euromax (MV2) 84 ha / 2,4 mil. teu 14

15 Artist Impression Maasebene 2 15

16 Januar

17 Januar

18 Januar

19 April

20 Maasebene II Daten & Fakten 2000 Hektar (brutto) Landgewinnung; 1000 Hektar (netto) für Hafenaktivitäten nutzbar Ø so groß wie ganzer Flughafen Schiphol 600 Hektar Container, 300 Hektar Chemie und Energie, 100 Hektar Distribution Bau der 1. Phase: bis Ø 240 Mln m3 Sand Bau der 2. Phase: Ø 90 Mln m3 Sand Totale Baukosten: 3 Milliarden auf kosten des Hafenbetriebs Arbeitsplätze ab 2033: Ø Ø Ca direkte Arbeitsplätze Ca indirekte Arbeitsplätze 20

21 Einrichtung Maasebene 1 & 2 APMT 115 ha / 2,8 mil. teu ECT Delta 265 ha / 6,3 mil. teu Euromax (ECT/CKYH) Euromax (MV1) 180 ha / 5 mil. teu 147 ha / 4,2 mil. teu T2 APMT 167 ha / 4,8 mil teu Under construction Under construction T1 RWG 156 ha / 4,2 mil. teu T3/T4 - (???) Euromax (MV2) 84 ha / 2,4 mil. teu 21

22 Prognose Containerhinterlandverkehr ,9 6,9 7,6 9, Einheit: x Millionen TEU Container Entwicklung 22

23 Modal Shift Ziele 2,1 Container Maasvlakte ROAD 35% 47,5% 35% 7,0 1,7 5,0 BARGE 39% 45% 3,0 0,6 RAIL 13,5% 20% 20% Unit: x 1 mln TEU 23

24 Die Binnenschifffahrt ist für Rotterdam: Unique Selling Point; die wichtigste Modalität für die Zukunft Bedingung für die weitere Verstärkung der Marktposition Netzwerk von Inlandterminals Eine nachhaltige Modalität 24

25 Binnenschifffahrt Programm Wie ist das erwartete Wachstum (7 mln TEU) zu bewältigen? Ausreichende Kapazitäte schaffen Effizienter Gebrauch von Infrastruktur Nachhaltigkeit fördern 25

26 Binnenschifffahrt: was macht der Hafenbetrieb? Regie Binnenschifffahrt Raum im Hafen schaffen Common Barge Terminal 26

27 Hinterland Strategie Ziel: Modal Shift fördern und Marktanteil im Hinterland vergrößern Wie?: Hinterlandnetzwerk starken durch mehr intermodale Verbindungen und z.b. Landlord im Hinterland (Kapazität, Entlastung) Ketteneffizienz steigern Verkehrsmanagement (Binnenschifffahrt, Schiene und Straße) Hinterland Strategie 27

28 Infrastruktur: Hafen, Korridore und Hinterland Investieren in den Hafen in Krisenzeit Großprojekte in der nahen Zukunft Anstrengungen im Hinterland: Süd-Deutschland, Rheinschiene 28

29 Programme für Schiene und Binnenschifffahrt Port Corridor Hinterland Rail Inland shipping Utilization of capacity Increase of quality Reduction of costs Hinterland Strategie 29

30 Landlord in hinterland Entlastung des Seehafens und der Straßen Hinterland Strategie 30

31 Ein dichtes Netzwerk ist vorhanden 31

32 Hafen Rotterdam und die Schweiz Vorbereiten auf größere Mengen Infrastruktur der besten Qualität Zusammenarbeit in der Logistikkette Regelmäßiger Austausch; die Zukunft gemeinsam gestalten Partner für Infra auf beiden Seiten der Bundesrepublik Deutschland 32

33 Einige Schlußfolgerungen Der Hafenbetrieb Rotterdam schafft Bedingungen für Wachstum und Logistik in allen Bereichen Seehafen für die allergrößten Containerschiffe Hafen Rotterdam wichtig für Bürger, Industrie und Wirtschaft in Europa Unsere Zukunft liegt in der Zusammenarbeit mit dem Hinterland: eine enge Abstimmung zwischen Rotterdam und den Häfen im Hinterland ist gewünscht und aufgrund des Güterwachstums alternativlos Rotterdam setzt auf Modal Shift, aber: Eine effiziente Logistikkette ist ein ständiger Prozess. Dafür brauchen wir alle Beteiligten! 33

34 Zum zweiten mal im Ausland! Ein neuer Film Die intermodalen Initiativen des Rotterdamer Hafens 34

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