2.1. TV-Format Formatinnovation Formathandel Programmplanung Erfolg... 15

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1 Inhaltsverzeichnis 1. Relevanz der Thesis und Vorgehensweise Einordnung des Untersuchungsgegenstandes und Begriffserklärungen TV-Format Formatinnovation Formathandel Programmplanung Erfolg Quote und Marktanteil Risikominimierung Faktoren der Risikominimierung Zielgruppe Marktforschung Programmbeschaffung Programmeinkauf Programmentwicklung Vergleich von Programmentwicklung und Programmeinkauf Sendeplatzbelegung/Programmplanung im engeren Sinne Programmierungsstrategien Programmmarketing On-Air-Promotion Off-Air-Promotion Ein Beispiel einer Promotion-Kampagne Zusammenfassung der vorgestellten Faktoren der Risikominimierung... 50

2 4. Untersuchung eines Formats auf Faktoren der Risikominimierung: Eine Case Study Darstellung des Formats Warum ist Danni Lowinski ein Erfolgsformat? Faktor der Risikominimierung: Zielgruppe Faktor der Risikominimierung: Marktforschung Faktor der Risikominimierung: Programmbeschaffung Faktor der Risikominimierung: Sendeplatzbelegung Faktor der Risikominimierung: Programmmarketing Zusammenfassung der Faktoren im Case Study Expertenbefragung zu den Faktoren der Risikominimierung bei der Einführung neuer TV-Formate Vorgehen und Methode Design und Durchführung der Befragung Der Fragebogen Die Experten Durchführung: Auswertung und Analyse der Ergebnisse der Befragung Teilnahme- und Rücklaufquote Ergebnisse der Auswertung des Fragebogens Fazit Literaturverzeichnis Anhang... I-XI

3 7. Literaturverzeichnis Altmeppen, K./Lantzsch, K./Will, A. (2007): Flowing Networks in the Entertainment Business: Organizing International TV Format Trade. In: The International Journal of Media Management, 9(3), 2007, S Armbruster, S./Mikos, L. (2009): Innovationen im Fernsehen am Beispiel von Quizshow Formaten. Konstanz Bergmann, T. (1997): Erfolgsindikatoren für Fernsehprogrammangebote zur Erreichung jugendlicher Zielgruppen. Der Einsatz der qualitativen Medienforschung zur Optimierung der Programmplanung. In: Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln. Heft 70/1997. Billings, A. C./Eastman, S./Newton G. D./Williams G. C. (2008): Skating on Thin Ice: Promotional Strategies of a 4th Place Network in the 2006 Winter Olympics. In: Journal of Media Business Studies, 5(2), 2008, S Braun, R. (2006): Spielraum erst nach Mitternacht; Die Öffentlich-Rechtlichen opfern Kreativität der Quote. In: Stuttgarter Zeitung, , S. 25. Brake A./Weber S. (2009): Internetbasierte Befragung. In: Kühl S./Strodtholz P./ Taffertshofer A. (Hrsg.), Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und Qualitative Methoden. 1. Aufl., Wiesbaden S Breyer-Mayländer, T./Seeger, C. (2006): Medienmarketing. München Dickh, S./McDowell, W. (2003): Has Lead-in Lost ist Punch? An Analysis of Prime Time Inheritance Effects: Comparing 1992 with In: Journal on Media Management, Vol. 5, No. 4, S Eastman, S. (1993): Broadcast/Cable Programming Strategies and Practices. 4. Aufl., Belmont Eastman, S./Klein, R. (1991): Promotion & Marketing for Broadcasting & Cable. 2. Aufl., Illinois Eick, D. (2007): Programmplanung, Die Strategien deutscher TV-Sender. Konstanz Emmrich, V./Specht, L. (2002): Wahrnehmung und Identifikation von Risiken aus Unternehmens- und aus Managementsicht. In: P. M. Pastors (Hrsg.), Risiken des Unternehmens vorbeugen und meistern, München S Fröhlich, K. (2010): Innovationssysteme in der TV-Unterhaltungsproduktion. Wiesbaden

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