Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation. Ing. Philipp Kern, MBA

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1 Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation Ing. Philipp Kern, MBA

2 Über uns Firmensitz in 4273 Unterweißenbach Gegründet 1883 durch Leopold Kern Derzeitiger Geschäftsführer Ing. Philipp Kern 65 Mitarbeiter, davon 15 Angestellte im Büro, und 50 Arbeiter auf den Baustellen und im Bauhof Wir sind sowohl für öffentliche als auch für private Kunden tätig Unsere Firma ist neben Neubauten spezialisiert auf Umbauten und Sanierungen Homepage

3 für unsere Kunden für unsere Lieferanten und Partner für unsere Umwelt

4 für unsere Mitarbeiter Wir stehen zu unserer Verantwortung sowohl am Bau als auch unseren Mitarbeitern gegenüber. Das ist das Geheimnis unseres Erfolges. Ing. Philipp Kern

5 Gütesiegel Das Gütesiegel des Österreichischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung für die Jahre Dieses Gütesiegel zeichnet die vorbildliche Implementierung von BGF nach den Qualitätskriterien des Europäischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) aus.

6

7 Welche Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation gibt es bei B. Kern?

8 Der Sender hat eine Idee und will diese mitteilen und damit etwas erreichen. Aber zwischen Sender und Empfänger lauern viele Kommunikationsstörungen: gedacht ist nicht gesagt... gesagt ist nicht gehört... gehört ist nicht verstanden... verstanden ist nicht gewollt... gewollt ist nicht gekonnt... gekonnt und gewollt ist nicht getan... getan ist nicht beibehalten... (in anl. Konrad Lorenz ( ), österreichischer Verhaltensforscher, 1973 Nobelpreis)

9 Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver Fünf pragmatische Axiome von Watzlawick Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun Gedankengänge in Anlehnung an Malik

10 Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver

11 Fünf pragmatische Axiome von Watzlawick Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren man kann nicht nicht kommunizieren. Schweigen auch Komm. Die Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation Beziehungsaspekt beeinflusst den Inhaltsaspekt, wird am häufigsten verletzt Die Interpunktion von Ereignisfolgen Empfänger reagiert auf den Sender und umgekehrt Digitale und analoge Kommunikation (Übereinstimmung) Symmetrische und komplementäre Interaktionen Gleichheit / Unterschiedlichkeit der Beziehungen

12 Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun

13 Gedankengänge in Anlehnung an Malik Wie viel ungestörte Zeit brauche ich mindestens, um diese Arbeit fertigzustellen? geistige Arbeit braucht für ihre Wirksamkeit große Zeiteinheiten Störquelle Kommunikation heißt das selbstverständlich nicht, dass immer und sofort reagiert werden muss, wenn einem etwas als nicht erwartungskonform aufgefallen ist. Es gibt Fälle, in denen es klüger ist, einer Sache eine Zeitlang zuzusehen, zu beobachten, wie sie sich entwickelt, und abzuwarten.. Man weiß, dass etwas nicht ganz so ist, wie es sein sollte, aber das muss noch lange kein Anlass zum Handeln sein, schon gar nicht Anlass für hektisches Handeln. (Malik zu Aufgaben wirksamer Führung)

14 Verbale / nonverbale Kommunikation Formelle / informelle Kommunikation Eisbergmodell

15 Gefahren und Schwierigkeiten: Informationsverfälschung, Datenzurückhaltung und Interpretationsdifferenzen (Theis) Informationsüberflutung oder unverständliche Darstellungen (Seisselberg) Informationsüberfluss vs. Informationsmangel Eine Gefahr ist auch, dass man das Wahrgenommene nicht realitätsgetreu interpretiert, sondern ihm eine vorgefasste Bedeutung verleiht. Aus der Erfahrung passiert das häufig, wenn zu wenig oder nicht ausreichende Information übermittelt worden ist. (Deibl) Riskant: Vor dem Gespräch war man vielleicht nur unterschiedlicher Meinung über irgendetwas, nach dem Gespräch ist man befremdet, entsetzt und verzagt über die Art und Weise, wie man sich vom anderen behandelt fühlt. Jetzt entstehen erst die richtigen Gräben! (Schulz von Thun) Über etwas Unangenehmes nicht zu reden im Glauben, dass sich etwas von selber regelt oder im Sand verläuft, ist nicht empfehlenswert. Gerade die unangenehmen Sachen verschwinden im Regelfall nicht von alleine und kommen knüppeldick durch die Hintertür wieder herein. (Schulz von Thun) Gut argumentieren genügt nicht, man muss den Gesprächspartner auch emotional ansprechen und überzeugen. (Deibl) Gilt alles gleichwohl für Beruf, soziales Umfeld, Familie, Beziehung. (Kern)

16 Prozentuale Zuordnung der Bauschadenfälle nach Bauschadenquellen

17 Fehlerursachen

18 Gründe für Fehler

19 Fehlerkommunikation

20 Maßnahmen zur Fehlervermeidung

21 Kommunikation in der Anwesenheitszeit

22 Kommunikation in % der Anwesenheitszeit

23 Anzahl der Kommunikationen intern extern

24 Dauer der Kommunikation in der Anwesenheitszeit

25 Gründe für interne Kommunikation auf der Baustelle Baustelle interne Kommunikation war notwendig, weil Anzahl Anzahl % Zeit in Min. Zeit % Vorbereitung, Anleitung jetzt ,3% ,7% ka 40 12,6% ,9% Baustellen Abwicklung 34 10,7% ,2% Vorbereitung Planung 7 2,2% 8 1,6% Arbeitsmittel benötigt 7 2,2% 44 8,9% Vorbereitung Planung nächster Tag/Arbeit 1 0,3% 10 2,0% selber nicht genug vorausgeplant 1 0,3% 1 0,2% Privat 1 0,3% 2 0,4% Gesamtergebnis ,0% ,0%

26 Vorausplanung auf der Baustelle

27 Mündliche Kommunikation Protokolle bei Besprechungen Vorausplanung Ungestörte Arbeitszeit Das tun wir nie wieder

28 Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation Ing. Philipp Kern, MBA

29 Ing. Philipp Kern, MBA

30

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